telematik im güterkraftverkehr

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TELEMATIK IM GÜTERKRAFTVERKEHR
Ergebnis einer Marktstudie des
GVB – Studienkreis
„ Anbieter - Marktübersicht „
Mitglieder des Studienkreis:
F. Buscholl
U. Agne
B. Behrend
H. Grosse
P. Kaus
M. Köhler
V. Mayer
J. Wapler
FH Heilbronn, GVB e.V.
FH Heilbronn
Rheinkraft International GmbH
VKS EG
BGL e.V.
Huettemann GmbH
FH Heilbronn
BWV e.V.
Ergebnisstand: 12 / 2003
Die Verfasser weisen ausdrücklich darauf hin, dass die
Ergebnisse auf den Angaben der befragten Unternehmen
beruhen. Änderungen nach dem Zeitpunkt der Erhebung
sind nicht berücksichtigt. Jegliche Gewährleistung für die
Richtigkeit der Angaben wird ausgeschlossen !!
Die Antworten der Unternehmen sind mit
blauer Farbe geschrieben !!!
Heilbronn, 28. März 2004
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Beteiligte Unternehmen
Seite
1.
AIS Advanced Info Data Systems GmbH
3
2.
DAM- Soft e.K.
9
3.
DaimlerChrysler Services FleetBoard GmbH
14
4.
Digicore Deutschland GmbH
20
5.
EPSa GmbH
25
6.
Euro Telematik AG
30
7.
FUGON GmbH
38
8.
IVU Traffic Technologies AG
45
9.
LH COMLOG A/S
50
10.
MAN Nutzfahrzeuge
56
11.
OHB Teledata GmbH
61
12.
plettac mobile radio GmbH
69
13.
PTV AG
75
14.
SALT AG
77
15.
Spedion GmbH
82
16.
Top Control GmbH
88
17.
transportdata AG
93
18.
Truck 24 AG
100
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1.
AIS Advanced InfoData Systems GmbH
Firmenadresse:
Söflinger Strasse 100
PLZ und Ort :
89077 Ulm
Tel.:
0731/934096-55
Homepage:
www.ais.de
Fax : 0731/934096-10
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
30 (mit Freelancern 50)
15 (mit Freelancern 25)
4
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
Projektmanagement, Schulung + Service + Hotline, Fernwartung, Installation + Integration
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Disposoftware mit bidirektionaler Kommunikation zum Fuhrpark, Ortung, Echtzeit-Auftragssteuerung,
Zustell- und Abholscannung, Fahrtdatenauswertung, Kundenspezifische Anwendungen
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Stückgut, Teil- und Komplettladung, Serviceflotten, Gefahrgut, Spezialtransporte, KEP-Verkehre
Personentransporte, Werttransporte, Pharma- und Möbelindustrie
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 06:00 Uhr bis 20:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch und Englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
1 Std.
für Disponenten:
3-4 Std.
für eigene IT-Mitarbeiter:
2 Std.
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt
und wann war dies?
IDS Logistik GmbH (Stückgut-Kooperation mit 2.500 Fahrzeugen) 2000/2001
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
1997: Gründung;
1999: Erste Vorstellung von FeDiS auf der Transport in München;
2000: Erstes Großprojekt IDS; 2001: Entwicklung von Zustellung- und Abholscannung, FeDiS auf
PDA´s portiert;
2002: GPRS-Umstellung, Zweites Großprojekt CargoLine
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c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
VDO Kienzle Argo: Portierung von FeDiS auf dasNavigationssystem Dayton. Kompination aus Zielführung +
Auftragsmanagement
DaimlerChrysler Services FleetBord GmbH: Anbindung und Integration von FeDiS zu Fleetboard.
Symbol Technologies GmbH: Hardwarelieferant Barcodescanner.
T-Mobile : Systempartner für Kommunikation und Projekte
ptv AG: Partner für Mautlösung und Tourenplanung
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Palfinger Hebetechnik (Österreich) – Gemensame Branchenlösung für Entsorger
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
AIS-2810, AIS-2820, AIS-2830
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Auftragsmanagement, Zustell- und Abholscannung
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
AIS-2810 = Bordrechner + Bedieneinheit
AIS-2820 = iPAQ bzw. PDA´s
AIS-2830 = Barcodescanner
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe ____ cm
Gewicht
_______g / kg
Anbringung
im Führerhaus
Stromversorgung
autark
benötigte Spannung:
12 Volt
f) Sonstige Besonderheiten
Breite____ cm
Tiefe____ cm
außerhalb des Führerhauses
angeschlossen an LKW
24 Volt
____Volt
mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
E1-Zulassung
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
EG-Richtlinie: 72/245 95/54 2653 00
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8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:____FeDiS_)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _.Net-Framework____
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: _Sybase
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS W indows XP
MS W indows 2003 Server
MS W indows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
Web-Applikation
(Server)
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Sonstiges:
_______
X
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
Nein
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
.Net / C-Shar / C++ / C
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F re m d s y s te m
A S 4 0 0
F o rtra s
B O G
S c h n itts te lle n
b e z e ic h n u n g / - In h a lte
A S 4 0 0 IM E X
B o rd 1 2 8 , S ta t 1 2 8
X M L - S c h n itts te lle
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
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Im E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
S p e d itio n
S p e d itio n
S p e d itio n
B u rs p e d
M T G
W a c k le r
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Fahrzeugbesogene Aufträge
Gefahrene Touren
Fahrzeugbezogene Statistik
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Versandempfangsadresse/Stati/Frachtdaten indiviuell festlegbar
Tour/Tourbeschreibung/Position/
„“
Tourenbezogene Aufträge
Fahrer/Tour/Kapazität/Kennzeichen
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? eigene Layoutdefinition möglich
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage
Zentralsysteme & Datenbanken: 2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage
Web-Portal und Applikationen:
2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage
Auswertungen & Analysen:
2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage
Kartenmaterial:
2 x jährlich u./o. auf Kundenanfrage
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Auftragskompatiblie Schnittstellendefinition, abgesichert durch eigene Protokolldefinition mit
Releasmanagment
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
roulierende 3-jahres Roadmap
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
über Fernwartung (GPRS)
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Interne Massen- und Performancetests, Problempunkte werden beseitigt
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
Modulkonzept sichert Austauschbarkeit. Dadurch flexible Funktionserweiterung möglich. Client-ServerArchitektur ermöglicht Skalierbarkeit im Unternehmen
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Audentifizierungssystem
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Standardisiertes Verfahren (User, Passwort, Rechtfreigabe pro User, usw.)
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden
von Ihnen angeboten?
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Verfügbarkeit 95% -99%, je nach Systemlandschaft beim Kunden. Nachweis durch Event-Logging
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24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Erfassung durch Hotline (Email, Fax, Telefon), Behebung durch Support, Servicepartner,
AIS- Serviceteam, Remotewartung
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Hardware: 24 Std. Service, Software: 2 Std.; Rückmeldung über Support
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Systemwartungsfrei; Systemupdates werden kundenindividuell projektiert
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Band- und Replikationssicherung
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten)
an?
Ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Anzahl
Anzahl Seit … in
Geräte Anwender Betrieb
Andreas Schmid
Internationale Spedition GmbH & Co.
Häring GmbH & Co. KG
G. L. Kayser GmbH & Co. KG
KG Bursped Spedition GmbH & Co.
Koster & Hapke Internationale Spedition
L. Wackler Wwe. Nachf. GmbH
Quali Night AG
Stückgut
Stückgut
Stückgut
Stückgut
Stückgut
Stückgut
Nacht-Express
60
400
80
80
76
115
50
2
20
4
2
2
3
1
Ende 00
Ende 00
Ende 00
Anfang 03
Anfang 03
Mitte 03
Mitte 02
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Referenzkunden stehen prinzipiell jederzeit zur Verfügung. Kontaktaufnahme bitte jedoch nur über AIS
abwickeln.
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Anmerkungen
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Siehe Anlage
Position
Stück
Kaufpreis (€)
Leasingrate
mtl. (€)
Miete
mtl./LKW
1. Fahrzeughardware
25
27.977,50
923
2. Fahrzeugsoftware
25
2.925,00
97
Gemäß
Auflistung
12.168,10
402
dto.
5.350,00
177
48.420,60
1.599
jährlich
1.399
monatlich
117
incl. WV
2.339
195
incl. Vers.
1.911
2.855
68.779
102.762
52.159
71.684
105.617
58
76
114
3. Zentralensoftware/ Hardware
4. Services
Summe 1.- 4.
5. Wartungsvertrag HW (1.)
25
6. Wartungsvertrag SW (2. + 4.)
Summe monatlich
all-in
Summe 36
Summe 36 + 1, + 6%
Summe monatlich pro LKW
Leasingfaktor mtl.
Versicherung mtl.
Summe
Basis 36 ohne
Restwert
0,032
0,0008
0,0328
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114
2. DAM-SOFT Peter Dambrowsky e.K.
Firmenadresse:
Staffelstr. 2
PLZ und Ort :
70190 Stuttgart
Tel.:
Homepage:
+49 711 120977-0
Fax : +49 711 120977-2
www.fuhrparkmanagementsysteme.de
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
4
2
2
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
X
Anbieter Telematik-Hardware
X
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
X
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Einsatz bei allen Firmen mit eigenem Fuhrpark wie Handwerker, Sicherheitsdienste und Sanitätsdienste.
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
branchenspezifische Erweiterungen sind jederzeit möglich.
Die Lösungen sind universell und nicht auf bestimmte Branchen zugeschnitten. Zusätzliche
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
X Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
X Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
X Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
X Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
X 24H
von --:-- Uhr bis --:-- Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, englisch, spanisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
X für Fahrer:
minimal
X für Disponenten:
ca. 4 Stunden
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt
und wann war dies?
Fahrzeugbordrechner MOFAT 1999
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
-----------------c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
Mit Hardwareentwicklern und Vertriebshäusern.
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Nein
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3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b) Größe, Abmessungen:
Höhe ____ cm
Breite____ cm
Tiefe____ cm
c) Gewicht
_______g / kg
d) Anbringung
im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
e) Stromversorgung
autark
angeschlossen an LKW
benötigte Spannung:
12 Volt
24 Volt
____Volt
f) Sonstige Besonderheiten
mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
X Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
X EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
______________________
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
X SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
X Auslesegerät
Infrarot
X Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
X keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
NetExpress, C++, Visual Basic, List u. Label
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F re m d s y s te m
S c h n it ts t e lle n
b e z e ic h n u n g / I n h a lt e
Im E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
X über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
X direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
X Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
ODBC
X Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Nach Kundenwunsch
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
X Auswertungen & Analysen: regelmäßig
X Kartenmaterial:
regelmäßig
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18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Ja
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Ja, per GSM
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Prüfung beim Hardwarehersteller (insgesamt 15000 verkaufte Fahrzeuggeräte)
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
auf Kundenwunsch jederzeit möglich
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Passwort
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Innerhalb der Software an Passwort gebundene Berechtigung
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT- Lösung sind integriert bzw.
werden von Ihnen angeboten?
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Unmittelbar durch Service
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Innerhalb 1 Tages
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt?
Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Keine
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
X Hotline / Problemlösungssupport
X Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
X Schulungen
weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Verschiedene Varianten
Verschiedene Varianten
Branche
Zahl
Anzahl Seit … in
Geräte Anwender Betrieb
Anmerkungen
Flaschnereibetriebe
Gebäudereiniger
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
n. Absprache
Ansprechpartner
Telefon
E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
***Dazu sind mehr Informationen notwendig.
Kosten pro Fahrzeug etwa EUR 1200,-Kosten in der Zentrale einmalig ohne Kartenmaterial etwa EUR 2000,-Kosten Kartenmaterial pro Arbeitsplatz etwa EUR 950,-Schnittstelle zur Dispo-Software nicht kalkulierbar.
Peter Dambrowsky
DAM-SOFT Stuttgart
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3. DaimlerChrysler Services FleetBoard GmbH
Firmenadresse:
HPC Z400
PLZ und Ort :
70546 Stuttgart
Tel.:
0711/17-91105
Homepage:
www.fleetboard.com
Fax : 0711/17-91121
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
60
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
X
Anbieter Telematik-Hardware
X
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
X
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
X
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Fahrzeugmanagement, Disposition
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
X Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
X Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
X Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
X Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
X von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, englisch, französisch, niederländisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
für Disponenten:
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
FleetBoard Trucking, 1999
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
Trucking, Disposition, Einbindung Frachtenbörse
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Ja, Mercedes-Benz ist im selben Konzern
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3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
FleetBoard
Fahrzeugmanagement, Disposition
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
DC Telematikplattform mit GSM Modem, CAN Schnittstelle, Fahrerarbeitsplatz (Display),
Keyboard, GPS-Antenne
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a) X Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
X Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche: Auftragsformular
Sonstiges
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe ____ cm
Gewicht
g / kg
Anbringung
X im Führerhaus
Stromversorgung
autark
benötigte Spannung:
X 12 Volt
f) Sonstige Besonderheiten: GSM-Modem
Breite____ cm
Tiefe____ cm
außerhalb des Führerhauses
mobil
X angeschlossen an LKW
X 24 Volt
____Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
X Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
X EG / ECE-Zulassung
X EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
X ISO-Norm z.B. 11898 ( Highspeed CAN ), etc.
Andere
MB spezifische Fahrzeug-Standards, SAE – J1939, etc.
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
MB spezifischer Testprozess für Steuergeräte zur Prüfung der Automotive-Fähigkeit
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
X MS IE 6.x
X Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
X Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server X DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssystem e
Fahrzeugsystem kom ponenten
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
W eb-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
M S W indows NT
M S W indows 98/M E
M S W indows 2000
M S W indows 2000 Server
M S W indows XP
M S W indows 2003 Server
M S W indows CE
Linux
Sonstige:
______________________
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
X SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
X keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
Java
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
Im E in s a tz
F re m d s y s te m
b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z )
In h a lte
XML-Kompatibilität:
SOAP
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
X über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
X
X
X
X
Wichtigste Inhalte:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
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Berichtsintervalle:
Nein
Ja, in MS Exel
Ja
Nein
7. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralbanksysteme & Datenbanken
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
X Kartenmaterial: zweimal jährlich
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Releasemanagement
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
Ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Externes Remote-Update, Luftschnittstelle
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Wurde geprüft
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
J2EE
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
3-stufiger Login-Prozess
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
X Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Firewall, Virenscanner, Intrusion defection
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Tägliches Reporting, Weck- und Alarmrufe, SMS-Benachrichtigung
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
1st und 2nd Level Support
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
1st und 2nd Level Prozess
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Monatl. Wartungsintervalle, wöchentl. Vorankündigung
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Ja, redundante HW, USV, Datensicherung
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
X Überwachung System-Performance und Datenbanken
X Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
X Schulungen
weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Anzahl
Geräte
Branche
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
Fuhrpark- und Transportmanagement
T
T
T
T
T
T
T
T
Anzahl
Anwender
Seit … in
Betrieb
Anmerkungen
Komplett- & Teilladungsverkehre
Stück- & Sammelgutverkehre
Konsumgüterdistribution
Tank-/Siloverkehre
Serviceflotten
Kontraktlogistik
Ersatzteillogistik
Autotransporter
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Ansprechpartner
Farwick Spedition, Steinfurt
Hansa-Flex, Bremen
Rothermel, Östringen
Stallmann Spedition, Bünde
Häger Spedition, Bastwig
Telefon
Roman Farwick (GF)
Wolfgang Brückmann (VL)
Christian Rothermel (GF)
Adolf Niermann (ppa.)
Bernd Häger (GF)
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E-Mail
02552/937812
0160/4793700
07253/925640
05223/963911
02904/97400
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
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4. Digicore Deutschland GmbH
Firmenadresse:
Hannoversche Str. 99 a
PLZ und Ort :
49084 Osnabrück
Tel.:
0541 – 33504 – 0
Homepage:
www.digicore-deutschland.de
Fax :
0541 – 33504 - 50
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
ca. 650
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik)
ca. 35
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): ca. 75
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Nein, wir bedienen jede Branche
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von
bis
In welchen Sprachen?
Weltweit, durch Niederlassungen
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
max. 0,5
für Disponenten:
max. 2,5
für eigene IT-Mitarbeiter:
max. 2,5
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
C – Track, 1991 in Südafrika
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
1998 Eröffnung Europazentrale in Rotterdam
2002 Gründung Deutschland
2002 größter Einzelauftrag durch debisfleet mit 19000 c-track
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
--d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
---
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3. Endgeräte / Hardware - Profil
1. Produkt(gruppen)name:
C - Track
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeugortung
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
C – Track – 80 + ggfs. Zubehör
SW C – Track 2000 + ggfs. Zubehör
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges Steuerung, Eingabe + Darstellung über Palm
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe 3,5 cm
Breite 11 cm
Tiefe 15 cm
Gewicht
0,300 kg
Anbringung
im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
Stromversorgung
autark
angeschlossen an LKW
benötigte Spannung:
12 Volt
24 Volt
8 – 40 Volt
f) Sonstige Besonderheiten
autarke Stromversorgung durch Batteriepacks erweiterbar
mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit: durch Niederlassungen weltweit
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm_9001__________ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Ständig, s. o.
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur
Clientsoftware: (Browser)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Opera
Sonstige:
ActiveX
Sonstige: _________________
Oracle DB
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x Sonstige: MS Access
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
M S W indows 2000 Server
M S W indows XP
M S Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Fahrzeugsystem- Datenbank-Server
komponenten
x
Präsentationsebene /Client
x
x
x
x
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
x
x
x
x
x
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab 2004 vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: Eigenentwicklung
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
--14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
Im E in s a tz
F re m d s y s te m
b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z )
In h a lte
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Über 12 verschiedene Berichte stehen zur Verfügung; alle sind durch Anwender frei abrufbar
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
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Crystal reports
17. Wie oft wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten: nach Bedarf
Zentralsysteme & Datenbanken: nach Bedarf
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
nach Bedarf
Kartenmaterial:
abhängig von Map & Guide
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Auf- und abwärtskompatibel
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
nur bei Notwendigkeit
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Über Palm
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Seit 12 Jahren weltweit im Einsatz
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
ständig ausbaufähig
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Zugriff nur durch Password
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
------Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
--23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
--24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Telefonisch, ggf. Durch Techniker vor Ort
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
48 Std., flexible
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
keine
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Ja
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
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weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
--------------------------T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b)Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
--------------
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Incl. aller o.g. Kriterien, sowie Service und Einbau:
62.043,80 Euro netto
Alternativ:
648,82 Euro mtl. Netto je Fahrzeug
möglich
Laufzeit 48 Monate /
20% Anzahlung
Kommunikationskosten abhängig vom jeweiligen Providervertrag
Beispiel:
Telekom Grundgebühr 10,32 Euro mtl.
1,53 EuroCent pro 1,85 sec.
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5. EPSa GmbH
Firmenadresse: EPSa GmbH, NL Jena, Göschwitzer Straße 32
PLZ und Ort :
07745 Jena
Tel.:
03641 / 6336-0
Homepage:
www.epsa.de
Fax : 03641 / 6336-33
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
156
7
3
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Autonome Endgeräte,
Endgeräte für Fahrzeugüberwachung,
universelle Endgeräteplattformen
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Baumaschinenenüberwachung
Wechselbrückenortung
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr
In welchen Sprachen?
deutsch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
für Disponenten:
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt
und wann war dies?
SatMOS - Familie 1998
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
SatMOS - Familie,
TS-... – Familie ab 2002
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
Datafactory – Internetzentrale, SatMARS – Stand alone Zentrale
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern? Nein
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3. Endgeräte / Hardware Profil
1. Produkt(gruppen)name:
SatMOS, SatDIS
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeuge
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Ortungs- und Kommunikationseinheit mit abgesetzter Antenne (SatMOS...)
und Fahrzeugterminal SatDIS...)
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b) Größe, Abmessungen:
c) Gewicht
d) Anbringung
e) Stromversorgung
benötigte Spannung:
f) Sonstige Besonderheiten
SatMOS:
Höhe 8,0 cm
Breite 10,5 cm Tiefe 13,0 cm
SatDIS:
10,6 cm
21,4 cm
4,0 cm
SatMOS: 0,7 kg
SatDIS: 0,9 kg
im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
mobil
autark
angeschlossen an LKW
12 Volt
24 Volt
____Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Feldtests
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Übersicht beteiligte Systeme:
Darstellung der zentralen Software siehe datafactory-WEBfleet, DATAfleet bzw. SatMARS - SatSMS
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
B e trie b s s ys te m e
F a h rze u g s ys te m k o m p o n e n te n
D a te n b a n k -S e rve r
P rä s e n ta tio n s e b e n e /C lie n t
W e b -A p p lik a tio n
(S e rve r)
S o n s tig e s :
_______
M S W in d o w s N T
M S W in d o w s 9 8 /M E
M S W in d o w s 2 0 0 0
M S W in d o w s 2 0 0 0 S e rve r
M S W in d o w s X P
M S W in d o w s 2 0 0 3 S e rve r
M S W in d o w s C E
L in u x
S o n s tig e :
______________________
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
ja
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
C
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a) siehe datafactory, SatMARS
F re m d s y s te m
S c h n it ts t e lle n
b e z e ic h n u n g / I n h a lt e
Im E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
-------
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
siehe datafactory, SatMARS
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
Seite 28 von 106
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten: bei Bedarf
Zentralsysteme & Datenbanken:
siehe datafactory, SatMARS
Web-Portal und Applikationen:
siehe datafactory, SatMARS
Auswertungen & Analysen:
siehe datafactory, SatMARS
Kartenmaterial:
siehe datafactory, SatMARS
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Abstimmung zwischen EPSa und Softwarepartnern
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie: ----c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
GSM
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
siehe datafactory, SatMARS
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
siehe datafactory, SatMARS
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
siehe datafactory, SatMARS
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw.
werden von Ihnen angeboten?
siehe datafactory, SatMARS
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
siehe datafactory, SatMARS
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen? Hotline, Geräteaustausch/Reparatur
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Für Zentrale: siehe datafactory, SatMARS
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt?
Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Für Zentrale: siehe datafactory, SatMARS
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Für Zentrale: siehe datafactory, SatMARS
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
Seite 29 von 106
30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Flottenmanagement
Branche
Anzahl
Geräte
Anzahl
Anwender
Seit … in
Betrieb
Speditionen
1800
8
ab 1998
Anmerkungen
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
25 Endgeräte TS-UNI mit TS-DIS2:
27.500,- EUR
Zentrale (Modem, Antenne, Software, Deutschland-City-Karte):
Seite 30 von 106
3.000,- EUR.
6. Euro Telematik AG
Firmenadresse:
PLZ und Ort :
Tel.:
Homepage:
Euro Telematik AG
Riedweg 5, 89081 Ulm
0731/93697-0 Fax :
0731/93697-79
www.euro-telematik.de
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
52
18
6
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
X
Anbieter Telematik-Hardware
X
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
X
Anbieter Telematik-Internet-Portal
X
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
X
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
X
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
Engineering und Beratung
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Stückgut, Serviceflotten/Kundendienst, Autotransporte, KEP, Sicherheitsunternehmen,
Entsorger, Lokale Anwendungen, JIT, Tank- und Silo
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
X Straße
Wasser
X Hardware
X Software
X Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
X Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
X Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
X Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
X
von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, englisch, französisch, kroatisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
X für Fahrer:
4 Stunden
X für Disponenten:
8 Stunden
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
TMG-350 Telematik-Endgerät mit TransWatch Zentrale, Frühjahr 1999 bei Kunden ATG
Automobillogistik installiert
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
10/98 Kooperation mit PASSO, 12/00 IVECO Telematik Integrator; 07/02 Übernahme des
PassoFleet Dienstes der Vodafone und Übernahme der Nusys Geschäfte
Seite 31 von 106
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei
welche Aufgaben?
Speditions-Software- Hersteller wie: BNS; Corbit Connect, Soloplan, ILAS, Prosys, Salt,
Transflow, Tacoss, SAP, VSB und Wang
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
IVECO : ‚Qualified Vehicle Telematics Integrator for the connection to the Vehicle Data
Interface
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
TMG
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
versch. Flottenmanagementanwendungen
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Bordrechner, Modem und Bedieneinheit
ggf. Anschluß von Scanner, Drucker
Trailerbox , digitale I/O Kontakte
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a) X Bildschirm mit voller Tastatur
X Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
X Mit abnehmbarem Handscanner
X Touch Screen
Mit Mouse pad
X Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
X Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche?
Bedienoberfläche von CE-Geräten
Sonstiges
b) Größe, Abmessungen:
c) Gewicht
d) Anbringung
e) Stromversorgung
benötigte Spannung:
f) Sonstige Besonderheiten
z.B.: Bedieneinheit
Höhe 12 cm
Breite 18 cm
Tiefe 5 cm
800g
X im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
ggf. X mobil
ggf. X autark
X angeschlossen an LKW
X 12 Volt
X 24 Volt
____Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
X Flächendeckend national
X Europaweit
Weltweit:
X In folgenden Ländern: USA
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
X EG / ECE-Zulassung
X EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
X ISO-Norm
DIN EN ISO 9001
Andere
_E1 Kennzeichen________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Kraftfahrtbundesamt
Seite 32 von 106
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
X Client-Server-Architektur (Clientsoftware:)
Web-Applikation (Browser):
X MS IE 6.x X Netscape 7.x
X Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
Datenbank(en) :
X MS SQL Server
DB/2
ActiveX
X Sonstige: PERL____________
X Oracle DB
Sonstige: ______________________
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder
eine von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
X
Linux
Sonstige:
______________________
Datenbank-Server
X
X
X
X
Präsentationsebene /Client
X
X
X
X
X
X
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
X
X
X
X
X
X
X
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
Oracle, MS SQL, Speditions-Software-Hersteller, Symbol, SAP
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
X SMS (per GSM) X GPRS
X WLAN
X UMTS (sobald verfügbar)
X Auslesegerät
Infrarot
X Speicherkarte
X sonstige Satellit
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten
Daten verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
X Sonstige: GATS_____________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
C++, C++ Embedded, Delphi
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F re m d s y s te m
S c h n itts te lle n
b e z e ic h n u n g / In h a lte
Im
E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
S o lo p la n
X M L
R ic h a r d
T r a n s flo w
X M L
B ic k e l
la w s o n , T r a n s c
V S B
X M L
E g e r la n d
C o r b it C o n n e c t
X M L
M ü lle r D r o g e r ie m a r k t
IL A S
X M L
T a lk e
B N S
X M L
F e r n la s t
X
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
X GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
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15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
X über ein Internet-Portal
X in der System - Datenbank
X über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
X direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
X andere Möglichkeiten: Clients
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Nachrichten/Aufträge
Grenzübertritte
Telemetrie-Daten
Fahrzeugpositionen
Fahrer An-/Abmeldung
Fahrzeiten
Deckungsbeitrag pro Auftrag
Maut-Bericht
Zeit, Text, Status, Fhrz.-Position
konfigurierbar
Zeit, ggf. Text, Fhrz.Position, Fahrer
X
X
X
X
Berichtsintervalle:
Zeit, Fhrz.Position, georeferenzierter Ort
Zeit, Fahrer, Fhrz.-Position
Lenk-/Pause-/Ruhezeiten
Route, Fahrer, Spesenabrechnung, gefahrene km,
gefahrene Autobahnkilometer in D
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
teilweise
anpassbar oder exportieren
Ja über Export
Teilweise über CSV Dateien
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
X
X
X
X
X
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:
1/4-Jährlich
1/4-Jährlich
1/2-Jährlich
1/4-Jährlich
1x pro Jahr (Map & Guide)
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Entwicklung immer Abwärts-Kompatibel
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
Releasstrategie immer ca. 1 Jahr
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Konfiguration via SMS, GPRS; WLAN; Satellit
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Massentest Server-Client-Endgerät nach DIN EN ISO 9001
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
JA
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Zugangsberechtigung auf Server, Client und im Fahrzeugendgerät; Spezieller mehrstufiger
Passwortschutz bei Server-Einstellungen
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte- Vergabe an Dritte) aus?
Zugriffsrechte werden zentral im Server verwaltet
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
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22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT- Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Backup, mehrere Kommunikationskanäle
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Abhängig vom Kommunikationsmedium
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Support, Fernwartung
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
24 Stunden; Rückmeldungen per Fax, Telefon, Email
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Updates ca. 2-3 Tage pro Jahr, Mitteilung ca. 2-3 Wochen vorab
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Hardware: Rate-System, Sicherung auf Band
Software: Transaktionsspeicher
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B.
Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
X Überwachung System-Performance und Datenbanken
X Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
X Schulungen
X weitere Services:
Fernwartung
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
CargoFleet incl.
Rampenmanagment
CarFleet
CargoFleet
CleanFleet inkl. Transponder
ServiceFleet
Anzahl Anwen- Seit . in
Betrieb Anmerkungen
Geräte der
Branche
Stückgut
80
10 09/02 Verbindung mit Corbit
Torenplanung
autotransporte
250
20 10/01 Standortübergreifend,
Clientsoftware Soloplan
Stückgut
120
10 02/02 Standortübergreifend
Entsorger
150
5 08/02
Servicetechniker
320
20 02/01 Verbindung mit SAP
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Müller Drogeriemarkt
Spedition Fernlast
Flughafen München
Richard lawson
Ansprechpartner
Herr Eberle
Herr Knape
Herr Schmitz
Herr Müller-Haude
Telefon
Auf Anfrage
Auf Anfrage
Auf Anfrage
Auf Anfrage
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E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Siehe nächste Seite
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Beispielangebot
Anzahl
EUROTELEMATIK
Artikelnummer / -bezeichnung
Einzelpreis Gesamtpreis
FAHRZEUGEINBAU
25
100576
TU-400 Bordrechner inkl. GPS mit 16MB
519,-
12.975,-
25
100415
CDU-410 Bedieneinheit inkl. Funktionstasten
459,-
11.475,-
25
100403
Falcom Modem
289,-
7.225,-
25
100391
Adapter zum Anschluß an Kombiantenne
1,50
37,50
25
100630
GSM/GPS Scheibenklebeantenne
47,-
1.175,-
25
100406
1m Einbau-/Updatekabel, seriell zum EINBAU TU-400/Modem
1,50
37,50
25
100407
3m Einbau-/Updatekabel, seriell zum UPDATE
2,-
50,-
25
100413
Powerkabel
11,-
275,-
25
100397
Fahrzeughalterung (CANTON) für Bedieneinheit
18,-
450,-
ZENTRALE
1
101059
ETFleet::Server_Standard
3.549,-
3.549,-
1
101212
xFleet::Client – CARGO inkl. Routingmodul
2.309,-
2.309,-
2
101061
xFleet::Client – CARGO - Auftragsclient
1.150,-
2.300,-
SOFTWARE-LIZENZEN
1
100511
MapServer_MidEuropeCity
929,-
929,-
1
100675
Oracle-Lizenz (Mindestabnahme 5 Stück)
299,-
1.495,-
25
101071
TMG-410 Softwarelizenz
150,-
3.750,-
1
101062
XML-Schnittstelle zum Anschluß an externe EDV/Disposystem
7.029,-
7.029,-
Lieferzeit:
Gesamtbetrag (netto)
6 - 8 Wochen
Seite 38 von 106
EUR
55.061,-
7. FUGON GmbH
Firmenadresse:
Köpenicker Str. 325 B
PLZ und Ort :
12555 – Berlin
Tel.:
030 / 6576 2745
Homepage:
www.fugon.de
Fax :
030 / 6576 2743
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
22
4
2
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
x
Anbieter Telematik-Hardware
x
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
x
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
ja, Transporte mit erhöhtem Sicherheitsbedarf
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
ja, für Speditionen im Stückgut-Transport
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
x Hardware
x Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
x Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
x Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
x Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
In welchen Sprachen?
deutsch, englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
x für Fahrer:
1
x für Disponenten:
12
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
Schulung für Disponenten sowohl für Kommunikations-SW als auch für Karten-SW
(map&guide/fleet monitor)
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
Beacon, 1994
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
Funkmodem FM-Z, GPS-Bordrechner NavKoS 1, GPS/GSM-Bordrechner NavKoS K-Serie
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
PTV AG - Tourenplanungs-System INTERTOUR und Karten-System map&guide/fleet monitor
FUGON – Gerätetechnik und Kommunikations-SW für Leitstelle
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Nein
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3. Endgeräte / Hardware - Profil
1. Produkt(gruppen)name:
NavKoS K-Serie
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeuge, Container, Paletten
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
12-Kanal GPS-Empfänger, Dualband GSM-Modul, Datenspeicher für 13.000 Positionsdatensätze,
Schnittstellen/User-Port-Controller, Bewegungssensor
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
x Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
x Mit abnehmbarem Handscanner
x Touch Screen
Mit Mouse pad
x Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
x Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche?:
Sonstiges
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe 3 cm
Gewicht
150-500 g
Anbringung
x im Führerhaus
Stromversorgung
x autark
benötigte Spannung:
12 Volt
f) Sonstige Besonderheiten
IP 65 – geschütztes Gehäuse lieferbar
Breite 6 cm
Tiefe 12 cm
x außerhalb des Führerhauses
x angeschlossen an LKW
24 Volt
x 9 – 32 Volt
x mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
x Flächendeckend national
x Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
x EG / ECE-Zulassung
x EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere _________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
EMV-Tests, mechan. und klimatische Prüfungen, Praxiserprobung
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
x Client-Server-Architektur (Clientsoftware: map+guide/fleet monitor)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
ActiveX
Oracle DB
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Sonstige: _________________
x Sonstige: MS Access
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine
von dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssystem e
Fahrzeugsystem kom ponenten
MS W indows NT
MS W indows 98/ME
MS W indows 2000
MS W indows 2000 Server
MS W indows XP
MS W indows 2003 Server
MS W indows CE
Linu x
S onstige:
______________________
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
x
x
x
x
x
x
x
x
W eb-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
x
MS-DOS
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
ja, PTV AG
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
x SMS (per GSM)
x GPRS
WLAN
UMTS (ab 2004 vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
x Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten
Daten verwendet?
keiner
DES
3DES
x SSL
x Sonstige: eigene
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
MS Visual C++, ANSI-C, XML
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F r e m
P T V - I N
P T V - m
S c h n it t s t e lle n
b e z e ic h n u n g
/
I n h a lt e
d s y s t e m
T E R
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a p & g u id e
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F A P
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b e i( R e f e r e n z )
-
S p e d it io n
I w
S p e d it io n
L a n C
a lle
A n w e n d e r
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
x in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
x direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) GSM-DFÜ/SMS
x andere Möglichkeiten: Speicherkarte
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
x Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Excel, Access
x Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Textdateien
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a n t e r
o
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
x Fahrzeug-System-Komponenten: halbjährlich
x Zentralsysteme & Datenbanken: halbjährlich
Web-Portal und Applikationen:
x Auswertungen & Analysen:
halbjärlich
x Kartenmaterial:
jährlich
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
immer abwärtskompatibel
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche? nein
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Umwelttests für die Geräte, Dauertests für die GSM-Module, GPS-Monitoring
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
ja
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Zugang über Benutzername/Passwort, Verwendung eigener geschützter Datenformate
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte- Vergabe an Dritte) aus?
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden
von Ihnen angeboten?
BackUp-Routinen, automatische Systemtests
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
entsprechend VDS-Zertifizierung D1 und D2
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Meldung durch Anwender, sofortiger telefonischer Support, ggf. Behebung vor Ort
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
1 h, telefonisch oder Fernwartung, vor- Ort Instandsetzung
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
keine
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
in der Hardware projektabhängige Lösungen, Software hat eigene BackUp-Routinen
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B.
Fahrzeugsystemkomponenten) an?
ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
x Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
x Schulungen
x weitere Services: Installation und Inbetriebnahme Leistellen-SW; Geräteeinbau im Fahrzeug
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich
Telematik
Branche
Just-In-Time
Anzahl AnwenGeräte
der
Seit … in
Betrieb
T Zuckerrüben-Transporte
45
2
T Stückgut-Transport
60
3
1999/2001/2002
T Wert-Transporte
120
1
2001
Anmerkungen
1997/98
Anlieferungsoptimierung
Fahrzeugüberwachung
und Touroptimierung
Fahrzeugüberwachung
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
GPSMV+
Spedition Iwanter
Ansprechpartner
Herr Lange
Herr Schmitz
Telefon
0395 / 57 300
03342 / 387 200
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E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Angebot für Muster-Anwendungsfall s.o.:
Fahrzeugausrüstung für 25 Fahrzeuge:
25 Stk. GPS/GSM-Bordrechner NavKoS K mit Kabelsatz und Halterung
á 1.140,00 €
25 Stk. GPS/GSM-Kombiantenne navigation roof
á
70,00 €
25 Stk. Textdisplay FM-TD, vierzeilig, vier Funktionstasten á 265,00 €
28.500,00 €
1.750,00 €
6.625,00 €
Leitstellenausrüstung für 3 Disponenten-Arbeitsplätze:
1 Stk. GSM-Modul TC 35 Terminal (an „Master“-Arbeitsplatz)
1 Stk. Kommunikations-Software „mobil control 5.5“ (auf „Master“-AP)
3 Stk. Karten-Software map&guide 9 mit Karte Mitteleuropa-City und
fleet monitor III
Erstlizenz
2x Zweitlizenz á 1.406,00 €
2.344,00 €
2.812,00 €
Dienstleistungen:
2 Tag Installation/Inbetriebnahme/Schulung
1 Stk. Ausrüstung eines Musterfahrzeuges
1.590,00 €
385,00 €
á
795,00 €
350,00 €
950,00 €
Das jährliche Update der map&guide-Karte Mitteleuropa-City kostet 519,00 € für die Erstlizenz und 309,00 €
für die Zweitlizenzen.
Eine Angabe von Kommunikationskosten ist nicht möglich, da wir i.a. keine GSM-Karten mitliefern und auf bestehende Flottenverträge bei div. Providern verweisen. Wir kennen daher
nicht die genauen Rabattstaffelungen für Flottenverträge.
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8. IVU Traffic Technologies AG
Firmenadresse:
Bundesallee 88
PLZ und Ort :
12161 Berlin
Tel.:
030-85906-100
Homepage:
www.ivu.de
Fax : 030-85906-111
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
285
50
15
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Speditionen, Bauwirtschaft, Entsorgung, ÖPNV
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Siehe Punkt 3
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, Englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
für Disponenten:
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
Schulungsbedarf projektabhängig
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt
und wann war dies?
ReadymixExpress 1996
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
--------c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
Mobilfunk-Provider zur Netzbereitstellung
Hardware-Anbieter zur Komplettbetreuung der Hardware
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
nein
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3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
i.box basic, i.box touch
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Bordrechner Leitsysteme, Ticketing-Systeme
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Kompaktgerät mit LCD-Farbdisplay, Soft-Keys oder Touch-Screen, PC-Rechner für
Betriebssystem Windows CE, diverse Schnittstellen zum Fahrzeug, Funk, Ethernet
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche: speziell für den ÖPNV
Sonstiges
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe 24 cm
Gewicht
_ca 2/ kg
Anbringung
im Führerhaus
Stromversorgung
autark
benötigte Spannung:
12 Volt
f) Sonstige Besonderheiten
Breite 12,55 cm
Tiefe 0,85 cm
außerhalb des Führerhauses
mobil
angeschlossen an LKW oder BUS
24 Volt
____Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: _________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
M S W indows 2000 Server
M S W indows XP
M S Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
x
x
x
x
x
x
x
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
Delphi
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
Im E in s a tz
F re m d s y s te m
b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z )
In h a lte
S A P
R e a d y m ix , B ö g l
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
projektabhängig
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
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Berichtsintervalle:
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:1/2 jährlich
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
-------b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
-------19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
ja
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Passwort, SSL
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
-------Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden
von Ihnen angeboten?
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie
langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Anzahl
Geräte
Anzahl
Anwender
Seit … in
Betrieb Anmerkungen
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Ansprechpartner
Telefon
E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Es können keine präzisen Angaben dazu gemacht werden, da die Preise von folgenden Faktoren abhängen:
Netzbetreiber zur Kommunikation, Art und Funktionsumfang des Endgerätes.
Anbei erhalten Sie eine Preisliste unseres Service ContourX.
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9. LH COMLOG A/S (Aktiengesellschaft)
Firmenadresse:
Teknologiparken 1
PLZ und Ort :
DK-9440 Aabybro, Dänemark
Tel.:
+45 9696 2626
Homepage:
www.comlog.dk
Fax : +45 9696 2627
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
32
15
6
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
Begrenztes Auftrags- und Dispositionssystem für Einstieg in EDV-gestützte Erfassung
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Alle Arten des Strassengüterverkehrs, und hier besonders in den Bereichen Fern- und
Verteilerverkehr, Kühl-, Tank- und Frigo, Fahrzeug- und Trailerüberwachung, Spezialtransporte,
Entsorgungsunternehmen, Kurierdienste, Busunternehmen und Bauunternehmen
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
COMLOG II Bordcomputer mit Bedienmöglichkeit, AXIS Blackbox zur Überwachung,
verschiedene Software-Anwendungen
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, Englisch, Dänisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
0,5
für Disponenten:
1
für eigene IT-Mitarbeiter:
1
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf: kann vor Ort durchgeführt werden
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es
auf den Markt und wann war dies?
1993/94 Kunde: NorCargo (Norwegen)
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
1992 Erste Telematiklösung:
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c ) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei
welche Aufgaben?
Anbieter von Speditionssoftware und anderen Backoffice-Systemen, Unternehmensberatungen,
Installationsbetriebe
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Nein
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
COMLOG II Bordcomputer oder AXIS Blackbox
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: alle vorgenannten
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Internetportal, GSM-Kommunikationsmodul, GPS-Modul, Auftragsmodul,
Fahrzeugmanagement-Modul, Fahrer-Modul, Antennen, usw.
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche: kundenabhängig
Sonstiges:
Einfache und logische Bedienung auch während der Fahrt auch für grobe
Fahrertypen, da kein kleiner Touchscreen oder Mousepad. (Ursprung in Landwirtschaft)
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Gewicht
Anbringung
Stromversorgung
benötigte Spannung:
f) Sonstige Besonderheiten
Höhe _15_ cm
1300 g
im Führerhaus
autark
12 Volt
Breite_22_ cm
Tiefe_5_ cm
außerhalb des Führerhauses
angeschlossen an LKW
24 Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___9001____ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
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mobil
____Volt
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer TelematikLösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Internet Browser)
Opera
Sonstige:
ActiveX
Sonstige: _________________
Oracle DB
Sonstige: ______________________
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
MS W indows NT
MS W indows 98/ME
MS W indows 2000
MS W indows 2000 Server
MS W indows XP
MS W indows 2003 Server
MS W indows CE
Linux
Sonstige:
eigenes
______________________
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
W eb-Applikation
(Server)
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
Sonstiges:
_______
SQL
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
Ja, siehe PartnerWeb unter www.comlog.dk
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige GSM Daten
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten
Daten verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige:
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F re m d s y s te m
S
T
N
S
E
S c h n itts te lle n
b e z e ic h n u n g / In h a lte
IS
ra n s s o ft
a v is io n
A P R /3
D B -G ru p p e n
Im
E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
N e tz e r
S t a t o il
XML-Kompatibilität:ja
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige: Schnittstelle über CSV-Datenformat
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
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15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
unzählige
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
ja
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Abhängig von Daten
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
ja
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? nein
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:
nach Bedarf
wöchentlich
wöchentlich
monatlich
zu erfragen bei PTV (map & guide)
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Offene Systemplattform
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
nein
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Ja, per einmaligem Verbindungsaufbau über GSM Daten
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
Offene Plattform bedeutet unendliche Skalierbarkeit
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
https- Zugang und Datenübertragung
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
3-stufig (absteigende Reihefolge): Administrator, User und Kunde
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Daten-Back-Up, Server-Überwachung, Notstrom,
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
98%, Nachweis auf Anfrage
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
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25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Reaktionszeiten innerhalb weniger Minuten innerhalb der Kernzeit, max. 1 Stunde ausserhalb
der Kernzeit, Rückmeldungen per Email, SMS oder Telefon
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
wöchentlich etwa 0,5 bis 1 Stunde, Mitteilung ca. 12 Stunden vorher
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Back- Up für Serverdaten sowie Konfiguration der Bordcomputer,
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik- Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
30. Referenzen
a) welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Anzahl
Geräte
siehe alle Referenzkunden unter
www.comlog.dk
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
auf Anfrage
Seite 54 von 106
Anzahl Seit … in
Anwender Betrieb Anmerkungen
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Angaben in Euro pro Fahrzeug und Monat:
Miete Bordcomputer COMLOG II:
Miete Antennen:
COMLOGFleet Software/Zugang Internetportal: 10,00
Kommunikationskosten für 200 Mitteilungen:
18,00
100 Kartenanfragen
89,00
4,20
4,00
Diese Angaben gelten bei 3-monatiger Vertragslaufzeit. Sollte die Vertragslaufzeit beispielsweise auf 24
Monate geschlossen werden, gewähren wir spezifische Nachlässe auf die Hardware und Softwaredienste.
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10. MAN Nutzfahrzeuge AG
Firmenadresse:
Dachauer Str. 66
PLZ und Ort :
80995 München
Tel.:
089 / 15804961
Fax :
089 / 15801313
Homepage:
www.man-nutzfahrzeuge.de
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
30000
15
50
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: _____________
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Fahrzeugbezogene Dienste: Fahrzeugeinsatz, wirtschaftl. Fahrweise (TGA)
Logistische Dienste: Ortung, Tourenhistorie, Auftragsmanagement (alle Baureihen und Fremdfabrikate)
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
1-2
für Disponenten:
3
für eigene IT-Mitarbeiter:
1-2
für sonstige
Fuhrparkleiter ca. 2 - 3
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es
auf den Markt und wann war dies?
IAA 1998: Vorstellung Produkt MoNa = Monitoring and Navigation für Fahrzeuge+ zentralen – SW TIPS
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
IAA 2002: Vorstellung des Internetportals MAN Telematics
c ) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt dabei
welche Aufgaben?
Gedas, Berlin: Betrieb/Hosting/ Internetserver
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Alle Baureihen MAN können ab 2004 mit Telematiksystemen ausgestattet werden
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3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
MAN Telematics Basic (Fahrzeug)
MAN Telematics Navigation (Fahrzeug)
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
MAN Telematics Basic: Mobiltelefon Nokia 6090 / Telematic Board Modul TBM /
MAN Telematics Navigation: Nokia 6090 / Telematic Boardmodul TBM +
Navigationssystem VDO MS 5000 als “Fahrerarbeitsplatz”
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche: Statusmeldungen konfigurierbar
Sonstiges:
Bildschirm des Navigationssystems wird gleichzeitig als Fahrerdisplay für Daten/Nachrichtenaustausch genutzt
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Gewicht
Anbringung
Stromversorgung
benötigte Spannung:
f) Sonstige Besonderheiten
Höhe
Breite
im Führerhaus
autark
12 Volt
Tiefe
außerhalb des Führerhauses
angeschlossen an LKW
24 Volt
mobil
____Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm_f 1939 ___ (für CAN - Bus__________________________)
Andere
Richtlinien der MAN Nutzfahrzeuge______________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
MAN- interne Testabläufe, Qualitätsmanagement nach ISO 9002 ff
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer TelematikLösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Internet Browser)
Opera
Sonstige:
ActiveX
Sonstige: _________________
Oracle DB
Sonstige: ______________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
W eb-Applikation
(Server)
MS W indows NT
MS W indows 98/ME
MS W indows 2000
MS W indows 2000 Server
MS W indows XP
MS W indows 2003 Server
MS W indows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Sonstiges:
_______
x
x
x
x
x
x
x
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten
Daten verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: folgt
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
XML-Kompatibilität:ja
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige: Schnittstelle über CSV-Datenformat API- Schnittstelle für Integration in vorhandene
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS) via SMS
andere Möglichkeiten: download aus Internetportal
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Fahrzeugeinsatzanalyse
Tourenhistorie
Auftragsmonitor
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Verbrauch/Fahrweise
frei wählbar
Fahr-/Standzeiten etc.
frei wählbar
Ablauf eines Transportauftrags frei wählbar
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Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Nein: aber Exportschnittstellen ermöglichen Generierung eigener Berichte
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Berichte werden teilw. auch graphisch
dargestellt
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Excel+andere Tabellenkalkulation
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? Map + Guide
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:
1 – 2 x jährlich
regelmäßig
1 – 2 x jährlich
regelmäßig
nach Verfügbarkeit
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Abwärtskompabilität
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Parametrisierung über SMS
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Fahrzeugausstattung im Dauertest bei MAN
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Anonyme Datenhaltung auf Internetserver / Zugriffsberechtigung / Zugangscodes
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Für Systemanmeldung ist Benutzerkennung + Passwort erforderlich. Passwort kann vom Anwender
geändert werden. Anwender vergibt Zugriffsrechte für Dritte selbst. Zugriff kann zeitlich eingeschränkt
werden. Zugriff kann auf bestimmte Daten begrenzt werden
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Anonyme Datenhaltung / Datenverschlüsselung / Back-up System
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Internetportal: 7 Tage / 24 h
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Hotline + techn. Support
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Umgehend über hotline
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
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28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik- Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
Beratung / Schulung für Fahrer, Disponenten, Fuhrparkleiter
Unterstützung bei Datenanalyse
30. Referenzen
a) welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Anzahl
Geräte
siehe alle Referenzkunden unter
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Seite 60 von 106
Anzahl Seit … in
Anwender Betrieb Anmerkungen
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
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11.
OHB Teledata GmbH
Firmenadresse:
Universitätsallee 29
PLZ und Ort :
28359 Bremen
Tel.:
0421/2020-8
Homepage:
www.ohb-teledata.de
Fax : 0421/2020-950
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
55
35
10
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Logistik, Sendungsverfolgung, Flottenmanagement, BOS-Telematiklösungen,
Sicherheitstransporte, OEM Lieferant für LKW-Betriebsdatenerfassung, Kühllogistik,
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
GEFCO, Fiege, BASF, SwissComCar, DaimlerChrysler, Harms, Bundesgrenzschutz, Brenntag
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja, Produktschulung
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von –8:00 Uhr bis -17:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
1 Std.
für Disponenten:
3 Std.
für eigene IT-Mitarbeiter:
1 Std.
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a)
Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf
den Markt und wann war dies?
CATS, 1996
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
Readymix 1998, K+N 1998,
Danzas 1999, TIPS Produktfamilie 2000 ,
Entwicklung TBM für MAN 2000, Harms Automobiltransporte 2000, IPO 2001,
Markteinführung OEM Produkt Skylink für VDO 2001, BASF 2002,
SAR-Lupe Telemetrie 2002, UMTS Testbed Xmotion 2002
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c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen? Wer übernimmt
dabei welche Aufgaben?
Timtec Teldatrans GmbH, Schienenverkehr, unbegleitete Transporte
SiemensVDO Trading, Vertrieb Produkte,
Telematic Solution, Sicherheitslösungen
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
MAN Nutzfahrzeuge, Telematik Bordmodul,
DAF, Telematik Bordmodul
3. Endgeräte / Hardware - Profil
1. Produkt(gruppen)name:
TIPS TRAFFIC, TIPS COOL, TIPS SAFE, TIPS LITE, TBM
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
Flottenmanagement, Dispositionsmanagement,
Diebstahlsicherung, Kühlverfolgung
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
TIPS TRAFFIC : BC10/BC11, VDO Dayton MS5000, internes GSM/GPRS Modem, Antennen
TIPS COOL: BC10/11, Datenlogger Frigotrans, Internes GSM Modem, Antennen
TIPS SAFE: BC10, Internes GSM Modem, Antennen
TIPS Lite: BC10, Nokia 6090, Antennen
TBM: BC11 mit int. GPS-Receiver; für Anschluß an den MAN I-CAN, Nokia 6090, VDO MS5000,
Blaupunkt TravelPilot-DX-V, Antennen
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b) Größe, Abmessungen:
Höhe ____3 cm
Breite_20___ cm
Tiefe_11,3___ cm
c) Gewicht
_______g / kg
d) Anbringung
im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
mobil
e) Stromversorgung
autark
angeschlossen an LKW
benötigte Spannung:
12 Volt
24 Volt
____Volt
f) Sonstige Besonderheiten
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit: über ORBCOM Satellitenkommunikation
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
E1
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
CE
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Spezifikation des Kunden und KBA Vorschriften
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8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Datenbank-Server
Fahrzeugsystemkomponenten
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
CMX-RTX
Präsentationsebene /Client
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
BC11
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _2003 vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige GSM CSD
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _VPN________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: konfigurierbar
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
MS Visual C++, MS .net, Java, Keil Compiler/Linker, iSystems rEmulator
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F re m d s y s te m
S c h n it ts t e lle n
b e z e ic h n u n g / - I n h a lt e
I m E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
D iv e r s e
M o b ile D is p o In te r fa c e
D iv e r s e
D iv e r s e
T IP S
D iv e r s e
C o n n e c to r
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
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15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Ja
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Export in Excel
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Ja
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten: mind. alle 12 Monate
Zentralsysteme & Datenbanken: mind. alle 12 Monate
Web-Portal und Applikationen:
mind. alle 12 Monate
Auswertungen & Analysen:
mind. alle 12 Monate
Kartenmaterial:
je nach Hersteller
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
durch Kompatibilitätstests
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
Ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Ja, Software Download via Laptop
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Im Labortest werden auf allen Schnittstellen Überlastungen provoziert,
Fehlersymptome protokolliert und bereinigt.
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
Offenes Konzept; GPS- / GSM- Module austauschbar, diverse Schnittstellen zum Anschluß
weiterer Geräte
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Auf Basis bekannter Verschlüsselungstechniken (z.B.: SSL, TLS, IPsec)
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw. werden
von Ihnen angeboten?
SSL, TLS, IPsec
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Ist abhängig von Kunden
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Hotline, Service-Einsatz vor Ort, Fernwartung
Seite 65 von 106
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Reaktionszeiten je nach Kundenwunsch, Fernwartung im Normalfall sofort, Serviceeinsatz vor Ort
meist am folgenden Tag
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt? Wie
langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Abhängig von der Systemnutzung und der Anzahl der Fahrzeuge. Ca. 2 Tage pro Jahr für
Zentralkomponenten
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten)
an?
Ja
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
Konzeptentwicklung, Einbau, Wartungskonzepte
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich
Umfang der Lösung
MAN
VDO
Harms
Gefco
Readymix
Fiege
BASF
Brenntag
DaimlerChrysler
Metz
Anzahl Anwen- … in
Geräte der
Betrieb Anmerkungen
Branche
LKW Hersteller
Vertriebspartner
Automobillogistik
Transportdienstleistung
Baustofflogistik
Transportdienstleistung
Chemische Industrie
Gefahrguttransporte
Automobilbau
Fahrzeugbau (Drehleiter)
500
400
500
900
120
80
110
60
100
2001
2001
1999
1997
2001
2003
2003
2002
2001
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Ansprechpartner
Nach Rücksprache
Telefon
E-Mail
Seite 67 von 106
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Hardware Mobilausrüstung:
BC 10 GPS GSM inkl. Kabelsatz und Antenne:
TS Display:
Gesamt:
€ 475,00
€ 290,00
€ 774,80
alternativ:
BC 11 CAN GPS GSM inkl. Kabelsatz und Antenne
TS Display
Gesamt:
€ 897,00
€ 290,00
€ 1.187,00
Software Zentrale:
TIPS 4.1 Server inkl. SMS Linehandler, Deutschlandkarte
Microsoft SQL Server (5 Clients) ca.
TIPS 4.1 Client inkl. Deutschlandkarte
TIPS Connector zur Anbindung an vorhandene Disposysteme
Update Deutschlandkarte VDO
€ 4.080,00
€ 2.322,27
€ 1.350,00
€ 4.000,00
€ 179,-
Gesamt: (TIPS Client/Server f. 3 Arbeitsplätze inkl. SQL Server und TIPS Connector)
€ 13.102,27
Gesamtkosten für 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze:
Seite 68 von 106
€ 32.472,27
12. plettac mobile radio gmbh
Firmenadresse:
Würzburger Straße 150
PLZ und Ort :
90766 Fürth
Tel.:
(0911) 75884-484
Homepage:
[email protected]
Fax : (0911) 75884-299
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
13
extern
3
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
X
Anbieter Telematik-Hardware
X
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
X
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
X
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Stationäre und mobile Lösungen
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Transport und Logistik, Geld- und Werttransporte, Gefahrguttransporte, Flottensteuerung technischer
Kundendienst, Rettungswesen, Entsorgungswirtschaft
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
X Schiene
X Straße
Wasser
X Hardware
X Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
X Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
X Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
X Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
X
von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr
(Geschäftszeiten)
In welchen Sprachen?
Deutsch, Englisch, Französisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
X für Fahrer:
1h
X für Disponenten:
1 bis 4 h
X für eigene IT-Mitarbeiter:
2 bis 3 Tage
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den Markt
und wann war dies?
Moviline MCT – Universelles Kommunikations- uns Ortungsrechnersystem, Markteinführung 1998
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
Markteinführung 1998 Moviline MCT
Markteinführung 2001 Nachfolgesystem Moviline MCT 2 und Moviline MCT Economy
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
Ptv AG, Teleinfo AG, Teleprotect (NL), BIT, Netzing AG, Selog GmbH, AVC, 3N-Mobile, Colibri (F),
Airsafety (NL), Deboosere (B), Yachttechnik Köhmstädt (E)
Seite 69 von 106
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Nein
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
Moviline MCT 2, Moviline MCT Economy
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Stationäre und mobile Anwendungen
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Bordrechner, optionales Bedienteil, optionale Freisprecheinrichtung, optionaler Drucker, Scanner,
Touch Key, etc.; Software für die Zentrale
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a) X Bildschirm mit voller Tastatur
X Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
X Mit abnehmbarem Handscanner
X Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
X Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Gewicht
Anbringung
Stromversorgung
benötigte Spannung:
f) Sonstige Besonderheiten
Höhe 7 cm
780 g / kg
X im Führerhaus
autark
X 12 Volt
Breite 13 cm
Tiefe 19 cm
X außerhalb des Führerhauses
X angeschlossen an LKW
X 24 Volt
mobil
____Volt
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
X Flächendeckend national
X Europaweit
X Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
X EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
„e1“ Kennzeichnung_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
X
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
X MS IE 6.x
X Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
X MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von dem
Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Fahrzeugsystemkomponenten
Datenbank-Server Präsentations- Web-Applikation Sonstiges:
ebene /Client
(Server)
_______
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
OS-9
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
Ptv AG, Teleinfo AG
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
X SMS (per GSM)
X GPRS
WLAN
X UMTS (ab 2004 vorgesehen)
Auslesegerät
Infrarot
X Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
X keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
Bordrechner: OS-9
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
Im E in s a tz
F re m d s y s te m
b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z )
In h a lte
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
X über ein Internet-Portal
X in der System - Datenbank
X über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
X direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
X
X
X
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Mit MS Office Tools
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich? MS Access kompatible Datenbank!
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Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
X Fahrzeug-System-Komponenten: nach Bedarf
X Zentralsysteme & Datenbanken: 1-2 mal p.a.
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
X Kartenmaterial:
1-2 mal p.a.
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Systeme sind abwärts kompatibel!
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Remote-Update und Remote-Konfiguration der Fahrzeugkomponenten
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Im Labor getestet.
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
PCMCIA Slot für Erweiterungsmodule
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Passwordschutz
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw.
werden von Ihnen angeboten?
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Die Systemverfügbarkeit ist vom GSM- Netzbetreiber abhängig.
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Remote oder durch Service vor Ort.
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
24 h
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres benötigt?
Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
System ist wartungsfrei.
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Backup Lösungen sind kundenspezifisch.
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten)
an?
Ja, bei entsprechender vertraglicher Vereinbarung.
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
X Überwachung System-Performance und Datenbanken
X Hotline / Problemlösungssupport
X Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Seite 72 von 106
X
Schulungen
weitere Services:
30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Trans Nucleare
ABX Rheinkraft
Union Technik
Gewetra
Wirtz
Hiro Lift
United Limousines
Selog GmbH
etc.
T
T
T
T
T
T
T
T
Gefahrguttransport
Transport und Logistik
Kundenndienstflotte
Geld- und Werttransport
Spedition, Kühltransporte
Kundenndienstflotte
Chauffeur- und Limousinen
Entsorgungsbetriebe
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Vertraulichkeit ist fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.
Ansprechpartner nennen wir Ihnen gerne nach persönlicher Rücksprache
und erteiltem Einverständnis des Kunden
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4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Fahrzeugausrüstung mit Bordrechner, integriertem GPS und GSM, Bedienteil, Freisprecheinrichtung und
Antenne, ohne Einbau: 1.800 € pro Fahrzeug
Software für Zentrale mit 3 Disponenten-Arbeitsplätzen und Karte Deutschland ab 2.800 €
Disponenten PC nicht beinhaltet! Standard PCs!
Bei Nutzung von GPRS ist in der Zentrale Internet Zugang mit Flatrate und fester IP Adresse erforderlich!
Bei SMS Kommunikation ca. 750 € für zentrale Kommunikationshardware.
Die Kommunikationskosten sind vom gewählten Netzbetreiber und Tarif abhängig!
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13.
PTV Planung Transport Verkehr AG
Firmenadresse:
Stumpfstrasse 1
PLZ und Ort :
76131 Karlsruhe
Tel.:
0721 / 9651-0
Homepage:
www.ptv.de
Fax : 0721 / 9651 - 699
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
333
55
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Speditionen
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Entsorgung, Möbeldistribution, Tiefkühllogistik
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitags
von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch und Englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
für Disponenten:
2 Tage
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
intertour fleet 1997
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
Fleet monitor; fps fleet protokoll server; fas fleest aplication server
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
Hardware Partner: Socratec, Fugon, Transflow
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
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3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name: keine eigenen Endgeräte; Endgeräte über Partner
- -----------------------------------------------30. Referenzen
Name
Strasse
Ort
Blaupunktwerke GmbH
Heiko Meier
Thede Zeit u. Leistung GmbH
AIS
Fugon GmbH
GAP AG
Gedas telematics GmbH
M.I.T. GmbH
Plettac mobile radio GmbH
Pro Time GmbH
Socratec GmbH
Volvo Truck Corporation
CIRCON Consulting
CIRCON Consulting
Robert Bosch Str. 200
Rittergutsweg 5
Kirchweg 214
Söflinger Str. 100
Köpeniker Str. 325 b
Kolpingring 18
Carnotstraße 4
Maschmühlenweg 40
Würzburger Str. 150
Joseph-von-Fraunhofer-Str.9
Im Gewerbepark 29
Dieselstr. 8
Markstr. 23
Industriestr. 54
31139 Hildesheim
08297 Zwönitz
28199 Brmen
89077 Ulm
12556 Berlin
82041 Oberhaching
10587 Berlin
37081 Göttingen
90766 Fürth
83209 Prien
03059 Regensburg
63128 Dietzenbach
A 6230 Brixlegg
CH 8152 Glattbrugg
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Preis fleet monitor:
1485,00 EURO
Für 30 Fahrzeuge
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14. SALT AG
Firmenadresse:
Sedanstrasse 23
PLZ und Ort :
97082 Würzburg
Tel.:
0931/3573400
Homepage:
www.salt-ag.com
Fax : 0931/3573409
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
ca. 220
ca. 15
ca. 15
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Strasse, Transportdienstleistungen
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Gas
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr
In welchen Sprachen?
deutsch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
für Disponenten:
für eigene IT-Mitarbeiter:
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
Computer based Training (Schulungs- CD)
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf
den Markt und wann war dies?
SatMAX ca. 1998
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
HW: Symbol Technologies, Falcom, Psion Teklogix Mobilfunk: vodafone D2 Hosting,
RZ: DTAG
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
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3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
[ s ]- telematics; cargoRent
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
festeingebaute (versteckt) GPS/GSM Einheit + mobiles Endgerät
4. Bedienbarkeit Telematik- System- Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe ____ cm
Gewicht
_______g / kg
Anbringung
im Führerhaus
Stromversorgung
autark
benötigte Spannung:
12 Volt
f) Sonstige Besonderheiten
Breite____ cm
Tiefe____ cm
außerhalb des Führerhauses
angeschlossen an LKW
24 Volt
____Volt
mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den vorgesehenen
Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
Fahrzeugsystemkomponenten
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
______________________
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige Datenfunk GSM
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
Im E in s a tz
F re m d s y s te m
b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z )
In h a lte
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
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Berichtsintervalle:
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Anzahl Anzahl
Seit … in
Geräte Anwender Betrieb
Anmerkungen
Branche
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Ansprechpartner
Telefon
E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
------------------------------
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15. SPEDION GmbH
Firmenadresse:
Industriestrasse 7
PLZ und Ort :
63829 Krombach
Tel.:
06024 - 636319
Homepage:
www.spedion.de
Fax : 06024 - 636321
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
4
3
1
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
X
Anbieter Telematik-Hardware
X
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
X
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
X
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
X
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik: Fahrdatenerfassung und -auswertung
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Ortung und Auftragskommunikation mit Anbindung an firmeninternes Auftragswesen, Erfassung
und Auswertung von Tourdaten
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Diebstahlsicherungssysteme insbesondere für Baumaschinen
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
X Straße
Wasser
X Hardware
X Software
X Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
X Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
X Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
X 24H
von --:-- Uhr bis --:-- Uhr
In welchen Sprachen?
deutsch, englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
x für Fahrer:
2 h, je nach Art und Umfang desSystems
x für Disponenten:
2 h, je nach Art und Umfang desSystems
x für eigene IT-Mitarbeiter: gering
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik- Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
In eigenem Namen die Ausrüstung der Fahrzeuge des Hausspediteurs von John Deere
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
Da die Firma sehr jung ist, war der wichtigste Meilenstein die Bereitstellung eines voll
funktionsfähigen Internetportals zum 01.02.2003
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
transportdata AG – Hardwarelieferant und Kooperationspartner für Projektmanagement im
Bereich Strasse, Altenbrand Datentechnik – Softwarehouse für externe Programmierleistungen
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d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
noch nicht
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
SPEDIONxxxx,
unterschiedliche Auswahl von Hardware
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
LKW und Serviceflotten, Baumaschinen
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Unterschiedlich, aber z.B. GPS-Empfänger, Kommunikationsmodul, Bordrechner und Terminal
bei Maximalausstattung
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
X Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
X Mit abnehmbarem Handscanner
X Touch Screen
Mit Mouse pad
X Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges:
Je nach Art und Umfang des Projekts kann der Kunde im Hinblick auf das Terminal (z.B.
Scanner) ein Modell eines Herstellers wählen, sofern es bestimmte technische
Voraussetzungen erfüllt.
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe ____ cm
Breite____ cm
Tiefe____ cm
Gewicht
_______g / kg
Anbringung
im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
mobil
Stromversorgung
autark
angeschlossen an LKW
benötigte Spannung:
12 Volt
24 Volt
____Volt
f) Sonstige Besonderheiten:
Da es sich nicht um ein spezifisches Gerät handelt, sind diese Angaben für uns nicht sinnvoll.
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
X Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
Das System funktioniert überall dort, wo GSM funktioniert und entsprechende
Roamingabkommen mit den deutschen Mobilfunkanbietern existieren.
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Echttests mit Pilotkunden
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8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
X MS IE 6.x
X Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
X VB-Script
X Java-Script
ActiveX
Sonstige: PHP
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
X Oracle DB
Sonstige: GUPTA, MySQL
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
X
X
X
X
X
X
X
X
X
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
X SMS (per GSM) X GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
X Auslesegerät
X Infrarot
X Speicherkarte
X sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
X keiner
DES
3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
Java, C++
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
F re m d s y s te m
S c h n itts te lle n
b e z e ic h n u n g / In h a lte
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
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Im E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Kundenspezifisch:
Tank- und Verbrauchsanalysen, Zeitanalysen, Stand- und Wartezeiten, Kundenanalysen,
Statistiken, …
X
X
X
X
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
bedingt, sind abhängig vom Terminalprogramm
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
EXCEL
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
EXCEL
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? ASCII (CSV)
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
X Fahrzeug-System-Komponenten:
kundenindividuell
X Zentralsysteme & Datenbanken:
permanent
X Web-Portal und Applikationen:
permanent
Auswertungen & Analysen:
X Kartenmaterial:
Externes Kartenmaterial von Microsoft
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Fernwartung und –update über GPRS-Datenverbindung
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Übliche Sicherheitsstrategie für Internetapplikationen (FIREWALL und Kennwortschutz)
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Zugriffsrechte werden individuell pro Kunde pro Fahrzeugeinheit mit unterschiedlichen,
hierarchischen Zugriffsstufen vergeben, von der reinen Ansicht der Daten über Ortung bis zum
Nachrichtenversand.
X Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Für größere Projekte wird ein kundeneigener Server angeboten, d.h. getrennte Hardware auch
in der Zentrale
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
Höchste Verfügbarkeit
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Sollten Störungen auftreten, werden Sie sofort behoben.
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Die Reaktionszeit richtet sich nach der Erkennungszeit des Fehlers. Selbst erkannte und von
Kunden gemeldete Fehler werden in der Regel sofort behoben.
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26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Das System im Fahrzeug ist weitestgehend wartungsfrei. Die Systeme in der Zentrale werden von
SPEDION permanent gewartet. Ist das System beim Kunden als Intranet-Lösung installiert, richten sich
die Wartunstätigkeiten und Intervalle nach der Qualität eines Wartungsvertrages.
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Alle Systemkomponenten werden doppelt vorgehalten.
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Richtet sich nach der Qualität des Wartungsvertrages und des darin enthaltenen Servicelevels
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
X Überwachung System-Performance und Datenbanken
X Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
X Schulungen
weitere Services:
30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Anzahl
Geräte
Anzahl
Anwender
Seit … in
Betrieb
Anmerkungen
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Ansprechpartner
Telefon
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E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
ALLE LÖSUNGEN SIND INDIVIDUELL AUF DIE KUNDEN ZUGESCHNITTEN; SO DASS EINE
BEISPIELRECHNUNG NUR SCHLECHT MÖGLICH IST. DIE LÖSUNGEN RICHTEN SICH NACH ART
DER VERWENDETEN HARDWARE UND SOFTWARE; DEM SERVICELEVEL UND DEN VERBUNDENEN
DIENSTLEISTUNGEN.
Seite 87 von 106
16 Top Control GmbH
Firmenadresse:
Sauerwiesen 2
PLZ und Ort :
67661 Kaiserslautern
Tel.:
06301- 713638
Homepage:
www.satlog.de
Fax :
06301 - 713699
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
< 100 in der Gruppe
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik)
ca. 20 in mehreren Firmen
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik): ca.5
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
Beratung zur Kostensenkung im Fuhrpark. Einführung von Fahrprämien- / Leistungslohnsystemen, Leer- Kilometer- Analyse, Mautcontrolling
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
ja, Transporte mit erhöhtem Sicherheitsbedarf
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
a) für den breiten Einsatz:
Mapping/Ortung, automatischer Fahrtbericht
b) SATLOG- Autocontrolling – Einsatz von Telematik zur Kostensenkung im Fuhrpark mit umfassender
Unterstützung des Unternehmens bei der Einführung und darüber hinaus im Rahmen eines individuell
gestaltbaren Controlling-Service. Erkennen von Schwachstellen. Hilfe zur Kostenrechnung in der
Anlieferung bis hinunter zum Stop/ Abladeadresse / Beratung in der Umsetzung von Kostenprojekten
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
In welchen Sprachen?
deutsch, englisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
0
für Disponenten:
1-2
für eigene IT-Mitarbeiter:
1-2
für sonstige
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
durch Oracle Portaltechnologie nahezu selbsterklärend
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
Matlog 1999: Einsatz zur Disposition von Autotransportern mit Zugriff auf die Daten von
verschiedenen Orten
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf Telematiklösungen:
- Telematikeinsatz / Touren und Kundenkostenrechnung vollautomatisch ohne Fahrerbedienung
- Nutzung der ORACLE Portal Technologie/Datenbank als Integrationsplattform
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c)
Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
IGL Telematics GmbH Hardware / Netslut GmbH (MAP 24) Mapping Oracle Datenbanken
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
nein
3. Endgeräte / Hardware - Profil
1. Produkt(gruppen)name:
OSCAR
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Security / Werkverkehr / Spedition
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
GPS / GSM Datenlogger mit automatischer Stoperkennung
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges auf Wunsch
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Höhe 13,6 cm
Gewicht
0,24 kg
Anbringung
im Führerhaus
Stromversorgung
autark
benötigte Spannung:
12 Volt
f) Sonstige Besonderheiten
Breite 6 cm
Tiefe 3,55 cm
außerhalb des Führerhauses
angeschlossen an LKW
24 Volt
mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
_________________________________________
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
cce
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur
Clientsoftware: Browser
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
x Sonstige: MS Access
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9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
B e t r ie b s s y s t e m e
F a h r z e u g s y s te m k o m p o n e n te n
D a te n b a n k - S e r v e r
P r ä s e n ta tio n s e b e n e /C lie n t
W e b - A p p lik a tio n
(S e rv e r)
S o n s tig e s :
_______
M S W in d o w s N T
M S W in d o w s 9 8 /M E
M S W in d o w s 2 0 0 0
M S W in d o w s 2 0 0 0 S e r v e r
M S W in d o w s X P
M S W in d o w s 2 0 0 3 S e r v e r
M S W in d o w s C E
L in u x
S o n s tig e :
______________________
SUN SOLRIS / LINUX
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab 2004 vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES
3DES
x SSL
x Sonstige: eigene
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
JAVA
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
Im E in s a tz
F re m d s y s te m
b e z e ic h n u n g / b e i( R e fe r e n z )
In h a lte
XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
XLS / ASCII upload / download
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten:
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Route Monitor / Stops / KM / Orte / Kunden- Nr.
Tagesanalyse Fahrzeug / KM / Zeiten / Kosten
Tourenanalyse / KM / Zeiten / Kosten
Kundenanalyse Zeiten / Kosten
Berichtsintervalle:
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
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17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
bei neuen Features
Zentralsysteme & Datenbanken:
Web-Portal und Applikationen:
auf Kundenanforderung
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:
TeleAtlas Rhythmus
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
abwärtskompatibel
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
nein
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Nein, nicht im aktuellen Release
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
2 Jahre Praxiseinsatz, modularer Aufbau, scalierbar, Stresstest
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
Enterprise Portal
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Oracle Security
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
single sign on
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Regelmäßige Datensicherung, zusätzlich dezentral durch Kunden (kann Datei selbst archivieren
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
24 x 7 logbuch
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Systemspezialisten
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Innerhalb 1 – 2 Arbeitstage in der Woche
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
Zweimal jährlich rechtzeitige Kundeninformation
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Ja / Rechenzentrum
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Ja / Austausch
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
Ausweis Traffic
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Anzahl Anzahl
Seit … in
Geräte Anwender Betrieb Anmerkungen
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Name
Ansprechpartner
Telefon
E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
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17. transportdata AG
Firmenadresse:
Perchtinger Str. 3
PLZ und Ort :
81379 München
Tel.:
089 / 72495 - 217
Homepage:
www.transportdata.de
Fax : 089 / 72495 - 290217
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
18
5
2
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
Systemanalyse und Beratung, Projekt-Management, Installation vor Ort,
Einweisung und Schulung, Wartung und Service
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Überwachung unbegleiteter Transporte (Schiene [Güterwagen], Straße [Auflieger, Container])
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Schienengüterverkehr, Gefahrguttransporte, Werttransporte (Diebstahlprävention, Intervention)
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
Straße
Wasser
Hardware
Software
Dienstleistungen
Sonstige Verriegelungssysteme (Diebstahlprävention, Intervention), Ex-Schutz-Geräte
für die Überwachung von Gefahrguttransporten
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
Ja
Nein kundenspezifisch
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
von --:-- Uhr bis --:-- Uhr kundenspezifisch
In welchen Sprachen?
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
für Fahrer:
für Disponenten:
4 bis 16 h, abhängig von der Systemlösung
für eigene IT-Mitarbeiter:
4 bis 16 h, abhängig von der Systemlösung
für sonstige
Montagepersonal: 4 bis 16 h, abhängig von der Systemlösung
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
Der Schulungsbedarf ist sehr stark von der Systemlösung und den eingesetzten HardwareKomponenten abhängig.
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
1977-2001 Texus-Service-Module, Telemetrie- und Controlsystem für Höhenforschungsraketen
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
1991
Mirca-SM, Telemetrie- Controlsystem (mit GPS) für Höhenforschungsballons
1997-1998 SANDY, erstes Telematiksystem für Waggons, Kunde: Deutsche Bahn
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1998 - 2001
1998 - 2000
ab 2001
ab 2002
ab 2002
ab 2003
RAILTRAC-KT, Telematiksystem für Waggons, Kunden: europ.Bahnen
TEMA, Telematiksystem mit Energiezähler für Loks, Kunde DB
NavMaster RT, Telematiksystem für Waggons, Maschinen;
Kunden: europ. Bahnen (13 000 Stück DB Cargo), Kombinierter Verkehr, Gleisbau;
RT server, RT dispatch, Leitstand
NavMaster CT, Telematiksystem für Fahrzeuge, Auflieger, Loks, Container;
Kunden: Fahrzeugvermieter, Bahnen, Speditionen, Abfallwirtschaft
TD webview, Internet-Portal
NavMaster RT-EX, wie NavMaster RT, jedoch für den Einsatz in
explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 1
Kunden: Transporteure von Gefahrgütern
NavMaster TT, Telematiksystem für Fahrzeuge mit Energieversorgung
Kunden: Fahrzeugvermieter
c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
T-Systems GEI GmbH: Entwicklung und Pflege des Bahn-Leitstandes RT server / RT dispatch
star/trac GmbH:
Betrieb und Betreuung des Internet-Leitstandes TD webview
3S-Zentrale der DB AG: Europaweite Intervention für Werttransporte
star/trac GmbH:
Software für Supply Chain (Event) Management
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
nein
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
NavMaster
2. Einsatzbereich(e) des Produkts:
unbegleitete Transporteinheiten, ggf. ohne eigene Energieversorgung, bemannte Fahrzeuge
(versteckter Einbau)
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Telematik-Endgerät NavMaster
Schnittstellenmodul zum Anschluß interner und externer Komponenten/Sensorik
Interne und externe Komponenten/Sensorik
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
Touch Screen
Mit Mouse pad
Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche:
Sonstiges
b) Größe, Abmessungen:
Höhe ____ cm
Breite____ cm
Tiefe____ cm
abhängig vom Gerätetyp
c) Gewicht
_______g / kg
abhängig vom Gerätetyp
d) Anbringung
im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
e) Stromversorgung
autark
angeschlossen an LKW
benötigte Spannung:
12 Volt
24 Volt
____Volt
f) Sonstige Besonderheiten:
unterschiedliche Gerätetypen für verschiedene Anwendungen
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mobil
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
Einsetzbar überall dort, wo ein GSM900-Netz zur Verfügung steht
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
EG / ECE-Zulassung
EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
EN 50121-3-2, EN 55011, EN 6100-4-2, EN61000-4-3, EN61000-4-6,
EN 50082-2, EN50081-1, EN 55022, EN 50125, EN 50155
Geräte, zugelassen für Ex-Schutz-Zone 1: TÜV 02 ATEX 1933 Zertikat
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Formale Prüfung, Anforderungen und Spezifikationen und Nachweis durch Versuche
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware: RT dispatch)
Web-Applikation (Browser):
MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
Sonstige:
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
Oracle DB
Sonstige: ______________________
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssysteme
MS Windows NT
MS Windows 98/ME
MS Windows 2000
MS Windows 2000 Server
MS Windows XP
MS Windows 2003 Server
MS Windows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Fahrzeugsystemkomponenten
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
ja
ja
ja
ja
ja
ja
ja
Web-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
ja
ja
ja
X
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
T-Systems GEI GmbH: Entwicklung und Pflege des Leitstandes RT server / RT dispatch
star/trac GmbH: Betrieb und Betreuung des Internet-Leitstandes TD webview
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
SMS (per GSM)
GPRS
WLAN
UMTS (ab _____ vorgesehen?)
Auslesegerät
Infrarot
Speicherkarte
sonstige GSM-Datenkanal
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten Daten
verwendet?
keiner
DES 3DES
SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: ______
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
Oracle, C
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14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
S c h n itts te lle n
b e z e ic h n u n g / In h a lte
F re m d s y s te m
Im
E in s a tz
b e i( R e fe r e n z )
P ro d .S y s te m
D B C a rg o
A u fträ g e
D B
C a rg o
P ro d .S y s te m
D B C a rg o
B a h n s te lle n
D B
C a rg o
P ro d .S y s te m
D B C a rg o
G r e n z s te lle n
D B
C a rg o
P ro d .S y s te m
D B C a rg o
W
D B
C a rg o
P ro d .S y s te m
D B C a rg o
K u n d e n
D B
C a rg o
a g g o n s ta m m d a te n
XML-Kompatibilität:
TD KommServer zur Anbindung einer eigenen Applikation
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert: keine
15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
über ein Internet-Portal
in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
andere Möglichkeiten: über einen Stand-Alone-Leitstand (RT server)
über Kommunikations-Server TD KommServer (XML-Schnittstelle)
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
Transportabschlußprotokoll:
Fahrtverlauf:
Soll-Ist-Vergleich von Positionen und Zuständen zum Transportende
Historie und Fahrtverlauf jederzeit abrufbar
Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich?
Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Excel für TD webview
Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden?
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
Fahrzeug-System-Komponenten:
Zentralsysteme & Datenbanken:
gem. Wartungs- und Servicevertrag
Web-Portal und Applikationen:
laufende Anpassungen
Auswertungen & Analysen:
Kartenmaterial:
gem. Wartungs- und Servicevertrag
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
alle Systeme sind aufwärts-kompatibel
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
Fehlfunktionen führen zur sofortigen Entwicklung einer neuen Release, neue Funktionen erst
im Bedarfsfall.
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
ortsunabhängig und ortsabhängige Updates sind möglich
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19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
es wurden alle üblichen Tests wie Umwelttests, Dauertests durchgeführt; EN50155 wird erfüllt
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
komplett modular aufgebautes System (sowohl Hard- als auch Software), frei skalierbar
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
u.a. Überprüfung der Nutzeradresse (eingegrenzter Nutzerkreis), jede Meldung führt
Prüfsumme mit sich, Verwendung eines speziellen herstellerspezifischen SMS-Protokolls
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
frei skalierbare Nutzerverwaltung (Nutzer / Nutzergruppen)
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert
bzw. werden von Ihnen angeboten?
Einbindung in Kunden-Firewall, GSM-Netz-Zugang über Large-Account und Standleitung
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag
24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
zentrale Annahme von Störmeldungen über E-Mail (Eingabemaske auf der Homepage),
Bearbeitung durch Spezialisten-Team
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag; Geräte sind mehrere Jahre
wartungsfrei
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
bis hin zum kompletten System; kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
ja; kundenspezifisch, abhängig vom vereinbarten Wartungsvertrag
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
Überwachung System-Performance und Datenbanken
Hotline / Problemlösungssupport
Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
Schulungen
weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Überwachung
Branche
T, SW Schienengüterverkehr
Anzahl
Anwen- … in
der Betrieb
14.000
20
von Güterwagen
Anmerkungen / Kunde
2000 DB Cargo, Bertani, Ökombi,
ARS Altmann
Überwachung
T, I
Gleisbau
T, I
Straßengüterverkehr
70
2
2003 DGT, MGW, ...
600
1
2003 Zugmaschinen- und
von Gleisbaumaschinen
Überwachung n
Zugmaschinen u. Aufliegrn
Waggonsicherheitssystem
Auflieger-Verleiher
T, SW Schienengüterverkehr
20
1
2003 Trenitalia
T, SW Schienenverkehr
20
1
2002 MEG
T, SW, Gefahrguttransport
30
4
2002 ÖBB, VTG, Trimodal, ...
für Schiebewandwagen
Überwachung en
von Lokomotiven
Überwachung
von Kesselwagen
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung: Auf Wunsch nach vorheriger Absprache
mit unserem Kunden.
Name
Ansprechpartner
Telefon
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E-Mail
4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versandt.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Ausgangslage:
Da die transportdata AG keine Bordsysteme für LKW anbietet, sind wir von folgendem Szenario
ausgegangen:
- 3 Disponentenarbeitsplätze (Installation des Servers beim Kunden)
- 25 Güterwagen mit Überwachung von Beladungszustand und Türöffnung
- keine Schnittstelle zum bestehenden Dispositionssystem
Preisinformation Nr. 03159-A000
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18. Truck24 AG
Firmenadresse:
PLZ und Ort :
Tel.:
Homepage:
Keltenring 13
82041 Oberhaching bei München
+49 89 62833-10
Fax : +49 89 62833-20
www.truck24.com
1. Beschäftigte:
1. Beschäftigte im gesamten Unternehmen:
2. Beschäftigte in der Entwicklung (Telematik):
3. Beschäftigte Service und Anwenderunterstützung (Telematik):
30
8
6
2. Marktaktivitäten: (Mehrfachnennungen sind möglich)
⌧
⌧
⌧
⌧
⌧
⌧
Anbieter Telematik-Hardware
Anbieter Telematik-Softwarelösungen
Anbieter Telematik-Internet-Portal
Anbieter Telematik-Kommunikations-Dienstleistungen
Anbieter Telematik-Komplettlösungen
Weitere Service-Dienstleistungen im Bereich Telematik:
PartnerPortale, Tracking & Tracing, Navigationsintegration, Alarmierungs- und
Ereignisdienste
3. Gibt es Einsatzschwerpunkte Ihrer Telematiklösungen? Welche?
Überregionaler und Internationaler Fernverkehr, Teil- und Komplettladungen, Serviceflotten,
Speditionen ohne eigene Fahrzeuge, Verlader
4. Gibt es spezifische Branchenlösungen? Welche?
Keine
5. Haben Sie einen Schwerpunkt für Ihre Strategische Weiterentwicklung geplant?
Schiene
⌧ Straße
Wasser
⌧ Hardware
⌧ Software
⌧ Dienstleistungen
⌧ Sonstige internationels Logistikportal
6. Service und Schulungsangebote:
a) Gibt es allgemeine/systemunabhängige Telematik-Schulungsangebote / Seminarangebote?
⌧ Ja
Nein
b) Gibt es kundenspezifische Schulungsangebote?
⌧ Ja
Nein
c) Gibt es eine Hotline für Anwender?
⌧ Ja
Nein
d) Wie ist diese Hotline erreichbar (persönlicher Ansprechpartner!!!)?
24H
⌧
von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
In welchen Sprachen?
Deutsch, Englisch, Polnisch, Tschechisch
e) Wie hoch ist der Schulungsbedarf in Stunden (Durchschnittswerte)
⌧ für Fahrer:
1h
⌧ für Disponenten:
2h
⌧ für eigene IT-Mitarbeiter: 4 h
⌧ für sonstige
4 h bei Nutzung der komplexeren Logistikfunktionen
f) Anmerkungen zum Schulungsbedarf:
Das System ist im Basismodus intuitiv bedienbar. Höhere Anforderungen bei der Integration
von elektr. Fahrtenbuch bzw. Auftragsverwaltung.
7. Firmenhistorie / -herkunft:
a) Welches war Ihr erstes Telematik-Projekt auf dem Markt, unter welchem Namen kam es auf den
Markt und wann war dies?
Fa. Fendler, Truck24, 2000
b) Nennen Sie uns die wichtigsten Meilensteine Ihrer Firmenentwicklung in Bezug auf
Telematiklösungen:
2000 – TruckPad als Basisendgerät (CeBit Oscar 2000), 2001 – Einführung der Internet
basierten Karte, 2002 – Integration von Navigationsdiensten, 2003 – PartnerPortale auch für
Kunden ohne eigenen Fuhrpark
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c) Mit welchen Partnern arbeiten Sie im Bereich Telematiklösungen zusammen?
Wer übernimmt dabei welche Aufgaben?
Höft&Wessel (Hersteller TruckPad), Mobilfunknetze Vodafone, ePlus (Kommunikation),
NaviGon (Navigation)
d) Gibt es Vereinbarungen bezüglich Erstausstattung bei Nutzfahrzeugherstellern?
Nein
3. Endgeräte / Hardware-Profil
1. Produkt(gruppen)name:
TruckPad
2. Einsatzbereich(e) des Produkts: Fahrzeuge aller Klassen über 3,5 to
3. Das Produkt besteht aus folgenden Komponenten / Module:
Halterung, Antennen, TruckPad
4. Bedienbarkeit Telematik-System-Komponenten am / im Fahrzeug:
Welche Möglichkeiten sind z.B. im Angebot:
a)
Bildschirm mit voller Tastatur
Begrenzte Anzahl von Funktionstasten
Mit Sprachsteuerung
Mit abnehmbarem Handscanner
⌧ Touch Screen
Mit Mouse pad
⌧ Userspezifische Menü(-führung) definierbar / anpassbar
⌧ Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche an spezifische Kundenvorgaben
Welche: Kundenseitige definierbare Statusmeldungen, Fahrtenbucheinträge, Auftragsstai
⌧ Sonstiges: Klingeltöne, Alarmfunktion, Spiele
b)
c)
d)
e)
Größe, Abmessungen:
Gewicht
Anbringung
Stromversorgung
benötigte Spannung:
f) Sonstige Besonderheiten
Höhe _12__ cm
Breite_19___ cm
Tiefe 3__ cm
_900______g / kg
⌧ im Führerhaus
außerhalb des Führerhauses
autark
⌧ angeschlossen an LKW
⌧ 12 Volt
⌧ 24 Volt
____Volt
Akkustromversorgung für bis zu 8h
5. Verfügbarkeit / Einsatzbereich und Zulassung des Telematiksystems:
Flächendeckend national
⌧ Europaweit
Weltweit:
In folgenden Ländern:
Anmerkungen:
Funktionsfähigkeit ist gewährleistet in allen Ländern weltweit, welche nach dem
GSM 900/1800 Standard arbeiten.
6. Welche technischen Standards bzw. Richtlinien werden erfüllt / eingehalten:
⌧ EG / ECE-Zulassung
e1*72/245*95/54*1796*00
⌧ EMV
DIN-Norm___________ (___________________________)
ISO-Norm___________ (___________________________)
Andere
CE - Zulassung
7. Mit welchem Testverfahren wird die Eignung der Systemkomponenten für den
vorgesehenen Einsatzbereich getestet und gewährleistet?
Herstellereigenes (Höft & Wessel) Testverfahren gemäß gesetzlicher Richtlinien
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⌧ mobil
8. Software-Architektur: Wie hängen die verschiedenen Software-Komponenten Ihrer
Telematik-Lösung zusammen?
Client-Server-Architektur (Clientsoftware:__________________________________)
Web-Applikation (Browser):
⌧ MS IE 6.x
Netscape 7.x
Opera
⌧ Sonstige: MS IE 5.x
eventuell verwendete Scriptsprache:
VB-Script
⌧ Java-Script
ActiveX
Sonstige: _________________
Datenbank(en) :
MS SQL Server
DB/2
⌧ Oracle DB
Sonstige: ______________________
9. Betriebssysteme: (Sollte Ihre Telematiklösung weitere Betriebssysteme unterstützen oder eine von
dem Schema abweichende Struktur besitzen, fügen Sie dies bitte als Anlage an.)
Betriebssystem e
Fahrzeugsystem kom ponenten
M S W indows NT
M S W indow s 98/M E
M S W indow s 2000
M S W indows 2000 Server
M S W indows XP
M S W indows 2003 Server
M S W indows CE
Linux
Sonstige:
______________________
Datenbank-Server
Präsentationsebene /Client
W eb-Applikation
(Server)
Sonstiges:
_______
x
x
x
x
x
x
x
10. Bestehen Entwicklungspartnerschaften mit Software bzw. Datenbank-Herstellern?
Nein
11. Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und zentralem System:
⌧ SMS (per GSM)
⌧ GPRS
WLAN
⌧ UMTS (ab _2004 vorgesehen?)
Auslesegerät
⌧ Infrarot
⌧ Speicherkarte
sonstige
12. Welcher Verschlüsselungsstandard wird bei der Verschlüsselung der kommunizierten
Daten verwendet?
keiner
DES
3DES
⌧ SSL
Sonstige: _________________
Verschlüsselungsstärke in Bit: __128____
13. Welche Entwicklungsplattform und / oder Programmiersprache werden verwendet?
J2EE, Java, JSP
14. Angebotene Standard-Schnittstellen (z.B. zu Speditionssoftware / ERP-Systeme):
a)
Fremdsystem
Schnittstellen
bezeichnung / -Inhalte
Im Einsatz
bei(Referenz)
LIS W inSped
bidirektionale AuftragsüSiepmann, D
BNS BNSOnRoad
bidirektionale Auftrags üRöskes, D
Sprinter2000
bidirektionale Auftrags üMarvin Freight, D
Transdata Komalog
bidirektionale AuftragsüDalmaco, D
CIS C-Sped
bidirektional e Auftrags üRauter, D
Computer Steiner
bidirektionale AuftragsüW J Transporte, A
⌧ XML-Kompatibilität:
EDI-Standard-Messages:
GATS-Kompatibilität:
Sonstige:
b) Welche Schnittstellen wurden von Softwareherstellern zertifiziert:
LIS, BNS, CIS, TransData, Computer Steiner
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15. Wie sind die erfassten Daten verfügbar / zugänglich?
⌧ über ein Internet-Portal
⌧ in der System - Datenbank
über ein Auslesegerät, verbunden mit dem Fahrzeug
direkter Abruf, (z.B. per WLAN, GPRS)
⌧ andere Möglichkeiten: per FTP / SOAP- Schnittstelle
16. Angebotene Auswertungen / Standard-Berichte:
Bericht/Auswertung:
Tankreport
Fahrerreport
TourReport
Auftragsreport
Wichtigste Inhalte:
Berichtsintervalle:
– Tankbericht der Fahrzeuge
– frei konfigurierbar
– Arbeitszeitauswertung
– frei konfigurierbar
– Auswertung gefahrener Touren – frei konfigurierbar
– Auswertung Auftragsstati
– frei konfigurierbar
⌧ Sind Berichte vom Anwender frei definierbar?
Ja
⌧ Wie ist die grafische Aufbereitung von Berichten möglich? Ja
⌧ Schnittstellen / Übertragung an MS-Office möglich?
Ja
⌧ Sind weitere Export-Schnittstellen für Berichte vorhanden? HTML, PDF
17. Wie häufig wird die Software aktualisiert?
⌧ Fahrzeug-System-Komponenten:
⌧ Zentralsysteme & Datenbanken:
⌧ Web-Portal und Applikationen:
⌧ Auswertungen & Analysen:
⌧ Kartenmaterial:
3 Monate
6 Monate
14 Tage
3 Monate
6 Monate
18. Releasemanagement
a) Wie wird die Kompatibilität von verschiedenen Releaseständen der einzelnen SystemKomponenten gewährleistet?
Grundsätzlich besteht eine Abwärtskompatibilität zur vorletzten Releasestufe, Kunden sind
aufgefordert, die Fahrzeugseitigen Systeme regelmäßig zu aktualisieren.
b) Gibt es eine definierte und längerfristig geplante Releasestrategie:
Ja
c) Gibt es für Fahrzeug-System-Komponenten externe Update-Möglichkeiten (Fahrzeug
kann ortsunabhängig upgedatet werden)? Wenn ja, welche?
Per GSM-Datenübertragung oder Internet-Download möglich
19. Inwieweit wurde Ihre Telematik-Lösung auf Belastbarkeit („Stresstest“) geprüft? Wie
werden Engpässe identifiziert und welche Lösungsmöglichkeiten werden angeboten?
Das System ist ausgelegt für mehrere 10000 Fahrzeuge und seit Jahren im Einsatz.
J2EE Architektur erlaubt die ideale Skalierung auf Portalseite
20. Skalierbarkeit Ihrer Telematik-Lösung (zukünftige Erweiterungen etc.):
offenes System, Telematikendgeräte frei programmierbar
21. Datensicherheit
a) Wie wird ein unberechtigter Zugriff auf das System bzw. dessen Daten verhindert?
Verschlüsselungsmechanismen, Username, Passwort
b) Wie sieht das Zugriffskonzept (inklusive Zugriffsrechte-Vergabe an Dritte) aus?
Der Truck24-Kunde kann seine Fahrzeuge und Aufträge zeitweilig oder permanent mit eigenem
Usernamen und Passwort über das Internet an Dritte freigeben (Partner-Konzept).
Mehrstufiger Anmeldevorgang
Sonstiges:
22. Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit Ihrer IT-Lösung sind integriert bzw.
werden von Ihnen angeboten?
Firewall, BackUp-Systeme
23. Welche Systemverfügbarkeit wird von Ihnen garantiert? Wie erfolgt der Nachweis der
Verfügbarkeit?
24 / 7 / 365
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24. Wie erfolgt die Erfassung und Behebung von Störungen?
Automatischer Ereignisdienst an technische Abteilung, automatisches Umschalten auf
BackUp-System, vordefinierter SupportProzess mit garantierten Problembeseitigungszeiten
25. Welche Reaktionszeiten bei Systemausfällen werden von Ihnen garantiert? Wie erfolgen
Rückmeldungen an Anwender bzw. die Eskalation bei fortgesetztem Ausfall?
Reaktionszeiten 30 Minuten tagsüber, 2h nachts, Rückmeldungen per eMail / Portal,
26. Welche Wartungszeiten für das System werden von Ihnen innerhalb eines Jahres
benötigt? Wie langfristig werden diese vorgeplant und den Anwendern mitgeteilt?
4h / Monat, Information 72h im Voraus
27. Haben Sie Backup-Lösungen für Hardware und System-Komponenten? Welche?
Ja, nächtliche Datensicherung auf Back-Up-System
28. Bieten Sie Ihren Kunden kurzfristige Ersatz-Komponenten (z.B. Fahrzeugsystemkomponenten) an?
Kompletttausch der Endgeräte innerhalb von 48h
29. Welche Services bieten Sie bezüglich der oben genannten Telematik-Lösung an?
⌧ Überwachung System-Performance und Datenbanken
⌧ Hotline / Problemlösungssupport
⌧ Vorausberechnung von Telekommunikationsgebühren /Servicegebühren
⌧ Schulungen
weitere Services:
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30. Referenzen
a) Welche Referenzen können Sie uns nennen?
Anwendungsbereich Telematik /
Umfang der Lösung
Branche
Ortung, Nachrichten
T
Ortung, Nachrichten, elektr.
Anzahl
Geräte
Kühltransporte
… in
Anwender Betrieb
Anmerkungen
120
Fendler
2000
T, SW Papiertransporte
27
Röskes
2001 LIS - WinSped
T, SW Gefahrgut
42
Siepmann
2002 BNS - BNSOnRoad
140
Erck
2003 LIS - WinSped
Fahrtenbuch, Aufträge
Ortung, Nachrichten, Aufträge
Ortung, Nachrichten, Aufträge, T, SW Lebensmittel
Navigation
T = Telematiksysteme, SW & I = Software und Internetlösungen, K & S = Kommunikations- und
Servicedienstleistungen
b) Welche Referenzkunden stehen für Nachfragen zur Verfügung:
Röskes Speditions GmbH, 42579 Heiligenhaus
Peter Röskes
+49 (0) 2056 / 9847 - 0
[email protected]
Chemikalien- und Flüssigkeitstransporte A. Siepmann GWolfgang Siepmann
+49 (0)203 / 99879 - 11
[email protected]
Marvin Freight International Spedition, 65439 FlörsheimMichael Arnold
+49 (0) 6145 / 9313 - 12
[email protected]
Spedition Stefan Buchna, 52353 Düren
Herbert Hellmann
+49 (0) 2421 / 9828 - 0
[email protected]
Spedition Erck, 15366 Dahlewitz-Hoppegarten
Christian Erck
+49 (0) 33424 / 20730
[email protected]
Ebrotrans AG, CH-4143 Dornach
Hugo Sperisen
+41 (0) 61 / 41790 - 44
[email protected]
Vortex Transport Service B.V., NL-5804 CE Venray
Henny Vollenberg
+31 (0) 324 / 98919191
[email protected]
Breitfuss Ferntransporte Gesellschaft m.b.H, A-6322 KMax Hechenblaickner
+43 (0) 5332 / 8840 - 2
[email protected]
LINK Sp. z.o.o., PL-05-462 Wiazowna
+48 (0) 22780 / 406 - 0
[email protected]
+420 (0) 3877 / 202 - 53
[email protected]
Dariusz Danielewski
CSADJIHOTRANS a.s, CZ-37021 Ceske Budejovice Boris Novotný
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4. Kostenkalkulation für einen konkreten Anwendungsfall
Hier würden wir Sie gerne bitten uns ein Angebot zu erstellen, das sich auf die folgenden Daten bezieht und
das genau aufgegliedert ist in die einzelnen anfallenden Kosten. Dabei sollen auch
Kommunikationsgebühren, Kosten für jegliche benötigte Lizenzen usw. mitberücksichtigt werden.
Anwendungsfall:
Die Anfrage bezieht sich auf 25 Fahrzeuge und 3 Disponentenarbeitsplätze.
Es handelt sich um einen Bordcomputer mit GPS-, Bedienungs- und Anzeigeeinheiten, die eine
Anschlussmöglichkeit für weitere Komponenten vorsehen. Über die Bedien- und Anzeigeeinheit können
Kurztextinformationen mit einfachem Tastendrücken versendet werden und die Disponenteninformationen
können leicht zur Anzeige gebracht werden. Es werden täglich 10 Mitteilungen zwischen Zentrale und pro
LKW versand.
Auf der Zentralseite wird bei der Software vorausgesetzt, dass der Nachrichtenaustausch zwischen Fahrer
und der Zentralseite über bestehende Schnittstellen mit dem vorhandenen Dispositionssystem genutzt
werden kann. Auch die notwendigen Softwarelizenzen für drei Disponentenarbeitsplätze, die erforderliche
Datenbank und Straßenkarten sowie die Lizenzkosten zur Aktualisierung der Software- und Kartenlizenzen
bitte mit angeben.
Truck24 bietet ein Pauschaltarifmodell an, in dem sämtliche Kosten für Hardware, Software und
Kommunikation enthalten sind. Für diesen genannten Fall belaufen sich die Kosten auf monatlich EUR 99,24
* 25 Fzg.
= EUR 2481,- / Monat inklusive aller Datenkommunikation.
Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate, die Geräte werden am Ende zurückgegeben.
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