05-2015 (September)

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Was tun bei Reizdarm?
Steinfurt. Reizdarm ist
inzwischen eine Volkskrankheit. Viele Menschen haben ständig
Darmprobleme und wissen nicht, was sie dagegen
tun können. Blähungen,
Müdigkeit, Durchfall,
Verstopfung und Depression sind nur einige der
Symptome, die bei
Darmproblemen entstehen können.
Diese „Krankheit“ geht
häufig einher mit einer
Laktose-, Fruktose-, Sorbit- und Histaminintolanz. Es stellt sich die
Frage, warum manche
Menschen eine gesunde
Verdauung haben und
andere vielfache Beschwerden.
Die Ursache ist meist einfach. Reizdarm und die dazugehörigen Intoleranzen sind häufig
eine Folge einer Bakterieninfektion im Dünndarm. „Gute“ Bakterien, die die Reste der Nahrung
im Dickdarm, also kurz vorm
Ausscheiden, verdauen, wandern
aufgrund verschiedener Ursachen
(Magen-Darm-Infektion, Lebensmittelvergiftung etc.) hoch
in den Dünndarm – der Ort,
an dem die Aufnahme der Nährstoffe durch den Körper stattfindet. Nun erledigen die ein-
gewanderten Bakterien
weiterhin ihre Aufgabe
und verdauen Nahrung,
besonders Zucker. Dabei
entstehen die Gase Wasserstoff und Methan. Diese können zu den bekannten Beschwerden wie
Blähungen, Durchfall,
Verstopfung und Bauchkrämpfen führen.
Die Heilpraktikerin Birgitt Focke hat in ihrer
15-jährigen Praxistätigkeit
viel Erfahrung auf dem
Gebiet der Darmsanierung. „In meiner Praxis
können wir über eine
Stuhlanalyse sicher und
einfach herausfinden, ob
eine veränderte Bakterienbesiedlung für Ihre Beschwerden verantwortlich
ist. Mit einer auf Sie abgestimmten Therapie können Sie
sich bald wieder wohlfühlen.“
Mehr Informationen zu diesem
Thema erhalten Sie telefonisch
oder in einem persönlichen Gespräch in der Naturheilpraxis
Focke. Telefon 02552-637933.
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