Haifischleberöl ALKYROL

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FACHINFORMATIONEN
FÜR THERAPEUTEN
EUROHEALTH®, INC.
Haifischleberöl
ALKYROL
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Reich am Alkylglycerol
Bearbeiten 2002-09-01
ZUSAMMENSETZUNG:
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Die wirksamen Bestandteile in ALKYROL sind Alkylglycerole, eine Gruppe von
Substanzen, die natürlich in den blutbildenden Organen (Leber, Milz und Knochenmark) und
in der Muttermilch der meisten Säugetiere vorkommen. Man hat herausgefunden, dass in
der Leber von manchen, Tiefseehaien die höchste Konzentration an naturlichen
Alkylglycerolen vorzufinden ist.
ALKYROL® beinhaltet hochgereinigtes Leberöl von Grönlandhaien. Es ist standardisiert auf
20% Alkylglycerole.
Durch den Reinigungsprozess werden Verunreinigungen wie PCB, Pestizide und Schwermetalle
entfernt, ebenso wie unerwünschte fette Substanzen wie Cholesterolin, EPA/DHA (Fischöle) und
exzessive Mengen an Vitamin A und D („Fischleberöl“). Eine Kapsel von 250 mg enthält 50mg
Alkylglycerole, eine Kapsel von 500 mg enthält 100 mg Alkylglycerole.
INDIKATIONEN:
Verstärkt des Abwehrsystem des Körpers.
GEGENANZEIGEN:
Nicht bekannt.
TOXIZITÄT:
Die Toxizität der Alkylglycerole ist sehr niedrig, auch in sehr hohen Dosierungen. In einer
Studie, hat man Mäusen ein Hundertfaches der therapeutisch angezeigten Dosierung
verabreicht, ohne dass pathologische Veränderungen auftraten.
NEBENWIRKUNGEN:
Nicht bekannt..
DOSIERUNGSANLEITUNG:
Für Gesundheitspflege und Prophylaxe:
2 ALKYROL® Kapseln von 250 mg, oder 1 ALKYROL® Kapsel von 500 mg zweimal täglich.
Zur therapeutischen Wirkung:
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2 ALKYROL Kapseln von 250 mg, 1 ALKYROL Kapsel von 500 mg, dreimal täglich, oder
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2 ALKYROL Kapseln von 1000 mg, zwieimal täglich.
Die Gelkapseln sollten mit ausreichend Flüssigkeit mit der Mahlzeit eingenommen werden.
DARREICHUNGSFORM:
60 und 120 weiche Gelkapseln von 250 mg, 120 weiche Gelkapseln von 500 mg und
120 weiche Gelkapseln von 1000 mg. In Blisterverpackung für leichte Handhabung und zum
Produktschutz.
EIGENSCHAFTEN UND
WIRKSAMKEIT:
Für Alkylglycerole liegen intensive Forschungen und Dokumentationen vor in Bezug auf:
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die Steigerung der Produktion von weissen und roten Blutkörperchen sowie Blutplättchen
während der Bestrahlungstherapie bei Gebärmutterhalskarzinom
einen aktivierenden Effekt auf Makrophagen
die hemmende Wirkung von PAF (Blutplättchen aktivierender Faktor) - induzierten
Entzündungen, die eine entscheidende Rolle in z.B. bei Erkältungen, Asthma und
Psoriasis spielen
immunstimulierende Eigenschaften, die sowohl Zellen – als auch Gewebsimmunität
günstig beeinflussen
die Förderung des Wachstums des nützllichen lactobacillus lacti
einen bakteriostatischen Effekt auf verschiedene Arten von Bakterien und inhibitorische
Wirkung auf Pilze
eine tumorreduzierende Wirkung
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WEITERE
ANWENDUNGSBEREICHE:
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PRODUKTGESCHICHTE:
Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen und Grippe
Vorbeugung oder Reduzierung von Schädigungen gesunder Zellen und Organe durch
Bestrahlungstherapie
Vorbeugung und Reduzierung von Nebenwirkungen durch Chemotherapie
(Verminderung von Leukozyten und Thrombozyten)
Stimulation der immunologischen Reaktion
Besserung bei langsam heilenden Wunden
Haifischleberöl wird schon seit Jahrhunderten in den skandinavischen Ländern genutzt,
insbesondere von der Fischern. Dort galt es als Heilmittel für langsam heilende Wunden und
Irritationen der Atmungsorgane. Im 19. Jahrhundert war die Anwendung von Haifischleberöl
fast ausgestorben. Nur in wenigen Fischerdörfern wurde es weiter genutzt. Es hat mehr als ein
Jahrhundert gedauert, bis man die Anwendung von Haifischleberöl wieder aufgegriffen hat,
und das nur nach der Publikation wissenschaftlicher Berichte über die wohltuenden Wirkungen
des Haifischleberöls.
1952 entdeckte eine junge schwedische Ärztin, Astrid Brohuld, M.D., dass das Rückenmark
frischer Kalbsknochen, das man Kindern mit Luekämie gab, die Produktion weisser
Blutkörperchen stimulierte. Später gelang der Nachweis, dass der stimulierende Faktor eine
Gruppe von Substanzen war, die als Alkylglycerole bekannt waren. Sie wurden als erstes von
zwei japanischen Forschern 1922 im Leberöl von Haien identifiziert.
In der Natur findet man Alkylglycerole überall. Sie kommen in den Lipiden verschiedener
Tierorgane vor, z.B in Rückenmarksfett, Milzfett, in der Leber, in Entrozyten und in Milch
(zehnmal mehr in der Milch von Menschen als von Kühen). Das höchste Konzentrat von
Alkylglycerolen fand man in der Leber des Grönlandhais (somniosus microcephalus).
Die heilende Wirkung von Alkylglycerolen auf das Gewebe des Körpers ist in den letzten 40
Jahren durch intensive klinische Tests und Laborforschung (am meisten von schwedischen
Ärzten und Wissenschaftlern) bestätigt worden. Ausser den obengenannten biologischen
Wirkungen wurde auch nachgewiesen, dass Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs, die mit
Alkylglycerolen vor und während der Bestrahlungstherapie behandelt wurden, nach 5 Jahren
eine um 9% höhere Lebensrate aufwiesen als die anderen Patientinnen der Kontrollgruppe.
ALKYROL® setzt die alte Tradition der Haifischleberöls als Heilmeittel und Mittel zur
Prävention bei alltäglichen Beschwerden und bei schweren Erkrankungen fort.
Wissenschaftliche Studien laufen z.Zt. in Europa und in den USA, um die biologischen und
medizinischen Wirkungen der Alkylglycerole weiter zu erforschen.
LAGERUNG:
Verwahren an oder unter 20 °C in bedeckten Behältern in einem trockenen Platz.
REFERENZEN:
Beachten Sie die separate Liste
ADDRESSE:
EUROHEALTH®, INC., Perkasie, PA, USA
Europäische Postfach: c/o Box 24
SE-383 21 MÖNSTERÅS, SCHWEDEN
Tel: +46-485-728 42
Fax: +46-485-725 81
e-mail: [email protected]
HINWEIS: Diese Informationen werden ausschliesslich zu Bildungszwecken für Fachleute aus dem
Gesundheitswesen präsentiert. Zusammengestellt wurden sie aus veröffentlichten Forschungsberichten und
Fachbüchern. Diese Broschüre dient nicht der Verschreibung von Medikamenten, noch ersetzt sie den Arzt und
seine diagnostischen oder therapeutischen Massnahmen.
Copyright © 2005 von EUROHEALTH®, INC.
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Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen
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