Publikation flyer - Zentrum für Erziehungshilfe

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Fachtagung
„Störung
inklusive“
Organisation:
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Uhrzeit,
Teilnahmegebühren
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Sie an, ob eine Anmeldung erforderlich ist.
2012 wird das Zentrum für Erziehungshilfe /
Berthold-Simonsohn-Schule
Jahre
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Fachtagung
im Jubiläumsjahr
wird es
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um ein in der derzeitigen Inklusionsdebatte
sehr aktuelles und strittiges Thema gehen:
Was braucht es, um „schwierigen“,
„störenden“, „aus dem Rahmen fallenden“
Schülerinnen und Schülern den Verbleib in
Name ihrer Klassengemeinschaft und in ihrem
sozialen Umfeld zu ermöglichen?
Hier steht eine Beschreibung des
Mitoder
unserer
Tagung möchten wir den Blick
Sponsors
Redners.
auf Bedingungen von Störungen richten
und danach fragen, was jungen Menschen gut tut und welche Halt gebende
Name
Umgebung sie benötigen.
Wir fragen aber
Hier steht eine Beschreibung
des auch, was
Sponsors PädagogInnen
oder Redners. brauchen, um trotz aller
Zwänge, denen sie unterworfen sind, zu
einer inklusiven Teilhabe beitragen zu
können.
Name
Hier steht eine Beschreibung des
Sponsors oder Redners.
Wir danken
der Stadt Frankfurt am
Main für die finanzielle
Unterstützung
und Förderverein
Fachtagung „Störung inklusive“
Organisation: Zentrum für Erziehungshilfe
und Förderverein
Fax: 069/212 39093
E-mail: [email protected]
www.zentrum-fuer-erziehungshilfe.de
STÖRUNG
inklusive
Die Akkreditierung der Fachtagung beim
-halten und gehalten
werden-
Institut für Qualitätssicherung ist beantragt.
Erziehungshilfe
in der
allgemeinen
Schule
Anfahrt zum
Saalbau Titusforum, Nordwestzentrum
U-Bahn Linien U1, U9 Richtung Ginnheim bis
Haltestelle Nordwestzentrum
Bus-Linien 251, 29, 60, 71, 72, 73
Mit dem Auto: Parken in der Parkebene
Nordwestzentrum (kostenpflichtig)
Fachtagung des Zentrums
für Erziehungshilfe
Frankfurt/M.
27.03.2012
Teilnahmebeitrag 25 €
Studierende
15 €
inklusive Dokumentation
Anmeldeschluss
9 - 17 Uhr
02.03.2012
Saalbau
Titusforum
Nordwestzentrum
Frankfurt/M.
Fachtagung „STÖRUNG inklusive“
7. Für eine Pädagogik der Inklusion die Übergangsgestaltung 4/5 im Förderprogramm Jugendhilfe in der Schule
Austausch von Erfahrungen, Erwartungen und
Wünschen mit dem Ziel festzuhalten, was in der
Zusammenarbeit in der Stadt funktioniert und
ausgebaut werden soll und wie Dysfunktionales
verbessert werden kann.
Einführung in das Förderprogramm Jugendhilfe
in der Schule und Einblick in die Praxis an der
Georg-August-Zinn-Schule, IGS in FrankfurtGriesheim.
Vorträge mit anschließender Aussprache
Prof. Dr. Helmut Reiser
Monika Ripperger, Stadtschulamt Frankfurt,
Markus Dietrich, CJD Rhein-Main, Jugendhilfe in
der Georg-August-Zinn-Schule, Frankfurt/M.
Prof. Dr. Helmut Reiser
Leibnitz-Universität, Hannover
2. Der Index für Inklusion - ein Instrument
der Selbstevaluation
8. Winnicott für Lehrer/innen
Im Workshop sollen der Index für Inklusion und
seine Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt
werden.
Was können Lehrer/innen aus den Theorien
Donald W. Winnicotts für ihre Arbeit lernen?
Zugangsweisen zu abweichendem Verhalten
anhand von Fallbeispielen Winnicotts.
8.30
Ankommen
9.00
Begrüßung/Grußworte
9.30 - 12.45
9.30
Inklusion und Fachlichkeit
in der Pädagogik bei
Verhaltensstörungen
10.45
11.45
12.45
Prof. Dr. Anne-Dore Stein
Prof. Dr. Anne-Dore Stein
Evang. Fachhochschule
Darmstadt
3. Vielfalt als Chance, na klar, aber Kevin,
der gehört doch auf die Sonderschule
Inklusion - eine veränderte
Perspektive auf Schule im
Sozialraum
Am Beispiel der Clara-Grunwald-Schule sollen
Möglichkeiten und Stolpersteine einer sich als
"inklusiv" verstehenden Schule aufgezeigt
werden.
Angelika Fiedler
Angelika Fiedler
Schulleiterin der ClaraGrundwald-Schule, Hamburg
4. Schulsozialarbeit in einer inklusiven
Schule – was ist ihr Part?
Inklusive Schule braucht
mehr als Sonderpädagogik –
wie inklusive Schule
gelingen kann
Im Workshop sollen die Eckpunkte der aktuellen
Diskurse skizziert werden und gemeinsam Ideen
für die Aufgabe von Schulsozialarbeit in einer
multiprofessionell besetzten Schule entworfen
werden.
Mittagspause
Prof. Dr. Hiltrud Loeken,
Evang. Hochschule, Freiburg
13.45 - 15.15
Workshops
15.30
Workshops
1. Wie gestalten wir die Zusammenarbeit
verschiedener pädagogischer Institutionen konkret?
5. Respekt, Autorität, Beziehung
einschließlich…..!!!!
Dr. Ilka Hoffmann, Landesinstitut für Pädagogik
und Medien (LPM), Inklusive Pädagogik und
Sonderpädagogische Förderung, Saarbrücken
9. Wenn zwei sich streiten, fehlt der Dritte!
Unterstützung eines emotional und sozial
auffälligen Jungen in der Gruppe - Entwicklung
triadischer Kompetenzen in der Klasse und im
Beratungsraum.
Bernadette Neuhaus, FöL ,
Ines Carstens, Heilpädagogin,
Zentrum für Erziehungshilfe, Frankfurt/M.
10. Kooperative Förderplanung:
Wie Förderplanung in einem multiprofessionellen Team gelingen kann
Kooperative Förderplanung (nach Mutzeck &
Melzer 2007), die sich in der schulischen Praxis
bewährt hat und differenziert evaluiert wurde.
Dr. Conny Melzer, FöL,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg
11. Was nützt? Ehemalige KooperationspartnerInnen erinnern sich
Moderation
Vorstellung des Konzepts des gewaltlosen
Widerstandes im Umgang mit unerwünschtem
Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Möglichkeiten der Umsetzung im Kontext Schule.
Prof. Dr. Vera Moser
Dr. Udo Brossette, systemischer Familientherapeut, Zwingenberg
Wirkungsmechanismen, die die SchülerInnen im
Zusammenhang mit dem Zfe/Lernwerkstatt
erinnern und besonders in ihren Fokus gerückt
haben. Fallbeispiele.
6. Ein externes Team aus Lehrkräften und
Sozialpädagogen stärkt die Haltekraft der
allgemeinen Schule - kann das gelingen?
Dr. Vera Affeln, FöL,
Andrea Engelhardt, FöL,
Zentrum für Erziehungshilfe, Frankfurt/M.
Abschlussdiskussion
Humboldt-Universität, Berlin
Sandra Brüning, Konrektorin,
Schule am Geisberg /ZeBiM, Wiesbaden
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