SWM Geothermie Heizkraftwerk Sauerlach_2007

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Energiegewinnung der Zukunft:
Geothermie-Heizkraftwerk
Sauerlach
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„Wer die Zukunft gestalten will, muss die
Gegenwart verändern.“
2
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i
at
Seite 4
Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit:
Strom und Wärme aus Geothermie
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Seite 6
Natürliche Energiequellen: Sinnvoll genutzt am Standort Sauerlach
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Das Geothermie-Projekt der SWM: Eine Investition in die Zukunft
Seite 10
Umwelt und Technik: Die Fakten
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Stadtwerke München: Besser leben mit M
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s
Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit
St om und
u d Wärme
ä e aus Geot
Geothermie
e
e
Mit der Nutzung von Geothermie erweitern die Stadtwerke München
ihr ökologisch ausgerichtetes Konzept der Energieversorgung.
SWM mit neuer Energie
Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sind fundamen-
stoffen (Kohle, Erdgas), Kernkraft und regenerativen Ener-
tale Grundsätze der Unternehmenspolitik der Stadtwer-
giequellen – Biomasse, Solarenergie sowie Wind- und
ke München. Den Münchner Bürgern wird eine sichere
Wasserkraft. Die Fernwärme wird zu über 90 Prozent in
Versorgung mit Strom und Wärme geboten. Gleichzeitig
Heizkraftwerken erzeugt, die den Brennstoff besonders gut
können sie sich darauf verlassen, dass die Erzeugung von
ausnutzen. Im Interesse der Münchner Bürger arbeiten die
Strom und Wärme umweltschonend erfolgt. Dabei geben
SWM ständig daran, die Energie- und Wärmeerzeugung
sich die SWM nicht mit den Mindeststandards zufrieden,
unter den Aspekten Versorgungssicherheit, Wirtschaftlich-
sondern setzen auf Innovation.
keit und Umweltverträglichkeit zu optimieren.
Die ausgewogene Eigenerzeugung von Strom und Wärme
Nach der erfolgreichen Einbindung einer neuen Energie-
beruht auf einem „intelligenten Mix“ aus fossilen Brenn-
quelle, der Geothermie, in das Fernwärmenetz Riem gehen
die SWM mit dem ersten Geothermie-Heizkraftwerk in Sauerlach einen weiteren Schritt in diese Richtung. Hier wird
Strom aus der lokalen
Münchner Stadtgebiet
Heizkraftwerke
Dampfnetz
Heizwerke
Heißwassernetze
Fernwärmeanlage
Blockheizkraftwerk
Geothermie-Anlage
Geothermie
Wasserkraftwerke
Windkraftanlage
und gleichzeitig eine um-
Photovoltaik-Anlagen
Regenerative Fremdeinspeisung
z. B. Tivolimühle, Bäckermühle,
Kraem. Kunstmühle
regenerativen Ressource
weltfreundliche Wärme-
Wasserkraftwerke
Uppenborn 1 und 2
Moosburg
PV Grundschule
Süd Moosburg
HW Schwabing
HKW Freimann
quelle
für
Sauerlach
bereitgestellt.
Windkraftanlage
Fröttmaning
HW Theresienstraße
PV Betriebshof
Moosburg
HW Kathi-Kobus-Str.
PV Referenzanlage
Moosburg
FWA Meiserstraße
(Regenerative Fremdeinspeisung)
Geothermie – Wärme
aus dem Inneren der
PV Stadtwerks Zentrale
Gasentspannungsturbine
Stadtwerks Zentrale
Freimann
Unterföhring
PV Stadtwerks
Zentrale
PV Pasinger Fabrik*
Erde
HKW Nord
mit Müllverbrennungsanlage
HW Gaisbergstraße
PV Fassade Pasinger Fabrik
PV GEWOFAG-Parkhaus
Blockheizkraftwerk Westbad
PV Messe-Parkhaus
Nord
HW Freiham
gewonnen
PV Solartankstelle Arcistraße
PV HW Riem
PV DrosteHüslhoff-Schule
HW Riem mit Geothermie
Im Inneren des Erdballs
steckt viel Energie – Vul-
PV Servicezentrum Badesee
HKW Süd
Großhadern
PV Messe München*
FWA Sendling
HW Koppstraße
Perla
Sendling
PV U-Bahnhof
Neuperlach Süd
ch
HW Perlach
PV Gewerbezentrum
Giesing
WKW Forstenrieder Park
PV Haagerstraße
WKW Isarwerk 2
Biogasanlage Hellabrunn
WKW Maxwerk
WKW Isarwerk 3
* mit SWM-Beteiligung
Heiße Quellen werden seit
Jahrtausenden zum Baden
Sauerlach
Vagen
benutzt,
beispielsweise
auf Lipari bei Sizilien oder
FWA Müllerstraße
WKW Stadtbachstufe
Quellen zeugen davon.
Geothermie – HKW Sauerlach
PV Tram-Werkstätte Stündlerstraße
WKW Isarwerk 1
kane, Geysire und heiße
Wasserkraftwerke
Leitzachwerk 1, 2 u. 3
in einigen Thermal-Kurorten Deutschlands. Rich-
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Wieso ist es in der Erde warm?
In der festen Erdkruste entsteht Wärme durch den Zerfall von natürlichen radioaktiven Isotopen. Die Temperatur im flüssigen Inneren
der Erde beträgt nach heutigen Schätzungen zwischen 3.000 und
10.000 Grad Celsius. Etwa 40 Prozent des Wärmestroms, der
an der Erdoberfläche ankommt, stammt aus dem Erdinneren,
die restlichen 60 Prozent kommen aus der Erdkruste. Der
Wärmestrom heizt zunächst das Gestein in der Tiefe auf,
natürlich aber auch Wasser, das in solche tiefliegenden
Schichten eindringt. Dieses heiße Wasser wird als Thermalwasser bezeichnet, diese Form der Geothermie als „hydrothermale Geothermie“.
Erdkern ca. 3.400 km, 6.000 °C
Erdmantel ca. 2.900 km
Erdkruste ca. 40 km
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s
Natürliche Energiequellen
Sinnvoll
voll genutzt am Standort Sauerlach
Die Region Südbayern bietet geologisch optimale
Voraussetzungen, um aus der Erde Wärme zu gewinnen.
Geologische Bedingungen
München und Sauerlach liegen im sogenannten „Molasse-
Tiefe 130 Grad Celsius erwartet. Damit dieses heiße Was-
becken“. Hier sind die Voraussetzungen für hydrothermale
ser genutzt werden kann, muss es an die Oberfläche geholt
Geothermie sehr gut: Tief unter der Erdoberfläche befin-
werden. Dabei bietet der verkarstete Malm-Kalkstein noch
det sich ein riesiger Vorrat an heißem Wasser, der relativ
einen weiteren, für die Wärmegewinnung wesentlichen
Vorteil: Durch die Hohlräume
Nord-Süd-Schnitt durch das Voralpenland
fließt das Wasser relativ gut, so
dass mit einem Bohrloch eine
N
S
werden kann.
Isar
Mangfall
Sauerlach
große Wassermenge gefördert
Das Prinzip „Nachhaltigkeit“
Bei der Geothermie-Anlage in
Sauerlach wird nur der Energieinhalt des heißen Wassers genutzt: Nach Übertragung der
30 °C
65 °C
93 °C
130 °C
Wärme auf den Heizkraftwerksprozess wird das abgekühlte,
ansonsten aber nicht verän-
einfach angezapft werden kann. Dieser Energiespeicher
derte Wasser wieder in die gleiche geologische Schicht,
bildete sich bei der Faltung der Alpen. Dabei wurden die
aus der es kam – den Malm –, zurückgeleitet. Das ist er-
Gesteinsschichten unter dem heutigen Voralpenland im
forderlich, um den Wasserhaushalt in der Tiefe nicht zu
Süden nach unten gedrückt. Darüber lagerten sich frische
stören. Der natürliche Zufluss von Wasser in diese Schicht
Sedimente ab, so dass heute die Kalksteinschicht des Malm
ist nämlich sehr gering. Deshalb müssen zwei Bohrungen
nördlich der Donau an der Oberfläche, unter München
niedergebracht werden, die sogenannte „Dublette“. Durch
schon mehr als 2.000 Meter und unter Sauerlach sogar
die erste Bohrung, die „Förderbohrung“, wird das heiße
mehr als 3.600 Meter tief liegt.
Wasser nach oben gefördert. Die zweite Bohrung, die „Re-
Der Malm-Kalkstein ist fast überall verkarstet und zudem
von Spalten und Rissen durchzogen. Diese „Karsthohlräume“ sind mit heißem Wasser gefüllt. Die Temperatur des
Wassers entspricht der Tiefenlage des Malm: Bei Straubing
beträgt sie 35 Grad Celsius, in Riem in 3.000 Meter Tiefe
Wünschen Sie mehr Information?
Zu den Themen Geothermie, Umwelt und Nachhaltigkeit finden Sie Details auf unserer Homepage im
Internet unter: www.swm.de, Stichwort: M-Natur.
102 Grad Celsius und in Sauerlach werden in 4.000 m
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Geologisches Profil mit Lage der Dubletten
Bohrungen
Sauerlach Thermal 1, Thermal 2, Thermal 3, Thermal 4
projiziert
N
S
Quartär
+ 500
Obere Süßwassermolasse
0
Ottnang bis Eggenburg
- 500
Oberes Eger (Aquitan)
- 1000
- 1500
Störung
Unteres Eger (Chatt)
- 2000
Störung
- 2500
Störung
Rupel und Sannois
Obereozän
- 3000
Unterkreide
Störung
Störung
- 3500
Thermal 4
Thermal 3
Thermal 2
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Thermal 1
Jura, Malm inkl.
Purbeck (U. Kreide)
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e
Das Geothermie-Projekt der SWM
Eine Investition
vestition in die Zukunft
Modernste Technik über und unter der Erdoberfläche gewährleistet
die effiziente Nutzung einer natürlichen Ressource.
Bohrplatzkarte mit Landepunkten
Die spezielle Bohrtechnik
Die Bohrungen für das Geothermie-Heizkraftwerk Sauerlach
starten in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden
Heizkraftwerk in einem Abstand von jeweils 10 Metern. Sie
werden bis in circa 4.000 Meter Tiefe vorangetrieben. Alle
Bohrungen werden abgelenkt, so dass sie im Malm jeweils
etwa zwei Kilometer voneinander entfernt sind.
Sauerlach
Bohrplatz
Die dafür eingesetzte Bohrtechnik stammt aus der Erdölund Erdgas-Exploration. Durch die abgelenkten Bohrungen können sämtliche Betriebsanlagen auf engstem Raum
zusammengefasst werden. Die Bohrungen haben an der
Oberfläche ein. Diesen Höhenunterschied überwinden die
Oberfläche einen Durchmesser von circa 66 Zentimetern
Bohrlochpumpen, die etwa 600 Meter tief in den Förder-
und werden in der Tiefe stufenweise enger – am Ziel, im
bohrungen hängen. Von diesen Pumpen wird höchste Zu-
Malmkarst, haben sie noch 22 Zentimeter Durchmesser. Alle
verlässigkeit verlangt – auch hier kommt modernste Technik
Bohrungen werden mit Stahlrohren ausgekleidet, durch die
aus der Erdölindustrie zum Einsatz.
das Thermalwasser fließt. Der Wasserspiegel in der Förderbohrung stellt sich im Betrieb auf etwa 300 Meter unter der
Optimierte Wärme- und Stromerzeugung
Im Gegensatz zur Geothermie-An-
Erdwärme für Sauerlach
lage Riem ermöglicht die höhere
Kondensationseinrichtung
Temperatur des Thermalwassers in
Sauerlach zusätzlich zur Lieferung
von Heizwärme auch die Erzeugung
von elektrischem Strom.
Nahwärmenetz
Zur Stromerzeugung kommt
ein hoch innovatives Verfahren zum Einsatz, bei dem
durch
die
Verwendung
eines Gemisches aus Ammoniak und Wasser in einem
hermetisch geschlossenen Kreislauf
maximale
werden.
Wirkungsgrade
Das
erreicht
Ammoniak-Wasser-
Gemisch wird zunächst durch die
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Wie bohrt man 4.000 Meter tief in die Erde?
Der Bohrer besteht aus einem Gestänge von miteinander verschraubten Rohren,
die an der Spitze den mit Diamanten besetzten Bohrkopf tragen. Das Gestänge wird mit 70 bis 130 Umdrehungen/Minute gedreht; dadurch
zerkleinert der Bohrkopf das Gestein und dringt tiefer vor – bis zu
250 Meter/Tag. Bei Bedarf wird das Gestänge verlängert,
indem ein weiteres Rohrstück angeschraubt wird. Es
kann so bis zu 9.000 Meter lang werden.
Für die Arbeiten mit dem Gestänge ist der Bohrturm, das weithin sichtbare Wahrzeichen jeder
Tiefbohrung, erforderlich. Das zerkleinerte Gestein wird durch eine umweltfreundliche Spülflüssigkeit, die aus Wasser und darin gelöstem
Karbonat besteht, aus dem Bohrloch gespült. Die
Spülflüssigkeit wird durch das hohle Gestänge nach
unten gepumpt und steigt außen wieder nach oben.
Sie kühlt den Bohrkopf und stabilisiert die Wände des
Bohrlochs. Die Bohrung wird durch einen speziellen
Bohrkopf mit eingebautem Motor abgelenkt, der durch
die Spülflüssigkeit angetrieben wird. Um den plötzlichen
Ausbruch von Wasser oder Gas zu verhindern, sitzt am
Bohrlochkopf der Preventer; er schließt bei Druckanstieg
das Bohrloch fest ab.
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d
Umwelt und Technik
Die Fakten
Für die Bohrungen
wird die spezielle
Bohrtechnik aus der
Erdöl- und Erdgasexploration
eingesetzt.
Rationell, sparsam, schonend
Geothermie-Heizkraftwerk Sauerlach
Die SWM verfolgen mit dem Geothermie-Projekt ihr Unternehmensziel, die regenerative Stromerzeugung aus-
Technische Daten
zubauen. Dabei wird der umweltschonende Einsatz von
Elektrische Erzeugungsleistung
8 MW
Jährliche Stromerzeugung
64.000 MWh
Jährliche CO2-Einsparung
35.000 t
Tiefe der Bohrungen
ca. 4.000 m
Erwartete
Thermalwassertemperatur
ca. 130 °C
regionalen erneuerbaren Energiequellen gefördert: eine
nachhaltige Innovation im Umwelt- und Energiebereich.
Zwar sind hohe Investitionen erforderlich, doch sind die
Prognostizierte
Thermalwassermenge
Betriebskosten relativ gering und unabhängig von den
schwankenden Preisen fossiler Brennstoffe.
Damit ist die Geothermie eine sinnvolle Ergänzung zu den
wichtigsten fossilen Brennstoffen, die die SWM einsetzen:
Steinkohle und Erdgas. Zudem wird der Ausstoß von NOx
ca. 240 l/s
(Stickoxiden), SO2 (Schwefeldioxid) und CO2 (Kohlendioxid)
in die Atmosphäre deutlich reduziert: Das Geothermie-
Jährlicher Strombedarf der
Bohrlochpumpen
ca. 13.000 MWh
Mögliche Wärmelieferung
an Sauerlach
bis zu 7 MW bzw.
5.500 MWh jährlich
Heizkraftwerk wird im Vergleich zu einer Wärmeversorgung mit Heizöl und zur Stromerzeugung im deutschen
Kraftwerkspark pro Jahr 35.000 Tonnen CO2-Emission einsparen.
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b
Stadtwerke München
esse ebe
t
„M“ wie München. Einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte in Europa
bietet seinen Bürgern eine geradezu sprichwörtliche Lebensqualität –
gewährleistet auch durch die Leistungen der Stadtwerke München.
Als
größtes
kommunales
Infrastruktur-Unternehmen
Deutschlands tragen die Stadtwerke München im Zeichen des großen „M“ zu dieser Lebensqualität aktiv bei.
Beispielsweise mit günstigem M-Strom, sicherem M-Erdgas oder zuverlässiger M-Wärme. Oder mit der MVG,
einem der besten Nahverkehrsnetze der Welt sowie
M-net, dem lokalen Telekommunikations-Anbieter und
Netzbetreiber für die Isar-Metropole.
Außerdem versorgen die SWM die Münchner Haushalte mit naturreinem M-Wasser aus dem bayerischen
Alpenvorland – ein Plus, von dem auch die 18 modernen
Hallen- und Freibäder der Stadt, die M-Bäder, profitieren. Services wie M//Card, die Kundenkarte der SWM,
machen das Leben in München leichter – und günstiger,
denn in vielen Geschäften können damit Rabatte und
Bonuspunkte gesammelt werden.
Auch Münchner Geschäftskunden profitieren von den
zahlreichen M-Produkten. Sie erhalten wettbewerbsfähige und zeitgemäße Infrastruktur- und Service-Leistungen,
die weit über die Versorgung mit Strom, Wärme und
Wasser hinausgehen. So leisten wir neben der Lebensqualität auch unseren Beitrag zur Standortsicherheit.
SWM – Besser leben mit M.
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Mehr Information über uns:
Möchten Sie mehr erfahren? Rufen Sie an.
Sie erreichen uns unter Tel. 0 89 /23 61- 20 20.
Oder senden Sie eine E-Mail: [email protected].
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Herausgeber:
Stadtwerke München GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
80287 München
Infoline: 0 89/23 61-20 20
E-Mail: [email protected]
Internet: www.swm.de
Konzeption, Redaktion und Gestaltung:
ABW Agentur für Kommunikation GmbH,
München 2007
Fotos:
Stadtwerke München, Zefa
Gedruckt auf 100 % Recyclingpapier
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