Klasse 7 - Gymnasium Horn

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Schulinterner Lehrplan Mathematik – Gymnasium Horn-Bad Meinberg
Jg. 7, Stand: 09.03.2012
Schulinterner Lehrplan Mathematik G8 – Klasse 7
Inhalte
(orientiert an dem Lehrbuch „Neue Wege 7“)
Inhalte zuKapitel 1
inhaltsbezogene Kompetenzen
(Schwerpunkte)
Lesen
Informationen aus
mathematikhaltigenDarstellungen (Text,
Bild, Tabelle, Graph) ziehen,sie
strukturieren und bewerten
Darstellen
Zuordnungen mit eigenen Worten,
inWertetabellen, als Graphen und in
Termen darstellenund zwischen
diesen Darstellungen wechseln
Mathematisieren
einfache Realsituationen inmathematische
Modelle (Zuordnungen, lineareFunktionen,
Gleichungen,
Gleichungssysteme,Zufallsversuche)
übersetzen
Anwenden
proportionale, antiproportionale
undlineare Zuordnungen in Tabellen,
Termen undRealsituationen
identifizieren
Anwenden
Lösen
verschiedene Darstellungsformen (z.
B.Tabellen, Skizzen, Gleichungen) zur
Problemlösungnutzen
Realisieren
einem mathematischen Modell
(Tabelle,Graph, Gleichung) eine passende
Realsituationzuordnen
die Eigenschaften von
proportionalen,antiproportionalen
und linearen Zuordnungen
sowieeinfache Dreisatzverfahren zur
Lösung außerundinnermathematischer
Problemstellungen anwenden
Anwenden
Prozentwert, Prozentsatz und
Grundwertin Realsituationen (auch
Zinsrechnung) berechnen
Anwenden
Eigenschaften von Figuren mithilfevon
Symmetrie, einfachen Winkelsätzen
oder derKongruenz erfassen und
begründen
Beschreiben von Zuordnungen in Graphen,
Tabellen und Termen
1.
Graphen lesen und darstellen
2.
Graphen, Tabellen, Formeln
3.
Ausgleichskurven
4.
Proportionale Zuordnungen
5.
Antiproportionale Zuordnungen
6.
Terme
7.
Zuordnungen lösen Probleme
Inhalte zuKapitel 2
Lesen
Informationen aus einfachen
authentischenTexten (z. B.
Zeitungsberichten) und
mathematischenDarstellungen ziehen, die
Aussagenanalysieren und beurteilen
Lösen
Algorithmen zum Lösen
mathematischerStandardaufgaben nutzen
und ihre Praktikabilitätbewerten
Berechnen
den Taschenrechner nutzen
Darstellen
Daten in elektronischer Form
zusammentragenund sie mithilfe einer
Tabellenkalkulationdarstellen
Erkunden
Muster und Beziehungen bei Zahlenund
Figuren untersuchen und Vermutungen
aufstellen
Lösen
die Problemlösestrategien „Zurückführen auf
Bekanntes“ (Konstruktion von Hilfslinien,
Zwischenrechnungen),„Spezialfälle finden“
und„Verallgemeinern“ anwenden
Begründen
mathematisches Wissen für
Begründungennutzen, auch in
Prozent- und Zinsrechnung
1.
Relativer Vergleich: Prozente in Tabellen und
Diagrammen
2.
Grundwert – Prozentsatz – Prozentwert
3.
(Geld und Prozente später mit TR!)
4.
Prozente im Alltag
Inhalte zuKapitel 3
Winkel und besondere Linien bei ebenen
Figuren (und Körpern)
1.
Winkelsätze an Geradenkreuzungen
2.
Winkel an Vielecken und Körpern
3.
Ortslinien – Mittelsenkrechte,
Winkelhalbierende,
prozessbezogene Kompetenzen
(Schwerpunkte)
Schulinterner Lehrplan Mathematik – Gymnasium Horn-Bad Meinberg
Mittelparallele
4.
Besondere Linien und Punkte im Dreieck
5.
(Geometrische Denkaufgaben)
Inhalte zuKapitel 4
mehrschrittigenArgumentationen
Erkunden
mathematische Werkzeuge
(Tabellenkalkulation,Geometriesoftware,
Funktionenplotter)zum Erkunden und Lösen
mathematischerProbleme nutzen
Präsentieren
Lösungswege und Problembearbeitungenin
kurzen, vorbereiteten Beiträgen
undVorträgen präsentieren
Erkunden
Muster und Beziehungen bei Zahlenund Figuren
untersuchen und Vermutungen aufstellen
Lösen
Algorithmen zum Lösen
mathematischerStandardaufgaben nutzen und ihre
Praktikabilitätbewerten
Reflektieren
Ergebnisse durch
Plausibilitätsüberlegungen,Überschlagsrechnungen
oder Skizzenüberprüfen und bewerten
Rationale Zahlen
1.
Negative Zahlen beschreiben Situationen und
Vorgänge
2.
Anordnung und Betrag an der Zahlengeraden
3.
Addieren und Subtrahieren mit rationalen
Zahlen
4.
Multiplikation und Division rationaler Zahlen
Inhalte zuKapitel 5
Lösen
Algorithmen zum Lösen
mathematischerStandardaufgaben nutzen
und ihre Praktikabilitätbewerten
Lösen
bei einem Problem die Möglichkeit
mehrererLösungen oder Lösungswege
überprüfen
Gleichungen und Terme
1.
Gleichungen aufstellen und lösen
2.
Gleichungen lösen mit systematischem
Probieren
3.
Tabelle und Grafik
4.
Gleichungen lösen mit
Äquivalenzumformungen
5.
Rechnen mit Termen
Inhalte zuKapitel 6
Geometrische Konstruktionen an Dreiecken
1.
Konstruktion von Dreiecken
Jg. 7, Stand: 09.03.2012
Lösen
verschiedene Darstellungsformen (z.
B.Tabellen, Skizzen, Gleichungen) zur
Problemlösungnutzen
Mathematisieren
einfache Realsituationen inmathematische
Modelle (Zuordnungen, lineareFunktionen,
Gleichungen,
Gleichungssysteme,Zufallsversuche)
übersetzen
Validieren
die im mathematischen Modell
gewonnenenLösungen an der Realsituation
überprüfenund ggf. das Modell verändern
Erkunden
mathematische Werkzeuge
(Tabellenkalkulation,Geometriesoftware,
Funktionenplotter)zum Erkunden und Lösen
mathematischerProbleme nutzen
Ordnen
rationale Zahlen ordnen und vergleichen
Operieren
Grundrechenarten für rationale
Zahlenausführen (Kopfrechnen und
schriftliche Rechenverfahren)
Anwenden
Kenntnisse über rationale Zahlen …zur
Lösung inner- und
außermathematischerProbleme
verwenden
Operieren
lineare Gleichungen … sowohl
durchProbieren als auch algebraisch und
grafisch lösenund die Probe als
Rechenkontrolle nutzen
Anwenden
Kenntnisse über … lineare
Gleichungenzur Lösung inner- und
außermathematischerProbleme
verwenden
Konstruieren
Dreiecke aus gegebenen Winkel
undSeitenmaßen zeichnen
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2.
Dreieckskonstruktionen lösen Probleme
3.
(Raumvorstellung)
Inhalte zuKapitel 7
Wahrscheinlichkeitsrechnung
1.
(Voraussagen mit relativen Häufigkeiten)
2.
(Theoretische Wahrscheinlichkeiten)
3.
(Zufallsversuche und Baumdiagramme)
Verbalisieren
die Arbeitsschritte bei
mathematischenVerfahren (Konstruktionen,
Rechenverfahren,Algorithmen) mit eigenen
Worten und geeignetenFachbegriffen
erläutern
Begründen
mathematisches Wissen für
Begründungennutzen, auch in
mehrschrittigen Argumentationen
Mathematisieren
einfache Realsituationen inmathematische
Modelle (Zuordnungen, lineareFunktionen,
Gleichungen,
Gleichungssysteme,Zufallsversuche)
übersetzen
Jg. 7, Stand: 09.03.2012
Auswerten
relative Häufigkeiten von langen
Versuchsreihenzur Schätzung von
Wahrscheinlichkeitenbenutzen
Auswerten
ein- oder zweistufige Zufallsversuchezur
Darstellung zufälliger Erscheinungen in
alltäglichenSituationen verwenden
Auswerten
Wahrscheinlichkeiten bei
einstufigenZufallsexperimenten mithilfe
der Laplace-Regelbestimmen
Auswerten
Wahrscheinlichkeiten bei
zweistufigenZufallsexperimenten mithilfe
der Pfadregelnbestimmen
Darstellen
ein- und zweistufige
Zufallsexperimentemithilfe von
Baumdiagrammen veranschaulichen
Unterstrichene Inhalte sind verbindlich, eingeklammerte Inhalte sind fakultativ zu unterrichten. Durchgestrichene Inhalte müssen nicht zu diesem Zeitpunkt unterrichtet
werden.
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