Supply Chain Planung - Benchmarking Center Europe

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Webinar:
Benchmarking: Supply Chain Planung
Prof. Dr. Matthias Schmieder
Dipl. Ing. Sven Thomas, MBA
Benchmarking Center Europe
INeKO Institut an der Universität zu Köln
Kooperationspartner
des Benchmarking Centers Europe
Gottfried-Hagen-Str. 60 – 62
51105 Köln
Phone 0221/ 86053 16
Fax 0221/86053 29
[email protected] / [email protected]
www.bmc-eu.com
1
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“Die Kunst, Pläne zu machen, besteht darin, den
Schwierigkeiten ihrer Ausführung zuvorzukommen.”
Luc de Clapiers Vauvenargues, französischer Philosoph
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AGENDA
Seite
Supply Chain Planung Einordnung……....……….…………………………………….…
4
Supply Chain Management……………………………………..……………………………..
6
Supply Chain Trends……………………………..………………………………………………
7
Supply Chain Planung – Ziele & Herausforderungen.…………………………….
11
Vorstellung des Process Classification Framework…………………………………
12
Open Standard Benchmarking…..………………………………………………………….
14
Verbesserungspotenziale……..……………………………………………………………………………
17
Open Standard Benchmarking Prozess..…………………………….…………………………….
21
Vorstellung APQC Datenbank………………………………………………………………….
24
Supply Chain Planung – Best Practice……………………………………………………..
25
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Definition
Supply Chain Planung
Definition und Einordnung
„Supply Chain Planung leitet – ausgehend vom Kundenbedarf – Mengen und Zeitvorgaben für die einzelnen
Prozessschritte der Supply Chain ab. Ziel der Supply Chain Planung ist es, den angestrebten Servicelevel bei
minimalen Kosten zu erreichen.“ *1
„Supply Chain Planung umfasst alle strategischen, taktischen und operativen Planungsmodule zur Steigerung der
Produktivität entlang der gesamten Logistikkette.“ *2
„Unter Planungsaufgaben werden diejenigen Aufgaben verstanden, in denen innerhalb der gegebenen Netze mit
lang- mittel-, und kurzfristigen Horizont Bedarfe Bestände und Kapazitäten geplant werden. In der Planung werden
die zur Auftragserfüllung notwendigen Kapazitätszuordnungen entlang der Logistikkette festgelegt, wobei
unterschiedliche Zeithorizonte sowie eine differenzierte Betrachtung der Spannweite für die betroffenen Teile der
Logistikkette ein Unterscheidungsmerkmal für die Funktionen bieten.“*3
*1 Thonemann, U. (2003): Supply Chain Champions: Was sie tun und wie Sie einer werden. Wiesbaden: Gabler.
*2 Wannenwetsch, H. (2005): Vernetztes Supply Chain Management: SCM-Integration über die gesamte Wertschöpfungskette. Berlin, Heidelberg: Springer
*3 Beckmann, H. (2003): Supply Chain Management: Strategien und Entwicklungstendenzen in Spitzenunternehmen. Berlin, Heidelberg: Springer
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Supply Chain Planung - Matrix
Supply Chain Planung - Matrix
Zeitliche Dimension und Einbindung der Funktionen
Dimension: Planungshorizont
Dimension: Supply Chain Prozess
Beschaffung
Langfristig
Service
Vertrieb
Operative Netzwerkplanung
Mittelfristig
Kurzfristig
Produktion
Masterplanung
Einkauf &
Materialbedarfsplanung
Produktionsplanung
Terminplanung
Nachfrageplanung
Vertriebsplanung
Transportplanung
Nachfrageerfüllung
& ATP
* Übersetzt aus: Doch, Stefan A. (2009): Logistische Leistungsdifferenzierung im Supply Chain Management. Berlin: Universitätsverlag der TU Berlin.
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Einordnung in die Supply Chain
Supply Chain Management
Einordnung der Planung in das Gesamtkonzept
Supply-Chain
Lieferanten &
Hersteller
Bestellmöglichkeit
Order-to-Cash
VertragsBestellHerstellung &
management management Lieferung
Abrechnung Debitorenbuch Kundendienst
-haltung
Kunden &
Vertriebsweg
Planung
Beschaffung
Herstellung
Lieferung
Erfüllung
Bedarfsvorhersage
und Planung
Multi-Score
Bestellungen
Integration
durch
Herstellersysteme
Überwachung
des
Sendungsstatus
Kundennutzen
*1 PRTM: Global Supply Chain Trends, 2010
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Ziele & Herausforderungen
Supply Chain - Trends
Herausforderungen für die Supply Chain *1

Unsicherheit und Unbeständigkeit in der Supply Chain nehmen zu

Sicherstellung des Wachstums benötigt globale Kunden und
Zuliefernetzwerke

Die aktuelle Marktdynamik verlangt nach regionalen,
kosten-optimalen Supply Chain Konfigurationen

Risiko Management schließt die gesamte (End-to-End)
Supply Chain ein

Existierende Supply Chain Organisationen sind nicht integriert
*1 PRTM: Global Supply Chain Trends, 2010
7
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Entwicklungen der Supply Chain
Supply Chain – Entwicklungen der Zukunft
Herausforderungen für die Supply Chain *
Visionäre
-
Finanzielle Rendite
Signifikant
Stark ausgeprägt
Nachfrage vorhersagen
Sofortreaktion
Businesse-Intelligence
Optimieren
Variable Strukturen
Planer
-
Stabil
-
Unternehmens S&OP
Sichtbarkeit und
Leistung
Vertriebsnetzwerk
Unternehmer
Keine
Nie
5-10
Jahre
3-5
Jahre
1-2
Jahre
Jetzt
Strategische Möglichkeiten im Laufe der Zeit
-
Rudimentäre
Planung
Fixierte Strukturen
Produktfokus
*Quelle: Übersetzt aus: IBM Institute for Business Value
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Entwicklungen in der Supply Chain Planung
Supply Chain Planung
Vorausschauende Nachfrage-Intelligenz als schnelle Antwort auf Marktbedingungen
Unternehmer
Planer
Visionäre
Schnelle Reaktion auf Marktbedingungen
Netzwerk Absatz & Vertriebsplanung
Marktanalysen & Kenntnisse
Reaktionsfähige Bestandszuweisung
Reaktionsfähige Ressourcenzuweisung
Nicht anwendbar/ Nicht zu erwarten
6-10 Jahre
3-5 Jahre
Nächsten 2 Jahre
Bereits Implementiert
Quelle: Übersetzt aus: IBM Institute for Business Value
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Geschäftsziele
Supply Chain – Top Business Ziele
Befragung APQC 2009
12%
Reduzierte Zykluszeiten
Optimiertes Inventar
29%
verbesserte Qualität
29%
35%
Umsatzsteigerung
41%
Reduzierte Kosten
65%
Erhöhte Reaktionsgeschindigkeit
76%
Profitabilität erhöhen
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
N = 51
10
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Ziele & Herausforderungen
Supply Chain Planung - Ziele
Herausforderungen der Zukunft
Herausforderungen :
 Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit durch integrierte Planung mit den
richtigen Partnern der Supply Chain.
 Verständnis für die Bedürfnisse der Endanwender zur Befriedigung der Märkte
 Unternehmensübergreifende interne und externe Optimierung
 Erhöhung der Planungsgenauigkeit durch Echtzeitdaten
 Befähigung für ein scharfes, systematisches Risikomanagement der Zulieferer
und Länder
Ziel: Optimale Steuerung des Daten- / Material-/
Geldflusses von Basislieferanten über Produktionsund Logistik bis zum Endverbraucher
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Vorstellung des
Process Classification Framework
Das PCF mit Beispiel auf die Supply Chain Planung
Prozess-Gruppen
Prozess-Bezugssystem/Kategorien
4.0
Betriebsprozesse
1.0
Vision und
Strategie
entwickeln
2.0
3.0
4.0
5.0
Produkte &
Service
entwickeln &
verwalten
Produkte &
Service
vermarkten
& verkaufen
Produkte
& Service
liefern
Kundenbetreuung
verwalten
Management- und Unterstützungsprozesse
6.0 Personal entwickeln und verwalten
7.0 Informationstechnologie verwalten
8.0 Finanzmittel verwalten
9.0 Eigentum erbitten, konstruieren und verwalten
10.0 Umweltgesundheit und -sicherheit verwalten
11.0 Außenbeziehungen verwalten
12.0 Wissen, Optimierung und Veränderungen verwalten
Prozesse
4.1
Aktivitäten
4.1.2
Produkte
& Service
liefern
Ressourcen
Planung
Produkt- und
Dienstleistungsnachfrage verwalten
4.1
Supply Chain
Planung
4.1.1
Notwendige
Ressourcen
planen und
erbitten
4.1.2.1
Operationslinieprognose
entwickeln
4.2
Materialien &
Dienstleistungen
beschaffen
4.1.2
Produkt- und
Dienstleistungs
nachfrage
verwalten
4.1.2.2
Mit Kunden
zusammenarbeiten
4.3
Produkt
produzieren/
herstellen/
liefern
4.1.3
Materialpläne
erschaffen
4.1.2.3
….
4.1.4
….
4.1.2.6
Prognoseansatz
bewerten und
überwachen
4.4
Dienstleistung
an den
Kunden
liefern
4.5
Logistik &
Lagerhaltung
verwalten
4.1.9
Qualitätsstandards
und -prozeduren
entwickeln
Kennzahl
4.1.2.7
Prognoserichtigkeit
messen
Ø monatliche
Produktfamilien
Vorhersagefehler
Berechnung:
Durch „Mean
absolute
percentage error“
(MAPE) der
Vorhersagen
Vergleich:
4.1.2.7
Prognoserichtigkeit
messen
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Übersicht der 23 Open Standard Benchmarking Module
a.
b.
c.
d.
Marketing / Vertrieb
Generieren von neuen
Produkten-/Service Ideen
Design, Aufbau, und Evaluieren
der Produkte und Services
Test Märkte für neue oder
geänderte Produkte und
Services
Support und Implementieren
der Änderungen zur Fertigung
und Service Lieferprozess
Produktentwicklung
Innovation
Human Capital Management
Sub-Module:
1. Supply Chain Planung
2. Einkauf
3. Produktion
4. Logistik
a.
Innovationskapazität
b.
Innovationsprozesse
c.
Innovationsausgaben
d.
Outcome Metriken
Informationstechnologie
a.
b.
c.
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d.
e.
Vertriebsbudget
Marketingbudget pro VZM
Marktanteil in den einzelnen
Vertriebskanälen
Kundenzufriedenheit/-bindung
Abschlussrate
Supply Chain Management
Finanzmanagement
Sub-Module:
1. Finanzorganisation
2. A/P und Reisekostenerstattung
3. Kundenforderungen
4. Externes/Internes
Rechnungswesen und Reporting
5. Interne Revision
6. Bestellung bis Rechnung
7. Planung und Controlling
a.
b.
c.
d.
e.
f.
g.
h.
i.
Managen der IT
Managen des IT-Geschäfts
Entwickeln & Managen der IT
Kundenbeziehungen
Managen der
Geschäftselastizität & Risiken
Managen der
Unternehmensinformation
Entwickeln & Warten der IT
Lösungen
Anwenden der IT Lösungen
Liefer und & Support der IT
Services
Managen der IT Knowledge
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Sub-Module:
1. HR Planung
2. HR Organisation
3. Rekrutieren, Sourcen und
Selektieren
4. Entwickeln, Trainieren und
Beraten
5. Belohnen und Erhalten
6. Umgruppieren & Ausscheiden
7. Managen der
Mitarbeiterinformation
8. Payroll
13
grün = Inhalt des Hauptmoduls
rot = Selbstständige Submodule
Zusammenfassung
Modul Supply Chain Planung
OSB Modul - Supply Chain Planung
Darstellung der Inhalte
Quantitative KPI:
•
•
•
•
•
Gesamte Nachfrage/Supply Planungskosten
Transportkosten der Waren
Fertigwaren Umschlagshäufigkeit
Return on Assets
Bestandsverluste
Qualitative Kennzahlen:
•
•
•
•
Planungsstrategien der Waren
Software Applikationen,
Risikoverteilung
Informationsverteilungskapazitäten
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Zusammenfassung
Modul Supply Chain Planung
OSB Modul - Supply Chain Planung
Darstellung der Potentiale
•
Verbessern der Vorhersagegenauigkeit,
•
Reduzierung von Lagerbeständen,
•
Beschleunigung der cash-to-cash Zykluszeit
•
Reduzierung von Fehlmengen und Rückständen
Beispiel: Die besten Supply Chain Planungsorganisationen erreichen eine Vorhersagegenauigkeit pro
Einheit von 95% und eine value-added Produktion von € 358.695,28 pro Mitarbeiter.
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Prinzipdarstellung der Verteilung der Messgrößen in der
jeweiligen Vergleichsgruppe
Median
50 %
Niedrigste
25 %
25th Percentile
Top-Performer:
Median:
Niedrigste:
Top
75 %
50th Percentile
World-Class
75th Percentile
Repräsentiert den Performance-Level unter den 75% der Teilnehmer fallen
Repräsentiert den Wert, der genau in der Mitte aller Teilnehmer sich befindet
Repräsentiert den Performance-Level unter den 25% der Teilnehmer fallen
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Verbesserungspotentiale
OSB Modul - Supply Chain Planung - Potentiale
Einfluss der Kundenstrategie auf die Nachfrage-/Supply Planungskosten
14,00 €
13,48 €
12,00 €
10,00 €
8,00 €
6,07 €
6,00 €
4,00 €
1,41 €
2,00 €
0,24 €
2,96 €
1,68 €
0,00 €
Top Performer
Median
Niedrige Performer
Produkt-/Service Differenzierung
Kundenfokussierung
Eine genaue Nachfrageprojektion der Kundenanforderungen kann die Beziehungen zu Zulieferern und Kunden
stärken und hin zu niedrigeren Kosten und Echtzeitsichtbarkeit der Zuliefererbestände und Kundennachfrage führen.
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Verbesserungspotentiale
OSB Modul - Supply Chain Planung - Potentiale
Einfluss der Organisationstrategie auf die Cash-to-cash Zykluszeit
118
120
105
100
80
58
60
70
60
40
40
20
0
Top Performer
Median
Zentralisiert
Niedrige Performer
Dezentralisiert
Zentralisierte Organisationen gebrauchen Single points of Contact um überflüssige Kommunikation und
Prozessineffizienzen zu vermeiden.
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Verbesserungspotentiale
OSB Modul - Supply Chain Planung - Potentiale
Einfluss der Standardisierungsstrategie auf die Nachfrage-/Supply Planungskosten
11,92 €
12,00 €
10,00 €
6,66 €
8,00 €
5,22 €
6,00 €
4,00 €
2,00 €
0,00 €
1,94 €
0,44 €
1,73 €
Top Performer
Median
Standardisiert
Niedrige Performer
Nicht standardisiert
Mit einer Standardisierung des Prozesses ist es Unternehmen eher möglich Skaleneffekte zu erzielen,
Verbesserungen effektiv und effizient umzusetzen und die Liefergeschwindigkeit zu erhöhen.
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Funktionen, die in die Vertriebs- und Produktionsplanung involviert sind
Übergreifende Vertriebs- und Produktionsplanung
77%
Sales und Marketing
66%
Einkauf
63%
Finanzen
61%
Produktion
48%
Logistik
33%
Forschung und Entwicklung
30%
Informationstechnologie
11%
Andere
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
N = 162
20
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Ausgewählte Kennzahlenbeispiele S&OP
OSB Modul - Supply Chain Planung - Potentiale
Weitere Beispiel für Einsparpotentiale
Geringe
Zusammenarbeit
Hohe
Zusammenarbeit
N
Transportkosten von Waren als Prozentsatz
des durchschnittlichen jährlichen
Warenwertes
16.0%
8.0%
38
Return on assets
11.0%
15.9%
33
Bestandsverluste als Prozentsatz des
gesamtes Umsatzes
0.16%
0.05%
38
7,6
15,2
n/a
24
9
53
3,43
1,98
48
S&OP Kennzahlen
Fertigwaren Umschlagshäufigkeit
Anzahl an FTEs für den Prozess „Supply Chain
Planung“ pro 1 € Milliarde der Einkaufskosten
(für Unternehmen mit S&OP)
Nachfrage/Supply Planungskosten pro 1000 €
des Umsatzes
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Benchmarking Prozess
Benchmarking Prozess nach BMC-EU
Übersicht
4. Verbesserung und
Implementierung:
1. Zielsetzungs-/
Vorbereitungsphase:
• Konzeption von Verbesserungsmaßnahmen
• Implementierung der
Verbesserungs-maßnahmen
• Monitoring zur Ergebnis- und
Fortschrittskontrolle
• Problemdefinition (Festlegung des
Benchmarking-Objektes) und
interne Voranalyse
• Suche und Auswahl des
Benchmarking-Partners und
Nominierung des BenchmarkingTeams
3. Analysephase:
2. Vergleichsphase:
• Festlegung eines
Kennzahlenrasters zur
Leistungsermittlung
• Erhebung von Daten
• Analyse und Beurteilung der
erhobenen Daten
• Einpositionierung in Form von
Rankings
• Ermittlung des „Best Performers“
• Analysieren der Prozesse oder besten
Strategie
• Ableiten der „Best Practices“
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Beispiel – OSB Vorgehensweise
Festlegung Projectscope
Vergleichspartner – Mit wem?
internes
Benchmarkí
ng
externes
Benchmarki
ng:
Festlegung Vorgehensweise
Brachnenunabhängig
Vergleichsobjekt – Was?
Wettbewer
bs-bezogen
Kennzahlen
=
Strategie
=
Prozesse
=
Funktionen
=
Branchenbezogen
Metrisches
Benchmarking
Strategisches
Benchmarking
Prozess
Benchmarking
Funktionales
Benchmarking
Branchenunabhängig
Metrisches
Benchmarking
Festlegung Kennzahl(en)
Weltweite Top Performer,
industrieunspezifisch
Supply Chain
> Logistik
Open Standard
Benchmarking
Gesamtkosten der Planung des
„eingehenden Materialflusses“
pro $1000 des Umsatzes
Durchführung Benchmark
Ergebnisdiskussion
z.B. Verbesserung der Supply Chain,
Teilepläne oder Lagerhaltung.
Einkauf
Beschaffung
Produktion
Potenziale werden aufgedeckt und diskutiert.
Reporting
Daten werden aufgenommen und dokumentiert in
standardisierten Dokumenten.
Analyse des Benchmarks
Datenprüfung & -eingabe
Median – $1,18
Niedrige Performer – $2,46
Top Performer – $0,28
Ihr Unternehmen - $1,02
Die aufbereiteten Daten werden präsentiert und
erläutert.
Die aus der Datenbank entnommenen
Vergleichsdaten werden analysiert und aufbereitet.
APQC
Database
n
s=
∑ (xi - x )2
i =1
n-1
Daten werden geprüft und in die Datenbank
gegeben zur Auswertung.
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Benchmarking – APQC Datenbasis
OSB – APQC Datenbank
Inhaltsübersicht
Industrie
Maschinen- und Anlagenbau
Konsumgüter/Packgüter
Service
Elektronik
Einzel- und Großhandel
Finanzservice/Bank
Erdöl/Chemische Industrie
Regierung/Militär
Automobil
Versicherung
Pharma-Industrie
Utility
Distribution/Transport
Telekom
Luft- & Raumfahrt
Medien und Entertainment
Landwirtschaft
Andere
Gemeinnützig
Vermietung
Forschungsorganisationen
Abfallwirtschaft & Umwelt
Gesamter Unternehmensumsatz
14.72%
13.24%
12.47%
9.46%
8.01%
7.42%
5.48%
5.09%
4.27%
3.49%
3.44%
3.36%
3.25%
3.08%
1,44%
0.69%
0.29%
0.28%
0.26%
0.16%
0.05%
0.03%
$5 Milliarden bis $10
Milliarden $10 Milliarden bis $20
$1 Milliarde bis $5
5%
Milliarden
Milliarden US Dollar
6%
20%
Mehr als $20 Milliarden
4%
$500 Millionen bis $1
Milliarde
13%
Weniger als $500
Millionen
52%
Geschäftseinheitsumsatz
$1 Milliarde bis $5
Milliarden US Dollar
17%
$5 Milliarden bis $10
Milliarden
23%
$500 Millionen bis $1
Milliarde
10%
Weniger als $500
Millionen
31%
$10 Milliarden bis $20
Milliarden
13%
Mehr als $20 Milliarden
6%
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Verbesserungspotentiale
Supply Chain Planung – Best Practice
Beste Practice für die Anwendung
 Implementierung eines Sales and Operations
Planning (S&OP) als Kernkomponente der Supply
Chain Planung unter der Leitung des CFO/CEO
 Vertrauen-/Konsensbildung zwischen den
einzelnen Geschäftseinheiten
 Einbindung neuer Technologien (z.B. Planungssoftware) zur Verbesserung der Vorhersagegenauigkeit und –breite (z.B. Live-Reporting)
sowie Planungstiefe
• Verbesserung der Transparenz über die gesamte
Kette
• Unternehmensübergreifende S&OP über die
gesamte Wirtschöpfungskette
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Erfolgreiche Unternehmen
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Prof. Dr. Matthias Schmieder
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Gottfried-Hagen-Straße 60 – 62
51105 Köln
Tel. +49.221.8605.316
Fax +49.221.8605.329
www.bmc-eu.com
Mail: [email protected]
Mail: [email protected]
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