Das elektrische Feld Energie des Kondensators Reihen

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Felix Birk
Das elektrische Feld
Energie des Kondensators
Die Energie sitzt nach Faradays Feldvorstellung nicht bei den Ladungen auf den Platten sondern
zwischen ihnen im Feld.
Die sog. Energiedichte ๏ฒ definiert sich über die Energie pro Volt.
1
Es gilt: ๐œŒ = 2 ∗ ๐œ€0 ∗ ๐œ€๐‘Ÿ ∗ ๐ธ 2
Bei Auseinanderziehen der Kondensatorplatten wird dem System entgegen der elektr. Anziehungskraft
Energie zugeführt. Beim Berechnen der Anziehungskraft der Kondensatorplatten gilt:
1
๐‘พ๐’†๐’๐’†๐’Œ๐’•๐’“. = ๐‘พ๐’Œ๐’Š๐’. → ๐น = ∗ ๐‘„ ∗ ๐ธ
2
Reihen- und Parallelschaltung von Kondensatoren
Reihenschaltung
Kapazität
Für die Einzelkapazitäten gilt:
๐‘ธ๐Ÿ
๐‘ช๐Ÿ =
๐‘ผ
Für die Gesamtkapazität gilt:
๐‘ช๐’ˆ๐’†๐’” = ๐‘ช๐Ÿ + ๐‘ช๐Ÿ + ๐‘ช๐Ÿ‘
Spannung
Skizze
Parallelschaltung
An allen Kondensatoren liegt die gleiche
Spannung an! Hierbei gilt:
๐‘ธ๐’ˆ๐’†๐’”
๐‘ผ=
๐‘ช๐’ˆ๐’†๐’”
Ladung
Für die Einzelladungen gilt:
๐‘ธ๐Ÿ = ๐‘ช ๐Ÿ ∗ ๐‘ผ
๐‘„๐‘”๐‘’๐‘ 
Für die Gesamtladung gilt:
= ๐‘ช๐’ˆ๐’†๐’” ∗ ๐‘ˆ → ๐‘ผ ∗ (๐‘ช๐Ÿ + ๐‘ช๐Ÿ + ๐‘ช๐Ÿ‘ )
Für die Einzelkapazitäten gilt:
๐‘ธ
๐‘ช๐Ÿ =
๐‘ผ๐Ÿ
Für die Gesamtkapazität gilt:
๐Ÿ
๐Ÿ
๐Ÿ
๐Ÿ
=
+
+
๐‘ช๐’ˆ๐’†๐’” ๐‘ช๐Ÿ ๐‘ช๐Ÿ ๐‘ช๐Ÿ‘
Für die Einzelspannungen gilt:
๐‘ธ๐Ÿ
๐‘ผ๐Ÿ =
๐‘ช๐Ÿ
Für die Gesamtspannung gilt:
๐‘ผ๐’ˆ๐’†๐’” = ๐‘ผ๐Ÿ + ๐‘ผ๐Ÿ + ๐‘ผ๐Ÿ‘
An allen Kondensatoren ist die Ladung gleich
groß! Hierbei gilt:
๐‘ธ = ๐‘ช๐’ˆ๐’†๐’” ∗ ๐‘ผ๐’ˆ๐’†๐’”
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Auf- und Entladen von Kondensatoren
Aufladevorgang
Beim Anlegen der Spannung verteilt sich diese auf
den Widerstand und den Kondensator. Es gilt:
๐‘ผ๐ŸŽ = ๐‘ผ๐’„ (๐’•) + ๐‘ผ๐‘น (๐’•) →
๐‘ธ(๐’•)
+ ๐‘น ∗ ๐‘ฐ(๐’•)
๐‘ช
Für die Stromstärke gilt während des
Aufladevorgangs:
๐‘ผ๐‘น (๐’•)
ฬ‡
๐‘ฐ(๐’•) =
= ๐‘ธ(๐’•)
๐‘น
Entladevorgang
Da beim Entladen eines Kondensators Spannung
abfällt, muss die Summe der beiden
Teilspannungen Null ergeben. Also gilt:
๐‘ผ๐’„ (๐’•) + ๐‘ผ๐‘น (๐’•) = ๐ŸŽ oder ๐‘ผ๐’„ (๐’•) = ๐‘ผ๐ŸŽ ∗ ๐Ÿ
−
๐’•
๐‘ป๐‘ฏ
Für die Stromstärke beim Entladevorgang gilt:
๐‘ฐ(๐’•) =
๐‘ผ๐‘น (๐’•)
๐‘น
oder ๐‘ฐ(๐’•) = ๐‘ฐ๐’Ž๐’‚๐’™ ∗ ๐Ÿ
−
๐’•
๐‘ป๐‘ฏ
Die geflossene Ladung hängt von der Kapazität des Für die geflossene Ladung gilt wie beim Aufladen:
Kondensators sowie der Spannung am
๐‘ธ(๐’•) = ๐‘ช ∗ ๐‘ผ๐‘ช (๐’•) oder über die Halbwertszeit:
Kondensator ab.
๐‘ธ(๐’•) = ๐‘ช ∗ ๐‘ผ๐‘ช (๐’•)
๐‘ธ(๐’•) = ๐‘ธ๐’Ž๐’‚๐’™ ∗ ๐Ÿ
−
๐’•
๐‘ป๐‘ฏ
Halbwertszeit:
Die Halbwertszeit definiert sich durch die vergangene Zeit bis die abfließende Ladung eines
Kondensators um die Hälfte abgenommen hat.
Es gilt: ๐‘ป๐‘ฏ = ๐ฅ๐ง(๐Ÿ) ∗ ๐‘น ∗ ๐‘ช ๏‚ฎ unabhängig der Ladung
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Das Magnetfeld
Basiswissen: Magnetfelder elektr. Leiter
N
S
Die Rechte-Hand-Regel:
Um die Richtung der magnetischen Feldlinien zu ermitteln,
nimmt man die Rechte-Hand-Regel.
Daumen: Elektronenfluss
gekrümmte Finger: Richtung der Feldlinien
Kräfte auf bewegte Ladung
Die Linke-Hand-Regel (UVW-Regel):
Um die Kraftwirkung auf bewegte negative Ladungen (z.B.
stromdurchflossene Leiter, Elektronen, …) zu ermitteln,
nimmt man die Linke-Hand-Regel
Daumen: Elektronenfluss (Ursache)
Zeigefinger: Magnetfeld (Vermittler)
Mittelfinger: Kraft (Wirkung)
Für positive Ladungen (z.B. Protonen)
nimmt man die rechte Hand!
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1. Magnetische Flussdichte B Einheit: 1 T (Tesla)
Da sich F1 und F2 gegenseitig aufheben, wird
lediglich F untersucht und mit einem Kraftmesser
oder einer Waage bestimmt.
F1
F2
F
Untersucht wird die Kraft F in Abhängigkeit der Stromstärke der Prüfspule IPrüf sowie der wirksamen
Leiterlänge der Prüfspule s bei konstantem Magnetfeld.
Ergebnis: ๐น~๐ผ๐‘ƒ๐‘Ÿü๐‘“
und
๐น~๐‘ 
๏‚ฎ
๐น~๐ผ ∗ ๐‘  bzw.
๐น
๐ผ∗๐‘ 
= ๐‘˜๐‘œ๐‘›๐‘ ๐‘ก๐‘Ž๐‘›๐‘ก
Erfährt ein Leiter der wirksamen Leiterlänge s, welcher vom Strom I durchflossen wird, einem Ort, an
welchem der Strom senkrecht zum Magnetfeld fließt, die Kraft F, so herrscht an dort die magnetische
๐‘ญ
Flussdichte ๐‘ฉ = ๐‘ฐ∗๐’”
Daraus folgt die Kraft auf einen stromdurchflossenen Leiter ๐น = ๐ต ∗ ๐ผ ∗ ๐‘ 
Falls der Leiter nicht senkrecht zum Magnetfeld B ausgerichtet ist, gilt: ๐‘ญ = ๐‘ฉ ∗ ๐‘ฐ ∗ ๐’” ∗ ๐ฌ๐ข๐งโก(๐œถ), wobei ๏ก
den Winkel zwischen dem Magnetfeld und dem Leiter meint.
2. Die Lorentzkraft Einheit: 1 N (Newton)
Herleitung:
๐น =๐ต∗๐‘ฐ∗๐‘  =
๐ต∗๐‘ธ∗๐‘ 
๐’•
=
๐ต∗๐’∗๐’†∗๐’”
๐’•
= ๐ต ∗ ๐‘› ∗ ๐‘’ ∗ ๐’— da n = 1 ๏‚ฎ ๐น = ๐ต ∗ ๐‘’ ∗ ๐‘ฃ
Bewegt sich ein Elektron mit der Geschwindigkeit v senkrecht zu den Feldlinien eines Magnetfeldes der
Flussdichte B, so erfährt es die Lorentzkraft ๐‘ญ๐‘ณ = ๐‘ฉ ∗ ๐’† ∗ ๐’—
Da die Lorentzkraft senkrecht zur Geschwindigkeit des Elektrons wirkt, wird am Elektron keine Arbeit
verrichtet (kein Abbremsen/Beschleunigen). Demnach wird das Elektron senkrecht zur
Bewegungsrichtung abgelenkt.
Die Braunsche Röhre (Aufbau)
Wehnelt-Zylinder
Der erzeugte Elektronenstrahl Heizspannung
kann durch einen Magneten
verschoben werden, da die
Elektronen durch die
Lorentzkraft abgelenkt
werden.
Kathode
Anode
Beschleunigungs
-spannung
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3. Der Hall-Effekt
d
h
Ein Leiterband mit der Dicke d und der Höhe h wird von einem Strom durchflossen. Wird das Leiterband
nun senkrecht von einem Magnetfeld B durchflossen, so wirkt auf die Elektronen die Lorentzkraft FL,
welche sie zum unteren Rand des Leiterbandes ablenkt. Durch den hier entstehenden Überschuss an
Elektronen ist eine negative Aufladung nachweisbar und damit eine Spannung – die Hallspannung UH.
Durch die verschiedenen Aufladungen des oberen und unteren Randes des Leiterbandes entsteht ein
โƒ—โƒ— = ๐‘ผ๐‘ฏ. Diese wird schließlich so groß, dass die Anziehungskraft Fel auf
elektrisches Feld E der Stärkeโก๐‘ฌ
๐’‰
die Elektronen die Lorentzkraft aufhebt und ein Kräftegleichgewicht entsteht. Folglich laufen die
Elektronen geradeaus durch.
Es gilt:
๐‘ผ
๐‘ญ๐‘ณ = ๐‘ญ๐’†๐’ → ๐‘ฉ ∗ ๐’† ∗ ๐’— = ๐‘ฌ ∗ ๐’† = ๐’‰๐‘ฏ ∗ ๐’† ๏‚ฎ ๐‘ผ๐‘ฏ = ๐‘ฉ ∗ ๐’— ∗ ๐’‰
Hall-Konstante RH:
Problem: Geschwindigkeit v der Elektronen ist schwer bestimmbar
Durch Herleitung kann die Hallkonstante RH bestimmt werden. Diese hängt vom Material des
๐‘š3
Leiterbandes ab und wird in ๐ถ angegeben.
๐Ÿ
๐ต∗๐ผ
๐‘ฉ∗๐‘ฐ
๐‘ˆ๐ป = ๐ต ∗ ๐‘ฃ ∗ โ„Ž →
∗
→ ๐‘ผ๐‘ฏ = ๐‘น๐‘ฏ ∗
๐’†∗๐’
๐‘‘
๐’…
4. Permeabilitätszahl und magnetische Feldkonstante
Die Magnetische Flussdichte hängt noch von weiteren Faktoren ab wie der Erregerstromstärke, der
Windungsdichte der Spule sowie der Permeabilitätszahl (Füllung der Spule durch ferromagnetische
Stoffe)
๐’โก(๐‘พ๐’Š๐’๐’…๐’–๐’๐’ˆ๐’”๐’›๐’‚๐’‰๐’)
๏‚ฎ ๐ตโก~โก๐๐’“ ∗ ๐‘ฐ๐’†๐’“ ∗ ๐’โก(๐‘ณä๐’๐’ˆ๐’†โก๐’…๐’†๐’“โก๐‘บ๐’‘๐’–๐’๐’†) →
๐’
๏ƒž ๐‘ฉ = ๐๐ŸŽ ∗ ๐๐’“ ∗ ๐’ ∗ ๐‘ฐ๐’†๐’“
๐ต
๐‘›
๐‘™
๐œ‡๐‘Ÿ ∗๐ผ๐‘’๐‘Ÿ ∗
= ๐‘˜๐‘œ๐‘›๐‘ ๐‘ก๐‘Ž๐‘›๐‘ก = ๐๐ŸŽ(magnetische Feldkonstante)
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Bewegung geladener Teilchen im Magnetfeld
Elektronen, die die Spannung U durchlaufen, bekommen die Geschwindigkeit v. Es gilt:
1
๐’†
๐‘พ๐’†๐’ = ๐‘พ๐’Œ๐’Š๐’ = ๐‘’ ∗ ๐‘ˆ = 2 ∗ ๐‘š ∗ ๐‘ฃ 2 → ๐‘ฃ = √2 ∗ ๐’Ž ∗ ๐‘ˆ (spezifische Masse*)
Versuch: Elektronen werden senkrecht zum Magnetfeld mit der
Geschwindigkeit vsenkrecht eingeschossen und erfahren die
Lorentzkraft. Infolgedessen bewegen sie sich auf einer Kreisbahn.
Es gilt:
โƒ—โƒ—โƒ—โƒ—
โƒ—โƒ—
๐‘ญ๐‘ณ โก๏žโก๐’—๐’” und โƒ—โƒ—โƒ—โƒ—
๐‘ญ๐‘ณ โก๏žโก๐‘ฉ
Da die Lorentzkraft senkrecht wirkt, verrichtet sie keine Arbeit am
Elektron, sondern lenkt es nur ab. Deshalb bleibt der Betrag der
Geschwindigkeit vs konstant. Es liegt eine Bewegung mit konstanter
Bahngeschwindigkeit und konstanter Kraft senkrecht zur
Bewegungsrichtung vor. Das sind die Kennzeichen einer Kreisbahn.
๐‘ฃ=
2๐œ‹๐‘Ÿ
๐‘‡โก(๐‘ˆ๐‘š๐‘™๐‘Ž๐‘ข๐‘“๐‘‘๐‘Ž๐‘ข๐‘’๐‘Ÿ)
๏‚ฎ๐‘ป=
Die Lorentzkraft wirkt also als Zentripetalkraft FZ. Es gilt: ๐‘ญ๐‘ณ = ๐‘ญ๐’
๐Ÿ๐…๐’“
๐’—
*spezifische Masse d. Elektrons:
๐‘š ∗ ๐‘ฃ2
๐‘Ÿ
๐’†
๐‘ฃ2
๐’—๐’”
=
=
๐’Ž ๐‘Ÿ ∗ ๐‘ฃ๐‘  ∗ ๐ต ๐’“ ∗ ๐‘ฉ
๐‘ญ๐‘ณ = ๐‘ญ๐’ = ๐‘’ ∗ ๐‘ฃ๐‘  ∗ ๐ต =
๐‘’
=
๐‘š
๐‘พ๐’†๐’ = ๐‘พ๐’Œ๐’Š๐’ = ๐‘’ ∗ ๐‘ˆ =
๐’— = √2 ∗
1
∗ ๐‘š ∗ ๐‘ฃ2
2
๐’†
∗๐‘ˆ
๐’Ž
๐’†
๐’†
๐Ÿ∗๐‘ผ
๐’Ž∗๐‘ˆ
→ = ๐Ÿ
๐‘Ÿ∗๐ต
๐’Ž ๐’“ ∗ ๐‘ฉ๐Ÿ
√2 ∗
Schraubenbahn bei schrägem Einschuss
๐’—๐’”๐’†๐’๐’Œ๐’“๐’†๐’„๐’‰๐’• = ๐’— ∗ ๐ฌ๐ข๐ง(๐œถ)
v๏ž alleine: Kreisbahn
vII: „schiebt die Kreisbahn voran“
Während der Umlaufdauer T fliegen die Elektronen durch vII um die Ganghöhe h entlang der Feldlinien
โ„Ž
weiter. Es gilt: ๐‘ฃ๐‘๐‘Ž๐‘Ÿ๐‘Ž๐‘™๐‘™๐‘’๐‘™ = ๐‘‡ → ๐’‰ = ๐’—๐’‘ ∗ ๐‘ป
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Wichtige Formeln:
Halbwertszeit beim Entladen von Kondensatoren:
๐‘ป๐‘ฏ = ๐ฅ๐ง(๐Ÿ) ∗ ๐‘น ∗ ๐‘ช
Beim Entladen von Kondensatoren gilt:
๐‘ผ๐’„ (๐’•) = ๐‘ผ๐ŸŽ ∗ ๐Ÿ
−
๐’•
๐‘ป๐‘ฏ
und
๐‘ฐ(๐’•) = ๐‘ฐ๐’Ž๐’‚๐’™ ∗ ๐Ÿ
−
๐’•
๐‘ป๐‘ฏ
Magnetische Flussdichte bzw. Stärke des Magnetfeldes:
๐‘ญ
๐‘ฉ = ๐‘ฐ∗๐’”
๐’”
oder
๐’
๐‘ฉ = ๐๐ŸŽ ∗ ๐๐’“ ∗ ๐’ ∗ ๐‘ฐ๐’†๐’“
Lorentzkraft:
๐‘ญ๐‘ณ = ๐‘ฉ ∗ ๐’† ∗ ๐’—
Hall-Spannung:
๐‘ผ๐‘ฏ = ๐‘ฉ ∗ ๐’— ∗ ๐’‰
oder
๐‘ผ๐‘ฏ = ๐‘น๐‘ฏ ∗
๐‘ฉ∗๐‘ฐ
๐’…
Bei der Bewegung von geladenen Teilchen gilt:
๐‘พ๐’†๐’ = ๐‘พ๐’Œ๐’Š๐’ = ๐‘’ ∗ ๐‘ˆ =
1
∗ ๐‘š ∗ ๐‘ฃ2
2
Beim Einschießen von geladenen Teilchen gilt:
๐‘ญ๐‘ณ = ๐‘ญ๐’ = ๐‘’ ∗ ๐‘ฃ๐‘  ∗ ๐ต =
๐‘š ∗ ๐‘ฃ2
๐‘Ÿ
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