Leader a - Awareness for the Metal Cluster

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Innovation
Leaders
Broschüren
Inhalt
04-05
Das GruSSwort
06-07
ProjektBeschreibung
08-15
ProjektPartner
Partner 01
Partner 05
CNA Emilia-Romagna Pannon Business Network Association
Die Region Emilia-Romagna Zentrum für Forschung, Innovation und Regionalentwicklung
IMU Institut Berlin GmbH
Agentur für regionale Entwicklung in Bielsko-Bala
Partner 02
Partner 03
Partner 04
Partner 06
Partner 07
Partner 08
CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft
Bielsko Biala Association:
Tourism, Enterprise and Local Development Centre
16-21
Benchmarking
22-71
Präsentation der Innovation Leaders
nach Cluster & Region
Region 01
|Schuhproduktion in San Mauro Pascoli
Region 07 | Pannon Thermal Cluster
Region 02 |Verpackung von Lebensmitteln aus
landwirtschaftl. Produktion in Val d’Enza
Leader A |Castellani S.r.l.
Leader B |C.B.R. Tacstile S.n.c.
Leader C |Tacchificio Zanzani S.r.l.
Leader A | Bottazzi S.r.l.
Leader B |Elettromeccanica F.LLI FICO
Leader C | FILIPPINI di FILIPPINI S. & C. S.r.l.
Region 03
| optic alliance berlin brandenburg
Leader A
Leader B
Leader C
Leader D
Leader E
Leader F
| Büki Gyógyfürdő Zrt.
| Gránit Gesundheitstherme
| Kehida Thermal Kur- und Familientherme
| Mesteri Therme
|St. Gotthard Spa and Wellnes
|Heil- und Wellnessbad Sárvár
Region 08
|Cluster of Czech Furniture Manufacturers
Leader A |Holzverarbeitende Genossenschaft Lukavec (DDL)
Leader B |NADOP
Region 09 |Network Security Monitoring
Leader A |OPTOTEC Optotechnischer Gerätebau GmbH
Cluster
Leader B | Poschmann Design® GmbH
Leader A |AdvaICT, a.s.
Leader C |SOLIRA Sonderlinsen GmbH
Leader B | INVEA -TECH, a.s.
Leader C |SOVA NET, s.r.o.
|
profil.metall
Region 04
Leader D | UNIS COMPUTERS, Inc.
Leader A |ARCUS Planung + Beratung
Bauplanungsgesellschaft mbH Cottbus
Region 10 | The First Polish Cluster of the Passive
Leader B | miControl® GmbH
and Energy-Efficient Building Industry
Leader C | Unitechnik Automatisierungs GmbH
Leader A | Polish Foundation for Energy Efficiency (FEWE)
Eisenhüttenstadt
Leader B |HVAC Design & Consulting Office
Leader C |SPEC BAU Polska Sp. z o.o.
Region 05 | Mechatronik-Cluster
Oberösterreich
Region 11 | Polish Wood Cluster
Leader A |Convergent Information Techn. GmbH
Leader B | FerRobotics Compliant Robot Techn. GmbH Leader A | MK Floor Miroslaw Kozlowski
Leader C | Geschützte Werkstätte St. Pölten Ges.m.b.H. Leader B |Sonderwirtschaftszone Suwalki (SSEZ)
Leader C |Rechtsanwaltskanzlei Tomasz Wiernek
Region 06 | Plattform Automatisierungstechnik
Steiermark
72-73
Leader A |AUTFORCE Automations - GmbH
Leader B | M & R Automation GmbH
Leader C | PLS Automation GmbH
Kontakte
Das C-Plus-Projekt wird im Rahmen des CENTRAL EUROPE Programms durchgeführt
und vom ERDF und dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Abteilung 3 „Wissenschaft und Forschung“ kofinanziert.
das
GruSSwort
Eröffnungsrede
von Paolo Govoni
Regionaler Präsident der CNA Emilia Romagna
Für mich war es sowohl eine Ehre als auch ein großartiges Erlebnis,
die internationale C-PLUS Partnerschaft anzuführen. Dafür gibt es viele
Gründe. Wir durften an den Erfahrungen und Erlebnissen von sieben
Partnern aus zentraleuropäischen Regionen teilhaben, haben ihre
Innovationsfähigkeit schätzen gelernt, ihre hervorragenden Leistungen
bewundert und einen Einblick in ihre Managementmethoden erhalten.
Durch die Best Practice Modelle der Cluster und lokalen Netzwerke
wurden uns auch brandneue und wertvolle Ansätze zur Bekämpfung
der Wirtschaftskrise näher gebracht.
Außerdem hat uns das Projekt erlaubt, mit den jeweiligen lokalen
Unternehmen zusammenzuarbeiten, ihre firmeninternen Strukturen zu
analysieren und die Beziehungen zwischen ihnen und ihrer Region zu
verstehen, bevor es dann daran ging, sie mit internationalen Clustern
zu vernetzen. Im Rahmen des C-PLUS Projektes haben 257 Firmen sich
bereit erklärt, analysiert zu werden und haben somit die Möglichkeit
wahrgenommen, durch ihre Teilnahme am Projekt in einen “erhabenen
Kreis” einzutreten.
Wir waren folglich in der Lage, die Eigenheiten der verschiedenen
Cluster zu beschreiben und anhand des klaren Bildes, das wir gewonnen haben, konnten wir die “Gewinner” und “Verlierer” definieren.
Wir haben Wettbewerbsfaktoren beschrieben und – unter Einbeziehung der Servicezentren und Vermittlungsagenturen – Vergleiche
angestellt, wobei die Zentren und Agenturen als Wissenskatalysatoren
dienen und das Management der Firmen und Institutionen aus wirtschaftlicher, sozialer und politischer Sicht unterstützen.
Schließlich konnten wir die innovativsten Firmen innerhalb der Cluster
identifizieren und erfolgreiche Best Practice Beispiele in Umlauf bringen. Wir sind stolz, diese Best Practice Modelle im Rahmen des vorliegenden Katalogs an unsere lokalen Mitglieder weiterzugeben und sind
davon überzeugt, dass sie beispielhaft für alle kleinen und mittleren
Unternehmen in den jeweiligen Ländern sind.
Europäische Cluster spielen eine entscheidende Rolle für die
Dies wird von Service-Institutionen, die zur Bildung eines
wirtschaftliche Entwicklung, das Wachstum und die Stärkung
gemeinsamen europaweiten Forschungs- und Innovationsraums
der Wettbewerbsfähigkeit. Intraregionale Herausforderungen,
beitragen, ermöglicht. Die Gründung solcher Einrichtungen
eine Zerstückelung der Märkte sowie unzureichende Koopera­
basiert einerseits auf der Festsetzung von Richtlinien und
tionen im Innovationssektor innerhalb der EU sowie zwischen
Programmen durch die Entscheidungsträger, um internationale
Indu­strie und Forschung haben jedoch zur Folge, dass einzelne
Maßnahmen zur Clusterentwicklung zu definieren und anderer-
Clu­ster nicht immer über genügend Einfluss und Innovations­
seits auf der eigenen Innovationleistung der Cluster selbst und
kapazität verfügen, um sich der globalen Konkurrenz erfolgreich
der ihnen zugeordneten Unternehmen. Gleichzeitig müssen
zu stellen und sich nachhaltig an der Weltspitze zu positionieren.
Tools und Managementsysteme implementiert werden, die
die Umsetzung dieser Richtlinien regeln, um die geforderte
Der internationale Konkurrenzkampf übt zunehmend Druck auf
Innovation innerhalb des Clustersystems zu gewährleisten.
KMU und die nationalen Wirtschaften Europas aus. Dies trifft
Daher ist auch die Definition von Schlüsselelementen sowie
vor allem auf die neuen EU-Mitgliedstaaten zu, in denen Cluster
die Bereitstellung von spezifischen Methoden und Handlungs-
noch mit multi-nationalen Unternehmen verflochten sind und
vorschlägen für die betroffenen Cluster ein bedeutendes Ziel
wo neu gegründete Unternehmen mehr Unterstützung benö­
des C-PLUS Projektes.
tigen, um die Herausforderungen der Globalisierung meistern
zu können. Neben effektiver Clusterpolitik auf internationaler
Um die Umsetzung aller geplanten Maßnahmen auf höchstem
Ebene gilt es, den Binnenmarkt zu stärken und die Zusammen­
Niveau zu realisieren und um die Nachhaltigkeit der C-PLUS-
arbeit zwischen Forschungszentren und Unternehmen sowie
Initiative zu gewährleisten, startete das Projekt mit einem ge-
die Mobilität der ArbeitnehmerInnen zu fördern. In einigen
nauen Mapping der Eigenheiten einiger zentraleuropäischer
Regionen konnten durch spezifische Politik, regionale Instru-
Cluster. Diese Art des Mapping basiert auf einer innerhalb
mente und durch Fonds Maßnahmen zur Unterstützung der
der EU anerkannten Methodologie.
Cluster umgesetzt werden, die mittlerweile aber den Anforde-
Ein zweiter Schritt in diesem Benchmarking-Prozess war
rungen der Realität nachhinken.
die Analyse der Eigenheiten der verschiedenen lokalen
Produktions­systeme sowie die Analyse der Zusammensetzung
Cluster in der Europäischen Union können ambitionierte Ziele
der Cluster und ihrer lokalen und internationalen Verflech-
nur dann erreichen, wenn engere Verflechtungen mit anderen
tungen mit verschiedenen Stakeholdern. Das Benchmarking
Clustern, die sie in ihren Stärken ergänzen, realisiert und Syner-
wurde durch methodologische Analysen realisiert, die relevante
gien hinsichtlich gemeinsamer Erfahrungen genutzt werden.
Faktoren für die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens
definierten, miteinander verglichen und somit transferierbare
Das vorrangige Ziel des C-PLUS Projektes ist daher die Unter-
Good-Practice-Beispiele ans Tageslicht brachten. Die Ergebnisse
stützung der beteiligten Cluster auf ihrem Weg an die Welt­
wurden in Form von Berichten auf einer Webplattform
spitze. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen folgende Vorhaben
veröffentlicht und machen die Innovationsführer sichtbar.
umgesetzt werden: Eine transnationale Kooperation zum Austausch von Erfahrungen, von Marktintelligenz und qualifizierter
Die gemeinsame Analyse der Clusterbeziehungen umfasste
Arbeitnehmerschaft, ein gemeinsamer Zugang zu Forschungs-
die folgenden Aspekte:
und Entwicklungseinrichtungen sowie die Schaffung von neuen
• KMU: mit Hilfe von Benchmarking-Instrumenten werden
und besseren Serviceleistungen für Unternehmen in Clustern.
Erfolgsfaktoren von KMU definiert
Projekt-
Beschreibung
DE Brandenburg
Metallindustrie und Optik
AT Oberösterreich
Mechatronik
AT Steiermark
Plattform Automatisierungstechnik
IT Emilia-Romagna
Verpackung von Lebensmitteln
und Schuhwerk
• Gebiet: die territoriale Abgrenzung erleichtert die soziale
die Verflechtungen innerhalb der Cluster spezialisiert ist. Eine
Teilnahme an Cluster-Workshops, in denen die Eigenschaf-
Reihe von inhaltlich abgestimmten Workshops – die wiederum
ten des Gebietes, bestehende Beziehungsnetzwerke und
auf den Ergebnissen der Abbildungs- und Benchmarking­
lokale Entwicklungspolitik erforscht werden sollen.
prozesse aufbauten – ermutigten die Beteiligten zu einem
Austausch von Meinungen, Ideen und Ansichten und erlaubten
Davon ausgehend, dass die Konkurrenzfähigkeit von Clustern
die Identifizierung von Maßnahmen und Zielen, aus denen sich
von der Anwendung und Formalisierung von Wissen, das im
der transnationale Maßnahmenplan zusammensetzte.
lokalen Kontext und in lokalen Systemen besteht, beeinflusst
Aus diesem Grund wurde die Diskussion auch auf internatio-
wird, sollte die Analyse auch wichtige Faktoren in Bezug auf
naler Ebene geführt, um einen transnationalen Aktionsplan,
folgende Aspekte identifizieren:
welcher ein weiteres wichtiges C-PLUS Ergebnis darstellte, zu
• den Absicherungsgrad von Schlüsselprozessen durch lokale
definieren. Die letzte Phase beschäftigte sich mit der Umset-
Produktionssysteme, die enger mit der Industrie verbunden
zung des Maßnahmenplans mit Unterstützung der Cluster­
sind als folgende Bereiche: Strategie, Human Resources
managerInnen in jedem Land, wobei Pilotprojekte
Management, Beziehungsmanagement in der Region,
und Projektevaluierung initiiert werden.
Kundenbeziehungsmanagement, Wissens- und
Kompetenzmanagement
• den Einfluss eines professionellen Clustermanagements
Vorteile für KMU:
• Servicezentren innerhalb der Cluster, die als Wissens
katalysatoren fungieren oder bei Bedarf neu gegründet
• maßgeschneiderte Benchmarking-Berichte;
werden müssen.
• Förderung auf internationaler Ebene: die ausgewählten
Innovationsführer werden im Rahmen des „Multilingual
Damit sich alle Beteiligten ihrer Rolle und der Herausforde-
International Register“-Katalogs bekannt gemacht,
rungen bewusst werden, wurde für die Clusteranimation eine
außerdem wurden Best-Practice-Videos von Unter-
zertifizierte, internationale Methodologie verwendet (EASW
nehmen und Stakeholdern innerhalb der Cluster im
- European Scenario Workshop Methodology for Participatory
Rahmen von „SMEs on screen“ veröffentlicht
Planning and Increased Awareness). Diese gewährleistet einen
•Pilotmaßnahmen
Bottom-up-Ansatz und die Beteiligung aller Betroffenen in den
jeweiligen Gebieten, sowohl seitens der Cluster als auch seitens
der EntscheidungsträgerInnen. Die Ziele dieser Maßnahme
Vorteile für Cluster:
wurden von einem Clustermanagement Labor definiert, das auf
• direkter Kontakt zu Forschungseinrichtungen
• verstärkte Zusammenarbeit mit der Bildungs
und Weiterbildungslandschaft
•Sichtbarmachung und Entwicklung von territorialem
Marketing
•Pilotmaßnahmen
PL Schlesien
Holz und Baugewerbe
CZ Süd-Osten
Möbel und IT
HU Westliches Transdanubien
Textilindustrie und thermische Industrie
CNA Emilia Romagna ist der Verband für Handwerk und
Mikrounternehmen sowie für kleine und mittlere Unternehmen in der Region Emilia Romagna im Norden Italiens.
In Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Institutionen sowie politischen, sozialen und wirtschaftlichen
Organisationen vor Ort repräsentiert und schützt die CNA
Emilia Romagna als private Vereinigung von Unternehmen
die Interessen ihrer Mitglieder sowie der regionalen Vereinigungen und der Sektoren, in denen die Unternehmen
tätig sind.
CNA Emilia Romagna verbindet mehr als 70.000 Unternehmen
und besteht aus 10 regionalen Vereinigungen, die vor Ort tätig
sind. Zusammen mit den Büros in den einzelnen Provinzen und
anderen seiner regionalen Zweige ist CNA Emilia Romagna
Teil des nationalen Verbands für Handwerker und kleine und
mittlere Unternehmen. Es definiert, entwickelt und verwaltet
regionale finanzielle und sektorspezifische Vorgehensweisen
und Strategien und dokumentiert Übereinkünfte der Sektoren
untereinander.
CNA Emilia Romagna steht durch sein weitgreifendes Netzwerk
von regionalen und Provinz-Büros in direktem Kontakt mit den
Unternehmen. Jedes dieser Büros entwickelt dabei unabhängige Strukturen für maßgeschneiderte Service- und Beratungsleistungen für die Unternehmen der Region. Der Vorteil von
CNA ist seine ganzheitliche und weitreichende Organisation.
In 226 CNA Büros in der gesamten Region arbeiten mehr als
2.500 qualifizierte und professionelle MitarbeiterInnen daran,
Unternehmen in jedem Arbeitsbereich zu informieren und zu
unterstützen.
CNA bietet den Unternehmen Zuverlässigkeit, Kompetenz und
wirtschaftliche Chancen. Wissen, Forschung und technische
Innovation sind maßgeblich für CNA, wobei dies durch die
Arbeit und Serviceleistungen von „CNA Innovazione“
realisiert wird.
www.cnaemiliaromagna.it
CNA
Emilia-Romagna
CNA Regional Association of Emilia Romagna
Via Rimini 7
40128 Bologna
Italien
Telefon: +39 051 2133011
Fax: +39 051 2133320
[email protected]
Die Emilia Romagna ist eine Region im Norden Italiens,
die neun Provinzen umfasst. Die Emilia Romagna gilt als
eine der leistungsfähigsten Regionen in Europa und befindet sich unter den nicht-städtischen Regionen mit dem
höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Die Wettbewerbs- und
Innovationsfähigkeit der Region stützt sich maßgeblich
auf dynamische Unternehmen, starke Clustermechanismen,
regionalpolitische Maßnahmen und die Präsenz von
Marktführern in den Bereichen Bildung, Innovation
und Export.
Im Rahmen des ERDF Programms 2007-2012 wurde in die
Errichtung eines regionalen Technologienetzwerks investiert,
wobei unter anderem 10 Technologiezentren gegründet
wurden. Diese sind mit internationalen Forschungsnetzwerken verbunden und unterhalten enge Verbindungen zu
namhaften Clustern vor Ort. Um zusätzliche Kompetenzen
und Synergien im Bereich der Forschung zu gewährleisten, ist
das Technologienetzwerk in verschiedene Themenbereiche
unterteilt (Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion,
Bauwesen, Energie- und Umwelttechnik, Informations- und
Kommunikations­technologie und Design, Mechanik und
Materialwirtschaft und Umweltwissenschaften).
Die Technologiezentren sind mit Laboratorien für industrielle
Forschungsaktivitäten ausgestattet, weiters verfügen sie über
Gründungszentren, Technologietransferzentren und Innovationszentren. Diese Innovationszentren stellen auch Managementdienstleistungen für lokal ansässige Unternehmen zur Verfügung und unterstützen Netzwerkaktivitäten zwischen kleinen
und mittleren Unternehmen (KMU), KMU-Vereinigungen, dem
Technologienetzwerk, politischen AkteurInnen und anderen
betroffenen Parteien. Das vorrangige Ziel des Technologienetzwerks ist der Technologietransfer von industrieller Forschung zu
Unternehmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Somit
soll die Emilia Romagna eine dynamische Region werden, der
Auslandsinvestitionen anzieht. Diese Strategie zielt darauf ab,
die Cluster, die eine entscheidende Rolle für die internationale
Wettbewerbsfähigkeit der Region Emilia Romagna spielen, zu
stärken und zu vereinen. Die enge Zusammenarbeit der lokalen
Behörden mit KMU-Vereinigungen vor Ort und mit allen Stakeholdern dient der Entwicklung maßgeschneiderter Aktivitäten
zur Umsetzung von wirtschaftspolitischen Programmen.
Fotografin: Liviana Banzi
www.regione.emilia-romagna.it
Die Region
Emilia-Romagna
Region Emilia-Romagna
Viale A. Moro 44
40100 Bologna
Italien
Telefon: +39 051 6396419
Fax: +39 051 6396545
Das IMU-Institut, gegründet 1981 in München, kann auf
über 30 Jahre Erfahrung in arbeitsorientierter Forschung
und Beratung zurückgreifen.
Mit dem Schwerpunkt auf der unabhängigen Entwicklung von
Unternehmen, Industriesektoren und Regionen leitet das IMUInstitut Projekte und Netzwerke mit verfolgen folgenden Zielen:
• eine nachhaltige Wirtschafts- und Arbeitskraftentwicklung
in Städten und Regionen in Zusammenarbeit mit den
regionalen Regierungen, Sozialpartnern und anderen
Stakeholdern
•Sicherung und Stärkung von Standorten und Arbeitsplätzen
•Stärkung von regionaler Kooperation; Unterstützung und
Management von Netzwerken und Clustern
• Identifizierung und Verflechtung von Instrumenten
zur Förderung und Finanzierung von Wirtschafts und Arbeitspolitik
•Evaluierung von Programmen, Projekten und Strukturen
in den Bereichen Arbeitskraft und Wirtschaft und
in Bezug auf verschiedene Sektoren
Das IMU-Institut unterstützt und berät sektorspezifische
Netzwerke von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und
regionalen Stakeholdern. Eine maßgebliche Strategie zur
Verringerung struktureller Defizite und zur Förderung der
bestehenden Stärken ist der Aufbau und die Stärkung von
regionalen Netzwerken und Clustern. Abgesehen davon,
dass die Kooperation innerhalb der Cluster eine notwendige
Voraus­setzung der Industriepolitik ist, dient sie auch der Erhaltung von Arbeitsplätzen und KMU, der Anziehung neuer InvestorInnen und Unternehmen, der Ermöglichung von Zukunfts­
investitionen und der Implementierung von Maß­nahmen zur
Verbesserung des sozialen und ökologischen Umfeldes.
Aus diesem Grund sind wirtschaftliche, wissenschaftliche und
soziale PartnerInnen eng in die Cluster und Netzwerke integriert. Vor allem im Bereich Innovationsentwicklung wird die
Zusammenarbeit über Sektoren und Regionen hinweg immer
wichtiger. Die Identifizierung und Verwertung dieser Synergien
ist maßgeblich, um das gesamte Kreativitäts-, Innovations- und
Wachstumspotential von Ostdeutschland zu nützen.
www.imu-institut.de
IMU Institut
Berlin GmbH
IMU-Institut Berlin GmbH
Alte Jakobstraße 76
10179 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30 2936970
Fax: +49 30 29369711
[email protected]
CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft GmbH wurde
1995 mit dem Ziel, ihre Studienrichtungen an Schlüsselprozessen von Unternehmen auszurichten, gegründet.
Derzeit verfügt die Fachhochschule CAMPUS 02 über
1.086 akkreditierte Studienplätze in fünf Studienrichtungen. Jede einzelne dieser Studienrichtungen ist bestrebt,
Studierende auszubilden, die nach Absolvierung ihres
Studiums über das notwendige Rüstzeug verfügen, um
eine Vielzahl an Positionen in den verschiedensten Branchen und in unterschiedlichen Unternehmenstypen und
-größen zu besetzen.
Derzeit bietet die Fachhochschule CAMPUS 02 sieben
Bachelor-Studiengänge an: drei technisch-wissenschaftliche
Studiengänge, die in berufsbegleitender Form organisiert sind
(Automatisierungstechnik, Informationstechnologien & Wirtschaftsinformatik und Innovationsmanagement) und zwei wirtschaftliche Studienrichtungen, die sowohl als Vollzeit-Studiengänge als auch berufsbegleitend angeboten werden (Marketing
& Sales und Accounting & Controlling). Zusätzlich stehen den
Studierenden sechs berufsbegleitende Master­studiengänge zur
Verfügung: Automatisierungstechnik-Wirtschaft, Informationstechnologien & IT-Marketing, Innovations­management, International Marketing, Sales Management und Rechnungswesen &
Controlling.
Hochqualifizierte Netzwerke mit der Industrie sind ein Garant
dafür, dass die Ausbildung an der Fachhochschule CAMPUS 02
praxisorientiert und auf die Anforderungen der Wirtschaft ausgerichtet ist. Außerdem verfügt die Fachhochschule CAMPUS
02 über ca. 250 ExpertInnen und Führungskräfte, die als nebenberufliche LektorInnen tätig sind und somit gewährleisten, dass
Expertenwissen in Verbindung mit praktischer Erfahrung und
anhand von praxisrelevanten Fallbeispielen unterrichtet wird.
Zudem lebt die Fachhochschule CAMPUS 02 einen praxisorientierten Forschungs- und Entwicklungsansatz, der dazu beiträgt,
dass die Beziehungen zwischen der Fachhochschule und der
Wirtschaft stetig intensiviert werden.
www.campus02.at
CAMPUS 02
Fachhochschule
der Wirtschaft
CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft
Körblergasse 126
8010 Graz
Österreich
Telefon: +43 316 6002328
Fax: +43 316 60021222
[email protected]
Die Pannon Business Network Association (PBN) wurde
zur übergreifenden Koordination und Entwicklung der
Cluster und Industrieparks in der westlichen transdanubischen Region Ungarns im April 2006 gegründet. PBN
verfolgt den Bottom-up-Ansatz und ist eine unabhängige,
gemeinnützige Regionalentwicklungsorganisation, deren
Ziel es ist, die wirtschaftliche Position von Kleinstunternehmen sowie von kleinen und mittleren Unternehmen in
der Region zu stärken. PNB versteht sich als Partnerin für
ausländische Unternehmen, die in die Region investieren
möchten, und verfügt über enge Verbindungen mit
den regionalen Wirtschafts- und ArbeitnehmerInnen­
organisationen.
•Netzwerkkooperation mit professionellen
TrainingsanbieterInnen
PBN zielt darauf ab, die Marktchancen jener Organisationen,
die sie unterstützt – Cluster und Industrieparks – zu analysieren
und ihre Rahmenbedingungen zu stabilisieren. Dank ihres
Netzwerkes an internationalen PartnerInnen unterstützt PBN
die lokale Einführung und Adaptierung von internationalen
Best-Practice-Beispielen und die aktive Kommunikation von
regionalen Erfolgsgeschichten in internationalen Foren.
Leistungen von PBN sind unter anderem:
•Organisation, Management und Unterstützung von
sektorspezifischen Clustern
• Bedarfsanalyse – Identifizierung einer spezifischen
Strategie für Cluster
• Definition von maßgeschneiderten Analysen und
Stakeholdern des Zielgebietes
•Teilnahme an internationalen Projekten und
Partnernetzwerken
• Umsetzung und Stärkung nationaler und
internationaler Kooperationen
•Erstellung von Marktanalysen und kurzen,
branchenspezifischen Berichten
• umfassende Entwicklung von Industrieparks
•Überprüfung von Industrieparks, Immobilien,
Unternehmen und Services
•Herstellung von Verbindungen mit Kompetenzzentren
• Bedarfsanalyse in Unternehmen
•Entwicklung von innovations-technologischen Grundlagen
•Organisation eines Zulieferer-Netzwerks für Unternehmen
•Serviceleistungen im Bereich Human Resources
•Verbindungen mit dem regionalen Arbeitsmarkt
• Forschung in den Bereichen Wirtschaft und Personal
www.pbn.hu
Pannon
Business Network
Association
Pannon Business Network Association
Gesztenyefa u. 4.
9027 Győr
Ungarn
Telefon: +36 94 558074
Fax: +36 94 558074
[email protected]
Das Ziel des Zentrums für Forschung, Innovation und
Regionalentwicklung (CVVI) ist es, eines der anerkanntesten Forschungszentren für Innovation zu werden, das
Primärforschung mit angewandter Praxis verbindet.
Durch regionale Maßnahmen versucht das CVVI, innovative Technologien in seinem regionalen Tätigkeitsfeld zu
verbreiten.
CVVI interessiert sich für die Kerngebiete seiner Mitglieder und
Partnerorganisationen: erneuerbare Ressourcen, schwindende
Nachfrage im Energiebereich, Maschinenindustrie, Transport,
Sicherheit bei Sporttechnologie und Biotechnologie, sowie
regionale Entwicklung.
Die wichtigste Aufgabe des CVVI ist generell die Unterstützung
regionaler KMU zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und
Innovationsfähigkeit innerhalb des Wirkungskreises. CVVIs
Erfahrung in diesem Bereich betrifft sowohl die Ermöglichung
von Clusterbildung durch die Entwicklung von regionalen
Clusterservices als auch die Gründung von transregionalen,
bilateralen Kooperationen oder Netzwerken zwischen den
Clustern. Das beste Beispiel hierfür ist „Energoklastr“ – CVVI hat
die Gründung von „Energoklastr“ ermöglicht und forciert neue
Serviceleistungen, die von den Clustermitgliedern erbracht
werden. Des Weiteren unterstützt das Zentrum andere Projekte
wie den Wissenschafts- und Technologiepark Milovice oder das
Zentrum für Technologietransfer in Vysocina.
Gegenwärtig nimmt das Zentrum aktiv an EU-geförderten
Projekten zu den Themen Clusterentwicklung oder Netzwerkunterstützung (C-Plus, Clusters-Cord), Technologietransfer
in der Biomedizin (InTraMED C2C) und Projekten zur Unter­
stützung von jungen ForscherInnen und InnovatorInnen teil.
Ein weiteres Ziel des CVVI ist es, universitäre Forschung mit den
erfolgreichsten Unternehmen bestimmter Industriebereiche
zu verknüpfen. Diese Verbindung ermöglicht die Anwendung
von Forschung in der Praxis. Eine langfristige Kooperation des
akademischen Sektors mit der Wirtschaft macht Forschung
effizienter und hilft, Lösungen für gemeinsame Probleme zu
finden. Über den „Technology Cup“, einen Wettbewerb, der
kürzlich von CVVI zur Unterstützung von jungen ForscherInnen
und InnovatorInnen organisiert wurde, wurde in nationalen
Medien berichtet.
www.cvvi.eu
Zentrum für Forschung,
Innovation und
Regionalentwicklung
Zentrum für Forschung,
Innovation und Regionalentwicklung
U Mlýna 1075
684 01 Slavkov u Brna
Tschechien
Telefon: +420 233 310969
Fax: +420 233 310969
[email protected]
Die Agentur für regionale Entwicklung in Bielsko-Biala
(Regional Development Agency of Bielsko-Biala, RDA)
hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Region
Süd-Silesien zu ermöglichen, zu organisieren und voranzutreiben und möchte die Region in Polen und im Ausland
bekannt machen und fördern. Sie erreicht ihre Ziele mit
Hilfe von Aktienfonds, des Gewinns ihrer Geschäftstätigkeit und durch andere Formen finanzieller Unterstützung,
unter anderem auch durch Förderungen der Europäischen
Union. Eine besondere Errungenschaft der Agentur war
die Fertigstellung des Beskid Technologie-InkubatorGebäudes in Bielsko-Biala im Jahr 2005.
Die Arbeit der Agentur wurde durch die Einladung der
Agentur zur European Association of Development Agencies
(EURADA) in Brüssel auf internationaler Ebene zur Kenntnis
genommen und gewürdigt. Des Weiteren wurde der Präsident
der Agentur, Stanislaw Ginda, im Jahr 2011 zum Vizepräsidenten der EURADA gewählt. In Polen ist die Agentur Mitglied
der nationalen Vereinigung der Agenturen für regionale
Entwicklung.
Durch seine aktiven Bemühungen bei der Implementierung
von regionalpolitischen Maßnahmen und durch die Förderung
von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie durch die
Unterstützung der Wirtschaft und die Bereitstellung von
Serviceleistungen für die Wirtschaft konnte RDA Bielsko-Biala
ausreichend Erfahrung sammeln und ein weitreichendes
Kooperations­netzwerk mit internationalen, nationalen und
regionalen Organisationen und Behörden, Wissenschaftsparks
und Clustern aufbauen.
Umfang der angebotenen Serviceleistungen:
•Entwicklung regionalpolitischer Maßnahmen
• Implementierung und Förderung wirtschaftlicher
Rahmenbedingungen
•Beratung
• Unterstützung von KMU und Entwicklungsmaßnahmen
• Projektentwicklung und -management
• Serviceleistungen für Internationalisierungsbestrebungen
•Serviceleistungen bei Clusterbildung und für Cluster
•Coaching für GründerInnen und Unternehmen
•Serviceleistungen in den Bereichen Start-up und Spin-off
•Entwicklung und Durchführung von Trainingsprogrammen
www.arrsa.pl
Agentur für
regionale Entwicklung in
Bielsko-Biala
Agentur für regionale Entwicklung in Bielsko-Biala
Ul. Cieszynska 365
43-382 Bielsko-Biala
Polen
Telefon: +48 33 8169162
[email protected]
Das lokale Entwicklungszentrum für Tourismus und
Unternehmen in Bielitz-Biala (Bielsko Biala Association:
Tourism, Enterprise and Local Development Centre),
im Folgenden Zentrum genannt, wurde im Jahr 2001
gegründet.
• Unterstützung regional ansässiger Personen bei der
Arbeitssuche durch professionelle Beratungs dienstleistungen für Tourismusbetriebe und neu
gegründete Firmen im Tourismussektor
Das Zentrum ist eine Vereinigung privater Rechtsträger und ist
laut seiner Gründungsurkunde eine gemeinnützige Gesellschaft.
Die wichtigsten Ziele des Zentrums sind wie folgt:
• Unterstützung und Entwicklung des Tourismussektors
durch Förderung lokalen Unternehmertums und
Stärkung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
• Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen
•Organisation berufsbegleitender und berufsbildender
Schulungsaktivitäten.
Seit kurzem engagiert sich das Zentrum auch verstärkt bei
der Umsetzung von Programmen, die von der Europäischen
Gemeinschaft ko-finanziert werden und zum Ziel haben, internationale und grenzüberschreitende Kooperation zu fördern.
Außerdem hat es Erfahrung in der Umsetzung von EU-Projekten
in der gesamten Region und konnte ein großes Netzwerk an
Kontakten aufbauen, was eine Verbreitung der jeweiligen
Projektresultate in der ganzen Region ermöglicht.
Derzeit ist das Zentrum in länderübergreifende Programme
zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen involviert,
wobei unter anderem die folgenden Maßnahmen umgesetzt
werden: Unterstützung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
von polnischen und slowakischen Firmen, Austausch von
Geschäftsinformationen mit ausländischen Partnern, Förderung
der Entwicklung von Clusterinitiativen in der Region, Förderung
gemeinsamer Tourismusaktivitäten und -dienstleistungen
Polens und der Slowakei und Unterstützung länderübergreifender Zusammenarbeit.
Außerdem verfolgt das Zentrum die folgenden, in seinen
Statuten festgelegten Agenden:
• Planung und Umsetzung von Projekten
zur Arbeitsplatzbeschaffung im Tourismussektor
• ökologische Aktivitäten und Umweltschutz
•Aktivitäten und Maßnahmen zur Entwicklung
der Tourismusinfrastruktur in Südschlesien
www.sowt-bielsko.org
Bielsko-Biala Association:
Tourism, Enterprise and
Local Development Centre
The Bielsko-Biała Association: Tourism,
Enterprise and Local Development Centre
ul. Browarna 2
43-300 Bielsko-Biala
Polen
Telefon: +48 60 0004256, +48 79 8454453
[email protected]
[email protected]
Die Globalisierung hat die weltwirtschaftliche Ordnung
verändert und neue Möglichkeiten und Herausforderungen
geschaffen. Um langfristig erfolgreich konkurrieren zu können
ist es notwendig, innovativer zu werden und besser auf
Kundenbedürfnisse zu reagieren. Cluster zu stärken,
stellt eine der strategischen Prioritäten für erfolgreiche
Innovationsförderung dar.
Mithilfe des Cluster-Benchmarkings soll dazu beigetragen
werden, das Innovationspotential von Clustern und KMUs
zu erschließen.
Benchmarking unterstützt Unternehmen dabei, offener
gegenüber neuen Methoden, Ideen und Prozessen zu werden,
um dadurch ihre Effektivität, Effizienz und Leistung zu
verbessern. Der Nutzen liegt vor allem in der Interpretation
der Ergebnisse und den daraus abgeleiteten Handlungsmaßnahmen. Vergleiche mit dem Unternehmensdurchschnitt
verschaffen auch ein besseres Gefühl für die eigene
Wettbewerbs­fähigkeit und unterstützen den Willen,
sich kontinuierlich zu verbessern.
Durch die Ergebnisse der Umfrage sollen neue und bessere
Werkzeuge entwickelt werden, um Unternehmen innerhalb
des Clusters unterstützen zu können. Anhand identifizierter
Innovationstreiber und optimaler Rahmenbedingungen kann
aufgezeigt werden, in welchen Bereichen oder Eigenschaften
für ein Unternehmen (oder einen Cluster) Nachholbedarf
besteht bzw. Verbesserungspotential verborgen ist. Einzelnen
Unternehmen können in diesem Rahmen Wege aufgezeigt
werden, um ihre Schwächen auszugleichen und sich nachhaltig
zu verbessern.
Bench-
Marking
Das C-Plus Projekt sah vor, das Benchmarking in zwölf Clustern
aus sechs mitteleuropäischen Ländern durchzuführen.
Zu diesem Zweck wurden VertreterInnen verschiedener
Unternehmen (maximal 25) pro Cluster befragt. Insgesamt
wurden Daten von 257 Unternehmen gesammelt, die für
weiterführende Analysen verwendet werden konnten.
Land
Cluster (Betätigungsfeld)
N
%
Österreich
Automatisierungstechnik
(AT01)
25
9,73
Mechatronik (AT02)
25
9,73
Möbel (CZ01)
13
5,06
Informationstechnologie
(CZ02)
13
5,06
Metall (DE01)
21
8,17
Optik (DE02)
22
8,56
Textilien (HU01)
16
6,23
Thermalbäder (HU02)
25
9,73
Lebensmittelverpackung
(IT01)
24
9,34
Tschechien
Deutschland
Ungarn
Italien
Insgesamt wiesen die Unternehmen eine durchschnittliche
Mitarbeiteranzahl von 103,49 (S.D. = 323,08) auf.
unter 3
3 bis 9
10 bis 19
20 bis 39
40 und mehr
Abbildung 1: Verteilung der Unternehmen nach Alter
Schuhwerk (IT02)
25
9,73
Polen
Konstruktion (PL01)
24
9,34
Holz (PL02)
24
9,34
Total:
12
257
100
Kleinstunternehmen
Tabelle 1: Verteilung der Unternehmen nach Ländern und Cluster
Kleinunternehmen
Mittleres
Unternehmen
Abbildung 1 gibt einen Überblick über das Alter der
am Benchmarking beteiligten Unternehmen. Bei 5%
der Unternehmen handelte es sich um Startups bzw.
Jungunternehmen. Die größte Unternehmensgruppe
repräsentierte jene mit einer 10 bis 19jährigen Firmen­
geschichte, welche ein Drittel der beteiligten Firmen umfasste.
14% der Unternehmen bestanden jedoch bereits seit 40
oder mehr Jahren. Im Schnitt wurden die Unternehmen
in der Mitte des Jahres 1991 gegründet
(Standardabweichung [S.D.] = 18,39).
Hinsichtlich der Firmengröße wurden die Unternehmen nach
der Mitarbeiteranzahl klassifiziert (siehe Abbildung 2).
Kleinst- und Kleinunternehmen waren in gleichem Maß
vertreten ( jeweils 35%) und repräsentierten damit die
Mehrheit der teilnehmenden Unternehmen.
Beteiligte
Großunternehmen
Abbildung 2: Verteilung der Unternehmen nach Größenklassen
Unternehmen
Die Untersuchung wurde im Querschnittdesign durchgeführt.
Zum Zweck der einmaligen Datenerhebung wurde ein Frage­
bogen entwickelt. Die Daten der 257 Unternehmen wurden
durch persönliche Interviews vor Ort eingeholt. Jede latente
Variable im Forschungsmodell wurde mithilfe mehrerer Indikatoren operationalisiert. Für jeden dieser Indikatoren wurde eine
Aussage formuliert, welche anhand einer 7-Punkt-Likertskala
bewertbar war, und im Fragebogen integriert. Nachfolgend
werden die untersuchten Konstrukte bzw. Variablen der Studie
kurz beschrieben. Die Werte der einzelnen Konstrukte wurden
durch Berechnung des ungewichteten Mittelwertes der jeweils
zugehörigen Indikatorwerte ermittelt.
•Wissenserwerb und –assimilation: Dies bildet die erste
Dimension der Aufnahmefähigkeit von Wissen (engl. absorpitve
capacity). Um Innovationen im Unternehmen entwickeln zu
können, muss ein Unternehmen alternatives Wissen aus unterschiedlichen Quellen suchen, identifizieren und evaluieren.
•Wissenstransformation und –verwertung: Bei der
zweiten Dimension der Wissensaufnahmefähigkeit geht es
darum, dass das externe Wissen ins Unternehmen transferiert
und in weiterer Folge bearbeitet wird, um es verständlich zu
machen. Anschließend muss dieses Wissen im Unternehmen
genutzt und in Produkt- und Dienstleistungsdesigns überführt
werden, die Innovation darstellen.
•Kooperation mit dem Clustermanagement: Das Clustermanagement ist eine Organisation, die Netzwerkmanagement
durchführt, um dadurch die Clusteraktivitäten zu koordinieren
und internes bzw. externes Netzwerken zu betreiben.
•Vertrauen in der Region: Vertrauen ist im Wesentlichen
ein sozialer Prozess und ist in der Lage, Innovation im zwischenbetrieblichen Umfeld zu fördern.
•Geschäftsstrategie/-plan: Während die Geschäfts­
strategie die langfristige Verhaltensweise eines Unternehmens
zur Verwirklichung ihrer langfristigen Ziele angibt, handelt es
sich beim Geschäftsplan um ein Dokument, das die Pläne des
Unternehmens detailliert. Letzterer beschreibt die kurzfristigen
Geschäftsziele und –strategien und stellt einen Entwurf des
Finanz- und Marketingplans bereit.
Methodik
•Wettbewerbsintensität: Es beschreibt das Ausmaß, in
dem das externe Umfeld eines Unternehmens durch intensiven
Wettbewerb charakterisiert wird.
•Umweltdynamik: Diese gibt den Grad der Veränderungen
und Instabilität im Umfeld eines Unternehmens an.
•Exploitative Innovation: Inkrementelle Innovationen
erfüllen die Bedürfnisse bestehender KundInnen und Märkte.
Sie erweitern vorhandenes Wissen und Fähigkeiten, verbessern
etablierte Designs, erweitern existierende Produkte bzw.
Dienstleistungen und steigern die Effizienz bestehender Distributionskanäle.
•Explorative Innovation: Hierbei handelt es sich um radikale Innovationen, die entwickelt wurden, um die Bedürfnisse
neuer KundInnen und Märkte zu erfüllen. Diese bieten neue
Designs, schaffen neue Märkte und entwickeln neue Distributionskanäle.
•Prozessinnovation: Die Einführung einer neuen oder
signifikant verbesserten Produktions- oder Lieferungsmethode
beinhaltet signifikante Änderungen in Verfahren, Ausstattung
und/oder Software.
•Unternehmensleistung: Die/das durchschnittliche Gewinnmarge, Umsatzrendite und Umsatzwachstum eines Unternehmens während der vergangenen drei Jahre im Vergleich zum
Branchendurchschnitt.
•Kooperation in der Region: Ein Index zwischen 0 und 1,
der angibt, ob die fünf wichtigsten KundInnen, LieferantInnen
und PartnerInnen eines Unternehmens in derselben Region,
demselben Land oder im Ausland angesiedelt sind.
6,00
Nur die signifikanten Beziehungen (alle positiv) werden in Folge
aufgelistet und nach ihrer Stärke gekennzeichnet. + bezeichnet
eine signifikante Beziehung (p<0,05), ++ steht für eine starke
Beziehung (p<0,01) und +++ gibt eine sehr starke Beziehung
(p<0,001) an.
Der stärkste Zusammenhang ist jener zwischen exploitativer
Innovation und Wissenstransformation und –verwertung,
welcher in Abbildung 3 dargestellt wird.
Die folgenden Variablen stehen in Zusammenhang mit
explorativer Innovation:
4,00
3,00
1,00
1,00
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
Wissenstransformation und -verwertung
Abbildung 3: Beziehung zwischen Wissenstransformation und
-verwertung und exploitativer Innovation
R2 Linear = 0,305
7,00
6,00
Explorative Innovation
Vertrauen in der Region: ++
Umweltdynamik: +++
Wettbewerbsintensität: +++
Wissenserwerb und -assimilation: +++
Wissenstransformation und -verwertung: +++
Geschäftsstrategie: +++
Kooperation mit dem Clustermanagement: +++
5,00
2,00
Es hat sich herausgestellt, dass die folgenden Variablen die
exploitative Innovation beeinflussen:
•
•
•
•
•
•
•
R2 Linear = 0,531
7,00
Exploitative Innovation
Dieser Abschnitt gibt Auskunft über die Analyseergebnisse
auf Unternehmensebene. Den Forschungsgegenstand bildet
daher die einzelne Firma, unabhängig der Clusterzugehörigkeit.
Nachfolgend werden die Ergebnisse der Korrelationsanalyse
präsentiert, die verwendet wurde, um die Beziehungen
zwischen den Modellkonstrukten zu untersuchen.
Im Vordergrund stehen dabei die abhängigen Variablen
explorative bzw. exloitative Innovation,
Prozessinnovation und Unternehmensleistung.
5,00
4,00
3,00
Seite 1
2,00
1,00
•
•
•
•
•
Umweltdynamik: +++
Wissenserwerb und -assimilation: +++
Wissenstransformation und -verwertung: +++
Geschäftsstrategie: +++
Kooperation mit dem Clustermanagement: +++
1,00
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
Wissenserwerb und -assimilation
Abbildung 4: Beziehung zwischen Wissenserwerb und
-assimilation und explorativer Innovation
Den stärksten Zusammenhang mit explorativer Innovation
weist Wissenserwerb und –assimilation auf. Dies wird im
nebenstehenden Streudiagramm (Abbildung 4) visualisiert.
Datenanalyse AUF
Unternehmensebene
Seite 2
Die Analyseergebnisse haben gezeigt, dass die folgenden
Variablen mit Prozessinnovation in Beziehung stehen:
Vertrauen in der Region: ++
Umweltdynamik: +++
Wissenserwerb und -assimilation: +++
Wissenstransformation und -verwertung: +++
Geschäftsstrategie: +++
Kooperation mit dem Clustermanagement: ++
Wiederum ist Wissenserwerb und –assimilation Bestandteil der
stärksten Beziehung. Der Zusammenhang zwischen der ersten
Dimension der Aufnahmefähigkeit von Wissen und Prozess­
innovation ist in Abbildung 5 dargestellt.
6,00
Prozessinnovation
•
•
•
•
•
•
R2 Linear = 0,251
7,00
5,00
4,00
3,00
2,00
1,00
1,00
Die folgenden drei Variablen weisen einen Zusammenhang
mit der finanziellen Unternehmensleistung auf:
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
Wissenserwerb und -assimilation
Abbildung 5: Beziehung zwischen Wissenserwerb und
-assimilation und Prozessinnovation
• Umweltdynamik: +
• Explorative Innovation: +
• Kooperation mit dem Clustermanagement: +
Des Weiteren wurde das übergeordnete Konstrukt der
Aufnahme­fähigkeit von Wissen und dessen Beziehung zur
Innovationsleistung unter Berücksichtigung der Umweltdynamik
und der Wettbewerbsintensität näher untersucht.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Wissensaufnahmefähigkeit
sowie die Umweltdynamik explorative als auch exploitative
Innovation positiv beeinflussen. Ebenso wurde festgestellt, dass
die Wettbewerbsintensität schädlich für explorative Innovation
ist. Zusätzlich wurden mehrere Moderationseffekte aufgedeckt.
Einerseits ist der Einfluss der Aufnahmefähigkeit von Wissen
auf die explorative Innovation vom Grad der Wettbewerbs­
intensität und der Umweltdynamik abhängig. Je höher die
Dynamik und der Wettbewerb im Unternehmensumfeld, desto
stärker ist der Effekt der Absorptionsfähigkeit auf diese Innovationsart. Wenn das Clusterumfeld durch intensiven Wettbewerb
und einen hohen Grad an Instabilität gekennzeichnet ist, ist viel
Wissen im Firmenumfeld vorhanden, das sich vom vorhandenen
unterscheidet. Der Erwerb, die Transformation und Verwertung
dieses Wissens durch die Unternehmen mit hoher Absorptionsfähigkeit führt in Folge zu explorativen Innovationen.
Aus diesem Grund zahlt sich die Investition in die Aufnahme­
fähigkeit von Wissen für Unternehmen aus, die in Clustern mit
höher Wettbewerbsintensität und instabilem Umfeld operieren.
Andererseits fungieren die Umweltdynamik und die Wettbewerbsintensität auch als Moderatoren für die Beziehung
zwischen der Wissensaufnahmefähigkeit und der exploitativen
Innovation. Je weniger dynamisch und wettbewerbsintensiv
das Umfeld, desto stärker ist der Effekt der Absorptions­
fähigkeit auf diese Innovationsart. Dies ergibt sich daraus, ­dass
der Wettbewerb und die Veränderungen in Technologien,
Kundenpräferenzen und Produkt- bzw. Dienstleistungsnachfragen relativ gering sind. Neues Wissen wird in eher stabilen
Umfeldern daher relativ langsam generiert. Aus diesem Grund
setzt neu generiertes Wissen wesentlich auf vorhandenem auf
(Wissensveredelung). Demzufolge zahlt sich die Investition in
die Aufnahmefähigkeit von Wissen in Clustern mit stabilem
Umfeld besonders für exploitative Innovation aus.
Seite 3
Die deskriptive Statistik auf Clusterebene basiert auf
den Mittelwerten der einzelnen Variablen pro Cluster.
Die Unternehmen innerhalb der deutschen optic
alliance brandenburg berlin (OABB) weisen die höchste
Absorptionsfähigkeit von Wissen auf. Des Weiteren,
arbeiten diese Unternehmen eng mit dem Cluster­management zusammen und es herrscht ebenso ein
vertrauenswürdiges Klima zwischen den
Clusterunternehmen.
Hinsichtlich der Unternehmensstrategie liegen die
Unternehmen des tschechischen Network Security
Monitoring (NSM) Cluster an der Spitze. Diese operieren in
einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld. Mit der stärksten
Umweltdynamik sind die Firmen der österreichischen
Plattform Automatisierungstechnik konfrontiert.
Wissenserwerb und -assimilation
Wissenstransformation und -verwertung
Kooperation mit dem Clustermanagement
Abbildung 6: Verteilung ausgewählter unabhängiger Variablen pro Cluster
Die Unternehmen mit dem höchsten Innovationsgrad
sind in der OABB (exploitative Innovation), im NSM
Cluster (explorative Innovation) und im österreichischen
Mechatronikcluster (Prozessinnovation) zu finden.
Die OABB stellt ferner den erfolgreichsten Cluster
hinsichtlich der finanziellen Leistung dar.
Den höchsten Grad regionaler Kooperation weist der
italienische Verpackungscluster auf. Dies bedeutet,
dass die Clustermitglieder stark untereinander,
jedoch eher lose mit Unternehmen außerhalb des
Clusters verbunden sind. Im Gegensatz dazu sind die
Firmen im polnischen Holzcluster eher lose miteinander
verbunden und pflegen engere Beziehungen mit
Unternehmen außerhalb der Region.
Exploitative Innovation
Explorative Innovation
Unternehmensleistung
Abbildung 7: Verteilung ausgewählter abhängiger Variablen pro Cluster
Datenanalyse auf
Clusterebene
Die Gemeinde San Mauro Pascoli befindet sich zwischen
den Städten Forlì und Cesena in der Region EmiliaRomagna. Die Gemeinde beheimatet 200 Unternehmen,
die meisten von ihnen kleinere Firmen, sowie einige
Marktführer, die insgesamt mehr als 3.000 Arbeit­
nehmerInnen beschäftigen. Die wichtigsten in San
Mauro Pascoli hergestellten Produkte sind hochwertiges
Schuhwerk und Schuhkomponenten, die an weltberühmte
Luxus-Modelabels verkauft werden. Der Cluster zeichnet
sich vor allem durch hochwertige Qualitätsprodukte und
hochqualifizierte ArbeitnehmerInnen, so wie auch durch
starkes Markenmanagement und ein effizientes
Vertriebsnetzwerk aus.
Die meisten in San Mauro Pascoli ansässigen Unternehmen
haben sich dafür entschieden, die Produktionskette nicht zu
unterbrechen und den Produktionsprozess nicht auszulagern,
sondern zu zentralisieren. Dies ermöglicht es gut ausgebildeten
HandwerkerInnen, in der Schuhproduktion tätig zu sein.
Diese strategischen Entscheidungen haben in der Folge zur
hervorragenden Qualität der Produkte sowie zur Minimierung
von in Billiglohnländer ausgelagerten Produktionsleistungen
beigetragen.
Die Unternehmen legen besonderes Augenmerk auf inno­
vatives Design und qualitativ hochwertige Komponenten,
anstatt nur auf die Minimierung der Produktionskosten und
der Kosten für Rohmaterialien abzuzielen. Des Weiteren
werden Innovation und Qualität durch die enge Zusammenarbeit mit einem industriespezifischen Forschungszentrum
vorangetrieben, das die Unternehmen durch technisches
Know-how und Weiterbildungsmaßnahmen für MitarbeiterInnen unterstützt. Aus diesem Grund war es den Schuhherstellern
möglich, sich einem neuen Werteversprechen zu verschreiben –
dabei sind sie ihren Konkurrenten stets einen Schritt voraus und
in der Lage, die Wirtschaftskrise zu meistern.
Im Jahr 2009 kam es zu erheblichen Einbußen beim Export
von Schuhprodukten, was fast zur Gänze einem Einbruch der
Verkäufe in Russland, dem wichtigsten Exportmarkt des Clusters, zuzuschreiben war. Im Jahr 2011 jedoch stieg die Exportquote an und Verkaufsquoten von vor 2009 konnten wieder
erreicht werden. Die Märkte in der Schweiz, den Vereinigten
Staaten von Amerika und China zeigen außerdem positive
Signale für die Zukunft.
Cluster 1
THE EMILIA-ROMAGNA
FOOTWEAR CLUSTER
Cercal - Via dell‘Indipendenza 12
47030 S. Mauro Pascoli Italien
Telefon: +39 0541 932965
[email protected] www.cercal.org
Schuhproduktion in
San Mauro Pascoli
Tätigkeitsfeld:
Lasergravur, Sohlenanspritzung und Verarbeitung von Sohlen,
Oberschuhen, Leder, Stoffen, Metallen und anderen Materialien
für Schuhwerk
Besonderes Merkmal:
anspruchsvolle Produkte und Leistungen durch modernste
Ausstattung und Forschung
Prozessen gehören zum “Who is Who“ der Modewelt; unter
ihnen befinden sich Labels wie Chanel, Louis Vuitton, Christian
Dior, Giorgio Armani, Salvatore Ferragamo und Sergio Rossi.
C-PLUS Statement:
„Technologische Innovation und Forschung: Das Unternehmen
ist ein Aushängeschild für den gesamten Cluster.”
Castellani ist Spezialist in der Lederbearbeitung durch
Einspritzung und war eine der ersten Firmen, die die
Sohlenanspritzung mit Pantograph, die kurz darauf für alle
Fräsprozesse übernommen wurde, praktizierte. In Castellanis
Produktionshallen, die mit modernster Einspritztechnologie
ausgestattet sind, entstanden die berühmten Sohlen aus
rutschfestem Gummi, rutschfeste Einspritzungen jeglicher Art
und sehr dünne, rutschfeste Sohlen.
Das Unternehmen ist außerdem auf die Verwendung von
CO2-Lasern zur Bearbeitung von Sohlen, Oberschuhen,
Leder, Stoffen, Metallen und vielen anderen Materialien
spezialisiert. Der Einsatz der neuesten Lasertechnologie
minimiert Bearbeitungszeiten und ermöglicht Präzisionsarbeit
und höchste Genauigkeit und Flexibilität beim Schneiden und
Herstellen von Profilen.
Im Bereich der Mikro-Einspritzung hat Castellani Laser
im Jahr 2003 eine innovative Gummisohle für sehr dünne
“zero-bottom“ Ledersohlen patentieren lassen und bedient
damit einen wichtigen Trend bei modernen Frauenschuhen.
Diese 10 Jahre alte Innovation zur Erfüllung von Kunden­
bedürfnissen stellte einen Wendepunkt in der Geschichte
der Firma dar. Seit diesem Zeitpunkt ist Castellani der
unangefochtene Spezialist des Clusters in diesem Bereich –
über die Jahre wurde die verwendete Technik perfektioniert.
In diesem Jahr hat das Unternehmen eine neue Maschine
vorgestellt, die durch die Bündelung mehrerer Prozesse
in einem effizienten Produktionsschritt die nationale
Technologieindustrie revolutioniert.
Da andere Firmen dem Erfolg von Castellani folgen möchten,
hat das Unternehmen entscheidend zum Wachstum des
Clusters beigetragen, was wiederum einen positiven Effekt auf
die gesamte Region hat. Aus diesem Grund muss eine “Stärkung
des Gesamten“ das Ziel des Clusters sein, und es darf nicht der
Erfolg einzelner Firmen an erster Stelle stehen. Nur so kann eine
Win-Win-Situation für die gesamte Region erzielt werden.
Die Abnehmer von Castellanis Materialien, Produkten und
MitarbeiterInnen:
23
Gründungsjahr:
1997
Firmensitz:
Savignano sul Rubicone
www.castellanilaser.it
CASTELLANI S.R.L.
Leader A
Castellani S.r.l.
Via Fiumicino - S.Mauro 150
47039 Savignano sul Rubicone
Italien
Telefon: +39 0541 933722
Fax: +39 0541 812259
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Design und Herstellung von Absätzen, Schuhsolen, Plateaus
und anderem Zubehör für Schuhe
Die Firma bietet außerdem ein Analyse- und Forschungs­service für Materialien und verschiedenste Designmöglichkeiten
und Ausführungen, um das Endprodukt modisch und
stilvoll zu gestalten.
Besonderes Merkmal:
innovative Produkte für anspruchsvolle KundInnen
Eine der Stärken des Unternehmens liegt in der engen
Zusammenarbeit mit gut ausgebildeten TechnikerInnen sowie
in der gemeinsamen Entwicklung von maßgeschneiderten
Produkten.
Das Unternehmen wurde im Jahr 1970 in seiner ursprünglichen
Form als Handwerksbetrieb gegründet. Damals fertigten
HandwerkerInnen nur mit Hilfe von Feilen, Gips und
Sandpapier einige wenige handgemachte Prototypen von
Absätzen und Schuhsohlen und legten somit den Grundstein
für den Erfolg des Unternehmens in diesem Sektor.
C-PLUS Statement:
„Wissensaustausch und enge Kooperation sind nötig, um
innovative Produkte zu entwickeln und den immer komplexeren
Bedürfnissen der DesignerInnen gerecht zu werden.”
Die Firma C.B.R. Tacstile in ihrer heutigen Form wurde im Jahr
1994 gegründet. C.B.R. Tacstile zeichnet sich durch effiziente
Unternehmensstrukturen und einen ausgezeichneten Ruf in
Italien und auf der ganzen Welt aus. Der gute Name der Firma
wurde dadurch gefestigt, dass die “Made in Italy“ Produkte von
Tacstile bei namhaften DesignerInnen und Schuhproduzenten
für Schönheit und Qualität stehen.
Kontinuierliche Entwicklung und Innovation, begleitet vom
Einsatz moderner Produktionsmethoden am Puls der Technik,
sind die Basis für ein breit gefächertes Produktportfolio.
Höchste Qualität in Produktion und Service wird durch die
Verwendung der neuesten Generation von Drehpressen und
durch den Einsatz von hochqualifizierten MitarbeiterInnen
garantiert.
C.B.R. Tacstile ist eine bodenständige und dynamische Firma,
die sich technischem Fortschritt und kontinuierlicher Forschung
verschrieben hat, um außergewöhnliche Produkte herzustellen.
Das Unternehmen ist in der Lage, Aufträge jeglicher
Größenordnung innerhalb kurzer Zeit zu bearbeiten und
abzuschließen. Das Lieferspektrum umfasst unter anderem
Absätze aus ABS, Polystyren, PVC oder Plexiglas, Schuhsohlen,
Plateaus oder Schuhzubehör, Schuhe und Sohlen aus Edelholz,
Absätze aus einem oder mehreren Komponenten und
Metallabsätze.
Durch den Einsatz eines breiten Spektrums an 3D-Software
und Technologien ist das Unternehmen in der Lage, die
unterschiedlichsten Ideen der KundInnen umzusetzen und
sehr komplexe Produkte herzustellen, deren Produktion auf
herkömmliche Art und Weise nicht möglich wäre.
MitarbeiterInnen:
24
Gründungsjahr:
1994
Firmensitz:
San Mauro Pascoli
www.cbr-tacstile.com
C.B.R TACSTILE S.N.C.
Leader B
Logo
C.B.R. Tacstile S.n.c.
Di Chiaruzzi Gianni E Brancato Antonio
Via San Crispino 62-64-66
47030 San Mauro Pascoli
Italien
Telefon: +39 0541 810025
Fax: +39 0541 815301
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Produktion von Absätzen und Zubehör für Frauenschuhe
Besonderes Merkmal:
anspruchsvolle Produkte und Leistungen durch modernste
Ausstattung und Forschung
All das sowie die handwerklich anspruchsvolle Entwicklung von
Prototypen ermöglicht es der Firma, den Anforderungen ihrer
KundInnen aus dem Luxussegment gerecht zu werden.
C-PLUS Statement:
„Innovationsführer in der Herstellung von 3D-Prototypen
für den Luxusschuhmarkt”
Seit dem Jahr 1914 ist die Firma Tacchificio Zanzani im Design,
der Herstellung und dem Vertrieb von Komponenten und
Zubehör für Damenschuhe im Luxussegment tätig.
Die ausgewählte Kundschaft, die die bekanntesten “Made in
Italy” Marken ihr Eigen nennt, schätzt das hochwertige Service
und die absolute Verschwiegenheit des Unternehmens.
In Echtzeit werden die Ideen der KundInnen als Projekt
umgesetzt und sofort danach entsteht der Prototyp.
Die Verwendung modernster Technologien wie zum Beispiel
von 3D-Lasern zur Abmessung eines realen Objektes und die
umgehende Erstellung von Prototypen durch Schmelzen von
Plastikpulver und Photopolymerisation mit flüssigem Plastik
ohne die Verwendung einer Form zeichnet das Unternehmen
aus. So können die SchuhdesignerInnen ihre Ideen sofort
mit eigenen Augen sehen und sicherstellen, dass das Produkt
ihrem Design entspricht. Falls notwendig, können in der Folge
Änderungen vorgenommen und weitere Entwicklungsschritte
eingeleitet werden.
Seine Innovationsfähigkeit ist die Stärke des Unternehmens;
ständig wird nach neuen, innovativen Technologien für die
Digitalisierung von 3D-Modellen gesucht, damit das Produkt
in einem frühen Entwicklungsstadium in höchster Qualität
abgebildet werden kann.
Diese Technologie garantiert nicht nur den hohen
Qualitätsstandard, dem sich das Unternehmen verschrieben
hat, sondern ermöglicht auch die Umsetzung von technischer
und Trend-Forschung außerhalb der Spezialisierungsbereiche
des Unternehmens. So können Projekte, die vormals als
unverwirklichbar galten (z.B. aufgrund von geometrischen
Einschränkungen, Rahmen, etc.) realisiert werden.
Das Unternehmen ist überzeugt, dass unermüdliche Arbeit,
Forschung und technologische Entwicklung zum Erfolg führen
und hat sich der Verwendung von modernstem Design, Graphik
und automatisierten Modellanwendungen verschrieben.
MitarbeiterInnen:
30
Gründungsjahr:
1914
Firmensitz:
Savignano sul Rubicone
www.zanzanisrl.com
TACCHIFICIO ZANZANI S.R.L
Leader C
Tacchificio Zanzani S.r.l.
Via Alberazzo 870
47039 Savignano sul Rubicone
Italien
Telefon: +39 0541 932886
Fax: +39 0541 931714
[email protected]
Val d’Enza liegt zwischen den Provinzen Reggio Emilia
und Parma in der Region Emilia Romagna. Val d´Enza kann
auf eine lange Tradition in den Bereichen Mechanik und
Lebensmittelproduktion zurückblicken, die bis ins frühe
20. Jahrhundert zurückreicht. Aus diesem Grund haben
sich die in Val d´Enza ansässigen Unternehmen verstärkt
auf Anlagen zur Mechanisierung und Automatisierung
von Prozessen im Bereich Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion und deren Verpackung spezialisiert.
Val d´Enza beheimatet mehr als 450 kleine und mittlere
Unternehmen, die wiederum fast 5.000 Arbeiternehmer­
Innen aus der Region beschäftigen. Die Unternehmen aus
Val d´Enza gelten seit langem als namhafte Exporteure
von Plastik-, Metall- und Glasbehältern. Die wichtigsten
KundInnen stammen aus folgenden Industriezweigen:
Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion,
Kosmetik und chemische und petrochemische Industrie.
Die Industrie wurde durch die Produktion von Maschinen zur
Steuerung der Automatisierung und Effizienzsteigerung von
Produktionslinien weiter gestärkt. Ihren wirtschaftlichen Erfolg
hat die Region ihren strategischen Stärken zu verdanken, darunter ein hohes Maß an Flexibilität in der Produktion, das durch
ein effizientes System von SpezialistInnen und ein Netzwerk von
spezialisierten Zulieferbetrieben gewährleistet wird. Außerdem
wird Kundenzufriedenheit groß geschrieben, und großer Wert
auf rege Netzwerktätigkeit gelegt. Dies hat es den Firmen
ermöglicht, den KundInnen die Herstellung maßgeschneiderter
Produkte und effizientes After-Sales Service zu bieten. Um am
weltweiten Markt bestehen zu können, wurden natürlich auch
Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt.
Val d’Enza beheimatet fachspezifische berufsbildende Schulen,
Management-Service-Zentren und Unternehmerverbindungen,
die Hand in Hand mit den Verpackungsfirmen arbeiten und
dabei sicherstellen, dass die Fähigkeiten und Fertigkeiten der
ArbeitnehmerInnen auf dem Stand der Technik sind, modernste Technologien verwendet und neue Märkte im Ausland
erforscht werden. Verglichen mit demselben Zeitraum des vorangegangenen Jahres sind die Exporte von Verpackungen für
landwirtschaftliche Lebensmittel aus der Region Emilia Romagna
in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 gestiegen. China,
die Vereinigten Staaten von Amerika und Frankreich waren die
bedeutendsten Importeure von automatisierten Maschinen für
die Verpackungsindustrie.
Val D’Enza Resource Centre at
“Silvio D’Arzo”
Montecchio Emilia (Reggio Emilia)
Italien
Telefon: +39 0522 356305
[email protected]
Cluster 2
Verpackung von Lebensmitteln
aus landwirtschaftlicher Produktion
in Val d’Enza
Tätigkeitsfeld:
Verarbeitung von gewalztem Eisen und Stahl durch
Laserschneiden
Besonderes Merkmal:
Unternehmenserfolg durch einen speziellen Zugang
zum Thema Warenlageroptimierung
Bottazzi S.r.l. ist ein Spezialist in der Verarbeitung von
gewalztem Eisen und Stahl durch Laserschneiden und blickt
auf langjährige Erfahrung im Bereich Möbel und Haushalts­
geräte zurück. Die Firmenstrategie stützt sich auf einen
differenzierten Kundenstock – das Bearbeitungsspektrum reicht
von kleinen Aufträgen bis hin zu sehr großen Lieferungen.
Das Unternehmen praktiziert das Kanban-System, das
üblicherweise nur in großen Firmen Anwendung findet
und welches maßgeblich zur Optimierung des Warenlagers
und Effizienzsteigerung der Produktion beigetragen hat.
Langjährige Bestrebungen haben dazu geführt, dass
das Unternehmen heute in der Lage ist, den gesamten
Produktionszyklus vom Ankauf der Rohmaterialien bis zur
Verpackung des Endproduktes abzubilden. Flexibilität
spielt hierbei eine entscheidende Rolle – so werden den
KundInnen bestes Service, hochwertige Produktqualität
und kurze Lieferzeiten garantiert.
Der Produktionsprozess wird mit Hilfe von Management­
software verwaltet, die detaillierte Informationen liefert
und das Unternehmen bei der Optimierung der Auslastung
der Maschinen und der Lieferzeiten unterstützt. Diese
Organisationsform ermöglicht die effiziente Abwicklung
kleinerer Aufträge und großer (Wiederholungs-) Aufträge.
All das basiert auf erheblichen Investitionen in Hochleistungs­
maschinen, die eine Reduzierung der Durchlaufzeiten, eine
zeiteffiziente Produktion und Energieeinsparungen von bis
zu 90% ermöglichen. Der kontinuierliche Einsatz von höchst
innovativen Maschinen bedarf auch qualifizierten Personals,
das regelmäßig an Weiterbildungsmaßnahmen teilnimmt,
um die hohen Qualitäts- und Servicestandards zum Wohle
der KundInnen aufrecht erhalten zu können.
C-PLUS Statement:
„Innovation unter Rücksichtnahme auf die Umwelt”
MitarbeiterInnen:
19
Gründungsjahr:
1975
Firmensitz:
Gattatico
www.bottazzisrl.it
BOTTAZZI S.R.L.
Leader A
Bottazzi S.r.l.
Via Zappellazzo 9/11
42043 Gattatico
Italien
Telefon: +39 0522 670321
Fax: +39 0522 670288
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
elektrische Verkabelung für elektronische und
elektro-mechanische Geräte
Besonderes Merkmal:
eine neue Geschäftsstrategie, die durch bedeutende
Investitionen in Forschung und Innovation getragen wird
Elettromeccanica F.lli Fico wurde im Jahr 1989 von Giuseppe
und Giovanni Fico gegründet und ist ein Zulieferbetrieb im
Bereich der Elektromechanik. Um den sich ständig ändernden
Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden, hat sich das
Unternehmen für eine Spezialisierung auf elektrische Leitungen
und elektromechanische Montage entschieden.
Durch ein kürzlich von der Managementebene
eingeführtes Projekt ist das Unternehmen in der Lage,
Verkabelung für Formarbeit aus ABS, Nylon, Santopren,
PVC, Hyrtel und Macromelt herzustellen. Dies wiederum
hat es der Firma ermöglicht, ihre Geschäftstätigkeit auf
ausländische Märkte auszudehnen und Reinvestitionen
in Forschung und Innovation zu tätigen.
Kundenzufriedenheit einerseits und Service von höchster
Qualität andererseits sind für Elettromeccanica F.lli Fico von
größter Bedeutung. Kurze Lieferzeiten, maßgeschneiderte
Produkte und Fertigung, innovative Forschung und alternative
Lösungen, sowie Transparenz, Lagerhaltung im Versand und
ein effizientes Vorratslager sind Teil der Unternehmensstrategie
und dienen der Vereinfachung und Optimierung der
Beziehungen zu KundInnen und Lieferanten.
Bei der Erreichung der Unternehmensziele spielt die Einführung
eines modernen Computersystems sowie die Verwendung
intelligenter Software für den Abruf, die Bearbeitung und die
Überwachung von Daten eine zentrale Rolle.
C-PLUS Statement:
„Wir sind fest entschlossen, durch Innovation und konstante
Investition in Forschung ein neues Kerngeschäft zu erschließen.”
MitarbeiterInnen:
37
Gründungsjahr:
1989
Firmensitz:
Montecchio Emilia
www.fratellifico.it
ELETTROMECCANICA
F.LLI FICO
Leader B
Elettromeccanica F.LLI FICO
Via L. Da Vinci 9
42027 Montecchino Emilia
Italien
Telefon: +39 0522 863432
Fax: +39 0522 861007
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Produktion von Käsebearbeitungsmaschinen
Besonderes Merkmal:
gute Beziehungen zu KundInnen zur Entwicklung
innovativer Lösungen
Seit mehr als 35 Jahren entwirft und produziert die Firma
Filippini Käsebearbeitungsmaschinen. Durch Patentierungen
und innovative Technologien ist es dem Unternehmen
gelungen, seine Marktposition kontinuierlich zu stärken.
Filippini produziert ein breites Spektrum an Maschinen für
Schneide- und Portionierstationen für die Herstellung von
geriebenem Käse und für die automatisierte Lagerhaltung
(saisonal oder für Reifeprozesse). Die umfassende
Produktpalette ermöglicht es dem Unternehmen, die
unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse bei der Verarbeitung
und Herstellung verschiedener Käsesorten zu erfüllen.
Die Firma Filippini bietet ihren KundInnen maßgeschneiderte
Lösungen zur Ertragsoptimierung und Reduktion von
Prozesskosten. Die Maschinen werden von hochqualifizierten
TechnikerInnen direkt an die Firmen der KundInnen geliefert.
Somit können effiziente Lösungen garantiert werden.
Diese Strategie hat der Firma über Jahre hinweg internationalen
Erfolg beschert. Die Firma Filippi hält einen bedeutenden
Marktanteil in einem konkurrenzbetonten Markt, in dem
Innovation und fortwährende Forschung unabdingbar sind,
um die Bedürfnisse der KundInnen zu befriedigen.
C-PLUS Statement:
„In Zusammenarbeit mit unseren KundInnen suchen wir stets
nach neuen, innovativen und kreativen Lösungen.”
MitarbeiterInnen:
15
Gründungsjahr:
1969
Firmensitz:
Corte Tegge, Cavriago
www.filippinimacchineperformaggi.it
FILIPPINI
di FILIPPINI S. & C. S.r.l.
Leader C
FILIPPINI di FILIPPINI S. & C. S.r.l.
Via Dell’ Industria 32
42025 Cavriago
Italien
Telefon: +39 0522 941154
Fax: +39 0522 942446
[email protected]
optic alliance brandenburg berlin (oabb) ist eine von
Brandenburgs Clusterinitiativen und ein Netzwerk
von Firmen, Dienstleistern und Forschungs- und
Entwicklungs­einrichtungen im Bereich der Augenoptik
und Augen­medizin. oabb hat ihren Sitz in Rathenow, dem
traditionellen Zentrum der optischen Industrie in der
Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Derzeit hat oabb mehr als 60 Mitglieder, die meisten von
ihnen sind in der optischen Industrie tätig, des Weiteren
handelt es sich um Handwerksbetriebe und OptikerInnen.
Andere Mitglieder des Clusters sind Forschungseinrichtungen,
Universitäten und Körperschaften öffentlichen Rechts auf
lokaler und regionaler Ebene. oabb in ihrer derzeitigen Form
wurde im Jahr 2007 gegründet; Vorläufer gab es jedoch schon
seit 1999. Die Ziele von oabb liegen in der Förderung der
Produkt- und Prozessinnovation, in der Erschließung neuer
Märkte und der Unterstützung und Vermarktung des gesamten
Sektors. Ein weiteres wichtiges Ziel des Managements von oabb,
das bis jetzt erfolgreich umgesetzt werden konnte, ist jenes der
Internationalisierung, der Erschließung osteuropäischer Märkte
und der Gründung eigener Auslandsvertretungen.
Die Kernkompetenzen der Mitgliederfirmen von oabb
liegen in folgenden Bereichen:
• Brillenglas und Sonderlinsen
•Sehbehelfe
•Brillenfassungen
• augenoptischer Produktionsgerätebau
•Werkstatttechnik
•Verkaufsraumgestaltung
Zur Förderung der Innovation und Verbesserung der
Kompetenzen des Clusters entwickelt das Management stetig
eine sogenannte Roadmap, die die gesamte Innovations­
strategie des Clusters abbildet. Als Teil dieser Strategie
kooperiert oabb intensiv mit fünf regionalen Universitäten,
zwei nicht-universitären Forschungs- und Entwicklungsinstituten
und anderen Vertretern wie Innungen, Kammern, öffentlichen
Interessensvertretungen und Servicezentren.
OABB optic alliance
brandenburg berlin e.V.
Grünauer Fenn 42
14712 Rathenow
Deutschland
Telefon: +49 3385 572350
Fax: +49 3385 572346
[email protected]
www.oabb.de
Cluster 3
optic alliance
brandenburg berlin (oabb)
Tätigkeitsfeld:
Werkstattausstattung für AugenoptikerInnen
OPTOTEC Optotechnischer Gerätebau GmbH wurde
im Jahr 1992 in Rathenow an der Havel gegründet und ist
einer der Hauptakteure im regionalen Netzwerk oabb.
OPTOTEC GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung,
Produktion und Vermarktung von hochtechnisierten und
spezialisierten Produkten in der Augenoptik. In diesem
Bereich deckt das Unternehmen das gesamte Spektrum ab
und vertreibt ungefähr 3.000 Produkte, die alle technologischen
Prozesse umfassen, die in der Augenoptik zur Produktion und
Reparatur von Brillen notwendig sind. OPTOTEC Rathenow hat
eine eigene Produktentwicklungsabteilung für die Entwicklung
innovativer Technologien, die den Augenoptik-Markt
bereichern.
Das Unternehmen produziert auch optisch-elektronische
Komponenten und übernimmt Präzisionsmontage für
KundInnen aus der Industrie, wobei Fertigung in der Regel
in Vertragsarbeit durchgeführt wird. Weitere Produkte
sind zum Beispiel Erwärmungsgeräte, Bohrgeräte,
Schleifgeräte und tragbare Spannungsprüfer.
OPTOTEC GmbH ist einer der Marktführer in Deutschland
und einer der “Top 5” der europäischen Hersteller.
„Für uns ist der Kunde König. Wir glauben, dass eine gut
dosierte Mischung von Qualität, Service, Schnelligkeit, Preis
und Innovation unsere KundInnen zufrieden stellt.
Kooperationen und langjährige Beziehungen mit unseren
Dienstleistern und mit Schlüsselunternehmen innerhalb
des Netzwerks im Bereich der Forschung und Entwicklung
sind notwendig, damit wir unsere Produkte optimieren
und bestmögliches Service garantieren können.”
C-PLUS Statement:
„Zusammenarbeit und langjährige Partnerschaften sind
entscheidend für Produkt- und Serviceoptimierung.
MitarbeiterInnen:
18
Gründungsjahr:
1992
Firmensitz:
Rathenow
www.optotec.eu
OPTOTEC Optotechnischer
Gerätebau GmbH
Leader A
OPTOTEC Optotechnischer Gerätebau GmbH
Grünauer Fenn 42
14712 Rathenow
Deutschland
Telefon: +49 3385 572333
Fax: +49 3385 572335
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
kundenspezifisches Shop Design und Ladenbau
Die Poschmann Design GmbH ist ein Unternehmen für
Shop Design und Ladenbau, das bei seiner Gründung den
Schwerpunkt auf die Konzipierung und Einrichtung von
Fachgeschäften der Augenoptik gelegt hat. Mittlerweile
ist das Unternehmen auch auf weitere Branchen sowie auf
Objektgestaltung und Büroeinrichtung spezialisiert.
Einer systematischen Analyse der Kundenwünsche in
Abhängigkeit von Branche, Standort, Kundengruppen, Produktund Leistungsangebot folgend werden spezifische Lösungen
zur ordnenden Gestaltung des Fachgeschäfts entwickelt.
Insbesondere werden dabei veränderliche Faktoren wie der
technische Fortschritt, die digitale Globalisierung, verkürzte
Produkt-Lebenszyklen aber auch psychologische Aspekte wie
Heimatbewusstsein und Individualität oder Umweltfaktoren
wie Energieverbrauch und die Verwendung nachwachsender
Rohstoffe berücksichtigt.
Die Innovationskraft der Poschmann Design GmbH liegt vor
allem in der Bündelung und Anwendung externer Einflüsse
und Entwicklungen, um das optimale Ergebnis für die
InhaberInnen des Fachgeschäftes zu erreichen. Die Neuerung
liegt in den individuell auf die GeschäftsinhaberInnen und
Ladenlokale zugeschnittenen Konzepten, aber auch neu
entwickelte Präsentations- und Mobiliarsysteme sind Teil des
Innovationspotenzials der Poschmann Design GmbH.
„Die Arbeit und der Austausch im Netzwerk sind sehr wichtig
für unser Unternehmen. Erfahrungs- und Informationsaustausch
können den Weg in die Zukunft ebnen und dank gebündelter
Kräfte können Projekte und Studien realisiert werden, die ein
einzelnes Unternehmen nicht tragen könnte. Gemeinsame
Netzwerkaktivitäten erstrecken sich auch auf kontinuierliche
Marketingaktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere
Messeauftritte im In- und Ausland. Die permanente Erweiterung
der gemeinsamen Wissensbasis trägt dazu bei, gegenseitige
Vorteile zu generieren und dem Wettbewerb standzuhalten.”
C-PLUS Statement:
„Durch gemeinsames Handeln entstehen Vorteile für alle
Beteiligten.”
MitarbeiterInnen:
15
Gründungsjahr:
1992
Firmensitz:
Premnitz
www.poschmann-design.de
Poschmann
Design® GmbH
Leader B
Poschmann Design GmbH
Bergstraße 93
14727 Premnitz
Deutschland
Telefon: +49 3386 213840
Fax: +49 3386 2138412
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Sonderlinsen für Brillen
Die Firma SOLIRA Sonderlinsen GmbH Rathenow wurde 1992
in Rathenow gegründet.
SOLIRA hat sich auf die Fertigung von Sonderlinsen spezialisiert
und bedient insbesondere den Bedarf betreffend höhere
Dioptrienbereiche und innovative Schleifarten bei Brillenlinsen.
Durch die Konzentration auf die Fertigung von Sonderlinsen,
hierzu zählen in der Regel Brillenlinsen, die +/- 10 Dioptrien
über- bzw. unterschreiten, verfügt SOLIRA über eine einmalige
Technologiekompetenz.
SOLIRA zeichnet sich durch flexible, bedarfsorientierte
Dienstleistungen aus. Die Stärke des Unternehmens liegt darin,
insbesondere Brillenlinsen zu fertigen, die von den üblichen
Standardsortimenten abweichen und deren Anforderungen in
Grenzbereichen liegen.
SOLIRA arbeitet in der Region mit erfahrenen optischen
Betrieben und weiteren Vertretern der Branchen im Netzwerk
optic alliance berlin brandenburg zusammen.
„Die Arbeit bei SOLIRA läuft immer getreu dem Motto
„Wo andere aufhören … fangen wir an“. Kundenorientierung
und Spezialisierung sind Basis unseres unternehmerischen
Handelns. Dabei bauen wir auf die verlässlichen Kooperations­
beziehungen zu unseren Partnern im Netzwerk.“
C-PLUS Statement:
„Kooperation birgt Potential.”
MitarbeiterInnen:
20
Gründungsjahr:
1992
Firmensitz:
Rathenow
www.solira.de
SOLIRA
Sonderlinsen GmbH
Leader C
SOLIRA Sonderlinsen GmbH Rathenow
Schopenhauerstraße 18
14712 Rathenow
Deutschland
Telefon: +49 3385 49830
Fax: +49 3385 498318
[email protected]
profil.metall, das Netzwerk zur Profilierung der stahl- und
metallverarbeitenden Industrie in der Hauptstadtregion
Berlin-Brandenburg, ist eine der Clusterinitiativen im
Raum Brandenburg und wurde im Jahr 2007 gegründet.
profil.metall ist Teil der neuen Clustermaßnahme im Rahmen von Brandenburgs wirtschaftspolitischer Strategie
„Stark für die Zukunft - Kräfte bündeln“ mit dem Ziel,
einen regionalen Cluster der Metallindustrie zu stärken.
Da Internationalisierung einen wichtigen Aspekt der allgemeinen Strategie von profil.metall darstellt, hat die Clusterinitiative
internationale Kooperationen mit anderen Clustern der stahlund metallverarbeitenden Industrie in Polen, Spanien und
Italien entwickelt.
profil.metall basiert auf 4 aktiven Netzwerken der
Metallindustrie, die bis ins Jahr 1999 zurückreichen:
• Kompetenznetzwerk Metallverarbeitung und
Umwelttechnik e.V. Eisenhüttenstadt (KoMU)
•ARGE Metall- und Elektroindustrie Südbrandenburg
(ARGE MEI)
• Wirtschaftsforum Prenzlau e.V. (WFP)
•Netzwerk Metall Barnim (NMB)
Diese Netzwerke bestehen aus mehr als 100 Firmen mit
insgesamt ca. 11.000 MitarbeiterInnen. Auch regionale
Universitäten und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen,
Behörden, regionale Industrie- und Wirtschaftskammern und
Sozialpartner sind in den Cluster eingebunden.
Das Ziel von profil.metall ist die Stärkung der Metallindustrie
durch verstärkte transregionale Kooperation mit bestehenden
und aktiven regionalen Netzwerken. Um die Nachhaltigkeit
für die Mitglieder des Netzwerks sicherzustellen, zielen die
Projekte und Maßnahmen von profil.metall auf Marktführerschaft durch effiziente Technologien ab, wobei besonderes
Augenmerk auf Material- und Energieeffizienz gelegt wird.
Die Kernkompetenzen der Mitglieder von profil.metall
liegen in den folgenden Bereichen:
• innovativer Stahl-Leichtbau
•Entwicklung neuer Werkstoffe
•Bearbeitungstechnologien
(z.B. Fügetechnik und Oberflächenbehandlung)
•Anlagenbau / Konstruktion
•Armaturen, Leitungen und Rohre
•Verfahren moderner Energiewirtschaft
•Automatisierungs- und Steuerungstechnik
Um die Innovationstätigkeit seiner Mitglieder zu fördern,
unterhält profil.metall enge Verbindungen mit regionalen
Universitäten / Fachhochschulen und anderen Forschungs- und
Entwicklungseinrichtungen.
Cluster 4
profil.metall
profil.metall
Alte Jakobstraße 76
10179 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30 2936970
Fax: +49 30 29369711
[email protected]
www.profil-metall.de
Tätigkeitsfeld:
technische Planung von Konstruktions- und
Architekturprojekten
Tochtergesellschaften im Ausland:
ARCUS Consult Kiew
ARCUS Consult Zielona Gora
ARCUS Consult Sofia
Die ARCUS Planung + Beratung Bauplanungsgesellschaft mbH
Cottbus ist eine Ingenieur- und Architektengesellschaft, die
Leistungen in den folgenden Bereichen anbietet:
•Architektur
•Statik
•Gebäudetechnik
(Heizung, Lüftung und Klimatisierung)
•Infrastruktur
•Umwelttechnik
• allgemeine Entwicklungsplanung
• Projektüberwachung, Projektmanagement
• Baustelleninspektion / Baustellenmanagement
C-PLUS Statement:
„Gemeinsam verwirklichte Projekte treiben Innovation voran.”
ARCUS verfügt über jahrelange Erfahrung und Kompetenz
in Bauplanung und Bauingenieurwesen.
ARCUS ist eine der größten Beratungsfirmen in BerlinBrandenburg und realisiert viele große und kleine innovative
Projekte in Deutschland und im Ausland. Dabei zeichnet das
Unternehmen für die Planungsaspekte der jeweiligen
Aufträge verantwortlich.
Als eines der führenden Mitglieder des profil.metall
Netzwerkes ist ARCUS auch an innovationsfördernden
Kooperationsprojekten beteiligt.
ARCUS arbeitet eng mit Forschungs- und Entwicklungsinstituten
und Marktführern in der Stahl- und Metallindustrie zusammen
und behauptet sich durch die Entwicklung neuartiger
Innovationen und Trends am Schnittpunkt von Sektoren,
zum Beispiel im Bereich der Wasserstofftechnologie
oder bei elektrischen Fahrzeugen.
„Für ARCUS spielen die Stahl- und Metallindustrie wie auch
der Energiesektor eine bedeutende Rolle für die gemeinsame
Entwicklung und Durchführung von innovativen technischen
Projekten.”
Niederlassungen:
Essen, Hamburg, Güstrow, Eisenhüttenstadt, Dresden
MitarbeiterInnen:
200
Gründungsjahr:
1990
Firmensitz:
Cottbus
www.arcus-pb.de
ARCUS Bauplanungsgesellschaft mbH Cottbus
Leader A
Arcus Planung + Beratung
Bauplanungsgesellschaft mbH Cottbus
Vetschauer Straße 13
03048 Cottbus
Deutschland
Telefon: +49 355 4770150
Fax: +49 355 4770153
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
elektrische Antriebstechnik für die industrielle Automatisierung
miControl® aus Großbeeren bei Berlin beschäftigt sich
seit 15 Jahren erfolgreich mit der Entwicklung und
Herstellung elektrischer Antriebstechnik für die industrielle
Automatisierung und damit zusammenhängenden optimalen
Lösungswegen.
miControl® produziert innovative elektronische Lösungen
zur Ansteuerung von bürstenbehafteten und bürstenlosen
Motoren sowie für Linearmotoren und Schrittmotoren.
Das umfangreiche Produktportfolio umfasst entsprechend
den Kundenbedürfnissen maßgeschneiderte, dezentral
kompakt aufgebaute Antriebsregler, Positioniersysteme,
Kommunikationsmodule sowie I/O-Module für verschiedene
Bussysteme.
Nachdem zunächst innovative Geräte im Kundenauftrag
hergestellt wurden, hat sich miControl® stetig erweitert
und kann durch kontinuierliche Entwicklungs- und
Innovationstätigkeit heute eine eigene marktreife, äußerst
variable und breite Produktpalette im Bereich der Motion
Solutions anbieten.
„Wir sind ein innovatives Unternehmen im Bereich der
Automatisierungstechnik, welches durch langjährige
Kooperationen mit Partnern, sowohl aus Forschung und
Entwicklung, als auch aus der Industrie, eine zukunftsorientierte
Kompetenzentwicklung nachhaltig sichert.
Dieses Engagement ist Teil unserer Entwicklungsplanung,
durch die dank der daraus resultierenden innovativen
Lösungskonzepte unser besonderes Know-how ständig steigt,
wodurch unsere Wettbewerbsfähigkeit deutlich gestärkt wird.“
C-PLUS Statement:
„Langjährige Geschäftsbeziehungen ermöglichen innovative
Designlösungen und stellen einen Wettbewerbsvorteil dar.“
MitarbeiterInnen:
17
Gründungsjahr:
1997
Firmensitz:
Großbeeren
www.miControl.de
miControl® GmbH
Leader B
miControl GmbH
Blankenfelder Chaussee 1
15831 Großbeeren (Diedersdorf)
Deutschland
Telefon: +49 3379 312590
Fax: +49 3379 3125919
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Mess- und Regeltechnik, Automatisierungstechnik
Die Unitechnik Automatisierungs GmbH Eisenhüttenstadt
zählt seit 1991 zu den führenden Anbietern von komplexen
Automatisierungslösungen.
Von der Planung über die Fertigung und Montage bis zur
Inbetriebnahme und einem weltweiten Service bietet
Unitechnik Leistungen aus einer Hand an.
Unitechnik entwickelt leistungsfähige Systeme für KundInnen
aus den Bereichen des Anlagen- und Maschinenbaus, der
Metallurgie, der Kraftwerks- und Umwelttechnik sowie der
Logistik. Die Referenzliste umfasst mittlerweile Projekte in
Europa, Amerika, Asien und Australien. In ausgewählten
Bereichen der Metallurgie ist Unitechnik Marktführer.
Insbesondere trifft dies auf Anlagen im Stahl- und
Aluminiumsektor zu.
Für diese anspruchsvollen Projekte sind hohe
Fachkompetenz sowie die stetige Entwicklung innovativer
und kreativer Lösungen zentrale Voraussetzungen für die
Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Im Rahmen des Netzwerks profil.metall erarbeitet Unitechnik
Ansätze für innovative Kooperationsprojekte und setzt diese
konsequent in die Praxis um.
Mit UniPack, einem System zur automatisierten Verladung
von Fluggepäck, hat Unitechnik den “Innovationspreis
Berlin-Brandenburg“ sowie den “Zukunftspreis Brandenburg“
gewonnen.
„Unitechnik engagiert sich in lokalen und regionalen
Netzwerken und stärkt in Kooperation mit Unternehmen und
Hochschulen die eigene Innovations- und Zukunftsfähigkeit.“
MitarbeiterInnen:
90
Gründungsjahr:
1991
C-PLUS Statement:
„Innovation und Nachhaltigkeit durch wirtschaftliche und
wissenschaftliche Beziehungen
Firmensitz:
Eisenhüttenstadt
www.unitechnik-eh.de
Unitechnik Automatisierungs GmbH
Eisenhüttenstadt
Leader C
Unitechnik Automatisierungs GmbH
Seeplanstraße 1
15890 Eisenhüttenstadt Deutschland
Telefon: +49 3364 5010
Fax: +49 3364 501148
[email protected]
Anfang 2003 wurde der Mechatronik-Cluster (MC)
in Oberösterreich gestartet, mittlerweile kooperieren
334 Unternehmen im Branchennetzwerk und jedes Jahr
kommen neue Partnerbetriebe dazu. Als Trägerorganisationen fungieren die Clusterland Oberösterreich GmbH
und seit 2010 auch die ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur.
Der Cluster vernetzt als Kooperations- und Informationsplattform Unternehmen aus den Bereichen Maschinenund Anlagenbau, Geräte-/Apparatebau, Technologie-/
Komponentenfertigung, Dienstleister sowie F&E/
Bildungseinrichtungen. Rund 57.000 Mitarbeiter/innen
erwirtschaften einen Jahresumsatz von 10,8 Mrd. Euro.
Gegenseitiges Lernen und Networking steht im Mittelpunkt
bei den verschiedenen MC-Veranstaltungen: Stammtische,
Fachforen, Erfahrungsaustauschrunden, Tagesschulungen und
Betriebsbesichtigungen bieten Know-how-Transfer.
Über 200 Veranstaltungen mit rund 7.400 Teilnehmern
organisierte der MC in den letzten Jahren.
Um im Konzert der Großen mitspielen zu können, müssen vor
allem die Klein- und Mittelunternehmen verstärkt zusammenarbeiten. Die Cluster-Kooperationsprojekte bieten dazu die
ideale Basis. Seit der Gründung des MC wurden rund
50 Kooperationsprojekte mit mehr als 160 Unternehmen
initiiert und umgesetzt. Der Cluster wird seiner Aufgabe als
technologieorientiertes Netzwerk gerecht: 75 Prozent der
Kooperationen beschäftigen sich mit Technologieentwicklungen, der Rest mit Organisations- und Qualifizierungsthemen.
Der Schwerpunkt des Mechatronik-Clusters liegt mit 70 Prozent
eindeutig in Oberösterreich, aber auch Firmen aus anderen
Bundesländern und aus dem Ausland sind als Partner willkommen. Am 6. April 2011 fiel der Startschuss für die bundesländerübergreifende Erweiterung des MC. Durch die Erweiterung
des Netzwerks profitieren auch die oberösterreichischen
Betriebe durch die Kooperationen zwischen Unternehmen,
die vor allem in wirtschaftlich turbulenten Zeiten enorm wichtig
und außerdem die richtige Antwort auf die zunehmende
Globalisierung sind.
Clusterland Oberösterreich GmbH
Mechatronik-Cluster
Hafenstraße 47-51
4020 Linz
Österreich
Telefon: +43 732 798105172
Fax: +43 732 798105170
[email protected]
www.mechatronik-cluster.at
CLUSTER 5
Mechatronik-Cluster
Oberösterreich
Tätigkeitsfeld:
Software für die automatische Planung von Robotern
Besonderes Merkmal:
sehr forschungsintensive Softwareprodukte
C-PLUS Statement: „Forschung und Entwicklung sowie die
Kooperation mit Automatisierungsfirmen ermöglichen die
Planung von innovativen Robotern.“
Wir entwickeln und lizenzieren Softwaretools mit dem Ziel,
die Planung von Robotern zu beschleunigen. Dies umfasst
vollständig oder teilweise automatisierte Prozesse und Tools,
die es Robotern ermöglichen, sich innerhalb von Sekunden
selbst zu programmieren. Diese Tools sind sehr anwender­
freund­lich und führen zu erheblichen Zeit- und Kosten­
einsparungen in den Bereichen Programmierung und Testung
sowie zu Platz- und Ausrüstungsersparnissen. Die Produktion
wird damit flexibler, was einen eindeutigen Mehrwert
für unsere KundInnen darstellt. Des Weiteren wird die
Automatisierung neuer Anwendungen, die bisher noch nicht
automatisiert wurden, ermöglicht, zum Beispiel bei kleinem
Umfang oder reaktiven Prozessen (Stichwort Touch-up).
Es bedarf einer spezifischen, innovativen Vorgehensweise,
um die Entwicklung intelligenter Software für Maschinen,
einen äußerst F&E-intensiven Prozess, und die Schaffung
eines echten Mehrwerts für KundInnen zu vereinen.
Zur Weiterentwicklung der Maschinenintelligenz und
Optimierung des Planungsprozesses kooperieren wir mit
den führenden Universitäten in Europa und weltweit.
Außerdem arbeiten wir eng mit Automatisierungsunternehmen
und BearbeitungsexpertInnen zusammen. Dies ermöglicht uns,
neue Ideen zu verwirklichen und innovative Roboterlösungen
in Teams zu entwickeln. All das ist nur in einer Kultur der
fairen und offenen Zusammenarbeit mit klar festgelegten
Regeln möglich, die darauf abzielt, die Vorteile des Partners
zu optimieren und die die Nachhaltigkeit der Projekte in den
Vordergrund stellt, anstatt nur auf den kurzfristigen Vorteil der
eigenen Firma abzuzielen. In diesem Sinn bildet diese Form der
Kooperation einen starken Kontrast zur Schnelllebigkeit von
Technologie und Softwareentwicklung in unserem Sektor.
Der erste Schritt auf dem Weg zu neuen Ideen ist eher
einfach: Bei der Realisierung von Automatisierungssystemen
in Kooperation mit Technologieführern entdeckt das Team
immer neue Grenzen und erkennt neue Kundenbedürfnisse
früher als andere. Die Herausforderung liegt in den folgenden
Schritten: Auswahl, Fokussierung und Realisierung. In
diesem Zusammenhang ist das Management von Forschung,
Entwicklung, Innovation und Qualität entscheidend.
MitarbeiterInnen:
7
Gründungsjahr:
2008
Firmensitz:
Haid
www.convergent-it.at
www.convergent-it.com
Convergent Information
Technologies GmbH
Leader A
Convergent Information Technologies GmbH
Schulstrasse 2
4053 Haid
Österreich
Telefon: +43 720 720522
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Entwicklung und Vertrieb von flexiblen Leichtbau-Robotern
und Roboterelementen
Besonderes Merkmal:
kleines, hochinnovatives Technologieunternehmen
im Bereich der “sanften Robotik“
C-PLUS Statement:
„Wirtschaft braucht Innovation. Erst mit der erfolgreichen
Durchsetzung am Markt wird die Idee tatsächlich zur
Innovation.“
Flexible Automation und Roboter mit Gefühl sind der Hotspot
im Zukunftstrend der Robotik. FerRobotics bietet in diesem
hochtechnologisierten Marktsegment als einziger Innovator
international anerkannte Serienprodukte an. Was ist an unseren
Geräten so neu und einzigartig? Sie fühlen schlichtweg was sie
tun und passen ihre Performance entsprechend intuitiv an.
Flexible Roboter sind unsere Kernkompetenz. Robotern Gefühl
einzuhauchen und sie ein Stück weit menschlicher zu machen, ist
unsere Leidenschaft. Sanfte Roboter sind der Harmoniebogen
zwischen unternehmerischer Kostenverantwortung und dem
Fürsorgegedanken in der Gestaltung und Erhaltung gesunder
Arbeitsplätze.
Stark belastete Bearbeitungssequenzen wie z. B. Schleifen und
Polieren automatisieren wir qualitativ hochwertig und dabei
kostengünstig und effektiv. Hier vereinen sich die Interessen der
Arbeitssicherheit mit der Notwendigkeit der Standorterhaltung
heimischer Betriebe.
Wir verleihen jedem Standardroboter Gefühl – von der
Automobilindustrie bis zum Werkzeugbau. Kontakte gibt es
zu VW, Audi, BMW und Mercedes ebenso wie zu anderen
namhaften Größen im high-end Sportauto-Segment. Im Jänner
2012 hat die MCE Maschinen- und Apparatebau GmbH & Co
KG in Linz ihre erste vollautomatische Schleifanlage im StahlbauProduktionsumfeld in Betrieb genommen.
Wir verpacken technologische Brillanz in einfache Bediener­
konzepte. Die enge Zusammenarbeit mit hochkarätigen
Universitäten garantiert unseren Produkten ihren ausgereiften
Innovationsgrad am letzten Stand der Technik. In gleichem Maß
definiert das praktische Anforderungsprofil der Anwender­
Innen jede Produktenwicklung in unserem Haus mit.
Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen aus
Forschung und Wirtschaft bestätigen die Innovationskraft von
FerRobotics. Wir sind stolz darauf, den internationalen Stand
der Technik spürbar mitzugestalten.
MitarbeiterInnen:
10
Gründungsjahr:
2006
Firmensitz:
Linz
www.ferrobotics.com
FerRobotics Compliant
Robot Technology GmbH
Leader B
FerRobotics Compliant Robot Technology GmbH
Altenbergerstr. 69 / 4. Stock, Science Park
4040 Linz
Österreich
Telefon: +43 720 10810701
Fax: +43 720 10810710
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Metallindustrie, Elektrotechnik und Elektronik, Schilder, Textil
Besonderes Merkmal:
industrielle Dienstleistungen nach internationalen Industrieund Qualitätsstandards – für die Realisierung dieser Dienst­
leistungen lassen wir Menschen mit Behinderung produktiv
werden und schaffen somit einen gesellschaftlichen Mehrwert
Was im Jahr 1981 mit fünf MitarbeiterInnen begann, präsentiert
sich heute als ein moderner, innovativer und zertifizierter
Industriebetrieb. Die GW St. Pölten vertreibt Produkte und
Leistungen, die von Lohnfertigung bis zu Komponentenoder Systemlieferungen reichen. Das Unternehmen ist
Outsourcing-Partner der unterschiedlichsten Branchen wie z.B.
der Automobilzuliefererindustrie, der Maschinen-, Apparate-,
Anlagen-, Medizin-, Gebäude-, Antriebs-, Elektrotechnik und
Elektronik und der Alternativenergietechnik.
könnte. Ein Bei­spiel hierfür ist das Kooperationsprojekt
“EVN Sonnen Tankstelle“, das mit der EVN AG realisiert wurde
und wofür die GW St. Pölten 2011 den “Clusterland Award“
in der Kategorie “beste Kooperationsidee“ gewonnen hat.
Die GW St. Pölten erhofft sich von der Zusammenarbeit im
Cluster auch Umsatzsteigerungen sowie die Neuschaffung
und Absicherung von Arbeitsplätzen, im Speziellen für
Menschen mit Behinderung. Des Weiteren beschäftigt sich
die GW St. Pölten – teilweise im Rahmen von Kooperations­
projekten –intensiv mit den Themen Lean Management,
Optimierung der Aufbau und Ablauforganisation, Einkaufs­
optimierung und Weiterentwicklung des Vertriebssystems.
C-PLUS Statement:
„Durch die Mitgliedschaft bei Clustern profitiert unser Unternehmen von umfassendem Austausch von Informationen und
Know-how mit anderen Netzwerkpartnern, was wiederum zur
Akquisition neuer KundInnen und einer Steigerung unserer
Kompetenz führt.”
Die Produktpalette umfasst
•Elektro/Mechanische Komponenten und Baugruppen
•Strom-Schienen
•Schaltschränke
•Stanzteile / Biegeteile
• Kühlkörper, Kühlsysteme
• Konfektion von Drahtsätzen/Kabelsätzen
• Mechanische Teilefertigung
(Sägen, Drehen, Fräsen, Schweißen und Löten)
•Textilkonfektionen
• Beschriftungstechnik / Schilder
(Digitaldruck, Laser, Gravur, Klebetext, Folientechnik)
Das Unternehmen erfüllt Kundenerwartungen mit ihren
motivierten MitarbeiterInnen, industriellen Standards,
Innovationen, permanenter Weiterentwicklung von Techno­
logien, Partnerschaften aus Wirtschaft und Wissenschaft
basierend auf gesteigertem Qualitäts- und Umweltbewusstsein.
Ständige Investitionen in neue Techniken und Technologien
ermöglichen ein Bestehen am Markt und die Ausweitung
der Angebotspalette. Die Marketingstrategie der GW
St. Pölten­definiert unter anderem die Bereiche E-Mobility,
LED-Technologie, Recycling und erneuerbare Energien
(z.B. Windkraft, Solarenergie, Photovoltaik, Biomasse) als
Zielsegmente. Durch Kooperationen mit Netzwerkpartnern
können hier auch Produkte entwickelt und gefertigt werden,
die ein einzelnes Unternehmen alleine wohl nicht realisieren
MitarbeiterInnen:
430
Gründungsjahr:
1981
Firmensitz:
St. Pölten-Hart
www.gw-stpoelten.com
GW St. Pölten
Integrative Betriebe GmbH
Leader C
GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH
Ghegastraße 9-11
3151 St. Pölten-Hart
Österreich
Telefon: +43 2742 8670
Fax: +43 2742 8674009
[email protected]
Die Steiermark und im Besonderen der Großraum Graz
weist eine hohe Dichte an spezialisierten technischen
Industriebetrieben und KMU auf. Durch die Vernetzung
von Betrieben und Institutionen können innerhalb der
gesamten Branche wertvolle Synergien genutzt und
ein wichtiger Beitrag für die Stärkung des Wirtschafts­
standortes Steiermark geleistet werden.
Aus einer Initiative der M&R-Automation entstand unter
Einbeziehung der Wirtschaftskammer Steiermark und der
Fachhochschule CAMPUS 02 die selbstständig und unabhängig kooperierende Plattform Automatisierungstechnik
Steiermark als spartenübergreifendes Netzwerk für
Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind. Seit dem
ersten Treffen am 25. 9. 2008 haben sich bisher mehr als
60 Unternehmen aktiv in die Plattform eingebracht.
Die Arbeitsschwerpunkte der Plattform sind unter anderem:
• Bildung von branchenspezifischen und persönlichen
Netzwerken: Bei den drei Mal jährlich stattfindenden
Treffen steht der persönliche Erfahrungsaustausch im
Vordergrund.
•Erwerb und Austausch von Know-how: Um langfristig
erfolgreich sein zu können, braucht die Wirtschaft hoch
qualifiziertes Fachpersonal. Lerninhalte sind immer
wieder neu auf die Anforderungen der Wirtschaft
abzustimmen, was nur im Rahmen einer fließenden
Kommunikation möglich ist.
•
Lobbying: Die Plattform sieht ihre Aufgabe auch darin,
ein gemeinsames Sprachrohr aller Unternehmen gegenüber
Bildungseinrichtungen zu sein. Gerade KMU haben nicht
die notwendigen Ressourcen, um mit allen relevanten
Bildungseinrichtungen in regelmäßigem Kontakt zu stehen.
Gemeinsam wird verstärkt das Thema der Automatisierungstechnik verankert, um für Sichtbarkeit und Transparenz der Unternehmen in der Gesellschaft und bei
potentiellen MitarbeiterInnen zu sorgen.
• Internationalisierung und Export-Kooperationen: Neben
den großen Industriebetrieben erwirtschaften auch
zahlreiche KMU in technischen Nischen einen Großteil
ihres Umsatzes im Ausland. Durch verstärkte Zusammen arbeit können Synergien in diesem Bereich genutzt
werden. Erfreuliche Erfolgsmeldungen über neue und
direkte Kooperationen zwischen den Teilnehmern der
Veranstaltungen bestätigen die Bedeutung der Plattform
für die Zukunft.
Cluster 6
Plattform
Automatisierungstechnik Steiermark
Körblergasse 126
8010 Graz
Österreich
Telefon: +43 316 6002726
Fax: +43 316 60021258
[email protected]
Plattform Automatisierungstechnik Steiermark
Tätigkeitsfeld:
Automatisierung von Industrieanlagen, Schwerpunkt
Programmierung und Elektrotechnik
Besonderes Merkmal:
vielseitig, flexibel, kompetent, lösungsorientiert
C-PLUS Statement:
„Durch die Vernetzung mit anderen Unternehmen können
wir unseren KundInnen eine auf ihre Bedürfnisse
abgestimmte Lösung anbieten.“
Unser Unternehmen bietet Automatisierungslösungen für die
Automatisierung von Industrieanlagen an und teilt sich in acht
Fachbereiche auf:
•projects
•engineering
• PLC & robotics
•switchgear
• industrial IT
•installation
•development
•academy
Jeder einzelne Fachbereich ist so aufgebaut, dass er
alleinstehend oder in Abhängigkeit von den anderen
Bereichen arbeiten kann. Die unterschiedlichen Fähigkeiten
ermöglichen es uns, auf die verschiedensten Anforderungen
unserer KundInnen flexibel reagieren zu können. Beginnend
bei der elektrotechnischen Planung, dem Schaltschrankbau
und der Installation bis hin zur Programmierung und
sicherheitstechnischen Abnahme der Anlagen können
wir alles aus einer Hand anbieten.
Die steigenden Qualitätsansprüche bei Fertigungsanlagen
haben zur Entwicklung unseres hauseigenen MES-Systems
AUTFACTORY geführt. Dieses Produkt wird zur Gänze in
unserer eigenen Development-Abteilung am Standort Lebring
entwickelt. Aufgabe von AUTFACTORY ist es, Daten von
Produktionsmaschinen zu erfassen und in einer Datenbank
zu speichern, wobei eine 100%ige Rückverfolgbarkeit
gewährleistet ist. Der flexible Aufbau von AUTFACTORY
ermöglicht die unkomplizierte Durchführung von
kundenspezifischen Anpassungen und Erweiterungen.
Mit AUTFACTORY haben wir in Zusammenarbeit mit der Firma
TBS (Technisches Büro Sallegger) und dem Maschinenbauer
DAM (Dynamic Assembly Machines) sogenannte end-of-line
Prüfstände für Automobilhersteller realisiert. Die Umsetzung
solcher Prüfstände stellt dabei hohe Anforderungen an
Entwicklung, Herstellung, Inbetriebnahme und Prüfung.
Nur durch die enge Zusammenarbeit der oben genannten
Unternehmen konnten diese Projekte innerhalb kürzester
Zeit zur vollen Kundenzufriedenheit realisiert werden.
MitarbeiterInnen:
34
Gründungsjahr:
2000
Firmensitz:
Lebring
www.autforce.com
Autforce
Automations GmbH
Leader A
AUTFORCE Automations - GmbH
Parkring 2
8403 Lebring
Österreich
Telefon: +43 3182 490130
Fax: +43 3182 49013198
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
innovative, kundenspezifische Produktions- und Prüfsysteme
zu dem gemacht, was wir sind: ein wachsendes, anerkanntes
Technologie-Zentrum für Automation.
Besonderes Merkmal:
außergewöhnliche Lösungen für komplexe Herausforderungen
C-PLUS Statement:
„Kooperationen mit Unternehmen dienen der Entwicklung
von Innovationen und Realisierung größerer Projekte.”
Die M&R Automation GmbH ist ein führender internationaler
Anbieter für individuelle Produktions- und Prüfsysteme. Seit
1989 entwickelt und fertigt das Team innovative Lösungen für
Automobilindustrie, Elektronikindustrie, Konsumgüterindustrie
und Medizintechnik. Das Ergebnis unserer Erfahrung ist ein
perfektes Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik, Software,
Messtechnik, Produktionsdatensystemen, Bildverarbeitung und
modernsten Robotertechnologien.
Wir statten Unternehmen mit Hochleistungssystemen aus,
die sich durch beispiellose Präzision, Reproduzierbarkeit
und Zuverlässigkeit auszeichnen. Durch unsere hausinternen
Ressourcen und branchenführenden, technischen Kompetenzen
in allen Abteilungen gewährleisten wir eine umfassende
Unterstützung von der Konzeption über die Umsetzung bis hin
zur Integration. Innovative Entwicklungen und Kompetenz in
der Umsetzung, gepaart mit einer großen Zahl an erfahrenen
MitarbeiterInnen sind Faktoren, welche die M&R Automation
GmbH zu einem der weltweit führenden Anbieter von
Montage- und Produktionssystemen sowie von Mess- und
Prüfsystemen gemacht haben.
Durch ständige Weiterentwicklung ist es der M&R Auto­
mation GmbH gelungen, den Technologievorsprung und
das Wachstum in den einzelnen Branchen zu festigen. Daher
investieren wir fortlaufend in Forschung und Entwicklung,
um auch zukünftig mit flexiblen, individuellen Gesamtlösungen
am Markt punkten zu können. Intensive Kooperationen mit
Forschungseinrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen
garantieren den Einsatz modernster prozessorientierter
Technologien. Darüber hinaus arbeiten wir zur Integration
eines gemeinsamen Wissenspools sowie zur Entwicklung
von Innovationen intensiv mit Unternehmen der Plattform
Automatisierungstechnik Steiermark zusammen. Gleichzeitig
können durch diese Kooperationen und die dadurch zusätzlich
zur Verfügung stehenden Ressourcen auch bei hoher
Auslastung größere Aufträge angenommen werden.
Flexibles Denken und Handeln, ein junges, hoch motiviertes
Team und ein hohes Maß an Kompetenz, gewonnen durch die
Vielzahl an erfolgreich abgeschlossenen Projekten, haben uns
MitarbeiterInnen:
250
Gründungsjahr:
1989
Firmensitz:
Grambach bei Graz
www.mr-automation.com
M&R Automation GmbH
Leader B
M&R Automation GmbH
Teslastraße 8
8074 Grambach bei Graz
Österreich
Telefon: +43 316 40000
Fax: +43 316 400029
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Errichtung von Anlagensteuerungen und Gebäudeleittechnik,
Hardwareplanung, Softwareentwicklung für Steuerungen und
Bedienoberflächen, Schaltschrankfertigung, Elektromontagen,
Inbetriebnahme und Service
Besonderes Merkmal:
sehr flexible Anpassung an sich ständig ändernde
Terminsituationen und vielseitiges Anlagen-Know-how
PLS Automation GmbH beschäftigt sich einerseits mit der
steuerungstechnischen Automatisierung von Industrie- und
Gewerbeanlagen und Logistiksystemen, sowie, in einem
eigenen Geschäftsbereich, mit Gebäudeautomation und
energieautarken Systemen.
Verschiedenste Schnittstellen, Protokolle, Datenexporte und
Anbindungen tragen zur Vielfalt unseres Leistungsspektrums
bei. Vorausschauend ist es bereits heute möglich, Alternativ­
energien effizient und gewinnbringend in die Komplexität
der modernen Gebäudeautomation einzubinden. Aktives
Energiemanagement (Monitoring, Strombörse, Wetterdaten)
rundet unser Angebot rund um das energieautarke Gebäude ab.
C-PLUS Statement:
„Um innovative Ideen sowie das unternehmensspezifische
Know-how auch bei großen Projekten einbringen und umsetzen
zu können, ist es für Klein- und Mittelbetriebe von Vorteil, im
Rahmen von Clustermodellen mit anderen Unternehmen zu
kooperieren.”
Das Liefer- und Leistungsspektrum des Unternehmens erstreckt
sich von Hardware-Engineering und Softwareerstellung
(Prozess- und Gebäudeleitsysteme, SPS-Steuerungen,
Netzwerkverbindungen, Betriebsdatenerfassung) mit
modernsten Programmiertools über die betriebseigene
Schaltschrankfertigung bis hin zur Komplettmontage inklusive
Inbetriebnahme und Service. Somit ist PLS Automation GmbH
in der Lage, alles aus einer Hand zu liefern und den KundInnen
zeitaufwendige Schnittstellen zu ersparen.
Durch die langjährige Erfahrung in den unterschiedlichsten
Branchen verfügt das Unternehmen über vielseitiges Know-how
in den verschiedensten Technologien wie z.B. in der Papier-,
Stahl-, Pharma-, Lebensmittel- und Steine-/Erde-Industrie und
der Lager-, Förder-, Umwelt- und Fertigungstechnik.
Innovation in der Gebäudeautomation
Die autarke und nachhaltige Nutzung von Energie rückt immer
mehr in den Mittelpunkt der modernen Welt. Durch den Einsatz
moderner und innovativer Technik wird der Energieverbrauch
von Gebäuden bei Aufrechterhaltung von Komfort und
Steigerung der Einsatzmöglichkeiten gesenkt. Als Systempartner
der Firma DEOS AG aus Rheine (Deutschland) bieten wir
gewerkübergreifende Gebäudeautomation mit vielen Extras
wie zum Beispiel einer voll integrierten, sofort bedienbaren
grafischen Bedienoberfläche (ohne GLT) über Internet Explorer
oder einem on-time hx-Diagramm zur Visualisierung des
optimalen Regelzustandes von Temperatur und Feuchtigkeit.
MitarbeiterInnen:
24
Gründungsjahr:
2000
Firmensitz:
Gössendorf
www.pls.at
PLS Automation GmbH
Leader C
PLS Automation GmbH
Bundesstraße 256
8071 Gössendorf
Österreich
Telefon: +43 3135 40922
Fax: +43 3135 409224
[email protected]
In der zweiten Hälfte der 1990iger Jahre siedelten sich in
Westtransdanubien eine Vielzahl von Industriebetrieben
an, was einem erheblichen Strom von Fremdkapital in die
Region einerseits und der verstärkten wirtschaftlichen
Aktivität von UnternehmerInnen vor Ort andererseits
zuzuschreiben war.
Da die Vertreter der führenden industriellen Sektoren wie
Mechatronik, Lebensmittelverarbeitung, Holz, Heil- und
Thermalbäder und Erholung nicht gleichmäßig über die Region
verteilt sind, gibt es mehr aber auch weniger bzw. unter­
entwickelte Bereiche. Überall sind jedoch auch Unternehmen
ansässig, sogenannten Hidden Champions, die sich durch
intensive Innovationsaktivitäten auszeichnen und aktiv mit
Partnerunternehmen aus dem Ausland kooperieren.
Der pannonische Thermencluster (Pannon Thermal Cluster)
vereint die Akteure des Thermensektors.
Michael Porter beschreibt Cluster wie folgt:
... die geographische Anhäufung von kooperierenden
und im Wettbewerb stehenden Unternehmen, unterstützenden
Industrien und Finanzeinrichtungen …
Basierend auf dieser Definition wurde die ursprüngliche Idee
des Thermenclusters geboren. Am 22. Juni 2001 haben
27 Organisationen und Firmen, die sich der Förderung und
Unterstützung der westungarischen Region und der
Region rund um den Plattensee verschrieben haben, den
Kooperations­vertrag unterzeichnet. Derzeit umfasst der Pannon
Thermal Cluster mehr als 25 Mitglieder, darunter Wellness- und
Gesundheitszentren, medizinische Bäder und Thermalbäder,
Entwicklungsagenturen, Bildungseinrichtungen und lokale
Behörden.
Von Beginn an waren die Unterstützung der Mitglieder bei der
Vergabe von Projekten sowie die Information über Kooperationen und die Förderung nationaler und internationaler Marktpräsenz die Hauptaufgaben des Clusters. In Zukunft möchte der
Cluster, der sich im Moment in einer Restrukturierungsphase
befindet, Mitgliedern verstärkt die Möglichkeit bieten, sich zu
spezialisieren und in diesem Zusammenhang neue Märkte in
Angriff zu nehmen.
Abgesehen von den neuen Serviceleistungen bleibt die
grundsätzliche Strategie des Clusters wie folgt bestehen:
• Förderung der Kooperation von Unternehmen und
anderen Organisationen, die regional im Bereich des
medizinischen Tourismus und Thermentourismus tätig sind
•Aufbau einer neuen, gemeinsamen, regionalen
Corporate Identity
• Unterstützung und Ausbau von Innovationsaktivitäten
regionaler Unternehmen durch die Beauftragung externer
ExpertInnen und Verwendung von Best Practice Modellen
•Aufbau eines regionalen Servicenetzwerks für
Mitglieder und Lieferanten
•Vorbereitung nationaler und internationaler Projektanträge,
welche die Erreichung der Ziele des Clusters
unterstützen sollen
• Informationsdienstleistungen für Mitglieder des
Clusters betreffend die Projekte und Aktivitäten
der Mitglieder und neueste Marktentwicklungen
• gemeinsame Marketingaktivitäten innerhalb des Clusters
•Tätigen von Investitionen mit dem Ziel, die Marktposition
der Mitglieder zu stärken und einen Wettbewerbsvorteil
zu schaffen
Pannon Thermal Cluster
Termál krt. 2.
9740 Bükfürdő
Ungarn
Telefon: +36 94 558074
Fax: +36 94 558074
[email protected]
www.gyogyturizmus.hu
Cluster 7
Pannon Thermal
Cluster
Tätigkeitsfeld:
Erholung und medizinische Dienstleistungen
Besonderes Merkmal:
Gesundheitsdienstleistungen unter der Aufsicht
medizinischer ExpertInnen
Das Medical Wellness Zentrum selbst wurde neu erbaut.
Hier können Gäste unter ärztlicher Aufsicht Wellness und
Fitness sowie Thermobehandlungen genießen.
C-PLUS Statement:
„Intensive Kooperation von medizinischen Dienstleistern”
Bükfürdő – das bedeutet Erholung, Entspannung und Genesung
für anspruchsvolle Gäste. Bükfürdő ist Ungarns zweitgrößte
Therme und in ganz Europa bekannt für seine modernen
medizinischen Angebote. Bad Bük verfügt über einen
Außenbereich, Erlebnisbäder, eine moderne Saunawelt
und ein einzigartiges Medical Wellness Zentrum.
Die Strategie der Therme ist zukunftsorientiert. Seit 1993
wurden kontinuierlich qualitätsverbessernde Maßnahmen
umgesetzt, um den Aufenthalt der Gäste in der Therme
so angenehm und erholsam wie möglich zu gestalten. Dies
bedeutet auch, dass erwirtschafteter Profit wieder in die
Entwicklung der Therme fließt und der Einsatz neuer, effizienter
und kostensparender Technologien höchste Priorität hat.
Die medizinische Therme Bükfürdő verfolgt einen innovativen
und umweltfreundlichen Zugang zum Thema Energieverbrauch.
Sie ist ein Paradebeispiel für den Ersatz von fossilen Brenn­
stoffen durch erneuerbare Energien und die Umsetzung
nachhaltiger Umweltschutzmaßnahmen. Die Therme verfügt
über ein Wasserauffangbecken, das zur Versorgung der
gesamten Anlage mit Wasser und Energie dient.
Da ständig in die Verbesserung der Therme investiert wird,
werden höchste Qualitätsstandards erreicht. Die modernen
Erholungsbereiche garantieren Ruhe suchenden Gästen
ungetrübte Entspannung, während sich die Kinder im neu
gebauten Becken und auf einer dreiteiligen Wasserrutsche
mit Erlebniselementen und Farbeffekten austoben können.
In Bükfürdő amüsieren sich alle Gäste prächtig.
Des Weiteren wurde eine weiträumige Saunalandschaft
für mehr als 150 Personen errichtet, die mit Dampfbädern,
Infrarotsaunas, Finnischen Saunas, einer Eiskabine, einer
Aromasauna und einer Finnischen Sauna im Außenbereich
ausgestattet ist. Die Tauchbecken im Innen- und Außenbereich,
die Whirlpools und die Kneippanlage schließlich bescheren
allen Gästen ein unvergessliches Saunaerlebnis.
MitarbeiterInnen:
216
Gründungsjahr:
1962
Firmensitz:
Bük
www.bukfurdo.hu
Büki Gyógyfürdő Zrt.
Leader A
Büki Gyógyfürdő Zrt.
Termál krt. 2.
9740 Bükfürdő
Ungarn
Telefon: +36 94 558080
Fax: +36 94 358023
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Erholung und medizinische Dienstleistungen
Besonderes Merkmal:
landesweit einzigartige Behandlungen
Die Gránit Gesundheitstherme steht seit mehr als 45 Jahren
für Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Seit
dem Jahr 1965 wurde die Anlage kontinuierlich erneuert,
weiterentwickelt und erweitert, um die Bedürfnisse der
Gäste in jeder Hinsicht erfüllen zu können. Die Teilnahme am
C-PLUS Projekt hat es der Therme ermöglicht, ihre Stärken,
wie zum Beispiel sorgfältige wirtschaftliche Planung und einen
innovativen Zugang zu Entwicklungen, zu identifizieren und
auch Schwächen zu erkennen. Diese Schwächen werden in
Stärken umgewandelt, um die Konkurrenzfähigkeit der
Therme weiter zu erhöhen.
Die Gesundheitstherme möchte ein Treffpunkt für
Familienmitglieder jeglichen Alters sein und bietet eine breite
Palette an medizinischen Behandlungen in Verbindung mit dem
Thermal- und Heilwasser, das viele wertvolle Mineralien enthält.
Erholung und Entspannung stehen im medizinischen Zentrum
der Therme an erster Stelle, während der Erlebnisbadbereich
Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie garantiert.
In den letzten Jahren wurde ein neuer Trakt in vier Abschnitten
errichtet. In diesen neuen Räumlichkeiten werden modernste
medizinische Dienstleistungen angeboten, wie zu Beispiel
Schlammpackungen, Aromabäder, Hand- und Fußbäder,
Ultraschallbehandlungen, Licht-, Musik- und Aromatherapie
und vieles mehr.
Der Bau dieses neuen Gebäudeteils hat der Therme die
Möglichkeit eröffnet, medizinische Wellnessbehandlungen
für Körper, Geist und Seele anzubieten – ein Service,
das am ungarischen Markt einzigartig ist.
MitarbeiterInnen:
154
Gründungsjahr:
1965
Das therapeutische Zentrum in Zalakaros ist eine Neuheit in
der ungarischen Thermenlandschaft und bietet den Gästen
Erholung pur auf höchstem Niveau sowie verschiedenste
Anwendungen und Behandlungen mit Heilwasser.
Firmensitz:
C-PLUS Statement:
„Durch die Kooperation mit erstklassigen Partnerfirmen
verbindet Gránit Tradition und Innovation.”
Zalakaros
www.furdo-zalakaros.hu
Gránit Gesundheitstherme
Leader B
Gránit Gesundheitstherme
Thermál str. 4.
8749 Zalakaros
Ungarn
Telefon: +36 93 340420
Fax: +36 93 340318
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Erholung und medizinische Dienstleistungen
Besonderes Merkmal:
medizinische Therapien für alle Generationen
Die Erfolgsgeschichte der Kehida Termál Kur- und
Familientherme begann vor 30 Jahren mit der Entdeckung
einer Quelle mit 39°C heißem Heilwasser. Die erste Phase der
umfassenden Erneuerung der 20 Jahre alten Anlage begann
im Jahr 2000 und wurde 2001 im Rahmen eines nationalen
Entwicklungsprogramms fortgesetzt. Dies bot örtlichen
Unternehmen und anderen AkteurInnen die einzigartige
Gelegenheit, ihre Dienstleistungen an die Therme zu koppeln
und vom Wachstum des Tourismussektors zu profitieren.
Die Kehida Termál Kur- und Familientherme ist bekannt
für ihr einzigartiges, medizinisch wertvolles Wasser, das
Hydrogencarbonat enthält und reich an Kalzium und
Magnesium ist und somit optimale Therapiemöglichkeiten
für rheumatische, gynäkologische und dermatologische
Beschwerden bietet. Um auch jüngere Gäste anzusprechen,
hat die Therme ihr Angebot erweitert und verbessert,
wobei stets besonderes Augenmerk auf die Erhaltung
dieser wertvollen Naturressource gelegt wird. Außerdem
bietet die Therme Programme für Kinder und modernste
Therapiemöglichkeiten an.
Es ist der Therme ein Anliegen, die gesunde Entwicklung von
Kindern zu fördern und die jungen Gäste bei der Genesung
von Krankheiten zu unterstützen. Dabei kann die Kehida Termál
Kur- und Familientherme auf ein Team von professionellen
und erfahrenen medizinischen ExpertInnen, gut ausgebildeten
PhysiotherapeutInnen, geschulten PädagogInnen, MasseurInnen
und anderen SpezialistInnen zurückgreifen, die in ihrer Tätigkeit
von der Wirkung des zertifizierten Heilwassers und einer
professionellen Ausstattung unterstützt werden. Am ersten Tag
ihres Aufenthalts in der Therme werden die Kinder untersucht
und danach erstellen die KinderärztInnen je nach Alter und
Gesundheitszustand ein auf das Krankheitsbild individuell
abgestimmtes Therapieprogramm.
C-PLUS Statement:
„Ausgezeichnete Dienstleister kooperieren zum Wohl
der Gäste und für den Erfolg der Thermen.”
MitarbeiterInnen:
100
Gründungsjahr:
2004
Firmensitz:
Kehidakustány
www.kehidatermal.hu
Kehida Thermal
Kur- und Familientherme
Leader C
Kehida Thermal Kur- und Familientherme
Kossuth L. u. 62.
8784 Kehidakustany
Ungarn
Telefon: +36 83 534501
Fax: +36 83 534592
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Erholung und medizinische Dienstleistungen
C-PLUS Statement:
„Wir behalten kluge Innovationen immer im Blick.”
Besonderes Merkmal:
energiesparende Prozesse und ein familienfreundliches Umfeld
Die Mesteri Therme repräsentiert die traditionelle Seite der
ungarischen Thermenkultur. Sie ist ein kleiner und familiärer
Ort, perfekt für Gäste, die sich den Sommer über erholen und
ihre Freizeit inmitten unberührter Natur verbringen möchten.
Die Therme ist stolz darauf, dass ihr Thermalwasser höchsten
Qualitätsstandards im regionalen Vergleich entspricht. Gäste
kommen von nah und fern, um die gesunden Vorteile dieses
Naturjuwels in Anspruch zu nehmen.
Kürzlich wurde ein umfassendes Renovierungs- und
Entwicklungs­­projekt umgesetzt, das die Erneuerung
der Außenbecken und des Innenbereichs zum Ziel hatte.
Das Projekt, das auch die Verwendung modernster
energieeffizienter Technologien beinhaltete,
wurde im Sommer 2012 abgeschlossen.
Die Besonderheit dieser Neuerungen ist, dass damit die
Nutzung der Energie des Thermalwassers, das 76°C heiß ist
und mit einem Mindestdruck von 6 bar an die Oberfläche
tritt, optimiert werden kann.
Die verantwortlichen IngenieurInnen haben außerdem eine
spezielle Turbine an die Hochdruckfontäne angeschlossen,
die nicht nur die kontinuierliche Energieversorgung des
Thermalbades sicherstellt, sondern auch genug Energie erzeugt,
um den gesamten Campingplatz neben der Therme mit Strom
zu versorgen.
Zusätzlich zur Deckung des durchschnittlichen Energie­
verbrauchs der beiden Anlagen ermöglicht es diese neue
Technologie zudem, mit dem 76°C heißen Wasser alle
Gebäude der Anlage und die Serviceabteilungen zu heizen
und für den täglichen Warmwasserbedarf aufzukommen.
Somit kann praktisch der gesamte Energiebedarf der Mesteri
Therme auf diese Art und Weise gedeckt werden. Daher dient
das Energieversorgungssystem der Mesteri Therme als Best
Practice Modell für andere Heilbäder.
MitarbeiterInnen:
5
Gründungsjahr:
1968
Firmensitz:
Mesteri
www.mesteritermal.hu
Mesteri
Therme
Leader D
Mesteri Therme
Fürdőtelep 1.
9551 Mesteri
Ungarn
Telefon: +36 30 9291148
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Erholung und medizinische Dienstleistungen
Besonderes Merkmal:
Erholung mit mediterranem Flair
C-PLUS Statement:
„Zusammenarbeit für eine wettbewerbsfähige
Tourismusdestination”
Die St. Gotthard Therme ist Mitglied des Pannon Thermal
Clusters und wird von der Gotthard-Therm Ltd. betrieben,
die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Angebote der lokalen
Tourismusbetriebe zu koordinieren und die Zusammenarbeit
zwischen den regionalen AkteurInnen zu verbessern. Durch
die Teilnahme im C-PLUS Projekt möchte die Therme ihre
Konkurrenzfähigkeit aufrecht erhalten und befruchtende
Partnerschaften auf lokaler und interregionaler Ebene eingehen.
Die St. Gotthard Therme öffnete ihre Pforten im Jahr 2007 und
ist dank ihres einzigartigen Innendesigns ein äußerst innovativer
Ort. Beim Eintritt in die Therme genießen die Gäste einen ganz
besonderen und atemberaubenden Anblick, der, entsprechend
der Idee der Geschäftsführung bei der Planung des Gebäudes,
auch zum Wahrzeichen der Therme geworden ist.
Unter dem riesigen Glasdach der Therme lädt das mediterrane
Klima die Gäste dazu ein, sich zu entspannen und Erholung
zu finden. Umgeben von exotischen Pflanzen, Palmen und
Bananenbäumen wird den BesucherInnen das Gefühl vermittelt,
sich auf einer abgelegenen Insel zu befinden – sogar wenn es
draußen stürmt und schneit. Im Jahr 2008 erhielt die Therme
den “Construction Industry Award“ für ihr einzigartiges
Innendesign.
Mit ihrem Heilwasser und dem breit gefächerten Angebot
an Wellnessbehandlungen und medizinischen Anwendungen
bietet die St. Gotthard Therme ihren BesucherInnen Badespaß
und Erholung auf höchstem Niveau. Außerdem werden
Gäste mit einem hochkarätigen Live-Unterhaltungsprogramm
verwöhnt und können auch die hochmodernen Sportgeräte
und Außenbecken, die im Jahr 2011 fertig gestellt wurden,
in Anspruch nehmen.
In jeder Saison stellt die Therme neue Programme
und Veranstaltungen vor, wie zum Beispiel nächtliche
Badeerlebnisse, die sich im Jahr 2011 höchster Beliebtheit
erfreuten. Jeder Feiertag wird zudem mit verschiedenen
Veranstaltungen für die jeweiligen Zielgruppen begangen.
MitarbeiterInnen:
60
Gründungsjahr:
2003
Firmensitz:
St. Gotthard
www.thermalpark.hu
St. Gotthard
Spa and Wellness
Leader E
St. Gotthard Spa & Wellness
Füzesi S. 3/A
9970 Szentgotthárd
Ungarn
Telefon: +36 94 554324
Fax: +36 94 554325
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Erholung und medizinische Dienstleistungen
Besonderes Merkmal:
Gesundheit und grüne Technologien stehen bei uns
an oberster Stelle
Mit weitläufigen Innen- und Außenbereichen und
professionellen medizinischen Dienstleistungen bietet das
Heil- und Wellnessbad Sárvár Gästen jeglichen Alters Erholung
und Entspannung in einem modernen Umfeld.
Im Zuge der letzten Erneuerungen im Jahr 2010 konnte die
Therme ihre Kapazität beinahe verdoppeln und hat es sich
zum Ziel gesetzt, ihre Familienfreundlichkeit zu steigern und
die Bedürfnisse von Jung und Alt zu erfüllen.
Warum ist das Heil- und Wellnessbad Sárvár so einzigartig?
Bemerkenswert ist sicherlich der neue Trakt für Familien, in dem
modernste Wasserreinigungs-Technologien mit Ultrafilter zur
Anwendung kommen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden
der Gäste haben oberste Priorität – daher wird das Wasser
in den Becken ohne Chlor behandelt, was zudem auch der
Umwelt zugute kommt. Das Ergebnis: kristallklares Wasser
ohne Bakterien oder Chemikalien, das nicht einmal bei sehr
empfindlichen Hauttypen Irritationen hervorruft – das macht
das Heil- und Wellnessbad Sárvár wirklich einzigartig.
Der hohen Servicequalität, sowie der Professionalität und
Kundenorientierung der Therme wurde seit dem Jahr 2002
durch die Verleihung zahlreicher Auszeichnungen Rechnung
getragen. So hat die Gesellschaft der Europäischen Königlichen
Bäder das Heil- und Wellnessbad Sárvár 2004 als Mitglied
aufgenommen – dies war bis jetzt nur 10 europäischen
Thermen aus 8 verschiedenen Ländern vorbehalten. Im April
2007 wurde der Therme von der European Spa Association das
“EuropeSpa-med“ Qualitätssiegel verliehen. Der Erhalt dieser
Auszeichnung ist an die Erfüllung gewisser Kriterien geknüpft,
zum Beispiel in Bezug auf die Qualität der Infrastruktur, aber
auch betreffend die Hygiene und Sicherheit der Gäste. Die
Therme hat in diesem Bereich europaweit Rang sechs belegt
und ist die erste ungarische Therme, der diese Auszeichnung
verliehen wurde.
C-PLUS Statement:
„Kompetenz und Innovation“
MitarbeiterInnen:
162
Gründungsjahr:
2002
Firmensitz:
Sárvár
www.sarvarfurdo.hu
Heil- und Wellnessbad
Sárvár
Leader F
Heil- und Wellnessbad Sárvár
Vadkert str. 1.
9600 Sárvár
Ungarn
Telefon: +36 95 523600
Fax: +36 95 326504
[email protected]
Der kooperative Cluster der tschechischen Möbel­
hersteller (Cluster of Czech Furniture Manufacturers)
wurde 2006 in Brünn ins Leben gerufen. Er vereint
38 Unternehmen, wovon 32 im Bereich Schrankbau und
Innenausstattung tätig sind.
Weitere Mitglieder sind 3 Beratungsfirmen für heimische
und internationale Ausstellungen und Unternehmens­
entwicklung, 2 Universitäten (die Mendel Universität
in Brünn und die Technische Universität Zvolen) und
1 Prüfinstitut. Die Mehrheit der Clustermitglieder
stammt aus traditionellen Möbelregionen in Südmähren,
Vysočina Pardubitz und Königgrätz.
•Verbesserung des Qualitätsmanagements durch die
Einführung des “Czech Quality” Symbols
• Weiterentwicklung der Personalentwicklungsabteilungen
in den betroffenen Betrieben
Der Cluster hat sich auf folgende Aktivitäten spezialisiert:
Schrankbau, Vermittlungstätigkeit bei Verhandlungen in der
Möbelindustrie, Forschung und Entwicklung mit dem Ziel
der Produktinnovation in den Bereichen Schrankbau, Möbel­
sicherheit und Lebensqualität und organisatorische und
wirtschaftliche Beratungsdienstleistungen.
Die strategischen Ziele des Clusters sind wie folgt:
•Aufbau internationaler Kooperationen
mit anderen Clustern
•Verlinkung von Forschungsfeldern von Schrankherstellern
und Bereitstellung von technologischem Wissen
am Puls der Zeit und progressiven Technologien
• Unterstützung für kleine und mittlere tschechische
Schrankhersteller bei der Eroberung ausländischer Märkte
• Kostenreduktion und Effizienzsteigerung von Marketing aktivitäten zum Zweck der Verkaufssteigerung im
In- und Ausland
•Verbesserung des Prüfinstituts der Mendel Universität,
Sicherstellung der Gültigkeit des unabhängigen
Qualitätssiegels für tschechische Möbel auf
internationaler Ebene
• Unterstützung bei der Erlangung des
“Czech Quality – Furniture” Symbols.
Die wichtigsten Ziele sind:
• Kooperation mit anderen professionellen Clustern
auf internationaler Ebene
• Unterstützung der Einführung neuer Technologien
und Prozesse
•Vertiefung der Zusammenarbeit der
Clustermitglieder untereinander
• Unterstützung der Einführung neuer, ökologischer
Technologien und Finanzierungskampagnen
•Exportsteigerung durch Exporte in Zielmärkte im Ausland
Cluster of Czech Cabinet Makers
Kozí 26/4
602 00 Brno
Tschechien
Telefon: +420 53 9030656
[email protected]
www.furniturecluster.cz
Cluster 8
Cluster of Czech Furniture
Manufacturers
Tätigkeitsfeld:
anerkannter Produzent von Schnittholz und Materialien auf
Holzbasis, Produktion einer breiten Palette von Möbeln aus
kleineren Elementen
Besonderes Merkmal:
schnelle und zuverlässige Lieferung, zertifizierte Qualität,
höchstes Maß an Flexibilität und Maßanfertigung
innerhalb des Clusters auf den richtigen Weg geführt,
um Marktführer in unserem Segment zu werden.
C-PLUS Statement:
„Erfahrungsaustausch trägt dazu bei, Marktführer zu werden.”
Unser Slogan lautet „Wir haben alles unter Kontrolle –
vom Baum bis zum Möbelstück und den Möbelelementen”.
Unser vorrangiges Ziel ist es, auch die ungewöhnlichsten und
ganz spezifischen Wünsche unserer KundInnen zu erfüllen –
dies trägt auch zur Erweiterung unseres Erfahrungsschatzes
bei. Des Weiteren spielt nachhaltige Entwicklung für uns eine
entscheidende Rolle.
Wir verwenden ausschließlich modernste Technologien.
Wir verwenden die neuesten Produktionstechnologien für
die Herstellung von Möbeln. So waren wir auch das erste
Unternehmen in der ehemaligen Tschechoslowakei mit einer
Spanholz-Produktionslinie. Über Jahre hinweg hatte die
Verbesserung unseres Produktionsprozesses oberste Priorität.
Um auch unser Produktionsportfolio zu vergrößern, haben
wir den Bereich Möbelelemente für uns erschlossen.
Wir sind auf der Suche nach den innovativsten und
effektivsten Managementsystemen und -methoden.
Um den Produktionsumfang zu bewältigen, wird mit TOC
(Theory of Constraints) eine innovative Managementmethode
umgesetzt. Unser Management verwendet seinen reichen
Erfahrungsschatz zur Suche nach und Einführung von
unüblichen und innovativen Managementmethoden. Dies
hat sich als Methode zur Unternehmensentwicklung bewährt.
Wir möchten das effizienteste Computersystem
verwenden.
“Wilde Entwicklung”, unübliche Managementmethoden, eine
breite Produktpalette und die unermüdliche Suche nach
effizienten Aktivitäten innerhalb des Unternehmens bedürfen
der Verwendung eines effizienten Computersystems, welches
wir mit dem IFS-System für uns gefunden haben.
Innovative Management- und Produktionsmethoden werden
mit unseren drei Tochterunternehmen in Form von Best Practice
Modellen geteilt. Außerdem hat uns der Erfahrungsaustausch
MitarbeiterInnen:
1.000
Gründungsjahr:
1953
Firmensitz:
Lukawetz
www.ddl.cz
Holzverarbeitende Genossenschaft
Lukavec (DDL)
Leader A
Holzverarbeitende Genossenschaft Lukavec (DDL)
Lukavec č.p. 9
394 26 Lukavec
Tschechien
Telefon: +420 56 5411111
Fax: +420 56 5445251
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Herstellung einer breiten Palette von Möbel
(Schlafzimmer, Esszimmer, Küchenausstattung, etc.)
C-PLUS Statement:
„Innovation ist der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum.”
Besonderes Merkmal:
komplexe Lösungen für alle Bereiche des Heims
Der tschechische Möbelhersteller NADOP Orechov ist ein
Familienbetrieb. Wir möchten ein fortschrittliches Unternehmen
in der Produktion von Qualitätsmöbel sein und unseren
KundInnen jeglichen Alters ihre Einrichtungswünsche erfüllen.
Unsere Geschäftsphilosophie ist zukunftsgerichtet und es
steht für uns im Vordergrund, unseren KundInnen ein breites
Spektrum an Produkten anzubieten. Dieser Anspruch ist
der Motor für kontinuierliche Entwicklung und Innovation
in allem was wir tun. Für uns ist Innovation die notwendige
Voraussetzung für nachhaltiges Wirtschaftswachstum.
Die wichtigsten Aspekte für die Marktführerschaft
in unserem Sektor sind:
•Materialien:
Alle verwendeten Materialen werden stets mit Sorgfalt
verarbeitet und entsprechen höchsten Qualitätsstandards.
•Technologie:
Durch unseren hohen Qualitätsanspruch und innovative
Kontroll- und Steuerungssysteme zur Überwachung der
technologischen Prozesse gelingt es uns, die Produktion
so effizient wie möglich zu gestalten.
•Managementsystem:
Unsere innovativen und flexiblen Managementmethoden
führen zur effektiven Verlinkung aller Produktionsschritte.
•MitarbeiterInnen:
Unseren Erfolg verdanken wir zu einem Großteil den
Anstrengungen unserer MitarbeiterInnen. Die Zufriedenheit
der MitarbeiterInnen und ihre Identifikation mit NADOP
liegen uns am Herzen.
NADOP ist ein aktives Mitglied des Clusters der tschechischen
Schrankhersteller. Innerhalb des Clusters legen wir besonderes
Augenmerk auf Zusammenarbeit und den Austausch von
Wissen und Erfahrungen sowie die Mitarbeit in verschiedenen
fachspezifischen Projekten.
MitarbeiterInnen:
50
Gründungsjahr:
1990
Firmensitz:
Groß Urhau
www.nadop.cz
www.nadop.eu
NADOP
Leader B
NADOP-VÝROBA NÁBYTKU, a.s.
Zahradní 1a
664 44 Ořechov
Tschechien
Telefon: +420 54 7136300
Fax: +420 54 7136301
[email protected]
Der Network Security Monitoring Cluster (NSM Cluster)
ist ein kooperativer Cluster der Industrie, der es sich zur
Aufgabe gemacht hat, Netzwerksicherheit und Sicherheit
in der Informations- und Kommunikationstechnologie zu
fördern. Der NSM Cluster hat 20 Mitglieder einschließlich
der Masaryk Universität in Brünn und ist offen für neue
Kooperationen. Obwohl er ursprünglich in Südmähren
gegründet wurde, wo auch die meisten seiner Mitglieder
tätig sind, ist es Ziel des Clusters, interregional und in der
gesamten Tschechischen Republik und europaweit
tätig zu werden.
Der Cluster wurde im Jahr 2010 basierend auf der Initiative
einiger Firmen gegründet, die die Bedeutung des Schutzes
von Informationsstrukturen gegen Gefahren sowie die
Notwendigkeit einer Stärkung der bestehenden Strukturen
erkannten. Auch gibt es in diesem Bereich zunehmenden Druck
durch rechtliche Bestimmungen und es kommt vermehrt zur
Implementierung von systematischen organisatorischen, methodischen und technischen Lösungen. Folglich können Kooperationen in diesem Sektor die Position einzelner Firmen bei der
Entwicklung von Schutzmaßnahmen für Informationsstrukturen
stärken.
Der Cluster ist in folgenden Bereichen tätig:
• Projekte in Zusammenhang mit innovativer technischer Infrastruktur, sowie wissenschaftliche Projekte
und Forschungsprojekte
-EREDAS (7FP, mit einem Budget von ca. 1.870.000 €)
- FIRE (7FP, mit einem Budget von ca. 78.000 €)
-Centrope TT (internationales Projekt
mit einem Budget von ca. 5.000 €)
• Design und Implementierung komplexer Lösungen
für die Überwachung von Netzwerksicherheit
•Vernetzung, Austausch von Know-how
- wichtige Partnerschaften (Czech ICT Alliance,
Wirtschaftskammer, LSec, Vereinigung von
Forschungsorganisationen, etc.)
•Ausbildung und Weiterbildung im Bereich der
Überwachung von Netzwerksicherheit
•Verfolgung von aktuellen Netzwerksicherheitstrends und
Verbreitung von diesbezüglich relevanter Information
-Teilnahme an Konferenzen:
Interop 2011, ISSE 2011, etc.
•Vertretung gegenüber anderen Vereinigungen und
internationalen Organisationen im Bereich der Über wachung von Netzwerksicherheit und Sicherheit in der
Informations- und Kommunikationstechnologie (z.B. ENISA)
• Zusammenarbeit mit der National Security Authority
(CSIRT, CERT)
• Partnerschaften und Kooperation mit Universitäten
•Teilnahme an und Kooperation im Rahmen von
internationalen Clusterprojekten
-Clusters-Cord
-CNCB
-C-PLUS
Der Cluster ist offen für neue Kooperationsmöglichkeiten.
Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme.
Network Security
Monitoring Cluster
Jundrovská 1035/33
624 00 Brno
Tschechien
[email protected]
www.nsmcluster.com
Cluster 9
Network Security
Monitoring Cluster
Tätigkeitsfeld:
komplexe Lösungen zur Überwachung, Verwaltung und
Sicherheit von IT-Netzwerken
AdvaICT war ursprünglich ein Spin-off der Masaryk Universität
in Brünn. Die Kernkompetenz des Unternehmens, nämlich
die Kombination von universitärem Wissen und praktischer
Anwendung im Geschäftsalltag, begründet sich in jahrelanger
wissenschaftlicher, technologieorientierter Forschung
und Entwicklung basierend auf verhaltensorientierter
Netzwerkanalyse. Dies ist auch der Grund für den hohen
Innovationsgrad unserer Aktivitäten.
Die wichtigsten Vorteile von AdvaICTs Produkten sind wie folgt:
• effizientere Prozesse (frühe Problemerkennung)
• Kosteneinsparungen (Prozessoptimierung und
Vereinfachung der Verwaltung der IT-Infrastruktur)
• größere Sicherheit der Infrastruktur (Früherkennung,
Eliminierung von Risiken und negativen Einflüssen)
AdvaICTs Lösungen erlauben den KundInnen, ihre operativen
Kosten für Informations- und Kommunikationstechnologie
zu verringern, die Sicherheit ihrer Computer-Netzwerke zu
erhöhen, sowie einen nachhaltigen Einblick in die Qualität der
gelieferten Leistungen zu erlangen.
AdvaICT steht für „fortschrittliche Kontrolle von IT-Infrastruktur:
besser, sicherer, einfacher und billiger“.
Auszeichnungen
FlowMon ADS wurde mit dem “Innovation of the Year 2010”
Award ausgezeichnet
FlowMon ADS 2.00.00 erhielt die Auszeichnung für das “IT
Product of the Year 2011” und belegte den ersten Rang in der
“security solutions” Kategorie
FlowMon ADS ist ein hochinnovatives Produkt und ein
modernes System zum Aufspüren von Netzwerkanomalien und
unerwünschtem Verhalten, basierend auf der permanenten
Evaluierung von Netzwerkverkehrsstatistiken.
AdvaICTs Aktivitäten sind stark mit dem NSM Cluster verlinkt,
mit dem gemeinsamen Ziel der Entwicklung von sichereren,
einfacheren und technisch innovativen Strukturen.
C-PLUS Statement:
„Wirtschaftliche und wissenschaftliche Kooperationen
ermöglichen Innovationen.”
MitarbeiterInnen:
12
Gründungsjahr:
2006
Firmensitz:
Brünn
www.advaict.cz
www.advaict.com
AdvaICT, a.s.
Leader A
AdvaICT, a. s.
Jundrovská 618/31
624 00 Brno
Tschechien
Telefon: +420 51 1112170
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
innovative Netzwerklösungen für Hochgeschwindigkeitsnetze
Besonderes Merkmal:
einzigartige Anwendungen, die unseren Partnern einen
Wettbewerbsvorteil bringen
INVEA-TECH a. s. ist ein innovatives europäisches
Unternehmen, das Netzwerklösungen für Netzwerke von
10 Mbps bis zu 100 Gbps konzipiert und vertreibt. Die
wichtigsten Produkte und Technologien der Firma liegen im
Bereich Netzwerkverkehr und Sicherheit (NetFlow, NBA),
IP Datenspeicherung und Überwachung, sowie FPGAbeschleunigte Anwendungsentwicklung.
und internationalen Universitäten und Forschungs- und
Entwicklungseinrichtungen. Außerdem beteiligt sich das
Unternehmen an europäischen FP7 Projekten (z.B. DEMONS),
wobei der Austausch von Innovationen und Wissen stets im
Vordergrund steht.
C-PLUS Statement:
„Innovative Lösungen entstehen durch Kooperation.”
INVEA-TECH möchte der Marktführer für hochentwickelte
Netzwerküberwachung und Sicherheitslösungen sein.
Die derzeitigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
des Unternehmens beschäftigen sich mit der Überwachung
von Datenflüssen (NetFlow, IPFIX), der Analyse von
Netzwerk­verhalten (NBA), der Bearbeitung von
Leitungs­­geschwindigkeit, Filtern, Weiterleitung und
Belastungsausgleich, Design und Dienstleistungen für FPGA
Boards und Hardwarebeschleunigung. Zukünftig werden
sich die Innovationen der Firma auf 40GE und 100GE
Netzwerktechnologien konzentrieren.
INVEA-TECH entwickelt auch einzigartige, hocheffiziente
Netzwerklösungen basierend auf den Forschungsund Entwicklungs­ergebnissen einiger europäischer
Forschungsprojekte. Unser Leistungsspektrum reicht von
umfangreichen Anwendungen bis zu Plattformentwicklung
für F&E Partner. INVEA-TECH ist auf der Suche nach
Forschungs- und Geschäftspartnern die auch erkannt haben,
dass die Sicherheit und Überwachung von Netzwerken in der
modernen Geschäftswelt eine entscheidende Rolle spielen.
MitarbeiterInnen:
16
Gründungsjahr:
2007
Unser Aushängeschild ist FlowMon - NetFlow/IPFIX.
Auf der CeBIT 2012 wurde diese Überwachungslösung
mit dem “European Seal of eExcellence” ausgezeichnet.
Damit wurde unserem außergewöhnlichen innovativen Ansatz
und den effektiven Marketingaktivitäten Tribut gezollt.
Firmensitz:
Brünn
www.invea-tech.com
INVEA-TECH war ursprünglich das Spin-off einer Universität
und kooperiert als solches weiterhin eng mit tschechischen
INVEA-TECH, A.S.
Leader B
INVEA-TECH a.s.
U Vodárny 2965/2
616 00 Brno
Tschechien
Telefon: + 420 51 1205250; +420 602 647684
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
online Marketing und Kommunikation, Internetauftritte
und entsprechende Anwendungen
Besonderes Merkmal:
Offenheit, Teamgeist, starke Ergebnisorientierung,
Gründlichkeit und ein offenes Ohr für unsere KundInnen
C-PLUS Statement:
„Kontinuierliche Weiterbildung und Wissensaustausch mit
anderen ExpertInnen und Mitgliedern des Clusters sind der
Schlüssel zum Erfolg.”
Wir sind eine online Kommunikationsagentur, die ihre
KundInnen bei profitorientierter Geschäftstätigkeit, der
Kundenakquise und der Erschließung neuer Geschäfts­
möglichkeiten unterstützt. Das Internet ist für uns der Bereich,
in dem wir uns wohlfühlen – obwohl wir uns natürlich seiner
Vor- und Nachteile bewusst sind – und wir wissen, wie wir es
zum Vorteil unserer KundInnen einsetzen können.
Unser Motto ist: „Sag uns was du mit Hilfe des Internets
erreichen willst und wir werden uns darum kümmern.”
Der Erfolg unserer KundInnen ist unser Ziel.
Unser Handeln stützt sich auf folgende Werte:
• offene Kommunikation
•Vertrauen
• professionelles Handeln
• enge Kooperation mit unseren KundInnen
• Wille zum Erfolg
Wir vereinen Marketing und neue Technologien
auf kreative Art und Weise
Wissen, Erfahrung und Kreativität helfen uns bei der
Erstellung qualitativ hochwertiger Internetauftritte, kreativer
Kommunikations- und Marketingstrategien, interessanter
Kampagnen und hochwertiger Internetanwendungen.
Wir sind in einem Sektor tätig, der sich rasend schnell
verändert und weiterentwickelt und befinden uns daher in
einem ständigen Lernprozess. Wir überwachen die neuesten
Trends, verwenden modernste Technologien und nehmen
an Fachkonferenzen teil. Unser gesamtes Wissen sowie die
neuesten Technologien setzen wir ein, um die Projekte unserer
KundInnen erfolgreich umzusetzen. Des Weiteren analysieren
wir unsere Arbeit eingehend, evaluieren Resultate und
verbessern so unsere Produkte und Prozesse.
Wir haben eine Vielzahl an qualitativ hochwertigen und
innovativen Lösungen angeregt und entwickelt und verfügen
über eine eigene Entwicklungsabteilung, die derzeit an
unserem neuen CMS-System namens xRED arbeitet.
MitarbeiterInnen:
20
Gründungsjahr:
2002
Firmensitz:
Brünn
www.sovanet.cz
SOVA NET, s.r.o.
Leader C
SOVA NET, s. r. o.
Křenová 52
602 00 Brno
Tschechien
Telefon: +420 54 3255536
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Informations- und Kommunikationstechnologie
Besonderes Merkmal:
kundenzentrierte Arbeitsweise, logistische Lösungen,
Informationssysteme
UNIS COMPUTERS ist einer der Marktführer im Bereich
Informations- und Kommunikationssysteme. Wir entwickeln
und vertreiben umfassende Lösungen und Dienstleistungen für
moderne Informations- und Kommunikationstechnologien.
Unserer Meinung nach ist das Internet eine der treibenden
Kräfte der Informations- und Kommunikationstechnologie.
Es erschließt den Unternehmen neue Märkte und
hat Einfluss auf alle Bereiche der Informations- und
Kommunikationstechnologie. Die grundlegende Strategie
unseres Unternehmens besteht darin, für unsere KundInnen
Lösungen am Puls der Zeit zu entwickeln. Zu diesem Zweck sind
wir auch zertifizierter Partner vieler namhafter Hersteller von
Informations- und Kommunikationssystemen.
• Informations- und Kommunikationstechnologie­ infrastruktur – geschäftlich-technische Abteilung
Hier werden Lösungen für Server, Diskettensysteme,
Speichersysteme und Virtualisierung und für
netzwerkbetreibende Systeme, sowie für LAN-Analysen,
Sicherheitsaudits, IP-Telefonie, drahtlose Netzwerke, LAN,
WAN, MAN, strukturierte Kabelsysteme und komplette
Installationen und Support, etc. entwickelt und umgesetzt.
C-PLUS Statement:
„Modernste Lösungen basierend auf den neuesten
Innovationen sind unsere Priorität.”
UNIS COMPUTERS hat zwei Innovationen im Bereich
Informationssysteme entwickelt und umgesetzt:
• PRYTANIS (für Transport, Versand und Logistik)
• KYBOS (ein Managementinformationssystem)
Bei der Umsetzung seiner Ziele und der Entwicklung neuer
Systeme profitiert das Unternehmen von seiner Mitgliedschaft
im Network Security Monitoring Cluster. Gemeinsame
Veranstaltungen, Workshops und Netzwerkaktivitäten sind
wichtig, um die neuesten Trends und Technologien zum Thema
Netzwerksicherheit zu kennen. Daher sind Clusterinitiativen
wertvolle Plattformen für den Austausch von Know-how und
Informationen.
Unsere beiden wichtigsten Tätigkeitsfelder sind:
•Programmierung
IS PRYTANIS ist ein komplexes, modular aufgebautes
Informationssystem für Firmen, die in den Bereichen
Transport, Versand, Logistik, Reparatur und Handel tätig
sind. Das System wurde im Jahr 1993 zum ersten Mal
installiert und wird derzeit von mehr als 60 tschechischen und
slowakischen Unternehmen eingesetzt. Ein weiteres Produkt,
das Managementinformationssystem KYBOS, wurde für die
Verwaltung von Unternehmen und anderer Institutionen
entwickelt.
MitarbeiterInnen:
65
Gründungsjahr:
1995
Firmensitz:
Brünn
www.uniscomp.cz
UNIS COMPUTERS, Inc.
Leader D
UNIS COMPUTERS
Jundrovská 31
624 00 Brno
Tschechien
Telefon: +420 54 1515301
Fax: +420 54 1223134
[email protected]
Der erste polnische Cluster für passives und energieeffizientes Bauwesen (First Polish Cluster for the Passive and
Energy-Efficient Building Industry) wurde mit dem Ziel
gegründet, Universitäten, Forschungs- und Entwicklungs­
einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und
Firmen, die im Bereich wärmeeffizientes Gebäudemanagement in Schlesien oder im restlichen Polen tätig sind,
miteinander zu verbinden. Diese Idee wurde im Jahr 2008
im Industriepark Oberschlesien (Upper Silesian Industrial
Park, GPP) in Kattowitz geboren.
Das Hauptziel des Clusters ist die Entwicklung gemeinsamer
Aktivitäten in den Bereichen Planung, Konstruktion und
energieeffizientes Gebäudemanagement.
Die wichtigsten Aktivitäten des Clusters konzentrieren
sich auf die folgenden Bereiche:
a energieeffizientes Bauwesen – Labors
-Anwendung der sieben Stufen der fünf verschiedenen
Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungssysteme
-Verwendung verschiedener Energiequellen
-Überwachung von Technologie um Erkenntnisse
für den Geschäftsalltag zu gewinnen
- Installation und Testung von Dreifach-Erzeugungs systemen, die die Produktion von Elektrizität, Wärme
und Kühlung mit Gas erlauben
- Wärmerückgewinnung aus Belüftung
- Wärmegewinnung aus internen Quellen
b Erhebung und Analyse des Energiebedarfs zum Heizen
und Kühlen von Gebäuden
cEnergieaudits
Der Industriepark Oberschlesien in Kattowitz koordiniert den
First Polish Cluster for the Passive and Energy-Efficient Building
Industry und ist Spezialist in folgenden Bereichen: Beratungsaktivitäten für Geschäftsprozesse und Managementaktivitäten,
Forschung und Entwicklung, Durchführung von Projekten
betreffend die Planung und den Bau von Gebäuden inklusive
Passivhäusern.
The First Polish Cluster of the Passive
and Energy-Efficient Building Industry
ul. Konduktorska 39A
40-155 Katowice
Polen
Telefon: +48 32 7812000
Fax: +48 32 7812032
[email protected]
www.klasterbudownictwa.pl
Cluster 10
The First Polish Cluster­
of the Passive and Energy-Efficient
Building Industry
Tätigkeitsfeld:
wirtschaftliche Entwicklung und Umweltschutz durch
die Förderung von Energieeffizienz und die Entwicklung
erneuerbarer Energien
Besonderes Merkmal:
Förderung von nachhaltigem Energiemanagement und
umweltverträglichen Produktionsmethoden seit mehr
als 20 Jahren
Die polnische Stiftung für Energieeffizienz (Polish Foundation
for Energy Efficiency, FEWE) wurde im Jahr 1990 als private,
unabhängige Organisation mit dem Ziel der Schaffung eines
energieeffizienten wirtschaftlichen Umfeldes gegründet. Die
Aufgabe von FEWE ist es, Entscheidungsträger im Bereich
Energiepolitik sowie Energieproduzenten, -lieferanten und
EndkundInnen zu erreichen und zu beeinflussen.
Größenordnungen durchgeführt. Die meisten Projekte
betreffen folgende Bereiche: Politik und Energiepolitik,
Reduktion des Treibhauseffekts, Förderung erneuerbarer
Energien, Reduktion der Energiekosten von Haushalten
und Geschäftsbetrieben, Energieplanung für Städte und
Gemeinden, Ausbildung, Training und Beratung. Die Stiftung
weiß, dass es einer guten Zusammenarbeit bedarf, um ihre Ziele
in den Bereichen Forschung und Bildung zu erreichen. FEWE
kooperiert eng mit der University of Mining and Metallurgy in
Krakau, vor allem mit der Fakultät für Brennstoffe und Energie.
C-PLUS Statement:
„Cluster sind wichtig, da sie die Wettbewerbsfähigkeit
aller Beteiligten stärken.“
Die Aktivitäten der Stiftung umfassen die folgenden Bereiche:
• Unterstützung der Gemeinden bei der Zielerreichung
betreffend die Planung und Organisation von Brenn­ stoffversorgung, Energiemanagement und Naturschutz
• nachhaltige Entwicklung von Energiemanagement- und
Umweltschutzmaßnahmen
• Integration und Umsetzung von Initiativen und
politischen Instrumenten (auf wirtschaftlicher, energie- und
umweltschutztechnischer und sozialer Ebene)
• Bildung von Koalitionen mit neuen Partnern,
Förderung des Kooperationsgedankens
•Analyse und Studien im Bereich Energiepolitik
und Umweltschutz
• Maßnahmen zur Förderung energiesparender Technologien
• Bewusstseinsbildung (Training und Vorführprojekte)
Seit ihrer Gründung wurden die Best Practice Modelle
von FEWE verwendet, um bildungspolitische Maßnahmen
durchzuführen, die Menschen auf den Umweltschutz
aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, vernünftige
Entscheidungen über ihren Energieverbrauch zu treffen.
FEWE ist Mitglied der Climate Coalition, einem Abkommen
von 19 Nichtregierungsorganisationen zur Umsetzung von
Aktivitäten zum globalen Klimaschutz. Ziel ist es, Maßnahmen
zur Förderung und Überwachung einer aktiven Klimapolitik
in Polen zu implementieren.
Seit ihrer Gründung hat sich FEWE die Transformation des
polnischen Wirtschaftssystems zum Ziel gesetzt und mehr als
700 nationale und internationale Projekte in verschiedenen
MitarbeiterInnen:
15
Gründungsjahr:
1990
Firmensitz:
Kattowitz
www.office.fewe.pl
Polish Foundation for
Energy Efficiency (FEWE)
Leader A
Polish Foundation for Energy Efficiency (FEWE)
Ul. Rymera 3/4
40-048 Katowice
Polen
Telefon: +48 32 2035114
Fax: +48 32 2035120
Tätigkeitsfeld:
Konzeptentwicklung, Konstruktion und Angebotsvorbereitung
im Bereich Heizung, Belüftung, Klimatechnik und Kältetechni
Besonderes Merkmal:
Konzepte für passive und energieeffiziente Bauprojekte
Das HVAC Design & Consulting Office wurde im April
1999 gegründet. Seither wurden hunderte Studien zur den
Themen Konzeption von Belüftungssystemen, Klimatechnik,
Kältetechnik, Zentralheizung mit Gas, Abwassermanagement,
Fernwärme und Gas durchgeführt. Themen wie Luftverteilung
durch Belüftung, Energiemanagement bei Belüftungssystemen
und Klimatechnik, Forschungssysteme und Belüftungs- und
Klimatechnikgeräte wurden in den ca. 150 nationalen und
ausländischen Publikationen behandelt, deren AutorInnen und
Co-AutorInnen die GründerInnen von HVAC sind.
Die Aktivitäten des Unternehmens umfassen
die folgenden Bereiche:
•Erstellung von Konzepten, Bauplänen und Richtlinien
für Belüftungs- und Klimatechnik für industrielle Anlagen,
öffentliche Einrichtungen, Wohnhäuser und Sportgelände;
weitere wichtige Themen sind Zentralheizungen,
Kältetechnik, Klimatechnik und technische Aspekte
(permanente und mobile Eislaufplätze)
•Verfassung von Expertenmeinungen und Studien
• technische Beratung und Consulting von InvestorInnen,
VerbraucherInnen und KonstrukteurInnen
• Bewertung und Beurteilung von Projektdokumentation
•Einbau von Systemen für Gemeindeheizungen, Gas- und
Wasserversorgung und Abwassersysteme
Im Rahmen seiner Aktivitäten hat Zusammenarbeit mit Partnern
für HVAC oberste Priorität. Als Mitglied des First Polish Cluster
for the Passive and Energy-Efficient Building Industry führt
das Unternehmen gemeinsame Projekte zur Konzipierung,
Konstruktion und im Bereich energieeffiziente Gebäudetechnik
durch. Die Kombination der Ressourcen und der Austausch
von Wissen ermöglichen ein umfangreiches Spektrum von
Dienstleistungen.
C-PLUS Statement:
„Cluster fördern die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit
und stärken die Zusammenarbeit aller Beteiligten.“
MitarbeiterInnen:
7
Gründungsjahr:
1999
Firmensitz:
Königshütte
www.hvac.chorzow.pl
HVAC
Design & Consulting Office
Leader B
HVAC Design & Consulting Office
Ul. Zjednoczenia 2
41-500 Chorzów
Polen
Telefon: +48 32 2492004
Fax: +48 32 2492004
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Bauwesen, Generalunternehmer und Bauträger
Besonderes Merkmal:
Errichtung öffentlicher Gebäude und Wohnhäuser; Passivhäuser
und Straßenbau unter Verwendung neuer Technologien
C-PLUS Statement:
„Eine moderne Wirtschaft benötigt Cluster um einen
Wettbewerbsvorteil zu erlangen.”
SPEC BAU Polen ist in Polen tätig und konzentriert sich
hauptsächlich auf die Regionen Kleinpolen, Schlesien und
Niederschlesien. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel
gesetzt, durch maximale Produkt- und Dienstleistungsqualität
für InvestorInnen eine stabile Position am Markt der
Baudienstleistungen einzunehmen.
Die schnelle und verlässliche Durchführung von Dienst­
leistungen und Endprodukte von höchster Qualität
werden durch das hochqualifizierte und erfahrene Team
von ManagerInnen und TechnikerInnen von SPEC BAU
Polen gewährleistet. Die modernen Technologien, die
vom Unternehmen eingesetzt werden, sowie Kontakte
mit ExpertInnen aus verwandten Bereichen ermöglichen
außerdem, dass SPEC BAU Polen sogar die anspruchsvollsten
Kundenwünsche erfüllen kann.
Die Strategie des Unternehmens inkludiert
die folgenden Aspekte:
• intensive Entwicklungstätigkeit und Eroberung
neuer Märkte
• Berücksichtigung der Erwartungen der InvestorInnen
•Liegenschaftsmanagement
• kontinuierliche Verbesserung der Qualität
von Baudienstleistungen
• volles Engagement der MitarbeiterInnen
•Verbesserung der Mitarbeiterqualifizierung
• Flexibilität und Entscheidungsfreudigkeit
• Minimierung von Umweltverschmutzung
SPEC BAU Polen ist Mitglied des First Polish Cluster for the
Passive and Energy-Efficient Building Industry in Kattowitz,
der UnternehmerInnen und Lieferanten im Bereich
energieeffizientes Bauwesen verbindet. Das Unternehmen
profitiert durch die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer
Aktivitäten in den Bereichen Planung, Konstruktion und
energieeffizientes Gebäudemanagement von dieser
Kooperation.
MitarbeiterInnen:
26
Gründungsjahr:
2007
Firmensitz:
Auschwitz
www.specbaupolska.pl
SPEC BAU
Polska Sp. z o.o.
Leader C
SPEC BAU Polska Sp. z o.o.
Ul. Zaborska 1A
32-600 Oświęcim
Polen
Telefon: +48 33 8410858
Fax: +48 33 8410858
[email protected]
Der polnische Holzcluster (Polish Wood Cluster) vereint
mehr als 70 Firmen, Universitäten und Forschungs- und
Entwicklungseinrichtungen aus der Holzindustrie und
dem Energiesektor. Der Cluster profitiert entscheidend
von der Erfahrung und langjährigen Zusammenarbeit
von Produzenten, TechnikerInnen, IngenieurInnen,
TechnologieexpertInnen, Baugruppen, BeraterInnen und
ArchitektInnen.
Der Polish Wood Cluster ist seit 2007 am Markt aktiv.
Seit seiner Gründung unterstützt und realisiert er gemeinsame Investitionen, Produktion und Forschungsprojekte.
Der Cluster hat sich auf folgende Bereiche spezialisiert:
• Umsetzung von Investitionen durch die Realisierung von
Bau- und Technologieprojekten und den Einbau von
Anlagen und Einrichtungen
- Konstruktion von Wärmekraftwerken, vor allem von
Systemen, die mit Biomasse betrieben werden und
Unterstützung durch ORC-Technologie
- Konstruktion von Speichersystemen, mechanischer und
pneumatischer Transport, Mahlen und Trocknen von
Biomasse unter Verwendung von Abwärme
- Konstruktion von Extraktions- und Filtersystemen
- Konstruktion von Systemen für Pellets und Briketts
-Holzwärmetechnologie, Thermoholzbehandlung
• Beratung hinsichtlich der Herstellung von Agro-Biomasse
- Beratung in Bezug auf Abfallmanagement und
Umweltauflagen
- wirtschaftliche und finanzielle Beratung zum
Umgang mit Investitionen
- Forschung im Bereich Biomasse –
Entwicklungsaktivitäten in den Labors des Clusters
-Holzriegelbau mit Holzböden, Produktion von Briketts,
Pellets und Holzzubehör, wobei die Produkte mit Hilfe
von Thermoholztechnologie getrocknet und verarbeitet
werden (Umsetzung im Jahr 2013)
Der Polish Wood Cluster wird von der Unternehmensentwicklungsagentur Sohrau koordiniert.
Das Unternehmen verfügt über Kompetenz in den folgenden
Bereichen: Beratung zu wirtschaftlichen Aktivitäten, Investitionen, Herstellung von Produktionsmaschinen und Ausstattung,
insbesondere betreffend das Trocknen von Biomasse sowie die
Herstellung von Briketts aus Biomasse.
Polish Wood Cluster
Ul. Boczna 8
44-240 Żory
Polen
Telefon: +48 32 7242575
Fax: +48 32 7249276
[email protected]
www.polish-wood-cluster.pl
Cluster 11
Polish
Wood Cluster
Tätigkeitsfeld:
Produzent von modularen und massiven Eichenböden
Besonderes Merkmal:
revolutionäres Konzept, das die Vorteile eines Massivholz­
bodens mit allen Fußbodenheizungssystemen vereint
Die MitarbeiterInnen der Firma mk floor sind erfahrene
ExpertInnen, die begeistert von Inneneinrichtungsprojekten
sind. Die Lieferung von Produkten, die perfekt aussehen, sich
gut anfühlen und einem hohen Qualitätsstandard entsprechen
ist unsere Leidenschaft – so sehr, dass wir beschlossen haben,
uns damit selbständig zu machen. Es ist mk floors Ziel, ein
hochwertiges Bodenprodukt zu verkaufen, das mit oder ohne
Fußbodenheizung eingebaut werden kann. Wir bieten unseren
KundInnen eine breite Produktpalette: massive Eichenböden,
modulare Bodensysteme, Parkettböden, industrielle
Parkettböden und Tafelparkett.
Das unterscheidet uns von anderen Anbietern:
• Beratung, Abmessung und Begutachtung vor Ort
• Lieferzeiten, die den Ansprüchen und der Verfügbarkeit
der KundInnen genügen
• keine Verzögerungen für andere Bau- oder
Renovierungsprojekte
• ein Team von BodenlegerInnen, das mehr als 20
Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Baufirmen,
InstallateurInnen und ElektrikerInnen vorweisen kann
• Beratung betreffend die richtige Fußbodenheizung
Das Resultat unserer Bemühungen? Wir bieten KundInnen
umfassendes und stressfreies Service und sind stolz darauf.
Als Mitglied des Polish Wood Cluster profitieren wir von
der Erfahrung und der langjährigen Zusammenarbeit
seiner Mitglieder – Produzenten, TechnikerInnen und
TechnologieexpertInnen. Der Transfer von Wissen und
Information durch die Zusammenarbeit innerhalb des
Clusters unterstützt mk floor bei der Verbesserung seiner
Wettbewerbsfähigkeit und der Verwendung der
modernsten Technologie.
C-PLUS Statement:
„Clusterinitiativen, Zusammenarbeit im Cluster
und die Entwicklung von Clustermaßnahmen sind wichtig,
um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.“
MitarbeiterInnen:
5
Gründungsjahr:
1992
Firmensitz:
Sohrau
www.mkfloor.com
mk floor
Mirosław Kozłowski
Leader A
MK Floor Miroslaw Kozlowski
Ul. Boczna 8
44-240 Żory
Polen
Telefon: +48 51 5500550
[email protected]
Tätigkeitsfeld:
Regionalentwicklung durch neue Investitionen
und Arbeitsplatzschaffung
Besonderes Merkmal:
die SSEZ agiert als Brücke zwischen West- und Osteuropa und
eröffnet UnternehmerInnen großartige Möglichkeiten zum
Ausbau ihrer Präsenz auf osteuropäischen Märkten
Die Sonderwirtschaftszone Suwalki (SSEZ) besteht aus sechs
Unterzonen in Suwalken, Lyck, Goldap, Grajewo, Malkinia und
Bialystok, und umfasst insgesamt 342,76 Hektar, die derzeit
Standort von 66 Unternehmen sind. Die SSEZ J.S.C. ist das
führende Gremium der Sonderwirtschaftszone und zeichnet
verantwortlich für den Verkauf von Investitionsgebieten und
die Vergabe von Geschäftslizenzen. Kontinuierlich werden
Prozesse zur Erleichterung von Investitionen in der Zone
umgesetzt. Es ist schnell und einfach möglich, in der Zone ein
Unternehmen zu gründen, da potentielle GründerInnen alle
notwendigen Schritte an einem Ort durchführen können.
Eine der wichtigsten Aktivitäten der SSEZ ist der Aufbau einer
modernen technischen Infrastruktur, die die InvestorInnen
bei der Gründung neuer Unternehmen unterstützt und die
Rahmenbedingungen für bestehende Unternehmen verbessert.
Die Zonen sind auf Neugründungen ausgerichtet, so gibt es
zum Beispiel die Möglichkeit, eine Steuersenkung in Anspruch
zu nehmen. Die Steuereinsparung der Einkommenssteuer von
bis zu 70% des Investitionswertes ist einer der größten Anreize
für Investitionen. Der Wettbewerbsvorteil der SSEZ wird
außerdem durch niedrige Kosten für ArbeitnehmerInnen in
der Region und die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal
gesichert. Daher konnte die SSEZ Kapital aus Deutschland,
Dänemark, der Schweiz, Österreich, Litauen, den Niederlanden
und Schweden in die Region bringen, wobei InvestorInnen ca.
6.000 Arbeitsplätze geschaffen und mehr als 1,7 Milliarden
Zloty investiert haben.
Der Vorteil der Zone besteht unter anderem darin, dass
es zahlreiche Möglichkeiten zur Kooperation gibt, da die
Unternehmen, die in dieser Zone beheimatet sind, aus
den verschiedensten Branchen stammen und offen für
Zusammenarbeit sind. Die Teilnahme an Werbeveranstaltungen
wie Auslands- und Geschäftsreisen, Treffen und Konferenzen
sind Teil der Marketingstrategie des Unternehmens. Außerdem
kooperiert die SSEZ mit Investment-Beratungsfirmen, Banken
und anderen Finanzinstituten, wobei auch die Interaktion mit
öffentlichen und privaten Einrichtungen eine große Rolle spielt.
C-PLUS Statement:
„Die Zusammenarbeit von Mitgliedern des Clusters ist ein
wichtiger wirtschaftlicher Vorteil.“
MitarbeiterInnen:
7
Gründungsjahr:
1996
Firmensitz:
Suwalken
www.ssse.com.pl
Sonderwirtschaftszone
Suwalki (SSEZ)
Leader B
Sonderwirtschaftszone Suwalki (SSEZ)
Ul. Noniewicza 49
16-400 Suwalki
Polen
Telefon: +48 87 5652217; +48 87 6106272
[email protected]; [email protected]
Tätigkeitsfeld:
rechtliche Beratung und Dienstleistungen für Unternehmen
und andere Organisationen
• Wirtschafts- und Unternehmensrecht
(Beratung für Unternehmen, Vertragsdurchsetzung)
• Weiteres (z.B. Arbeitsrecht, Kirchenrecht und Wohnrecht)
Besonderes Merkmal:
umfassendes und professionelles Service in Rechtsfragen
zur Erfüllung der Bedürfnisse privater und geschäftlicher
MandantInnen
C-PLUS Statement:
„Ein Cluster ermöglicht Zugang zu sehr spezifischen und
einzigartigen Ressourcen und fördert dadurch wirtschaftliches
Wachstum.“
Die Kanzlei bietet ihren KlientInnen Rechtsdienstleistungen
auf höchstem Niveau basierend auf Vertrauen und Integrität.
Die Rechtsanwaltskanzlei Tomasz Wiernek arbeitet regelmäßig
mit dem Polish Wood Cluster und Mitgliedern des Clusters
zusammen.
Das Unternehmen ist auf folgende Bereiche spezialisiert:
•Rechtsberatung und Service bei der Erstellung
und Umsetzung von Handelsabkommen
•Rechtsberatung und Service im Bereich Unternehmensrecht
und Wirtschaftsrecht
•Rechtsvertretung von MandantInnen in strafrechtlichen
Verfahren, sowie in wirtschaftlichen Belangen und in Bezug
auf Steueragenden
Die Dienstleistungen der Kanzlei zielen auf die effiziente
Lösung von Geschäftskonflikten ab. Weiters unterstützen wir
unsere KlientInnen bei ihrer Geschäftstätigkeit. Lösungen für
die Probleme unserer MandantInnen zu finden liegt unseren
MitarbeiterInnen am Herzen, darum wird jeder Fall individuell
und mit größter Sorgfalt behandelt. Besonderer Wert wird auf
sorgfältige und qualitativ hochwertige Dokumentation gelegt;
außerdem versuchen wir, kreative und innovative Lösungen
auszuarbeiten, schließlich gleicht kein Fall dem anderen.
Zur Optimierung der angebotenen Dienstleistungen
kooperiert die Rechtsanwaltskanzlei Tomasz Wiernek mit
anderen RechtsspezialistInnen. Der gegenseitige Austausch
von Best Practice Modellen ermöglicht es der Firma, einen
umfassenderen und modernen Blick auf die Bedürfnisse der
MandantInnen zu werfen.
Wir sind ExpertInnen in folgenden Bereichen:
•Versicherungsrecht (Entschädigungszahlungen)
• Familienrecht (Scheidungen, Unterhaltszahlungen)
•Strafgesetz (Verteidigung)
• Privatrecht (private Konsumentenverträge)
MitarbeiterInnen:
4
Gründungsjahr:
2006
Firmensitz:
Siemianowitz-Laurahütte
Webseite: im Aufbau
Rechtsanwaltskanzlei
Tomasz Wiernek
Leader C
Rechtsanwaltskanzlei Tomasz Wiernek
Ul. Świerczewskiego 45
41-100 Siemianowice Śląskie
Polen
Telefon: +48 60 1860230
Fax: +48 32 7659422
[email protected]
CNA Regional Association of Emilia-Romagna
Daniela Magni
[email protected]
Die Region Emilia-Romagna
Elisabetta Maini
[email protected]
IMU Institut Berlin GmbH
Gunda Fischer
[email protected]
CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft
Arno Hollosi
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Pannon Business Network Association
Andrea Kurucz
[email protected]
Zentrum für Forschung, Innovation und Regionalentwicklung
Tina Igličar
[email protected]
Agentur für regionale Entwicklung in Bielsko-Bala
Jan Sienkiewicz
[email protected]
Bielsko Biala Association: Tourism,
Enterprise and Local Development Centre
Jan Pająk
[email protected]
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Innovation
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