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Pressetext Vogelschutz am Beispiel Würth
MK/RG, 15.09.2015| 3.172 Zeichen
Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach (CH) -
Multifunktionales Sefar Gewebe mit aussergewöhnlichem
Zusatznutzen.
Glas als Baustoff bringt eine beeindruckende
Leichtigkeit in die Architektur. Doch Glasfassaden
bergen auch Risiken: Sonne, Licht und Wärme
dringen nahezu uneingeschränkt ins Gebäude.
Ausserdem werden Glasfronten immer wieder zur
ernsten Gefahr für freilebende Vögel. Insbesondere,
wenn sich die natürliche Umgebung spiegelt oder
klare Durchsicht zu erwarten ist, sprechen sich
Experten an Vogelwarten aufgrund ihrer
Untersuchungen für den Einsatz von SEFAR® Architecture VISION Gewebe aus.
Vogelfalle Glas entschärfen und vermeiden
Vögel orientieren sich stark optisch. Mit ihren weit seitlich liegenden Augen können sie
Artgenossen und Feinde schnell erkennen, haben aber nur einen kleinen Winkel, der von
beiden Augen gleichzeitig abgedeckt wird. Folglich ist die räumliche Wahrnehmung
eingeschränkt. Die Vögel können gläserne Flächen nicht als Hindernis erkennen und
kollidieren deshalb häufig im Flug. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Glas als Baustoff
selbst für grosse Bauvorhaben wächst das Risiko des sogenannten Vogelschlags weiter.
Schätzungen gehen von 240.000 Vogelopfern täglich aus. Verständlich, wenn Bevölkerung
und Umweltschützer immer aufmerksamer werden.
Durchsicht und Spiegelungen vorbeugen
Himmel, Bäume, Büsche und Landschaften erkennt der Vogel nicht als Spiegelung im Glas.
So wird das erstrebenswerte Ziel vor Augen zur Falle.
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Pressekontakt: Renate Gratwohl
MARK•KOM Consulting | Marketing und Kommunikation | A-6911 Lochau • Bahnhofstraße 46
T +43 5574 537 37 | [email protected] | www.markkom.com
Wie die am Haus Würth Rorschach durchgeführte Studie der schweizerischen Vogelwarte
Sempach jetzt belegt, kann der Vogelschlag an Glasfassaden durch den Einsatz von
SEFAR® Architecture VISION wirkungsvoll reduziert werden.
Die rd. 7.800 m2 grosse Fassade des 5-geschossigen - unmittelbar am Rorschacher
Bodenseeufer gelegenen - Verwaltungsgebäudes ist als vorgehängte Glasfassade,
bestehend aus 1.780 Verbundsicherheitsgläsern mit einlaminiertem SEFAR® Architecture
VISION AL 140/70 Gewebe ausgeführt.
Multifunktionales Gewebe. Ästhetik, Beschattung, Vogelschutz.
Mit der Wahl von SEFAR® Architecture VISION haben sich Unternehmer und Kunstmäzen
Reinhold Würth und die Zürcher Architekten Gigon/Guyer für die besonderen Vorteile des
multifunktionalen Gewebes entschieden:
Das einseitig metallbeschichtete Gewebe changiert zwischen Transparenz und Reflexion
und gibt je nach Tages- und Jahreszeit die Schönheit des Ortes vielfach wider. Trotzdem ist
das Glas durch das eingearbeitete Gewebe – wie die Zusammenfassung der aktuellen
Studie belegt - für Vögel erkennbar:
„Am Würth-Gebäude im sanktgallischen Rorschach wurden grösstenteils
Glaselemente verbaut, in welche alubeschichtetes SEFAR-Gewebe einlaminiert
sind. Dieses gibt dem Gebäude eine besondere Aesthetik, dient der Beschattung
und reduziert gegen aussen die Spiegelung. Inwieweit diese Reduktion der
Spiegelung mithilft, Vogelkollisionen zu verhindern, wurde mittels optischem
Kollisionsopfer-Monitoring während eines Jahres überprüft. Von Januar 2014 bis
Januar 2015 wurde jede Woche ein Kontrollrundgang durchgeführt. In dieser Zeit
gab es keinerlei Hinweise auf mögliche Anflüge. SEFAR-Gewebe verhindert
Kollisionen wirkungsvoll.“
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Pressekontakt: Renate Gratwohl
MARK•KOM Consulting | Marketing und Kommunikation | A-6911 Lochau • Bahnhofstraße 46
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Für detallierte Informationen zum Gewebe wenden Sie sich bitte an die Sefar AG,
Heiden/CH.
Die umfassende Studie ist bei der Schweizerischen Vogelwarte, CH-6204 Sempach
erhältlich.
Schweizerische Vogelwarte, Seerose 1, CH-6204 Sempach
Tel. 041 462 97 00, Fax. 041 462 97 10
Seit 2008 wurden vier Sefar-Entwicklungen mit dem begehrten IF-product oder designaward ausgezeichnet.
Mehr Informationen zur Sefar AG: http://www.sefar.com
Sefar AG
Hinterbissaustrasse 12, 9410 Heiden, Schweiz
Tel. +41 71 898 51 04, [email protected], www.sefar.com
Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:
http://www.markkom.com/presse/
Bildlegende / Bildunterschriften
Bild 1:
Würth Haus Rorschach (CH). Glasfassade mit einlaminiertem SEFAR®
Architecture VISION AL140 Gewebe.
Copyright: Aepli Management AG, Gossau
Bild 2: SEFAR® Architecture VISION AL140 Gewebe
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Pressekontakt: Renate Gratwohl
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Kurzportrait Sefar Gruppe
Sefar ist mit Präzisionsgeweben weltweit führend im Siebdruck und in der Filtration. Sefar
Produkte finden ihre Anwendung in einem breiten Spektrum, von der Elektronik, Grafik,
Medizintechnik, Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie bis hin zur
Rohstoffgewinnung und Architektur. Abgestützt auf ein umfangreiches Know-how bieten wir
unseren Kunden mit einem globalen Netzwerk aus Tochtergesellschaften und
Konfektionszentren in 25 Ländern auf 5 Kontinenten optimale Lösungen für ihre industriellen
Prozesse und Anwendungen.
Sefar betreibt Webereien in der Schweiz, Rumänien und Thailand.
Mit Monosuisse verfügt die Sefar Gruppe über eine eigene Produktion von feinen und
mittleren Garnen in der Schweiz und in Polen.
Im Jahr 2013 erzielte die Sefar-Gruppe einen Umsatz von CHF 298 Mio. und beschäftigte
weltweit rund 2’200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Sefar AG
Hinterbissaustrasse 12, 9410 Heiden, Schweiz, www.sefar.com
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