Präsentation - Chemieunterricht.ch

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Entwicklung der Atommodelle
Entwicklung der Atommodelle
Demokrit 460 v Chr.
„Nur scheinbar hat ein Ding eine
Farbe, nur scheinbar ist es süß
oder bitter; in Wirklichkeit gibt es
nur Atome im leeren Raum.“
Entwicklung der Atommodelle
Es gibt so
viele
verschiedene
Atome wie es
Elemente
gibt.
Dalton, 1766
Entwicklung der Atommodelle
Rutherford, 1871
Entwicklung der Atommodelle
Coulomb-Kraft?
Entwicklung der Atommodelle
Beobachtungen:
Entwicklung der Atommodelle
Entwicklung der Atommodelle
Schalenmodell von Bohr:
Elektronen können den Atomkern nur auf ganz bestimmten Kreisen
umlaufen.
Eine Änderung des Energiezustandes des Atoms kann nur durch den
Übergang von einem stationären Zustand in einen anderen
erfolgen. Die Frequenz der bei einem solchen Übergang
ausgestrahlten bzw. absorbierten Strahlung ergibt sich aus der
Differenz der beiden Energiezustände des Atoms.
Entwicklung der Atommodelle
Und das Kugelteilchenmodell?
Entwicklung der Atommodelle
Kügelchen können Atome,
Moleküle oder Ionen sein!
Beobachten: Spektroskopie
∆E = hν
Mit h = Planck-Konstante, ν = Frequenz
Spektroskopie: ∆E = hν Mit h = Planck-Konstante, ν = Frequenz
Elektromagnetische Wellen: z.B. Licht
Spektroskopie: ∆E = hν Mit h = Planck-Konstante, ν = Frequenz
Elektromagnetische Wellen: z.B. Licht
∆E = hν
http://ircamera.as.arizona.edu/NatSci102/Nat
Sci102/lectures/spectroscopy.htm
Photoelektrischer Effekt:
Teilchencharakter für Licht
Photoelektrischer Effekt:
Teilchencharakter für Licht
Entwicklung der Atommodelle
Und was ist mit den Nebengruppenelementen?
Entwicklung der Atommodelle
Und mit der Unschärferelation?
Radarfalle
Gleichzeitige Bestimmung des Ortes und der
Geschwindigkeit eines Autos
Begründung der Unschärfebeziehung
Langwelliges Licht ergibt ein
unscharfes Bild  Unschärfe in der
Ortsbestimmung
Kurzwelliges Licht ist
hochenergetisch  Störung der
Bewegung des Elektrons 
Unschärfe in der
Geschwindigkeitsbestimmung
Werner Heisenberg
Die Unschärfe-Beziehung
widerspricht dem
Bohr‘schen Atommodell
Wellencharakter des Elektrons
theoretische Vorhersage
Prince Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie
Louis de Broglie
Wellencharakter des Elektrons
Nachdem Albert Einstein die einseitige (!) Doktorarbeit
von L. de Broglie gelesen hatte, schrieb er an Max Born:
„Das müssen Sie lesen! Wenn es auch verrückt
aussieht, so ist es doch durchaus gediegen“
Wellen-Teilchen-Dualismus
René Magritte, Decalcomania, 1966
Wellen-Teilchen-Dualismus
René Magritte, Decalcomania, 1966
Text aus GEO kompakt
Weiterforschen:
www.teilchenphysik.ch
Licht mit Wellencharakter: Interferenz
Elektronen als Wellen: Interferenz
Elektron als Welle
mathematische Beschreibung
Erwin Schrödinger
Nobelpreis für Physik
1933
Elektron als Welle
eingesperrt durch Anziehung durch Atomkern
Es bilden sich stehende Wellen!
http://www.youtube.com/watch?v=n1d1rycvj4&feature=player_detailpage
http://www.youtube.com/watch?feature=play
er_detailpage&v=no7ZPPqtZEg
Rückblick: Warum nicht Bohr
Rückblick: Welle Teilchen Dualismus
Für Licht
Welle
Teilchen
und für
Elektronen
Rückblick: Elektron als Welle
Vergleich: Experiment mit Kügelchen
Rückblick: Elektron als Welle
Konstruktive
Interferenz
Destruktive
Interferenz
Elektron als Welle
eingesperrt durch Anziehung durch Atomkern
Es bilden sich stehende Wellen!
http://www.youtube.com/watch?v=n1d1rycvj4&feature=player_detailpage
http://www.youtube.com/watch?feature=play
er_detailpage&v=no7ZPPqtZEg
Analogie: Eingesperrte Wellen in der Musik
Eindimensionale stehende Wellen
Lipscher ZK 2012
Zweidimensionale stehende Wellen
Trommelfell
Lipscher ZK 2012
Zweidimensionale stehende Wellen
Lipscher ZK 2012
Elektron als Welle
eingesperrt in einem Atom
Dreidimensionale
stehende Wellen
Elektron als Welle
Deutung der Wellenfunktion
Max Born
Nobelpreis für Physik 1954
Elektron als Welle
Orbitalbegriff
Dreidimensionale stehende
Wellen
Wahrscheinlichkeit ein Elektron zu finden
s-Orbital
Raum in dem Wahrscheinlichkeit 90% Elektron
zu finden
s-Orbital
Orbitale
p-Orbital
Orbitale
p-Orbital
Orbitale
d-Orbitale
Orbitale
Elektron als Welle
eingesperrt in einem Atom
• Nur bestimmte Zustände sind möglich
• Steht im Einklang mit der Unschärfebeziehung
• Die Elektronen fallen nicht in den Kern
Wellenbeschreibung des Elektrons  Wellenmechanik
Energie kann sich nur stufenweise ändern 
Quanten = Energieportionen  Quantenmechanik
Lipscher ZK 2012
Mögliche Schwingungszustände eines Elektrons
n=5
n =4
n=3
n= 2
n = 1
Entspricht den
Schalennummern
=
Hauptquantenzahl
Quadrierte Funktion =
Aufenthaltswahrscheinlichkeit
Orbitale für Wasserstoffatom
Orbitale für Mehrelektronensystem
Orbitale für Mehrelektronensystem
Pauli-Prinzip: Elektronen
müssen sich immer durch eine
Quantenzahl unterscheiden
Orbitale für Mehrelektronensystem
Hund‘sche Regel: Orbitale
werden zuerst einfach besetzt
Orbitale für Mehrelektronensystem
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