Mathieu STEELANDT

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Mathieu STEELANDT
Ingénieur ENSIMAG 2002
Diplom-Informatiker Karlsruhe Universität 2003
4 Jahre Berufserfahrung (Echtzeit Systeme,
Bildverarbeitung und Mathematik).
3 Monate Kündigungsfrist.
Geboren in Amiens, am 27. April
1978
Französisch
Verheiratet, 1 Kind (2006)
17, route de Salaise
38150 ROUSSILLON
FRANKREICH
0033 6.61.10.16.47
msteelandt@hotmail.com
Hochschulausbildung
September
2001- Februar
2003
Drittes Jahr der ENSIMAG (neuntes und zehntes Semester) im Ausland : Doppeldiplom an der
Universität Karlsruhe (TH).
September 1999 Ecole Nationale Supérieure d’Informatique et de Mathématiques Appliquées de Grenoble
– Juni 2002
(ENSIMAG) von dem Institut National Polytechique de Grenoble (INPG), „Ingénieur de
l’ENSIMAG“, Note „Gut“.
September 1999 Gleichzeitige Erlangung der Licence (drittes Jahr nach dem Abitur) der reinen Mathematik, Note
– Juni 2000
„Gut“.
September 1996 „Classes préparatoires aux grandes écoles“ (Vorbereitung: Mathematik, Physik, Chemie,
– Juni 1999
Informatik, Sprache für schwierige Wettbewerbe (Ecole Polytechnique, Centrale...))
Option Informatik, Gymnasium Faidherbe Lille (F).
Juni 2006
Baccalauréat Scientifique (wissenschaftliches Abitur) Spezialität Mathematik, Gymnasium
Madeleine Michelis Amiens (F), Note „sehr gut“.
Berufserfahrung
SOLYSTIC : Ingenieur in Entwicklung : software einer 288-Fächer-Sortiermaschine für die Deutsche Post :
seit Juni 2006
 Entwicklung von Schnittstellen (Visual C++) mit Periphergeräten (VIdTM, Frankierung)
 Optimisierte Algorithmus von sequencing Sortierplan
 Hilfe zu den neuen Dienstleistern (Solystic Arbeitsmethoden, Sortierungprozess, Sequencing)
 Objektorientierte Analysen und Design (UML Rational Rose)
 1 Monat in Deutschland (Nürnberg)
CESA :
Geschäftsträger in Informatik : Sortiermaschinenaustatung mit einem PLZ-Erkennungsystem
August 2005 – (Kamera, OCR und Drucker) :
Juni 2006
-  Funktionalanalysis, Optimierung der Sortieralgorithmus
 Entwicklung (Visual Studio C, MSDK, CESA-Bibliothek).
 Projektverlauf und hot-line für deutschsprachliche Kunden
 Montageleistung der Sortierenmaschinen in Deutschland und in der Schweiz..
 Suche nach den Lieferfirmen (Kamera, Barcodeleser, Drucker, Rechner...).
 2 Monate in Deutschland (Stuttgart, Hamburg, Hannover, Frankfurt)
SAGEM :
März 2003 –
August 2005
Ingenieur in Forschung und Entwicklung : Echtzeitsystemsoftware, die 4 Zielgruppen
verfolgen soll. Diese Software ist im Bordrechner des TIGER-Zielgeräts :
 Mitarbeit bei der Systemanworderungsanalyse : Verfolgungsmethoden (Kalmans-Filter,

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


Karlsruhe :
März 2002 –
Januar 2003
Korrelation...)
Matlab-Simulierung des Verfolgungsalgorithmus.
Ganzes V-Modell
Entwicklung in C, Mitarbeithilfe und Korrekturlesung.
Integrations-Tests mit JTAG Sonde (WindPower ICE, Greenhills).
System-Integration mit dem ganzen Zielgerät (Tornado, 1553-Bus)
Diplomarbeit an der Universität Karlsruhe : Erweiterung des Grouper-Algorithmus von
Temperley auf allgemeine musikalische Merkmale (Verallgemeinerung von einem Algorithmus,
der die musikalische Struktur sucht).
Anticip@ction Praktikum und befristeter Arbeitsvertrag : Entwicklung von EDV-Anwendersoftware :
Système :
 HTML, JavaScript und Fuldoc (CGI Schnittstelle für HummingBird Indexator)
Februar 2001
– August 2001
Informatikkenntnisse
Sprachen
C, C++ (Visual), ADA, Assembleur 68000, Java, Visual Basic, Pascal, Scheme (Lisp),
Shell UNIX, PERL, Grundkenntnisse von VHDL.
Bildverarbeitung
Linear Camera, Infra-rot Kamera, Kursverfolgung, OCR, Kurven (Bésier, B-Splines),
Filterung, Komprimierung, Gesichtsverfolgung, Photo Shop Pro.
Vorgehensmodell
V-Modell, Unified Process, Xtrem Programming.
Mathematische
Werkzeuge
Mathematik
Betriebssystem
Modellierung
MatLab, Maple, Scilab, Splus.
Probabilität, Statistik, diskrete Mathematik, Numerische Analyse, Logik, Arithmetik,
Topologie, differentiales Rechnen.
Windows, MS-DOS, UNIX, Linux.
UML (Rational Rose).
Versionsverwaltung PVCS, WINCVS, Clearcase.
Testen und
Debugging
Kryptographie
Vermischt
Tornado, WindPower IDE, Multi von WindRiver, JTAG Sonde, Clearquest.
Klassiche und Public-Key Kryptographien, Secret Sharing (Vertiefungsfach in Karlsruhe)
Kodetheorie, neuronales Netz, mechanisches Atelier.
Wichtigste Projekte im Rahmen der Ingenieurschule
2001 - 2002

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2000 - 2001
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Vortrag über Humdrum: UNIX-Musikanalyse-Software.
Verwirklichung und Verantwortung eines Praktikums über Humdrum
Gesichtsverfolgung mit einer Kamera nach der Hautprobabilität ( C ).
Entwicklung eines Pseudo-Pascal-Compilers (Ada 95).
Konzeption eines intelligenten Damespiels (C++).
Erstellung der Datenbankverwaltung einer Mediathek ( SQL + JDBC ).
1999 - 2000


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Konzeption und Verwirklichung eines 8Bit-Mikroprogrammiert-Processor.
Modellversuch des Kabels einer Drahtseilbahn (Scilab)
Entwicklung eines Pseudo-68000-Assemblers ( C ).
Sprachkenntnisse
Französisch Muttersprache
Deutsch
Fliessend (18 Monate in Karlsruhe).
Interessen
Musik
Ich blase Horn seit mehr als 20 Jahren.
Sport
Marathon (Karlsruhe), Fahrrad.
Englisch
Japanisch
Gut
Grundkenntnisse.
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