16. Jhg. April
Kostenlos zum Mitnehmen
www.daseigenehaus.de
2015
Das Baumagazin für Ihre Region
Sonderausgabe in Kooperation mit dem Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
Ausgezeichnete
Foto: Michael de Boer
Holzbau-Projekte
Foto: Ohrt
• Grundstücksservice
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• Bauen mit Vollkasko
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Herzlich Willkommen
im Musterhaus!
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Dr. Arne Einhausen e.K.
30
„Tag des Eigenheims“ am 25. April
Moderne Holzhäuser machen ein komfortables Wohnen möglich und
haben eine sehr lange Lebensdauer. Sie schaffen ein optimales
Innenraumklima mit Wohlfühlatmosphäre. Bei der richtigen Holzauswahl
und Beachtung des konstruktiven Holzschutzes kann auf chemischen
Holzschutz vollständig verzichtet werden. Dieser Beitrag zu baubiologisch
sauberen Häusern ist für Allergiker besonders wichtig.
Holzbau gewährleistet durch den hohen Vorfertigungsgrad eine kosten­
sichere Planung und kurze Bauzeiten. Gleichzeitig sind Holzbauten durch
die trockene Bauweise sehr schnell beziehbar. Der natürliche HightechBaustoff Holz ist ideal für Umbauten, Erweiterungen und energetische
Sanierungen sowie für Bauteile. Denn Holz ist vielseitig.
Foto: IFB
Rund um sorglos Bauen!
Die Nutzung von Holz kann man als prakti­
zierten Umweltschutz bezeichnen. Durch nachhaltige Bewirtschaftung wächst bei uns mehr
Holz nach als verarbeitet wird. Holz bindet
das klimaschädliche Kohlendioxid und hat einen natürlichen Lebenszyklus. Es ist regional verfügbar und spart lange Transportwege. Wer mit
Holz baut, darf von sich behaupten, dass er etwas für die Umwelt tut.
Und zugleich profitiert er von den vielen Vorteilen dieses nachhaltigen
Baustoffes.
Hausbau
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich
streiten. Keinen Streit gibt es über die Vorzüge
des Baustoffes Holz, denn Holz ist mehr als
ein modischer Baustoff, es ist das Baum­aterial
der Zukunft. Holz verbindet Hightech und
Natur.
Tag des Eigenheims
Lassen Sie sich nicht vom Wort Architekturwettbewerb täuschen –
es geht nicht nur um große und extravagante Bauwerke. Die ganze
Bandbreite des Holzbaus vom Gäste-Gartenhaus über zahlreiche
Einfamilienhäuser und auch Um- und Anbauten wurde deutlich.
38
Rollladen- und Sonnenschutztag 18. April
Mit dem Holzbauzentrum Schleswig-Holstein unterstützen wir den Holzbau im Land und zeigen Ihnen in dieser Sonderausgabe, dass Sie beim
Bauen mit Holz auf dem richtigen Weg sind, denn der nachwachsende
Rohstoff Holz steht heute wieder dort, wo er auch nach der Bautradition
hingehört – in der vorderen Reihe des Bauens.
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Effizienz und Nachhaltigkeit mit Holz
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Bauen mit Holz ist immer weiter auf dem Vormarsch. Dies zeigt nicht
zuletzt die große Resonanz auf den ausgelobten Holzbaupreis 2015 für
Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Preisträger des nach nunmehr
sechs Jahren erneut vergebenen Architekturwettbewerbes stellen wir
Ihnen in diesem Heft vor.
Bauen mit Holz
4
Liebe Leserinnen und Leser,
Modernisieren
G rußwort
Holzbaupreis
Die Gewinner des Holzbaupreises 2015
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Musterhaus
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2
Dipl.-Ing. Erik Preuß
Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
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50
3
Holzbaupreis
Holzbaupreis
„Und der Preis geht an...”
Preis
Neubau
Holzbaupreis
2015
3. Schleswig-Holsteinische Holzbautage mit Verleihung des Holzbaupreises 2015
as Naturmaterial Holz ist ein
zukunftsweisender und solider
Werkstoff für angehende Bauherren.
Als Baumaterial entlastet Holz nicht
nur die Atmosphäre von einer erheb­
lichen Menge des Treibhausgases
CO2, es verbessert die Wärmedäm­
mung und spart somit wertvolle Heiz­
energie. Holz hat einen weiteren ganz
entscheidenden Vorteil: das Wohl­
fühlklima. Man lebt einfach besser
in der natürlichen Atmosphäre eines
Holzhauses. Daher entscheiden sich
heute viele Familien beim Bau ihres
Eigenheims für diesen natürlichen,
ressourcenschonenden Baustoff.
Zahlreiche Experten haben sich mit
dem nachwachsenden Baumateri­
al Holz beschäftigt und es laufend
weiterentwickelt. So entstehen heute
auch große Bauwerke im öffentlichen
Raum, die durch ihre Gestaltung be­
eindrucken. Von diesen Erkenntnissen
profitieren wiederum die Errichter von
Einfamilienhäusern. „Mit einem Holz­
haus erfüllen Bauherren schon heute
die erhöhten Anforderungen der En­
ergieeinsparverordnung, die ab 2016
gelten“, erklärt Dipl.-Ing. Erik Preuß,
Projektleiter des Holzbauzentrum
Schleswig-Holstein (HBZ*SH).
Das HBZ*SH, eine Initiative des
Baugewerbeverbandes SchleswigHolstein, hat wegen des großen Er­
folges auch in diesem Jahr zu den
nunmehr dritten Holzbautagen ge­
Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
Kompetenz in Sachen Holzbau
Fachberatung...
...zu allen Fragen des modernen
Holzbaus. Zum Werkstoff oder zum
Baurecht, zu Konstruktion, Statik oder
Bauphysik.
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Holzbaus. Fachliche Qualifizierung für
Holzbaubetriebe und Planungsbüros.
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4
Fotos: Ohrt
D
Fotos: Wacker Zeiger Architekten
Am 17. März 2015 lud das Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
erneut zum Fachkongress, den „3. Schleswig-Holsteinischen
Holzbautagen“ in die Holstenhallen in Neumünster ein. Auf der
hochkarätigen Veranstaltung rund um das Bauen mit Holz wurde
als Highlight der Holzbaupreis 2015 in zwei Kategorien sowie
ein Sonderpreis verliehen.
laden. An der mit 90 Teilnehmern gut
besuchten Veranstaltung nahmen vor
allem Architekten und Planer aber
auch Handwerksbetriebe aus ganz
Schleswig-Holstein und Hamburg
zu Fachvorträgen und einem regen
Austausch teil. Durch die Vorträge
zog sich ein roter Faden von der Her­
kunft des Holzes aus Wald und Forst,
über die Verwendung in innovativen
Holzbauprodukten bis zur Vorstellung
zahlreicher Projekte, die die Vielfäl­
tigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten
des modernen Holzbaus aufzeigten.
Zusätzlichen Mehrwert für die Besu­
cher bot eine begleitende Fachaus­
stellung. Impulse auch für private
Bauherren boten die Fachvorträge,
die aktuelle Entwicklungen und die
zunehmende Akzeptanz des Holz­
baus auch im stätischen Umfeld auf­
zeigten, sowie die Vorstellung inno­
vativer Materialien wie die Baubuche,
ein Buchen-Furnierschichtholz und
Holz-Beton-Verbund-Decken.
Highlight des Tages war die Verlei­
hung des Holzbaupreises 2015 für
Schleswig-Holstein und Hamburg.
Die Bandbreite und Vielzahl des
Holzbaus zeigten die 68 für den Ar­
chitekturwettbewerb eingereichten
Projekte, die allesamt in den letzten
fünf Jahren umgesetzt worden sind.
Eingereicht wurden 48 Projekte in
der Kategorie Neubau und 20 in der
Kategorie Bauen im Bestand. Ausge­
lobt wurde der Holzbaupreis nach
2009 in diesem Jahr zum zweiten
Mal. Eine achtköpfige hochkarätige
Jury aus Hochschulen und Institu­
tionen hatte im Januar die Auswahl
getroffen und die Sieger nun auf
dem Holzbautag geehrt.
In der Kategorie Neubau wurden
mit Preisen gewürdigt: das Bildungs­
zentrum „Tor zur Welt“ in Hamburg
Die Gewinner des Holzbaupreises
für Schleswig-Holstein und Hamburg
mit den Preisübergebenden
Wilhelmsburg, das Einfamilienhaus
„Wohnhaus Buchtallee“ in Reinbek
und das Einfamilienhaus „Haus S“
in Heide. In der Kategorie Bauen im
Bestand ging der Preis an das Projekt
Treehouses Bebelalee in Hamburg.
Neubau im Villenviertel
Großzügiges Wohnhaus in Holzelement- und Holzstapelkonstruktion
Das Wohnhaus steht auf einem weitläufigen Grundstück im Flusstal
der Bille. Der Baubestand der direkten Umgebung ist geprägt
durch villenartige Häuser unterschiedlichen Alters. Die Einfügung in
den Ort stellt sich somit weniger als Stil- denn als Maßstabsfrage.
D
Eine vielseitige Fachausstellung mit
90 Teilnehmern begleitete die
Veranstaltung in den Holstenhallen
Weiterhin konnte die Jury einen Son­
derpreis vergeben. Dieser wurde vom
Gesamtverband Deutscher Holzhan­
del in Berlin gestiftet, stand unter dem
Motto „Herausragende Gestaltung mit
dem Werkstoff Holz“ und ging an den
tollen Andachtsraum im „Haus am
Schüberg“ in Ammersbek.
Zum Abschluss des Holzbautages
hielt Josef Hass von der Kampa GmbH
aus Steinheim einen mitreißenden
Vortrag, in dem er herausstellte,
dass der Holzbau durch seine hö­
here Qualität und kürzere Bauzeit
am Ende klar die wirtschaftlichere
Bauweise sei.
as Haus präsentiert sich als fein
„
proportionierte Bauplastik mit
einer differenzierten Fassadenglie­
derung“, so Architektin Angelika
Wacker. „Zusammenhängend ge­
schlossene und geöffnete Flächen
bilden spannungsvolle Ansichten.
Das Bauwerk besteht im Unter­
geschoss (Teilunterkellerung) aus
Stahlbeton. Die oberirdischen Ge­
schosse sind in Holzelement- und
Holzstapelkonstruktion errichtet.
Eine Lärchenholz-Leistenfassade
bildet die Hülle. Im Bereich des Ein­
gangs ist die Fassade mit Cortenstahl
beplankt. Dunkel gerahmte Fenster
unterstützen den scharfkantigen Ein­
druck des Baus.
Im Inneren dominieren weiße Wän­
de sowie sichtbar belassene Kon­
struktionselemente (Sichtbeton,
Holzstapeldecken) den Raumein­
druck. Die Fußböden sind mit Holz­
dielen und hellem Linoleum belegt.
Der Grundriss ist im Erdgeschoss als
Folge von Raumzonen konzipiert.
Der Geländeverlauf des Grund­
stücks wird durch einen Ebenen­
versatz im Hausinneren nachge­
zeichnet. Über einen Luftraum ist
ein Bezug zum Obergeschoss gege­
ben. Dort befinden sich die Zimmer
der Eltern.
Das Staffelgeschoss ist das Reich
der Kinder. Vor den beiden Kinde­
zimmern ist der Flur zu einem Spiel­
bereich aufgeweitet. Hier ist der
Zugang zur 50 m² großen Dachter­
rasse. Über einen Tiefhof ist die Ost­
seite des Untergeschosses belichtet.
Dort werden Gäste beherbergt. Die­
ser Gebäudeteil könnte auch als Ein­
liegerwohnung abgetrennt werden.
Das KFW 70-Haus wird über Geo­
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Neubau
Zweigeschossiges kompaktes Einfamilienhaus in Heide – direkt am Waldrand
Foto: Bof
B
ündig in die Fassade integrierte
Fenster und der Verzicht auf einen Dachüberstand unterstreichen
das prägnante Erscheinungsbild des
in Holzrahmenbauweise errichteten
und mit sibirischer Lärche verkleideten Gebäudes.
Fassaden aus lasiertem Lärchenholz
Bildungszentrum „Tor zur Welt“ in Hamburg-Wilhelmsburg
Der Neubaukomplex des neuen Bildungszentrums
„Tor zur Welt“ greift die städtebauliche Struktur des westlich
direkt angrenzenden Eisenbahnerviertels auf.
ie nach Osten hin unvollständigen Blockstrukturen des Eisenbahnerviertels werden durch die
Ausbildung klarer Kanten zu einem
städtebaulich adäquaten Abschluss
geführt.
Zur Krieterstraße und dem südöstlich anschließenden HelmutSchmidt-Gymnasium mit seinen Bestandsbauten wird eine eindeutige
Platzsituation ausgebildet, welche
mit dem dort positionierten Multi­
funktionszentrum eine deutlich ablesbare Adresse für das neue Bildungszentrum ausbildet und somit
eine Präsenz schafft, die seiner besonderen Bedeutung für den Stadtteil entspricht.
Das Multifunktionszentrum als gemeinschaftlicher und stadtteilöffentlicher
Bereich bildet das Herz der Einrichtung. Es steht mit seinen vielfältigen
Angeboten sowohl den Nutzern des
Bildungszentrums als auch den Bewohnern Wilhelmsburgs offen.
Einladend und offen präsentiert es
sich mit seinem verglasten Erdgeschoss im öffentlichen Raum, fördert
einen Austausch zwischen innen und
außen und soll zur Bereicherung des
öffentlichen Lebens beitragen. So
wird die Schule in den Stadtteil integriert und kann ihre positive Wirkung
auf Wilhelmsburg entfalten.
Als Fassadenmaterial wurde grau
lasiertes Lärchenholz als Ressourcen
sparender, nachwachsender Baustoff
gewählt. Damit soll der modellhafte
Beitrag für alle sinnlich erfahrbar sein
und eine nachhaltige Wirkung entfaltet werden. Auch in den Fassaden
wurde der zurückhaltende Grundeindruck durch wenige kräftige Farbflächen ergänzt. Neben vier Grüntönen
für die Wetterschutzgitter der dezentralen Lüftungsgeräte je Unterrichtsraum geben an den Eingängen der
einzelnen Häuser die jeweilige „Hausfarbe“ zusätzlich Orientierung.
Der Neubau unterscheidet grundsätzlich zwei Fassadentypologien,
eine Lochfassade mit Fenstern, dreifach Wärmeschutzverglasung und
außen liegendem Sonnenschutz und
eine Pfosten-Riegel-Fassade mit dreifach Sonnenschutzglas.
Die Lochfassade wurde als nichttragende Außenwand in Holzelementbauweise gebaut. Die Außenseite
Ja, ich bin Neuabonnent /in…
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Meine Anschrift
und möchte das
bildet eine horizontale Holzschalung, die Innenseite GK-Platten.
Der außenliegende Sonnenschutz
aus Leichtmetall-Raffstores liegt
vor der Dämmebene und zeichnet
sich in Form von verbreiterten, umlaufenden Leichtmetall-Faschen ab.
Im oberen Teil enthalten die Raffstores Elemente zur Lichtlenkung
zur Optimierung der Tageslichtnutzung. Die passivhaustauglichen
Fenster haben größtenteils Festverglasung, teilweise Öffnungs­
elemente aus Holz (Drehflügel als
Fensterelemente).
Im Erdgeschoß sind große Teile der
Außenwand der Eingangs- und Pausenhallen als Pfosten-Riegel-Fassade
mit Sonnenschutzverglasung ausgebildet. Die Bereiche der Lernateliers
in den Obergeschossen zeichnen
sich nach außen ebenfalls durch eine
Pfosten-Riegel-Fassade ab.
Im Obergeschoss steigt die Raumhöhe von Osten nach Westen – von
2,60 m auf 3,60 m
fläche gedacht ist, lässt sich der
Grundriss flexibel nutzen.
„Während sich momentan das Elternschlafzimmer und die Kinderzimmer im Obergeschoss befinden,
könnte später entweder eines der
Kinder oder die Eltern ins Gäste­
zimmer im Erdgeschoss ziehen“,
sagt Peter Schoof. „Das dort gelegene Bad ist bereits mit einer Dusche
ausgestattet.“
Ein Windfang war nicht erforderlich, weil der zu allen Räumen hin
abgeschlossene Flur diese Funktion übernimmt. Auf der zur Straße
orientierten Südseite wurden Gäs­
tezimmer und Gästebad angeordnet, während sich der Wohnraum
mit großen Glasflächen nach Wes­
ten und nach Norden zum Wald
hin und zur umlaufenden Terrasse
öffnet.
Obwohl die Küche offen in den
Wohnraum integriert ist, definiert sie
beziehen.
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Einzugsermächtigung gilt bis zum schriftlichen Widerruf. Bitte
tragen Sie Ihre Bankverbindung ein:
doch einen eigenen Raumbereich,
da sie in einer Nische liegt und von
zwei Trennwänden gerahmt wird:
einer zum Flur und einer zum Hauswirtschaftsraum mit Wärmepumpe,
Waschmaschine und Vorratsregalen.
Dieser Raum wird über die Küche
an der Fassadenseite erschlossen,
so dass man über die angrenzende
Terrassentür die Wäsche ohne Umwege zum Trocknen in den Garten
bringen kann.
Angesichts des kleinen Grundstücks
reduzierte der Bauherr das Raumprogramm und Raumgrößen auf das
Wesentliche und verzichtete zusätzlich auf einen Keller. Als Stauraum
dient ein auf der Nordseite im 90°
Winkel an die Garage grenzender
Abstellraum.
Die Wohnräume liegen gut belichtet an der verglasten Ostseite. Weil
die Treppe als reine Erschließungs-
❏ Verrechnungsscheck über entsprechenden Betrag liegt bei
Name/Firma
Fotos: Jebens Schoof Architekten
Damit sich das zweigeschossige Gebäude harmonisch in die überwiegend mit eingeschossigen Satteldachhäusern bebaute Umgebung einfügt, entschied sich der Architekt Peter Schoof für einen
kompakten, zurückhaltenden Baukörper mit klaren Konturen.
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Der kompakte, zurückhaltende
Baukörper mit klaren Konturen passt
sich gut in die Umgebung ein
Da die Räume im Obergeschoss
offen in den nach Westen ansteigenden Dachraum übergehen,
steigt auch die Raumhöhe von
2,60 m auf 3,60 m vor der Fassade. Dadurch wirken die 12-13 m²
großen Kinderzimmer größer als
sie tatsächlich sind. Zudem bietet
sich durch die Raumhöhe der Einbau von Hochbetten an. Ideal dafür
sind die über Ecke geschlossenen
Wandflächen, da sie, anders als bei
einer vollflächigen Verglasung, geschützte Nischen bilden.
Abgesetzt durch das dazwischenliegende Familienbad nimmt das
Elternschlafzimmer mit Ankleide die
nördliche Hälfte des Obergeschosses
ein, von wo aus man über das auf
der Nordseite angeordnete Fenster
direkt in den Wald blicken kann.
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Foto: Martin Schlüter
Zeitgemäßes Wohnquartier
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Bestand
Treehouses in Hamburg: Wohnfläche verdoppelt, CO2-Ausstoß halbiert
Erbaut 1959, präsentierte sich das vorhandene Wohnquartier
an der Bebelallee als typisch heterogene Nachkriegs-Siedlung,
bestehend aus sechs Riegeln in Backsteinbauweise, die von
großzügigen Grünflächen umspielt werden.
er
vorh
D
ie gesamte Anlage wurde in
massiver Bauweise mit einem
zweischaligen Mauerwerk mit Stahlbetondecken ausgeführt und bis auf
die Balkone mit einem Sichtmauerwerk aus Gelbklinker versehen.
Ursprünglich nahm das 15.350 m²
große Quartier auf 9.600 m² Bruttogeschossfläche 104 Wohneinheiten
auf. Die Mieterstruktur der Bestandswohnungen wird dominiert von Senioren, die während der Bauarbeiten
in ihren Wohnungen bleiben können
sollten. Eine der Anforderungen an
den Neubau war, junge Familien in
das Quartier zu locken.
„Um den offenen Charakter der
Siedlung zu erhalten, wurde sich für
eine Aufstockung, einen Neubau auf
dem Bestand entschieden“, erzählt
Olja Ziems von blauraum architekten.
„Das erfolgte mittels einer Leichtbaukonstruktion in Holztafel-Fertigbauweise, die zudem den Vorteil mit
sich brachte, in relativ kurzer Bauzeit
und geringem Baulärm den Neubau über dem bewohnten Bestand
zu realisieren. Mit einer Bruttogeschossfläche von 8.800 m² im Neu-
8
Das „Haus am Schüberg“ ist
Tagungs- und Bildungszentrum
des Kirchenkreises HamburgOst für die Metropolregion
Hamburg und lädt ein zu
Themen aus den Bereichen
Kirche, Religion, Kunst,
Gesellschaft und Umwelt.
D
as im Oktober 2014 fertiggestellte Gebäude ist radikal re­
duziert auf die Grundform Satteldach,
Spitzgiebel und Kubus. Es entspricht
so dem Typus des „Urhau­ses“ und
verweist auf die Anfänge des Chris­
tentums in Privathäusern.
„Die Rohbaukonstruktion besteht aus
einem Holzrahmenbau. Die vorgefertigten insgesamt acht Wand- und
Dank Aufstockung und Dämmung
wurde die Wohnfläche verdoppelt und
der CO2-Ausstoß halbiert
bau vergrößert sich die Wohnfläche
der Siedlung fast um das Doppelte.“
Baukonstruktion
Die Last der Aufstockung wird über
wandartige Stahlbetonträger und
außenliegende Stützen abgetragen.
Da die Erschließung der Aufstockung
über die bestehenden Kerne funktioniert, wurden die Bestandstreppenhäuser in Massivbauweise vertikal
„weitergebaut“.
Das „Haus am Schüberg“ ist
Tagungs- und Bildungszentrum des
Kirchenkreises Hamburg-Ost
Dachelemente wurden mit einem Autokran in den Innenhof gehoben und
innerhalb eines Tages auf der vor Ort
gegossenen Bodenplatte zusammengebaut“, erläutern die Architekten
Konermann und Siegmund.
Die äußeren Wand- und Dachbekleidungen bestehen aus vorbewitterter
Lärche. Die traufseitigen Wand- und
Dachflächen haben eine Stülpschalung, die Giebelseiten eine Nut- und
Federschalung. Der gesamte Innenraum ist verkleidet mit astarmer,
weiß pigmentierter Kiefer.
Der Baukörper steht losgelöst vom
Gebäudebestand frei im Innenhof
zwischen Kapelle und dem nördlichen
Innenhofausgang. Der Raum ist ausgelegt für Gruppen bis 15 Personen.
Der neue Andachtsraum im Innenhof ist ein spiritueller Raum, ein
Raum der Begegnung mit Gott, ein
Ort zum Träumen, für Visionen, ein
Ort der Verheißung. In diesem Raum
kann man singen, lesen, hören und
schweigen.
Hier erlebt man Stille, Begegnung
mit Gott und Menschen, Geborgensein, Klang und Andacht, Verheißung und Ruhe – die Gestaltung
schafft einen offenen Rahmen für
Visionen und Utopien. Es ist ein gastlicher Ort für Gruppen aus Kirche,
Gesellschaft, Schule, Erwachsenenbildung und Wirtschaft.
Dieses Objekt hat den Sonderpreis
für „Herausragende Gestaltung mit
dem Werkstoff Holz“ gestiftet vom
Gesamtverband Deutscher Holzhandel, Berlin, erhalten.
Cornelius
BACK
mail [email protected] · www.ing-back.de
Fotos: Alexander de Cuveland
Andachtskapelle im Tagungs- und Bildungszentrum „Haus am Schüberg“ in Ammersbek
Wir waren beteiligt an den prämierten
Projekten „Andachsraum Haus am Schüberg“
und „Neubau im Villenviertel“
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Materialmix aus Holz, Glas und Stahl
Gastronomiebetrieb am größten Marktplatz Europas: in Heide
Das Baugrundstück liegt auf dem historischen Marktplatz der
Kreisstadt Heide. Als größter Marktplatz Europas hat er auch überregional Bedeutung und bietet der Stadt eine große Austragungsfläche für Veranstaltungen und innerstädtischer Parkierung.
D
as Gebäude besteht aus einer
Mischkonstruktion aus MassivHolz- und Stahlbau. Die Innenwände des geschlossenen Gebäudeteils
wurden in konventionellem Mauerwerksbau aus Kalksandstein-Plansteinen erstellt.
Der offene Teil des Gebäudes und
die Außenwände des geschlossenen Teils bestehen aus einer
Holzkonstruktion, die auf einem
Raster von 2,5 m x 2,5 m bzw.
2,4 m aufgebaut ist. Der im 3DModell geplante, computergesteuerte Abbund der vorgefertigten
Holzrahmenbauwände erfolgte
direkt in der beauftragten Zimme-
rei Richardsen aus Langenhorn. Die
Verschattungselemente sowie die
Stützen im Innenraum sind in Stahl
ausgeführt. Im Außenbereich sind
diese verzinkt.
Die Dachhaut wurde als Flachdach
mit Eindeckung aus Kunststoffdachbahnen ausgebildet. Durch die
Wahl der Materialien und die unaufdringliche, transparente Architektur
nimmt sich das Gebäude zurück und
rückt den Gast und das Geschehen
in den Vordergrund.
„Holz, Glas und Stahl ergeben einen
hochwertigen, aber dezenten Materialmix, der nicht in Konkurrenz
zu der benachbarten Kirche tritt“,
Es ist
vollbracht!
Das Richardsen-Team sagt
Herzlichen Glückwunsch und Danke
für die gute Zusammenarbeit!
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sagt Architekt Ole Jebens. „Kalte
Materialien wie verzinkter Stahl
für die Sonnen­schutzkonstruktion
oder HPL-Plattenwerkstoff werden
kombiniert mit warmen Materialien
wie Holz und Textilbezügen der
Möblierung.“
Der nördliche Gebäudeteil wird mit
einer horizontalen, massiven Ver-
UWE DIERCKS
befinden sich die Garderobe, ein
Teil der Bar und der interne Zugang
zum Servicebereich. Die Magistrale ist Bindeglied und Trennung der
beiden Gebäudeteile zugleich. Dies
wird durch den von außen nach
innen durchgehenden Bodenbelag
aus ortstypischem Ziegelpflaster architektonisch unterstützt. Der nördliche Gebäudeteil mit dem darunter
liegenden Kellergeschoss nimmt
vornehmlich die „dienenden“ Funk­
tionen wie Bar, Küche, Lager, Kühlräume, öffentliche WCs und das
Büro des Marktleiters auf.
Der südliche Gebäudeteil öffnet
sich durch gläserne Schiebetüren
großzügig zu drei Seiten. Die Verglasung der Ost-Süd- und Westseite
kann bei entsprechender Witterung
großflächig geöffnet werden, sodass sich die Bewirtungsfläche zum
Die Verschattung der großzügigen
Verglasung erfolgt über weit
ausladende Dachüberstände
überdachten Außenraum wandelt.
An Ost- und Westseite des großen
Gastraums schließen sich schattige
Terrassenplätze an. Die erhöhte Lage
der Terrasse verschafft Übersicht und
lädt so zum Verweilen ein.
Kalte Materialien wie verzinkter
Stahl werden kombiniert mit warmen
Materialien wie Holz
schalung aus hochwertiger, unbehandelter Western Red Cedar verkleidet. Die Fugen der mit großem
Abstand zueinander angebrachten
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Hölzer wurden mit anthrazitfarbenen
HPL-Streifen aufgefüllt. Das Zedernholz findet sich an der Südfassade als
Sicht- und Sonnenschutz in der Fassade wieder. Hier sorgen die großen
Abstände zwischen den Hölzern für
Durchblick. Gleichzeitig ist man dadurch in diesem Bereich partiell vor
Blicken von Passanten geschützt. Die
Streifen nehmen überdies die Funktion als Werbeträger wahr.
Die Verschattung der großzügigen
Verglasung erfolgt über weit ausladende Dachüberstände, die den
Gastraum durch weiß bedrucktes
Sicherheitsglas vor direktem Sonnenlicht schützen. Dieser Sonnenschutz zieht sich um den gesamten
südlichen Gebäudeteil. Getragen
werden die Vordächer von filigranen,
verzinkten Stahlträgern und schlanken Stahlstützen.
Die neue Gaststätte gliedert sich in
zwei Bereiche, die durch eine mittlere Erschließungsachse miteinander
verbunden werden. Diese Magistrale
zeichnet den Verlauf der bestehenden Allee am südlichen Rand des
Marktplatzes nach und schafft so
eine Verortung des Gebäudes an
die historische Umgebung.
Die Allee wird im Innenraum als
Haupterschließung fortgeführt. Hier
Holzbaupreis
Holzbaupreis
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12
Gestalterische Einheit
Der Waldorfkindergarten in Wöhrden
Die Gebäude des Waldorfkindergartens in Wöhrden
ergeben zusammen eine Art
„gebaute Landschaft“ und
sind zu diesem Zwecke in ihrer
gestalterischen Ausprägung
stark aufeinander abgestimmt.
A
uf ein aufsteigendes Dach des
einen Gebäudes folgt z.B. beim
nächsten Gebäude ein Dach mit gegenläufigem Gefälle. „Ebenso fluchten
die Rückseiten der einzelnen Gebäude
zu einer zusammenhängenden, polygonalen Linie“, sagt Architekt Peter
Schoof. „Nur im Bereich des zentralen
Platzes wird dieses Prinzip durchbrochen.“ Die einzelnen Gebäude können
also nie isoliert voneinander betrachtet
werden, da sie erst im Zusammenspiel
ihre Wirkung entfalten.
Auf den relativ gering geneigten und
stark unterschiedlichen Dächern ist
eine extensive Dachbegrünung vorgesehen. Diese „erdet“ die Gebäude und bildet im Zusammenspiel mit
den „Dünen“ des landschaftlichen
Gestaltungskonzeptes eine gestalterische Einheit. Die extensiv begrünten
Dächer verstärken den Eindruck der
„gebauten Landschaft“.
Die Fassaden mit ihren vertikalen Lärchenholzverschalungen lassen die Gebäude aus verschiedenen Blickwinkeln
immer wieder neu miteinander verschmelzen. Fensteröffnungen auf der
Nordseite werden als unregelmäßige,
nach rein funktionalen Aspekten unterteilte Lochfassade mit tiefen Laibungen
ausgebildet. Dies unterstützt den skulpturalen Charakter der Gebäude.
Die Brüstungshöhen der kleinen,
quadratischen Fensteröffnungen
sind sehr unterschiedlich und der
jeweiligen Nutzung im dahinterliegenden Raum angepasst. Lediglich
im Bereich der Unterrichtsräume
wurden die Brüstungshöhen auf
einheitlich 90 cm geplant.
Nach Süden, Westen und Osten, also
den Hauptbelichtungsrichtungen für
die Unterrichts- und Gruppenräume,
öffnen sich die Fassaden teils großzügig mit langen Lichtbändern, die
durch abgeschrägte Laibungen in
die Fassaden eingearbeitet sind.
Hier springt das Fassadenmaterial
von natürlich vergrautem Lärchenholz zu mineralischen Faserzementplatten, die eine individuelle farbige
Gestaltung der einzelnen Gebäude
oder Gebäudeteile erlaubt. Die Laibungen erwecken durch den Materialwechsel den Eindruck, als seien sie
aus der Ursprungsform der Gebäude
herausgearbeitet worden.
Die abgeschrägten Laibungswinkel
sind flach gehalten (ca. 60°), um einen maximalen Lichteintrag zu gewährleisten. Beim Kindergarten wurde für einen maximalen Lichteinfall
eine bodentiefe Verglasung gewählt.
Die meisten auf dem Markt erhältlichen Gartenhäuser sind in
ihrem Erscheinungsbild nicht gerade zeitgemäß.
Als solide und kostengünstige
Alternative ist das Gartenhauses
THILFY mit einer Grundfläche
von 24 m² entwickelt worden.
Ein Kubus als klare geometrische
Grundform, bei dem eine stützenfreie Aussparung an einer Ecke die
überdachte Veranda bildet.
THILFY ist ein Holzhaus aus vorgefertigten Elementen und wird in
kurzer Zeit vor Ort zusammengesetzt. Der Innenraum ist vollständig wärmegedämmt, kann so energetisch sinnvoll beheizt werden
und gewährleistet einen sommerlichen Hitzeschutz. Die über dem
Erd­boden schwebende Bauweise gibt dem
Gartenhaus
Anerkennung
Leichtigkeit
und bildet
Neubau
Anerkennung
Neubau
Homogenes Wohnensemble
Neue Hamburger Terrassen mit 33 individuellen Wohneinheiten
Das Projekt ist eine zeitgenössische Interpretation der
Hamburgischen Terrassenbebauung. Durch die Verschiebung
der U-förmigen Baukörper entstehen öffentliche, gemeinschaftliche und private Außenräume sowie Verbindungen
des Straßenraumes mit der umgebenden Landschaft.
G
einen effektiven konstruktiven
Holzschutz, indem alle Holzbauteile „luftumspült“ sind.
Die Fassade besteht aus heimischem Lärchenholz, das sehr
witterungsbeständig ist und ohne
chemischen Holzschutz auskommt.
Bei Bewitterung im Außenbereich
erhält es eine silbergraue Patina.
Gegenüber Pilzen und Insekten ist
Lärchenholz resistent.
Die verlängerten Stirnwände dienen nicht nur der Aussteifung und
den Proportionen des Baukörpers.
Sie bilden auf der Rückseite auch
einen abgeschirmten Hof als Wirtschafts-, Lager- und Abstellfläche.
„THILFY kann nicht nur als Gartenhaus in Schrebergärten eingesetzt werden“, sagt Holger
Roik von ROIK ARCHITEKT aus
Hamburg. „Sie kann auch als Erweiterung des Wohnraums (Arbeitszimmer) in großen Gärten, als
Pavillon in Parkanlagen oder als
Ferienhaus an jedem geeigneten
Ort aufgestellt werden. Lediglich
die Gründung ist von den lokalen
Gegebenheiten abhängig.“
Holzbaupreis
Holzbaupreis
Anerkennung
Design-Gartenhaus
vom Architekten
roßzügige Pflanzstreifen
wechseln sich zu beiden Seiten der Spielstraße ab und sorgen
einerseits für eine begrünte Perspektive und andererseits für eine
natürliche Entschleunigung des
Autoverkehrs.
„Die Gestaltung eines homogenen
Ensembles aus vier Wohngebäuden
erfolgt durch Holzfassaden mit
einem einheitlichen, dichten Rhythmus von französischen Fens­tern
zur Straße und großen, horizontalen Öffnungen zum Garten“, sagt
Architekt Umberto Napolitano.
„Gleichzeitig unterscheiden sich
die Elemente der Fassade jedoch
in Farbe oder Ausführung, so dass
eine große Vielfalt im Detail entsteht.“
Die Schotten-Struktur der Gebäude
sorgt für die Unterteilung in sechs
bis zehn Wohneinheiten, zumeist als
Reihenhaustyp über drei Geschosse. Neben dem mittleren StandardTypus mit Ost-West-Ausrichtung gibt
es an Kopf und Ecken dreifach orientierte Wohneinheiten.
Alle Stellplätze sind an den Gebäudeecken gruppiert und ermöglichen
so eine offene Interaktion zwischen
Erdgeschoss und Außenräumen.
Neben einem Streifen für private
Terrassen an Vorder- und Rückseite
der Häuser werden die mittleren Bereiche der Höfe als Gemeinschaftsgärten genutzt.
Im Inneren sind alle 33 Wohneinheiten von einem hohen Maß an
Individualität in Zuschnitt und Aufteilung geprägt. Durch den regen
Austausch zwischen den einzelnen
Mitgliedern der Baugruppe und
den Architekten konnte für jede
Wohnung ein besonderes Thema
entwickelt und umgesetzt werden.
Alle Wohneinheiten sind von
einem hohen Maß an Individualität
im Grundriss geprägt
Die Gestaltung eines homogenen
Ensembles aus vier Wohngebäuden
erfolgt durch Holzfassaden
13
Anerkennung
Neubau
Durchgängiges Konstruktionsraster
Der Neubau befindet sich auf dem Grundstück des 1972 nach
dem Entwurf von Prof. Grundmann errichteten evangelischen
Kirchen- und Gemeindehauses der Thomas-Kirchengemeinde
in Norderstedt/ Glashütte.
S
tark eingewachsen, zurückgesetzt vom Straßenraum und
rückwärtig erschlossen, wirkte die
Kirche vor der Baumaßnahme nur
begrenzt im Stadtraum.
Der Neubau der Kindertagesstätte
hat die Chance, die städtebauliche
Situation deutlich zu verbessern
und die Präsenz des Kirchenbaus
mit seinen architektonischen Be-
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sonderheiten und seiner Funktion
als Ortszentrum der Gemeinde hervorzuheben. Dies begründet neben
der für Kindertagesstätten vorteilhaften größtmöglichen ebenerdigen
Ausführung den Entwurf eines eingeschossigen, in Teilen eineinhalbgeschossigen Baukörpers.
„Um größte Wirtschaftlichkeit und
kurze Bauzeit zu erreichen, basiert
der kompakte Baukörper auf einem
durchgängigen Konstruktionsraster“, sagen die Architekten von
güldenzopf + rohrberg. „Somit
konnte der Bau in Holzelementbauweise aus vorgefertigten Holztafelbauwänden errichtet werden.“
Auch die Dachelemente wurden
überwiegend vorgefertigt.
Die elementierte Außenhülle erreicht
durch die wirtschaftlich herzustellenden Dämmstärken im Holzbau so
gute Werte, dass die Ausführung des
Referenzgebäudes nach EnEV 2009
unterschritten werden konnten. Somit ist ein zukunftsfähiger niedriger
Energieverbrauch sichergestellt.
Sowohl im Inneren als auch im Äußeren wurde Holz sehr bewusst als
Fotos: Sven Gellert
Kita-Neubau in Norderstedt in Holzelementbauweise aus vorgefertigten Wänden
Material für die Oberflächengestaltung gewählt bzw. Holzkonstruktionen sichtbar gelassen. In den Gruppenräumen tritt dieses zum Beispiel
in den Profilen der Holz-Alu-Fenster,
den sichtbaren Dachsparren sowie
bei Treppen- und Geländerkonstruktionen in Erscheinung und sorgt für
einen sehr ausgewogenen Raumeindruck.
Die Holzelemente der Fassade erhielten eine hinterlüftete Dougla-
Holzbaupreis
Holzbaupreis
Anerkennung
Bestand
sienholzverschalung. Ergänzend
wurden im überdachten Bereich zur
Thomaskirche beschichtete Multi­
plexplatten in vier verschiedenen
Rot- und Grautönen verarbeitet.
Der Baukörper ordnet sich so eindeutig der Thomaskirche unter, harmonisiert aber durch die Farbakzente
und das horizontale Fugenbild mit
dem Backstein der Kirche.
Die natürliche Haptik ist für direktes
Spielen an der Fassade geeignet.
Der Gesamteindruck ist offen,
farbig und im Einklang mit der
Thomaskirche.
Der Baukörper öffnet sich klar mit
seiner Fassade zum Kirchengelände.
Alle Gruppenräume im Elementarbereich orientieren sich zum Außengelände, lassen sich dahin öffnen und
bauen ebenso wie Mehrzweckraum
und Restaurant Blickbeziehungen zur
Thomaskirche auf.
Im Einklang mit der Natur
Anbau mit Lärchenholzverschalung – direkt am Naturschutzgebiet
Der Anbau schmiegt sich L-förmig um die kompakte Gebäudeform des Bestands und fügt sich, durch den Freiraum
zwischen den Bauwerken sowie dem kleinen Innenhof/ Freisitz
im Souterrain, leicht und luftig in die Landschaft ein.
D
ie waagerechte Lärchenholzverkleidung auf der Nordseite
sowie die weiß verputzte Fassade
auf der Südwestseite unterstreicht diese Leichtigkeit mit den
Verschattungselementen aus Lärchenholzlamellen – vor den bodentiefen Fenstern.
„Die Fensterfronten im Wohnbereich sowie im Schlafbereich
tragen nicht nur der optimalen
Belichtung durch Sonneneinstrahlung bei, sondern geben das Gefühl, sich mit der Natur im Einklang
zu befinden“, sinniert Architekt
Stephan Apel-Stiglmeir. Um den
Glasanteil der Öffnung zu maximieren, ist der Blendrahmen von
innen nicht sichtbar in die Fensterlaibung eingelassen. Die Ansichtsbreite der Flügelrahmen ist mit nur
fünf Zentimetern sehr elegant.
Auf den Flachdächern ist eine extensive Begrünung geplant, die sowohl dem optischen als auch dem
bauphysikalischen Aspekt dient.
Das Gebäude ist mit einer Wandflächenheizung ausgestattet, welche ein angenehmes Raumklima
schafft und zur Optimierung der
neuen Heizungsanlage beiträgt.
Mit geschickter Planung und großer Sensibilität ist es gelungen,
die Einfachheit des vorhandenen
Baubestands zu erhalten und
durch die Erweiterung ein attraktives und modernes Wohnen zu
ermöglichen.
Die lichten ineinanderfließenden
Räume und die warme und doch
stringente Holzfassadenbekleidung
schaffen einen Übergang zwischen
dem Wald im Naturschutzgebiet
Raakmoor im Nordwesten und
der offenen Feldmark im Südosten.
15
Fotos: Michael de Boer
Fassade aus Teakholz
Hotel, Gastronomie- und Seminargebäude
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Der Aschberg im Naturpark
Hüttner Berge ist als Naherholungsgebiet um eine Attraktion
reicher: Die Globe­trotter Lodge,
bestehend aus drei schlichten
Baukörpern, bildet ein Ensemble
aus Hotel, Gastronomie- und
Seminar­gebäude sowie einem
Aussichtsturm mit Kletterobjekt.
D
ie Lodge bietet alles, was auch in
der Natur zu einem einmaligen
Outdoor-Erlebnis führt“, heißt es von
Seite der Prof. Moths Architekten. „Im
Basiscamp wird gegessen, gesellig am
Lagerfeuer zusammengesessen und in
aller Ruhe die Abgeschiedenheit genossen. Zudem ist es einer der wenigen Lagerplätze in Schleswig-Holstein
mit einem einzigartigem Überblick
Richtung Ost- und Nordsee.“
Jedes der Hotelzimmer bietet durch
die großen Fensterfronten einen einmaligen Ausblick in den Naturpark.
Das sowohl innen als auch außen
puristisch gestaltete Gebäude setzt
auf natürliche Materialien. Viel Holz
und stilisierte Gräser für die Wandgestaltung der Zimmer und Flure holen
die Landschaft ins Innere des Hotels.
Das mit Einbeziehen der Natur bei der
Innenraumgestaltung findet sich auch
im Restaurant wieder. Das hinter dem
Hauptgebäude liegende Waldgebiet
wird mittels einer 3D-Wand aus Tapete,
Baumstruktur und Gewebevorhang in
den Gastraum integriert. Man sitzt unter „Bäumen“ aus Holz und künstlerisch
interpretiertem Blattwerk, die gleichzeitig die Beleuchtung übernehmen.
Im Barbereich finden sich Bilder von
Baumherzen an der Wand, die im Zeitalter von Facebook & Co. klassische
Liebesbekundungen aus der Natur
als schönes aber vergessenes Relikt
vergangener Zeiten wiederbeleben.
Die Kaminecke mit einer lebendigen Holztextur aus 23.000 an die
Wand montierten Holzscheiben lädt
mit warmen Tönen und nahezu offenem Feuer zum geselligen Beisammensein ein.
Alle Baukörper wurden mit einer Lammellenfassade aus Teakholz verkleidet, wodurch ein einheitliches, verbindendes Bild entsteht. Das Teakholz
stammt aus einem von Globetrotter
gefördertem Aufforstungsprojekt in
Costa Rica, welches vom Senckenberg
Forschungsinstitut und Naturmuseum
in Frankfurt begleitet wird.
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16
Wohnfläche verdoppelt
her
nach
Aufstockung eines Wohn- und Werkstattgebäudes in Pinneberg
Ziel der realisierten Baumaßnahme war es, mittels einer Gebäudeaufstockung auf einem eingeschossigen, L-förmigen Bungalow
aus den 60-er Jahren zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und die
Energiebilanz des Gebäudes zu verbessern.
D
urch die Lage der Bebauung am
Ende der straßenbegleitenden
Gebäudereihe lag es unter städtebaulichen Überlegungen nahe, durch
Überhöhung ein Kopfgebäude auszubilden. Ziel war es die exponierte
Südlage zur Ausrichtung der neu
geschaffenen fünf Wohn­einheiten
zu nutzen“, erläutert die Architek­
tin Brigitte Schulz. Zwei schwarze
Kuben und zwei Pultdachgebäude
über Eck angeordnet, bilden die
Aufstockung.
Die Aufstockung wurde in vorgefertigter Holzständerbauweise (aus
heimischen Holzarten) auf den in
Massivbauweise hergestellten Bungalow auf die Stahlbetondecke und
die gemauerten tragenden Wände
auf eine statisch bemessene Balkenlage abgesetzt. Der Kubus über
der Werkstatt ruht mit über acht
Meter überspannenden Holzbalken
ausschließlich auf dem Außenmauerwerk. Aus schallschutz- und brandschutztechnischen Erfordernissen
wurde die Werkstattdecke komplett
erneuert.
Die Bestandsgebäude wurden teilgedämmt, daher musste die Aufsto-
ckung umlaufend um ca. 35 cm über
das tragende Mauerwerk auskragen.
Um die bestehenden Fensterstürze
des Bungalows nicht zu überlasten,
wurden in der Auskragung tragende
Randbalken vorgesehen.
Das Baumaterial Holz wurde jedoch
nicht nur für die Gebäudekonstruktion, sondern auch für weitere gestalterische Elemente des Gebäudes
gezielt eingesetzt.
Der Eingangsbereich mit Lärchenholztreppe, Überdachung und RedZedar-Fassade wurde in offener,
einladender Geste komplett aus Naturhölzern hergestellt. Dieses Treppenhauselement setzt sich von den
angrenzenden schwarzen Kuben,
dessen Fassadenflächen mit Mehrschichtholzplattenmaterial verkleidet
wurden, ab.
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Das Wälderhaus der Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband
Hamburg verwirklicht mit diesem Projekt ein in seiner Art einzigartiges Multifunktionsgebäude. Das Thema Wald als
Leitmotiv spiegelt sich in allen Bereichen des Projektes wider:
in der Architektur, in der Ausstellungsgestaltung sowie in den
inhaltlichen Konzepten der Einrichtungen im Wälderhaus.
Z
entraler Kern des Wälderhauses
ist das „Science Center Wald“,
ein Kompetenzzentrum mit einer
dauerhaften Erlebnisausstellung zu
den Themen Wald, Umwelt und
Nachhaltigkeit.
Eine weitere Säule ist das „Forum
Wald“ mit einem Multifunktionsraum und drei Seminarräumen für
Tagungen, Veranstaltungen sowie
umweltpädagogische Programme.
Ein Gastronomiebetrieb mit regional-saisonaler Küche und ein Museumsshop ergänzen das Angebot. Die
genannten Nutzungen befinden sich
in den ersten beiden Geschossen
des Wälderhauses. In den oberen
drei Geschossen befindet sich ein
82 Zimmer-Hotel mit ökologischem
Anspruch.
Aufgrund der unterschiedlichen
Nutzungen und den damit verbun-
denen baurechtlichen Anforderungen unterscheiden sich auch die
Konstruktionsweisen der einzelnen
Geschosse. Die ersten beiden Etagen wurden in Stahlbetonbauweise,
die oberen drei Geschosse in Massivholzbauweise aus Brettsperrholz
errichtet.
Die Fassaden aus un behandeltem
Lärchenholz bieten durch Pflanzkästen und Nistmöglichkeiten zusätzlichen Lebensraum für Pflanzen
und Tiere.
Im Vorgriff auf die neuen Eurocodes
war es somit möglich, ein fünfgeschossiges Gebäude der Gebäudeklasse 5 in den oberen drei Geschossen in brennbarer Holzbauweise
auszuführen, die über Abbrand bemessene Holzkonstruktion sichtbar
zu belassen und das Gebäude in eine
brennbare Holzfassade zu hüllen –
ein Novum in der Geschichte des
zeitgenössischen Holzbaus.
Unterstützt wird das nachhaltige
Konzept der Holzbauweise durch
Im Erdgeschoss ist das „Science
Center Wald“ und ein Gastronomiebetrieb untergebracht
Fotos: lap-architekten
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die konsequente Auslegung der
technischen Gebäudeausrüstung.
Beides zusammen ergibt eine Unterschreitung des Primärenergiebedarfs um 37 % und um 33 % beim
Transmissionswärmeverlust (EnEV
2009). Isoliert betrachtet erreichen
die Bauteile der in Holzbauweise
errichteten Hotelgeschosse Passiv­
hausstandard.
Die Wärmeversorgung wird über die
Nutzung von Geothermie (96 Energiepfähle in Verbindung mit einer
Wärmepumpe) und den Anschluss
an ein Nahwärmenetz (Biomethan-BHKW mit Primärfaktor 0,30)
sichergestellt. Die Stromversorgung
erfolgt zu 100 % aus erneuerbaren
Energien und wird unterstützt durch
eine Photovoltaikanlage auf dem
Gründach, das einen zusätzlichen
Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Regenwasserrückhaltung leistet.
Das ganzheitliche, nachhaltige
Konzept setzt sich im Inneren des
Gebäudes durch den Einsatz von
hocheffizienter Beleuchtungstechnik
(80 % LED) und dem Einsatz von optimierten Einzelraumregelprozessen
zur effektiven Nutzung der Primär­
energien fort.
Auf Holz gesetzt
Einfamilienhaus im Hamburger Norden
Im Zuge der Verdichtung werden in Hamburg immer mehr
Grundstücke geteilt, um eine
maximale Ausnutzung zu
erreichen.
D
as zweigeschossige Einfamilienhaus, für die Zukunft gebaut, auch für die nächste Generation, soll als Niedrigenergiehaus
(KfW 40/ WK-Effizienzhaus 40) den
neuesten ökologischen und energischen Ansprüchen genügen.
Es ist aus nachhaltigen Baustoffen
errichtet - Holz und Holzfaserdämmplatten. Der Baustoff Holz
bietet die besten Voraussetzungen:
beste Dämmeigenschaften, kurze
Bauzeit, umweltfreundlich.
Das Material Holz kommt hier
ganzheitlich zur Ausführung: Konstruktion, Fassade und Innenausbau bis hin zu den Möbeln, die aus
Vollholz gefertigt wurden.
Die kompakte Ausführung, ein
leicht verschobener Würfel, unterstreicht die Wirtschaftlichkeit.
„Konstruktiv handelt es sich hierbei um ein reines Holzständerwerk,
welches innenseitig mit Trockenbau und außenseitig mit Holzfaserdämmplatten bzw. mit Rhom-
busprofilen verkleidet ist“ erläutert
Architekt Laris Kevic. Die tragenden
Innenwände sind in Holzrahmenbauweise errichtet. Nur zur Aussteifung sind zwei Wände in Beton
ausgeführt, an denen die Holzbalkendecke anschließt.
Holz steht hier zudem in direktem
Bezug zur Umgebung. Das Grundstück grenzt in unmittelbarer
Nähe an ein kleines Waldgebiet.
Die Holzfassade aus horizontal
verlaufen­d en Rhombusprofilen
(Sibirische Lärche) ist einer ständigen natürlichen Veränderung
unterworfen. Von leuchtendem
Goldbraun, zu Beginn, bis zu verwittertem Grau sind alle Schattierungen und Alterungen sichtbar.
Um diese Holzfassade ist zum Kontrast ein weißer Putzrahmen gezogen, der sich um das ganze Haus
zieht. Die Holzfenster sind zurückhaltend, haben dunkelgraue Profile.
In dieser untergeordneten Farbgebung lassen sich auch die Verschattungsbehänge herunterfahren.
Auch im Innern wird Wert auf natürliche Baustoffe gelegt: Holzfußboden, Dielen aus Walnussholz, und
selbst die Möbel sind aus Vollholz
gefertigt. Auf diese Weise wird ein
angenehmes Raumklima geschaffen.
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Obwohl sich mehr als die Hälfte aller
Deutschen wünscht, auf dem Dorf oder in
Kleinstädten zu leben, sind gerade die
ländlichen Regionen demografisch instabil.
Das Vereinen von Wohnen und Arbeit, von
Privatheit und Begegnung stellt hier eine
Herausforderung dar und ist eine Selten­
heit. Für Familien sind kurze Wege zur
Arbeit besonders wertvoll.
darüber hinaus auch einen neuen Begegnungs- und
Kommunikationsort für die Dorfbewohner.
Die Außenwände, tragenden Innenwände, Decken und Treppen sind in Massivholzbauweise hergestellt. Alle Außenbauteile sind diffusionsoffen
ausgeführt. Die Behaglichkeit des Holzgebäudes
wird durch die größtenteils sichtbaren Holzober-
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n zentraler Lage vom schleswig-holsteinischen
„ Hartenholm, einem Dorf mit ca. 1.800 Einwohnern und knapp 40 km von Hamburg entfernt, ist
der Neubau von Wohnhaus und Apotheke Buko
für eine vierköpfige Familie entstanden“, so Architektin Miriam Koudmani. Der Neubau ermöglicht
beiden Elternteilen einen Arbeitsplatz zu Hause.
Sie eröffnet eine Apotheke und er arbeitet im
heimischen Studio als Tontechniker und Schlagzeuglehrer.
Das Dorf wird nicht nur um eine alltägliche medizinische Einrichtung und um ein Freizeitangebot für
Kinder und Jugendliche bereichert, sondern erhält
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Das Dorfleben bereichern
flächen von Wänden und Decken in
den Innenräumen gesteigert. Nur
die Innenwände sind einseitig mit
Gipskarton beplankt, um die Brandschutzanforderungen zu gewährleisten. Durch die hohe thermische
Pufferwirkung des Massivholzes
entsteht ein angenehmer Feuchtigkeitshaushalt. Aus den Reststücken
der Vollholzelemente wurden die
Treppen hergestellt.
Das Gebäude entspricht dem
KfW-Effizienzhaus 70-Standard
nach EnEV 2009 mit Gas-Brennwerttechnik und solarer Heizungs- und
Warmwasser- Unterstützung. Die
zu erzielende solare Deckungsrate
des Wärmebedarfs für Heizung und
Warmwasser beträgt 20-25 %. Die
Räume im Erdgeschoss sind mit einer
Fußbodenheizung und die Obergeschosse mit konventionellen Heizkörpern ausgestattet. Der Rücklauf
der konventionellen Heizkörper wird
in den Vorlauf der Fußbodenheizung
geführt. Das Gebäude wird natürlich durch Fenster belüftet. Auf eine
kontrollierte Lüftungsanlage wurde
bewusst verzichtet.
GründerCUBE besteht aus zwei aneinander gestellten Holz-Container
Der GründerCUBE soll Eirichtung eines Forums für Gründungs­interessierte aus
dem studentischen Umfeld
von Forschungs- und Entwicklungsprojekten in Lübeck
sein. Er ist autark und mobil
konzeptioniert, um versetzbar
sein zu können.
D
er Gebäudekörper basiert
im Wesentlichen auf der inhaltlichen Grundidee zwei „Ausbildungshäuser“ gleichwertig gegenüber zu stellen, um dazwischen
einen Raum des Gemeinsamen,
des Miteinanders, der Kommunikation entstehen zu lassen.
Ein äußerst reduziertes Vordach
kennzeichnet beidseitig den Zugang. Somit ergibt sich eine Dreiteilung des Gesamtbaus. Zwei
3,6 x 9,8 Meter große baugleiche
Module stehen sich gegenüber
und bilden aus nur fünf weiteren Bauteilen den Zwischenraum.
Seine Funktion ist multifunktional
angelegt. Es ist Foyer, Eingangs-,
Gruppenarbeits-, Ausstellungsund Vortragsraum in einem.
„Sichtbares Massivholz bildet die
allseitigen Raumschale und prägt
die Atmosphäre des Innenraums“,
sagt Architekt Tobias Mißfeldt. Sein
Kollege Hauke Kraß ergänzt: „Holz
ist umfassend eingesetzt, als Baustoff und Energieträger. Ein Pellet­
ofen steht an zentraler Stelle. Er
übernimmt die Wärmeversorgung.
In direkter Abwärme versorgt er
den Mittelbau, wobei die Seitenbauten mit erwärmtem Wasser
angedient werden.“
Eine Fußleistenheizung lässt einen
Warmluftschleier am Massivholz
aufsteigen und erwärmt das Bauteil. Es strahlt warm ab und erzeugt Behaglichkeit. Die Raumluft
kann kühler ausfallen und ist dem
Raumklima zuträglich. Eine diffusionsoffene Holzlasur gewährleistet
die feuchteregulierende Tätigkeit
des Holzes und das sinnliche
Erlebnis.
Eine Photovoltaikanlage übernimmt die Stromversorgung. Die
Ausstattung ist nach konzeptueller Idee reduziert. Dazu zählt
ein kleines WC und eine kleine
Pantryküche. Schrank- und Stau-
räume sind anstatt konventioneller
Zwischenwände integriert.
Alle Leitungen wurden aus öko­
nomi­schen Gründen sichtbar zur
Reversibi­lität montiert. Einfachheit ist zum durchgängigen Prinzip erklärt. Dennoch oder gerade deshalb konnte kein gängiges
Aus­führungsschema ange­wendet
werden. Dinge, die sich norma-
lerweise verstecken, sollten sichtbar bleiben und bedurften großer
Aufmerksamkeit. Der Rohbau ist
gleich Ausbau.
Folgendes „Bild“ lässt deutlich
werden, wie nachhaltig das Bauen
mit Holz sein kann: Es sind 26 cbm
Holz verbaut worden - diese Menge
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ie Anforderungen des Stand­
ortes/ Liegeplatzes haben
die Gestaltung des Hausbootes
geprägt. Um die Nähe zum Was­
ser erlebbar zu machen, liegt das
Fußbodenniveau gerade oberhalb
der geforderten Freibordhöhe von
mind. 50 cm über der Wasserober­
fläche.
Die Räume stehen durch die gro­ßen
bodentiefen Glasflächen in enger
Verbindung mit dem Wasser. Zur
Kaimauer hin ist der Baukörper bis
auf kleine Öffnungen geschlossen
und reagiert damit auf die Kanal­
situation und den Pub­likumsverkehr
am Norderkai-Ufer tagsüber.
Entwickelt hat sich der Querschnitt
ursprünglich aus den Abmessungen
zu unterfahrender Brücken, falls das
Hausboot einmal an einem anderen
Ort liegen sollte bzw. zur Wartung
in die Werft muss. Die Wohnfläche
beträgt ca. 103 m² zuzüglich der
Terrassenflächen.
Das Bestandsgebäude ist teil­
unterkellert und verfügt über
Erd- und Dachgeschoß. Der
Anbau aus den 70er Jahren
wurde abgebrochen. Der
Neubau gliedert sich auf der
Gartenseite zweigeschossig
mit einem Flachdach an.
Energetisches Konzept
Um möglichst unabhängig von
Energieversorgern zu sein bzw.
überhaupt möglichst wenig fossile
Energie zu verbrauchen, wurde von
Beginn angestrebt, ein „Niedrigener­
giehaus“ zu errichten.
Neben der guten Dämmung der
einzelnen Bauteile und dem Einbau
einer Lüftungsanlage mit der Wär­
merückgewinnung ist die Integration
von Solarkollektoren in die Konstruk­
tion schon in der Entwurfsphase be­
rücksichtigt worden. Ergänzt wird
das System durch einen Pelletofen
mit Wassertaschen und einem ent­
sprechenden Warmwasserspeicher.
Da die Speichertechnik des durch
Photovoltaik erzeugten Stroms auch
im privaten Bereich entwickelt wird,
ist hier ebenfalls ein Akkuspeicher
eingebaut worden. Das Gebäude
hat einen Primärenergiebedarf von
33 kWh/ m²a (ohne Berücksichti­
gung der Photovoltaikanlage und des
Akkuspeichers).
I
nsgesamt stehen nach der Erwei­
terung etwa 186 m² Wohnfläche
zur Verfügung, davon 96 m² im Neubau. Zugunsten der Erhaltung des
Straßenbildes sowie der äußeren
Gestalt des Gebäudes selbst, wurden
die Außenwände innenseitig aus Po­
renbeton erstellt. Die alten Holzfens­
ter wurden durch neue ersetzt. Das
Satteldach wurde aufgrund seiner
stark beeinträchtigten Standsicher­
heit abgetragen und neu gerichtet.
Dies ermöglichte eine Dämmung
gemäß Neubaustandard. Der Anbau
sowie eine Gaube im Hauptdach
wurden in Holzbauweise errichtet.
„Neu- und Altbau setzen sich optisch
deutlich voneinander ab“, sagt Archi­
tektin Meike Rosenstock. „Eine Rom­
busleisten-Verschalung wird dem
hellen Rotklinker des Bestandshauses
entgegengesetzt – die klassische
Bauform des traufständigen Einfa­
Die Rippenkonstruktion des
Hausbootes ist aus FunierschichtholzBindern hergestellt
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Sobald die röhrenförmige Form
feststand, war klar die Ausführung
in einer Holzrahmenkonstruktion zu
verwirklichen, da Holz als Material
für die Form am besten geeignet
schien.
„Die Konstruktion ist ein klassischer
Holzrahmenbau auf einem Stahlbe­
ton-Ponton“, sagt Architekt Daniel
Wickersheim. „Die Rippenkon­
struktion ist aus Funierschichtholz-
Anbau aus den 70er Jahren weicht Neubau
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Wir können auch rund
milienhauses dem schlichten Flach­
dach-Kubus des Anbaus.“ Mit dem
straßenseitigen Neubau der Gaube
wird die Architektur des rückwär­
tigen Anbaus mit den verwendeten
Materialien thematisch aufgegriffen.
Die großformatigen Fensterelemente
Richtung Garten ermöglichen einen
eindrucksvollen Blick in das Natur­
schutzgebiet Dosenmoor.
Der Neubau verfügt im Erdgeschoß
über einen großzügigen offenen
Koch- und Essbereich mit Anbin­
dung an den Garten, im Oberge­
schoss über ein Schlafzimmer und
ein Vollbad. Sowohl das Flachdach
des Anbaus als auch die Südseite
des Daches des Altbaus sind mit
Photovoltaik bestückt. In Kom­
bination mit Infrarotstrahlungs­
platten für alle Räume erfolgt die
Beheizung des Gebäudes elektrisch
auf regenerativer Basis.
Die Infrarotheizung gewährleis­tet
eine hohe Behaglichkeit und ist
durch ihre Strahlungswärme allergi­
kerfreundlich und beugt, da sie
Boden- und Wandoberflächen er­
wärmt, Schimmelpilzbildung vor.
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Warmwassererzeugung erfolgt durch
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Mit diesem Hausbootentwurf
wurde eine Liegeplatzbe­
rechtigung zu einem von der
Hansestadt Hamburg 2009
ausgeschriebenen Wettbewerb
am Norderkai-Ufer gewonnen.
Bindern hergestellt mit einer aus­
steifenden Holzschalung beplankt
und mit Zellulose-Einblasdäm­
mung.“ Die Innenraumbekleidung
ist in Trockenbauweise mit zweimal
6mm starken Gipskartonplatten
ausgeführt.
Die hinterlüftete Eindeckung der
Hülle mit vorbewitterten Zinkplatten
ist an den Gauben und Fensterlei­
bungen in verschiedenen Farbtönen
abgesetzt. Die Gaubendächer sind
nicht hinterlüftet und funktionieren
Modern erweitert
bauphysikalisch über Rückdiffusion
in den Innenraum. Die Planung wur­
de frühzeitig, in enger und detailliert
Abstimmung mit der Zimmerei und
dem Hersteller der Holzbinder und
dem Tragwerksplaner erstellt, um
die Formgebung optimal umsetzen
zu können.
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Das geerbte Häuschen in
einem Hamburger Vorort
war baufällig und entsprach
den Vorstellungen der
Eigentümer nicht mehr.
S
o traten diese an das auf Holzbauten spezialisierte Hamburger Planungsbüro keenco³ mit dem
Wunsch heran, ein modernes Wohngebäude mit einer vermietbaren
Einliegerwohnung zu errichten.
Die Planungsgesellschaft für Holzbau
präsentierte einen klar strukturierten
Entwurf: zwei klar ablesbare Baukörper für zwei getrennte Wohneinheiten. Das schlichte, grau verputzte
Erdgeschoss beherbergt die großzügige Wohnung der Bauherren. Es
ist vollständig unterkellert.
Durch eine geschickte Abböschung
des Geländes entstanden im Keller
auch gut belichtete Wohnräume,
die als Gäste- und Hobbyraum
dienen.
Dem Sockel wurde ein um 90° verdrehtes Dachgeschoss aufgesattelt,
das nach Süden und Norden frei
auskragt. Hier ist die Mietwohnung
mit fantastischer Dachterrasse untergebracht. Die mit einer unbehandelten Stülpschalung aus Lärchenholz verkleidete „Dachkiste” bildet
einen interessanten Kontrast zum
grauen Sockel. Die großen Auskragungen haben einen nützlichen Nebeneffekt: im Süden verschatten sie
im Sommer die darunterliegenden
Fenster, im Norden entsteht ein
überdachter Stellplatz und Eingangsbereich.
Ein Holzpelletkessel versorgt beide
Wohneinheiten mit Heizwärme und
Warmwasser. Dank hervorragender
Luftdichtigkeit und Dämmung, Holzfenster mit dreifach-Verglasung sowie einer kontrollierten Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung
erreicht das Gebäude problemlos
KfW40-Standard und konnte entsprechend gefördert werden.
Der Bungsberg ist mit 168
Metern die höchste Erhebung in
Schleswig-Holstein. Vor 150
Jahren ließ der Großherzog
Friedrich Peter von Oldenburg
einen Aussichtsturm auf
dem Bungsberg und ein Forstwärterhaus erbauen.
D
ie auf der Gebäuderückseite
vorgefundene städtebauliche
Situation wird durch den Neubau
atmosphärisch aufgewertet. Eine
Außentreppe führt in den Hof, von
wo aus man durch eine kleine Parkanlage zum Heußweg und zur Emilienstraße gelangt.
Eine weiße Putzfassade fügt den
Neubau in das Konglomerat der unterschiedlichen Volumen der Nachbarbebauung ein. Der über die offene
Loggia einsehbare, fein ausgearbeitete Innenraum verleiht dem Gebäude eine haptische Qualität, deren
Besonderheit die sichtbar belassene
Holzkonstruktion darstellt.
„Die kleine Aufgabe haben wir zum
Anlass genommen, den Holzbau im
Wechselspiel von Brandschutzauflagen und Sichtbarkeit der Konstruktion exemplarisch an die Grenze
zu führen“, sagt Architekt Simon
Tubbesing. Die Außenwände sind als
scheibenartige Träger konzipiert, die
jeweils an drei Punkten auflagern.
Die Stärke der Massivholzwände von
240 mm resultiert dabei im auskragenden vorderen Gebäudeteil aus
statischer Bemessung.
Zum Erreichen der F 90-Qualität
in den Brandüberschlagen konnte
über die Bauteilstärke eine Warmbemessung erfolgen. Decke und
Dach spannen frei zwischen den
Außenwänden. Die Dachelemente
aus Furnierschichtholz bauen bei
einer Spannweite von 8,60 m lediglich 250 mm auf. Bei vorgegebenen
Anschlusshöhen konnte so ein Maximum an Raumhöhe geschaffen
werden.
Foto: keenco³
Der Büroanbau nutzt den
rückwärtigen Flachbau eines
an der Osterstraße in HamburgEimsbüttel gelegenen Supermarkts als innerstädtische Restfläche im ersten Obergeschoss.
Vorgefertigte Wände
Plusenergiehaus in Holzrahmenbauweise
Ein kompaktes Einfamilienhaus für zwei bis drei Personen und
eine 40 m² große Photovoltaikanlage – das waren die
Vorstellungen, mit denen ein junges Paar an das Hamburger
Planungsbüro keenco³ herangetreten ist.
D
Die Aufstockung befindet sich auf
der Gebäuderückseite. Eine
Außentreppe führt in den Hof
Der Grundriss ist aus der Konstruktion des Holzbaus entwickelt, die
Trennwände der Nebenraumschicht
steifen das Gebäude aus.
Auf den im Innenausbau üblichen
Trockenbau konnte vollständig verzichtet werden. Alle Oberflächen
zeigen die unmittelbare Konstruktion des Holzbaus. Fußboden und
Estrich bildet ein einfacher, roh belassener Gussasphalt. Die Treppe im
Übergang zu den Bestandsräumen
wurde aus den Abschnitten der
Fensteröffnungen gefertigt.
Holzbaupreis
Aufstockung auf einen ebenerdigen Supermarkt
Bildungsgebäude auf dem Bungsberg
as Planungsbüro ist spezialisiert
auf den Bau energieeffizienter
Holzhäuser. Dabei behalten sie nicht
nur die Architektur, sondern auch die
Haustechnik im Auge: Heizungs-,
Lüftungs- und Sanitärplanung erfolgt ebenfalls durch Ingo Kempa
und sein Team.
Ideale Voraussetzungen also für
das Vorhaben des Hamburger
Paares. Keenco³ entwarf einen
kubischen Baukörper mit quadratischem Grundriss von 9,5 m
x 9,5 m. Auf einem gemauerten
Sockelgeschoss ruht ein kubischer,
holzverkleideter Baukörper in Holzrahmenbauweise.
Zur Südseite kragt die “Holzbox”
rund 1,5 m aus und bildet eine
geschützte Loggia. Durch das tiefe
Vordach wird gleichzeitig der sommerliche Sonneneintrag der raumho-
hen Südfenster minimiert. Im Winter
dagegen fällt die tiefstehende Sonne
bis tief ins offene Wohnzimmer hinein und trägt zur Erwärmung des
Passivhauses bei.
Geschickt nutzten die Planer auch
die leichte Hanglage des Grundstückes aus. Das obere Geschoss ist
ebenerdig erschlossen. Dennoch ragen die südlichen Räume des Untergeschosses soweit aus dem Gelände
heraus, dass großzügige Fenster eine
optimale Belichtung ermöglichen.
Die Wände des Holzgebäudes wurden komplett mit Fenstern und Fassadenschalung vorgefertigt auf die
Baustelle angeliefert. Nach nur fünf
Monaten Bauzeit war das Gebäude
bezugsfertig hergestellt. Die meiste
Zeit verschlang dabei die Herstellung des konventionell gemauerten
Kellergeschosses.
D
ie Aussichtsplattform des Funkturmgebäudes, der historische
Elisabeth-Turm, die bewaldete Bungsbergkuppe und die vorhandenen Radund Spazierwege ziehen immer noch
viele tausend Besucher an.
In den letzten Jahren wurde ein
Konzept entwickelt, welches an die
Tradition des „alten Bungsbergs“ als
Ausflugsziel anschließt. Neben Schulklassen soll das „Erlebnis Bungsberg“
auch ein Ausflugsziel für einheimische
Familien und Touristen werden. Es
soll ein attraktives Spiel-, Spaß- und
Bildungsangebot unter dem Slogan
„Spaß seit der Eiszeit“ beinhalten.
Das alte Forstwärtergebäude wurde
inzwischen abgebrochen und durch
einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. „Aufgrund von Vorgaben des
Brandschutzes mussten das Untergeschoss sowie Gebäudeteile, die sich
innerhalb des 30 Meter Waldabstandes befinden, in Massivbauweise ausgebildet werden“, so die Architekten Michaelsen und Hiller. Der
überwiegende Teil im Erdgeschoss
und das Obergeschoss sowie das
Dach wurden aus nachwachsenden
Rohstoffen errichtet. Ziel war es, heimische Hölzer zu verwenden.
Die Außen- und Innenwände wurden
in Holzrahmenbau erstellt. Als beson-
dere Herausforderung für alle am Bau
Beteiligten galten die auszubildenden
Rundungen. Die Fertigung der Wandund Deckenelemente erfolgte in dem
Holzbaubetrieb des beauftragten Zimmerers und wurde auf der Baustelle
nur noch zusammengesetzt.
Fotos: Michaelsen + Hiller
Neubau eines energieeffizienten Hauses
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Bereits acht Mal wurde das Flensburger Unternehmen mit dem Qualitätssiegel des Verbandes „Wohnsiegel
– Das Europäische Markenhaus e.V.“
ausgezeichnet – als bisher einziger
Holzhausproduzent in Deutschland.
„Zurecht!“, betont Björn Engholm,
ehemaliger Ministerpräsident des
Landes Schleswig-Holstein und Vorstandsmitglied des Vereins. „Wir prü-
fen die Qualität von Bauunternehmen durch Baufachleute, doch man
kann hier schon durch Augenschein
erkennen, dass das hochwertige
Häuser sind“, lobt er die handwerkliche Qualität der Fjorborg-Häuser.
Qualität allein reicht aber nicht aus,
um das Gütesiegel des Wohnsiegelverbandes tragen zu dürfen. „Hier
stimmen Bonität und Seriosität.“
Übrigens: Bisco Binder ist außerdem der größte Nagelplatten-Exporteur Dänemarks.
HOLZ-RAHMENBAUTEN
Anders Husted,
PROFESSIONELL • INDIVIDUELL • PASSGENAU
• SCHNELL
• KOSTENGÜNSTIG
Verkaufsleiter
Deutschland
28
„Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden. Unsere ganze Auf-
Fotos: Bevis M. Nickel
team baucenter Eggebek
Merlin GmbH & Co. KG
Westerallee 152
24941 Flensburg
Telefon 0800/ 10 50 500
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29
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Holzhausreihe „Nordische Sicht”
ie Firma bietet Ihnen Holzhäuser, die den modernsten technischen und gestalterischen Ansprüchen entsprechen. Klar gegliederte
Grundrisse lassen eine einmalige
Raumqualität entstehen und laden
zum Wohlfühlen ein.
Durch den Einbau von energieeffi­
zienter Haustechnik werden die Anforderungen an eine wohngesunde
Umgebung weit über den geltenden
EnEV-Standard hinaus erfüllt. Durch
professionelle Abläufe und eigene
Handwerker werden bei KURO Bau
hohe Qualität und eine garantierte
Bauzeit gesichert, so dass der Bauherr entspannt in sein neues Zuhause einziehen kann.
Durch höchste Gestaltungs- und
Funktionsansprüche und durch die
Verwendung des naturgewachsenen Baustoffes entfalten die Holz­
häuser von KURO Bau eine warme,
wohnliche Atmosphäre. Klare,
helle Räume und gut geschnittene
Grundrisse sind charakteristisch für
die Holzhausreihe. Dabei sind sie
so entworfen, dass ganz flexibel
individuelle Anpassungen nach
den Wünschen der Kunden mit geringem Aufwand möglich sind.
Die durchdachte Gestaltung einer
langlebigen Holzfassade ist ein besonderes Merkmal der Firma. Doch
auch hier sind vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mit Vormauerziegel oder Putzfassade möglich.
Hochwertige Qualität
Die Entscheidung, ein Haus zu bauen,
treffen viele nur einmal im Leben. So
ist es das Ziel durch die Verwendung
qualitativ hochwertiger Baumaterialien und einer soliden Konstruktion
der Holzrahmenbauwände und Massivholzdecken, eine langanhaltende
Werthaltigkeit zu schaffen. Durch
die zertifizierte Mitgliedschaft im
Baugewerbeverband, als auch durch
das Immobiliengeprüfte DEKRA Siegel ist die Qualität der Holzhäuser
von KURO Bau gesichert.
Ein Blower-Door-Test zur Überprüfung der Gebäudehülle ist hierbei
genauso selbstverständlich wie die
baubegleitende Überprüfung des
Bauablaufs durch die DEKRA.
Effizienz und Nachhaltigkeit
Holz ist nicht nur einer der ältesten
Baustoffe der Welt, sondern weist
auch hervorragende Eigenschaften im Hinblick auf Effizienz und
Nachhaltigkeit auf: Der Baustoff ist
CO2-neutral und kommt der Energie­
effizienz von Holzhäusern zugute.
Ausgestattet werden diese nach mo-
Holzhausreihe „Nordische Sicht“
liegt auf dem individuellen und
architektonisch anspruchsvollen
Holzbau in Holzrahmenbauweise.
Die Grundidee des Entwurfs ist die
Reduzierung auf klare Linien und
hohe Funktionalität.
Die Raumaufteilung ist durch die
Anordnung der Wohn- und Funk­
tionsräume klar gegliedert. Die Ausrichtung der Eckfenster nach Süden
ermöglicht lichtdurchflutete Räume im
Erdgeschoss und sorgt darüber hinaus
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Wohnen neu interpretiert
Flexibles kostengünstiges Hauskonzept – kompaktes SCHÖNER WOHNEN-HAUS MONO von Schwörer
Nach einem neuen multifunktionalen Ansatz für das klassische
Einfamilienhaus hat SchwörerHaus in Kooperation mit
SCHÖNER WOHNEN gesucht. Daraus entstanden ist ein kompaktes Haus, das sich verschiedensten Lebensphasen anpassen kann –
Das SCHÖNER WOHNEN-HAUS MONO.
W
Forstwirtschaft und trägt so zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen bei.
Vom ersten Gespräch bis zum Einzug in Ihr Holzhaus wird großer Wert
auf Transparenz gelegt. KURO Bau
nimmt Sie an die Hand und begleitet
Sie während des gesamten Bauprozesses bis zur Fertigstellung. Auch die
Kosten sind jederzeit nachvollziehbar
und transparent, so dass sich Kunden
auf den kalkulierten Kostenrahmen
voll und ganz verlassen können.
Neues Systemhaus NYBO
Der Schwerpunkt der Gestaltung
dieses Einfamilienhauses aus der
Die Grundidee des Systemhauses
NYBO ist die Reduzierung auf klare
Linien und hohe Funktionalität
äre es nicht ideal, wenn sich
unser Zuhause wechselnden
Lebenssituationen anpassen würde?
Ein Haus, das für ein Paar ebenso
geeignet ist wie für die wachsende
Familie oder eine Mehrgenerationengemeinschaft?
Mittelachsen gespiegelt werden
und passt damit auf jede mögliche
Grundstückssituation. Der Baukörper
bleibt immer gleich groß, Fassade,
Dach und Fenster können variieren.
Schlicht, schlau, schön und dazu
von höchster Qualität: Aufgrund
bei Bedarf für solare Energiegewinne.
Die Konstruktion ist als hochgedämmter Holzrahmenbau konzipiert. Die Geschossdecke besteht aus
Brettschichtholzelementen und sorgt
somit hinsichtlich des Schallschutzes
für einen hohen Wohnkomfort. Für
die Fassade wird endlackierte Rombusschalung aus der nordamerikanischen Lodge Pine verwendet. Geheizt wird das Gebäude mit einer
Abluftwärmepumpe.
KUROBAU.de
„MONO“ – wie Monolith. Letztlich
wird das reduziert wirkende Fassadenbild zum prägenden Gestaltungsmerkmal des SCHÖNER WOHNENHAUSES MONO mit hohem Wiedererkennungswert.
In der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von SCHÖNER WOHNEN
und SchwörerHaus entstand ein
Markenhaus, das innen wie außen
höchsten Ansprüchen an Design und
Technik gerecht wird.
Wohnen neu interpretiert
Mit dem Wohnzimmer im Obergeschoss wird Wohnen zum Privatbereich der Familie, zum Rückzugsort.
Der im Erdgeschoss liegende Kochund Essbereich zeichnet sich im Gegensatz dazu durch Geselligkeit aus.
Der Vorteil: So kann im Erdgeschoss
ein zusätzliches großes Zimmer entstehen, z. B. für einen zu pflegenden
Angehörigen, ein jugendliches Familienmitglied oder ein Home-Office.
Die großzügige Raumwirkung entsteht durch die überdurchschnittliche Raumhöhe im Erdgeschoss,
den giebelhohen Ausbau im Obergeschoss und nicht zuletzt durch die
moderne Ausstattung mit hellem
Holz und Naturmaterialien.
Architektur. Handwerk
KUROBAU GmbH & Co. KG
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Bauen mit Holz
D
dernsten energetischen Standards
gemäß der EnEV (Energieeinsparverordnung) - vom Effizienzhaus 70 und
55 bis hin zum Passivhausniveau.
Bereits in der Basisausstattung ist
eine Abluftwärmepumpe mit integrierter Be- und Entlüftungsanlage
und Wärmerückgewinnung enthalten. So wird ein gleichbleibender
notwendiger Luftwechsel für eine
saubere Innenluft gewährleistet.
Das bei KURO Bau verwendete Holz
kommt vorwiegend aus nachhaltiger
Fotos: KUROBAU
Bauen mit Holz
Die neue Holzhausreihe „Nordische Sicht“ in Holzrahmenbauweise
der KURO Bau GmbH & Co. KG steht für Klarheit und Transparenz.
Die Entwürfe zeichnen sich durch Gradlinigkeit und hohe
Funktionalität aus.
Fotos: Christian Burmester / SchwörerHaus
Der naturgewachsene Baustoff Holz vereint Effizienz und Nachhaltigkeit
Das Markenhaus wird innen wie
außen höchsten Ansprüchen an
Design und Technik gerecht
Das SCHÖNER WOHNEN-HAUS
MONO leistet genau das. Der Trick:
durch einen quadratischen Grundriss und flexible Trennwände entstehen gleichwertig große Räume,
die individuell (um)genutzt werden
können. Das Haus kann um die
des hohen Vorfertigungsgrades
sowie kurzer Montage- und Ausbauzeiten kostensicher erfüllt das
SCHÖNER WOHNEN-HAUS MONO
den Wunsch zahlreicher Baufamilien
nach einem beständigen Zuhause.
Besinnung auf die Urform „Haus“
Der Entwurf bezieht sich auf die
Urform eines Hauses: Die Hülle
ist „Eins“, bietet Geborgenheit und
Schutz, daher auch der Name
Gesundes Wohnen mit Zertifikat
SchwörerHaus hat sich für eine
intensive Begleitung durch das
renommierte Sentinel Haus Institut
entschieden. Die Messwerte unterschreiten beim SCHÖNER WOHNENHAUS MONO deutlich die Anforderungen. Damit werden auch die
Empfehlungen des Umweltbundesamtes und der Weltgesundheits­
organisation sicher eingehalten.
SchwörerHaus KG
Hans-Schwörer-Straße 8
72531 Hohenstein
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Besuchen Sie unser Musterhaus
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von 13-16.30 Uhr oder nach Vereinbarung.
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Energiesparen mit Holzfenstern
Modernste
Energiesparhäuser
als Ausbauhaus
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Einmalig geringe Energiewerte dank des
patentierten Talis-Wandaufbaus.
Türen unter dem Aspekt der Heizenergieeinsparung betrachtet werden. Moderne Fenster mit DreifachVerglasung sorgen für optimalen
Wärmeschutz. Einbruch-, Klima- und
Schallschutz und natürlich auch die
Optik sind weitere, entscheidende
Fotos: Freese
u einem schönen Wohngefühl
gehört natürlich ein gesundes
Raumklima. Und auch die immer weiter steigenden Energiepreise machen
einen Fenstertausch oft sinnvoll. Ob
bei Neubauten oder Renovierungen
sollten deshalb auch Fenster und
Die Fensterexperten Holger Wonneberger und Kjell Köpke beraten Sie
gern über energiesparende Holzfenster
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Nachhaltiges Bauen lohnt sich
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Wetterunabhängige Wohlfühloasen
Ökologisch zu bauen, heißt vor allem, die Gesundheit der
Bewohner stets im Blick zu haben. Das beginnt bei der
baubiologischen Grundstücksanalyse und geht über schadstoffgeprüfte Naturmaterialien bis hin zu einem wohngesunden
Raumklima.
Optimal Bautechnik schafft
aus Glaselementen eine behagliche
Wohlfühlatmosphäre
32
„Unsere Berater kommen gern zu
Ihnen nach Hause, begutachten
die Gegebenheiten und unterbrei-
M
ehr Lebensqualität, gesünderes Wohnen und die individuelle Gestaltung der eigenen vier
Wände sowohl im Innen- als auch
im Außenbereich sind Werte, die
bei der Planung und Entscheidung
Fotos: Baufritz
wendet ausschließlich hochwertige
Materialien von namhaften Unternehmen.
Auf über 400 m² Ausstellungs­
fläche werden verschiedene Überdachungen, Glasoasen, Fenstersysteme, Markisen und textile Dächer
präsentiert. „In unserer Ausstellung
können Sie einen Eindruck von der
Atmosphäre einer bestimmten Gestaltungsform gewinnen“, erzählt der Inhaber. „Hier können Sie sich kostenlos
und unverbindlich über Angebote und
Möglichkeiten informieren.“
„de Hansen‘s“
Dirk und Otto Hansen
Bauunternehmen GmbH & Co. KG
Maurer-, Beton- und
Zimmererarbeiten
Schlüsselfertiges und
Ökologisches Bauen
Wohngesunde Sanierung
Alle verwendeten Materialien
kommen aus der Natur und sind somit
auch wieder in die Natur rückführbar
für das neue Heim eine bedeutende
Rolle spielen. Denn es ist ein natürlicher Wunsch, sich in seinem Heim
sicher und geborgen zu fühlen.
Im Trend liegen sparsame Design­
holzhäuser. Die Naturbauweise
dieser individuell geplanten Häuser
sorgt dafür, dass Luftfeuchtigkeit
und Temperaturschwankungen problemlos ausgeglichen werden. Die
Bewohner profitieren ganzjährig von
einer hohen Energieeffizienz und der
gemütlichen Atmosphäre im neuen
Zuhause.
Baubiologisch wertvolle und schadstoffgeprüfte Bau- und Dämmstoffe
garantieren ein gesundes Wohnklima. So ist auch eine klimaschützende Bauweise mit vorbildlicher
CO2-Speicherung garantiert. Dabei wird ein wichtiger Beitrag zum
Klimaschutz geleistet. Denn alle
verwendeten Materialien kommen
aus der Natur und sind somit auch
wieder in die Natur rückführbar. Die
Umwelt wird geschont und gleichzeitig werden die Instandhaltungsund Energiekosten reduziert. Biologisches Bauen ist damit sowohl
ökonomisch als auch ökologisch
sehr wertvoll und eine sinnvolle
Investition in die Zukunft.
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Foto: Weinor
P
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Erfrischung und eine Stärkung ist
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bei schlechtem Wetter auf der
Terrasse oder dem Balkon wohlzufühlen. Als Spezialist für Glasoasen,
Terrassenüberdachungen, Wintergärten, Balkonverglasungen sowie
Haustüren und Fenster findet das
Unternehmen die jeweils perfekte
und individuell passende Lösung.
ten dann ein detailliertes Angebot,
das auch Aufwand und Kosten berücksichtigt“, erklärt Uwe Krause.
Anschließend gestalten die Fachkräfte wunschgemäß die Terrasse
oder den Balkon.
Ob bei Neubau, Renovierung oder
Modernisierung, das qualifizierte
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Bauen mit Holz
Z
Ausstattungsmerkmale, die beim
Kauf zu beachten sind.
Das Besondere an den Fenstern aus
Dänemark ist, dass es diese im Gegensatz zu den einwärts drehenden,
deutschen Fenstern auch auswärtsschlagend gibt. Zusätzlich werden
die typisch englischen Schiebefenster angeboten. Bei beiden Varianten müssen die Fensterbänke beim
Lüften nicht freigeräumt werden,
dies schafft ein ganz besonderes
Wohngefühl.
Fenster von Vrøgum fallen durch
schlanke Rahmen und Flügelprofile auf und können mit schmalen
Sprossen ausgestattet werden. Auf
Wunsch bietet Freese Holz das komplette Paket von Beratung, Aufmaß
bis hin zur Montage mit hauseigenen Mitarbeitern.
Fotos: Vrøgum
Bauen mit Holz
In einer immer künstlicher werdenden Welt benötigen wir Orte
erholsamer Atmosphäre. Die traditionellen dänischen Fenster
und Türen besitzen eine solche Ausstrahlung und geben ein Gefühl
der Wärme für Wohlfühl-Atmosphäre in unserem Zuhause.
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Die große Auswahl an Qualitätstreppen
Holzfenster sind natürlich und individuell zugleich
Treppenqualität auf höchster Stufe, das
ist der Anspruch von Arktic-Treppen. Das
umfangreiche Lieferprogramm enthält
eine Vielzahl unterschiedlichster Modelle.
Holz gehört zu den ältesten Baustoffen, die der Mensch einsetzt.
Und dennoch ist das Material heute aktueller denn je. Als nachwachsender Rohstoff und CO2-Speicher ist es unschlagbar
ökologisch. Und aufgrund seiner atmungsaktiven Eigenschaften
trägt Holz auch zu einem gesunden Wohnklima bei.
Bauen mit Holz
Auf höchster Stufe
Moderne Flachstahlwangentreppe
mit Stufen in Ahorn und geschwungenem
Edelstahl-Reelinggeländer
N
ach dem Aufmaß vor Ort werden die Treppen an CAD-Arbeitsplätzen in der Vertriebszentrale in Schönkirchen individuell geplant und
konstruiert. Dabei werden insbesondere die für
Treppen geltenden DIN-Normen und Vorschriften
berücksichtigt.
„Die Fertigung erfolgt mit Hilfe modernster
CAD- und CNC-Technik“, sagt Ingo Kracht. „Das
ermöglicht es uns, jede technische Herausforderung anzunehmen und in Kombination mit der
handwerklichen Erfahrung unserer Mitarbeiter
zu lösen.“
Seit 19 Jahren steht Arktic-Treppen für individuelle Beratung, Planung und Betreuung vor Ort.
Das Lieferprogramm umfasst Holz- und Flachstahl-Wangentreppen, Zweiholm-Stahltreppen,
Faltwerk- und Bolzentreppen, Spindeltreppen aus
Stahl, Holz oder Edelstahl, Raumspartreppen sowie
ein umfangreiches Geländerprogramm.
„In der neuen Ausstellung in Augustental 47 in
Schönkirchen werden Sie individuell betreut und
beraten“, so Herr Kracht. „Hier ist eine große Auswahl an Treppen, Holzarten sowie Geländervarianten ausgestellt.“
Ob dunkle und edle Holzarten wie Akazie, Nussbaum, Merbau und Wenge in Kombination
mit modernen Materialien wie Sicherheitsglas,
Schiefer, Naturstein und Edelstahl oder kostengünstigere und schlichtere Varianten: dem persönlichen Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt.
Weitere Infos finden Sie im Internet auf der Seite
www.arktic-treppen.de.
S
Geschlossene Massivholzwangentreppe
in Weiß. Dazu farblich abgesetzte
Stufen und ein Handlauf in Eiche Natur
eine natürliche Ausstrahlung
und seine warme, angenehme
Oberfläche geben Räumen eine unnachahmliche Atmosphäre. Zudem
lässt sich Holz in handwerklicher
Verarbeitung so vielfältig gestalten
wie kaum ein anderes Material. Kein
Wunder also, dass Holzfenster und
-türen auch im modernen Hausbau
erste Wahl sind.
Arktic-Treppentechnik GmbH
Augustental 47
24232 Schönkirchen
Telefon 04348/ 919 78 53
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Frei auskragende Massivholzstufen
aus Nussbaum rund um ein verglastes
lichtdurchlässiges Treppenauge
Fotos: Arktic
Diese formschöne Massivholztreppe aus dunklem
Sapeliholz mit gebogenen schichtverleimten
Wangen fügt sich elegant in das helle Ambiente ein
Holz lässt sich in handwerklicher
Verarbeitung so vielfältig gestalten wie
kaum ein anderes Material
Fotos: rekord
Energiesparfenster aus Holz
Die Premium-Baureihe tigna/ blue
von rekord fenster+türen setzt be-
Faltwerktreppe in geölter
Akazie. Zum Festhalten gibt es
einen Handlaufkrümmling
34
reits im Standard moderne Dreifach-Verglasungen ein und unterschreitet so die geforderten Werte
der aktuellen Energieeinsparverordnung. Mit dem Einsatz von umweltschonenden Farben und Lasuren
bieten die Fenster individuelle Design-Lösungen für jeden Kundenwunsch – egal ob ein oder zweifarbig. Durch das Zusammenspiel
aus innovativer Technik und Ihren
Gestaltungswünschen ergibt sich die
richtige Lösung bei der Fensterwahl.
Tigna/blue erreicht mit 92 mm eine
hervorragende Bautiefe und ermöglicht höchste Stabilität. Viele
technische Finessen, wie die Auswahl von formschönen Design­
Durch umweltscho­nenden
Farben und Lasuren bieten die Fenster
individuelle Design-Lösungen
fenstergriffen, dem verdeckt liegenden intec-Fensterbeschlag und die
Möglichkeit verschiedener Falzarten
macht das Holzfenster zu einem echten Hingucker. Weiterer netter Nebeneffekt: Wer sich für rekord-Holzfenster entscheidet, entscheidet sich
auch für die Umwelt.
Wer sich ein Bild von modernen Fenstern (und Haustüren) aus Holz machen möchte, ist mit den rekord Ausstellungen im norddeutschen Raum
und den rekord-Partnern in ihrer Nähe
gut beraten. Das mittelständische Unternehmen mit ca. 240 Mitarbeitern
und dem Hauptsitz in Dägeling bei
Itzehoe verfügt u.a. über eine eigene
Produktion und bringt somit alle Voraussetzungen mit den Kundenwünschen optimal gerecht zu werden.
Weitere Informationen finden Sie
unter www.rekord.de.
Hamburger
Holzbauforum
Der moderne Holzbau mit seinen teils hoch gedämmten Konstruktionen ist bauphysikalisch
anspruchsvoll. Nun schreitet aber
die technische Entwicklung – und
insbesondere gilt dies für den
Holzbau – rasch voran und bringt
neuere Erkenntnisse eben auch aus
der bauphysikalischen Ecke.
Welche bauphysikalischen Prinzipien gelten für den Holzbau?
Zwei Referenten aus dem Holzbau und der Bauphysik erläutern
im Doppelpass aktuelle bauphysikalische Erkenntnisse und grundsätzliche Prinzipien im Holzbau. Es
sind Daniel Kehl (Büro für Holzbau
und Bauphysik) und Martin Mohrmann (Sachverständigenbüro
Holzbau und Holzschutz) .
Termin ist am 29. April 2015, um
18.30 Uhr in der Freien Akademie
der Künste. Anmeldung unter Veranstaltungen unter www.zebau.de.
Bauen mit Holz
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Neuer Wohnraum
unterm Dach
In einem offenen Ideenwettbewerb „Neuer Raum - Potentiale
unter dem Dach“ werden Konzepte und Lösungen für den
Dachausbau in der Metropolregion Hamburg gesucht und von
einer unabhängigen Fachjury und
Expertenkommission prämiert.
Dabei stehen insbesondere die
Nutzung vorhandener Gebäude
in ihrem städtebaulichen Umfeld
und deren energetische Ertüchtigung im Blickfeld. Entscheidend
ist die Auseinandersetzung mit
Schrägdachflächen über 20 Grad
Dachneigung.
Die beabsichtigte Nutzung der geplanten Dachgeschossausbauten
kann sowohl Wohnen als auch
Nichtwohnen, also Büronutzung,
Werkstatt, Ateliers und anderes
beinhalten. Eine Verträglichkeitsprüfung wird bei den eingereichten
Projektvorschlägen vorausgesetzt.
Die Projektbeispiele müssen zum
Zeitpunkt der Prämierung noch in
der Planung sein, aber bis Ende
2016 realisiert werden. Die Auslobungsunterlagen sind online
unter www.zebau.de abrufbar.
Als Preisgelder sind 15.000 Euro
ausgelobt.
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen bis zum 30. Juni 2015.
35
Kostenloser Vortrag
Dachgeschossbau •
• Dachgauben
• Dachaufstockung
Hausbau
• Innenausbau
O
b in Baugemeinschaften, als
Privatperson oder mit einem
Bauträger; viele Bauherrn haben den
Anspruch, zukunftsfähig zu Bauen
und sich ein energieeffizientes Heim
zu schaffen. Ist dieser Entschluss ge­
fasst, ergibt sich jedoch die Qual der
Wahl: Welcher der am Markt verfüg­
baren Baustandards ist der richtige?
Welche Vor- und Nachteile haben
KfW-Effizienzhaus, Passivhaus und
Co.? Welche technischen Besonder­
heiten verbergen sich hinter den un­
terschiedlichen Konzepten und was
Zimmerei Arp GmbH
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WIR PLANEN UND BAUEN
FRIESENHAUS
Ein echtes Nordlicht
Einstündige Führung
Tipps zum Dämmen, Heizen und Stromsparen
im SHeff-Z in Neumünster
Auch in den Osterferien hat das
Energie-Ausstellungszentrum
SHeff-Z an den Holstenhallen
in Neumünster geöffnet.
W
er sich für das Thema „Däm­
men und Heizen“ interessiert,
sollte sich die einstündige Führung
am 9. April nicht entgehen lassen. Ab
17 Uhr informiert Ausstellungsleiterin
Swea Evers anhand ausgewählter Ex­
ponate über Dämm-Möglichkeiten,
Verglasungen und Anforderungen,
die bei Sanierungsmaßnahmen oder
im Neubau zu erfüllen sind. Nebenbei
gibt es wertvolle Tipps zum richtigen
Lüften und Heizen. Das SHeff-Z bietet
regelmäßig kostenlose Führungen für
maximal 20 Personen.
Um „Stromsparen im Haushalt“
geht es am 7. Mai von 17-18 Uhr
im SHeff-Z. Für Gruppen werden auf
Wunsch Extra-Führungen angeboten.
Die Führungen sind kostenfrei. An­
meldungen sind unter Telefon 04321/
6022982 oder online unter www.
sheff-z.de, Veranstaltungen, möglich.
Haus bauen oder Haus kaufen?
Vom Traum bis zum fertigen Haus vergehen fast zwei Jahre
Am Anfang darf geträumt werden, am Ende siegt meistens die
Realität: Fast zwei Jahre dauert es im Durchschnitt, bis Bauherren
sich den Traum vom Eigenheim erfüllt haben. In der Zwischenzeit
sind viele Entscheidungen zu treffen: Wo wollen wir bauen?
Wie wollen wir bauen? Haus oder Eigentumswohnung? Und was
darf es kosten?
E
in Haus bauen oder ein Haus
kaufen? Am Anfang können
Bauherren noch nach Herzenslust
ihre Wünsche für das Traumhaus
zusammentragen. Wer es danach
immer noch ernst meint, kommt al­
lerdings nicht umhin, seine Wünsche
an den regionalen Immobilienmarkt
und an sein Budget anzupassen.
Denn nicht alle Wünsche lassen sich
realisieren. Am Ende kann dennoch
ein Traumhaus entstehen. Doch bis
dahin gilt es, viele Entscheidungen
zu treffen.
Das beginnt schon bei der Entschei­
dung bauen oder fertig kaufen,
Haus oder Eigentumswohnung?
Während die meisten Familien von
einem freistehenden Haus mit Gar­
ten träumen, kann für Paare ohne
Kinder oder Senioren die Eigentums­
wohnung in der Stadt genau das
richtige sein. Und während der eine
seine Wünsche und Vorstellungen
nur in einem Neubau verwirklichen
kann, zählt für andere der Charme
von Altbauten und gebrauchten Im­
mobilien.
Schon am Anfang müssen also viele
Weichen gestellt werden: Neubau
oder Altbau? Haus oder Eigentums­
wohnung? Und in welcher Lage?
Auf Besichtigungstour gehen
Sind die ersten Entscheidungen ge­
fallen, gehen Bauherren am besten
auf Besichtigungstour und sammeln
Informationen. Welches Grundstück
kommt in Frage? Passen Zuschnitt,
Infrastruktur und Umgebung? Wel­
che Bauweise sagt uns zu – wollen
wir ein Massivhaus oder lieber ein
Holzhaus? Bauen wir selbst oder mit
einem Baupartner? Und welcher En­
ergiestandard soll es werden?
Gleichzeitig ist ein Kassensturz ange­
sagt: Was können wir uns überhaupt
leisten? Welche Baukosten kommen
auf uns zu? Ein Termin bei der Haus­
bank bringt Planungssicherheit in Sa­
chen Baufinanzierung. Gleichzeitig
sollten Bauherren schon die Mög­
lichkeiten der Förderung ausloten.
Gute Planung zahlt sich aus
Überstürzen sollten Bauherren
nichts, auch wenn vielleicht eine
hohe Miete und steigende Kreditzin­
sen Eile gebieten. Fehler beim Haus­
bau, der falsche Baupartner oder ein
Grundstück, das doch nicht optimal
ist, können später viel Geld kosten.
Deshalb lieber alle Fakten abwägen
und Entscheidungen in Ruhe treffen.
Das gilt auch für die Hausplanung
an sich: Denn hier geht es nicht
in erster Linie um die Ausstattung,
darum können sich Bauherren
auch erst am Schluss kümmern.
Wichtig sind eine energiesparende
Bauform, ein flexibler Grundriss,
Barrierefreiheit und Baumaterialien
ohne Schadstoffe – denn das garan­
Hausbau
Holzhäuser •
bedeutet das für den Wohnkomfort?
Wann und unter welchen Vorausset­
zungen kann man mit einer Förde­
rung rechnen?
Die Veranstaltung am 28. April
2015, ab 18.30 Uhr im Hochschul­
zentrum Hamburg (Schäferkampsal­
lee 16a) gibt Ihnen einen Überblick
über aktuelle Möglichkeiten des
energieeffizienten Bauens und
informiert darüber, welche Förde­
rung Sie erhalten können. Experten
erläutern zudem Möglichkeiten für
die konkrete Umsetzung energieef­
fizienter Baustandards anhand von
Praxisbeispielen.
Die Veranstaltung findet im Auftrag
der Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt statt und ist kosten­
frei. Anmeldung unter www.zebau.
de oder per Mail: [email protected]
Fotos: tdx/ homesolute.com
Zimmerei •
Bei der kostenfreien Informa­
tionsveranstaltung am 28.
April geht es um energie­
effiziente Baustandards und
deren Förderung.
Foto: tdx/ BHW Bausparkasse
Die Baustandards und deren Förderung
Die Hausplanung sollte in Ruhe
erstellt werden, um langfristig für
Zufriedenheit zu sorgen
tiert langfristig niedrige Heizkosten,
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Alter und gesundes Wohnen für die
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Guter Rat für Hausbesitzer
ZEBAU informiert beim „Tag des Eigenheims“
Grundeigentümer-Verband berät über alles rund ums Haus und Grundstück
Die ZEBAU GmbH ist
als Aussteller beim „Tag des
Eigenheims“ am 25. April
dabei und bietet kos­tenlose
Energieberatungen für
Immobilienbesitzer.
A
m Sonnabend, dem 25. April
2015, veranstaltet die IFB
Hamburg von 10-17 Uhr ihren jähr­
lichen „Tag des Eigenheims“ mit
vielen externen Fachleuten und
Ausstellern.
Neben aktuellen Immobilienprojekten von Bauträgern haben
(potentielle) Immobilienbesitzer
die Möglichkeit, eine neutrale Energieberatung durch die ZEBAU-
Experten wahrzunehmen. Das Beratungsangebot erfolgt im Auftrag
der Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt und ist für die Immobilienbesitzer kostenfrei. Auch
Finanzierungsberatung über Förderangebote von IFB Hamburg und
KfW können kostenlos in Anspruch
genommen werden.
Weitere Themen auf dem Tag des
Eigenheims: Energiestandards – wie
man die Umwelt schont, Heizkosten
spart und dabei die Förderkriterien
einhält, Modernisierung – Möglichkeiten von Barrierefreiheit bis Wärmedämmung, Qualitätssicherung
und Bauverträge – was Sie im Vorfeld einer Baumaßnahme beachten
müssen.
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rund ums Baumagazin
auch im Internet:
www.daseigenehaus.de
Das richtige Lüftungsverhalten
ist nach energetischer Sanierung und bei Neubau entscheidend dafür, dass die Bausubstanz keinen Schaden nimmt
und kein Schimmel entsteht.
I
m Rahmen einer Informationsveranstaltung des EnergieBauZentrums im Elbcampus am 16.
April 2015 um 18.30 Uhr werden
bauphysikalische Zusammenhänge
erklärt und Hinweise gegeben, wann
Fensterlüftung noch ausreichend ist
und ab wann lüftungstechnische
Maßnahmen erforderlich sind.
Die Bandbreite lüftungstechnischer
Produkte wird vorgestellt: von einfachen Zuluftventilen bis hin zu Anlagen mit Wärmerückgewinnung.
Darüber hinaus wird die rechtliche
Seite thematisiert, welche Vorgaben
die Energieeinsparverordnung 2014
macht und wie Gerichtsurteile bei
vermietetem Wohnraum, in dem es
zu Schimmelbildung kam, aussehen
können.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist eine Anmeldung erforderlich: Telefon 040/ 359 05-822
oder www.energiebauzentrum.de/
veranstaltungen. Die Veranstaltung
ist kostenfrei.
Bau-Check vor Ort
Seit über 180 Jahren steht der
Grundeigentümer-Verband in
Hamburg Haus- und Grundbesitzern zur Seite. Mit seinen
über 30.000 Mitgliedern ist der
Verband die starke Interessenorganisation der privaten
Grundbesitzer in Hamburg.
I
n allen Fragen zu Recht, Steuern, Bautechnik, Vermietung und
vielem mehr bietet der Grundeigentümer-Verband umfassenden Service
durch eigene Fachleute an.
Wenn Sie planen, Grundeigentümer
zu werden oder es schon sind, sollten
Sie dafür sorgen, dass die Erfahrung
der Spezialisten auf Ihrer Seite steht.
In der persönlichen Rechtsberatung
beispielsweise können komplexe
Fragen behandelt und nach Prüfung
teils umfangreicher Unterlagen und
Verträge Rechtsfragen umfassend
und zufriedenstellend geklärt werden. Und dieses alles für nur 41 Euro
Jahresbeitrag bei selbstgenutzten
Einfamilienhäusern.
Beratungen bietet der Verband in
jedem Bereich, der mit dem Eigentum an Grund und Boden, Haus oder
Wohnung zusammenhängt. Neben
der Rechtsberatung werden beispielsweise technische Beratung (auch vor
Ort), Steuer-, Finanzierungs-, Wertermittlungs- und Gartenberatung angeboten. Die Flut von Paragraphen und
neuen Gesetzesbestimmungen macht
es privaten Haus- und Grundbesitzern
immer schwerer, die Dinge selbst zu
regeln. Der Grundeigentümer-Verband bietet Ihnen kompetente Beratung und führt Sie sicher durch den
„Paragraphen-Dschungel“.
Glockengießerwall 19
20095 Hamburg
Telefon 040/ 309 67 20
www.grundeigentuemerverband.de
Als Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie möchten
Sie vielleicht den baulichen Zustand Ihres Hauses beurteilen
lassen? Oder interessiert Sie der
Wert eines Grundstücks? Bei der
Kauf-übergabe oder bei Mieterwechseln ist eine Bauberatung
vor Ort ebenso sinnvoll. Mängel
werden fachmännisch protokolliert, nicht erledigte Bauleistungen
werden beweiskräftig erfasst und
dokumentiert.
Als Kaufinteressent wüssten Sie
vor Erwerb gerne mehr über den
Zustand von Haus oder Wohnung?
Kein Problem, eine Untersuchung
gibt Ihnen die notwendige Sicherheit. Jedes Haus kommt in
die Jahre. Reparaturen und Modernisierungen stehen an. Was ist
notwendig, welche Alternativen
sind möglich und in welcher Reihenfolge sollen die Arbeiten ausgeführt werden? Brauchen Sie eine
Baugenehmigung? Der Bau-Check
hilft anhand einer umfassenden Immobilien-Inspektion. Für ein Mehr
an Werterhalt und Sicherheit.
Tag des Eigenheims
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Energieberatungen
Foto: Dzierzon
WIR PLANEN UND BAUEN
Wir fördern Hamburgs Zukunft
TAG DES EIGENHEIMS
BAUEN. KAUFEN. MODERNISIEREN.
SONNABEND, 25. APRIL 2015, 10.00–17.00 UHR
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Spitzentechnologie für Ihr Eigenheim
Attraktive Solarförderung 2015 der Stadt Hamburg
Umweltaktiv Wohnen – EnEV 2016 um 70 Prozent unterschritten
Die Mitarbeiter des SolarZentrums
Hamburg bieten eine kostenfreie,
neutrale Beratung an
Gemeinsam Gutes tun –
die IB.SH Spendenplattform
www.wir-bewegen.sh
heizkesseln effektiv zu kombinieren.
Eine kostenfreie, neutrale Beratung
im SolarZentrum Hamburg wird
durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt unterstützt. Am
25. April berät das Solar-Team zusätzlich vor Ort in den Räumen der IFB
beim Tag des Eigenheims.
Informationen unter der Telefonnummer 040/ 35905-820 oder
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Unsere Finanzierung als Werkzeug.
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Ihrer Modernisierung ein Stück näher. Mit
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IB.SH Kiel · Fleethörn 29–31 · Tel. 0431 99050
IB.SH Lübeck · Fackenburger Allee 2 · Tel. 0451 799860
IB.SH Neumünster · Kleinflecken 34 · Tel. 04321 488830
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D
as Heinz von Heiden-Haus
erfüllt die Vorgaben der dena
(Deutsche Energie-Agentur GmbH).
Das Aktiv-Energiehaus kann daher
SolarZentrum Hamburg
im ELBCAMPUS
Zum Handwerkszentrum 1
21079 Hamburg
Telefon 040/ 359 05-820
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Fördermittel steigen
2,1 Milliarden Euro für Wachstum
Ihr Traum als Ziel.
Das Aktiv-Energiehaus ermöglicht Bauherren ein neuartiges
Energiemanagement, denn dank der hochwertigen technischen
Ausstattung des Hauses ist sowohl die eigene Energieerzeugung
als auch die -speicherung möglich.
Wegen der guten Konjunktur
und der niedrigen Zinsen
haben Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in
Schleswig-Holstein im Jahr
2014 vermehrt investiert.
I
nvestitionen erfolgten vor allem in
erneuerbare Energien sowie Sanierungen und Modernisierungen von
Häusern, Wohnungen und öffentlichen
Gebäuden. Die IB.SH hat im vergangenen Jahr insgesamt 2,1 Milliarden Euro
Fördermittel bereitgestellt, davon 751
(Vorjahr: 707) Millionen Euro für die
Immobilienförderung. Dies teilte der
Vorstandsvorsitzende Erk Westermann-Lammers (Foto 2. v. r.) bei der
IB.SH-Bilanzpressekonferenz mit.
2014 hat die IB.SH 5.100 Familien
zu Wohneigentum verholfen und für
2.000 Sanierungen oder Modernisierungen Mittel zur Verfügung gestellt.
Der Mietwohnungsbau wurde vor
al­lem dort gefördert, wo bezahlbarer
Wohnraum am Dringlichsten ist. Der
Schwerpunkt lag im Hamburger Umland, in den kreisfreien Städten und
auf Sylt.
Der Hausbesitzer braucht sich um
künftige energiepolitische Vorgaben
keine Sorgen zu machen
auf Wunsch der Bauherren einer
dena-Prüfung unterzogen werden –
diese ist die Voraussetzung für das
anerkannte dena-Prüfsiegel. Das Siegel besagt, dass das Gebäude einen
besonders guten Energiestandard
aufweist.
Und das trifft auf das Aktiv-Energiehaus absolut zu: Aufgrund der
erstklassigen Energielösung liegt
der Primärenergiebedarf nur bei 9,9
kWh/m² pro Jahr. Damit ist der Wert
um 70 % besser als die Verordnung
der EnEV 2016 (Energie-Einsparverordnung). Das Aktiv-Energiehaus
gehört damit zur Energieeffizienzklasse A+.
Für den Hausbesitzer bedeutet dies,
dass er sich um künftige energiepolitische Vorgaben keine Sorgen machen
muss. Mit dem Aktiv-Energiehaus ist
er auf der sicheren Seite und erfüllt
bereits jetzt alle Voraussetzungen für
umweltfreundliches Wohnen.
Neben der Umwelt schont das Haus
auch den Geldbeutel der Eigentümer.
„Das Aktiv-Energiehaus wurde so
konzipiert, dass die eingesetzte Spitzentechnologie eine sichere Energieversorgung bei voller Kostenkontrolle
ermöglicht“, sagt Christian Schmidt,
Leiter Haustechnik bei Heinz von Heiden. „Wir arbeiten eng mit unseren
Partnern aus der Industrie zusammen
und können das Energiesystem daher
zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.“
Im Leistungsumfang für das Aktiv-Energiehaus finden Heinz von
Heiden-Bauherren standardmäßig
folgende Besonderheiten:
• Stiebel Eltron Luft-Wasserwärmepumpe
• Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
• Photovoltaik-Anlage mit Batteriewechselrichter
• Intelligentes Energiemanagement
• Elektrische Rollläden im gesamten
Haus
• Fußbodenheizung im EG und DG
• Klimaschutzfenster, 3-fach verglast
• XPS-Zusatzdämmung unter der
Bodenplatte
• KfW-Effizienzhaus 55
„Mit dem Aktiv-Energiehaus machen
die Heinz von Heiden-Bauherren den
richtigen Schritt in eine energetisch
sinnvolle Zukunft, ohne dabei auf
Wohnkomfort verzichten zu müssen“, fasst Christian Schmidt zusammen. Auch architektonisch kann das
Haus sich sehen lassen: Fünf Zimmer
auf rund 167 m² Wohnfläche (nach
WoFlV) bieten der ganzen Familie viel
Platz zum Leben und Wohlfühlen.
Mit dem Aktiv-Energiehaus erfüllt
der Hausbesitzer alle Voraussetzungen
für umweltfreundliches Wohnen
Tag des Eigenheims
ine Solarwärmeanlage liefert
warmes Wasser und sorgt dafür, dass der Heizkessel im Sommer
ausgeschaltet bleiben kann. Der in
diesen Monaten entstehende Trinkwasserwärmebedarf wird von einer
entsprechend großen Solaranlage
in Verbindung mit einem Speicher
bereitgestellt. Hierfür sind lediglich
1,5 m² Kollektorfläche pro Person
notwendig. Die Fläche wird größer
dimensioniert, wenn die Heizung
mittels Sonnenenergie unterstützt
werden soll.
kombiniert werden. Zudem wird das
Ziel erreicht, den Anteil erneuerbarer
Energien an der Wärmeversorgung
zu erhöhen und damit die CO2-Bilanz zu verbessern.
Es gibt technisch ausgereifte Lösungen, um diese thermischen Solaranlagen mit Wärmepumpen und Holz-
Fotos: Heinz von Heiden
E
Beide Varianten führen zu einer dauerhaften Einsparung von Heizöl oder
Erdgas und verleihen dem Besitzer
ein Stück Unabhängigkeit von fossilen Energien. Die Solarförderung
ist in Hamburg besonders attraktiv,
denn sie kann mit den 2015 aufgestockten, bundesweiten Zuschüssen
Foto: SolarZentrum
Hausbesitzer können durch den
Einbau einer solarunterstützen
Anlage den Gas- oder Ölverbrauch erheblich reduzieren.
Tag des Eigenheims
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Heinz von Heiden GmbH
Massivhäuser
Ihren Ansprechpartner vor Ort finden
Sie unter: www.heinzvonheiden.de
9,9 kWh/m² pro Jahr –
Energieeffizienzklasse A+
Fünf Zimmer auf rund 167 m²
Wohnfläche bieten der ganzen Familie
viel Platz zum Leben und Wohlfühlen
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Bezahlbare Eigenheime
I
Fotos: Dzierzon
m Großraum Hamburg bieten
„ wir den Familien in grüner Lage
bei bester Verkehrsanbindung die
Möglichkeit, ihren Traum vom eige­
nen Haus zu günstigen Konditionen
zu verwirklichen“, so der Geschäfts­
führer. NCC garantiert einen Fest­
preis, der bereits das Grundstück,
den Pkw-Stellplatz, die Zuwegung
und die kompletten Anlieger- und
Jetzt sanieren, nächsten Winter sparen
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft bei Sanierungsvorhaben
O
ft führen erst spürbare Miss­
stände dazu, sich Gedanken
über den Zustand der eigenen Im­
mobilie zu machen. Doch auch Risse
im Mauerwerk, bröckelnder Putz
oder lose Dachziegel können ein
Hinweis auf größere Mängel sein.
Bei ohnehin anstehenden Moderni­
sierungsmaßnahmen sollte immer
überlegt werden, ob es sinnvolle
Kombinationen mit einer weiterge­
henden energetischen Sanierung
gibt. Je nach Alter und baulichem
Zustand eines Gebäudes können
durch eine energetische Moderni­
sierung 50 bis 80 Prozent Energie­
kosten eingespart werden.
finanzielle Unterstützung vom Land
und Bund - allerdings müssen die
Mittel beantragt werden, bevor es
an die Umsetzung geht.
Energiefressende Heizungsoldies
müssten bereits aus den Kellern
verschwunden sein. Standardheiz­
Am geeignetsten ist eine umfassende
kessel, die älter als 30 Jahre sind,
Sanierung, da einzelne Maßnahmen
sollten gemäß aktueller Energie­
besser aufeinander abgestimmt wer­
einsparverordnung bis Anfang
den können. „Wenn das Dach noch
2015 ausgetauscht werden. Aus­
in Ordnung ist, aber im Winter die
genommen von dieser Regel sind
Füße nicht warm zu bekommen sind,
Brennwertkessel und Niedertempe­
kann eine Kellerdeckendämmung oder
raturheizkessel mit einem besonders
eine Heizungserneuerung auch ausrei­
hohen Wirkungsgrad.
chend sein“, sagt Stefanie Bender, En­
Auch Hauseigentümer von Ein- oder
ergieberaterin der Verbraucherzentrale
Zweifamilienhäusern, die seit min­
Hamburg. „Allerdings ist hier eine ge­
destens Februar 2002 dort auch
naue Bestandsaufnahme und Planung
wohnen, sind von der Austausch­
erforderlich, um gegebenenfalls später
pflicht nicht betroffen. Für alle
folgende Modernisierungsschritte mit
anderen gilt höchste Eisenbahn.
einzubeziehen“.
Hausbesitzer, die sich nicht sicher
Sowohl für Komplettsanierungen als
sind, ob und wo bei ihrer Immo­
auch für Einzelmaßnahmen gibt es
bilie Sanierungsbedarf besteht,
können sich im Rahmen eines
Gebäude-Checks einen unabhän­
gigen Energieberater der Verbrau­
cherzentrale Hamburg ins Haus
kommen lassen. Der Fachmann
oder die Fachfrau vermitteln einen
Überblick
und geben Tipps
Machenersten
Sie den
Energie-Check.
zu geringinvestiven Maßnahmen
oder weitergehenden Moderni­
sierungen. Dieses Angebot kostet
aufgrund der Förderung durch
das Bundeswirtschaftsministerium
nur 20 Euro.
Anmeldungen zum Gebäudecheck,
Beratungen und weitere Informati­
onen unter der Energie- und Klima­
Einfamilien- und Doppelhäuser
in Hamburg-Kirchwerder zwischen
Doveelbe und Hohendeicher See
Foto: Verbraucherzentrale HH
Tag des Eigenheims
Fachliche Beratung und Angebote einholen, Fördermittel bean­
tragen, Handwerker suchen – eine Sanierung beansprucht nicht nur
Geld, sondern auch Zeit und sorgfältiges Vorgehen. Deshalb ist
jetzt im Frühling der richtige Zeitpunkt, um anstehende oder schon
länger aufgeschobene Vorhaben anzugehen.
Energieberaterin Stefanie Bender
hilft Hauseigentümern dabei,
Energiekosten im Griff zu behalten
hotline 040/ 24832250 (Ortstarif)
oder der bundesweiten Hotline
0800/ 809802400 (kostenfrei).
Foto: DBU
Energie ist flüchtig.
Halten Sie sie fest.
42
Erschließungsbeiträge enthält. Der
Erwerb ist courtagefrei. Die Häuser
werden schlüsselfertig übergeben.
Hamburg-Neugraben-Fischbek
In Hamburg-Neugraben-Fischbek ist
das neueste Projekt „Quartier Plus“
in der Francoper Straße in Vorberei­
tung. Im „Quartier Plus“ entstehen
35 einmalig energieeffiziente und be­
zahlbare Eigenheime als Einfamilien-,
Doppel- und Reihenhäuser in grüner
Umgebung. Das gesamte Quartier
wird zentral durch ein Biomethan-BH­
KW mit Wärme versorgt. Die Häuser
werden seitens der Investitions- und
Förderbank Hamburg und KfW-Bank
gefördert. Die späteren Eigentümer
können sich auf ca. 122 bis 130
Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche individuell entfalten. Der Ver­
trieb startet in Kürze.
Hamburg-Kirchwerder
In Hamburg-Kirchwerder ist der Bau­
start in diesem Frühjahr geplant. Am
Rande des Naturschutzgebietes Kir­
chwerder Wiesen errichtet NCC 50
Einfamilienhäuser und 18 Doppel­
haushälften am Ochsenwerder Land­
scheideweg Nr. 277. Das Baugebiet
befindet sich in direkter Nähe zum
Ortzentrum Fünfhausen – zwischen
Doveelbe und dem Hohendeicher See.
Zur Auswahl stehen 4 Einfamilienhaus­
typen mit Wohnflächen von 120 – 158
m² und Doppelhäuser mit 118 m²
Wohnfläche. Alle Häuser sind an das
Nahwärmenetz angeschlossen und
mit Fußbodenheizung ausgestattet. In
Kürze werden auch mit Passivhäusern
bebaute Grundstücke angeboten. Die
Kaufpreise gestalten sich je nach Haus­
typ ab 329.900 Euro. Eine Beratung
vor Ort ist sonntags von 11 – 13 Uhr
und von 14 – 16 Uhr möglich.
Neu Wulmstorf
In Neu Wulmstorf wächst der
„NCC-Wohnpark an der Schiffer­
straße“ in grüner, gepflegter Nach­
barschaft. Das verkehrsberuhigte
Quartier bietet genügend Platz und
Erholung für Groß und Klein. Die
Lage an der Stadtgrenze zu Ham­
burg und der nur fünf Gehminuten
entfernte S-Bahnhof Neu Wulmstorf
sind für Pendler und junge Familien
gleichermaßen attraktiv. Je nach
Haustyp sind diese Eigenheime mit 4
bis 5 Zimmern bezahlbar ab 259.900
Euro erhältlich. Besuchen Sie unser
neu eingerichtetes Muster-Doppel­
haus vom Typ „Premium“ mittwochs
von 17 – 20 Uhr oder sonntags von
14 – 16 Uhr in der Schifferstraße.
Die Zufahrt ist ausgeschildert.
Wentorf bei Hamburg
In einer ruhigen Anliegerstraße
errichtet NCC ein kleines, feines
Wohnquartier. Das Baugrundstück
befindet sich im neuen Ortsteil
Wohnquartier in HamburgWentorf mit Reihenhäusern in
Townhouse-Architektur
Wentorf-Süd – einem der grünen,
begehrten Vororte im Südosten
Hamburgs. Zur Auswahl stehen 3
Haustypen, die über vier bis fünf
Zimmer mit ca. 119 bis 145 Qua­
dratmeter Wohn- und Nutzfläche
verfügen. Die Kaufpreise variieren je
nach Haustyp und Grundstück zwi­
schen 299.900 Euro und 347.900
Euro. Voraussichtlich zum Jahres­
wechsel 2015/16 werden die ersten
Bewohner in ihre neuen Häuser im
Stöckenhoop einziehen können. In­
formation vor Ort: Stöckenhoop 29
(Zufahrt über Stöckenhoop 25) in
21465 Wentorf bei Hamburg, mitt­
wochs 15 – 17 Uhr und sonntags
11 – 13 Uhr.
Tag des Eigenheims
Die NCC Deutschland GmbH ist laut einer aktuellen Marktstudie
des deutschen Analyseunternehmens bulwiengesa der
größte Projektentwickler im Wohnsegment in Deutschland und
in Berlin. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt im
Haus- und Wohnungsbau.
Fotos: NCC Deutschland
NCC verwirklicht Ihren Wohntraum vom eigenen Haus in Hamburg und im Umland
Demnächst in Hamburg-Sinstorf
Ein neues Wohnprojekt am Sinstor­
fer Weg ist derzeit in Planung. Mit­
ten im grünen, südlichen Stadtteil
von Hamburg stellt NCC die Wei­
chen für ein neues Wohnquartier
mit massiven, energieeffizienten
Reihenhäusern und Eigentums­
wohnungen in Waldrandnähe, grün
und ruhig gelegen. Projektstart ist
im Sommer 2015 geplant.
Verbraucherzentrale
Hamburg e.V.
Kirchenallee 22
20099 Hamburg
Telefon 040/ 248 32-250
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Die Paulsen-Gruppe ist mit dem Deutschen Servicepreis 2015 ausgezeichnet worden
In älteren, unsanierten Häusern reißen die Heizkosten
oft ein Loch ins Budget. Energetische Modernisierungsmaßnahmen können helfen, diese Ausgaben zu senken.
Am 24. Februar 2015 sind in der Bertelsmann Repräsentanz
in Berlin die Unternehmen der Paulsen-Gruppe mit dem besten
Service Deutschlands vom Nachrichtensender n-tv und dem
Deutschen Institut für Service-Qualität ausgezeichnet worden.
KfW- und BAFA-Fördermittel
Wer energiesparende Heizungstechnik einbauen, erneuerbare Energien
nutzen, die Fenster modernisieren
oder das Dach, die Fassade oder
die Kellerdecke dämmen will, findet
geeignete Fördertöpfe mithilfe einer
Postleitzahlen-Suche auf www.diehauswende.de. Dort können Informationen über bundesweite und regionale Programme recherchiert werden.
Zinsgünstige Kredite (zum Teil auch
mit Tilgungszuschüssen) oder Investitionszuschüsse stellt zum Beispiel
die staatliche Förderbank KfW über
das Programm „Energieeffizient Sanieren“ bereit. Die Nutzung erneuerbarer Energien zur Warmwasserbereitung oder zum Heizen fördert
auch das Bundesamt für Wirtschaft
und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Energieberatung gibt
Orientierung
„Für Hausbesitzer ist es sinnvoll, sich
zunächst einen Überblick über empfehlenswerte energetische Modernisierungsmaßnahmen an ihrem Haus
zu verschaffen. Einen guten Einstieg
liefert ein Vor-Ort-Termin mit einem
qualifizierten Energieberater“, rät
Stolte.
Das Online-Portal www.die-hauswende.de bietet Kontaktadressen
D
Einen guten Einstieg liefert
ein Vor-Ort-Termin mit einem
qualifizierten Energieberater
von qualifizierten Experten in allen
Regionen Deutschlands. Der Energieberater überprüft den Zustand
der Bausubstanz und der Heizung,
stellt sinnvolle Verbesserungsvorschläge zusammen und gibt erste
Hinweise, welche Möglichkeiten für
die Finanzierung infrage kommen.
Weiterer Vorteil: Die Vor-Ort-Energieberatung in Ein- und Zweifamilienhäusern wird mit bis zu 800
Euro bezuschusst. Die Antragstellung
beim BAFA übernimmt der Berater
selbst.
Im Gespräch mit dem Energieberater
können auch weitere Finanzierungsfragen geklärt werden. Zum Beispiel,
wie das vorhandene Budget am effektivsten eingesetzt werden kann.
„Eine energetische Modernisierung
muss nicht in einem Schritt erfolgen,
sie kann auch über einen längeren
Zeitraum Stück für Stück umgesetzt
werden. Das entlastet den Geldbeutel“, so Stolte. „Der Energieberater
erstellt dann einen detaillierten Maßnahmenplan für eine schrittweise
Sanierung.“
ie Paulsen-Gruppe ging als
Sieger der Kategorie „Einzelhandel Leben und Wohnen – Service vor Ort“ hervor. Bereits im November 2014 ist die norddeutsche
Unternehmensgruppe mit seinen
acht ständigen Ausstellungen, den
BäderWelten, als Testsieger der Badaussteller-Studie prämiert worden.
Bei den Studien zum Deutschen Servicepreis 2015 wurden 525 Unternehmen bei über 17.000 verdeckten
Tester-Kontakten unter die Lupe
genommen.
Auszug aus der Studie des Deutschen
Servicepreises: Insbesondere die kompetenten Mitarbeiter bildeten den
Grundstein des Erfolgs des Badausstellers Paulsen-Gruppe. Das Personal
trat motiviert auf, analysierte gezielt
die Kundenbedürfnisse und beriet
individuell. Die Wartezeiten bis zur
Beratung waren nur kurz. In den
sauberen und attraktiv gestalteten
Filialen wurden die Musterbäder
und andere Produkte übersichtlich
präsentiert.
Insbesondere im persönlichen Kontakt mit dem Berater oder Verkäufer profitieren Kunden vom guten
Service. Gesamtgeschäftsführer Erik
Braeuninger freut sich sehr über
die Auszeichnung und sieht in dem
Preis eine Bestätigung für die Beratungsleistung: „Wir sind sehr stolz,
zusätzlich zum Testsieger der Badaussteller-Studie den Deutschen Servicepreis 2015 gewonnen zu haben.
Sehr guten Service und eine individuelle Beratung kann vor allem der
qualifizierte Fachhandel mit seinen
großen Bäderausstellungen bieten.
Die Auszeichnung spornt uns an,
auch künftig hervorragenden Service bei der Badberatung zu leisten.“
Die Paulsen-Gruppe ist in Norddeutschland mit insgesamt 50
Standorten eines der führenden
Großhandelsunternehmen für Sanitär, Heizung und Lüftung. In den
zwölf ständigen Ausstellungen, den
Ein sehr guter Service und eine
individuelle Beratung machen die
Paulsen-Gruppe zum Testsieger
BäderWelten und EnergiesparWelten,
werden auf insgesamt 9.750 m²
moderne Badkonzepte und innovative Heiztechnik präsentiert.
Weitere Informationen erhalten Sie
unter www.paulsengruppe.de.
Die schönsten BäderWelten
Modernisieren
W
er langfristig sparen möchte, muss zwar zunächst das
„
Geld für die notwendige Investition
aufbringen. Aber sowohl für einzelne energetische Modernisierungsmaßnahmen als auch für Komplettsanierungen gibt es verschiedene
staatliche Fördermöglichkeiten“,
betont Christian Stolte, Experte für
energieeffiziente Gebäude bei der
Deutschen Energie-Agentur (dena).
Foto: Andreas Paulsen
Bei Einzelmaßnahmen und Komplettsanierungen unterstützt der Staat
Foto: vdma
Bester Service, bester Badaussteller
Foto: Viessmann
Modernisieren
Gebäude tragen erheblich zum Ressourcenverbrauch und Emissions­
austausch bei. Eine Betrachtung
der Betriebsenergie eines Gebäudes allein ist heute in Hinblick auf
Probleme wie Rohstoffknappheit,
Umweltschutz und Klimawandel
nicht mehr ausreichend.
Während Gebäude immer weniger Energie für den Betrieb
benötigen, fällt der Blick auf die
Energie, die für die Herstellung,
Instandhaltung sowie Rückbau
und Entsorgung verwendet wird. Eine ganzheitliche Gebäudebetrachtung hinsichtlich der
CO2-Emissionen wird in Zukunft
immer wichtiger. Doch wie sollen Planer und Architekten zusätzlich zu ihrem ohnehin bereits
umfangreichen Leistungsangebot
auch noch dieses Themenfeld abdecken? Warum sollte die graue
Energie von Gebäuden und Baustoffen überhaupt ermittelt werden? Wie berechnet man die graue
Energie? Wie vermeidet man hohe
Kosten beim Rückbau bereits bei
der Gebäudeplanung? Dazu geben
im Rahmen dieser Veranstaltung
Experten Antworten und stellen
hilfreiche Tools vor.
Prof. Joost Hartwig beschreibt,
was eine Ökobilanz leisten kann,
von welchen Faktoren sie beeinflusst wird und zeigt gelungene
Bauprojekte mit guter Ökobilanz.
Stephan Rössig vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt das Software-Tool eLCA vor, welches vom
BMUB erarbeitet wurde und sich
zurzeit in der Testphase befindet.
Nach Abschluss dieser Phase wird
das Tool allen Nutzern kostenfrei
zur Verfügung stehen.
Henner Buhck beschreibt die
aktuellen und zukünftigen Herausforderungen, die sich bei der
Entsorgung und dem Recycling
von Baustoffen ergeben, erklärt
was beim Errichten der Bauwerke
zu beachten ist, um das spätere
Recycling zu vereinfachen und
was aus dem recycelten Material
hergestellt wird.
Die Veranstaltung findet am
Dienstag, dem 21. April 2015, um
18.30 Uhr in der Handwerkskammer Hamburg statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Auf Grund der
begrenzten Anzahl von Plätzen
ist eine Anmeldung über www.
zebau.de notwendig.
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25746 Heide | Feldstr. 1-3 | Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr | Sa: 09.00 - 12.00 Uhr
22851 Norderstedt-Glashütte| Robert-Koch-Str. 23 | Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr | Sa: 09.00 - 14.00 Uhr | 1. So/Monat: 13.00 - 17.00 Uhr (Schautag)
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Mehr Transparenz durch Energielabel
Impressum
Kennzeichnung von Heizung und Warmwasserbereitern ab September 2015 Pflicht
Elektronische Durchlauferhitzer
erhalten beste Klasse A
Die Label für elektrische Warmwasserbereiter sind ähnlich, jedoch in
sieben Effizienzklassen eingeteilt,
und zwar von A bis G. Über den
Tel 0431/ 26 09 32 30
Fax 0431/ 26 09 32 39
www.daseigenehaus.de
Redaktion:
Carsten Frahm (v.i.S.d.P.)
Hilke Ohrt,
Tel. 0431/ 26 09 32 31
[email protected]
Individuelle Beratung beim
Fachhandwerk
Die Angaben auf den neuen Labels
erleichtern zwar den Gerätevergleich, die Initiative Wärme+ rät aber
dazu, vor der Kaufentscheidung einen Fachhandwerker zu Rate zu ziehen. Denn nur über das Label lässt
sich nicht erkennen, wieviel Energie
ein Gerät im konkreten Fall verbrau-
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Ein Traum in weiß
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Constanze Neumann
Tel. 04123 / 936 90 48
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Georg Dzierzon
Tel. 0431/ 26 09 32 36
[email protected]
Es gilt die Preisliste 16 vom Januar 2015
Layout:
Jennifer Reußner, Marisa Lück
Das Streben nach Präzision in Planung und Verarbeitung überall erkennbar
Druck: Strube Druck & Medien OHG,
34587 Felsberg
Erscheinungsweise:
Am ersten Freitag des Monats
Der minimalistisch kühle Look, die aufwendige Verarbeitung
und die raffinierte Integration von Funktion machen diese Küche in
Deckweiß zu einem hochwertigen Gesamtkonzept.
V
benötigt wird. Aber auch innerhalb
einer Effizienzklasse gibt es große
Unterschiede. Zur besseren Vergleichbarkeit wird daher auf dem
Label auch der jährliche Energieverbrauch des Gerätes in Kilowattstunden ausgewiesen. „Der energetische
Vorteil von elektronisch geregelten
Durchlauferhitzern ist jedoch nicht
direkt auf dem Label dargestellt“, er-
Ab September muss auch auf
Wärmepumpen das Energielabel
angebracht sein
ollständig grifflos und wie aus
einem Stück gearbeitet, das im
Warendorf Markenkern verankerte
Streben nach Präzision ist in der Planung und Verarbeitung überall erkennbar“, so Hermann Falke von Falke Küchen in der Eckernförder Straße
337. Das umlaufend farblich eingepasste Greifraumprofil unterstreicht
die Elektrogeräte in vorbildlicher
Designqualität. Das hochwertige,
einzigartige Nischensystem verbindet die Materialien Glas, Aluminium
und echtes Holz.
Die Funktionalität wird in ganz zurückhaltender Weise mit exklusiven
Werkstoffen erreicht, die das reduzierte Gesamtobjekt unterstreichen.
Modular einsetzbare Elemente wie
das Konturenregal in hellem Holz
kommen dabei genauso zum Einsatz
wie die farblich durchgängige Holzinnenausstattung für Schubkasten
und Auszüge. Ein Bewusstsein für
Qualität verbindet Handwerkskunst
und minimalistische Formensprache
bis ins Detail.
Warendorf Die Küche exklusiv in
Kiel bei Falke Küchen und Hausgeräte in der Eckernförder Straße
337. Weitere Informationen unter
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Bei Baufachgeschäften, Baumärkten,
Banken und Möbelhäusern. Zudem
bei den führenden Baumessen in
Schleswig-Holstein und Hamburg.
Artikel, Berichte, Beilagen usw. die
namentlich gekennzeichnet sind,
entsprechen nicht unbedingt der Meinung
von Redaktion und Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtungen
noch Haftung.
Alle Beiträge, Abbildungen und Anzeigenlayouts sind urheberrechtlich geschützt.
Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen
Fälle ist eine Verwendung ohne Einwilligung
des Verlags strafbar.
Modernisieren
Modernisieren
Hintergründe für das neue, europaweit einheitliche Energielabel sind
die erweiterten Verordnungen der
EU zu Ökodesign und Energiekennzeichnung. Hersteller werden damit
verpflichtet, Mindestanforderungen
für die Energieeffizienz einzuhalten,
um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Galten diese Richtlinien
bisher nur für Produkte, die unmittelbar Energie verbrauchen, zum
Beispiel Kühlschränke, Fernseher
oder Geschirrspülmaschinen, sind
sie jetzt auch für Produkte gültig,
die allgemein energierelevant sind:
Wärmeerzeuger und Warmwasserbereiter.
Wärmepumpen erreichen mühelos die besten Effizienzklassen
Die Aufmachung des neuen Etiketts
orientiert sich am Design des bekannten Labels: Die neun möglichen
Effizienzklassen bei Wärmepumpen
reichen von A++ bis G und sind farblich
mit einem Ampel-System abgebildet.
Grün symbolisiert die beste, rot steht
für die schlechteste Klasse. Aufgrund
der effizienten Arbeitsweise von Wärmepumpen erreichen diese problemlos
die besten Klassen A+ und A++.
Unter der „Ampel“ sind Symbole
abgebildet, die nähere Auskunft zu
weiteren wichtigen Merkmalen des
Gerätes geben. So wird beispiels­
weise der Geräuschpegel in Dezibel sowohl für den Innen- als auch
für den Außenbereich angegeben.
Des Weiteren kann man dem Label
entnehmen, welche Wärmenennleistung die Pumpe bei kälteren,
mittleren und wärmeren Klimaverhältnissen erbringt.
Zur Verdeutlichung der Klimaverhältnisse zeigt eine Temperaturkarte die
drei zugrundeliegenden Temperaturzonen in Europa. Damit wird die
Leistungsfähigkeit der Heizung für
Endverbraucher europaweit vergleichbar.
Carsten Frahm Verlag
Alte Eichen 1, 24113 Kiel
klärt Jörg Gerdes von der Initiative
WÄRME+. „In der Praxis sparen diese
bis zu 30 Prozent Energie gegenüber
alten hydraulischen Geräten.“
Foto: Falke Küchen
F
ür Verbraucher bedeutet das
„ neue Energielabel eine grobe
Orientierung bei der Wahl eines
Heiz- oder Warmwassersystems.
Die Entscheidung, welches System
das sinnvollste ist, sollte gemeinsam
mit dem Fachhandwerker getroffen
werden“, sagt Peter Koß von der
Initiative Wärme+.
Farbbalken steht das sogenannte
Zapfprofil. Es dient zur Orientierung,
für welchen Anwendungszweck das
Gerät sinnvoll ist. Die Angaben reichen hier vom Profil 2XS – für kleine
Durchlauferhitzer, die beispielsweise
ein Handwaschbecken mit Warmwasser versorgen – bis zum Profil S,
welches größere Geräte kennzeichnet, die ein Badezimmer versorgen
können.
Elektronische Durchlauferhitzer erreichen die beste Effizienzklasse A, da
sie nur dann Energie verbrauchen,
wenn tatsächlich warmes Wasser
Fotos: Wärme+
Auf Kühlschränken oder Waschmaschinen ist es bereits ein
vertrauter Anblick, ab dem 26. September dieses Jahres muss es
auch auf Wärmepumpen und Durchlauferhitzer angebracht
sein: das Energielabel. Dieses gibt Auskunft über verschiedene
Merkmale des jeweiligen Gerätes und soll Verbraucher für effiziente
und damit klimaschonende Produkte sensibilisieren.
chen wird: Hier spielen Faktoren wie
Energieträger, Dämmung des Hauses
oder auch die Kombination von Heizung und Warmwasserbereitung
eine wichtige Rolle.
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Funktion und Design in perfekter Harmonie, sondern eröffnen
die unterschiedlichsten Möglichkeiten. So kann zum Beispiel mit
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Kopf und Handbrause mit Armatur,
das Gefühl eines Brauseregens im
Urwald ganz leicht ins eigene Badezimmer geholt werden.
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Brennwertheizungen am 22. April im SHeff-Z
Mit einer modernen Brennwertheizung lässt sich im Vergleich
zu einem 15 bis 20 Jahre alten
Standardkessel jährlich bis zu
zehn Prozent an Energie sparen.
Das schont die Umwelt und
das eigene Portemonnaie.
D
arüber informiert Joachim Knofius beim nächsten SHeff-Treff
am 22. April von 18-20 Uhr im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z
an den Holstenhallen in Neumünster.
In dem Vortrag erklärt der Referent
die Funktionsweise von Brennwertkesseln.
Die seit den 1980-er Jahren eingesetzte Technik gilt als besonders effizient,
weil sie die in den Heizungsabgasen
enthaltene Wärme besser nutzt. Der
Dampf kondensiert, dabei wird Wärme freigesetzt und in den Heizkreislauf zurückgeführt. „Im Prinzip funktioniert das wie ein Wasserkocher“,
sagt Joachim Knofius. Durch den
hohen Nutzungsgrad hat die Abluft
nur noch eine Temperatur von etwa
40 Grad Celsius. Bei herkömmlicher
Technik ist die Abluft bis zu 150 Grad
Celsius heiß und steigt ungenutzt aus
dem Schornstein. „Das ist Wärme, die
man schon bezahlt hat.“
Noch effizienter sind modulierbare Anlagen, die selbsttätig ihre
Leistung dem erforderlichen Wärmebedarf anpassen. Auch wer sein
Haus modernisieren möchte, für den
lohnt es sich, in Brennwerttechnik
zu investieren. Anschaffung und
Einbau kosten rund 6.000 Euro und
schließen kleinere bauliche Veränderungen am Schornstein ein. Mit
effizienten Heizungspumpen und
dem hydraulischen Abgleich, der
bei der Heizungsmodernisierung vorgeschrieben ist, lassen sich weitere
Einsparungen erzielen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen für den SHeff-Treff werden online erbeten: www.sheff-z.de,
Veranstaltungen.
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„Die Küche ist der Grund,
warum Sie am liebsten zuhause
bleiben und Ihre Familie und
Freunde zu sich einladen.“
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ist einer von mehr als 700 Partnern der Kamapagne „Klima sucht Schutz“,
die sich gemeinsam für die Senkung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes einsetzen.
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Foto: epr / Markilux
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Bundesweiter Rollladen- und Sonnenschutz-Tag am 18. April
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4., 11., und 18. April
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Komfort, Sicherheit, Energie­
sparen – Rollläden und Sonnenschutzprodukte gehören in
jedes Wohnkonzept. Im Sommer
schützen sie vor Überhitzung;
im Winter isolieren sie die
Wohnräume und halten die
wohlige Wärme im Inneren.
Das spart Energie für Raum­
kühlung und Heizung.
W
er erfahren möchte, welche
Lösungen optimal zu seinem
Eigenheim passen, sollte sich den
18. April vormerken. Am bundeswei­
ten R+S-Tag laden viele Rollladenund Sonnenschutz-Fachbetriebe in
ihre Werkstätten und Ausstel­lungen
ein – und das nun schon zum zehn­
ten Mal.
Neben Trends und Neuheiten er­
halten Besucher auch Einblicke in
die beruflichen Perspektiven dieses
Fachhandwerks.
Die Frühlingsaktion gibt einen
Überblick über die große Vielfalt
an Rollladen- und Sonnenschutz­
produkten. So sorgen zum Beispiel
motorisierte Rollläden mit Fernsteu­
erung, Sensoren oder Zeitschaltuhr
für komfortable Bedienung. Moderne, innovative Lösungen sind
gefragter denn je. Sie garantie­
ren ein hohes Maß an Sicherheit
Ein Geheimtipp der Beduinen ist es, selbst bei großer Hitze
nur lauwarme Getränke zu sich zu nehmen. Denn würden sie kalte
Erfrischungen bevorzugen, müssten ihre Organismen schwerer
arbeiten, um ihre Körper wieder abzukühlen – das würde sie
letztlich umso mehr schwitzen lassen.
W
Fachbetriebe informieren
über Trends und Neuheiten von
Sonnenschutzprodukten
und Flexibilität, selbst dann, wenn
die Bewohner nicht Zuhause sind.
Mittels moderner Smart HomeTechnologien ist es auch möglich,
Rollläden und Sonnenschutzpro­
dukte ganz bequem via App zu
steuern.
Neben einer breiten Produktpalette
bietet die Branche auch zukunfts­
sichere Arbeitsplätze. Am 18. April
stellen sich die Fachbetriebe daher
auch als attraktive Arbeitgeber vor.
Dabei geht es um so spannende
Themen wie Smart Home, Gebäu­
deautomation und -technik, Ein­
bruchsicherheit, generationsüber­
greifende Lösungen und Design.
üstenbewohner wissen ge­
nau, wie wichtig der Schutz
ihrer Haut vor der Sonne ist. Sie tra­
gen weite Kleidung, die sie vor Ver­
brennungen und Co. bewahrt und
ziehen sich zur Mittagszeit, in der die
Kraft der UV-Strahlen am größten ist,
in den Schatten zurück.
Obwohl die Sonne bei uns weniger
stark ist, ist hier ein ebenso bewus­
ster Umgang mit ihr angebracht –
und das schließt nicht nur unseren
eigenen Schutz, sondern auch den
unserer Wohnhäuser mit ein. Denn
ohne effektive Beschattung heizt
sich unser Zuhause im Sommer un­
angenehm auf. Zudem erzeugt die
Sonne Blendungen und Reflexionen,
die unsere Sicht einschränken und
schlicht stören.
Der Rollladenprofi Schanz bietet
mit den Schrägrollläden Studio
Star einen variablen Sonnenschutz
aus Aluminium an, der sowohl die
aggressiven UV-Strahlen abhält als
auch verhindert, dass sich große
Hitze in unseren Wohnräumen ver­
teilt. Das Metall ist ideal, wenn es
um Wärmeschutz geht: Wie in der
Thermoskanne auch, wirkt es in
Form von Rollläden isolierend und
hält das Hausinnere in den Sommer­
monaten schön kühl und im Winter
gemütlich warm. Diese außerordent­
liche Wirkung belegen unabhängige
Temperaturtests des Rosenheimer
Prüfzentrums für Bauelemente.
Besonders praktisch: Die Rollläden
sind auf Wunsch mit sogenannten
Select-Profile-Lichtschienen ver­
sehen, die eine spezielle Lochung
besitzen und Tageslicht selbst im
geschlossenen Zustand hineinlas­
sen. Natürliches Licht tritt dadurch
jederzeit ein, während die Hitze si­
cher draußen bleibt.
Die Studio Star-Rollläden von
Schanz werden exakt nach Maß
für den Kunden angefertigt
Ist unser Zuhause derart vor den Tü­
cken der Sonne geschützt, verbrin­
gen wir dort gern unsere Zeit – und
freuen uns wie die Beduinen ganz
uneingeschränkt auf den kommen­
den Sommer.
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akt nach Maß angefertigten Studio
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Mehr Luxus und Lebensqualität – Rollläden automatisch steuern
Garagentore schließen nicht nur ab
„Handarbeit“ ist eine groß­artige Sache, aber nicht, wenn es darum
geht, Rollläden bequem zu öffnen und zu schließen. Warum
nicht die mühelose, automatische Alternative vorziehen und von
einem Mehr an Luxus und Lebensqualität profitieren?
Funktional, sicher und schön – diese
Attribute vereinen Garagentore heute.
Sie schützen vor Kälte und beugen
Einbrüchen vor.
ziehen musste – denn diese Zeiten
sind damit für immer passé.
Wer morgens vor der Arbeit unter
Zeitdruck steht, wird sich über die
Möglichkeit, die Rollladenantriebe
kombinieren zu können, sicher freuen: Mit nur einem Knopfdruck öffnen sich mehrere Rollläden gleichzeitig und lassen sich nach Feierabend
wieder ganz entspannt von der
Couch aus schließen.
Sich am Wochenende von der Sonne
wachkitzeln lassen? Mit der Funksteuerung nichts leichter als das –
absolut bequem vom Bett aus! Aber
das reichhaltige Zubehörprogramm
von Chamberlain hat noch mehr zu
bieten: Sei es die Zeitschaltuhr, die
nicht nur Anwesenheit simuliert und
somit Langfinger in die Irre führt,
jalousien-rollladen und rolltorbau GmbH
N
oder Sonnensensoren, die die Läden
automatisch in Abhängigkeit von der
Sonneneinstrahlung schließen: Somit
wird im Sommer das Aufheizen der
Wohnung ebenso verhindert, wie
das Ausbleichen von Möbeln und
das Vertrocknen von Pflanzen.
Aber auch im Winter können die
elektrischen Rollladenantriebe von
Chamberlain punkten, denn sie
verringern nicht nur die Bildung
von Wärmebrücken, sondern versprechen auch eine Kostenersparnis
durch Reduktion des Wärmeverlustes. Mit diesen cleveren und fleißigen Helfern ist man wirklich 365
Tage im Jahr gut, sicher und komfortabel bedient.
Die vollautomatische Steuerung
öffnet und schließt die Rollläden zu
programmierten Zeiten und erhöht
somit merklich den Komfort.
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zum Detail seit über 50 Jahren
Markisen, Rollladen und Rolltore
eue Antriebs- und Sicherheitseinrichtungen
erhöhen den Komfort, innovative Renovierungslösungen ermöglichen den schnellen Austausch auch bei ungünstigen Einbau-Situationen.
Dank einer breiten Palette an Farben und Oberflächen wird das Garagentor zudem zum individuellen Schmuckstück des Eigenheims.
Jeder Autobesitzer weiß die Vorteile einer Garage
zu schätzen: Eiskratzen entfällt, die sensible Technik
ist vor der Kälte geschützt, Diebstählen wird ebenso vorgebeugt wie Marder-Attacken auf Kabel und
Gummiteile. Neben der Funktionalität und Sicherheit kommt es aber auch auf die Optik an, denn gerade das Garagentor ist mehr als nur ein Verschluss:
Es muss zur Architektur des Hauses passen.
Mittlerweile gibt es Garagentore in den unterschiedlichsten Farbtönen. Anfertigungen nach
persönlichen Wünschen sind nach der gesamten
RAL-Palette möglich. Mit der Auswahl an Oberflächen und Verglasungsmöglichkeiten erhält jedes
Tor eine individuelle Note.
An alten Toren hat oft der Zahn der Zeit genagt: Die
Farben sind matt und blass oder abgeblättert, Roststellen zeigen sich, das Design ist heute alles andere
als angesagt und das Öffnen und Schließen erfolgt
laut und klapprig. Die Sicherheit ist ebenfalls in vielen Fällen nicht mehr gewährleistet – ausgeleierte
Federn oder angerostete Bauteile können Schäden
verursachen oder sogar Menschen verletzen. Heute
übliche Ausstattungen wie Fingerklemmschutz oder
elektrischer Antrieb fehlen.
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Moderne Garagentore fügen sich in die
Gesamtarchitektur ein. Es gibt sie auch mit
Verglasungen als Designelemente
Premium-Tor
zum Top-Preis.
von Toren in wirtschaftlichen Normgrößen. Damit
der Komfort nicht zu kurz kommt, gehört in der
Regel ein automatischer Antrieb zum Garagentor
– inklusive handlicher Fernbedienung.
Besonders dicke, doppelwandige Tore lassen weniger Kälte nach innen und weniger Wärme nach
außen. Sie verbessern die Wärmedämmung – ein
Aspekt, der besonders bei Garagen zählt, die direkt an das Haus anschließen.
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chnell auf den Knopf gedrückt
und insgeheim darüber schmunzeln, dass man früher noch mühevoll
den Rollladengurt rauf- und runter-
Schneller Austausch dank Blenden
Wer sein in die Jahre gekommenes Tor ersetzen
möchte, dem bietet der Hersteller Teckentrup spezielle Renovierungslösungen an, so dass das neue
Tor auch bei ungünstigen Platzverhältnissen problemlos eingebaut werden kann. Mit der neuen,
85 Millimeter breiten Renovierungsblende passt
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Öffnung: Die Blenden überdecken Spalten bis 30
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