Page 1 4ach .......................... MENSCH UND UMWELT Einreihung

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Sehsinn
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Wir sehen die Welt mit unseren Augen
Das Auge ist für uns Menschen ein besonders wichtiges Sinnesorgan. Den grössten
Teil der Informationen, die wir im Gehirn entschlüsseln (wahrnehmen), nehmen wir
mit den Augen auf.
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An
sic
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Das Auge ist von der Lederhaut umgeben, die den Augapfel (den Glaskörper)
schützt. Die stark durchblutete Aderhaut liegt innen auf der Lederhaut auf. Sie hat die
Aufgabe, das Auge zu ernähren und mit Sauerstoff zu versorgen.
Direkt auf der Aderhaut liegt die Netzhaut. Auf ihr entsteht ein Abbild jener Umwelt,
die gerade in unserem Blickfeld liegt. Zur Netzhaut gehören lichtempfindliche
Sinneszellen für das Sehen, die Stäbchen und die Zapfen.
Der Sehvorgang
Die Stäbchen brauchen wenig Licht und können nur hell und dunkel unterscheiden.
Die Zapfen brauchen mehr Licht und dienen der Wahrnehmung von feinen
Einzelheiten und Farben.
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Zum Erscheinungsbild des Auges gehören auch das Augenlid und die Augenbraue.
Das Augenlid hält das Auge feucht, indem es für die gleichmässige Verteilung der
Tränenflüssigkeit sorgt. Die Augenbraue verhindert, dass Schweiss- oder
Regentropfen ins Auge rinnen.
Das Auge selbst kann sich in der Augenhöhle bewegen und damit eine bestimmte
Blickrichtung einnehmen. Dies ist möglich dank den Augenmuskeln. Innerhalb von 24
Stunden bewegen sich die Augenmuskeln etwa eintausendmal. Damit sind sie
aktiver als alle anderen Muskeln des menschlichen Körpers.
Sehstörungen
Eine häufige Sehstörung ist die Fehlsichtigkeit. Dabei gibt es zwei Arten. Bei der
Weitsichtigkeit können nahe Objekte nicht scharf gesehen werden. Bei der
Kurzsichtigkeit verhält es sich umgekehrt. Da kann man weit entfernte Objekte nur
unscharf erkennen.
Wenn die Augen gar nichts mehr wahrnehmen können, ist man blind. Blinde
Menschen nehmen die Umwelt dann ausschliesslich mit dem Hör-, Tast-, Geruchsund Geschmacksinn wahr.
Unmittelbar hinter der Hornhaut befindet sich die farbige Regenbogenhaut oder Iris,
die unserem Auge die Farbe gibt. Sie besitzt eine runde Öffnung, die Pupille. Nur
durch diese kleine Öffnung können die Lichtstrahlen ins Auge und auf die Netzhaut
gelangen.
Beim Sehen dringt also das Licht durch die Hornhaut auf die Linse, welche die
Strahlen sammelt und auf die Netzhaut lenkt. Die Signale werden von den Stäbchen
und Zäpfchen aufgenommen und gelangen als Nervenimpulse über den Sehnerv
zum Gehirn. Dort werden sie dann zu einem Bild zusammengesetzt. Das eigentliche
Sehen geschieht also erst im Gehirn! Obwohl dieser Vorgang so kompliziert ist,
dauert er nur eine Zehntelssekunde.
Lösungen:
1. Ordne den Teilen des Auges ihre Funktion zu! (Verbinde die zwei, die
zusammenpassen).
Augenbraue
Augenlid
Hornhaut
Iris
Glaskörper
Linse
Lederhaut
Aderhaut
Netzhaut
Sehnerv
Augenmuskel
reguliert den Lichteinfall durch die Pupille
sammelt die Lichtstrahlen
schützt das Augeninnere vor Verunreinigungen
wandelt die Lichtreize in Nervenimpulse um
schützt den Augapfel
leitet die Nervenimpulse zum Gehirn weiter
hält Schweiss und Regentropfen zurück
verteilt gleichmässig die Tränenflüssigkeit
bewegt das Auge
versorgt das Auge mit Blut
füllt das Augeninnere
2. Im Text werden zwei Sehstörungen genannt. Welche Hilfsmittel benutzen
Menschen, die von einer solchen Störung betroffen sind? Zähle auf.
Brille, Kontaktlinsen, Blindenhund, Blindenstock, Blindenschrift.
Aufgabe:
1. Ordne den Teilen des Auges ihre Funktion zu! (Verbinde die zwei, die
zusammenpassen).
reguliert den Lichteinfall durch die Pupille
sammelt die Lichtstrahlen
schützt das Augeninnere vor Verunreinigungen
wandelt die Lichtreize in Nervenimpulse um
schützt den Augapfel
leitet die Nervenimpulse zum Gehirn weiter
hält Schweiss und Regentropfen zurück
verteilt gleichmässig die Tränenflüssigkeit
bewegt das Auge
versorgt das Auge mit Blut
füllt das Augeninnere
NU
Augenbraue
Augenlid
Hornhaut
Iris
Glaskörper
Linse
Lederhaut
Aderhaut
Netzhaut
Sehnerv
Augenmuskel
2. Im Text werden zwei Sehstörungen genannt. Welche Hilfsmittel benutzen
Menschen, die von einer solchen Störung betroffen sind? Zähle auf.
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Hautsinn
ht
Aufgabe:
1. Lies den Text mindestens zweimal durch und markiere wichtige Aussagen.
2. Welche Aufgaben und Funktionen übernimmt die menschliche Haut? Liste auf!
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Die Haut spürt alles
Die Haut ist dein grösstes Sinnesorgan. In ihr sitzen kleine Sinneszellen, die das,
was du fühlst, über die Nerven ans Gehirn melden. Die Haut spürt Druck, Schmerz,
Wärme, sowie Kälte.
Die Oberhaut:
Wusstest du schon, dass sich deine Haut im Laufe deines Lebens unzählige Male
erneuert? An der Oberhaut lösen sich die abgestorbenen Hautzellen als feine
Schuppen. Nach dem Baden kannst du diese Schuppen besonders gut sehen.
Deine Haut ist eine perfekte Hülle. Sie umhüllt deinen Körper rundherum und
bewahrt ihn so vor dem Austrocknen, aber auch vor Feuchtigkeit von Aussen. Ob du
dick oder dünn bist, deine Haut passt sich deiner jeweiligen Körperform und
Körpergrösse an.
Die Lederhaut:
Die Lederhaut liegt zwischen Ober- und Unterhaut. Sie enthält zahlreiche
Sinneszellen, z.B. Tastkörperchen, Kältekörperchen und Wärmekörperchen. In der
Lederhaut hat es viele Talgdrüsen, welche eine fetthaltige Substanz, den Talg,
produzieren. Er hält unsere Haut geschmeidig.
Die Haut regelt auch deine Körpertemperatur. Dafür verantwortlich sind die
Schweissdrüsen. Bei Hitze weiten sich die Äderchen, die Hautoberfläche ist gross.
So wird die Hitze abgeleitet. Deine Haut ist dann rot und du schwitzt. Mit dem
Schweiss werden auch Salze und andere Abfallstoffe ausgeschieden, die dein
Körper nicht mehr braucht.
Frierst du, dann verengen sich die Blutgefässe. Die Haut wird blass und die
Oberfläche der Haut zieht sich zusammen. Die Haare, die auch in der Lederhaut
verankert sind, richten sich auf. Das ist dann die berühmte Gänsehaut, die so wenig
Wärme wie möglich nach aussen abgibt.
Lösungen:
Rf
ür
Die Unterhaut:
Die Unterhaut ist sehr gut durchblutet und besteht vorwiegend aus einem Fettpolster,
welches den Körper vor Kälte schützt und Stösse und Schläge abschwächt.
3. Ordne in der Abbildung die Begriffe zu und male die drei Schichten der Haut
mit verschiedenen Farben aus.
An
sic
Gut umhüllt
Die Haut besteht aus drei Schichten: aus der Oberhaut, der Lederhaut und der
Unterhaut.
Ordne zu: Unterhaut, Haarwurzel, Schweissdrüse, Lederhaut, Haar, Oberhaut.
Geruchssinn
2. Welche Aufgaben und Funktionen übernimmt die menschliche Haut? Liste auf!
Hülle – schützt die Haut vor Austrocknung und Feuchtigkeit
Tastsinn
Regelt die Körpertemperatur
3. Ordne in der Abbildung die Begriffe zu und male die drei Schichten der Haut
mit verschiedenen Farben aus.
Lederhaut
Unterhaut
NU
Oberhaut
Haar
Schweissdrüse
Haarwurzel
Wir haben die Nase voll!
Durch die Nase atmen wir nicht nur ein und aus, sondern wir nehmen auch Gerüche
auf, die unser Gehirn analysiert.
Wusstest du, dass wir etwa 3000 verschiedene Gerüche unterscheiden können?
Wie aber nehmen wir einen Geruch wahr?
Gerüche sind gasförmige Teilchen. Sie vermischen sich mit der Luft, die ja auch
gasförmig ist. Wir atmen die Teilchen durch die Nase ein und in den oberen
Nasengängen streichen diese Aromastoffe an den Riechschleimhäuten vorbei: Dort
reizen sie die Sinneszellen.
Über Nervenfasern werden die Geruchsinformationen ans Gehirn weitergeleitet.
Nehmen wir einen Geruch nur schwach war, so schnüffeln wir, dadurch kommen
mehr Geruchsstoffe in unsere Nase.
Es riecht nach Gefahr...
Gerüche stellten schon immer eine wichtige Informationsquelle für den Menschen
dar. Unsere Urahnen spürten mit der Nase ihre Nahrung auf und erschnüffelten, ob
sie geniessbar war oder nicht. Gefährliche Tiere konnten anhand ihres Geruches
schon früh erkannt werden.
Forscher stellten fest, dass die Geruchsinformationen in einen Gehirnteil geleitet
werden, von dem auch unser Gedächtnis und unsere Gefühle gesteuert werden.
Wen wundern da noch solche Redewendungen: „Ich kann den Kerl nicht riechen!“,
„Es riecht nach Gefahr!“ oder „Jetzt habe ich aber die Nase voll!“.
Vielleicht ist dir auch Folgendes schon mal passiert:
Jemand erzählt von einer wunderschönen Rose, du siehst sie vor deinem „geistigen
Auge“ und kannst sie gleichzeitig deutlich riechen. Oder du verbindest den Geruch
eines bestimmten Fisches mit deinem letzten Italienurlaub. Dann hast du etwas vom
so genannten „Geruchsgedächtnis“ mitbekommen.
Ordne zu: Unterhaut, Haarwurzel, Schweissdrüse, Lederhaut, Haar, Oberhaut.
Fragen:
1. Auf welche Weise werden Gerüche wahrgenommen?
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2. Umschreibe die drei Redewendungen aus dem Text mit deinen eigenen
Worten. Fallen dir noch andere Redewendungen ein, in denen das Riechen
(oder andere Sinne) eine Rolle spielen?
Lösungen:
ht
1. Auf welche Weise werden Gerüche wahrgenommen?
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_________________________________________________________________
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Durch die Luft atmen wir die Geruchsteilchen ein. In den Riechschleimhäuten
reizen sie die Sinneszellen. Danach werden die Geruchsinformationen über
die Nerven ans Gehirn weitergeleitet.
2. Umschreibe die drei Redewendungen aus dem Text mit deinen eigenen
Worten. Fallen dir noch andere Redewendungen ein, in denen das Riechen
(oder andere Sinne) eine Rolle spielen?
„Ich kann den Kerl nicht riechen!“ – Ich mag diese Person nicht.
„Es riecht nach Gefahr!“ – Es wird gefährlich. Es passiert bald etwas.
„Jetzt habe ich aber die Nase voll!“ – Jetzt mag ich nicht mehr. Jetzt ist genug.
3. Was ist das Geruchsgedächtnis?
Nasenerkrankungen
Zwei häufige und bekannte Erkrankungen der Nase sind der Heuschnupfen und das
Nasenbluten:
Der Heuschnupfen kommt vor allem im Frühling / Sommer vor. Heuschnupfen ist
eine Allergie, bei der die Nase und das Immunsystem auf bestimmte Stoffe (wie z.B.
Gräser-, Baumpollen oder Staubpartikel) allergisch reagiert. Die Folge des
Heuschnupfens sind Beschwerden wie Jucken, Rötung und der Schwellung der
Schleimhäute, vor allem an Auge und Nase.
Hörsinn
Rf
ür
Nasenbluten hat sicher jeder schon einmal gehabt. Durch zu starke Beanspruchung,
wie z.B. starkes Schnäuzen kann es zur Verletzung der Gefässe in der Nase
kommen. Es kann auch beim Sport (Ballsport) passieren oder wenn man einen
Schlag auf die Nase bekommt.
Die Lauscher auf Empfang
Über die Ohren nehmen wir Geräusche und Töne wahr. Stell dir vor, du hättest keine
Ohren. Es wäre still, grenzenlos still um dich herum: keine Stimmen, keine Musik,
kein Strassenlärm und kein Vogelgesang. Hören heisst: Schall aufnehmen und
auswerten.
Beim Ohr werden drei Teile unterschieden: Aussenohr, Mittelohr und Innenohr.
Das Aussenohr
NU
Es umfasst die Ohrmuschel, den Gehörgang und das Trommelfell. Schon gewusst,
dass der Ohrenschmalz, der sich auch im Aussenohr befindet, eine wichtige Funktion
hat? Er befördert Staub nach aussen und schützt den Gehörgang vor Austrocknung
und Krankheitserregern.
Beim Hören treffen die Schallwellen auf die Ohrmuschel, die wie ein Trichter wirkt. Je
grösser die Muschel ist, desto mehr Schallwellen kann der Mensch aufnehmen,
desto besser kann er also hören. Willst du besonders gut hören, so legst du eine
Hand hinter dein Ohr, um die Muschel zu vergrössern.
Die Schallwellen durchwandern den Gehörgang und treffen aufs Trommelfell, ein
kleines, elastische Häutchen. Das Trommelfell beginnt zu schwingen.
Das Mittelohr
3. Was ist das Geruchsgedächtnis?
An
sic
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
Im Mittelohr werden nun diese Schwingungen an die drei winzigen Ohrknöchelchen,
den Hammer, den Amboss und den Steigbügel, weitergegeben und verstärkt.
Übrigens: Der 3mm lange Steigbügel ist mit 3mg Gewicht der kleinste Knochen des
menschlichen Körpers. Der Steigbügel hat zu einem Häutchen, dem „ovalen
Fenster“, Kontakt. Es trennt das Mittelohr vom Innenohr.
Düfte werden im Gedächtnis gespeichert und man erinnert sich zu einem
späteren Zeitpunkt wieder daran.
Das Innenohr
Hinter dem ovalen Fenster im Innenohr befindet sich das eigentliche Hörorgan, die
Schnecke. Sie ist mit Flüssigkeit gefüllt. Die Schwingungen durchwandern diese
Flüssigkeit und streifen an den unzähligen Hörsinneszellen vorbei. Von diesen
Sinneszellen aus leiten Nervenzellen die Hörempfindungen zum Gehirn. So kannst
du hören!
Im Innenohr befinden sich zugleich auch noch drei Bogengänge, die für dein
Gleichgewicht zuständig sind.
Gehörschäden
Sehr hohe Lautstärken sind gefährlich und können Hörschäden hervorrufen.
Risikofaktoren sind beispielsweise anhaltend laute Musik aus dem Walkman,
Schiesslärm oder ein Düsenjet. Also, trage sorge zum Gehör, denn schwere
Hörschäden bleiben für immer!
Wenn man gar nichts mehr hört, ist man taub. Da die Tauben unsere Sprache nicht
mehr hören, verständigen sie sich mit der Gebärdensprache (Zeichensprache).
Ohrenpfeifen (Tinnitus) oder ein andauerndes Rauschen im Ohr können weitere
unangenehme Schäden sein.
Aufgabe:
1. Male in der Abbildung die drei Teile des Ohres (Aussenohr, Mittelohr,
Innenohr) mit unterschiedlichen Farben aus.
2. Welche zwei Hauptfunktionen hat das Ohr?
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
3. Löse nun selbständig den Lückentext „So höre ich!“
Wenn ich eine Gitarrensaite anzupfe, ____________ sie und ich höre sofort einen
Ton. Was passiert dabei?
Die Schwingungen der Gitarrensaite breiten sich als Schallwellen in der Luft aus und
werden von der __________________ wie von einem Trichter aufgefangen. Durch
den __________________ gelangen sie an ein dünnes Häutchen, das
____________________. Dieses wird durch die Schallwellen in
____________________ versetzt. Dadurch beginnen die drei Gehörknöchelchen (sie
heißen _____________, _____________ und _______________) ebenfalls zu
schwingen. Der Steigbügel überträgt diese Schwingung auf das ovale
____________. Nun setzt sich die Flüssigkeit in der Schnecke in Bewegung. Der
Hörnerv leitet schließlich den Schall weiter in das ____________. Hier wird das
Signal als Ton erkannt.
Dieser komplizierte Vorgang dauert nur den Bruchteil einer Sekunde!
Wörter: Gehirn - Steigbügel - Gehörgang - Schwingungen - Ohrmuschel - Amboss schwingt - Fenster - Trommelfell – Hammer
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Lösungen:
Geschmackssinn
ht
2. Welche zwei Hauptfunktionen hat das Ohr?
Hören
Gleichgewicht
3. Löse nun selbständig den Lückentext „So höre ich!“
Wörter: Gehirn - Steigbügel - Gehörgang - Schwingungen - Ohrmuschel - Amboss schwingt - Fenster - Trommelfell – Hammer
Auf den Geschmack gekommen
Kein Glace könnte dich locken, keine Grillwürstchen könnten dich zur Party treiben,
gäbe es da nicht diese Zunge mit ihren unzähligen Geschmacksknospen, die all
diese verlockenden Geschmäcker aufnimmt.
Beim Essen lenkt die Zunge die Nahrung zu den Zähnen und kontrolliert den
Zerkleinerungsprozess. Sie mischt die zerkleinerte Nahrung und formt sie zu
schluckbaren Klumpen, die sie in den Rachen befördert.
An
sic
Wenn ich eine Gitarrensaite anzupfe, schwingt sie und ich höre sofort einen Ton.
Was passiert dabei?
Die Schwingungen der Gitarrensaite breiten sich als Schallwellen in der Luft aus und
werden von der Ohrmuschel wie von einem Trichter aufgefangen. Durch den
Gehörgang gelangen sie an ein dünnes Häutchen, das Trommelfell. Dieses wird
durch die Schallwellen in Schwingung versetzt. Dadurch beginnen die drei
Gehörknöchelchen (sie heißen Hammer, Amboss und Steigbügel) ebenfalls zu
schwingen. Der Steigbügel überträgt diese Schwingung auf das ovale Häutchen. Nun
setzt sich die Flüssigkeit in der Schnecke in Bewegung. Der Hörnerv leitet schließlich
den Schall weiter in das Gehirn. Hier wird das Signal als Ton erkannt.
Dieser komplizierte Vorgang dauert nur den Bruchteil einer Sekunde!
Gleichzeitig kann die Zunge vier Geschmacksrichtungen unterscheiden: süss, sauer,
salzig und bitter. Alle weiteren Nuancen ergeben sich aus diesen vieren. Auf dem
Zungenrücken befinden sich etwa 9000 Geschmacksknospen, welche die
verschiedenen Geschmäcker wahrnehmen. Jede Geschmacksrichtung hat ihren
eigenen Bereich auf der Zunge: Einen Dauerlutscher schleckst du am besten mit der
Zungenspitze, denn dort befinden sich die Sinneszellen für den süssen Geschmack.
Salziges nimmst du dagegen vor allem an den vorderen Zungenrändern wahr,
Bitteres auf dem hinteren mittleren Teil der Zunge und Saures an den
davorliegenden Rändern.
Die Geschmacksknospen für Bitteres reagieren am empfindlichsten. Eine
Vorsichtsmassnahme des Körpers gegen Gifte, die häufig sehr bitter schmecken und
dann sofort wieder aus dem Körper entfernt werden können.
Der Geschmack entwickelt sich erst mit der Feuchtigkeit des Speichels. Mit
ausgetrocknetem Munde könnte man nichts schmecken. Erst durch den Speichel
können die Aromastoffe des Essens, die Geschmacksknospen der Zunge reizen.
Auch der Geruch spielt bei Geschmacksempfindungen eine Rolle. Viele Speisen
schmecken fad, wenn man sich die Nase zuhält.
Aufgabe:
1. Welche Funktion hat die Zunge? Und wie sieht ihr Aufbau aus?
Rf
ür
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
2. Ordne den verschiedenen Punkten in der Abbildung die
Geschmacksrichtungen „süss“, „sauer“, „salzig“ und „bitter“ zu.
Lösungen:
1. Welche Funktion hat die Zunge? Und wie sieht ihr Aufbau aus?
Die Zunge unterscheidet die verschiedenen Geschmäcker..
Auf dem Zungenrücken befinden sich etwa 9000 Geschmacksknospen,
welche die verschiedenen Geschmäcker wahrnehmen.
2. Ordne den verschiedenen Punkten in der Abbildung die
Geschmacksrichtungen „süss“, „sauer“, „salzig“ und „bitter“ zu.
bitter
NU
3. Warum können wir mit trockenem Mund nichts schmecken?
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
sauer
salzig
süss
3. Warum können wir mit trockenem Mund nichts schmecken?
Da sich der Geschmack erst mit der Feuchtigkeit des Speichels entwickelt.
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4. Wie heisst die runde, schwarze Öffnung im Auge?
Name: _______________
______________________________________________________
1
1. Welches ist unser grösstes Sinnesorgan?
5. Verbinde die zwei, die zusammenpassen!
______________________________________________________
Augenbraue
Aderhaut
Sehnerv
Augenmuskel
Linse
____________________
____________________
____________________
6. Welche 2 Hauptfunktionen hat das Ohr?
____________________
3. Male die drei Schichten der Haut mit verschiedenen
Farben aus und beschrifte sie.
3
5
versorgt das Auge mit Blut
sammelt die Lichtstrahlen
hält Schweiss und Regentropfen zurück
leitet die Nervenimpulse zum Gehirn weiter
bewegt das Auge
An
sic
4
2. Was spürt die Haut?
____________________
1
ht
Test 5 Sinne
2
____________________
7. Wie heisst das kleine, elastische Häutchen, das zu
schwingen beginnt, wenn wir etwas hören?
1
____________________
8. Auf welche Weise werden Gerüche wahrgenommen?
2
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
9. Wie heissen die Geschmacksrichtungen, welche die
Zunge wahrnehmen kann?
4
Test 5 Sinne
Rf
ür
______________________________________________________
Name: Lösung
1
1. Welches ist unser grösstes Sinnesorgan?
Die Haut
2. Was spürt die Haut?
Kälte
Druck
4
Wärme
Schmerzen
NU
3. Male die drei Schichten der Haut mit verschiedenen
Farben aus und beschrifte sie.
3
Total:
4. Wie heisst die runde, schwarze Öffnung im Auge?
23
1
Die Pupille / Die Linse
5
5. Verbinde die zwei, die zusammenpassen!
Augenbraue
Aderhaut
Sehnerv
Augenmuskel
Linse
versorgt das Auge mit Blut
sammelt die Lichtstrahlen
hält Schweiss und Regentropfen zurück
leitet die Nervenimpulse zum Gehirn weiter
bewegt das Auge
2
6. Welche 2 Hauptfunktionen hat das Ohr?
Hören und Gleichgewicht
7. Wie heisst das kleine, elastische Häutchen, das zu
schwingen beginnt, wenn wir etwas hören?
1
Das Trommelfell
8. Auf welche Weise werden Gerüche wahrgenommen?
2
Die Geruchsteilchen vermischen sich mit der Luft.
Wir atmen die Teilchen durch die Nase ein. Sie
berühren die Riechschleimhaut und reizen die
Sinneszellen.
9. Wie heissen die Geschmacksrichtungen, welche die
Zunge wahrnehmen kann?
Süss, sauer, bitter, salzig
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Total:
4
23
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