Bewertung des Bakterienkolonisierungsgrades auf mit easy

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Bestimmung des Grades bakterieller Kolonisierung auf mit dem Mittel
easy-on™ gestrichenen Oberflächen
Projektbericht entworfen für:
Urban Hygiene Limited
Sky Business Park
Robin Hood Airport
Doncaster
England
DN9 3GA
Vorbereitet von:
Dr. Jamie Young und Dr. Justine Daniels Biomedical Research Centre
Autoren:
Dr. Jamie Young
Handelsforscher
BMRC
Sheffield Hallam University
7th Floor Norfolk Building
Sheffield
S1 1WB
Juni 2006
Absatz A: Kolonisierung auf gestrichenen Oberflächen
Absatz B: Bakterienfortbestand auf gereinigten Oberflächen
Absatz C: Allgemeine Schlussfolgerung
Absatz A: Kolonisierung auf gestrichenen Oberflächen
Zusammenfassung
Mit dauerhaftem Anstrich easy-on™ gestrichene, 20 mm dicke Platten, wurden auf Resistenz
auf Bakterienkolonisierung innerhalb von 5 Tagen getestet. Das Wachstum von sieben
pathogenen Bakteriensorten wurden während dieser Zeit verfolgt, wobei die Bakterien auf
die Platten sowohl in zwei Nährstoffbindemittel hinzugegeben wurden, als auch in einfacher
salziger Pufferlösung. Es wurde nachgewiesen, dass mit dem Anstrich easy-on™ gestrichene
Platten die Kolonisierung und Wachstum von Bakterien Staphylococcus aureus, Listeria
monocytogenes, Salmonella enterica subs. enterica und Pseudomonas aeruginosa nach drei
Tagen verhindern. Der Fortbestand der Bakterie Klebsiella pneumoniae wurde auch
wesentlich Vermindert.
Materialien und Methoden
Bakteriensorten
Sorte
ATCC
Identifizierungsnummer
(American Type
Culture
Collection)
Staphylococcus ATCC 12600
aureus subsp.
aureus
Escherichia coli ATCC 11775
Listeria
monocytogenes
ATCC 15313
Salmonella
enterica
subs enterica
Bacillus cereus
ATCC 43971
Klebsiella
pneumoniae
subsp.
pneumoniae
Pseudomonas
aeruginosa
ATTC 13883
ATTC 14579
ATTC 10145
Beschreibung
Wachstumsmedium
Grampositiv, häufig
Hautorganismus
Nährungsbrühe
Grampositiv, übliches
Darmorganismus, einige
Stämme pathogen
Grampositiv, 10% der Menschen
sind Träger, kann bei einigen
Patienten seriöse Infektionen
erregen
Grampositiv, oft Erreger der
Salmonellenvergiftung
Nährungsbrühe
Grampositiv, Erreger von
Lebensmittelvergiftung. Erzeugt
wärmewiderständige Sporen,
die auch auf einige
Desinfektionsmittel resistent
sind.
Grampositiv, oft erreger der
noskomialen Lungenentzündung
Nährungsbrühe
Grampositiv, vierter üblicher
Erreger von Krankenhausinfektionen. Erfordert sehr
einfache Nährungsbindemittel
und kolonisiert Oberflächen sehr
leicht.
BHI-Brühe
CASO-Brühe
Nährungsbrühe
Nährungsbrühe
Alle verwendeten Bakteriensorten wurden in Form vakuumgetrockneter Kulturen von der
Firma DSMZ (Deutsche Sammlung von Mikroorgnismen und Zellkulturen GmbH,
Mascheroder Weg 1b, 38124 Baunschweig, Deutschland) geliefert.
Bindemittel
Nährungsagar/-Brühe, Caso-Agar/-Brühe und BHI-Agar/-Brühe geliefert von der Firma
Sigma-Aldrich (UK)
Nährungsbrühe/Agar
Pepton 5,0 g
Fleischextrakt 3,0 g
Agar, nach Bedarf 15,0 g
Destilliertes Wasser 1000,0 g
pH-Wert anpassen auf 7,0
Caso-Brühe/Agar
Pepton vom Kasain 15,0 g
Pepton vom Sojamehl 5,0 g
NaCI 5,0 g
Agar, nach Bedarf 15,0 g
Destilliertes Wasser 1000,0 ml
pH-Wert anpassen auf 7.3
BHI-Brühe/Agar
BHI 37,0 g
Agar, nach Bedarf 15,0 g
Destilliertes Wasser 1000,0 ml
Puffer und Lösungen
Ringerlösung ¼
Natriumchlorid 2,25 g/L
Kaliumchlorid 0,105 g/L
Kalziumchlorid 6H2O 0,12 g/L
Natriumbikarbonat
Destilliertes Wasser bis 1000,00 ml
pH 7,0
Alle in dieser Untersuchung verwendeten Chemikalien und Reagenzien wurden von der Firma
Sigma-Aldrich (UK) geliefert, ausser es wird anders angeführt.
Methode
Sterilisierung gestrichener Platten
22 mm dicke und mit easy-on™ gestrichene Platten wurden 30 Minuten lang in 90%-iges
Ethanol getaucht. Nach der Sterilisierung wurden die Platten in steriler Luftführungshutze
luftgetrocknet.
Wachstum von Bakterienkulturen
Getrocknete Kulturen wurden 30 Minuten lang auf entsprechendem Bindemittel
resuspendiert, danach gelagert in Kolben mit 250 ml Nährungsbrühe, Caso-Brühe oder BHIBrühe. Die Kolben wurden über Nacht auf 37ºC ausgebrütet. Nach der Ausbrütung wurden
die Kulturen zentrifugiert und das Bindemittel wurde beseitigt. Die Zellen wurden danach in
¼ Ringerlösung resuspendiert und nochmals zentrifugiert. Der Überstand wurde beseitigt
und die Zellen wurden suspendiert im Bindemittel oder in der Ringerlösung, um eine
Arbeitskonzentration von 107 Zellen/ml zu erreichen. Die Zellenanzahl wurde mit Hilfe des
Hemocytometers und Lichtmikroskopie gezählt.
Bakterienanbringung auf die Platten
200 μl gewaschener und resuspendierter Zellen wurden jeder gestrichenen Platte
hinzugefügt. Zur negativen Kontrolle wurde steriles Nährungsmedium bzw. sterile
Ringerlösung auf zusätzliche Platten hinzugegeben. Es wurde auch eine Gruppe von Platten
genutzt, wo keine Bakterienzellen oder Bindemittel/Ringerlösung hinzugegeben waren. Die
Platten wurden danach in sterile Petrischalen gelegt und aufgebrüht bei 22ºC.
Bemusterung gestrichener Platten
Die Platten wurden am Tag 0, 1, 3 und 5 ab der Hinzugabe der Bakterienkulturen bemustert.
Jede Platte wurde in eine sterile Universalröhre samt 5 ml Ringerlösung gelegt. Die Röhren
wurden 10 Minuten lang im Griffin-Schüttler geschüttelt zwecks Bakterienbeseitigung von
gestrichenen Oberflächen. Eine Serie von Verdünnung in Ringerlösung wurde gemacht.
Danach wurde 200 μl von 103-, 104- und 105-facher Lösung auf die entsprechenden
Agarplatten gegeben. Die Platten wurden über Nacht zur Ausbrühung bei 37ºC gelassen. Am
nächsten Morgen wurden Zellen gezählt. Jedes Experiment wurde auf dreifachen Platten
wegen Reproduktionsmöglichkeit durchgeführt.
Analyse
Es wurde die arithmetische Mitte jeder wiederholten Gruppe genommen und die
Standardabweichung errechnet.
Ergebnisse
Staphylococcus aureus
Bei Bakterien, die in der Ringerlösung suspendiert waren, wurde komplette Eliminierung der
Kulturzellen am dritten Tag bemerkt. Am fünften Tag wurde das bei in Nährmedium
suspendierten Bakterien bemerkt. Der Verlust von Bakterienzellen verlief ziemlich schnell,
mit Abfall von 107 cfu/ml bis 2x104 cfu/ml in der Ringerlösung und 7x104 cfu/ml im
Nährungsmedium bis Tag 1 (Darstellung 1).
Darstellung 1 Konzentration der Bakterienzellen von Staphylococcus aureus, die in
Zeitspannen auf gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf
Standardabweichungen.
Schlussfolgerungen
Das Anstrichmittel easy-on™ verhindert die Kolonisierung von Staphylococcus aureus,
Listeria monocytogenes, Salmonella enterica subs enterica und Pseudomonas aeruginosa
nach drei Tagen auf gestrichenen Oberflächen. Das Anstrichmittel easy-on™ vermindert
wesentlich den Fortbestand der Bakterie Klebsiella pneumoniae in puffriger Lösung nach
Hinzugabe auf die behandelte Oberfläche. Das Anstrichmittel easy-on™ verhindert nicht die
Kolonisierung von E. coli oder Bacillus cereus. Es wird jedoch die Verminderung der
Zellenanzahl bemerkt. Wenn Verminderung der Zellenanzahl bemerkt wird, ist das
üblicherweise bei Zellen, die in einfacher salziger Pufferlösung resuspendiert wurden.
Absatz B: Bakterienfortbestand auf mit Daueranstrichmittel easy-on™
behandelten Oberflächen nach Anwendung des Desinfektionsmittels
Presept (Dichloroisocyanurat)
Zusammenfassung
Holzplatten wurden mit Emulsionsfarbe auf Vinylbasis, Acrylfarbe oder dauerhaftem
Anstrichmittel easy-on™ gestrichen. Es wurden Bakterienkulturen hinzugefügt, wonach die
Oberflächen mit 1000 ppm Lösung des Produkts Presept (Johnson & Johnson, USA) gereinigt
wurden. Nach der Reinigung wurden die Holzplatten 1 und 3 Tage lang auf Agarplatten
aufgebrüht. Die Ergebnisse zeigen, dass mit dem Produkt behandelte Holzplatten durch
einfaches Reinigungsverfahren von Bakterien befreit werden. Auf dem mit Emulsions- oder
Acrylfarbe gestrichenen Platten haben die Bakterien auch nach Reinigung überlebt.
Klebsiella pneumoniae
Es wurde nachgewiesen, dass die Zellen nach Resuspension der Bakterien in Ringerlösung
vollständig eliminiert werden; die Zellenanzahl ist jedoch nur auf 2,7x104 cfu/ml am fünften
Tag gesunken, als die Bakterien im Medium resuspendiert wurden (Darstellung 6).
Darstellung 6 Konzentration der Bakterienzellen Klebsielle pneumoniae, die in Zeitspannen
auf gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf
Standardabweichungen.
Pseudomonas aeruginosa
Bei Zellen, die in Ringerlösung suspendiert waren, wurde vollständiger Verlust von
lebensfähigen Zellen am dritten Tag bemerkt, während bis zum fünften Tag bei im Medium
suspendierten Zellen das Gleiche zu bemerken war. Zum langsameren Abfall der
Zellenanzahl ist es bei Bakterien im Bindemittel gekommen, verglichen mit Bakterien in
Ringerlösung (Darstellung 7).
Darstellung 7 Konzentration der Bakterienzellen Pseudomonas aeruginosa, die in
Zeitspannen auf gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf
Standardabweichungen.
Negative Kontrollen
Keinerlei Bakterienwachstum wurde bei in diesem Experiment durchgeführten negativen
Kontrollen bemerkt.
Salmonella enterica subsp. enterica
Es wurde vollständige Eliminierung von Bakterienzellen bis zum dritten Tag bei beiden
Zellensuspensionen bemerkt.
Bei den in Ringerlösung resuspendierten Bakterien war der Anzahlverlust etwas schneller im
Vergleich zu Nährungsbindemittel, da die Zellenanzahl auf 7.6x104 cfu/ml, bzw. auf
1,8x105 cfu/ml bis zum ersten Tag gefallen ist (Darstellung 4).
Darstellung 4 Konzentration der Bakterienzellen Salmonella enterica subsp. enterica, die in
Zeitspannen auf gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf
Standardabweichungen.
Bacillus cereus
Bakterienzellen waren im hohen Masse noch immer lebensfähig, sowohl in Ringerlösung, als
auch im Nährstoffbindemittel. Die Zellenanzahl ist zwar gesunken, aber es wurde bemerkt,
dass sie eine stabile Ebene von 3,1x104 cfu/ml in Ringerlösung und 1,2x104 cfu/ml im
Nährstoffbindemittel bis zum dritten Tag erreicht hat. Es war kein bedeutsamer Unterschied
zwischen der Zellenkonzentration in Ringerlösung und Nährstoffbindemittel bis zum fünften
Tag festzustellen (Darstellung 5).
Darstellung 5 Konzentration der Bakterienzellen Bacillus cereus, die in Zeitspannen auf
gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf Standardabweichungen.
Escherichia coli
Es wurden lebensfähige Zellen von E. Coli am fünften Tag gefunden. Die Zellenanzahl hat
sich mit der Zeit wirklich vermindert, ohne bedeutsamen Unterschied zwischen Nährstoff und
Ringerlösung. Die finale Zellenkonzentration war 3,9x103 cfu/ml für die Ringerlösung und
2,5x103 im Bindemittel (Darstellung 2).
Darstellung 2 Konzentration der Bakterienzellen Escherichia coli, die in Zeitspannen auf
gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf Standardabweichungen.
Listeria monocytogenes
Vollständige Eliminierung der Zellen in Ringerlösung wurde bis Tag 3 bemerkt; bis Tag 5
auch im Nährstoffbindemittel. Die Verminderung der Zellenanzahl ist viel schneller bei in
Ringerflüssigkeit suspendierten Bakterien, dessen Anzahl schon am Tag 1 auf 2,5x103
cfu/ml gesunken ist. Im Vergleich dazu war die Bakterienanzahl von in Nährstoff
suspendierten Zellen 7,9x104 cfu/ml (Darstellung 3).
Darstellung 3 Konzentration der Bakterienzellen Listeria monocytogenes, die in Zeitspannen
auf gestrichene Platten hinzugefügt wurden. Fehlerbalken verweisen auf
Standardabweichungen.
Materialien und Methoden
Bakterienstämme
Bei diesem Experiment wurden die gleichen sieben Bakteriensorten wie im Absatz A
verwendet.
Plattenvorbereitung
Holzplatten wurden mit matter Emulsion auf Vinylbasis gestrichen und mit dem
Anstrichmittel easy-on™ bzw. Acrylfarbe gestrichen. Die Holzplatten wurden mit 1000 ppm
Presept-Lösung vor Anbringung von Bakterienkulturen gereinigt.
Bakterienanbringung
Bakterienkulturen wurden über Nacht bei 37ºC aufgebrüht und danach im Kulturbindemittel
verdünnt, um eine Bakterienkonzentration von 107 Zellen ml-1 zu erreichen. 100μl
Bakterienkulturen wurden dann jeder Platte hinzugefügt und bei Zimmertemperatur 30
Minuten lang aufgebrüht. Nach der Aufbrühung wurden die Platten zwei Mal mit sterilem
Tuch gereinigt, das vorher in 1000 ppm Prepesept-Flüssigkeit getaucht wurde. Es wurde die
allgemeine Reinigungsaktivität simuliert, und zwar so, dass die Holzplatten bei jedem Schritt
zwei Mal in vertikaler Richtung geputzt wurden. Danach wurden die Platten nach unten
gedreht und 30 Minuten lang auf nährstoffreiche Agarplatten gelegt, um den Bakterien den
Übergang auf die Agarplatte zu ermöglichen. Danach wurden die Holzplatten weggeräumt
und die Platten bei 37ºC über Nacht aufgebrüht. Bakterienkolonien wurden gezählt. Das
Verfahren wurde dann mit Bakterien wiederholt, die drei Tage lang vor Reinigung auf Platten
aufgebrüht wurden.
Ergebnisse
Es wurde nachgewiesen, dass auf mit dem Mittel easy-on™ gestrichenen und nachträglich
mit der Lösung Presept gereinigten Platten, die Bakteriensorten nach 30 Minuten und drei
Tagen Ausbrühung nicht überlebt haben. Nach 30 Minuten Ausbrühung und
Reinigungsverfahren, haben alle Bakteriensorten E. coli, L monocytogenes, Staph. aureus
und B. cereus überlebt, und zwar auf beiden mit Acrylfarbe und Emulsion behandelten
Platten (Darstellung 1). Salm. enterica, K pneumoniae und Ps. aeroginosa haben nur auf mit
Acrylfarbe gestrichenen Oberflächen überlebt. Die Ergebnisse nach 3 Tagen Ausbrühung
waren identisch, mit gleichem Fortbestandsmuster.
Darstellung 1 Fortbestand von Bakteriensorten auf Platten mit unterschiedlich
angestrichenen Oberflächen nach 30 Minuten und Reinigungsverfahren.
Schlussfolgerungen
Nach dem Reinigungsprozess wurden alle Bakterien von den mit dem Mittel easy-on™
behandelten Oberflächen beseitigt.
Die mit Acrylfarbe gestrichenen und nach der Reinigung getesteten Platten haben den
Fortbestand von allen sieben Bakteriensorten ermöglicht.
Die mit Emulsionsfarbe gestrichenen Oberflächen haben den Fortbestand der Bakterien
Bacillus cereus,Staphylococcus aureus, Escherichia coli und Listeria monocytogenes
ermöglicht.
Absatz C
Allgemeine Schlussfolgerung
Das Anstrichmittel easy-on™ verhindert die Kolonisierung einiger pathogener
Bakteriensorten, einschliesslich Staphylococcus aureus, Listeria monocytogenes, Salmonella
enterica und Pseudomonas aeruginosa auf behandelten Oberflächen.
Die mit dem Anstrichmittel easy-on™ gestrichenen Oberflächen sind leichter zu Reinigen als
ungeschützte Flächen, die mit einfacher Farbe gestrichen wurden.
Der dauerhafte Anstrich ermöglicht Dekontaminierung der Oberflächen durch Anwendung
einfacher Reinigungslösungen, ohne die Oberflächen zu beschädigen.
Die mit dem Anstrichmittel easy-on™ gestrichenen und mit Bakterien kontaminierten
Oberflächen können gründlich mit einfacher Lösung gereinigt werden, wobei die Bakterien zu
100% beseitigt werden.
Staphylococcus aureus, Escherichia coli, Listeria monocytogenes, Salmonella enterica,
Bacillus cereus, Klebsiella pneumonia und Pseudomonas oeruginosa sind vollkommen von
den gestrichenen Oberflächen nach Reinigung beseitigt. Im Gegensatz dazu haben sich
Bakterien auf mit einfacher Farbe gestrichenen Oberflächen auch nach Reinigung erhalten.
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