Perspektiven für „Wohnzimmer“

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Dienstag, 5. Juli 2016
Dienstag, 5. Juli 2016
Perspektiven für „Wohnzimmer“
Willkommensinitiative „Welcome In“ für Flüchtlinge sucht Unterstützung / Treffen mit OB
FULDA (fd). „Ein großes
Dankeschön an Welcome
In“ richtete Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko
Wingenfeld bei einem gemeinsamen Treffen im
Stadtschloss an die über
100 Ehrenamtlichen der
Initiative.
„Es ist bemerkenswert, wie
viele Bürgerinnen und Bürger sich dafür engagieren,
Menschen, die als Flüchtlinge neu in unsere Gesellschaft kommen, zu integrieren, bei uns willkommen zu
heißen und für eine tatsächliche Willkommenskultur
hier bei uns in Fulda zu stehen.“ Bei dem Austausch
stellten Maximilian Rehwinkel, Andreas Raschendorfer und Jochen Schiersch
dem Oberbürgermeister sowie dem Bürgermeister Dag
Wehner das Konzept und
die Planungsfortschritte des
„Welcome In Wohnzimmers“ vor – und baten um
Unterstützung.
„Ich würde es sehr begrüßen, wenn es gelingen
könnte, das WohnzimmerProjekt hier in Fulda zu realisieren“, sagte Wingenfeld
den Aktiven seine Solidarität zu. Die
Ehrenamtlichen der
seit 2009
in
Fulda
agierenden,
gemeinnützigen Initiative planen
seit
November
letzten
Jahres, gemeinsam mit geflüchteten Menschen einen
Begegnungsraum in der Fuldaer Innenstadt einzurichten und zu betreiben – das
„Wohnzimmer“. (Die Fuldaer Zeitung berichtete) Unter
dem Motto „miteinander
PINNWAND
Platanen leiden
unter Pilzinfektion
FULDA-HORAS
(fd).
Wie in vielen anderen
Städten Deutschlands,
leiden auch in Fulda die
Platanen in den städtischen
Grünanlagen
und an den Straßenzügen vermehrt an der sogenannten
Platanenwelke.
„Miteinander statt übereinander reden“ lautet das Motto für das „Wohnzimmer“, einen geplanten Begegnungsraum, der in Fulda
entstehen soll. Maximilian Rehwinkel (l.), Jochen Schiersch (2.v.l.) und Andreas Raschendorfer (r.) stellten ihre Initiative der Stadtspitze um Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (M.) und Bürgermeister Dag Wehner vor.
Foto: Stadt Fulda
statt übereinander reden“
soll dort das Einander-Kennenlernen in entspannter
Atmosphäre im
Mittelpunkt stehen. Bei
dem Treffen wurde
eingehend darüber beraten, in
welcher
Form die
Initiative
Unterstützung
vonseiten der Stadt erfahren
könnte. „Toll, dass sich sowohl Herr Wingenfeld als
auch Herr Wehner die Zeit
genommen haben, sich mit
uns auszutauschen“, so Jochen Schiersch, hauptamtli-
cher
Koordinator
des
„Wohnzimmer“-Projekts.
„Wir haben viele nützliche
Tipps für mögliche Räume
und Kooperationspartner
bekommen und hoffen, dass
uns diese ein großes Stück
voranbringen werden.“ Beide Seiten vereinbarten, weiterhin in engem Kontakt zu
bleiben.
Seitdem das Projekt im
November letzten Jahres initiiert wurde, haben die Akti-
KONTAKT UND INFORMATIONEN
Um das „Wohnzimmer“ realisieren zu können, benötigt
die Gruppe weitere Unterstützung aus der Fuldaer Zivilgesellschaft. Über Tipps
für zu vermietende Räumlichkeiten in der Innenstadt
freuen sich die Ehrenamtlichen ebenso wie über Interessierte, die aktiv am Projekt teilnehmen oder Fördermitglieder werden möchten.
Kontakt:
[email protected]
Spendenkonto: Welcome In
Wohnzimmer,
IBAN: DE52 5306 0180
0100 6197 44
VR-Bank Fulda
Weitere Informationen finden Sie im Internet
www.wohnzimmer-fulda.de
ven der mehrfach ausgezeichneten Initiative in
hunderten Stunden ehrenamtlicher Arbeit ein Konzept erarbeitet, Kooperationen mit anderen Initiativen
abgeschlossen und viele
Spenden gesammelt.
„Wir sind überzeugt davon, dass das Wohnzimmer
eine zentrale Rolle bei der
Integration unserer neuen
Nachbarn spielen könnte.
Auch das vielfältige ehrenamtliche Engagement in der
Region könnte dort eine
zentrale Anlaufstelle erhalten. In vieler Hinsicht wäre
das Wohnzimmer eine echte Bereicherung für die Stadt
Fulda!“, ergänzte Maximilian Rehwinkel, der seit mehreren Jahren ehrenamtlich
bei „Welcome In“ aktiv ist.
Zu beobachten ist dies etwa am Ortsmittelpunkt
von Horas. Die Bäume
haben
vergleichsweise
wenige Blätter, viele sind
eingerollt und bräunlich
verfärbt. Ursache für die
„Platanenwelke“
oder
„Platanenblattbräune“
ist eine Pilzinfektion.
Auslöser ist der Pilz
„Apiognomonia venet“,
der zu den häufigsten
Krankheitserregern bei
Platanen gehört und besonders häufig nach
feucht-kühlen Frühjahrsmonaten auftritt. Für den
Menschen ist der Pilz ungefährlich, es kann aber
zu
Reizungen
der
Schleimhäute kommen.
Erfahrungsgemäß erholen sich die Platanen im
Laufe des Jahres und treiben erneut aus.
In Horas sind einige Bäume
von der Pilzkrankheit betroffen. Foto: Stadt Fulda
Lösung mit großen Entwicklungschancen
„Multimedia-Tisch“ der Rabanus-Maurus-Schule bewährt sich als Arbeitshilfe im Unterricht / „Evolution statt Revolution“
FULDA (mb). Besser als jeder
Overhead-Projektor
wirft die neue Dokumentenkamera dank Computer und Beamer das exakte
Bild der handgeschriebenen Gleichung einer Schülerin binnen Sekunden auf
die Wand des Klassenzimmers. Statt Laserpointer
hilft schließlich der Stift
den Klassenkameraden bei
der Herleitung des mathematischen
Ergebnisses.
Zettel, Kreide oder Zeigestock sind im Prinzip überflüssig geworden. Mit diesem System geht die Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium) Fulda inzwischen völlig neue Wege.
Schulleiter Matthias Höhl
spricht moderat von einer
„Evolution statt Revolution“ und freut sich über das
hohe Maß an Engagement
des Kreativteams um Studiendirektorin Hiltrud Jahn,
das diese praktikable und
kostengünstige Lösung als
wertvolle Arbeitshilfe für
den Unterricht kreiert hat.
Vor fünf bis sechs Jahren
hatte an der Schule die Diskussion um sogenannte
„Smart Boards“ oder „White
Boards“, also interaktive digitale Tafeln, begonnen.
Doch alles, was der Markt
seinerzeit zu bieten hatte,
war für Jahn wenig überzeugend. Für sie und einige Kollegen stellte sich die Frage:
„Wie können wir ein mediales Konzept auf dauerhafte
Füße stellen?“ Eine flexible
Lösung war gefragt. Mit dem
jetzigen Paket, das in einem
kleinen Tisch Platz findet,
ist sie inzwischen auch gefunden. Statt etlicher Tausend Euro für komplizierte
Technik kommt die Rabanus-Maurus-Schule mit vergleichsweise geringem Aufwand aus. Die Dokumen-
Der „Multimedia-Tisch“ ist eine kostengünstige Variante zu den teuren „Smart-Boards“ – und bewährt sich im Unterrichtsalltag am Domgymnasium bestens.
Foto: Stadt Fulda
tenkamera schlägt mit etwa
300 Euro zu Buche, der Tisch
mit 1000 und der Beamer
mit einem Betrag zwischen
700 und 800 Euro. Eine
günstige Variante zu den ungleich teuren „Smart-Boards“ – noch dazu eine „gute
Bereicherung“, wie Jahn
hervorhebt. Am meisten
freut sie allerdings: „Die
Schüler haben keine Berührungsängste und gehen
selbstverständlich mit der
neuen Technik um.“ Zehn
Klassenräume an der Rabanus-Maurus-Schule sind bereits mit den neuen „Multimedia-Tischen“ ausgestattet
worden. In zwei weiteren
Etappen sollen 26 Räume
plus Fachräume hinzukommen.
Ein Anflug von Stolz
schwingt bei Hiltrud Jahn
mit, wenn sie sagt: „Wir sind
glücklich, dass diese Innovation aus der Schule heraus
kommt. Vergleichbares gibt
es im lokalen Handel nicht.“
Mehr noch: Inzwischen liegen laut Team-Mitglied Jörg
Jacobi bereits mehrere An-
fragen vor, die sich für die
Lösung der Rabanus-Maurus-Schule interessieren. Ein
schöner Erfolg für Hiltrud
Jahn, Jörg Jacobi und Sebastian Schwarz, den Fuldas
Schuldezernent Dag Wehner mit seinem Dank für eine „spannende Entwicklung“ unterstreicht. Am Beispiel der Rabanus-MaurusSchule zeige sich, dass
„Smart Boards“ nicht in jedem Fall die beste Lösung
Innovation aus der
Schule selbst heraus
für den Unterricht darstellen. Das IT-Konzept für die
Fuldaer Schulen soll nach
Worten des Bürgermeisters
in drei Jahren fortgeschrieben werden. Wehner ist
schon jetzt gespannt, „wohin die Reise geht“. Für
Schulleiter Höhl steht indes
schon jetzt fest: Die HighTech-Lösung der RabanusMaurus-Schule ist der „effektivste Weg mit den größten Entwicklungschancen“.
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Dienstag, 5. Juli 2016
Dienstag, 5. Juli 2016
Vom Madrigal bis
zum Popsong
Chor der Musikschule singt im Klinikum
FULDA (fd). Vokalmusik
in all ihren Facetten steht
beim nächsten „musikalischen Sonntagsfrühstück“
am 10. Juli von 10 bis 12
Uhr im Mittelpunkt der
Konzertreihe in der Eingangshalle des Klinikums
Fulda. Zu Gast ist diesmal
der Chor capanello vocale
der Musikschule der Stadt
Fulda.
Der musikschuleigene Chor
capannello vocale ist im Jahr
1980 gegründet worden. Zu
dieser Zeit war die Tradition
des Singens, ob einfache
Volkslieder oder in Chören,
etwas aus der Mode geraten.
Allmählich hat man sich
aber wieder an die frühen
1930er Jahre erinnert, als die
„Comedian
Harmonists“
mit gekonnten und geistreichen Gassenhauern brillierten. Dies lockte viele Sänger
in den Musikschulchor, der
gleichzeitig aber auch für
Musikschülerinnen
und
Musikschüler die Gelegenheit bot, verschiedene Stile
kennenzulernen, das als
Theorie Gelernte praktisch
zu vertiefen und die Stimme
zu schulen. Vom Madrigal
über das Spiritual bis hin
zum Popsong wird heute eine beachtliche Vielfalt gepflegt.
Die etwa 20 Aktiven des
Chors proben unter der Leitung von Stephen Berg
dienstags von 18.30 bis
20.45 Uhr im Raum 101 der
Musikschule.
Neugierige
sind immer herzlich willkommen.
Der von der Jury favorisierte Entwurf des Büros Scheffler + Partner (Frankfurt) sieht für eine mögliche künftige Wohnbebauung in der
Haimbacher Merkurstraße eine Bebauungsstruktur mit fünf unterschiedlichen Gebäudetypologien vor. Grafik: Scheffler + Partner
Siegerentwurf aus Frankfurt
Ausstellung zeigt Ergebnisse eines städtebaulichen Wettbwerbs für Haimbach
FULDA (jo). Fünf Planungsbüros haben sich im
Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs Gedanken gemacht, wie die künftige Wohnbebauung an
der Merkurstraße im Fuldaer Stadtteil Haimbach
aussehen könnte. Ab sofort sind die Entwürfe im
Stadtschloss zu sehen –
einschließlich des Siegerentwurfs aus Frankfurt.
Der Chor capanello vocale tritt in der Reihe des „musikalischen
Sonntagsfrühstücks“ im Klinikum auf.
Foto: Stadt Fulda
Im Osten von Haimbach
zwischen dem Münsterfeldpark und dem Ortsteil
Haimbach soll ein neues
Wohngebiet entstehen. Der
Wettbewerb wurde von der
Deutschen Telekom AG, vertreten durch die Vermarktungsgesellschaft Corpussireo, in Kooperation mit der
Stadt Fulda ausgelobt. Das
Gelände soll nach dem Vorgaben aus dem Wettbewerb
von einem Investor entwickelt werden.
Das beplante Areal umfasst sowohl das TelekomGrundstück, auf dem sich
auch künftig eine Glasfaserverstärkerstation befinden
wird, als auch die Liegenschaft der Posttochter DHL,
deren Gelände allerdings
derzeit noch nicht für eine
Wohnbebauung zur Disposition steht.
Das Büro Scheffler + Partner aus Frankfurt hat mit seinem Entwurf die Jury überzeugt. Die Verfasser schlagen eine Bebauungsstruktur
mit fünf unterschiedlichen
Gebäudetypologien vor. Auf
der Grundlage eines übersichtlichen und nachvollziehbaren Wegekonzeptes
von zwei Erschließungsstraßen mit öffentlichen Parkierungsmöglichkeiten, kleineren
Verbindungssträß-
chen sowie zwei „Anger“genannten breiteren Straßen
mit mittigen Solitärbäumen
entsteht ein Quartier, das
auch mit Blick auf das deutliche Höhengefälle überzeugt. Dieser Wettbewerbsbeitrag erhielt den 1. Preis
und wurde zur Weiterbearbeitung empfohlen.
Noch bis zum 8. Juli können Interessierte alle Entwürfe im 1. OG des Stadtschlosses (Eingang Museumskasse) im Bereich zwischen Schlosskapelle und
Marmorsaal von 8 bis 18 Uhr
in Augenschein nehmen.
AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
Ortsbeiratssitzung
Tagesordnung I
Mittwoch, 06.07.2016, 20:00 Uhr, Bürgerhaus Istergiesel, Sitzung des
Ortsbeirates Istergiesel.
Tagesordnung
1. Bericht des Ortsvorstehers
2. Ergänzung Haushaltsanträge 2017
3. Organisation Seniorenfahrt
4. Verkehrssicherheit in Istergiesel
5. Termine 2016/2017
6. Anträge und Anfragen
Wolfgang B i l z , Ortsvorsteher
Ortsbeiratssitzung
Mittwoch, 06. Juli 2016, 20:00 Uhr, Ortsbeiratsraum Bernhards,
Sitzung des Ortsbeirates Bernhards.
Tagesordnung
1. Bericht des Ortsvorstehers
2. Planung Einweihung Bürgerhaus
3. Anfragen/Anträge
Uwe R i e t h m ü l l e r , Ortsvorsteher
Am
Donnerstag, 07.07.2016, 18:00 Uhr,
findet eine gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Bauwesen, Stadtplanung und Umwelt und des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr der Stadtverordnetenversammlung im Sitzungszimmer D 105
(Kurfürstenzimmer) des Stadtschlosses statt.
Tagesordnung
1. Regionales Einzelhandelskonzept – Vorstellung
Fulda, 1. Juli 2016
Die Vorsitzenden:
Walter K r a h und
Dr. Albert P o s t
Am
Montag, 11.07.2016, 18:00 Uhr,
findet eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda im Fürstensaal des Stadtschlosses statt.
Ortsbeiratssitzung
1. Beschluss über den Widerspruch gegen die Wahl der Mitglieder für:
den Trägerausschuss der Rhönenergie,
die Verbandsversammlung des Abwasserverbandes und
die sachkundigen Mitglieder des Jugendhilfeausschusses
2. Wahl einer 2. stellv. Schriftführerin für die Stadtverordnetenversammlung
3. Nachwahl von sachkundigen Bürgern für die Friedhofskommission
4. Durchführung der 8. Hessischen Landesgartenschau 2026
5. Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge
Tagesordnung II
6. Anpassung des Gesellschaftsvertrages der RhönEnergie Fulda
GmbH
7. Feststellung des Jahresabschlusses der Stadt Fulda zum
31.12.2015 gem. § 112 Abs. 9 HGO
8. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2015 des Eigenbetriebes „Parkstätten, Energie und Wasser Fulda“
9. Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) – Förderung kommunaler Infrastruktur
10. Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 177 „Am Leschberg“
Beschluss über die Offenlegung gemäß § 3 (2) und § 4 (2) BauGB
Beschluss über die Ergebnisse der Erstbeteiligung
Beschluss über Änderung des Geltungsbereichs
11. Änderung Nr. 5 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 33
“Edelzeller Feld“
hier:
– Bericht über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Beteiligung der Behörden
– Beschluss über die Offenlegung gemäß § 3(2) und §4(2) BauGB
12. Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk
Fulda IV
Die Anfragen und Anträge können über „www.fulda.de/Stadtverwaltung/Stadtpolitik/Anfragen/Anträge“ eingesehen werden; sie liegen
darüber hinaus im Bürgerbüro zur Einsicht aus.
Besucher der Stadtverordnetenversammlung werden gebeten, die Eingänge B 1 bzw. B 3 (Aufzug) zu benutzen.
Fulda, 1. Juli 2016
Die Stadtverordnetenvorsteherin:
(Margarete H a r t m a n n )
Montag, 11. Juli 2016, 20:00 Uhr, Sportzentrum Johannesberg,
Sitzung des Ortsbeirates Johannesberg.
Tagesordnung
1. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des
letzten Protokolls
2. Bericht des Ortsvorstehers
3. Seniorenfahrt 2016
4. Anfragen und Anträge
Erwin S t o c k , Ortsvorsteher
Ortsbeiratssitzung
Mittwoch, 13. Juli 2016, 20:00 Uhr, Ortsvorsteherbüro Mittelrode,
Sitzung des Ortsbeirates Mittelrode.
Tagesordnung
1. Bericht des Ortsvorstehers
2. Planung Stadtteilfahrt
3. Problematik Schutzhütte am Bolzplatz
4. Anfragen/Anträge
Erich D ö r r , Ortsvorsteher
Hinweis auf öffentliche Ausschreibung gemäß VOB/A § 3
Der Magistrat der Stadt Fulda, Stadtschloss, Zimmer C 108, Postfach
20 52, 36010 Fulda, Telefon (06 61) 1 02-11 15, Telefax (06 61) 1 0221 15 schreibt Abdichtungsarbeiten Flachdach im Bürgerhaus Haimbach aus. Der vollständige Text wird in der HAD mit der Referenznummer 1967/307 veröffentlicht.
Hinweis auf eine öffentliche Ausschreibung
Der Abwasserverband Fulda schreibt nach den Bedingungen der VOB/A
die Kanalerneuerung in der „Witzelstraße“ und „Anton-SchmittStraße“, in Fulda öffentlich aus. Die Leistungen umfassen ca. 72 m
PVC-U Kanalleitungen DN 300 und die Erneuerung von rund 64 m
Kanalhausanschlussleitungen. Verdingungsunterlagen können ausschließlich in elektronischer Form bezogen werden. Kostenlose Einsicht und Download der Verdingungsunterlagen ab 28.06.2016
sofort unter www.subreport.de/E33248543
Submission: 19.07.2016, 11:00 Uhr.
Der vollständige Text wird in folgenden Medien veröffentlicht:
Subreport, bi und HAD.
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