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R∙COM LabelPrint
ERP-Anbindung mit System
R·COM
Was ist R∙COM LabelPrint ?
Wareneingang
Kommissionierung
Versand
R∙COM LabelPrint ermöglicht es Ihnen Druckprozesse, die von Ihrem
ERP/WWS-System angestoßen werden, zentral zu verwalten ohne aufwändige
Etikettendruckprogrammierung innerhalb Ihres Systems.
Dabei bleiben Sie bei Änderungen an Prozessen, Prozessdaten (bspw.
Artikeldaten für ein Etikett), Formularen, Layouts, Druckern usw. jederzeit
flexibel und können Anpassungen jederzeit ohne Programmierkenntnisse
vornehmen.
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R∙COM LabelPrint – Das Prinzip
ERP / WWS System
R∙COM Server Software
Druckerlandschaft
PC (netzwerkfähig)
Druckdaten
Ausdruck
.
.
sonstige WWS Systeme
Durch verschiedene Prozesse im ERP/WWS-System landen Druckjobs in einer
abrufbaren Form mit den zugehörigen Daten, beispielsweise Artikel- und
Kundendaten für ein Versandetikett.
Der R·COM Server liest regelmäßig ausstehende Druckjobs und ordnet je
Einstellung diese dem entsprechenden Formular zu und füllt diese mit den
erwarteten Daten auf. Anschließend wird der Druckbefehl an den jeweils
zugeordneten Drucker gesendet.
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Erstellung der Druckjobs
ERP/WWS System
Kommissionierung
Wareneingang
Produktion
...andere Prozesse...
Druckdaten
Datenbank
Tabelle /
Datei o.ä.
Prozesse, die einen Etikettendruck anstoßen
sollen, werden über das ERP/WWS System
gesteuert. Druckbefehle mit Daten werden hier
erzeugt.
Für den Betrieb mit R·COM LabelPrint müssen
hierfür die notwendigen Daten in lesbarer Form
abgelegt werden, zum Beispiel in einer Tabelle.
Der R·COM Server kann über verschiedene
Schnittstellen diese Daten abfragen.
Als
Druckjobdaten
kommen
u.a.
Prozessbezeichner, Kundendaten, Artikeldaten,
Serialnummern/Chargen usw. in Betracht, die je
nach Prozess für ein Etikett relevant sind.
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Erstellung der Layouts
Etikettenlayouts können mit grafischen
Editoren (bsp. Zebra Designer) erstellt
werden. Diese Layouts werden dabei
mit Platzhaltern versehen, die beim
Etikettendruck vom R·COM LabelPrint
mit Echtdaten befüllt werden.
Auf dem R·COM Server werden
sowohl Designervorlage als auch
generierte Druckerbefehle inkl.
Platzhalter (z.B. in ZPL-Format)
abgelegt.
SQL-Datenbank auf
dem R∙COM Server
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Druckverwaltung
Zugriff via GUI
Für die Verwaltung von Benutzern,
Rollen, Formularen, Prozessen und
Druckern existiert eine grafische
Oberfläche, mit dem sich zentrale
Einstellungen am R·COM Server
vornehmen lassen können.
Die Zuordnung, welches Formular mit
welchen Daten bei welchem Prozess
genutzt und an welche(n) Drucker der
Befehl gesendet werden soll, erfolgt hier.
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Systemarchitektur
RCOM Server Software
ERP / WWS System
Etikettendrucker
.
.
sonst.
WWS
Systeme
Zugriff über GUI (Windows Programm)
- direkte Anbindung
(RPC / RFC, IDOC`s,
SOAP / XML, DLL´s)
- Datenbankschnittst.
(SQL / ODBC)
- Dateischnittstelle
Adminseiten
Kommunikationsschnittstellen
Druck
Server-Kernel
(Windows-Service)
CustomDLL
Druckbefehl
Druckbefehle landen via
TCP/IP in nativer
Druckersprache (z.B.
ZPL) am Gerät. Dadurch
sind auch keine weiteren
Druckertreiber
erforderlich.
MS SQL Server
- Benutzer- und Rechteverw.
- Archivierung
- Dateneingabe und -ausgabe
- Formularverwaltung
- Spezialparametrisierung
Datenbank des ERP /
WWS Systems
z. B.
ORACLE,
MS SQL,
infor,
etc.
ERP / WWS
Anbindung
SQL-Datenbank auf
dem R∙COM Server
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Anbindungsmöglichkeiten (1)
Dateischnittstelle
RCOM Server
ERP / WWS System
PC (netzwerkfähig)
Dateien
Daten Import
Druckjobs müssen nicht zwangsläufig in einer Tabelle abgelegt sein. Wenn Ihr ERP/WWS System
bzw. Ihre IT hierfür eine Dateischnittstelle (Jobs in Dateien beschrieben, bsp. CSV-Format)
präferiert, lassen sich diese auch darüber laden.
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Anbindungsmöglichkeiten (2)
Datenbankschnittstelle
RCOM Server
PC (netzwerkfähig)
ERP / WWS System
Datenbank
SQL
(ODBC)
z. B.
ORACLE,
MS SQL,
infor,
etc.
Als „Standard“-Weg existiert eine Tabelle, die der R·COM Server mit entsprechenden SQLs
beständig abfragt und bei neuen Datensätzen diese einliest.
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Anbindungsmöglichkeiten (3)
Sonstige Schnittstellen
RCOM Server
ERP / WWS System
PC (netzwerkfähig)
SOAP, RPC
XML, HTTP
z. B.
DLL´s,
WEBDienste,
etc.
Je nach System und IT-Richtlinien sind auch gänzlich andere Schnittstellen Voraussetzung.
Dafür besitzt R·COM keine Einschränkungen, sondern passt sich Ihren Bedürfnissen an.
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Anbindungsmöglichkeiten (4)
SAP Schnittstelle
RCOM Server
PC (netzwerkfähig)
Alle remote aufrufbaren
Funktionsbausteine (FB´s)
und BAPI´s können direkt
vom RCOM Server
aufgerufen werden
SAP R/3 System
SAP RFC R/3
SAP DI BusinessOne
Für SAP R/3 Systeme sowie Business One besitzt R·COM jeweils eine zertifizierte Schnittstelle
zum Auslesen von Daten. Beispielsweise werden hierüber Druckjobs, die in einer Z-Tabelle
abgelegt sind via RFC beständig ausgelesen.
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Technische Voraussetzungen
PC/Virtuelle Maschine für R∙COM Server Software

Microsoft XP Prof./Vista/Win7/Server 2003/2008 (32&64 Bit)

.NET Framework 4.0

IIS 5.x und höher


Microsoft SQL Server 2005 Express
Edition oder höher
LAN/WLAN mit TCP/IP Protokoll
(HTTP, HTTPS)
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Zusammenfassung
Ihre Vorteile mit R·COM LabelPrint

Zentrale Ansteuerung von Etikettendruckaufträgen

Keine aufwändige Programmierung im ERP/WWS

Hohe Flexibilität bei Anpassungen

Einfache Bedienbarkeit, keine Programmierkenntnisse erforderlich

Keine Druckertreiber oder kostenpflichtige Barcodefonts nötig
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Erfahrung und
Kompetenz, die wir
Ihnen zur Verfügung
stellen
DATA ELEKTRONIK GmbH
Edisonstraße 10
D-68309 Mannheim
Telefon: 0621 / 4108-0
Telefax: 0621 / 4108-105
www.data-elektronik.de
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