8000 Wirtschaftsförderung

Werbung
Haushaltsplan 2011/2012
Teilhaushalt 8000
Wirtschaftsförderung
Produktgruppen:
5710-800
Wirtschaftsförderung
Schlüsselprodukte des Teilhaushaltes:
1.800.57.10.02
1.800.57.10.03
Firmenbetreuung, Existenzgründungsförderung, Krisenmanagement
Planung, Vermarktung, Vermittlung von Gewerbeflächen/-objekten
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
Wirtschaftsförderung
Beschreibung von Zielen und Kennzahlen
-gesamter TeilhaushaltBeschreibung und strategische Ziele des Teilhaushalts: Produktbuch Stadt Karlsruhe
Operative Ziele des Teilhaushaltes:



Unternehmen soll die Sicherung und Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze am Standort Karlsruhe ermöglicht
werden
Verbesserung der Wirtschaftsstruktur
Stärkung der Finanzkraft der Stadt
Maßnahmen zur Zielerreichung:
Siehe Maßnahmen bei der Produktgruppe
Kennzahlen (Qualität, Leistung, Wirtschaftlichkeit) des Teilhaushaltes:
Siehe Kennzahlen bei der Produktgruppe
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
lfd. Kto.
Nr. Gr.
Wirtschaftsförderung
Teilergebnishaushalt
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
EUR
EUR
EUR
EUR
Ertrags- und Aufwandsarten
1
2
3
4
1
30
+
Steuern und ähnliche Abgaben
0
0
0
0
2
31
+
Zuweisungen und Zuwendungen, Umlagen und
aufgelöste Investitionszuwendungen und -beiträge
0
0
0
0
3
32
+
Sonstige Transfererträge
0
0
0
0
4
33
+
Öffentlich-rechtliche Entgelte
0
0
0
0
5
34
+
Privatrechtliche Leistungsentgelte
0
0
0
171.184
6
348
+
Kostenerstattungen und Kostenumlagen
108.000
107.300
212.300
137.157
7
36
+
Zinsen und ähnliche Erträge
90.000
90.000
90.000
170.055
8
37
+
Aktivierte Eigenleistungen und Bestandsveränderungen
0
0
0
0
9
35
+
Sonstige ordentliche Erträge
0
174.850
18.920
5.862
=
Ordentliche Erträge
198.000
372.150
321.220
484.257
10
11
40
-
Personalaufwendungen
-1.179.800
-1.168.600
-1.324.100
-1.210.759
12
41
-
Versorgungsaufwendungen
-122.200
-117.700
-127.700
-188.655
13
42
-
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
-517.510
-551.260
-606.710
-199.989
14
47
-
Planmäßige Abschreibungen
-380.684
-315.948
-240.475
-216.337
15
45
-
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
0
0
0
0
16
43
-
Transferaufwendungen
-246.460
-249.630
-311.140
-287.721
17
44
-
Sonstige ordentliche Aufwendungen
-12.730
-12.480
0
-201.646
18
=
Ordentliche Aufwendungen
-2.459.384
-2.415.618
-2.610.125
-2.305.106
19
=
Ordentliches Ergebnis
-2.261.384
-2.043.468
-2.288.905
-1.820.849
0
0
0
0
20
+/- Anteilige Ergebnisabdeckungen aus Vorjahren
21
=
Anteiliges veranschlagtes ordentliches Ergebnis
-2.261.384
-2.043.468
-2.288.905
-1.820.849
22
+
Erträge aus internen Leistungen (Entlastungen)
0
0
0
2.390
23
+
THH-interne Gemeinkosten-Entlastungen
0
0
0
0
24
-
Aufwendungen für interne Leistungen (Belastungen)
-405.023
-404.252
-290.490
-414.604
25
-
THH-interne Gemeinkosten-Belastungen
0
0
0
0
26
+
Kalkulatorische Kosten
0
0
0
0
27
+/- Kalkulatorischer Ergebnisvortrag aus Vorjahr
28
=
Veranschlagtes kalkulatorisches Ergebnis
29
=
Veranschlagter Nettoressourcenbedarf oder überschuss
0
0
0
0
-405.023
-404.252
-290.490
-412.214
-2.666.407
-2.447.720
-2.579.395
-2.233.063
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Beschreibung von Zielen und Kennzahlen
-ProduktgruppeBeschreibung und strategische Ziele der Produktgruppe: Produktbuch Stadt Karlsruhe
Operative Ziele der Produktgruppe:
Dem Teilhaushalt 8000 ist nur eine Produktgruppe zugeordnet, welche die folgenden Produkte umfasst:
1.800.57.10.01 Maßnahmen zur Verbesserung der Standortfaktoren/-analyse
 Entwicklung der Innenstadt
 Förderung der Clusterbildung zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen
 Förderung des Handwerks (Wirtschaftsgespräche mit dem Handwerk, Veranstaltung Handwerkswelten auf
dem Marktplatz)
1.800.57.10.02 Firmenbetreuung/Existenzgründung/Krisenmanagement - siehe Schlüsselprodukt
1.800.57.10.03 Planung/Vermarktung/Vermittlung von Gewerbeflächen/-objekten - siehe Schlüsselprodukt
1.800.57.10.04 Marketing und Akquisition
 Entscheidungsträger in Unternehmen sollen über den Wirtschaftsstandort Karlsruhe informiert werden
 Vernetzen von Wirtschaftsbranchen und Erschließen neuer Märkte
Maßnahmen zur Zielerreichung:




Verteilung und Versendung von Werbe- und Informationsmaterial (Broschüren und CD-ROMs), sowie eigenen Publikationen (Wirtschaftsbrief); unterstützt werden diese Maßnahmen durch den Internetauftritt der
Wirtschaftsförderung
Durch Medienpräsenz und Standortpräsentationen soll die Bedeutung der „TechnologieRegion Karlsruhe“
international gestärkt werden und Kontakte zu internationalen Wachstumsregionen aufgebaut werden. Weitere Projekte sind die Zusammenarbeit mit Indien und die Beteiligung an verschiedenen EUFörderprogrammen.
Aufbau und Pflege bzw. Förderung branchenspezifischer Netzwerke (Dt. IT-Spitzencluster „Embedded
Software, Automotive Engineering Network, EnergieForum, KreativForum)
Präsentation des Standorts Karlsruhe auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real, Leitmesse für branchen- und länderübergreifende Projekte, Investitionen und Finanzierungen
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Kennzahlen (Qualität, Leistung, Wirtschaftlichkeit) der Produktgruppe:
Bezeichnung
Einheit
Fußgängerfrequenz in der Innenstadt *
Anzahl
320.000
340.000
373.343
387.575
Mind. durchschnittlich versorgte Stadtteile
(Verbesserung der Nahversorgung)
Anzahl
11*
10
9
9
Mitglieder im Cluster AEN
Anzahl
85
80
75
68
Teilnehmende Innungen an der Veranstaltung Handwerkswelten
Anzahl
2-jähriger
Turnus
14
2-jähriger
Turnus
13
Energieforum, Veranstaltungen
Anzahl
5
4
3
3
IT-Spitzencluster, Veranstaltungen
Anzahl
3
2
1
0
KreativForum, Veranstaltungen
Anzahl
3
2
1
0
* gegenüber Haushaltsplanentwurf aktualisierte Werte
2012
- geplant -
2011
- geplant -
2010
- geplant -
2009
- geplant -
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
lfd. Kto.
Nr. Gr.
Teilergebnishaushalt
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
EUR
EUR
EUR
EUR
1
2
3
4
Ertrags- und Aufwandsarten
5
6
34 + Privatrechtliche Leistungsentgelte
348 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen
7
36 + Zinsen und ähnliche Erträge
9
35 + Sonstige ordentliche Erträge
10
= Ordentliche Erträge
0
0
0
170.484
107.300
107.300
212.300
137.157
90.000
90.000
90.000
170.055
0
0
18.920
5.862
197.300
197.300
321.220
483.557
-1.179.800
-1.168.600
-1.292.100
-1.210.759
11
40
-
Personalaufwendungen
12
41
-
Versorgungsaufwendungen
-122.200
-117.700
-127.700
-188.655
13
42
-
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
-517.510
-551.260
-606.710
-199.989
14
47
-
Planmäßige Abschreibungen
-380.684
-315.948
-240.475
-216.337
16
43
-
Transferaufwendungen
-246.460
-249.630
-311.140
-287.721
17
44
-
Sonstige ordentliche Aufwendungen
-12.730
-12.480
0
-201.646
18
= Ordentliche Aufwendungen
-2.459.384
-2.415.618
-2.578.125
-2.305.106
19
= Ordentliches Ergebnis
-2.262.084
-2.218.318
-2.256.905
-1.821.549
21
= Anteiliges veranschlagtes ordentliches Ergebnis
-2.262.084
-2.218.318
-2.256.905
-1.821.549
24
-
Aufwendungen für interne Leistungen (Belastungen)
-405.023
-404.252
-290.490
-414.604
25
-
THH-interne Gemeinkosten-Belastungen
0
0
0
0
28
= Veranschlagtes kalkulatorisches Ergebnis
29
= Veranschlagter Nettoressourcenbedarf oder überschuss
92400000 Umlage Personalkosten
0
0
0
0
-405.023
-404.252
-290.490
-414.604
-2.667.107
-2.622.570
-2.547.395
-2.236.153
Erläuterungen zur Produktgruppe
Zu Zeile 6:
Bezeichnung
Einheit
2012
Plan
2011
Plan
2010
Plan
2009 Ergebnis
EU-Projekte:
Clunet
NICE Pamina
EUR
EUR
0
0
0
0
50.000
50.000
28.647,36
0
Kontaktstelle „Frau und Beruf“
EUR
102.300
102.300
112.300
101.403,53
Projekt Kreativland
EUR
5.000
5.000
0
0
Kostenerstattung durch das Land
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Zu Zeile 7:
Bezeichnung
Überschussbeteiligung Zweckverband Söllingen
Einheit
EUR
2012
Plan
2011
Plan
90.000
2010
Plan
90.000
2009
Ergebnis
90.000
170.054,57
Hierunter sind folgende Vorabdotierungen enthalten:
Zu Zeile 13:
Bezeichnung
Einheit
2012
Plan
2011
Plan
2010
Plan
2009
Ergebnis
EU-Projekte:
Clunet
NICE Pamina
EUR
EUR
0
0
0
0
0
30.000
Zentrale Veranschlagung der Maßnahmen zur
Aufwertung der Innenstadt im Rahmen des Programms „Zukunftssicherung Innenstadt“. Die
Ansätze werden auf die sachlich richtigen Teilhaushalte umgesetzt. Die Ansätze beinhalten
den vom GR beschlossenen Haushaltskonsolidierungsbeitrag in Höhe von jeweils 100.000
EUR.
EUR
170.300
170.300
265.000
EUR
EUR
EUR
30.000
20.000
50.000
30.000
20.000
50.000
45.000
30.000
50.000
41.589,72
9.786,70
50.000
EUR
70.300
70.300
140.000
29.092,48
Gutachten Revitalisierung von Gewerbeflächen
EUR
0
25.000
0
0,00
Gutachten im Bereich Einzelhandel
EUR
25.500
25.500
25.000
3.799,85
Kreativwirtschaft und Kreativland
EUR
60.000
30.000
0
0
Spitzencluster
EUR
15.000
15.000
0
430,05
EnergieForum
EUR
10.000
10.000
5.000
2.713,65
Zukunftswerkstatt Pamina
EUR
0
0
5.000
26,00
Internationale Zusammenarbeit (09/10: mit Indien
„Stuttgart meets Mumbai“, Premiumworkshop
„Info-German Network Karlsruhe“; 11/12: mit
Indien und USA)
EUR
80.000
60.000
16.500
7.071,41
Maßnahmen Abfallwirtschaft (Öffentlichkeitsarbeit, Abfall)
Maßnahmen Stadtplanung (Fußgängerzählung)
Maßnahmen Stadtmarketing (Fächerbeleuchtung, Märchenhafte Weihnachtsstadt)
Maßnahmen Wirtschaftsförderung (Flyer, Marketing, Werbung, CityMonitoring, Gutachten)
35.929,31
11.346,00
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Zu Zeile 16:
Bezeichnung
Einheit
2012
Plan
2011
Plan
2010
Plan
2009
Ergebnis
Verbraucherberatungsstelle
EUR
8.500
8.500
8.500
8.500
Betriebskostenzuschuss Wirtschaftsstiftung
Südwest (ehemals KKFB)
EUR
46.900
46.900
30.900
30.900
Betriebskostenzuschuss Baden-Airpark Beteiligungsgesellschaft
EUR
13.170
13.170
13.170
10.086,00
Cyberforum
EUR
48.570
48.570
48.570
48.570
Schuldendiensthilfe Konversion Söllingen
EUR
98.070
101.240
185.000
137.164,71
An Gesellschaft für Beratungen und Beteiligungen mbH
EUR
6.250
6.250
0
0
Mobile Region
EUR
25.000
25.000
25.000
25.000
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
1.800.57.10.02
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Firmenbetreuung/Existenzgründung/Krisenmanagement
Beschreibung von Zielen und Kennzahlen
-SchlüsselproduktBeschreibung und strategische Ziele des Schlüsselproduktes: Produktbuch Stadt Karlsruhe
Operative Ziele des Schlüsselproduktes:





Förderung von Existenzgründern
Frühzeitige Erkennung von Krisensituationen in Unternehmen und Intervention
Unterstützung bei Nachfolgeregelungen, Innovationen, Kooperationen, demografische Entwicklung
Sensibilisierung von Unternehmen für Frauenpotenziale
Unterstützung bei Verwaltungsverfahren
Maßnahmen zur Zielerreichung:

Förderung von Existenzgründungen:
Gründer erhalten Unterstützung und individuelle Beratung in allen Fragen zum Thema Existenzgründung. Hierzu stehen, neben der bei der Wirtschaftsförderung angesiedelten Kontaktsstelle für Existenzgründung, noch fünf Gründerzentren mit verschiedenen Branchenschwerpunkten zur Verfügung.
- Frauen mit Gründungsabsicht oder bereits erfolgter Gründung können sich in allen gründungsrelevanten Fragestellungen individuell durch die Kontaktstelle Frau und Beruf beraten lassen. Existenzgründerinnentage und begleitende Workshops fördern und unterstützen Gründungen von Frauen.
Durch regelmäßige Kontakte und Firmenbesuche werden Informationen ausgetauscht, so dass auf negative Entwicklungen rechtzeitig reagiert werden kann.
Wirtschaftsstiftung Südwest:
- Die Wirtschaftsstiftung Südwest unterstützt zusammen mit der angeschlossenen Gesellschaft für Beratungen und Beteiligungen mbH (GfBB) Firmen in Krisensituationen oder bei sonstigen Angelegenheiten von größerer Tragweite, indem geeignete Berater vermittelt werden. Dazu steht ein Beraternetzwerk mit über 150 Experten aus den Bereichen Unternehmens-, Finanz-, Steuer- und Rechtsberatung
sowie Technologie, insbesondere Informations- und Kommunikationstechnik, zur Verfügung.
- Stille Beteiligungen der GfBB an erfolgreichen Firmen in der Region Karlsruhe
- Förderung des Unternehmertums durch Schülerprojekte
- Bekämpfung des Fach- und Führungskräftemangels durch Patenschaften und Praktika für Studierende
- Die Kontaktstelle Frau und Beruf bildet die Scharnierfunktion zwischen den beruflichen Interessen von
Frauen und Mädchen und den Anforderungen der Wirtschaft in Hinblick auf Fachkräfte. Neben der Beratung von Frauen in beruflichen Fragestellungen werden Vorträge, Workshops, Betriebsbesichtigungen und Qualifizierungsmaßnahmen für Frauen teilweise unter Einbeziehung von Unternehmen angeboten. Ein Schwerpunkt liegt bei den qualifizierten Frauen.
Durch die stadtinterne „AG Wifö“ werden ämterübergreifende Lösungen erarbeitet, um die Unternehmen zu
entlasten (z. B. bei Bauanträgen).
-



Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
1.800.57.10.02
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Firmenbetreuung/Existenzgründung/Krisenmanagement
Kennzahlen (Qualität, Leistung, Wirtschaftlichkeit) des Schlüsselproduktes:
Bezeichnung
Einheit
Beratung und fachgutachterliche Stellungnahme bei Existenzgründungsvorhaben
Anzahl
180
180
180
180
Betreute Unternehmen in den fünf Gründerzentren
Anzahl
138
130
129
120
Firmenbesuche bei Unternehmen
Anzahl
200
200
150
136
Individuelle Beratung von Frauen durch die
Kontaktstelle Frau und Beruf
Anzahl
500
500
550
400
Veranstaltungen der Kontaktstelle Frau und
Beruf
Anzahl
20
22
40
40
20
20
20
15
30
30
35
33
Firmenbesuche durch die Kontaktstelle Frau Anzahl
und Beruf
Vermittelte Beratungsangebote durch die
Wirtschaftsstiftung
Anzahl
2012
Plan
2011
Plan
2010
Plan
2009
Ergebnis
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
1.800.57.10.02
lfd.
Nr.
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Firmenbetreuung/Existenzgründung/Krisenmanagement
Ergebnishaushalt PSP
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
EUR
EUR
EUR
EUR
1
2
3
4
Ertrags- und Aufwandsarten
6
+
Kostenerstattungen und Kostenumlagen
102.300
102.300
112.300
101.466
10
=
Ordentliche Erträge
102.300
102.300
112.300
101.466
13
-
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
0
0
0
-10.260
14
-
Planmäßige Abschreibungen
-4.871
-4.705
-3.916
-6.841
16
-
Transferaufwendungen
-53.150
-53.150
-30.900
-43.400
17
-
Sonstige ordentliche Aufwendungen
0
0
0
-4.953
18
=
Ordentliche Aufwendungen
-58.021
-57.855
-34.816
-65.454
19
=
Ordentliches Ergebnis
44.279
44.445
77.484
36.012
21
=
Anteiliges veranschlagtes ordentliches Ergebnis
44.279
44.445
77.484
36.012
24
-
Aufwendungen für interne Leistungen (Belastungen)
-32.721
-33.375
-23.244
-46.807
25
-
-693.184
-690.101
-438.127
-747.081
0
0
5.270
2.292
-592.211
-588.345
-395.532
-638.269
THH-interne Gemeinkosten-Belastungen
92301000 Umlage Erlöse (o. Auflösung SoPo)
92400000 Umlage Personalkosten
92420000 Umlage Sachkosten
92480000 Umlage Aufwendungen aus ILV
-9.810
-9.810
-5.042
-6.382
-91.164
-91.947
-42.823
-104.722
28
=
Veranschlagtes kalkulatorisches Ergebnis
-725.905
-723.476
-461.371
-793.888
29
=
Veranschlagter Nettoressourcenbedarf oder überschuss
-681.626
-679.032
-383.887
-757.876
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
1.800.57.10.03
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Planung/Vermarktung/Vermittlung von Gewerbeflächen/-objekten
Beschreibung von Zielen und Kennzahlen
-SchlüsselproduktBeschreibung und strategische Ziele des Schlüsselproduktes: Produktbuch Stadt Karlsruhe
Operative Ziele des Schlüsselproduktes:
Versorgung von Unternehmen mit bebaubaren Gewerbeflächen und Immobilien
Maßnahmen zur Zielerreichung:




Die Wirtschaftsförderung ermittelt anhand der Nachfrage den zukünftigen Bedarf an Gewerbeflächen
Zur Befriedigung dieses Bedarfs werden geeignete Flächen den gemeinderätlichen Gremien für eine mögliche Überplanung vorgeschlagen. Eine ständige Begleitung der kommunalen Planungsverfahren ist unerlässlich.
Ebenso wird durch die private Vermittlungsdatei bei der Wirtschaftsförderung, die durch Objekte von Maklern, aber auch von Privaten gespeist wird, anfragenden Unternehmen die Möglichkeit gegeben, fertige
Immobilien anzumieten bzw. zu erwerben
Da die Ausweisung von Flächen auf der Gemarkung Karlsruhe ein endliches Gut ist, wurden Kooperationen mit den Umlandgemeinden geschlossen, um so gemeinsam unbebaute Gewerbeflächen auch in anderen Gemeinden Unternehmen zu benennen
Kennzahlen (Qualität, Leistung, Wirtschaftlichkeit) des Schlüsselproduktes:
Bezeichnung
Einheit
2012
Plan
2011
Plan
2010
Plan
2009
Ergebnis
Vermittelte Gewerbeimmobilien (städtisch)
Anzahl
10
10
7
7
Bearbeitete Immobilienangebote der privaten Vermittlungsdatei
Anzahl
500
500
480
480
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
57
5710
1.800.57.10.03
lfd.
Nr.
Wirtschaftsförderung
Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaftsförderung
Planung/Vermarktung/Vermittlung von Gewerbeflächen/-objekten
Ergebnishaushalt PSP
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
EUR
EUR
EUR
EUR
1
2
3
4
Ertrags- und Aufwandsarten
5
+
Privatrechtliche Leistungsentgelte
10
=
Ordentliche Erträge
13
-
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
14
-
Planmäßige Abschreibungen
0
0
0
495
0
0
0
495
-25.500
-50.500
-25.000
-2.960
-2.086
-1.954
-2.315
-2.987
17
-
Sonstige ordentliche Aufwendungen
0
0
0
-1.080
18
=
Ordentliche Aufwendungen
-27.586
-52.454
-27.315
-7.027
19
=
Ordentliches Ergebnis
-27.586
-52.454
-27.315
-6.532
21
=
Anteiliges veranschlagtes ordentliches Ergebnis
-27.586
-52.454
-27.315
-6.532
24
-
Aufwendungen für interne Leistungen (Belastungen)
-21.486
-22.725
-12.939
-25.835
25
-
THH-interne Gemeinkosten-Belastungen
-217.043
-215.772
-291.021
-274.011
92301000 Umlage Erlöse (o. Auflösung SoPo)
92400000 Umlage Personalkosten
92420000 Umlage Sachkosten
92480000 Umlage Aufwendungen aus ILV
0
0
3.513
1.035
-168.339
-165.596
-263.964
-219.506
-4.730
-4.730
-3.229
-3.152
-43.973
-45.446
-27.341
-52.388
28
=
Veranschlagtes kalkulatorisches Ergebnis
-238.529
-238.497
-303.960
-299.846
29
=
Veranschlagter Nettoressourcenbedarf oder überschuss
-266.114
-290.951
-331.275
-306.378
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
lfd.
Nr.
Wirtschaftsförderung
Teilfinanzhaushalt
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
EUR
EUR
EUR
EUR
Einzahlungs- und Auszahlungsarten
1
2
3
4
1
+
Einzahlungen aus Investitionszuwendungen
0
0
0
0
2
+
Einzahlungen aus Investitionsbeiträgen und ähnl.
Entgelten für Investitionstätigkeit
0
0
0
0
3
+
Einzahlungen aus der Veräußerung von Sachvermögen
0
0
0
67
4
+
Einzahlungen aus der Veräußerung von Finanzvermögen
0
0
0
0
5
+
Einzahlungen für sonstige Investitionstätigkeit
0
0
0
0
6
=
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
0
0
0
67
7
-
Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken
und Gebäuden
0
0
0
0
8
-
Auszahlungen für Baumaßnahmen
0
0
0
0
9
-
Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem
Sachvermögen
-18.230
-26.600
-8.080
-4.286
10
-
Auszahlungen für den Erwerb von Finanzvermögen
0
0
0
0
11
-
Auszahlungen für Investitionsförderungsmaßnahmen
-1.283.240
-1.283.240
-1.283.240
-1.383.231
12
-
Auszahlungen für sonstige Investitionen
0
0
0
0
13
=
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
-1.301.470
-1.309.840
-1.291.320
-1.387.517
14
=
Saldo aus Investitionstätigkeit
-1.301.470
-1.309.840
-1.291.320
-1.387.450
Haushaltsplan 2011/2012
THH 8000
lfd.
Nr.
Wirtschaftsförderung
Investitionsübersicht
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
VE
gesamt
Bisher
bereitgestelltes
Budget
Geplante
Gesamtkosten/einnahmen
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
1
2
3
4
5
6
7
Einzahlungs- und Auszahlungsarten
7.800001: Erwerb von beweglichem Vermögen
3
+
Einzahlungen aus der Veräußerung von
Sachvermögen
0
0
0
67
0
0
0
6
=
Summe Einzahlungen
0
0
0
67
0
0
0
9
-
Auszahlungen für den Erwerb von
beweglichem Sachvermögen
-18.230
-26.600
-8.080
-4.286
0
0
0
13
=
Summe Auszahlungen
-18.230
-26.600
-8.080
-4.286
0
0
0
14
=
Saldo aus Investitionstätigkeit
-18.230
-26.600
-8.080
-4.219
0
0
0
17
=
Saldo gesamt
-18.230
-26.600
-8.080
-4.219
0
0
0
Erläuterungen zum Projekt
Ansatz 2012
EUR
EDV-Ausstattung
Ansatz 2011
EUR
10.230
12.700
Betriebs- und Geschäftsausstattung
2.000
4.000
Geringwertige Vermögensgegenstände
6.000
9.900
lfd.
Nr.
Investitionsübersicht
Ansatz
2012
Ansatz
2011
Ansatz
2010
Ergebnis
2009
VE
gesamt
Bisher
bereitgestelltes
Budget
Geplante
Gesamtkosten/einnahmen
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
1
2
3
4
5
6
7
Einzahlungs- und Auszahlungsarten
7.800004: Gewährung Zuwendungen an Dritte
11
-
Auszahlungen für Investitions- förderungsmaßnahmen
-1.283.240
-1.283.240
-1.283.240
-1.383.231
0
0
0
13
=
Summe Auszahlungen
-1.283.240
-1.283.240
-1.283.240
-1.383.231
0
0
0
14
=
Saldo aus Investitionstätigkeit
-1.283.240
-1.283.240
-1.283.240
-1.383.231
0
0
0
17
=
Saldo gesamt
-1.283.240
-1.283.240
-1.283.240
-1.383.231
0
0
0
Erläuterungen zum Projekt
Zuschuss an Baden-Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH
Herunterladen
Explore flashcards