Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria Fortbildungsprogramm 2012 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten, mit dem neuen Fort- und Weiterbildungsprogramm 2012 des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef, das Ihnen in diesem Jahr wieder in gedruckter Form vorliegt, haben wir erstmals in dem neu gegründeten IBF-Gremium die Themen gemeinsam ausgewählt. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei den Mitgliedern des IBFGremiums für die gute Zusammenarbeit, die Ideen und die Unterstützung bedanken! Das Angebot richtet sich an alle Berufsgruppen im Krankenhaus bzw. Gesundheitswesen und darüber hinaus auch an Pädagoginnen und Pädagogen sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im hospizlichen Dienst. Sie werden Themen finden, die wir bereits in den letzten Jahren angeboten haben und Themen, die neu sind. Wir versuchen jedes Jahr die Teilnehmerwünsche, die wir aus den Feedbackbögen ermitteln, mit einfließen zu lassen und freuen uns, wenn die Angebote Ihr Interesse finden. Die Bezeichnung der verschiedenen Rubriken hat sich verändert. Die Themen „Kommunikation“ finden Sie jetzt unter der Rubrik „Soziale Kompetenz“, Themen für Medizin, Pflege und Therapeuten haben wir zusammengefasst unter „Medizin, Pflege und Therapie“. Die Rubriken Betriebswirtschaft, Recht, EDV und QM sind neu hinzugekommen. Die Rubrik Ethik, Tod und Sterben haben wir ausgebaut und ergänzt. Insbesondere hinweisen möchten wir auf Veranstaltungen für den ärztlichen Dienst, wie z.B. das Angebot für Jungassistenten zum Thema „Organisation Krankenhaus“. Mit diesem Angebot möchten wir jungen Medizinern den Einstieg in die Organisation Krankenhaus erleichtern. Außerdem bieten wir erstmals einen Gesprächskreis für junge Ärzte an. Wir würden uns sehr freuen, wenn diese Angebote genutzt und von den jeweiligen Vorgesetzten unterstützt werden. Wir bieten Ihnen an, Veranstaltungen und Themen, die Sie nicht in diesem Programm finden, individuell für Ihren Arbeits- oder Einsatzbereich zu konzipieren. Dies dient der gezielten Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens im Sinne der Personalentwicklung. Die Preisangaben gelten für externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Beachten Sie hierbei die Reduzierung der Kursgebühr bei Sammelanmeldungen. Bildung schafft Zukunft! Wir freuen uns auf Sie und Ihr reges Interesse an unseren Veranstaltungen! Gabriele Fichthorn Innerbetriebliche Fortbildung 1 Allgemeine Informationen Anmeldung, Organisation Erstmalig haben wir in der Jahresübersicht am Ende des Programms den Raum für die Veranstaltung benannt. Dies vor dem Hintergrund, dass z.B. Pflichtveranstaltungen wie Brandschutzunterweisung, Reanimation und Arbeitsschutz im Jahr 2012 in den einzelnen Kliniken stattfinden. Kurzfristige Raumänderungen sind immer möglich, daher möchten wir Sie bitten, dann der Wegleitung zu folgen. Externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer Die Anmeldung zu einer Veranstaltung kann per Post, Fax und E-Mail erfolgen. Frau Gabriele Fichthorn, Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Vogelsangstraße 106, 42109 Wuppertal, Telefon 02 02 / 2 99-37 41, E-Mail [email protected] Interne Teilnehmer/-innen Wir bitten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinkverbundes St. Antonius und St. Josef GmbH , der Tochtergesellschaften, der Hospitalvereinigung St. Marien GmbH Köln und der Cellitinnen-Seniorenhäuser sich mit den in ihrer Einrichtung bereitliegenden Formularen, unter Angabe der Kostenstelle, zu den Veranstaltungen anzumelden und den Antrag von ihrem zuständigen Vorgesetzten gegenzeichnen zu lassen. Es erfolgt keine Anmeldebestätigung. Falls ein Kurs nicht zustande kommt, erfolgt die Information per Email oder telefonisch. Anmeldefristen Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung (8 Wochen vor Beginn der Maßnahme) wünschenswert. Dies schafft Planungssicherheit zur Durchführung der Veranstaltungen. Bei vorhandenen freien Kapazitäten nehmen wir Ihre Anmeldungen gerne kurzfristig entgegen oder nehmen Sie in unsere Warteliste auf. Zahlungsbedingungen für externe Teilnehmer Die Kursgebühr ist zahlbar nach Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Kursbeginn. Rücktritt Bis 30 Tage vor Kursbeginn kann die Anmeldung kostenfrei storniert werden. Danach erheben wir bei Rücktritt eine Bearbeitungspauschale in Höhe von 25% der Kursgebühr. Abmeldungen ab 14 Tage vor Kursbeginn werden mit 100% der Kursgebühr in Rechnung gestellt. Jede Abmeldung muss schriftlich erfolgen, gerne auch per E-Mail. Es besteht die Möglichkeit einen Ersatzteilnehmer zu stellen. 2 Ermäßigung / Frühbucherrabatt Kooperationspartner des Klinkverbundes St. Antonius und St. Josef GmbH erhalten, nach Absprache, einen Preisnachlass auf Fortbildungsveranstaltungen. Mitglieder des DHV e.V. erhalten nach erfolgter Anmeldung und gleichzeitiger Zusendung der Kopie Ihres Mitgliedsausweises 5% Ermäßigung auf die angebotenen Veranstaltungen für Hebammen. Es erfolgt keine Ermäßigung oder Rückerstattung nach einer bereits stattgefundenen Veranstaltung. Bei einer Sammelanmeldung ab 3 Personen aus einer Einrichtung reduziert sich der Preis für diese Veranstaltung um 10% der Gesamtsumme, bei Absage einzelner Teilnehmer kann ein Ersatzteilnehmer benannt werden, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. Rabattkombinationen sind nicht möglich. Für Pflichtveranstaltungen wird kein Rabatt gewährt. Bildungsscheck Die Abrechnung der Veranstaltungen über Bildungscheck ist möglich. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu einer Veranstaltung erst nach Beantragung des Bildungschecks erfolgen darf. Nutzen Sie die Möglichkeit der Weiterbildung zum halben Preis. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.bildungscheck.nrw.de Teilnahmebescheinigung / Zertifikat Nach Beendigung des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung oder ein Zertifikat. Haftungsausschluss Bei Ausfall eines Kurses durch Krankheit der Dozentin / des Dozenten, höhere Gewalt, zu geringe Teilnehmerzahl oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse, besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Der Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH kann in solchen Fällen nicht zum Ersatz von Reiseund Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall verpflichtet werden. Bereits gezahlte Kursgebühren werden erstattet. Anreise Sie erreichen uns bequem mit dem Auto über die A 46 Ausfahrt WuppertalElberfeld oder ab Hauptbahnhof Wuppertal mit dem Bus der Linie 645, Haltestelle St. Anna-Klinik. Zur Ermittlung Ihrer individuellen Reiseroute steht Ihnen auf unserer Homepage www.cellitinnen.de ein Routenplaner zur Verfügung. Innerhalb der Klinik folgen Sie bitte unserer Wegleitung. 3 Übernachtungsmöglichkeiten/Hotels Bitte wenden Sie sich bei Übernachtungswünschen, Buchungen oder Fragen zu Hotels an das Infozentrum Pavillon Döppersberg 42103 Wuppertal Telefon: 0202 / 563-2270 und/oder 563-2180 Telefax: 0202 / 563-8052 E-Mail: [email protected] Öffnungszeiten: Mo - Fr 9:00 – 18:00 Uhr und Sa 10:00 – 14:00 Uhr oder wählen Sie die bundeseinheitliche Telefonnummer: 19433 Parkmöglichkeiten Parkplätze stehen Ihnen am Veranstaltungstag kostenfrei im Parkhaus zur Verfügung. Zertifizierung, Punkteverteilung Im Rahmen der Qualitätssicherung haben sich die verschiedenen Berufsverbände, Kammern und auch der Gesetzgeber mit der Fort- und Weiterbildung in den beruflichen Disziplinen befasst. Hebammen: Laut Berufsordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebBO NRW) vom 04. Mai 2002 auf der Grundlage des § 1 Abs. 2. des Landeshebammengesetz (LHebG NRW) vom 05. März 2002 heißt es im § 7 “Hebammen und Entbindungspfleger haben sich beruflich fortzubilden”. Im Zeitraum von 3 Jahren müssen der zuständigen Behörde mindestens 60 Unterrichtsstunden nachgewiesen werden. Die vom Klinikverbund St. Antonius und St. Josef und der Akademie für Gesundheitsberufe GmbH zertifizierten Fortbildungen für Hebammen und Entbindungspfleger erhalten eine Punktebewertung, die mit anerkannten Unterrichtsstunden gleichzusetzen ist. Eine weitere Differenzierung der Punkte nach inhaltlicher Ausrichtung ist geplant. Nach der Evaluation der Umsetzung der Hebammen-Fortbildungspflicht 2002 - 2005 durch die medizinische Hochschule Hannover nach Auftrag durch das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW wird empfohlen, 25 Stunden berufsspezifische und 25 Stunden Notfallmanagement zu besuchen. Die verbleibenden 10 Stunden sollen zur Weiterentwicklung von methodischen und sozial-kommunikativen Kompetenzen genutzt werden. 4 Mediziner: Mediziner unterliegen nach der Fortbildungsordnung der Ärztekammer einer Fortbildungsverpflichtung. Hierbei müssen jeweils im Zeitraum von 5 Jahren 250 Fort bildungspunkte gesammelt werden, um das Fortbildungszertifikat bei der Ärztekammer beantragen zu können. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.aekno.de. Pflegende: Gemäß den Vorgaben der Registrierung beruflich Pflegender GmbH erhalten Pflegende für den Besuch einer Veranstaltung eine bestimmte Anzahl von Bewertungspunkten. Zum Erreichen des Qualifizierungsnachweises müssen innerhalb von 2 Jahren mindestens 40 Fortbildungspunkte gesammelt und ein entsprechender Ausweis beantragt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.regbp.de. Heilmittelerbringer / Therapeuten: Nach § 25 SGB V liegt eine Fortbildungsverpflichtung für Heilmittelerbringer vor. Laut den Spitzenverbänden der Krankenkassen und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelerbringer sollen Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber sowie deren fachliche Leiter innerhalb von 4 Jahren 60 Fortbildungspunkte nachweisen. Jeder Fortbildungspunkt entspricht einer Unterrichtseinheit, wobei maximal 10 Punkte pro Tag angerechnet werden können. Die Seminare des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef entsprechen, wie jeweils angegeben, den Anforderungen zur Anrechnung der Fortbildungsverpflichtung. 5 Inhaltsverzeichnis 1. Weiterbildung ■■ Modulqualifikation zur Ethischen Fallbesprechung - Teil 1 Einführung in die Ethische Fallbesprechung und Training 8 ■■ Modulqualifikation zur Ethischen Fallbesprechung - Teil 2 ■■ ■■ ■■ ■■ Aufbauseminar Ethische Fallbesprechung und Training Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen Weiterbildung Notfallpflege NENA-Klinik® 2012-2014 Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in der Pflege Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 9 10 12 14 15 2. Soziale Kompetenz ■■ Arbeitsverdichtung und wie Sie damit umgehen: ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ Professionelles Zeitmanagement - Work-Life-Balance Basiswissen Beratung Basiswissen Kommunikation Basiswissen Konflikt- und Kritikgespräche Der Empfang - das Aushängeschild der Klinik Führung im Wandel Führungskräftetraining auf Stationsleitungsebene Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen Mitarbeiterführung im Gesundheitswesen Professionelles Auftreten Teambildung - Ressourcen und Stärken effizient nutzen Von der Sekretärin zur Assistentin - Management Seminar für Chefarztsekretärinnen 16 16 17 17 18 18 19 19 20 20 21 21 3. Hebammen und Perinatale Versorgung ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ Beckenendlagen und Zwillinge Begleitung bei Totgeburten und Spätaborten Begleitung in der Frühschwangerschaft Blutungen in der Schwangerschaft Burnout im Hebammenberuf CMV Infektion bei Schwangeren und Neugeborenen - Risiken für Mutter und Kind CTG - Fortbildung für Hebammen und Ärzte Die Hebamme als Unternehmerin Dokumentation und Datenschutz im Kreißsaal Gebühren & Abrechnung Geburtshilfe bei Einstellungs- und Haltungsanomalien Gestosen und HELLP HebRech einfach anwenden Hygiene und Desinfektion im Kreißsaal Impfen - Was muss sein und was muss kritisch betrachtet werden? Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung Notfallmanagement in der praktischen Geburtshilfe Psychisch auffällige Frauen in der Schwangerschaft und unter der Geburt – Baby Blues, Wochenbettdepression Schmerzbekämpfung unter der Geburt Verzögerte Kopf- und Schultergeburt/Schulterdystokie Wenn die Kunst zum Schaden führt Wunschkaiserschnitt - wer wünscht ihn tatsächlich? 22 22 23 23 24 24 25 25 26 26 27 27 28 28 29 29 30 30 31 31 32 32 4. Medizin, Pflege und Therapie ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ 6 Aller Anfang ist schwer: Gesprächsforum für junge Ärzte Auffrischungstag für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter - Workshop 2012 Dialog am Krankenbett Entspannung nach Jacobsen mit Seminarleiterschein Gewalt und Macht in der Pflege Hygiene - Grundwissen für den stationären Bereich Krankheiten des Alters Leben in parallelen Welten - Kontaktaufnahme, Kommunikation und Begleitung von Menschen in veränderten Bewusstseinszuständen 33 34 34 35 35 36 36 37 ■■ Mega-Code-Training ■■ Modul 1 - Systemwissen für Ärzte - Ökonomische Zwänge, DRG-Systematik, 37 Verweildauer und deren Wichtigkeit 38 ■■ Modul 2 -Kommunikation für Ärzte - als Softskills, Konflikt- und Aufklärungsgespräche, als auch mit Pharmareferenten (Reflektion des Gesagten) 38 ■■ Modul 3 -Arzneimittelbudget: Wirtschaftlichkeit und Arzneimittelsicherheit schließen sich gegenseitig aus? Patient hat gut gechlafen PKMS-Pflegekomplexe Maßnahmen Schluckbeschwerden im Alter - Presbyphagie Systemische Einführung für „Jungassistenten in den Organisationsbetrieb Krankenhaus“ – Organisations- und Verwaltungsstrukturen, Dokumentationssystematik, Grundlagen im QM – Beispielhaft vorgestellt -bestehende Verfahrensanweisungen und deren Anwendung u.a. ■■ Umgang mit „Herausforderndem Verhalten“ Demenzerkrankter ■■ ■■ ■■ ■■ 39 39 40 40 41 41 5. Ethik, Tod und Sterben ■■ ■■ ■■ ■■ Autonomie - ethische Fragen rund um die Entscheidungen am Lebensende Berührungspunkte von Ökonomie und Ethik im Gesundheitswesen Leitbild Trauer- und Sterbebegleitung im stationären Alltag 42 42 43 43 6. Selbstfürsorge ■■ ■■ ■■ ■■ Autogenes Training Burnout - Resilienz DURCH DICK UND DÜNN - Gruppentrainingsprogramm zum gesunden Abnehmen Rückengesundheit - Bewegung für einen schmerzfreien Rücken 44 44 45 46 7. BWL, QM, Recht und EDV ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ Arbeitszeitgesetz und die Umsetzung in den Dienstplan - Anlage 30 und Anlage 30a Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht - schwierige Situationen sicher beherrschen Einführungsseminar Qualitätsmanagement Entwicklung und Verbesserung (PDCA, SMART) Excel - Grundkurs Excel - Aufbaukurs Geregelte Verfahren im Qualitätsmanagement Grundlagen der Krankenhausfinanzierung Grundzüge der Arzthaftung - welche Rechte hat der Patient im Schadensfall und welche Maßstäbe gelten vor Gericht? Kunden,- Mitarbeiter- und Systemorientierung ORBIS-NICE OUTLOOK-für Einsteiger Praktischer Umgang mit der Patientenvorsorge - Mediziner und Ärzte im Dialog Sichere Patientenfixierung im Alltag - freiheitsentziehende Maßnahmen richtig anwenden Was sind Audits? Word - Basiswissen 47 47 48 48 49 50 50 51 51 52 52 53 54 54 55 55 8. Strahlenschutz ■■ ■■ ■■ ■■ Aktualisierungskurs nach Röntgenverordnung Aktualisierungskurs nach Strahlenschutzverordnung Spezialkurs Röntgendiagnostik Strahlenschutzgrundkurs nach Röntgenverordnung und Strahlenschutzverordnung mit integriertem Einweisungskurs 56 57 58 59 9. Pflichtveranstaltungen ■■ ■■ ■■ ■■ Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle Brandschutzunterweisung Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC Transfusionsmedizin 60 61 62 63 7 Weiterbildungen Einführung in die Ethische Fallbesprechung und Training (Teil 1) Zielgruppe: Ärzte, Pflegende, Sozialdienste und Therapeuten im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Kursinhalte: Die Moderation ethischer Fallbesprechungen erfordert Kenntnisse in medizinethischer Argumentation und die Fähigkeit, ein Gespräch zu leiten und zu strukturieren. Die Vermittlung beider Aspekte ist Ziel dieses Seminars. Zunächst wird in die Entwicklung der Methode der ethischen Fallbesprechung und in die Darstellung des Instrumentariums der Köln-Nimweger Leitfragen, die eine Weiterentwicklung der Nimweger Methode sind, eingeführt. Die Moderation ethischer Fallbesprechungen soll anschließend eingeübt und die Moderatorenrolle reflektiert werden. Themenschwerpunkte ■■ Köln-Nimweger Methode der Ethischen Fallbesprechung ■■ Training an Fallbeispielen Abschluss: Teilnehmerzertifikat Referententeam: H. Huwe, Dipl.Theol., PR, Klinikseelsorgerin, Mediatorin, Supervisorin, Diözesanbeauftragte für Ethik im Gesundheitswesen beim Erzbistum Köln; U. Fink, Dipl.Theol., PR, Klinikseelsorger, Supervisor DGSv, Diözesanbeauftragter für Ethik im Gesundheitswesen beim Erzbistum Köln; M. Begerow-Fischer, Dipl.Theol., PR, Klinikseelsorger, Supervisor Termine: 23.01. – 24.01.2012 (Teil 1) Zeit: jeweils 9:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 250 EUR Punkte: Pflege 10 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 1/01 8 Themenschwerpunkte ■■ Methodenkompetenz ■■ Reflexion der Moderatorenrolle Kompetenz Ethik Abschluss: Teilnehmerzertifikat Referententeam: H. Huwe, Dipl.Theol., PR, Klinikseelsorgerin, Mediatorin, Supervisorin, Diözesanbeauftragte für Ethik im Gesundheitswesen beim Erzbistum Köln; U. Fink, Dipl.Theol., PR, Klinikseelsorger, Supervisor DGSv, Diözesanbeauftragter für Ethik im Gesundheitswesen beim Erzbistum Köln Termine: 27.09. – 28.09.2012 (Teil 2) Zeit: jeweils 9:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 250 EUR Punkte: Pflege 10 Weiterbildungen Dieses Seminar spricht erfahrene Moderatoren ethischer Fallbesprechung an und bietet ihnen die Möglichkeit, mehr Sicherheit zu gewinnen. Training steht im Vordergrund. Ein vertieftes Verständnis ethischer Fragestellungen und eine größere Sicherheit in der Moderatorenrolle sollen erarbeitet werden. Voraussetzung: Die Teilnehmer sollen bereits ein Einführungsseminar besucht haben. Soziale Kompetenz Kursinhalte: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Ärzte, Pflegende, Sozialdienste und Therapeuten im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Aufbauseminar Ethische Fallbesprechung und Training (Teil 2) Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 1/02 9 Weiterbildungen Weiterbildung Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen Zielgruppe: Pflegende, die eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder der Altenpflege absolviert haben und Berufserfahrung in ihrem Beruf vorweisen können. Kursinhalte: In der Diagnostik und Therapie von chronischen Erkrankungen der Atmungs­ organe und der Atmungspumpe mit der Folge einer respiratorischen Insuffi­ zienz hat es in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung gegeben. Insbesondere durch die Möglichkeit des Einsatzes von Beatmungsgeräten, auch außerhalb von Intensivstationen, konnte die Therapie und Rehabilitation derart chronisch erkrankter Menschen enorm verbessert werden. Zentrale Zielsetzung der Beatmung ist dabei die Förderung der Selbstständigkeit und eine Steigerung der Lebensqualität. Für die Pflege bedeutet dies, dass sie sich auf die Betreuung beatmeter Menschen in der ambulanten Pflege, in Altenheimen, in der Rehabilitation sowie auf den normalen Stationen im Krankenhaus einstellen muss. Die Weiterbildung wurde auf Grundlage der S2 Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. überarbeitet und konzipiert. *Diese Weiterbildung wird in Kooperation mit dem Evangelischen Krankenhaus und Johanniter Klinikum in Oberhausen durchgeführt. Themenschwerpunkte ■■ Erkrankungen, die zur Beatmungspflicht führen ■■ Gastaustausch (CO2-Aufnahme und CO2-Abgabe) ■■ Differenzierung hypokapnischer und hypoxämischer respiratorischer Insuffizienz, Entstehung und Therapie ■■ Beatmungsformen, einschließlich Geräteparameter und Alarmfunktionen ■■ Beatmungszugang (invasiv und nicht-invasiv), Funktionskontrolle, Wartung, Pflege und Reinigung von Kanülen und Masken ■■ Befeuchtersysteme, deren Bedienung, Effektivität und Handhabung ■■ Sauerstoffapplikation in Kombination mit Beatmung ■■ Indikation und Durchführung der einzusetzenden Monitorsysteme ■■ Interpretation der Daten und Ergebnisse ■■ Sekretmanagement in Bezug auf Grunderkrankungen ■■ Methoden und Maßnahmen bei der Spontanisierung, Kanülenmanagement inkl. Handhabung von Kanülenaufsetzen ■■ Notfallsituationen erkennen und die Durchführung von Notfallmaßnahmen ■■ Verfahren der künstlichen Ernährung inkl. deren Risiken ■■ Erkennen von Schluckstörungen und Aspirationen ■■ Rechtliche Grundlagen: Patientenverfügung, Medizinproduktegesetz, DINNormen ■■ Anforderung an die psychosoziale Betreuung bei langzeitbeatmeten Patienten Die Weiterbildung besteht aus insgesamt 200 Stunden: 120 Stunden Präsenzzeit und 80 Stunden Hospitation in unterschiedlichen Berufsfeldern. Die Theorie findet in einwöchigen Blockphasen statt. Organisation und inhaltliche Leitung: Dr. med. J. de Zeeuw, Facharzt für Innere Medizin, Wuppertal Prof. Dr. med. G. Laier-Groeneveld, Pneumologe, Oberhausen G. Fichthorn, Kinderkrankenschwester, Innerbetriebliche Fortbildung Klinikverbund St. Antonius und St. Josef., Wuppertal Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 1/03 10 Zeit: jeweils 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 1.160 EUR Punkte: 18 Punkte – Freiwillige Registrierung für berufliche Pflegende Anerkennung von der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung e.V. – DIGAB e.V. – beantragt - Weiterbildungen Kolloquium, Leistungsnachweis, Facharbeit, Zertifikat Soziale Kompetenz Abschluss: 19.03. – 23.03.2012 23.04. – 27.04.2012 Termin frei wählbar 25.06. – 29.06.2012 19. 09.2012 Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Block 1: Block 2: Hospitation Block 3: Kolloquium: Selbstfürsorge Termine: BWL, QM, Recht, EDV Weiterbildung Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 1/03 11 Weiterbildungen Weiterbildung Notfallpflege – NENA – Klinik® Voraussetzungen: Erfolgreiche 3-jährige Ausbildung und Abschluss in einem Fachberuf im Gesundheitswesen. Es erfolgt eine individuelle Prüfung der Voraussetzungen Kursinhalte: Mit dem Namen NENA werden bereits die Kernelemente dieser Weiterbildung beschrieben: Notfallpflege - erste Einschätzung in - Notaufnahme und - Ambulanz Die Herausforderung für Krankenhäuser der Akutversorgung in einer Zeit zunehmenden Kostendrucks liegt darin, neben einer hohen Qualität und Transparenz in der Behandlung, Strukturen bzw. Prozessabläufe zu optimieren. Ambulanzen und Notaufnahmen stellen den Erstkontakt zum Patienten her. Eine professionelle Behandlung und zuverlässige Weiterleitung der Patienten und ihrer Daten gewährt eine hohe Zufriedenheit und positive ökonomische Aspekte. Die täglich stattfindenden Kernprozesse sind zu analysieren und ggf. über das Prozesscontrolling zu optimieren. Hierdurch wird auch eine Verbesserung des Schnittstellenmanagements erreicht. Die von uns neu konzipierte Weiterbildung gliedert sich in einzelne Module, die blockweise angeboten werden. Jedes Modul wird mit einem Modulschein bestätigt. Die Weiterbildung wird über einen Gesamtzeitraum von zwei Jahren angeboten. Ein Zertifikatsabschluss ist erst nach Vorlage aller benötigten Modulscheine möglich. Nicht absolvierte Module können nachgeholt werden. Bei geeignetem Nachweis besteht die Möglichkeit, Inhalte bereits absolvierter Module anzuerkennen Module: 1Rechtliche Rahmenbedingungen (Gesetzliche Grundlagen bei Notfallsituationen, MPG, Arbeitsschutz, Strahlenschutz, Patientenverfügung, Betreuungsrecht, Datenschutz) 2 und 13Kinästhetik-Grundkurs (Transfersituationen) und KinästhetikAufbaukurs 3Reanimation (auf der Basis der CPR-Leitlinie) und Hygiene (Hygienerichtlinien, Isolation, Umkehrisolation) 4 und 5Kommunikation I+II (Gewaltfreie Kommunikation, Deeskalation, Aggression, Umgang mit Konflikten, Angehörigengespräche, Kriseninterventionsgespräche, Schnittstellen) 6 und 7 Assessment I – Ersteinschätzung (Grundlagen der Ersteinschätzung, Modelle der Ersteinschätzung) Assessment II Behandlungsrang, Priorisierung (Behandlungspfade, Routineabläufe, Ressourcenbedarf) 8Pharmakologie (Pharmakologie allgemein, spezielle Notfallmedikamente) 9 bis 11 Fallbearbeitung I, II, III (Fachspezifische Krankheitsbilder) 12Katastrophen- und Notfallmanagement präklinisch (Sichtung, Triagen, Rettungsdienst, Leitlinien, Transportwesen) 14 bis 16Patientenversorgung I, II, III (Lagerung, Wundversorgung, Atmung, Vitalzeichen, Gipsarten, Gipstechniken, Routineabläufe, Assistenz bei invasiven Maßnahmen, Monitoring, EKGGrundlagen) 17 und 18Organisation I + II (Gesundheitsökonomie, Leistungserfassung, DRG, Dokumentation, EDV, Case-Management, Ressourcenmanagement, Koordination/Schnittstellen, Prozessund Qualitätsmanagement, Katastrophenmanagement - klinisch) Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 2012-2014 12 Veranstaltungsort: Akademie für Gesundheitsberufe GmbH, Vogelsangstraße 106, in 42109 Wuppertal Termine: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Modul 6 Modul 7 Modul 8 Modul 9 Modul 10 Modul 11 Modul 12 Modul 13 Modul 14 Modul 15 Modul 16 Modul 17 Kolloquium und Abschluss Modul 18 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Dauer: 720 Stunden berufsbegleitend in 2 Jahren im Modulsystem Kosten: Gesamtkosten: 6.660 EUR pro Modul: 370 EUR Punkte: 40 Pflege 22. – 26.10.2012 19. – 23.11.2012 14. – 18.01.2013 18. – 22.02.2013 08. – 12.04.2013 13. – 17.05.2013 17. – 21.06.2013 09. – 13.09.2013 07. – 11.10.2013 11. – 15.11.2013 09. – 13.12.2013 13. – 17.01.2014 17. – 21.02.2014 24. – 28.03.2014 05. – 09.05.2014 02. – 06.06.2014 30.06. – 02.07.2014 29. – 30.09.2014 Weiterbildungen G. Fichthorn, Wuppertal, Telefon: 0202/299-3741 Soziale Kompetenz Kursleitung: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Zertifikat mit Bewertung Selbstfürsorge Abschluss: BWL, QM, Recht, EDV Weiterbildung Notfallpflege – NENA – Klinik® Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 2012-2014 13 Weiterbildungen Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in der Pflege Zielgruppe: Pflegepersonal Kursinhalt: Diese neu entwickelte Weiterbildung rückt den aktuellen Problemen der Krankenhaushygiene, wie z.B. die Zunahme von multiresistenten Erregern und den gestiegenen gesetzlichen Anforderungen, näher. Laut Infektionsschutzgesetz müssen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens die Stelle eines Hygienebeauftragten besetzen. Die Aufgaben der Hygienebeauftragten sind vielfältig und für das Unternehmen Krankenhaus eine wichtige Position. Sie stellen die Mittlerrolle zwischen den Hygienefachkräften und der Pflege dar. Die hier neu konzipierte Weiterbildung vermittelt das notwendige Wissen und gibt Hilfestellung bei der Bewältigung von neuen Herausforderungen. Themenschwerpunkte ■■ Aufgaben der/des Hygienebeauftragten in der Pflege ■■ Gesetzliche und rechtliche Grundlagen, Infektionsschutzgesetz ■■ Nosokomiale Infektionen (Epidemiologie, Übertragungswege, Bekämpfung und Präventionsmaßnahmen) ■■ Hygienemaßnahmen in der Pflege (Umgang mit Infusionen, Injektionen, Inhalation, Beatmung, Blasenkatheter, Sondenernährung-PEG, Verbandswechsel) ■■ Isolierung – unter besonderer Berücksichtigung von MRE ■■ Grundlagen der Desinfektion und Reinigung ■■ Persönliche Hygiene und Händehygiene ■■ Qualitäts- und Hygienemanagement ■■ Hygieneplan ■■ Aufbereitung von Instrumenten, MPG, RKI ■■ Wäschehygiene ■■ Abfallentsorgung Die Weiterbildung beinhaltet 40 Theoriestunden. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Krankenhaushygiene des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef bieten wir erstmalig die Weiterbildung zum/zur „Hygienebeauftragten in der Pflege“ an. Teilnahmebescheinigung Hygienebeauftragter in der Pflege Mitarbeiter der Abteilung Krankenhaushygiene im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal BWL, QM, Recht, EDV Abschluss: Referententeam: Termine: Teil 1: 20.02. – 22.02.2012 und Teil 2: 26.03. – 27.03.2012 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 1/04 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 450 EUR Punkte: Pflege 18 14 Module: 1. Modul: Berufsbild der Praxisanleitung 2. Modul: Konzeptionen praktischer Ausbildung und gesetzliche Grundlagen 3. Modul: Kommunikation, Präsentationstechniken, Beratung und Anleitung 4. Modul: Pädagogik, Didaktik und Methodik 5. Modul: Qualitätsmanagement und Fallarbeit 6. Modul: Theorie- und Praxisvernetzung 7. Modul: Kolloquium Die Weiterbildung beinhaltet 160 Theorie- und 40 Praxisstunden. AnleitungsHospitation: ■■ Durchführung von zwei Anleitungen ■■ Beobachtung einer Anleitung Abschluss: Facharbeit und Kolloquium, Zertifikat mit Bewertung Kursleitung: E. Tourountza-Schefels, Hebamme, Dipl.-Pflegewissenschaftlerin (FH), Wuppertal Termine: 1. Modul 2. Modul 3. Modul 4. Modul 5. Modul 6. Modul 7. Modul Zeit: 8:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 1.200 EUR Punkte: Pflege 18 05. - 07.03.2012 17. - 19.04.2012 22. - 24.05.2012 18. - 20.06.2012 22. - 24.08.2012 19. - 21.09.2012 27. - 28.11.2012 – Kolloquium Weiterbildungen Aufgabe einer Praxisanleiterin / eines Praxisanleiters ist die Unterstützung von Schüler/-innen und neuen Mitarbeiter/-innen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Einarbeitung, sondern auch auf die Planung und Organisation des Einsatzes, die psychologische Unterstützung, die konkrete Durchführung von Anleitungen und die Unterstützung bei Praxisaufgaben. Die Arbeit der Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter führt zu einer besseren Theorie-Praxisvernetzung und zu einem direkten Feedback für die Schüler. In den Berufsgesetzen und Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen der Gesundheits- und Krankenpflege und Altenpflege wird der Einsatz von Praxisanleitern aus diesen Gründen eingefordert. In den anderen Berufen im Gesundheitswesen empfiehlt es sich von selbst. Der Lehrgang entspricht der in § 2 Abs. 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV) geforderten berufspädagogischen Zusatzqualifikation und den verbindlichen Vorgaben der ”NRW Arbeitsgruppe Bundesgesetz Altenpflege”. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Personen aus den Bereichen Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Operationstechnische Assistenz und dem Hebammenwesen, die Schülerinnen und Schüler anleiten oder zu deren Aufgaben dies in Zukunft gehören wird Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Weiterbildung zur Praxisanleitung Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 1/05 15 Weiterbildungen Arbeitsverdichtung und wie Sie damit umgehen: Professionelles Zeitmanagement und Work-Life-Balance Zielgruppe: Mitarbeiter aller Berufsgruppen Themenschwerpunkte ■■ Standortbestimmung: Welche Anforderungen werden an mich gestellt? ■■ In welchem Verhältnis stehen die Anforderungen zueinander? ■■ Bestimmung des Ist- und Soll-Zustands ■■ Was sind meine Zeitfresser und Stressfaktoren? ■■ Wie strukturiere ich meine Arbeit, vermindere Stressfaktoren und schaffe zusätzliche Zeitressourcen für strukturelle Verbesserungen? ■■ Erarbeitung von individuellen Lösungskonzepten für eine ausgewogene Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach, Organisationsberaterin, Düsseldorf Termin: 09. Mai 2012 Zeit: 9:00-16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 2/02 Basiswissen Beratung Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Professionelle Beratung ist keine Profilierung des Beraters ■■ Welches sind die Ziele der professionellen Beratung? ■■ Was für Voraussetzungen müssen gegeben sein, um professionell beraten zu können? ■■ Wie sollte professionelle Beratung ablaufen? ■■ Welche Rolle nimmt der Berater in der professionellen Beratung ein? ■■ Praktischer Teil Referentin: E. Tourountza-Schefels, Hebamme, Dipl.-Pflegewissenschaftlerin (FH), Wuppertal Termin: 30. April 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 2/01 16 Referentin: E. Tourountza-Schefels, Hebamme, Dipl.-Pflegewissenschaftlerin (FH), Wuppertal Termin: 02. Februar 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 2/04 Basiswissen Konflikt- und Kritikgespräche Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Arten der Kritik ■■ Kritikfähigkeit ■■ Regeln und Annahmen ■■ Hilfestellungen ■■ Praktischer Teil Referentin: E. Tourountza-Schefels, Hebamme, Dipl.-Pflegewissenschaftlerin (FH), Wuppertal Termin: 20. November 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Weiterbildungen ■■ Ebenen der Kommunikation ■■ Verhalten (Ursache und Wirkung) ■■ Interaktion ■■ Beeinflussungsvariablen ■■ Do´s and dont´s ■■ Praktischer Teil Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Alle interessierten Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Basiswissen Kommunikation Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 2/03 17 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 18 Kurs-Nr. 2/05 Der Empfang – das Aushängeschild der Klinik Zielgruppe: Alle Mitarbeiter, die an Empfängen in Kliniken tätig sind Themenschwerpunkte ■■ Höflichkeit und Sozialverhalten gegenüber Patienten ■■ Die eigene Expertise und die der Einrichtung darstellen ■■ Patientenorientiertes Sprachverhalten ■■ Beschwerden und Stresssituationen meistern ■■ Das Erscheinungsbild von Mitarbeitern und Arbeitsplatz Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach und Organisationsberaterin, Düsseldorf Termin: 06. September 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Kurs-Nr. 2/06 Führung im Wandel Zielgruppe: Interessierte Personen mit Führungsaufgaben aus allen Berufsgruppen Themenschwerpunkte ■■ Kommunikation von Veränderungen ■■ Umgang mit Widerständen ■■ Konfliktmanagement ■■ Mitarbeiter für Veränderungen motivieren ■■ Teambildung ■■ Changemanagement Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach und Organisationsberaterin, Düsseldorf Termine: 30. Oktober und 07. November 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 165 EUR Punkte: Pflege 8 Themenschwerpunkte ■■ Aktuelle Führungsstile in der Übersicht ■■ Die richtige Definition von Aufgaben und deren Weisungen ■■ Den Reifegrad meiner Mitarbeiter erkennen ■■ Überlegtes Delegieren von Aufgaben und Führung ■■ Zielsetzung, Motivation und Coachingelemente Referent: O. Keifert, Pädagoge, zertifizierter Verhaltens- u. Kommunikationstrainer, Experte für Kommunikationspsychologie im Gesundheitswesen, Bernstadt Termin: 14. September 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 105 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 2/08 Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen Zielgruppe: Mitarbeiter aller Berufsgruppen Themenschwerpunkte ■■ Eine positive Beziehungsebene zu seinem sozialen Umfeld herstellen ■■ Erste Hilfe bei unfairen Gesprächsmethoden ■■ Auf mangelnden Respekt und verbale Angriffe professionell reagieren ■■ Deeskalationsstrategien ■■ Gesprächsförderer und -störer ■■ Emotionale Intelligenz schulen: Signale und Stimmungen des Gesprächspartners erkennen ■■ Kommunikative Synthesen schaffen Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach und Organisationsberaterin, Düsseldorf Termin: 24. Oktober 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Weiterbildungen Situatives Führungsverhalten – Mitarbeiterentwicklung nach dem „Reifegradmodell“ v. Hersey u. Blanchard. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Mitarbeiter in leitenden Funktionen und interessierte Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Führungskräftetraining Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 2/07 19 Weiterbildungen Mitarbeiterführung im Gesundheitswesen – Strategien für Frauen in Führungsrollen Zielgruppe: Frauen in Führungspositionen aus dem Gesundheitswesen Themenschwerpunkte ■■ Ansprüche und Erwartungen - was in Ihrer Führungsrolle wichtig ist ■■ Führungsstil: Wie wollen Sie sein? Wie sollen Sie sein? ■■ Wie werden Sie wahrgenommen? ■■ Konfliktfelder erkennen und entschärfen ■■ Steigerung Ihrer Präsens in Gesprächen ■■ Gesprächsführungstechniken ■■ Kompetent und selbstsicher agieren lernen ■■ Eigene Erfolge selbstbewusst darstellen Referentin: C. Hellwig, systemischer Coach und Trainer, getProfile, Essen Termin: 28. und 29. August 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 150 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 2/10 Professionelles Auftreten Zielgruppe: Interessierte Personen aus allen Berufsgruppen Themenschwerpunkte ■■ Grammatik des professionellen Auftretens ■■ Zeichen der Unsicherheit und wie man sie überwindet ■■ In unbekannten Gruppen auftreten ■■ Wie bleibe ich souverän in Stress- und Überraschungssituationen? ■■ Besprechungen professionell gestalten Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach und Organisationsberaterin, Düsseldorf Termin: 03. Juli 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 2/09 20 Referentin: L. Amekor, Kommunikationstrainerin, Kürten Termin: 15. Mai 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 2/12 Von der Sekretärin zur Assistentin – Management Seminar für Chefarztassistentinnen Zielgruppe: Chefarztsekretärinnen Themenschwerpunkte ■■ Geben Sie Ihrer Arbeit eine Struktur: Effizientes Zeitmanagement für Sie und Ihn ■■ Multitasking sein und die Übersicht behalten ■■ Besprechungen effektiv vorbereiten ■■ Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern ■■ Professionelle Außendarstellung Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach und Organisationsberaterin, Düsseldorf Termin: 14. März 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 95 EUR Weiterbildungen ■■ Coaching als Methode der Teamführung ■■ Coachingwerkzeuge zur Potentialentfaltung des Teams nutzen ■■ Motivierendes Feedback und Umleitung von Fehlverhalten ■■ Begeisterung und Teamgeist erzeugen Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Interessierte Personen mit Führungsaufgaben aus allen Berufsgruppen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Teambildung – Ressourcen und Stärken effizient nutzen, Potential entfalten Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 2/11 21 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 22 Kurs-Nr. 3/01 Beckenendlagen und Zwillinge Zielgruppe: Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Begünstigende Faktoren und Varianten der BEL ■■ Präpartale Wendungstechniken ■■ Entbindungsmodus ■■ Entscheidung einer spontanen und operativen Entbindung Referent: Arzt/Ärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Anna-Klinik, Wuppertal Termin: 26. Juni 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 40 EUR Punkte: Hebammen 3, Pflege 3 Kurs-Nr. 3/02 Begleitung bei Totgeburten und Spätaborten Zielgruppe: Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Begleitung der Eltern in der akuten Phase und in der Zeit danach ■■ Umgang mit dem Kind ■■ Rechtliche Grundlagen ■■ Bestattungsmöglichkeiten und Widrigkeiten Referenten: M. Begerow-Fischer, Krankenhausseelsorger, Wuppertal, Sr. Margret Hoffmann, Ordensschwester, Krankenhausseelsorgerin, Wuppertal Termin: 11. Dezember 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 60 EUR Punkte: Hebammen 8 Referentin: U. Peitz, Hebamme, Hennef Termin: 19. April 2012 Zeit: 10:00 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 105 EUR Punkte: Hebammen 8 Kurs-Nr. 3/04 Blutungen in der Schwangerschaft Zielgruppe: Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Überblick Blutungen in der Schwangerschaft (z.B. Placenta praevia, vorzeitige Plazentalösung, Portioektopieblutung, etc.) ■■ Definitionen, Häufigkeiten ■■ Symptome & Komplikationen ■■ Diagnosestellung inkl. Differentialdiagnostik ■■ Therapie Referent: Arzt/Ärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Anna-Klinik, Wuppertal Termin: 04. Dezember 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 40 EUR Punkte: Hebammen 3 Weiterbildungen ■■ Beratungskompetenz in der frühen Zeit ■■ Behandlung von Schwangerschaftsbeschwerden ■■ Begleitung bei Fehlgeburten ■■ Pränataldiagnostik ■■ Hintergrundwissen Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Hebammen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Begleitung in der Frühschwangerschaft Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 3/03 23 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 24 Kurs-Nr. 3/05 Burnout im Hebammenberuf Zielgruppe: Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Das chronische Erschöpfungssyndrom ■■ Checkliste zur Selbstkontrolle ■■ Erkennen von eigenen Bedürfnissen und Hindernissen ■■ Ressourcen und Maßnahmen gegen die Verausgabung Referentin: Th. Werner, Hebamme, Dipl.- Berufspädagogin (FH), Wuppertal Termin: 29. Oktober 2012 Zeit: 10:00 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 80 EUR Punkte: Hebammen 8 Kurs-Nr. 3/06 CMV-Infektionen – Risiken für Mutter und Kind Zielgruppe: Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Grundlagen der CMV-Infektion ■■ Möglichkeiten des Screenings während der Schwangerschaft ■■ Therapeutische Optionen bei frischer CMV-Infektion in der Schwangerschaft ■■ Diagnostik und Therapie beim Neugeborenen Referent: Privatdozent Dr. med. A. Jenke, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Neonatologe, Perinatalzentrum Wuppertal Termin: 23. Oktober 2012 Zeit: 14:30 – 16:15 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Hebammen 2, Pflege 2 Referentin: P. Gruber, Hebamme, unabhängige Sachverständige im Hebammenwesen, Wetter Termin: 25. April 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 105 EUR Punkte: Hebammen 8 Kurs-Nr. 3/08 Die Hebamme als Unternehmerin – Geschäftsfrau und Unternehmerin Zielgruppe: Hebammen in der Selbstständigkeit; teilnehmen können alle Hebammen, die freiberuflich arbeiten oder mit der freiberuflichen Arbeit beginnen wollen Themenschwerpunkte Aus der Perspektive der Geschäftsfrau stehen folgende Themen im Fokus: ■■ Selbstreflexion: Wie führe ich mein Geschäft/ meine Praxis? ■■ Arbeitsorganisation ■■ Zeit- und Selbstmanagement ■■ Abgrenzungskompetenz, Mut zum Ja- und zum Nein-Sagen ■■ Vereinbarungen/ Verträge ■■ Ihre Fragen zu Abrechnung und Buchführung ■■ Sie lernen, wie Sie Ihr Unternehmen erfolgreicher führen können und dabei gut für sich selbst sorgen. Mit praxisnahen Tipps für die tägliche Arbeit. Referent: S. Haas, Dozententätigkeit für Hebammen im Bereich „Freiberuflichkeit“, Gebührenvertrag, Abrechnung, Karlsruhe Termin: 28. März 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 110 EUR Punkte: Hebammen 8 Weiterbildungen ■■ Grundbegriffe des CTG und Einblick in weitere diagnostische Zusatzmethoden und deren Wertigkeit, verschiedene CTG Scores, Schwerpunkt der „FIGO-Score“ ■■ Grenzen der CTG Überwachung und mögliche Fehlerquellen anhand von Fallbeispielen ■■ Auslegung der aktuellen Leitlinie der DGGG „ Anwendung des CTG während Schwangerschaft und Geburt“ ■■ Diskussionen anhand von Fragen der TeilnehmerInnen Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Angestellte Hebammen, Beleghebammen, freiberuflich tätige Hebammen und Ärztinnen / Ärzte Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV CTG – Fortbildung für Hebammen und Ärztinnen und Ärzte« Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 3/07 25 Weiterbildungen Dokumentation und Datenschutz im Kreißsaal Zielgruppe: Hebammen, Ärztinnen/Ärzte der geburtshilflichen Abteilung, interessierte Personen Themenschwerpunkte Dokumentation: ■■ Warum muss dokumentiert werden? ■■ Was muss nach dem Landeshebammengesetz zwingend dokumentiert werden? ■■ Welche ergänzenden Dokumentationen empfehlen sich? ■■ Wie muss wo dokumentiert werden? ■■ Wer dokumentiert was? Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 3/09 26 Arzthaftung/Datenschutz: ■■ Welche Rolle spielt die Dokumentation im Arzthaftungsrecht? ■■ Welche Konsequenz hat eine mangelhafte Dokumentation? ■■ Welche Rechte hat der Patient im Schadensfall? ■■ Welche Einsichtsrechte hat der Patient? Referenten: U. Alef, Hebamme, Lehrerin für Hebammenwesen, Wuppertal St. Strüwe, Rechtsanwalt und Betriebsbeauftragter für Datenschutz der HSM, Münster Termin: 06. November 2012 Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 35 EUR Punkte: Hebammen 3 Kurs-Nr. 3/10 Gebühren und Abrechnung – Die Abrechnung optimieren Zielgruppe: Freiberuflich tätige Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Vergütungsvereinbarung, aktuell gültige Gebühren, Zusatzverträge ■■ Anzahl möglicher Besuche mit/ohne Begründung oder Attest ■■ Leistungen, die nebeneinander abgerechnet werden können ■■ Begründungen, ärztliche Anordnungen ■■ Fristen, Wegegelder, Unterschriftslisten ■■ mit Kürzungen umgehen ■■ Privatrechnungen, Unterschiede zu den Kassen Referent: S. Haas, Dozententätigkeit für Hebammen im Bereich Freiberuflichkeit, Gebührenvertrag, Abrechnung, Karlsruhe Termin: 05. Juli 2012 Zeit: 14:00 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 60 EUR Punkte: Hebammen 3 Für die praktischen Übungen bitte zur Fortbildung eine Matte, Wolldecke, warme Socken und 1-2 Kopfkissen mitbringen! Referentin: U. Harder, Hebamme, Lehrerin für Hebammenwesen, Berlin Termin: 23. November 2012 Zeit: 9:00 – 16:30 Uhr Kursgebühr: 105 EUR Punkte: Hebammen 8 Kurs-Nr. 3/12 Gestosen und HELLP Zielgruppe: Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Überblick Gestose ■■ Formen der Gestosen ■■ Definitionen, Häufigkeiten ■■ Symptome und Komplikationen ■■ Diagnose, Therapie und Ausblick ■■ Management von Gestosen in der Schwangerschaft Referent: Arzt/Ärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Anna-Klinik, Wuppertal Termin: 02. Oktober 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Hebammen 3, Pflege 3 Weiterbildungen ■■ Maßnahmen und Handgriffe zur Optimierung der Kindslage ■■ Früherkennung durch die Hebamme – zur Vermeidung einer operativen Geburtsbeendigung ■■ Maßnahmen und Gebärpositionen bei Einstellungs- und Haltungsanomalien des Kopfes in Theorie und Praxis Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Hebammen, Ärztinnen/Ärzte der geburtshilflichen Abteilung, interessierte Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Geburtshilfe bei Einstellungs- und Haltungsanomalien Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 3/11 27 Weiterbildungen HebRech einfach anwenden Zielgruppe: Freiberuflich tätige Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Möglichkeiten von HebRech, Tipps und Tricks zur Bedienung ■■ Zuschläge, Wegegeld, private Rechnungen ■■ Buchhaltung selbst machen: Wie mache ich es mir einfach mit Belegen, Formularen und dem Finanzamt überhaupt? ■■ einfache, praxisnahe Buchführung mit dem Programm, Abschreibungen, Gewinnermittlung ■■ Was kann ich von der Steuer absetzen? ■■ Ihre Fragen zum Programm, zur Abrechnung und zur Buchführung Referent: S. Haas, Dozententätigkeit für Hebammen im Bereich Freiberuflichkeit, Gebührenvertrag, Abrechnung, systemischer Berater, Karlsruhe Termin: 06. Juli 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 110 EUR Punkte: Hebammen 8 Kurs-Nr. 3/14 Hygiene und Desinfektion im Kreißsaal Zielgruppe: Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Anforderungen an die Ausstattung des Kreißsaals ■■ Infektionsprävention im Kreißsaal ■■ Besonderheiten bei der Wasserentbindung ■■ Hygienemaßnahmen der Wöchnerin ■■ Desinfektion von Oberflächen und Material ■■ Händehygiene Referent: Mitarbeiter der Abteilung Krankenhaushygiene im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termin: 08. Mai 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Hebammen 3 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 3/13 28 Referent: Dr. med. C. Tautz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Herdecke Termin: 09. Februar 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 35 EUR Punkte: Hebammen 3, Pflege 3 Kurs-Nr. 3/16 Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung Zielgruppe: Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/pfleger, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Einführung in die Physiologie beider Krankheitsbilder ■■ Diagnosestellung- zu Hause - Kinderklinik, NG Station ■■ Grenzen erkennen ■■ Komplikationen ■■ Therapieformen – zu Hause – Kinderklinik, NG Station ■■ Prognose-Vergleich andere Städte in Deutschland Referentin: J. Ibrisimovic, Kinderkrankenschwester, Wuppertal Termin: 10. Mai 2012 Zeit: 14:30 – 16:30 Uhr Kursgebühr: 35 EUR Punkte: Hebammen 2, Pflege 2 Weiterbildungen ■■ Kinderkrankheiten ■■ Infektionen im Kindesalter ■■ Prophylaxe und Nebenwirkungen durch Impfungen Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/pfleger, interessierte Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Impfen – Was muss sein und was muss kritisch betrachtet werden? Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 3/15 29 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 30 Kurs-Nr. 3/17 Notfallmanagement in der praktischen Geburtshilfe Zielgruppe: Hebammen, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Risikofaktoren ■■ Management und Behandlung ■■ Präventive Aufklärung Referent: Arzt/Ärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Anna-Klinik, Wuppertal Termin: 29. August 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 35 EUR Punkte: Hebammen 3 Kurs-Nr. 3/18 Psychisch auffällige Frauen in der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett – Baby Blues, Wochenbettdepression und Schwangerschaftspsychose Zielgruppe: Hebammen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/pfleger, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Grundwissen ■■ Nomenklatur und Psychopathologie der häufigsten psychischen Störungen während Schwangerschaft und Geburt ■■ Der psychiatrische Notfall in der Frauenklinik ■■ Versorgungsstrukturen für psychisch erkrankte Schwangere und Mütter in Wuppertal und Umgebung Referentin: Dr. med. Iris Hofmann, Psychoonkologin, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Wuppertal Termin: 23. Februar 2012 Zeit: 14:30 – 16:30 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Hebammen 2, Pflege 2 Referent: Dr. med. B. Rudlof, M.Sc., Facharzt für Anästhesie, Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termin: 03. Mai 2012 Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Hebammen 2 Kurs-Nr. 3/20 Verzögerte Kopf- und Schultergeburt/Schulterdystokie Zielgruppe: Hebammen, Ärztinnen/Ärzte der geburtshilflichen Abteilung, interessierte Personen Themenschwerpunkte ■■ Geburtshilfliche Maßnahmen bei verzögerter Kopfgeburt und Schulterdystokie in Theorie und Praxis ■■ Möglichkeiten zur Unterstützung einer protrahierten Austreibungsperiode ■■ Praktisches Ausprobieren unterstützender Gebärpositionen bei verzögertem Kopfaustritt ■■ Praktisches Üben von Beckenmobilisationen im Entbindungsbett, auf dem Gebärhocker und bei der Wassergeburt Referent: U. Harder, Hebamme, Lehrerin für Hebammenwesen, Berlin Termin: 22. November 2011 Zeit: 10:00 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 105 EUR Punkte: Hebammen 8 Weiterbildungen ■■ Nicht medikamentöse Ansätze ■■ Systemische Ansätze ■■ Verfahren der Regionalanästhesie Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Hebammen, Ärztinnen/Ärzte der geburtshilflichen Abteilung, interessierte Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Schmerzbekämpfung unter der Geburt Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 3/19 31 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 32 Kurs-Nr. 3/21 Wenn die Kunst zum Schaden führt Zielgruppe: Angestellte Hebammen, Beleghebammen, freiberuflich tätige Hebammen und Ärztinnen / Ärzte in den Bereichen Schwangerschaftsvorsorge, Geburt, Nachsorge und Kurswesen, Pflegende der Wochenstationen Themenschwerpunkte ■■ Grundlagen der Dokumentation ■■ Fallbeispiele und Haftungsfragen anhand aktueller Schadensmeldungen ■■ Urteile aus der letzten Zeit und deren Konsequenzen ■■ Dokumentation von vital - bedrohlichen Situationen ■■ Beispiele gute und schlechte Dokumentation ■■ Diskussionen anhand von Fragen der TeilnehmerInnen Referentin: P. Gruber, Hebamme, unabhängige Sachverständige im Hebammenwesen, Wetter Termin: 13. März 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 105 EUR Punkte: Hebammen 8 Kurs-Nr. 3/22 Wunschkaiserschnitt – wer wünscht ihn tatsächlich? Zielgruppe: Hebammen Themenschwerpunkte ■■ Wie führe ich die Frau dahin, wahrzunehmen, was ihr entspricht? ■■ Körperarbeit, um den Zugang zu sich selbst zu finden ■■ Welche Ängste behindern Hebammen beim Gebären lassen? Referentin: U. Peitz, Hebamme, Hennef Termin: 20. April 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 95 EUR Punkte: Hebammen 8 Der Workshop – 2 auf einander aufbauende Teile: Teil 1 des Workshops dient zunächst der Bestandsaufnahme. In einem vertrauensvollen geschützten Raum sollen junge Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit haben, sich über ihre berufliche Situation auszutauschen, Wünsche zu äußern und Lösungsvorschläge zur Verbesserung ihrer Arbeitssituation zu machen. In diesem Seminar ist außer den Ärzten nur die Trainerin anwesend. Die Ergebnisse werden anonym an das Leitungsteam der jeweiligen Klinik kommuniziert. In Teil 2 des Workshops werden gemeinsam mit dem Leitungsteam der jeweiligen Klinik Lösungsmöglichkeiten für die spezifischen Anliegen junger Ärztinnen und Ärzte erarbeitet. Themenschwerpunkte ■■ Bestandsaufnahme der Situation von Assistenzärzten ■■ Was brauche ich unbedingt, um motiviert im Team zu arbeiten? ■■ Welche Gesprächskultur wünsche ich mir? ■■ Lösungsorientiertes Fehlermanagement ■■ Erarbeitung eines Lösungskonzepts für aktuelle Probleme Referentin: A. Scharf, Kommunikationstrainerin, Coach und Organisationsberaterin, Düsseldorf Teilnehmerzahl: Max. 16 Personen Termin: 21. Juni 2012 und 30. August 2012 Zeit: an beiden Tagen von 15:00 – 19:00 Uhr Kursgebühr: 150 EUR Weiterbildungen Aller Anfang ist schwer. Dies gilt besonders für Ärzte in ihren ersten Berufsjahren. Sie stehen vor einer Fülle neuer Aufgaben und Anforderungen und tragen gleichzeitig enorme Verantwortung. Kaum hat man in einer Abteilung etwas Routine, rotiert man auch schon in die nächste. Da ist es ganz entscheidend, welche Gesprächskultur und welches Fehlermanagement in einer Klinik vorherrschen. Trauen sich junge Ärzte, über Schwierigkeiten zu sprechen, haben sie vertrauenswürdige Ansprechpartner für Fragen und Probleme? Bringt man ihnen genug Wertschätzung entgegen? Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Junge Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in der Weiterbildung Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Aller Anfang ist schwer: Gesprächsforum für junge Ärzte Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 4/01 33 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 34 Kurs-Nr. 4/02 Auffrischungskurs für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter – Workshop Zielgruppe: Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter mit abgeschlossener Weiterbildung Kursinhalt: Diese Veranstaltung richtet sich an alle Praxisanleiter, die bereits die Weiterbildung abgeschlossen haben. Der Tag wird sich an den aktuellen Fragestellungen und Bedürfnissen der Teilnehmer orientieren. Themenschwerpunkte ■■ Aktuelle Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag ■■ Fallbesprechung von Anleitungssituationen ■■ Diskussion und Austausch Referentin: E. Tourountza-Schefels, Hebamme, Dipl.- Pflegewissenschaftlerin (FH), Wuppertal, Termin: 31. Oktober 2012 Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 4/03 Dialog am Krankenbett Zielgruppe: Ärzte / Ärztinnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist Kursinhalt: Dieser Kurs soll der verbesserten Kommunikation im Krankenhaus dienen und richtet sich an alle Ärzte / Ärztinnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Die Teilnehmer/innen dieses Kurses lernen anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag, damit stets ein aktueller Bezug zur Arbeit geknüpft werden kann. Neben kürzeren grammatikalischen Einheiten sowie Übungen zu Dokumentationen und Berichten kommen überwiegend interaktive Übungen zum Einsatz. Themenschwerpunkte ■■ freies Sprechen ■■ Training von Dialogen ■■ Aussprache und Intonation ■■ Korrespondenz Referent: Dozent der Sprachschule Oliver Stark (www.sprachschule-stark.com) Termin / Zeit: Dienstags von 17:00-19:15 Dauer: Ab 28. Februar bis Juli 2012 Ort: Akademie für Gesundheitsberufe GmbH, Vogelsangstr. 106, 42109 Wuppertal Kursgebühr: 600 EUR Voraussetzungen: Vorkenntnisse der deutschen Sprache Themenschwerpunkte ■■ Grundlagen des PMR und deren praktische Anwendung werden vermittelt ■■ Anwendung der Methode in Kombination mit anderen Entspannungsverfahren ■■ konkrete Einführung in den praktischen Aufbau einer Kursstunde und einer gesamten Kurssequenz Referentin: M. Stöcker, MA., Dipl.-Pflegewirtin (FH), Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz, Traumazentrierte Fachberaterin, Schwerte Termin: 28. Oktober, 10.,11. und 17. November 2012 Zeit: jeweils 9:00 – 18:00 Uhr Kursgebühr: 400 EUR Punkte: Therapeuten 36 Kurs-Nr. 4/05 Gewalt in der Pflege Zielgruppe: Pflegende aus allen Abteilungen und der ambulanten Pflege Themenschwerpunkte ■■ Was ist Gewalt in der Pflege? ■■ Wie häufig kommt Gewalt in der Pflege vor? ■■ Wer sind Täter/innen? Wer sind Opfer? ■■ Welche Strategien nutzen die Täter? ■■ Welche möglichen Ursachen bestehen? ■■ Welche Handlungen sind strafbar? ■■ Welche Pflicht zum Tätig werden besteht bei Verdachtsfällen? ■■ Hinweise zum Schutz vor Täterschaft ■■ Schaffen von schützenden Strukturen innerhalb von Institutionen ■■ Handlungsmöglichkeiten für Verdachtsfälle ■■ Hinweise zur Anzeigenaufnahme und zum Opferschutz Referentin: D. Wüst, Kriminalhauptkommissarin, Kriminalprävention und Opferschutz, Wuppertal Termin: 04. September 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 10 EUR Punkte: Pflege 3 Weiterbildungen PMR-eine einfache Methode, um sich zu entspannen und Kraft zurückzugewinnen. Durch das bewusste Anspannen einzelner Muskelregionen ist der Übergang zur Entspannung schrittweise erlernbar. Ziel des Kurses ist es, Sie zu befähigen, eigenständig einen Kurs in PMR zu halten. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Physiotherapeuten/-innen, Ergotherapeuten/-innen als Berufseinsteiger Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Entspannung nach Jacobsen – inkl. Seminarleiterschein Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 4/04 35 Weiterbildungen Hygiene – Grundwissen für den stationären Bereich Zielgruppe: Alle Mitarbeiter im stationären Bereich Themenschwerpunkte ■■ Händehygiene ■■ Personalhygiene ■■ Allgemeine Hygiene ■■ Erstellen eines Hygieneplans ■■ Desinfektion ■■ Isolation ■■ Erkennen von Infektionsquellen ■■ Unterbrechung der Infektionskette Referenten: Mitarbeiter der Abteilung Krankenhaushygiene im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termin: 12. März 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 4/07 Krankheiten des Alters Zielgruppe: Pflegende aus allen Abteilungen und der ambulanten Pflege Themenschwerpunkte ■■ Demographischer Wandel ■■ Physiologische Altersveränderungen ■■ Multimorbidität und Polypharmazie ■■ Ausgesuchte Krankheitsbilder ■■ Delir – Demenz - Depression Referent: Dr. med. D. Schütz, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Geriatrie, Notfallmedizin, Chefarzt und Ärztlicher Direktor St. Elisabeth-Krankenhaus, Velbert-Neviges Termin: 21. November 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 40 EUR Punkte: Pflege 3 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 4/06 36 Referent: P. Ammann, Dipl.-Psychologe, Heilpraktiker, Wuppertal Termin: 14. Juni 2012 Zeit: 14:30 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 60 EUR Punkte: Pflege 3 Kurs-Nr. 4/09 Mega-Code-Training für Intensivpflegepersonal und Ärzte Zielgruppe: Intensivpflegepersonal und Ärzte Themenschwerpunkte ■■ Algorithmen nach ERC ■■ Training BLS- und ACLS-Maßnahmen ■■ Aspekte der Defibrillation ■■ Medikamentöse Therapie Referent: Dr. med. R. Heinze, Facharzt für Innere Medizin und Notfallmedizin, Wuppertal Termin: 07. Mai 2012 Zeit: 15:00 – 19:00 Uhr Kursgebühr: 50 EUR Punkte: Pflege 4 Weiterbildungen ■■ Kontaktaufnahme mit Menschen im Koma, Wachkoma, fortgeschrittener Demenz und Sterbeprozessen ■■ Non-verbale Kommunikation und die Arbeit mit minimalen Signalen ■■ Bewusstsein und Körper ■■ Zugang zu Menschen in veränderten Bewusstseinszuständen ■■ Wahrnehmung und Umgehen mit minimalem Feedback ■■ Neueste Forschungsergebnisse zu Wahrnehmungen in Zuständen sogenannter Bewusstlosigkeit ■■ Praktische und ethische Konsequenzen Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Alle interessierten Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Leben in parallelen Welten – Kontaktaufnahme, Kommunikation und Begleitung von Menschen in veränderten Bewusstseinszuständen Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 4/08 37 Weiterbildungen Modul 1: Systemwissen für Ärzte - Ökonomische Zwänge, DRG-Systematik, Verweildauer und deren Wichtigkeit Zielgruppe: Ärzte aus allen Abteilungen Themenschwerpunkte ■■ Aufbau und Kalkulation des DRG-Systems ■■ wichtige ökonomische Kenngrößen der DRG ■■ vom Behandlungsfall zur DRG: Kodierung, Gruppierung ■■ Verweildauer: obere, untere Grenzverweildauer, mittlere Verweildauer ■■ Krankenkassen-/MDK-Prüfungen: primäre Fehlbelegung, sekundäre Fehlbelegung, Kodierung ■■ AOP-Katalog Referent: K. Berg, Medizincontroller, Wuppertal Termine: 26. April 2012 im Petrus-Krankenhaus, im Hörsaal 4. Etage Rehaklinik 29. August 2012 im Krankenhaus St. Josef, Aula, Verwaltungsgebäude 31. Oktober 2012 im St. Anna-Klinik, Konferenzraum Zeit: 15:00 – 16:30 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Kurs-Nr. 4/11 Modul 2: Kommunikation für Ärzte – als Softskills, Konflikt- und Aufklärungsgespräche, als auch mit Pharmareferenten (Reflektion des Gesagten) Zielgruppe: Ärzte aus allen Abteilungen Themenschwerpunkte ■■ Was heißt überzeugend auftreten/ überzeugend argumentieren? ■■ Grundlagen der Kommunikationspsychologie ■■ Regeln positiver Gesprächsführung ■■ Gesprächsaufbau ■■ Fragetechniken ■■ Argumentationssicherheit ■■ Gegenargumenten standhalten ■■ Einwandbehandlung ■■ Gesprächsführung in schwierigen Situationen ■■ Umgang mit unfairen Gesprächspartnern ■■ Umgang mit Killerphrasen ■■ „Aktives“ Zuhören, interpretieren, gezielt reagieren Referent: H. Behrendt, M. A. oder Dipl.-Päd. W. Reckert, AGO, Steinfurt Termin: 04. und 05. Mai 2012 Zeit: 15:00 – 19:00 Uhr am Freitag 09.00 – 14:00 Uhr am Samstag Kursgebühr: 180 EUR Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 4/10 38 Themenschwerpunkte ■■ Instrumente der Steuerung des Medikamentenbudgets (Arzneimittelkommission, Arzneimittel-Hausliste, KISS, Substitution etc.) ■■ Interaktionen Arzt /Pharmaindustrie ■■ Bewertung von Arzneimitteln (Bioäquivalenz etc.) ■■ Medikationsfehler / Arzneimittelsicherheit Referent: M. Naumer, Fachapotheker für Klinische Pharmazie, Krankenhausbetriebswirt (TÜV), Zentralapotheke St. Franziskus-Hospital, Köln Teilnehmerzahl: Max. 25 Personen Termin: 11. September 2012 Zeit: 16:00 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 45 EUR Kurs-Nr. 4/13 „Patient hat gut geschlafen“ Zielgruppe: Pflegende aus allen Abteilungen Themenschwerpunkte ■■ Kurze Einführung in das DRG-System ■■ Pflegediagnosen ■■ Nachweise ■■ Formulierungen Referenten: I. Voß, Medizinische Dokumentationsassistentin, Case-Management, Krankenhaus St. Josef, Wuppertal H. Butterweck, Medizinische Dokumentationsassistentin, Krankenhaus St. Josef, Wuppertal Termin: 08. November 2012 Zeit: 14:30 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Weiterbildungen Der Krankenhausarzt ist in vielfältiger Weise in Fragen des Arzneimitteleinsatzes involviert: Auswahl für die Arzneimittelliste, Verordnung, Substitution, Medikationsempfehlungen im Arztbrief, Medikationsfehler/ Arzneimittelsicherheit etc. Die Pharmaindustrie umwirbt den Arzt mit z.T. teuren, therapeutisch zweifelhaften Innovationen. Krankenkassen und Krankenhausträger hingegen mahnen zu kritischem pharmaökonomischem Einsatz der Ressourcen, insbesondere im Hinblick auf innovative Arzneimittel. In diesem Spannungsfeld gilt es für den Arzt, sich richtig zu positionieren. Dieser Kurs soll helfen, beiden berechtigten Anforderungen -wirtschaftlichen wie therapeutischen- gerecht zu werden. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Ärzte aus allen Fachdisziplinen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Modul 3: Arzneimittelbudget: Wirtschaftlichkeit und Arzneimittelsicherheit schließen sie sich gegenseitig aus? Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 4/12 39 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 40 Kurs-Nr. 4/14 PKMS – Pflegekomplexmaßnahmen-Score Zielgruppe: Pflegende aus allen Abteilungen Themenschwerpunkte ■■ Politischer Hintergrund, Pflegesonderprogramm des Bundes ■■ Abbildung PKMS im DRG-System (OPS, ZE) ■■ Auswirkungen auf unseren Klinikverbund ■■ Definition „hochaufwändige Pflege“ ■■ Erfassung, Dokumentation PKMS Referent: K. Berg, Medizincontroller, Wuppertal Termin: 04. Juli 2012 Zeit: 14:30 – 16:30 Uhr Kursgebühr: 35 EUR Punkte: Pflege 2 Kurs-Nr. 4/15 Schluckstörungen im Alter – Presbyphagie Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus der Alten- und Krankenpflege, Interessierte Personen aller Berufsgruppen Themenschwerpunkte ■■ Anatomische Grundlagen ■■ Physiologie des Schluckens ■■ Abweichungen von der „Norm“ ■■ Diagnostik ■■ Ursachen, Risiken und Folgen ■■ Therapie / Umgang mit schluckgestörten Patienten ■■ Praxisbezug / „Selbstversuche“ Referent: R. Gierens, Logopäde, Wuppertal Termin: 29. Februar 2012 (Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Krankenhaus) 05. Dezember 2012 (Veranstaltungsort: St. Anna-Klinik) Zeit: jeweils 10:30 – 12:30 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Pflege 2 Themenschwerpunkte ■■ Vorstellung Klinikverbund St. Antonius und St. Josef ■■ Krankenhausfinanzierung ■■ Grundlagen zu Dokumentation und Datenschutz ■■ Grundlagen zum Qualitätsmanagement und Vorstellung einer Verfahrensanweisung und deren Anwendung Referententeam: B. Koch, Geschäftsführer, Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal A. Brandenburg, Krankenschwester, Dipl.-Pflegewirtin (FH), Qualitätsmanagement, St. Anna-Klinik, Wuppertal S. Strüwe, Jurist, Münster Termin: 16. April 2012 Zeit: 14:00 – 18:30 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Kurs-Nr. 4/17 Umgang mit „Herausforderndem Verhalten“ Demenzerkrankter Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus der Alten- und Krankenpflege Themenschwerpunkte ■■ Einfühlen in die Welt eines Demenzerkrankten ■■ Entstehung von Aggressionen ■■ Umgang mit Aggressionen ■■ Therapeutische Interventionen Referentin: J. Bülow, Dipl.-Sozialpädagogin, Akademie für Gesundheitsberufe, Wuppertal Termin: 26. November 2012 Zeit: 10:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 65 EUR Punkte: Pflege 6 Weiterbildungen Ziel der Veranstaltung ist es, die Jungassistenten in den Organisationsbetrieb Krankenhaus einzuführen und ihnen die Strukturen unseres Krankenhauses vorzustellen. Die Veranstaltung ist mit vier Kurzvorträgen zu unterschiedlichen Themen vorgesehen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den jungen Assistenzärzten die Einarbeitung zu erleichtern und sich in den Strukturen der jeweiligen Klinik zurecht zu finden. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Jungassistenten/Ärzte aus allen Fachdisziplinen im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Systemische Einführung für „Jungassistenten in den Organisationsbetrieb Krankenhaus“ Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 4/16 41 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 42 Kurs-Nr. 5/01 Autonomie – ethische Fragen rund um die Entscheidungen am Lebensende Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht ■■ Autonomie als bioethisches Prinzip ■■ Diskussion von Fällen aus der Praxis Referent: M. Begerow-Fischer, Pastoralreferent, Katholische Krankenhausseelsorge, Wuppertal Termin: 14. November 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Kurs-Nr. 5/02 Berührungspunkte von Ökonomie und Ethik im Gesundheitswesen Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Ethische Bedeutung wirtschaftlicher Entscheidungen ■■ Gerechtigkeit als bioethisches Prinzip ■■ Institutionen der ethischen Diskussion in der Organisation Krankenhaus oder Altenheim Referent: M. Begerow-Fischer, Pastoralreferent, Katholische Krankenhausseelsorge, Wuppertal Termin: 16. Mai 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Pflege 8 Referent: M. Begerow-Fischer, Pastoralreferent, Katholische Krankenhausseelsorge, Wuppertal Termin: 15. Februar 2012 Zeit: 14:30 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Pflege 3 Kurs-Nr. 5/04 Trauer- und Sterbebegleitung im stationären Alltag Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Eigenheiten des Trauer- und Sterbeprozesses ■■ Erkennen von und Umgang mit spirituellen Bedürfnissen der Sterbenden und ihrer Angehörigen ■■ Möglichkeiten impliziter alltäglicher Seelsorge für die Mitarbeiter im Krankenhaus ■■ Angebot der Krankenhausseelsorger Referent: M. Begerow-Fischer, Pastoralreferent, Katholische Krankenhausseelsorge, Wuppertal Termin: 03. September 2012 Zeit: 14:30 – 18:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Pflege 4 Weiterbildungen ■■ Leitbilder in der Organisationsentwicklung ■■ Das Leitbild der Stiftung der Cellitinnen ■■ Besondere Herausforderungen in der Unternehmensgestaltung an einen kirchlichen Einrichtungsträger – „vom Menschenbild im Leitbild“ Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Alle interessierten Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Leitbild Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 5/03 43 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 44 Kurs-Nr. 6/01 Autogenes Training Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Erlernen der Grundformeln ■■ Erlernen verschiedener Entspannungshaltungen Kursleitung: J. Wierzba, Physiotherapeutin, Fachgruppenleiterin für Autogenes Training, Wuppertal Termin: 6 x ab 01. Februar 2012 Zeit: 6 x 1,5 Stunden jeweils von 15:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 75 EUR Kurs-Nr. 6/02 Burnout - Resilienz Zielgruppe: Alle interessierten Personen Kursinhalt: Die eigene Kraft erhalten - Resilienz statt Burnout? Themenschwerpunkte ■■ Wie kann die Balance im Alltag zwischen Fürsorge und Selbstsorge erhalten werden? ■■ Was bedeutet Resilienz? ■■ Was brauche ich, um „widerstandsfähig“ zu sein? ■■ Dieses Seminar arbeitet ressourcenorientiert über den Begriff Resilienz, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen ■■ Sie lernen verschiedene Übungen kennen, die die eigenen Grenzen und Bedürfnisse sensibilisieren Referentin: G. Bernaisch-Zbikowski, Arbeitsmedizinische Assistentin, Kunst- und Sozialtherapeutin, Köln Termin: 03. September 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Punkte: Punkte 8 Themenschwerpunkte ■■ Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate ■■ Lebensmittelauswahl und Zubereitung, Glykämischer Index ■■ Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe alles Bio? ■■ Nachhaltige Lebensmittel und Getränke ■■ Praktische Tipps und Tricks für den Alltag ■■ Umgang mit Gefühlen, Stressbewältigung ■■ Realistische Gewichtsziele, Selbstbeobachtung, Genusstraining ■■ Motivation, Selbstwert ■■ Rückfallprophylaxe Kursleitung: Dr. med. Barbara Langhoff-Recker, Fachärztin für Anästhesiologie, Ernährungsmedizin, Apothekerin, Krefeld Dr. med. Ruth Lümkemann, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Paartherapie, Krefeld Termin: 1. Kurs: 20.04. - 21.04. 2012 2. Kurs: 09.11. - 10.11. 2012 Zeit: Freitags von 16:00 – 20:00 Uhr Samstags von 09:00 – 15:00 Uhr Kursgebühr: 250 EUR Weiterbildungen Eine Diät alleine kann keine langfristige Gewichtsreduktion gewährleisten. Falsche Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sowie ungünstige Verhaltensmuster sind in erster Linie dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen übergewichtig sind bzw. ein gestörtes Verteilungsmuster von Muskulatur, Fett und Wasser im Körper aufweisen. Die Folgen sind Unzufriedenheit und Krankheit. Unser Kursprogramm beinhaltet die Themen: Ernährungstherapie und Verhaltenstherapie. Es ist wichtig, seine Ernährung langfristig umzustellen, aber auch zu wissen, warum, wann und unter welchen Umständen esse ich zu viel oder das falsche. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Alle interessierten Personen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Durch Dick und Dünn – Gruppentrainingsprogramm zum gesunden Abnehmen unter ärztlicher Leitung Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 6/03 45 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 46 Kurs-Nr. 6/04 Rückengesundheit – Bewegung für einen schmerzfreien Rücken Zielgruppe: Alle interessierten Personen Themenschwerpunkte ■■ Rückenschonendes Heben, Tragen, Sitzen, Stehen und Liegen ■■ Ergonomie am Arbeitsplatz ■■ Kräftigungs- und Dehnungsübungen ■■ Wissensvermittlung zu ausgewählten Themen ■■ Entspannungsübungen und Stressmanagement Kursleitung: K. Sander, M.Sc.Phys., Physiotherapeutin, Lehrerin für Physiotherapie, Rückenschulinstruktorin, Wuppertal Termin: ab 05. November 2012 Zeit: 6 x 1,5 Stunden jeweils von 16:00 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Referent: Th. Fauhl, Personalleiter, Hospitalvereinigung St. Marien GmbH, Köln Termin: 27. Juni 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Kurs-Nr. 7/02 Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht – schwierige Situationen sicher beherrschen Zielgruppe: Alle im Gesundheitswesen tätigen Personen Kursinhalt: Die gesetzlichen Vorgaben lesen sich oftmals leicht – sind aber im Alltag schwierig umzusetzen. Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit Patienten- und Mitarbeiterdaten besprochen. Themenschwerpunkte ■■ Grundsätze zum kirchlichen Datenschutz ■■ Aussagen der ärztlichen Schweigepflicht ■■ Aktuelle Rechtsprechung ■■ Diskussion von Fallbeispielen ■■ Erörterung von Fragen Referent: St. Strüwe, Rechtsanwalt, Betriebsbeauftragter für den Datenschutz, Wuppertal Termin: 05. Juli 2012 Zeit: 14:30 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Pflege 3 Weiterbildungen ■■ Die wichtigsten Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes ■■ Allgemeine Vorschriften ■■ Werktägliche Arbeitszeit und arbeitsfreie Zeiten ■■ Sonn- und Feiertagsruhe ■■ Ausnahmen in besonderen Fällen ■■ Sonderregelungen ■■ Besondere Regelungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst ■■ Besondere Regelungen für Ärztinnen und Ärzte Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung MitarbeiterInnen in leitenden Funktionen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Das Arbeitszeitgesetz und die neuen Bestimmungen zur Ar­beitszeit in den Anlagen 30 und 31 AVR Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 7/01 47 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 48 Kurs-Nr. 7/03 Einführungsseminar – Qualitätsmanagement Zielgruppe: Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und interessierte Personen ohne besondere Erfahrung im Qualitätsmanagement Themenschwerpunkte ■■ Wer erwartet/ erzeugt Qualität? ■■ Wie wird Qualität gemessen? ■■ Was ist Qualität? ■■ Weshalb ist Qualität wichtig? Referentin: S. Bernges, Krankenschwester, Qualitätsmanagementbeauftragte/interne Auditorin, St. Elisabeth-Krankenhaus, Velbert-Neviges Termin: 25. Juni 2012 Zeit: 14:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Kurs-Nr. 7/04 Entwicklung und Verbesserung (PDCA, SMART) Zielgruppe: Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und interessierte Personen mit und ohne Erfahrung im Qualitätsmanagement Themenschwerpunkte ■■ Zielfindung nach dem SMART- Prinzip ■■ PDCA Zyklus als Qualitätsregelkreislauf Referentin: A. Brandenburger, Krankenschwester, Dipl.-Pflegewirtin (FH), Qualitätsmanagement, St. Anna-Klinik, Wuppertal Termin: 02. Juli 2012 Zeit: 14:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 4 Referent: M. Geppert, Systemingenieur, Lüdenscheid Termin: 20. März 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Weiterbildungen ■■ Aufbau des Excel-Fensters ■■ Titelleiste, Arbeitsfläche, Menüs, Symbolleisten, Hilfefunktionen ■■ Tabellen erstellen / bearbeiten ■■ Eingabe von Texten und Werten ■■ Berechnungen mit einfachen Formeln ■■ Kopieren und verschieben ■■ Einfügen/Löschen von Zeilen/Spalten ■■ Tabellen berechnen / formatieren ■■ Excel-Funktionen ■■ Zellinhalte, Tabellen ■■ Tabellen verknüpfen ■■ Tabellen drucken ■■ Seitenumbrüche festlegen ■■ Druckbereiche festlegen ■■ Seitenansicht Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung MitarbeiterInnen die mit Excel arbeiten werden und keine Vorkenntnisse haben Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV EXCEL – Grundkurs Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 7/05 49 Weiterbildungen EXCEL – Aufbaukurs Zielgruppe: Für Fortgeschrittene Excel Anwender Themenschwerpunkte Arbeiten mit mehreren Tabellenblättern ■■ Verknüpfen von Tabellen ■■ Kopieren und Verschieben von Blättern innerhalb einer Datei und zwischen Dateien Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 7/06 50 Berechnungen ■■ Funktionen für Fortgeschrittene ■■ Rechnen mit Namen (Bereichsnamen, Blattnamen, Mappenname) ■■ Formeln prüfen ■■ Verweise (Suchen von Informationen in Dateien) Auswertungsfunktionen ■■ Pivot-Tabellen ■■ Diagramme erstellen, einfügen, drucken Datenaustausch ■■ Datenformate ■■ Export und Import von Daten ■■ Tabellenschutz Referent: M. Geppert, Systemingenieur, Lüdenscheid Termin: 26. Juni 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Kurs-Nr. 7/07 Geregelte Verfahren im Qualitätsmanagement Zielgruppe: Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und interessierte Personen mit und ohne Erfahrung im Qualitätsmanagement Themenschwerpunkte ■■ Warum soll ein Verfahren geregelt sein? ■■ Was soll genau geregelt werden? ■■ Wer ist verantwortlich, wer ist zuständig? ■■ Wie kann der Erfolg gemessen werden? Referentin: S. Bernges, Krankenschwester, Qualitätsmanagementbeauftragte/interne Auditorin, St. Elisabeth-Krankenhaus, Velbert-Neviges Termin: 04. Oktober 2012 Zeit: 14:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Referent: B. Koch, Geschäftsführer Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termin: 22. Oktober 2012 Zeit: 9:00 – 16:30 Uhr Kursgebühr: 65 EUR Kurs-Nr. 7/09 Grundzüge der Arzthaftung – welche Rechte hat der Patient im Schadensfall und welche Maßstäbe gelten vor Gericht Zielgruppe: Alle Mitarbeiterinnen aus allen klinischen Bereichen Kursinhalt: Medizinische und pflegerische Abläufe im Krankenhaus unterliegen auch juristischen Aspekten. Das Arzthaftungsrecht gilt für beide Berufsgruppen. Grundkenntnisse der gesetzlichen Regelungen und Erfahrungen aus Haftungsprozessen helfen bei der korrekten Gestaltung der Verfahren. Themenschwerpunkte ■■ Rechtliche Grundlagen Arzthaftungsrecht ■■ Ansprüche des Patienten auf Schadensersatz richtig werten ■■ Verhalten im Schadensfall, insbesondere wenn der Patient noch stationär ist ■■ Meldung von Schadensfällen gegenüber dem Versicherer Referent: St. Strüwe, Rechtsanwalt, Münster Termin: 01. Oktober 2012 Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr Kursgebühr: 45 EUR Weiterbildungen ■■ Entwicklung der Krankenhausfinanzierung in Deutschland ■■ Dualistische Finanzierung ■■ Öffentliche Fördergelder ■■ Einzelförderung und pauschale Fördermittel ■■ DRG-System ■■ Budgetverhandlungen ■■ Krankenhausbilanzierung ■■ Überblick über den Haushalt eines Krankenhauses Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Alle Mitarbeiterinnen aus allen Bereichen der Kliniken Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Grundlagen der Krankenhausfinanzierung Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 7/08 51 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge Kunden- Mitarbeiter- und Systemorientierung Geschäftsprozess der ISO Zielgruppe: Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und interessierte Personen mit und ohne Erfahrung im Qualitätsmanagement Themenschwerpunkte ■■ Geschäftsmodell der ISO ■■ Grundsätze des Qualitätsmanagements Referentin: A. Brandenburger, Krankenschwester, Dipl.-Pflegewirtin (FH), Qualitätsmanagement, St. Anna-Klinik, Wuppertal Termin: 27. August 2012 Zeit: 14:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Kurs-Nr. 7/11 ORBIS – NICE Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeiter sowie neue Kolleginnen und Kollegen aus dem Klinikverbund St. Antonius und St. Josef Kursinhalt: Im letzten Jahr wurde die KIS-Umstellung auf ORBIS-NICE im gesamten Klinikverbund St. Antonius und St. Josef sowie in den Kölner Kliniken der HSM durchgeführt. Hierzu gab es für die einzelnen Teilprojekte verschiedene Schulungsinhalte. Wir bieten Ihnen daher die Möglichkeit, bei Bedarf nachschulen oder neue Mitarbeiter in ORBIS-NICE schulen zu lassen. Grundsätzlich besteht das Angebot, diese Schulungen mit max. 8 Personen in einem der EDV-Räume durchzuführen. Themenschwerpunkte ■■ Stationäre und ambulante Aufnahme ■■ Zuzahlung und Pfortenauskunft ■■ Pflegedokumentation und Stationsarbeitsplatz ■■ Krankengeschichte, DRG, Dokumentation ■■ OP Dokumentation und OP Planung ■■ Pflege OP-Dokumentation und OP-Planung ■■ Leistungserfassung für Funktionsstellen ■■ Kassenbuch, Patientenverwaltung ■■ SAP Fi Grundlagenschulung, Kostenstellenrechnung ■■ Erlösmonitor ■■ Ambulante und stationäre Fakturierung ■■ Sekretariat allgemein und für OP-Sekretariate Referenten: Keyuser im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termine: werden nach Bedarf und auf Anfrage angeboten Zeit: Individuelle Absprachen Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Kurs-Nr. 7/10 52 Rufen Sie an unter 0202/299-3741, (Frau Fichthorn) und melden Ihren Bedarf an! Themenschwerpunkte Grundlagen ■■ Was ist Outlook? ■■ Outlook Programmfenster ■■ Elemente und Elementtypen ■■ Ansichten ■■ Ordner-Liste ■■ Neue Ordner erstellen Posteingang und Postausgang ■■ Ansichten Posteingang ■■ Nachrichten erstellen ■■ Nachrichten beantworten ■■ Nachrichten mit Anlage Kontakte ■■ Kontakte erstellen und bearbeiten ■■ Ansichten im Ordner Kontakte ■■ Verteilerliste ■■ persönliches Adressbuch Kalender ■■ Einzeltermine und Ereignisse erfassen und bearbeiten ■■ Ansichten im Kalender ■■ Kalenderoptionen Aufgaben ■■ Aufgaben erfassen und bearbeiten ■■ Aufgabenoptionen Referent: M. Geppert, Systemingenieur, Lüdenscheid Termin: 08. Mai 2012 Zeit: 9:00 - 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Weiterbildungen Die Anwender/innen lernen die grundlegenden Funktionen von Outlook kennen. Darüber hinaus ist es dem Anwender nach dem Seminar möglich, Nachrichten, Kontakte und Termine zu erstellen und zu verwalten. Durch alltagsbezogene Übungen wird der Lernerfolg vertieft. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung MitarbeiterInnen, die mit Outlook arbeiten werden und keine Vorkenntnisse haben. Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV OUTLOOK – für Einsteiger Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 7/12 53 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 54 Kurs-Nr. 7/13 Praktischer Umgang mit der Patientenvorsorge – Mediziner und Juristen im Dialog Zielgruppe: Alle Mitarbeiterinnen aus allen Bereichen der Kliniken Kursinhalt: „Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen sichern den Einfluss des Patienten“ – die Umsetzung dieser gesetzgeberischen Aussage bedarf juristischer Grundkenntnisse und medizinischer Erfahrung. Themenschwerpunkte ■■ Juristische Aspekte der Patientenvorsorge – Regelungsmöglichkeiten im Vergleich ■■ Der Prozess zur Anwendung einer Patientenverfügung bzw. Vorsorgevollmacht ■■ Medizinische Aspekte der Patientenvorsorge ■■ Diskussion zur Erstellung eines Leitfadens für die Praxis Referenten: St. Strüwe, Rechtsanwalt, Münster, Dr. med. B. Rudlof, Chefarzt, Wuppertal Termin: 15. März 2012 Zeit: 14:00 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 40 EUR Kurs-Nr. 7/14 Sichere Patientenfixierung im Alltag – freiheitsentziehende Maßnahmen richtig anwenden Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus allen Bereichen der Kliniken Kursinhalt: In einer praktischen Übung wird der korrekte Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen besprochen und gezeigt. Themenschwerpunkte ■■ Juristische Vorgaben richtig umsetzen ■■ Pflegerische Aspekte insbesondere bei der Anwendung von Segufix Systemen ■■ Praktische Übung Referent: St. Strüwe, Rechtsanwalt, Münster Termin: 23. Mai 2012 Zeit: 1. Termin 10:30 – 12:30 Uhr, (Hörsaal, Reha-Klinik) 2. Termin 14:00 – 16:00 Uhr (Hörsaal, St. Anna-Klinik) Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Referentin: S. Kettermann, Dipl.-Pflegewirtin (FH), Qualitätsmanagement Krankenhaus St. Josef, Wuppertal Termin: 05. November 2012 Zeit: 14:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Kurs-Nr. 7/16 Word Basiswissen Zielgruppe: Für Einsteiger Themenschwerpunkte Grundlagen ■■ Aufbau des Word-Fensters ■■ Titelleiste, Menüs, Symbolleisten ■■ Hilfefunktionen Neue Dokumente erstellen / bearbeiten ■■ Datei-Eigenschaften ■■ Benutzung von Vorlagen ■■ Seite einrichten ■■ Eingeben und Korrigieren von Texten ■■ Formatieren von Zeichen, Absätzen, Seiten ■■ Absätze erstellen und zusammenfügen ■■ Textbausteinfunktion ■■ Rechtschreibprüfung ■■ Löschen, Kopieren, Speichern Besondere Textfunktionen ■■ Autotext, Autokorrektur ■■ Seitennummerierung, Sonderzeichen ■■ Kopf – und Fußzeilen ■■ Tabellen erstellen Drucken ■■ Seitenansicht, Ausdruck Referent: M. Geppert, Systemingenieur, Lüdenscheid Termin: 19. April 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 90 EUR Weiterbildungen ■■ Auditverfahren ■■ Zielsetzung von Audits ■■ Planung und Durchführung von Audits Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und interessierte Personen mit und ohne Erfahrung im Qualitätsmanagement Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Was sind Audits? Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 7/15 55 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 56 Kurs-Nr. 8/01 Aktualisierungskurs nach Röntgenverordnung für Ärzte/-innen, Medizinphysikexperten/-innen, MTAs, MTA-Rs, Pflegende, OTAs und Arzthelfer/-innen Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Medizinphysikexperten und -expertinnen, MTAs,MTA-Rs, Pflegende, OTAs, Medizinische Fachangestellte Kursinhalt: Im Jahr 2002 ist die neue Röntgenverordnung in Kraft getreten. Damit wurden europäische Vorgaben in nationales Recht umgesetzt. Aus der veränderten gesetzlichen Grundlage ergibt sich die Pflicht zur regelmäßigen Aktualisierung der erforderlichen Fachkunde/Kenntnisse. Der Kurs ist nach § 18a der Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlen (RöV) zum Erhalt der Fachkunde im Strahlenschutz geeignet. Themenschwerpunkte ■■ Neue Röntgenverordnung ■■ Strahlenexposition bei unterschiedlichen Röntgenverfahren ■■ Qualitätssicherung in der Radiologie ■■ Radiologische Gerätetechnik ■■ Teleradiologie Abschluss: Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreich bestandener schriftlicher Prüfung im Multiplechoiceverfahren erhalten die Teilnehmer/-innen ein Zertifikat Kursleitung: Dr. med. N. Kostovic, Facharzt für Radiologie, Wuppertal in Kooperation mit radprax - Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Solingen Termine: 04. Mai 2012 09. November 2012 Zeit: 12:00 – 19:00 Uhr Kursgebühr: 135 EUR Punkte: Medizin 9 Pflege 8 Themenschwerpunkte ■■ Neue Strahlenschutzverordnung ■■ Dosis- und Strahlenschutzbegriffe ■■ Strahlenschutzverantwortliche und Strahlenschutzbeauftragte ■■ Qualitätssicherung im Strahlenschutz ■■ Strahlenschutz in der Nuklearmedizin Abschluss: Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreich bestandener schriftlicher Prüfung im Multiplechoiceverfahren erhalten die Teilnehmer/-innen ein Zertifikat Kursleitung: Dr. med. N. Kostovic, Facharzt für Radiologie, Wuppertal in Kooperation mit radprax - Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Solingen Termine: 05. Mai 2012 10. November 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 135 EUR Punkte: Medizin 9 Pflege 8 Weiterbildungen Im Jahr 2001 ist die novellierte Strahlenschutzverordnung in Kraft getreten. Damit wurden europäische Vorgaben in nationales Recht umgesetzt. Aus der veränderten gesetzlichen Grundlage ergibt sich die Pflicht zur regelmäßigen Aktualisierung der erforderlichen Fachkunde/Kenntnisse. Der Kurs ist nach § 30 Abs. 2 der Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen (StrlSchV Anlage A3 1.5) zum Erhalt der Fachkunde im Strahlenschutz geeignet. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Ärztinnen und Ärzte, Medizinphysikexperten und -expertinnen, MTAs,MTA-Rs, Pflegende, OTAs, Medizinische Fachangestellte Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Aktualisierungskurs nach Strahlenschutzverordnung für Ärzte/-innen, Medizinphysikexperten/-innen, MTAs, MTA-Rs, Pflegende, OTAs und Medizinische Fachangestellte Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 8/02 57 Weiterbildungen Spezialkurs Röntgendiagnostik Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, die einen Strahlenschutzgrundkurs absolviert haben! Themenschwerpunkte ■■ Röntgeneinrichtungen und Störstrahler ■■ Dosimetrie und Messgeräte in der Röntgendiagnostik ■■ Strahlenschutzeinrichtungen in der Röntgendiagnostik ■■ Strahlenschutz der Beschäftigten und Patienten ■■ Strahlenschutzmessungen und Dokumentation ■■ Strahlenexposition und Strahlenrisiko ■■ Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle ■■ Maßnahmen bei Unfällen durch unbeabsichtigte Strahlenexposition ■■ Vorschriften Abschluss: Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreich bestandener schriftlicher Prüfung im Multiplechoiceverfahren erhalten die Teilnehmer/-innen ein Zertifikat Kursleitung: Dr. med. N. Kostovic, Facharzt für Radiologie, Wuppertal in Kooperation mit radprax - Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Solingen Termine: 28. November – 30. November 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 250 EUR Punkte: Medizin 25 Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz BWL, QM, Recht, EDV Selbstfürsorge Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Soziale Kompetenz Kurs-Nr. 8/03 58 Abschluss: Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreich bestandener schriftlicher Prüfung im Multiplechoiceverfahren erhalten die Teilnehmer/-innen ein Zertifikat Kursleitung: Dr. med. N. Kostovic, Facharzt für Radiologie, Wuppertal in Kooperation mit radprax - Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Solingen Termine: 25. - 27. Oktober 2012 Zeit: 9:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 300 EUR Punkte: Medizin 25 Pflege 24 Weiterbildungen ■■ Grundlagen der Strahlenphysik ■■ Strahlenbiologische Grundlagen einschließlich der Wirkung kleiner Dosen ■■ Dosisbegriffe und Dosimetrie ■■ Grundlagen und Grundprinzipien des Strahlenschutzes (Beschäftigte, Bevölkerung und Patient) ■■ Natürliche und zivilisatorische Strahlenexposition des Menschen ■■ Unfallsituation (Maßnahmen, Verhalten, Meldepflicht) Vorschriften Soziale Kompetenz Themenschwerpunkte Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Ärztinnen und Ärzte sowie Personen, die im medizinischen Bereich tätig sind wie z. B. Medizinphysiker, Chemiker, Biologen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Strahlenschutzgrundkurs nach Röntgenverordnung und Strahlenschutzverordnung mit integriertem Einweisungskurs Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 8/04 59 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 60 Kurs-Nr. 9/01 Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle Zielgruppe: Alle Mitarbeiter des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef Themenschwerpunkte ■■ Die richtige Arbeitsbekleidung ■■ Umgang mit Sauerstoffflaschen ■■ Stromausfälle ■■ Arbeits- und Wegeunfall ■■ Meldung von Stich- und Schnittverletzungen Referent: Mitarbeiter Dienstleistungscenter Bau und Technik, Klinikverbund St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termine und Ort: ■■ St. Anna-Klinik ■■ St. Elisabeth-Krankenhaus ■■ Krankenhaus St. Josef ■■ Marienhospital Schwelm ■■ Petrus-Krankenhaus Zeit: 14:00 – 15:30 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Pflege 2 22.03.2012 25.04.2012 09.05.2012 06.06.2012 11.09.2012 Themenschwerpunkte ■■ Kennen und Erkennen von Brandgefahren ■■ Vorbeugender Brandschutz ■■ Richtiges und sicheres Verhalten beim Ausbruch von Bränden ■■ Verhalten bei Auslösung einer Brandmeldeanlage ■■ Handhabung von Einrichtungen zur Brandbekämpfung Referenten: St. Besche, Hauptbrandmeister, Wuppertal B. Kinzner, Hauptbrandmeister, Schwelm Termine und Ort: In diesem Jahr finden die Kurse in den Kliniken vor Ort statt, bis auf das Marienhospital Schwelm! ■■ Petrus Krankenhaus: 24.04., 21.08. und 21.11.2012 ■■ St. Elisabeth Krankenhaus: 27.03. und 07.11.2012 ■■ St. Anna-Klinik: 22.02., 04.07. und 04.12.2012 ■■ Krankenhaus St. Josef: 08.03. und 26.11.2012 ■■ Marienhospital Schwelm: 18.04. und 14.11.2012 Ort für Marienhospital Schwelm: ■■ Feuer- und Rettungswache Schwelm, August-Bendler-Str. 5 B, 58332 Schwelm Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Weiterbildungen Aufgrund klarer Vorgaben durch den Gesetzgeber sowie der Berufsgenossenschaft ist jeder Mitarbeiter im Krankenhaus verpflichtet, einmal jährlich an Belehrungen über den vorbeugenden Brandschutz sowie das Verhalten im Brandfall teilzunehmen. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Abteilungen des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef, Wuppertal und Schwelm Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Brandschutzunterweisung Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 9/02 61 Weiterbildungen Soziale Kompetenz Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Selbstfürsorge BWL, QM, Recht, EDV Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz 62 Kurs-Nr. 9/03 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC (European Resuscitation Council) Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef Kursinhalt: Reanimation und Frühdefibrillation nach den gültigen Richtlinien des ERC (European Resuscitation Council) Themenschwerpunkte ■■ Reanimationsmaßnahmen nach gültigen ERC-Richtlinien (BLS / ACLS) ■■ Feststellen der Reanimationspflicht ■■ Algorithmen Diagnostik, HDM, Frühdefibrillation, Beatmung ■■ Medikamente ■■ Einweisung in den AED Heartstart FR2 Fa. Philips (Shock-Box) Referenten: Referententeam der Notfallmedizin des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termine und Ort: ■■ Petrus-Krankenhaus: 15. und 16. Februar, 11. und 12. Juni, 29. und 30. Oktober.2012 ■■ Krankenhaus St. Josef: 22. März und 25. Oktober 2012 ■■ St. Anna-Klinik:08. März, 03. Juli und 13. November 2012 ■■ Marienhospital Schwelm: 01. Februar und 11. September 2012 ■■ Elisabeth-Krankenhaus: 16. Mai und 4.Oktober 2012 Zeit: An allen Tagen und in allen Kliniken jeweils in der Zeit von 10.30 -12.30 Uhr 14.00 -16.00 Uhr 16.00 -18.00 Uhr Kursgebühr: 25 EUR Punkte: Pflege 2 Themenschwerpunkte ■■ Blutgruppenserologie ■■ Transfusionszwischenfälle ■■ Praktische Anwendung von Blutprodukten ■■ Meldepflichten ■■ Rückverfolgungsverfahren Referent: Dr. med. B. Rudlof, MSc, Transfusionsverantwortlicher Arzt des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef, Wuppertal Termine: 1. März 2012 15. November 2012 Zeit: 16:00 – 17:30 Uhr Kursgebühr: 30 EUR Punkte: Medizin 2, Pflege 2 Weiterbildungen Transfusionen von Blut und Blutbestandteilen sind im klinischen Alltag wichtiger Bestandteil der Therapie. Sie werden sowohl geplant, als auch im Rahmen der notfallmedizinischen Versorgung eingesetzt. Dabei bedarf es eines hohen Maßes an Wissen, um Transfusionszwischenfälle möglichst zu vermeiden. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber (§13 TFG) eine Einführungsveranstaltung, verpflichtend für alle Medizinerinnen und Mediziner, vorgesehen. Soziale Kompetenz Kursinhalt: Hebammen Ethik, Tod und Medizin, Pflege, und Perinatale Sterben Therapie Versorgung Ärztinnen und Ärzte, Interessierte Personen aus dem Gesundheitswesen Selbstfürsorge Zielgruppe: BWL, QM, Recht, EDV Transfusionsmedizin Pflicht­veranstaltungen Strahlenschutz Kurs-Nr. 9/04 63 64 Januar 2012 Datum Klinik Raum Seite Schmerzkonferenzen, hausintern 04.01.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Post-ASH (Symposium nach der Tagung der amerikanischen Fachgesellschaften) 11.01.2012 Modulqualifikation zur Ethischen Fallbesprechung - Modul 1 - Einführung in die Ethische Fallbesprechung und Training 23.01.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum Wöchentliche Fortbildungen der Medizinischen Kliniken-Themen bitte bei Frau Hagen erfragen 25.01.2012 PKH Bibliothek 2. Etage Ergotherapeutische Behandlungsmethoden bei CRPS/Spiegeltherapie 25.01.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Februar 2012 Datum Klinik Raum Autogenes Training 01.02.2012 SAK PT Raum 44 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 01.02.2012 MHS Konferenzraum 62 Basiswissen Kommunikation 02.02.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 17 Impfen - Was muss sein und was muss kritisch betrachtet werden? 09.02.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 29 Leitbild 15.02.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 43 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 15.02.2012 PKH Reha-Hörsaal 62 Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in der Pflege 20.02.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 14 Brandschutzunterweisung SAK 22.02.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 61 Psychisch auffällige Frauen in der Schwangerschaft und unter der Geburt - Baby Blues, Wochenbettdepression 23.02.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 30 Dialog am Krankenbett 28.02.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 34 Schluckbeschwerden im Alter - Presbyphagie 29.02.2012 ELB Konferenzraum 40 Therapie postoperativer Schmerzen 29.02.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Qualitätszirkel Akupunktur 29.02.2012 KSJ Verwaltungsgebäude März 2012 Datum Klinik Raum Transfusionsmedizin 01.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 63 Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 05.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 15 Brandschutzunterweisung KSJ 08.03.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 61 Golfhotel Vesper 8 Seite Seite Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 08.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 62 Hygiene - Grundwissen für den stationären Bereich 12.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 36 Wenn die Kunst zum Schaden führt 13.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 32 Von der Sekretärin zur Assistentin - Management Seminar für Chefarztsekretärinnen 14.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 21 Praktischer Umgang mit der Patientenvorsorge Mediziner und Ärzte im Dialog 15.03.2012 SAK Hörsaal 54 Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen 19.03.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 10 Excel - Grundkurs 20.03.2012 SAK/ A.f.G. EDV 49 Neues vom Deutschen Schmerztag Frankfurt 21.03.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 22.03.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 62 Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle SAK 22.03.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 60 Weiterbildung zur/zum Hygienebeauftragten in der Pflege 26.03.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 14 Brandschutzunterweisung ELB 27.03.2012 ELB Konferenzraum 61 Die Hebamme als Unternehmerin 28.03.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 25 April 2012 Datum Klinik Raum Systemische Einführung für "Jungassistenten in den Organisationsbetrieb Krankenhaus" Organisations- und Verwaltungsstrukturen, Dokumentationssystematik, Grundlagen im QM - Beispielhaft vorgestellt -bestehende Verfahrensanweisungen und deren Anwendung u.a. 16.04.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 17.04.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 15 Brandschutzunterweisung MHS 18.04.2012 Feuerwehr Schwelm 61 Angststörungen 18.04.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Begleitung in der Frühschwangerschaft 19.04.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 23 Word - Basiswissen 19.04.2012 SAK/ A.f.G. EDV 55 Wunschkaiserschnitt - wer wünscht ihn tatsächlich? 20.04.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 32 DURCH DICK UND DÜNN Gruppentrainingsprogramm zum gesunden Abnehmen 20.04.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 45 Seite 65 66 Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen 23.04.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 10 Schmerzwoche der Cellitinnen 23.04.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Brandschutzunterweisung PKH 24.04.2012 PKH Reha-Hörsaal 61 CTG - Fortbildung für Hebammen und Ärzte 25.04.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 25 Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle ELB 25.04.2012 ELB Konferenzraum 60 Modul 1 - Systemwissen für Ärzte - Ökonomische Zwänge, DRG-Systematik, Verweildauer und deren Wichtigkeit 26.04.2012 PKH Reha-Hörsaal 37 7. Schmerz und Palliativkongress NRW 27.04.2012 extern extern Basiswissen Beratung 30.04.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Mai 2012 Datum Klinik Raum Schmerzbekämpfung unter der Geburt 03.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 31 Modul 2 -Kommunikation für Ärzte - als Softskills, Konflikt- und Aufklärungsgespräche, als auch mit Pharmareferenten (Reflektion des Gesagten) 04.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 38 Aktualisierungskurs nach Röntgenverordnung 04.05.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 56 Aktualisierungskurs nach Strahlenschutzverordnung 05.05.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 57 Mega-Code-Training 07.05.2012 PKH Reha-Hörsaal 37 OUTLOOK-Basiswissen für Einsteiger 08.05.2012 SAK/ A.f.G. EDV 53 Hygiene und Desinfektion im Kreißsaal 08.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 28 Arbeitsverdichtung und wie Sie damit umgehen: Professionelles Zeitmanagement - Work-LifeBalance 09.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle KSJ 09.05.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 60 Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung 10.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 29 Teambildung - Ressourcen und Stärken effizient nutzen 15.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 21 Berührungspunkte von Ökonomie und Ethik im Gesundheitswesen 16.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 42 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 16.05.2012 ELB Konferenzraum 62 Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 22.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 15 16 Seite Sichere Patientenfixierung im Alltag freiheitsentziehende Maßnahmen richtig anwenden 23.05.2012 PKH Reha-Hörsaal 54 Sichere Patientenfixierung im Alltag freiheitsentziehende Maßnahmen richtig anwenden 23.05.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 54 Schmerzsyndrome bei Borreliose 30.05.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Qualitätszirkel Akupunktur 30.05.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Juni 2012 Datum Klinik Raum Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle MHS 06.06.2012 MHS Konferenzraum 60 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 11.06.2012 PKH Reha-Hörsaal 62 Leben in parallelen Welten - Kontaktaufnahme, Kommunikation und Begleitung von Menschen in veränderten Bewusstseinszuständen 14.06.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 37 Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 18.06.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 15 Aller Anfang ist schwer: Gesprächsforum für junge Ärzte 21.06.2012 SAK Konferenzraum 33 Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen 25.06.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 10 Einführungsseminar Qualitätsmanagement 25.06.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Beckenendlagen und Zwillinge 26.06.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 22 Excel - Aufbaukurs 26.06.2012 SAK/ A.f.G. EDV 50 Arbeitszeitgesetz und die Umsetzung in den Dienstplan - Anlage 30 und Anlage 30a 27.06.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 47 Entspannungsmethoden in der Schmerztherapie 27.06.2012 KSJ Verwaltungsgebäude ONCO 2012 (Symposium nach der Tagung der amerikanischen Fachgesellschaften) 28.06.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Juli 2012 Datum Klinik Raum Entwicklung und Verbesserung (PDCA, SMART) 02.07.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 48 Professionelles Auftreten 03.07.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 20 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 03.07.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 62 PKMS-Pflegekomplexe Maßnahmen 04.07.2012 SAK Konferenzraum 40 Brandschutzunterweisung SAK 04.07.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 61 Seite Seite 67 68 Gebühren & Abrechnung 05.07.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht schwierige Situationen sicher beherrschen 05.07.2012 PKH Reha-Hörsaal HebRech einfach anwenden 06.07.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal August 2012 Datum Klinik Raum Brandschutzunterweisung PKH 21.08.2012 PKH Reha-Hörsaal 61 Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 22.08.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 15 Physiotherapeutische Methoden - Manualtherapie 22.08.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Kunden,- Mitarbeiter- und Systemorientierung 27.08.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Mitarbeiterführung im Gesundheitswesen 28.08.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 20 Notfallmanagement in der praktischen Geburtshilfe 29.08.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 30 Modul 1 - Systemwissen für Ärzte - Ökonomische Zwänge, DRG-Systematik, Verweildauer und deren Wichtigkeit 29.08.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 37 Aller Anfang ist schwer: Gesprächsforum für junge Ärzte 30.08.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 33 September 2012 Datum Klinik Raum Trauer- und Sterbebegleitung im stationären Alltag 03.09.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 43 Burnout - Resilienz 03.09.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 44 Gewalt und Macht in der Pflege 04.09.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 35 Der Empfang - das Aushängeschild der Klinik 06.09.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 18 Modul 3 -Besonderheiten im stationären, aber auch im ambulanten System, z.B. Medikationsbudget Zielsetzung ist die Schnittstellenverbesserung 11.09.2012 SAK Konferenzraum 39 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 11.09.2012 MHS Konferenzraum 62 Arbeitssicherheit und Arbeitsunfälle PKH 11.09.2012 PKH Reha-Hörsaal 60 Führungskräftetraining auf Stationsleitungsebene 14.09.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 19 Beatmungspflege außerhalb von Intensivstationen 19.09.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 10 47 Seite Seite Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 19.09.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum 15 Biofeedback 26.09.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Qualitätszirkel Akupunktur 26.09.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Modulqualifikation zur Ethischen Fallbesprechung Modul 2 - Aufbauseminar Ethische Fallbesprechung und Training 27.09.2012 SAK/ A.f.G. Klassenraum Oktober 2012 Datum Klinik Raum Grundzüge der Arzthaftung - welche Rechte hat der Patient im Schadensfall und welche Maßstäbe gelten vor Gericht? 01.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 51 Gestosen und HELLP 02.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 27 Geregelte Verfahren im Qualitätsmanagement 04.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 50 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 04.10.2012 ELB Konferenzraum 62 Weiterbildung Notfallpflege NENA-Klinik® 20122014 22.10.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 12 Grundlagen der Krankenhausfinanzierung 22.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 51 CMV Infektion bei Schwangeren und Neugeborenen - Risiken für Mutter und Kind 23.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 24 Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen 24.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 19 Strahlenschutzgrundkurs 25.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 59 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 25.10.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 62 Entspannung nach Jacobsen mit Seminarleiterschein 28.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 35 Burnout im Hebammenberuf 29.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 24 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 29.10.2012 PKH Reha-Hörsaal 62 Führung im Wandel 30.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 18 Auffrischungstag für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter - Workshop 2012 31.10.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal Modul 1 - Systemwissen für Ärzte - Ökonomische Zwänge, DRG-Systematik, Verweildauer und deren Wichtigkeit 31.10.2012 SAK Konferenzraum Aktuelle Therapieverfahren in der Palliativmedizin 31.10.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 9 Seite 38 69 70 November 2012 Datum Klinik Raum Seite Sonographie Workshop November 2012 KSJ Verwaltungsgebäude Rückengesundheit - Bewegung für einen schmerzfreien Rücken 05.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 46 Was sind Audits? 05.11.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 55 Dokumentation und Datenschutz im Kreißsaal 06.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 26 Führung im Wandel 07.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 18 Brandschutzunterweisung ELB 07.11.2012 ELB Konferenzraum 61 Patient hat gut geschlafen 08.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 39 Aktualisierungskurs nach Röntgenverordnung 09.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 56 DURCH DICK UND DÜNN Gruppentrainingsprogramm zum gesunden Abnehmen 09.11.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 45 Entspannung nach Jacobsen mit Seminarleiterschein 10.11.2012 SAK/ A.f.G. PT Raum 35 Aktualisierungskurs nach Strahlenschutzverordnung 10.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 57 Reanimation und Frühdefibrillation nach den neuen Reanimationsleitlinien der ERC 13.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 62 Autonomie - ethische Fragen rund um die Entscheidungen am Lebensende 14.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 42 Brandschutzunterweisung MHS 14.11.2012 Feuerwehr Schwelm 61 Transfusionsmedizin 15.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 63 Entspannung nach Jacobsen mit Seminarleiterschein 17.11.2012 SAK/ A.f.G. PT Raum 35 Weiterbildung Notfallpflege NENA-Klinik® 20122014 19.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 12 Basiswissen Konflikt- und Kritikgespräche 20.11.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 17 Krankheiten des Alters 21.11.2012 ELB Konferenzraum 36 Brandschutzunterweisung PKH 21.11.2012 PKH Reha-Hörsaal 61 Verzögerte Kopf- und Schultergeburt/ Schulterdystokie 22.11.2012 SAK Hörsaal 31 Geburtshilfe bei Einstellungs- und Haltungsanomalien 23.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 27 Umgang mit „Herausforderndem Verhalten“ Demenzerkrankter 26.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 41 Brandschutzunterweisung KSJ 26.11.2012 KSJ Verwaltungsgebäude 61 Weiterbildung zur/zum Praxisanleitung 27.11.2012 SAK/ A.f.G. Seminarraum 5 15 Spezialkurs Röntgendiagnostik 28.11.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 58 DD und Therapie von Kopfschmerzen 28.11.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Qualitätszirkel Akupunktur 28.11.2012 KSJ Verwaltungsgebäude Dezember 2012 Datum Klinik Raum Blutungen in der Schwangerschaft 03.12.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 23 Brandschutzunterweisung SAK 04.12.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 61 Schluckbeschwerden im Alter - Presbyphagie 05.12.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 40 Begleitung bei Totgeburten und Spätaborten 11.12.2012 SAK/ A.f.G. Hörsaal 22 Seite Legende der Räume ELB St. Elisabeth Krankenhaus, Velbert KSJ Krankenhaus St. Josef MHS Marienhospital Schwelm PKH Petrus Krankenhaus, Reha-Klinik SAK St. Anna-Klinik, Klinikgebäude SAK/A.f.G. Akademie für Gesundheitsberufe, Akademiegebäude 71 Externe Anmeldung Hiermit melde ich mich verbindlich zur Teilnahme an einer Fort- und Weiterbildung im Klinikverbund St. Antonius und St. Josef an: Kursnummer: Kursname: Termin: Name / Vorname: Straße / Hausnr.: PLZ / Ort: Telefon privat: Telefon dienstlich: E-Mail: Beruf / Funktion: Arbeitgeber: Re.-Empfänger: (falls abweichend) Bildungsscheck liegt vor? Ja Nein (bitte ankreuzen) Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung frühzeitig erfolgt, da die Teilnehmerzahl bei vielen Kursen begrenzt ist. Sollte der gewünschte Kurs belegt sein, nehmen wir Sie gerne in die Warteliste auf. Ausfüllen, ausdrucken und per Fax an: 0202- 299-3715 72 Zahlungsbedingungen / Rücktritt Die Kursgebühr ist zahlbar nach Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Kursbeginn. Bis 30 Tage vor Kursbeginn kann die Anmeldung kostenfrei storniert werden. Danach erheben wir bei Rücktritt eine Bearbeitungspauschale in Höhe von 25% der Kursgebühr. Abmeldungen ab 14 Tage vor Kursbeginn werden mit 100% der Kursgebühr in Rechnung gestellt. Jede Abmeldung muss schriftlich erfolgen, gerne auch per E-Mail an [email protected]. Es besteht die Möglichkeit, einen Ersatzteilnehmer zu stellen.