Programm
Hauptpressekonferenz I zum Deutschen Krebskongress 2016
„Krebs vermeiden, Risiken erkennen, Heilungschancen verbessern:
von der Prävention zur Prähabilitation“
25. Februar 2016, 12.30 ‒ 14.00 Uhr, Raum R 3, CityCube Berlin
Moderation:
Dr. Katrin Mugele, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin
Uhrzeit
Titel und Referent
12.30 – 12.40
Prähabilitation – fit für die Krebstherapie
PD Dr. Freerk Baumann, Institut für Kreislaufforschung und
Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln
12.40 – 12.50
Lebensstilempfehlungen zur primären Krebsprävention?
Prof. Dr. Olaf Ortmann, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin
12.50 – 13.00
Vom Umgang mit dem Krankheitsrisiko: das Beispiel Brustkrebs
Prof. Dr. Rita Schmutzler, Zentrum Familiärer Brust- und
Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln
13.00 – 13.10
Krebsfrüherkennung: das Beispiel Darmkrebs
Prof. Dr. Hermann Brenner, Klinische Epidemiologie und
Alternsforschung, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
13.10 – 13.20
Lungenkrebs früher erkennen? Die LUSI-Studie
Prof. Dr. Nikolaus Becker, AG Epidemiologische Grundlagen der
Krebsprävention, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
13.20 – 14.00
Fragen und Antworten
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Hauptpressekonferenzen und Journalistenführung
DKK 2016
Programm
Hauptpressekonferenz II zum Deutschen Krebskongress 2016
„Der informierte Patient – individuell beraten, gemeinsam
entscheiden“
26. Februar 2016, 12.30 ‒ 14.00 Uhr, Raum R 3, CityCube Berlin
Moderation:
Ralf Rambach, Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe, Bonn
Uhrzeit
Titel und Referent
12.30 – 12.40
Der informierte Patient – wie geht´s weiter?
Andrea Hahne, BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiärem Brust- und
Eierstockkrebs, Hannover
12.40 – 12.50
Fragen brauchen Antworten – das INFONETZ KREBS
Gerd Nettekoven, Stiftung Deutsche Krebshilfe, Bonn
12.50 – 13.00
Kommunikation von Wahrscheinlichkeiten
Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung,
Berlin
13.00 – 13.10
Gemeinsam entscheiden – ein Programm zur Umsetzung von
Shared-Decision-Making in der Krebsversorgung
Dr. Isabelle Scholl, Institut und Poliklinik für Medizinische
Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
13.10 – 13.20
Partizipativ: Was will der ältere Patient?
Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Charité-Universitätsmedizin
Berlin, Evangelisches Geriatriezentrum Berlin
13.20 – 14.00
Fragen und Antworten
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Hauptpressekonferenzen und Journalistenführung
DKK 2016
Programm
Journalistenführung im Rahmen des Deutschen Krebskongresses
2016: Wie man Tumorzellen auf die Spur kommt ‒ die molekulare
Bildgebung in der Onkologie
Die molekulare Bildgebung ist eine relativ junge diagnostische Disziplin der Nuklearmedizin. Sie
umfasst eine Reihe an Verfahren, mit denen sich biologische Vorgänge im Stoffwechsel von
Körperzellen darstellen lassen. Ihr Vorteil: Ärzte können hiermit bereits in sehr frühen Stadien
Hinweise auf Erkrankungen finden, oft bevor diese mit einer Computertomographie (CT) oder einer
Magnetresonanztomographie (MRT) nachweisbar sind. Benötigt werden dafür sogenannte Tracer,
schwach radioaktive Substanzen, die den Tumor gezielt aufspüren, und eine PET-Kamera, die den
Zerfall des Tracers im Bild festhält. Mithilfe moderner Tracer lassen sich mittlerweile sogar Diagnostik
und Therapie eng verzahnen – Theranostics lautet der Oberbegriff für dieses Konzept.
Die Klinik für Nuklearmedizin der Charité-Universitätsmedizin Berlin verfügt über modernste
Medizintechnik für die molekulare Bildgebung und bietet ein breites Spektrum neuer Therapien, zum
Beispiel die Radiopeptidbehandlung neuroendokriner Tumoren sowie des Prostatakarzinoms oder die
selektive interne Radiotherapie (SIRT) von Lebertumoren und Lebermetastasen. Journalisten, die
beim DKK 2016 akkreditiert sind, laden wir ein, sich bei einer Klinikführung über die Möglichkeiten der
molekularen Bildgebung zu informieren.
Wann:
Freitag, 26.02.2016, 15.15 – 16.45 Uhr
Ablauf:
 Bustransfer vom CityCube zur Klinik für Nuklearmedizin, Charité Campus VirchowKlinikum (CVK)
 Einführung durch Prof. Dr. Winfried Brenner, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin
 Rundgang durch die Klinik für Nuklearmedizin
 Bustransfer von der Klinik für Nuklearmedizin zurück zum CityCube
Anmeldung:
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter
presse@dkk2016.de. Falls Sie bei der Führung fotografieren oder filmen wollen,
schreiben Sie uns – wir kümmern uns um eine Genehmigung bei der Charité. Bitte
beachten Sie: Schwangere dürfen bestimmte Klinikbereiche nicht betreten.
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Hauptpressekonferenzen und Journalistenführung
DKK 2016