Stoffverteilungsplan

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Stoffverteilungsplan
Kernlehrplan für die Hauptschule in Nordrhein-Westfalen
EINBLICKE Physik | Chemie
Band 2
Klett 978-3-12-113331-4
Std
24
Inhaltsfelder/
Schwerpunkte
des Kernlehrplans
Optische Instrumente
(4)
Schwerpunkte:
– Bilderzeugung mit
Linsen und Spiegeln
– Optische Geräte
– Licht und Farben
Schule:
Lehrer:
Inhalte und zugeordnete
Basiskonzepte des
Kernlehrplans
Themen im Schulbuch
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inhaltsbezogene Kompetenzen
des Kernlehrplans
System
Bildentstehung mit Linsen
Sehen
Auge und Augenmodell
Auge und Kamera
Linsen machen Bilder
8–15
Formen der Fehlsichtigkeit beschreiben
und erläutern, wie Fehlsichtigkeit mit Hilfe
von Linsen korrigiert werden kann. (UF3,
UF4)
Mein
Unterrichtsplan
Relevante Variable für Abbildungen mit
Linsen identifizieren (Brennweite, Bild- und
Gegenstandsweite sowie Bild- und
Gegenstandsgröße) und Auswirkungen
einer systematischen Veränderung der
Variablen beschreiben. (E4, E6)
Produktbeschreibungen und
Gebrauchsanleitungen optischer Geräte
die wesentlichen Informationen
entnehmen. (K2, K1, K6)
Bei der Planung und Durchführung von
Experimenten in einer Gruppe Ziele und
Arbeitsprozesse sinnvoll miteinander
abstimmen. (K9, K8)
Informationen zu einem technischen Gerät
aus selbst gewählten Quellen nach ihrer
Relevanz bewerten und übersichtlich
zusammenfassen. (K5)
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Autor: Karl-Heinz Sonntag
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Inhaltsfelder/
Schwerpunkte
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inhaltsbezogene Kompetenzen
des Kernlehrplans
Mein
Unterrichtsplan
Kaufentscheidungen, u.a. für optische
Geräte, an Kriterien orientieren und mit
verfügbaren Daten begründen. (B1)
Den Aufbau und die Funktion des Auges
und von einfachen optischen Instrumenten
(Kameras, Fernrohre, Sehhilfen) mit Hilfe
von schematischen Darstellungen,
Funktionsmodellen oder
Simulationsprogrammen nachvollziehbar
erläutern. (K7)
Wechselwirkung
Reflexion, Lichtbrechung,
Totalreflexion, Farbspektren,
Farbzerlegung
Optische Geräte
20–21
typische optische Geräte kriteriengeleitet
nach Gerätegruppen ordnen. (UF3)
Wenn Lichtstrahlen brechen
Reflexion und Totalreflexion
Licht und Farbe
Bunte Mischung
16–17
18–19
24–25
28–29
an Beispielen qualitativ erläutern, wie Licht
an der Grenzfläche zwischen Medien
gebrochen oder totalreflektiert bzw. in
Spektralfarben zerlegt wird. (UF3)
die Entstehung von Spiegelbildern mit Hilfe
des Reflexionsgesetzes erklären. (UF1,
UF4)
Additive und subtraktive Farbmischung an
Beispielen erläutern. (UF1)
Die Farbzerlegung von Licht und die
Entstehung eines Regenbogens erklären.
(E8, E1)
Optische Experimente mit Zeichnung und
Text sachgerecht und nachvollziehbar
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Schwerpunkte
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
dokumentieren. (K3)
21
Bewegungen und ihre
Ursachen (5)
Schwerpunkte:
– Kräfte und Bewegung
– Geschwindigkeit
– Auftrieb
Energie
Licht als Energieträger
Licht- Nutzen und Gefahren
26–27
Gefahren durch Einwirkung von Licht
benennen (u.a. UV-Strahlung, Laser) sowie
Schutzmaßnahmen aufzeigen, vergleichen
und bewerten. (B3)
System
Bewegungen
Wechselwirkung
Kraftwirkungen,
Trägheitsgesetz,
Wechselwirkungsgesetz,
Gewichtskraft
Energie
Bewegungsenergie
Struktur der Materie
Masse
Kraftakte ganz verschieden
Sicher bremsen und anhalten
34–37
Reibung und Luftwiderstand
Die Masse macht‘s
Energie bewegt Maschinen
Antriebe
42–49
Bewegungsänderungen und Verformungen
von Körpern auf das Wirken von Kräften
zurückführen sowie die Bedeutung des
Trägheitsgesetzes und des
Wechselwirkungsgesetzes erläutern. (UF1,
UF3, E1)
Fortbewegung und Umwelt
62–63
Die Beziehung und den Unterschied
zwischen Masse und Gewichtskraft an
Beispielen erläutern sowie Gewichtskräfte
bestimmen. (UF2, UF4)
Bremsvorgänge auf Reibungskräfte
zurückführen und Bedingungen nennen,
die die Länge eines Bremswegs
bestimmen. (E8)
Die Bedeutung eigener Beiträge für
Arbeitsergebnisse einer Gruppe
einschätzen und erläutern (u.a. bei
Untersuchungen, Recherchen,
Präsentationen). (K9)
Die Anschnallpflicht mit Kraftwirkungen an
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Schwerpunkte
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
Sicherheitsgurten qualitativ begründen.
(B1)
Die Angemessenheit des eigenen
Verhaltens im Straßenverkehr (u.a.
Sicherheitsabstände, Einhalten von
Geschwindigkeitsvorschriften und
Anschnallpflicht, Energieeffizienz)
reflektieren und beurteilen. (B2, B3)
System
Geschwindigkeit, Bewegungen
Tempo machen
Diagramme und Formeln
38–41
Versuchspläne zur Messung von
Bewegungen mit Hilfen entwickeln und mit
geeigneten Experimentiergeräten
umsetzen. (E4, E5)
Eine Bewegung anhand eines Zeit-WegDiagramms bzw. eines ZeitGeschwindigkeit-Diagramms qualitativ
beschreiben und
Durchschnittsgeschwindigkeiten
bestimmen. (K2, E6)
Messungen zur gleichförmigen Bewegung
protokollieren, Messwerte in einem ZeitWeg-Diagramm darstellen und
Beziehungen zwischen Zeit, Weg und
Geschwindigkeit formulieren. (K3, E6)
Wechselwirkung
Auftrieb, Druck
Struktur der Materie
Dichte
Druck in Wasser und Luft
Unter Druck
Schwimmen, tauchen,
schweben
52–60
Druck als physikalische Größe quantitativ
beschreiben und Anwendungen von
hydraulischem Druck in verschiedenen
Berufsfeldern erläutern. (UF1, UF4)
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Flieger
In luftigen Höhen
inhaltsbezogene Kompetenzen
des Kernlehrplans
Mein
Unterrichtsplan
Auftrieb mit Hilfe des Schweredrucks und
der Dichte qualitativ erklären. (UF1)
Anhand physikalischer Kriterien begründet
vorhersagen, ob ein Körper schwimmen
oder sinken wird. (E3)
13
Erde und Weltall (6)
Schwerpunkte:
– Modelle des
Universums
– Himmelsobjekte
System
Universum, Sonnensystem,
Weltbilder
Zentralgestirn Sonne
Unser Sonnensystem
Erde – Mond – Mars
Menschen im Weltall
Von „winzig“ zu „riesig“
68–69
72–73
78–79
82–85
Zwischen geozentrischem und
heliozentrischem Weltbild unterscheiden
und die Unterschiede demonstrieren. (UF1,
K7)
Die Bedeutung der Erfindung des
Fernrohrs für die Entwicklung des
Weltbildes und der Astronomie erläutern.
(E9)
In einfachen Analogverfahren darstellen,
wie Informationen über das Universum
gewonnen werden können (z.B.
Entfernungsmessungen). (E7)
Wechselwirkung
Gravitation
Gravitation hat alles im Griff
70–71
Qualitativ die Gravitation als
Fernwirkungskräfte zwischen Massen
beschreiben und damit die Bewegung von
Himmelskörpern im Raum begründen.
(UF2)
Energie
Energieumwandlungen in
Sternen
Die Sonne im Fokus
Lebenslauf einer Sonne
86–89
Anhand bildlicher Darstellungen aktuelle
Vorstellungen zur Entstehung des
Universums erläutern. (K2)
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5
Std
38
Inhaltsfelder/
Schwerpunkte
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Energienutzung (7)
Schwerpunkte:
– Kräfte, Arbeit und
Maschinen
– Strom, Spannung und
Widerstand
– Leistung und
Wirkungsgrad
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Struktur der Materie
Kosmische Objekte
Weltraum und
Himmelskörper
Der Himmel bei Nacht
Satelliten
74–77
80–81
Wesentliche Eigenschaften der
kosmischen Objekte Planeten, Kometen,
Sterne, Galaxien und Schwarze Löcher
erläutern. (UF3, UF2)
System
Elektrischer Strom, Spannung,
Widerstand, Reihenschaltung,
Parallelschaltung, Energiefluss
bei Ungleichgewichten
Energie
Spannungserzeugung
Wer leistet was?
Spannung treibt den Strom
an
Die Spannung messen
Die Stromstärke messen
U und I ganz praktisch
Der elektrische Widerstand
Operation Widerstand
Das Stromkreis-Trio
Sicher ist sicher
102-103
112-127
Den Zusammenhang von Spannung,
Stromstärke und Widerstand für
unterschiedliche Leiter beschreiben und
Widerstände in einfachen Schaltungen
berechnen. (UF1)
Mein
Unterrichtsplan
Versuche zur Spannungs- und
Stromstärkenmessung unter sachgerechter
Verwendung der Messgeräte durchführen.
(E5)
Bei elektrischen Versuchsaufbauten
Fehlerquellen systematisch eingrenzen und
finden. (E5)
Variablen identifizieren, von denen die
Größe des Widerstandes in einer einfachen
elektrischen Schaltung abhängt. (E4)
Maßnahmen zur elektrischen Sicherheit
der Hausinstallation erläutern. (E1)
Wechselwirkung
Kräfteaddition
Vom Spiel der Kräfte
94–95
Den Zusammenhang zwischen zwei
gemessenen Größen in geeigneten
Tabellen und Diagrammen darstellen. (K4)
Kräfte als Vektoren darstellen und ihr
Zusammenwirken mit Hilfe von
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
Kräfteparallelogrammen bestimmen. (E8,
UF4)
Energie
Arbeit, Energie und Leistung
(mechanisch, elektrisch)
Energieerhaltung,
Wirkungsgrad,
Energieentwertung
Über Kraftprotze und
Faulpelze
Keine Arbeit ohne Energie
Energie – erhalten und
verlieren
96-101
Die Wirkungsweisen und die
Gesetzmäßigkeiten von Kraftwandlern und
einfachen Maschinen (Rollen,
Flaschenzüge, Hebel, Zahnräder) erklären
und dabei allgemeine Prinzipien aufzeigen.
(UF1)
Mit Hebeln Kraft sparen
Rollenspiel mit schweren
Lasten
Schräg aufwärts geht’s
leichter
104-109
Die Begriffe Kraft, Arbeit, Energie, Leistung
und Wirkungsgrad in ihren Beziehungen
erläutern, formal beschreiben und
voneinander abgrenzen. (UF1, UF2)
Die Goldene Regel der Mechanik zur
Funktion einfacher Maschinen als
Spezialfall des Energieerhaltungssatzes
deuten. (UF1)
Strom durch Bewegung
Stromerzeugung im
Generator
Strom kostet Geld
Energiesparhaus
Zu Hause
128-137
Elektrogeräte hinsichtlich ihres
Energiebedarfs vergleichen und
Energieeinsparpotenziale im häuslichen
Umfeld ermitteln. (B3)
Energiekosten einer Wohnung im Vergleich
mit bestehenden Verbrauchsnormen
beurteilen. (B1)
Mit Hilfe eines Diagramms Energiefluss
und Energieentwertung in
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
Umwandlungsketten darstellen. (K4)
Zur Bestimmung des Energiebedarfs von
Elektrogeräten die relevanten technischen
Angaben identifizieren. (K2)
Relevante Informationen aus
Stromrechnungen und Messprotokollen
von Heizungsanlagen entnehmen und aus
ihnen Schlussfolgerungen ableiten. (K2,
K6)
Mithilfe eines
Tabellenkalkulationsprogramms Daten, u.a.
zur Energienutzung, grafisch darstellen und
bezüglich einfacher Fragestellungen
auswerten (K4, K2)
26
Stoffe und
Stoffeigenschaften (1)
Schwerpunkte:
– Stoffeigenschaften
– Reinstoffe,
Stoffgemische und
Trennverfahren
– Veränderung von
Wechselwirkung
Kräfte zwischen Ladungen
Struktur der Materie
Kern-Hülle Modell des Atoms,
Atomgittermodell, Elektronen,
Leiter und Nichtleiter
Wie Stoffe spannend werden
Der elektrische Widerstand
110-111
120-121
Chemische Reaktion
Dauerhafte Eigenschaftsänderungen von Stoffen
Stoffe unterscheiden sich
Stoffe auf dem Prüfstand
142-145
Mit Hilfe des Atomgittermodells und des
Modells der Wärmebewegung von Atomen
Widerstandsänderungen eines Leiters
erklären (E8)
Ordnungsprinzipien für Stoffe nennen und
diese aufgrund ihrer Zusammensetzung in
Stoffgemische und Reinstoffe einteilen.
(UF3)
Charakteristische Stoffeigenschaften zur
Unterscheidung bzw. Identifizierung von
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
Stoffen beschreiben und die Verwendung
von Stoffen ihren Eigenschaften zuordnen.
(UF2, UF3)
Stoffeigenschaften
Bei Versuchen in Kleingruppen Initiative
und Verantwortung übernehmen, Aufgaben
fair verteilen und diese im verabredeten
Zeitrahmen sorgfältig erfüllen. (K9, E5)
Struktur der Materie
Aggregatzustände,
Teilchenvorstellungen,
Lösungsvorgänge, Kristalle
Sieben weiße Stoffe
Woraus bestehen Stoffe
Verschwunden und doch da
Gemische mit Wasser
Trennen wässriger Gemische
Trennverfahren von A bis Z
Rund um unsere
Lebensmittel
Cola –früher und heute
146-149
Einfache Trennverfahren für Stoffe und
Stoffgemische beschreiben. (UF1)
152-159
Einfache Versuche zur Trennung von
Stoffen in Stoffgemischen unter
Verwendung relevanter Stoffeigenschaften
planen. (E4)
Stofftrennungen unter Verwendung
sinnvoller Geräte sachgerecht durchführen
und dabei Handlungen, Beobachtungen
und Ergebnisse nachvollziehbar festhalten.
(E5, K3)
In einfachen Zusammenhängen Stoffe für
bestimmte Verwendungszwecke
auswählen und die Eignung der Stoffe für
diesen Zweck begründen. (B1)
Fachtypische, einfache Zeichnungen von
Versuchsaufbauten erstellen. (K7)
Energie
Wärme, Schmelz- und
Aggregatzustände im Modell
150-151
Stoffe, Stofftrennungen, Aggregatzustände
und Übergänge zwischen ihnen mit Hilfe
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Siedetemperatur,
Aggregatzustandsänderungen
Stoffe können sich verändern
166-167
eines Teilchenmodells erklären. (E7, E8)
Mein
Unterrichtsplan
Einfache Darstellungen oder Modelle
verwenden, um Aggregatzustände und
Lösungsvorgänge zu veranschaulichen und
zu erläutern. (K7)
Altersgemäße Texte mit chemierelevanten
Inhalten Sinn entnehmend lesen und
zusammenfassen. (K1, K2)
20
Verbrennung –
Energieumsätze bei
Stoffveränderungen (2)
Schwerpunkte:
– Verbrennung
– Oxidation
– Stoffumwandlung
Chemische Reaktion
Gesetz von der Erhaltung der
Masse, Umgruppierung von
Teilchen
Stoffe und ihre Brennbarkeit
Verbrennungsprodukte
182-185
Stoffumwandlungen als chemische
Reaktionen von physikalischen
Veränderungen abgrenzen. (UF2, UF3)
Glut- oder Flammenerscheinungen nach
vorgegebenen Kriterien beobachten und
beschreiben, als Oxidationsreaktionen
interpretieren und mögliche Edukte und
Produkte benennen. (E2, E6)
Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid
experimentell nachweisen. (E4, E5)
Struktur der Materie
Element, Verbindung, einfaches
Teilchenmodell
Sauerstoff reagiert
Ein neuer Stoff
186-189
Chemische Reaktionen, bei denen
Sauerstoff aufgenommen wird, als
Oxidation einordnen. (UF3)
Reinstoffe aufgrund ihrer
Zusammensetzung in Elemente und
Verbindungen einteilen und Beispiele dafür
nennen. (UF3)
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Mein
Unterrichtsplan
Für die Oxidation bekannter Stoffe ein
Reaktionsschema in Worten formulieren.
(E8)
Mit einem einfachen Atommodell (Dalton)
den Aufbau von Stoffen anschaulich
erklären. (E8)
Massenänderungen bei der Oxidation
vorhersagen und mit der Umgruppierung
von Teilchen erklären. (E3, E8)
Energie
Chemische Energie,
Aktivierungsenergie, exotherme
und endotherme Reaktion
Die Geschichte des Feuers
Feuer und Flamme
Drei Dinge braucht das
Feuer
Wie Feuer gelöscht wird
Die Feuerwehr
Energie macht aktiv
172-181
Die Bedingungen für einen
Verbrennungsvorgang beschreiben und auf
dieser Basis Brandschutzmaßnahmen
erläutern. (UF1)
190-191
Die Bedeutung der Aktivierungsenergie
zum Auslösen einer chemischen Reaktion
erläutern. (UF1)
Aufgrund eines Energiediagramms eine
chemische Reaktion begründet als
exotherme oder endotherme Reaktion
einordnen. (K2)
Verfahren des Feuerlöschens in
Modellversuchen demonstrieren. (K7)
Alltägliche und historische Vorstellungen
zur Verbrennung von Stoffen mit
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Unterrichtsplan
chemischen Erklärungen vergleichen. (E9,
UF4)
Gefahrstoffsymbole und
Gefahrstoffhinweise erläutern und
Verhaltensweisen im Umgang mit
entsprechenden Stoffen beschreiben. (K6)
Bei sicherheitsrelevanten Informationen
konzentriert zuhören, nachfragen und bei
eigenen Beiträgen sachlich Bezug auf
Beiträge anderer nehmen. (K8)
Die Brennbarkeit von Stoffen bewerten und
Sicherheitsregeln im Umgang mit
brennbaren Stoffen und offenem Feuer
begründen. (B1, B3)
Fossile und regenerative Brennstoffe nach
einfachen Kriterien unterscheiden. (B2)
22
Luft und Wasser (3)
Schwerpunkte:
– Luft und ihre
Bestandteile
– Treibhauseffekt
– Wasser als Oxid
Chemische Reaktion
Nachweis von Wasser,
Sauerstoff und Wasserstoff,
Analyse und Synthese von
Wasser
Luft zum Atmen
Wasser – ein unentbehrlicher
Stoff
Untersuchungen zur
Wasserqualität
Wasser – eine chemische
Verbindung
196-197
206-207
Wasser als Verbindung von Wasserstoff
und Sauerstoff beschreiben. (UF2)
216-217
Die besondere Bedeutung von Wasser mit
dessen Eigenschaften (Anomalie des
Wassers, Lösungsverhalten) erklären.
(UF3)
220-221
Wasser und die bei der Zersetzung von
Wasser entstehenden Gase experimentell
nachweisen. (E4, E5)
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inhaltsbezogene Kompetenzen
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Unterrichtsplan
Kriterien zur Bestimmung der Wasser- und
Gewässergüte angeben. (E4)
Struktur der Materie
Luftzusammensetzung,
Anomalie des Wassers
Die Bestandteile der Luft
Schadstoffe in der Luft
Besondere Eigenschaften
des Wassers
198-199
202-203
218-219
Die wichtigsten Bestandteile und die
prozentuale Zusammensetzung des
Gasgemisches Luft benennen. (UF1)
Ursachen und Vorgänge der Entstehung
von Luftschadstoffen und deren Wirkungen
erläutern. (UF1)
Ein Verfahren zur Bestimmung des
Sauerstoffgehaltes der Luft erläutern. (E4,
E5)
Aus Tabellen oder Diagrammen
Gehaltsangaben (in g/l oder g/cm³ bzw. in
Prozent entnehmen und interpretieren. (K2)
Werte zu Belastungen der Luft und des
Wassers mit Schadstoffen aus Tabellen
herauslesen und in Diagrammen
darstellen. (K2, K4)
Zuverlässigen Quellen im Internet aktuelle
Messungen zu Umweltdaten entnehmen.
(K2, K5)
Energie
Wärme, Wasserkreislauf
Der Treibhauseffekt
Der Kreislauf des Wassers
Vom Grundwasser zum
Trinkwasser
204-205
208-215
Treibhausgase benennen und den
Treibhauseffekt mit der Zusammensetzung
und dem Reflexionsverhalten der
Atmosphäre erklären. (UF1)
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Vom Trinkwasser zum
Abwasser
Kläranlage
inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
Messreihen zu Temperaturänderungen
durchführen und zur Aufzeichnung der
Messdaten einen angemessenen
Temperaturbereich und sinnvolle
Zeitintervalle wählen. (E5, E6)
Verfahren zur Aufbereitung von
Trinkwasser in Grundzügen erläutern. (E1,
UF4)
Messpunkte in ein vorgegebenes
Diagramm eintragen und gegebenenfalls
durch eine Messkurve verbinden sowie aus
Diagrammen Messwerte ablesen. (K4, K2)
In einfachen Zusammenhängen
Gefährdungen von Luft und Wasser durch
Schadstoffe beurteilen und daraus
begründet Handlungsbedarf ableiten. (B2,
B3)
Die gesellschaftliche Bedeutung des
Umgangs mit Trinkwasser vor dem
Hintergrund der Nachhaltigkeit bewerten.
(B3)
Auswirkungen eigenen Handelns auf Luftund Wasserbelastungen reflektieren. (B3)
15
Metalle und
Metallgewinnung (4)
Schwerpunkte:
– Metallgewinnung und
Recycling
Chemische Reaktion
Oxidation, Reduktion,
Redoxreaktion
Metalle reagieren
Oxidation ohne Flamme
Reduktion
Vom Eisenerz zum Stahl
232-239
Den Weg der Metallgewinnung vom Erz
zum Roheisen und Stahl beschreiben.
(UF1)
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– Gebrauchsmetalle
– Korrosion und
Korrosionsschutz
inhaltsbezogene Kompetenzen
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Mein
Unterrichtsplan
Chemische Reaktionen, bei denen es zu
einer Übertragung von Sauerstoff kommt,
als Reduktion einordnen. (UF3)
Korrosion als Oxidation von Metallen
erklären und einfache Maßnahmen zum
Korrosionsschutz erläutern. (UF4)
Einfache Oxidations- und
Reduktionsvorgänge in Wortgleichungen
sowie in Reaktionsgleichungen mit
Symbolen darstellen. (E8)
Unterschiedliche Versuchsbedingungen
schaffen, um die Ursachen des Rostens zu
ermitteln. (E4, E5)
An einfachen Beispielen die
Gesetzmäßigkeit der konstanten
Atomzahlverhältnisse erläutern. (E8)
Experimente in einer Weise protokollieren,
die eine nachträgliche Reproduktion der
Ergebnisse ermöglicht. (K3)
Struktur der Materie
Edle und unedle Metalle,
Legierungen
Von der Steinzeit zum HighTech-Metall
Eisen – ein vielseitiges Metall
Metalle und Legierungen
226-231
Wichtige Gebrauchsmetalle und
Legierungen benennen, deren typische
Eigenschaften beschreiben und Metalle
von Nichtmetallen unterscheiden. (UF1)
Auf der Basis von Versuchen zur
Reduktion unedle und edle Metalle
anordnen und damit Ergebnisse von
Redoxreaktionen vorhersagen. (E6, E3)
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Autor: Karl-Heinz Sonntag
15
Std
Inhaltsfelder/
Schwerpunkte
des Kernlehrplans
Inhalte und zugeordnete
Basiskonzepte des
Kernlehrplans
Themen im Schulbuch
EINBLICKE Physik |
Chemie 2
978-3-12-113331-4
Seiten
inhaltsbezogene Kompetenzen
des Kernlehrplans
Mein
Unterrichtsplan
Einen kurzen Sachtext über die Gewinnung
eines Metalls aus seinen Erzen unter der
Verwendung der relevanten Fachbegriffe
erstellen. (K1)
Anschaulich darstellen, warum Metalle
Zeitaltern ihren Namen gegeben, den
technischen Fortschritt beeinflusst sowie
neue Berufe geschaffen haben. (K7, E9)
Möglichkeiten der Nutzung und Gewinnung
Metallen und ihren Legierungen
recherchieren sowie Abläufe bei der
Metallgewinnung in der richtigen
Reihenfolge darstellen und dabei auch
Fachbegriffe verwenden. (K5, K7)
Energie
Energiebilanzen, endotherme
und exotherme
Redoxreaktionen
179
Schrott – Abfall oder
Rohstoff?
240-241
Die Bedeutung des Metallrecyclings im
Zusammenhang mit Ressourcenschonung
und Energieeinsparung darstellen und auf
dieser Basis das eigene Konsum- und
Entsorgungsverhalten beurteilen. (B3)
Summe der Unterrichtsstunden
Wenn Sie die Anzahl der Stunden in einzelnen Zeilen ändern, markieren Sie anschließend die Summe im untersten Feld und drücken Sie „F9“, um den Wert zu aktualisieren!
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Autor: Karl-Heinz Sonntag
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