IL MIO LIBRO CASA MEIN HAUSBUCH LP companies and building LP companies and building Wirtschaftskammer Kärnten +43 590904-758 [email protected] Provincia di Belluno +39 0437 959274 [email protected] Agenzia per l’Energia del Friuli Venezia Giulia +39 0432 980322 [email protected] Accademia dei Colloqui di Dobbiaco +39 0474 976151 [email protected] 2 Einführung Das Haus ist nicht nur ein Gebäude, das dem Menschen zur Unterkunft und zur Arbeit dient, es ist vielmehr auch ein Ort, der die Erwartungen, Gefühle und Geschichten von Menschen beschreibt. Das Haus ist aber auch der Ort, in dem sich die wichtigsten und vielfältigsten wirtschaftlichen Interessen der Bewohner ausdrücken. Das Haus ist häufig das Spiegelbild der Persönlichkeit der Bewohner, das Haus sagt auch etwas über den Lebensstil der Bewohner aus und gewährt einen Einblick in die Beziehungen der Bewohner zur Gemeinschaft und zur Umwelt. Die verschiedenen Rollen in Bezug auf das Haus, ob Mieter oder Vermieter, fordern Verantwortung ein, die auch eine öffentliche Bedeutung hat. Das Hausbuch besteht aus verschiedenen losen Blättern, die das Haus als Gebäude in all seinen Bauteilen und technischen Details beschreiben, seine Entstehungsgeschichte, seine ökologischen Auswirkungen und den finanziellen Aufwand dokumentieren. Die Blätter können vom Eigentümer bzw. Bewohner selbst ausgefüllt werden. Es empfiehlt sich auch das Hausbuch gemeinsam mit den Kindern bzw. Nachkommen anzulegen. Denn die Kenntnis um die Beschaffenheit der eigenen vier Wände und deren Geschichte wirkt bewusstseinsbildend und identitätsstiftend. Am Ende des Hausbuches finden Sie ein Glossar, das zum Verständnis einiger Fachbegriffe beiträgt. Die Inhalte des Hausbuches sind in drei Farbregister aufgeteilt. Die gelb gerahmten Textkästen beinhalten allgemeine Angaben und Bemerkungen zum Haus, die blauen können mit einem angemessenen Aufwand von jedermann ausgefüllt werden, sie sind sehr wichtig, um die Besonderheit eines Bauwerkes zu beschreiben. Für die Daten und Informationen der rot gerahmten Textkästen ist manchmal die Hilfe von Technikern, Lieferanten und Behörden erforderlich. Diese Daten sind jedoch unumgänglich, wenn der Informationsinhalt des Hausbuches hochwertig sein soll. Zum Abschluss: Das Hausbuch erfüllt auch die Funktion einer Sammelmappe, in der Notizen, Briefe, Skizzen und Pläne zum Haus aufbewahrt werden können. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass die Sorgfalt und Systematik, mit der Unterlagen zum Haus anfänglich gesammelt und geordnet werden, nachlässt und häufig vergessen wird, wo sie zu suchen sind. Die ursprüngliche Idee zu diesem Hausbuch entstand aus der Absicht, die Hausbewohner bzw. Hausbesitzer dazu anzuregen sich der Energie-Verbräuche des Hauses bewusst zu werden und diese so genau wie möglich festzuhalten. 3 LP companies and building Das Hausbuch LP companies and building Mit diesem Hausbuch haben die, in das Interreg IV Italien- Österreich Projekt “AlpEco-Companies and Building” einbezogenen Institutionen in einer beispielgebenden Art und Weise die neue Europäische Richtlinie zur Energieeffizienz vom 25. Oktober 2012 interpretiert. Das Hausbuch ist ein Instrument, das die Hauseigentümer anregt, die Energieverbräuche in ihrem Wohnbereich genauestens zu überwachen und zu kontrollieren. Mit den beiden Versionen des Hausbuches, in Papierformat und in digitaler Form, werden die Benützer angeregt die Energiefresser im Gebäude zu erfassen und deren Verbrauch zu messen. Abgesehen von einer expliziten Aufforderung zur Energieeinsparung bildet das Hausbuch die ideale Voraussetzung für ein mögliches Energieaudit. Richtlinie 2012/27 des Europäischen Parlaments zur Energieeffizienz Die Europäische Richtlinie vom 25. Oktober 2012 zur Energieeffizienz verpflichtet alle Mitgliedsstaaten hochwertige Energieaudits für alle Endkunden zu fördern, die kostenwirksam sind. Mit diesen Energieaudits sollen die Endkunden angehalten werden energiesparende Maßnahmen an ihren Häusern vorzunehmen, wie den Austausch einer veralteten Heizanlage oder die Dämmung von Fassaden. Dieselbe Richtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten sicherzustellen, dass die Endkunden in allen Energieverbrauchsbereichen mit günstigen, individuellen und wenn möglich intelligenten Verbrauchszählgeräten ausgestattet werden, die den tatsächlichen Energieverbrauch widerspiegeln sollen. Diese Messgeräte müssen die Zuteilung der Kosten für den Wärme- Kälte- oder Warmwasserverbrauch jedes einzelnen Haushaltes sowie der Gemeinschaftsflächen klar und unmissverständlich ermöglichen. Die Mitgliedstaaten ergreifen geeignete Maßnahmen, um die effiziente Nutzung von Energie durch Kleinabnehmer, auch Privathaushalte, zu fördern und zu erleichtern. 4 LP companies and building Die energetische Zertifizierung von Gebäuden Was ist ein 18-Liter-Haus oder ein 3-Liter-Haus? LP companies and building Die energetische Zertifizierung wurde in unseren Regionen stufenweise eingeführt. In Anpassung an die nationalen Regelungen haben sich Länder und Kommunen leicht unterschiedliche Baugesetze oder Energiesparverordnungen zu eigen gemacht. Ziel dieser Gesetze ist es, alle Gebäude im Laufe der Zeit mit einem Energieausweis zu kennzeichnen. Der Energieausweis hat die Aufgabe den Gebäudeinhabern und Gebäudenutzern beim Kauf oder Anmietung der Immobilie Informationen über den Energieverbrauch zu erteilen. Die geplanten Baumaßnahmen müssen mit in der höchstmöglichen Qualität ausgeführt werden, damit die Unterschiede zwischen dem berechneten und dem tatsächlichen Energieverbrauch so gering wie möglich ausfallen. Bei den Dämmungsmaßnahmen soll das Thema Feuchtigkeit eine große Beachtung finden, denn es gilt Bauschäden absolut zu vermeiden. Diese Problemstellung muss bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Um eine höchstmögliche Qualität in der Planung und in der Bauausführung zu erreichen, wurden bereits seit den 1990er Jahren Abläufe beschrieben und Gebäude-Zertifizierungen ins Leben gerufen, die eine laufende Verbesserung der Energieeffizienz im Bausektor mit sich gebracht haben. PassivHaus, KlimaHaus sind nur einige davon. Deren Kennzahlen sind jedoch im Detail untereinander nicht immer vergleichbar. Was bedeutet letztendlich Energieverbrauchsklasse im Gebäudebereich? Ähnlich wie im Bereich der Haushaltsgeräte oder der Kraftfahrzeuge wird auch im Gebäudebereich der Energieverbrauch des Gebäudes über eine Bewertungsskala gekennzeichnet. KlimaHaus verwendet z.B. drei Energieklassen: B, A und Gold. KlimaHaus B kennzeichnet Gebäude, die einen Heizwärmebedarf von ca. 30 – 50 kWh pro m² Nettofläche erfordern. Die Klasse A hat einen Heizwärmebedarf von 10 – 30 kWh pro m². Vorausgesetzt, dass 1 m³ Methangas oder 1 lt Heizöl dem Heizwert von ca. 10 kWh gleichkommt, bezeichnet man ein KlimaHaus B als ein 3-5 Liter-Haus und das Klimahaus Gold als 1-Liter-Haus. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass man für die Heizung eines 100 m² großen Gebäudes der Energieklasse B höchstens 5000 kWh Wärme bzw. höchstens 500 Liter Heizöl benötigt. 5 Abschnitt 1: Gebäude Das Haus: allgemeine Daten Adresse Straße . ....................................................................................................................... Ort/Stadt .................................................................................................................... PLZ/Bundesland ......................................................................................................... Provinz ....................................................................................................................... Ausmaße des Gebäudes: Beheizte Nettooberfläche in m² . ............................................................................. Unbeheizte Nettooberfläche in m²........................................................................... Gesamtnettooberfläche in m² .................................................................................. Beheiztes Gebäudevolumen in m³ ........................................................................... Unbeheiztes Gebäudevolumen in m³....................................................................... Gesamtes Gebäudevolumen in m³ ........................................................................... Beschreibung der Haustypologie ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ Einfamilienhaus Reihenhaus Mehrfamilienhaus in Geschossbauweise (Anzahl der Anteile) …........ Bauernhof Andere ................................................................................................................ Anzahl der Geschosse über der Erde ....................................................................... Souterrain – Tiefparterre .......................................................................................... Kellergeschosse ......................................................................................................... Vorwiegender Baustoff Tragendes Ziegelmauerwerk Eisenbeton Holz Andere (Stahl etc.)....................... Grundbuch- und Katasterdaten Gemeinde .................................................................................................................. Katastralgemeinde..................................................................................................... Blatt Nummer............................................................................................................. Grundstücksnummer . ............................................................................................... Einlagezahl................................................................................................................. Vorwiegender Baustoff für das Gebäude: Kellergeschoss.und Tiefparterre................................................................................ Erdgeschoss................................................................................................................. 1. , 2. und andere Geschosse..................................................................................... Dachgeschoss.............................................................................................................. 6 LP companies and building Abschnitt 1: Gebäude Baurechtliche Daten des Gebäudes Jahr oder Zeitraum der Errichtung Baukonzession – Baugenehmigung Nr. ….vom ...................................................... Abschluss der Bautätigkeit am ................................................................................. Abnahme des Baumaßnahme – Benützungsgenehmigung – Bewohnbarkeitserklärung Nr. …............ vom ...................................................................................................... Abänderung der Baugenehmigung/-bewilligung Nr. ….. vom ..................... für Tätigkeiten ….......................... Abschluss der Bautätigkeit ........................... Abänderung der Baugenehmigung/-bewilligung Nr. ….. vom ..................... für Tätigkeiten ….......................... Abschluss der Bautätigkeit ........................... Abänderung der Baugenehmigung/-bewilligung Nr. ….. vom ..................... für Tätigkeiten ….......................... Abschluss der Bautätigkeit ........................... Baubeginnmeldung vom …....................Bauabschlusserklärung ........................... für Tätigkeiten/Baumaßnahme............................................................................... Baubeginnmeldung vom …....................Bauabschlusserklärung ........................... für Tätigkeiten/Baumaßnahme............................................................................... Baubeginnmeldung vom …....................Bauabschlusserklärung ........................... für Tätigkeiten/Baumaßnahme............................................................................... Baubeginnmeldung vom …....................Bauabschlusserklärung ........................... für Tätigkeiten/Baumaßnahme............................................................................... Liegt ein Energieausweis vor? ¨ Ja ¨ Nein Fälligkeit .................................................................................................................... Welche Gebäudezertifizierung liegt vor, Aussteller................................................ Ausstellungsdatum..................................................................................................... Sind aktuelle Baupläne des Gebäudes vorhanden? ¨ ¨ Nein Ja ¨ Planungsunterlagen ¨ Ansichten ¨ Schnitte ¨ Technischer Bericht ¨ Andere........................................................................................................... Zweckbestimmung der Grundparzelle im Flächenwidmungsplan der Gemeinde .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Anmerkungen ................................................................................................................................................................... 7 LP companies and building Abschnitt 1: Gebäude Bautechnische Beschreibung des Gebäudes Bauart der Fundamente und des Kellergeschosses ¨ Köcherfundament ¨ Streifenfundament ¨ Plattenfundament ¨ Nicht definiert ¨ Andere ................................................. Baustoff der Fundamente und des Kellergeschosses Decken ¨ Holz ¨ Steine oder Ziegel für Tonnengewölbe ¨ Hohlsteindecke ¨ Massivbetondecke ¨ Stahl ¨ Unbekannt ¨ Andere....................................................... Dachstruktur ¨ Stahlbeton ¨ Ziegelbauwerk ¨ Steine ¨ Gemischt ¨ Unbekannt ¨ Andere ................................................. Aufgehende Bauteile ¨ Vorgefertigte Bauteile ¨ Ziegelmauerwerk ¨ Skelettbauweise ¨ Unbekannt ¨ Andere ¨ Rund- oder Kuppeldach ¨ Satteldach-Pultdach ¨ Flachdach ¨ Anderes...................................................... Baustoff der Dachstruktur ¨ Stahlbeton ¨ Holz ¨ Stahl ¨ Unbekannt ¨ Andere ...................................................... Wurde Schalldämmung berücksichtigt? Baustoff der tragenden Strukturen ¨ Stahlbeton ¨ Holz, Stahl ¨ Ziegel ¨ Steine ¨ Unbekannt ¨ Andere.................................................. Baustoff der Ausfachung – nichttragender Bauteile ¨ Stahlbeton ¨ Steine ¨ Ziegel ¨ Unbekannt ¨ Holz ¨ Wärmedämmblöcke ¨ Dämmplatten ¨ Andere.................................................. ¨ Nein ¨ Ja wo? ¨ Decken ¨ Außenmauerwerk ¨ Trennmauerwerke ¨ Dachabschnitte ¨ Unbekannt Wurde Wärmedämmung berücksichtigt? ¨ Nein ¨ Ja wo? ¨ Decken ¨ Außenmauerwerk ¨ Trennmauerwerke ¨ Dachabschnitte ¨ Unbekannt Anmerkungen ................................................................................................................................................................... 8 LP companies and building Abschnitt 1: Gebäude Gebäudefassade Fassaden Dachabdeckungen ¨ Anstriche ¨ Sichtbeton und Baublöcke in Sicht ¨ Fassadenputz ¨ Putz ¨ Marmor ¨ Stein ¨ Holz ¨ Metall ¨ Mineralfaserplatten ¨ Glas ¨ Unbekannt ¨ Andere.................................................. ¨ Dachziegel ¨ Mönch- und Nonnenziegel ¨ Schindeln ¨ Dachhaut ¨ Klinker ¨ grünes Dach ¨ Unbekannt ¨ Andere LP companies and building Dachspenglerei ¨ Kupfer ¨ lackiertes Zinkblech ¨ Stahl ¨ Unbekannt ¨ Andere........................................................ Abschnitt 1: Gebäude Fenster und Außentüren LP companies and building Rahmen Glas ¨ P.V.C. ¨ Aluminium ¨ Holz ¨ Holz/Aluminium ¨ Unbekannt ¨ Andere ................................................. ¨ Einfachverglasung ¨ Doppelverglasung ¨ Low-E-Glas (beschichtete Isolierverglasung) ¨ Dreifachverglasung ¨ Andere ....................................................... Verschattungselemente ¨ Fensterläden ¨ Rollläden ¨ Raffstoren ¨ keine Verschattung ¨ Andere.................................................. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 9 Abschnitt 1: Gebäude Anschlüsse und Brennstoffe Anschluss an die öffentliche Trinkwasserleitung seit ................................................. Wasserzähler seit............................................... Stromanschluss Kodex POD Nr. / Stromzähler Nr. . ............................................................................ KW- Anschluss ….......................... seit ...................................................................... eventuell zweiter Stromzähler Kodex POD Nr. / Stromzähler Nr. .......................... KW- Anschluss ........................................................................................................... Stromzähler für Photovoltaikanlage Kodex POD Nr. / Stromzähler Nr................... Installiert: am ............................................................................................................ Methan - Stadtgas seit . ............................................................................................................................ Nr. des Zählers............................................................................................................ Fernwärme seit . ............................................................................................................................ Anschlussleistung in KW. im Vertrag........................................................................ Brennstoff-Lager, Heizöltank: …........................... m³, Baujahr/Kauf …............................ geprüft ........................................................... Propangas-Tank:.................. m³, Baujahr/Kauf............................... geprüft . .......................................................... Lager für Biomasse …............... m³ ¨ Schnittholz ¨ Holzschnitzel ¨ Pellets ¨ Anderes................................................................................................................ Abwasseranschluss (Schwarzwasser) Entsorgung auf dem Gelände .................................................................................. Hauseigene Klärung über Imhoff-Becken oder Ähnliches ..................................... Entsorgung über öffentlichen Abwasserkanal …....... seit ..................................... Wann erfolgte die Trennung des Weißwassers vom Schwarzwasser ................... Oberflächenwasser vom Dach bzw. Parkplatz (Weißwasser) wird eingeleitet ins: Weißwassernetz der Gemeinde ............................................................................... Öffentliche Gewässer oder Gräben ......................................................................... Hauseigenen Gelände . ............................................................................................. Schwarzwasserkanal ................................................................................................. Oberflächenwassertank für Wiederverwendung..................................................... Andere........................................................................................................................ Klärbecken: ¨ ¨ Nein Ja Datum der Entleerung.................................................................................. 10 LP companies and building Abschnitt 2: Haustechnik und Ausstattung Heizungsanlage Wärmeverteilung im Gebäude ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ * Um Schäden an der WandheiHeizungsradiatoren zung vorzubeugen, die z.B. durch Bodenheizung das Anbringen von Bildern entsteDeckenheizung hen könnten, ist es ratsam Skizzen Wandheizung * und Fotos der Rohrführung sorgsam aufzubewahren. Thermo-Konvektoren Warmluftverteilung Ofen z.B. Kachelofen Ofen Andere................................................................................................................. Verwendete Brennstoffe ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ Methan-Stadtgas Flüssiggas LPG (GPL) Heizöl Biomasse ¨ Holz ¨ Hackschnitzel ¨ Pellets Andere ................................................................................................................ Leistung der Heizungsanlage ¨ ¨ ¨ weniger als 35 kW weniger als 116 kW mehr als 116 kW Bereitstellung der Wärme für die Heizung Typ des Heizkessels ¨ Klassischer Kessel ¨ Brennwertkessel ¨ Wärmepumpe ¨ Heizkamine ¨ Holzherde/Küchenherde ¨ Fernwärme ¨ Thermische Solaranlage ¨ Andere ................................................................................................................ Bleibt im Sommer die Heizungsanlage in Betrieb? ¨ Ja ¨ Nein Bereitstellung von Wärme (vorwiegend) zum Kochen ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ Elektrokochplatten und Elektrobackofen Gaskocher und Gasherd Gas- Elektroherd Holzherd Andere ................................................................................................................ Bereitstellung von Wärme für Warmwasser ¨ ¨ direkt durch die Heizungsanlage unabhängig von der Heizungsanlage, deshalb bereitgestellt durch ¨ Strom ¨ Methangas ¨ GPL ¨ Heizöl ¨ Biomasse ¨ Holz ¨ Hackschnitzel ¨ Pellets ¨ Solarthermie ¨ Andere ......................................................................................................... 11 LP companies and building Abschnitt 2: Haustechnik und Ausstattung Weitere Anlagen im Bereich der Haustechnik Thermisch solare Anlagen ¨ ¨ Oberfläche der Solarkollektoren: .................m² Allein für die Bereitstellung von Warmwasser Bereitstellung von Warmwasser und zur Unterstützung der Heizungsanlage Fotovoltaik Anlage ¨ ¨ Installierte Leistung in: ................. kWp mit Netzanschluss im Inselbetrieb Kühlungsanlage ¨ ja ¨ nein Beschreibung .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Kontrollierte Wohnraumlüftung ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ ¨ zentrale Anlage für das gesamte Haus Wohnungseigene Anlage Dezentrale Geräte mit Wärmerückgewinnung ohne Wärmerückgewinnung mit Luftvorwärmung Geothermie ¨ ja ¨ nein vertikale Erdsonden, Anzahl …........Tiefe/Sonde …............ m horizontale Erdsonden (Erdwärmetauscher) Tiefe …......... m Gesamtlänge ........... m Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 12 LP companies and building Abschnitt 3 Energieverbrauch und Energiekosten Stromverbraucher LP companies and building Wo wird elektrische Energie im Haus verbraucht? Wo sind die Stromfresser im Haus? Damit wir einen Energie-Check für unser Haus machen können, müssen wir möglichst alle Energieverbraucher im Haus und außerhalb des Hauses erfassen. Auf dem Markt gibt es die verschiedensten Energie-Messgeräte, die uns erlauben, den Energieverbrauch einzelner Geräte zu messen. In Zukunft werden auf dem Markt Messgeräte angeboten, die Energie-Einsparungs-Maßnahmen zum primären Ziel haben. In der Zwischenzeit ist es hilfreich dieses Blatt auszufüllen, damit die „Energiefresser” im Haus ausfindig gemacht werden können. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... Küche (geschätzte Betriebsstunden) Kühlschrank ........ kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Geschirrspülmaschine ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Backrohr ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Herdplatten ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Mikrowelle ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Waschmaschine ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Wäschetrockner ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Mikrowellenherd ….... kW Geräteklasse: ….... Betriebsstunden/Jahr. ............. Beleuchtung (geschätzte Betriebsstunden) Anzahl ............. Glühbirnen Gesamtanzahl Watt ............ Betriebsstunden/Jahr ............ Anzahl ............. Fluorlampen Gesamtanzahl Watt ............ Betriebsstunden/Jahr ............ Anzahl ............. Halogenlampen Gesamtanzahl Watt ............ Betriebsstunden/Jahr ............ Anzahl ............. Led-Lampen Gesamtanzahl Watt ............ Betriebsstunden/Jahr ............ 13 Andere Geräte (geschätzte Betriebsstunden) Fernseher .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... Fernseher .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... DVD-und ähnliches .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... Stereo-Anlage .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... Computer .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... Notebook .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... ….......................... .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... ….......................... .….. kW Geräteklasse ....... Betriebsstunden/Jahr. ...................... Dachrinnenheizung Anschluss …...... kW Betriebsstunden/Jahr. ...................... Keller-Rampen-Heizung Anschluss …...... kW Betriebsstunden/Jahr. ...................... Heizungsumwälzpumpen Anschluss …...... kW Betriebsstunden/Jahr. ...................... …............................... Betriebsstunden/Jahr. ...................... Anschluss …...... kW Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 14 Abschnitt 3 Energieverbrauch und Energiekosten Stromverbrauch im Haus LP companies and building Den Stromverbrauch können Sie dem Stromzähler entnehmen. Auch wenn das Ablesen etwas Geduld beansprucht, so lohnt es sich, weil der elektronische Stromzähler viele Informationen preis gibt. So können Sie die Verbräuche nach Tageszeiten ermitteln und überwachen. Auch die genaue Ermittlung des Stromverbrauchs anhand der Stromrechnung ist ein Unterfangen. Doch in jeder Stromrechnung finden Sie die Angaben zum letzten Jahresverbrauch und manchmal auch die Angaben zum Verbrauch der vergangenen zwei Monate. Notieren Sie auf jeden Fall in regelmäßigen Abständen den Stand des Stromzählers. Verbrauch in kWh (KiloWatt-Stunden) Datum Aktueller Zählerstand Verbrauch F1 [kWh] Verbrauch F2 Verbrauch F3 Gesamtverbrauch [kWh] [kWh] [kWh] Wenn Sie den Tages- Wochen- oder Monatsverbrauch ermitteln wollen, so dividieren Sie den Betrag durch die Zeiteinheit. Datum Periode Gesamtbetrag Tagesdurchschnitt Monatsdurchschnitt Wie finden Sie in der Dunkelheit zum Stromzähler? Bekanntlich bemisst jeder Haushalt seinen Stromanschluss eher knapp, denn der Anschluss kostet viel Geld. Deshalb kommt es immer häufiger vor, dass bei Überlastungen die Stromzufuhr unterbrochen wird. Wenn in der Folge unerwartet das Licht ausfällt, gibt es erfahrungsgemäß eine Orientierungslosigkeit, die manchmal zum Verhängnis wird. Denken Sie deshalb daran, den Weg zum Stromzähler mit Sicherheitsleuchten auszustatten oder den Stromzähler in einem leicht zugänglichen Ort installieren zu lassen und halten Sie stets eine Taschenlampe griffbereit. 15 Abschnitt 3 Energieverbrauch und Energiekosten LP Wasserverbrauch companies and building Wird im Bereich des Hauses Regenwasser gesammelt? Nein Ja der Behälter hat ein Volumen von …........m3 Jährlich werden ca. ….........m3 Regenwasser gesammelt. Das gesammelte Regenwasser dient: ¨ der Bewässerung des Gartens ¨ der WC-Spülung ¨ Andere Zwecke: . ................................................................................................ ¨ ¨ Die ungefähr …... m2 großen Gartenanlagen samt Gemüsegarten werden mit Wasser versorgt ¨ ¨ Nein Ja ¨ mit Regenwasser ¨ mit Trinkwasser ¨ mit Regen- und Trinkwasser ¨ aus einem artesischen Brunnen Der Wasserdienst führt in der Rechnung folgende Beträge an: Für das Trinkwasser den Betrag von ….............................€/m3 Für die Reinigung des Wassers den Betrag von…............€/m3 Es ist ratsam, den Wasserverbrauch zweimal im Jahr zu messen. Notieren Sie dabei auch besondere meteorologische Erscheinungen wie Wasserknappheit oder häufige Niederschläge Datum Stand des Wasserzählers in m3 Differenz in Bezug auf die Verbrauch im letzte Ablesung in m3 Monat Betrag in € Bemerkungen Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 16 Abschnitt 3 Energieverbrauch und Energiekosten Stromverbrauch im Haus LP companies and building Heizöl, Flüssiggas LPG, Methangas, Fernwärme, Holz oder andere Biomasse für die Bereitstellung von Wärme für Heizung und Warmwasser. Energieträger - Brennstoff A.................... Datum Mengen - oder Kalorienzähler oder aktueller Stand von Gas, Heizöl Holz Gesamtverauch [cal/m3/lt] Verbrauch nach Monat Betrag im Monat in € Bemerkungen Bitte notieren Sie in regelmäßigen Abständen den Stand der Gas- bzw. Ölstandanzeige am Tank. Versuchen Sie das Maß der eingebrachten Holzmengen in Schüttraummetern zu berechnen. Das Infoblatt (Energieinhalt der verschiedenen Brennstoffe) am Ende dieses Hausbuches hilft Ihnen die verschiedenen Maßeinheiten des Brennholzes zu berechnen. Achten Sie auf die Verbrauchsgewohnheiten und notieren Sie diese in der Spalte „Bemerkungen”, wenn Sie zum Beispiel auf Urlaub sind und keine Energie verbrauchen. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 17 Abschnitt 3 Energieverbrauch und Energiekosten Energieträger - Brennstoff B.................... Datum Mengen - oder Kalorienzähler oder aktueller Stand von Gas, Heizöl Holz Gesamtverauch [cal/m3/lt] Verbrauch nach Monat Betrag im Monat in € Bemerkungen Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 18 Abschnitt 3 Energieverbrauch und Energiekosten Beschaffung der Brennstoffe LP companies and building In der folgenden Tabelle können Sie den Ankauf bzw. die Bereitstellung aller Formen von Brennstoffen anführen, die Sie für die Heizung bzw. Warmwasserbereitstellung im Haus verwenden ¨ Heizöl ¨ Flüssiggas LPG ¨ Holz ¨ Hackschnitzel ¨ Pellets ¨ Andere.................................................................................................................... Angabe des Brennstoffs …....................................... Datum Periode Menge, Volumen [l,m3,q,...] Betrag [€] Durchschnittlicher Monatsverbrauch Angabe des Brennstoffs …....................................... Datum Periode Menge, Volumen [l,m3,q,...] 19 Betrag [€] Durchschnittlicher Monatsverbrauch Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Arbeitsblatt zu den ordentlichen Instandhaltungsarbeiten LP companies and building Sorgfältige und pünktliche Instandhaltungsarbeiten in einem Haus oder in einer Wohnung mit allen Bauteilen, Einrichtungen und Geräten sind die beste Voraussetzung für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Hauses. Instandhaltungsarbeiten garantieren den Werterhalt der Immobilie und grenzen Betriebskosten ein. Wollen wir das Ambiente und den Komfort eines Hauses entsprechend nutzen und erleben, ist eine sorgfältige Instandhaltung unerlässlich. Reinigung bzw. Kontrolle des Brenners / Heizkessels nach den geltenden Vorschriften Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten Kontrolle und Reinigung der Kamine Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten 20 E-Mail Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Kontrolle der Lüftungsgeräte – Reinigung - Wechsel der verschiedenen Filter Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Kontrolle der Lüftungsgeräte Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen Kosten Wechsel der Lüftungsfilter Datum Filtertyp Bemerkungen Kosten Überprüfung der Regenwasserabflüsse in den Herbstmonaten Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten 21 E-Mail Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Überprüfung von …......................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten Überprüfung von …......................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 22 Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Überprüfung von …......................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten Überprüfung von …......................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Durchgeführt Ausführendes Unternehmen Datum Bemerkungen/Kosten Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 23 Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Arbeitsblatt zu den außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten Die außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten werden häufig mit großer Vorlaufzeit geplant. Man sammelt Ideen, Skizzen, Referenzbeispiele, Zeitungsartikel und Hinweise für mögliche Förderungen. Nicht selten findet man diese Aufzeichnungen nicht mehr, wenn man sie benötigt. Deshalb laden wir ein, diese Aufzeichnungen in diesem Hausbuch zu vermerken und in dieser Mappe aufzubewahren. Voraussichtliche und anstehende Instandhaltungsarbeiten: .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Ausgeführte Instandhaltungsarbeiten: .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Anmerkungen Verzeichnis der Techniker, der Handwerker und Betriebe, die für die anstehenden außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten beigezogen werden könnten: Vermerken Sie hier positive wie negative Beispiele, die Ihnen begegnet sind: ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 24 LP companies and building Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Arbeitsblatt zu Handwerkern, Lieferanten, Technikern LP companies and building Die Erfahrung vieler Hauseigentümer zeigt, dass die verschiedenen Eingriffe, Reparaturen und Verbesserungsmaßnahmen in Vergessenheit geraten. Man erinnert sich nicht mehr, welcher Handwerker unter welchen Umständen die Reparatur vorgenommen hat, welcher Techniker zu Rate gezogen wurde. Bis vor kurzem hat man sich des sogenannten Haus-Handwerkers bedient, und das war auch gut so. Nachdem sich auch bei den Handwerkern ein häufiger Wechsel abzeichnet, bedingt durch eine höhere Mobilität der Berufe, durch Generationswechsel, Betriebsschließungen oder Neugründungen, gehen viele Erinnerungen verloren. Deshalb ist es ratsam, die am Haus ausgeführten Arbeiten zu dokumentieren. Eingriff__________________________________________ Datum ___________________ Beschreibung ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Eingriff__________________________________________ Datum ___________________ Beschreibung ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Eingriff__________________________________________ Datum ___________________ Beschreibung ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. 25 Handy E-Mail Abschnitt 4: Instandhaltungen im Haus Eingriff__________________________________________ Datum ___________________ Beschreibung ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... .................................................................................................................................. ................................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Eingriff__________________________________________ Datum ___________________ Beschreibung ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... .................................................................................................................................. ................................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Eingriff__________________________________________ Datum ___________________ Beschreibung ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... ..................................................................................................................................................................................... Name des ausführenden Gemeinde Unternehmen Telefon nr. Handy E-Mail Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 26 Abschnitt 5: Verschiedenes Versicherungen und Gebrauchsanweisungen LP companies and building Versicherungsschutz Fälligkeit Prämie Versicherungsgesellschaft Gebäudeversicherung Hausratversicherung Zusätzliche Haftpflicht gegenüber Dritten Unfälle Andere .................................................. .................................................. Versicherungsgeseschaft Gemeinde Telefon nr. Handy E-Mail Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 27 Abschnitt 5: Verschiedenes Die Gebrauchsanweisungen für Geräte sind abgelegt: Gerät - Gebrauchsanweisung Betrieb Ort Anzahlungen, Bürgschaften, Banksparbuch: Grund der Anzahlung, Bürgschaft etc. Anlass, Grund Ort Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 28 Abschnitt 5: Verschiedenes Zur Geschichte des Hauses In der Zeit unserer Großeltern war die Lebenszeit der Gebäude höher als die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen. Obwohl sich die durchschnittliche Lebensdauer der Gebäude in den vergangenen Jahren eher verkürzt hat, wird sie sich in den nächsten Jahrzehnten vermutlich wieder erhöhen. Dafür sprechen finanzielle, rechtliche, ökologische aber auch emotionale Gründe. Zudem ändert sich häufiger auch deren Zweckbestimmung. Deshalb ist es ratsam, einen Blick zurück zu werfen, die Geschichte des Hause zu erforschen und auch die jeweiligen Veränderungen für die Zukunft zu notieren. Auch die Nachbarschaftsbeziehungen sind für ein angenehmes Leben im Haus oder in der Wohnung ausschlaggebend. Deshalb sollen diese gepflegt werden, Meinungsverschiedenheiten und Konflikte möglichst beizeiten friedlich und auf zivile Weise ausgeräumt werden. Die Aufzeichnung von Geschehnissen, Anlässen und informalen Vereinbarungen sind in diesem Sinne sehr hilfreich. Nachvollziehbare Eigentumsübertragungen des Gebäudes oder der Grundparzelle (Hinweis auf Notar und Ort, wo die Dokumente hinterlegt wurden) .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Bewohner und Mieter des Gebäudes .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Änderung der Zweckbestimmung .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Beziehungen zu den Nachbarn …................................................................................................................................. .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... 29 LP companies and building Abschnitt 5: Verschiedenes Der ökologische Fußabdruck LP companies and building Seit Mitte der achtziger Jahre lebt die Menschheit im sogenannten overshoot, das heißt, wir leben über unsere Verhältnisse. Die Menschheit konsumiert Ressourcen, die die Kapazität der Erde übersteigen. Die Erde benötigt ein Jahr und vier Monate, um die Ressourcen bereitzustellen, die wir in einem Jahr verbrauchen. Trotz vieler Warnungen fahren wir mit der Vergeudung kostbarer Ressourcen der Erde fort. Es handelt sich um eine Gefahr, die den Wohlstand, die Gesundheit und den Frieden der Menschheit bedroht. Die Wissenschaft verfügt über Instrumente, die die Belastung eines Staates, einer Region, einer Stadt, eines Betriebes auch eines einzelnen Menschen in Bezug auf die Biokapazität der Erde errechnen können. Diese Kennzahlen sollten uns zur Einsicht bringen, mit den Ressourcen der Erde gewissenhafter und verantwortungsvoller umzugehen. Der “Ökologische Fußabdruck”, ein im Jahr 1990 von Mathis Wackernagel und William Rees erarbeitetes Rechenmodell, ermöglicht jedem einzelnen Bürger die Belastung zu errechnen, die er verursacht und deshalb auch verantworten muss. Wir laden die BürgerInnen ein, einmal im Jahr den ökologischen Fußabdruck zu berechnen und in dieser Mappe abzulegen. Damit können sie sich mit dem Begriff des ökologischen Fußabdruckes vertraut machen und dessen Entwicklung im Laufe der Jahre verfolgen. Ältere Generationen, die mit diesen Instrumenten vielleicht nicht so vertraut sind, können bei Kindern oder Enkelkindern Unterstützung finden, mit dem positiven Nebeneffekt, dass diese schon früh Verantwortung und Freude für das „kleine“ Wohnhaus verspüren und Mitverantwortung für das Schicksal des „großen“ gemeinsamen Hauses, unseres Planeten, tragen. http://www.footprintnetwork.org/it/index.php/gfn/page/calculators/ Vermerk des ökologischen Fußabdrucks Datum Regenerationsfähigkeit 30 Globaler Hektar pro Person Abschnitt 5: Verschiedenes Temperatur-Messungen LP companies and building Es lohnt sich in regelmäßigen Abständen, wenn es sehr kalt oder sehr warm ist, Raumtemperaturmessungen durchzuführen. Insbesondere in Altbauten sind die Temperaturen in ein und demselben Raum unterschiedlich. Deshalb lohnt es sich in jedem Raum verschiedene Messpunkte zu erfassen. Durch eine differenzierte Erhebung der Raumtemperaturen in einem Haus können die unterschiedlichen Temperaturen veranschaulicht, bewertet und letztendlich auch Schwachstellen entdeckt werden, wo z.B. Wärme verloren geht. Diese Messungen sind für den Techniker kostbare Hinweise, wo Dämmungsmaßnahmen notwendig sind. Vorlage einer Tabelle, wie eine Temperaturmessung samt Mess-Punkten vermerkt werden kann. Datum Außentemperatur Raum A M-Punkt 1 Raum A M-Punkt 2 Raum B M-Punkt 1 Raum B M-Punkt 2 Feuchtigkeit Punkt Bemerkungen Nachdem die meisten Hauseigentümer nicht über das notwendige technische Instrumentarium verfügen, um eine differenzierte, gleichzeitige Erhebung von Temperaturen und Feuchtigkeitsanteilen in den verschiedenen Räumen des Hauses vorzunehmen, sollte sich der Hauseigentümer an den Vertrauenstechniker wenden oder die nächste öffentliche Beratungsstelle aufsuchen, die energieeffizientes Sanieren fördert. Mit dieser Messdatenerhebung können der Verantwortliche des Hauses sowie der beauftragte Techniker und Handwerker die anstehenden energetischen Sanierungsmaßnahmen effizienter gestalten. Siehe Adressen auf der zweiten Seite dieses Hausbuches. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 31 Abschnitt 5: Verschiedenes LP Mobilität companies and building Beschreibung des Standortes des Hauses/Wohnung in Bezug auf die wichtigen Einrichtungen und die umliegenden Orte. .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... .................................................................................................................................... Entfernung und Zeitaufwand zu Fuß, mit Rad oder mit Auto Entfernung Km Zeitaufwand zu Fuß mit Rad mit PKW Kindergarten Schule Bäcker Supermarkt Ortszentrum Freizeitzentrum Fahrzeug 1 Marke . ....................................................................................................................... Modell . ...................................................................................................................... Hubraum . .................................................................................................................. Treibstoff ................................................................................................................... durchschnittlicher Verbrauch l/100 km .................................................................... Fahrzeug 2 Marke . ....................................................................................................................... Modell . ...................................................................................................................... Hubraum . .................................................................................................................. Treibstoff ................................................................................................................... durchschnittlicher Verbrauch l/100 km .................................................................... Motorrad Marke . ....................................................................................................................... Modell . ...................................................................................................................... Hubraum . .................................................................................................................. Treibstoff ................................................................................................................... durchschnittlicher Verbrauch l/100 km .................................................................... 32 Abschnitt 5: Verschiedenes Nutzung der verschiedenen Transportmittel Nutzung des Fahrrades schätzung der gefahrenen km (ohne Sport)......................................................... Nutzung von Bus & Bahn schätzung der jährlichen Kosten . ......................................................................... Nutzung des Fahrzeuges 1 Nutzung des Fahrzeuges 2 Nutzung des Motorrades Schätzung der gefahrenen km Schätzung der ordentlichen Spesen Schätzung der fixen Kosten Schätzung der Reparaturen Schätzung der emittierten CO2 Werte Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 33 Abschnitt 5: Verschiedenes Hausbuchhaltung: Kostenaufstellung LP companies and building Versicherungsschutz 2014 2015 Fixkosten: Versicherungen .................................................... .................................................... Brennstoffe: Methan-Gas Gas Heizöl Fernheizung Strom Holz - Pellets .................................................... Variable Ausgaben: Ordentliche Instandhaltung Reparaturen Neuanschaffungen Kontrolle Heizkessel Kaminfeger .................................................... Steuern und Abgaben: Wasser Müllentsorgung ICI-IMU .................................................... SUMME 34 2016 2017 2018 Abschnitt 5: Verschiedenes Energieinhalt der verschiedenen Brennstoffe Maßeinheit für Energie Energie wird in Kilowattstunden (kWh) oder in Joule (J) ausgedrückt. (1 MJ entspricht 3,6 kWh). So kommt z.B. 1 kWh dem Energieverbrauch gleich, den ein Gerät mit einem Anschlusswert von 1000 Watt eine Stunde lang benötigt. Der ungefähre Heizwert der verschiedenen Brennstoffe: 1 l Heizöl 1 m³ Methangas 1 kg Kohle 1 kg Holz 1 kg Holzpellets 1 kg Stroh entspricht entspricht entspricht entspricht entspricht entspricht 10 kWh (36.000 joule oder 36 MJ) 10 kWh 8 kWh 4,3 kWh 4,8 kWh 4 kWh Heizwert: Darunter versteht man die maximal Wärmemenge die bei einer optimalen Verbrennung eines Brennstoffes freigesetzt wird, der theoretisch z.B. für die Beheizung eines Hauses genutzt werden kann. Seit einigen Jahren bemisst man den Heizwert in J/kg (Joule pro kg Brennstoff), früher wurde dieser in kcal/kg (Kalorien pro kg) angegeben. Maßeinheiten für Brennholz: fm 1 rm 1 Festmeter, Maßeinheit für 1 Kubikmeter feste Holzmasse Raummeter, Maßeinheit für geschichtete Holzteile, die mit Luftzwischenräumen ein Volumen von einem Kubikmeter füllen Srm 1 Schüttraummeter, Maßeinheit für ein Raummeter geschütteter Holzstücke tp atro 1 Tonne absolut trocken, Maßeinheit für das Gewicht von einer Tonne absolut trockener Holzmasse 1 fm (Festmeter Rundholz) kommt folgenden Brennholzformen gleich 1,40 m Scheitholz, 1 m lang geschichtet 1,20 m Stückholz, ofenfertig geschichtet 2,00 m Stückholz, ofenfertig geschüttet 2,50 m Feinhackgut, bis 3 cm lang gearbeitet 3,00 m Grobhackgut, von 3 – 15 cm gearbeitet Holzverbrennung: Allein eine optimale Verbrennung erlaubt die Freisetzung der gesamten gespeicherten Sonnenenergie und somit die Freiwerdung der Wärme, wobei zugleich Kohlendioxyd (CO2) freigesetzt wird. Deshalb ist größte Sorgfalt und eine regelmäßige Wartung der Anlage insbesondere des Heizkessels und der Kamine angesagt. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 35 LP companies and building Abschnitt 5: Verschiedenes ... reden wir nicht von Geld, reden wir von CO2, der Währung der Zukunft ... LP companies and building * Die angeführten Daten stammen aus Publikationen der dena, (Deutsche Energie_Agentur) aus dem Klimaknigge und dem Handbuch “How bad are bananas? The Carbon Footprint”. Vorausgeschickt, dass wir Europäer durchschnittlich ca. 10 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr verbrauchen und dass wir laut internationalen Vereinbarungen und Prognosen die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 auf 6 Tonnen und bis zum Jahr 2050 sogar auf 2 Tonnen reduzieren müssen, ist es angesagt, sich mit einigen Kennzahlen der CO2 Emissionen vertraut zu machen. Nachdem das Haus und der Lebensstil, den der Mensch rund um das Haus pflegt, die höchsten CO2 Emissionen bewirken, möchten wir zum Abschluss dieses Hausbuches einige Daten zu CO2-Emissionen liefern. CO2-Emissionen pro Kopf und Jahr nach Verbrauchsbereichen: Heizung und Kühlung der Wohnungen................................................................... 1,87 t Strom für das Haus..................................................................................................... 0,75 t Mobilität..................................................................................................................... 2,35 t Lebensmittel und Verpflegung................................................................................. 1,43 t Produktion und Dienstleistungen für Konsumgüter .............................................. 3,15 t Emissionen im öffentlichen Bereich.......................................................................... 1,08 t Gesamt ....................................................................................................................... 10,63 t Energie-Verbräuche und CO2-Emissionen, die durch erneuerbare Energie wie Holz und Biogas entstehen sowie elektrische Energie, die von Photovoltaik, Windkraft und Atomkraft bereitgestellt wird, sind in dieser Aufstellung nicht mit eingerechnet. Die CO2 Emissionen eines Hauses genau zu berechnen, ist ein beinahe unmögliches Unterfangen. Trotzdem wollen wir einige Richtwerte auflisten - hier als CO2 -Kosten bezeichnet -, damit sich Hausbewohner überlegen können, wie und wo sie einen Beitrag zur Erhaltung des Weltklimas leisten können. Errichtung oder energetische Sanierung eines Gebäudes Errichtung eines kleinen Wohnhauses von ca. 350 m³ : 100 t CO2 Herstellung von 1 kg Zement kostet 900 g CO2 Dämmung der Dachbodendecke einer Durchschnittswohnung: 350 kg CO2 (wird die Wohnung mit Heizöl geheizt, können in 20 Jahren 17.000 kg CO2 vermieden werden) Herstellung von 30 m2 Photovoltaik-Paneele: 3,5 t CO2 Alltagsverbrauch im Haus die Beheizung einer 100 m2 Wohnung der Klasse C mit Heizöl: 6 t CO2 im Jahr die Beheizung einer 100 m2 Wohnung der Klasse C mit Gas: 4 t CO2 im Jahr die Beheizung einer 100 m2 Wohnung der Klasse A mit Heizöl: 1,47 t CO2 im Jahr 36 Abschnitt 5: CO2, der Währung der Zukunft Alltagsverbrauch Eine 6-Minuten-Dusche: 240 g CO2 Ein Vollbad: 700 – 2000 g CO2 Ein Computer: 200 – 800 kg CO2 für die Herstellung Täglich 10 minütige Handy-Gespräche: 235 kg CO2 pro Jahr Ein Waschgang der Waschmaschine: 700 g CO2 Ein Waschgang des Geschirrspülers: 800 g CO2 1 Stunde Fernsehen: je nach Bildschirm 50-200 g CO2 1 kWh thermische Energie durch Photovoltaik bereitgestellt: 50 g CO2 1 kWh durch klassischen Strommix bereitgestellte thermische Energie: 700 g Mobilität 100 km mit dem Auto: ca.20 kg CO2 1 l Benzin: ca. 3 kg CO2 Lebensmittel (wobei die Emissionen der gesamten Produktions- und Verteilungskette miteingerechnet werden) 1 Rindschnitzel kostet 2 kg CO2 1 kg Schweinefleisch kostet 1,8 kg CO2 1 lt. Milch kostet 700 g CO2 1 kg Käse kostet 8 kg CO2 1 kg Kartoffeln kostet 200 g CO2 1 kg Teigwaren kostet 900 g CO2 1 kg Äpfel kostet 500 g CO2 1 WC-Rolle kostet 500 g CO2 Spartipps: 1. Wenn Sie den alten Kühlschrank mit einem neuen Kühlschrank der Klasse A+++ ersetzen, sparen Sie ca. 540 kWh Strom, das entspricht 370 kg CO2 oder 100 €. 2. Gehen Sie zu Fuß oder benützen Sie das Fahrrad: Wenn Sie täglich 4 km Autofahrt vermeiden, sparen Sie 300 kg CO2 und 200 €. 3. Ersetzen Sie die Glühlampen mit Sparlampen: 10 Lampen zu je 100 Watt 4 Stunden am Tag verursachen im Jahr einen Ausstoß von 600 kg CO2 und 150 € Kosten. Wenn Sie mehr über CO2-Emissionen wissen möchten: http://klimaohnegrenzen.de/kompensieren/detaillierte-co2-bilanz#wohnen-berechnen http://www.prima-klima-weltweit.de/co2/kompens-berechnen.php http://uba.klimaktiv-co2-rechner.de/de_DE/page/ http://www.footprintnetwork.org http://www.klimaland.bim.name/ 37 Glossar LP companies and building AlpEco - Companies and Building: Ist ein Kooperations-Projekt das mit den Fördermitteln aus dem grenzüberschreitenden italienisch-österreichischen Kooperationsfond gefördert wird. Ziel dieses Projektes ist es, Betriebe für “nachhaltiges Bauen” zu sensibilisieren und deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken sowie die Endkunden durch gezielte Maßnahmen, wie das Energieverhalten des eigenen Hauses, für das Energiesparen zu sensibilisieren. Außen-Wärmedämmung am Außenmauerwerk eines Gebäudes angebrachte Wärmedämmung zur Verringerung des Energiebedarfs eines Hauses. Die Außendämmung besteht aus Dämmpaneelen, die mit Dübel und Klebstoff an der Gebäudefassade angebracht und anschließend mit einer bewährten Putzschicht versehen wird. (Siehe auch Wärmedämmung) Baugenehmigung (Bauermächtigung, Baukonzession) Die Baumaßnahmen an Gebäuden werden durch Gesetze und Verordnungen geregelt, wobei die meisten Baumaßnahmen einem klar definierten Genehmigungsverfahren unterliegen. Nach einem positiven Verlauf des Genehmigungsverfahrens stellt die Gemeinde die Bauermächtigung oder Baukonzession aus. Anschließend ist es notwendig eine Erklärung zum Baubeginn einzureichen. Es ist ratsam, sich in jeder Gemeindeverwaltung über die geltenden Bauordnungen zu informieren. Baukonzession siehe Baugenehmigung Beheiztes Volumen Gesamtvolumen eines Gebäudes, das beheizt wird. Beheizte Zone / Beheizte Räume die Gesamtheit der Räume die aufgrund bestimmungsgemäßer Nutzung direkt oder indirekt über eine Heizanlage bedient werden, das Gebäudes die direkt oder indirekt beheizt werden. Beleuchtung Auf dem Markt wird eine Vielzahl von Beleuchtungskörpern mit unterschiedlicher Lichtausbeute angeboten. Als Glühlampe wird die klassische Glühbirne bezeichnet, bei der der elektrische Strom den dünnen Faden zum Glühen bringt, dabei jedoch nicht schmilzt. Die Glühbirne hat eine Lichtausbeute von ca. 5%, also eine sehr geringe Energieausbeute. Halogenlampen sind verbesserte, kompakte Glühlampen, die mit dem Gas Xenon ausgestattet, eine bedeutend höhere Lichtausbeute gestatten. Sie wandeln immerhin 15 Prozent der Energie in Licht um. Leuchtstofflampen gibt es seit den 1980er Jahren. Bei dieser Lampe leuchtet nicht ein Draht, sondern ein Leuchtstoff. Wegen ihrer langen Haltbarkeit und der noch größeren Lichtausbeute haben sie eine breite Anwendung gefunden. LED-Lampen LED ist die Abkürzung für Light Emitting Diode, kurz Leuchtdiode. Sie strahlen Licht aus, wenn Strom hindurchfließt. Die kleinen Leuchten haben einen vergleichsweisen geringen Stromverbrauch und eine hohe Lebensdauer. Belüftetes Dach siehe hinterlüftete Fassade, belüftetes Dach Brennstoff jeder für Energiegewinnung nutzbare Stoff, der durch Verbrennung diesen in thermische oder elektrische Energie umwandeln lässt. Endkunde eine physische oder juridische Person, die für den eigenen Verbrauch eine Energielieferung beansprucht Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 38 Glossar Energie-Ausweis – Gebäudepass Ist ein Dokument, das das energetische Verhalten des Gebäudes bei Standardbedingungen bescheinigt und einige Tipps beinhaltet, wie die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert werden kann. Die Standardbedingungen beziehen sich auf vereinbarte Parameter wie Innen- und Außentemperaturen, Nutzungsbedingungen, Personenanzahl und andere. Deshalb ist es möglich, dass der tatsächliche Energieverbrauch vom berechneten Energieverbrauch abweicht. Dank der Informationen, die im Energieausweis angeführt sind, kann sich der Kunde beim Mieten oder beim Kauf einer Wohnung auf das energetische Verhalten des Gebäudes einstellen. Der Energieausweis gibt auch Aufschluss über die Einsparpotentiale des zertifizierten Gebäudes. Energie-Audit Ablauf einer qualifizierten Energieanalyse eines Gebäudes und seiner Haustechnik, die den Energieverbrauch analysiert und bewertet und anschließend die kostenwirksamen Einsparungspotentiale ermittelt. Energiebedarf eines Gebäudes Damit wird der Gesamtbedarf an Energie eines Gebäudes bezeichnet, der für Wärme, Kühlung, Bereitstellung von Warmwasser, zum Kochen, für die Beleuchtung und für alle anderen im Haus installierten Geräte notwendig ist. Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis von Ertrag an Leistung, Dienstleistung (z.B. optimale Heizung in einer Wohnung), Waren oder Energie zum bereitgestellten Energie. (z.B. verbrannte Kubikmeter Gas eines Kondensationskessels) Energiekennwert eines Gebäudes Ist ein rechnerisch standardisierter Kennwert über den Energiebedarf eines Gebäudes (siehe Gebäudepass oder Gebäudeenergieausweis) der unter bestimmten Rahmenbedingungen und der Gebäudedaten wie Bauform, Fensterflächen ermittelt wird. Im Gegensatz dazu bezeichnet der Energieverbrauch, die gemessene Energiemenge für die Beheizung oder Kühlung des Gebäudes dar, die auch die unterschiedliche Nutzungsgewohnheiten der Bewohner und die Witterungsverhältnisse einschließen. Energieträger sind Stoffe oder Substanzen, die bei ihrer Umwandlung (zum Beispiel Verbrennung) Energie abgeben. Aus Energieträgern kann die erforderliche Nutzenergie gewonnen werden. Beispiele für Energieträger sind Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle, Heißwasser, Holz, Wasserstoff und Uran. Erneuerbare Energien auch regenerative Energien genannt, sind Energiequellen, die sich im Laufe der Zeit erneuern, und für die menschliche Nutzung in einer bestimmten Regelmäßigkeit verfügbar sind. Die wichtigsten Formen der erneuerbaren Energien sind: Sonnenenergie (thermische Nutzung und Fotovoltaik), Biomasse (Holz, Stroh, Öle und andere Produkte aus der Landwirtschaft), Windkraft, Wasserkraft, Geothermie (die in der Erdkruste gespeicherte Wärme), Luftthermie (Nutzung von geringen Temperaturunterschieden der Luft) und Hydrothermie (Nutzung von geringen Temperaturunterschieden des Wassers). Die meisten dieser Energiequellen können indirekt von Sonnenenergie abgeleitet werden, das heißt auf die Sonnenstrahlung zurückgeführt werden mit Ausnahme der Geothermie. Leider ist die Energieintensität vieler Formen der erneuerbaren Energien nicht hinreichend so stark wie das Erdöl oder das Erdgas. Fernheizung Darunter versteht man ein Heizsystem, bei dem sich Erzeugung und Endkunde nicht im selben Gebäude befinden. Das Netz kann sich auch auf mehrere Kilometer Leitung ausdehnen Die Wärmeverteilung erfolgt meist über ein unterirdisches, gut gedämmtes Rohrsystem, wobei der Wärmeträger meist aus heißem Wasser besteht. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 39 Glossar Fossile Brennstoffe sind Brennstoffe die über Millionen von Jahren durch einen bio- und geothermischen Prozess, mit Kohlenstoff angereichert, entstanden sind. Die fossilen Brennstoffe beinhalten Karbonium im Fall der Kohle, Karbonium und Wasserstoff im Fall des Erdöls und seinen Derivaten. Gas ist im Laufe von Jahrmillionen durch einen langsamen Fäulnisprozess von pflanzlichen und tierischen Organismen in großen Tiefen der Erde entstanden. Fundamente eines Gebäudes Damit wird die gesamte Struktur bezeichnet, die ein Bauwerk im Boden verankert und befestigt. Zur Befestigung eines Bauwerkes bedient man sich üblicherweise der Streifenfundamente oder Köcherfundamente. Erstere werden bei uns häufiger angewandt, weil sie sich für die Befestigung von aufgehenden Mauer- oder Betonwänden eignen. Die Köcherfundamente werden für die Verankerung von Betonstützen verwendet. Plattenfundament ist ein meist aus Stahlbeton gegossenes, vollflächig verlegtes Fundament, das die darauf liegenden Lasten auf eine größere Fläche verteilt. Ein Plattenfundament wird bei höheren Gebäuden, also bei hohen Baulasten oder bei weichem, sandigem Boden eingesetzt. Bei hocheffizienten Gebäuden wird unterhalb des Plattenfundamentes eine Schaumglasschüttung angebracht. Geothermie (Erdwärme) ist die unterhalb der Erdoberfläche gespeicherte Wärmeenergie und versteht sich als erneuerbare Energie. Im Baubereich versteht man darunter alle Techniken, die für die Bereitstellung der Erdwärme angewandt werden. Die der Erdoberfläche nahe Erdwärme reicht aus, um mit Wärmekollektoren und Wärmepumpen Gebäude zu beheizen. Die tiefe Erdwärme ab 500 Meter kann in bestimmten Gebieten direkt zum Heizen oder zur Stromerzeugung genutzt werden. Globale Erderwärmung bezeichnet man die ansteigende Durchschnittstemperatur der Atmosphäre und der Meere. Durch die Verbrennung fossiler Energieträger setzt der Mensch vermehrt Treibhausgase wie Kohlendioxid, Methan und Stickstoff frei. Diese verstärken den natürlichen Treibhauseffekt und sorgen dafür, dass die von der Erdoberfläche abgestrahlte Wärme in der Atmosphäre zurückgehalten wird. Hackschnitzel zerkleinertes oder geschreddertes Holz als Rohstoff für Verbrennungsöfen. Holzschnitzel gilt als erneuerbarer, CO2 neutraler Brennstoff. Heizkamin Ist in der Regel ein geschlossener Brennbereich, der zusätzlich zur Warmluftleistung oder Strahlungswärme auch zur Erwärmung von Wasser dient, das in das Heizsystem des Hauses einfließt oder in einem Puffer gespeichert wird. Heizwärmebedarf Ermittelte Wärmemenge, die zur Aufrechterhaltung einer vorgegebenen Innentemperatur benötigt wird. Um den Heizwärmebedarf der verschiedenen Gebäude gegenüberzustellen, wurden verschiedene Indexe erarbeitet. z.B. Kwh pro m2 im Jahr Heizwert Darunter versteht man die maximal Wärmemenge die bei einer optimalen Verbrennung eines Brennstoffes freigesetzt wird, der theoretisch z.B. für die Beheizung eines Hauses genutzt werden kann. Seit einigen Jahren bemisst man den Heizwert in J/kg (Joule pro kg Brennstoff), früher wurde dieser in kal/kg (Kalorien pro kg) angegeben. Hinterlüftete Fassade, belüftetes Dach Ausführung von Außenteilen eines Gebäudes, wobei mit Paneelen, Dachziegeln und ähnlichem über eine getrennte Metall- oder Holzstruktur ein zirkulierender Luftstrom zur Dämmung bzw. Entfeuchtung erreicht wird. Bei dieser Bauform wird die Funktion des Wärme- und Wetterschutzes getrennt gelöst. Katasterdaten bestimmen eine Liegenschaft, ein Grundstück oder ein Gebäude und deren Nutzung. Die spezifischen Katasterdaten werden vom Register des Katasteramtes abgeleitet, in dem die Liegenschaft vermerkt ist. Die Katasterdaten geben Auskunft über die Standortgemeinde (ein Buchstabe und drei Ziffern), die Sektion und das Blatt, wo die Größe, Ausmaß und die Nutzung der Liegenschaft beschrieben wird. In Italien kann man die Katasterdaten über das Katasteramt oder online über die Steuereinhebungsstelle abrufen. Katasterkennzahl der Gemeinde dient der Standortbestimmung der Gemeinde und ist in Italien auf der Webseite www.comunitaliani.it abrufbar. Kilowattstunde (kWh) ist die Maßeinheit der Energie, die für elektrische Energie (elektrischer Strom) aber auch für thermische Energie (Wärme) verwendet wird. Ein Haushaltsgerät, wie z.B. ein Elektroofen mit kW Anschluss , verbraucht in einer Betriebsstunde 1 kWh elektrische Energie. 1 kW x 1h = 1 kWh Kilowattstunde pro Quadratmeter. (kWh/m2) sagt aus wie groß der Energiebedarf pro Quadratmeter eines Gebäudes sein darf. Diese Maßeinheit hat sich als Kennziffer im Bereich der Gebäude-Energie-Effizienz etabliert. Um den Gesamtenergiebedarf zu ermitteln genügt es diese Maßeinheit mit den Quadratmeter des Gebäudes multiplizieren. 40 Glossar Kodex POD Steht für Point of Delivery und bezeichnet in einer unverwechselbaren Kodexsprache den Standort der Stromübergabe an den Endkunden. Die POD-Kennzahl aus Buchstaben und Ziffern bezeichnet kurzerhand den Stromzähler und ist am Stromzähler und in der Stromrechnung vermerkt. Auch wenn der Stromlieferant gewechselt wird, ändert sich der POD-Kodex nicht. (kommt nur in Italien zur Anwendung) Kodex PDR Steht im Falle von Methangaslieferung für den Ort der Übergabe. Der Kodex PDR besteht aus 14 Ziffern. (kommt nur in Italien zur Anwendung) Kontrollierte Wohnraumlüftung Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein System, das Frischluft von außen entnimmt und regelmäßig und sehr langsam im Innenbereich eines Gebäudes verteilt. Dieses mechanische System trägt dazu bei, dass der Innenbereich stets gut durchlüftet ist und dadurch zu einem hohen Wohnkomfort beiträgt. Die Zuluft kann über verschiedene Filtersysteme von Verschmutzungen befreit werden, die Abluft führt Feuchtigkeit und Schadstoffe aus den bewohnten Bereichen ab. Es gibt verschiedene Systeme für die Belüftung eines Gebäudes: Die zentrale Anlage für ein Mehrfamilienhaus führt die Frischluft in die verschiedenen Wohnungen. Bei einer dezentralen Anlage bedient eine Anlage eine einzelne Wohnung. Auch diese peripheren Anlagen für eine einzige Wohnung werden manchmal als zentrale Anlage bezeichnet, um sie von solchen Anlagen zu unterscheiden, bei denen in jedem Zimmer bzw. Wohnbereich eine getrennte Be- und/oder Entlüftungsanlage installiert ist. In der Regel ist jede Wohnraumlüftung mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, also mit einer Anlage, bei der die Wärme der abgeführten Luft entnommen wird, um damit frische Luft aufzuwärmen und in die Räume einzuführen. Während bei der Fensterlüftung warme Luft nach außen tritt, gelingt es über eine Wärmerückgewinnungsanlage kostbare Energie zu sparen. Küchenherde Küchenherde sind Holzöfen in der Küche, die neben der Funktion als Herd zum Kochen auch Wärme für die Warmwasseraufbereitung und die Heizung eines Gebäudes bereitstellen. Im Kochherd ist deshalb ein Heizregister eingebaut, das über die Verbrennung des Brennstoffes auch Wasser für die Wärmeverteilung im Haus aufheizt. Häufig wird die nicht beanspruchte Wärme in einem Puffer gespeichert. Low-E-Glas bezeichnet die emissionsreduzierende Beschichtung der Isolierverglasung. Die Zwischenräume zwischen den Gläsern werden in der Regel mit Gas gefüllt, das Glas mit einem nicht sichtbaren Metallfilm beschichtet, der den Emissionsgrad der Verglasung reduziert. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 41 Glossar Nettofläche Darunter versteht man die Summe der nutzbaren Grundflächen eines Gebäudes. Beheizte Nettofläche ist die Summe der beheizten Nutzflächen eines Gebäudes. Pellet Als Pellets wird der Brennstoff bezeichnet, der meist aus Holz zu kleinen kugel- oder zylinderförmigen, 10-30 mm langen Stücken verdichtet wird. Plattenfundament siehe Fundamente eines Gebäudes Solare Gewinne entstehen durch Sonnenenergie, die von Gebäudeteilen absorbiert werden und zur Erwärmung des Gebäudes beitragen. Spenglerei Darunter versteht man alle von einem Installateur angebrachten Elemente und Maßnahmen für den wasserfesten Abschluss von Bauteilen, wie Dachentwässerungen , Dachrinnen, Tropfkanten usw. Umwälzpumpen Sind Pumpen, die in einem Heizsystem dafür sorgen, dass Wärme und Warmwasser bei Bedarf bereitgestellt werden. Die Umwälzpumpen neuer Generation erbringen diese Leistung mit einem bedeutend geringeren Energieaufwand als früher. Urbanistische Zweckbestimmung Ist die im Bauleitplan der Gemeinde vorgesehene Zweckbestimmung der betreffenden Grund- bzw. Bauparzelle. Sie kann also dem Bauleitplan entnommen oder in der Gemeinde eingeholt werden. Wärmedämmung Ist eine Maßnahme, mit der der Heizwärmebedarf von Gebäuden minimiert oder vor Auskühlung geschützt wird. Die Isolierung der Gebäude kann an der Außenseite der Gebäude, in Zwischenräumen oder auch an der Innenseite angebracht werden. (Siehe auch Außenwärmedämmung) Wärmespeicherfähigkeit ist die materialspezifische Fähigkeit der Bauteile die Wärme aufzunehmen und abzutreten. Die Speicherfähigkeit hat einen großen Einfluss auf den Energiebedarf eines Gebäudes. Wärmedämmverbundsystem oder Vollwärmeschutz Ist ein System zum Dämmen von Gebäudeaußenwänden und manchmal auch inneren Gebäudeelementen. Das System umfasst auch den Aufbau unterirdischer Bauwerksteile wie Keller und Fundamente. Als ganzheitliche Lösung zur Fassadendämmung wird es von verschiedenen Herstellern als komplettes System angeboten, bei dem die einzelnen Komponenten wie Dämmplatten, Unter- und Oberputz, Kleber sowie Dübel konkret aufeinander abgestimmt sind. Wärmepumpe Ist ein Gerät, das Energie von einem Bereich mit niedriger Temperatur in ein System mit höherer Temperatur überträgt. Unter Einsatz von in der Regel elektrischer Energie wird aus der Umgebung (Luft, Wasser oder Erdreich) Wärme entnommen, um sie über ein GasWärme-Tausch-Verfahren in ein Heizsystem zu übertragen. Anmerkungen ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... ................................................................................................................................................................... 42