Galapagos-Inseln
Eine Präsentation von Jojo, Lukas und Cedric
Inhalt
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Allgemeines
Entstehung
Klima
El Niño
Allgemeines zur Flora und Fauna
Eindrücke zur Artenvielfalt
Quellen
Allgemeines
• 1000 km westlich von Ecuador (Staatsgebiet von Ecuador)
• 13 große Inseln, 50 kleine Inseln, 5 bewohnte Inseln
• Insgesamt ca. 8000 km², 96% gehören zum Nationalpark
• 10. März 1553 zufällige Entdeckung durch Spanier
• Name von den sogenannten Galapagos-Schildkröten im 19. Jhd.
• 1934 unter Naturschutz gestellt
1959 Erklärung zum Nationalpark
1978 UNESCO Welterbe
2007 Rote Liste der gefährdeten Welterbestätten
Entstehung
• Inseln entstehen durch tektonische Plattenverschiebungen
• Nazca-Platte trifft auf Nordamerikanische Kontinentalplatte
 schieben sich übereinander
 an Hotspots (hohe vulkanische Aktivität) tritt Magma aus (unterseeische
Vulkane)
 schichtet sich bis zur Wasseroberfläche durch Abkühlung des Magmas
(flach)
• Platten wandern
 Inseln verschieben sich mit den Platten
 An Hotspots entstehen neue Inseln
Klima
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Größtenteils abhängig von 2 Meeresströmungen
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In 2 Zeiten einteilbar:
Regenzeit (Januar bis Juni):
warmes Wasser v. Panamastrom (Westpazifik)
- durchschnittl. Lufttemp. 27 Grad C.
- durchschnittl. Wassertemp. 25 Grad C.
- Luftfeuchtigkeit ca. 80 %
Trockenzeit (Juli bis Dezember):
kühles Wasser v. Südäquatorialstrom (nährstoffreich aus Antarktis und
Tiefenwasser)
- durchschnittl. Lufttemp. 21 Grad C.
- durchschnittl. Wassertemp. teils unter 20 Grad C.
- Luftfeuchtigkeit ca. 77 %
El Niño
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Wetterphänomen (alle 2-10 Jahre für 12-18 Monate)
abnormale Bedingungen im Pazifik und in der Atmosphäre darüber
 Beginn meist zur Weihnachtszeit (Name: Christkind)
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Luftdruckverhältnisse kehren sich um
Windrichtung ändert sich
 warme Luft aus Westen treibt warmes Wasser aus Westpazifik in Richtung südamerikanische Küste
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El Nino schwächt Humboltstrom ab
 nährstoffärmeres Wasser (weil warmes Wasser aus westen verhindert Aufstieg kalten Tiefenwassers
an südamerikanischen Küste) (Humboltstrom = kaltes Wasser)
 gewohnte Nahrungskette im Meeresraum bricht zusammen
 Massensterben unter Bewohnern dieses Raumes
 z.B. während des Niños 1982-83 die Bestände der Galápagos-Pinguine um 78% reduziert
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Es gibt starke Regenfälle
 Vegetation angekurbelt
 Überangebot an Nahrung für Landtiere
 Populationen Vergrößern sich
 Massensterben nach El Niño
Nach El Niño sterben einige Tiere, da der Nahrungsbedarf nicht mehr gedeckt werden kann.
Für mehr Informationen bitte auf die Inseln klicken
Allgemeines zur Flora und Fauna
• 40% der Tiere sind endemisch und wurden
größtenteils nach den Inseln benannt
• Einzige Bienen sind Holzbienen
 ausschließlich gelbe Blüten
• Galapagosschildkröten werden ca. 150-200 Jahre
alt
- Durch Jagd auf deren Fleisch nahezu
ausgestorben gewesen
 in Charles-Darwin-Station Eier ausgebrütet
nach 3 Jahren ausgewildert
Eindrücke zur Artenvielfalt
Meerechse
Rote Klippenkrabbe
Blaufußtölpel
Quellen
www.cerro.de
www.ras.habt8.de
www.google.de
www.wikipedia.de
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Präsentation Galapagos-Inseln - Quirinus