hotelstyle - Heft 4A

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Schöner Urlauben in Tirol
Vier neue Apartmentvillen im Silvrettagebiet errichtet
Apartments sind zunehmend eine beliebte Alternative zu klassischen Hotels.
Besonders interessant für alle, die den Komfort eines Hotels mit der Unabhängigkeit eines eigenen Zuhauses verbinden möchten. Die neu gebauten Apartmentvillen Aradira in Tirol punkten zusätzlich durch Komfort und Luxus.
Text: Alexandra Schlömmer; Bilder: Josef Zanin
E
ingebettet im Tiroler Gebiet der
Silvretta beeindruckt vor allem die
Lage der Apartments: Nördlich und südlich
präsentieren sich unzählige Berggipfel jenseits der 3.000 Meter und bieten einen
beeindruckenden Panoramablick. Am Sonnenhang des Paznaun gelegen, reiht sich das
Apartmenthotel entlang der Talachse von
Ost nach West. Übrigens stammt der Name
›Aradira‹ aus dem räteromanischen Sprachgebrauch und bedeutet wörtlich übersetzt
›Ackerland‹, was auch der früheren Nutzung dieses Grundstückes entspricht.Heute
erstrecken sich vier Apartmentvillen treppenförmig entlang dem Hang. Eine Bauweise, die für jeden Gast einen ungestörten
Blick in die Natur ermöglicht und gleichzeitig ein Maximum an Privatsphäre für die
Bewohner der einzelnen Wohneinheiten
gewährt.
Zufahrt leicht gemacht
Auf Straßenniveau befindet sich die überdachte Parkebene mit Stellplätzen für jedes
Apartment samt den dazugehörenden SchiSchuh- und Fahrradräumen sowie die
gesamte Haustechnik des Gebäudes. Die
östlich gelegene Außentreppe führt in die
64
Apartments mit den klingenden Namen:
›kirsch, rost, farn oder melange‹. Alle Wohnungen sind zweigeschoßig ausgeführt. Auf
der Eingangsebene befinden sich neben
dem Garderobenbereich zwei Schlafzimmer mit separaten Nasszellen. Die einläufige Holztreppe führt in den oberen Wohnbereich,wo sich gegen Westen hin ein wunderbarer Blick auf die Berggipfel der Silvretta
eröffnet.
Die Wohnebene im Obergeschoß teilt sich
in zwei Funktionen: Links wird gekocht und
gegessen, rechts gewohnt und relaxt. Der
Kachelofen bildet den zentralen Mittelpunkt. Die Apartments ›kirsch und rost‹
halten eine besondere Überraschung bereit:
Über die eingeschnittene Sonnenterrasse
erreicht man das östliche Panoramazimmer
mit eigener Nasseinheit.
kirsch, rost, farn und melange
In allen Apartments kommen die Gäste
über den westlich vorgelagerten Gartenbereich zur täglich geöffneten und frei benutzbaren Wellnesszone – der richtige Ort nach
einem anstrengenden Schi- oder Wandertag. Natürlich bietet auch der Ruheraum
freien Blick auf das Bergpanorama.
Jede Wohneinheit ist individuell gestaltet.
In den Wänden wurden Nischen ausgebildet, mit Filz ausgekleidet und mit indirekter
Beleuchtung ausgestattet. Jede Wohnung
besitzt eine eigene Grundfarbe, aus der sich
auch der Name der Apartments ableitet:
›kirsch, rost, farn und melange‹. Das jeweilige Farbelement findet sich auch in der
Polsterung der Wohnzimmercouch wieder.
Bei Nacht erscheint so jede der Wohnungen
in einer anderen Farbschattierung und
bringt den individuellen Charakter jeder
Einheit zum Vorschein.
Natürliche Lichtquellen sorgen im gesamten Gebäude für ein positives Wohlbefinden. Große Fensterflächen im Obergeschoß
scheinen über Querwände die Natur und
das Bergpanorama in den Raum zu holen.
Die Schlafzimmer auf der Eingangsebene
werden ebenfalls über Querwände belichtet. Diese Installationen heizen während der
Wintermonate die Wohnungen durch die
Sonneneinstrahlung auf und garantieren so
einen minimalen Einsatz der Heizung.
Schlaues Energiekonzept
In den Sommermonaten gewährleistet der
Sonnenschutz an der Westseite ausreichende Beschattung und verhindert so eine
Überhitzung der Räume. Der Umweltge-
danke zieht sich durch die gesamte Bauweise, die Anlage ist als Niedrigenergiehaus
konzipiert. Eine Erdwärmepumpe liefert
die notwendige Energie für Heizung und
Warmwasser. Als Energieverteilung dienen
die Fußbodenheizung und die Kachelöfen,
welche über das Warmwasser und über eine
Holzfeuerung gespeist werden.
Schweizer Gründlichkeit
Material und Konstruktion garantieren,
dass sich der Bau optisch gut in die Landschaft einfügt. Architekt Wolfgang Juen von
Ventira Architekten legte bei Tragkonstruktion, Dämmung und Materialisierung des
Gebäudes großen Wert auf natürliche
Materialien. Das gesamte Traggerippe der
Wände und Decken ist als Holzskelettbauweise ausgeführt, als Wärmedämmung der
Außenhülle und Zwischendecken kam
Mineralwolle zum Einsatz. Die Außenfassade der Längsachsen wurde als hinterlüftete
Fassade mit natürlichem Schiefer ausgeführt, die geschlossenen Außenflächen der
Querachsen mit rohen Dreischichtplatten
in Lärche verkleidet. Bei der Wand- und
Deckenverkleidung im Inneren kam eine
unbehandelte Lärchenschalung zur Anwendung.
65
66
Sämtliche Bodenflächen und der Kachelofen sind mit natürlichem
Schiefer ausgebildet. Eine Niedrigenergie-Fußbodenheizung sorgt
für ein gleichmäßiges Klima im Gebäude. Die Wandverkleidungen
der Nassbereiche und sämtliche Möbel wurden aus dunkelbraunen
Betonschalungsplatten gefertigt, sichtbare Kanten sind geölt.
In den Villen Aradira finden die Gäste das ganze Jahr über Ruhe und
Erholung vom Alltagsstress. In der warmen Jahreszeit ist die Anlage
der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen, Berg- und Biketouren.
Im Winter sind die Apartments eine Rückzugsmöglichkeit nach
einem langen Schi- oder Tourentag – mit viel Platz, viel Ruhe und
h
einem ungestörten Panoramablick.
facts
Apartmentvillen ARADIRA, Schmiedsegg 661, A-6555 Kappl
Bauherr: Juen OEG
Architekt: DI Arch. Wolfgang Juen – ventira architekten
Grundstücksfläche: 778 m2
Bebaute Fläche: 225 m2
Planungsbeginn: 2005
Bauzeit: Juni 2006 bis Dezember 2006
Fertigstellung: Dezember 2006
Baukosten: EUR 520.000
Beteiligte Unternehmen:
Silgmann Ges. m. b. H. & Co. KG:
Sauna – Dampfbad – Wellnessanlagen
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Foto: Daniela Beranek
Profi-Check: Das Palmenhaus
Fotos: Wolfgang Thaler
›PROFI-CHECK‹
Facts
Das Palmenhaus
Adresse:
Burggarten, 1010 Wien
Kategorie:
Gastronomie
Eigentümer:
Burghauptmannschaft
Betreiber:
Andreas und
Barbara Böhm
Fertiggestellt:
1998
E-Mail:
[email protected]
Planer / Architekt:
Eichinger oder Knechtl
Interiors:
Eichinger oder Knechtl
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Das touristische
Konzept
Ausgangssituation
Ende der 1990er-Jahre fasste
man in der Burghauptmannschaft den Entschluss, das baufällige Palmenhaus im Wiener
Burggarten zu sanieren und mit
gastronomischer Nutzung neu
zu beleben. Mit hohem technischen Aufwand wurde die
Stahlglaskonstruktion des ehemaligen habsburgischen Wintergartens originalgetreu ersetzt und für heutige bautechnische Anforderungen aufgerüstet.
Erst während der Bauphase
wurden Betreiber gesucht, was
deren Mitgestaltungsmöglichkeiten stark reduzierte. Barbara
und Andreas Böhm jedoch, die
zu dieser Zeit unweit des Standortes einen Gastronomiebetrieb im Volksgarten führten,
waren vom Charme der Location sofort angezogen und stellten sich der Herausforderung.
von Bibiane Hromas
Sie entwickelten ein urbanes
Gastronomiekonzept, dessen
vorrangige Aufgabe es ist, den
Ort lebendig zu machen…
Konzept
Das grundlegende Unternehmenskonzept verweist auf das
Vorbild der typischen Pariser
Brasserie.
Offenheit und Ungezwungenheit im Betrieb, aber stilvoll im
Auftreten. Es gibt keine fixen
Essenszeiten, der Gast entscheidet, wann er essen will. Angestrebt wird die Schaffung eines
urbanen Treffpunkts für eine
sehr breite Zielgruppe. Deswegen bietet die Speisekarte
günstige und exquisitere Speisen, auf klassische Tischwäsche
wird verzichtet, jeder konsumiert nach seinem Gusto und
seiner Geldbörse.
Standort
Das Bauwerk liegt im Inneren
des Burggartens an der Wiener
Ringstraße, von der benachbarten Albertina abgewandt.
Eine großzügige befestigte Promenade durchläuft den Park
auf leicht erhöhtem Niveau und
ist über Treppenanlagen mit
dem Grünraum verbunden.
Genau hier liegt der ehemalige
Wintergarten der Hofburg und
bietet vom Innenraum wie auch
von der breiten Terrasse einen
geschützten Ausblick auf den
Park und die Spaziergänger. Das
heutige Palmenhaus ist das einzige Gastronomieangebot im
und um den Burggarten.
Nutzung
Im Winter beschränkt sich die
Nutzung auf den Innenraum
mit Restaurant, Café und Bar
sowie Veranstaltungen (öffentlich und privat, z. B. Firmenfeiern). Im Sommer wird die
große Terrasse auch für Abendprogramme genutzt (Konzerte,
Events mit zusätzlicher Bar im
Freien)
Dimension
Innen: 150 Sitzplätze (davon
130 Essensplätze), die Terrasse
Profi-Check: Das Palmenhaus
Fotos: Marie-Nicole Grouard
Das Palmenhaus, Wien
Facts, Das touristische Konzept, Die Architektur
umfasst zusätzliche 250 Sitzplätze.
Innovation versus Tradition
Tradition wird durch die historische Substanz einer der letzten höfischen Orangerien
Europas repräsentiert – der innovative Anteil ist einerseits das
radikal einfache, geradezu puristische Interior-Konzept, andererseits war zum Zeitpunkt
der Eröffnung die multimediale
Bespielung der großen Leinwand oberhalb der Bar ein noch
nicht alltägliches technisches
Asset. Sie unterlegt den historischen Innenraum mit trendiger, zeitgemäßer Atmosphäre.
Betriebs-/Öffnungszeiten
Sommer: 7 Tage / Woche
Winter: 5 Tage / Woche
Zielgruppen Gästemix
Es wird ein breites Publikum
angesprochen, etwa 70% davon
sind Wiener Gäste, 30% Touristen. Alle Altersgruppen zwischen etwa 20 und 80 Jahren
sind vertreten.
USP
Wahlmöglichkeiten für die
Gäste, Angebote von einfach bis
luxuriös – vieles ist gleichzeitig
und nebeneinander möglich.
Die Architektur
Programm und Umsetzung
Die klare und nüchterne
Möblierungslinie verhinderte
sowohl die drohende Verkitschung einer solchen Örtlich-
keit als auch einen allzu elitären
Charakter. Das historische
Äußere lockt gediegenes Publikum, die große, abends bespielte Leinwand spricht jüngere,
medial geübte Gäste an.
Die etwas unerwartete Dissonanz zwischen Gebäude und
Einrichtung ist eine spannende
Komponente, die sich auch im
Betriebskonzept fortsetzt. Uniformierte Kellner, aber Tischauflagen aus Papier; Speisen
und Getränke für jede Geldbörse.
Identität
Der identitätsstiftende Faktor
ist die Diskrepanz zwischen
Raum und Nutzung: Für Gastronomie würde man einen
Raum nicht in dieser Form
konzipieren, doch im Palmenhaus ist diese ungewöhnliche
Kombination erlebbar.
Das Verweilen zum Essen und
Trinken in den meterhohen
Glasgewölben bietet eine unverwechselbare Erlebnisqualität.
Form und Erscheinungsbild
Die historische Form des gläsernen Gewächshauses wurde beibehalten, im hohen Mittelteil
findet sich das Restaurant.
Die Seitenwände, die die Übergänge zu den angrenzenden
Glashausteilen bilden, sollten
sichtbar und zugänglich bleiben, Küche und Büro wurden
daher an die gemauerte Rückseite des Gebäudes gelegt und
übereinander gestapelt.
Atmosphäre und
räumliche Qualität
Der hohe helle Innenraum bietet tagsüber angenehm intime
und doch freie Sitzbereiche.
Wenn es draußen dämmert,
erwacht die große Leinwand an
der rückwärtigen Längsseite
zum Leben, und die Bar darunter wird zum zentralen Ort.
Eine der beiden Seitennischen
bietet mit weicher, niedriger
Bestuhlung Loungeatmosphäre, an der gegenüberliegenden
Schmalseite findet sich ein
Podest mit erhöhten Sitzplätzen, die zwar optische, nicht
aber akustische Abgeschlossenheit ermöglichen.
Architektur und
Interior-Design
In einer zweiten Umbauphase
vor drei Jahren haben die Auftraggeber sinnvollerweise wieder mit denselben Architekten
zusammengearbeitet, um die
Gestaltungslinie beizubehalten.
Nach Überprüfung des Konzeptes wurde die Raumstruktur
»
69
Profi-Check: Das Palmenhaus
Foto: Hannah Heszl
›PROFI-CHECK‹
leicht verändert, indem einige
Stühle durch Bänke ersetzt wurden. Dadurch entstehen mehrere kleine Sitzbereiche, die in
der Lage sind, die Intimität im
großen Raum zu erhöhen.
Orientierung und
Erschließung
Ein historisch angelegter Fußweg verbindet die Oper und die
Albertina durch den Burggarten mit der Ringstraße, der Hofburg und den Museen und führt
geradewegs am Palmenhaus
vorbei.Von hier betritt man den
eindrucksvollen, in seiner Gesamtheit überschaubaren Raum
über einige Stufen in der Mitte
der Längsseite.
Bezug zur Landschaft
Das erhöhte Niveau der weitläufigen Terrasse des Palmenhauses stellt den Bezug zur
Parklandschaft von einem distanzierten Standpunkt aus her.
Die Natur fließt nicht, wie in
heutigen Freiraumkonzepten
oft angestrebt wird, vom
70
Fotos: Marie-Nicole Grouard
von Bibiane Hromas
Außenraum durch das Gebäude, sondern sie wird, nach
barocker Auffassung, eher als
Bild von Landschaft erlebt.
Der Bezug zur ursprünglichen
Verwendung als Gewächshaus
wird durch einige beeindruckend hohe Palmen hergestellt.
Die exotische Bepflanzung steht
aber in erster Linie für die
Marke und als Zitat der ehemalige Nutzung.
schreiben, man suchte in der
Architekturszene nach einem
kompetenten Büro mit Gastronomieerfahrung. Die Partner
sollten vor Ort sein und durch
intensive Gespräche konnte mit
Eichinger oder Knechtl ein
Architektenteam gewonnen
werden, das sich mit seiner
Arbeit laut Betreiberwunsch
»nicht allzu wichtig macht,
deren Gestaltungsaussage aber
allgemeine Gültigkeit in der
Stadt besitzt«.
Prozess – Umsetzung
– Ergebnis
Wettbewerb und Vergabe
Die Betreibersuche wurde von
der Eigentümerin (Burghauptmannschaft) relativ spät gestartet, d. h., die Geschwister Böhm
standen bei Vertragsabschluss
unter massivem Zeitdruck,
wollten sie nicht kostspieliges
Leerstehen des Lokals in Kauf
nehmen. So entschied man sich,
keinen Wettbewerb auszu-
Projektorganisation
Die Sanierung der historischen
Substanz wurde vom Eigentümer durchgeführt, ebenso der
Umbau der Keller-, Lager- und
Sanitärräume. Die Innenraumgestaltung wurde vom Architektenteam geplant, in Einzelgewerken ausgeschrieben und
in der örtlichen Bauaufsicht
(ÖBA) koordiniert und geprüft.
Planungs- und Bauzeit
Die Planungszeit betrug sechs
Monate, und auch die Innen-
ausbauten, die von den Betreibern vorgenommen wurden,
konnten in einer Bauzeit von
sechs Monaten durchgeführt
werden.
Baukosten und Mehrkosten
Die Baukosten für die Betreiber
betrugen ca. ATS 7 Mio, wobei
die ursprüngliche Kalkulation
25% unter diesem Wert angesetzt war. Das Budget wurde
jedoch während der Planung
zugunsten besserer Qualität in
der Ausführung angehoben. Es
gab keine Bauzeitverzögerung.
Marketing und
Markenbildung
Marketing nimmt eine eher
bescheidene Rolle im Unternehmenskonzept ein. Homepage und Folder stehen zur
Verfügung, Prospektmaterial
wird fallweise an Hotels weitergegeben.
Architektur im Marketing
Die Medienberichte über das
spezielle Konzept des neu eröff-
Profi-Check: Das Palmenhaus
Foto: Hannah Heszl
Das Palmenhaus, Wien
neten Palmenhauses trugen in
der ersten Zeit wesentlich zum
Bekanntwerden des Restaurants in der Lokalszene bei und
erleichterten damit die Positionierung des Unternehmens
beim Wiener Publikum.
Mitarbeiter und Anrainer
Nach anfänglich hoher Fluktuation bei den Mitarbeitern
konnte in den letzten Jahren ein
eingespieltes Kernteam aufgestellt werden. Nach wie vor
müssen hohe saisonale Schwankungen im Personalstand bewältigt werden, denn es können
fast doppelt so viele Terrassenplätze angeboten werden wie
Sitzplätze im Innenraum.
Soweit bekannt, schätzen die
Mitarbeiter das Haus und die
Atmosphäre sehr und fühlen
sich als Teil der Wiener Szene.
Auslastung und Erfolg
Dass das Angebot Palmenhaus
regen Zuspruch erfährt, ist vor
allem in den Sommermonaten
unübersehbar: Der Gastgarten
bietet eine stets gefüllte Tribüne, von der aus der Strom der
innerstädtischen Spaziergänger
bestens überblickt werden
kann. Barbara und Andreas
Böhm feilen zwar beständig an
ihrem Betriebskonzept, sind
aber mit ihrem Erfolg sehr
zufrieden, und nach sieben
Betriebsjahren »sind wir genau
da, wo wir hin wollten“.
Konflikte oder
Unterstützung
Die Abgleichung der Betreiberwünsche mit den Vorgaben der
Burghauptmannschaft führte
letztendlich zu einem sehr
erfreulichen Ergebnis; der Weg
dahin war aber (zumindest aus
der Betreibersicht) teilweise
auch dornenreich. Die gleiche
Augenhöhe musste erkämpft
werden und das Interesse der
Eigentümer am Funktionieren
der Location erst richtig geweckt werden.
Fotos: Marie-Nicole Grouard
Die Architektur, Prozess – Umsetzung – Ergebnis
Profi-Tipp
Kein Geheimtipp, aber für den
typischen Waldrandbewohner –
im Rücken die Deckung, Verpflegung und WC, im Blickfeld der
Himmel, die Weite und das Jagdrevier – ist der Gastgarten des
Palmenhauses ein nahezu ganzjährig inspirierender Aufenthaltsort. Frühsommerliche bis
spätherbstliche Sonnenstrahlen
können hier dem Stadtmenschen
das Dasein verschönen.
www.platou.at
71
Bücher
Inside
Die originelle Kombination der Gestaltungselemente Farbe, Textil, Glas
und Licht erzeugt spannende
Raumakzente,
schafft Atmosphäre von
beruhigender bis eleganter Ausstrahlung und zaubert Bewegung in Wohnlandschaften und Arbeitswelten. So wird etwa die
besondere Wirkung von
Licht, seine Brechung und
Bündelung, Absorption
und Reflektion, Farbe und
Rhythmik gerade in der
Verbindung mit Glas
effektvoll manifest. Der
vorliegende Bildband präsentiert in opulenter
Bebilderung eine einzigartige Auswahl bemerkenswert gestalteter Innenräume – vom privaten
Wohnhaus über die kleinere Gewerbenutzung bis
hin zum großen öffentlichen Gebäude. Architekten, Innenarchitekten und
Künstler zeigen, wie sie
durch das innovative
Zusammenspiel der Materialien den Charakter
eines Raumes entscheidend prägen.
Inside– Interiors of colour
fabric glass light
Sybille Kramer, Iris van
Hülst, Verlagshaus Braun,
2007, 219 S., kartoniert,
zahlreiche Farbabb.,
Englisch, 23,5 x 30 cm
ISBN: 3-93878-04-4
€ 41,10
72
Ressource Mensch
Mitarbeiter finden,
fördern, fordern
Während viele Unternehmen Tausende von Stellen
streichen, suchen andere
verzweifelt qualifizierte
Mitarbeiter. Aber wo und
wie finden sich die Richtigen? Lockt nur das Geld
oder die schnelle Karriere?
Menschen sind die wichtigsten Ressource einer
Firma. Der Umgang mit
dieser Ressource ist eine
zentrale – und häufig
unterschätzte – Managementaufgabe.
Das hochkarätige Autorenteam spürt vielen Personalfragen nach und gibt
entscheidende Hinweise,
wie man qualifizierte
Leute finden und halten
kann! Marc Beise, Jahrgang 1959, ist Mitglied der
Ressortleitung Wirtschaft
der Süddeutschen Zeitung
und hat über die Welthandelsorganisation WTO
promoviert.
Nikolaus
Piper, geboren 1952, diplomierter Volkswirt,arbeitet
seit Jahren als Wirtschaftsjournalist.
Ressource Mensch
Mitarbeiter finden,
fördern, fordern
Hrsg.: Marc Beise, Stefan
Schmittmann,
Redline Wirtschaft, 2007
gebunden, 200 Seiten
Deutsch,
21,5 x 16,5 cm
ISBN: 3-636-03089-4
€ 30,80
Living Systems
Die Verwendung neuartiger Materialien stellt
einen wichtigen Trend in
der Landschaftsarchitektur dar. Dazu gehören
z. B. biologisch abbaubare Geotextilien, superabsorbierende Polymere
und Pflanzen, die sensitiv
auf sich wandelnde
Bodenbedingungen reagieren. Aus der Zusammenarbeit mit Disziplinen wie dem Ingenieurwesen, der Architektur
und Kunst, Umwelttechnik, Stadtplanung, Biologie und Materialforschung gehen oftmals
spektakuläre Entwürfe
hervor. Die Projektbeispiele im vorliegenden
Band stammen aus sechs
europäischen Ländern,
den USA und Kanada,
Israel, Japan, China und
Australien.
Living Systems
Innovative Materialien
und Technologien für die
Landschaftsarchitektur
Liat Margolis,
Alexander Robinson
Birkhäuser-Verlag, 2007
192 S., kartoniert, zahlreiche Farbabb., Deutsch
24,5 x 27 cm
ISBN: 3-7643-7699-4
€ 71,90
Wie positionieren
wir uns
wirkungsvoll?
new light design
Control
»Nur wer im Gespräch
bleibt, bleibt im Geschäft!« – Sich aus der
Fülle des Angebots hervorzuheben wird für den
wirtschaftlichen Erfolg in
Gastronomie und Hotellerie immer wichtiger.
Wie man sich auf Kernkompetenzen konzentriert, attraktive Nischen
besetzt und so Gäste
begeistert und Stammkunden gewinnt, zeigt
dieser Strategiecoach in
Buchform. Denn sich aus
der Fülle der Angebote
herauszuheben wird für
den wirtschaftlichen Erfolg in Gastronomie und
Hotellerie immer wichtiger. Die richtige Positionierung ist eine wesentliche Voraussetzung, um
im Wettbewerb bestehen
zu können!
new light design ist eine
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einigen der innovativsten
Designern. Dabei handelt
es sich um Projekte, bei
denen Beleuchtung ein
ebenso entscheidendes
Element ist wie das Mobiliar oder die Aufteilung
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liefert neue Lösungsansätze mit einem ganz speziellen Charakter: Licht
dient hier nicht nur zur
einfachen Beleuchtung,
sondern verwandelt sich
in ein individuelles Werkzeug, mit welchem der
Wohnraum eine ganz
eigene Identität bekommt.
Wie positionieren wir uns
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192 S., kartoniert,
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Stil und Design
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Die neue Digitaltechnik macht´s möglich:
absolute Freiheit in der Programmvielfalt
und hohe Flexibilität dank neuer Übertragungstechnik via Satellit.›DVB-C‹ heißt das
aktuelle Schlagwort für modernes HotelTV, das bis zu 150 Programme inkludiert.
Diese können je nach Nationalität der Gäste
beim Einchecken individuell sortiert und
programmiert werden. Just in time: Beim
Betreten des Zimmers wird der Gast bereits
mit seinem persönlichen ›Heimat-Programm‹ begrüßt. Ob Hotel-Infokanal,
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Stoffe vom Feinsten
Mit VILLETTA präsentiert Backhausen im
Herbst eine moderne Landhauskollektion,
die mit hochwertigen Jacquard-Geweben,
prägnanten Strukturen und Leinen-Optik
spannende Kontraste und eine angenehme
Haptik bietet.Die Highlights der Kollektion
mit großrapportigen Dessins werden repräsentiert durch ›Amarilli‹, ein Möbelstoff
mit imposanter Allover-Blume auf Leinenfond, sowie ›Mosella‹, ein vielfärbiger
Druckdekor mit einer plakativen stilisierten Blüte auf Leinenfond. Aufeinander
abgestimmte kontrastreiche MulticolorKaros und -Streifen sowie grobe Flechtmuster und Unistoffe ergänzen den Naturcharakter der Kollektion und eröffnen eine
Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten.
Sämtliche Stoffe der Kollektion VILLETTA
sind aus 100% Trevira CS und können somit
sowohl im Hotel- und Gastronomiebereich
als auch im Privatbereich eingesetzt werden.
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74
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Immer mehr Konsumenten suchen Produkte aus biologischem
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Das renommierte Salzburger Familienunternehmen Voglauer überrascht mit
einem völlig neuen Modulsystem und vereinfacht dadurch das gemeinsame Erarbeiten individueller Einrichtungskonzepte für Kunden nachhaltig. Dank dieser
Module ist Voglauer nun noch besser in der
Lage, seinen Kunden maßgeschneiderte
Hotelzimmer, die deren individuellen
Bedürfnissen voll und ganz Rechnung tragen, zu liefern. Das Unternehmen bietet
damit einen absoluten Mehrwert sowie
einen hohen Grad an Flexibilität. InteriorDesigner Josef Zwilling rückt bei allen
Stimmungswelten die zeitgemäße Funktionalität in den Mittelpunkt, ohne dabei die
hohen Ansprüche an Ästhetik und Design
aus den Augen zu verlieren: »Bei unseren
Lösungen steht immer der Gast im Mittelpunkt des Geschehens. Deshalb haben wir
uns auch zum Ziel gesetzt, innovative und
vor allem individuelle Einrichtungskonzepte,die miteinander kombiniert werden können, zu entwickeln«, so Zwilling.
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Universum-Wunder
Vollendet serviert
Universo, die neue Serie der ESCHENBACH PORZELLAN GROUP Germany,
feiert auf der diesjährigen HOST in Mailand Premiere. Universo vereint zeitlose
Ästhetik mit vielseitiger Funktionalität und
bietet universelle Verwendbarkeit und
Kombinationsvielfalt der einzelnen Geschirr- und Dekorationselemente. Die
elliptischen Teller- und Plattenfahnen, die
ovale Betonung und die harmonisch
geschwungenen Formen erinnern an die
Schönheit der Planetenbahnen und an die
Wunder des Universums. Es scheint, als
käme Universo direkt aus dem Weltall.
Gastronomen und Küchenchefs dürfen
sich freuen – denn die individuellen und
kreativen Einsatzmöglichkeiten sind
›unendlich‹.
Mit kristallklaren, handgefertigten Dekantern, einem Dekantiertrichter und unterschiedlich großen Karaffen im charakteristischen PURE-Design ergänzt Schott
Zwiesel die erfolgreiche Glasgarnitur. Die
PURE Dekanter und Karaffen erfüllen in
Form und Funktion die höchsten Ansprüche professioneller und privater Weingourmets. Die handgefertigten Unikate aus
klarem Kristallglas bringen die Farbnuancen jedes Weins optimal zur Geltung und
machen so auch das Servieren zu einem
ästhetischen Vergnügen.
Zwiesel Kristallglas AG
T +49 9922 98-0
F +49 9922 98-300
[email protected]
www.schott-zwiesel.com
ESCHENBACH PORZELLAN GROUP
T +49 36482 82-0
F +49 36482 82237
www.eschenbachporzellan.com
[email protected]
Sparen lohnt sich
Hohe Verbrauchswerte können eine Spülmaschine über die Jahre hinweg zu einer
teuren Anschaffung machen. Auf der diesjährigen HOST in Mailand lernen Gastronomen und Hoteliers die Maschinen von
Winterhalter neu kennen: Auf dem Messestand werden jedem Kunden die persönlichen Einsparpotenztiale aufgezeigt. Zusätzlich erhält jeder Besucher ein persönliches
76
Betriebskosten-Sparbuch des Unternehmens, um so mehr Details über die Sparpotenztiale der einzelnen Maschinenmodelle
zu erfahren. Der Kunde sieht auf einen
Blick, wie viel bares Geld Jahr für Jahr in seinem Betrieb gespart werden kann.
Winterhalter Gastronom GmbH
T + 49 7542 402-0 • F + 49 7542 402-187
[email protected]
www.winterhalter.de
www.winterhalter.biz
Schauraum
Das neue Bewusstsein von Klasse
Funktionalismus gepaart mit puristischer
Ästhetik – das ist das Verständnis von
moderner Foodpräsentation: Die klassische
Aufteilung nach definierten Funktionalitäten entfällt. Gefragt sind dabei multifunktionale Elemente, die den richtigen Rahmen
für die Präsentation verschiedenster kulinarischer Leckerbissen bilden. Mit dem Sorti-
ment von Avantgarde fällt dabei das kreative
Spiel mit den verschiedenen Formen besonders leicht. So lässt sich mit den Tellern,
Platten und Schalen völlig problemlos ein
komplettes Menü anrichten. Ob die Platten
als Teller genutzt und Speisen darauf angerichtet, oder sie als klassische Serviermöglichkeit verwenden werden: Fest steht, dass
bei aller Vielseitigkeit die Foodkreationen
immer bestens zur Geltung kommen. Dafür
stehen verschiedene Formen – Tropfen,
Oval oder Spitzoval – zur Auswahl.
WMF ÖSTERREICH
T +43 512 3302 • F +43 512 3302-98
[email protected]
www.wmf.at
Blues
Bolide
design Fabio Flora
Bolide – als Sofa und
Armsessel erhältlich – überzeugt in Qualität und Optik.
Das neue Modell von Blues
wirkt wie eine Skulptur mit
markanter Linienführung.
Ein origineller Look –
komfortabel und vielseitig
einstzbar.
Blues
T +39 0432 854091
F +39 0432 852037
[email protected]
In Österreich:
Helmut Golser
T +43 664 9114680
[email protected]
++
Schauraum
Ein Boden zum Relaxen
Edel & wartungsfrei
Relaxparkett® wird vom Innviertler Unternehmen Fairholz in verschiedenen Ausführungen aus heimischen Hartholzarten produziert. »Wir setzen auf unsere heimischen
Hölzer, kurze Transportwege und Wertschöpfung in der Region«, so Geschäftsführer Sepp Stempfer, der auch als Pionier der
haptischen Bodenoberflächen gilt. Relaxparkett® ist durch seine wellige Oberflächenstruktur enorm unempfindlich und
pflegeleicht. Aus diesem Grund wird dieser
Boden in Hotellerie und Gastronomie sehr
geschätzt. Aktuelles Beispiel: Auch im
neuen Mohr life resort ziert der Naturboden Bereiche wie Ruhe- und Gymnastikräume sowie Gästezimmer.
Architekt Hermann Czech schuf mit dem
Austria Trend Hotel Messe Wien ein architektonisches Highlight. Wesentliches
Gestaltungselement: die Fassade, die entlang der Straße ein Kreissegment nachzeichnet und sich dieser mit 3,6° entgegenneigt. Diese Prefa-Langzeitfassade aus Aluminium punktet mit Wartungsfreiheit,
trägt ganz nebenbei zur Reduktion der
Heizkosten bei und schützt Pflanzen und
Garten vor Schadstoffen. Produkte von
Prefa punkten zudem mit großer Vielfalt –
im Pulverbeschichtungswerk können die
Fassadenprodukte in jeder beliebigen Farbe
erzeugt werden. Laufende Kontrollen und
neueste Technologien gewährleisten eine
dauerhafte und ausgezeichnete Beschichtungs- und Produktqualität mit 40 Jahren
Garantie auf das Material!
Fairholz
T +43 7743 8506
F +43 7743 8506-4
[email protected]
www.fairholz.at
PREFA Aluminiumprodukte GMBH
T +43 2762 502-0
F +43 2762 502-878
[email protected]
www.prefa.at
Immer und überall einsetzbar
++
No Problaim realisiert aufblasbare Artikel
im RIESEN-Format. Überdimensionale
Werbeträger, innerhalb von Sekunden aufgeblasen und aufgestellt sind ein unübersehbarer ›Hingucker‹.
MaxSäulen & Co lassen sich durch das
geringe Gewicht und die handliche Verpackung leicht zum gewünschten Einsatzort
transportieren und dort aufbauen. Leuchtende Farben und ausgefallene Designs,
78
sowie verschiedene Sonderformen, wie
Bögen, Lichtkegel, InfoPoints, LightPoints,
Flaschen- oder Tubenformen gehören zum
Sortiment des österreichischen Herstellers.
Zusätzlich kann jede gewünschte Form in
beliebiger Übergröße produziert werden
NO PROBLAIM Werbeträger GmbH
T +43 1 370 9 370 • F +43 1 370 9 370-9
[email protected]
www.noproblaim.at
Schauraum
Klug & anders heizen
Der einfache Weg zur richtigen Heizung:
Der Wärmepumpenspezialist OCHSNER
kann auf beinahe 30 Jahre Erfahrung bei der
Entwicklung und Produktion von Wärmepumpen und auf mehr als 80.000 verkaufte
Anlagen zurückblicken. Die Großwärmepumpen des Unternehmens nutzen Umgebungswärme, welche im Grundwasser, in
der Luft oder im Erdreich gespeichert ist,
EHK, 8720 Knittelfeld
T: 03512 82 830
und heben deren Energieniveau auf ein für
Heizzwecke nutzbares Temperaturniveau
an. Unter optimalen Vorraussetzungen
kann eine Wärmepumpe auf diese Weise
das Fünffache der eingesetzten elektrischen
Energie in nutzbare Wärme umwandeln
und der Kostenaufwand dadurch mehr als
halbiert werden! Der Wärmepumpenhersteller bietet seine Großanlagen bis zu einer
Leistung von 1.000 kW an, die sich auch zur
Klimatisierung der Hotelanlage oder zur
Beheizung des hoteleigenen Wellness- und
Poolbereichs hervorragend eignen. Sehenswertes Referenzprojekt: das Viersterne Superior Hotel ›Erstes Almwellness-Hotel
Tuffbad‹ in Kärnten!
OCHSNER Wärmepumpen GmbH
T+43 7434 42451-0
F+43 7434 42451-25
[email protected]
www.ochsner.at
Schauraum
Der Garten als Relaxoase
Im Hotelbereich hat sich in den letzten Jahren das Bewusstsein und der Bedarf einer
individuell geplanten und konzipierten
Gartengestaltung stark entwickelt. Das
Familienunternehmen Kerschdorfer bietet
Segel setzen
Nur die richtige Planung von heute bietet
den besten Schatten von morgen: Wo sich
das Leben im Freien abspielt, spielt ein guter
Schutz eine große Rolle – egal ob vor Sonne,
UV-Strahlen oder Regen. Architektur,
Design und Funktion sind Herausfor-
80
seit 3 Generationen kompetente Gartenplanung – vom ersten Beratungsgespräch bis
hin zur detaillierten Ausführung.Herausragende Projekte wie beispielsweise das
Alpenresort Schwarz in Mieming sprechen
für sich. Zentraler Punkt dieses Gartens ist
ein 1.100 m2 großer Badeteich, der sich
harmonisch in den Hotelgarten eingliedert.
Umgeben von blühenden Pflanzenbeeten,
schattigen Sitzplätzen und erholsamen
Ecken. Eindrucksvoller Beweis der Kom-
petenz und Professionalität des Unternehmens: Heuer hat das Hotel Schwarz den
alle zwei Jahre vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Arbeit vergebenen Tourismusstaatspreis für den schönsten Hotelgarten erhalten!
derungen für individuelle Ergebnisse. TRSSonnensegel bieten eine abwechslungsreiche Alternative zu herkömmlichen Lösungen mit einer großen Vielfalt an Produkten,
Materialen, Formen und Farben für unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Die
Schattenspender können nicht nur fix verspannt, sondern auch beweglich montiert
werden, wie zum Beispiel das seilgeführte
bewegliche Sonnensegel Typ ›Solar‹ in zwei
Varianten: geradlinig und geometrisch mit
Welle.
Gartenbau Johannes Kerschdorfer
T +43 5283 2726-0
F +43 5283 2726-16
[email protected]
www.gartenbau-kerschdorfer.at
TRS Sonnenschutz & Steuerungstechnik GmbH
T +43 316 29 71 75-0
F +43 316 29 71 75-20
[email protected] • www.trs.co.at
Schauraum
Besserer Service – niedrigere Kosten
Arbeitszeit ist eine unternehmerisch relevante Größe, die es professionell zu managen gilt. IT-basierte Lösungen für bedarfsgerechtes
Workforce Management (WFM) vereinfachen dabei dank automatisierter Prozesse nicht nur die Planung, sondern helfen sowohl
Leerlaufzeiten als auch Überstunden zu vermeiden. Damit lassen
sich Kosten bei gleichzeitiger Verbesserung des Service einsparen.
Die Software-Lösung InVision Enterprise WFM (iWFM) liefert präzise Bedarfsprognosen für kommende Einsatzperioden und stimmt
den Personaleinsatz darauf ab. Zusätzlich werden betriebs- und
tarifrechtliche Rahmenbedingungen einbezogen und optional
Arbeitszeitwünsche der Mitarbeiter integriert.
InVision Software AG
T +49 2102 728-0
F +49 2102 728-111
[email protected]
www.invisionwfm.com
Wärmepumpen
für große Leistungen
Hochleistungs-Wärmepumpen
mit bis zu 65°C Vorlauftemperatur
- neueste Technik
für hohe Ansprüche
- für Gebäude mit
hohem Wärmebedarf
- Heizleistung 100 bis 1.000 kW
- geringste Betriebskosten
- keine Emissionen vor Ort
- max. CO2-Einsparung
- lange Lebensdauer
- höchste Betriebssicherheit
- Heizen und Kühlen
mit einem System
OCHSNER Wärmepumpen GmbH
Ochsner-Straße 1, 3350 Haag
Tel. 07434/42451-0
www.ochsner.at [email protected]
Gestaltung leicht gemacht
Eine Tür ist nicht nur ein funktionaler Durchgang – sie kann auch
als Gestaltungselement eingesetzt werden. Die C-Wand der Firma
welterwall Ltd schmiegt sich wie eine Klammer an die angrenzende
Wand des Durchgangs und verschließt ihn durch einfaches Verschieben. Sturz und Türangel fallen dabei weg und auch die Führungsschienen sind von außen unsichtbar. Der Mechanismus liegt verdeckt zwischen den beiden Blättern im Inneren der Tür. Ob mit oder
ohne Griff – nur durch eine kleine Berührung setzt sich die C-Wand
in Bewegung und unabhängig von Gewicht und Material der Türblätter läuft sie lautlos und kontinuierlich weiter bis der Durchgang
verschlossen ist. Ob in Kombination mit einem Schranksystem oder
als automatisch bedienbare Trennwand: die C-Wand wird nach Maß
gefertigt.
welterwall Ltd.
T +49 6151 3970787
F +49 6151 3970787
[email protected]
www.welterwall.de
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Bautafelseite: beteiligte Unternehmen
life
I
style
I
home
I
tr end
I
textil
I
design
Biohotel Daberer Sonnenturm
St. Daniel
Farbmühle Friessnegg GmbH
Obere Tiebelgasse 7,
9560 Feldkirchen
Tel. +43 (0) 4276 2777
www.farbmuehle.at
30
www.farbmuehle.at
Dürnberger & Schwentner
Edelschmiede
Sport & Beauty Resort
Hotel Alpina,
Kössen
Unterwasser 65, 6384 Waidring / Tirol
T +43 (0) 5353 5346, F +43(0)5353 20052
[email protected]
50
www.edelschmiede.at
Brandschutz- Panik- Innentüren
Tischlerei Telser OHG
MOHR life resort
Lermoos
Tel. +39 0473 836811
www.telser.it
56
HOTEL 07
31. INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR
DAS HOTEL- UND GASTGEWERBE
BOZEN, 22. - 25. OKTOBER 2007
9.30 - 18.30 UHR
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AUTOCHTONA 07
4. FORUM FÜR AUTOCHTHONE WEINE
22.-23. OKTOBER 2007
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Hotel Larimar
MOHR life resort
Das Palmenhaus
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Biohotel Daberer Sonnenturm
Restaurant Bittermann Vinarium
Sport & Beauty Resort Hotel Alpina
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