Nachhaltigkeitsrichtlinien Marketing.

Werbung
Nachhaltigkeitsrichtlinien
Marketing.
Grundsatz.
–Sämtliche Marketingmassnahmen werden auf die Nachhaltigkeit ausgerichtet.
–Nachhaltigkeit wird im Marketing gelebt.
–Kommunikationsbotschaften werden authentisch im Markt platziert. Dies unter Beachtung der Verhältnismässigkeit und
der Voraussetzung, effektive, effiziente und damit nachhaltige Wirkung gemäss Zielvorgaben im relevanten Markt zu
erzielen.
Werbung, Beschaffung.
–Der Einkauf sämtlicher Werbeerzeugnisse und Drucksachen erfolgt möglichst umweltverträglich.
Lieferanten müssen den internen Beschaffungskriterien genügen.
–Es gilt das Verbot der Kinder- und Zwangsarbeit.
–Zum Einsatz gelangen grundsätzlich Drucksachen, Briefpapier, Visitenkarten und weitere Anwendungen aus rezyklier tem Papier. Wo immer möglich wird der Output an Drucksachen zugunsten elektronischer Verwendung eingedämmt.
–Grundsätzlich werden Druckereien berücksichtigt, die für klimaneutrale Produktion sorgen.
–Verpackungen sind ökologisch vertretbar. Von dreidimensionalen Verpackungen wird abgesehen.
–Werbeartikel sind ethisch vertretbar und ökologisch zertifiziert; dies unter Wahrung der Verhältnismässigkeit und
der Kosten.
Events.
Grundsatz
–Viele Themen werden aktiv bestimmt, um der Zielsetzung der Nachhaltigkeit zu entsprechen. Content-bezogen können
bei Fachevents Themen besetzt und Referenten ausgewählt werden, die wesentliche Beiträge zur Nachhaltigkeit liefern,
immer im Rahmen der geschäftspolitischen Ziele.
Beschaffung
–Beim Einkauf wird auf umweltverträgliche Güter geachtet. Einheimische Produkte geniessen den Vorrang.
–Nachhaltigkeitskriterien sind in den Beschaffungsvorgängen verankert und finden auch Eingang in Ausschreibungen und
Verträge.
Mobilität und Locations
–Das Thema «Nachhaltigkeit bzgl. Mobilität und Locations» betrifft die An- und Abreise der Gäste sowie alle Wege vor,
während und nach einer Veranstaltung innerhalb des Eventmanagements.
–In der Planung wird berücksichtigt, dass Veranstaltungsorte mit öffentlichem Verkehr erreichbar sind. Das wird kommu niziert und im Rahmen der Budgets gefördert. Shuttle-Services werden eingerichtet.
Catering
–Lebensmittel sind ein wichtiger Bestandteil der Beschaffung und des Transportaufkommens und eines der wichtigsten
«Kommunikationsmedien» für Nachhaltigkeit: Wir berücksichtigen heimische / regionale, saisonale und biologische Pro dukte, wir beachten kurze Transportwege und gehen sparsam mit den Ressourcen Wasser und Energie um.
Side Events
–Rahmenveranstaltungen sind möglichst umweltgerecht und der besonderen Situation des Veranstaltungsortes angepasst
und kommen im Sinn der Nachhaltigkeit der regionalen Wirtschaft zugute.
–Wir fördern die Benutzung des öffentlichen Verkehrs und von Shuttle-Bussen.
–Wir fördern die Präsentation des regionalen kulturellen Angebots und von nachhaltigen und sozialen Projekten.
Gemeinsam wachsen.
Give-aways
–Im Rahmen der Events wird wenn immer möglich darauf verzichtet, Produkte abzugeben.
–Eingesetzte Produkte haben einer nachhaltigen Verwendung zu genügen, stammen aus heimischer Produktion bzw. aus
Rohstoffen aus fairem Handel.
Abfallmanagement
–Abgegebene Produkte sind nachhaltig und werden nicht kurzfristig zu Abfall. Sie sind in ihrer Herstellung und Anliefe rung sowohl möglichst wenig umweltbelastend als auch sozialverträglich.
Engagements
–Engagements sind ein strategischer Weg, relevante Themen zu generieren. Mit unseren Engagements aus Beitragsfonds
und Sponsoring übernehmen wir Verantwortung. Wir leisten damit einen aktiven Beitrag für die Natur, die Bildung, den
Sport, den Nachwuchs und das Unternehmertum in Graubünden.
–Sponsorships werden nur dort eingegangen, wo nachhaltiges Handeln im Sinne der Ökologie, Ökonomie und sozialer
Verantwortung sichergestellt ist.
–Engagements entsprechen unseren Guidelines für Beitragswesen und Sponsoring.
Sales Promotion
–Wir besitzen ein CMS mit zentralem Zugriff für das Marketing und teilweise für die Gesamtbank (Front).
–Print-Output wird reduziert, umfassende Files werden zentral abgelegt, anstelle von Files werden Links versandt; wir
lancieren die Diretta-Plattform für Front-Informationen.
POS-Material
–Versandmaterial wird mengenmässig und logistisch aus ökologischer und ökonomischer Sicht optimal abgestimmt.
Direct-Marketing und Mailings
–Dank gezielter Selektion wird der Output gesenkt.
–Aufgrund bereinigter Datenbanken wird der Überschuss an Mailingverstärkern gesenkt.
–Wir verwenden im Rahmen der Zielsetzungen ökologische Mailingverstärker und reduzieren die Verpackungen nachhaltig.
–Wir prüfen Alternativen zu Abschlussbeilagen und den Einsatz von alternativen elektronischen Kanälen.
Thomas Wieting
Daniel Michel
Leiter Marketing-Kommunikation
Leiter Marketing
Gemeinsam wachsen.
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