Das Projekt Konsortium Die Ergebnisse

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Die Ergebnisse
Das Projekt Konsortium
Die Forschungs– und Entwicklungsprojekte sollen
Strategien zur Umsetzung einer Fütterung mit Rationen aus 100 % biologisch erzeugten Futtermitteln
liefern, die profitabel sowie tier– und umweltgerecht sind.
Den Fortschritt und die Ergebnisse des Projektes
können sie auf folgenden Websites verfolgen:
www.europeanfarmersnetwork.org/
www.thepoultrysite.com
www.thepigsite.com
Informationen zu den österreichischen Projekten
erhalten sie von:
Dr. Werner Zollitsch, DI Lisa Baldinger
Universität für Bodenkultur
Institut für Nutztierwissenschaften
Gregor Mendel Str. 33, 1180 Wien
01-47654-3282 bzw. –3293 www.boku.ac.at
Dr. Werner Hagmüller
LFZ Raumberg-Gumpenstein
Institut für biol. LW und Biodiversität der Nutztiere
Austraße 10, 4600 Thalheim bei Wels
07242-47011-13 www.raumberg-gumpenstein.at
ICOPP ist ein Projekt innerhalb CORE Organic II
www.coreorganic2.org
Verbesserung der Versorgung von Schwein und
Geflügel mit regional erzeugtem 100 % Bio-Futter
Das Projekt möchte Lösungen für Schwierigkeiten in
Das Projekt
Die Lösung
Das Problem
Folgende Fragestellungen werden bearbeitet:
Durch die europaweite Zusammenarbeit von 15
der Fütterung von Schweinen und Geflügel mit Ra-
Wie sind der Futterwert und die Verfügbarkeit
Projektpartnern
tionen 100 % biologischer Herkunft liefern. Derzeit
von bisher wenig verbreiteten bzw. neuen
Auswirkungen unterschiedlichster regionaler Fut-
dürfen bei diesen monogastrischen Nutztieren noch
Futtermitteln
termittel auf Leistung, Gesundheit und Wohl-
in geringem Umfang Rationsbestandteile nicht-
Herkunft einzuschätzen?
befinden erweitert werden. Die Erkenntnisse die-
biologischer Herkunft eingesetzt werden. Ziel sind
Welche Auswirkungen hat der Einsatz von
nen der Implementierung von tier– und umwelt-
wirtschaftlich
Fütterungsstrategien
Raufutter auf die Nährstoffversorgung, das
gerechten sowie wirtschaftlich tragfähigen Füt-
ausschließlich mit Rationsbestandteilen biologischer
Verhalten, die Gesundheit und das Wohl-
terungsstrategien in der biologischen Tierhaltung.
sowie lokaler Herkunft zur Überwindung des Ein-
befinden von Geflügel und Schweinen?
Eine
satzes von Eiweißfuttermitteln konventioneller bzw.
Welchen
Schweinen (Sauen, Ferkel und Mastschweine) und
außereuropäischer Herkunft. Dabei muss eine 100 %
Raufutteraufnahme
biologische
Acker für die Nährstoffversorgung?
futter, Raufutter sowie direkter Beweidung von
Nährstoffbedarf für tierische Leistungen im Verlauf
Was sind ökonomische und umweltrelevante
Grün– bzw. Ackerland wird durchgeführt.
des Produktionszyklus decken sowie für ein hohes
Konsequenzen des Einsatzes von regional er-
Die Ergebnisse aus Umfragen und Versuchen sol-
Maß an Tiergesundheit und Wohlbefinden sorgen.
zeugten Futtermitteln biologischer Herkunft?
len einen
tragfähige
Fütterung
den
unterschiedlichen
biologischer
und
regionaler
Beitrag leistet die unmittelbare
vom
Grünland
bzw.
Vielzahl
soll
von
das
Wissen
über
Fütterungsversuchen
die
an
Geflügel (Legehennen, Mastgeflügel) mit Kraft-
umfassenden Überblick liefern, in-
wieweit Europa in der Lage ist, seine monogastrischen Nutztiere nachhaltig, d.h. tier– und
umweltgerecht sowie wirtschaftlich tragfähig zu
ernähren.
Zugehörige Unterlagen
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