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Exposé
Sehr gepflegtes, hochwertig renoviertes XXL- Wohn und
Geschäftshaus mit 3 Wohnungen und 1 Gewerbeebene in
Empfingen
Objekt:
Wohn- und Geschäftshaus, 72186 Empfingen
Mühlheimer Str. 35
Lage:
Zentrumsnahe Lage mit kurzen Entfernungen zu
ausgeprägter Infrastruktur wie Schulen, Kindergarten,
Einkaufsmöglichkeiten, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Ärzte, Apotheke.
Empfingen verfügt über einen eigenen
Autobahnanschluss an die A 81. Entfernung zu:
Intercity-Bahnhof Horb ca 10 Min., Daimler-Benz ca. 30
Min., Flughafen Stuttgart ca. 50 Min., Bodensee und
Schweizer Grenze ca. 60 Min.
Die zahlreichen Industrie- und Gewerbebetriebe des
Ortes mit einer großen Anzahl von Arbeitsplätzen
runden das Gesamtbild vom exzellenten Standort ab.
Bausubstanz:
2003: Grundlegende Kernsanierung mit
Vollwärmeschutz; Investitionsvolumen: 200.000 EURO
2015: Umfangreiche Sanierung der Gewerbeeinheit im
EG; Investitionsvolumen:
100.000 EURO
Grundstücksfläche:
ca. 462 m²
Wohn- / Nutzfläche:
ca. 433 m²
Beschreibung und Ausstattung:
Es handelt sich um ein klassisches Wohn- und
Gewerbegebäude mit drei in sich geschlossenen
Wohnungen im I. OG, II. OG und DG sowie einer
vielseitig nutzbaren Gewerbefläche im EG.
Acht Stellplätze, eine PKW-Garage und eine
Gemeinschaftsgarage sind ebenfalls vorhanden.
Die Wohnungen teilen sich wie folgt auf:
Im I. OG befindet sich eine 5-Zimmer-Wohnung mit ca.
117 m² Wohnfläche; im II. OG eine ähnliche 5-ZimmerWohnung mit 124 m² Wohnfläche und großzügigem
Saunabereich mit zusätzlichem Platz für Fitnessgeräte.
Im Dachgeschoss befindet sich eine ca. 83 m² große
3 ½ Zimmer-Wohnung mit Loggia.
Die gewerbliche Nutzfläche im EG umfasst ca. 105 m².
Sie wurde behindertengerecht und insbesondere in ITHinsicht zukunftsorientiert gestaltet.
Die Wohnungen sind ausgestattet mit Laminatböden,
Fliesen und Einbauküchen.
Sanitär- Elektro- und Heizungsausstattung wurden 2004
im Rahmen einer Gesamtsanierung des Gebäudes
komplett erneuert. Teil dieser Maßnahme waren auch
die Anbringung eines Vollwärmeschutzes und der
Einbau von Isolierglasfenstern.
Energieverbrauch:
Energieausweis liegt bei.
Renditegesichtspunkte:
Mieteinnahmen 2016:
29.802 EURO ( incl. Mwst. für
gewerbliche Miete )
Bei Anhebung der Mieten auf ortsübliche Beträge
sowie ganzjähriger kompletter Vermietung aller
Flächen kann mit einem jährlichen Mietertrag bis ca.
31.500 EURO und somit von einem über 5%igen
Kapitalertragswert ausgegangen werden.
Grundstück Flst. Nr. 227 kann im Bedarfsfall mit einem
zusätzlichen Wohngebäude bebaut werden.
Ausschnitt Räumlichkeiten
Gewerbeeinheit im EG
Ausschnitt Räumlichkeiten
Wohnung I. OG
Ausschnitt Räumlichkeiten
Wohnung II. OG
Ausschnitt Räumlichkeiten
Wohnung DG
/
Energieausweis für Wohngebäude
gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
40120132013/1 il/0733/F.00
2023
Ausweisnummer
gültig bis
Mehrfamilienhaus
Gebäudetp
Mühlheimer Straße 35, 72186 Empfingen
Adresse
Gesamtgebäude
Gebäudetest
Gebäudefoto
2003
2003
Baujahr Gebäude
Baujahr Anlagentectinik
(freiwillig)
4
Anzahl der Wohnungen
520 m2
Gebäudenutzfläche (AN)
4012013
Objektnummer
Anlass der Ausstellung des Energieausweises
[1 Neubau
.! Vermietung i Verkauf
Modernisierung (Änderung / Erweiterung)
Sonstiges
Die energetische Qualität eines Gebäudes kann durch die Berechnung des Energiebedarfs unter standardisierten
Randbedingungen oder durch die Auswertung des Energieverbrauchs ermittelt werden. Als Bezugsfläche dient die energetische
Gebäudenutzfläche nach der EnEV, die sich in der Regel von den allgemeinen Wohnflächenangaben unterscheidet. Die
angegebenen Vergleichswerte sollen überschlägige Vergleiche ermöglichen (Erläuterungen siehe Seite 4)
91Der Energieausweis wurde auf der Grundlage von Auswertungen des Energieverbrauchs erstellt. Die Ergebnisse sind auf
Seite 3 dargestellt.
Datenerhebung Verbrauch durch.
LJ
[J Eigentümer
[] Aussteller
Dem Energieausweis sind zusätzliche Informationen zur energetischen Qualität beigefügt (freiwillige Angabe)
Der Energieausweis dient tediglch der Information Die Angaben im Energieausweis beziehen sich auf das gesamte Wohngebäude
oder auf den oben bezeichneten Gebäudeteil. Der Energieausweis ist lediglich dafür gedacht, einen überschlagigen Vergleich von
Gebäuden zu ermöglichen.
Aussteller
im Auftrag von Brendle & Schneider,
Wärme-Messtechnik in 72160 Horb aN.:
DipLing. Stephan Ruthardt
Silcherstrasse 8
72172 Sulz aN.
04.03.2014
Dilurn
Unterschrift des Ausstellers
in
Energieausweis
gemäß
für Wohngebäude
den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
40120132013/1/1/0733/F.00
2023
Ausweisnummer
gültig bis
Berechneter Energiebedarf des Gebäudes
Energiebedarf
CO2-Emissionen
1)
kg/(m2a)
Endenergiebedarf
4
kWh/(m2a)
0 50 100 150 200 250 300 350
400
>400
1
Primärenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")
Nachweis der Einhaltuna des § 3 oder § 9 Abs. 1 EnEV
Energetische Qualität der Gebäudehülle
Primärenergiebedarf
2.
W/(m
Gebäude Ist-Wert
kWh/(m2 a)
Gebäude st-Wert
EnEV-Anforderungswert
kWh/(m2 a)
EnEV-Anforderungswert HT
H
W/(m2 K)
IE nden
I e rgiebedarf
IT T
Jährlicher Endenergiebedarf in kWh/(m2 a) für
Warmwasser
Hilfsgeräte
Energieträger
-
Heizung
Gesamt in kWh/(m2 a)
-f
Einsetzbarkeit alternativer Energieversorgungssysteme
O nach § 5 EnEV vor Baubeginn geprüft
o
50 100 150 200 250 300 350 400 >400
Alternative Energieversorgungssysteme werden
genutzt für:
0 Heizung
Lüftung
o
0 Warmwasser
D Kühlung
56 0
p
Lüftungskonzept
Die Lüftung erfolgt durch:
o
Fensterlüftung
0 Schachtlüftung
o
Lüftungsanlaqe ohne Wärmerückgewinnung
u urtunqsaniage mit vvarmerucqewirmunq
4)
Erlä u te rung e n zumurzllr.luIzsEw1üIhItI.
I1
Das verwendete Berechnungsverfahren ist durch die Energieeinsparverordnung vorgegeben Insbesondere wegen standardisierter
Randbedingungen erlauben die angegebenen Werte keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch. Die ausgewiesenen Bedarfswerte sind spezifische Werte nach der EnEV pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (AN)
) freiwillige Angabe
2)
nur in den Fällen des Neubaus und der Modernisierung auszufu)leri
3
ggf. einschließlich Kühlung
4)
EFH
-
Einfamilienhäuser, MFH - Mehrtamilienhäuser
[~I
Energieausweis für Wohngebäude
g emäß den §§ 16 ff. Energleeinsparverordnung (EnEV)
4012013_2013/1/1/0733/F.00
2023
Ausweisnummer
gültig bis
Erfasster Energieverbrauch des Gebäudes
Dieses Gebäude:
73 kWh/(m2 a)
1
. .
1111111 ......
0 50 100 150 200 250 300 350 400 >400
Energieverbrauch für Warmwasser:
Pl
[1] nicht enthalten
[] enthalten
Das Gebäude wird auch gekühlt; der typische Energieverbrauch für Kühlung beträgt bei zeitgemäßen Geräten etwa 6 kWh je
m2 Gebäudenutzfläche und Jahr und ist im Energieverbrauchskennwert nicht enthalten.
Verbrauchserfassung - Heizung Lind
TIWarmwa ss er
Energieträger
Zeitraum
Brenn-
stoffmenge
1
von
bis
[kWh]
Anteil
Warmwasser
[kWhJ
Klimafaktor
Energieverbrauchskennwert
in kWh/(rn2-a)
(zeitlich bereinigt, klimabereinigt)
Heizung
Warmwasser
Kennwerl
Heizöl
01.01.10 31.12.10
35.530
9.548
0,91
45
18
63
Heizöl
01.01.11 31.12.11
28.250
12.231
1,08
41
29
70
Erdgas
01.01.12 31.12.12
30.930
11.429
1,01
53
31
84
Erdgas
01.01.13
32.480
12.702
0,95
44
29
73
31.12.13
Durchschnitt
73
Vergleichswerte Endenergiebedarf
ee nie
0 50100150200250300350400>400
c,
>
4'
•
ea56
'0'?
.
?.
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:'
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CI
40
4p
Die modellhaft ermittelten Vergleichswerte beziehen sich
auf Gebäude, in denen die Wärme für Heizung und
Warmwasser durch Heizkessel im Gebäude bereitgestellt
wird.
Soll ein Energieverbrauchskennwert verglichen werden.
der keinen Warmwasseranteil enthält, ist zu beachten,
dass auf die Warmwasserbereitung je nach Gebäudegröße 20-40 kWh/(m2 a) entfallen können.
Soll ein Energieverbrauchskennwert eines mit Fern- oder
Nahwärme beheizten Gebäudes verglichen werden, ist zu
beachten, dass hier normalerweise ein um 15 - 30 %
geringerer Energieverbrauch als bei vergleichbaren Gebäuden mit Kesselheizung zu erwarten ist.
EFH = Einfamilienhäuser, MFH = Mehrfamilienhäuser
Das Verfahren zur Ermittlung von Energieverbrauchskennwerten ist durch die Energieeinsparverordnung vorgegeben. Die Werte
sind spezifische Werte pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche (AN) nach Energleeinsparverordnung. Der tatsächliche Verbrauch
einer Wohnung oder eines Gebäudes weicht insbesondere wegen des Witterungseinflusses und sich ändernden
Nutzerverhallens vom angegebenen Energieverbrauchskennwert ab
n3
Energieausweis für Wohngebäude
gemäß den §§ 16 if, Energieeinsparverordnung (EnEV)
40120132013/11/0733/F.00
2023
Ausweisnummer
gültig bis
Energiebedarf - Seite 2
Der Energiebedarf wird in diesem Energieausweis durch den Jahres-Primärenergiebedarf und den Endenergiebedarf dargestellt. Diese Angaben werden rechnerisch ermittelt. Die angegebenen Werte werden auf der Grundlage
der Bauunterlagen bzw. gebäudebezogener Daten und unter Annnahme von standardisierter Randbedingungen
(z.B. standardisierte Klimadaten, definiertes Nutzerverhalten, standardisierte Innentemperatur und innere
Wärmegewinne usw.) berechnet. So lässt sich die energetische Qualität des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten und der Wetterlage beurteilen. Insbesondere wegen standardisierter Randbedingungen erlauben die
angegebenen Werte keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch.
Primärenergiebedarf - Seite 2
Der Primärenergiebedarf bildet die Gesamtenergleeffizienz eines Gebäudes ab. Er berücksichtigt neben der Endenergie auch die so genannte 'Vorkette' (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, Umwandlung) der jeweils eingesetzten
Energieträger (z.B. Heizöl, Gas, Strom, erneuerbare Energien etc.). Kleine Werte signalisieren einen geringen Bedarf
und damit eine hohe Energieeffizienz und eine die Ressourcen und die Umwelt schonende Energienutzung. Zusätzlich können die mit dem Energiebedarf verbundenen CO2-Emissionen des Gebäudes freiwillig angegeben werden.
Endenergiebedarf - Seite 2
Der Endenergiebedarf gibt die nach technischen Regeln berechnete, jährlich benötigte Energiemenge für Heizung,
Lüftung und Warmwasserbereitung an. Er wird unter Standardklima- und Standardnutzungsbedingungen errechnet
und ist ein Maß für die Energieeffizienz eines Gebäudes und seiner Anlagentechnik. Der Endenerglebedarf ist die
Energiemenge, die dem Gebäude bei standardisierten Bedingungen unter Berücksichtigung der Energieverluste
zugeführt werden muss, damit die standardisierte Innentemperatur, der Warmwasserbedarf und die notwendige
Lüftung sichergestellt werden können. Kleine Werte signalisieren einen geringen Bedarf und somit eine hohe
Energieeffizienz.
Die Vergleichswerte für den Energiebedarf sind modellhaft ermittelte Werte und sollen Anhaltspunkte für grobe
Vergleiche der Werte eines Gebäudes mit den Vergleichswerten ermöglichen. Es sind ungefähre Bereiche
angegeben, in denen die Werte für die einzelnen Vergleichskategorien liegen. Im Einzelfall können diese Werte auch
außerhalb der angegebenen Bereiche liegen.
Energetische Qualität der Gebäudehülle - Seite 2
Angegeben ist der spezifische, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust (Formelzeichen in der EnEV: H'T). Er ist ein Maß für die durchschnittliche energetische Qualität aller wärmeübertragenden Umfassungsfiächen (Außenwände, Decken, Fenster etc.) eines Gebäudes. Kleine Werte signalisieren
einen guten baulichen Wärmeschutz.
Energieverbrauchskennwert - Seite 3
Der ausgewiesene Energieverbrauchskennwert wird für das Gebäude auf der Basis der Abrechnung von Heiz- und
ggf. Warmwasserkosten nach der Heizkostenverordnung und/oder auf Grund anderer geeigneter Verbrauchsdaten
ermittelt. Dabei werden die Energieverbrauchsdaten des gesamten Gebäudes und nicht der einzelnen Wohn- oder
Nutzeinheiten zugrunde gelegt. Uber Klimafaktoren wird der erfasste Energieverbrauch für die Heizung hinsichtlich
der konkreten örtlichen Wetterdaten auf einen deutschlandweiten Mittelwert umgerechnet. So führen beispielsweise
hohe Verbräuche in einem einzelnen harten Winter nicht zu einer schlechteren Beurteilung des Gebäudes. Der
Energieverbrauchskennwert gibt Hinweise auf die energetische Qualität des Gebäudes und seiner Heizungsanlage.
Kleine Werte signalisieren einen geringen Verbrauch. Ein Rückschluss auf den künftig zu erwartenden Verbrauch ist
jedoch nicht möglich, insbesondere können die Verbrauchsdaten einzelner Wohneinheiten stark differieren, weil sie
von deren Lage im Gebäude, von der jeweiligen Nutzung und vom individuellen Verhalten abhängen.
Gemischt genutzte Gebäude
Für Energieausweise bei gemischt genutzten Gebäuden enthält die Energieeinsparverordnung besondere Vorgaben.
Danach sind - je nach Fallgestaltung - entweder ein gemeinsamer Energieausweis für alle Nutzungen oder zwei
getrennte Energieausweise für Wohnungen und die übrigen Nutzungen auszustellen; dies Ist auf Seite 1 der
Ausweise erkennbar (ggf. Angabe Gebäudeteil).
[41
Energieausweisfür Wohngebäude
g«ffl den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
40120132013/1/1/0733/F.00
2023
Ausweisnummer
gültig bis
Modernisierungsempfehlungen und Erläuterungen
Empfehlungen zur kostengünstigen Modernisierung
sind möglich
sind nicht möglich
Empfohlene Modernisierungsmaßnahmen
Bau- oder Anlagenteile
Nr.
1
Maßnahmenbeschreibung
aktuell sind keine weiteren Maßnahmen geplant
2
3
4
5
6
7
8
El weitere Empfehlungen auf gesondertem Blatt
Hinweis: Modernisierungsempfehlungen für das Gebäude dienen lediglich der Information Sie sind kurz gefasste Hinweise
und kein Ersatz für eine Energieberatung.
Aussteller
im Auftrag von Brendle & Schneider,
Wärme-Messtechnik in 72160 Horb aN.:
Dipl.lng. Stephan Ruthardt
Silcherstrasse 8
72172 Sulz aN.
04.03.2014
Datum
Unterschrift des Ausstellers
L5
BAUHERR:
Wolf GbR
Vertreten durch Alfred Wolf,
Wilfried Wolf, Ulrike Schulz,
72186 Empfingen
Buchen Weg 12
BAUVORHABEN:
PLANUNG:
Rudolf Brendle, Bauing.
Ing.-Büro für Bauwesen
Mühlheimer Straße 11
72186 Empfingen
Dachausbau des bestehenden
Wohn- und Geschäftshauses
F.) BERECHNUNG DES UMBAUTEN RAUMES
NACH DIN 277
UNTERGESCHOSS:
9, 15 x 5,30 x 2,45
=
118,813 m2
ERDGESCHOSS:
7,30 x 6,84 x 2,56
11,35 x (7,35 + 5,30) : 2 x 3,39
4.51 x7,30x3,39
ABZUG ECKE -2,00 x 2,00: 2 x 339
=
=
=
=
127,826 m2
243,364 m2
111,609 m2
-6,780 m2
476,019 !ii
1. OBERGESCHOSS:
11,35 x(14,65 -f 12,60:2)x 2,61
zuzüg!. 2,00 x 2,00: 2 x 0,295
2. OBERGESCHOSS:
11,35 X(14,65+ 12,60): 2 x2,69
DACHGESCHOSS:
11,35 x(14,65 + 12,60): 2 x 0,34
11,35 x 3,97:2 x(14,65 + 12,60:2)
SUMME UMBAUTER RAUM INSGESAMT:
Aufgestellt:
Empji9en, 24.04 2 03
Der BaLiing.
RutoBrendle
l4?Oro für Ba
=
=
=
403,620 m2
0,590 m2
404,210 m'
=
415,992 m2
=
=
52,578
306,968
359,547 rn
1774,581 m2
PLANUNG:
Rudolf Brendle, Bauing.
Ing.-Büro für Bauwesen
Mühlbeimer Straße 11
72186 Empfingen
BAUHERR:
Wolf GbR
Vertreten durch Alfred Wolf,
Wilfried Wolf, Ulrike Schulz,
72186 Empfingen
Buchen Weg 12
BAUVORHABEN:
Umbau des bestehenden
Wohn- und Geschäftshauses
D.) BERECHNUNG DER WOHNFLÄCHE (Neuer Zustand)
NACH DIN 283, 2. BERECHNUNGSVERORDNUNG
(Flächenberechnung mit CAD)
1 OBERGESCHOSS:
WOHNEN
KOCHEN
KIND-1
HWRJABSTELL
G-WC
BAD/WO
DIELE
KIND-2
SCHLAFEN
FLUR
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
18,348 m2
9,860 m2
14,026 m2
12,072 m2
2,127 m2
10,069 m2
12,648 m2
13,754 m2
16,034 m2
8,314 m2
SUMME WOHNFLÄCHE 1. OG NETTO (Neuer Zustand)
=
117,252 m2
WOHNEN
KIND-1
KOCHEN
HWRJABST.
BAD
WO
DUSCHE
SAUNA
FITNESS
ELTERN
KIND-2
FLUR
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
19305 m2
9,380 m2
14,422 m2
8,748 m2
4.074 m2
1,467m2
4,201 m2
3.593 m2
15,456 m2
14,926 m
17,131 m2
11,165 m2
SUMME WOHNFLÄCHE 2. OG NETTO (Neuer Zustand)
=
123,868 m2
2. OBERGESCHOSS:
DACHGESCHOSS:
WOHNEN/ESSEN
KOCHEN
ABSTELLEN
WO
FLUR
BAD
KIND
ELTERN
LOGGIA
=
=
=
=
=
=
=
=
32,840 m2
8,496 m2
1,205 m2
1,173 m2
8,284 m2
2,136 m2
9,895 m2
16,135 m2
2,680 m2
82,844 m2
SUMME WOHNFLÄCHE DG NETTO (Neuer Zustand)
SUMME WOHNFLÄCHE 1. OG + 2. OG + DG NETTO (Neuer Zust.) =
323,964 m2
SUMME WOHNFLÄCHE NETTO (Alter Zustand)
228,343 m2
ZUGANG WOHNFLÄCHE NETTO
Aufgestellt:
Empfingen, 15.05 2003
Der Bauifi.
Rudolf Br.ndle
lng
für Ba
=
95,621 m2
/
19
Scheu
c-'
29
32
\27
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/ 26
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33
238
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5.67
5.67
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112
1
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19.93/25
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18.64/25
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