Insulintherapie BZ früh BZ mittag BZ abend BZ spät

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Klausur
Thema: Insulinstrategien
Nr.
1
Frage
Welche Aussagen zur „prandialen Insulintherapie“ treffen zu?
Bemerkungen
Weiterbildungsstätte
Giessen
 Jeweils vor den Mahlzeiten wird Normalinsulin oder schnellwirksames
Insulinanalogon verabreicht.
 Die prandiale Insulintherapie kann von jedem insulinpflichtigen Diabetiker
umgesetzt werden.
 Die prandiale Insulintherapie setzt die Bereitschaft zu mehrfachen Blutzuckermessungen und Insulininjektionen voraus.
 Bei der prandialen Insulintherapie werden in der Regel Mischinsuline eingesetzt.
2
1.
Beurteilen Sie das folgende Blutzucker-Tagesprofil eines/r Patienten/in
mit Typ 2 Diabetes. Die BZ-Werte sind jeweils vor den Mahlzeiten und um
2200 Uhr getestet worden.
Zielblutzucker: 140 mg/dl
Insulintherapie
BZ früh
BZ mittag
BZ abend
BZ spät
Insuman® comb 25
260 mg/dl
165 mg/dl
140 mg/dl
230mg/dl
16-0-0-0 IE
245 mg/dl
161 mg/dl
135 mg/dl
268mg/dl
Welches Problem taucht auf?
Giessen
Welche Lösung hinsichtlich der Insulintherapie schlagen Sie vor?
3
2.
Wie viel Normalinsulin (NI) muss jemand mittags injizieren, bei dem
Giessen
folgende Algorithmen festgelegt wurden?
4
3.
Blutzucker
geplante BE
BE-Faktor
Ziel-BZ
Korrekturzahl
160
3
2,0
120
40
IE NI
Wie viel Normalinsulin (NI) muss jemand mittags injizieren, bei dem
Giessen
folgende Algorithmen festgelegt wurden?
5
4.
Blutzucker
geplante KE
KE-Faktor
Ziel-BZ
Korrekturzahl
220
4
1,0
100
30
IE NI
Beurteilen Sie das Blutzuckerprofil eines/r Patienten/in mit prandialer
Insulintherapie (Humalog®, kein Basalinsulin).
BE-Faktoren jeweils 3 - 1,5 - 2,0 IE/BE für Frühstück, Mittagessen und
Abendessen
Zielblutzucker: 120 mg/dl, Korrekturfaktor: 40 mg/dl
Uhrzeit
0800
1200
1800
2200
Blutzucker
120
125
118
232
BE
3
4
4
0
Giessen
IE NI
9
6
8
2
Welches Problem taucht auf?
6
Welche Lösung schlagen Sie vor?
5. Welche Antwort ist falsch?
Giessen
Schnellwirkende Insulinanaloga sollen…
 in der Regel ohne Spritz-Ess-Abstand injiziert werden.
 zu jeder Mahlzeit, auch zu Zwischenmahlzeiten, gespritzt werden.
 bei niedrigen präprandialen Blutzuckerwerten postprandial injiziert werden.
 in den Oberschenkel injiziert werden.
7
6.
Welche Aussagen zur intensivierten Insulintherapie sind richtig?
Giessen
 Eine intensivierte Insulintherapie wird mit Verzögerungsinsulin (Basis) und
einem Normalinsulin oder einem schnellwirkenden Insulinanalogon (Bolus)
durchgeführt.
 Der Anteil an Verzögerungsinsulin sollte bei mindestens 70% der
Gesamtinsulinmenge liegen.
 Normalinsuline/ schnellwirkende Insulinanaloga decken den prandialen
Insulinbedarf ab.
 Normalinsuline können aufgrund ihrer schnellen Wirkung in Bauch, Oberarm
oder Hüfte injiziert werden.
8
7.
Welche Algorithmen werden zur Berechnung des prandialen Insulins
Giessen
eingesetzt?
 kg/m²
 IE/BE
 Waist-Hip-Ratio
 Zielblutzucker
 mmol/l
 Korrekturzahl/-regel
1
Welche Aussage/n sind richtig? Human- und Schweineinsulin bestehen beide aus
einer Reihe von Aminosäuren. Sie unterscheiden sich nur wenig. Schweineinsuline
hat man deshalb früher häufig in der Therapie von Patienten mit Diabetes mellitus
verwendet. Zum Teil verwendet man Schweineinsulin auch noch heute. In
wievielen Aminosäuren unterscheiden sich Human- und Schweineinsulin?
a.) In drei Aminosäuren?
b.) In zwei Aminosäuren?
c.) In einer Aminosäure?
d.) In vier Aminosäuren?
e.) In mehr als 5 Aminosäuren?
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Heringsdorf GmbH,
Haus Gothensee,
Setheweg 11, 17424
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Richtige Aussage: c.)
2
Welche Aussage/n ist/sind falsch? Insulinanaloga sind:
a.) Humalog
b.) Lantus
c.) NovoRapid
d.) Insulin Glargin
e.) NovoNorm
Richtige Aussage: e.)
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3
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Bei der Behandlung der Patienten mit Typ-2Diabetes mellitus sollte ein Therapieziel definiert werden. Für einen 77-jährigen
Patienten, Größe 176 cm, Gewicht 95 kg, HbA1c 8,8%, der ihnen allerdings
deutlich vorgealtert erscheint und neben seinem Diabetes einen Bluthochdruck,
Zustand nach Herzinfarkt und eine periphere Durchblutungsstörung der Beine,
allerdings keine Nephro- oder Neuro-, sondern lediglich eine nicht-proliferative
Retinopathie hat, sollte das Therapieziel mindestens folgendermaßen lauten:
a.) Strenge nahe Normoglykämie.
b.) Nahe Normoglykämie.
c.) Symptomfreiheit.
d.) Weder “nahe Normoglykämie” noch “Symptomfreiheit”, sondern auf jeden Fall
lediglich nur “Vermeidung von Koma und Hypoglykämien”.
e.) Das Haupttherapieziel bezüglich des Diabetes mellitus lautet: “Schnelle und
deutliche Gewichtsreduktion”.
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Richtige Aussage: c.)
4
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Unten abgebildet sehen Sie die
Krankenhauskurve einer Patientin mit Typ-2-Diabetes mellitus (64 Jahre, Größe
1,68 m, Gewicht 69 kg, HbA1c 8,9%, verwitwet, lebt alleine), die notfallmäßig mit
sehr hohen Blutglukosewerten (>23 mmol/l) ins Krankenhauses aufgenommen
worden war. Sie befindet sich jetzt, ca. 5 Tage nach Aufnahme auf einer
“Diabetesstation” und soll nun entlassen werden und in den kommenden Tagen
ambulant am strukturierten Behandlungs- und Schulungsprogramm für Patienten
mit Typ-2-Diabetes mellitus teilnehmen. Sie sollen die Schulung durchführen,
haben bereits mit der Patientin gesprochen und schauen sich die “Zuckerkurve”
an. Die Patientin wird mit Actrapid und Protaphane behandelt. Dieses hat sie auch
zu Hause schon gespritzt.
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a.) Die Patientin hatte an einem der vorausgegangenen Tage um 11.oo Uhr einen
Blutzuckerwert von 20,8 mmol/l. Ich würde die Insulindosis des Protaphane
daher sofort auf 32 Einheiten morgens erhöhen.
b.) Die Patientin braucht unbedingt eine Insulinpumpe.
c.) Die Insulindosis sollte langsam angepaßt werden. Die KE-Insulin-Faktoren für
die Dosierung des Actrapid müssen berechnet werden.
d.) Die Patientin muß unbedingt auf ein lang wirksames Insulinanalogon umgestellt
werden.
e.) Die postprandialen Werte müssen unbedingt auf unter 5 mmol/l gesenkt
werden.
Richtige Aussage: c.)
5
Welche Aussage/n ist/sind falsch? Bei einem 58-jährigen Patienten der voll
berufstätig ist (Lehrer in einem Gymnasium, Diabetes mellitus Typ-2 seit 5 Jahren,
bisher Therapie mit Metformin 2x850 mg und Glimepirid 2mg täglich, HbA1c 8,9%,
Größe 178 cm, Gewicht 94 kg), möchte Ihr zuständiger Arzt, ambulant mit einer
Insulintherapie beginnen. Ihr Arzt bittet Sie, den Patienten vorzubereiten. Sie
empfehlen dem Patienten:
a.) Eine Therapie mit 2 Injektionen eines Kombinationsinsulins pro Tag ist
durchaus möglich.
b.) Der Patient könnte auch auf eine Therapie mit Insuman Rapid dreimal täglich
präprandial eingestellt werden.
c.) Bei einem Patienten, der wie der hier beschriebene Lehrer 94 kg bei einer
Größe von 178 cm wiegt, beginnen Sie mit einer Insulindosis von mindestens
45 Einheiten Mischinsulin morgens.
d.) Der
Patient
sollte
an
einem
strukturierten
Behandlungsund
Schulungsprogramm teilnehmen.
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e.) Sie erklären dem Patienten unter anderem, dass z.B. eine Scheibe
Weizenmischbrot (ca. 40g) 2 KE entspricht.
Richtige Aussage: c.)
6
Welche Aussage/n ist/sind falsch?
a.) Das abgebildete Schema zeigt eine intensivierte Insulintherapie.
b.) Die abgebildete Therapie kann eingesetzt werden für Patienten mit Typ-1-,
aber auch für Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus.
c.) Die abgebildete Insulintherapie ermöglicht den Patienten relativ große
Flexibilität.
d.) Zu der oben abgebildeten Therapie gehört die Insulindosisanpassung.
e.) Blutglukoseselbstkontrollen müssen bei der oben abgebildeten Therapie
unbedingt und immer prä- und 1-2 Stunden postprandial durchgeführt werden.
Richtige Aussage: e.)
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7
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Welche Aussage/n ist/sind falsch? Mischinsuline sind:
a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
Berlinsulin H 30/70
Insulin Huminsulin Profil XIII
Mixtard 30
Actraphane 30
Huminsulin Profil III
Richtige Aussage: b.)
8
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Bei der Berechnung der KE-Einheiten der
täglichen Kost werden folgende Nahrungsmittel nicht berechnet:
a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
Pfifferlinge
Kochfisch
Bittere Schokolade
Klarer Schnaps
Erdnussflips
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Richtige Aussage: a.), b.), d.)
9
40. Welche Aussage/n
Antidiabetikum?
a.) Amaryl
b.) Starlix
c.) Asterix
d.) Nateglinid
e.) Glucophage
Richtige Aussage: c.)
ist/sind
richtig?
Welches
ist
sicher
kein
orales
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10
1. Welche Aussage/n ist/sind falsch? Folgende Insuline können für Patienten mit
Typ-1- und/oder Typ-2-Diabetes eingesetzt werden:
a.) Actrapid
b.) Liprolog
c.) Monotard
d.) H-Tronin
e.) Milgamma
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Richtige Antwort: e.)
11
Welche Aussage/n ist/sind richtig? 1 KE sind (Grüßer M, Jörgens V. Vor dem Essen
Insulin. Für die flexible Behandlung des Typ-2-Diabetes mit Normalinsulin. Deutscher
Ärzte Verlag, Köln, 2005):
a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
400 ml Milch
45 g Zwieback
4 Esslöffel Haferkörner
25 g Kartoffelchips
2 Esslöffel Paniermehl
Richtige Aussage: d.)
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12
Schulung von Patienten mit Typ-2-Diabetes und Insulintherapie: Für die Ernährungslehre
gilt heute... (Welche Aussage ist richtig?)
a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
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Es gilt das „Verbot von Süßigkeiten“.
Patienten mit Typ-2-Diabetes dürfen keinesfalls Feigen essen.
Torte ist unbedingt schädlich.
Sie verbieten allen Patienten mit Diabetes Bier zu trinken.
Auch Patienten mit Diabetes Typ-2 können Süßigkeiten, Feigen, Torte oder
Bonbons essen, wenn sie diese richtig berechnen und ggf. Insulin spritzen oder
andere KE weglassen.
Richtige Aussage: e.)
13
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Welche Nahrungsmittel erhöhen den Blutzucker nicht?
a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
Kartoffeln
Gurken
Speck
Erdbeeren
Weizenmehl
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Richtige Aussage: b, c
14
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Berechnen Sie den Kaloriengehalt der vorliegenden
Mahlzeit:
f.)
g.)
h.)
i.)
j.)
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376 Kcal
2544 Kcal
170 Kcal
1025 Kcal
2100 Kcal
Richtige Aussage: d.)
15
Welche Aussage/n ist/sind falsch? Für orale Antidiabetika gilt:
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a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
Starlix und NovoNorm sind Glinide
Metformin ist ein Biguanid
Acarbose ist ein Alpha-Glukosidase.Inhibitor
Pioglitazon vermindert unter anderem die Insulinresistenz
Glucophage hemmt nicht die hepatische Glukosefreisetzung
Richtige Aussage: e.)
16
Welche Aussage/n ist/sind
Insulininjektionsstellen ist:
falsch?
Ein
regelmäßiger
Wechsel
der
a) sinnvoll, da der Wechsel der Körperregion die Schnelligkeit der Insulinwirkung
beeinflussen kann
b) ist wichtig zur Verhinderung von Hautveränderungen
c) ist nicht notwendig
d) ist überflüssig, wenn gut desinfiziert wird
e) ist für Spritzen relevant, nicht aber für Insulin-Pens.
Richtige Antwort: c,d,e
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17
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Folgende Insulinart wirkt ca. 4 bis 6 Stunden:
a)
b)
c)
d)
e)
Actraphan HM30
Apidra
Humalog
Liprolog
Berlinsulin normal.
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Richtige Antwort: e
18
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Insulin ist:
a)
b)
c)
d)
e)
ein Hormon
ein Spurenelement
ein Vitamin
ein Edelgas
eine Lauge.
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Richtige Antwort: a
19
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Die Abbildung zeigt eine intensivierte
Insulintherapie. Hier gilt:
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Eine intensivierte Insulintherapie wird häufig mit „CIT“ abggekürzt.
Eine Form der intensivierten Insulintherapie ist die „Insulinpumpentherapie“.
Bei einer intensivierten Insulintherapie muß immer Lantus verwendet werden.
Eine intensivierte Insulintherapie darf niemals mit einem Biguanid kombiniert
werden.
j.) Eine intensivierte Insulintherapie wird heute nur noch sehr selten eingesetzt.
f.)
g.)
h.)
i.)
Richtige Aussage: b.)
20
Welche Aussage/n ist/sind falsch? Mischinsuline sind:
f.)
g.)
h.)
i.)
j.)
Berlinsulin H 30/70
Insulin Huminsulin Profil XIII
Mixtard 30/70
Actraphan HM 30
Huminsulin Profil III
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Richtige Aussage: b.)
21
Welche Aussage/n ist/sind falsch? Für die Antihypertensiva gilt:
a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
Verapamil ist ein sog. Kalzium-Antagonist.
ß-Blocker senken gelegentlich die Herzfrequenz.
Lasix ist ein „hochpotentes“ Diuretikum.
Triampur darf heute nicht mehr eingesetzt werden.
ACE-Hemmer werden häufig bei Patienten mit Diabetes mellitus und
Hypertonie eingesetzt.
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Richtige Aussage: d.)
22
Welche Aussage/n ist/sind richtig? Beim Gebrauch des folgende Antidiabetikums muß
man eine Laktatazidose in die Überlegungen zu den Nebenwirkungen einbeziehen:
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a.)
b.)
c.)
d.)
e.)
Actos
Competact
Apidra
Metformin
Liprolog
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Richtige Aussage: d.)
23
Welche Aussage/n ist/sind falsch? Zu den sog. Alpha-Glukosidase-Hemmern zählt
die Acarbose. Für dieses Medikament gilt:
a.) Bei Kombination mit Sulfonylharnstoffen oder Insulin können Hypoglykämien
auftreten. Zu deren Behandlung kann unter Umständen auch Würfelzucker
eingesetzt werden.
b.) Wirkung: Senkung der postprandialen Blutglukosewerte.
c.) Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden
d.) Kontraindikationen:
chronische
Darmerkrankungen,
Darmulzera,
Darmstenosen
e.) Die Stop-NIDDM-Studie hat die Wirksamkeit von Acarbose untersucht.
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Haus Gothensee,
Setheweg 11, 17424
Seebad Heringsdorf
Richtige Aussage: a
1
Folgende Aussage ist richtig
1.
2.
3.
4.
Die Therapie muss nach dem täglichen Rhythmus des
Insulinbedarfs ausgerichtet sein.
Je früher am Abend das Verzögerungsinsulin appliziert
wird, desto gefahrloser ist die Injektion.
Man rechnet mittags pro Broteinheit 3 – 4 Einheiten
Insulin.
Man rechnet abends pro Broteinheit 4 – 5 Einheiten
Regensburg
5.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Insulin.
Verzögerungsinsulin (NPH) hat um 22:00 Uhr sein
Wirkungsmaximum.
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
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