Grußwort Herr Reichenbach INFOBLATT Nr. 4

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INFOBLATT
Nr. 4
vom 21.12.2011
Grußwort Herr Reichenbach
In dieser Ausgabe:
Liebe Mitglieder,
Liebe Freunde,
den letzten Infobrief des DKKV kurz vor Weihnachten möchte ich
für einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr nutzen.
Auch wenn uns die endgültigen Zahlen über die Katastrophen des
Jahres 2011 noch nicht vorliegen, müssen wir feststellen, dass das
Erdbeben in Japan mit dem folgenden Tsunami und der nuklearen
Katastrophe uns eine neue Dimension von Katastrophen vor
Augen geführt hat.
Das Aufeinandertreffen von Naturereignis und
technischen
Einrichtungen in einer hochentwickelten Gesellschaft in einem
kaskadierenden Effekt hat zu einer bislang unvorhergesehenen
Schadensentwicklung geführt.
Bereits
Mitte
des
Jahres
wurde
2011
durch
die
Versicherungswirtschaft mit Schäden von 265 Mrd. US$ als das
teuerste Jahr in der Geschichte bezeichnet. Die Schäden hatten zu
diesem Zeitpunkt schon die Gesamtschäden des Jahres 2005 (220
Mrd. US$) überschritten.
Die tragische Verknüpfung von Naturereignis und technischer
Infrastruktur
–
ausgelöst
durch
ein
Erdbeben
von
unvorhergesehener Stärke – macht es notwendig, die Frage des
sog. Restrisikos zu überdenken. Die Katastrophe in Japan muss
dazu führen, dass Konzepte für den Umgang mit Risiken in
Ballungsräumen überprüft bzw. weiter entwickelt werden.
Die globale Entwicklung mit einem weiteren Ansteigen der
Weltbevölkerung und einem schnellen und meist ungeplanten
Wachstum unserer Städte bei gleichzeitig steigender Komplexität
der Strukturen machen dieses Thema immer wichtiger. Die
verschiedensten
Bereiche
wie
z.B.
risikobewusste
Stadtentwicklung, die Berücksichtigung kritischer Infrastrukturen,
die
Planung
des
Bevölkerungsschutzes
und
Evakuierungsszenarien für die Betroffenen müssen in diese
Konzepte Eingang finden.
Das DKKV wird dieses Thema weiter verfolgen.
Der Klimawandel und die Rolle der Katastrophenvorsorge in der
Anpassung an sich verändernde Extremereignisse war auch im
vergangenen Jahr ein inhaltlicher Schwerpunkt unserer
gemeinsamen Arbeit.
Die aktuellen Ereignisse auf den Philippinen erinnern uns am Ende
- Grußwort Herr Reichenbach
- Klimakonferenz in Durban:
Vage Klimaziele – Anpassung und
Katastrophenvorsorge immer
dringlicher
Das Durban-Paket: Historischer
Durchbruch oder leere Hülle?
- Das DKKV trifft sich mit seinen
Netzwerkpartnern
- Wechsel im Operativen Bereit des
DKKV
- Umzug der DKKV Geschäftsstelle
DKKV INFOBLATT
des Jahres, wie wichtig Katastrophenvorsorge im Hinblick auf
extreme Wetterereignisse ist.
Gerade die wachsenden Möglichkeiten der Frühwarnung müssen
konsequenter genutzt werden, um die Bevölkerung zu schützen.
Das DKKV hat sich im vergangenen Jahr bietende Gelegenheiten
für inhaltliche Beiträge zur Entwicklung der Arbeitsprogramme der
Klimarahmenkonvention genutzt.
Die Zusammenarbeit mit dem Klimasekretariat und die Sichtbarkeit
des DKKV in der internationalen und nationalen Diskussion konnte
weiter ausgebaut werden.
Die
Verabschiedung
des
Aktionsplans
zur
Deutschen
Anpassungsstrategie durch das Kabinett ist ein weiterer wichtiger
Schritt, dessen Umsetzung wir begleiten.
Das ist nur ein Ausschnitt unserer gemeinsamen Arbeit.
Die Vielzahl der Aktivitäten und Beiträge des DKKV waren nur
möglich durch die Unterstützung und aktive Mitarbeit seiner
Mitglieder.
Ihnen Allen dafür meinen herzlichen Dank verbunden mit den
besten Wünschen für ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten
Rutsch ins Neue Jahr.
Ihr
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DKKV INFOBLATT
Klimakonferenz in Durban
Vage Klimaziele – Anpassung und
Katastrophenvorsorge immer dringlicher
Auf dem Klimagipfel im südafrikanischen Durban konnte die EU
gemeinsam mit ihren Verbündeten der Gruppe der ärmsten
Entwicklungsländer und der Allianz der kleinen Inselstaaten
(AOSIS) nach zähen Verhandlungen den USA, China und Indien
den Einstieg in einen international rechtlich verbindlichen
Klimaschutz abringen.
Allerdings muss der vereinbarte Fahrplan noch als zu vage
gewertet werden. Sollte es bei diesen Vereinbarungen bleiben,
wird die Erderwärmung nach ersten Einschätzungen bis zum Jahr
2100 um drei bis vier Grad Celsius steigen. Und damit weiter
unter dem 2o C – Ziel bleiben.
Die Ausarbeitung eines Nachfolgeabkommen des KyotoProtokolls zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen soll
bei der nächsten Klimakonferenz in 2012 erfolgen. Ob diese
zweite Verpflichtungsperiode bis 2017 oder bis 2020 andauern
soll, blieb offen. Allerdings liegt der Anteil an den globalen
Treibhausgasemissionen der Staaten, die sich zum KyotoProzess bekennen, bei nur 15 Prozent; davon entfallen elf
Prozent auf die EU. Mit der Verlängerung soll die Zeit bis zum
Inkrafttreten eines internationalen Klimaschutzabkommens
überbrückt werden, das bis spätestens 2015 vereinbart werden
soll, in dem die Klimaschutzziele auch von Nicht-Kyoto-Staaten
wie USA, China und Indien erfasst werden und das nach den
Ratifizierungen ab 2020 in Kraft treten soll. Ob diese beiden
Prozesse zusammengefasst werden, ist noch offen geblieben.
Über einen Grünen Klimafond sollen ab 2020 jährlich 100
Milliarden Dollar für Entwicklungsländer bereitgestellt werden,
damit sie sich an die Folgen des Klimawandels anpassen
können. Nach dem Grundsatzbeschluss zur Einrichtung dieses
Fonds in Cancún wurde in Durban ein Arbeitsprogramm für 2012
vereinbart, um den Fonds funktionsfähig zu gestalten. Noch ist
offen, woher die Finanzmittel für den Fonds und für den
Finanzierungsbedarf für den Zeitraum bis 2020 kommen sollen.
Die
Bestrebungen
zum
Waldschutz
wurden
kaum
weiterentwickelt. So bleibt zu befürchten, dass Finanzmittel für
den Schutz von Regenwäldern über einen Mechanismus
generiert werden, der Kraftwerken und Industrie erlaubt, ihren
eigenen Treibhausgasausstoß nicht so stark reduzieren zu
müssen.
Fast unbemerkt blieb die Entscheidung, erstmals ein
Arbeitsprogramm zu entwickeln, dass sich der Problematik
beschäftigt, wie mit den Schäden (loss and damage)
umgegangen werden soll, die durch den Klimawandel eintreten
und die weder durch Klimaschutz noch durch Anpassung
ausreichend eingedämmt werden können. Damit ergibt sich die
Möglichkeit, auch den Umgang mit erzwungener Migration und
Flucht in Folge des Klimawandels im UN-Prozess zu verankern.
Dies ist ein wichtiger Schritt besonders für die pazifischen
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DKKV INFOBLATT
Inselstaaten. Bis die in Durban auf den Weg gebrachten
Vereinbarungen umgesetzt werden, dürften in der Zwischenzeit die
Treibhausgas-Emissionen
weltweit
weiter
steigen.
Der
Klimawandel
mit
all
seinen Konsequenzen
wird
die
Lebensgrundlagen
gerade
der
ärmsten
Menschen
in
Entwicklungsländern
enorm
gefährden.
Weltweit,
in
Entwicklungsländern und in entwickelten Volkwirtschaften, sind
Infrastrukturen
zunehmend
extremen
Wetterereignissen
ausgesetzt. So wird die Notwendigkeit für Maßnahmen zur
Anpassung
an
den
Klimawandel,
einschließlich
der
Katastrophenvorsorge, immer dringlicher.
Robert Grassmann
14.12.2011
Das Durban-Paket: Historischer
Durchbruch oder leere Hülle?
Vom 28. November bis zum 11. Dezember 2011 fand die 17.
Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention in
Durban, Südafrika, statt. Prof. Dr. Reimund Schwarze nahm mit
einer Gruppe von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für
Umweltforschung (UFZ) und des Climate Service Center (CSC) am
Helmholtzzentrum Geesthacht (HZG) als Beobachter daran teil.
In Durban geht gerade erst die Sonne auf als am Sonntagmorgen
um 04:44 Ortszeit die längste Klimakonferenz aller Zeiten in
völliger Zermürbung und Chaos zu Ende geht. An eine reguläre
Abstimmung war nach Tagen ohne Schlaf für die noch
Anwesenden nicht mehr zu denken. Viele Länderdelegationen
waren bereits abgereist als die Konferenz einfach per Applaus das
Durban-Paket
verabschiedete.
Auch
das
ist
noch
völkerrechtskonform, aber seither halten sich die Stimmen dafür
und dagegen die Waage: Während die südafrikanische
Präsidentschaft das Durban-Paket am selben Tag „historisch“
taufte, sehen viele Kritiker darin nicht mehr als leere Versprechen
und eine Vertagung der dringenden Klimaschutzaufgaben in die
Zukunft nach 2020. Kanada gar reagierte darauf mit einem
brüsken Rückzug aus dem gerade erst beschlossenen Kyoto-2Prozess. Was also ist im Durban-Paket, das so entzweit?
Die wichtigsten Beschlüsse von Durban:
- Eine für alle Länder gültige,
rechtskräftige Klimaschutzregelung ab
2015 (mit Wirksamkeit in 2020)
- Kyoto-2 ab 2013 (Ziele ab Mai 2012)
- Grüner Klimafond (mit ca. 100 Mrd USDollar/Jahr bis 2020)
Das so genannte Durban-Paket enthält im Kern eine neue
Klimaschutzarchitektur mit dem Ziel einer „für alle gültigen
Regelung zum Klimaschutz mit Rechtskraft unter der Konvention“
bis 2015. Damit geht die Zeit der freiwilligen Klimaschutzbeiträge
einzelner Länder der Nach-Kopenhagen-Ära und die Trennung in
Industriestaaten einerseits und Entwicklungs- und Schwellenländer
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DKKV INFOBLATT
anderseits ihrem Ende gehen. Und damit wurde in Durban etwas
wirkliches Neues geboren. Als 1992 in Rio de Janeiro die
Klimarahmenkonvention beschlossen wurde, hatte man die Welt
gewissermaßen
zweigeteilt:
in
Länder,
die
sich
zu
Emissionsminderungen verpflichten, und solchen, die das nicht tun
müssen. In Durban hat man nun beschlossen, dass sich alle
Länder in die Pflicht nehmen lassen - wenn auch noch offen ist, in
welcher Weise. Europas Klimaverhandler können dies als
diplomatischen Erfolg verbuchen. Die EU hat insgesamt die
Tagesordnung auf der Konferenz dominiert, neue Allianzen in der
Klimapolitik geschmiedet und mit ihrer Alles-oder-nichts-Taktik
dafür gesorgt, dass sich alte Lager aufgelöst haben. Am Ende
zogen Europa, die ärmsten Entwicklungsländer (LDCs), Brasilien
und die südafrikanische Präsidentschaft gemeinsam an einen
Strang. „Lediglich“ China und Indien wehrten sich vehement gegen
die damit einsetzende Neuverteilung der Klimalasten. Damit
erkennnt die UN die neuen Realitäten in der Welt, in der China und
Indien in die Liga der Top-Emittenten der Welt in absoluten
Ausstoßmengen aufgestiegen sind. Bereits in wenigen Jahren gilt
dies zumindest für Chinaauch beim Pro-Kopf-Ausstoß an CO2.
Dies steht auf der Habenseite der 2011er UN-Klimakonferenz.
Anderseits stellt sich tatsächlich die Frage: Was ist das Ergebnis
eigentlich wert? Eine Absichtserklärung allein ist doch nur „an
empty box“ –
so jedenfalls lautet eine der häufigsten
Redewendungen in den letzten Tagen der Verhandlung. Gelingt es
nicht, das Durban-Paket tatsächlich mit Leben zu füllen, dann
könnte genau dies passieren. Denn an konkreten Beschlüssen
mangelt es:
- Der Grüne Klimafond (GCF) ist beschlossen, seine
Finanzierung ist aber noch unsicher.
- Das Kyoto-Protokoll wird um mindestens fünf Jahre in die
Phase 2 verlängert, aber die Minderungsziele müssen erst bis
Mai 2012 erklärt werden. Kanada ist aus Kyoto-2 ausgetreten.
- Ein neues verbindliches Klimaabkommen soll spätestens
2015 beschlossen werden, aber erst 2020 in Kraft treten –
Inhalte sind auch hier noch unklar.
Die Staaten sind also immer noch nur auf dem Weg zu einem
neuen weltumspannenden Abkommen, dass die Schwächen und
Probleme der bisherigen Klimaschutzarchitektur beseitigt.
Konkrete Reduktionsziele wurden nicht gefunden. Ob im nächsten
Jahr gerade im Erdöl-Emirat Katar ein neues Abkommen Substanz
bekommen wird, wird von vielen Beobachtern bezweifelt. Eine
nachhaltige weltweite Reduktion der Treibhausgase ist also noch
nicht in Sicht – auch wenn in Südafrika vielleicht der diplomatische
Grundstein dafür gelegt wurde. Nach wie vor
steuert die
Menschheit auf eine heiße Zukunft zu. Selbst wenn am Zwei-GradZiel festgehalten wird – die Zeichen stehen auf drei oder mehr
Grad globale Erwärmung! Wir müssen uns in der
Katastrophenvorsorge darauf vorbereiten. Der neue Sonderbericht
des Weltklimarates zu Extremereignissen zeichnet Wege dazu.
Professor Reimund Schwarze
21.12.2011
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DKKV INFOBLATT
Das DKKV trifft sich mit seinen
Netzwerkpartnern
Auf Einladung der französischen Plattform, AFPCN, trafen sich am
14. Dezember das DKKV, die Plattform der Tschechischen
Republik und die Plattform Polens in Paris. Die Schweizer
Plattform, PLANAT, nahm als Gast an dem Treffen teil. Ziel des
gemeinsamen Gesprächs war es Möglichkeiten zur weiteren
Verbesserung der Netzwerkarbeit zu diskutieren und gemeinsame
Planungen für 2012 abzu stimmen.
Das Netzwerk ist auf der Ebene Nationaler Plattformen in Europa
und bei europäischen Institutionen bekannt. Es wurde als wichtig
gesehen das Netzwerk und die gemeinsam stattfindenden
Aktivitäten und Projekte über diesen Rahmen hinaus noch stärker
nach außen zu tragen. Dazu soll u.a. ein engerer
Informationsaustausch mit Plattformen außerhalb Europas
aufgebaut werden. Die jährliche Herausgabe eines Info Briefs,
angelehnt an die Vorlage des DKKV, soll über die Arbeit des
Netzwerks informieren.
Gemeinsame Präsentationen und Beiträge zu Veranstaltungen
wurden als geeignetes Instrument gesehen. Für das kommende
Jahr bieten sich Möglichkeiten bei dem Water Forum in Paris, der
Resilient Cities Konferenz in Bonn, den Klimagesprächen in Bonn,
dem Global Risk Forum in Davos und einer Veranstaltung der
polnischen Plattform in Krakau. Die Netzwerkpartner werden die
Möglichkeiten für gemeinsame Teilnahme/Auftritte und inhaltliche
Beiträge prüfen.
Aufbauend auf den positiven Erfahrungen der Zusammenarbeit im
Rahmen des REX Integrated Projects werden sich die
Netzwerkpartner an Calls der Europäischen Union beteiligen. Bei
kleineren Maßnahmen wird einer der Partner den Antrag
koordinieren. Im Rahmen größerer Projekte ist geplant, dass sich
die Plattformen als Partner in einem größeren Konsortium
einbringen. Mögliche thematische Schwerpunkte für gemeinsame
Projekte sind: Anpassung an den Klimawandel, Sturzfluten und
Risiken in Ballungsräumen.
Das Netzwerk will sich auch in Zukunft in inhaltliche Prozesse auf
der europäischen Ebene einbringen. Die Entwicklung des neuen
Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union „Horizon
2020“ (2014-2020) stellt einen wichtigen Ansatzpunkt zur
Verankerung
der
Naturgefahrenund
Katastrophenvorsorgeforschung dar. Möglichkeiten zur inhaltlichen
Begleitung dieses Prozesses werden gesucht und sollen
gemeinsam genutzt werden.
Im März wird der Vorsitz des Netzwerkes, der im Moment von
AFPCN wahrgenommen wird, an die polnische Plattform (den
polnischen Hydro-Meteorologischen Dienst) übergehen.
Karl-Otto Zentel
21.12.2011
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DKKV INFOBLATT
Wechsel im Vorsitz des Operativen
Beirates des DKKV
Bei der Sitzung des Operativen Beirates des DKKV am 13.
Dezember legte Klaus-Henning Rosen der Vorsitzende des
Beirates sein Amt nieder. Herr Rosen, der seit 2006 das Amt des
Vorsitzenden des Operativen Beirates innehatte, hatte sein
Ausscheiden aus diesem Amt bereits im vergangenen Jahr
angekündigt. Der Vorsitzende des DKKV, Gerold Reichenbach,
der stellvertretende Präsident des THW, Erich Friedsam und der
stellvertretende Vorsitzende des Operativen Beirates Axel
Dechamps betonten die Leistung von Herrn Rosen und seinen
Beitrag zu der Arbeit des DKKV. In seinem Resumée zog Herr
Rosen eine positive Bilanz aus der Arbeit der vergangenen Jahre,
wies aber auch auf die teilweise schwierigen Bedingungen und
immer noch vorhandene Defizite hin.
Der Operative Beirat folgte dem Vorschlag von Herrn Rosen und
wählte einstimmig Herrn Axel Dechamps zu seinem Nachfolger.
Herr Dechamps war viele Jahre in der Senatsverwaltung von Berlin
als Abteilungsleiter für Öffentliche Sicherheit zuständig. Er war in
dieser Funktion auch Mitglied verschiedener Arbeitskreise und
lange Jahre Vorsitzender des AK V der Innenministerkonferenz.
Herr Dechamps ist stv. Vorsitzender des Zukunftsforum öffentliche
Sicherheit. Zu seinem Stellvertreter wurde einstimmig PD Dr.
Achim Daschkeit aus dem Umweltbundesamt gewählt. Herr
Daschkeit ist im Umweltbundesamt im „KomPass - Klimafolgen
und Anpassung in Deutschland“ maßgeblich an der Gestaltung
und Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategie an den
Klimawandel beteiligt.
Umzug der DKKV Geschäftsstelle
Am 13. Dezember 2011 ist die Geschäftsstelle des DKKV in die
Friedrich-Ebert-Allee 38 umgezogen.
Die neue Postanschrift lautet DKKV, Friedrich-Ebert-Allee 38,
53113 Bonn.
Wir sind ab sofort unter folgender Telefonnummer zu erreichen:
0228-619-1942
Die e-Mail Adressen bleiben unverändert.
Impressum
Der DKKV-Infodienst
ist eine kostenlose Publikation und
erscheint in regelmäßigen Abständen.
Herausgeber: Der Vorstand
Verantwortlich:
Karl-Otto Zentel, Geschäftsführer
Deutsches Komitee
Katastrophenvorsorge e.V. (DKKV)
Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn
Postfach 120639, 53048 Bonn
Telefon: 02 28 / 619-1942
Telefax: 02 28 / 619-1953
e-mail: [email protected]
Internet: www.dkkv.org
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