TELEMATIK IM GÜTERKRAFTVERKEHR Ergebnis einer Marktstudie des GVB – Studienkreis „ Anbieter - Marktübersicht „ Mitglieder des Studienkreis: F. Buscholl U. Agne B. Behrend H. Grosse P. Kaus M. Köhler V. Mayer J. Wapler FH Heilbronn, GVB e.V. FH Heilbronn Rheinkraft International GmbH VKS EG BGL e.V. Huettemann GmbH FH Heilbronn BWV e.V. Ergebnisstand: 12 / 2003 Die Verfasser weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Ergebnisse auf den Angaben der befragten Unternehmen beruhen. Änderungen nach dem Zeitpunkt der Erhebung sind nicht berücksichtigt. Jegliche Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben wird ausgeschlossen !! Die Antworten der Unternehmen sind mit blauer Farbe geschrieben !!! Heilbronn, 28. März 2004 Seite 1 von 106 Beteiligte Unternehmen Seite 1. AIS Advanced Info Data Systems GmbH 3 2. DAM- Soft e.K. 9 3. DaimlerChrysler Services FleetBoard GmbH 14 4. Digicore Deutschland GmbH 20 5. EPSa GmbH 25 6. Euro Telematik AG 30 7. FUGON GmbH 38 8. IVU Traffic Technologies AG 45 9. LH COMLOG A/S 50 10. MAN Nutzfahrzeuge 56 11. OHB Teledata GmbH 61 12. plettac mobile radio GmbH 69 13. PTV AG 75 14. SALT AG 77 15. Spedion GmbH 82 16. Top Control GmbH 88 17. transportdata AG 93 18. Truck 24 AG 100 Seite 2 von 106 1. AIS Advanced InfoData Systems GmbH Firmenadresse: Söflinger Strasse 100 PLZ und Ort : 89077 Ulm Tel.: 0731/934096-55 Homepage: www.ais.de Fax : 0731/934096-10 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 30 (mit Freelancern 50) 15 (mit Freelancern 25) 4 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Projektmanagement, Schulung + Service + Hotline, Fernwartung, Installation + Integration 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Disposoftware mit bidirektionaler Kommunikation zum Fuhrpark, Ortung, Echtzeit-Auftragssteuerung, Zustell- und Abholscannung, Fahrtdatenauswertung, Kundenspezifische Anwendungen 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Stückgut, Teil- und Komplettladung, Serviceflotten, Gefahrgut, Spezialtransporte, KEP-Verkehre Personentransporte, Werttransporte, Pharma- und Möbelindustrie 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 06:00 Uhr bis 20:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch und Englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: 1 Std. für Disponenten: 3-4 Std. für eigene IT-Mitarbeiter: 2 Std. für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? IDS Logistik GmbH (Stückgut-Kooperation mit 2.500 Fahrzeugen) 2000/2001 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: 1997: Gründung; 1999: Erste Vorstellung von FeDiS auf der Transport in München; 2000: Erstes Großprojekt IDS; 2001: Entwicklung von Zustellung- und Abholscannung, FeDiS auf PDA´s portiert; 2002: GPRS-Umstellung, Zweites Großprojekt CargoLine Seite 3 von 106 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? VDO Kienzle Argo: Portierung von FeDiS auf dasNavigationssystem Dayton. Kompination aus Zielführung + Auftragsmanagement DaimlerChrysler Services FleetBord GmbH: Anbindung und Integration von FeDiS zu Fleetboard. Symbol Technologies GmbH: Hardwarelieferant Barcodescanner. T-Mobile : Systempartner für Kommunikation und Projekte ptv AG: Partner für Mautlösung und Tourenplanung d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Palfinger Hebetechnik (Österreich) – Gemensame Branchenlösung für Entsorger 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: AIS-2810, AIS-2820, AIS-2830 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Auftragsmanagement, Zustell- und Abholscannung 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: AIS-2810 = Bordrechner + Bedieneinheit AIS-2820 = iPAQ bzw. PDA´s AIS-2830 = Barcodescanner 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe ____ cm Gewicht _______g / kg Anbringung im Führerhaus Stromversorgung autark benötigte Spannung: 12 Volt f) Sonstige Besonderheiten Breite____ cm Tiefe____ cm außerhalb des Führerhauses angeschlossen an LKW 24 Volt ____Volt mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere E1-Zulassung 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? EG-Richtlinie: 72/245 95/54 2653 00 Seite 4 von 106 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:____FeDiS_) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _.Net-Framework____ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: _Sybase 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS W indows XP MS W indows 2003 Server MS W indows CE Linux Sonstige: ______________________ Datenbank-Server Präsentationsebene /Client Web-Applikation (Server) X X X X X X X X X X X Sonstiges: _______ X 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? Nein 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? .Net / C-Shar / C++ / C 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F re m d s y s te m A S 4 0 0 F o rtra s B O G S c h n itts te lle n b e z e ic h n u n g / - In h a lte A S 4 0 0 IM E X B o rd 1 2 8 , S ta t 1 2 8 X M L - S c h n itts te lle XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: Seite 5 von 106 Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) S p e d itio n S p e d itio n S p e d itio n B u rs p e d M T G W a c k le r 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Fahrzeugbesogene Aufträge Gefahrene Touren Fahrzeugbezogene Statistik Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Versandempfangsadresse/Stati/Frachtdaten indiviuell festlegbar Tour/Tourbeschreibung/Position/ „“ Tourenbezogene Aufträge Fahrer/Tour/Kapazität/Kennzeichen Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? eigene Layoutdefinition möglich Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage Zentralsysteme & Datenbanken: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage Web-Portal und Applikationen: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage Auswertungen & Analysen: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage Kartenmaterial: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Auftragskompatiblie Schnittstellendefinition, abgesichert durch eigene Protokolldefinition mit Releasmanagment b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: roulierende 3-jahres Roadmap c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? über Fernwartung (GPRS) 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Interne Massen- und Performancetests, Problempunkte werden beseitigt 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): Modulkonzept sichert Austauschbarkeit. Dadurch flexible Funktionserweiterung möglich. Client-ServerArchitektur ermöglicht Skalierbarkeit im Unternehmen 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Audentifizierungssystem b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Standardisiertes Verfahren (User, Passwort, Rechtfreigabe pro User, usw.) Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Verfügbarkeit 95% -99%, je nach Systemlandschaft beim Kunden. Nachweis durch Event-Logging Seite 6 von 106 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Erfassung durch Hotline (Email, Fax, Telefon), Behebung durch Support, Servicepartner, AIS- Serviceteam, Remotewartung 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Hardware: 24 Std. Service, Software: 2 Std.; Rückmeldung über Support 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Systemwartungsfrei; Systemupdates werden kundenindividuell projektiert 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Band- und Replikationssicherung 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Anzahl Anzahl Seit … in Geräte Anwender Betrieb Andreas Schmid Internationale Spedition GmbH & Co. Häring GmbH & Co. KG G. L. Kayser GmbH & Co. KG KG Bursped Spedition GmbH & Co. Koster & Hapke Internationale Spedition L. Wackler Wwe. Nachf. GmbH Quali Night AG Stückgut Stückgut Stückgut Stückgut Stückgut Stückgut Nacht-Express 60 400 80 80 76 115 50 2 20 4 2 2 3 1 Ende 00 Ende 00 Ende 00 Anfang 03 Anfang 03 Mitte 03 Mitte 02 T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Referenzkunden stehen prinzipiell jederzeit zur Verfügung. Kontaktaufnahme bitte jedoch nur über AIS abwickeln. Seite 7 von 106 Anmerkungen 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Siehe Anlage Position Stück Kaufpreis (€) Leasingrate mtl. (€) Miete mtl./LKW 1. Fahrzeughardware 25 27.977,50 923 2. Fahrzeugsoftware 25 2.925,00 97 Gemäß Auflistung 12.168,10 402 dto. 5.350,00 177 48.420,60 1.599 jährlich 1.399 monatlich 117 incl. WV 2.339 195 incl. Vers. 1.911 2.855 68.779 102.762 52.159 71.684 105.617 58 76 114 3. Zentralensoftware/ Hardware 4. Services Summe 1.- 4. 5. Wartungsvertrag HW (1.) 25 6. Wartungsvertrag SW (2. + 4.) Summe monatlich all-in Summe 36 Summe 36 + 1, + 6% Summe monatlich pro LKW Leasingfaktor mtl. Versicherung mtl. Summe Basis 36 ohne Restwert 0,032 0,0008 0,0328 Seite 8 von 106 114 2. DAM-SOFT Peter Dambrowsky e.K. Firmenadresse: Staffelstr. 2 PLZ und Ort : 70190 Stuttgart Tel.: Homepage: +49 711 120977-0 Fax : +49 711 120977-2 www.fuhrparkmanagementsysteme.de 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 4 2 2 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) X Anbieter Telematik-Hardware X Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen X Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Einsatz bei allen Firmen mit eigenem Fuhrpark wie Handwerker, Sicherheitsdienste und Sanitätsdienste. 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? branchenspezifische Erweiterungen sind jederzeit möglich. Die Lösungen sind universell und nicht auf bestimmte Branchen zugeschnitten. Zusätzliche 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware X Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja X Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? X Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? X Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? X 24H von --:-- Uhr bis --:-- Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, englisch, spanisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) X für Fahrer: minimal X für Disponenten: ca. 4 Stunden für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? Fahrzeugbordrechner MOFAT 1999 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: -----------------c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Mit Hardwareentwicklern und Vertriebshäusern. d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein Seite 9 von 106 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) Größe, Abmessungen: Höhe ____ cm Breite____ cm Tiefe____ cm c) Gewicht _______g / kg d) Anbringung im Führerhaus außerhalb des Führerhauses e) Stromversorgung autark angeschlossen an LKW benötigte Spannung: 12 Volt 24 Volt ____Volt f) Sonstige Besonderheiten mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national X Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: X EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ Seite 10 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten Datenbank-Server Präsentationsebene /Client Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: ______________________ 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: X SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) X Auslesegerät Infrarot X Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? X keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? NetExpress, C++, Visual Basic, List u. Label 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F re m d s y s te m S c h n it ts t e lle n b e z e ic h n u n g / I n h a lt e Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank X über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug X direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? X Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? ODBC X Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Nach Kundenwunsch 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: X Auswertungen & Analysen: regelmäßig X Kartenmaterial: regelmäßig Seite 11 von 106 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Ja b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Ja, per GSM 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Prüfung beim Hardwarehersteller (insgesamt 15000 verkaufte Fahrzeuggeräte) 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): auf Kundenwunsch jederzeit möglich 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Passwort b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Innerhalb der Software an Passwort gebundene Berechtigung Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT- Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Unmittelbar durch Service 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Innerhalb 1 Tages 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Keine 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken X Hotline / Problemlösungssupport X Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren X Schulungen weitere Services: Seite 12 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Verschiedene Varianten Verschiedene Varianten Branche Zahl Anzahl Seit … in Geräte Anwender Betrieb Anmerkungen Flaschnereibetriebe Gebäudereiniger T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name n. Absprache Ansprechpartner Telefon E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. ***Dazu sind mehr Informationen notwendig. Kosten pro Fahrzeug etwa EUR 1200,-Kosten in der Zentrale einmalig ohne Kartenmaterial etwa EUR 2000,-Kosten Kartenmaterial pro Arbeitsplatz etwa EUR 950,-Schnittstelle zur Dispo-Software nicht kalkulierbar. Peter Dambrowsky DAM-SOFT Stuttgart Seite 13 von 106 3. DaimlerChrysler Services FleetBoard GmbH Firmenadresse: HPC Z400 PLZ und Ort : 70546 Stuttgart Tel.: 0711/17-91105 Homepage: www.fleetboard.com Fax : 0711/17-91121 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 60 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) X Anbieter Telematik-Hardware X Anbieter Telematik-Softwarelösungen X Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen X Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Fahrzeugmanagement, Disposition 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software X Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja X Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? X Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? X Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H X von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, englisch, französisch, niederländisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: für Disponenten: für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? FleetBoard Trucking, 1999 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: Trucking, Disposition, Einbindung Frachtenbörse c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Ja, Mercedes-Benz ist im selben Konzern Seite 14 von 106 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: FleetBoard Fahrzeugmanagement, Disposition 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: DC Telematikplattform mit GSM Modem, CAN Schnittstelle, Fahrerarbeitsplatz (Display), Keyboard, GPS-Antenne 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) X Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar X Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Auftragsformular Sonstiges b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe ____ cm Gewicht g / kg Anbringung X im Führerhaus Stromversorgung autark benötigte Spannung: X 12 Volt f) Sonstige Besonderheiten: GSM-Modem Breite____ cm Tiefe____ cm außerhalb des Führerhauses mobil X angeschlossen an LKW X 24 Volt ____Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national X Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: X EG / ECE-Zulassung X EMV DIN-Norm___________ (___________________________) X ISO-Norm z.B. 11898 ( Highspeed CAN ), etc. Andere MB spezifische Fahrzeug-Standards, SAE – J1939, etc. 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? MB spezifischer Testprozess für Steuergeräte zur Prüfung der Automotive-Fähigkeit 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): X MS IE 6.x X Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script X Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server X DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ Seite 15 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssystem e Fahrzeugsystem kom ponenten Datenbank-Server Präsentationsebene /Client W eb-Applikation (Server) Sonstiges: _______ M S W indows NT M S W indows 98/M E M S W indows 2000 M S W indows 2000 Server M S W indows XP M S W indows 2003 Server M S W indows CE Linux Sonstige: ______________________ 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: X SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? X keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? Java 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n Im E in s a tz F re m d s y s te m b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z ) In h a lte XML-Kompatibilität: SOAP EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? X über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: X X X X Wichtigste Inhalte: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Seite 16 von 106 Berichtsintervalle: Nein Ja, in MS Exel Ja Nein 7. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralbanksysteme & Datenbanken Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: X Kartenmaterial: zweimal jährlich 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Releasemanagement b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: Ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Externes Remote-Update, Luftschnittstelle 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Wurde geprüft 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): J2EE 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? 3-stufiger Login-Prozess b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? X Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Firewall, Virenscanner, Intrusion defection 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Tägliches Reporting, Weck- und Alarmrufe, SMS-Benachrichtigung 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? 1st und 2nd Level Support 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 1st und 2nd Level Prozess 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Monatl. Wartungsintervalle, wöchentl. Vorankündigung 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Ja, redundante HW, USV, Datensicherung 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? X Überwachung System-Performance und Datenbanken X Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren X Schulungen weitere Services: Seite 17 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Anzahl Geräte Branche Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement Fuhrpark- und Transportmanagement T T T T T T T T Anzahl Anwender Seit … in Betrieb Anmerkungen Komplett- & Teilladungsverkehre Stück- & Sammelgutverkehre Konsumgüterdistribution Tank-/Siloverkehre Serviceflotten Kontraktlogistik Ersatzteillogistik Autotransporter T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Ansprechpartner Farwick Spedition, Steinfurt Hansa-Flex, Bremen Rothermel, Östringen Stallmann Spedition, Bünde Häger Spedition, Bastwig Telefon Roman Farwick (GF) Wolfgang Brückmann (VL) Christian Rothermel (GF) Adolf Niermann (ppa.) Bernd Häger (GF) Seite 18 von 106 E-Mail 02552/937812 0160/4793700 07253/925640 05223/963911 02904/97400 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Seite 19 von 106 4. Digicore Deutschland GmbH Firmenadresse: Hannoversche Str. 99 a PLZ und Ort : 49084 Osnabrück Tel.: 0541 – 33504 – 0 Homepage: www.digicore-deutschland.de Fax : 0541 – 33504 - 50 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: ca. 650 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik) ca. 35 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): ca. 75 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Nein, wir bedienen jede Branche 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von bis In welchen Sprachen? Weltweit, durch Niederlassungen e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: max. 0,5 für Disponenten: max. 2,5 für eigene IT-Mitarbeiter: max. 2,5 für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? C – Track, 1991 in Südafrika b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: 1998 Eröffnung Europazentrale in Rotterdam 2002 Gründung Deutschland 2002 größter Einzelauftrag durch debisfleet mit 19000 c-track c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? --d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? --- Seite 20 von 106 3. Endgeräte / Hardware - Profil 1. Produkt(gruppen)name: C - Track 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeugortung 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: C – Track – 80 + ggfs. Zubehör SW C – Track 2000 + ggfs. Zubehör 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges Steuerung, Eingabe + Darstellung über Palm b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe 3,5 cm Breite 11 cm Tiefe 15 cm Gewicht 0,300 kg Anbringung im Führerhaus außerhalb des Führerhauses Stromversorgung autark angeschlossen an LKW benötigte Spannung: 12 Volt 24 Volt 8 – 40 Volt f) Sonstige Besonderheiten autarke Stromversorgung durch Batteriepacks erweiterbar mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: durch Niederlassungen weltweit In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm_9001__________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Ständig, s. o. 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur Clientsoftware: (Browser) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Opera Sonstige: ActiveX Sonstige: _________________ Oracle DB Seite 21 von 106 x Sonstige: MS Access 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 M S W indows 2000 Server M S W indows XP M S Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: ______________________ Fahrzeugsystem- Datenbank-Server komponenten x Präsentationsebene /Client x x x x Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ x x x x x 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab 2004 vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: Eigenentwicklung Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? --14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n Im E in s a tz F re m d s y s te m b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z ) In h a lte XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Über 12 verschiedene Berichte stehen zur Verfügung; alle sind durch Anwender frei abrufbar Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Seite 22 von 106 Crystal reports 17. Wie oft wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: nach Bedarf Zentralsysteme & Datenbanken: nach Bedarf Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: nach Bedarf Kartenmaterial: abhängig von Map & Guide 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Auf- und abwärtskompatibel b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: nur bei Notwendigkeit c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Über Palm 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Seit 12 Jahren weltweit im Einsatz 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): ständig ausbaufähig 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Zugriff nur durch Password b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? ------Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? --23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? --24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Telefonisch, ggf. Durch Techniker vor Ort 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 48 Std., flexible 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? keine 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Ja 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen Seite 23 von 106 weitere Services: Seite 24 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? --------------------------T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b)Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: -------------- 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Incl. aller o.g. Kriterien, sowie Service und Einbau: 62.043,80 Euro netto Alternativ: 648,82 Euro mtl. Netto je Fahrzeug möglich Laufzeit 48 Monate / 20% Anzahlung Kommunikationskosten abhängig vom jeweiligen Providervertrag Beispiel: Telekom Grundgebühr 10,32 Euro mtl. 1,53 EuroCent pro 1,85 sec. Seite 25 von 106 5. EPSa GmbH Firmenadresse: EPSa GmbH, NL Jena, Göschwitzer Straße 32 PLZ und Ort : 07745 Jena Tel.: 03641 / 6336-0 Homepage: www.epsa.de Fax : 03641 / 6336-33 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 156 7 3 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Autonome Endgeräte, Endgeräte für Fahrzeugüberwachung, universelle Endgeräteplattformen 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Baumaschinenenüberwachung Wechselbrückenortung 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr In welchen Sprachen? deutsch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: für Disponenten: für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? SatMOS - Familie 1998 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: SatMOS - Familie, TS-... – Familie ab 2002 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Datafactory – Internetzentrale, SatMARS – Stand alone Zentrale d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein Seite 26 von 106 3. Endgeräte / Hardware Profil 1. Produkt(gruppen)name: SatMOS, SatDIS 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeuge 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Ortungs- und Kommunikationseinheit mit abgesetzter Antenne (SatMOS...) und Fahrzeugterminal SatDIS...) 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) Größe, Abmessungen: c) Gewicht d) Anbringung e) Stromversorgung benötigte Spannung: f) Sonstige Besonderheiten SatMOS: Höhe 8,0 cm Breite 10,5 cm Tiefe 13,0 cm SatDIS: 10,6 cm 21,4 cm 4,0 cm SatMOS: 0,7 kg SatDIS: 0,9 kg im Führerhaus außerhalb des Führerhauses mobil autark angeschlossen an LKW 12 Volt 24 Volt ____Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Feldtests 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Übersicht beteiligte Systeme: Darstellung der zentralen Software siehe datafactory-WEBfleet, DATAfleet bzw. SatMARS - SatSMS Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ Seite 27 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) B e trie b s s ys te m e F a h rze u g s ys te m k o m p o n e n te n D a te n b a n k -S e rve r P rä s e n ta tio n s e b e n e /C lie n t W e b -A p p lik a tio n (S e rve r) S o n s tig e s : _______ M S W in d o w s N T M S W in d o w s 9 8 /M E M S W in d o w s 2 0 0 0 M S W in d o w s 2 0 0 0 S e rve r M S W in d o w s X P M S W in d o w s 2 0 0 3 S e rve r M S W in d o w s C E L in u x S o n s tig e : ______________________ 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? ja 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? C 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) siehe datafactory, SatMARS F re m d s y s te m S c h n it ts t e lle n b e z e ic h n u n g / I n h a lt e Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: ------- 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: siehe datafactory, SatMARS Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Seite 28 von 106 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: bei Bedarf Zentralsysteme & Datenbanken: siehe datafactory, SatMARS Web-Portal und Applikationen: siehe datafactory, SatMARS Auswertungen & Analysen: siehe datafactory, SatMARS Kartenmaterial: siehe datafactory, SatMARS 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Abstimmung zwischen EPSa und Softwarepartnern b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: ----c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? GSM 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? siehe datafactory, SatMARS 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): siehe datafactory, SatMARS 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? siehe datafactory, SatMARS b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? siehe datafactory, SatMARS 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? siehe datafactory, SatMARS 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Hotline, Geräteaustausch/Reparatur 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Für Zentrale: siehe datafactory, SatMARS 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Für Zentrale: siehe datafactory, SatMARS 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Für Zentrale: siehe datafactory, SatMARS 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Seite 29 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Flottenmanagement Branche Anzahl Geräte Anzahl Anwender Seit … in Betrieb Speditionen 1800 8 ab 1998 Anmerkungen T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. 25 Endgeräte TS-UNI mit TS-DIS2: 27.500,- EUR Zentrale (Modem, Antenne, Software, Deutschland-City-Karte): Seite 30 von 106 3.000,- EUR. 6. Euro Telematik AG Firmenadresse: PLZ und Ort : Tel.: Homepage: Euro Telematik AG Riedweg 5, 89081 Ulm 0731/93697-0 Fax : 0731/93697-79 www.euro-telematik.de 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 52 18 6 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) X Anbieter Telematik-Hardware X Anbieter Telematik-Softwarelösungen X Anbieter Telematik-Internet-Portal X Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen X Anbieter Telematik-Komplettlösungen X Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Engineering und Beratung 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Stückgut, Serviceflotten/Kundendienst, Autotransporte, KEP, Sicherheitsunternehmen, Entsorger, Lokale Anwendungen, JIT, Tank- und Silo 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene X Straße Wasser X Hardware X Software X Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? X Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? X Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? X Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H X von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, englisch, französisch, kroatisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) X für Fahrer: 4 Stunden X für Disponenten: 8 Stunden für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? TMG-350 Telematik-Endgerät mit TransWatch Zentrale, Frühjahr 1999 bei Kunden ATG Automobillogistik installiert b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: 10/98 Kooperation mit PASSO, 12/00 IVECO Telematik Integrator; 07/02 Übernahme des PassoFleet Dienstes der Vodafone und Übernahme der Nusys Geschäfte Seite 31 von 106 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Speditions-Software- Hersteller wie: BNS; Corbit Connect, Soloplan, ILAS, Prosys, Salt, Transflow, Tacoss, SAP, VSB und Wang d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? IVECO : ‚Qualified Vehicle Telematics Integrator for the connection to the Vehicle Data Interface 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: TMG 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: versch. Flottenmanagementanwendungen 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Bordrechner, Modem und Bedieneinheit ggf. Anschluß von Scanner, Drucker Trailerbox , digitale I/O Kontakte 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) X Bildschirm mit voller Tastatur X Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung X Mit abnehmbarem Handscanner X Touch Screen Mit Mouse pad X Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar X Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche? Bedienoberfläche von CE-Geräten Sonstiges b) Größe, Abmessungen: c) Gewicht d) Anbringung e) Stromversorgung benötigte Spannung: f) Sonstige Besonderheiten z.B.: Bedieneinheit Höhe 12 cm Breite 18 cm Tiefe 5 cm 800g X im Führerhaus außerhalb des Führerhauses ggf. X mobil ggf. X autark X angeschlossen an LKW X 12 Volt X 24 Volt ____Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: X Flächendeckend national X Europaweit Weltweit: X In folgenden Ländern: USA Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: X EG / ECE-Zulassung X EMV DIN-Norm___________ (___________________________) X ISO-Norm DIN EN ISO 9001 Andere _E1 Kennzeichen________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Kraftfahrtbundesamt Seite 32 von 106 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? X Client-Server-Architektur (Clientsoftware:) Web-Applikation (Browser): X MS IE 6.x X Netscape 7.x X Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script Datenbank(en) : X MS SQL Server DB/2 ActiveX X Sonstige: PERL____________ X Oracle DB Sonstige: ______________________ 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE X Linux Sonstige: ______________________ Datenbank-Server X X X X Präsentationsebene /Client X X X X X X Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ X X X X X X X 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? Oracle, MS SQL, Speditions-Software-Hersteller, Symbol, SAP 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: X SMS (per GSM) X GPRS X WLAN X UMTS (sobald verfügbar) X Auslesegerät Infrarot X Speicherkarte X sonstige Satellit 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL X Sonstige: GATS_____________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? C++, C++ Embedded, Delphi 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F re m d s y s te m S c h n itts te lle n b e z e ic h n u n g / In h a lte Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) S o lo p la n X M L R ic h a r d T r a n s flo w X M L B ic k e l la w s o n , T r a n s c V S B X M L E g e r la n d C o r b it C o n n e c t X M L M ü lle r D r o g e r ie m a r k t IL A S X M L T a lk e B N S X M L F e r n la s t X XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: X GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: Seite 33 von 106 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? X über ein Internet-Portal X in der System - Datenbank X über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug X direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) X andere Möglichkeiten: Clients 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Nachrichten/Aufträge Grenzübertritte Telemetrie-Daten Fahrzeugpositionen Fahrer An-/Abmeldung Fahrzeiten Deckungsbeitrag pro Auftrag Maut-Bericht Zeit, Text, Status, Fhrz.-Position konfigurierbar Zeit, ggf. Text, Fhrz.Position, Fahrer X X X X Berichtsintervalle: Zeit, Fhrz.Position, georeferenzierter Ort Zeit, Fahrer, Fhrz.-Position Lenk-/Pause-/Ruhezeiten Route, Fahrer, Spesenabrechnung, gefahrene km, gefahrene Autobahnkilometer in D Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? teilweise anpassbar oder exportieren Ja über Export Teilweise über CSV Dateien 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? X X X X X Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial: 1/4-Jährlich 1/4-Jährlich 1/2-Jährlich 1/4-Jährlich 1x pro Jahr (Map & Guide) 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Entwicklung immer Abwärts-Kompatibel b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: Releasstrategie immer ca. 1 Jahr c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Konfiguration via SMS, GPRS; WLAN; Satellit 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Massentest Server-Client-Endgerät nach DIN EN ISO 9001 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): JA 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Zugangsberechtigung auf Server, Client und im Fahrzeugendgerät; Spezieller mehrstufiger Passwortschutz bei Server-Einstellungen b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte- Vergabe an Dritte) aus? Zugriffsrechte werden zentral im Server verwaltet Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: Seite 34 von 106 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT- Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Backup, mehrere Kommunikationskanäle 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Abhängig vom Kommunikationsmedium 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Support, Fernwartung 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 24 Stunden; Rückmeldungen per Fax, Telefon, Email 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Updates ca. 2-3 Tage pro Jahr, Mitteilung ca. 2-3 Wochen vorab 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Hardware: Rate-System, Sicherung auf Band Software: Transaktionsspeicher 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? X Überwachung System-Performance und Datenbanken X Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren X Schulungen X weitere Services: Fernwartung Seite 35 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung CargoFleet incl. Rampenmanagment CarFleet CargoFleet CleanFleet inkl. Transponder ServiceFleet Anzahl Anwen- Seit . in Betrieb Anmerkungen Geräte der Branche Stückgut 80 10 09/02 Verbindung mit Corbit Torenplanung autotransporte 250 20 10/01 Standortübergreifend, Clientsoftware Soloplan Stückgut 120 10 02/02 Standortübergreifend Entsorger 150 5 08/02 Servicetechniker 320 20 02/01 Verbindung mit SAP T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Müller Drogeriemarkt Spedition Fernlast Flughafen München Richard lawson Ansprechpartner Herr Eberle Herr Knape Herr Schmitz Herr Müller-Haude Telefon Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Seite 36 von 106 E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Siehe nächste Seite Seite 37 von 106 Beispielangebot Anzahl EUROTELEMATIK Artikelnummer / -bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis FAHRZEUGEINBAU 25 100576 TU-400 Bordrechner inkl. GPS mit 16MB 519,- 12.975,- 25 100415 CDU-410 Bedieneinheit inkl. Funktionstasten 459,- 11.475,- 25 100403 Falcom Modem 289,- 7.225,- 25 100391 Adapter zum Anschluß an Kombiantenne 1,50 37,50 25 100630 GSM/GPS Scheibenklebeantenne 47,- 1.175,- 25 100406 1m Einbau-/Updatekabel, seriell zum EINBAU TU-400/Modem 1,50 37,50 25 100407 3m Einbau-/Updatekabel, seriell zum UPDATE 2,- 50,- 25 100413 Powerkabel 11,- 275,- 25 100397 Fahrzeughalterung (CANTON) für Bedieneinheit 18,- 450,- ZENTRALE 1 101059 ETFleet::Server_Standard 3.549,- 3.549,- 1 101212 xFleet::Client – CARGO inkl. Routingmodul 2.309,- 2.309,- 2 101061 xFleet::Client – CARGO - Auftragsclient 1.150,- 2.300,- SOFTWARE-LIZENZEN 1 100511 MapServer_MidEuropeCity 929,- 929,- 1 100675 Oracle-Lizenz (Mindestabnahme 5 Stück) 299,- 1.495,- 25 101071 TMG-410 Softwarelizenz 150,- 3.750,- 1 101062 XML-Schnittstelle zum Anschluß an externe EDV/Disposystem 7.029,- 7.029,- Lieferzeit: Gesamtbetrag (netto) 6 - 8 Wochen Seite 38 von 106 EUR 55.061,- 7. FUGON GmbH Firmenadresse: Köpenicker Str. 325 B PLZ und Ort : 12555 – Berlin Tel.: 030 / 6576 2745 Homepage: www.fugon.de Fax : 030 / 6576 2743 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 22 4 2 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) x Anbieter Telematik-Hardware x Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen x Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? ja, Transporte mit erhöhtem Sicherheitsbedarf 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? ja, für Speditionen im Stückgut-Transport 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser x Hardware x Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja x Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? x Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? x Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr In welchen Sprachen? deutsch, englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) x für Fahrer: 1 x für Disponenten: 12 für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: Schulung für Disponenten sowohl für Kommunikations-SW als auch für Karten-SW (map&guide/fleet monitor) 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? Beacon, 1994 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: Funkmodem FM-Z, GPS-Bordrechner NavKoS 1, GPS/GSM-Bordrechner NavKoS K-Serie c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? PTV AG - Tourenplanungs-System INTERTOUR und Karten-System map&guide/fleet monitor FUGON – Gerätetechnik und Kommunikations-SW für Leitstelle d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein Seite 39 von 106 3. Endgeräte / Hardware - Profil 1. Produkt(gruppen)name: NavKoS K-Serie 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeuge, Container, Paletten 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: 12-Kanal GPS-Empfänger, Dualband GSM-Modul, Datenspeicher für 13.000 Positionsdatensätze, Schnittstellen/User-Port-Controller, Bewegungssensor 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur x Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung x Mit abnehmbarem Handscanner x Touch Screen Mit Mouse pad x Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar x Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche?: Sonstiges b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe 3 cm Gewicht 150-500 g Anbringung x im Führerhaus Stromversorgung x autark benötigte Spannung: 12 Volt f) Sonstige Besonderheiten IP 65 – geschütztes Gehäuse lieferbar Breite 6 cm Tiefe 12 cm x außerhalb des Führerhauses x angeschlossen an LKW 24 Volt x 9 – 32 Volt x mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: x Flächendeckend national x Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: x EG / ECE-Zulassung x EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? EMV-Tests, mechan. und klimatische Prüfungen, Praxiserprobung 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? x Client-Server-Architektur (Clientsoftware: map+guide/fleet monitor) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 ActiveX Oracle DB Seite 40 von 106 Sonstige: _________________ x Sonstige: MS Access 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssystem e Fahrzeugsystem kom ponenten MS W indows NT MS W indows 98/ME MS W indows 2000 MS W indows 2000 Server MS W indows XP MS W indows 2003 Server MS W indows CE Linu x S onstige: ______________________ Datenbank-Server Präsentationsebene /Client x x x x x x x x W eb-Applikation (Server) Sonstiges: _______ x MS-DOS 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? ja, PTV AG 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: x SMS (per GSM) x GPRS WLAN UMTS (ab 2004 vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot x Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES x SSL x Sonstige: eigene Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? MS Visual C++, ANSI-C, XML 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F r e m P T V - I N P T V - m S c h n it t s t e lle n b e z e ic h n u n g / I n h a lt e d s y s t e m T E R T O U a p & g u id e R F U G F A P O N I N / O U T 1 . 0 I m E in s a t z b e i( R e f e r e n z ) - S p e d it io n I w S p e d it io n L a n C a lle A n w e n d e r XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal x in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug x direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) GSM-DFÜ/SMS x andere Möglichkeiten: Speicherkarte 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? x Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Excel, Access x Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Textdateien Seite 41 von 106 a n t e r o 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? x Fahrzeug-System-Komponenten: halbjährlich x Zentralsysteme & Datenbanken: halbjährlich Web-Portal und Applikationen: x Auswertungen & Analysen: halbjärlich x Kartenmaterial: jährlich 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? immer abwärtskompatibel b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? nein 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Umwelttests für die Geräte, Dauertests für die GSM-Module, GPS-Monitoring 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): ja 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Zugang über Benutzername/Passwort, Verwendung eigener geschützter Datenformate b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte- Vergabe an Dritte) aus? Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? BackUp-Routinen, automatische Systemtests 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? entsprechend VDS-Zertifizierung D1 und D2 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Meldung durch Anwender, sofortiger telefonischer Support, ggf. Behebung vor Ort 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 1 h, telefonisch oder Fernwartung, vor- Ort Instandsetzung 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? keine 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? in der Hardware projektabhängige Lösungen, Software hat eigene BackUp-Routinen 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken x Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren x Schulungen x weitere Services: Installation und Inbetriebnahme Leistellen-SW; Geräteeinbau im Fahrzeug Seite 42 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik Branche Just-In-Time Anzahl AnwenGeräte der Seit … in Betrieb T Zuckerrüben-Transporte 45 2 T Stückgut-Transport 60 3 1999/2001/2002 T Wert-Transporte 120 1 2001 Anmerkungen 1997/98 Anlieferungsoptimierung Fahrzeugüberwachung und Touroptimierung Fahrzeugüberwachung T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name GPSMV+ Spedition Iwanter Ansprechpartner Herr Lange Herr Schmitz Telefon 0395 / 57 300 03342 / 387 200 Seite 43 von 106 E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Angebot für Muster-Anwendungsfall s.o.: Fahrzeugausrüstung für 25 Fahrzeuge: 25 Stk. GPS/GSM-Bordrechner NavKoS K mit Kabelsatz und Halterung á 1.140,00 € 25 Stk. GPS/GSM-Kombiantenne navigation roof á 70,00 € 25 Stk. Textdisplay FM-TD, vierzeilig, vier Funktionstasten á 265,00 € 28.500,00 € 1.750,00 € 6.625,00 € Leitstellenausrüstung für 3 Disponenten-Arbeitsplätze: 1 Stk. GSM-Modul TC 35 Terminal (an „Master“-Arbeitsplatz) 1 Stk. Kommunikations-Software „mobil control 5.5“ (auf „Master“-AP) 3 Stk. Karten-Software map&guide 9 mit Karte Mitteleuropa-City und fleet monitor III Erstlizenz 2x Zweitlizenz á 1.406,00 € 2.344,00 € 2.812,00 € Dienstleistungen: 2 Tag Installation/Inbetriebnahme/Schulung 1 Stk. Ausrüstung eines Musterfahrzeuges 1.590,00 € 385,00 € á 795,00 € 350,00 € 950,00 € Das jährliche Update der map&guide-Karte Mitteleuropa-City kostet 519,00 € für die Erstlizenz und 309,00 € für die Zweitlizenzen. Eine Angabe von Kommunikationskosten ist nicht möglich, da wir i.a. keine GSM-Karten mitliefern und auf bestehende Flottenverträge bei div. Providern verweisen. Wir kennen daher nicht die genauen Rabattstaffelungen für Flottenverträge. Seite 44 von 106 8. IVU Traffic Technologies AG Firmenadresse: Bundesallee 88 PLZ und Ort : 12161 Berlin Tel.: 030-85906-100 Homepage: www.ivu.de Fax : 030-85906-111 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 285 50 15 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Speditionen, Bauwirtschaft, Entsorgung, ÖPNV 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Siehe Punkt 3 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, Englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: für Disponenten: für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: Schulungsbedarf projektabhängig 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? ReadymixExpress 1996 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: --------c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Mobilfunk-Provider zur Netzbereitstellung Hardware-Anbieter zur Komplettbetreuung der Hardware d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? nein Seite 45 von 106 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: i.box basic, i.box touch 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Bordrechner Leitsysteme, Ticketing-Systeme 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Kompaktgerät mit LCD-Farbdisplay, Soft-Keys oder Touch-Screen, PC-Rechner für Betriebssystem Windows CE, diverse Schnittstellen zum Fahrzeug, Funk, Ethernet 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: speziell für den ÖPNV Sonstiges b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe 24 cm Gewicht _ca 2/ kg Anbringung im Führerhaus Stromversorgung autark benötigte Spannung: 12 Volt f) Sonstige Besonderheiten Breite 12,55 cm Tiefe 0,85 cm außerhalb des Führerhauses mobil angeschlossen an LKW oder BUS 24 Volt ____Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: _________________ Seite 46 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 M S W indows 2000 Server M S W indows XP M S Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: ______________________ Datenbank-Server Präsentationsebene /Client Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ x x x x x x x 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? Delphi 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n Im E in s a tz F re m d s y s te m b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z ) In h a lte S A P R e a d y m ix , B ö g l XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: projektabhängig Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Seite 47 von 106 Berichtsintervalle: 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial:1/2 jährlich 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? -------b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? -------19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): ja 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Passwort, SSL b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? -------Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Seite 48 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Anzahl Geräte Anzahl Anwender Seit … in Betrieb Anmerkungen T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Ansprechpartner Telefon E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Es können keine präzisen Angaben dazu gemacht werden, da die Preise von folgenden Faktoren abhängen: Netzbetreiber zur Kommunikation, Art und Funktionsumfang des Endgerätes. Anbei erhalten Sie eine Preisliste unseres Service ContourX. Seite 49 von 106 9. LH COMLOG A/S (Aktiengesellschaft) Firmenadresse: Teknologiparken 1 PLZ und Ort : DK-9440 Aabybro, Dänemark Tel.: +45 9696 2626 Homepage: www.comlog.dk Fax : +45 9696 2627 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 32 15 6 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Begrenztes Auftrags- und Dispositionssystem für Einstieg in EDV-gestützte Erfassung 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Alle Arten des Strassengüterverkehrs, und hier besonders in den Bereichen Fern- und Verteilerverkehr, Kühl-, Tank- und Frigo, Fahrzeug- und Trailerüberwachung, Spezialtransporte, Entsorgungsunternehmen, Kurierdienste, Busunternehmen und Bauunternehmen 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? COMLOG II Bordcomputer mit Bedienmöglichkeit, AXIS Blackbox zur Überwachung, verschiedene Software-Anwendungen 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, Englisch, Dänisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: 0,5 für Disponenten: 1 für eigene IT-Mitarbeiter: 1 für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: kann vor Ort durchgeführt werden 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? 1993/94 Kunde: NorCargo (Norwegen) b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: 1992 Erste Telematiklösung: Seite 50 von 106 c ) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Anbieter von Speditionssoftware und anderen Backoffice-Systemen, Unternehmensberatungen, Installationsbetriebe d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: COMLOG II Bordcomputer oder AXIS Blackbox 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: alle vorgenannten 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Internetportal, GSM-Kommunikationsmodul, GPS-Modul, Auftragsmodul, Fahrzeugmanagement-Modul, Fahrer-Modul, Antennen, usw. 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: kundenabhängig Sonstiges: Einfache und logische Bedienung auch während der Fahrt auch für grobe Fahrertypen, da kein kleiner Touchscreen oder Mousepad. (Ursprung in Landwirtschaft) b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Gewicht Anbringung Stromversorgung benötigte Spannung: f) Sonstige Besonderheiten Höhe _15_ cm 1300 g im Führerhaus autark 12 Volt Breite_22_ cm Tiefe_5_ cm außerhalb des Führerhauses angeschlossen an LKW 24 Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___9001____ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Seite 51 von 106 mobil ____Volt 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer TelematikLösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Internet Browser) Opera Sonstige: ActiveX Sonstige: _________________ Oracle DB Sonstige: ______________________ 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten MS W indows NT MS W indows 98/ME MS W indows 2000 MS W indows 2000 Server MS W indows XP MS W indows 2003 Server MS W indows CE Linux Sonstige: eigenes ______________________ Datenbank-Server Präsentationsebene /Client W eb-Applikation (Server) ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja Sonstiges: _______ SQL 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? Ja, siehe PartnerWeb unter www.comlog.dk 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige GSM Daten 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F re m d s y s te m S T N S E S c h n itts te lle n b e z e ic h n u n g / In h a lte IS ra n s s o ft a v is io n A P R /3 D B -G ru p p e n Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) N e tz e r S t a t o il XML-Kompatibilität:ja EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: Schnittstelle über CSV-Datenformat b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: Seite 52 von 106 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: unzählige Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? ja Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Abhängig von Daten Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? ja Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? nein 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial: nach Bedarf wöchentlich wöchentlich monatlich zu erfragen bei PTV (map & guide) 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Offene Systemplattform b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: nein c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Ja, per einmaligem Verbindungsaufbau über GSM Daten 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): Offene Plattform bedeutet unendliche Skalierbarkeit 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? https- Zugang und Datenübertragung b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? 3-stufig (absteigende Reihefolge): Administrator, User und Kunde Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Daten-Back-Up, Server-Überwachung, Notstrom, 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? 98%, Nachweis auf Anfrage 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Seite 53 von 106 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Reaktionszeiten innerhalb weniger Minuten innerhalb der Kernzeit, max. 1 Stunde ausserhalb der Kernzeit, Rückmeldungen per Email, SMS oder Telefon 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? wöchentlich etwa 0,5 bis 1 Stunde, Mitteilung ca. 12 Stunden vorher 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Back- Up für Serverdaten sowie Konfiguration der Bordcomputer, 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik- Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: 30. Referenzen a) welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Anzahl Geräte siehe alle Referenzkunden unter www.comlog.dk b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: auf Anfrage Seite 54 von 106 Anzahl Seit … in Anwender Betrieb Anmerkungen 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Angaben in Euro pro Fahrzeug und Monat: Miete Bordcomputer COMLOG II: Miete Antennen: COMLOGFleet Software/Zugang Internetportal: 10,00 Kommunikationskosten für 200 Mitteilungen: 18,00 100 Kartenanfragen 89,00 4,20 4,00 Diese Angaben gelten bei 3-monatiger Vertragslaufzeit. Sollte die Vertragslaufzeit beispielsweise auf 24 Monate geschlossen werden, gewähren wir spezifische Nachlässe auf die Hardware und Softwaredienste. Seite 55 von 106 10. MAN Nutzfahrzeuge AG Firmenadresse: Dachauer Str. 66 PLZ und Ort : 80995 München Tel.: 089 / 15804961 Fax : 089 / 15801313 Homepage: www.man-nutzfahrzeuge.de 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 30000 15 50 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: _____________ 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Fahrzeugbezogene Dienste: Fahrzeugeinsatz, wirtschaftl. Fahrweise (TGA) Logistische Dienste: Ortung, Tourenhistorie, Auftragsmanagement (alle Baureihen und Fremdfabrikate) 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: 1-2 für Disponenten: 3 für eigene IT-Mitarbeiter: 1-2 für sonstige Fuhrparkleiter ca. 2 - 3 f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? IAA 1998: Vorstellung Produkt MoNa = Monitoring and Navigation für Fahrzeuge+ zentralen – SW TIPS b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: IAA 2002: Vorstellung des Internetportals MAN Telematics c ) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Gedas, Berlin: Betrieb/Hosting/ Internetserver d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Alle Baureihen MAN können ab 2004 mit Telematiksystemen ausgestattet werden Seite 56 von 106 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: MAN Telematics Basic (Fahrzeug) MAN Telematics Navigation (Fahrzeug) 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: MAN Telematics Basic: Mobiltelefon Nokia 6090 / Telematic Board Modul TBM / MAN Telematics Navigation: Nokia 6090 / Telematic Boardmodul TBM + Navigationssystem VDO MS 5000 als “Fahrerarbeitsplatz” 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Statusmeldungen konfigurierbar Sonstiges: Bildschirm des Navigationssystems wird gleichzeitig als Fahrerdisplay für Daten/Nachrichtenaustausch genutzt b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Gewicht Anbringung Stromversorgung benötigte Spannung: f) Sonstige Besonderheiten Höhe Breite im Führerhaus autark 12 Volt Tiefe außerhalb des Führerhauses angeschlossen an LKW 24 Volt mobil ____Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm_f 1939 ___ (für CAN - Bus__________________________) Andere Richtlinien der MAN Nutzfahrzeuge______________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? MAN- interne Testabläufe, Qualitätsmanagement nach ISO 9002 ff 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer TelematikLösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Internet Browser) Opera Sonstige: ActiveX Sonstige: _________________ Oracle DB Sonstige: ______________________ Seite 57 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten Datenbank-Server Präsentationsebene /Client W eb-Applikation (Server) MS W indows NT MS W indows 98/ME MS W indows 2000 MS W indows 2000 Server MS W indows XP MS W indows 2003 Server MS W indows CE Linux Sonstige: ______________________ Sonstiges: _______ x x x x x x x 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: folgt Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) XML-Kompatibilität:ja EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: Schnittstelle über CSV-Datenformat API- Schnittstelle für Integration in vorhandene b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) via SMS andere Möglichkeiten: download aus Internetportal 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Fahrzeugeinsatzanalyse Tourenhistorie Auftragsmonitor Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Verbrauch/Fahrweise frei wählbar Fahr-/Standzeiten etc. frei wählbar Ablauf eines Transportauftrags frei wählbar Seite 58 von 106 Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Nein: aber Exportschnittstellen ermöglichen Generierung eigener Berichte Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Berichte werden teilw. auch graphisch dargestellt Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Excel+andere Tabellenkalkulation Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Map + Guide 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial: 1 – 2 x jährlich regelmäßig 1 – 2 x jährlich regelmäßig nach Verfügbarkeit 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Abwärtskompabilität b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Parametrisierung über SMS 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Fahrzeugausstattung im Dauertest bei MAN 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Anonyme Datenhaltung auf Internetserver / Zugriffsberechtigung / Zugangscodes b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Für Systemanmeldung ist Benutzerkennung + Passwort erforderlich. Passwort kann vom Anwender geändert werden. Anwender vergibt Zugriffsrechte für Dritte selbst. Zugriff kann zeitlich eingeschränkt werden. Zugriff kann auf bestimmte Daten begrenzt werden Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Anonyme Datenhaltung / Datenverschlüsselung / Back-up System 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Internetportal: 7 Tage / 24 h 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Hotline + techn. Support 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Umgehend über hotline 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Seite 59 von 106 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik- Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Beratung / Schulung für Fahrer, Disponenten, Fuhrparkleiter Unterstützung bei Datenanalyse 30. Referenzen a) welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Anzahl Geräte siehe alle Referenzkunden unter b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Seite 60 von 106 Anzahl Seit … in Anwender Betrieb Anmerkungen 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Seite 61 von 106 11. OHB Teledata GmbH Firmenadresse: Universitätsallee 29 PLZ und Ort : 28359 Bremen Tel.: 0421/2020-8 Homepage: www.ohb-teledata.de Fax : 0421/2020-950 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 55 35 10 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Logistik, Sendungsverfolgung, Flottenmanagement, BOS-Telematiklösungen, Sicherheitstransporte, OEM Lieferant für LKW-Betriebsdatenerfassung, Kühllogistik, 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? GEFCO, Fiege, BASF, SwissComCar, DaimlerChrysler, Harms, Bundesgrenzschutz, Brenntag 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja, Produktschulung Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von –8:00 Uhr bis -17:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: 1 Std. für Disponenten: 3 Std. für eigene IT-Mitarbeiter: 1 Std. für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? CATS, 1996 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: Readymix 1998, K+N 1998, Danzas 1999, TIPS Produktfamilie 2000 , Entwicklung TBM für MAN 2000, Harms Automobiltransporte 2000, IPO 2001, Markteinführung OEM Produkt Skylink für VDO 2001, BASF 2002, SAR-Lupe Telemetrie 2002, UMTS Testbed Xmotion 2002 Seite 62 von 106 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Timtec Teldatrans GmbH, Schienenverkehr, unbegleitete Transporte SiemensVDO Trading, Vertrieb Produkte, Telematic Solution, Sicherheitslösungen d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? MAN Nutzfahrzeuge, Telematik Bordmodul, DAF, Telematik Bordmodul 3. Endgeräte / Hardware - Profil 1. Produkt(gruppen)name: TIPS TRAFFIC, TIPS COOL, TIPS SAFE, TIPS LITE, TBM 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Flottenmanagement, Dispositionsmanagement, Diebstahlsicherung, Kühlverfolgung 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: TIPS TRAFFIC : BC10/BC11, VDO Dayton MS5000, internes GSM/GPRS Modem, Antennen TIPS COOL: BC10/11, Datenlogger Frigotrans, Internes GSM Modem, Antennen TIPS SAFE: BC10, Internes GSM Modem, Antennen TIPS Lite: BC10, Nokia 6090, Antennen TBM: BC11 mit int. GPS-Receiver; für Anschluß an den MAN I-CAN, Nokia 6090, VDO MS5000, Blaupunkt TravelPilot-DX-V, Antennen 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) Größe, Abmessungen: Höhe ____3 cm Breite_20___ cm Tiefe_11,3___ cm c) Gewicht _______g / kg d) Anbringung im Führerhaus außerhalb des Führerhauses mobil e) Stromversorgung autark angeschlossen an LKW benötigte Spannung: 12 Volt 24 Volt ____Volt f) Sonstige Besonderheiten 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: über ORBCOM Satellitenkommunikation In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung E1 EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere CE 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Spezifikation des Kunden und KBA Vorschriften Seite 63 von 106 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Datenbank-Server Fahrzeugsystemkomponenten MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: CMX-RTX Präsentationsebene /Client Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ BC11 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _2003 vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige GSM CSD 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: _VPN________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: konfigurierbar 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? MS Visual C++, MS .net, Java, Keil Compiler/Linker, iSystems rEmulator 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F re m d s y s te m S c h n it ts t e lle n b e z e ic h n u n g / - I n h a lt e I m E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) D iv e r s e M o b ile D is p o In te r fa c e D iv e r s e D iv e r s e T IP S D iv e r s e C o n n e c to r XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: Seite 64 von 106 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Ja Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Export in Excel Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Ja Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: mind. alle 12 Monate Zentralsysteme & Datenbanken: mind. alle 12 Monate Web-Portal und Applikationen: mind. alle 12 Monate Auswertungen & Analysen: mind. alle 12 Monate Kartenmaterial: je nach Hersteller 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? durch Kompatibilitätstests b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: Ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Ja, Software Download via Laptop 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Im Labortest werden auf allen Schnittstellen Überlastungen provoziert, Fehlersymptome protokolliert und bereinigt. 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): Offenes Konzept; GPS- / GSM- Module austauschbar, diverse Schnittstellen zum Anschluß weiterer Geräte 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Auf Basis bekannter Verschlüsselungstechniken (z.B.: SSL, TLS, IPsec) b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? SSL, TLS, IPsec 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Ist abhängig von Kunden 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Hotline, Service-Einsatz vor Ort, Fernwartung Seite 65 von 106 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Reaktionszeiten je nach Kundenwunsch, Fernwartung im Normalfall sofort, Serviceeinsatz vor Ort meist am folgenden Tag 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Abhängig von der Systemnutzung und der Anzahl der Fahrzeuge. Ca. 2 Tage pro Jahr für Zentralkomponenten 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Konzeptentwicklung, Einbau, Wartungskonzepte Seite 66 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Umfang der Lösung MAN VDO Harms Gefco Readymix Fiege BASF Brenntag DaimlerChrysler Metz Anzahl Anwen- … in Geräte der Betrieb Anmerkungen Branche LKW Hersteller Vertriebspartner Automobillogistik Transportdienstleistung Baustofflogistik Transportdienstleistung Chemische Industrie Gefahrguttransporte Automobilbau Fahrzeugbau (Drehleiter) 500 400 500 900 120 80 110 60 100 2001 2001 1999 1997 2001 2003 2003 2002 2001 T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Ansprechpartner Nach Rücksprache Telefon E-Mail Seite 67 von 106 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Hardware Mobilausrüstung: BC 10 GPS GSM inkl. Kabelsatz und Antenne: TS Display: Gesamt: € 475,00 € 290,00 € 774,80 alternativ: BC 11 CAN GPS GSM inkl. Kabelsatz und Antenne TS Display Gesamt: € 897,00 € 290,00 € 1.187,00 Software Zentrale: TIPS 4.1 Server inkl. SMS Linehandler, Deutschlandkarte Microsoft SQL Server (5 Clients) ca. TIPS 4.1 Client inkl. Deutschlandkarte TIPS Connector zur Anbindung an vorhandene Disposysteme Update Deutschlandkarte VDO € 4.080,00 € 2.322,27 € 1.350,00 € 4.000,00 € 179,- Gesamt: (TIPS Client/Server f. 3 Arbeitsplätze inkl. SQL Server und TIPS Connector) € 13.102,27 Gesamtkosten für 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze: Seite 68 von 106 € 32.472,27 12. plettac mobile radio gmbh Firmenadresse: Würzburger Straße 150 PLZ und Ort : 90766 Fürth Tel.: (0911) 75884-484 Homepage: [email protected] Fax : (0911) 75884-299 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 13 extern 3 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) X Anbieter Telematik-Hardware X Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen X Anbieter Telematik-Komplettlösungen X Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Stationäre und mobile Lösungen 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Transport und Logistik, Geld- und Werttransporte, Gefahrguttransporte, Flottensteuerung technischer Kundendienst, Rettungswesen, Entsorgungswirtschaft 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? X Schiene X Straße Wasser X Hardware X Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? X Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? X Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? X Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H X von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr (Geschäftszeiten) In welchen Sprachen? Deutsch, Englisch, Französisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) X für Fahrer: 1h X für Disponenten: 1 bis 4 h X für eigene IT-Mitarbeiter: 2 bis 3 Tage für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? Moviline MCT – Universelles Kommunikations- uns Ortungsrechnersystem, Markteinführung 1998 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: Markteinführung 1998 Moviline MCT Markteinführung 2001 Nachfolgesystem Moviline MCT 2 und Moviline MCT Economy c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Ptv AG, Teleinfo AG, Teleprotect (NL), BIT, Netzing AG, Selog GmbH, AVC, 3N-Mobile, Colibri (F), Airsafety (NL), Deboosere (B), Yachttechnik Köhmstädt (E) Seite 69 von 106 d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: Moviline MCT 2, Moviline MCT Economy 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Stationäre und mobile Anwendungen 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Bordrechner, optionales Bedienteil, optionale Freisprecheinrichtung, optionaler Drucker, Scanner, Touch Key, etc.; Software für die Zentrale 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) X Bildschirm mit voller Tastatur X Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung X Mit abnehmbarem Handscanner X Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar X Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Gewicht Anbringung Stromversorgung benötigte Spannung: f) Sonstige Besonderheiten Höhe 7 cm 780 g / kg X im Führerhaus autark X 12 Volt Breite 13 cm Tiefe 19 cm X außerhalb des Führerhauses X angeschlossen an LKW X 24 Volt mobil ____Volt 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: X Flächendeckend national X Europaweit X Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: X EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere „e1“ Kennzeichnung_________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? X Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): X MS IE 6.x X Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : X MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ Seite 70 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: ______________________ Fahrzeugsystemkomponenten Datenbank-Server Präsentations- Web-Applikation Sonstiges: ebene /Client (Server) _______ X X X X X X X X X X X OS-9 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? Ptv AG, Teleinfo AG 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: X SMS (per GSM) X GPRS WLAN X UMTS (ab 2004 vorgesehen) Auslesegerät Infrarot X Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? X keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? Bordrechner: OS-9 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n Im E in s a tz F re m d s y s te m b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z ) In h a lte XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? X über ein Internet-Portal X in der System - Datenbank X über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug X direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: X X X Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Mit MS Office Tools Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? MS Access kompatible Datenbank! Seite 71 von 106 Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? X Fahrzeug-System-Komponenten: nach Bedarf X Zentralsysteme & Datenbanken: 1-2 mal p.a. Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: X Kartenmaterial: 1-2 mal p.a. 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Systeme sind abwärts kompatibel! b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Remote-Update und Remote-Konfiguration der Fahrzeugkomponenten 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Im Labor getestet. 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): PCMCIA Slot für Erweiterungsmodule 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Passwordschutz b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Die Systemverfügbarkeit ist vom GSM- Netzbetreiber abhängig. 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Remote oder durch Service vor Ort. 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 24 h 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? System ist wartungsfrei. 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Backup Lösungen sind kundenspezifisch. 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja, bei entsprechender vertraglicher Vereinbarung. 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? X Überwachung System-Performance und Datenbanken X Hotline / Problemlösungssupport X Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Seite 72 von 106 X Schulungen weitere Services: 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Trans Nucleare ABX Rheinkraft Union Technik Gewetra Wirtz Hiro Lift United Limousines Selog GmbH etc. T T T T T T T T Gefahrguttransport Transport und Logistik Kundenndienstflotte Geld- und Werttransport Spedition, Kühltransporte Kundenndienstflotte Chauffeur- und Limousinen Entsorgungsbetriebe T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Vertraulichkeit ist fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Ansprechpartner nennen wir Ihnen gerne nach persönlicher Rücksprache und erteiltem Einverständnis des Kunden Seite 73 von 106 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Fahrzeugausrüstung mit Bordrechner, integriertem GPS und GSM, Bedienteil, Freisprecheinrichtung und Antenne, ohne Einbau: 1.800 € pro Fahrzeug Software für Zentrale mit 3 Disponenten-Arbeitsplätzen und Karte Deutschland ab 2.800 € Disponenten PC nicht beinhaltet! Standard PCs! Bei Nutzung von GPRS ist in der Zentrale Internet Zugang mit Flatrate und fester IP Adresse erforderlich! Bei SMS Kommunikation ca. 750 € für zentrale Kommunikationshardware. Die Kommunikationskosten sind vom gewählten Netzbetreiber und Tarif abhängig! Seite 74 von 106 13. PTV Planung Transport Verkehr AG Firmenadresse: Stumpfstrasse 1 PLZ und Ort : 76131 Karlsruhe Tel.: 0721 / 9651-0 Homepage: www.ptv.de Fax : 0721 / 9651 - 699 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 333 55 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Speditionen 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Entsorgung, Möbeldistribution, Tiefkühllogistik 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr Freitags von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch und Englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: für Disponenten: 2 Tage für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? intertour fleet 1997 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: Fleet monitor; fps fleet protokoll server; fas fleest aplication server c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Hardware Partner: Socratec, Fugon, Transflow d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Seite 75 von 106 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: keine eigenen Endgeräte; Endgeräte über Partner - -----------------------------------------------30. Referenzen Name Strasse Ort Blaupunktwerke GmbH Heiko Meier Thede Zeit u. Leistung GmbH AIS Fugon GmbH GAP AG Gedas telematics GmbH M.I.T. GmbH Plettac mobile radio GmbH Pro Time GmbH Socratec GmbH Volvo Truck Corporation CIRCON Consulting CIRCON Consulting Robert Bosch Str. 200 Rittergutsweg 5 Kirchweg 214 Söflinger Str. 100 Köpeniker Str. 325 b Kolpingring 18 Carnotstraße 4 Maschmühlenweg 40 Würzburger Str. 150 Joseph-von-Fraunhofer-Str.9 Im Gewerbepark 29 Dieselstr. 8 Markstr. 23 Industriestr. 54 31139 Hildesheim 08297 Zwönitz 28199 Brmen 89077 Ulm 12556 Berlin 82041 Oberhaching 10587 Berlin 37081 Göttingen 90766 Fürth 83209 Prien 03059 Regensburg 63128 Dietzenbach A 6230 Brixlegg CH 8152 Glattbrugg 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Preis fleet monitor: 1485,00 EURO Für 30 Fahrzeuge Seite 76 von 106 14. SALT AG Firmenadresse: Sedanstrasse 23 PLZ und Ort : 97082 Würzburg Tel.: 0931/3573400 Homepage: www.salt-ag.com Fax : 0931/3573409 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): ca. 220 ca. 15 ca. 15 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Strasse, Transportdienstleistungen 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Gas 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr In welchen Sprachen? deutsch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: für Disponenten: für eigene IT-Mitarbeiter: für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: Computer based Training (Schulungs- CD) 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? SatMAX ca. 1998 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? HW: Symbol Technologies, Falcom, Psion Teklogix Mobilfunk: vodafone D2 Hosting, RZ: DTAG d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Seite 77 von 106 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: [ s ]- telematics; cargoRent 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: festeingebaute (versteckt) GPS/GSM Einheit + mobiles Endgerät 4. Bedienbarkeit Telematik- System- Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe ____ cm Gewicht _______g / kg Anbringung im Führerhaus Stromversorgung autark benötigte Spannung: 12 Volt f) Sonstige Besonderheiten Breite____ cm Tiefe____ cm außerhalb des Führerhauses angeschlossen an LKW 24 Volt ____Volt mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ Seite 78 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme Fahrzeugsystemkomponenten Datenbank-Server Präsentationsebene /Client Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: ______________________ 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige Datenfunk GSM 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n Im E in s a tz F re m d s y s te m b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z ) In h a lte XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Seite 79 von 106 Berichtsintervalle: 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial: 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Seite 80 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Anzahl Anzahl Seit … in Geräte Anwender Betrieb Anmerkungen Branche T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Ansprechpartner Telefon E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. ------------------------------ Seite 81 von 106 15. SPEDION GmbH Firmenadresse: Industriestrasse 7 PLZ und Ort : 63829 Krombach Tel.: 06024 - 636319 Homepage: www.spedion.de Fax : 06024 - 636321 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 4 3 1 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) X Anbieter Telematik-Hardware X Anbieter Telematik-Softwarelösungen X Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen X Anbieter Telematik-Komplettlösungen X Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Fahrdatenerfassung und -auswertung 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Ortung und Auftragskommunikation mit Anbindung an firmeninternes Auftragswesen, Erfassung und Auswertung von Tourdaten 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Diebstahlsicherungssysteme insbesondere für Baumaschinen 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene X Straße Wasser X Hardware X Software X Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? X Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? X Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? X 24H von --:-- Uhr bis --:-- Uhr In welchen Sprachen? deutsch, englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) x für Fahrer: 2 h, je nach Art und Umfang desSystems x für Disponenten: 2 h, je nach Art und Umfang desSystems x für eigene IT-Mitarbeiter: gering für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik- Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? In eigenem Namen die Ausrüstung der Fahrzeuge des Hausspediteurs von John Deere b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: Da die Firma sehr jung ist, war der wichtigste Meilenstein die Bereitstellung eines voll funktionsfähigen Internetportals zum 01.02.2003 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? transportdata AG – Hardwarelieferant und Kooperationspartner für Projektmanagement im Bereich Strasse, Altenbrand Datentechnik – Softwarehouse für externe Programmierleistungen Seite 82 von 106 d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? noch nicht 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: SPEDIONxxxx, unterschiedliche Auswahl von Hardware 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: LKW und Serviceflotten, Baumaschinen 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Unterschiedlich, aber z.B. GPS-Empfänger, Kommunikationsmodul, Bordrechner und Terminal bei Maximalausstattung 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur X Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung X Mit abnehmbarem Handscanner X Touch Screen Mit Mouse pad X Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges: Je nach Art und Umfang des Projekts kann der Kunde im Hinblick auf das Terminal (z.B. Scanner) ein Modell eines Herstellers wählen, sofern es bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt. b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe ____ cm Breite____ cm Tiefe____ cm Gewicht _______g / kg Anbringung im Führerhaus außerhalb des Führerhauses mobil Stromversorgung autark angeschlossen an LKW benötigte Spannung: 12 Volt 24 Volt ____Volt f) Sonstige Besonderheiten: Da es sich nicht um ein spezifisches Gerät handelt, sind diese Angaben für uns nicht sinnvoll. 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national X Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: Das System funktioniert überall dort, wo GSM funktioniert und entsprechende Roamingabkommen mit den deutschen Mobilfunkanbietern existieren. 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Echttests mit Pilotkunden Seite 83 von 106 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): X MS IE 6.x X Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: X VB-Script X Java-Script ActiveX Sonstige: PHP Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 X Oracle DB Sonstige: GUPTA, MySQL 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: X X X X X X X X X 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: X SMS (per GSM) X GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) X Auslesegerät X Infrarot X Speicherkarte X sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? X keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? Java, C++ 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) F re m d s y s te m S c h n itts te lle n b e z e ic h n u n g / In h a lte XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: Seite 84 von 106 Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Kundenspezifisch: Tank- und Verbrauchsanalysen, Zeitanalysen, Stand- und Wartezeiten, Kundenanalysen, Statistiken, … X X X X Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? bedingt, sind abhängig vom Terminalprogramm Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? EXCEL Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? EXCEL Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? ASCII (CSV) 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? X Fahrzeug-System-Komponenten: kundenindividuell X Zentralsysteme & Datenbanken: permanent X Web-Portal und Applikationen: permanent Auswertungen & Analysen: X Kartenmaterial: Externes Kartenmaterial von Microsoft 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Fernwartung und –update über GPRS-Datenverbindung 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Übliche Sicherheitsstrategie für Internetapplikationen (FIREWALL und Kennwortschutz) b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Zugriffsrechte werden individuell pro Kunde pro Fahrzeugeinheit mit unterschiedlichen, hierarchischen Zugriffsstufen vergeben, von der reinen Ansicht der Daten über Ortung bis zum Nachrichtenversand. X Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Für größere Projekte wird ein kundeneigener Server angeboten, d.h. getrennte Hardware auch in der Zentrale 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? Höchste Verfügbarkeit 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Sollten Störungen auftreten, werden Sie sofort behoben. 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Die Reaktionszeit richtet sich nach der Erkennungszeit des Fehlers. Selbst erkannte und von Kunden gemeldete Fehler werden in der Regel sofort behoben. Seite 85 von 106 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Das System im Fahrzeug ist weitestgehend wartungsfrei. Die Systeme in der Zentrale werden von SPEDION permanent gewartet. Ist das System beim Kunden als Intranet-Lösung installiert, richten sich die Wartunstätigkeiten und Intervalle nach der Qualität eines Wartungsvertrages. 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Alle Systemkomponenten werden doppelt vorgehalten. 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Richtet sich nach der Qualität des Wartungsvertrages und des darin enthaltenen Servicelevels 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? X Überwachung System-Performance und Datenbanken X Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren X Schulungen weitere Services: 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Anzahl Geräte Anzahl Anwender Seit … in Betrieb Anmerkungen T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Ansprechpartner Telefon Seite 86 von 106 E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. ALLE LÖSUNGEN SIND INDIVIDUELL AUF DIE KUNDEN ZUGESCHNITTEN; SO DASS EINE BEISPIELRECHNUNG NUR SCHLECHT MÖGLICH IST. DIE LÖSUNGEN RICHTEN SICH NACH ART DER VERWENDETEN HARDWARE UND SOFTWARE; DEM SERVICELEVEL UND DEN VERBUNDENEN DIENSTLEISTUNGEN. Seite 87 von 106 16 Top Control GmbH Firmenadresse: Sauerwiesen 2 PLZ und Ort : 67661 Kaiserslautern Tel.: 06301- 713638 Homepage: www.satlog.de Fax : 06301 - 713699 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: < 100 in der Gruppe 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik) ca. 20 in mehreren Firmen 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): ca.5 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Beratung zur Kostensenkung im Fuhrpark. Einführung von Fahrprämien- / Leistungslohnsystemen, Leer- Kilometer- Analyse, Mautcontrolling 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? ja, Transporte mit erhöhtem Sicherheitsbedarf 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? a) für den breiten Einsatz: Mapping/Ortung, automatischer Fahrtbericht b) SATLOG- Autocontrolling – Einsatz von Telematik zur Kostensenkung im Fuhrpark mit umfassender Unterstützung des Unternehmens bei der Einführung und darüber hinaus im Rahmen eines individuell gestaltbaren Controlling-Service. Erkennen von Schwachstellen. Hilfe zur Kostenrechnung in der Anlieferung bis hinunter zum Stop/ Abladeadresse / Beratung in der Umsetzung von Kostenprojekten 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr In welchen Sprachen? deutsch, englisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: 0 für Disponenten: 1-2 für eigene IT-Mitarbeiter: 1-2 für sonstige f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: durch Oracle Portaltechnologie nahezu selbsterklärend 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? Matlog 1999: Einsatz zur Disposition von Autotransportern mit Zugriff auf die Daten von verschiedenen Orten b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: - Telematikeinsatz / Touren und Kundenkostenrechnung vollautomatisch ohne Fahrerbedienung - Nutzung der ORACLE Portal Technologie/Datenbank als Integrationsplattform Seite 88 von 106 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? IGL Telematics GmbH Hardware / Netslut GmbH (MAP 24) Mapping Oracle Datenbanken d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? nein 3. Endgeräte / Hardware - Profil 1. Produkt(gruppen)name: OSCAR 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Security / Werkverkehr / Spedition 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: GPS / GSM Datenlogger mit automatischer Stoperkennung 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges auf Wunsch b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Höhe 13,6 cm Gewicht 0,24 kg Anbringung im Führerhaus Stromversorgung autark benötigte Spannung: 12 Volt f) Sonstige Besonderheiten Breite 6 cm Tiefe 3,55 cm außerhalb des Führerhauses angeschlossen an LKW 24 Volt mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere _________________________________________ 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? cce 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur Clientsoftware: Browser Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB x Sonstige: MS Access Seite 89 von 106 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) B e t r ie b s s y s t e m e F a h r z e u g s y s te m k o m p o n e n te n D a te n b a n k - S e r v e r P r ä s e n ta tio n s e b e n e /C lie n t W e b - A p p lik a tio n (S e rv e r) S o n s tig e s : _______ M S W in d o w s N T M S W in d o w s 9 8 /M E M S W in d o w s 2 0 0 0 M S W in d o w s 2 0 0 0 S e r v e r M S W in d o w s X P M S W in d o w s 2 0 0 3 S e r v e r M S W in d o w s C E L in u x S o n s tig e : ______________________ SUN SOLRIS / LINUX 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab 2004 vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES x SSL x Sonstige: eigene Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? JAVA 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n Im E in s a tz F re m d s y s te m b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z ) In h a lte XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: XLS / ASCII upload / download b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Route Monitor / Stops / KM / Orte / Kunden- Nr. Tagesanalyse Fahrzeug / KM / Zeiten / Kosten Tourenanalyse / KM / Zeiten / Kosten Kundenanalyse Zeiten / Kosten Berichtsintervalle: Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Seite 90 von 106 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: bei neuen Features Zentralsysteme & Datenbanken: Web-Portal und Applikationen: auf Kundenanforderung Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial: TeleAtlas Rhythmus 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? abwärtskompatibel b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: nein c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Nein, nicht im aktuellen Release 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? 2 Jahre Praxiseinsatz, modularer Aufbau, scalierbar, Stresstest 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): Enterprise Portal 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Oracle Security b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: single sign on 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Regelmäßige Datensicherung, zusätzlich dezentral durch Kunden (kann Datei selbst archivieren 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? 24 x 7 logbuch 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Systemspezialisten 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Innerhalb 1 – 2 Arbeitstage in der Woche 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? Zweimal jährlich rechtzeitige Kundeninformation 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Ja / Rechenzentrum 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Ja / Austausch 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Ausweis Traffic Seite 91 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Anzahl Anzahl Seit … in Geräte Anwender Betrieb Anmerkungen T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Name Ansprechpartner Telefon E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Seite 92 von 106 17. transportdata AG Firmenadresse: Perchtinger Str. 3 PLZ und Ort : 81379 München Tel.: 089 / 72495 - 217 Homepage: www.transportdata.de Fax : 089 / 72495 - 290217 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 18 5 2 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Systemanalyse und Beratung, Projekt-Management, Installation vor Ort, Einweisung und Schulung, Wartung und Service 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Überwachung unbegleiteter Transporte (Schiene [Güterwagen], Straße [Auflieger, Container]) 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Schienengüterverkehr, Gefahrguttransporte, Werttransporte (Diebstahlprävention, Intervention) 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene Straße Wasser Hardware Software Dienstleistungen Sonstige Verriegelungssysteme (Diebstahlprävention, Intervention), Ex-Schutz-Geräte für die Überwachung von Gefahrguttransporten 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? Ja Nein kundenspezifisch d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H von --:-- Uhr bis --:-- Uhr kundenspezifisch In welchen Sprachen? e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) für Fahrer: für Disponenten: 4 bis 16 h, abhängig von der Systemlösung für eigene IT-Mitarbeiter: 4 bis 16 h, abhängig von der Systemlösung für sonstige Montagepersonal: 4 bis 16 h, abhängig von der Systemlösung f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: Der Schulungsbedarf ist sehr stark von der Systemlösung und den eingesetzten HardwareKomponenten abhängig. 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? 1977-2001 Texus-Service-Module, Telemetrie- und Controlsystem für Höhenforschungsraketen b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: 1991 Mirca-SM, Telemetrie- Controlsystem (mit GPS) für Höhenforschungsballons 1997-1998 SANDY, erstes Telematiksystem für Waggons, Kunde: Deutsche Bahn Seite 93 von 106 1998 - 2001 1998 - 2000 ab 2001 ab 2002 ab 2002 ab 2003 RAILTRAC-KT, Telematiksystem für Waggons, Kunden: europ.Bahnen TEMA, Telematiksystem mit Energiezähler für Loks, Kunde DB NavMaster RT, Telematiksystem für Waggons, Maschinen; Kunden: europ. Bahnen (13 000 Stück DB Cargo), Kombinierter Verkehr, Gleisbau; RT server, RT dispatch, Leitstand NavMaster CT, Telematiksystem für Fahrzeuge, Auflieger, Loks, Container; Kunden: Fahrzeugvermieter, Bahnen, Speditionen, Abfallwirtschaft TD webview, Internet-Portal NavMaster RT-EX, wie NavMaster RT, jedoch für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 1 Kunden: Transporteure von Gefahrgütern NavMaster TT, Telematiksystem für Fahrzeuge mit Energieversorgung Kunden: Fahrzeugvermieter c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? T-Systems GEI GmbH: Entwicklung und Pflege des Bahn-Leitstandes RT server / RT dispatch star/trac GmbH: Betrieb und Betreuung des Internet-Leitstandes TD webview 3S-Zentrale der DB AG: Europaweite Intervention für Werttransporte star/trac GmbH: Software für Supply Chain (Event) Management d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? nein 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: NavMaster 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: unbegleitete Transporteinheiten, ggf. ohne eigene Energieversorgung, bemannte Fahrzeuge (versteckter Einbau) 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Telematik-Endgerät NavMaster Schnittstellenmodul zum Anschluß interner und externer Komponenten/Sensorik Interne und externe Komponenten/Sensorik 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner Touch Screen Mit Mouse pad Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Sonstiges b) Größe, Abmessungen: Höhe ____ cm Breite____ cm Tiefe____ cm abhängig vom Gerätetyp c) Gewicht _______g / kg abhängig vom Gerätetyp d) Anbringung im Führerhaus außerhalb des Führerhauses e) Stromversorgung autark angeschlossen an LKW benötigte Spannung: 12 Volt 24 Volt ____Volt f) Sonstige Besonderheiten: unterschiedliche Gerätetypen für verschiedene Anwendungen Seite 94 von 106 mobil 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: Einsetzbar überall dort, wo ein GSM900-Netz zur Verfügung steht 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: EG / ECE-Zulassung EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere EN 50121-3-2, EN 55011, EN 6100-4-2, EN61000-4-3, EN61000-4-6, EN 50082-2, EN50081-1, EN 55022, EN 50125, EN 50155 Geräte, zugelassen für Ex-Schutz-Zone 1: TÜV 02 ATEX 1933 Zertikat 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Formale Prüfung, Anforderungen und Spezifikationen und Nachweis durch Versuche 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware: RT dispatch) Web-Applikation (Browser): MS IE 6.x Netscape 7.x Opera Sonstige: eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 Oracle DB Sonstige: ______________________ 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssysteme MS Windows NT MS Windows 98/ME MS Windows 2000 MS Windows 2000 Server MS Windows XP MS Windows 2003 Server MS Windows CE Linux Sonstige: ______________________ Fahrzeugsystemkomponenten Datenbank-Server Präsentationsebene /Client ja ja ja ja ja ja ja Web-Applikation (Server) Sonstiges: _______ ja ja ja X 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? T-Systems GEI GmbH: Entwicklung und Pflege des Leitstandes RT server / RT dispatch star/trac GmbH: Betrieb und Betreuung des Internet-Leitstandes TD webview 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: SMS (per GSM) GPRS WLAN UMTS (ab _____ vorgesehen?) Auslesegerät Infrarot Speicherkarte sonstige GSM-Datenkanal 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: ______ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? Oracle, C Seite 95 von 106 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) S c h n itts te lle n b e z e ic h n u n g / In h a lte F re m d s y s te m Im E in s a tz b e i( R e fe r e n z ) P ro d .S y s te m D B C a rg o A u fträ g e D B C a rg o P ro d .S y s te m D B C a rg o B a h n s te lle n D B C a rg o P ro d .S y s te m D B C a rg o G r e n z s te lle n D B C a rg o P ro d .S y s te m D B C a rg o W D B C a rg o P ro d .S y s te m D B C a rg o K u n d e n D B C a rg o a g g o n s ta m m d a te n XML-Kompatibilität: TD KommServer zur Anbindung einer eigenen Applikation EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: keine 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? über ein Internet-Portal in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) andere Möglichkeiten: über einen Stand-Alone-Leitstand (RT server) über Kommunikations-Server TD KommServer (XML-Schnittstelle) 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: Transportabschlußprotokoll: Fahrtverlauf: Soll-Ist-Vergleich von Positionen und Zuständen zum Transportende Historie und Fahrtverlauf jederzeit abrufbar Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Excel für TD webview Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? Fahrzeug-System-Komponenten: Zentralsysteme & Datenbanken: gem. Wartungs- und Servicevertrag Web-Portal und Applikationen: laufende Anpassungen Auswertungen & Analysen: Kartenmaterial: gem. Wartungs- und Servicevertrag 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? alle Systeme sind aufwärts-kompatibel b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: Fehlfunktionen führen zur sofortigen Entwicklung einer neuen Release, neue Funktionen erst im Bedarfsfall. c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? ortsunabhängig und ortsabhängige Updates sind möglich Seite 96 von 106 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? es wurden alle üblichen Tests wie Umwelttests, Dauertests durchgeführt; EN50155 wird erfüllt 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): komplett modular aufgebautes System (sowohl Hard- als auch Software), frei skalierbar 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? u.a. Überprüfung der Nutzeradresse (eingegrenzter Nutzerkreis), jede Meldung führt Prüfsumme mit sich, Verwendung eines speziellen herstellerspezifischen SMS-Protokolls b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? frei skalierbare Nutzerverwaltung (Nutzer / Nutzergruppen) Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Einbindung in Kunden-Firewall, GSM-Netz-Zugang über Large-Account und Standleitung 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? zentrale Annahme von Störmeldungen über E-Mail (Eingabemaske auf der Homepage), Bearbeitung durch Spezialisten-Team 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag; Geräte sind mehrere Jahre wartungsfrei 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? bis hin zum kompletten System; kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? ja; kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? Überwachung System-Performance und Datenbanken Hotline / Problemlösungssupport Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren Schulungen weitere Services: Seite 97 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Überwachung Branche T, SW Schienengüterverkehr Anzahl Anwen- … in der Betrieb 14.000 20 von Güterwagen Anmerkungen / Kunde 2000 DB Cargo, Bertani, Ökombi, ARS Altmann Überwachung T, I Gleisbau T, I Straßengüterverkehr 70 2 2003 DGT, MGW, ... 600 1 2003 Zugmaschinen- und von Gleisbaumaschinen Überwachung n Zugmaschinen u. Aufliegrn Waggonsicherheitssystem Auflieger-Verleiher T, SW Schienengüterverkehr 20 1 2003 Trenitalia T, SW Schienenverkehr 20 1 2002 MEG T, SW, Gefahrguttransport 30 4 2002 ÖBB, VTG, Trimodal, ... für Schiebewandwagen Überwachung en von Lokomotiven Überwachung von Kesselwagen T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Auf Wunsch nach vorheriger Absprache mit unserem Kunden. Name Ansprechpartner Telefon Seite 98 von 106 E-Mail 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versandt. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Ausgangslage: Da die transportdata AG keine Bordsysteme für LKW anbietet, sind wir von folgendem Szenario ausgegangen: - 3 Disponentenarbeitsplätze (Installation des Servers beim Kunden) - 25 Güterwagen mit Überwachung von Beladungszustand und Türöffnung - keine Schnittstelle zum bestehenden Dispositionssystem Preisinformation Nr. 03159-A000 Seite 99 von 106 18. Truck24 AG Firmenadresse: PLZ und Ort : Tel.: Homepage: Keltenring 13 82041 Oberhaching bei München +49 89 62833-10 Fax : +49 89 62833-20 www.truck24.com 1. Beschäftigte: 1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen: 2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik): 3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): 30 8 6 2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich) ⌧ ⌧ ⌧ ⌧ ⌧ ⌧ Anbieter Telematik-Hardware Anbieter Telematik-Softwarelösungen Anbieter Telematik-Internet-Portal Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen Anbieter Telematik-Komplettlösungen Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: PartnerPortale, Tracking & Tracing, Navigationsintegration, Alarmierungs- und Ereignisdienste 3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche? Überregionaler und Internationaler Fernverkehr, Teil- und Komplettladungen, Serviceflotten, Speditionen ohne eigene Fahrzeuge, Verlader 4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche? Keine 5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant? Schiene ⌧ Straße Wasser ⌧ Hardware ⌧ Software ⌧ Dienstleistungen ⌧ Sonstige internationels Logistikportal 6. Service und Schulungsangebote: a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote? ⌧ Ja Nein b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote? ⌧ Ja Nein c) Gibt es eine Hotline für Anwender? ⌧ Ja Nein d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)? 24H ⌧ von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr In welchen Sprachen? Deutsch, Englisch, Polnisch, Tschechisch e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte) ⌧ für Fahrer: 1h ⌧ für Disponenten: 2h ⌧ für eigene IT-Mitarbeiter: 4 h ⌧ für sonstige 4 h bei Nutzung der komplexeren Logistikfunktionen f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: Das System ist im Basismodus intuitiv bedienbar. Höhere Anforderungen bei der Integration von elektr. Fahrtenbuch bzw. Auftragsverwaltung. 7. Firmenhistorie / -herkunft: a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt und wann war dies? Fa. Fendler, Truck24, 2000 b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen: 2000 – TruckPad als Basisendgerät (CeBit Oscar 2000), 2001 – Einführung der Internet basierten Karte, 2002 – Integration von Navigationsdiensten, 2003 – PartnerPortale auch für Kunden ohne eigenen Fuhrpark Seite 100 von 106 c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei welche Aufgaben? Höft&Wessel (Hersteller TruckPad), Mobilfunknetze Vodafone, ePlus (Kommunikation), NaviGon (Navigation) d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein 3. Endgeräte / Hardware-Profil 1. Produkt(gruppen)name: TruckPad 2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeuge aller Klassen über 3,5 to 3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module: Halterung, Antennen, TruckPad 4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug: Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot: a) Bildschirm mit voller Tastatur Begrenzte Anzahl von Funktionstasten Mit Sprachsteuerung Mit abnehmbarem Handscanner ⌧ Touch Screen Mit Mouse pad ⌧ Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar ⌧ Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben Welche: Kundenseitige definierbare Statusmeldungen, Fahrtenbucheinträge, Auftragsstai ⌧ Sonstiges: Klingeltöne, Alarmfunktion, Spiele b) c) d) e) Größe, Abmessungen: Gewicht Anbringung Stromversorgung benötigte Spannung: f) Sonstige Besonderheiten Höhe _12__ cm Breite_19___ cm Tiefe 3__ cm _900______g / kg ⌧ im Führerhaus außerhalb des Führerhauses autark ⌧ angeschlossen an LKW ⌧ 12 Volt ⌧ 24 Volt ____Volt Akkustromversorgung für bis zu 8h 5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems: Flächendeckend national ⌧ Europaweit Weltweit: In folgenden Ländern: Anmerkungen: Funktionsfähigkeit ist gewährleistet in allen Ländern weltweit, welche nach dem GSM 900/1800 Standard arbeiten. 6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten: ⌧ EG / ECE-Zulassung e1*72/245*95/54*1796*00 ⌧ EMV DIN-Norm___________ (___________________________) ISO-Norm___________ (___________________________) Andere CE - Zulassung 7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet? Herstellereigenes (Höft & Wessel) Testverfahren gemäß gesetzlicher Richtlinien Seite 101 von 106 ⌧ mobil 8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer Telematik-Lösung zusammen? Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________) Web-Applikation (Browser): ⌧ MS IE 6.x Netscape 7.x Opera ⌧ Sonstige: MS IE 5.x eventuell verwendete Scriptsprache: VB-Script ⌧ Java-Script ActiveX Sonstige: _________________ Datenbank(en) : MS SQL Server DB/2 ⌧ Oracle DB Sonstige: ______________________ 9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.) Betriebssystem e Fahrzeugsystem kom ponenten M S W indows NT M S W indow s 98/M E M S W indow s 2000 M S W indows 2000 Server M S W indows XP M S W indows 2003 Server M S W indows CE Linux Sonstige: ______________________ Datenbank-Server Präsentationsebene /Client W eb-Applikation (Server) Sonstiges: _______ x x x x x x x 10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern? Nein 11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System: ⌧ SMS (per GSM) ⌧ GPRS WLAN ⌧ UMTS (ab _2004 vorgesehen?) Auslesegerät ⌧ Infrarot ⌧ Speicherkarte sonstige 12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten verwendet? keiner DES 3DES ⌧ SSL Sonstige: _________________ Verschlüsselungsstärke in Bit: __128____ 13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet? J2EE, Java, JSP 14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme): a) Fremdsystem Schnittstellen bezeichnung / -Inhalte Im Einsatz bei(Referenz) LIS W inSped bidirektionale AuftragsüSiepmann, D BNS BNSOnRoad bidirektionale Auftrags üRöskes, D Sprinter2000 bidirektionale Auftrags üMarvin Freight, D Transdata Komalog bidirektionale AuftragsüDalmaco, D CIS C-Sped bidirektional e Auftrags üRauter, D Computer Steiner bidirektionale AuftragsüW J Transporte, A ⌧ XML-Kompatibilität: EDI-Standard-Messages: GATS-Kompatibilität: Sonstige: b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: LIS, BNS, CIS, TransData, Computer Steiner Seite 102 von 106 15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich? ⌧ über ein Internet-Portal ⌧ in der System - Datenbank über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) ⌧ andere Möglichkeiten: per FTP / SOAP- Schnittstelle 16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte: Bericht/Auswertung: Tankreport Fahrerreport TourReport Auftragsreport Wichtigste Inhalte: Berichtsintervalle: – Tankbericht der Fahrzeuge – frei konfigurierbar – Arbeitszeitauswertung – frei konfigurierbar – Auswertung gefahrener Touren – frei konfigurierbar – Auswertung Auftragsstati – frei konfigurierbar ⌧ Sind Berichte vom Anwender frei definierbar? Ja ⌧ Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Ja ⌧ Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? Ja ⌧ Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? HTML, PDF 17. Wie häufig wird die Software aktualisiert? ⌧ Fahrzeug-System-Komponenten: ⌧ Zentralsysteme & Datenbanken: ⌧ Web-Portal und Applikationen: ⌧ Auswertungen & Analysen: ⌧ Kartenmaterial: 3 Monate 6 Monate 14 Tage 3 Monate 6 Monate 18. Releasemanagement a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet? Grundsätzlich besteht eine Abwärtskompatibilität zur vorletzten Releasestufe, Kunden sind aufgefordert, die Fahrzeugseitigen Systeme regelmäßig zu aktualisieren. b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: Ja c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? Per GSM-Datenübertragung oder Internet-Download möglich 19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten? Das System ist ausgelegt für mehrere 10000 Fahrzeuge und seit Jahren im Einsatz. J2EE Architektur erlaubt die ideale Skalierung auf Portalseite 20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.): offenes System, Telematikendgeräte frei programmierbar 21. Datensicherheit a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert? Verschlüsselungsmechanismen, Username, Passwort b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus? Der Truck24-Kunde kann seine Fahrzeuge und Aufträge zeitweilig oder permanent mit eigenem Usernamen und Passwort über das Internet an Dritte freigeben (Partner-Konzept). Mehrstufiger Anmeldevorgang Sonstiges: 22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden von Ihnen angeboten? Firewall, BackUp-Systeme 23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der Verfügbarkeit? 24 / 7 / 365 Seite 103 von 106 24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Automatischer Ereignisdienst an technische Abteilung, automatisches Umschalten auf BackUp-System, vordefinierter SupportProzess mit garantierten Problembeseitigungszeiten 25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall? Reaktionszeiten 30 Minuten tagsüber, 2h nachts, Rückmeldungen per eMail / Portal, 26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt? 4h / Monat, Information 72h im Voraus 27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche? Ja, nächtliche Datensicherung auf Back-Up-System 28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an? Kompletttausch der Endgeräte innerhalb von 48h 29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an? ⌧ Überwachung System-Performance und Datenbanken ⌧ Hotline / Problemlösungssupport ⌧ Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren ⌧ Schulungen weitere Services: Seite 104 von 106 30. Referenzen a) Welche Referenzen können Sie uns nennen? Anwendungsbereich Telematik / Umfang der Lösung Branche Ortung, Nachrichten T Ortung, Nachrichten, elektr. Anzahl Geräte Kühltransporte … in Anwender Betrieb Anmerkungen 120 Fendler 2000 T, SW Papiertransporte 27 Röskes 2001 LIS - WinSped T, SW Gefahrgut 42 Siepmann 2002 BNS - BNSOnRoad 140 Erck 2003 LIS - WinSped Fahrtenbuch, Aufträge Ortung, Nachrichten, Aufträge Ortung, Nachrichten, Aufträge, T, SW Lebensmittel Navigation T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und Servicedienstleistungen b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Röskes Speditions GmbH, 42579 Heiligenhaus Peter Röskes +49 (0) 2056 / 9847 - 0 [email protected] Chemikalien- und Flüssigkeitstransporte A. Siepmann GWolfgang Siepmann +49 (0)203 / 99879 - 11 [email protected] Marvin Freight International Spedition, 65439 FlörsheimMichael Arnold +49 (0) 6145 / 9313 - 12 [email protected] Spedition Stefan Buchna, 52353 Düren Herbert Hellmann +49 (0) 2421 / 9828 - 0 [email protected] Spedition Erck, 15366 Dahlewitz-Hoppegarten Christian Erck +49 (0) 33424 / 20730 [email protected] Ebrotrans AG, CH-4143 Dornach Hugo Sperisen +41 (0) 61 / 41790 - 44 [email protected] Vortex Transport Service B.V., NL-5804 CE Venray Henny Vollenberg +31 (0) 324 / 98919191 [email protected] Breitfuss Ferntransporte Gesellschaft m.b.H, A-6322 KMax Hechenblaickner +43 (0) 5332 / 8840 - 2 [email protected] LINK Sp. z.o.o., PL-05-462 Wiazowna +48 (0) 22780 / 406 - 0 [email protected] +420 (0) 3877 / 202 - 53 [email protected] Dariusz Danielewski CSADJIHOTRANS a.s, CZ-37021 Ceske Budejovice Boris Novotný Seite 105 von 106 4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden. Anwendungsfall: Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze. Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro LKW versand. Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen bitte mit angeben. Truck24 bietet ein Pauschaltarifmodell an, in dem sämtliche Kosten für Hardware, Software und Kommunikation enthalten sind. Für diesen genannten Fall belaufen sich die Kosten auf monatlich EUR 99,24 * 25 Fzg. = EUR 2481,- / Monat inklusive aller Datenkommunikation. Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate, die Geräte werden am Ende zurückgegeben. Seite 106 von 106