Jugendabo 2017_2018 neu mit anderer Liste FINAL

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Das Jugendabonnement am Mecklenburgischen Staatstheater
in der Spielzeit 2017/2018
Uraufführung
VOR DEM FEST
NACH DEM ROMAN VON SAŠA STANIŠIĆ
// Für die Bühne bearbeitet von Nina Steinhilber und Martin Nimz
Lassen wir die Träumenden in
Frieden. Vertreiben wir uns die
Zeit mit den Ruhelosen.
Die Nacht vor dem Fest ist eine
eigenartige Zeit.
Es ist die Nacht vor dem Fest in einem Dorf in der ostdeutschen Provinz. Wer in dieser Nacht auf den Beinen ist,
will noch etwas zu Ende bringen. Vor dem großen Tag, von dem keiner so genau weiß, was eigentlich gefeiert
wird: „Nichts jährt sich, nichts endet oder hat an genau diesem Tag begonnen. Vielleicht feiern wir einfach, dass es
das gibt: Fürstenfelde. Und was wir uns davon erzählen.“
Saša Stanišić erzählt von den Schlaflosen dieser Nacht. Ihre Geschichten, schräg und poetisch, traurig und verloren, eigenwillig und berührend, verbinden sich mit den alten Sagen und Legenden zur Biographie eines Dorfes, das
bei Stanišić in der Uckermark liegt, das aber auch irgendwo zwischen Seen und Feldern auf dem Land in Mecklenburg-Vorpommern sein könnte.
Saša Stanišić stammt nicht aus Fürstenfelde, sondern aus Višegrad in Bosnien-Herzegowina, wo er 1978 geboren
wurde. Während des Bosnienkrieges flüchtete er mit seinen Eltern nach Deutschland. Heute lebt und arbeitet er
in Hamburg. Sein Roman Vor dem Fest war ein „Spiegel“-Bestseller und wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014 und dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet.
Martin Nimz inszenierte u. a. am Schauspiel Frankfurt, am Staatsschauspiel Dresden, am Theater Bonn und an den
Staatstheatern in Braunschweig, Karlsruhe und Saarbrücken. Seit 2016/2017 ist er Schauspieldirektor am Mecklenburgischen Staatstheater, wo er in der ersten Spielzeit Goethes FAUST, Brechts LEBEN DES GALILEI und DAS
VERSPRECHEN nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt auf die Bühne brachte. Saša Stanišićs preisgekrönten
Roman inszeniert er zur Eröffnung der Spielzeit 2017/2018 als großes Ensemblestück.
OTELLO
DRAMMA LIRICO IN VIER AKTEN
VON GIUSEPPE VERDI
// Libretto von Arrigo Boito
// Nach dem Schauspiel OTHELLO,
THE MOOR OF VENICE von William Shakespeare
// In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Temete, signor, la gelosia!
è un‘idra fosca, livida, cieca,
col suo veleno
sè stessa attosca, vivida piaga
le squarcia il seno.
Siegreich kehrt der Flottenbefehlshaber Otello aus einer Schlacht zurück. Auf dem Höhepunkt seines Ruhms bemerkt er nicht, wie sich seine Widersacher formieren. Aufgrund der Hautfarbe angefeindet, missgönnt man ihm
vor allem die Liebesbeziehung zu der angesehenen Desdemona. Der Offizier Jago, der Otello abgrundtief verachtet, plant, ihn mit einer diabolischen Intrige zu Fall zu bringen: Perfide weckt er in Otello mit fingierten Indizien
Zweifel an der Treue Desdemonas. Otello geht Jago ins Netz und gerät in eine albtraumhafte Abwärtsspirale aus
Hass und Verzweiflung mit tödlichen Folgen: Am Ende ermordet Otello seine Geliebte im paranoiden Wahn
seiner rasenden Eifersucht.
Verdis OTELLO übertrifft an theatralischer Wirksamkeit noch die Vorlage Shakespeares durch eine konsequent
an der Dynamik der Tragödie geführte, emotional packende musikdramatische Stringenz. Mit der Verknüpfung
von leidenschaftlichem Operngesang mit orchestraler Klangverdichtung innerhalb einer durchkomponierten
Großform setzte Verdi im hohen Alter noch einmal Maßstäbe in der Entwicklung der Gattung. Die Uraufführung
am 5. Februar 1887 an der Mailänder Scala gehört zu den Sternstunden der italienischen Oper.
Opernregisseurin Katharina Thoma, die bereits an Opernhäusern in Frankfurt, Dortmund, Karlsruhe, Göteborg,
Straßburg, London sowie beim Glyndebourne Festival inszenierte, interessiert an OTELLO vor allem der hochwirksame Mechanismus der Intrige – die Absicht, mit gezielt lancierten „fake news“ das Urteilsvermögen, den
freien Willen und die psychische Konstitution einer Persönlichkeit auf fatale Weise zu zersetzen.
MARGARETHE (Faust)
OPER IN FÜNF AKTEN
VON CHARLES GOUNOD
// Libretto von Jules Paul Barbier und Michel-Florentin Carré
// Nach Johann Wolfgang von Goethe
// In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Je veux la jeunesse!
Der zurückgezogen lebende Faust verzweifelt über der aussichtslosen Suche nach dem Sinn des Seins. Alt und
gebrechlich geworden, wünscht er sich nur eines: wieder jung zu sein und das Leben in vollen Zügen genießen zu
können. Zu allem bereit, schließt Faust einen Pakt mit Méphistophélès, um die Erfüllung seiner Sehnsüchte zu
erzwingen. Doch die Abmachung mit dem teuflischen Begleiter nimmt einen verhängnisvollen Verlauf: Faust verführt die blutjunge Marguerite, die er bald verlässt, getrieben von dem Drang nach immer neuen Abenteuern. Als
bekannt wird, dass Marguerite ein Kind von Faust erwartet, verlangt ihr Bruder Genugtuung für die Entehrung.
Faust tötet ihn im Zweikampf und flieht mit Méphistophélès zur Walpurgisnacht. Zu spät erkennt er die fatalen
Folgen seines Handelns. Denn Marguerite hat ihr Kind umgebracht und soll nun hingerichtet werden. Faust gelingt
es nicht, sie aus dem Kerker zu retten und muss sie aufgeben. Doch Marguerite darf auf Erlösung bei Gott hoffen.
Charles Gounods 1859 in Paris uraufgeführte Oper MARGARETHE (Faust) eröffnet eine französische Perspektive
auf eines der bedeutendsten deutschen Theatersujets. Die Figur der Margarethe steht in der Oper im Vordergrund. Zudem tritt Faust hier weniger grüblerisch, sondern als vitaler Mann mit konkreten Ansprüchen an das
Leben auf.
DIE NIBELUNGEN
EIN DEUTSCHES TRAUERSPIEL IN DREI ABTEILUNGEN
VON FRIEDRICH HEBBEL
Wer ist’s, der heute sterben will?
Burgunderkönig Gunther begehrt die unbesiegbare Brunhild, Königin von Isenland. Als Drachentöter Siegfried
erscheint, mit seinen Heldentaten prahlt und sich in Gunthers Schwester Kriemhild verliebt, verspricht Gunther
ihm diese zur Frau, sollte er ihm im Gegenzug Brunhild verschaffen. Die Männer reisen nach Isenland, wo es Siegfried tatsächlich gelingt, Brunhild zu bezwingen und sie zu überzeugen, es sei Gunther gewesen. Sie muss dem
König als seine Braut an den Hof folgen. Doch Hagen Tronje schickt Siegfried noch einmal zu Brunhild, um ihren
Widerstand im Ehebett zu brechen. Als Kriemhild den Betrug erkennt, deckt sie ihn auf – mit verheerenden Konsequenzen: Brunhild fordert Siegfrieds Tod.
Eifersucht, Lüge, Verrat und Tod: Was mit dem Handel um zwei Frauen beginnt, führt direkt in die Katastrophe.
Auf den ungesühnten Mord an Siegfried, der die Nibelungen für immer im Verbrechen vereint, folgt mit
„Kriemhilds Rache“ ein Untergangsszenario, das in der Literatur seinesgleichen sucht. „Der Zweck des Trauerspiels war, den dramatischen Schatz des Nibelungen-Liedes für die reale Bühne flüssig zu machen“, schreibt
Hebbel über seine Bearbeitung des Nibelungen-Stoffes, uraufgeführt 1861.
Jan Gehler war Hausregisseur am Staatsschauspiel Dresden, wo er die Uraufführung von TSCHICK inszenierte,
mit der er 2012 zum Festival „Radikal jung“ nach München sowie zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen und
für den renommierten Theaterpreis „Der Faust“ nominiert war. Weitere Arbeiten führten ihn u. a. ans
Volkstheater München, Maxim Gorki Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg, Düsseldorfer Schauspielhaus und
Schauspiel Stuttgart.
DIE SCHÖPFUNG
ORATORIUM VON JOSEPH HAYDN
BALLETT VON JUTTA EBNOTHER
// Text von Gottfried van Swieten
// Nach der biblischen Genesis, Psalmtexten und John Miltons Paradise Lost
Den Athem des Lebens hauchte
er in sein Angesicht,
und der Mensch wurde zur
lebendigen Seele.
Wir alle haben Bilder im Kopf. Von der Welt wie sie ist und wie sie eigentlich sein sollte. Uns berührt die wunderbare Vielfalt der Natur und wir wissen zugleich um ihre Gefährdung. Wir wünschen uns den Menschen vernünftig,
empathisch und liebevoll und können doch vor seiner Gleichgültigkeit, Gier und Grausamkeit nicht die Augen
verschließen. Wie kommen wir klar mit dem Konflikt von kreativen und destruktiven Kräften, mit den hellen und
dunklen Seiten der Existenz, dem Widerspruch von Ideal und Realität?
Das am 19. März 1799 im alten Wiener Burgtheater erstmals öffentlich aufgeführte monumentale Oratorium DIE
SCHÖPFUNG von Joseph Haydn erzählt die Erschaffung der Welt nach biblischem Vorbild in plastischen Bildern
mit einer empfindsam-illustrierenden und eingängigen Tonsprache. Haydn eröffnet darin eine optimistische Weltsicht als Vision einer im Licht der Aufklärung zur Vernunft gekommenen Menschheit.
In ihrer Adaption des Oratoriums für den Tanz vollzieht Ballettdirektorin Jutta Ebnother das Werden der Welt
vom anfänglichen Chaos über die Erschaffung der leblosen und der belebten Natur bis zum Menschen
choreographisch nach und stellt dabei die Frage, wie wir aus der Erfahrung unserer eigenen Lebensrealität heraus
der Schöpfung heute begegnen. Das Ballett DIE SCHÖPFUNG wird mit Solisten, dem Opernchor, der
Schweriner Singakademie und der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin live auf die Bühne gebracht.
Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort bis spätestens 22.09.2017 im
Abonnementbüro oder an der Theaterkasse mit dem beigefügten
Anmeldeformular. Bitte beachtet unsere Sommerpause vom 07.08.2017 bis
04.09.2017. Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs bearbeitet.
Anmeldungen und ausführliche Informationen erhaltet Ihr unter:
Mecklenburgisches Staatstheater GmbH
Abonnementbüro
Angelika Fritsch
Alter Garten 2
19055 Schwerin
Tel:
Fax:
E-Mail:
0385 5300-125
0385 5300-129
[email protected]
TERMINE JUGENDABONNEMENT
2017/2018
JU-1
Datum
Zeit
Spielstätte
Vorstellung
12.10.2017
19.30
Großes Haus
VOR DEM FEST
09.11.2017
19.30
Großes Haus
OTELLO
04.01.2018
19.30
Großes Haus
MARGARETHE
01.03.2018
19.30
Großes Haus
DIE NIBELUNGEN
31.05.2018
19.30
Großes Haus
DIE SCHÖPFUNG
JU-2
Datum
Zeit
Spielstätte
Vorstellung
23.11.2017
19.30
Großes Haus
VOR DEM FEST
17.01.2018
19.30
Großes Haus
MARGARETHE
20.03.2018
19.30
Großes Haus
OTELLO
20.04.2018
19.30
Großes Haus
DIE SCHÖPFUNG
23.05.2018
19.30
Großes Haus
DIE NIBELUNGEN
Fünf Vorstellungen für einen ermäßigten Gesamtpreis:
I. Platzgruppe
II. Platzgruppe
III. Platzgruppe
IV. Platzgruppe
38,00 EUR
100,00 EUR
Preis für Schüler *
Preis für Begleitpersonen
34,00 EUR
85,00 EUR
Preis für Schüler *
Preis für Begleitpersonen
30,00 EUR
67,50 EUR
Preis für Schüler *
Preis für Begleitpersonen
26,00 EUR
55,00 EUR
Preis für Schüler *
Preis für Begleitpersonen
* bei Gruppen ab 10 Schülern erhält eine Begleitperson ein Abonnement zum Schülerpreis
Bei Rückfragen ist das Abonnementbüro Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 13.00 Uhr sowie Dienstag und
Donnerstag zusätzlich von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet und unter der Telefonnummer 0385 5300-125 zu
erreichen.
Das Abonnement läuft über eine Spielzeit und endet automatisch nach Ablauf dieser Spielzeit. Dieses
Abonnement ist von Jugendlichen bis zum 21. Lebensjahr bzw. bis zum Abschluss der Ausbildung buchbar. Die
Berechtigungsvoraussetzungen zum Abschluss eines Jugendabonnements müssen nachgewiesen werden.
Informationen zum Abonnement-Ausweis
Der Abonnement-Ausweis berechtigt Euch zum Besuch der genannten Aufführungen. Er gilt als Eintrittskarte und
ist beim Theaterbesuch dem Einlasspersonal vorzuzeigen.
Könnt Ihr einen Abonnement-Termin nicht wahrnehmen, ist der Umtausch für einen anderen Termin möglich,
natürlich nur für die gleiche Inszenierung. In diesem Fall müsst Ihr den Tausch bis spätestens 13 Uhr am
Vorstellungstag im Abonnementbüro oder an der Theaterkasse angemeldet haben. Sollte der Vorstellungstag
auf einen Montag fallen, ist aufgrund unserer Öffnungszeiten ein Tausch nur bis inklusive zum vorangehenden
Samstag möglich.
Der Verlust des Abonnement-Ausweises ist in jedem Fall dem Abonnementbüro zu melden. In diesem Fall wird
ein Ersatzausweis erstellt. Die genauen Platzangaben müssen der Theaterkasse vorliegen, sonst kann kein
Ersatzausweis ausgestellt werden. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 2,00 EUR.
Für den Fall, dass Ihr weitere Vorstellungen des Mecklenburgischen Staatstheaters in Begleitung Erwachsener
besuchen möchtet, erhaltet Ihr Gutscheine, die zum Erwerb ermäßigter Eintrittskarten berechtigten. Die
Ermäßigung beträgt ca. 20 % des regulären Eintrittspreises für Aufführungen im Großen Haus und im E-Werk. Ihr
könnt gegen Vorlage Eures Abonnement-Ausweises Gutscheine einlösen, d.h. Karten für die gewünschten
Vorstellungen erwerben. Ihr selbst erhaltet Karten zum Schülerpreis. Ausgenommen sind Gastspiele, Sonderund Freiluftveranstaltungen.
Der Abonnement-Ausweis ist übertragbar und kann zum betreffenden Termin oder zur Einlösung von
Gutscheinen auch von anderen Personen genutzt werden. Da dies ein Sonderabonnement ist, gilt die
Übertragbarkeit nur für Schüler, Auszubildende und Studenten.
Anmeldeverfahren
Alle Schülerinnen und Schüler, die in der Spielzeit 2017/2018 am Jugendabonnement teilnehmen möchten,
melden sich bei Frau Angelika Fritsch im Abonnementbüro. Bei mehreren Interessenten muss ein Klassenvertreter benannt werden, der das beigefügte Anmeldeformular ausfüllt und
bis spätestens 22.09.2017
im Abonnementbüro oder an der Theaterkasse des Mecklenburgischen Staatstheaters abgibt bzw. per Post
zuschickt. Bitte beachtet unsere Sommerpause vom 07.08.2017 bis 04.09.2017. Dem Klassenvertreter wird eine
Rechnung mit dem Gesamtbetrag der bestellten Abonnements zugeschickt. Er sammelt die Einzelbeträge ein,
überweist den Gesamtbetrag und erhält dann – gegen Vorlage der Einzahlungsquittung – an der Theaterkasse die
Abonnement-Ausweise, die als Eintrittskarten für alle fünf Vorstellungen gelten.
Der Klassenvertreter verpflichtet sich, sämtliche Informationen zum Jugendabonnement an die Interessenten weiterzugeben und sie über Änderungen
zu informieren.
ANMELDEFORMULAR
Schule ________________________________________________
Klasse ____________________
Angaben des Klassenvertreters:
Name ______________________
Vorname __________________
Straße, Nr. __________________
Wohnort __________________
Telefon _____________________
E-Mail _____________________
JU-1
JU-2
gewünschte Platzgruppe:
ich möchte zur Vorbereitung ca. 2 – 3 Wochen vor jedem Termin
eine E-Mail mit Informations- und Begleitmaterial zur jeweiligen
Inszenierung erhalten; E-Mail-Adresse bitte in Teilnehmerliste
eintragen
ich benötige kein weiteres Informationsmaterial zur Vorbereitung
1.
Name:
Vorname:
Email:
2.
Name:
Name:
Name:
Name:
Name:
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Email:
Lehrer/
Begleitung:
Schüler:
Lehrer/
Begleitung:
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Lehrer/
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Lehrer/
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8.
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7.
Lehrer/
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6.
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5.
Lehrer/
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4.
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3.
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9.
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10.
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Lehrer/
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Lehrer/
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Schüler:
Lehrer/
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Schüler:
Lehrer/
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Schüler:
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26.
Schüler:
Vorname:
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25.
Lehrer/
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Vorname:
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24.
Schüler:
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Email:
23.
Lehrer/
Begleitung:
Vorname:
Email:
22.
Schüler:
Vorname:
Email:
21.
Lehrer/
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20.
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19.
Lehrer/
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18.
Schüler:
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17.
Lehrer/
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Vorname:
Email:
16.
Schüler:
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15.
Lehrer/
Begleitung:
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14.
Schüler:
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13.
Lehrer/
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12.
Schüler:
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Email:
11.
Lehrer/
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Vorname:
Falls die Listenplätze nicht ausreichen, bitte Ergänzungen auf separatem Blatt anhängen!
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