3. Symphoniekonzert
Tiroler
Symphonieorchester
Innsbruck
Dirigent Francesco Angelico
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Ludwig van Beethoven
symphonie nr. 1 op. 21 c-dur
symphonie nr. 7 op. 92 a-dur
21.|22.
Jän.
2016
Congress Innsbruck 20.00 Uhr
Einführung im Foyer 19.15 Uhr
Vorkonzert 19.30 Uhr
jugendphilharmonie der
musikschule der stadt innsbruck
www.landestheater.at
telefon +43.512.52074.4
vorkonzert
Zu den werken
um 19.30 Uhr Es spielt das TSOI gemeinsam mit der Jugendphilharmonie
der Musikschule Innsbruck
CHRISTIAN WEGSCHEIDER „All Inclusive“ für Streichorchester & Klavier
Christian Wegscheider Klavier
ASTOR PIAZZOLLA „Oblivion“
Craig Hansford Posaune
„Freiheit, Weitergehen“
hauptprogramm
Francesco Angelico Dirigent
LUDWIG VAN BEETHOVEN 1770-1827
Symphonie Nr. 1 op. 21 C-Dur
Adagio molto – Allegro con brio
Andante cantabile con moto
Menuetto. Allegro molto e vivace
Adagio – Allegro molto e vivace
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LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 7 op. 92 A-Dur
Poco sostenuto – Vivace
Allegretto
Scherzo. Presto
Allegro con brio
herausgeber
Tiroler Landestheater & Orchester GmbH Innsbruck Rennweg 2, A-6020 Innsbruck
Tel. +43.512.52074 | [email protected] | www.landestheater.at klangmotiv und orchesterfoto TSOI CDS Schrott Künstlerfoto Giancarlo Pradelli (Portrait Angelico) Grafik
www.bit-pool.com Druck RAGGL Druck GmbH Innsbruck
Beethovens Symphonien sind geradezu zum Synonym für klassische Musik
geworden, Passagen wie das „tatata-taa“ am Beginn der „Fünften“ kann
auch nachpfeifen, wer noch nie in einem Symphoniekonzert war.
Was aber genau macht diese Symphonien so populär? Für musikalische
Fachleute – Komponisten und Musikwissenschaftler – ist es vor allem das
unerhört Neue, das Beethoven in seiner Musik wagt und gleich zu solcher
Vollkommenheit führte, dass jeder seiner Nachfolger mit der Herausforderung, dieses Niveau nur zu erreichen oder gar weiterzuentwickeln, seine
Schwierigkeiten hatte.
Die Form der Symphonie war noch jung, um 1720 tauchten erste „Sinfonia“
genannte Musikstücke auf, und erst um 1770 hatte sich, vor allem durch
die Arbeit von Haydn und Mozart, die heute bekannte viersätzige Form
etabliert. Was Beethoven daraus machte, beschäftigt bis heute die Musikforschung. Während es typischer Inhalt der „Wiener Klassik“ (auch dieser
Begriff entstand erst viel später) war, wie in einem Mobile eine sorgsam
ausbalancierte ästhetische Konstruktion aus Spannung und Entspannung,
aus Bekanntem und Neuem, Bewegung und Ruhe zu schaffen, war Beethovens Anliegen die Entwicklung. „Durch Nacht zum Licht“ wurde sprichwörtlich für den Prozess, bei dem er die Zuhörer geradezu die Entstehung eines
Kosmos miterleben lässt und ihn schließlich zu einem triumphalen Ende
führt. Dafür baut er das Modell der Sonatenhauptsatzform, das typisch ist
für die Wiener Klassik, aus und um: er baut auf, führt in die Irre, lässt scheitern und schreitet auf anderen Wegen weiter – und schafft es trotzdem, ein
großes Ganzes zu schaffen, in dem die Hauptbestandteile (nicht immer sind
es Themen im üblichen Sinn) der einzelnen Sätze eng aufeinander Bezug
nehmen.
Für seine Absichten erweitert er das Repertoire der musikalischen Mittel auf beinahe jedem Gebiet: Harmonik, Rhythmik und Dynamik scheuen
keine Schroffheiten und Irritationen, Tempi sind derart an der technisch
machbaren Grenze, dass bis heute kontrovers diskutiert wird, ob Beethovens Metronom nicht doch defekt war. Auch instrumental stellt er nie da
gewesene technische Anforderungen; und der Orchesterapparat wächst,
bis in der „Neunten“ sogar ein Chor hinzugenommen wird - was nicht nur
neue Klangfarben, sondern auch ein neues Maß an Wucht und Eindringlichkeit ermöglicht.
Bei all diesen Neuerungen, über die man heute leicht hinweg hört, weil inzwischen wohlvertraut, die damals aber sicher für Erstaunen gesorgt haben, darf man aber einen wesentlichen Faktor nicht übersehen: Beethovens
Gabe, „Bilder aufzurufen, die im Unbewussten vorgezeichnet, jedoch nur via
Musik ins Bewusstsein zu heben sind“ (Martin Geck) – wie eben beispielsweise das rhythmische Pochen zu Beginn der „Fünften“, das wohl jeder mit
dem Gefühl der Bedrohung und Bedrängnis assoziiert. Auch darin ist Beethoven einmalig: ohne tatsächliche Bilder nachzuzeichnen („mehr Ausdruck
der Empfindung als Malerei“, wie es in der sechsten Symphonie heißt), in
jedem Zuhörer ein klares „Déjà-vu“ hervorzurufen, das Gefühl, genau dies
zu kennen und auch schon einmal erlebt zu haben.
Dieses Gefühl von Vertrautheit trotz allem Schroffen und Neuen mag auch
darin begründet sein, dass Beethoven durchaus auf dem Schaffen seiner
Vorgänger aufbaute. So ist in seiner ersten Symphonie der Einfluss seines
Lehrers Haydn deutlich hörbar (auch wenn Beethoven über ihn äußerte, er
habe bei ihm „nie etwas gelernt“), besonders der letzte Satz klingt nach einem motorisch-spritzigen „Aussi-Schmeißer“ à la Haydn. An Mozart knüpft
er wiederum mit der Wahl der Tonart C-Dur an, die Beethovens Erstling
mit Mozarts letzter, der Jupiter-Symphonie, teilt. Gleichzeitig kann man
das vorzeichenlose C-Dur auch als Ausgangspunkt von noch Kommendem
deuten. Wie diese Symphonie einzuordnen sei, darüber ist sich die Musikwissenschaft allerdings ganz und gar nicht einig. Wurde im 19. Jahrhundert
ihre Verhaftung in der Tradition betont, weisen heutige Forscher darauf
hin, wie sehr in ihr schon Beethovens typische Stilmittel präsent sind. Allein
der Anfang: Anstatt dem Zuhörer erst einmal Klarheit über die verwendete
Tonart zu geben, beginnt alles mit einer vollkommen offenen Dissonanz,
aus der das verwendete Tonmaterial erst einmal entstehen muss. Ähnlich
geht er im letzten Satz vor, der sich erst nach einer tastenden Suche voll
entfaltet. Am weitesten wagt Beethoven sich im Menuett vor, das schon
deutlich mehr ein wild-ruppiges Scherzo ist als ein höfisches Menuett.
In jedem Fall hatte Beethoven seinen ersten Auftritt als Symphoniker sorgfältig geplant und auch der Zeitpunkt der Uraufführung am 2. April 1800,
an der Schwelle zu einem neuen Jahrhundert, war wohl kein Zufall. Einen
Namen hatte er sich zuvor schon in Wien als außerordentlicher Pianist gemacht. Als Komponist hatte er sich nach und nach immer anspruchsvollere
Aufgaben gestellt, und mit einer Reihe von Trios, Quartetten und einigen
Klaviersonaten bereits aufhorchen lassen. Für die erste von ihm veranstaltete „Akademie“ entstand schließlich die 1. Symphonie. Ein frei veranstaltetes Symphoniekonzert war ein Wagnis, es gab wenig geeignete Säle, keine
fixen Orchester – die Musiker mussten „zusammengekauft“ werden – und
auch das Publikum musste erst einmal gewonnen werden. Schließlich konnte das Konzert auf ausdrückliche Weisung des Hofes im Wiener Hofburgtheater stattfinden. Die neue Symphonie war der krönende Abschluss des
Programms, das, wie damals üblich, mehrere Stunden dauerte, und unter
anderem eine Mozart-Symphonie, das erste Klavierkonzert, Beethovens
Septett und einige Nummern aus Haydns Schöpfung umfasste – auch diese
Zusammenstellung war von Beethoven wohlkalkuliert, und die Rechnung
ging auf: „Dies war wahrlich die interessanteste Akademie seit langer Zeit“,
schrieb die Leipziger Allgemeine Musikalische Zeitung.
Erst zwölf Jahre war das neunzehnte Jahrhundert alt, als Beethovens 7. Symphonie entstand, Jahre voller Turbulenzen und Umbrüche, in die Europa
durch die Napoleonischen Kriege gestürzt wurde. Beethoven war seit seiner Jugend ein begeisterter Anhänger der Ideen der Französischen Revolution von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ gewesen, seine dritte
Symphonie wollte er bekanntlich Napoleon widmen, bevor er die Widmung
(angeblich) wieder zerriss, weil Napoleon sich zum Kaiser krönen ließ. Als
dieser ganz Europa mit Krieg überzieht, wendet sich Beethoven gegen
ihn. Das Ideal eines neuen, freien Menschen bleibt für Beethoven jedoch
wesentlicher Leitfaden seines Handelns, auch in künstlerischer Hinsicht.
„Allein Freiheit, Weitergehen, ist in der Kunstwelt wie in der ganzen großen
Schöpfung Zweck.“, schreibt er noch 1819 an Erzherzog Rudolf.
1813 steht Beethoven auf Seiten derer, die sich gegen Napoleons Herrschaft erhoben haben. Auch Österreich wehrt sich nun gegen den in Russland schon schwer Geschlagenen, in Wien herrscht euphorischer Patriotismus, und als Beethoven am 8. Dezember 1813 seine neue, die 7. Symphonie
zusammen mit dem symphonischen Schlachtengemälde Wellingtons Sieg
vorstellt, wird er frenetisch gefeiert, der zweite Satz muss gar wiederholt
werden. Die Fachwelt ist hingegen gespalten: Carl Maria von Weber sieht
Beethoven „reif fürs Irrenhaus“, während die Allgemeine Musikalische Zeitung schrieb: „Ref. hält diese Symphonie, nach zweymaligem Anhören, […] für
die melodiereichste, gefälligste und fasslichste unter allen B.schen Symphonien.“ Dass die Symphonie für ihren Melodienreichtum gelobt wird, erstaunt
etwas, dominiert in ihr doch der rhythmische Impuls wie kaum jemals zuvor. Berühmt ist Richard Wagners Zitat von der „Apotheose des Tanzes“,
das auf den Punkt bringt, wie unwiderstehlich der Bewegungsimpuls ist,
der von dieser Musik ausgeht. Zugunsten der motorischen Mobilisierung
vermeidet Beethoven die sonst für ihn so typischen musikalischen und harmonischen Brüche und Konflikte. Auch dies mag dazu beigetragen haben,
dass diese Symphonie als die am leichtesten verständliche erachtet wurde.
So lebt jeder Satz eigentlich vor allem von der Variation seines rhythmischen Grundmusters, von dynamischer Entwicklung und dem Wechsel
instrumentaler Farben und weniger von raffinierter thematischer Arbeit.
Besonders das langsam schreitende Allegretto hat eine hypnotische Wirkung, die einen guten Teil seiner Popularität ausmacht und ihm z.B. in dem
Film The King’s Speech eine Schlüsselrolle verschafft. Das Finale setzt dann
nach dem stürmischen Scherzo noch eins drauf an rasanter Motorik und
ungehemmter Energie.
Was Beethoven hier erstmals in der Musikgeschichte andeutet, erweist sich
wieder einmal als zukunftsweisend: im 20. Jahrhundert sollte die hypnotische Wirkung sich wiederholender rhythmischer Muster ausgiebig Verwendung finden – von Minimal Music bis hin zum Pop.
vorkonzert gemeinsam mit der jugendphilharmonie
der musikschule innsbruck
Einer der ersten Eckpfeiler in der Jugendarbeit des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck, die inzwischen unter dem Namen junges TSOI enorm
vielfältig ist, war die Zusammenarbeit mit einem Jugendorchester. Auch
heuer spielt das TSOI mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck zusammen ein Vorkonzert, diesmal erstmals mit einer Uraufführung.
Christian Wegscheider, vielseitiger Tiroler Jazzpianist und Komponist,
schrieb dem jungen Streichorchester ein rhythmisch betontes Stück auf den
Leib, das das Treiben in einem Basar während eines „All inclusive“-Urlaubs
in musikalische Aktion übersetzt: Anbieten – Reagieren – Gegenangebot etc…
Auch Astor Piazzolla war ein Wanderer zwischen den Welten – in seiner
Musik verbindet sich die Musik seiner argentinischen Heimat, der Tango,
mit Klassik und Jazz. Unter Traditionalisten provozierte er damit heftigen
Widerstand, doch letztendlich ist es ihm zu verdanken, dass der Tango die
Welt eroberte. Oblivion ist ein typischer langsamer Tango, der zum klassischen Konzertstück wurde. Ursprünglich für solistisches Bandoneon und
Streicher geschrieben, wurde diese wunderbare Melodie bald auch für andere Instrumente adaptiert, hier spielt sie Craig Hansford auf der Posaune.
Dir. Wolfram Rosenberger hat im Jahr 2005 die Jugendphilharmonie gegründet. Sie steht unter der Leitung von Walter Enko, der seine langjährige
Erfahrung als erster Geiger im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mit
großer Freude in seine pädagogische Tätigkeit an der Musikschule Innsbruck einfließen lässt.
Kerstin Siepmann
Francesco Angelico
Dirigent
Der italienische Dirigent, der nach seinem Cello-Studium von 2003 bis
2006 Dirigieren bei Giorgio Bernasconi in Lugano studierte, erobert derzeit die internationale Konzert- und Opernwelt. Er ist Preisträger des Malko-Wettbewerbs 2009 und gewann 2011 den Deutschen Dirigentenpreis.
2013.14 debütierte er beim Gewandhausorchester Leipzig und beim Tonhalle Orchester Zürich und folgte Wiedereinladungen u. a. zum Orchestra
Svizzera Italiana und Trondheim Symphony Orchestra. 2014.15 dirigierte
er die Nationalorchester von Malaysia und Taiwan. 2013 gab er mit der
Einstudierung von Henzes Elegie für junge Liebende seinen erfolgreichen
Einstand an der Bayerischen Staatsoper und kehrte 2015 mit Rossinis Il
barbiere di Siviglia dorthin zurück. Mit La Bohème debütierte er kürzlich an
der Oper Köln. Seit 2013.14 ist Angelico Chefdirigent des TSOI und seit
2014.15 außerdem Chefdirigent des TLT. Neben der Konzertreihe des TSOI
leitete er unter anderem die Opern Adriana Lecouvreur und Pique Dame und
den Tanzabend Strawinski . 3D. In dieser Spielzeit dirigiert er Fidelio, Die
Sache Makropulos und Tannhäuser.
orchesterbesetzung
TIROLER SYMPHONIEORCHESTER INNSBRUCK
Konzertmeister
Annedore Oberborbeck
Martin Yavryan
Toshio Oishi
i. Violine
Susanne Merth-Tomasi
Elizabeth Gormley
George Bogdan Butusina
Huei Chiang
Walter Enko
Theodora Filipova
Clemens Gahl
Reinhard Koll
Dusan Lazarevic
Walter Maurer
Sarah Riparbelli
ii. Violine
Agnieszka Kulowska
Nilss Silkalns
Cornelia Fritzsch
Katharina Grote
Po Ching Ho
Andrej Jablokov
Kristin Karpicke
Kristiina Kostrokina
Caroline Müller
Angelika Rétey
viola
Alexandre Chochlov
N.N.
Christoph Peer
Elzbieta Barszczewska
Shinji Chihara
Bernhard Ernst
Hans-Martin Gehmacher
Klemens Lins
violoncello
Michael Tomasi
Lucia Tenan
Hsing-Yi Maurer-Chen
Erich Niederdorfer
Mag. Peter Polzer
DI Julian Walkner
kontrabass
Dragan Trajkovski
Albrecht Lippmann
Wolfgang Schneider
Andreas Flemming
trompete
Heinz Weichselberger
Markus Ettlinger
Rupert Darnhofer
Thomas Marksteiner
posaune
Craig Hansford
Stefan Kühne
Harald Brandt
tuba
Reinhard Gritsch
flöte
Anna Klie
Sascha Rathey
Andrea Rainer
schlagwerk
Robert Zorn
Martin Köhler
Robert Gmachl-Pammer
oboe
Konrad Zeller
Florian Oberhofer
Ning-Ching Zeller-Chen
Harfe
Magdalena Hoffmann
klarinette
Timea Filipova
Gabriele Mayr
Peter Rabl
Werner Hangl
Alexander Rainer
Leiter des Orchesterbüros
fagott
Kerstin Siepmann
Marcus Mann
Daniele Muleri
Nicolò Pallanch
Claudia Felicetti
Sekretärin Orchesterbüro
horn
Carla Blackwood
Tanja Schwarz-Heinrich
Anthony Millner
Balthasar Dietsche
Nikolaus Walch
Manuel Mayr &
Gerhard Wernhart
Orchesterwarte
Sascha Rathey
Leiterin Junges TSOI
Otto Hornek
Orchesterinspizient
Ein konzert
für alle
Im Mittel•punkt steht heute Abend
Ludwig van Beethoven.
Beethoven ist ein berühmter
deutscher Komponist gewesen.
Beethoven ist für viele andere Komponisten
ein Vorbild gewesen.
Beethoven hat sehr viele Musik•stücke geschrieben.
Besonders berühmt sind die 9 Symphonien.
Heute hören wir die 1. und die 7. Symphonie.
Hinter jeder Symphonie steckt
eine eigene Geschichte:
Die 1. Symphonie
Beethoven hat sehr viel von Joseph Haydn gelernt.
Joseph Haydn ist auch ein berühmter Komponist
gewesen.
Die Musik von Haydn hat sich sehr auf die Musik
von Beethoven ausgewirkt.
Es steckt aber auch viel Neues in der Symphonie.
Das Neue zeigt: So entwickelt sich Beethoven
musikalisch weiter.
Die 7. Symphonie
Alle Menschen sind gleich.
Krieg löst nicht unsere Probleme.
Das ist Beethoven sehr wichtig gewesen.
Diese Aussagen stecken auch hinter
dieser 7. Symphonie.
Die Musik darin ist sehr schwungvoll.
Das erinnert sehr an einen Tanz.
Heute dirigiert Francesco Angelico
das Tiroler Symphonie•orchester.
Francesco Angelico ist der Chef•dirigent
am Tiroler Landes•theater.
Francesco Angelico hat schon Orchester
auf der ganzen Welt dirigiert.
Noch ein Hinweis:
Vor der Beethoven-Musik spielen
junge Musiker aus der Musik•schule.
Die jungen Musiker spielen mit dem
Orchester zwei Stücke:
Das Stück “All inclusive” ist vom
Tiroler Komponisten Christian Wegscheider.
Christian Wegscheider spielt heute selbst mit.
Das Stück “Oblivion” ist von Astor Piazolla
aus Argentinien.
Dieses Stück verbindet Tango und klassische Musik.
Dabei spielt die Posaune eine wichtige Melodie.
vorschau
Der TSOI Music-Talk
Sonntag, 31. Jänner 2016 | 17-18 Uhr | Canisianum
Gesprächskonzert 1 Francesco Angelico Dirigent & Moderation
Ausschnitte aus Beethovens 1. & 7. Symphonie
Klassik Lounge
Dienstag, 2. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Die Bäckerei-Kulturbackstube | Eintritt frei
SALONmusik mit dem Innsbrucker Salonquintett
sitzkissenkonzert
Freitag, 12. Februar 2016 | 17 Uhr | Probebühne 3 | JTSOI
DIE ODYSSEE gekürzt und aufbereitet mit Harfe & Geige für Kinder ab 6 Jahren
4. Symphoniekonzert
Donnerstag, 18. + Freitag, 19. Februar 2016 | 20 Uhr | Congress Innsbruck – Saal Tirol
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Francesco Angelico Dirigent | Annedore Oberborbeck Violine
ALEXANDER SKRJABIN „Träumerei“
SERGEI PROKOFJEW Violinkonzert Nr. 1 op. 19 D-Dur
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 7 E-Dur
2x HINGEHÖRT
Donnerstag, 25. Februar 2016 | 19 Uhr | Audioversum | JTSOI
TILL EULENSPIEGEL Geige, Klarinette, Fagott, Horn, Kontrabass
klangstunde
Samstag, 27. Februar 2016 | 11 + 15 Uhr | Probebühne 2 | JTSOI
DAS HORN Mitmachkonzert für Kinder von 2 bis 4
Derzeit im GroSSen Haus des Tiroler Landestheaters
DIE SACHE MAKROPULOS Oper von Leoš Janáček Premiere 13. Februar 2016 | 19 Uhr
Turandot Oper von Giacomo Puccini
die fledermaus Operette von Johann Strauß
valentin
ist Frühlingserwachen für Ihre Ohren!
3x Konzertgenuss mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck:
Do21.04.2016 6. SYMPHONIEKONZERT Dirigent Francesco Angelico
Do19.05.2016 7. SYMPHONIEKONZERT Dirigent Heinz Holliger
Do9.06.2016 8. SYMPHONIEKONZERT Dirigent Francesco Angelico
zum Vorzugspreis von 55 € bis 95 € (Kat. III bis I)!
Für Sie zum Kauf erhältlich an der Kassa & im Abo-Büro
des Tiroler Landestheaters von 15.02. bis 21.04.2016.