Die auflagenstärkste Zeitschrift für Direct Marketing
1 | 2016
Trends – Wegweiser
in Richtung Zukunft
Seite 8
Wertschätzung im
Briefkasten
Seite 14
Offlinewerbung für
Onlineshops
Seite 16
Liebe Leserin, lieber Leser
Folgen Sie Trends? Sind Sie vielleicht sogar ein Trendsetter? Oder
interessieren Sie solche Themen nicht? Jedenfalls ist es ein Urbedürfnis
des Menschen, die Zukunft vorhersagen zu wollen. Denn: Ohne eine
Vorstellung von Zukunft ist Handeln unmöglich! Trendforscher versuchen entsprechend, Aussagen über zukünftige Entwicklungen der
Gesellschaft zu machen. Manche Trends sind kurzlebig, andere dagegen
langfristig oder so relevant, dass sie die Gesellschaft verändern.
Im Focus-Beitrag ab Seite 8 erläutert Manfred Bruhn, Professor für
Marketing und Unternehmensführung, wie Unternehmen relevante
Trends erkennen und wie das Marketing der Zukunft aussieht.
Nach wie vor im Trend ist die Verbindung von Offline- und Onlinemassnahmen. Das Motto der Post an der diesjährigen Direct-Marketing-Messe
lautet denn auch: «Die Brücke zu Ihren Kunden. Physisch und digital
zum Markterfolg.» Eine kurze Vorschau dazu finden Sie ab Seite 6.
Studien reflektieren Entwicklungen und können damit ebenfalls
Trends aufzeigen. Eine aktuelle Studie der Post zur Wirksamkeit von
internationaler physischer Geschäftskorrespondenz zeigt beispielsweise,
dass sich die Mehrheit aller Haushalte Geschäftspost nach wie vor in
physischer Form wünscht. Mehr dazu und andere spannende Resultate
lesen Sie ab Seite 14.
Ich wünsche Ihnen jederzeit ein gutes Gespür für Trends!
Oliver Egger
Leiter CRM, Marktforschung und Kundendienst
Post CH AG
Impressum: Herausgeberin Post CH AG, Wankdorfallee 4, 3030 Bern. Telefon 0848 888 888. E-Mail [email protected] Copyright
Post CH AG, Bern. Auflage 44 000 Ex. Redaktion Claudia Stalder (Leitung), Reto Brotschi, Andrea Hirschi, Claudia Gfeller, Nicolas Ludin.
Konzeption / Layout / Redaktion / Produktion Infel AG, Militärstrasse 36, 8004 Zürich. Projektleitung: Claudia Sebald. Redaktion: Petra Hasler,
Claudia Sebald, Julie Freudiger. Gestaltung: Saskia Willi (Art Direction). Bildredaktion: Diana Ulrich, Yvonne Schütz. Korrektorat / Lektorat
Post CH AG, Sprachdienst, Bern. Übersetzung DO! L’agence SA, Daniel Luthi. Illustration Focus Stephan Schmitz Bilder Christian Aeberhard,
Remo Inderbitzin, Adrian Moser, Severin Nowacki, Diana Ulrich, Fotolia/gena96/Westend61, Shutterstock/LoloStock/SoleilC/Twin Design,
Sonos, zVg Lithografie Ast & Fischer AG, PreMedia und Druck, Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern. Druck Stämpfli AG, Dienstleistungen und
Produktion, Wölflistrasse 1, 3001 Bern. Ihr Weg zu unserem Wissen: www.post.ch/directpoint
2
DirectNews Februar 2016
201.00 (205800) 02.2016 PM
DirectFacts
Inhalt
Mehr als 40%
4
DirectInfo
Nicolas – Prix Carte de Noël: Festtagskarten, die verzücken | WEMF MA
Strategy: Mediamix mit DM anreichern |
PromoPost Quick Calculator: einfacher
zum Ziel mit weniger Streuverlust
5
DirectCalendar
Branchenevents auf einen Blick
(Quelle: OnetoOne August 2015,
bevh.info, trustedshops.de)
6
91 Punkte 59%
DirectEvent
Auf Wirkung bauen – der Auftritt
der Post an der Dialog-Marketing-Messe
(DMM) 2016
8
DirectFocus
der befragten Händler geben an,
dass Kataloge einen hohen
Response erzielen. Damit ist dieses
Medium Spitzenreiter bei den
Offlinewerbemitteln.
von möglichen 100 erhält die
Zustellqualität der Post in
einer Umfrage bei 12 800 privaten
Empfängern.
(Quelle: Empfängerkundenindex
EKI 2015 der Post)
der Befragten lesen längere Texte lieber
auf Papier. Der Anteil derer, die lieber
auf dem Bildschirm lesen, beträgt
knappe 10%. Die Werte dokumentieren die unverändert starke Stellung
der Printmedien für Entscheider.
(Quelle: www.lae.de/index.php/aktuelles)
«Der einzig sinnvolle
Trend: nicht kopieren,
was ist, sondern
kapieren, was kommt.»
KarlHeinz Karius (1935), Strategie- und Werbeberater,
Autor, Unternehmer
DirectVote
Auswertung der Frage:
«Wie stark richten Sie sich
nach Trends?»
33%
54%
Sehr. Wir möchten immer
vorne mit dabei sein.
Ein bisschen. Wir setzen
nur gewisse Dinge um.
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gewinne
13%
Gar nicht. Wir gehen
unseren eigenen Weg.
(insgesamt 1149 Teilnehmende)
Unter allen Teilnehmenden verlosten wir drei Apple Watch im Wert von je rund 800 Franken.
DirectNews gratuliert den Gewinnern Davide Cerullo, Somfy AG, Bassersdorf, Leonardo Giannini, Softplus Sagl, Minusio,
David Meier, Revotool AG, Uetendorf.
Trends – Wegweiser in die Zukunft:
Professor Manfred Bruhn erläutert, wie
es gelingt, die relevanten Trends zu
erkennen, und was das für Marketers und
den täglichen Kundenkontakt bedeutet.
14 DirectInternational
Physische Geschäftskorrespondenz
wirkt auch im Ausland. Gewisse Regeln
gilt es dabei jedoch zu beachten.
16 DirectTip
Wie Sie als Onlinehändler mit Drucksachen Ihren Umsatz steigern.
18 DirectCase
Hotel Adler Adelboden: Auf den Ton
kommt es an | bio-familia: Das Müesli an
den Mann gebracht
20 DirectServices
Für jeden Bedarf den richtigen Partner
25 DirectVote
Mitmachen und gewinnen
26 DirectClick
16. DirectDay im Kursaal in Bern
DirectNews Februar 2016
3
DirectInfo
Nicolas – Prix Carte de Noël
Festtagskarten, die verzücken
Weg mit dem Karteneinerlei: Kreative Festtagskarten überraschen und
erfreuen. Daher zeichnet die Post jährlich die besten Festtagskarten mit
dem «Nicolas – Prix Carte de Noël» aus. Dieses Jahr reichten 176 Unternehmen und Organisationen Karten ein, die alles andere als langweilig
waren. Der Preis in der Kategorie «Die
Schönste» ging an das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Visuelle und grafische Kriterien sind in dieser Kategorie
ausschlaggebend. Zur «Passendsten»
kürte die Jury die Karte der Hieronymus AG aus Zürich, da diese ihre
Dienstleistungen am treffendsten mit
der Karte verknüpfte. In der Kategorie
«Die Aussergewöhnlichste», in der die
beste Idee prämiert wird, konnte die
Birkhäuser+GBC AG aus Reinach einen Award mit nach Hause nehmen.
Mehr Informationen sowie Bilder der
Gewinnerkarten finden Sie unter:
www.post.ch/nicolas
Die Aussergewöhnlichste, mit viel
Herzblut umgesetzt, nimmt
einen alten Weihnachtsbrauch
auf. Die Geschichte, die in das
vielteilige 3-D-Mailing integriert
ist, berührt und bleibt in
Erinnerung.
Die Schönste kombiniert Tradition mit moderner
Umsetzungstechnik. Schlicht und harmonisch
stellt der Silvesterchlaus den Festtagsbezug her.
Aufgrund der Holzmaserung ist jedes Exemplar
ein Unikat.
Die Passendste verbindet mit den «Allgemeinen Einkaufsbedingungen des
Weihnachtsmanns» humorvoll Weihnachten
mit der trockenen Materie des juristischen
Übersetzens – den Kompetenzen des
Absenders.
4
DirectNews Februar 2016
DirectCalendar
WEMF MA Strategy
Mediamix mit DM anreichern
Sind verschiedene Werbemedien im Einsatz, sollten sie sich auch optimal
ergänzen. Doch welche Medien eignen sich am besten für welchen
Zweck? Und welche harmonieren miteinander? Die aktuelle WEMF MA
Strategy liefert Antworten. Denn sie stellt die Bereiche Presse, Kino,
Radio, Fernsehen, Internet, Adressverzeichnisse, Aussenwerbung sowie
Teletext einander gegenüber. Seit 2014 bezieht die Studie auch Direct
Mailings mit ein. Somit lässt sich ein optimaler Mediamix zusammenstellen. Immerhin entfallen rund 25 Prozent der Werbeausgaben auf
Direktwerbung, wie die Werbestatistik zeigt. Bezüglich Zustimmung,
Erinnerung und Kaufimpuls schneiden Direct Mailings nach gedruckten
Inseraten am besten ab. Weitere Infos zur MA Strategy sowie zum
Datenzugang finden Sie unter: www.wemf.ch
2016
g8. März
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12. bis 14. April 2016
E-Marketing und Stratégie Clients,
Paris Expo, Porte de Versailles, Paris
www.emarketingparis.com
13. und 14. April 2016
Dialog-Marketing-Messe (DMM)
parallel zur Swiss Online Marketing
und Swiss eBusiness Expo,
Messe Zürich, Halle 1 und 2
PromoPost Quick Calculator
Einfacher zum Ziel mit weniger
Streuverlust
www.dialog-marketing-messe.ch
www.swiss-online-marketing.ch
13. und 14. April 2016
Wankdorfallee 4
3014 Bern (BE)
Umkreisberechnung
anhand des
Quick Calculators
Ausstellung zum Schweizer
Dialogmarketing-Preis an der DMM,
Messe Zürich, Halle 2
www.sdv-award.ch
28. April 2016
KMU Swiss Forum, Baden
www.kmuswiss.ch
9. Juni 2016
Award-Night Schweizer Dialogmarketing-Preis, Zürich
www.sdv-award.ch
30. und 31. August 2016
Mit dem Quick Calculator lassen sich Menge
und Richtpreis von unadressierten Sendungen
ganz einfach online kalkulieren. Auf Ende
2015 wurde das praktische Planungsinstrument komplett überarbeitet. Im neuen Look
und mit erweiterten Funktionalitäten bietet
der Quick Calculator für alle Nutzer eine Umkreisselektion nach Fahrzeit oder Fahrdistanz.
Das heisst, ein Ladenbesitzer kann das Streugebiet seiner Mailings ganz einfach eingrenzen, indem er die gewünschte maximale
Distanz oder Fahrzeit seiner potenziellen
Kundschaft zu seinem Laden eingibt. Dank
dem Quick Calculator plant man effizient, hat
Budget- und Mengenvorgaben stets im Griff
und erreicht seine Zielgruppe treffsicher. Kurz:
Die Kosten lassen sich ganz einfach ermitteln,
bevor der PromoPost-Auftrag ausgelöst wird.
Ist man ausserdem registrierter Nutzer – denn
der Quick Calculator ist auch Teil des PromoPost Manager – kann man zusätzlich nach soziodemografischen Kriterien selektionieren.
Und reduziert so den Streuverlust noch einmal. Übrigens: Die Auftragsverwaltung und
-erfassung des PromoPost-Manager wird bis
Herbst 2016 ebenfalls überarbeitet und mit
neuen Funktionen überraschen. Mehr Informationen zum Quick Calculator und zum
PromoPost Manager erhalten Sie unter:
www.post.ch/promopost
SuisseEMEX, Fachmesse und Kongress
für Marketing, Messe Zürich
www.suisse-emex.ch
8. September 2016
Swiss CRM Forum,
Kongresshaus, Zürich
www.swisscrmforum.com
22. November 2016
DirectDay, grösstes Direct-MarketingSymposium der Schweiz, Kursaal, Bern
www.post.ch/directday
Weitere wichtige Termine:
www.post.ch/directcalendar
DirectEvent
Auf Wirkung bauen
«Die Brücke zu Ihren Kunden. Physisch und digital zum Markterfolg.»
Unter dieses Motto stellt die Post ihren diesjährigen Messestand
an der Dialog-Marketing-Messe und zeigt auf, wie und warum die
Ver­bindung von Online- und Offlinemassnahmen so erfolgreich ist.
W
irkung – ein Marketingziel, das sich wohl fast
jedes Unternehmen auf die Fahne schreibt.
Ein bewährtes Mittel, das zu erreichen, ist Dialog- und
Direct-Marketing. Und genau darum dreht sich alles an
der Dialog-Marketing-Messe (DMM) in Zürich, die letztes
Jahr parallel zu den Messen «Swiss Online Marketing»
und «Swiss eBusiness Expo» erstmals stattfand. Nach der
erfolgreichen Feuertaufe gibt die Fachmesse auch 2016
Marketingentscheidern einen umfassenden Überblick
über Neuheiten und Trends des Dialogmarketings. Produktpräsentationen, Networking, Vorträge und Fachbeiträge machen die DMM zu einem abwechslungsreichen
Anlass. Inspirierend: Der Schweizer Dialogmarketing
Verband präsentiert auch dieses Jahr die besten Arbeiten
der Branche an der Ausstellung des Schweizer Dialogmarketing Preises (SDV-Award) in der Halle 2 der DMM.
6
DirectNews Februar 2016
Spannende Keynote-Diskussionen
und Praxisforen informieren zu
aktuellen Trends.
Die Post als Brückenbauer
Die Post ist als Hauptakteur im Dialogmarketing auch
dieses Jahr Hauptsponsor und Aussteller. An ihrem über
400 Quadratmeter grossen Messestand in der Halle 2
(Standnr. G.07) präsentiert sie ihre Angebote in den
DirectEvent
Bereichen E-Commerce und Direct Marketing. Die gewinnbringende Verbindung dieser beiden Kompetenzen
widerspiegelt sich im Motto «Die Brücke zu Ihren Kunden. Physisch und digital zum Markterfolg.» Denn
Dialogmarketing sorgt für Zielgruppensicherheit, ermöglicht die persönliche Ansprache und sieht ResponseMassnahmen vor. Und schafft damit als integrale
Schnittstelle die Brücke zwischen Offline und Online:
die Brücke zu mehr Wirkung. Den Stand zieren entsprechend drei Brücken, zwei davon sind begehbar. Aufgeteilt in die Bereiche «Kunden finden», «Kunden binden»,
«Mailings planen» und «Absatz steigern» wird der Effekt
von DM-Massnahmen anhand von Studien, Cases oder
Mustermailings aufgezeigt. Besucher können ihre Werbebriefe im Mailing-Check-up mit Augenkamera testen
lassen (Anmeldung erforderlich) und erhalten Beratung
zu den Dienstleistungen und Produkten der Post. Im
E-Commerce-Bereich können sich Interessierte für den
E-Commerce-Assessment-Service anmelden und werden
rund um die Themen Vermarktung, Webshop und Logistik bis hin zu Zahlungslösungen und Debitorenmanagement eingehend informiert.
DMM Dialog-Marketing-Messe
Die Fachmesse der Schweizer DialogMarketing-Branche findet am 13. und
14. April 2016 in der «Messe Zürich» in
Zürich-Oerlikon in der Halle 2 statt. Die
Messe ist von 9.00 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.post.ch/dmm
Anmeldung zum Mailing-Check-up
Lassen Sie Ihren Werbebrief von uns checken!
Für eine persönliche Beratung an der DMM,
wie Sie Ihr Direct Mailing optimieren können, melden
Sie sich bitte im Voraus unter folgender Adresse an:
www.dialog-marketing-messe.ch/post
Online und Offline: Der Messestand der
Post widmet sich ganz der erfolgreichen
Verbindung dieser beiden Disziplinen.
DirectNews Februar 2016
7
DirectFocus
Trends – Wegweiser in
Richtung Zukunft
Ständig leuchten neue Sterne am Marketinghimmel. Manche dieser Trends sind
Hypes, die schnell wieder verblassen, andere jedoch sind so bedeutend, dass
man durch Ignorieren schnell ins Abseits geraten kann. Wie Unternehmen den
Überblick über die schnellen Veränderungen behalten und wie die Werbung
der Zukunft aussehen wird, erklärt Manfred Bruhn, Professor für Marketing und
Unternehmensführung an der Universität Basel.
M
ama, du hattest doch früher sicher auch ir gendein Telefon, das du mitnehmen konntest?» Solche Fragen von Halbwüchsigen
zeigen, wie schnell und grundlegend sich unser Kommunikationsverhalten verändert hat. Unvorstellbar ist es für
sie, ohne Handy zu leben. Ohne WhatsApp, Facebook und
Instagram zu kommunizieren. Ohne Wikipedia, Suchmaschinen und Websites den Wissensdurst zu stillen. Der
technische Fortschritt ist rasant und unaufhaltsam. Und
gross unser Interesse, Neues auszuprobieren – allen Gewohnheiten zum Trotz.
Immer neue internetfähige Endgeräte kommen auf den
Markt, die Bandbreiten für die Datenübermittlung nehmen
zu, die Preise sinken. Das Internet mit seinen sozialen
Plattformen, Vergleichsportalen und unglaublich leistungs-
Expertensteckbrief
Professor Manfred Bruhn
Manfred Bruhn ist Professor für Marketing und Unternehmensführung
an der Universität Basel sowie Gründer
und Gesellschafter der Strategieund Marketingberatung Prof. Bruhn &
Partner AG. Darüber hinaus ist er
Herausgeber der Zeitschrift «Die
Unternehmung» und Leiter des
Masterprogramms (MAS) Marketingmanagement an der Universität Basel.
8
DirectNews Februar 2016
fähigen Suchmaschinen ist omnipräsent. Und bereits steht
mit dem Internet der Dinge die nächste grosse Evolution
vor der Tür. Diese schnelle Entwicklung stellt das Marketing von Unternehmen vor grosse Herausforderungen,
denn es führt zu immer neuen Trends in der kommerziellen Kommunikation. Professor Manfred Bruhn beobachtet
diese Entwicklungen sorgfältig. Er rät den Unternehmen,
ihren Kunden zuzuhören.
Wann ist ein Trend relevant?
Unter Zuhören versteht Bruhn, kundenzentriert zu denken
und zu handeln. Also zu verstehen, was Kunden erwarten,
und entsprechend zu handeln, statt aus dem eigenen Kommunikationsbedürfnis über die gewohnten Kanäle zu agieren. Daraus ergibt sich bereits ein wesentliches Kriterium
für die Relevanz eines Trends für die Kommunikation eines
Unternehmens: Verändern die Kunden ihr Verhalten durch
den Trend? Inwiefern? Nutzen sie dadurch andere Instrumente? Andere Endgeräte? Wenn die Konsumenten durch
einen Trend andere Produkte und Dienstleistungen nutzen,
dann betrifft dieser das Marketing generell oder stellt gar
das Geschäftsmodell auf den Prüfstand – beispielsweise
durch die Digitalisierung oder den Trend des Teilens. So
wie die Plattform Airbnb im Tourismus, die mit privat vermieteten Wohnungen zur ernsthaften Konkurrenz für
Hotels geworden ist. Neben dem Einfluss des Trends bestimmt laut Bruhn ein weiteres Kriterium dessen Bedeutung für ein Unternehmen: seine Dauerhaftigkeit.
Kurzfristige Modeerscheinungen betreffen ein Unternehmen meist weniger als ein nachhaltiger und stabiler Trend.
Auf Trends reagieren
Oft ist es sinnvoll, erst einmal zu beobachten, wie dauerhaft ein Trend ist, wie andere Unternehmen darauf reagieren und wie stark er das Verhalten der eigenen Zielgruppe
tangiert. Andererseits besagt eine weithin gültige Marke-
DirectFocus
Marketers sind gefordert
– denn die schnelle
technologische Entwicklung führt ständig zu
neuen Trends in Marketing
und Kommuni­kation.
DirectNews Februar 2016
9
DirectFocus
«Wenn die Kreativität fehlt, ist
es besser, der Idee des
Trends zu folgen und auf die
Welle aufzuspringen.»
Manfred Bruhn, Professor für Marketing und
Unternehmensführung an der Universität Basel
dabei auch feststellen, wo der Weg zum Kauf abgebrochen
wird», so Bruhn. Mit diesem Wissen kann das Unternehmen die Schwachstellen ausmerzen und bei den wichtigen
Kontaktpunkten für positive Kundenerlebnisse sorgen.
tingregel, dass es wichtiger ist, der Erste im Markt zu sein,
als der Beste. Unternehmen, die schnell auf einen Trend
in Marketing und Kommunikation aufspringen, verleihen
sich einen innovativen Touch. Zudem profitieren sie von
einer stärkeren Wirkung, da der Kommunikationswettbewerb noch nicht so stark ist. Wer es vorzieht, gleich ganz
gegen den Strom zu schwimmen, sollte dies laut Bruhn
nur mit einer kreativen Idee tun. «Wenn die Kreativität
fehlt, ist es besser, der Idee des Trends zu folgen und auf
die Welle aufzuspringen», so Bruhn. Ob es sich lohnt, in
einen Trend zu investieren, können Unternehmen herausfinden, indem sie den Weg zum Kauf eines Kunden – die
Customer Journey – unter die Lupe nehmen und dabei
jene Kontaktpunkte identifizieren, die den Informationsund Kaufentscheidungsprozess der Kunden erheblich beeinflussen. «Mit sogenannten Treibermodellen oder
Funnel-Analysen lässt sich dieser Prozess beleuchten und
Tipp: Trendstudien
– J ährlicher Trendreport und Megatrenddokumentation,
Zukunftsinstitut Frankfurt
– Studien zu Trends in Handel, Konsum und Gesellschaft,
Gottlieb Duttweiler Institute, Rüschlikon
10
DirectNews Februar 2016
Werbung der Zukunft
Früher gab es nur Schwarz oder Weiss, nur klassische
Kommunikation oder Dialogmarketing. «In den heutigen
Kommunikationsräumen ist es komplexer, mit Kommunikation umzugehen», erklärt Bruhn. Einerseits, weil Unternehmen als Folge von Internet und sozialen Medien die
Kontrolle über die Markenkommunikation ein Stück weit
verloren haben, andererseits, weil die Zahl der Onlinemedien, -plattformen und -werbemöglichkeiten stetig zunimmt und immer neue internetfähige Endgeräte auf den
Markt kommen. Bruhn ist überzeugt: «Es wird sich ein
neuer Kommunikationsmix einpendeln, zugunsten von
Onlinemedien, Dialogmedien und Live-Kommunikation,
zulasten der klassischen Werbung via Radio, Fernsehen
und Print.» Wie nun sieht die Werbung der Zukunft aus?
Manfred Bruhn reduziert seine Antwort auf fünf Adjektive:
«Sie wird kreativer, bildbetonter, unmittelbarer, interaktiver
und integrativer.» Kommunikationsformen, die diese Attribute erfüllen, werden laut Bruhn auch in Zukunft erfolgreich sein.
Content Marketing als Auffangnetz
So beispielsweise Content Marketing: Konsumenten, die
auf Informationssuche sind, mit unterhaltenden und nützlichen Informationen zu begegnen, ist heute einer der gros­
sen Kommunikationstrends. «Der tiefere Sinn des Content
Marketing ist, über Inhalte indirekt die Kontrolle über die
Kommunikation zu erhalten, die wir durch Internet und
soziale Medien ein Stück weit verloren haben», so Bruhn.
Somit sei Content Marketing grundsätzlich für sämtliche
Unternehmen ein Thema. Für B2B- und Handwerksbetriebe jedoch, die über einen überschaubaren Kundenstamm
verfügen und einen hohen Grad an Kundenbindung genies­
sen, ist der Stellenwert von nützlichen Inhalten weit tiefer
als für grosse Publikumsmarken. Weiter entspricht auch
Social Media Marketing den von Bruhn erwähnten Kriterien. Entscheidend sei hier, die personellen und technischen Voraussetzungen zu schaffen, um die Plattformen
mit nutzergerechten Inhalten bespielen und zeitnah auf
eingehende Anfragen oder Inputs reagieren zu können.
DirectFocus
Kleines Trend-ABC
•
Unterscheidungsmerkmale schaffen
Die Bedeutung der Kommunikation war noch nie so hoch
wie heute. Mit den richtigen Instrumenten, Inhalten und
Botschaften auf sich aufmerksam zu machen, noch nie so
wichtig. In vielen Branchen liegt die Produktähnlichkeit
laut Studien heute bei bis zu 85 Prozent. Der Wettbewerb
zwischen Produkten wird zunehmend zum Wettbewerb
der Kommunikation. Wenn also keine deutlichen Vorteile
durch Produkteigenschaften auszumachen sind, muss die
Unterscheidung laut Bruhn durch Kommunikation geschaffen werden – mit einer Unique Communication Proposition, die die Stärken der Marke hervorhebt wie
beispielsweise Serviceorientierung, gutes Preis-LeistungsVerhältnis, hohe Qualität, schönes Design usw. Ziel ist, die
Marke in den Köpfen der Konsumenten mit diesen Stärken
zu verbinden.
Fazit
Statt voreilig neuen Trends in der Werbung zu folgen, ist
es wichtiger, den Kunden zuzuhören und die treibenden
Kontaktpunkte zu potenziellen Kunden zu identifizieren.
Mit diesem Wissen gelingt es einerseits, die wirklich relevanten Trends rechtzeitig zu erkennen und andererseits,
Interessenten auf ihrem Weg zum Kauf möglichst unmittelbar zu begleiten und sie mit einer kundenzentrierten
Haltung und Kreativität zu begeistern. Das Erkennen der
wichtigen Trends ist nämlich erst die eine Herausforderung, die andere besteht darin, mit frischen und kreativen
Ideen darauf zu reagieren.
•
•
•
Megatrends: Megatrends haben einen epochalen Charakter.
Ihre Halbwertszeit beträgt mehrere Jahrzehnte. Sie wirken
global und verändern alle gesellschaftlichen Bereiche und
Sektoren – von der Wirtschaft über die Kultur und den Konsum
bis zur Politik. Megatrends sind also nicht nur Oberflächenbewegungen, sondern Tiefenströmungen des Wandels. Beispiele:
der steigende Einfluss der Frauen bei Konsumentscheidungen
oder der demografische Wandel.
Soziokulturelle Trends: mittelfristige Veränderungsprozesse,
die von den Lebensgefühlen der Menschen im sozialen
und technischen Wandel geprägt werden und sich stark in
den Konsum- und Produktwelten bemerkbar machen.
Grössere soziokulturelle Trends haben eine Halbwertszeit von
rund zehn Jahren. Beispiele: die Trends «nachhaltiges Konsumieren», «Teilen», «Self-Tracking» (Körperzustand messen).
Konsum- und Zeitgeisttrends: kurzfristige Veränderungen, die
durch medialen Einfluss verstärkt werden und sich stark auf das
Konsumverhalten auswirken. Die grösseren von ihnen haben
eine Halbwertszeit von fünf bis acht Jahren, wie beispielsweise
der «Geiz ist Geil»-Trend.
Produkt- und Modetrends: Dies sind flüchtige, oberflächliche
und häufig marketinggesteuerte Phänomene, die einen
modischen Charakter aufweisen. Sie sind eher im Bereich einer
Saison bzw. eines halben Jahres zu finden, wie zum Beispiel
Schnitte und Farben bei Kleidern.
Quelle: Matthias Horx – Trend- und Zukunftsforscher, www.horx.com
Trends richtig einzuschätzen
ist für Unternehmen
entscheidend, um
an einer erfolgreichen
Zukunft zu bauen.
DirectNews Februar 2016
11
DirectFocus
DialogmarketingTrends 2016
1
Produkt- und Branchentrends
aufspüren
Zukunft erschliesst sich über die Gegenwart. Um neue
Trends und somit zukünftige Marktbedürfnisse zu
erkennen, lohnt es sich, mit offenen Augen und Ohren
durch die Welt zu gehen, nach Ungewohntem Ausschau
zu halten sowie die Träume und Sorgen der Menschen
zu beobachten. Ebenso wichtig ist das Hinterfragen
von Routinen und Erkenntnissen aus der Vergangenheit,
denn Gewohnheiten reduzieren unser Denken und
verhindern frische Perspektiven. Wertvolle Hinweise auf
neueste Entwicklungen liefern zudem Wettbewerb,
Start-up-Szene, Trendstudien sowie Fach- und Wirtschaftspublikationen. Es ist sinnvoll, die relevanten
Themen abzustecken und die Trendsuche auf mehrere
Schultern zu verteilen. Das Ziel soll nicht sein, eine Fülle
an Daten und Informationen zu sammeln, sondern
konkrete Impulse für zukünftiges Handeln zu gewinnen.
Trends beobachten und auf eigene Produkte und
Leistungen adaptieren
Von den aktuellen Megatrends gehen viele kleine Trends
aus. Deshalb ist es wichtig, sich dieser bewusst zu sein,
sich zurückzulehnen und die verschiedenen Trends aus
einer Metaperspektive zu betrachten: Wie präsentiert sich
das Gesamtbild? Spannend sind hier auch Fragen wie:
Was müssen wir heute tun, um morgen erfolgreich zu
sein? Wie müssen wir in fünf oder zehn Jahren aufgestellt
sein? Die Bedeutung eines Trends für das eigene Unternehmen lässt sich einschätzen, indem wir den Markt mit
diesem Fokus beobachten, recherchieren und uns mit
Kunden und Fachleuten austauschen: Tangiert der Trend
die Nutzungssituation der eigenen Produkte? Was heisst
das für uns? Was heisst das für unsere Kommunikation, fürs
Marketing, für unser Geschäftsmodell? Es lohnt sich in
der Regel, sich in dieser Phase nicht vor erhöhten Investitionen zu scheuen, denn breit abgestützte Ideen
reduzieren Entwicklungskosten und ermöglichen eine
schnellere Lancierung neuer Produkte.
12
DirectNews Februar 2016
arken sind wichtiger denn je
M
Starke Marken bieten Konsumenten Orientierung in
der steigenden Angebotsvielfalt und geben Unternehmen Sicherheit, weil sie langfristig wirken und
sich nicht einfach kopieren oder verdrängen lassen.
2
nterhaltung und Nutzwert statt Marktgeschrei
U
Aufmerksamkeit erhält in Zeiten von Smartphones,
Internet und sozialen Medien nur, wer Nutzen stiftet
und seine Botschaften emotional, überraschend,
humorvoll oder spannend vermittelt. Zum Beispiel
durch multisensorische oder multimediale, bildbetonte
Geschichten und nutzwertige Inhalte.
3
ialoge statt Masse
D
Individuelle, persönliche Kontakte gewinnen an Bedeutung,
geschürt durch die sozialen Medien und die immer
neuen Dialogkanäle. Besondere Aufmerksamkeit gilt denjenigen
Kontakten, die vom Konsumenten ausgehen.
4
Vernetzung
der Kanäle
Konsumenten sind heute auf unzähligen Kanälen
unterwegs. Unternehmen müssen über alle
Kontaktpunkte kongruente Botschaften vermitteln,
off- wie auch online.
5
rlebnisse statt reine Werbung
E
Positive Erlebnisse bei allen Kontaktpunkten
sind essenziell, um Kunden zu gewinnen. Dazu
müssen Unternehmen die Erwartungen und
Bedürfnisse ihrer Kunden und Interessenten kennen.
6
Unternehmenswebsite
im Zentrum
Allen Social-Media-Präsenzen zum Trotz: Eine für
Suchmaschinen optimierte, gehaltvolle und
nutzerfreundlich gestaltete Unternehmenswebsite
ist nach wie vor unverzichtbar und Dreh- und
Angelpunkt aller Online- und Offlineaktivitäten.
DirectFocus
7
Mobileoptimierung wird zum Must
Inhalte werden heute über alle möglichen Endgeräte genutzt. Es ist deshalb elementar, Onlineinhalte, E-Mail-Kampagnen sowie Newsletters
auch auf die mobile Nutzung auszurichten.
8
9
10 Onlinetools und Cloud-Services
Systeme und Tools für die Datenpflege, die Kreation von
Websites oder Printwerbemitteln werden zunehmend bezahlbar,
kundenfreundlich und leistungsfähig. Cloud-Services ermöglichen Nutzern wie auch Unternehmen, Daten geräteunabhängig
zu speichern sowie Programme und Inhalte überall und zu
jeder Zeit zu nutzen.
Sehnsucht nach Einfachheit
Selbsterklärende Produkte, klare Kommunikation,
guter Service und eine transparente und
individuelle Beratung – kurz: Alles, was das
Leben vereinfacht, ist heute gefragt.
Datenanalysen gewinnen
an Bedeutung
Durch Internet, mobile Endgeräte
und zukünftig auch durch das
Internet der Dinge hinterlassen die
Menschen immer mehr Spuren,
die Rückschlüsse auf Vorlieben oder
gar zukünftige Verhaltensweisen
zulassen. Einen Vorsprung hat, wer
dieses Wissen nutzt – und zwar für
sämtliche Dialogmassnahmen.
Auch digitale Dialoge sollen
persönlich sein. Dafür müssen
Unternehmen ihren Kunden
zuhören und deren Bedürfnisse
erkennen.
Jeder dritte DM-Franken fliesst in physische Sendungen
Mit der neuen Studie «Dialogmarketing in der Schweiz 2015» zeigt der
Schweizer Dialogmarketing Verband SDV die Dialogtrends und die wirtschaftliche Bedeutung der direkten Kommunikation über alle Kanäle in der
Schweiz auf. Dazu wurden rund 103 Auftraggeber und 97 Dienstleister zu ihren
Dialogmarketing-Aktivitäten befragt. Die Studie zeigt, dass fast die Hälfte,
nämlich 42,6 Prozent der Marketingbudgets in Dialogmarketing investiert wird.
Davon wiederum geben die Auftraggeber einen Drittel für physische Sendungen
aus, während erst 3,8 Prozent in die mobile Kommunikation fliessen (siehe
Grafik). Beliebte Werbeinstrumente sind auch elektronische Werbemailings und
Newsletters. 85,1 Prozent der befragten Auftraggeber setzen auf dieses
Instrument. 77,3 Prozent versenden adressierte Mailings, und 72,1 Prozent
unterhalten einen Internet-Auftritt mit Interaktionsmöglichkeiten.
Quelle: Studie «Dialogmarketing in der Schweiz 2015»
Bezugsquelle: Schweizer Dialogmarketing Verband SDV, www.sdv-dialogmarketing.ch
33,4%
Physische Sendungen
13%
Persönlicher Kontakt
3,8%
Internet für Mobile und Tablet
21,7%
Internet für Desktop
6,1%
TV, Rundfunk und Kino
(mit Responseelement)
5,4%
Out of Home (Plakate, AdScreens
mit Responseelement)
16,7%
Printmedien (Anzeigen, Beilagen,
Coupons mit Responseelement)
DirectNews Februar 2016
13
DirectInternational
Wertschätzung im Briefkasten
Physische Geschäftskorrespondenz fällt auf, wirkt vertrauenswürdig und persönlich –
auch im Ausland. Dies hat eine aktuelle Studie der Post bestätigt. Gewisse Regeln gilt
es jedoch zu beachten, denn ganz von allein stellt sich der Erfolg nicht ein.
E
in Brief errötet nicht», lautet ein Ausspruch Marten. Den elektronischen Möglichkeiten zum Trotz wüncus Tullius Ciceros, eines römischen Philosophen
schen sich die Mehrheit der befragten Geschäfts- und
und Politikers. Frei interpretiert: Ein Brief merkt nicht,
Privatkunden daher wichtige Dokumente auch künftig
wenn er einen schlechten Eindruck hinterlässt. Doch
per Post (siehe Grafik).
zielgruppenspezifisch ausgelegt und mit einer persönliWie man mit Geschäftspost Beziehungen aufbaut
chen Ansprache versehen, ist physische Post ein effiziVon allein stellt sich die gute Kundenbeziehung jedoch
entes Mittel zur Kundenbindung. Dies gilt nicht nur für
mit physischer Post nicht ein.
die Schweiz, sondern auch für
Ein schwer verständlicher oder
das Ausland, wie eine aktuelle
Die vollständige Studie bestellen
zu hochgestochener Text könnStudie der Post zeigt. Befragt wurMöchten Sie mehr erfahren über die
te den Empfänger verärgern
den Privat- und Geschäftskunden
Wirksamkeit internationaler physischer
oder enttäuschen, denn jeder
in Deutschland, die GeschäftsGeschäftskorrespondenz? Dann laden
Kontakt prägt das Bild des Unpost aus dem Ausland erhalten
Sie sich die Broschüre kostenlos herunter:
ternehmens. Mit einer persön(Erhebungszeitraum: Mai 2015).
www.post.ch/briefe
lichen Sprache hingegen baut
Und die Resultate sprechen eine
man Beziehungen auf und fesklare Sprache: Die grosse Mehrtigt sie. Unbedingt zu vermeiheit der Befragten empfindet phyden sind Floskeln und veraltete Ausdrücke. Zusätzlich
sische Post als seriös (93 Prozent der Geschäftsgilt es, landesspezifische Gepflogenheiten zu berückund 92 Prozent der Privatkunden), vertrauenswürdig
sichtigen. So ist es beispielsweise in einem Brief nach
(92 Prozent bzw. 91 Prozent) und offiziell (93 Prozent
Deutschland unerlässlich, bei der persönlichen Ansprabzw. 88 Prozent). Ausserdem wirken physische Briefe
che den Titel (Prof., Dr. usw.) zu nennen. Ausserdem
für 84 Prozent der befragten Geschäftskunden persönsollten Helvetismen vermieden werden – «grillen» anlich, jedoch nur 52 Prozent sagen dies von E-Mails und
statt «grillieren» oder «anzeigen» statt «verzeigen» – und
Co. Tatsächlich haben Kundenportale und elektronische
die Verwendung des «scharfen s» (ß) muss korrekt sein.
Medien in zahlreichen Punkten schlechter abgeschnit-
So wirkt physische Geschäftspost im Ausland
Gegenüberstellung von Briefpost (erste Säule), Kundenportalen (zweite Säule) und elektronischen Möglichkeiten (dritte Säule)
Privatkunden
92%
Geschäftskunden
91%
84%
82%
92%
86%
80 %
78%
72%
93%
93%
88%
73 %
69%
63%
67%
wirkt seriös
62%
62%
wirkt vertrauenswürdig
macht einen offiziellen
Eindruck
@
14
DirectNews Februar 2016
@
@
@
@
@
DirectInternational
52%
der befragten Personen möchten
ihre privaten Ver­siche­rungspolicen per Briefpost erhalten.
der befragten
Personen möchten
ihre privaten
Verträge lieber
elektronisch
erhalten.
55%
der befragten Personen
möchten ihre geschäftlichen
Versicherungspolicen per
Briefpost erhalten.
Kurz: Genauso wie man sich über Mailingformate und
Adressen im Zielland informiert, sollte man auch über
Besonderheiten bei der Ansprache und Formulierung
Bescheid wissen.
Tipps für internationales
Direct Marketing
•
Die Rechnung als Werbung
Ohne Zweifel bestätigen die Umfragewerte: Physische
und persönlich adressierte Post ist auch im Ausland beliebt. Daher sollte man die Chance eines Kundenkontakts nicht ungenutzt an sich vorbeiziehen lassen,
sondern die Geschäftspost auch für Werbung und Hinweise auf Veranstaltungen oder aktuelle Angebote nutzen. Denn die Adressen sind hochaktuell, unzustellbare
Sendungen lassen sich so auf ein Minimum reduzieren.
Ausserdem erreicht die Werbung Empfänger, die bereits
Kunden sind – und erst gerade eine Dienstleistung in
Anspruch genommen oder ein Produkt gekauft haben.
Die Zielgruppe ist daher klar definiert. Ein weiteres Plus:
Die Portokosten können dank TransPromo reduziert
werden, wenn also die Werbung als «Passagier» der Geschäftskorrespondenz mitreist. Die Studie zeigte auch,
dass Werbung als Rechnungsbeilage von den Empfängern nicht als störend empfunden wird. Physische Geschäftspost ins Ausland kennt also viele Vorteile. Und
was hiesige Unternehmen besonders freuen darf: Vor
allem Post aus der Schweiz stösst auf ein positives Echo.
•
•
•
•
Informieren Sie sich über den Zielmarkt
Wie setzt sich die Bevölkerung zusammen?
Wie der Werbemarkt? Sind Mailings bei der Bevölkerung
akzeptiert? Wie ist das Image der Schweiz?
Schränken Sie sich ein
Selektionieren Sie geografisch und zielgruppenspezifisch.
Wen genau möchten Sie ansprechen?
Achten Sie auf die Adressqualität
Aktualisieren Sie Ihre Adressen laufend. Beschaffen Sie sich
Ihre Adressen über einen seriösen Adressanbieter. Informieren
Sie sich über den Datenschutz am Zielort.
Finden Sie den richtigen Zeitpunkt
Wann sind am Zielort Ferien? Gibt es einen grösseren Event,
auf den Sie Ihr Mailing ausrichten können?
Holen Sie das Beste aus der Aufmachung heraus
Denn auch grenzüberschreitend gilt: Die Aufmachung
beeinflusst die Wirkung.
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DirectNews Februar 2016
15
DirectTip
Offlinewerbung für
Onlineshops
Sogar reine Onlinehändler versenden Printwerbe­
mittel, um Besucherinnen und Besucher in den Shop
zu holen. Ein cleverer Schachzug, denn so erreichen
sie auch Personen, die zwar im Netz einkaufen,
für Onlinewerbung aber wenig empfänglich sind.
Printwerbung ist insbesondere für Multi-Channel-Anbieter
interessant. Denn sie profitieren sowohl im Onlineshop
als auch im Verkaufsgeschäft vom Werbeeffekt. Doch auch
reine Onlinehändler greifen immer wieder zu Katalogen,
Magalogen, Werbebriefen und Postkarten, um die Onlineumsätze anzukurbeln. Der Erfolg gibt ihnen recht.
Neun Ideen für erfolgreiche Printwerbung
für Onlineshops
Mit Printwerbemitteln Qualität vermitteln
Wenn Sie Produkte im Luxussegment anbieten, eignen sich hochwertige Printwerbemittel, um das Unternehmen entsprechend zu positionieren. Denn über
haptische Erlebnisse durch Prägungen, Stanzungen oder
Veredelungen lässt sich Qualität besonders nachhaltig
vermitteln.
1
2
Kataloge auf Zielgruppen ausrichten
Statt grosse Nachschlagewerke mit dem gesamten
Sortiment zu versenden, ist es insbesondere für reine
Onlinehändler sinnvoller, kleine Kataloge zu versenden,
die auf die Interessen der Zielgruppen ausgerichtet sind
oder aktuelle Angebote vorstellen.
3
Mit Magalogen Geschichten erzählen
Ein Magalog kann ein spannendes Medium sein –
zum Beispiel, wenn Produkte nicht selbsterklärend sind
16
DirectNews Februar 2016
DirectTip
oder sich viel darüber erzählen lässt, wie Weine oder
komplexere Elektronikprodukte. Die Mischung aus
Katalog und Magazin bildet Produkte samt Preisen
ab, b
­ietet dazu aber noch weitere Informationen
wie Best-­Practice-Beispiele, Tipps zur Produktnutzung
oder Hintergründe.
4
Mit QR-Codes Verbindung zum Shop schaffen
Um Kunden möglichst direkt in den Onlineshop zu
holen, bieten sich QR-Codes an. Sie führen die Leserinnen und Leser via Smartphone oder Tablet zu ergänzenden Informationen im Shop wie beispielsweise Videos
oder Anwendungsbeispiele.
5
Postkarten mit Gutscheincode versenden
Anstoss für einen Besuch im Onlineshop kann auch
eine einfache persönliche Postkarte sein, die beispielsweise auf die neue Kollektion hinweist oder einen Gutscheincode enthält.
6
Mit persönlichem Brief Kunden reaktivieren
Um Kunden, die schon länger nicht mehr bestellt
haben, zu reaktivieren, eignet sich der persönliche Brief
mit Bestellanreiz. Ideal ist, wenn dieser nicht nur das
Zurückkommen, sondern auch das Bleiben belohnt.
7
Paketbeilagen bei Partnerunternehmen
platzieren
Eine bei Distanzhändlern oft genutzte Möglichkeit ist das
Platzieren von Paketbeilagen bei Partnerunternehmen,
die eine ähnliche Zielgruppe ansprechen.
8
Über Offlinekanäle für Onlineshop werben
Für Unternehmen, die eine Mehrkanalstrategie betreiben, ist es ebenso naheliegend wie sinnvoll, alle
­bestehenden Kanäle zur Bekanntmachung des Onlineshops zu nutzen. Dies wird zwar Umsatzverlagerungen
mit sich bringen, aber auch die Chance bergen, Zusatzumsätze zu generieren. Platzieren Sie also in jedem Offlinewerbemittel sowie in Ihren Verkaufsgeschäften einen
prominenten Hinweis auf den Onlineshop und weisen Sie
das Verkaufspersonal an, die Kunden auf die Onlinebestell- und Informationsmöglichkeit hinzuweisen.
9
Mit Inseraten und Plakaten Bekanntheit
aufbauen
Klassische Werbekanäle wie Inserate oder Plakate, aber
auch Fernsehen und Radio eignen sich vor allem für die
Bewerbung von Onlineshops mit Produkten, die sich an
eine breite Zielgruppe richten. Sie setzen eher grosse und
langfristig angelegte Werbebudgets voraus und werden
vor allem für Brandingzwecke und zum Bekanntheitsaufbau eingesetzt.
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Geschäftsantwortsendung mit Datamatrix-Code
Mehr Werbefläche
für weniger Geld
Eine vorfrankierte Antwortkarte erhöht den Response
und stärkt die Kundenbindung. Der Grund: Die Kunden können einfach und kostenlos auf Angebote, Umfragen oder Aktionen reagieren. Daher hat die Post die
Geschäftsantwortsendung (GAS) noch attraktiver gemacht, denn neu ist die GAS mit Datamatrix-Code
(DMC) erhältlich. Und wirkt so viel frischer, auch dank
individuell gestaltbarer Briefmarke. Vor allem aber vergrössert sich die Werbezone, da kein zusätzlicher
Strichcode mehr nötig ist. So bleibt mehr Platz für
Werbung und Kreativität. Ausserdem kann der Response online über das Kunden-Login der Post laufend ausgewertet werden. Testen Sie die neuen Möglichkeiten
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auf die Handlinggebühr für zurückgeschickte Geschäftsantwortsendungen mit Datamatrix-Code (GAS
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DirectNews Februar 2016
17
DirectCase
Aufmerksamkeit
garantiert: Mit dem
«Vogellisi» brachte sich
das Hotel Adler
hörbar in Erinnerung.
Auf den Ton
kommt es an
Wer Adelboden hört, hat oft gleich eine ganz bestimmte Melodie
im Kopf. Einen Ohrwurm, den man so schnell nicht wieder
los wird. Die Loretans, Gastgeber im Hotel Adler in Adelboden,
nutzten diesen auf eine witzige Art.
D
ie Konkurrenz in der Hotellerie ist gross. Wer
im Rennen um die Gäste punkten möchte, sollte sich etwas Besonderes einfallen lassen. Etwas, das
auffällt, Emotionen weckt und so das Hotel in Erinnerung ruft. «Hier waren wir schon lange nicht mehr,
lass uns wieder einmal hingehen!» – Käthi und Lothar
Loretan vom Hotel Adler in Adelboden machen dies
zweimal jährlich erfolgreich mit Mailings an ihre Gäste.
Sei es mit einer Hauszeitung, einem Stück Käse oder
einer persönlichen Karte.
Ausgangslage
Anlass des speziellen Mailings im Frühling 2015 war
der Umbau des Restaurants. Ziel war einerseits, sporadische Gäste wieder in den Adler zu locken, und andererseits, Stammkundschaft zu pflegen. Dabei sollte das
Mailing auf den ersten Blick aus der Werbeflut der unzähligen Hotels hervorstechen. In einem Brainstorming
entstand die Idee, die so einfach wie bestechend ist:
Wer an Adelboden denkt, hört sofort das Vogellisi. «Das
Lied ist der beste und günstigste Werbeträger Adelbodens, das muss man doch nutzen!», ist Käthi Loretan
überzeugt.
18
DirectNews Februar 2016
Realisation
«Wenn i nume wüsst, wos Vogellisi wär …», erklingt es
rockig beim Öffnen der Karte. Begleitet von stimmungsvollen Bildern ist sie auch ein Hingucker. Da der Umschlag etwas dicker ist, merkt man zudem schon von
aussen, dass es kein gewöhnlicher Brief sein kann. Und
auch die Briefmarke und der Stempel aus Adelboden sind
Teil der Botschaft. Innert zwei Monaten hatten die Loretans zusammen mit ihrer Agentur JC & Partner das Mailing realisiert und 8500 Adressen aus der Gästekartei
persönlich angeschrieben. In die Auswahl kamen nur
Gäste, die in den letzten acht Jahren mindestens zwei
Nächte im Adler verbracht haben.
Wirkung
Das Vogellisi-Mailing war ein Volltreffer: Rund 100 persönliche Rückmeldungen gingen im Hotel Adler ein, viele
Gäste bedankten sich telefonisch oder schickten gar
Videos ihrer Kinder. «Ich bin sehr zufrieden», sagt Käthi
Loretan, «mit einem kleinen Aufwand erzielten wir eine
sehr grosse Wirkung.» Denn die Anfragen nahmen nach
dem Versand spürbar zu. Für welche Überraschung das
Hotel Adler wohl im nächsten Mailing sorgen wird?
DirectCase
Das Müesli an den
Mann gebracht
Dank dem neuen Knuspermüesli familia Choco Crunch der
bio-familia AG fällt der Start in den Tag besonders leicht. Um das
neue Produkt an den Kunden – namentlich den Mann – zu
bringen, nutzte das Schweizer Unternehmen ein Sampling der
anderen Art.
F
rühstücken wie ein Kaiser, mittagessen wie ein König und abendessen wie ein Bettler. Das altbekannte Sprichwort weiss: Ein gutes Frühstück gibt Kraft für den
ganzen Tag. Im Juli des letzten Jahres lancierte die biofamilia AG das Choco Crunch – ein Müesli, das selbst
Frühstücksmuffel aus der Reserve und an den Tisch locken soll. Familien und Männer sind dabei die Zielgruppe
des Knuspermüeslis mit Schokoladenstückchen.
Ausgangslage
Frisch in den Regalen der Geschäfte sollte die neueste
Kreation aus dem Hause bio-familia möglichst rasch an
Bekanntheit gewinnen. «Die Familien konnten wir sehr
gut mit Inseraten in Magazinen erreichen», sagt Bettina
Künzli, Verantwortliche für Sponsoring und Promotionen.
Doch für die Zielgruppe «Männer» fehlte ein passender
Kanal – Sportmagazine wären für das Schoggimüesli
unpassend gewesen. Also entschied sich bio-familia für
ein Mailing, denn gibt es einen direkteren Weg, als das
Müesli in die Milchkästen von männlichen Adressaten
zu legen? Zudem konnte so der Streuverlust möglichst
gering gehalten werden.
Realisation
Rund 50 000 Samplings verteilte
die Post in der ersten Oktoberwoche 2015 an alle Männerhaushalte in der Deutschschweiz, die
sich im Umkreis von 10 Kilometern einer Coop-City-Filiale befanden. Begleitet wurden die
50-Gramm-Beutel des Knuspermüeslis von einem Flyer, der
nicht nur Informationen zum
neuen Produkt enthielt, sondern
auch einen Rabattcoupon. Dieser konnte zum Beispiel
direkt im nahegelegenen Coop eingelöst werden, wo ergänzend zur Mailingaktion eine Promotion stattfand.
Wem das Müesli gemundet hatte, konnte über die Website von bio-familia einen Portionenbeutel mit einer Grussbotschaft an Freunde schicken. Für die grafische
Umsetzung des Mailings war die Agentur A4 verantwortlich.
Die Schoggimüesli
wurden direkt
in die Milchkästen
verteilt.
Wirkung
«Mir hat das spezielle Sampling sehr gefallen, da der potenzielle Käufer das Produkt direkt nach Hause geliefert
bekommt und es in aller Ruhe testen kann», so Bettina
Künzli. Die Leute hätten generell Freude, ein Schweizer
Produkt zu erhalten. Einige der Empfänger schrieben sogar
ein Dankesmail. «Wir können uns gut vorstellen, die
Aktion in ähnlicher Form zu wiederholen.»
Mit dem neuen Knuspermüesli
will bio-familia neben Familien
vor allem Männer ansprechen.
DirectNews Februar 2016
19
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Teilnahmebedingungen:
Einsendeschluss ist der 21. März 2016. Die Teilnahme ist gratis und unverbindlich. Die
Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen veröffentlicht.
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mitarbeitende der Post CH AG und ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
DirectClick
16. DirectDay
24. November 2015 im Kursaal Bern
Der DirectDay tickte dieses Mal von der ersten bis zur letzten
Minute im Takt der Zeit: Es ging um Sekundenkommunikation,
Zeitsklaverei, Arbeitszeit und vieles mehr. Rund 1150 Gäste
folgten im ausverkauften Berner Kursaal den verschiedenen Referaten. Für eine kleine Sensation sorgte am Schluss der Überraschungsgast und Zeitzeuge Hans-Dietrich Genscher. Am Ende
des Tages war klar: Mit der Post war man am DirectDay auf jeden
Fall am Puls der Zeit. www.post.ch/directday
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PM12
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P.P.
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Zu den Bildern
1 Franziska Lehmann, Visana, Patrizio Bühlmann, Visana,
Karin Lanz, Visana
2 Pietro Restivo, Post CH AG, Maria Cristina Reinhart, Società
editrice del Corriere del Ticino SA
3 Petra Pletz, equiXplore gmbh, Benno Heinzer, Schmuckschwyz
4 Reto Künzler, swisstopo, Thomas Gloor, Schweizer
Wanderwege SAW
5 Sandra Locher, Espace Media AG, Nathalie Ziswiler,
Confiseur Läderach AG
6 Denis Jeitziner, ZB Werbung AG, Regula Jauner, ZB
Werbung AG
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7 Rhetorisch brillant, inhaltlich interessant: Anitra Eggler,
Digitaltherapeutin und Bestsellerautorin, begeisterte das
Publikum und regte zum Nachdenken an.
3030 Bern
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3030 Bern
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Trends – Wegweiser in Richtung Zukunft