ISY-Connect
Connect Client (Konfiguration)
 Das obige Bild zeigt das Fenster von ISY Connect-Client im Konfigurationsmodus Konfigurationsdialog sowie im Hintergrund den Konsolmonitor.
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Funktionsübersicht
 Funktionsübersicht zu den Konfigurationseinstellungen.
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Datenbankverbindungen
 Die Einrichtung beliebig vieler Datenbankverbindungen ist möglich. Die vorliegenden
Verbindungsdefinitionen werden automatisch in das Bearbeitungsmenü aufgenommen.
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Definitionsbeispiel
 Definitionsbeispiel einer Datenbankverbindung zu einer AS400-DB2/400-Datenbank via
JDBC-Treiber.
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Test der Verbindung
 Während der Definition einer Datenbankverbindung kann diese sofort getestet werden.
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Definitionsbeispiel
 Ein weiteres Beispiel einer Datenbankverbindung zu MS-Access mittels ODBC-Treiber.
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System-Verbindungsknoten
 Herstellen von Systemverbindungen zur Datenbank zwecks Kommunikation zur Befehlsverarbeitung.
Dies ermöglicht einen Datenzugriff von beliebigen Systemen innerhalb des Netzes auf beliebige
Datenbanken. Sicherheitsaspekte werden auf anderer Ebene berücksichtigt.
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DOS-Ersatzvariablen
 Definition von DOS-Ersatzvariablen. Dies dient zur Vereinheitlichung von DOS-Umgebungen
unterschiedlicher DOS-Clients und ermöglicht somit die Programmierung generell geltender
Befehlsabläufe bzw. Ausführungsskripte in Verbindung mit DOS-Anwendungen.
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eMail-Funktion
 Mit dem Einrichten der eMail-Funktion kann von einem beliebigen System eine eMail-Nachricht
gesendet werden. Der Sendevorgang kann mittels Ausführungsskript in Batchprozesse eingebunden
werden.
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SMS-Funktion
 Einrichten der SMS-Funktion, die hier als standardisiertes eMail-Muster angelegt wird. Zur
Ausführung wird dieses Muster einer eMail-Nachricht zugrunde gelegt und an einen Provider
gesendet, der für die Konvertierung zu einer SMS-Nachricht sorgt.
 Gleiches ist für Fax-Nachrichten möglich.
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Debug-Funktion
 Die Ausführung von Skriptbefehlen kann aufgezeichnet werden. Hierbei können verschiedene
Debug-Stufen festgelegt werden.
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Tools
 Über die Menüfunktion -Tools- können externe Module in ISY-Connect eingebunden werden.
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Befehle
 Die Befehlsnotation ist in Anlehnung an das Betriebssystem OS400 der AS400 aufgebaut. Das
linke Fenster zeigt die Auflistung der zur Verfügung stehenden Befehle. Die Befehlsausführung
auf der AS400 wird anhand der OS-400 Befehlsoberfläche unterstützt. Sie vereinfacht die
Handhabung, Bedienung und Programmierung. Beispiele auf den nachfolgenden Seiten.
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Befehl SQL
 Beispiel: der Befehl SQL.
Durch die Anweisung sql ? (siehe
Fenster Eingabeaufforderung) wird im
Konsolmonitor die Befehlsnotation im
einzelnen, mit den weiteren Subbefehlen
INTO(DBS...), INTO(HTML...) und
INTO(TEXT...) aufgelistet.
 Das Fragezeichen signalisiert die Abfrage näherer Informationen über einen Befehl. Mit der Eingabe der SQLAnweisung ohne Fragezeichen würde die direkte Ausführung des Befehls ausgelöst.
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Befehl SQL auf der AS400
 Beispiel einer SQL-Befehlsausführung über die AS400-OS400-Oberfläche.
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Befehl SQL auf der AS400
 Fortsetzung der SQL-Anweisung mittels des Sub-Befehls DBS, welcher das Ergebnis der SelectAnweisung in eine ACCESS-Tabelle mit dem Namen FIRMAP überträgt.
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Befehle der AS400-Umgebung
 Ausschnitt aus der Befehlsübersicht der ISY Connect-Anweisungen aus der AS-400-Umgebung.
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Ausführungsskript
 Die einzelnen Anweisungen können in Ausführungsskripts zusammen gefasst werden. Die
Programmierung ist identisch mit der AS400-CLP-Programmierung. Obiges Beispiel überträgt
mittels der SQL-Anweisung Daten in eine Excel-Tabelle und ruft anschließend mit der DOSAnweisung WORD auf. Hierbei werden DOS-Ersatzvariablen verwendet – siehe %WORD%
bzw. %WORKPATH%.
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Ausführungsskript
 Weiteres Beispiel eines Ausführungsskript.
Mittels der SQL-Anweisung werden Daten in ACCESS übertragen. Anschließend wird mittels DOSAnweisung ACCESS aufgerufen. Die SELECT-Anweisung innerhalb SQL beinhaltet die Ersatzvariablen &FA,
&WAE sowie &IDVT. Diese können unmittelbar vor Ausführung des o.a. Skripts durch die Anweisung
SETPARM... gesetzt werden. Hierdurch ist eine hohe Variabilität der Ausführungsskripts gegeben. Theoretisch
können ganze Anweisungsteile- oder komplette Anweisungen durch Variablen gesetzt werden.
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