Vegetarisch-vegane Lebensformen

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Vegetarisch-vegane Lebensformen
Tierschutz, Weltanschauung oder Lifestyle?
Radiokolleg / Teil 1 - 4
Gestaltung: Sabine Nikolay
Sendedatum: 8. - 11. September 2014
Länge: je ca. 22:30 Minuten
Fragen und Antworten
Teil 1
1. Wie lautet die Bezeichnung für Lebensmittel im Zeichen der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung?
Fair Fair
2. Wie kann man Anhaltspunkte für eine ausgewogene Ernährung finden?
Die sieben Stufen der Ernährungspyramide sind ein guter Anhaltspunkt für ausgewogene Ernährung.
3. Nennen Sie energiearme Getränke.
Wasser, Tee, ungesüßte und verdünnte Fruchtsäfte
4. Obst und Gemüse sind energie_________ und liefern uns vor allem Nährstoffe wie
___________________ und ______________________ .
5. Welche Lebensmittel sollten nicht täglich verzehrt werden?
Fisch, Fleisch, Eier und sehr energiereiche Nahrungsmittel ( z.B. besonders kohlenhydratreiche
Nahrungsmittel )
© Diese Zusammenstellung: Ö1 macht Schule | Mag. Christa Altrichter
Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des § 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt.
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6. Welche ethischen Fragen stehen beim Thema Ernährung derzeit im Mittelpunkt des Interesses?
Kann man heute noch guten Gewissens Fleisch, Milchprodukte und Eier essen?
7. Ein Teil unserer Ernährungskultur wurde bereits mit der Sesshaftwerdung des Menschen
begründet. Wie lässt sich das erklären?
Die Sesshaftwerdung des Menschen war gebunden an die Zähmung von Wildtieren, die als Weidetiere
das Weideland verwerteten. So wurde die Gewinnung von Milch, Milchprodukten und Fleisch erst
möglich. Erst auf diese Weise konnte der Energielieferant Gras bzw. Heu für Lebensmittel genutzt
werden.
8. Wie entwickelte sich der Fleischkonsum im Laufe der Geschichte?
In früheren Jahrhunderten war Fleisch nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Erst mit der
bürgerlichen Revolution 1848 begann eine Entwicklung, die bis nach dem 2. Weltkrieg andauerte.
Luxusprodukte – und dazu zählte auch Fleisch – wurden zunehmend für mehr Menschen leistbar.
Als in den letzten Jahrzehnten der Fleischkonsum stark zunahm, war dies der Beginn der industriellen
Landwirtschaft.
9. Wie wird die Notwendigkeit von Viehwirtschaft von Wissenschaftlern begründet?
Es gibt agrarische Ökosysteme ( Grasland ), die wir nur dann für die Lebensmittelproduktion nutzen
können, wenn Tiere gehalten werden.
10. Nahrungsangebot und Entwicklung der Kultur hängen zusammen. In welchen geografischen
Regionen kann man auf Fleisch und Milchprodukte eigentlich nicht verzichten?
Weltweit ist ein Viertel der verwertbaren Landfläche Weidefläche und nicht Ackerfläche. Will man die
Fläche für Lebensmittelerzeugung nutzen, so geht dies nun über Viehwirtschaft. Vor allem in kargen
Regionen wie Wüsten oder Kälteregionen ist dies der Fall.
11. Die Symbiose Mensch – Tier besteht schon seit den kulturellen Anfängen der Besiedelungen.
Welche Vorteile brachte und bringt diese Symbiose?
alpine und hochalpine Bereiche:
Tiere sicherten Ernährung. Die Hufe der Tiere befestigten den Boden.
Nahrungsmittelknappheit:
In früheren Jahrhunderten bedingten Dürre oder Überschwemmungen Nahrungsmittelknappheit bei
pflanzlichen Lebensmitteln. Dann waren Tiere wichtige Nahrungsmittellieferanten.
Karge Regionen:
Auch heute ist es in kargen Regionen noch üblich bei besonderen Gelegenheiten ein Weidetier zu
schlachten.
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12. Welche Kriterien sollten bei der Produktauswahl im Lebensmittelbereich ausschlaggebend sein?
Regionalität und Saisonalität sichern mehr Nährstoffe in den Lebensmitteln, weil die Lebensmittel reifer
geerntet werden können und die Transportwege kürzer sind.
13. Nennen Sie einige unterschiedliche Ernährungsformen, die auch für unterschiedliche Lebensstile
stehen.
Vegetarismus, Makrobiotik, Pescetarier, Veganismus, Frutarier, Freeganer, Paliodiät, Flexitarier
Teil 2
14. Notieren Sie Stichworte zu den unterschiedlichen vegetarischen Ernährungsformen.
ovo-lakto-vegetabile Kost:
pflanzliche Lebensmittel, Milchprodukte und Eier
ovo-vegetarische / lakto-vegetarische Kost:
Müsli, Fruchtsäfte, Salat, neue alte Getreidesorten
vegane Kost:
keine tierischen Produkte, auch kein Honig
15. Wie viele ÖsterreicherInnen leben vegan?
1% der ÖsterreicherInnen lebt vegan, d.h. ca. 80 000 ÖsterreicherInnen.
16. Welche Motivation steht hinter der Entscheidung auf vegane Ernährung umzusteigen?
Die Motivation ist meist der Tierschutz in allen Bereichen des Lebens.
Auch Wolle, Daunen oder Leder werden durch andere Stoffe ersetzt.
17. Wie verhält es sich mit dem Nährwert bei vegetarischer oder veganer Kost?
Bei vegetarischer Kost ist der Nährwert etwas geringer als bei herkömmlicher Mischkost.
Bei veganer Kost ist die Energiezufuhr deutlich geringer.
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18. Ausgewogene vegetarische und vegane Ernährung hat positive Auswirkungen auf den
menschlichen Organismus. Welche?
Chronische Erkrankungen werden positiv beeinflusst; z.B. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetesrisiko,
Herz-Kreislauf – Erkrankungen
19. Aus welchen Nahrungsmitteln wird Fleischersatz hergestellt?
Als Fleischersatz dienen Soja ( Bohnensorte ) und Saiten ( Weizengluten ).
20. Sind Fleischersatzprodukte wichtig in der veganen oder vegetarischen Ernährung?
Nein, es gibt genügend Eiweißlieferanten ( z.B. Hülsenfrüchte ). Sie machen nur den Verzicht auf Fleisch
leichter.
21. Welche Stoffe enthält veganer Käse?
Kartoffelstärke, Zitronensäure, vegane Aromen, Konservierungsmittel, Ascorbinsäure, Carotinoid,
pflanzliche Öle, Stärke, Emulgatoren, modifizierte Stärke, Meersalz, Schmelzsalz
22. Wie wird der Ersatzkäse genannt?
Keese, Jeep
23. Vor einiger Zeit war der vegane Ersatzkäse Anlass für einen Skandal. Warum?
Durch den sogenannten Analogkäse fühlten sich die Konsumenten betrogen, als die Medien über ein
Surrogatprodukt auf der Pizza berichteten. Damals enthielt der Analogkäse aber meist doch noch etwas
Milcheiweiß.
24. Was wird von Fachleuten an den Ersatzprodukten kritisiert?
Ersatzprodukte haben meist nichts mit nachhaltiger biologischer Ernährung zu tun. Im Gegenteil, sie
sind genauso hochverarbeitete industrielle Produkte; meist aus Zutaten, die man selbst nicht in der
Küche verwenden würde.
25. Was erstaunt, wenn man einen veganen Supermarkt besucht?
Es gibt ein großes Angebot an Surrogat- und Ersatzprodukten, z.B. Veggie-Garnelen, Saitan-Braten.
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26. Warum bräuchte es keine veganen Kochbücher?
Jede Regionalküche enthält vegane und vegetarische Speisen. Vegane Speisen entstanden aus
ärmlichen, wenigen Zutaten. Die Speisen dienten zur Überbrückung des Mangels.
27. Bei welchen Nährstoffen kann es bei fleischloser Ernährung zu Mangelerscheinungen kommen?
Vitamin B 12 ist in pflanzlicher Kost kaum vorhanden.
Vitamin D und auch Calcium können bei veganer Ernährung zu kurz kommen.
28. Wie kann sich ein Mangel an Vitamin B 12 äußern?
depressive Verstimmung, Vergesslichkeit, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Extremitäten,
Konzentrationsschwäche, Koordinationsstörungen, allgemeine Müdigkeit
29. Wie können Veganer einem Nährstoffmangel vorbeugen?
durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln
30. Nennen Sie natürliche Calciumquellen.
grünes Gemüse, Nüsse, Samen, Milch und Milchprodukte
31. Mit welchen Argumenten wird Tierhaltung u.a. verteidigt?
Industrielle Tierhaltung ist abzulehnen, aber artgerechte biologische Tierhaltung wird auch nach den
Richtlinien der „Demeter – Landwirtschaft“ eingefordert. Viehwirtschaft ist für den Kreislauf einer
biologisch ökologischen Landwirtschaft notwendig.
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Teil 3
32. Wie steht der Philosoph Robert Pfaller zum “veganen Zeitgeist”?
Die Menschen halten die Entscheidung, kein Fleisch zu essen, für eine politische Entscheidung.
Sie glauben, sie würden Tierleid verhindern.
Möglich wäre jedoch auch, dass Fleisch aufgrund des geringeren Konsums noch industrieller erzeugt
und noch billiger verkauft wird.
33. Nennen Sie mögliche Folgen von übermäßigem Fleischkonsum.
Krankheiten: Diabetes, Herz-Kreislauf – Krankheiten, gewisse Krebserkrankungen
Durch die Antibiotika in den Futtermitteln entstehen Antibiotika – Resistenzen.
Verbreitung von Seuchen, z.B. Vogelgrippe, BSE, Schweinepest ...
34. Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Produktion von tierischen Produkten ( Fleisch,
Milchprodukte, Eier ) und Treibhausgasen?
18% der Treibhausgase werden durch die Tierproduktion erzeugt. Dies ist mehr als der gesamte
Transportsektor an Treibhausgasen erzeugt.
35. Welche wichtige Ressource wird bei der Herstellung von tierischen Produkten in hohem Maße
verbraucht?
Wasser
36. Warum benötigt die Produktion von tierischen Produkten so viel Wasser?
→ Der Anbau der Futtermittel benötigt große Wassermengen.
→ Die Tiere trinken viel Wasser.
→ Die Reinigung von Stallungen und Maschinen benötigt Wasser.
37. Wie hoch ist der Anteil an Treibhausgasen bei der Produktion von veganer Ernährung?
Die Produktion veganer Lebensmittel erzeugt nur 1/7 der Treibhausgase, die bei der Produktion
herkömmlicher Lebensmittel entstehen.
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38. Was versteht man unter „international arbeitsteilig organisierte tierische Produktion“?
Futtermittel werden z.B. transkontinental verschoben; d.h. Soja aus Südamerika wird in Österreich
verfüttert; China verfügt über riesige Anbauflächen in Afrika.
39. Welche Folgen hat die Auslagerung von Anbauflächen?
Den Bewohnern der Länder fehlen die Ackerflächen. Die Menschen haben dann weder Saatgut noch
Futtermittel. Die Bewohner dieser Regionen sind oft ohne Land und somit obdachlos. Die Menschen
arbeiten unter schlechten Bedingungen als Tagelöhner für die Agrarkonzerne.
40. Haben auch EU-Länder landwirtschaftliche Flächen ausgelagert?
In Südamerika verfügt die EU über landwirtschaftliche Flächen in der Größe Deutschlands.
41. Was bedeutet das für die dortigen Einwohner?
Die Klimaproblematik wird durch die Rodung von Regenwäldern verschärft. Verlust von Landflächen
bedeutet auch den Verlust von Artenvielfalt.
42. Wie hoch ist der Prozentanteil an tierischen Produkten in der täglichen Energieaufnahme?
Wie unterscheiden sich Afrika und Europa?
In Afrika werden 66% des Energiebedarfs aus stärkehaltigen Grundnahrungsmitteln gedeckt.
Nur 6% der Energiezufuhr stammt dort aus tierischen Produkten.
In Europa stammen 23% des Energiebedarfs aus tierischen Produkten und weniger als 1/3 stammt aus
stärkehaltigen Grundnahrungsmitteln.
43. Nennen Sie die wesentlichen Aspekte der sogenannten Aquakultur.
Wechselfruchtwirtschaft, natürliche Stickstoffdüngung des Bodens durch Hülsenfrüchte, Nährstoffe für
den Boden durch veganen Kompost
44. Nennen Sie den Nutzen von Tieren in biologisch nachhaltigen agrarischen Ökosystemen.
Moschusente:
Schaf:
Biene:
Igel:
Insekten:
Ausscheidungen der Tiere:
Abweidung:
frisst Nacktschnecken
Milch, Wolle
sichert hohe Bestäubungsrate
frisst Schnecken mit und ohne Haus
dienen der Bestäubung
Dünger
Kontrolle des Pflanzenbewuchses
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45. Warum kann bei weltweiter veganer Ernährung nicht die Ernährung der Weltbevölkerung
garantiert werden?
Das Grasland, das nur zum Weiden der Tiere verwendet werden kann, kann nur über die Tierproduktion
genützt werden.
46. Welche Vorschläge gibt es, um die Welternährung auf gutem Wege zu sichern?
Die global arbeitsteilige industrielle Erzeugung von Lebensmitteln sollte zugunsten von mehr
Regionalität und nachhaltigem Landbau zurückgedrängt werden.
Teil 4
47. Skizzieren Sie die Veränderungen in der Mensch-Tier – Beziehung im Laufe der
Menschheitsgeschichte.
Menschen und Tiere lebten seit jeher in einer Symbiose. Anfangs als Jäger und Wild, später als Bauer
und Weidevieh. Lange Zeit hatte der Mensch einen direkten Bezug zu dem Tier, das er schlachtete, von
dem er lebte. In einer globalisierten Landwirtschaft ist dieser Bezug verloren gegangen.
48. Welches besondere Tierleid wird in modernen Schlachthöfen verursacht?
Funktioniert das Bolzenschussgerät nicht richtig, dann wird das Rind nicht bewusstlos. Das Tier wird
trotzdem an einem Bein aufgehängt, enthäutet und zerlegt – bei vollem Bewusstsein.
49. Warum begegnen “Fleischesser” Veganern oder Vegetariern mitunter mit Aggressionen?
Eine amerikanische Psychologin erklärt dies damit, dass Menschen, die ihren Fleischkonsum
verteidigen, die industrielle Tierhaltung und das damit verbundene Tierleid leugnen bzw. ausblenden.
Wenn wir so tun, als ob es kein Problem gäbe, müssen wir unser Verhalten nicht ändern.
50. Was verstehen Tierethiker unter sozialer Nähe und sozialer Ferne von Tieren?
Hunde sind den Menschen z.B. sozial sehr nahe, sie haben fast den Stellenwert eines Sozialpartners.
Schweine sind hingegen vor allem im urbanen Bereich sozial ferne Tiere; möglicherweise ist dies ein
Vorteil für die Konzerne, denn damit können die Menschen die Problematik der Tierproduktion
ausblenden.
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51. In welcher Weise beeinflusst der Wohlstand einer Gesellschaft die Einstellung zu Tieren?
Wohlhabende Kulturen entwickeln ein Bewusstsein für die Leidensfähigkeit und die Emotionen der Tiere.
Ärmere Kulturen sehen im Tier das Arbeitstier und kümmern sich nicht um das Wohlbefinden der Tiere.
52. Können alle Lebewesen leiden?
Die Grundidee der Leidensfähigkeit aller Lebewesen gilt als ähnlich revolutionär wie die Ideen der 68er
Generation.
Früher stellte man sich die Frage nach den Unterschieden zwischen Mensch und Tier. Die Unterschiede
werden durch wissenschaftliche Erkenntnisse jedoch immer geringer und die Leidensfähigkeit wird als
verbindendes Element erkannt.
53. Gibt es eine Möglichkeit auf “moralisch vertretbare” Ernährung zu achten?
Supermärkte fördern die Verdrängung der Nahrungsmittelproduktion. Städter sind aber auf Supermärkte
angewiesen. Der Konsument hat jedoch die Möglichkeit auf Regionalität, Nachhaltigkeit und artgerechte
Tierhaltung zu achten.
54. Welcher Aspekt bei gesunder Ernährung wird von Veganern häufig vernachlässigt?
Veganer lehnen Tierprodukte ab, aber sie interessieren sich nicht unbedingt für andere wichtige Aspekte
der Nahrungsmittelproduktion, wie z.B. die Ausbeutung von Arbeitskräften, nachhaltigen biologischen
Anbau von Lebensmitteln ...
Kokosmilch wird z.B. unter Ausbeutung von Arbeitskräften in riesigen Monokulturen, die Agrarkonzernen
gehören, gewonnen.
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