13. Internationaler Retail-Bankentag
der Börsen-Zeitung
1./2. Juli 2015
Maritim Hotel Frankfurt am Main
Leitung und Moderation:
Bernd Wittkowski
Mitglied der Chefredaktion,
Börsen-Zeitung
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Herausforderungen für Retailbanken | Filiale vs. Online | Erfolgversprechende Strategien
In Zusammenarbeit mit:
Zielsetzung
Programm
1. Tag | 1. Juli 2015 | 10.15 – 22.00 Uhr
13. Internationaler Retail-Bankentag
BegrüSSung und Einführung
„Digitale Revolution im Retail Banking.“ Und: „Deutsche schwören auf
Filialbanken.“ So lauteten die Überschriften von zwei kürzlich erschienenen Studien zum Verhalten und zu den Erwartungen deutscher
Bankkunden. Liegt die Wahrheit auch hier in der Mitte? Sicher scheint:
Der Wettbewerb zwischen Filiale und Online ist keineswegs entschieden. Die Mehrzahl der Kunden will offenbar länger als vielfach
vorhergesagt beide Zugangswege nutzen. Für die meisten Banken
und Sparkassen heißt das: beide Vertriebswege offen halten und
intelligent miteinander kombinieren, sowohl in hochmoderne Technik
als auch in das traditionelle stationäre Netz investieren, dieses aber
zeitgemäß umstrukturieren und ausstatten.
10.15 Uhr
Begrüßung und Einführung
Ernst Padberg
Verleger und Herausgeber,
Börsen-Zeitung
Den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, das für die
jeweiligen Zielgruppen passende Angebot bereitzuhalten und damit
zugleich für das eigene Institut das richtige Maß an Digitalisierung zu
finden, ist eine riesige und zugleich kostspielige strategische Herausforderung. Leider nicht die einzige.
Denn parallel zum rasanten technologischen Umbruch ist die Branche
einer historisch beispiellosen Zinssituation ausgesetzt. „Der Zins ist
praktisch abgeschafft“, sagt Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon.
Mit der Folge, dass in den nächsten Jahren nennenswerte Teile des
Zinsüberschusses als mit Abstand wichtigster Ertragssäule wegzubrechen drohen. Sollte es nicht gelingen, Auswege zu finden, etwa
indem andere Ertragsquellen deutlich stärker erschlossen und/oder
die Kosten spürbar gedrückt werden, wären letztlich seit vielen Jahrzehnten etablierte Geschäftsmodelle des Retail Banking insgesamt in
ihrem Bestand gefährdet.
Grußwort
Eckard Heidloff
Vorsitzender des Vorstandes,
Wincor Nixdorf AG
Die Strategien der privaten Banken
10.35 UhrChancen und Herausforderungen im europäischen
Retail Banking
Christian Sewing
Vorstandsmitglied
Privat- und Geschäftskunden, Recht,
Incident Management Group,
Deutsche Bank AG
11.05 UhrDer Kunde im Mittelpunkt – Die Wachstums- und
Digitalisierungsstrategie der TARGOBANK
Franz Josef Nick
Vorstandsvorsitzender,
Targobank AG & Co. KGaA
11.35 UhrGemeinsame Diskussion
12.00 Uhr
Wie lässt sich also sinnvoll gegensteuern? Wie reagieren Banken und
Sparkassen auf die genannten und auf weitere Herausforderungen?
Man denke nur an die Regulierungswelle, an das „Systemrisiko Rechtsprechung“ und nicht zuletzt an die neue Konkurrenz etwa durch
Internetportale oder sogenannte „FinTechs“. Welche Strategien sind
erfolgversprechend?
12.30 UhrDeutschlands modernste Bank ist startklar
Peter Buschbeck
Vorstandsmitglied,
HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG
13.15 Uhr Antworten geben führende Repräsentanten von Retailbanken, der
Beraterzunft und aus dem FinTech-Bereich beim Internationalen Retail-Bankentag, den die Börsen-Zeitung zum 13. Mal gemeinsam mit
Wincor Nixdorf veranstaltet. Das auch als Forum für den Erfahrungsund Meinungsaustausch der Teilnehmer bewährte Branchenevent
findet am 1. und 2. Juli 2015 in Frankfurt statt.
Kaffeepause
Mittagessen
2. Tag | 2. Juli 2015 | 9.30 – 13.00 Uhr
Die Retailbanken und die Digitalisierung
14.30 Uhr
Wie neue Technologien das Kundenverhalten
verändern – Auswirkungen auf den Bankensektor
Reinhard Rabenstein
Senior Vice President, CTO,
Wincor Nixdorf
15.00 UhrDie digitale Herausforderung – Privatkundengeschäft
im Wandel oder vor Neuordnung?
Dr. Torsten Eistert
Partner,
A.T. Kearney GmbH
Sparkassen und Kreditgenossen
9.30 UhrVom Kunden her gedacht – agiles Banking 4.0
Christian Polenz
Vorstandsmitglied,
TeamBank AG (easyCredit)
10.00 UhrRetail Banking bei den französischen Sparkassen
Marion-Jacques Bergthold
Vorstandsmitglied,
Caisse d’Epargne d’Alsace (Sparkasse Elsass)
10.30 UhrGemeinsame Diskussion
15.30 UhrGemeinsame Diskussion
11.00 Uhr
16.00 Uhr
Die Strategien der Platzhirsche
Kaffeepause
Die jungen Herausforderer
16.30 UhrSparschwein war gestern –
ein Blick in die Zukunft der Geldanlage
Dr. Oliver Vins
Vorstand und Gründer,
vaamo Finanz AG
17.00 UhrKreditmarktplatz auxmoney –
Konkurrent oder Partner von Banken?
Raffael Johnen,
Mitgründer und CEO,
auxmoney GmbH
11.30 UhrErfolgsmodell Lebenspartnerschaft
Eva Wunsch-Weber
Vorsitzende des Vorstandes,
Frankfurter Volksbank eG
12.00 UhrAnhaltende Niedrigzinsphase: Geschäftsmodelle
der Retail-Institute auf dem Prüfstand!?
Stephan Bruhn
Vorstandsmitglied,
Frankfurter Sparkasse
12.30 UhrGemeinsame Diskussion
13.00 Uhr
17.30 UhrGemeinsame Diskussion
Empfang und Dinner auf Einladung der ­Börsen-Zeitung
und von Wincor Nixdorf
(1. Juli 2015 von 18.30 bis ca. 22.00 Uhr)
Restaurant Siesmayer (Palmengarten)
Kaffeepause
Imbiss
Referenten
Marion-Jacques Bergthold ist seit 2007 Vorstandsmitglied der Caisse
d’Epargne d’Alsace (Sparkasse Elsass). Er studierte politische Wissenschaft und Jura in Strassburg und Paris. Danach war er von 1980 bis
1983 Berater beim Verband der europäischen Genossenschaftsbanken
in Brüssel tätig. Von 1983 bis 1993 bekleidete er verschiedene leitende
Funktionen beim Crédit Mutuel (Raifeisenbank) in Strassburg und
New York insbesondere im internationalen Bereich. Seit 1993 war er
bei der französischen Sparkassenorganisation tätig, zuerst als Leiter
des Auslandsgeschäfts in Strassburg, danach als Generaldirektor einer
Tochtergesellschaft in Reims sowie Vorstandsmitglied der Wertpapierfiliale in Paris.
Stephan Bruhn ist seit 1. März 2005 Mitglied des Vorstands der Frankfurter Sparkasse. Der Diplom-Sparkassenbetriebswirt war zuvor in
verschiedenen leitenden Funktionen in der Sparkassen-Finanzgruppe
tätig, u.a. als Generalbevollmächtigter für das Privatkundengeschäft
bei der Sparkasse Bonn und als Bereichsleiter Individualkunden bei der
Stadtsparkasse Köln.
Peter Buschbeck ist seit 2009 Mitglied des Vorstands der HypoVereinsbank und verantwortete als Vorstand zunächst die Division „Privatund Geschäftskunden“, ab 2011 „Privatkunden – Kleine und mittlere
Unternehmen“ und seit 2013 das Geschäftsfeld Commercial Banking/
Privatkunden Bank. Peter Buschbeck studierte Wirtschaftsingenieurswesen an der TU Darmstadt. Seine berufliche Laufbahn begann er bei
Illinois Tool Works. Von 1995 bis 1999 war er in führenden Positionen
in der Citibank Privatkunden AG tätig, unter anderem als Mitglied des
Senior Management Committees. In den darauffolgenden beiden
Jahren leitete er als Geschäftsführer den Bereich Finance & Leasing
der General Electric-GE Capital GmbH in Köln. 2001 wurde er Mitglied
des Vorstands der Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA im Bereich
Vertrieb und Marketing, sowie Geschäftsführer der Citi Sales Direct
GmbH in Aachen. Von 2005 bis 2009 verantwortete Peter Buschbeck
als Mitglied des Vorstands das Privatkundengeschäft der SEB-Bank AG
– zwei Jahre davon auch als Vorsitzender des Vorstands der SEB AG.
Marion-Jacques Bergthold
Stephan Bruhn
Peter Buschbeck
Dr. Torsten Eistert ist Partner bei A.T. Kearney und Mitglied der
Financial Institutions Practice. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Beratungserfahrung und ist spezialisiert auf Prozesseffizienz in Banken und
den strategischen Wertbeitrag von Informationstechnologie in einer
digitalen Welt der Finanzdienstleistungen. Er ist Autor zahlreicher
Studien zur mittelfristigen Zukunft der Finanzwirtschaft, zu Kostenund Systemfragen in Banken und Vertrieb. Vor seinem Eintritt bei A.T.
Kearney war Dr. Eistert mehrere Jahre Geschäftsführer bei GFT Iberia
Solutions, einem IT-Dienstleister für Banken. Linienerfahrung in
Banken sammelte er als Leiter Organisation & Inhouse Consulting
bei der Deutschen Bank in Spanien. Dr. Eistert ist Diplom-Ökonom
(Universität Hohenheim) und hat dort auch in Wirtschaftsinformatik
bei Prof. Dr. Helmut Krcmar promoviert.
Raffael Johnen ist CEO und Gründungsgesellschafter von auxmoney.
Schon während seines Betriebswirtschaft-Studiums gründete Raffael
Johnen sein erstes erfolgreiches Startup-Unternehmen. Später war
er über sechs Jahre bei der Investmentbank Rothschild in Frankfurt in
den Bereichen Mergers & Acquisitions und Debt Advisory tätig, zuletzt
als Vice President. Raffael Johnen ist zudem Gründer von Excellion
Capital, einem erfolgreichen Unternehmen im Bereich Corporate Finance Beratung und Investment, mit Sitz in London. Als Autor machte
er sich einen Namen, als er das Kapitel über Leveraged Buyouts im
„Praxishandbuch Unternehmensbewertung“ schrieb.
Franz Josef Nick ist seit Dezember 2008 Vorstandsvorsitzender der
Targobank, vormals Citibank Deutschland. Bevor Nick zum Vorstandsvorsitzenden bestellt wurde, war er ein Jahr lang als Acting
CEO der Bank tätig. Zudem verantwortet er seit 2002 als Vorstand
die Bereiche Recht, Innenrevision, Compliance sowie Qualitäts- und
Beschwerdemanagement. Von 1997 bis 2001 leitete der gelernte
Jurist die Rechtsabteilung der vormaligen Citibank AG in Frankfurt am
Main, die im Firmenkundengeschäft und Investment Banking aktiv
war. Zusätzlich leitete er zwei Jahre lang bis 2000 die Rechtsabteilung
der Citibank Privatkunden Deutschland. Seine berufliche Laufbahn
begann Nick 1988 als Jurist in verschiedenen Positionen im Bereich
Recht der Citibank AG in Frankfurt.
Dr. Torsten Eistert
Raffael Johnen
Franz Josef Nick
Christian Polenz ist seit 2010 Mitglied des Vorstands der TeamBank
AG und verantwortet als COO das Ressort Produkt-, Produktions- und
Portfoliobank mit den Bereichen Informationstechnologie, Kundenund Partner-Center, Produkt und Marke sowie Marketing. Neben
seiner Ausbildung zum Bankkaufmann, absolvierte Polenz ein berufsbegleitendes Studium. Anschließend war er unter anderem für die
Deutsche Bank AG und die Bayerische Hypo- und Vereinsbank tätig.
Danach arbeitete Polenz bei easyCredit in diversen leitenden Funktionen und wurde 2006 zum Generalbevollmächtigten berufen. Die
TeamBank ist mit dem Konsumentenkredit easyCredit der RatenkreditExperte in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken
Raiffeisenbanken.
Reinhard Rabenstein ist seit Oktober 2005 als Chief Technology
Officer Mitglied im Executive Board von Wincor Nixdorf. Reinhard
Rabenstein trat 1980 bei der Nixdorf Computer AG ein und war seitdem in verschiedenen führenden Funktionen im Bereich Softwareentwicklung tätig, seit 1999 leitete er den Bereich Anwendungssoftware
für Banken.
Christian Sewing ist seit 1. Januar 2015 Mitglied des Vorstands sowie
Mitglied des Group Executive Committee. Er verantwortet den Unternehmensbereich Privat- und Geschäftskunden, Recht und die Incident
Management Group. Sewing trat 1989 in die Deutsche Bank ein. Seit
Juni 2013 leitet er Group Audit. Davor begleitete er eine Reihe von
Führungspositionen im Bereich Risk - neben Frankfurt auch an Standorten wie Singapur, Toronto, Tokio und London. Von 2012 bis 2013 war
er Deputy Chief Risk Officer und Head of Risk Management and Risk
Strategy. Zuvor, von 2010 bis 2012, war er Chief Credit Officer der Bank.
Von 2005 bis 2007 war Sewing Mitglied des Vorstands der Deutschen
Genossenschafts-Hypothekenbank. Vor seinem berufsbegleitenden
Studium an der Bankakademie Bielefeld und Hamburg absolvierte er
1989 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank.
Christian Polenz
Dr. Oliver Vins ist Gründer von vaamo und Vorstand für Produktentwicklung und Marketing. Vor der Gründung von vaamo war Oliver Vins
für mehr als 8 Jahre als Associate Principal bei der Strategieberatung
McKinsey & Company, Inc tätig. Er beriet im Wesentlichen Kunden im
Bereich Financial Services und Private Equity mit Schwerpunkten in
den Themen Produktgestaltung, Marketing/eCommerce, Corporate Finance/Strategie und Merger Management. Oliver Vins absolvierte sein
Studium der Betriebswirtschaft sowie seine Promotion in Finanzen an
der Goethe-Universität in Frankfurt. Außerdem hält er einen M.B.A.
von der Graduate School of Management der Clark University (Worcester, Massachusetts). Vor seinem Studium absolvierte Oliver Vins eine
Banklehre bei der Deutschen Bank in Bonn/Köln. Während seines
Studiums gründete er gemeinsam mit Thomas Bloch die studentische
Unternehmensberatung GREEN finance consulting e.V. (www.green-fc.
de) an der Goethe-Universität in Frankfurt.
Eva Wunsch-Weber ist Vorsitzende des Vorstandes der Frankfurter
Volksbank. Die gelernte Bankkauffrau und studierte Betriebswirtin
gehört dem Vorstand der zweitgrößten deutschen Volksbank seit 2008
an. Sie ist im Vorstand für Grundsatzfragen und Öffentlichkeitsarbeit
sowie für die Dezernate Unternehmenssteuerung, Revision, Personal,
Marketing- und Vertriebsservice und für die Beteiligungen und Tochtergesellschaften der Bank verantwortlich.
Reinhard Rabenstein
Christian Sewing
Dr. Oliver Vins
Eva Wunsch-Weber
Mitveranstalter
Wincor Nixdorf ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen und -Services für Retailbanken und Handelsunternehmen. Das umfassende Leistungsportfolio des Unternehmens ist darauf ausgerichtet, Geschäftsprozesse in
Filialen von Banken und Handelsunternehmen zu optimieren. Im Wesentlichen geht es darum, Kosten und Komplexität
zu reduzieren und den Service für Endkunden zu verbessern.
Know-how aus dem Kerngeschäft mit Banken und Handelsunternehmen nutzt Wincor Nixdorf zur Expansion in
verwandte Branchen. Dazu gehören Postgesellschaften sowie Tankstellen-Filialisten. Wincor Nixdorf ist in rund
130 Ländern präsent, davon in 42 mit eigenen Tochtergesellschaften. Zudem setzt das Unternehmen auf die enge Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern, die jeweils mit den lokalen Anforderungen und Gegebenheiten auf Kundenseite
vertraut sind. Wincor Nixdorf beschäftigt ca. 9 000 Mitarbeiter, mehr als die Hälfte davon außerhalb Deutschlands. Bei
Geldautomaten ist Wincor Nixdorf weltweit die Nummer 2 und in Deutschland Marktführer.
Mit Hardware, Software und Services begleitet Wincor Nixdorf Retailbanken und Handelsunternehmen bei der
Veränderung ihrer Geschäftsprozesse mit verlässlicher Informationstechnologie vorwiegend an der Schnittstelle zum
Konsumenten. Wincor Nixdorf ist erfahrener Partner für die Filial-Transformation der Retailbanken – angefangen bei der
Filialberatung und Filialgestaltung über die Implementierung der richtigen Hardware und Software bis hin zur Sicherstellung der höchstmöglichen Verfügbarkeit des gesamten SB-Kanals sowie der zentralen Filial-IT.
Weltweit unterstützt das Unternehmen Banken mit Software- und Professional Services Angeboten dabei, ihren Kunden
in allen Vertriebskanälen ein positives Kundenerlebnis zu bieten. Die Software-Bausteine der Retailbanking Solution
Suite (PC/E) integrieren die Vertriebskanäle und ermöglichen den einfachen Zugriff auf die Angebote der Banken über
unterschiedliche Endgeräte mit durchgängig einheitlichen Bedienoberflächen.
Darüber hinaus bietet Wincor Nixdorf Banken die Optimierung ihres Bargeld Managements, die Übernahme ihrer FilialIT im Rahmen von Managed Services oder Outsourcing Konzepten oder umfassende Sicherheitslösungen für Systeme,
Netzwerke und Filialen.
www.wincor-nixdorf.com
www.retailbankentag.de
In Zusammenarbeit mit:
A.T. Kearney zählt zu den weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät sowohl global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit
strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke
unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei
der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum
und Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie die
Optimierung der Unternehmensperformance durch das
Management von Komplexität in globalen Produktionsund Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago
gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro
außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney rund
3.000 Mitarbeiter in 39 Ländern der Welt. Seit 2010 berät
das Unternehmen Klienten klimaneutral.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.atkearney.de
und auf Facebook:
www.facebook.com/atkearney.de
www.atkearney.com
Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen besteht
aus 50 Sparkassen, der Landesbank Hessen-Thüringen
(Helaba) mit der Landesbausparkasse (LBS) und der
Sparkassen-Versicherung.
Die Finanzdienstleistungsgruppe versteht sich als
Verbund wirtschaftlich und rechtlich selbständiger Partnerunternehmen, die eng zusammenarbeiten und füreinander einstehen. Als regional verankerte Finanzgruppe
sind Kundennähe, kurze Entscheidungswege und genaue
Kenntnis der Verhältnisse vor Ort unsere besonderen
Stärken. Die Sparkassen sind nicht zuletzt deshalb Marktführer in ihren strategischen Geschäftsfeldern: dem Privatkundengeschäft, dem Geschäft mit mittelständischen
Firmenkunden und dem Kommunalgeschäft. Als zentraler
Ansprechpartner für alle Kunden bieten die Sparkassen
ein flächendeckendes und qualitativ hochwertiges
Finanzdienstleistungsangebot.
Die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe HessenThüringen beschäftigen über 27.000 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter. Der Finanzdienstleistungsverbund
repräsentiert insgesamt eine Bilanzsumme von 260 Mrd.
Euro. Allein die Sparkassen in Hessen und Thüringen
unterhalten ein Filialnetz von rund 1.500 Geschäftsstellen.
www.sparkassen-finanzgruppe-ht.de
WM Datenservice ist ein Informationsdienstleister für die
internationale Finanzwirtschaft mit Sitz in Frankfurt am
Main. Er verfügt über eine umfangreiche Finanzdatenbank mit ausführlichsten Wertpapierinformationen, welche das Spektrum an Finanzinstrumenten in Deutschland
und Europa nahezu lückenlos abdeckt.
Alle Informationen zu derzeit rund 2 Millionen aktiven
Finanzinstrumenten stellt WM Datenservice Finanzdienstleistern als integrierte Finanzdaten in Form
unterschiedlicher Produkte und Services zur Verfügung.
Dies ermöglicht den Kunden die qualifizierte Bearbeitung
ihrer Wertpapiergeschäfte über die gesamte Prozesskette
hinweg: Angefangen vom Ordermanagement, über
Handel und Clearing, Anlage- und Risikomanagement bis
hin zur Verwaltung.
Darüber hinaus ist er für die Vergabe der deutschen
Wertpapierkennnummer (WKN) sowie der International
Security Identification Number (ISIN) für den deutschen
Markt verantwortlich und zählt die gesamte deutsche
Kreditwirtschaft zu seinen Kunden.
Weiter wurde WM Datenservice in Deutschland als
globale Vergabestelle für den weltweit gültigen LEI (Legal
Entity Identifier) akkreditiert. Dieser ist die Kennung für
Unternehmen und Fonds, die im Rahmen regulatorischer
Vorgaben (z. B. EMIR-Reporting) meldepflichtig sind.
WM Datenservice ist ein Unternehmen der Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler,
Lehmann GmbH & Co. KG.
www.wmdaten.com
Anmeldung
Organisation
Organisation/Rückfragen:
Online-Anmeldung: www.retailbankentag.de
Fax-Anmeldung: +49 (0) 69 2732-200
Anmeldung zum Seminar S15-887L
(unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen)
Am 13. Internationalen Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main am 1./2. Juli 2015 nehme ich teil. Der
Seminarpreis pro Person in Höhe von EUR 1.425,- zzgl. MwSt. wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Die Rechnung wird Ihnen
elektronisch zugestellt. Wenn Sie eine postalische Rechnung wünschen, dann lassen Sie es uns bitte wissen. Die Rechnung bitte ich
auszustellen auf mich q bzw. Firma/Institut q.
q Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten.
q Ja, ich möchte am Dinner am 1. Juli 2015 im Restaurant Siesmayer (Palmengarten) teilnehmen.
1. Teilnehmer: Name, Vorname
2. Teilnehmer: Name, Vorname
Funktion/Abteilung
Funktion/Abteilung
Telefon, Fax
Telefon, Fax
E-Mail
E-Mail
Firma/Institut
Straße/Postfach
Postleitzahl, Ort
Werbung
q Ja, ich bin mit dem Erhalt von weiteren Informationen (Werbung)
zu Produkten und Dienst­leistungen der WM Gruppe einverstanden.
q Dies gilt auch für Informationen per E-Mail.
Ort, Datum
Unterschrift
WM Seminare
Postfach 11 09 32
60044 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 2732-162
Fax: +49 (0) 69 2732-200
E-Mail: seminare@wm-seminare.de
www.wm-seminare.de
Datum
1./2. Juli 2015
1. Tag: 10.15 bis 18.00 Uhr, anschl. Dinner
2. Tag: 9.30 bis 13.00 Uhr, anschl. Imbiss
Veranstaltungsort
Maritim Hotel Frankfurt am Main
Theodor-Heuss-Allee 3
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 7578-0
Rücktritt/ Storno
Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben.
Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen.
Bei Storno der Teilnahme am Seminar später
als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung
wird eine Aufwandsent­schä­di­gung von EUR
300,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 57,-) berechnet.
Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen
vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine
weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, das
Seminar ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der
bereits gezahlte Seminarpreis zurück­erstattet.
Weitere Ansprüche gegenüber dem Verlag
bestehen nicht.
Dieses Angebot gilt nur für Unternehmer.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass die
Seminaranmeldung für die gewerbliche bzw.
selbständige berufliche Tätigkeit erfolgt.
Verbraucher (Privatpersonen) stellen eine
unverbindliche Seminaranfrage bitte hier:
seminare@wmseminare.de
Unterkunft/Hotel
Für die Teilnehmer steht ein begrenztes Zimmer­
kontingent im Hotel zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt unter Berufung
auf die Veranstaltung vor.