MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Saison 2013/14

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MuTh
Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Saison 2013/14 – Volles Programm!
1
Pressekonferenz
Donnerstag, 23. Mai 2013, um 10 Uhr
MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Obere Augartenstraße 1E, 1020 Wien
Ihre GesprächspartnerInnen:
Elke Hesse – Direktorin MuTh
Arthur Trainacher – Vizepräsident Wiener Sängerknaben
Pressebetreuung
SKYunlimited
Daniela Seeber
Tel.: +43 1 522 59 39, Mobil: +43 699 16 44 8002
[email protected]
2
Inhaltsverzeichnis
Volles Programm im MuTh!
Facts & Figures
Spielplan 2013/14
Musiktheater
Konzerte
Festivals
Wettbewerbe & Workshops
Zyklen 2013/14
FIRST STEPS in the MuTh
START UP in the MuTh
WORKSHOPS in the MuTh
CHAMBER MUSIC in the MuTh
THE WORLD in the MuTh
PHILHARMONISCHES ENSEMBLE WIEN in the MuTh
STEUDE QUARTETT in the MuTh
DIE WIENER SÄNGERKNABEN in the MuTh
Abos 2013/14
Programmübersicht 2013/14
Musiktheater
Konzerte
Festivals
Wettbewerbe & Workshops
Das Team
Serviceinformationen
S. 4
S. 5
S. 6
S. 6
S. 8
S. 12
S. 12
S. 13
S. 13
S. 14
S. 15
S. 16
S. 17
S. 18
S. 19
S. 20
S. 21
S. 22
S. 22
S. 33
S. 59
S. 63
S. 66
S. 66
3
Volles Programm im MuTh!
Wien, 23. Mai 2013 | MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben hatte einen guten
Start und konnte sich mit einer Auslastung von 65 % in der ersten kurzen Saison
2012/13 bereits in der Wiener Theater- und Musiklandschaft beweisen. In der
kommenden Spielzeit 2013/14 stehen acht verschiedene Zyklen zur Auswahl. MuTh, das
für die Verbindung von Musik und Theater, großen KünstlerInnen und Nachwuchs
steht, setzt wieder auf ein vielfältiges Programm aus Musik- und Theaterproduktionen,
Projekten der Wiener Sängerknaben und Kooperationen wie mit der Volksoper Wien
oder der Jeunesse.
Die Bilanz der ersten Rumpfsaison im MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben ist nach
fünf Monaten Spielzeit sehr positiv. Bei 69 durchgeführten Veranstaltungen seit der Eröffnung
des Hauses am 9. Dezember 2012 waren bis 9. Mai 2013 14.752 Besucher zu Gast. Die
Wiener Sängerknaben, für die MuTh als Heimathafen dient, waren in 26 Veranstaltungen zu
erleben. „Das MuTh lebt, spielt, singt und tanzt und konnte sich in nur wenigen Monaten in die
Wiener Kulturlandschaft einfügen und es wurde vom Publikum angenommen“, freut sich die
Direktorin Elke Hesse.
Dafür bedankt sich MuTh mit acht verschiedenen Zyklen, die ab der ersten vollen Spielsaison
2013/14 die Auswahl aus dem vielfältigen Programm erleichtern. Zur Auswahl stehen unter
anderem „FIRST STEPS in the MuTh“, ein Zyklus mit verschiedenen Kinderproduktionen, „THE
WORLD in the MuTh“, vier Abende mit Weltmusik präsentiert von den Wiener Sängerknaben
oder ein eigener Kammermusik-Zyklus. Das Philharmonische Ensemble Wien und das SteudeQuartett sind ebenfalls jeweils mit einem eigenen Zyklus vertreten.
Dem Ziel das Haus für Musik und Theater zu öffnen, für große KünstlerInnen und vor allem für
den Nachwuchs, konnte MuTh in seiner ersten Saison gerecht werden. Deswegen bleibt MuTh
sich treu und stellt die Nachwuchsförderung auch in der kommenden Spielzeit 2013/14 an erste
Stelle. Kooperationen mit der Volksoper Wien, der Jeunesse, dem Wiener Kindertheater, der
Konservatorium Wien Privatuniversität, Wettbewerbe wie prima la musica und eigens
konzipierte Workshops betonen den hohen Stellenwert junger KünstlerInnen. An Festivals sind
unter anderem der Jiddische Kulturherbst im November 2013 und das Vienna Saxfest im März
2014 im MuTh zu Gast.
Die Wiener Sängerknaben präsentieren sich von der Volksschule bis zur Oberstufe in
unterschiedlichen Facetten: klassisch aber auch offen für Weltmusik und szenische Projekte.
Ein besonderes Highlight ist „Der Junge und das Meer“, ein Projekt von Christiane Lutz, eine
Produktion anlässlich des 100. Geburtstags von Benjamin Britten. Die Kinderoper erzählt vom
Leben und von der Musik des Künstlers. Mit im Programm ist die Vaudeville „The Golden
Vanity“, die Britten 1967 extra für die Wiener Sängerknaben komponierte.
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FACTS & FIGURES
Eröffnung:
Bauzeit:
Baukosten:
Verbaute Fläche:
Firsthöhe:
9. Dezember 2012
2 Jahre
ca. 15 Mio. Euro
1.264,80 m2
4,5 m
Sitzplätze mit Orchestergraben:
Sitzplätze ohne Orchestergraben:
Bühnenportal:
413
371
12 x 6 x 9 m
Direktorin: Elke Hesse
Architektur
archipel architektur+kommunikation
Akustik
Dipl. Ing. Dr. techn. Karl Bernd Quiring
Quiring Consultants
Saison 2012/13
Zeitraum: 9. Dezember 2012 – 9. Mai 2013 (5 Monate)
Besucherzahlen:
14.752
Auslastung:
65 %
Anzahl der Veranstaltungen in diesem Zeitraum:
69
Veranstaltungen der Wiener Sängerknaben:
26
5
SPIELPLAN 2013/14
Musiktheater
Das Sparschein
Premiere: 5. September 2013
Eine Produktion des Wiener Kindertheaters
7., 8., 12., 14., 15. September 2013
Ab 6 Jahren
19:00 Uhr
Fariba
Uraufführung: 1. Oktober 2013
Musical von Stephan Kerschbaum
3., 5., 6., 8., 9., 10., 12., 13., 15., 17., 20., 22.
Oktober 2013
Ab 8 Jahren
19:30 Uhr
Uraufführung: 19. Oktober 2013
-Musik
Ein Projekt der Opernwerkstatt des ORG der Wiener
Sängerknaben
23., 24., 26. Oktober 2013
19:00 Uhr
Jugendoper ab 10 Jahren
Der Junge und das Meer
Premiere: 2. November 2013
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben anlässlich des
100. Geburtstags von Benjamin Britten
7., 8. November 2013
Oliver Twist
23. November 2013
Eine Produktion von teatro
14:00 Uhr und 17:00 Uhr
ab 6 Jahren
24. November 2013
16:00 Uhr
11:00 Uhr und 16:00 Uhr
GO-g-GO
13., 14. Dezember 2013
Eine Produktion von PHACE in Koproduktion mit MuTh
19:30 Uhr
6
Rotasia
24. Jänner 2014
Eine Geschichte aus dem Morgenland
16:00 Uhr
Eine Produktion der Volksschule der Wiener Sängerknaben
26. Jänner 2014
ab 6 Jahren
11:00 Uhr
Erwin, das Naturtalent
Premiere: 23. Februar 2014
Volksoper im MuTh
25., 26., 27., 28. Februar 2014
Österreichische Erstaufführung
3., 6., 9. März 2014
Oper für Kinder und Erwachsene
16:00 Uhr
ab 6 Jahren
Opernproduktion der KONSuni
Premiere: 20. März 2014
Eine Produktion der Konservatorium Wien Privatuniversität
21., 22., 23. März 2014
19:00 Uhr
Johannespassion
4. April 2014
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben/Chorus
Viennensis/ WSK Sinfonietta
19:30 Uhr
KONS/tanzt/juniors
3. Mai 2014
Performances mit Tanzstudierenden der KONSuni
19:30 Uhr
KONS/tanzt
Premiere: 10. Mai 2014
Performances mit Tanzstudierenden der KONSuni
11. Mai 2014
19:30 Uhr
7
Konzerte
Rù jìng wèn sú
10. September 2013
Musik aus China
19:30 Uhr
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Wiener Sängerknaben Friday Afternoons
September, Oktober 2013
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben und Mondial
Mai, Juni 2014
Orchester Camerata Schulz
Immer Freitags, 17:30 Uhr
Philharmonisches Ensemble Wien
6. Oktober 2013, 11:00 Uhr
29. März 2014, 19:30 Uhr
19. Juni 2014, 19:30 Uhr
Steude Quartett
30. Oktober 2013, 19:30 Uhr
11. Dezember 2013, 19:30 Uhr
12. Februar 2014, 19:30 Uhr
21. Mai 2014, 19:30 Uhr
Vesko Stambolov und Ensemble
14. Oktober 2013
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
dem MuTh
19:30 Uhr
VieVox
9. November 2013
Ein A-capella Konzert
19:30 Uhr
Ö1 Musiksalon - Favorites from Vienna
11. November 2013
Violine: Lidia Baich
Kinderkonzert: 11:00 Uhr
Piano: Matthias Fletzberger
Abendkonzert: 19:30 Uhr
8
Songs & Beauties
15. November 2013
Uli Soyka / Chorus Juventus / GAFTS
19:30 Uhr
Adamas Quartett
28. November 2013
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
dem MuTh
19:30 Uhr
Pulchra ut luna, electa ut sol
5., 6. Dezember 2013
Weihnachtskonzert der Wiener Sängerknaben
19:30 Uhr
7. Dezember 2013
15:00 Uhr
Adventkonzert der Freunde der Wiener Staatsoper
7. Dezember 2013
Benefizveranstaltung mit KS Leo Nucci
19:00 Uhr
Küchl Quintett
17. Dezember 2013
19:30 Uhr
4. Mai 2014
19:30 Uhr
Weihnachtsreise mit Lars und Sven
18. Dezember 2013
Eine musikalische Reise durch Europa mit der Volksschule
der Wiener Sängerknaben
15:00 Uhr
Die Weihnachtsgeister
19. Dezember 2013
Singspiel von Peter Ahorner und Die Strottern
17:00 Uhr
nach Charles Dickens
Familienkonzert ab 6 Jahren
9
The Big Mulatság
31. Dezember 2013
Großes Silvesterkonzert mit Janoskas und Freunden
19:00 Uhr
Philharmonisches Ensemble Wien Neujahrskonzert
2. Jänner 2014
19:30 Uhr
Esa Noche
31. Jänner 2014
Musik aus Südamerika
19:30 Uhr
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Les Nations Réunies
11. März 2014
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
dem MuTh
19:30 Uhr
Tausend und ein Lied
27. März 2014
Musik aus der arabischen Welt
19:30 Uhr
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Wiener Klangkommune
28. März 2014
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
MuTh
19:30 Uhr
Fest der Stimmen
6. April 2014
Eine Produktion der Jungen Philharmonie Wien
11:00 Uhr
Christina Brabetz
8. Mai 2014
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
MuTh
19:30 Uhr
la fonte musica
13. Mai 2014
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
MuTh
19:30 Uhr
10
Tsago degi nayala
14. Mai 2014
Musik der nordamerikanischen Indianer
19:30 Uhr
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Neue Wiener Stimmen
5. Juni 2014
Der Jugendchor in Wien – eine Initiative der Jeunesse
19:30 Uhr
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit
MuTh
Piano meets Percussion
18. Juni 2014
19:30 Uhr
11
Festivals
Jiddischer Kulturherbst
12.-26. November 2013
Vienna Saxfest 2014
Vienna Saxophonic Orchestra
1. März 2014, 19:30 Uhr
Finale Vienna Saxfest 2014
8. März 2014, 19:30 Uhr
Schubert-Festival 2014
20. Mai 2014
Festkonzert
19:30 Uhr
Eine Produktion der Jungen Philharmonie Wien
Summa Cum Laude
6, 7.. Juli 2014
International Youth Music Festival
10:00-22:00 Uhr
Wettbewerbe & Workshops
Verleihung Wiener Flötenuhr
13. November 2013
19:30 Uhr
Fidelio-Wettbewerb
12. Dezember 2013
Finale Fidelio. Kreation/Laboratorium/Werkstatt
19:30 Uhr
prima la musica
26. März 2013
PreisträgerInnen-Konzert
19:00 Uhr
Actin’ in the MuTh
10. November 2013
Theater-Workshop mit Sylvia Rotter für Kinder und
Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren
11:00 Uhr
Singin’ in the MuTh
30. März 2014
Sing-Workshop mit Gerald Wirth
11:00 Uhr
Playin’ in the MuTh
11. Mai 2014
Instrumental-Workshop mit Uli Soyka
11:00 Uhr
12
ZYKLEN 2013/14
FIRST STEPS in the Muth
Mehr Lampenfieber im Zuschauerraum als auf der Bühne
Donnerstag, 12. September 2013, 19:00 Uhr
Das Sparschwein
Sonntag, 20. Oktober 2013, 16:00 Uhr
Fariba
Sonntag, 26. Jänner 2014, 11:00 Uhr
Rotasia
Ein Zyklus so spannend wie abwechslungsreich: Zum Auftakt gastiert das Wiener Kindertheater
im September mit ihrem neuen Theaterstück „Das Sparschwein“, einer Komödie von Eugène
Labiche.
„Fariba“, das neue Musical von Stephan Kerschbaum, feiert im Oktober 2013 seine
Uraufführung im MuTh und zeigt seinen jungen Zuschauern was ein Live Gum Tuner ist.
Die Volksschule der Wiener Sängerknaben erzählt in ihrer szenischen Produktion „Rotasia“ von
alten Ängsten und neuen Freunden; von großen Träumen und kleinen Schritten; vom Mut,
etwas Neues zu wagen, und von der Bereitschaft, einen Ratschlag anzunehmen.
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START UP in the MuTh
Wenn Sterne zu leuchten beginnen
Mittwoch, 23. Oktober 2013, 19:30 Uhr
-Musik
Freitag, 15. November 2013, 19:30 Uhr
Songs & Beauties
Freitag, 22. März 2014, 19:30 Uhr
Opernproduktion KONSuni
Sonntag, 6. April 2014, 11:00 Uhr
Fest der Stimmen
Die Stars von morgen im MuTh:
Unter der Leitung von Titus Hollweg und Emanuel Schulz wird ein Projekt der im Oktober 2012
gegründeten Opernwerkstatt der Wiener Sängerknaben verwirklicht. „U-Musik“ heißt die von
den Studierenden einem kreativen Prozess quer durch zahlreiche Epochen der
Musikgeschichte erarbeiteten Jugendoper.
„Jazz & Improvisation in moderner Reinkultur“ verspricht Uli Soyka + friends zusammen mit
dem Chor Ensemble GAFTS, einer Band-Auskoppelung aus dem „Chorus Juventus“, in „Songs
& Beauties“.
Im März begrüßt das MuTh wieder die Konservatorium Wien Privatuniversität mit Sängerinnen
und Sängern des Masterstudiengangs Oper gefolgt von den Musikern der Jungen Philharmonie
mit ihrem „Fest der Stimmen“ und Rossinis selten gespielte „Stabat mater“.
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WORKSHOPS in the MuTh
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)
Sonntag, 10. November 2013, 11:00 Uhr
Theater-Workshop mit Sylvia Rotter
Actin’ in the MuTh
Sonntag, 30. März 2014, 11:00 Uhr
Sing-Workshop mit Gerald Wirth
Singin’ in the MuTh
Sonntag, 11. Mai 2014, 11:00 Uhr
Instrumental-Workshop mit Uli Soyka
Playin’ in the MuTh
Dass Singen, Musik und Theater gut sind für die Seele wissen wir alle. Dass es nicht nur den
Profis vorbehalten ist, kann man im MuTh ganz leicht erfahren.
Wer manchmal Reden halten oder Etwas präsentieren muss, oder einfach gerne einmal im
Rampenlicht stehen möchte, kann sich in den MuTh-Workshops testen und über sich selbst
staunen. Denn in uns allen steckt mehr als wir ahnen.
Bühne frei für alle, die schon immer wissen wollten wie das ist: Schauspieler, Sänger oder
Musiker zu sein. Für alle, die wissen wollen, wie man nicht nur im Theater die allerbeste Figur
machen kann. Und für alle, die einmal Theaterluft schnuppern und genießen wollen.
Wir alle können mehr, als wir glauben. Man muss nur ein bisschen Vertrauen haben: Nur MuTh!
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CHAMBER MUSIC in the MuTh
Wiedersehen und erste Begegnungen
Montag, 14. Oktober 2013, 19.30 Uhr
Vesko Stambolov und Ensemble *
Donnerstag, 28. November 2013, 19.30 Uhr
Adamas-Quartett *
Freitag, 28. März 2014, 19.30 Uhr
Wiener Klangkommune*
Sonntag, 4. Mai 2014, 19.30 Uhr
Küchl-Quintett
*Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit dem MuTh.
Im Frühjahr 2011 formierte sich eine erlesene Auswahl junger Profimusiker zum variabel
besetzten Ensemble, das mit engagierten Programmen mittlerweile große Publikumserfolge
feiert. Im Zyklus „Chamber Music“ des MuTh, gastiert die Wiener Klangkommune mit der
vergnüglichen Bearbeitung von Richard Strauss’ Groteske „Till Eulenspiegels lustige Streiche“
und selten zu hörenden romantischen Meisterwerken wie dem Oktett des irischen Komponisten
Howard Ferguson.
Den Auftakt im Zyklus macht der bulgarische Pianist Vesko Stambolov mit Klavierkonzerten von
Johann Sebastian Bach in einer Version mit Streichquartett.
Weiters im Programm: das junge Adamas Quartett, „das derzeit interessanteste junge Wiener
Streichquartett“ (Otto Brusatti, Ö1), mit Debussys impressionistischem Meisterwerk.
Zum Finale des Kammermusik Zyklus im Mai spielt das Küchl-Quintett Werke von Johannes
Brahms und Antonin Dvorak.
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THE WORLD in the MuTh
Aus den Koffern der Wiener Sängerknaben
Dienstag, 10. September 2013, 19.30 Uhr
Rù jìng wèn sú
Freitag, 31. Januar 2014, 19.30 Uhr
Esa Noche
Donnerstag, 27. März 2014, 19.30 Uhr
Tausend und ein Lied
Mittwoch, 14. Mai 2014, 19.30 Uhr
Tsago degi nayala
Schon im Mittelalter war der kaiserliche Knabenchor mit seinem Dienstherrn unterwegs. Seit
1924 haben 2246 Wiener Sängerknaben in über 1000 Tourneen knapp 100 verschiedene
Länder bereist. Überall, wo sie hinkommen, begegnet man ihnen mit Gesang. Seit damals wird
Musik gesammelt; in den 1930er Jahren entstanden die ersten Tonaufnahmen der Wiener
Sängerknaben mit Weltmusik.
Seit 1998 recherchieren die Wiener Sängerknaben systematisch mit der Hilfe von
Musikethnologen und musikethnologischen Sammlungen in aller Welt: so entstanden die
Weltmusik-Projekte „Inspiration“, „Seidenstraße“, „2Piraten!“ und „Zwischen Welten“. In den vier
Konzerten dieser Reihe nehmen die Sängerknaben ihr Publikum mit nach China, nach
Südamerika, in die arabische Welt und in die Welt der nordamerikanischen Indianerstämme.
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PHILHARMONISCHES ENSEMBLE WIEN in the MuTh
Der Ton macht die Musik
Sonntag, 6. Oktober 2013, 11.00 Uhr
W. A. Mozart: Klavierquartett in g-moll, KV 478
R. Strauss : Liebesliedchen
R. Strauss : Rosenkavalier-Bearbeitung
R. Fuchs: Klavierquartett Nr. 2 in h-moll, op. 75
Mozart, Strauss, Fuchs
Samstag, 29. März 2014, 19.30 Uhr
Beethoven, Schubert
L. v. Beethoven: Klavierquartett in Es-Dur, op. 16
F. Schubert: Klavierquintett in A-Dur, D667 „Forellenquintett“
Donnerstag, 19. Juni 2014, 19.30 Uhr
Rosza, Mendelssohn-Bartholdy
„Jüdischer Abend“
M. Rozsa: Streichtrio (Serenade) op.1
F. Mendelssohn: Klavierquartett in f-moll, op. 2
Bearbeitungen von Klezmer & Sephardischer Musik
Das auf Initiative des philharmonischen Geigers Shkëlzen Doli entstandene Ensemble besteht
aus zwei weiteren Wiener Philharmonikern, dem Violinisten Holger Groh und dem Cellisten
Sebastian Bru, sowie dem international erfolgreichen Konzertpianisten Gottlieb Wallisch. Die
Musiker spielen ausgewählte Werke vom Barock bis zur Moderne. Den unverwechselbaren
musikalischen Stil und die besondere Klangkultur der Wiener Philharmoniker auch in der
Kammermusik zu repräsentieren, ist ihnen ein besonderes Anliegen. Trotz ihrer formellen,
klassischen Ausbildung liegen die musikalischen Wurzeln der Künstler auch in der
ursprünglichen Volksmusik ihrer jeweiligen Heimat, weshalb sie gelegentlich eine Kostprobe
jenes Repertoires in ihre Programme einbauen.
Violine: Shkëlzen Doli
Viola: Holger Groh
Violoncello: Sebastian Bru
Klavier: Gottlieb Wallisch
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STEUDE QUARTETT in the MuTh
Neue Töne von vier Saiten
Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19:30 Uhr
Mozart, Respighi, Schubert
W. A. Mozart: KV 465, C-Dur „Dissonanzen“
O. Respighi: Il Tramonto
F. Schubert: D810, d-moll „Der Tod und das Mädchen“
Mittwoch, 11. Dezember 2013, 19:30 Uhr
P. I. Tschaikowsk y: Quartett Nr.1, op.11
Verdi/Muzio: Luisa Miller
F. Schubert: D 804, a-moll „Rosamunde“
Tschaikowsky, Verdi/Muzio, Schubert
Mittwoch, 12. Februar 2014, 19:30 Uhr
Mendelssohn-Bartholdy, Puccini, Schubert
A. Borodin : Quartett Nr.2, D-Dur
L. v. Beethoven: Quartett Nr.11, f-moll, op.95 „Serioso“
F. Schubert: D 87, Es-Dur „Heurigenquartett“
Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:30 Uhr
Borodin, Beethoven, Schubert
F. Mendelssohn-Bartholdy: Quartett Nr.1, op.12, Es-Dur
G. Puccini : Crisantemi
F. Schubert: D 887 G-Dur
Mitglieder der Wiener Philharmoniker gründeten 2002 das Steude Quartett – ein Ensemble, das
sich in die lange Tradition von Streichquartetten aus den Reihen des berühmten Orchesters
einreiht. Prägend für die musikalische Arbeit ist dabei die Wechselwirkung zwischen intensiver
Orchestertätigkeit mit einem Repertoire von mehr als 60 Opern, den symphonischen Werken
von der Klassik bis zur Gegenwart und der Kammermusik, wobei die Bereiche einander
ergänzen und bereichern.
Ausgehend von der klassisch-romantischen Literatur erweitert das Steude Quartett sein
Repertoire beständig mit Werken des 20. Jahrhunderts und Uraufführungen zeitgenössischer
Kompositionen. Immer wieder sucht das Ensemble auch die Zusammenarbeit mit anderen
Künstlern.
Konzertmeister: Volkhard Steude
Geiger: Holger Groh
Bratschist: Elmar Landerer
Cellist: Wolfgang Härtel
19
DIE WIENER SÄNGERKNABEN in the MuTh
Die schönsten Stimmen mit dem großen Spektrum
Donnerstag, 7. November 2013, 17.30 Uhr
Der Junge und das Meer
Donnerstag, 6. März 2014, 18.00 Uhr
Erwin, das Naturtalent
Freitag, 4. April 2014, 19.30 Uhr
Johannespassion
Freitag, 16. Mai 2014, 17.30 Uhr
Friday Afternoons
In „Der Junge und das Meer“ erzählt Christiane Lutz das Leben und die Musik von Benjamin
Britten. Im Programm: die Vaudeville „The Golden Vanity“, die Britten 1967 für die Wiener
Sängerknaben komponierte.
„Erwin, das Naturtalent“ von Mike Svoboda und Manfred Weiß – eine Koproduktion der
Volksoper Wien und der Wiener Sängerknaben – wird von Susanne Sommer inszeniert.
Das dritte Konzert ist eine halbszenische Aufführung von J. S. Bachs Johannespassion mit
barocken Instrumenten.
Den Abschluss bildet ein „Friday Afternoons“-Konzert, bei dem die Wiener Sängerknaben ihr
neuestes Repertoire vorstellen.
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ABOS 2013/14
Wahl-Abo
Wer die Wahl hat, hat das Vergnügen
Das Wahlabo bietet die Möglichkeit einen Zyklus, nach persönlichen Vorlieben
zusammenzustellen. Aus allen Zyklen wählt man vier Veranstaltungen aus. Beim Wahl-Abo
besteht auch die Möglichkeit Termine zu tauschen, sollte einmal ein bereits gewählter Termin
nicht eingehalten werden können. Konzerte von Jeunesse können beim Wahl-Abo nicht
ausgesucht werden.
Blind Date -Abo
Wer uns nicht kennt, wird Abonnent
Man bucht vier Veranstaltungen für die Saison 2013/14. Einmal im Monat (15.
des Vormonats) erhält man per E-Mail die Termine zur Auswahl und hat so die
Chance die besten Konzerte, Theaterstücke oder Opern zu einem sehr günstigen
Preis, auf einem tollen Platz zu sehen.
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PROGRAMMÜBERSICHT 2013/14
Musiktheater
Kindertheater ab 6 Jahren
Das Sparschwein
Von Eugène Labiche
Eine Produktion des Wiener Kindertheaters
Premiere: Donnerstag, 5. September 2013, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 7., 8., 12., 14., 15. September 2013, 19:00 Uhr
„Sprache statt Gewalt“ – Dieses Prinzip ist einer der wichtigsten Grundsteine des Wiener
Kindertheaters und wird den kleinen und großen Schauspielschülern im Alter zwischen 5und 18
Jahren von Intendantin Sylvia Rotter und ihrem Team ganz besonders ans Herz gelegt. Mit der
sogenannten „Rotter-Methode“ wird jungen Menschen verschiedener sozialer Schichten,
verschiedenen Alters und verschiedener nationaler Herkunft Lust an Spiel und Sprache
gemacht. Durch Improvisation, Rhythmus, Tanz und Textarbeit mit Klassikern der Weltliteratur
werden sie zu begeisterungsfähigen, kreativen Individuen geformt.
Eugène Labiche liebte Theatereffekte, wilde Verwechslungen, deftige Possen, und
unvorhergesehene Begegnungen.
Das Sparschwein, beginnt völlig harmlos bis sich die Ereignisse überstürzen und die Personen
den Boden unter den Füßen verlieren.
Bearbeitung und künstlerische Leitung: Sylvia Rotter
Regie: Di Trevis
Choreographie: Shona Morris
Bühnenbild: Lucy Sierra
Produktion: Anja Linhart
Kostüme: Petra Eder
Requisiten: Eva Redtenbacher-Kohout
Musik: Julia Meinx und Dominic Muldowney
22
Musical ab 8 Jahren
FARIBA
von Stephan Kerschbaum
Uraufführung: Dienstag, 1. Oktober 2013, 19:30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 3., 5., 6., 8., 9., 10., 12., 13., 15., 17., 20., 22. Oktober 2013
In diesem Musical reagieren Fariba und alle anderen Kinder und Jugendlichen spontan und
folgerichtig: Zunächst nehmen sie Umverteilung wörtlich, indem sie eine Zeit lang in einer
fremden Familie leben, dann räumen sie mit den eigenen und den neu zugeteilten Vätern,
Müttern und Geschwistern auf. Und weil das einzeln schwierig ist, vernetzen sie sich,
mobilisieren Gleichgesinnte und Erwachsene und nennen die erste Veranstaltung „Live Gum
Tuner“, was so viel wie Umverteilung der Umverteilung ist. Dass nicht alle restlos begeistert
sind, liegt einerseits am hemmungslosen Ideenreichtum der Jugendlichen und andererseits an
der Weigerung mancher Erwachsener, Veränderungen zuzulassen. Pubertät ist eine
aufregende Zeit und Fariba ein aufregendes Musical.
Musik: Stephan Kerschbaum
Dirigent: Johannes Kerschner
Regie: Angelika Messner
Choreographie: Gisela Elisa Heredia
Text: Bernhard Listabarth
Orchester des Musikgymnasiums Wien
Ensemble TONVOLL
23
Jugendoper ab 10 Jahren
-Musik
Ein Projekt der Opernwerkstatt des Oberstufenrealgymnasiums der Wiener Sängerknaben
Uraufführung: Samstag, 19. Oktober 2013, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 23., 24., 26. Oktober 2013
Im September 2012 wurde die Opernwerkstatt der Wiener Sängerknaben gegründet. Das Ziel
des über einen Zeitraum von einem Jahr angelegten Projektes ist, gemeinsam mit den
SchülerInnen der Oberstufe eine „Oper“ zu kreieren und aufzuführen. Dabei werden die
Jugendlichen aktiv in alle Teile des kreativen Prozesses mit einbezogen, sei es bei der
Handlung, dem Textbuch, der Komposition, der Choreografie oder dem Entwerfen der Kostüme.
Der Kreativität der SchülerInnen werden dabei keine Grenzen gesetzt, theoretisch kann Hip
Hop auf Avantgarde treffen.
Wichtige Bausteine des Projektes sind sowohl szenische als auch chorische Improvisationen
und die Verwendung neuer Medien. Diese Art des kreativen Prozesses ermöglicht den
SchülerInnen, erworbene Fähigkeiten aus Fächern wie Musik (besonders Harmonielehre,
Kontrapunkt und Chorgesang) aber auch Bildnerische Erziehung und Deutsch (Analyse bzgl.
Aufbau und Stil dramaturgischer Werke und Texte) erstmals praktisch, also in der wirklichen
Welt, anzuwenden. Weiters bekommen sie in einem großem Rahmen die Möglichkeit, sich
gemeinsam mit dem klaren Ziel eines Uraufführungsdatums dieser kreativen und
organisatorischen Aufgabe zu stellen und sich in Disziplinen zu versuchen, für die sie bis jetzt
oder auf sich alleine gestellt nicht genug Selbstbewusstsein hatten. In der Gruppe an kreativen
Prozessen zu arbeiten nimmt die Scheu davor Neues auszuprobieren und sich Neues
zuzutrauen.
„Ein Stück wie dieses darf nie fertig sein“. Ganz bewusst fordere man bei den Aufführungen den
Zufall und die Improvisation heraus, dies sei schließlich eines der Kernthemen der
Opernwerkstatt. Mit einer wirklichen Oper wird U-Musik allerdings nicht wirklich vergleichbar
sein, eher mit einer Revue. In dem Stück geht es um eine triste Welt in naher Zukunft, in der
das Leben der Menschen einzig und allein vom wirtschaftlichen Trieb geprägt ist und
emotionale Dinge (wie etwa Musik ...) keinen Platz mehr haben. Lediglich ein paar
Straßenmusiker einer
U-Bahn Station retten mit ihren heruntergekommenen Instrumenten einen der wichtigsten
Bestandteile unseres Lebens in eine „neue“ Generation. Dabei taucht der Zuseher in zahlreiche
Epochen der Musikgeschichte ein und soll ein wirkliches emotionales Spektakel sowie
musikalisches „Feuerwerk“ erleben.
Künstlerische Leitung: Titus Hollweg & Emanuel Schulz
24
Musiktheater
Der Junge und das Meer
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Anlässlich des 100. Geburtstags von Benjamin Britten
Premiere: Samstag, 2. November 2013, 16:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 7., 8. November 2013, 16:00 Uhr
Benjamin Britten hatte zwei große Leidenschaften: die Musik und das Meer. Und das hört man!
Das Meer scheint mit aller Wucht in sein Komponieren hinein zu drängen. Brittens Werke
erzählen von Matrosen und Fischern, vom endlosen Ozean und von nächtlichen Stürmen auf
hoher See. In seinen Kompositionen braust der Wind und schäumt die Gischt, und ehe man es
sich versieht, ist man von der Musik schon auf das offene Meer getragen.
Vor hundert Jahren schlugen die Wellen mit ebensolcher Wucht an die Klippen der englischen
Ostküste, wie sie es heute tun. Die Musik Benjamin Brittens, der vor genau hundert Jahren an
dieser Küste geboren wurde, fesselt heute ebenso stark wie zu seinen Lebzeiten. Und darum
gehen die Wiener Sängerknaben jetzt im Kielwasser des berühmten Komponisten auf große
Fahrt. Dabei entdecken sie eine Menge Musik und heben auch einen besonderen Schatz: ein
Seeräuber-Abenteuer, das Britten eigens für sie komponierte.
Regie: Christiane Lutz
Musikalische Leitung: Gerald Wirth
Dirigent: Kerem Sezen
Ausstattung: Natascha Maraval
Grafik: Claudia Lässer
Schauspieler / Puppenspieler: Nikolaus Habjan
Chor der Wiener Sängerknaben
25
Musiktheater ab 6 Jahren
Oliver Twist Die Geschichte eines Straßenkindes
von teatro
23. November 2013, 14:00 und 17:00 Uhr
24. November 2013, 11:00 und 16:00 Uhr
Am 18. Juli 2013 feierte das neue teatro Musical „Oliver Twist - die Geschichte eines
Straßenkindes“ im Stadttheater Mödling seine Uraufführung. Als dessen Inspirationsquelle dient
die Erzählung Oliver Twist von Charles Dickens. Die Geschichte eines vollwaisen
Straßenkindes im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse als poetische und berührende
Musicalfassung für Kinder. Einzigartig für das Land Österreich ist und bleibt die Realisierung
von Musiktheater von Kindern, Jugendlichen und Profis für Jung und Alt. Die mit großer
Begeisterung spielenden jungen DarstellerInnen entführen mit Ihren professionellen
KollegInnen in eine bezaubernde Welt.
Buch: Norbert Holoubek, Liedertexte: Norbert Holoubek/Norberto Bertassi
Musik: Walter Lochmann/Norberto Bertassi, Regie: Norberto Bertassi
Arrangements und musikalische Leitung: Frizz Fischer
Choreographie: Kathleen Bauer, Kostüme: Angelika Pichler
Bühnenbild: Vittorio Greco, Maske: Irene Altmann
mit
Oliver – Verena Suchard
Fagin – Peter Färber
Nancy – Katharina Wollmann
Bill – Alexander Hoffelner
Dodger – Florine Schnitzel
Mr. Bumble – Ronny Hein
sowie das teatro Ensemble mit 40 weiteren DarstellerInnen und 8 live Musikern.
26
GO-g-GO
Musiktheater mit den Werken Cabaret Voltaire von Hans Zender und Pierrot Lunaire von Arnold
Schönberg für Countertenor und Ensemble
Eine Produktion von PHACE in Koproduktion mit MuTh und mit Unterstützung der Stadt Wien
(MA7)
Freitag, 13. Dezember 2013, 19:30 Uhr
Samstag, 14. Dezember 2013, 19:30 Uhr
„Was wir Dada nennen“, schreibt Ball, „ist ein Narrenspiel aus dem Nichts, in das alle höheren
Fragen verwickelt sind. Hugo Balls dadaistische Lautgedichte, zu buchstäblicher Blöße
ausgetrocknete Zeichenspuren, gestammelt, geschrien, gesungen, in beschwörenden Ritualen
sinnlich inszeniert. Hans Zenders funkelnde Miniaturen seines Cabaret Voltaire und Arnold
Schönbergs Pierrot – jene bizarre und nervöse Gestalt „mit wächsernem Antlitz“ – verführen
unter der Regie von Peter Pawlik und mit Tim Severloh (Counter Tenor) in eine Welt
auswegloser Passionen und nächtlicher Phantasmen.
Counter Tenor: Tim Severloh
Regie: Peter Pawlik
Dirigent: Simeon Pironkoff
Ensemble PHACE
27
Musiktheater ab 6 Jahren
ROTASIA – Eine Geschichte aus dem Morgenland
Eine Produktion der Volksschule der Wiener Sängerknaben
nach Sandra Engelhardt und Martin Maria Schulte, adaptiert von Beatrix Heuer und Arnold
Schlechter.
Es singt der Chor der 4. Klasse der Volkschule der Wiener Sängerknaben.
Freitag, 24. Jänner 2014, 16:00 Uhr
Sonntag, 26. Jänner 2014, 11:00 Uhr
Prinzessin Shadi von Rotasia ist ziemlich aufgewühlt. Sie hat ein Buch gefunden, das von den
„Ländern der Welt“ erzählt. Dabei ist die Prinzessin ziemlich sicher, dass es außer Rotasia
keine anderen Länder auf der Welt gibt. Oder?
Je mehr die Bewohner von Rotasia ihr weis machen wollen, dass alles, was in dem
geheimnisvollen Buch steht, nur ein Märchen sei, umso mehr träumt die kleine Prinzessin
davon, sich auf den Weg zu machen, um nach diesen anderen Ländern und Menschen zu
suchen. Die Suche gestaltet sich allerdings als nicht so einfach.
Rotasia erzählt von alten Ängsten und neuen Freunden; von großen Träumen und kleinen
Schritten; vom Mut, etwas Neues zu wagen, und von der Bereitschaft, einen Ratschlag
anzunehmen.
28
Volksoper im MuTh
Erwin, das Naturtalent
Oper für Kinder (ab 6 Jahren) und Erwachsene
von Mike Svoboda
Wiener Sängerknaben / Chorus Juventus / Orchester der Volksoper Wien
Koproduktion mit der Volksoper Wien und den Wiener Sängerknaben
Premiere: Sonntag, 23. Februar 2014, 16:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 25. Februar 2014, 6., 9. März 2014, 16:00 Uhr
Erwin lebt auf der schönsten Insel in der südwestöstlichen Südsee, isst für sein Leben gern
Kokosnuss-Kotelett und Olannaschnitzel und macht mit seinen Freunden, den Dschangel
Kings, Musik. Und er liebt Rosa, obwohl er das selber noch gar nicht weiß. Für ihn könnte es
jedenfalls immer so weitergehen. Doch eines Tages kommt Professor Hoggins, ein forscher
Forscher, der die Welt auf der Suche nach außergewöhnlichen Tönen und Klängen bereist, und
entdeckt Erwins sensationelle Naturstimme. Er weckt in ihm die Neugier auf die große weite
Welt und nimmt ihn mit: Erwin wird ein Superstar. Aber ist er noch so glücklich wie früher auf
der Insel?
Die 2005 in Stuttgart uraufgeführte Kinderoper von Mike Svoboda kommt in einer Koproduktion
der Volksoper mit den Wiener Sängerknaben im MuTh in einer eigens gestalteten Neufassung
zur Österreichischen Erstaufführung.
Text: Manfred Weiß nach Motiven von Volker Kriegels Geschichte „Erwin mit der Tröte“
Dirigent: Gerald Wirth
Regie: Susanne Sommer
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Doris Engl
Choreographie: Florian Hurler
Dramaturgie: Helene Sommer
Erwin, ein Naturtalent: ein Wiener Sängerknabe
Rosa, eine geheimnisvolle Inselbewohnerin: Mitglied des Chorus Juventus
Professor Hoggins, ein forscher Forscher: Michael Havlicek
Amalia-Bernadette, agile Assistentin von Prof. Hoggins: Thomas Zisterer
In weiteren Rollen: Manuela Leonhartsberger, Wolfgang Gratschmaier, Roman Martin,
Sébastien Soulès
29
Musiktheater
Opernproduktion mit SängerInnen der KONSuni
Premiere: Donnerstag, 20. März 2014, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 21., 22., 23. März 2014
Der Masterstudiengang Oper der Konservatorium Wien Privatuniversität (KONSuni) zeigte 2013
mit Mozart’s „Così fan tutte“ die erste klassische Oper im neu eröffneten MuTh.
Ein Jahr später folgt nun die nächste Großproduktion … mit Vielseitigkeit, Spontanität, Präzision
und Spielfreude beeindrucken die talentierten jungen SängerInnen, die angehenden Stars, das
Publikum.
30
Szenische Aufführung
Johannespassion
(Passio secundum Johannem) BWV 245
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben / Chorus Viennensis / WSK Sinfonietta
Freitag, 4. April 2014, 19:30 Uhr
Mit der Johannespassion schuf Johann Sebastian Bach eine der schönsten und wichtigsten
Deutungen über die Leidensgeschichte Jesu. Nicht Jesus Christus, sondern die Menschen, das
Volk, allen voran der Evangelist Johannes, stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Durch
diesen Perspektivenwechsel rückt die Frage, wie die Kreuzigung geschah, in den Hintergrund
und macht der eigentlichen Fragestellung Platz: Warum konnte dies geschehen?
Das Schicksal des Einzelnen ist in Bachs Passions untrennbar mit dem Schicksal Aller
verwoben und offenbart somit einen tiefen Einblick in das Innere der Figuren. Die Menschen
suchen nach Antworten; Antworten, die wir auch heute nicht haben. Damals wie heute stehen
wir verständnislos vor den Ereignissen dieser Geschichte. Wie konnte es so weit kommen?
Eine Frage, der die Wiener Sängerknaben in einer szenischen Umsetzung der Bachschen
Passion auf den Grund gehen möchte.
Es singen die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis; die Wiener Sängerknaben
Sinfonietta spielt auf barocken Originalinstrumenten. Die Sopran- und Altarien werden von
Knabensolisten gesungen.
Musikalische Leitung: Gerald Wirth
31
KONS/tanzt/juniors
Performances mit Tanzstudierenden der KONSuni
Samstag, 3. Mai 2014, 19:30 Uhr
Die Konservatorium Wien Privatuniversität (KONSuni) bietet außerordentlich begabten Talenten
im Alter von 10-15 Jahren einen fünfjährigen Vorbereitungslehrgang für Tanz mit einer
umfassenden körperlichen und künstlerischen Ausbildung an. Neben klassischem Tanz
erhalten die jungen TänzerInnen auch ergänzenden Unterricht in Zeitgenössischem Tanz,
Akrobatik, Gymnastik, Rhythmik, Historischem Tanz und Charaktertanz.
Im Rahmen von KONS/tanzt/juniors haben die SchülerInnen der Vorausbildung bereits zum
zweiten Mal die Möglichkeit, ihr tänzerisches Können und ihre Begeisterung für den Tanz auf
einer großen Bühne unter Beweis zu stellen: Sie zeigen ein buntes und breitgefächertes
Programm, lassen ihren Charme und die Funken sprühen und auf das Publikum übergehen.
KONS/tanzt
Performances mit Tanzstudierenden der KONSuni
Premiere: Samstag, 10. Mai 2014, 19:30 Uhr
Sonntag, 11. Mai 2014, 19:30 Uhr
Die Studierenden des Studiengangs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz geben an zwei
Abenden einen Einblick in die künstlerische Vielfalt der Berufsausbildung für Bühnentanz an der
Konservatorium Wien Privatuniversität (KONSuni).
Die Rising Stars der Tanzszene präsentieren mit KONS/tanzt ein vielfältiges und
abwechslungsreiches Programm mit neuen Choreografien aus dem Zeitgenössischen und
Neoklassischen Tanz, die sie gemeinsam mit ihren Lehrenden und Gastchoreografen erarbeitet
haben. Die unterschiedlichen Kreationsprozesse repräsentieren die vielfältigen künstlerischen
Anforderungen der gegenwärtigen Berufswelt.
32
KONZERTE
Musik aus China
Rù jìng wèn sú (Kommt man in ein fremdes Land, fragt man nach seinen Sitten)
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Dienstag, 10. September 2013, 19:30 Uhr
1959 waren die Wiener Sängerknaben das erste Mal in Hong Kong, 1967 in Taiwan. Die erste
Reise nach Beijing fand 1992 statt. 2003 entstand das Weltmusik-Projekt von der Seidenstraße;
2010 wurde „Zwischen Welten” aufgeführt. Für Curt Faudons Film „Silk Road” waren die
Knaben in der Wüste Gobi und in der berüchtigten Taklamakan unterwegs, mit Liedern, die aus
Feldforschungen um 1911 stammten. In Pingyao, Provinz Shanxi, trafen sie auf eine Gruppe
von Musikern, mit denen sie „Muo li hua“, das Lied von der Jasminblüte, sangen. Richtig Furore
machten sie mit einem chinesischen Gassenhauer aus den USA: „Li Ge / Song Bie“ hat einen
amerikanischen Komponisten und wurde im 19. Jahrhundert von einem chinesischen Dichter in
Japan entdeckt.
Seit 2009 sind die Wiener Sängerknaben im World Peace Choral Festival in engem Kontakt mit
chinesischen Chören der Spitzenklasse.
Wiener Sängerknaben und Gäste
Künstlerische Leitung: Gerald Wirth
33
Konzert
Wiener Sängerknaben: Friday Afternoons
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben und Mondial
Orchester Camerata Schulz
September-Oktober und Mai-Juni immer Freitags um 17:30 Uhr
Dass Chorsingen spannend ist, beweisen die Wiener Sängerknaben jedes Jahr in über 300
Live-Konzerten vor fast einer halben Million Besuchern in aller Welt.
Als Maximilian I. 1498 seine Hofmusik nach Wien verlegte und befahl, dass unter den Musikern
sechs singende Knaben sein sollten, war der Grundstein für die Wiener Sängerknaben gelegt.
Heute gibt es 100 aktive Sängerknaben, aufgeteilt auf vier Chöre. Seit 1926 haben die Knaben
in fast 1000 Tourneen knapp 100 Länder bereist.
In Wien kann man sie jetzt neu erleben: Die vermutlich älteste Boy Band der Welt lädt zu den
„Friday Afternoons“ ins MuTh. Hier stellen die Chöre ihr neuestes Repertoire vor, von Motetten
über Weltmusik bis hin zu Pop. Und anders als auf Tournee, werden die „Friday Afternoons“
von der Camerata Schulz begleitet.
34
PHILHARMONISCHES ENSEMBLE WIEN
Sonntag, 6. Oktober 2013, 11.00 Uhr
W. A. Mozart: Klavierquartett in g-moll, KV 478
R. Strauss : Liebesliedchen
R. Strauss : Rosenkavalier-Bearbeitung
R. Fuchs: Klavierquartett Nr. 2 in h-moll, op. 75
Mozart, Strauss, Fuchs
Samstag, 29. März 2014, 19.30 Uhr
Beethoven, Schubert
L. v. Beethoven: Klavierquartett in Es-Dur, op. 16
F. Schubert: Klavierquintett in A-Dur, D667 „Forellenquintett“
Donnerstag, 19. Juni 2014, 19.30 Uhr
Rosza, Mendelssohn-Bartholdy
„Jüdischer Abend“
M. Rozsa: Streichtrio (Serenade) op.1
F. Mendelssohn: Klavierquartett in f-moll, op. 2
Bearbeitungen von Klezmer & Sephardischer Musik
Das auf Initiative des philharmonischen Geigers Shkëlzen Doli entstandene Ensemble besteht
aus zwei weiteren Wiener Philharmonikern, dem Violinisten Holger Groh und dem Cellisten
Sebastian Bru, sowie dem international erfolgreichen Konzertpianisten Gottlieb Wallisch. Die
Musiker spielen ausgewählte Werke vom Barock bis zur Moderne. Den unverwechselbaren
musikalischen Stil und die besondere Klangkultur der Wiener Philharmoniker auch in der
Kammermusik zu repräsentieren, ist ihnen ein besonderes Anliegen. Trotz ihrer formellen,
klassischen Ausbildung liegen die musikalischen Wurzeln der Künstler auch in der
ursprünglichen Volksmusik ihrer jeweiligen Heimat, weshalb sie gelegentlich eine Kostprobe
jenes Repertoires in ihre Programme einbauen.
Violine: Shkëlzen Doli
Viola: Holger Groh
Violoncello: Sebastian Bru
Klavier: Gottlieb Wallisch
35
STEUDE QUARTETT
Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19:30 Uhr
Mozart, Respighi, Schubert
W. A. Mozart: KV 465, C-Dur „Dissonanzen“
O. Respighi: Il Tramonto
F. Schubert: D810, d-moll „Der Tod und das Mädchen“
Mittwoch, 11. Dezember 2013, 19:30 Uhr
P. I. Tschaikowsk y: Quartett Nr.1, op.11
Verdi/Muzio: Luisa Miller
F. Schubert: D 804, a-moll „Rosamunde“
Tschaikowsky, Verdi/Muzio, Schubert
Mittwoch, 12. Februar 2014, 19:30 Uhr
Mendelssohn-Bartholdy, Puccini,
Schubert
A. Borodin : Quartett Nr.2, D-Dur
L. v. Beethoven: Quartett Nr.11, f-moll, op.95 „Serioso“
F. Schubert: D 87, Es-Dur „Heurigenquartett“
Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:30 Uhr
Borodin, Beethoven, Schubert
F. Mendelssohn-Bartholdy: Quartett Nr.1, op.12, Es-Dur
G. Puccini : Crisantemi
F. Schubert: D 887 G-Dur
Mitglieder der Wiener Philharmoniker gründeten 2002 das Steude Quartett – ein Ensemble, das
sich in die lange Tradition von Streichquartetten aus den Reihen des berühmten Orchesters
einreiht. Prägend für die musikalische Arbeit ist dabei die Wechselwirkung zwischen intensiver
Orchestertätigkeit mit einem Repertoire von mehr als 60 Opern, den symphonischen Werken
von der Klassik bis zur Gegenwart und der Kammermusik, wobei die Bereiche einander
ergänzen und bereichern.
Ausgehend von der klassisch-romantischen Literatur erweitert das Steude Quartett sein
Repertoire beständig mit Werken des 20. Jahrhunderts und Uraufführungen zeitgenössischer
Kompositionen. Immer wieder sucht das Ensemble auch die Zusammenarbeit mit anderen
Künstlern.
Konzertmeister: Volkhard Steude
Geiger: Holger Groh
Bratschist: Elmar Landerer
Cellist: Wolfgang Härtel
36
Konzert
Vesko Stambolov und Ensemble
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit MuTh.
Montag, 14. Oktober 2013, 19:30 Uhr
Vesko Stambolov ist einer der wichtigsten bulgarischen Pianisten, der als Solist mit allen
bedeutenden Sinfonie- und Kammerorchestern seines Landes sowie bei den bekanntesten
bulgarischen Festivals auftritt. Er studierte an der Nationalen Musikakademie „Pancho
Vladigerov“.
Vesko Stambolov gewann zahlreiche nationale und internationale Preise wie z.B. „Sergey
Rachmaninov“, „Viennese Classics“, Grand Prix „Albert Roussel“, „M. Casals Barcelona“,
„Chopin Varna“ sowie den Sonderpreis der Chopin Gesellschaft Paris. Weitere Preise als
Kammermusiker und Liedbegleiter.
Programm
J. S. Bach:
Klavierkonzert D-Dur BWV 1054
Klavierkonzert g-Moll BWV 1058
Klavierkonzert d-Moll BWV 1052
Klavierkonzert d-Moll BWV 974
(Bearbeitungen für Klavier und Streichquartett)
Klavier: Vesko Stambolov
Violine: Galina Koycheva
Violine: Yordan Dimitrov
Viola: Katya Valeva
Violoncello: Dimitar Tenchev
37
VieVox
Ein A-capella Konzert
Samstag, 9. November 2013, 19:30 Uhr
Mit viel Geschick, Feingefühl und Eleganz spannen diese Herren einen musikalischen Bogen
über die großen, vergangenen Epochen bis hin zur zeitgenössischen Pop-Musik. Mit Recht
haben sie den Namen VieVox („Stimme Wiens“) gewählt, da jeder Sänger des Ensembles
ehemaliges Mitglied der Wiener Sängerknaben ist.
Und so überzeugen die jungen Männer: durch ihre gemeinsame musikalische Vergangenheit,
der Freude an der Musik und einer hohen Professionalität – mit einem dynamischen,
klanglichen Erlebnis der Extraklasse.
Die Erfahrung beim Chorus Viennensis und der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle
nähren die Motivation, auf hohem Niveau die Klangwelt der Männerstimme im Ensemble
auszuloten. Alexander Jost, aus den eigenen Reihen zum Chorleiter entwachsen, dient dem
Ensemble als kompetenter Coach.
38
Ö1 Musiksalon - Favorites from Vienna
Montag, 11. November 2013
Kinderkonzert: 11.00 Uhr, Abendkonzert: 19.30 Uhr
Das Können der besten Virtuosinnen und Virtuosen des Landes und der einmalige Klang der
wertvollen Streichinstrumente der OeNB zeichnen die Konzerte des Ö1 Musiksalons aus.
Die Geigerin Lidia Baich und der Pianist Fletzberger sind ein erfolgreiches Duo mit einem
Optimum an klanglicher Differenzierung, phänomenaler Virtuosität und enormer Stilsicherheit.
Gemeinsam erarbeiten sie zahlreiche große Werke der Weltliteratur sowie eigene
Arrangements.
Der ernsten Muse Leichtigkeit
Gibt es so etwas wie das Österreichische in der Musik überhaupt? Lidia Baich und Matthias
Fletzberger folgen den Spuren von „wienerischer“ Volksmusik im klassischen Musikrepertoire –
und immer schon war es die Geige, die ja in der Volksmusik als „Fidel“ fest verankert ist, der
volksmusikhafte Töne in der Kunstmusik anvertraut werden.
So ist ein abwechslungsreiches Programm entstanden, in dem viele durchaus sehr bekannte
Werke in einem neuen Zusammenhang und dadurch auch in neuem Licht erscheinen. Und bei
aller ernsthaften Auseinandersetzungen verschwimmt die Grenze zwischen E(rnster)- und
U(nterhaltungs)-Musik immer mehr.
Violine: Lidia Baich
Piano: Matthias Fletzberger
39
Konzert
Songs & Beauties
Uli Soyka / Chorus Juventus / GAFTS
Freitag, 15. November 2013, 19:30 Uhr
Die Musik-Gruppe PAN TAU-X „Songs & Beauties“ bewegt sich in musikalischen Bereichen von
Jazz & Improvisation in einer Art musikalisch-europäischer Dialektik. Das ausgewählte
Programm verspricht eigene, melodische, schräge, einprägsame Kompositionen der Akteure
sowie ausgewählte Fremdkompositionen.
Die musikalische Stückauswahl findet in wunderbaren Arrangements, spontan improvisierten
Interpretationen und freien Improvisationen ihren Ausdruck. Die Musik besticht durch
spannende Vielfalt, umwerfende Interaktionen der großartigen Instrumentalisten.
Der Zuschauer wird auf eine musikalisch erfrischende Reise in harmonische, sowie dissonante
– „jazzig-schräge“ Klangwelten entführt.
Ganz speziell zu diesem Konzert gibt es eine Zusammenarbeit mit dem Chor-Ensemble
„GAFTS“, einer Band-Auskoppelung aus dem „Chorus Juventus“ der Wiener Sängerknaben.
Altsaxofon, Flöte: Wolfgang Puschnig
Klavier, Keyboard, Sounds: Uli Rennert
Gitarre: Henrik Hallberg
Kontrabass: Jan Roder
Schlagzeug, Spielsachen: Uli Soyka
Chorensemble GAFTS
pan tau-x-music & arts / www.pantau-x-records.com
Songs & Beauties = Jazz & Improvisation in moderner Reinkultur
40
Konzert
Adamas Quartett
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit dem MuTh.
Donnerstag, 28. November 2013, 19:30 Uhr
„Das Adamas Quartett ist das derzeit interessanteste junge Wiener Streichquartett.“ So
bezeichnete Otto Brusatti von Ö1 das Nachwuchsquartett, das nicht nur in Österreich, sondern
auch in Ländern wie Armenien, Griechenland, Slowenien, Kroatien, Italien, Deutschland, den
USA, Frankreich, Bulgarien, Polen, Venezuela und der Türkei das Publikum mit seiner
Natürlichkeit, höchstem Spielniveau und großer Freude am Musizieren begeistern konnte. Ihr
Talent stellten die vier jungen Musiker bereits bei zahlreichen Wettbewerben als Gewinner und
Preisträger unter Beweis.
Das Adamas Quartett engagiert sich weiters im Bereich der unkonventionellen
Musikvermittlung, in dem es verschiedene Kunstformen wie beispielsweise Schauspiel und
Musik oder Rhetorik und Musik miteinander verbindet. Künstlerisch versucht das Adamas
Quartett stets neue Wege zu gehen und diese mit den bereits bekannten zu verbinden. Dies
deckt sich mit dem Anliegen, stets lebendige und kontrastreiche Konzerte zu gestalten.
Programm
J. Haydn: Streichquartett h-Moll Hob. III:37
C. Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10
P. Haas : Streichquartett Nr. 2 op. 7 „Von den Affenbergen“
Violine: Claudia Schwarzl
Violine: Roland Herret
Viola: Anna Dekan
Violoncello: Jakob Gisler
41
Pulchra ut luna, electa ut sol
Weihnachtskonzert der Wiener Sängerknaben
Donnerstag, 5. Dezember 2013, 19:30 Uhr
Freitag, 6. Dezember 2013, 19:30 Uhr
Samstag, 7. Dezember 2013, 15:00 Uhr
Maria wird in verschiedenen Kulturen und Religionen und in verschiedenen Gestalten verehrt.
Sie erscheint im Islam, im Judentum, im Christentum und im Hinduismus, auf Löwen oder
Mondsicheln, in der Krippe und beim Kreuz; sie hat Vorläufer in der Antike.
Das Weihnachtskonzert der Wiener Sängerknaben 2013 ist ein Fest für Maria, die Mutter
Gottes, kluge Jungfrau, schön wie der Mond und auserwählt wie die Sonne, mit Musik von
Gregorianik bis zur Moderne, Motetten und Weihnachtslieder, nachdenkliche, gefühlvolle,
festliche Musik. Außerdem im Programm: der Eingangschor “Jauchzet, frohlocket” aus dem
Weihnachtsoratorium von J. S. Bach – eine schönere Einstimmung auf das Fest der Feste kann
es nicht geben.
Musik und Texte werden von Curt Faudons Projektionen begleitet und gedeutet.
Wiener Sängerknaben und Gäste
Chorus Viennensis
WSK Sinfonietta
Künstlerische Leitung: Gerald Wirth
Konzeption: Gerald Wirth, Curt Faudon, Tina Breckwoldt
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Benefizveranstaltung
Adventkonzert der Freunde der Wiener Staatsoper
Samstag, 7. Dezember 2013, 19:00 Uhr
Auch heuer stellen sich beim traditionellen FREUNDE-Adventkonzert wieder Künstler aus dem
Bereich der Oper – allen voran Publikumsliebling Leo Nucci und ein Ensemble der Wiener
Philharmoniker – sowie ein Kinderchor in den Dienst der guten Sache und verzichten auf ihr
Honorar.
Der Reinerlös des diesjährigen Konzerts kommt der „Aktion Kinderherz Österreich“ zugute, zu
deren Hauptaufgaben Information, Beratung und Förderung des Kontaktaustausches der Eltern
und Angehörigen von Herzkindern, Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung zur Thematik
sowie die Akquisition von Spendengeldern gehören.
Ensemble der Wiener Philharmoniker
Klavier: Kristin Okerlund
43
Konzert
Küchl Quintett
Dienstag, 17. Dezember 2013, 19:30 Uhr
Sonntag, 4. Mai 2014, 19:30 Uhr
Das Küchl-Quintett ist eine neue Formation aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und tritt
erstmals im MuTh auf. Um ein möglichst breites Spektrum an Quintettliteratur zu präsentieren,
alterniert die Besetzung. So wird die klassische Streichquartettbesetzung für jedes Quintett um
jeweils ein weiteres Instrument erweitert. In der Saison 2013/14 geschieht dies durch
Kontrabass, Violoncello, Viola und Klavier.
Programm 17. Dezember 2013
A. Dvorak: Quintett für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass, G-Dur op. 77 Allegro
con fuoco – Scherzo: Allegro vivace – Poco andante – Allegro assai
Franz Schubert: Quintett für 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli, C-Dur D 956
Allegro ma non troppo – Adagio – Scherzo: Presto – Allegretto
Kontrabass: Michael Bladerer, Violoncello: Edison Pashko
Programm 4. Mai 2014
J. Brahms: Quintett für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncello, G-Dur op. 111
Allegro non troppo, ma con brio – Adagio – Un poco allegretto – Vivave ma non troppo presto
A. Dvorak: Quintett für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier, A-Dur op. 81
Allegro ma non tanto – Dumka: Andante con moto – Scherzo: Furiant. Molto vivace – Allegro
Viola: Robert Bauerstatter, Klavier: Kasumi Yui
1. Violine: Rainer Küchl
2. Violine: Daniel Froschauer
Viola: Heinz Knoll
Violoncello: Robert Nagy
44
Weihnachtsreise mit Lars und Sven
Eine musikalische Reise durch Europa
Volksschule der Wiener Sängerknaben
nach einem Buch von Mira Lobe
bearbeitet für die Volkschule der Wiener Sängerknaben
von Angelica Bösch, Ursula Müller
Musik: Johannes Mertl, Arnold Schlechter
Mittwoch, 18. Dezember 2013, 15:00 Uhr
„Brr, Brr, ... Rentiere halt! Darf ich vorstellen: Das sind Lars und Sven, meine coolen Rentiere.
Sie ziehen meinen Schlitten bei meiner Weihnachtsreise durch Europa. Gemeinsam fliegen wir
in viele Länder und überall erwarten uns die Kinder schon sehnsüchtig. Sie halten viele
musikalische Überraschungen für uns bereit. Und wer ich bin, habt ihr sicher auch schon
erraten? Ho-Ho-Ho!!“
Die fünf Klassen der privaten Volksschule der Wiener Sängerknaben laden Sie zu einer
beschwingten, musikalischen Schlittenfahrt ein.
45
Familienkonzert
Die Weihnachtsgeister
Ab 6 Jahren
Donnerstag, 19. Dezember 2013, 17:00 Uhr
Weihnachten? – Nichts für den reichen, geizigen Geschäftsmann Rudi Raff, der in jedem
Mitmenschen nur den Schmarotzer wittert. Selbstzufrieden räkelt sich der Einzelgänger, um auf
den Schlaf des Selbstgerechten zu warten. Doch da erscheinen ihm drei Geister und Rudi Raff
wird langsam klar, dass Geld allein nicht glücklich macht.
Mit ihrer neuen, überaus unterhaltsamen Sicht auf das Wienerlied haben die Strottern und Peter
Ahorner schon tausende Kinder von Wien bis zum Bodensee verzaubert. Auch bei ihrer
Adaption von Charles Dickens’ „A Christmas Carol“ kommt der Humor nicht zu kurz. Von
Moralinsäure entschlackt, bleibt Dickens’ zeitlose Botschaft nicht auf der Strecke: Reichtum
kann einsam und armselig machen, doch Hoffnung auf innere Einkehr besteht immer.
Text: Peter Ahorner
Musik: Klemens Lendl, David Müller
Regie: Christoph Bochdansky
Bühne : Artur Bodenstein
mit
Peter Ahorner als Rudi Raff
David Müller als Geist der Vergangenheit, Gitarre, Gesang
Klemens Lendl als Geist der Gegenwart, Violine, Gesang
Michael Bruckner-Weinhuber als Geist der Zukunft, Gitarre, Gesang
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Silvesterkonzert
The Big Mulatság
mit Janoskas und Freunden
Dienstag, 31. Dezember 2013
Konzert: 19:00 – 20:30 Uhr
Sylvester Cocktailbuffet: 21:00 – 01:00 Uhr
The Big Party: 22:00 – 02:00 Uhr
Das MuTh ist ein Jahr alt – nun wird gefeiert!
Das Janoska-Ensemble lädt eine illustre Runde ins MuTh. Begonnen wird mit einem Konzert
des Janoska-Ensembles, die viele ihrer international bekannten Freunde als Gäste mitbringen.
Nach einem Silvesterbuffet verwandelt sich das MuTh in einen großen Fest-Saal. Hier kann nun
„The Big Mulatság“ beginnen! Die Janoskas und die besten Musiker ihrer Art wie eine GipsyBand, Jazz-Band, Latino-Band, ein DJ und Wiener Musiker führen durch das MuTh zum Tanz,
zur Musik, zum Essen, zum Trinken und natürlich zum Feiern auf das Jahr 2014.
Das Janoska Ensemble wurde von den Brüdern Ondrej, Frantisek, Roman, Arpad Janoska und
dem Familienmitglied Julius Darvas gegründet, die bereits als Solisten und als
Ensemblemitglieder in anderen Formationen auf den Bühnen der Welt gespielt haben.
Musikalisch in vielen Genres zu Hause, tritt das Ensemble u.a. derzeit bei Tourneen und
Konzerten mit dem Bassbariton Erwin Schrott und seinem „Rojotango live“ Programm auf.
Sämtliche Mitglieder des Ensembles sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und gelten als
Ausnahmemusiker der jüngeren Generation. Sie musizieren regelmäßig mit internationalen
Künstlern wie Bobby McFerrin, Al Jarreau, Angelika Kirchschlager, Felicity Lott, Helmut Lotti,
Erwin Schrott, Elisabeth Kulman, Sunnyi Melles und Tony und Roby Lakatos, u.v.m.
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Philharmonisches Ensemble Wien
Neujahrskonzert
Donnerstag, 2. Jänner 2014, 19:30 Uhr
Ein besonderes Ereignis ist das eigene MuTh-Neujahrskonzert des Philharmonischen
Ensembles Wien, bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, die die Atmosphäre
des weltberühmten Neujahrskonzertes aus dem Goldenen Saal mit ins MuTh bringen werden.
Das Philharmonische Ensemble Wien ist mit seinem viel beachteten Zyklus auch im MuTh zu
sehen und wird an diesem Abend Werke von Lanner, Fahrbach, Tschaikowsky, der StraußDynastie und u.a. aufspielen.
Mit einem Glas Sekt wird auf das neue Jahr 2014 angestoßen.
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Musik aus Südamerika
Esa Noche
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Freitag, 31. Jänner 2014, 19:30 Uhr
1936 waren die Wiener Sängerknaben das erste Mal in Südamerika und der Karibik; inzwischen
bereisen sie fast jedes Jahr verschiedene latein- und mittelamerikanische Länder. In den letzten
Jahren standen Argentinien, Chile, Guatemala, Mexiko und Peru auf dem Reiseplan; 2011
wurden sie dort von Susana Baca empfangen. Von Afro-Peru über Tango bis hin zu MariachiMusik und zeitgenössischem Pop singen die Wiener Sängerknaben alles. Werke von Ariel
Ramirez und Astor Piazzolla finden sich im Repertoire, wie auch peruanische und mexikanische
Musik zur Zeit der Conquistadores. Beim heutigen Konzert darf man sich auch auf den Hit “Esa
Noche” der mexikanischen Band „Café Tacuba“ freuen.
Wiener Sängerknaben und Gäste
Künstlerische Leitung: Gerald Wirth
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Les Nations Réunies
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit MuTh.
Dienstag, 11. März 2014, 19:30 Uhr
Das Ensemble Les Nations Réunies ist spezialisiert auf Instrumentalmusik des frühen 18.
Jahrhunderts aus Österreich, Schweden, Frankreich und England. Der Name entstand durch
eine Kombination zweier Titel des französischen Komponisten François Couperin: Les GoutsRéunis and Les Nations. Die Kombination steht einerseits für die unterschiedlichen
Musikvorlieben der Nationen im Barock, aber ebenso für die Zusammensetzung der Mitglieder
des Ensembles selbst, bringen sie doch aus ihren verschiedenen Herkunftsländern auch
individuelle Erfahrung und Wissen über die Musik des Barock ein.
Das Ensemble spielte bereits für Radio Ö1 in der Sendung „Alte Musik – Neu Interpretiert“ live
aus dem Radiokulturhaus und gab Konzerte in England, Frankreich, Holland und Österreich.
2011 gewann das Ensemble den Internationalen Wettbewerb für Alte Musik in
Middelburg/Niederlande.
Blockflöte: Ruth Bruckner
Traversflöte: Yu-Wei Hu
Viola da Gamba: Kunihiro Mimura
Theorbe: Johan Lofving
Cembalo: Marie van Rhijn
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Musik aus der arabischen Welt
Tausend und ein Lied
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Donnerstag, 27. März 2014, 19:30 Uhr
Zum ersten Mal waren die Wiener Sängerknaben 1967 in einem arabischen Land zu Gast; das
war der Libanon. In den 1980er Jahren folgten Reisen nach Bahrain, in die Vereinigten
Arabischen Emirate, nach Saudi Arabien und nach Tunesien. Seit etwa zehn Jahren
konzertieren die Wiener Sängerknaben in den Emiraten, in Qatar und in Kuwait.
Für dieses Konzert wurden Lieder aus der ganzen arabischen Welt recherchiert; das Spektrum
reicht von Fischerliedern aus dem Jemen bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen von
Khaled Mouzanar, Abu Khalil oder Souad Massi. Der christliche Karfreitags-Hymnus „Wa
habibi“, das melancholische Eröffnungslied von „Silk Road“, darf natürlich nicht fehlen.
Wiener Sängerknaben und Gäste
Künstlerische Leitung: Gerald Wirth
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Konzert
Wiener Klangkommune
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit MuTh.
Freitag, 28. März 2014, 19:30 Uhr
Gute klassische Musik ist weit mehr als ein Museum historischer Klänge, das nur für einen
elitären Kreis bestimmt ist! Die Musiker der Wiener Klangkommune wissen um ihre Bedeutung
und wollen ihr zu ihrem ursprünglichen Platz verhelfen – nämlich der Übertragung von Energie.
Eine erlesene Auswahl junger Profimusiker, die sich bereits in nationalen und internationalen
Top-Orchestern profilierten, sowie solchen, die sich als Solisten bereits einen Namen gemacht
haben, interpretieren je nach Literatur in variablen Besetzungen (vom Duo bis zum
Kammerorchester) Musik individuell auf höchstem Niveau.
Programm
F. Hasenöhrl : Till Eulenspiegel einmal anders! / Grotesque musicale op. 34
A. Blanc : Septett op. 40
J. Françaix: À huit / Oktett für Bläser und Streicher
H. Ferguson : Oktett op. 4
Violine: Kristina Suklar
Violine: Thomas Küblböck
Viola: Barnaba Poprawski
Violoncello: Yishu Jiang
Kontrabass: Lukas Ströcker
Klarinette: Christoph Zimper
Flöte: Bernhard Krabatsch
Horn: Sebastian Löschberger
Klavier: Nikolaus Wagner
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Konzert
Fest der Stimmen
Eine Produktion der Jungen Philharmonie Wien
Gioachino Rossinis „Stabat mater“
Sonntag, 6. April 2014, 11:00 Uhr
Schöngesang, dramatischer Schwung und theatralische Wirkungen – der Meister aus Pesaro
ließ sein gesamtes musikalisches Können noch einmal für eines seiner letzten Werke in ein
neues, geistliches Gewand einfließen: Arien, a-capella-Chöre und ein wirkungsvoller, großer
Orchestersatz rissen das Publikum schon bei der Uraufführung mit. Für das Konzert holt
Dirigent Michael Lessky ein hochkarätiges junges Solistenensemble und den führenden Chor
aus Udine aus dem Heimatland der Vokalmusik ins MuTh nach Wien.
Dirigent: Michael Lessky
Solisten der Accademia della Scala
Coro del Friuli Venezia Giulia
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Christina Brabetz
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit MuTh.
Donnerstag, 8. Mai 2014, 19:30 Uhr
„Ausnahmetalent“, „Kraftpaket mit Violine“ und „Neuer Stern am Geigenhimmel“ attestiert die
Presse dem erst 19-jährigen Shooting Star. Doch die außergewöhnliche Karriere von Christina
Brabetz begann bereits vor drei Jahren mit dem ersten Preis beim „TONALI Grand Prix“ in
Hamburg, als die in Namibia als Kind einer Familie deutscher Abstammung geborene Geigerin
die internationale Jury mit einer fulminanten Interpretation von Henri Wieniawskis erstem
Violinkonzert überzeugte. Seither ist die junge Musikerin, die ihre erste Ausbildung in Kapstadt
(Südafrika) absolvierte und dann mit 13 Jahren an die Musikhochschule Detmold in die Klasse
von Thomas Christian wechselte, auf dem Weg zur internationalen Spitze.
Programm
G. Tartini: Sonate g-Moll „Teufelstriller-Sonate“
L. v. Beethoven: Sonate D-Dur op. 12/1
J. Brahms: Sonate d-Moll op. 108
C. Saint-Saëns: Introduction et Rondo capriccioso a-Moll op. 28
Violine: Christina Brabetz
Klavier: Evgeny Sinaiski
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la fonte musica
Eine Veranstaltung der Jeunesse in Zusammenarbeit mit MuTh.
Dienstag, 13. Mai 2014, 19:30 Uhr
Das Spezialisten-Ensemble la fonte musica, das sich aus Sängern sowie Instrumentalisten
zusammensetzt, hat sich durch seine jahrelange intensive Beschäftigung mit der Musik des
Spätmittelalters tief in die Klangwelt dieser hochkomplexen Musikform eingearbeitet, um die
sublimierten Feinheiten jedes einzelnen Werks vermitteln zu können.
Sie präsentieren weltliche Lieder von Antonio Zachara da Teramo und Instrumentalmusik
anonymer Komponisten aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Sopran: Francesca Cassinari
Sopran: Alena Dantcheva
Tenor: Gianluca Ferrarini
Barockvioline: Efix Puleo
Barockvioline: Teodoro Baù
Clavisimbalum, Orgel: Federica Bianchi
Laute, Leitung: Michele Pasotti
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Musik der nordamerikanischen Indianer
Tsago degi nayala (Den heiligen Ort zu finden)
Eine Produktion der Wiener Sängerknaben
Mittwoch, 14. Mai 2014, 19:30 Uhr
1932 reisten die Wiener Sängerknaben das erste Mal in die Vereinigten Staaten von Amerika;
seit 1936 steht auch Kanada immer wieder auf dem Tourneeplan. In knapp 100 Tourneen
wurden beide Länder erkundet. 1933 entstand die erste Tonaufnahme eines indianischen
Liedes, Ayapo. Seither finden sich Lieder der Huronen, der Cherokee, der Sioux, der Arapaho,
der Pueblo-Indianer und der Chiricahua Apachen im Archiv der Wiener Sängerknaben. 2011
erhielten die Wiener Sängerknaben Besuch von Medizinmann und Sänger Joel Jojola. In Curt
Faudons neuem Film „Bridging the Gap“, singen die Knaben mit dem obersten Medizinmann
der Apachenstämme, A. Paul Ortega. Der eindrucksvolle Heilgesang stammt von Goyaale alias
Geronimo, der einst die Amerikaner das Fürchten lehrte; Gerald Wirth hat ihn als
Ausgangspunkt für eine neue Komposition genommen: Es ist eine echte Verschmelzung zweier
Kulturen. In dieser Produktion kann man die Wiener Sängerknaben an indianischen
Instrumenten erleben.
Wiener Sängerknaben und Gäste
Künstlerische Leitung: Gerald Wirth
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Neue Wiener Stimmen
Der Jugendchor in Wien – eine Initiative der Jeunesse
Eine Veranstaltung der in Zusammenarbeit mit MuTh.
Donnerstag, 5. Juni 2014, 19:30 Uhr
24 hours in music - Wie klingt ein Tag?
Es gibt Lieder, die für jede Tages- und Nachtzeit den verschiedenen Bedürfnissen und
Gefühlslagen der Menschen Ausdruck verleihen. Der eine nutzt die Nacht um zu schlafen,
während ein anderer von Träumen heimgesucht wird und ein dritter lautstark die sinnlichen
Freuden der dunklen Tageszeit besingt. Auch das morgendliche Erwachen hört und fühlt sich
seit Menschengedenken unterschiedlich an – ganz zu schweigen von den vielfältigen
Möglichkeiten, den helllichten Tag zu verbringen. Freiwillige und unfreiwillige Arbeit, die Hektik
der Großstadt, hinaus in die Berge oder Faulenzen, ehe sich am Abend beim Schlafenlegen
eines Kindes, einem Date oder einem rauschenden Fest der Kreis schließt.
Der Jugendchor Neue Wiener Stimmen wurde 2010 mit Unterstützung der Jeunesse ins Leben
gerufen. In den wöchentlichen Chorproben wird ein vielfältiges Repertoire einstudiert und den
rund 70 Jugendlichen zwischen 16 und 26 Jahren durch Stimmbildung eine gesangliche
Weiterentwicklung ermöglicht.
Dirigent: Christoph Wigelbeyer
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Piano meets Percussion
Mittwoch, 18. Juni 2014, 19:30 Uhr
Vier außergewöhnliche Musiker lassen auf zwei Klavieren und mit dem Klangfarbenreichtum
zweier Schlagwerke Eigenkompositionen, sowie Werke von Ravel und Bernstein in einzigartig,
rhythmisch zupackender Manier erklingen. Die Preisträgerinnen des ARD Musikwettbewerbs
2010, das Klavierduo Johanna Gröbner & Veronika Trisko, sowie die beiden Schlagwerker der
Wiener Symphoniker, Flip Philipp & Thomas Schindl, bilden im Projekt „piano meets
percussion“ seit 2012 eine unverwechselbare, musikalische Einheit.
Die „Ouverture for Hands“ von Flip Philipp ist eine speziell für das Ensemble komponierte
spritzige, quirlige Konzert-Eröffnung. Im Anschluss werden Maurice Ravels Meilensteine „La
Valse“ und „Bolero“ in einem neuen Arrangement von Thomas Schindl, in
kammermusikalischem Format interpretiert. Leonard Bernsteins „Candide Ouverture“ und die
„Symphonic Dances from West Side Story“ bilden den zweiten Teil dieses schwungvollen
Konzertprogramms.
Piano meets Percussion ist ein Konzertabend voller faszinierender Sounds und mitreissender
Rhythmen.
Programm
Flip Philipp: Ouverture for Hands
Maurice Ravel : La Valse
Maurice Ravel : Bolero
Leonard Bernstein: Candide Ouverture
Leonard Bernstein: Symphonic Dances from West Side Story
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Festivals
Jiddischer Kulturherbst
12. – 26. November 2013
Der Jiddische Kulturherbst findet von 12. bis 26. November 2013 heuer an nur einem Spielort
statt. Auftakt des Festivals, das vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung rund um Prof.
Kurt Rosenkranz realisiert wird, ist ein Konzert mit Roman Grinberg und seinem Ensemble am
12. November. Grinberg – seit Jahren Fixpunkt des Festivals – unterhält mit einem
abwechslungsreichen Programm. Man kann sich auf einen musikalischen Abend auf höchstem
Niveau freuen.
Israel Treistman, dem Publikum durch seine mehrfachen Gastspiele in Wien bekannt, wird am
14. November gemeinsam mit Monika Wardimon und Anat Atzmon in Wien auftreten.
Der Wiener Jüdische Chor wird unter dem Motto „Oj, Chanukka!“ Chanukka- und Winterlieder
zum Besten geben und seine neu erschienene CD präsentieren.
Mit einem ganz besonderen Programm wartet Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg am 17.
November auf: im Rahmen einer Matinee kann man nicht nur typisch jüdische Speisen wie
gefillte Fisch, Piroggen oder Latkes genießen, sondern „Beim Rebben’s Tisch“ jiddischen
Liedern, lustigen Anekdoten und interessanten Informationen zu den traditionellen koscheren
Speisen lauschen.
Rafael Goldwaser präsentiert am 20. November sein Programm „S’brennt“ mit Monologen des
bekanntesten jiddischsprachigen Schriftstellers Schalom Alejchem. Unterstützt wird er dabei mit
Übersetzungen durch die österreichische Schauspielerin und Sängerin Caroline Koczan.
Zum Abschluss des Festivals und als besonderes Highlight wird am 26. November Oberkantor
Shmuel Barzilai gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben auf der Bühne stehen.
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Programm Jiddischer Kulturherbst
Dienstag, 12. November 2013
Roman Grinberg und Gäste
Donnerstag, 14. November 2013
Israel Treistman mit Monika Wardimon & Anat Turgeman-Atzmon
Klavier: Michal Solomon
Samstag, 16. November 2013
Wiener Jüdischer Chor „Oj, Chanukka!“
Der Wiener Jüdische Chor präsentiert Chanukka- und Winterlieder und seine neue CD
Sonntag, 17. November 2013
Matinée mit dem Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg. „Beim Rebben’s Tisch“ mit traditionellen
koscheren Speisen, Musik und lustigen Anekdoten
Mittwoch, 20. November 2013
Rafael Goldwaser mit „S’brennt!“ präsentiert Monologe des jiddischsprachigen Schriftstellers
Schalom Alejchem.
mit Caroline Koczan
Dienstag, 26. November 2013
Mit Oberkantor Shmuel Barzilai, den Wiener Sängerknaben und weiteren Gästen
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Vienna Saxfest 2014
Künstlerische Leitung: Lars Mlekusch
Vienna Saxophonic Orchestra
Hommage to MOONDOG
Samstag, 1. März 2014, 19:30 Uhr
Das Vienna Saxophonic Orchestra hat seit seiner Gründung im Jahr 2009 schnell internationale
Anerkennung für seine Interpretationen sowohl von neuester Musik als auch
massgeschneiderter Transkriptionen erlangt. Der Künstlerische Leiter und Dirigent Lars
Mlekusch leitet die höchst erfolgreiche Klasse für Konzertsaxophon an der Konservatorium
Wien Privatuniversität und ist auch künstlerischer Leiter des VIENNA SAXFEST, welches 2014
zum zweiten Mal stattfindet.
Das VSO ist das erste professionelle Saxophon-Orchester Österreichs. Es will den reichen
Klang dieser Formation einem interessierten Publikum zugänglich machen. Vom Sopranino- bis
zum Bass-Saxophon sind sechs Instrumente aus der Saxophonfamilie vertreten und vereinigen
sich zu einem farbigen und doch homogenen Klangkörper, dessen Spektrum zart und schlank,
aber auch äußerst kraftvoll sein kann.
Das VSO steht für spannende und überraschende Interpretationen sowohl von älterer Musik in
Bearbeitungen als auch von Originalliteratur auf höchstem künstlerischen Niveau. Es räumt der
Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten einen wichtigen Platz ein und will das
Repertoire für diesen zu Unrecht noch wenig bekannten Klangkörper durch neue Werke
erweitern. Bereits die ersten Konzertprogramme lassen aufhorchen: neue Klänge, frische
Interpretationen und ungewohnte Raumsituationen führen zu einem neuen Konzerterlebnis –
ganz im Sinne von John Cage: „Happy New Ears“!
Künstlerische Leitung und Dirigent: Lars Mlekusch
Gäste: David Brutti, Rodrigo Vila, u.a.
Finale Vienna Saxfest 2014
Samstag, 8. März 2014, 19:30 Uhr
Lars Mlekusch (Wien) und seine Studierenden an der Konservatorium Wien Privatuniversität.
Das gesamte MuTh wird an diesem Abend mit teils ungehörten Klängen des Saxophons
bespielt und beschließt so in einem fulminanten Finale das VIENNA SAXFEST 2014.
Mit: Arno Bornkamp (Amsterdam) und Christian Wirth (Paris)
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Festkonzert
Schubert-Festival Wien 2014
Eine Produktion der Jungen Philharmonie Wien
Dienstag, 20. Mai 2014, 19:30 Uhr
Sie spielt Mozart und Bach auf den bedeutendsten Klavierfestivals der ganzen Welt – jetzt holt
sie Dirigent Michael Lessky erstmals nach Österreich: Zhu Xiao-Mei. In Shanghai geboren,
kurzfristig Opfer der chinesischen Kulturrevolution, führte sie ein außergewöhnlicher Lebensweg
über drei Kontinente nach Paris, wo sie lebt und unterrichtet. Sie konzentriert sich in ihrer
Konzerttätigkeit bewusst auf wenige anspruchsvolle Werke, „Berge der Seele“, die sie lange
heranreifen lässt. Für ihren österreichischen Erstauftritt hat sie sich Mozarts c-Moll-Konzert
ausgesucht, das sie mit „Österreichs Elite-Nachwuchsorchester“ interpretieren wird. „Um Mozart
spielen zu können, muss man, glaube ich die Freiheit kennen; Glück und Lebensfreude, die
Verachtung aller Konventionen, die Macht des Lebens.“
Der reife Mozart und der jugendliche Schubert versprechen eine spannende Begegnung in
Wiens neuem Haus für Musik und Theater.
Programm
W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20, c-Moll, KV 491
F. Schubert: Symphonie Nr. 2, B-Dur, D 125
Dirigent: Michael Lessky
Klavier: Zhu Xiao-Mei
Summa Cum Laude
International Youth Music Festival
Sonntag, 6. Juli 2014, 10:00 – 22:00 Uhr
Montag, 7. Juli 2014, 10:00 – 22:00 Uhr
Das Summa Cum Laude International Youth Music Festival bringt jährlich über 1.000 Kinder
und Jugendliche von allen Kontinenten zum musikalischen und kulturellen Austausch sowie
zum Wettbewerb nach Wien. Auch beim bereits 8. Summa Cum Laude Festival wird eine
Konzertserie im MuTh mit ausgewählten Orchestern und Chören aus aller Welt stattfinden.
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Wettbewerbe & Workshops
Verleihung
Wiener Flötenuhr
Mittwoch, 13. November 2013, 19:30 Uhr
Der Schallplatten und CD-Preis „Wiener Flötenuhr“ wird seit 1969 als einer der wenigen
derartigen österreichischen Musikpreise vergeben. Der Preis wird für bemerkenswerte
Einspielungen von Werken Mozarts auf Tonträgern verliehen. Der Preis wird seit jeher durch
das Kulturamt der Stadt Wien gefördert. Die jeweiligen Preisträgerinnen oder Preisträger
bestimmt ausschließlich der Vorstand der Mozartgemeinde Wien.
Auf den in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgezeichneten Schallplatten
finden sich prominente Künstler und Ensembles wie etwa die Wiener Philharmoniker, die
Camerata academica des Salzburger Mozarteums, die Academy of St. Martin in the Fields oder
das London Philharmonic Orchestra, die Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, Karl Böhm, Neville
Marriner, Bernhard Klee, die InterpretInnen Edda Moser, Peter Schreier, Jörg Demus, das
Amadeus-Quartett, das Alban Berg-Quartett oder das Küchl-Quartett.
Die Preisträger des Musikpreises „Wiener Flötenuhr“ in den letzten zehn Jahren waren:
Ruth Ziesak (1997), Bo Skovhus (1998), Margarete Babinsky (1999), Anton Scharinger (2001),
Edith Lienbacher (2003), Barbara Moser/Joanna Madroszkiewicz (2005), das Haydn Trio
Eisenstadt (2007), Bertrand de Billy (2009) und Michael Schade (2011).
Die Preisträger des Jahres 2013 sind die Wiener Sängerknaben.
Aus diesem Anlass wird im Rahmen eines Konzertes der Preis an sie verliehen.
Mit:
Chor der Wiener Sängerknaben, Doris Adam, Barbara Moser, und andere Gästen
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Fidelio-Wettbewerb
Finale Fidelio.Kreation / Laboratorium / Werkstatt
Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19:30 Uhr
Der Fidelio-Wettbewerb der Konservatorium Wien Privatuniversität (KONSuni) findet seit 2001
jährlich statt. Zahlreiche junge PreisträgerInnen konnten seither mit innovativer und kreativer
Kunst das Publikum sowie eine hochkarätige Jury überzeugen.
So werden auch heuer wieder die GewinnerInnen des spartenübergreifenden Wettbewerbs am
Ende des Finalabends mit dem mit € 5.400,- dotierten Fidelio-Kreativ-Stipendium
ausgezeichnet. Dieser von der BAWAG P.S.K. bereits zum fünften Mal gestiftete Förderpreis ist
zudem Auftakt zu einer Reihe attraktiver Auftrittsmöglichkeiten für die jungen KünstlerInnen.
prima la musica
PreisträgerInnen-Konzert
Mittwoch, 26. März 2014, 19:00 Uhr
Der Jugendmusikwettbewerb prima la musica 2014 ist solistisch für Gesang, Tasten-, Streichund Zupfinstrumente und in Kammermusik für Blasinstrumente und Schlagwerk
ausgeschrieben. Beim Wiener Landeswettbewerb werden wieder über 350 Teilnehmerinnen
und Teilnehmer im Alter von fünf bis 19 Jahren erwartet. Den Höhepunkt und zugleich
krönenden Abschluss bildet das PreisträgerInnen-Konzert mit einem repräsentativen
Querschnitt aus dem Wettbewerbsprogramm der verschiedenen Alters- und
Instrumentenkategorien. Im Rahmen des Konzerts findet auch die feierliche Überreichung der
Sonderpreise statt.
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Actin’ in the MuTh
Sonntag, 10. November 2013, 11:00 Uhr
Theater-Workshop mit Sylvia Rotter
Singin’ in the MuTh
Sonntag, 30. März 2014, 11:00 Uhr
Sing-Workshop mit Gerald Wirth
Playin’ in the MuTh
Sonntag, 11. Mai 2014, 11:00 Uhr
Instrumental-Workshop mit Uli Soyka
Dass Singen, Musik und Theater gut sind für die Seele wissen wir alle. Dass es nicht nur den
Profis vorbehalten ist, kann man im MuTh ganz leicht erfahren.
Wer manchmal Reden halten oder Etwas präsentieren muss, oder einfach gerne einmal im
Rampenlicht stehen möchte, kann sich in den MuTh-Workshops testen und über sich selbst
staunen. Denn in uns allen steckt mehr als wir ahnen.
Bühne frei für alle, die schon immer wissen wollten wie das ist: Schauspieler, Sänger oder
Musiker zu sein. Für alle, die wissen wollen, wie man nicht nur im Theater die allerbeste Figur
machen kann. Und für alle, die einmal Theaterluft schnuppern und genießen wollen.
Wir alle können mehr, als wir glauben. Man muss nur ein bisschen Vertrauen haben: Nur MuTh!
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Das Team
(von links nach rechts)
Marion Buranics
Ticketing
Cornelia Walz
Controlling, Personal
Christian Kahapka
Haustechnik
Elke Hesse
Direktion und Geschäftsführung
Otto Jankovich
Produktion & Social Media
Benedict Heinzl
Assistenz der technischen Leitung
Roland Tscherne
Technischer Leiter
MuTh
Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Obere Augartenstraße 1E, 1020 Wien
www.muth.at
Tageskassa:
Montag – Freitag (werktags), 16:00 – 18:00 Uhr
Tel.: +43 1 347 80 80
Karten online bestellen und kaufen unter www.muth.at
Abendkassa:
geöffnet ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn
Ermäßigungen: 20 % Ermäßigung für Club Ö1 Mitglieder.
InhaberInnen eines Kulturpasses der Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“ erhalten freien Eintritt in
sämtliche Veranstaltungen.
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