Mit einfachen Mitteln Mit einfachen Mitteln den Profit erhöhen

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Wartung verbessern
Mit einfachen Mitteln
den Profit erhöhen
SafeLine-Deutschland GmbH
1
Wartung verbessern
1.
Wissen was
passiert
2.
Verkauf von
Funktionalität
3.
Zukunftssichere
Technik
SafeLine-Deutschland GmbH
2
Aufzugsmarkt
„
Neue Aufzuge
„
„
„
„
Niedriger Preis
Kunde hat oft kein langfristiges
Interesse
Marge klein
Umbau / Modernisierung
„
„
„
Verfügbarkeit und laufende
Kosten
Langfristiges Interesse
Marge groß
Kartellamt billigt Quersubventionierung immer weniger
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3
Wissen was passiert (1)
„
Verträge über Wartung
sichern den Cashflow
„
Hauptkostenfaktoren
„
„
Abrufe
Wartungsbesuche
Wartungsprofit erhöhen
„
„
Verfahren
Technologien
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4
Störungseinsätze
Teuer
„ Unterbrechung des Ablaufs
„
„
Oft unbegründet
Fernabfrage hilfreich
„ Fahrbefehl geben
g
„ Hineinhören
„ Reset der Steuerung
„
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5
Kunden als „Aufzugstechniker“
„
Einfache Fehlerursachen
Kaugummii auff Fotosensor
K
F t
„ Blockierte Tasten
„ Steinchen in der Türführung
„
„
Kompetente Personen
Beirat
„ Hausmeister
„ (pensionierter) Techniker
„
„
Kurz-Unterweisung
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6
Fehleranzeigen im Klartext
„
Anzeigen der Fehler im Display
„
„
Steuerungsausgänge
g
g g nutzen
„Aufzugstechniker“ kann Fehler beheben
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7
Steckenbleiben
Dringenste Form des Abrufs
„ Häufig niemand da, wenn
Techniker kommt
„
Spielendes Kind
„ Fehlfunktion
„ Nur kurzzeitige Störung
„
„
Anrufen der Kabine
„
Gute Chancen, auf unbeteiligte
Person zu stoßen Æ Entwarnung
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8
Zeitweilige Störungen
„
Schlimmste Art der
Fehlfunktion
Monatelanger Ärger
„ Kein klares Fehlerbild
„ Sehr unzufriedene Kunden und
Wartungsfirmen
„
„
Überwachung von
Ei
Einzelfunktionen
lf kti
Elektronischer Aufzugswärter
„ Per Email oder SMS
„ Eingrenzung
g
g der Fehlerursache
„
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9
Nutzen
Abrufkosten 100 €
„ Reduktion der Abrufe um 1/3
„ Weniger Abrufe Æ
glücklichere Kunden
„
Kunden
K
d bl
bleiben
ib erhalten
h lt
„ Kunden sind bereit, mehr zu
bezahlen
„ Mundpropaganda
p p g
„
„
Ohne Vor-Ort-Einsatz
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10
Wartung verbessern
1.
Wissen was
passiert
2.
Verkauf von
Funktionalität
3.
Zukunftssichere
Technik
SafeLine-Deutschland GmbH
11
Verkauf von Funktionalität
„
Verkauf von
F nktionalität statt
Funktionalität
Verkauf von Besuchen
„
Besser funktionierende
Aufzüge
„
Glücklichere Kunden
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12
Wartungskosten
„
Vertragsgestaltung alt
„
x Besuche p
pro Jahr
• Je mehr Besuche, desto mehr Ausfälle
• Wenig Zeit für den einzelnen Besuch
• Verschieben der Arbeiten auf nächsten
Besuch
„
Vertragsgestaltung neu:
„
„
Verfügbarkeit
Wenige Besuche
• Größeres Zeitkontingent
• Willen zum Durchführen der Arbeiten
• Reinigen, Schmieren, Einstellen,
Auswechseln
• Guter Zustand bei Abreise
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13
Einsätze und Abrufe minimieren
Theoretisches Ziel:
Überhaupt keine Besuche durchführen
„
Motivation
„
„
„
„
„
Keine „Brandbekämpfer“
A f ü persönlich
Aufzüge
ö li h zuweisen
i
Problemlöser lösen oft nur akute
Probleme (Keine Prävention)
P iti B
Positive
Beispiele
i i l d
durch
h „persönliche
ö li h
Zuständigkeit“
U
Ursachenanalyse
h
l
„
Mehr als 2 Ausfälle pro Jahr
• Vandalismus
• Fehlende Modernisierung
• Einsatz des Servicetechnikers
verbesserungsbedürftig
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14
Nutzungsbasierte Wartung
„
Besuche
„
„
Übermittlung
„
„
„
„
Nach Notwendigkeit statt nach
Kalender
Fehlerprotokoll der Steuerung
durch vorhandene
Kommunikationseinrichtung
(Notruftelefon)
Fahrtenzähler
Elektronischer Aufzugswärter
G ß ü i
Großzügiges
Zeitkontingent
Z itk ti
t
„
„
„
Einstellungen
Gründliche Prüfung
Reinigung
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15
Geschäftslogik / Vertragsgestaltung
alt: x Besuche zum Preis von y
neu: Wartungsvertrag
W t
t
Æ
Leistungsvertrag
„
„
„
Weniger Besuche Æ mehr Profit
f
Entgelt plus 10%
Verfügbarkeit von 99.5%
• Klingt sehr zuverlässig
• Erlaubt fast 2 Tage Ausfall
• Definieren Sie eine Geldbuße von
5% für jjeden weiteren Tag
g Ausfall
• Risiko gering und überschaubar
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16
Beispielrechnung
Anzahl Besuche“ oder „Verfügbarkeit“
„
„
„
Alt: 8 Besuche á 60 € = 480 €
Neu: 4 Besuche á 80 € = 320 €
Ersparnis
160 €
Z ät li h
Zusätzlich:
„
„
keine Unterbrechung des Ablaufs
Glü kli h K
Glückliche
Kunden
d
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17
Zusammenfassung „Verkauf von Funktionalität“
„
Nur begründete Besuche machen
„
„
„
Zuordnung
Z
d
von persönlichen
ö li h
Aufzügen
„
„
Ausfall = Fehler bei
W t
Wartungsarbeiten
b it
Kunden zahlen für Ergebnis
((Verfügbarer
g
Aufzug),
g),
nicht für geleistete Stunden
Präventive Wartung,
Wartung Reinigung
Verkaufen Sie keine Besuche,
verkaufen Sie Verfügbarkeit
„
Weniger Probleme, mehr Geld,
glückliche
lü kli h K
Kunden
d
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18
Wartung verbessern
1.
Wissen was
passiert
2.
Verkauf von
Funktionalität
3.
Zukunftssichere
Technik
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19
Zukunftssichere Technik
2008: PESSRAL
2009: Kommunikation
CanOpen
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Verbindungsart
„
Festnetz-Telefonleitungen
Teuer
„ Schwierig zu verwalten
„
„
GSM-Mobilfunk
GSM
Mobilfunk
Herr des Verfahrens
„ Geringe
G i
K
Kosten
t
„
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21
Netzabdeckung GSM
„
„
Netzverfügbarkeit als gegeben ansehen
Ei
Einmal
lN
Netz,
t iimmer Netz
N t
„
„
Bei fest installierten Anwendungen
4 verschiedene Netzbetreiber
„
„
Töchter
Sonstige Anbieter
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22
Festnetz oder Mobilfunk
„
„
„
„
„
Monatliche
Bereitstellungsgebühr
Kosten für Anrufe
A
Anschlusskosten
hl
k t
Verzögerung nach Einbau
durch Freischaltung
Installationszeit
„
„
„
Kabelverlegung
wer?
Vermeidung des TelekomTechnikers
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23
Beispielrechnung
Betrachtungszeitraum 5 Jahre
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24
Zulässigkeit
„
EN 81-28 und TRBS
2181 machen keine
Vorgaben
„
Leitungsüberprüfung
g
p
g
für Festnetz und
Mobilfunk
„
Einzugsermächtigung
Ei
ä hti
bei Prepaid-Karten
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25
Rechtliche Lage des Betreibers
„
Normative Anforderung
„
„
„
Risikoanalyse(sofort)
Umbauplan (Übergangszeit)
Rechtliche Schwierigkeit
„
„
Nach Riskoanalyse
Verantwortung im Falle eines Unfalls
Modernisierungskosten
g
oft sehr hoch
(50.000€)
ÆVerschiebung auf später
„
Lösung
„
Zuerst Notruftelefone installieren
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26
Warum Notruftelefone zuerst
„
Sichtbar
„
„
Sehr wichtig für die Sicherheit der Nutzer
„
„
„
„
„
Relativ geringe Kosten(< 1
1.000
000 €)
Schnelle Installation
Umbau beeinflusst nicht die Verfügbarkeit
Unabhängig von anderen Aufzugsfunktionen
Die Modernisierung ist gestartet
„
„
„
„
Für diejenigen, die die Rechnung letztendlich
bezahlen
Im Fall der Fälle eine g
gute Ausgangsposition
g g p
Der Betreiber zeigt, dass er sich um die Sicherheit
der Nutzer kümmert
Gleichzeitig bemüht er sich, die Umlage für die
Nutzer nicht zu erhöhen,
erhöhen da er andere
Maßnahmen verschiebt.
Ferndiagnosemöglichkeiten
g
g
nutzen
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27
Vorteile durch Verwendung von GSM
„
Herr des Verfahrens
Vermeidung der Telekom
„ Sofortige Verfügbarkeit
„ Sofortige Übergabe,
Übergabe
Gefahrenübergang und
Rechnungsstellung
„
„
Geringere Kosten
„
Fehlerübermittlung (Prävention)
per SMS
p
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28
Vertragsgestaltung
„
Alle Gebühren sind
im Jahres
Jahresvertrag
ertrag
enthalten
„
Kombination mit
Aufschaltung
„
Teilen der Ersparnis
mit Kunden
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Zukunftssichere Technik
„
Notruftelefone funktionieren
heute
„
Umstellung der Leitungen auf
Internet-basierte Technologien
(VoIP) durch
Telekommunikationsanbieter
2010 – 2014
„
„
„
Prinzip
P
i i MP3
Keine Beeinflussung der
Sprachkommunikation
p
Protokollübermittlung kann
problematisch sein
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30
Notruftelefone
„
Neugeräte werden
getestet
„
GSM-taugliche Geräte
werden wahrscheinlich
weniger Probleme
haben als Analoggeräte
gg
„
Weniger
W
i
S
Speisestrom
i
t
aus Telefonleitung
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31
Altgeräte
„
Wer testet seine alten
Geräte?
„
Vorgaben
V
b d
der
Telefongesellschaften
sind noch nicht
verbindlich zu erhalten
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32
Konsequenz
a)
Abwarten und Hoffen
b)
Austausch gegen
zukunftssichere
Geräte
Zusätzlicher Vorteil:
Offene Protokolle
Æ Call-Center Wechsel
ohne
Hardwaretausch
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CanOpen für Aufzüge
„
Kompatibel mit allen
anderen Geräten nach CIA
417
„
„
Anschluss an jede
j
Steuerung oder an jedes
andere Gerät
Austausch von
Informationen
„
„
„
Fehlerspeicher Steuerung
Anzeigen im Display
Weitergabe über
Kommunikationseinrichtung
g
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34
Zusammenfassung „Wartung verbessern“
1.
Wissen was
passiert
2.
Verkauf von
Funktionalität
3.
Zukunftssichere
Technik
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35
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