Spielplan
2015
2016
Tratsch im Treppenhaus
Das Urteil
Gute Geister
Gift. Eine Ehegeschichte
Der Vetter aus Dingsda
VIVA Malente
Bauernhof Rock
Comedy & Concert
Pat & John
Kritiken:
Das erfolgreichste Lustspiel
in der Geschichte des
Ohnsorg-Theaters
…mit herzlichem Applaus feierte das
Publikum…. Heidi Mahler, die als
Meta Boldt jetzt in eine Paraderolle
ihrer Mutter schlüpfte und den
Vergleich nicht zu scheuen braucht.
Hamburger Morgenpost
…..Bravos und begeisterter Beifall belohnten
bei der Premiere die Darsteller und die frische
Inszenierung von Michael Koch…
2
Dieter klaut im Haus die Brötchen, Hanne Knoop verdient
sich ein saftiges Zubrot durch Untervermietung, Hauswirt
Schlachtermeister Tramsen verwurstet Katzenfutter – behauptet
Meta Boldt. Nichts als Unruhe stiftet die Klatschsüchtige mit
ihren üblen Nachreden unter den Nachbarn. Tagein, tagaus
spioniert sie den Bewohnern hinterher, kriegt, was sie an
Neuigkeiten aufschnappt, in den falschen Hals und alles geht
drunter und drüber. Seinen Höhepunkt erreicht das Chaos in
der Gerüchteküche als Meta Boldt im Mietshaus herumgeistert um herauszufinden, wer mitten in der Nacht vom Ball des
Kaninchenzuchtvereins heimkehrt. Mit wem poussiert eigentlich die
hübsche Heike, die bei Frau Knoop in der zweiten Etage eingezogen
ist und der es spielend gelingt, ihre Verehrer um den kleinen Finger
zu wickeln? Und was ist mit Schlachtermeister Tramsen, der versucht,
Heike mit einer Dauerwurst auf die Pelle zu rücken? Aber auch Herr
Brummer, Steuerinspektor im Ruhestand, sein Neffe Dieter und ein
gewisser Herr Seefeldt liefern Meta Boldt allerlei Grund zu den wildesten Spekulationen. Am Schluss ist der Hausfrieden dann wiederhergestellt, denn die Mieter sind sich einig: bei ihnen kann das Plappermaul
mit ihren Treppenhaustratschereien nicht mehr landen, sie lassen sich
von der Frau mit dem losen Mundwerk mit ihren zusammengereimten
Halbwahrheiten nicht mehr gegeneinander ausspielen.
Zum Inhalt:
Hamburger Abendblatt
Ohnsorg-Theater
Tratsch im
Treppenhaus
Ohnsorg-Theater, Hamburg
Warum schreibe ich Komödien und Lustspiele?
Was ist es denn, was unsere Lachmuskeln in Tätigkeit setzt? Doch
niemals das Selbstverständliche, Reine und Natürliche, sondern
immer nur das Seltsame, Unbeholfene und menschlich Unzulängliche.
Je komischer der Mensch in seiner Art ist, je mehr er versucht, die
Lebensgesetze zu umgehen, desto mehr reizt er uns zum Lachen.
Diesem Menschen in seiner Abwegigkeit einen Spiegel vorzuhalten, ist
mir ein Bedürfnis und macht mir Spaß. Nicht etwa, um mich als Moralist
aufzuspielen – nichts liegt mir ferner als das – nein, ich will mit meinen
Stücken wirklich „nur“ auf eine heitere Art unterhalten. Und weil wir
doch alle das Lachen und ein bisschen Fröhlichkeit so dringend nötig
haben, darum schreibe ich Komödien und Lustspiele. Jens Exler
Nach dem Grund für den außergewöhnlichen Erfolg von „Tratsch im
Treppenhaus“ gefragt, antwortete Jens Exler in einem Interview:
„Ich hatte täglich mit Mietern zu tun, denn ich war von 1945 bis 1976
bei der Wohnungsbau Flensburg tätig, und da habe ich natürlich einiges
miterlebt und in dem Stück verarbeitet.“ Gefragt, ob sich denn einige
Mieter in dem Stück wiedererkannt hätten, meinte er: „Wo denken Sie
hin? Keiner hat sich wiedererkannt. Alle, an die ich beim Schreiben des
Stücks gedacht hatte, waren der festen Überzeugung, nur die anderen
könnten so sein ...“
Tratsch im Treppenhaus
Lustspiel von Jens Exler
Aufführungsrechte: Karl Mahnke
Theaterverlag, Verden/Aller
Regie: Michael Koch
Mit: Ohnsorg-Star Heidi Mahler in
der Paraderolle der Meta Boldt
und 6 weiteren Darstellern aus
dem beliebten Ensemble des
Ohnsorg-Theaters
Tourneezeitraum: 14.11.2015 bis 17.01.2016
Honorar: 7.950,- Euro
zzgl. 10% Tantiemen/ ges. Mwst v.d. Tant./
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Heidi Mahler
Heidi Mahler ist eine echte Hamburger Deern. Die Tochter des
Schauspielers, Regisseurs und langjährigen Ohnsorg-Theater-Chefs
Hans Mahler und der Schauspielerin Heidi Kabel studierte an der
renommierten Staatlichen Schauspielschule ihrer Heimatstadt bei
Lehrern wie Eduard Marks, Rolf Nagel und Hermann Lenschau. Nach
Abschluss ihrer Ausbildung spielte sie ab 1963 am Ohnsorg-Theater
im klassischen Repertoire die jungen Mädchen. Aber auch große
Charakterrollen wie das stumme Vergewaltigungsopfer in „Johnny
Belinda“ oder die Marthe Schwertlein im plattdeutschen „Faust“.
In den 80er Jahren holte Rudolf Noelte die Schauspielerin als Liese
Bänsch in seine berühmte Inszenierung von „Michael Kramer“ an
das Hamburger Thalia Theater und später noch einmal als Mascha in
Tschechows „Drei Schwestern“ nach Bonn.
1984 verließ Heidi Mahler das Ensemble des Ohnsorg-Theaters. Auf
großen Tourneen spielte sie zum Beispiel in „Minna von Barnhelm“,
in Hofmannsthals „Jedermann“ sowie zusammen mit Peter Fricke in
Ayckbourns „Tischmanieren“ und in zahlreichen weiteren Produk­
tionen. Immer wieder stand sie auch als Gast auf der Bühne des
Ohnsorg-Theaters, so als von Publikum und Presse einhellig gefeierte
„Mudder Mews“ und als Lotte Kellermann in der niederdeutschen
Fassung der Ehekomödie „Frühstück bei Kellermanns“.
Seit 1986 ist die Schauspielerin mit dem Regisseur und Autor Michael
Koch verheiratet. Ihre knappe Freizeit genießt Heidi Mahler am liebsten
auf ihrem Bauernhof in der Eifel.
„Aber „Meta Boldt“ – kann ich einfach nicht widerstehen. Wir hatten
alle großen Spaß bei den Proben und hoffen, dass es Ihnen heute
Abend bei der Vorstellung auch so geht .“Heidi Mahler
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Kritiken:
Zum Inhalt:
Es ist ein Angebot, das er nicht
ausschlagen kann: Bei seiner
Zwischenlandung in New York
bekommt Siegfried Rabinovicz eine
seltene Ausgabe der Haggada angeboten. Die religiöse Schrift weckt
Erinnerungen an seine Kindheit in
Nazi-Deutschland. Aber natürlich
hat das wertvolle Werk seinen Preis:
Der Buchhändler Rabinovicz, als
Belastungszeuge auf dem Weg zu
einem Mordprozess nach Hamburg,
wird gebeten, seinen Platz in der
Anschlussmaschine einem eiligen
Reisenden zu überlassen ...
Der Schlamassel, in den der jüdische
Antiquar durch diese Geschichte gerät
und was dahintersteckt, rollt Paul Hengge in
seinem packenden Schauspiel auf. Denn in der
Lounge trifft Rabinovicz auf einen Fremden,
der ihm offenbar rein zufällig zur Seite steht
und in ein Gespräch verwickelt.
„Diese Geschichte ist ein verdecktes Verhör,
dem sein verstörendes Ende den Glanz der
Intimität verleiht, und ein unsichtbares
Tribunal, vor das jeder Mensch gerufen werden könnte; sie ist ein Tunnel in die Finsternis
der deutschen Vergangenheit, an dessen
Ende jedoch Licht ist, und die Zeugung einer
Wahlverwandtschaft zwischen zwei Männern
in den wilden Reden einer Nacht.“ (FAZ)
Im packenden Kammerspiel hat Regisseurin Ayla Yeginer zu
Recht ganz auf die Kraft der beiden Hauptdarsteller gesetzt.
Hamburger Wochenblatt
Eine mutige, packende Inszenierung über Erinnerung und
Gerechtigkeit. Szene Hamburg
Großartig im Streitgespräch um Wahrheit und Gerechtigkeit:
Murat Yeginer als zweifelnder Zeuge und Harald Weiler als Fragen stellender Fremder. Spannendes Schauspielertheater.
Hamburger Morgenpost am Sonntag
Zwei klasse Schauspieler machen das Streitgespräch zum Thriller.
Murat Yeginer ist der „erbarmungslose, unsichere Zeuge“ Rabinovicz.
In der Lounge prallt er auf den hartnäckigen, fremden Fragensteller
(cool: Harald Weiler). Wunderbar vermittelt auch Traudel Sperbers
Flughafenbedienstete das Gefühl einer seltsam spannungsgeladenen
Atmosphäre.
Mitreißendes Schauspielertheater.
Hamburger Morgenpost
Rabinovicz soll mittels einer perfide eingefädelten Intrige verunsichert werden:
Als Überlebender des Holocaust könne er
dem deutschen Angeklagten nicht ohne
Vorurteile gegenüber treten, so der Vorwurf
des Fremden, der den Antiquar in der FirstClass-Lounge ins Gespräch verwickelt. Was
Wahrheit, was Täuschung ist – davon handelt
das eindringliche Dialogstück des österreichischen Dramatikers.
Rabinovicz reist von New York nach Hamburg. Er ist der wichtigste Zeuge
in einem Mordprozess. In der Lounge trifft er auf einen Deutschen, von
Regisseur und Schauspieler Harald Weiler mit Pokerface und investigativem Geschick gespielt, der ihn in ein Gespräch über jenen Kriminalfall
aus der Zeitung verwickelt. Ein deutscher Verleger in Finanznöten
soll einen englischen Milliardär erstochen haben. Bald geht es um
Wahrheit, Lüge und Gerechtigkeit. Um die deutsche Vergangenheit, das
Leid der Juden und einen möglicherweise verstellten Blick auf einen
Verdächtigen. Packendes Spiel um Wahrheit und Lüge. Hamburger Abendblatt
Fotos: Oliver Fantitsch
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Das Urteil
Theater Kontraste im Winterhuder Fährhaus, Hamburg
Das Urteil
Schauspiel von Paul Hengge
Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag
Regie: Ayla Yeginer
Ausstattung: Telse Hand
Mit: Harald Weiler, Murat Yeginer, Traudel Sperber
Wiederholungstournee
Tourneezeitraum: 20.09.2015 bis 25.10.2015
Honorar: 6.950,- Euro
zzgl. 10% Tantiemen/ ges. Mwst v.d. Tant./ Gema + AVA/PTA
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nach dem Text von Ayla Yeginer
Paul Hengge wurde1930 in Wien
geboren und absolvierte in seiner
Heimatstadt ein Regiestudium am
Max Reinhardt Seminar. Anschließend
arbeitete er als Regisseur und Autor
von Hörspielen und kulturpolitischen
Sendungen bei verschiedenen
Radiosendern. 1954 wurde er künstlerischer Leiter des Theaters am
Parkring in Wien. 1957 führte das Berliner
Theater am Kurfürstendamm sein erstes
Theaterstück auf. Paul Hengge schrieb und
arbeitete weiter für Theater, Rundfunk, Film
und Fernsehen. 1967/68 war er Chefdramaturg
und Regisseur am Landestheater Salzburg.
Für seinen Film „Das Urteil“ erhielt er mehrere
Auszeichnungen, darunter den Adolf-GrimmePreis, den Goldenen Löwen, den Bayerischen
Fernsehpreis der ARD und ZDF sowie den
International Emmy Award.
Der Autor:
Murat Yeginer, in der Türkei geboren, wuchs in München und Hamburg
auf. Nach der Schauspielausbildung in Hamburg führte ihn hier sein
erstes Engagement an die Kammerspiele. Weitere Stationen waren
das Staatstheater Saarbrücken, das Theater Kiel, das Schauspiel Bonn
und das Oldenburgische Staatstheater. Murat Yeginer erspielte sich in
über 35 Bühnenjahren fast alle Traumrollen. Bis zu Spielzeit 2013/14
war er Schauspieldirektor am Stadttheater Pforzheim.
Seit diesem Jahr
ist er als Schauspieler am Theater in Mainz engagiert. In den letzten
Jahren war Murat Yeginer in der deutschen Kulturlandschaft überwiegend als Regisseur zu erleben. Er inszenierte „Iphigenie auf Tauris“
(Staatstheater Meiningen), wofür er mit dem Publikumspreis für die
beste Regie ausgezeichnet wurde. Es folgten „Der Sturm“, „Rocky
Horror Show“, „Der Steppenwolf“, „Der blaue Engel“, „The King‘s
Speech“ (Stadttheater Pforzheim) oder auch „Merlin“ (Pfalztheater
Kaiserslautern).
In Pforzheim hat er das Projekt „Stage Enter“ ins Leben gerufen,
das Jugendliche mit unterschiedlichsten kulturellen und sozialen
Hintergründen auf Augenhöhe zusammenbringt und inzwischen landesweit als vorbildliches Präventions-Projekt gelobt wird.
Harald Weiler wurde 1958 geboren; studierte Sport in Köln und absolvierte dort auch seine Ausbildung zum Schauspieler. 1984 bekam
er sein erstes Engagement am Thalia Theater in Hamburg. Nach
Engagements in Köln, Hannover, Essen, Lübeck und Neuss arbeitet er
seit 1997 als freischaffender Schauspieler. Seit Jahren spielt er sehr
erfolgreich auf den renommierten Bühnen Hamburgs Theater, dazu
gehören u.a. Kampnagel, Hamburger Kammerspiele, Altonaer Theater,
Winterhuder Fährhaus und immer wieder auch das Thalia Theater, wo er
in den Produktionen von „Liliom“, „Lulu“, „Rose Bernd“, Regie Michael
Thalheimer, zu sehen war. Aktuell feiert er zusammen mit Kollege Murat
Yeginer allabendlich einen großen Erfolg in seiner Rolle als „Fremder“
in dem intensiven Kammerspiel „Das Urteil“ von Paul Hengge in der
Regie von Ayla Yeginer. Daneben fortlaufend zahlreiche Film und
Fernsehproduktionen.
Seit einigen Jahren ist Harald Weiler auch als Regisseur tätig. Seine
bisherigen Inszenierungen: „Messer in Hennen“ von David Harrower,
„Herren“ von Jan Ericson, „Enigma“ von Eric Emmanuel Schmitt,
„Frühlings Erwachen“ nach Frank Wedekind sowie am Altonaer Theater:
„Clockwork Orange“ von Anthony Burgess, „Zusammen ist man weniger
allein“ von Anna Gavalda/Anna Bechstein, „Das Orangenmädchen“
nach dem Roman von Jostein Gaader, „Die Muschelsucher“ nach
Rosamunde Pilcher. Am Grenzlandtheater Aachen war zuletzt seine
Inszenierung von Peter Shaffers „Komödie im Dunkeln“ zu erleben. Am
Theater Kontraste im Winterhuder Fährhaus inszenierte er mit großem
Erfolg „Die Ratte“ von Justine del Corte und „Meier Müller Schulz oder
nie wieder einsam“ von Marc Becker.
Harald Weilers Inszenierung im Theater Kontraste von „Der Wind macht
das Fähnchen“ von Philipp Löhle wurde 2012 mit dem Rolf Mares Preis
ausgezeichnet.
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Kritiken:
Zwei urkomische Geisterstunden
beschert das Ohnsorg-Theater seinem Publikum mit der Komödie „Gute
Geister“. Dabei legt Regisseur Jens
Pesel in der ersten Stunde gemütlich
die Lunten, mit denen in der zweiten
manch Pointe gezündet wird. Die Welt
Die Komödie um das spukende Ehepaar Jakob
und Susanne Kehlmann ist eine liebevolle,
herzliche und anrührende Komödie. Bild Hamburg
Lustig ist das Gespensterleben. Und sehr
witzig. Hamburger Abendblatt
Jakob Kehlmann (Robert Eder) und seine Frau
Susanne (Meike Meiners) treffen als gute
Geister im pointenreichen Spiel genau den
Geschmack des Publikums. Hamburger Morgenpost
Fotografin: Jutta Schwöbel
Zum Inhalt:
Vor den Gespenstern, die in dieser warmherzigen Komödie
ihr Unwesen treiben, braucht man sich ganz bestimmt nicht
zu fürchten. Der Makler Markus Weber bekommt allerdings
immer einen Schreck, wenn er im Landhaus der verstorbenen
Kehlmanns seine Schlüssel an den unmöglichsten Orten wiederfindet oder Blumenvasen durch den Raum schweben. Die
Geister von Susie und Jakob Kehlmann machen sich nämlich
einen Spaß daraus, Makler und mögliche Mieter aus ihrem
Haus zu vergraulen. Doch als ein erfolgloser Autor und seine
schwangere Frau einziehen wollen, fühlen sich die Kehlmanns
für das Liebesglück des jungen Paares verantwortlich und haben damit
endlich eine Aufgabe gefunden. Denn weil die Verstorbenen nicht in
den Himmel kommen, sondern als Atheisten noch einmal auf die Erde
zurückgeschickt wurden, haben die bei einem Bootsunfall verunglückten Kehlmanns ein Problem: Sie langweilen sich im wahrsten Sinne des
Wortes zu Tode – bis sie als gute Geister mittels telepathischer Kräfte
aus dem Jenseits die jungen Mieter unterstützen. Und wenn nichts mehr
geht zwischen den immer zu Schabernack aufgelegten Untoten und
ihren sympathischen Mietern Simon und Felicitas Willis, gibt es noch
den putzigen Schutzengel, der im Notfall angedüst kommt.
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Ein Spiel um Glaube, Liebe und Hoffnung, getragen von vielen
Publikumslieblingen des Theaters – berührende Unterhaltung
Brigitte Scholz
Ohnsorg-Theater
Gute Geister
Gute Geister (Spirit Level)
Romantik-Komödie von Pam Valentine
Hochdeutsch von Nick Walsh
Aufführungsrechte: VVB Vertriebsstelle
Regie: Jens Pesel
Bühnenbild: Katrin Reimers
Kostüme: Christine Jacob
Mit: Birte Kretschmer, Edda Loges, Meike Meiners, Robert Eder,
Oskar Ketelhut, Nils Owe Krack, Olaf Kreutzenbeck
Tourneezeitraum: 18.04.2015 bis 20.05.2015
Honorar: 7.950,- Euro
zzgl. 10% Tantiemen/ ges. wst v.d. Tant./ Gema + AVA/PTA
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Die Autorin:
Ihre Karriere als Autorin begann Pam
Valentine zu einer Zeit, in der sie drei
Kinder aufzog, ein Theater leitete und
ein Theaterbildungsprogramm auf die
Beine stellte.
Pam Valentine schreibt für Theater und
Fernsehen, Radio und Film. Ihr Werk
umfasst Drehbücher für im englischen
Sprachraum äußerst erfolgreiche
TV-Serien (u.a. „That’s my boy“). Für
die BBC verfasste sie das ComedyDrama „Two wheels“, für die Leinwand schrieb
sie „Jessica’s Journey“.
Doch Pam Valentines Liebe gehört noch
immer zuallererst dem Theater. Wichtig ist der
Autorin vor allem, dass sich die Zuschauer
mit einer Situation identifizieren können und
dadurch in eine angenehme Stimmung versetzt werden. Ist dieser Zustand erreicht, kann
man das Publikum auch überraschen.
Ihr jüngstes Stück „Spirit Level“ („Gute
Geister“) erfreut sich großer Popularität und
wurde bereits in Polen (Uraufführung 2007 in
Breslau), Großbritannien und Kanada produziert. Mit der plattdeutschen Erstaufführung
am Ohnsorg-Theater („Gode Geister“) wurde
das Stück zum ersten Mal in Deutschland
gespielt.
Pam Valentine lebt mit ihrem Ehemann, einem
Schauspieler, in der Grafschaft Wiltshire; ihre
Leidenschaft gehört Hunden und sie sammelt
Kinderbücher. aus: Programmheft Ohnsorg-Theater
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Der Regisseur:
Jens Pesel arbeitet seit 1974 als Regisseur,
zunächst unter anderem an den Münchner
Kammerspielen und an der Volksbühne in
Ost-Berlin. 1983 übernahm er die Leitung
der Sparte Schauspiel am Staatstheater
Darmstadt. Anschließend arbeitete er
als freier Regisseur u.a. in Bern, Zürich,
Salzburg, Nürnberg, Bremen, Aachen ,
Meiningen, Göttingen sowie in Stuttgart
und am Hamburger Thalia Theater. Ab
der Spielzeit 1992/1993 arbeitete er als
Schauspieldirektor am Theater Dortmund. Von
1996 bis 2010 war er Generalintendant der
Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und
Mönchengladbach, seither ist er als freischaffender Regisseur tätig.
Pam Valentines Komödie „Gute Geister“
ist Jens Pesels erste Inszenierung für das
Hamburger Ohnsorg-Theater.
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Kritiken:
Was ein Wunder ist, vor allem ein
Theaterwunder: Dialoge wie jene in
„Gift“ wollen die meisten Thea­ter­
au­toren heute nicht mehr schreiben.
Und die, die es wollen, können es
nicht. „Gift“, geschrieben erst 2009,
wirkt wie eine Zeitreise in ferne Thea­
terjahrzehnte, in denen das Reden
noch geholfen hat, in denen der postmoderne
Theoriediskurs den Glauben an selbstidentische Charaktere und an den Dialog noch
nicht zerstört hatte. „Gift“ ist psychologischer
Realismus at it‘s best. Egal, wie man dazu
steht: Vekemans ist ein beachtlicher, ein
gro­­­­ßer Text gelungen, den man mit Gewinn
liest. Tobias Becker
Schon der Text ist sehr klug, skizziert die
Trauer und die Vorwürfe, die aus ihr entstehen. Jeder reklamiert den größten Schmerz für
sich... Süddeutsche Zeitung
Das ist ganz untheaterhaftes, zeitgenössiches
Theater, das uns nahegeht.Münchner Merkur
Wenn man noch Schmerzen hat, dann ist man
noch am Leben. Manche Resonanz braucht
nicht mit ein paar Leuten mitzuschwingen,
eine gute Geschichte hat immer eine entgiftende Wirkung.Chang Xiao Ni (Choreographin und Dozentin
Zum Inhalt:
Seit über zehn Jahren haben sie sich nicht gesehen, nicht miteinander gesprochen. Nun treffen die Frau und der Mann erstmals
wieder zusammen – an dem Ort, an dem ihr Kind begraben
liegt, das bei einem Autounfall ums Leben kam. Nach diesem
Schicksalsschlag war für beide nichts mehr wie es einmal
war. Um mit dem Tod des Kindes zurechtzukommen, sind die
Ehepartner damals sehr unterschiedliche Wege gegangen. Er
hat versucht, sich in Frankreich ein neues Leben aufzubauen
und wird bald wieder Vater werden. Sie ist in dem gemeinsamen Haus geblieben, findet jeden Gedanken an Veränderung
unerträglich und hat sich ganz in ihre Trauer eingesponnen. Für das
Wiedersehen in der Halle des Friedhofs, auf dem Jacob beerdigt ist, gibt
es einen triftigen Grund: Angeblich wurde Gift im Boden gefunden und
die Toten müssen umgebettet werden. So steht es in dem Brief, den der
Mann bekommen hat – von seiner Ex-Frau, die auf diese Weise versucht
hat, ein Treffen zu arrangieren. In den paar Stunden, die sie gemeinsam verbringen, versuchen sie, das Erlebte und ihre Geschichte wieder
zusammenzubringen, versuchen sie eine Annäherung.
„Gift“ ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen nach der
Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren, in gemeinsamer
Erinnerung Ruhe zu finden und Vertrautes wieder zuzulassen. Dabei
lässt das Stück selbst in der tiefsten Tragik des Lebens auch komische
Momente aufblitzen.
„Mit ihrem wunderbaren Dialog über zwei Menschen, die erst ein Kind
verloren haben, dann sich selbst und dann einander, trifft Vekemans
direkt ins Herz.“, heißt es in der Jurybegründung für den Taalunie
Toneelschrijfprijs, den die Autorin am 29. November 2010 für
„Gift“ erhielt.
14
an der Beijing Normal University)
„Gift“ ist eine klassische Schönheit, nach zahlreichen Theaterbesuchen habe ich womöglich
zum allerersten Mal so wirklich den Zauber der
Einheit des Ortes, der Zeit und der Handlung
genießen können.
Shi Jun (Beijing Huiyi Jiujiu Kultur und Medien GmbH, Marketing)
Das kunstgerechte Betroffenheitsstück ist
von milder Sentimentalität nicht frei, aber es
trifft einen Nerv und weiß mit seiner genauen
Figurenzeichnung zu beeindrucken. Irene Bazinger
Was wir Zuschauer in diesem Stück geboten
bekommen, ist ein seltenes Zusammentreffen
großartiger Voraussetzungen. Den Stoff, den
Lot Vekemans gewählt hat, eignet sich hervorragend, um auf kleinem Raum große Themen
der Menschlichkeit und des menschlichen
Daseins zu reflektieren, und dabei noch den
abgelenktesten Theaterbesucher ins Herz
zu treffen. Messerscharfe Formulierungen,
von denen man sich am liebsten einen nach
dem anderen aufschreiben möchte, um sie
nicht zu vergessen, tun dabei ihr übriges,
damit die einzelnen Szenen noch lange in den
Zuschauerköpfen nachhallen werden.
Lisa Letnansky.
Gift.
Eine Ehegeschichte
Ernst Deutsch Theater, Hamburg
Gift. Eine Ehegeschichte
Schauspiel von Lot Vekemans
Aufführungsrechte: Kiepenheuer Bühnenvertrieb
Regie: Wolfgang Stockmann
Mit: Nina Petri und Nicki von Tempelhoff
(beide Schauspieler noch in Verhandlung)
Tourneezeitraum: 20.1.2016 bis 15.3. 2016
Honorar: 6.950,- Euro
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Nina Petri
Nina Petri wurde in Hamburg geboren. Sie studierte von 1983 bis 1987 an der Westfälischen
Schauspielschule in Bochum. 1986 spielte sie
ihre erste Bühnenrolle in Köln, 1989 gab sie ihr
Fernsehdebüt in dem Vierteiler „Rote Erde“.
Nach prägnanten Rollen in Filmen wie
Sönke Wortmanns „Allein unter Frauen“
(1991) und Doris Dörries „Happy Birthday,
Türke!“ (1992) sowie in der TV-Serie „Mit
List und Krücke“ (1992) gelang Nina Petri
1993 der Durchbruch mit der Titelrolle in Tom
Tykwers „Die tödliche Maria“ – ihre Leistung
in Tykwers Psychodrama brachte ihr nicht
nur hervorragende Kritiken, sondern auch
einen Bayerischen Filmpreis ein. In den folgenden Jahren war Petri neben Fernsehrollen
(„Schimanski – Hart am Limit“, 1997; „Die
Unschuld der Krähen“, 1998; „Duell der
Richter“, 1999; 1994 bis 2001 als Kripobeamtin
in der Serie „Zwei Brüder“) in einer Reihe
ambitionierter Kinoproduktionen zu sehen: So
etwa als mörderische Sekretärin in der melancholischen Komödie „Zugvögel ... einmal
nach Inari“ (1997), als Femme Fatale in „Die
Unschuld der Krähen (1998), als Geliebte von
Franka Potentes Vater in „Lola rennt“ (1998)
oder in Doris Dörries Ensemble-Komödie
„Bin ich schön“ (1998). Für ihre Leistung in
letzteren beiden Filmen wurde Petri mit dem
16
Fotograf: Heiner Orth
Bundesfilmpreis als Beste Nebendarstellerin
ausgezeichnet.
Mit Beginn der 2000er Jahre spielt Nina Petri
vor allem in zahlreichen Fernsehfilmen wie
Christian Görlitz‘ Drama „Nachts, wenn der
Tag beginnt“ (2003), der Beziehungskomödie
„Schöne Männer hat man nie für sich
allein“ (2004) oder dem Kammerspiel „Die
Konferenz“ (2004) und Serien wie „Tatort“
oder „Ein Fall für zwei“. Im Kino sieht man
Nina Petri unter anderem in einer Hauptrolle
in Peter Lichtefelds „Playa del Futuro“ (2005)
sowie in markanten Nebenrollen in „Am Tag
als Bobby Ewing starb“ (2005) oder „Emmas
Glück“ (2006).
Auch in Lars Jessens TV-Krimis „2 für alle Fälle
– Ein Song für den Mörder“ (2010) und „2 für
alle Fälle - Manche mögen Mord“ (2012) hat
sie als Freundin der von Jan Fedder gespielten
Hauptfigur einprägsame Auftritte, außerdem
als beste Freundin einer misshandelten Frau
in dem Drama „Kehrtwende“ (TV, 2011). Unter
der Regie von André Erkau verkörpert sie in
dem Familiendrama „Das Leben ist nichts für
Feiglinge“ (2012) die Mutter eines jugendlichen Ausreißers. Seit 2013 spielt Petri eine
Hauptrolle als Hauptkommissarin in der
Krimiserie „Heiter bis tödlich - Zwischen den
Zeilen“.
Die Autorin:
Lot Vekemans wurde 1965 in Oss
in den Niederlanden geboren.
Sie studierte Soziale Geografie
an der Reichsuniversität Utrecht.
Anschließend absolvierte sie die
Ausbildung zum Theaterautor an der
Akademie für Autoren in Amsterdam.
Seit 1995 schreibt Lot Vekemans für
das Jugend- und Erwachsenentheater.
Ende 2004 gründete sie ihre eigene Theatergruppe Stiftung M.A.M.
(Mehrere Antworten Möglich). Für ihre Stücke
wurde sie vielfach ausgezeichnet, für das
Schauspiel „Gift“ erhielt sie den „Taalunie
Toneelschrijfprijs.“
Foto_privat
Nicki von Tempelhoff
Nicki von Tempelhoff wurde am 3. Oktober 1968 in Nordrhein-Westfalen
geboren. Die Familie zog anschließend nach Holland; als 15-jähriger
kehrte Nicki von Tempelhoff nach Deutschland zurück. Auf seine
Schauspielausbildung an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule folgte
1990 sein erstes Engagement an den Bühnen der Stadt Köln.
Von 1995 bis 1999 gehörte er zum Ensemble des Thalia Theaters
in Hamburg, bevor er 1999 an das Wiener Burgtheater wechselte
und dort bis 2004 Ensemblemitglied war. Danach entschied sich
Nicki von Tempelhoff als freiberuflicher Schauspieler zu arbeiten. Gastengagements hatte er unter anderem an den Münchner
Kammerspielen, am Düsseldorfer Schauspielhaus sowie am Deutschen
Schauspielhaus in Hamburg. 2011 spielte er an den Hamburger
Kammerspielen in dem Stück „Enron“ und wurde für seine Darstellung
des Jeffrey Skilling mit dem Rolf-Mares-Preis ausgezeichnet.
Häufig ist der Schauspieler auch in Film- und Fernseh­produkt­ionen
zu sehen. Im Jahr 2000 machte er als „Wärter“ Kamps in Oliver
Hirschbiegels Film „Das Experiment“ auf sich aufmerksam.
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Der Regisseur:
Wolfgang Stockmann arbeitete unter anderen am Staatstheater Stuttgart, an der
Internationalen Kulturfabrik Kampnagel
Hamburg und am Schauspielhaus Zürich.
Als Autor und Regisseur verantwortet er
Hörspielarbeiten für den NDR, WDR, HR und
SWR.
Von 2000 bis 2006 war Wolfgang Stockmann
als Programmleiter der Sparte Hörbuch des
Hoffmann und Campe Verlags in Hamburg
tätig.
2006 gründete er die Firma •stück•werke• Die
Kulturfirma.
Neben Hörspielinszenierungen und Hörbuch­
produktionen entwickelt Wolfgang Stock­
mann Stoffe für die akustische Umsetzung
und für musikalisch-theatralische Bühnen­
inszenierungen, wie z. B. „Mezzanotte –
Lieder der Nacht“ mit Ulrich Tukur und dem
Lutz Krajenski Orchester oder „Mitten ins
Herz! - Eine vielstimmige Performance für 7
Schauspieler, Klavier und Bilderzyklen“ für den
34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in
Hamburg.
Bei den ersten Hamburger Privattheatertagen
2012 war er als Juror tätig, am Ernst Deutsch
Theater inszenierte er 2013 „Der Teufel und die
Diva“ von Fred Breinersdorfer und Katja Röder.
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Ensemblefoto Staatstheater Schwerin
Zum Inhalt:
Julia träumt unaufhörlich von ihrer Jugendliebe Roderich. Voller
Sehnsucht wartet sie auf die Rückkehr des Liebsten. Vor sieben
Jahren hat ihm Julia ewige Treue geschworen. Dann ist Roderich
nach Batavia aufgebrochen und hat seitdem nichts mehr von
sich hören lassen.
Was Onkel und Vormund Josef Kuhbrot und Tante Wilhelmine
ganz gelegen kommt. Die nämlich stellen sich die Zukunft ihrer
reichen Nichte Julia etwas anders vor. Deren Geld soll in der
Familie bleiben. Deshalb wollen Onkel und Tante ihr Mündel mit
Neffe August Kuhbrot verheiraten. August kommt und wirbt als
Roderich um Julia – die ihm nur allzu gerne glaubt. Doch dann
erscheint der echte Roderich und das Verwechslungsspiel nimmt seinen
vergnüglichen Lauf.
Bekannte Lieder:
Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von
hinten sieht.
Strahlender Mond, der am Himmelszelt thront.
Hallo, hallo, hier rief‘s doch irgendwo – Ich hab’ mich verlaufen – Sag‘
an, wer bist du? – Ich bin nur ein armer Wandergesell.
Ganz unverhofft kommt oft das Glück – Wenn du glaubst, dass ich weiß,
wer das ist – Der Roderich, der Roderich.
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Das Lied vom armen Wandergesellen ist
längst ein Evergreen. Die Melodie dazu hatte
Eduard Künneke im Bus auf dem Weg ins
Berliner Nobelhotel Adlon komponiert, die
Noten kurzerhand auf die Manschette eines
Hemdes geschrieben, um sie dann direkt
den Hotelgästen am Flügel vorzuspielen.
Überhaupt war der Operettenkomponist dafür
bekannt, dass er so manche seiner Melodien
sogar auf alten Menükarten notierte.
Ob Julias verträumte Arie »Strahlender
Mond«, das schwelgerische Tangoduett
»Weißt du noch« oder auch der mitreißende
Foxtrott »Sieben Jahr‘ lebt‘ ich in Batavia« – in
Künnekes erfolgreichster Operette folgt ein
Ohrwurm auf den nächsten!
Der Vetter aus
Dingsda
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin GmbH,
Fritz-Reuter-Bühne
Der Vetter aus Dingsda
Musikalisches Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt
mit Musik von Eduard Künneke
Musikalische Leitung: Thomas Möckel
Inszenierung: Jörg Schade
Mit: 8 Darstellern und 5 Musikern
Tourneezeitraum: 01. 02. 2016 bis 28. 02. 2016
Honorar: 10.950,- Euro
zzgl. 10% Tantiemen/ ges. Mwst v.d. Tant./ Gema + AVA/PTA
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Tel: 04121 - 38 00 Fax: 04121 - 38 57
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Jörg Schade
Kritiken:
Operettenkomponist Eduard Künneke:
Schon als Schüler verfasste Eduard Künneke, geboren am 27. Januar
1885 in Emmerich am Niederrhein, kleinere Kompositionen. Nach
dem Abitur studierte er zunächst Klavier, dann Komposition an der
Königlich Akademischen Hochschule für Musik in Berlin. Unterstützt
von seinem Lehrer Max Bruch wandte sich Künneke gegen Ende seiner Hochschulzeit (während der er bereits erste Engagements als
Kapellmeister und Chordirigent annahm) dem Musiktheater zu. Neben
festen Anstellungen als Kapellmeister und Chordirektor an verschiedenen Berliner Theatern arbeitete er als Dirigent und Liedbegleiter
für Schallplattenaufnahmen. Sein größtes Bühnenwerk war die
Oper „Robins Ende“, die 1909 erfolgreich in Mannheim uraufgeführt
wurde. Unter Max Reinhardt schrieb er am Deutschen Theater die
Bühnenmusik zu „Faust II“ von Goethe und zu Wedekinds „König
Nicolo“. Zur Zeit seiner Berliner Engagements instrumentierte Künneke
außerdem Operetten von Rudolf Nelson, Walter W. Goetze und Walter
Kollo. Dennoch zeigte er sich ab 1910 mit seinen Orchesterwerken
und Liedern hauptsächlich als Komponist ernster Musik. Seine
musikalische Seriosität, auf die er vor dem Ersten Weltkrieg Wert
gelegt hatte, gab er zugunsten der leichten Muse auf: Am FriedrichWilhelmstädtischen Theater in Berlin dirigierte er über 200 Mal Heinrich
Bertés „Dreimäderlhaus“. Dadurch inspiriert, schrieb Künneke 1919
das Singspiel „Das Dorf ohne Glocke“, welches er selbst als „Übergang
in die reine Operette“ sah. Als Nachfolger von Walter Kollo wurde er
von 1919 bis 1922 Hauskomponist des Theaters am Nollendorfplatz.
Zusammen mit dessen Direktor Hermann Haller brachte er fünf
Operetten heraus, darunter „Der Vetter aus Dingsda“ (Uraufführung:
15. April 1921), die innerhalb kürzester Zeit internationale Anerkennung
erzielte. Vom Erfolg inspiriert spezialisierte sich Eduard Künneke in den
zwanziger und dreißiger Jahren auf das Genre Operette. Er starb am 27.
Oktober 1953 in Berlin. Aus: Programmheft Ohnsorg-Theater
„Der Vetter aus Dingsda“ ist quicklebendig, charmant, witzig, sentimental,
fetzig, leichtsinnig, modern, banal und
geistreich und eigentlich alles, was das
Herz braucht, um glücklich zu sein.
Die Welt
Um Geld und Liebe dreht sich alles im
lustigen Versteckspiel der beiden Paare, bei
dem nur einer leer ausgeht: der verknallte
Tolpatsch Egon von Wildenhagen.
Hamburger Abendblatt
Auf der Suche nach neuen Formen der
Unterhaltung wird man sich wieder auf den
Zauber der Operette zurückbesinnen.
Christian Seeler, Intendant des Hamburger Ohnsorg-Theaters
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Kritiken:
Fotos: Peter Schippke
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„Rock op Platt – da geht wieder die Post ab.
Hamburger Abendblatt
Kult op Platt! ... Das Publikum klatschte, trampelte, johlte!
Bild Hamburg
Das Darsteller-Ensemble schien wie vom Hafer gestochen und
wuchs förmlich über sich selbst hinaus: Es sang und tanzte, dass
sich die Balken bogen.
Riesenbeifall für die Revue „Rock op Platt“! Dem Ohnsorg-Theater ist
wieder ein tierischer Saisontreffer gelungen. Die auf einem Bauernhof
spielende Musik-Revue „Rock op Platt“ wurde vom Publikum mit tosendem Gelächter und jubelndem Beifall – im Stehen – gefeiert. dpa
Ohnsorg-Theater
Zum Inhalt:
Bauernhof Rock
Idyllisch geht die Morgensonne über einem Bauernhof in
Norddeutschland auf. Eine zerrupfte Hühnerband beginnt zu
spielen. Kleine Schweine quieken in ihrer Not angesichts des
Schlachtermessers „Help! Wir brauchen irgendeine Hilfe!“.
Die dralle Magd trällert „Tiere sind the girls best friends“. Und
der Maulwurf träumt von einem besseren Leben „Über den
Wolken“. Kurz und gut: was auf diesem Bauernhof vor sich geht,
ist ein hinreißendes Spektakel mit Welthits aus Rock und Pop
– und norddeutschen Texten. Saustarke Unterhaltung, bei der
kein Auge trocken bleibt!
Die auf einem Bauernhof spielende Musik-Revue „Bauernhof Rock“ –
ein vom Publikum mit tosendem Gelächter und jubelndem Beifall gefeierter Bühnenhit!
Nach dem sensationellen Erfolg der Rock-Revue „Wi rockt op Platt“ (von
Sandra Keck) – die Uraufführung fand am 28. September 2002 statt, im
Rahmen der Jubiläumsspielzeit „100 Jahre Ohnsorg-Theater“ – startet
nun die hochdeutsche Tourneefassung „Bauernhof Rock – da lachen ja
die Hühner“.
Buchungen/Informationen:
Tel: 04121 - 38 00 Fax: 04121 - 38 57
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Bauernhof Rock
(Rock op Platt – da lachen ja die Hühner)
Rock-Revue von Sandra Keck
Aufführungsrechte:
Ohnsorg-Theater, Hamburg
Inszenierung: Sandra Keck
Choreografie: Stephan Grühn
Musikalische Leitung: Stefan Hiller
Bühnenbild: Hans Winkler
Mit acht Darstellern aus dem Ensemble des
Ohnsorg-Theaters
Wiederholungstournee
Tourneezeitraum: 29.08.2015 bis 10.10.2015
Honorar: 9.350,- Euro
zzgl. 10% Tantieme plus 7 %MwSt. v.d.Tant./
GEMA/AVA/PTA
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Die Regisseurin
Plattdeutsch? Volkstheater? „Wenn ich mich da mal nicht zu sehr festlege.“ Am Anfang sei sie
skeptisch gewesen, erzählt Sandra Keck, die noch während ihrer Schauspielausbildung 1990
fest ins Ensemble am Ohnsorg-Theater ging. Doch ihre Zweifel haben sich längst zerstreut. „Wir
können mit dem, was wir an diesem Theater leisten, mit allen anderen Spielstätten mithalten“,
sagt sie heute, zu Recht stolz auf ihre künstlerische Heimat an der niederdeutschen Bühne.
Als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin schöpfen Sie die kreativen Möglichkeiten, die das
Theater bietet, voll aus. Was macht Ihnen am meisten Spaß? Das ist ganz schwer zu sagen.
Ich bin wahnsinnig gern Schauspielerin und genieße es, mich auf höchst unterschiedliche
Charaktere einzulassen. Doch bin ich gerade mit einer
Inszenierungsarbeit beschäftigt, ist für mich Regieführen eigentlich das Schönste. Autorin bin
ich seit der Jubiläumsspielzeit 2002/2003 am Ohnsorg-Theater. Damals habe ich mein allererstes großes Stück geschrieben: „Wi rockt op platt“, ein Musical über einen völlig verrückten
Bauernhof in Hamburg-Poppenbüttel. Ich möchte eben in meinem Beruf immer wieder etwas
Neues ausprobieren. Deshalb fühle ich mich am Ohnsorg-Theater auch so pudelwohl. Denn
kaum ein Haus gibt einem so viele Möglichkeiten, sich zu erproben. Brigitte Scholz
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Es ist der 25.August 1967! Die Malentes sind aus Las Vegas
zurückgekehrt, wo sie im legendären „Stardust Casino“
große Erfolge gefeiert haben. Heute Abend werden sie ihre
spektakuläre Las Vegas Show zum ersten Mal im deutschen
Fernsehen präsentieren. Mitgebracht haben sie auch ihre
neuen amerikanischen Freunde: Showgrößen wie Dean
Martin, Doris Day, Marilyn Monroe, Elvis Presley, Jerry Lewis
und Dolly Parton. Zusammen mit den Malentes werden sie
internationales Flair in die Bundesrepublik bringen und den
„American Way of Schlager“ zelebrieren.
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Viva La more -Que S est Friend
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Peter und Vico Malente sind hinreißend komisch und
charmant und präsentieren mit liebevoll-ironischem
Augenzwinkern gekonnten Klamauk. Zwei Glanzstücke echter
Unterhaltungskunst am Schlagerhimmel! Tolle Kostüme,
entzückende Bühnenbilder und die wandlungsfähigen,
gesangsstarken Künstler, die an Stars und Sternchen von
einst und ihre unverwüstliche Musik erinnern, machen die
Revue zu einem Augen- und Ohrenschmaus fürs Publikum
von heute.
Welcome to Fabulous Las Vegas!
VIVA MALENTE!
Viva Malente
The American Way of Schlager
Buch: Familie Voßberg-Vanmarcke
Regie: Dirk Voßberg-Vanmarcke
Musikalische Leitung: Melanie Stahlkopf
Choreographie: Sebastian Kraft
Bühnenbild: Heiko de Boer
Kostümbild: Melanie Rosewick und Knut Vanmarcke
15. 12. 2015 bis 13. 3. 2016
Honorar: 7.550,-- Euro
zzgl. 10% Tantiemen plus 7% MwSt. auf die Tantiemen
sowie GEMA/AVA/PTA.
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– ein Malente inaben!
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Peter und Vico Malente:
Gemeinsam stehen die beiden Schauspieler und Musicaldarsteller seit
1998 auf der Bühne. Begonnen haben sie ihre Karriere im legendären
„Schmidts Tivoli Theater“ in Hamburg, wo sie zum Beispiel in über
400 Vorstellungen der Schlager-Revue „Fifty-Fifty“ zu sehen waren.
Unzählige Auftritte in der bekannten „Schmidt-Mitternachtsshow“
brachten dem Künstler-Duo bundesweite TV-Präsenz.
Durch ihre Auftritte im „Tivoli“ entdeckten Peter und Vico ihre Liebe
zu den Schlagern und der Lebensart der 50er und 60er Jahre und entschlossen sich, ihre eigenen Theaterproduktionen zu realisieren. Mit
vom Publikum umjubelten Schlager-Revuen wie „Souveniers“ (2003)
und „Mit 17 hat man noch Träume“ (2008) ging Familie Malente seitdem auf Gastspielreise durch ganz Deutschland.
Familie Malente
Die Familie Malente wurde im Jahre 2003 als „künstliche Kunst­
familie“ von Knut Vanmarcke und Dirk Voßberg gegründet. Als
Peter und Vico Malente stehen die beiden aber schon seit ihrem
Kennenlernen 1998 zusammen auf der Bühne. Die gemeinsame
Liebe zur Wirtschaftswunderzeit hat sie bewegt, ihre eigenen
Showproduktionen auf die Beine zu stellen.
Ihre erste große Theater-Revue hieß: Familie Malentes „Souvenirs“.
Die Schlager-Revue der goldenen 50er und wilden 60er Jahre feierte
im September 2003 umjubelte Premiere in Hamburg und ging seitdem
28
auf Gastspielreise durch ganz Deutschland.
Im April 2009 aber fiel der letzte Vorhang für
„Souvenirs“.
Auch die Produktion „Mit 17 hat man noch
Träume“ entwickelte sich zum absoluten
Kassenschlager. Über 260 Vorstellungen sind
bereits gespielt und ein Ende ist nicht
abzusehen.
In der Produktion „Musik ist Trumpf“
(Premiere war 2009) nehmen die beiden
Verwandlungskünstler die schrillen und schrägen 70er Jahre aufs Korn. Auch diese Show
ist erfolgreich auf Tour und geht weiter auf
Gastspielreisen.
Eine weitere Show heißt „12 Punkte für ein
bisschen Frieden - der schönste Grand Prix aller
Zeiten“, und hatte am 15. Juli 2010 Premiere.
Darin geht es um die schönsten Hits und Songs
aus über 55 Jahren Eurovision. Ein Volltreffer!
Seit Juni 2011 geht es nun zurück in die 80er
Jahre! Familie Malentes „99 Luftballons“ heben
ab, und begeisterten bereits über 50.000
Besucher! Mit den „Schlagerraketen“ präsentieren die Malentes erneut einen „wirtschaftswundervollen“ Abend!
Mit ihrer Jubiläumsshow „Das bisschen Spaß
muss sein“ zeigen die beiden eine PersonalityShow. Erstmals gewähren sie dem Publikum
Einblicke in ihre Künstlergarderobe und das
Leben hinter der Bühne.
Familie Malente versteht es vortrefflich, die
alten Jahrzehnte wiederaufleben zu lassen. Sie
lassen in ihren Shows das Lebensgefühl, den
Zeitgeist und die großartigen musikalischen
Schätze jener Zeit wiederaufleben.
So schön kann Klamotte sein! Wie eine schillernde Perlenkette!
Kritiken:
FAZ
Absolute Weltklasse! Bild Düsseldorf
Die Malentes sind brillant! Kultig, lustvoll durchgeknallt! Bonner
General Anzeiger
Fetziger Comedy-Knüller! Toll! Hamburger Morgenpost
Peter und vico Malente zeigen nicht nur schauspielerisch
und gesanglich was sie können, sondern beweisen sich als
Vollblutkomiker!
blickpunkt musical
Tänzerisch, musikalisch und vom Wortwitz her - die Malentes bieten
eine perfekte und rasante Gute-Laune-Show.
Hamburger Morgenpost am Sonntag
Die schnellen Kostümwechsel gehören ebenso wie die ausgefeilte
Choreografie zu den von Dirk Voßberg inszenierten Revuen der
Malentes. Elisabeth Einecke-Klövekorn
Buchungen/Informationen:
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Patrick James O`Connell & John A. Sampson
Pat & John
Very British.
Pat & John sind wieder da! Englischer Humor und virtuoses musikalisches Entertainment – damit erobern und begeistern sie immer wieder
Ein Fest für die Freunde von Musik
ihr Publikum. Denn das Duo spielt Meisterwerke der Klassik auf ihre ganz
und britischem Humor
eigene Art. Mit Witz und Humor werden bekannte Melodien liebevoll durch
Mit: Patrick James O’Connell
dem Kakao gezogen – und die Besucher hören staunend, wo sich heutige
und John A. Sampson
Komponisten ganz ungeniert bei den alten Meistern „bedient“ haben.
10.
9. 2015 bis 31. 10. 2015
Ein Fest für die Freunde von Musik und britischem Humor.
Honorar:
3.950,-- Euro
Patrick James O`Connell ist der Herbert von Karajan des Keyboards. Er modezzgl.
10%
Tantiemen/
ges. Mwst v.d. Tant./
riert in leicht verständlicher Mischung aus Deutsch und Englisch und singt
Gema
+
AVA/PTA
mit seiner Bassstimme die schönsten Songs von Louis Armstrong.
Patrick James O’Connell arbeitet seit über 30 Jahren als Musiker,
Schauspieler, Regisseur, musikalischer Leiter, Dirigent, Autor und Komponist
im professionellen Theater.
Er studierte an der Universität von Edinburgh. Nach seinem Abschluss war er
zunächst in Aberdeen bei der „Guizer Theatre Co“ tätig. Anschließend ging er
zurück nach Edinburgh und war im legendären „Café Graffiti“ engagiert. Dort
lernte er auch die Theatertruppe „Natural Theatre of Bath“ kennen, wo er eng
mit seinem Duo-Partner John zusammenarbeitete.
Jahrelang tourte Patrick James O’Connell mit der Truppe in der ganzen Welt.
Wahrscheinlich sind es die von 1985 bis 2000 über 1400 Mal gespielten
„Scarlatti“- Shows, die aus dieser Zeit in der Erinnerung bleiben.
1988 zog der Allroundkünstler O’Connell nach Hamburg um. Seitdem arbeitet
er regelmäßig für das Ohnsorg-Theater und seit 2003 mit den Ensembles der
„AIDA cruises“.
John A. Sampson ist der Meister aller Blasinstrumente – ein „James Galway
der Blockflöte“. John A. Sampson spielt 15 verschiedene Flöten - und manchmal sogar auf zwei Instrumenten gleichzeitig.
„Pat
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30
Comedy & Concert
ein Abend mit Volker Heißmann
Musikalisch begleitet von der Pavel Sandorf
Big Band
Ein unvergesslicher Abend voller Witz,
Charme und Talent.
Eben Volker Heißmann – So wie er ist!
Termine 2015/2016 ganzjährig auf Anfrage
Honorar 7.950,- Euro
zzgl. GEMA/AVA/PTA.
(Preis gilt für Säle bis 800 Plätze)
Volker Heißmann: Ein künstlerischer
Tausendsassa mit großen Fähigkeiten
und enormem Repertoire. Die großen
Melodien aus bekannten Musicals verzücken das Publikum.
Songs aus „Starlight Express“ und
„Elisabeth“ sind ebenso Höhepunkte
wie „My Way“ und „New York, New
York“. Im Mittelpunkt steht nicht der Komiker,
der mit derben Witzen sein Publikum zum
Lachen bringt, sondern der Sänger, der mit
sonorer Baritonstimme Musicalmelodien und
Evergreens darbietet und auch in diesem
Genre mit Charme und Galanterie überzeugt.
Riesenbeifall. (Fürther Nachrichten)
Wenn der Mann im perfekt sitzenden Sakko
Musicalhits aus dem „Mann von La Mancha“
oder „Jekyll und Heyde“ singt... wenn er
Schlager von Peter Alexander ohne Kitsch und
Peinlichkeit interpretiert, dann ist das hochwertige Unterhaltung auf fraglos internationalem Niveau (Fränkische Landeszeitung)
Kritiken:
Mit seiner ausdrucksstarken Baritonstimme liefert Heißmann Enter­
tain­ment vom Feinsten. Neben bekannten Swing-Evergreens und
Musicalklassikern präsentiert er musikalische Kabinettstückchen.
Heißmann lässt als perfekter Entertainer keine Wünsche offen.
Und natürlich – ohne Witz geht trotzdem nix bei Heißmann.
Volker Heißmann: Ein künstlerischer Tausendsassa mit großen
Fähigkeiten und enormem Repertoire.
Die großen Melodien aus bekannten Musicals verzücken
das Publikum.
Volker Heißmann wurde in Fürth geboren, ist Komödiant, Schauspieler,
Sänger und Theaterdirektor. Das erste Mal auf der Bühne stand Volker
Heißmann im Alter von fünf Jahren. Doch bevor er sein komödiantisches Talent beruflich einsetzte, absolvierte er eine Ausbildung zum
Hotelfachmann. Bekannt machten ihn in Nürnberg und im Fürther Raum
die Auftritte mit seinem ersten Partner Marcel Gasde. Seit 1990 arbeitet
Volker Heißmann mit Martin Rassau zusammen, deren künstlerische
Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen Bühnenauftritt während der
Schulzeit 1983 begann. 1998 eröffneten Rassau und Heißmann in ihrer
Heimatstadt die Comödie Fürth und erfüllten sich mit diesem Theater
mit Erlebnisgastronomie einen Traum.
Und noch einen Traum erfüllt sich Heißmann regelmäßig: Auftritte nach
Art von Showgrößen wie Frank Sinatra oder Dean Martin.
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Druck: Kabel-Druck, Hamburg
Layout: Max Ott 2013, www.D-Design.de
Redaktion: Brigitte Scholz/Christian Seeler
Spielplan
2015 – 2016
Tratsch im Treppenhaus
Lustspiel von Jens Exler
14. 11. 2015 bis 17. 01. 2016
Honorar: 7.950,- Euro
Das Urteil
Bauernhof Rock
Rock-Revue von Sandra Keck
29. 08. 2015 bis 10. 10. 2015
Honorar: 9350,- Euro
VIVA Malente
von Paul Hengge
20. 09. 2015 bis 25. 10. 2015
Honorar: 6.950,- Euro
The American Way of Schlager
15. 12. 2015 bis 13. 3. 2016
Honorar: 7.550,- Euro
Gute Geister
Comedy & Concert
ein Abend mit Volker Heißmann
Romantik-Komödie von Pam Valentine
18. 04. 2015 bis 20. 05. 2015
Honorar: 7.950,- Euro
Der Vetter Aus Dingsda
Musikalisches Lustspiel von Max
Kempner-Hochstädt
01. 02. 2016 bis 28. 02. 2016
Honorar: 10.950,- Euro
Musikalisch begleitet von der Pavel Sandorf Big Band
Termine 2015/2016 ganzjährig auf Anfrage
Honorar 7.950,- Euro
Pat & John
mit Patrick James O`Connell & John A. Sampson
10. 9. 2015 bis 31. 10. 2015
Honorar: 3.950,- Euro
Gift. Eine Ehegeschichte
Schauspiel von Lot Vekemans
20. 1. 2016 bis 15. 3. 2016
Honorar: 6.950,- Euro
Sandberg 52-54
25335 Elmshorn
www.nordtour-gmbh.de
Email: [email protected]
Geschäftsführung/Buchungen: Christian Seeler
Buchungen/Tourneeorganisation:
Eva-Maria Krahmer
Buchhaltung: Rosemarie Singelmann
Tel.: 04121 - 3800
Fax: 04121- 3857