Evolutionsgedanken 2008-2 - Die Schönheit der Frau aus Sicht der

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Ab hier nur Kleinschrift; nicht alles Text für Att
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Hier nur Kleinschrift und etwas relative Kleinschrift
35Att und kleines Gehirn
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm vielleicht mit
dem Alpha-Mann paart.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar und
möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv. Wenn so eine
Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
1.
Frauen mit Geist dürfen keine zu attraktive Figur haben; sie würden zu sehr Männer
anziehen, bzw. mit attraktiver Figur brauchen sie keinen Geist. Eine Figur, wo (bei
der) man Schwangerschaft schwer erkennen kann, erscheint unattraktiv.
2.
10Sonstige 33) Aus den Mischformen von altem und neuem Gehirn sind vielleicht Schizophrenie und Spezialisten entstanden. Ansonsten
haben sich Mischformen ausselektiert. Mischformen sind allmählich seltener geworden. Gene kombinieren sich so, dass bestimmte Merkmale
zusammen bleiben.
108) Es entsteht „zufällig“ Bewusstsein und Objektivität aufgrund unseres großen Gehirns. Dies ist aber schädlich für
die Erhaltung der Gene, deshalb muss das Gehirn noch größer werden, damit das Gehirn die Fähigkeit hat, Objektivität
wieder auszuschalten.
zu 13 ) Menschen vor allen Dingen Frauen , die sehr mit den Händen reden, haben häufig ein etwas kleineres Gehirn.
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach
ihm vielleicht mit dem Alpha-Mann paart.
Die Gene beschließen z.B. : kräftige Zähne nicht mit einer gewölbten Stirn zu kombinieren sondern kräftige Zähne mit
langem Hals und gerader Stirn zum Haaransatz zu kombinieren, in Verbindung mit tiefliegenden Augen und geringem
Abstand zwischen Augen und Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in Sekundenbruchteilen und unser Gehirn sagt
uns sofort ob die Kombination der einzelnen Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht.
35Att und kleines Gehirn
Frauen mit altem Gehirn haben eine geringere Mutationsrate und erscheinen deshalb attraktiv. Außerdem ist Inzucht unproblematischer.
Att. 202
Frauen mit altem Gehirn sind gesünder, weil später in der Dorfgemeinschaft auch Frauen mit Mängeln überleben konnten.
und derselbe Mensch zwei oder mehr Strategien hat
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar
und möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv.
Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
35Att und kleines Gehirn
In Familien mit neuerem Gehirn treten verschiedenartige Störungen gehäuft auf. In Familien mit altem Gehirn fehlt das nötige
Programm.
23Meinung der Wissenschaft
29Att und Tod
Wenn Männer im Computer Frauengesichter ändern, dann produzieren sie volle Lippen und große Augen, den Kiefer schmäler. Die
Wissenschaftler sagen das weibliche Sexualhormon
Östrogen besitze genau den selben Einfluss auf die Gesichtszüge.
Das dies ein Zeichen wäre,
dass die Männer sich mit diesen Frauen viele Nachkommen wünschen, ist sehr vereinfacht.
Männer suchen bei Frauen, natürlich unbewusst, nach vielen anderen Eigenschaften. Wie z.B. die Fähigkeit, dass seine Kinder auch
dann überleben und ranghoch bleiben, selbst wenn er bei einem Jagdunfall stirbt. Die Fähigkeit der Frau mit den Kindern auch ohne ihn
zu leben, erkennt er in Form von Attraktivität.
23Meinung der Wissenschaft
Der ideale Mann hat sanfte Züge. Als die Forscher in einer weiteren Testreihe Frauen vor die Bildschirme setzten, erlebten sie eine
Überraschung. Die Teilnehmerinnen verpassten den Männern nicht etwa kantige Züge....wahrscheinlich soll es weiter heißen ...sie
bekamen eher weiche Gesichtszüge.
Hierzu wäre folgendes zu sagen: Frauen suchen einen anderen Mann für die Ehe und das Häuschen usw., als für den Seitensprung. Der
Mann der geheiratet wird soll in der Lage sein die Frau und seine Kinder zu ernähren und soll Eigenschaften und Fähigkeiten haben Frau
und Kinder zu lieben und diese zu behüten und zu versorgen. Dies ist gut für die Frau damit sie und ihre Kinder unter steinzeitlichen
Verhältnissen überlebt, aber das ist nicht der beste Mann um ihre Gene stark zu vermehren. Nachdem die Frau nur eine beschränkte
Anzahl von Kinder zur Welt bringen kann, kann sie ihre Gene viel stärker vermehren über ihre Söhne.
10Sonstiges
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit großem Kopf, bzw. großem Gehirn, können Emotionen besser kontrollieren.
Die Gene beschließen z.B. : kräftige Zähne nicht mit einer gewölbten Stirn zu kombinieren sondern kräftige Zähne mit langem Hals und
gerader Stirn zum Haaransatz zu kombinieren, in Verbindung mit tiefliegenden Augen und geringem Abstand zwischen Augen und
Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in Sekundenbruchteilen und unser Gehirn sagt uns sofort ob die Kombination der einzelnen
Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht.
Beispiel: Eine Frau bei der man die Schwangerschaft frühzeitig erkennt, erscheint häufig attraktiver als eine Frau bei der man die
Schwangerschaft später erkennt. Die Natur orientiert sich an 100ten oder 1000den Merkmalen und entscheidet dann wie Gene
kombiniert werden.
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm
vielleicht mit dem Alpha-Mann paart.
35Att und kleines Gehirn
Paarung mit einer Frau mit altem Gehirn wirkt der Schizophrenie entgegen. Dies lässt die Frau attraktiv erscheinen.
Frauen, welche die Sippe verlassen und zu einer anderen Sippe wechseln, sind meist schlank.
35Att und kleines Gehirn
Frauen mit altem Gehirn haben geringere Mutationsrate und erscheinen deshalb attraktiv weil Inzucht unproblematischer ist.
35Att und kleines Gehirn
Frauen mit altem Gehirn gehen davon aus, dass die Umwelt immer und sofort auf das Verhalten reagiert, dass sie im Moment zeigen.
Z.B. Ärger, Zuneigung, Erotik usw.
Attraktive Frauen mit kleinem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr Generhaltungsstrategie.
32Att und altes Gehirn
Können Menschen mit altem Gehirn zwei Menschen gleichzeitig zuhören ? Attr. 183
Unatt
Wg
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin
vielleicht nicht fruchtbar und möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung,
sind aber für einige Männer dennoch attraktiv. Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann
„ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
Wenn eine Frau einen Bauch hat und keine Taille dann kann ein Mann nicht leicht feststellen, ob sie schwanger
ist. Sie holt sich ein Kind von einem attraktiven Mann. Dies möglicherweise als Geistfrau und sucht sich einen
Beschützer, der sich nicht leicht traut, eine Geistfrau später zu verlassen.
46Att und Genetik
Frauen erscheinen attraktiv, wenn sie sich genetisch weniger durchsetzen ( altes Gehirn ).
Beachten: Gene werden rezeptiv und dominant.
32Att und altes Gehirn
Frauen mit altem Gehirn gehen davon aus, dass die Umwelt immer und sofort auf das Verhalten reagiert, dass sie im Moment zeigen. Z.B.
Ärger, Zuneigung, Erotik usw.
Attraktive Frauen mit kleinem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr Generhaltungsstrategie.
32Att und altes Gehirn
Frauen mit altem Gehirn sind gesünder, weil später in der Dorfgemeinschaft auch Frauen mit Mängeln überleben konnten.
Eine Aufzeichnung, die wahrscheinlich sehr wichtig sein kann:
Nicht jedes Individuum will seine Gene erhalten, sondern Eltern wollen ihre Gene erhalten.
Wenn nicht alle Kinder überleben wollen oder können, können im Notfall wenigstens einige
überleben.
26Att und Tod des Mannes
Männer suchen Frauen, die sein Kind auch großziehen kann, wenn er sie alleine läßt oder
vorzeitig stirbt. Attr. 191
Männer finden Frauen attraktiv, wo seine Nachkommen mit dieser Frau auch nach seinem möglichen
vorzeitigen Tod überleben.
32Att und altes Gehirn
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm vielleicht mit
dem Alpha-Mann paart.
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit kleinerem Gehirn variieren in der schulischen Leistung viel weniger. Fehlende Objektivität beachten.
24Att und Kuckuckskind
Attr.180
Ein Mann findet eine Frau attraktiv, wen er unbewusst erkennt, dass sie eine starke Neigung hat, ihn zu betrügen........
32Att und altes Gehirn
Paarung mit einer Frau mit altem Gehirn wirkt der Schizophrenie entgegen. Dies lässt die Frau attraktiv erscheinen.
29Att und Tod
Eine Frau, die im Falle des Todes des Mannes wieder eilig einen Mann sucht und zuläßt, daß
ihre und seine Kinder vom Stiefvater schlecht behandelt werden und sozial absteigen, erscheint
nicht attraktiv.
29Att und Tod
Männer finden Frauen attraktiv, wo seine Nachkommen mit dieser Frau auch nach seinem möglichen
vorzeitigen Tod überleben.
2Att weil wenig fruchtbar
Frauen, die wenig fruchtbar sind, erscheinen zum Teil attraktiv, weil die Kinder, die ein Mann
mit ihr zeugt, beim Nachfolger wenig gefährdet waren, und weil die Frau mit weniger Kinder
nicht so sehr einen zweiten Mann brauchte.
Ein Mann mit einer attraktiven und weniger fruchtbaren Frau wird, auch wenn bereits Kinder da
sind, eher sein Leben riskieren, um Anerkennung zu bekommen. Wenn der Vater als Held umkam,
werden seine Kinder von der Sippe besser behandelt, weil Altruisten und Helden gut für alle
sind.
Eine Frau, die weniger fruchtbar ist, hatte ein geringeres Risiko, daß eines oder einige ihrer
bzw seiner Kinder nach der Geburt getötet wurden.
35Att und kleines Gehirn
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert.
Viele Frauen mit altem Gehirn lügen ungehemmter. Man verzeiht ihnen Lügen leichter, bzw. diese
Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen Folgen haben.
Frauen mit altem Gehirn lügen nach festen Regeln. Sie lügen nicht so raffiniert.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit altem Gehirn und schlafen mit fülligen Frauen.
Männer haben z. T. Angst vor Frauen mit altem Gehirn oder auch vor schizoiden Frauen.
Zeichensprache und altes Gehirn -
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Unattraktive Menschen, wie Tauben unter Falken bzw. wie sich Tauben behaupten.
Unattraktivität kann vielleicht auch eine Überlebensstrategie des Menschen sein oder eine
Überlebensstrategie für die Familie oder Sippe.
35Att und kleines Gehirn
Vielleicht sind Frauen mit altem Gehirn oder Federschmuckfrauen zu Federschmuckfrauen
geworden.
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Die letzten Sätze zT wiederholungen.
32Att und altes Gehirn 129. Altes Gehirn wurde weniger bis Infantizid mehr wurde. Dann wurde altes
Gehirn wertvoller und attraktiver.
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig? Sind sportlicher.
45Sippenselektion
Sippen mit wenigen attraktiven Menschen haben leichter überlebt.Sippen mit weniger attraktiven
Menschen können besser miteinander kommunizieren bzw. können besser zusammenarbeiten. Attr.
174
8Att und Ranghöhe
Attraktive Menschen besonders auffällig bei Frauen, haben einen stärkern Trieb zum sozialen Aufstieg.
10Sonstiges
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar und
möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv.
Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
20Unatt und Schamanin
Für eine Schamanin war es in der Steinzeit nicht so günstig attraktiv zu sein, denn sie würde zu sehr die Männer anziehen und das könnte
unter Umständen ihre Aufgaben behindern. Eine Schamanin muss nicht unbedingt viele Kinder bekommen, denn der Vorteil liegt in der
Familie. Eine Schamanin begünstigt Familie und Geschwister. In der Zeit, wo in der Steinzeit Schamaninnen und Frauen mit ähnlichen
Aufgaben enstanden sind, war die Attraktivität nicht mehr für alle Menschen so wichtig. Eine Frau, die mit Geistern kommuniziert hat,
musste nicht so sehr sexuell begehrt und geliebt werden. Manchmal reichte es, wenn sie gefürchtet wurde. Die Frauen, die eine Veranlagung
zur Schamanin haben, sind heute noch unter uns. Jedoch werden in unserer Gesellschaft Schamaninnen nicht mehr gebraucht ...(hier fehlt
Text weil nicht verstanden) ....ein kleines Problem.
26Att und Tod des Mannes
21) Ein Mann, der in der Steinzeit instinktiv erkennen konnte, dass eine Frau für den Fall, dass er vorzeitig starb und sich nicht mehr um
seine Kinder kümmern konnte, diese Frau es nicht zulassen würde, dass ihre und somit auch seine Kinder schlecht behandelt werden.
Attraktiv und begehrenswert . Diese Frau empfindet ein Mann begehrenswert.
35Att und kleines Gehirn
43Att und Agression
zu 17) Wenn eine Frau zu spontaner Aggression neigt, dann hat sie häufig ein Gehirn, dass kleiner ist und wahrscheinlich eine längere
Entwicklungsgeschichte hat. Es ist gut, diesen Frauen ( hauptsächlich Frauen) gegenüber nett zu sein, weil diese Frauen sehr bedacht sind auf
hohen Rang und gefährlich empfindlich reagieren wenn man irgend etwas macht oder sagt, was ihr Ansehen untergraben könnte. Wenn ich
diese Frau als attraktiv empfinde, dann deshalb, weil mir das Nettsein leichter fällt und dadurch sind meine Gene weniger gefährdet.
12Att und Taille
Eine Frau bei der man die Schwangerschaft frühzeitig erkennt, erscheint häufig attraktiver als eine Frau bei der man die Schwangerschaft
später erkennt. Die
35Att und kleines Gehirn
Attraktive Frauen mit kleinem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr Generhaltungsstrategie.
18Att in der Vergangenheit
Es ist anzunehmen, dass die Menschen vor vielen Jahrtausenden meist attraktiv waren. Mit der Entstehung verschiedenster Strategien, um
sich in der Sippe zu behaupten bzw. ein ranghohes Mitglied in der Familie zu haben, spielte die Attraktivität keine so große Rolle.
19Att und Leben am Wasser bzw am Meer
Diese Frau hat lange starke Haare. Sie ist in der Lage an der Küste z.B. nach Muscheln zu suchen. Wenn sie im Wasser schwimmt, mit dem
Gesicht nach unten , so kann sie ihr Kind mitnehmen, das auf ihrem Rücken sitzt und sich an den Haaren festhält. Diese Frau erscheint
attraktiv.
14Att und Sippenwechsel
Eine Frau, die die Neigung hat, nach dem eventuellen Tod ihres Mannes die Sippe zu verlassen, erscheint dem Mann attraktiv, denn wenn
sie mit seinen Kindern die Sippe wechselt, dann werden seine Kinder in der neuen Sippe sich mit anderen Mitliedern der neuen Sippe paaren
und dies wirkt der Inzucht entgegen, was gut für seine Gene ist. Eine Frau, die ranghoch und attraktiv erscheint, ist mit höherer
Wahrscheinlichkeit in einer anderen Sippe willkommen, selbst wenn sie Kinder mitbringt. (Vielleicht werden manche Frauen erst fruchtbar,
wenn sie die Sippe gewechselt haben). Attraktive Frauen neigten in der Steinzeit öfters dazu, nach dem Tod des Mannes die Sippe zu
wechseln, z.B. wenn nur ein Kind da war und wenn sie noch jung war, dann war sie sicher in der anderen Sippe willkommen.
15Att und Mutationshäufigkeit
Eine Frau erscheint attraktiv wenn die Wahrscheinlichkeit von Mutationen geringer ist. Bei einer geringeren Mutationsrate ist Inzucht ein
kleineres Problem.
16Att und Egoismus
Eine Frau, die weniger Sippenaltruismus und mehr Gen-Erhaltungsstrategie hat erscheint attraktiv.
8Att und Ranghöhe
Menschen bzw. Frauen mit einem starken Trieb zum sozialen Aufstieg erscheinen meist attraktiv. Eine Attr. 007 Ausnahme sind Frauen,
die die Anerkennung fast ausschließlich über Arbeitsleistung erreichen wollen und wenn sie ihr Ziel verfehlen, neigen sie zur
Psychosomatik.
14Att und Sippenwechsel
Eine Frau, die die Neigung hat, nach dem eventuellen Tod ihres Mannes die Sippe zu verlassen, erscheint dem Mann attraktiv, denn wenn
sie mit seinen Kindern die Sippe wechselt, dann werden seine Kinder in der neuen Sippe sich mit anderen Mitliedern der neuen Sippe paaren
und dies wirkt der Inzucht entgegen, was gut für seine Gene ist. Eine Frau, die ranghoch und attraktiv erscheint, ist mit höherer
Wahrscheinlichkeit in einer anderen Sippe willkommen, selbst wenn sie Kinder mitbringt. (Vielleicht werden manche Frauen erst fruchtbar,
wenn sie die Sippe gewechselt haben). Attraktive Frauen neigten in der Steinzeit öfters dazu, nach dem Tod des Mannes die Sippe zu
wechseln, z.B. wenn nur ein Kind da war und wenn sie noch jung war, dann war sie sicher in der anderen Sippe willkommen.
15Att und Mutationshäufigkeit
Eine Frau erscheint attraktiv wenn die Wahrscheinlichkeit von Mutationen geringer ist. Bei einer geringeren Mutationsrate ist Inzucht ein
kleineres Problem.
16Att und Egoismus
Eine Frau, die weniger Sippenaltruismus und mehr Gen-Erhaltungsstrategie hat erscheint attraktiv.
8Att und Ranghöhe
Menschen bzw. Frauen mit einem starken Trieb zum sozialen Aufstieg erscheinen meist attraktiv. Eine Attr. 007 Ausnahme sind Frauen,
die die Anerkennung fast ausschließlich über Arbeitsleistung erreichen wollen und wenn sie ihr Ziel verfehlen, neigen sie zur
Psychosomatik.
Frauen welche die Sippe verlassen und zu einer anderen Sippe wechseln sind schlank. A279
Mutter bzw. die Eltern nehmen Körpermerkmale bzw. Gesichtsmerkmale unbewusst wahr und reagieren unbewusst im Verhalten und
beeinflussen die Entwicklung vom Kind, vielleicht sogar zur Schizophrenie, wenn ihre Gene mehr begünstigt werden.
Überlegen
Anja ist Federschmuck und bekommt keine Periode.
Wünschelrute vielleicht ähnlich wie Wetterfühligkeit.
Man kann Zyklonen ausfindig machen.
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm
vielleicht mit dem Alpha-Mann paart. Attr. 278
Frauen, die nicht vernünftig arbeiten können haben oft Putzzwang und sind zum Teil aggressiv (Waltraud und Heidi ).
Paarung mit einer Frau mit altem Gehirn wirkt der Schizophrenie entgegen. Dies lässt die Frau attraktiv erscheinen.
Vorerst unwichtig, weil nicht Attraktivität
142) Wenn eine Frau einen tollen und starken Mann sucht, dann weil sie profitiert, auch wenn er schnell stirbt. Weniger Genrisiko.
143) Autisten haben die Ausbreitung der Menschen über die Welt begünstigt.
Buch über Autisten besorgen.
144) Frau Schneider soll ihren Mann beschützen. Attr. 248
145) Linkshänder - Vorteile beim Kampf und vielleicht gut für Jagdgruppe.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar und
möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv. Wenn so eine
Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
35Att und kleines Gehirn
Können Menschen mit altem Gehirn zwei Menschen gleichzeitig zuhören ?
Attraktive Menschen besonders auffällig bei Frauen, haben einen stärkern Trieb zum sozialen Aufstieg.
Für schulische Leistungen spielt die Gehirngröße keine besondere Rolle.
Schizoide Menschen sind weniger durch Inzucht gefährdet.
Xxxxxxxxxx: Inwiefern gefährdet?
Zur Zeit unwichtig
Attraktive Menschen, besonders auffällig bei Frauen, haben einen stärkern Trieb zum sozialen Aufstieg.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar
und möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv.
Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
Wenn eine Frau einen Bauch hat und keine Taille dann kann ein Mann nicht leicht feststellen, ob sie schwanger ist. Sie holt sich ein
Kind von einem attraktiven Mann. Dies möglicherweise als Geistfrau und sucht sich einen Beschützer, der sich nicht leicht traut, eine
Geistfrau später zu verlassen.
Nachdem die Natur die Schizophrenie und Depression erfunden hat wurden die Menschen im Schnitt unattraktiver.
12.2006
Evolutionsaufzeichnungen Attr. 214
Für schulische Leistungen spielt die Gehirngröße keine besondere Rolle.
4. Frauen mit Geist dürfen keine zu attraktive Figur haben; sie würden zu sehr Männer
anziehen, bzw. mit attraktiver Figur brauchen sie keinen Geist. Eine Figur, wo (bei der) man
Schwangerschaft schwer erkennen kann, erscheint unattraktiv.
4. Frauen mit Geist dürfen keine zu attraktive Figur haben; sie würden zu sehr Männer
anziehen, bzw. mit attraktiver Figur brauchen sie keinen Geist. Eine Figur, wo (bei der) man
Schwangerschaft schwer erkennen kann, erscheint unattraktiv.
35Att und kleines Gehirn
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm vielleicht mit
dem Alpha-Mann paart.
33) Aus den Mischformen von altem und neuem Gehirn sind vielleicht Schizophrenie und Spezialisten entstanden.
Ansonsten haben sich Mischformen ausselektiert. Mischformen sind allmählich seltener geworden. Gene kombinieren
sich so, dass bestimmte Merkmale zusammen bleiben.
108) Es entsteht „zufällig“ Bewusstsein und Objektivität aufgrund unseres großen Gehirns. Dies ist aber schädlich für
die Erhaltung der Gene, deshalb muss das Gehirn noch größer werden, damit das Gehirn die Fähigkeit hat, Objektivität
wieder auszuschalten.
zu 13 ) Menschen vor allen Dingen Frauen , die sehr mit den Händen reden, haben häufig ein etwas kleineres Gehirn.
Die Gene beschließen z.B. : kräftige Zähne nicht mit einer gewölbten Stirn zu kombinieren sondern kräftige Zähne mit
langem Hals und gerader Stirn zum Haaransatz zu kombinieren, in Verbindung mit tiefliegenden Augen und geringem
Abstand zwischen Augen und Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in Sekundenbruchteilen und unser Gehirn sagt
uns sofort ob die Kombination der einzelnen Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht.
35Att und kleines Gehirn
Frauen mit altem Gehirn haben eine geringere Mutationsrate und erscheinen deshalb attraktiv. Außerdem ist Inzucht unproblematischer.
Att. 202
Frauen mit altem Gehirn sind gesünder, weil später in der Dorfgemeinschaft auch Frauen mit Mängeln überleben konnten.
33) Aus den Mischformen von altem und neuem Gehirn sind vielleicht Schizophrenie und Spezialisten entstanden.
Ansonsten haben sich Mischformen ausselektiert. Mischformen sind allmählich seltener geworden. Gene kombinieren
sich so, dass bestimmte Merkmale zusammen bleiben.
108) Es entsteht „zufällig“ Bewusstsein und Objektivität aufgrund unseres großen Gehirns. Dies ist aber schädlich für
die Erhaltung der Gene, deshalb muss das Gehirn noch größer werden, damit das Gehirn die Fähigkeit hat, Objektivität
wieder auszuschalten.
zu 13 ) Menschen vor allen Dingen Frauen , die sehr mit den Händen reden, haben häufig ein etwas kleineres Gehirn
Die Gene beschließen z.B. : kräftige Zähne nicht mit einer gewölbten Stirn zu kombinieren sondern kräftige Zähne mit
langem Hals und gerader Stirn zum Haaransatz zu kombinieren, in Verbindung mit tiefliegenden Augen und geringem
Abstand zwischen Augen und Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in Sekundenbruchteilen und unser Gehirn sagt
uns sofort ob die Kombination der einzelnen Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar
und möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv.
Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
35Att und kleines Gehirn
In Familien mit neuerem Gehirn treten verschiedenartige Störungen gehäuft auf. In Familien mit altem Gehirn fehlt das nötige
Programm.
23Meinung der Wissenschaft
29Att und Tod
Wenn Männer im Computer Frauengesichter ändern, dann produzieren sie volle Lippen und große Augen, den Kiefer schmäler. Die
Wissenschaftler sagen das weibliche Sexualhormon
Östrogen besitze genau den selben Einfluss auf die Gesichtszüge.
Das dies ein Zeichen wäre,
dass die Männer sich mit diesen Frauen viele Nachkommen wünschen, ist sehr vereinfacht.
Männer suchen bei Frauen, natürlich unbewusst, nach vielen anderen Eigenschaften. Wie z.B. die Fähigkeit, dass seine Kinder auch
dann überleben und ranghoch bleiben, selbst wenn er bei einem Jagdunfall stirbt. Die Fähigkeit der Frau mit den Kindern auch ohne ihn
zu leben, erkennt er in Form von Attraktivität.
23Meinung der Wissenschaft
Der ideale Mann hat sanfte Züge. Als die Forscher in einer weiteren Testreihe Frauen vor die Bildschirme setzten, erlebten sie eine
Überraschung. Die Teilnehmerinnen verpassten den Männern nicht etwa kantige Züge....wahrscheinlich soll es weiter heißen ...sie
bekamen eher weiche Gesichtszüge.
Hierzu wäre folgendes zu sagen: Frauen suchen einen anderen Mann für die Ehe und das Häuschen usw., als für den Seitensprung. Der
Mann der geheiratet wird soll in der Lage sein die Frau und seine Kinder zu ernähren und soll Eigenschaften und Fähigkeiten haben Frau
und Kinder zu lieben und diese zu behüten und zu versorgen. Dies ist gut für die Frau damit sie und ihre Kinder unter steinzeitlichen
Verhältnissen überlebt, aber das ist nicht der beste Mann um ihre Gene stark zu vermehren. Nachdem die Frau nur eine beschränkte
Anzahl von Kinder zur Welt bringen kann, kann sie ihre Gene viel stärker vermehren über ihre Söhne.
35Att und kleines Gehirn
Frauen mit altem Gehirn haben geringere Mutationsrate und erscheinen deshalb attraktiv weil Inzucht unproblematischer ist.
Altes Gehirn
Frauen mit altem Gehirn gehen davon aus, dass die Umwelt immer und sofort auf das Verhalten reagiert, dass sie im Moment zeigen.
Z.B. Ärger, Zuneigung, Erotik usw.
Attraktive Frauen mit altem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr Generhaltungsstrategie.
35Att und kleines Gehirn
17) Frauen mit „altem Gehirn“ bleiben länger attraktiv, weil Attraktivität zum Teil von Aggressionsneigung kommt. ????????
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit großem Kopf, bzw. großem Gehirn, können Emotionen besser kontrollieren.
Die Gene beschließen z.B. : kräftige Zähne nicht mit einer gewölbten Stirn zu kombinieren sondern kräftige Zähne mit langem Hals und
gerader Stirn zum Haaransatz zu kombinieren, in Verbindung mit tiefliegenden Augen und geringem Abstand zwischen Augen und
Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in Sekundenbruchteilen und unser Gehirn sagt uns sofort ob die Kombination der einzelnen
Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht.
Beispiel: Eine Frau bei der man die Schwangerschaft frühzeitig erkennt, erscheint häufig attraktiver als eine Frau bei der man die
Schwangerschaft später erkennt. Die Natur orientiert sich an 100ten oder 1000den Merkmalen und entscheidet dann wie Gene
kombiniert werden.
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm
vielleicht mit dem Alpha-Mann paart.
35Att und kleines Gehirn
43Att und Agression
Attraktive Frauen mit relativ kleinen Augen sind vielleicht manchmal aggressiver als
attraktive Frauen mit großen Augen.
.
26Att und Tod des Mannes
Männer suchen Frauen, die sein Kind auch großziehen kann, wenn er sie alleine läßt oder
vorzeitig stirbt. Attr. 191
Männer finden Frauen attraktiv, wo seine Nachkommen mit dieser Frau auch nach seinem möglichen
vorzeitigen Tod überleben.
46Att und Genetik
Frauen erscheinen attraktiv, wenn sie sich genetisch weniger durchsetzen ( altes Gehirn ).
Beachten: Gene werden rezeptiv und dominant.
32Att und altes Gehirn
Frauen mit altem Gehirn gehen davon aus, dass die Umwelt immer und sofort auf das Verhalten reagiert, dass sie im Moment zeigen. Z.B.
Ärger, Zuneigung, Erotik usw.
Attraktive Frauen mit kleinem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr Generhaltungsstrategie.
Menschen mit kleinerem Gehirn variieren in der schulischen Leistung viel weniger. Fehlende Objektivität beachten. Attr.180
32Att und altes Gehirn
Paarung mit einer Frau mit altem Gehirn wirkt der Schizophrenie entgegen. Dies lässt die Frau attraktiv erscheinen.
32Att und altes Gehirn
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ?seinem Tod?
vielleicht mit dem Alpha-Mann paart.
32Att und altes Gehirn
Frauen mit altem Gehirn sind gesünder, weil später in der Dorfgemeinschaft auch Frauen mit Mängeln überleben konnten.
Eine Frau, die im Falle des Todes des Mannes wieder eilig einen Mann sucht und zuläßt, daß
ihre und seine Kinder vom Stiefvater schlecht behandelt werden und sozial absteigen, erscheint
nicht attraktiv.
1Att weil gefährlich
Attraktive Frauen muß man attraktiv finden, weil diese Frauen gefährlich sind, wenn man sie
nicht als attraktiv findet. (vielleicht Wiederholung). Attr. 177
2Att weil wenig fruchtbar
Frauen, die wenig fruchtbar sind, erscheinen zum Teil attraktiv, weil die Kinder, die ein Mann
mit ihr zeugt, beim Nachfolger wenig gefährdet waren, und weil die Frau mit weniger Kinder
nicht so sehr einen zweiten Mann brauchte.
Ein Mann mit einer attraktiven und weniger fruchtbaren Frau wird, auch wenn bereits Kinder da
sind, eher sein Leben riskieren, um Anerkennung zu bekommen. Wenn der Vater als Held umkam,
werden seine Kinder von der Sippe besser behandelt, weil Altruisten und Helden gut für alle
sind.
Eine Frau, die weniger fruchtbar ist, hatte ein geringeres Risiko, daß eines oder einige ihrer
bzw seiner Kinder nach der Geburt getötet wurden.
24Att und Kuckuckskind
Ein Mann findet eine Frau attraktiv, wen er unbewusst erkennt, dass sie eine starke Neigung hat, ihn zu betrügen........
35Att und kleines Gehirn
Vielleicht sind Frauen mit altem Gehirn oder Federschmuckfrauen zu Federschmuckfrauen
geworden.
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit altem
Altes Gehirn wenig
Zeichensprache und
Frauen mit kleinem
Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
neugierig, wenig technisches Denken.
altes Gehirn Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig? Sind sportlicher.
45Sippenselektion
Sippen mit wenigen attraktiven Menschen haben leichter überlebt.Sippen mit weniger attraktiven
Menschen können besser miteinander kommunizieren bzw. können besser zusammenarbeiten. Attr.
174
35Att und kleines Gehirn
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert.
Viele Frauen mit altem Gehirn lügen ungehemmter. Man verzeiht ihnen Lügen leichter, bzw. diese
Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen Folgen haben.
Frauen mit altem Gehirn lügen nach festen Regeln. Sie lügen nicht so raffiniert.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit altem Gehirn und schlafen mit fülligen Frauen.
Männer haben z. T. Angst vor Frauen mit altem Gehirn oder auch vor schizoiden Frauen.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
35Att und kleines Gehirn
43Att und Agression
zu 17) Wenn eine Frau zu spontaner Aggression neigt, dann hat sie häufig ein Gehirn, dass kleiner ist und wahrscheinlich eine längere
Entwicklungsgeschichte hat. Es ist gut, diesen Frauen ( hauptsächlich Frauen) gegenüber nett zu sein, weil diese Frauen sehr bedacht sind auf
hohen Rang und gefährlich empfindlich reagieren wenn man irgend etwas macht oder sagt, was ihr Ansehen untergraben könnte. Wenn ich
diese Frau als attraktiv empfinde, dann deshalb, weil mir das Nettsein leichter fällt und dadurch sind meine Gene weniger gefährdet.
26Att und Tod des Mannes
21) Ein Mann, der in der Steinzeit instinktiv erkennen konnte, dass eine Frau für den Fall, dass er vorzeitig starb und sich nicht mehr um
seine Kinder kümmern konnte, diese Frau es nicht zulassen würde, dass ihre und somit auch seine Kinder schlecht behandelt werden.
Attraktiv und begehrenswert . Diese Frau empfindet ein Mann begehrenswert .
34Att und kleines Gehirn
Menschen, vor allem Frauen, die sehr mit den Händen reden, haben häufig ein etwas kleineres Gehirn. Attr. 042
Wir sind die Nachkommen der Frauen, die versucht haben, ihren Mann mit einem hochattraktiven Mann zu betrügen.
40Att und Vergewaltigung
Eine Frau wird, wenn ihr Mann stirbt, leichter vergewaltigt. Wenn sie sich erfolgreich wehrt (und weniger leicht schwanger wird), erscheint
sie attraktiv.
39Att und Kindchenschema
Frauen mit großen Augen suchen immer wieder das soziale Umfeld, um ihre Attraktivität immer wieder bestätigt zu bekommen. Diese
Frauen sorgen dafür, dass sie möglichst im Mittelpunkt stehen und vertragen es schlecht, wenn sie übersehen werden. Attr.03
25Att Männer
Wenn ein Mann eine attraktive Frau hat, dann hat er bessere Aussichten, von anderen Frauen erhört zu werden, weil er hochrangig erscheint.
24Att und Kuckuckskind
Eine Frau wirkt attraktiv, wenn sie die Neigung hat, ihren Mann zu betrügen, in Verbindung mit anderen Eigenschaften. Attr. 039
24Att und Kuckuckskind
Ein Mann findet eine Frau attraktiv, die eine starke Neigung hat, ihn zu betrügen, weil seine Tochter ebenfalls versuchen wird, ihren Mann
zu betrügen, und dies ist gut für seine Gene.
Betrügende Frauen sind sehr attraktiv, weil die Töchter ihre Männer mit hochrangigen Männern betrügen. Und wenn der Mann betrogen
wird, dann sind seine wenigen Kinder besonders wertvoll ...
Wir sind die Nachkommen von den Männern, die eine Frau geheiratet haben, die viel Energie aufwendet, ihn zu betrügen, und es ist ihm
trotzdem gelungen, dies zu verhindern.
31Att und Emotionen
Attraktive Frauen sind emotional spontaner. Eine Frau die emotional spontan ist sollte hier als attraktiv empfunden werden, weil dann geht
man vorsichtiger mit ihr um. Attr. 017
29Att und Tod
Ein Mann, der in der Steinzeit instinktiv erkennen konnte, dass eine Frau für den Fall seines frühen Todes, wenn er sich nicht mehr um seine
Kinder kümmern konnte, diese Frau es nicht zulassen würde, dass ihre und somit auch seine Kinder schlecht behandelt werden, empfindet
diese Frau attraktiv und begehrenswert.
Überlegen: Strategie der wenig attraktiven. – Überlegen: Kampf der Gene.
2Att weil wenig fruchtbar
Frauen, die weniger fruchtbar sind, erscheinen attraktiv, weil die Kinder des Mannes beim Nachfolger weniger gefährdet sind und weil die
Frau mit weniger Kindern nicht so sehr einen zweiten Mann braucht.
26Att und Tod des Mannes
Männer finden Frauen attraktiv, wo seine Nachkommen mit dieser Frau auch nach seinem möglicherweise frühen und vorzeitigem Tod
überleben. Eine Frau, die im Todesfalle des Mannes wieder eilig einen Mann sucht und zulässt, dass ihre und seine Kinder vom Stiefvater
schlecht behandelt werden und oder sozial absteigen, erscheint nicht attraktiv.
24Att undKuckuckskind
25Att Männer
Manche Frauen finden einen Mann attraktiv der sehr gutmütig ist, der alles für seine Frau und seine Kinder tut, der sehr in sie verliebt ist, der
sehr an ihr hängt, weil dann hat sie später eine bessere Möglichkeit, sich ein Kuckuckskind zu holen, denn dieser Mann wird für den Fall,
dass er merkt, dass er ein Kuckuckskind ernährt, diese Frau mit ihren Kindern nicht verlassen. Wir sind die Nachkommen der Frauen, die
Kinder von mindestens zwei Männern haben. Frauen, die immer treu blieben, haben im Laufe der Generationen einen Gen-defekt
eingefangen, der den Stammbaum aussterben ließ, weil alle Nachkommen diesen Gendefekt mitgenommen haben. Sollte dieser brave Mann
erfahren, dass er ein Kuckuckkind in der Familie hat, so wird er meist trotzdem bei der Frau bleiben, denn der Instinkt sagt ihm, das nächste
Kind ist wieder von ihm. Außerdem haben seine Töchter aufgrund des Erbgutes der Mutter auch die Neigung, einen braven Mann zu heiraten
und sich dann ein Kuckuckskind zu holen und dies ist wiederum gut für seine Gene.
25Att Männer
Ein Mann scheint attraktiv und erotisch anziehend, wenn er möglichst viele und attraktive Frauen verführt. Dies gilt nur für einen
bestimmten Frauentyp. Dieser Typ Mann ist für eine Frau hauptsächlich dann attraktiv, wenn sie schon verheiratet ist. Natürlich erscheint
auch ein Mann attraktiv, wenn er wohlhabend ist.
13Att und Schizophrenie
Ein Mann kann an einer Frau auch unbewusst erkennen, ob die Frau zu Schizophrenie neigt, denn die Neigung zur Schizophrenie ist meist
mit einer bestimmten Kombination von Körpermerkmalen verbunden.
18Att in der Vergangenheit
Es ist anzunehmen, dass die Menschen vor vielen Jahrtausenden meist attraktiv waren. Mit der Entstehung verschiedenster Strategien, um
sich in der Sippe zu behaupten bzw. ein ranghohes Mitglied in der Familie zu haben, spielte die Attraktivität keine so große Rolle.
19Att und Leben am Wasser bzw am Meer
Frau versorgt ihr Kind ohne Mann am Meer. Zeichen von Attraktivität.
Diese Frau hat lange starke Haare. Sie ist in der Lage an der Küste z.B. nach Muscheln zu suchen. Wenn sie im Wasser schwimmt, mit dem
Gesicht nach unten , so kann sie ihr Kind mitnehmen, das auf ihrem Rücken sitzt und sich an den Haaren festhält. Diese Frau erscheint
attraktiv.
20Unatt und Schamanin
Für eine Schamanin war es in der Steinzeit nicht so günstig attraktiv zu sein, denn sie würde zu sehr die Männer anziehen und das könnte
unter Umständen ihre Aufgaben behindern. Eine Schamanin muss nicht unbedingt viele Kinder bekommen, denn der Vorteil liegt in der
Familie. Eine Schamanin begünstigt Familie und Geschwister. In der Zeit, wo in der Steinzeit Schamaninnen und Frauen mit ähnlichen
Aufgaben enstanden sind, war die Attraktivität nicht mehr für alle Menschen so wichtig. Eine Frau, die mit Geistern kommuniziert hat,
musste nicht so sehr sexuell begehrt und geliebt werden. Manchmal reichte es, wenn sie gefürchtet wurde. Die Frauen, die eine Veranlagung
zur Schamanin haben, sind heute noch unter uns. Jedoch werden in unserer Gesellschaft Schamaninnen nicht mehr gebraucht ...(hier fehlt
Text weil nicht verstanden) ....ein kleines Problem.
Vilsbiburg, 22.9.2006
Evolutionsaufzeichnungen.
1) Bei der Werbung sind oft Frauen zu sehen, bei denen man sich nicht traut, zu widersprechen.
Diese Frauen werden als attraktiv empfunden. Diesen Frauen zu widersprechen war in der Steinzeit gefährlich.
2) Bestimmte Frauen ziehen sich meist schwarz an. Tarnung besonders bei Dunkelheit. Lässt
Rückschlüsse zu auf die Wesensstruktur. Diese Frauen sind auffällig oft schizoide Persönlichkeiten.
3) Medizinmann und Diktator und Placebo.
4) Glauben an Leben nach dem Tod war gut wegen Medizinmann.
5) Placeboeffekt ist entstanden, weil der Medizinmann die Leute selektiert hat. Menschen, die nicht auf Placebo reagierten, wurden vom
Medizinmann bekämpft, weil diese Leute seinen Ruf schädigten. Attr. 222
6) Pflanzen manipulieren Menschen mit Sucht. Sucht bringt evolutionär für den Menschen kaum Vorteile, aber Vorteile für die Pflanze.
7) Da verschiedene Selektionsrichtungen sich gegenseitig stören, kommt es zu Erscheinungen wie kein Bremsenstich zwischen den
Schulterblättern, oder unterschiedliche Gehirneinbußen
im Alter z. B. Kurzzeitgedächtnis(???????) . Weil Bremsenstiche zwischen den Schulterblättern unwahrscheinlicher sind, liegt auch
daran, weil die Bremsen überwiegend Tiere befallen haben in der Steinzeit und viel seltener Menschen ausgesaugt haben. Dadurch
haben sich die Bremsen und Mücken weniger dem Abwehrmechanismus der Menschen im Bezug auf die Fläche zwischen den
Schulterblättern angepasst.
8)Wenn Mücken lautlos oder fast lautlos fliegen könnten, dann könnten die den Menschen leichter aussaugen. Mücken sind im Flug sehr
leise nur das menschliche Gehirn ist in der Lage, den Mückenflug lauter erscheinen zu lassen. Die Mücken haben sich dieser Situation
durch einen Flug der noch leiser ist nicht angepasst, weil die Mücken mit wesentlich höheren
Wahrscheinlichkeit auf ein Tier treffen, als auf einen Steinzeitmenschen.
9) Warum halten sich sexuelle Gerüchte so sehr bzw. verbreiten sich so sehr?
Warum sind viele Menschen so sehr daran interessiert? Attr. 223
10) Warum sind manche Menschen so sehr daran interessiert, sexuelle Gerüchte zu verbreiten?
In der Steinzeit war es sehr wichtig zu wissen wer mit wem, weil die Kulturgesetze der Steinzeit sehr streng waren und weil dies auch
fast immer Folgen hatte, weil die Frauen immer sehr schnell schwanger wurden. Und auf Grund der Ernährungslage in der Steinzeit war
ein Kuckuckskind für einen Mann besonders problematisch. Und aufgrund der drohenden Inzucht waren die Kinder von nur einem
einzigen Mann für die Frau problematisch. Ein Mensch der wichtige Nachrichten verbreitet, wie z. B. sexueller Seitensprung, dieser
Mensch brachte wichtige Nachrichten in die Sippe und wurde für die Sippe wichtig, und dieser Mensch machte sich beliebt. Menschen,
die sich auf diese Art beliebt machten und wichtig erschienen, stiegen sozial leichter auf bzw. hatten ein besseres Auskommen in der
Sippe.
Alte Menschen, die man in der Steinzeit nicht mehr brauchen konnte, neigten oft dazu, andere Leute auszuspionieren um dann mit
wichtigen Nachrichten sich interessant zu machen, weil dann hatten diese alten Leute noch eine gewisse Wichtigkeit und sie bekamen zu
essen. Das Rumspionieren in der Privatsphäre von anderen Menschen ist ein gewisser Schutz vor Depressionen. Attr. 224
11) Eltern manipulieren ihre Kinder genetisch, damit die Kinder sich im Interesse der Gene der Eltern verhalten. Wenn die Eltern
miteinander viel streiten, sich lieben oder hassen, Konflikte austragen oder nicht austragen, Probleme haben mit dem sozialen Umfeld,
dies alles dürfte sich auswirken auf die Wesensstruktur des Kindes. Wahrscheinlich wird das Kind schon als Embryo manipuliert,
wahrscheinlich wird das Kind auch genetisch manipuliert.
12) Schlanke Vorzeigefrauen im Fernsehen fördern Fett- und Fresssucht.
13) Menschen hatten früher eine Zeichensprache, die sieht man, wenn Menschen mit den Händen reden. Menschen mit
Depressionsneigung reden weniger mit den Händen. Dürfte zusammenhängen mit der Art der Gehirnentwicklung bzw. mit älteren und
neueren Gehirnstrukturen. Dies ist teilweise zu unterscheiden durch bestimmt Körper- und Gesichtsmerkmale.
14) Ein Steinzeitmensch hat versucht, viel zu erfahren, damit er seine Konkurrenten schlecht machen konnte um dadurch selbst sozial
aufzusteigen. Das hat die Neugierde und den Wissensdrang im Bezug auf soziales Umfeld begünstigt.
15) Mutationen vermehren sich durch fehlende Selektion und durch Mutationen. Mutationen vermehren sich, weil Mutationen die
Mutationshäufigkeit begünstigen. Mutationen reduzieren die Mutationsabwehr. Attr. 225
16) Bestimmte Menschen, insbesondere Frauen, wollen sich nicht fotografieren lassen. Dies ist ein Hinweis für schizoide und
schizophrene Persönlichkeiten.
17) Frauen mit „altem Gehirn“ bleiben länger attraktiv, weil Attraktivität zum Teil von Aggressionsneigung kommt.
18) Differenzen zwischen Eltern und Kinder sind der Gen - Erhaltung nicht abträglich. Diese Differenzen sind gut als Training fürs
spätere Leben. Außerdem entstehen Differenzen auf Grund der Tatsache, dass der Vater genetisch andere Interessen hat als die Mutter.
19) Der genetisch beeinflusste Instinkt von einem Einzelkind erkennt, das keine Geschwister da sind und interpretiert diese Situation
falsch. Einzelkinder gab es in der Steinzeit, wenn die Geschwister starben, was ein Hinweis für niedrigen Raum war. Der
Steinzeitinstinkt von einem Einzelkind reagiert so, als hätten die Eltern schlechte Gene.
20) Warum investiert ein Mann in seine Kinder weniger nach der Trennung von seiner Frau.
1.
Er investiert in Kinder mit der neuen Frau
2.
Die bisherigen Kinder bzw. seine Gene in den Kindern der bisherigen Frau waren in der Steinzeit meistens verloren, weil der
Stiefvater seine Kinder schlecht behandelte.
In der Steinzeit war es fast immer so, wenn ein Paar auseinander ging, dass die bisherigen Kinder einen Stiefvater bekamen, weil eine
Frau mit Kindern ohne Mann kaum überleben konnte. Stiefkinder waren bedroht von Hunger, Misshandlung, sozialem Abstieg und
Infantizid. Attr. 226
22) Männer wollen sich von den Frauen häufig nicht trennen, auch bei schlechter Ehe, weil in der Steinzeit seine Kinder durch einen zu
erwartenden Stiefvater schlecht behandelt wurden. Mit dem sich daraus ergebenden steinzeitlichen Folgen.
23)Warum sind Kinder untereinander verfeindet?
Zum Teil auch deshalb, weil Mutter und Vater unterschiedliche genetische Interessen haben.
24) Wenn Geschwister als Kinder untereinander streiten, dann ist das ein wichtiges Training für das spätere Leben.
25) Wenn eine Mutter ungeschlechtlich Kinder bringen würde, gäbe es weniger Machtkämpfe unter den Geschwistern.
26) Strategie der wenig attraktiven. Ü b e r l e g e n.
Vielleicht spielt “ Kampf der Gene “ eine Rolle. Attr. 227
27) Warum sind manchmal Geschwister wie Hund und Katze? „ Spezialisten „ werden falsch bewertet, zum Teil auch deshalb, weil die
Kinder falsch geprägt werden. Die Kinder werden bewertet nach den Schulnoten, nicht nach Fähigkeiten die in der Steinzeit wichtig
waren. Dadurch richten die Eltern ein Prägungschaos an. Das macht die Erziehung bei manchen Kindern besonders problematisch.
Außerdem hat der Vater andere genetische Interessen als die Mutter.
28) Frauen treiben die Evolution voran, weil sie Tänzer bewerten.
29) Birken tarnen sich. Fichten nicht, weil sie mehr in dichten Gruppen stehen.
30) Manche Frauen finden Männer, die viele Frauen haben und nicht treu sind sexuell besonders anziehend, weil ihr Sohn oder Enkel
den sie von so einem Mann bekommt auch viele Frauen befruchten wird, das kommt ihren Genen zugute.
31) Die Gene der Menschen wissen noch nichts von der Pille und auch nichts von sonstiger Empfängnisverhütung.
32) Manche Frauen haben einen ähnlichen Sinn wie der Schwanz eines Paradiesvogels. Attr. 228
33) Aus den Mischformen von altem und neuem Gehirn sind vielleicht Schizophrenie und Spezialisten entstanden. Ansonsten haben
sich Mischformen ausselektiert. Mischformen sind allmählich seltener geworden. Gene kombinieren sich so, dass bestimmte Merkmale
zusammen bleiben.
34) Strategie: Entweder viele Kinder zu erhalten oder weniger Kinder sozial aufsteigen zu lassen.
Der Mensch wurde an Umweltbedienungen anpassungsfähig, weil er in der Sippe Anpassungsfähigkeit trainieren musste.
35) Wenn jemand alles im rechten Winkel ausrichtet, dann zeigt er sein Revier an und erkennt Revierverletzer. Ähnlich ist es bei
Menschen die Unordnung lieben.
36) Mutationen beschleunigen sich beim heutigen Menschen mit großer Geschwindigkeit.
Mutationen werden ganz von selbst mehr, wenn die Mutationsneigung nicht ständig ausselektiert wird. Der Anstieg der Mutationen
beschleunigt sich ständig.
37) Wenn jemand in der Depression große Angst und Unruhe verspürt, dann zum Teil auch deshalb, weil in dieser Zeit viele Menschen
getötet wurden.
Beachten: Persönlichkeitsstruktur und Angstneigung während der Depression. Attr. 229
38) Strategie der Eltern: viele Kinder werden geboren und viele Kinder überleben und bringen viele Kinder oder weniger Kinder werden
geboren oder überleben und bringen hochrangige Kinder.
39) Auf einer neuen Insel nehmen Mutationsraten erst zu und später wieder ab.
40) Überlegen: Mutationen bei unterschiedlichen Strategien.
41) Sex lässt Tierarten aussterben. Sex macht Tierarten zu groß. Zu große Tierarten sterben schneller aus. Besonders Tierarten, wo die
Männchen um einen Harem kämpfen, werden die Tierarten, insbesondere die Männchen, immer größer.
42) Konflikt zwischen Mutter und Fetus entsteht, weil Fetus auch die Gene vom Vater hat.
43) Wenn mehr Männer als Frauen vorhanden sind dann wächst die Kriegsgefahr.
44) Warnruf vergleichen mit Paradiesvogel. Ein Tier das einen Warnruf ausstößt bringt sich in Gefahr und das bedeutet, dass er tüchtig
sein muss, wenn er als „Warner“ überlebt, und dies gefällt den Weibchen. Attr. 230
45) Menschen reagieren auf Wasseradern, auch Bäume reagieren auf Wasseradern.
Blitzschlag beachten.
45) Spitzensportler und Herztod. Jäger verhindert Verlust an Ansehen.
In der Steinzeit war es oft besser, wenn ein tüchtiger Jäger den Herztod starb, als dass er wegen nachlassender Leistung aus der
Jägergruppe ausgeschlossen wurde. Hochleistungssportler bekommen mit vierzig einen Herzinfarkt.
48) Eltern zeugen auch ein Kind, das nicht ranghoch werden will aber leichter überlebt, damit später ein Enkel Ranganspruch erhebt.
Siehe Prägung der Kinder.
49) Wenn für artgleiche Pflanzen zu wenig Platz ist, dann lässt die kleinere Pflanze der größeren den Vortritt, z.B. Natternkopf. Diese
Strategie ist besonders von Vorteil bei zweijährigen Pflanzen und macht die Pflanzenart konkurrenzfähig gegenüber anderen
Pflanzenarten.
Vergleich mit Depression und depressiver Persönlichkeit. Attr. 231
50) Afrikaner sind zum Teil Europäer. Europäer kamen in der Vergangenheit zum Teil wieder noch Afrika zurück.
51) Warum haben Säugetiere die Futterverwertungstechnik der Kaulquappen nicht?
52) Tiere werden größer durch sexuelle Selektion und sterben wegen Übergröße zum Teil aus.
Kleinere Tiere besetzen die freien Nischen bis sie wieder zu groß sind.
52) Wenn Mutationen nicht ausselektiert werden, so werden sie mehr mit ständiger Beschleunigung. Natur kann Mutationen nicht
verhindern. Wenn die Natur einen Weg findet, dass Mutationen ganz verhindert werden, dann ist es möglich, dass dieser Weg auch
begangen wird. Ein Lebewesen den diesen Weg findet, wird aussterben.
54) Kinder werden genetisch von den Eltern manipuliert und das muss nicht unbedingt Rücksichtsnahme gegenüber Geschwistern sein.
Eltern können sich dann besser orientieren, welches Kind depressiv geprägt werden soll.
55) Wenn das erste Kind von einem Mann mit „schlechten“ Genen ist, dann bekommt das Kind depressive Prägung, damit es gut für
spätere Kinder mit einem anderen Mann, der “bessere“ Gene hat, ist. Attr. 232
56) Wenn Tiere sich über Jahrmillionen nicht verändert haben dann zum Teil, weil alle kleinen Veränderungen schlechter waren und
zum Teil, weil Mutationshäufigkeit lange Zeit gründlich ausselektiert wurde.
57) Wenn ein Mann sich mit einer Frau paart, die anzeigt, dass sie auf gute Gene achtet, so steigt dieser Mann sozial auf.
58) Mimikry
59) Klima und Neandertaler.....
60) Manche schönen Frauen täuschen z.B. vor, dass sie ein Kind ohne Mann großziehen können.
61) Wenn der Himmel voller dunkler Wolken ist, aber es regnet nicht, dann sind manche Menschen besonders fit.
62) Schimpansen richten sich auf wenn ein Leopard kommt, weil er dadurch großer wirkt, so hat das wahrscheinlich wenig Bedeutung.
Dass er wie ein Mensch wirkt, hat wahrscheinlich mehr Bedeutung.
63) Das menschliche Auge ist gegen alle Gegenstände sehr empfindlich, außer gegen den Finger.
64) Bei Menschen gibt es Mimikry. Attr. 233
65) Menschen gehen zu spät ins Bett, weil andere auch nicht zu Bett gehen. Man darf nichts versäumen ( siehe Fernseher).
66) Bäume haben abwechselnd gemeinsam Samen und in einem anderem Jahr keine Samen, damit die Population von Samenfressern
nicht zu groß wird.
67) Ein Mensch der sich isoliert, muss Ehrlichkeit hoch bewerten. Dieser Mensch hat kein Training, wenn es darum geht, Menschen zu
durchschauen.
68) Der Steinzeitinstinkt sagt den irakischen Männern, dass die amerikanischen Soldanten das Land möglichst bald verlassen sollen,
damit die Gene der irakischen Männer nicht gefährdet sind.
69) Viele unserer Vorfahren müssen zu Tode gekommen sein oder an Ansehen verloren haben, weil ihnen etwas beim Sitzen zwischen
die Beine auf den Boden gefallen ist.
70) Sex lässt Städte wachsen. Junge Menschen zieht es in die Städte.
Junge Menschen zieht es dorthin, wo möglichst viele junge Menschen sind.
In der Steinzeit war das wichtig, weil dadurch ließ sich Inzucht vermeiden.
71) Krieglüsternes Volk kann seine Gene gut erhalten, auch wenn die Männer dezimiert werden, aber die Frauen überleben. Die Frauen
profitieren selbst wenn sie in der Steinzeit geraubt wurden, wurde die Inzucht vermieden.
Auch die Männer profitieren von einem Kriegszug des öfteren, weil durch Frauenraub wirken sie der Inzucht entgegen und dies hatte in
der Steinzeit eine große Bedeutung. Selbst wenn bei einem Kriegszug ein Teil der Männer starb wurden trotzdem ausreichend Kinder
geboren, weil ein Mann auch zwei Frauen befruchten kann. Attr. 234
72) Negative Gefühle sind sinnvoll, man darf seinen Profit nicht zeigen.
73) Wenn Schizophrenie und Depression und ähnliches ins Chaos kommt, dann zum Teil auch deshalb, wie Mutationen wegen fehlender
Selektion immer mehr werden.
74) Schizoide Persönlichkeit und Zwang machen vielleicht Sinn.
75) Manche Männer schlafen gerne mit einer Frau, die mit vielen Männern schläft. Das macht aus der Sicht der Steinzeit Sinn. In der
Steinzeit hat es den Vorteil, dass er sich nicht um die Frau kümmern muss, weil sich mehrere Männer um die Frau kümmern und so die
Lasten verteilt werden und dass er kaum durch einen anderen Mann gefährdet ist, was er bei einem Seitensprung mit einer anderen Frau
befürchten müsste. Und für den Fall, dass er ein Kind zeugt, ist das Kind, das auch seine Gene trägt, nicht gefährdet durch andere
Männer, weil viele Männer es für möglich halten müssen, dass es ihr Kind ist.
76) Viele Menschen müssen sterben, weil sie beim Beißen von Nüssen nicht
positiv reagierten ( er kracht beim Beißen).
Wenn das zutreffen würde, dass die Evolution ausschließlich von Mutation und Selektion getragen wird, dann müssten Hunderte von
Menschen während der Steinzeit umgekommen sein, nur weil sie beim Beißen von Nüssen nicht positiv reagiert haben. Ein positives
Gefühl würde sich nur dann entwickeln, wenn andere Menschen mit der fehlenden Mutation zu dem positiven Gefühl vorzeitig sterben
würden, bevor sie Kinder gezeugt und großgezogen haben.
Dies wird noch komplizierter, wenn man bedenkt, dass noch sehr viele andere Mutationen selektiert werden müssen.
Nr. 87 beachten. Attr. 235
77) Wissenschaftler wollen festgestellt haben, dass ein Fetus auf Lärm, Rauchen und sogar auf Gedanken auf Rauchen reagiert.
Wenn der Fötus auf Lärm, Rauchen und bestimmten Gedanken reagieren würde, wäre das ein evolutionärer Vorteil. Der Fötus kann auf
spezielle zu erwartende Umweltbedingungen rechtzeitig reagieren.
78) Wenn mehrere Kinder da sind, dann ist häufig ein Problemkind dabei. Dieses Problemkind ist ein Spezialist oder ein Kind mit einer
besonderen Strategie.
Heutige Problemkinder waren in der Steinzeit sehr wahrscheinlich wesentlich unproblematischer. Manche von ihnen erreichten sogar
einen hohen Rang. Heutzutage sollen Menschen gleicher werden um gleich zu funktionieren, dies war in der Vorzeit so nicht der Fall.
Ein großes Problem ist, dass sich die Bewertungsmaßstäbe geändert haben ( leider).
79) Viele Homosexuelle haben eine veränderte Ausstrahlung. Homosexuelle Männer wollte man häufig nicht in der Jäger- und
Kriegergruppe.
Dadurch hatte der Homosexuelle häufig eine bessere Überlebenschance.
80) Bestimmte Frauen wollen nicht schwanger werden. Es sind meist Spezialistinnen und gelegentlich warten sie auf den besten Mann.
Sie nehmen auch in Kauf, dass der Mann nicht bei ihnen bleibt und sie versuchen das Kind alleine aufzuziehen. Attr. 236
81) Ingrid hasst und verachtet ihre Mutter, weil Marianne nicht stolz ist auf ihre schizophrene Tochter und weil Marianne nicht gute
Gene demonstriert.
Schizophrenie war in der Steinzeit der Versuch sozial aufzusteigen und eine schizophrene Tochter erwartete den Stolz ihrer Mutter.
Dadurch, dass sich Marianne ständig um ihre kranke Tochter sorgt und sehr darunter leidet nimmt der Instinkt der Tochter an, dass
Marianne schlechte Gene hat.
82) Menschen mit Putzzwang sollten Persönlichkeitsstörung haben dann kommt ihnen niemand zu nahe wegen Ansteckung, gilt auch für
Waschzwang.
83) Wenn eine Frau, eventuell schizophrene Frau, das falsche Kind bekommt?
Überlegen
84) Überlegen wegen Kindstötung, Kindstötungszwang oder es stirbt an Infektion oder aufgrund einer Verletzung.
Man sollte sich unbedingt den Vater ansehen und mit der Persönlichkeitsstruktur der Mutter vergleichen. Man sollte sich auch die Eltern
der Mutter ansehen. Auch die Eltern des Vaters dürften eine Rolle spielen.
85) Steiler sozialer Aufstieg und Vermehrung der Gene war möglich bei einem Menschen mit Wasch- oder Putzzwang nach der
Katastrophe.
86) Ein Vogel, der viel zwitschert, demonstriert dass er viel Zeit hat. Dies spricht für gute Gene. Außerdem demonstriert er, hier gibt es
nicht mehr viel zu fressen.
Ausschließliches Revierverhalten wird wahrscheinlich überbewertet.
87) Viele Menschen mussten sterben, weil sie die Höhe der Sitzgelegenheit nicht genau einschätzen konnten.
Nr. 76 beachten. Attr. 237
88) Ein Kind beeinflusst über die Mutter die Entwicklung von späteren Kindern.
89) Falsche Strategie bedeutet Sozialverhalten noch nicht fertig.
90) Dichter, die Suizid begingen, ?????
91) Autismus bei Tieren? Überlegen
92) Süßes ist appetitanregend, weil Süßes den Herbst anzeigt.
Im Herbst muss man mehr essen damit man Fett zulegt, damit man über den Winter nicht verhungert.
93) Kleiner sehen bei Lobmaier Hans. Überlegen.
Vor kleinen Menschen muss man keine Angst haben.
94) Mutationshäufigkeit und Mutationsrichtung wird selektiert.
95) Kreuzung mit Neandertaler im Nahen Osten.
96) Niederrangige mussten Tausende von Anläufen machen und waren auf Glück angewiesen, damit eine Strategie der Niederrangigen
entstand wo diese überleben konnten weil eine Strategie auf halbem Wege nicht überleben konnte, weil Niederrangige nach einigen
Generationen ausgestorben waren, bevor sich ihre Strategie fertig entwickeln konnte. Attr. 238
97) Wenn ein Mann mit einer Prostituierten schläft, so meint sein Steinzeitinstinkt, wenn er ein Kind zeugt, so hat sein Kind gute
Aussichten wegen der vielen möglichen Väter und muss nicht die Rache eine Ehemannes befürchten.
98) Dichter, die Suizid begingen, lebten isoliert.
Isoliertes Leben in Verbindung mit grübeln ist depressionsfördernd. Isoliertes Denken interpretiert der Steinzeitinstinkt als soziales
Problemdenken.
99) Falsche Strategie bedeutet: Sozialverhalten noch nicht fertig.
100) Wenn Lobmaier Hans bei der Türschwelle nach oben schaut, so befürchtet er vielleicht jemanden auf einem Baum.
101) Es macht Sinn dem Partner Minderwertigkeit einzureden.
Wenn ein Mann seiner Frau das Selbstbewusstsein nimmt, so toleriert sie leichter seine Seitensprünge. Außerdem bleibt seine Frau eher
treu. Wenn eine Frau ihren Mann ständig kritisiert und ständig Fehler vorwirft soll er sein Selbstbewusstsein verlieren, dann toleriert er
leichter ihren Seitensprung und ist eher bereit ein Kuckuckkind aufzuziehen.
102) Wenn jemand schlechte Noten schreibt, ist er weniger deprimiert, wenn ein gleichguter oder besserer Kollege noch schlechtere
Noten schreibt.
Es geht nicht so sehr darum wie gut man ist, sondern es geht in erster Linie darum, besser als die Anderen zu sein. Attr. 239
103) Oft kommen Menschen nicht miteinander aus, weil sie sich zu ähnlich sind. Wenn man dies diesen Menschen sagt, so glauben sie
das nicht. Sie glauben sie kommen nicht miteinander aus, weil sie so verschieden wären.
Sonst würden die Menschen objektiv werden und das ist nicht im Sinne vom egoistischen Gen. Je aggressiver Menschen sind um so
schlechter erkennen sie ihr Ebenbild. Aggressiv veranlagte Menschen haben sehr oft ein besonderes Bedürfnis nach einer friedlichen
Welt.
104) Mut wird hoch bewertet von Männern, weil mutige Männer öfter sterben und somit mehr Frauen pro Mann übrig bleiben.
105) Erstgeborener mit Schwester wird Macho, Letztgeborener mit Schwester sucht später Schutz bei Frauen?
106) Ein Mensch der häufig mit Feindseligkeiten konfrontiert ist, braucht häufig hohen Blutdruck.
Ein dauerhaft hoher Blutdruck bringt den Vorteil, dass der Betreffende schneller kampfbereit ist. Der Blutdruck muss nicht erst
hochgefahren werden. Schäden am Kreislauf kommen meist erst, wenn er genügend Kinder gezeugt und großgezogen hat und dies
bewertet die Natur am meisten. Feindseligkeit ist wesentlich schädlicher als nur Berufsstress, besonders wenn jemand seine
Feindseligkeit zeigt, wie z.B. aufsässige Haltung , streitlustig, unhöflich, gelangweilt, unkooperativ und herablassend. Ein Mensch mit
diesen Eigenschaften strebt eine diktatorische Führungsposition an. Wenn er älter wird, dann ist es gut bzw. gut für seine Gene, wenn er
rechtzeitig am Herzinfarkt stirbt und seine Ablösung oder seine Niederlage nicht erlebt. Es handelt sich um Menschen mit starkem
Macht- und Geltungstrieb. Auch dominante Menschen sind gefährdet. Sie unterbrechen den Gesprächspartner und versuchen die
Gesprächsführung an sich zu reißen. Feindselige Menschen reden laut. Dominante Menschen sprechen schnell und unterbrechen häufig
bzw. reden dazwischen. Hoher Anspruch an sich selbst und Ehrgeiz machen krank bzw. erhöhen das Risiko für Herztod
(Selbstverwirklichung beachten ). Wenn man bei psychischer Belastung passiv bleibt, so bleibt der Blutdruck unten; dies ist teilweise
wahrscheinlich aus „Psychologie heute“. Große Übereinstimmung. Attr. 240
107) Wir finden Menschen zum Teil deshalb sympathisch, weil es für uns gut ist.
108) Es entsteht „zufällig“ Bewusstsein und Objektivität aufgrund unseres großen Gehirns. Dies ist aber schädlich für die Erhaltung der
Gene, deshalb muss das Gehirn noch größer werden, damit das Gehirn die Fähigkeit hat, Objektivität wieder auszuschalten.
109) Eine positive Mutation hat sich in der Steinzeit nicht gut verbreiten können, weil Menschen sich wenig vermischt haben?
Es hat möglicherweise lange gedauert bis diese Mutation die Sippe verlassen hat. Wenn diese Mutation ein rezessives Gen erzeugt hat,
hat es wahrscheinlich noch wesentlich länger gedauert.
110) Menschen auf Südseeinseln werden fett wegen Wirbelsturm.
Wenn ein Wirbelsturm die Insel verwüstet, so gab es längere Zeit nichts zu Essen. Magere Menschen konnten nicht überleben, deshalb
werden aus Südseeinseln schlanke Menschen nicht als attraktiv empfunden. Die Menschen hatten nach einem Wirbelsturm nicht die
Möglichkeit ein anderes Gebiet aufzusuchen, weil sie von Wasser umgeben waren.
111) Man soll versuchen den Anderen (Partner) auszubeuten und gleichzeitig soll man Moral und Gerechtigkeit achten, deshalb darf ein
Mensch nicht objektiv sein, das ist gut für die Erhaltung seiner Gene. Attr. 241
112) Wenn ein eifersüchtiger Mann seine Frau statt den Rivalen tötet, ist es weniger Risiko für ihn, weil die Frau sich weniger wehren
kann und weil er nicht so sehr die Rache der Angehörigen fürchten muss. Der Rivale ist für seine Familie genetisch wertvoll.
113) Es ist wahrscheinlich, dass ein Embryo in seiner Entwicklung vom seelischem Zustand seiner Mutter beeinflusst wird.
Wenn z.B. die Mutter sehr viel Stress hat oder ungünstige Umstände vorfindet, so ist es gut für die Gene der Mutter, wenn sie den
Embryo so manipuliert, dass er sich den Umständen besser anpasst und später mit seinen Nachkommen besser überlebt.
114) Schizoide Persönlichkeit in Verbindung mit Zwang macht wahrscheinlich Sinn.
115) Wenn sich ein Mensch mit Müll oder Unrat umgibt, so kann er andere Mensen davon abschrecken, dass sie ihm näher kommen
oder ihn belauschen oder sein Revier betreten. Dies ist ein Hinweis auf die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen.
Dies kann typisch sein für eine schizoide Persönlichkeit.
116) Begrenzender Faktor bei den Eskimos war die Natur, bei den Europäern der Krieg. Attr. 242
117) Zwang kann auch Abwehr gegen Vergiftung sein. Zwanghafte haben oft Persönlichkeitsstörung und sind deshalb gefährdet. Wenn
ein Zwanghafter ein Spezialist ist, besonders dann, wenn er nach hohem Rang strebt und dabei ein großes Risiko eingeht, ist er
gefährdet, das Opfer eines Giftanschlags zu werden.
118) In Zehnmillionen Jahren beherrschen die Nachkommen der Paviane die Erde.
Die Natur hat das Rad nicht erfunden. Das hängt damit zusammen, weil der Übergang zum Rad nicht überlebensfähig war. Die Natur hat
die Kugel als rationelle Fortbewegungsmöglichkeit nicht gefunden, weil der Übergang bzw. die Zwischenstufen nicht überlebensfähig
waren. Die Paviane haben die Fähigkeit eine Art Rad zu machen wenn sie einen Hügel hinunter vor einem Verfolger flüchten. Wenn
sich diese Technik dahingehend weiterentwickelt, dass die Paviane nicht nur ein Rad sondern auch ein Oval bilden können, dann werden
sie demnächst in der Lage sein sich auf ebener Fläche schneller fort zu bewegen als mit laufen. Affen können nicht so schnell laufen wie
die meisten anderen Tiere gleicher Größe und so bald die nicht mehr auf Bäumen sind dann erscheint es logisch, dass sie entweder
aufrecht laufen oder das Rad oder die Kugel erfinden.
119) Wenn neues Haus mit Eigenleistung gebaut wird, werden Frauen oft depressiv.
Frau war Befehlsempfänger, hat sich überarbeitet ( niedriger Rang) und wird nicht mehr gebraucht und muss altes Revier verlassen.
Attr. 243
120) Wie entstand Moral?
Menschen suchten Schutz vor Ausbeutern und ähnlichem.
Wenn Moral hoch bewertet wird dann profitiert der Unmoralische. Vergleich zu Mut und Tapferkeit herstellen.
121) Wenn ein Mann seine Frau niedermacht, dann akzeptiert sie eher seine Seitensprünge
Und sie neigt selbst weniger zu Seitensprüngen.
( sie hat weniger Selbstbewusststein).
122) Letztgeborene Frau mit Brüdern suchen Schutz bei älterem Mann. Erstgeborene mit Brüdern suchen Erstgeborenen oder Andere.
Diese Beobachtung kommt von den Psychologen.
123) Hat Bulimie mit Angst vor Gift zu tun?
124) Vom Februar bis April geborene werden 10 % häufiger schizophren, dies gilt nur weit weg vom Äquator, in Bereichen wo es
Sommer und Winter gibt.
125) Säuglinge mit Untergewicht leiden später häufiger an Bluthochdruck und mehr Cholesterin.
Dies ist vielleicht auch von „ Psychologie heute „.
Prüfen ob Säuglinge mit Untergewicht sehr häufig von Müttern mit viel Stress stammen. Attr. 244
126) Erzählter Schrecken verliert an Dramatik.
127) Im Herbst geborene Menschen leben länger. Schwanger im Winter Nahrungsmangel bzw. Vitaminmangel. Zumindest war das noch
vor einiger Zeit zutreffend.
128) Man sucht Partner, der das ist, was man sein möchte.
129) Zwangsrituale bei Menschen die nicht die Grenzen ihrer Möglichkeiten zeigen wollen.
130) Letztgeborene Frau will einen Mann bei dem sie dominant sein kann, oder einen Erstgeborenen.
131) Das vorletzte Kind ist am häufigsten ein Problemkind. Nach der Meinung der Psychologen macht das vorletzte Kind nicht die
Erfahrung, dass das nachfolgende Kind entthront wird.
132) Schizophrene, Schizoide und ähnliche, die nicht arbeiten können, tun oft viel für Bezugspersonen.
Diese Menschen versuchen Verbündete aus den unteren Schichten zu bekommen, weil sie sonst mit den Hochrangigen nicht
konkurrieren können.
133) Wenn ein Mensch mit Zwang Anerkennung bekommt durch eine Tätigkeit wo Zwang nicht möglich ist, dann müsste er den Zwang
verlieren.
Putz- und Waschzwang kann sich reduzieren wenn ein Enkelkind kommt. Zwang kann sich reduzieren, wenn der Betreffende für seine
Nachkommen kämpft. Attr. 245
134) Evolutionsbeispiel:
Warum zieht es Menschen zu Katastrophengebieten? Menschen lernen.
Menschen sind weniger gefährdet wenn sie aus einer Katastrophe lernen selbst Opfer zu werden.
135) Evolutionsbeispiel:
Frauen werden bei Vergewaltigung leichter schwanger.
Vergewaltigungen passieren häufig bei kriegerischen Auseinandersetzungen bzw. häufig mit Frauen mit denen man nicht genetisch
verwandt ist. Wenn Frauen nicht schwanger werden oder nur erschwert schwanger werden würden so würden die Männer die Frauen
töten, besonders die Frauen vom Feind, dann würden sich diese Männer vermehren.
Dadurch, dass die Frauen leicht schwanger werden können sich die Gene von den Männern die Frauen am Leben lassen, auch die Frauen
vom Feind, besser vermehren. Es ist auch möglich, dass die Spermienqualität von Vergewaltigern anders einzuordnen ist. Außerdem
besteht kein großer Evolutionsdruck, dass die Frauen bei Vergewaltigung nicht schwanger werden sollen. Bei Vergewaltigung ist der
Nachteil für die Gene der Frau wesentlich geringer als für die Gene des Mannes.
136) Reichholf fragen wegen verändern von Blumenfarbe ?
137) Kooperation nur mit Gedächtnis (außer Symbiose) ? Attr. 246
138) Pflanzen werden giftig und verlieren die Giftigkeit. Pflanzen werden nach mähen niedriger. Pflanzen werden in den Bergen
niedriger. Pflanzen verändern Blütenfarbe (Hummel ).
Pflanzen ziehen mit ihren Blumen verschiedene Insekten an. Blaue Blüten ziehen meist Hummeln an, gelbe und weiße Blüten meist
Bienen. Wenn eine Moschusmalve statt lila weiß wird, dann kann sie andere Insekten anziehen für den Fall, dass eine bestimmte
Insektenart zu schlecht vertreten ist. Vielleicht kann man so die Zweifarbigkeit mancher Blüten erklären.
Wenn Pflanzen nach dem mähen niedriger werden so reagieren die Pflanzen als würden sie von Tieren abgefressen werden. Pflanzen die
hoch werden konkurrieren um das Licht. Pflanzen die hoch werden auf einer Fläche wo viele Tiere grasen, werden schneller abgefressen
als Pflanzen die niedriger bleiben. Außerdem ist die Gefahr, dass die Pflanze von einer Nachbarpflanze beschattet wird wesentlich
geringer weil wenn eine Nachbarpflanze höher wird dann wird sie leichter von Tieren gefressen. Außerdem wird eine höhere
Nachbarpflanze vom Wind leichter geknickt, weil sie sich nicht aufstützen kann. Außerdem hat die Pflanze durch das Abfressen Masse
verloren und Zeit verloren und kann sich nicht leisten, wenn die Pflanze Blüten treibt noch in „Höhenwachstum“ zu investieren. Wird
die Pflanze mehrmals kurz hintereinander abgefressen so bleibt sie noch niedriger. Pflanzen werden giftig damit sie nicht so leicht von
Tieren gefressen werden. Es werden nicht alle Pflanzen giftig weil das auch Nachteile hat. Die Pflanze muss Gift produzieren und das ist
mit einem Aufwand verwunden. Wenn die Pflanze giftig ist wird sie nicht so leicht von Grasfressern gefressen aber ein Schmetterling
könnte die giftige Pflanze nutzen um sich an das Gift anzupassen und die Eier an die giftige Pflanze zu heften. Dies hat für den
Schmetterling den Vorteil, dass seine Raupen nicht so leicht gefressen werden z.B. von Vögeln, weil die Raupen auch giftig werden und
die Raupen werden nicht gefressen von grasfressenden Tieren, weil diese die Pflanzen meiden. Dadurch kann sich diese
Schmetterlingsart sehr gut vermehren. Was zur Folge hat, dass die giftigen Pflanzen von den Schmetterlingsraupen derart heimgesucht
werden, dass das überleben dieser Pflanzenart in Frage gestellt ist. Entweder diese Pflanze stirbt aus und andere Pflanzen nützen den
Vorteil durch Giftigwerden Tiere abzuschrecken bis zu dem Augenblick wo die Giftigkeit wieder zum Nachteil wird weil die
Schmetterlinge diese Pflanze nutzen. Oder die Pflanze verliert wieder seine Giftigkeit damit die Raupen nicht mehr giftig werden und
von den Vögeln gefressen werden und die pflanzenfressenden Tiere die Pflanze wieder abfressen und somit die Raupen wieder mit
fressen, wobei der Schaden durch den Tierfraß meist geringer ist als der Schaden durch eine große Population von Raupen. Attr. 247
139) Frau sagt zu Mann: „ Mach nicht immer alles was sich sage“.
140) Kinder von Müttern mit Drogenkonsum werden leichter drogenabhängig. Vielleicht wird durch Medikamente bei Müttern die
Drogenabhängigkeit der Kinder erhöht ( Valium) oder vielleicht liegt es in der Genetik oder beides.
141) Misslungener Schwangerschaftsabbruch ist in den Genen kaum verankert, doch Ablehnung des ungeborenen Kindes.
Ablehnung des ungeborenen Kindes gab es schon in der Steinzeit und eine Reaktion des ungeborenen Kindes dürfte in den Genen
verankert sein. Schwangerschaftsabbruch wurde in der Steinzeit wahrscheinlich nicht oder wenig praktiziert. Wenn in der Steinzeit
Schwangerschaftsabbruch praktiziert wurde, dann vielleicht mit Hilfe von giftigen Pflanzen.
142) Wenn eine Frau einen tollen und starken Mann sucht, dann weil sie profitiert, auch wenn er schnell stirbt. Weniger Genrisiko.
143) Autisten haben die Ausbreitung der Menschen über die Welt begünstigt.
Buch über Autisten besorgen.
144) Frau Schneider soll ihren Mann beschützen. Attr. 248
145) Linkshänder - Vorteile beim Kampf und vielleicht gut für Jagdgruppe.
Auf Südseeinseln erscheinen dickere Menschen attraktiv.......
Ab hier nur Kleinschrift; wsch kein Text für Att
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Vilsbiburg, 7.11.2006
Evolutionsaufzeichnungen Fortsetzung.
zu 1) Diese Frauen achten sehr auf hohen Rang und auf Ansehen. Sie vertragen es nicht, wenn irgend jemand etwas sagt oder tut,
wovon ihr Ansehen untergraben wird. Diese Frauen reagieren sehr aggressiv, wenn man den hohen Ranganspruch nicht beachtet. Wenn
man diese Frauen durch abwertende Bemerkungen verärgert, neigen sie dazu, einen einflussreichen Mann zu bezirzen der veranlassen
soll, dass der Mann, der sie nicht ausreichend achtet, aus ihrem Umfeld verschwindet.
zu 2) Diese Frauen sind Spezialisten. Ihr steinzeitlicher Auftrag war folgendermaßen.
Wenn großes soziales Misstrauen herrschte und eine große Gefahr bestand, dass Menschen heimtückisch sind, dann haben diese Frauen
ein besonderes Gespür dafür, wem man nicht trauen darf. Diese Frauen sind besonders misstrauisch gegenüber allen Menschen, die nicht
ausreichend Zeichen von Vertrauenswürdigkeit zeigen. Diese Frauen sind körperlich meist fit
und belastbar und waren in der Lage in gefährlichen Situationen eine gewisse Zeit lang in den Urwald zu flüchten, sich dort zu
verstecken, sich selbst zu ernähren oder die Sippe zu wechseln. Diese Frauen haben einen deutlichen Anspruch nach viel Anerkennung.
Diese Frauen sind meist nicht sehr gesprächig. Diese Frauen haben meist einen Hang zu wilden Landschaften mit viel Sumpf ,Moor und
Wasseradern in urwaldähnlichem Gelände. Sie bewegen sich in diesem Gelände sehr geschickt, haben eine gute Orientierung und waren
in der Steinzeit schwer zu verfolgen. Diese Frauen sieht man relativ häufig in der Psychiatrie wegen ausgeprägter Angststörungen. Diese
Frauen schwärmen nicht für den großen , muskulösen, gutaussehenden Machotypen sondern eher für kleine wieselflinke Männer, wo das
Risiko, dass sie mit ihr prahlen möglichst gering ist. Diese Frauen haben oft ein Problem, einen Mann an sich ranzulassen. A254
zu 4) Der Medizinmann hat die Steinzeitsippe selektiert. Ein Medizinmann konnte mit den Verstorbenen kommunizieren und den
Lebenden Mitteilungen zukommen lassen.
zu 6) Die Pflanzen die ein Suchtmittel produzieren wurden selektiert durch den Menschen. Die Pflanzen, die am effektivsten ein
Suchtmittel unter die Menschen brachten, wurden von den Menschen vermehrt. Man könnte sagen, die Pflanze benützt den Menschen
damit der Mensch die Pflanze anbaut und so die Pflanze in ihrer Art erhält.
zu 7) Mücken und Bremsen suchen Lebewesen auf um Blut zu saugen. Betroffen ist auch der Mensch. Alle Lebewesen und auch der
Mensch, versuchen eine Möglichkeit zu finden, sich gegen Stiche von Insekten zu wehren. Die Insekten entwickeln sich dahingehend
weiter, dass sie Lebewesen die Blut haben, leichter finden und attackieren können. Der Mensch hat einen gewissen Selektionsdruck z.B.
Bremsen abzuwehren. Dieser Selektionsdruck ist zwischen den Schulterblättern ausgeprägter weil er nicht in der Lage ist diese Fläche
zu überblicken und er kaum in der Lage ist mit der Hand zwischen die Schulterblätter zu schlagen. Jetzt könnten die Bremsen
dahingehend selektiert werden, dass sie bevorzugt im Bereich zwischen den Schulterblättern angreifen. Einerseits hat der Mensch ein
Motiv vermehrt etwas zu erreichen, damit er zwischen den Schulterblättern nicht angegriffen wird, andrerseits haben Mücken und
Bremsen vermehrt einen Grund zwischen den Schulterblättern anzugreifen, weil sie hier weniger leicht verfolgt werden können. Wenn
dieses Wettrüsten zu Gunsten des Menschen ausgegangen ist, dann deshalb weil Mücken und Bremsen häufiger andere Tiere attackieren
und der Mensch nur einen kleineren Prozentsatz der Opfer ausmacht. Außerdem waren Menschen in der Steinzeit sehr selten vertreten
bzw. die Bevölkerungsdichte war sehr gering, was wieder zur Folge hatte, dass die Mücken und Bremsen sich nicht auf das Attackieren
von Menschen ausreichend spezialisiert haben. A255
zu 8) Wenn Mücken lautlos oder fast lautlos fliegen können usw. dann können sie leichter aussaugen.
zu 9 u. 10) Sexualität war auch in der Steinzeit schon äußerst wichtig. Es war sehr wichtig, wenn ein Mann rechtzeitig erkannte, ob
seine Frau vielleicht ein Kuckuckskind in die Familie bringen könnte. Die Frau musste rechtzeitig erkennen, wenn ihr Mann sie wegen
einer anderen Frau verlassen könnte, was in der Steinzeit katastrophal gewesen wäre.
Alte Menschen mussten darauf achten was so passiert, denn wenn die Männer in der Jagdgruppe auf Jagd waren und die Frauen waren
allein zuhause, so waren die altern Menschen die Polizei die dafür sorgten das nicht ein Mann von einer anderen Sippe zu Besuch kam
um Sex mit einer Frau zu haben und somit ein Kuckuckskind zu zeugen. Die alten Menschen passten sicher auch auf, dass nicht eine
oder mehrere der jungen Frauen wegliefen um irgendwo im Gebüsch zu verschwinden um sich dann dort mit einem Mann zu paaren.
Dadurch, dass die alten Menschen eine Aufgabe hatten, die für die Jäger und Krieger sehr wichtig war, wurden diese alten Menschen
nicht depressiv, solange sie diese Aufgabe erfüllen konnten und Neuigkeiten und sogenannte „schlimme Sachen“ berichten konnten.
Man kann heute noch beobachten, dass alte Menschen, die alles sehen und ständig tratschen fast nie Depressionen bekommen. A256
zu 11) Eltern manipulieren ihre Kinder auch über Prägung bzw. Erziehung.
Diese Prägung bzw. Erziehung läuft unbewusst ab und wird genetisch gesteuert. Wie eine Mutter ihr Kind prägt, erzieht und behandelt
hängt sehr stark vom Erzeuger des Kindes ab. Es hängt auch zum Teil davon ab, ob es das erste Kind oder ein späteres Kind ist.
zu 13 ) Menschen vor allen Dingen Frauen , die sehr mit den Händen reden, haben häufig ein etwas kleineres Gehirn.
zu 15) Mutationen werden normalerweise automatisch immer mehr. Das hängt damit zusammen, weil zufällige Mutationen die
Mutationshäufigkeit begünstigen. Wenn sich die Mutationen im allgemeinen nicht oder nicht wesentlich vermehren, dann liegt es daran,
dass die Natur ein Interesse hat, Mutationen auszumerzen, weil die meisten Mutationen schädlich sind und die Natur hat auch ein
Interesse die Zunahme der Mutationsneigung zu reduzieren, so dass man eine Art Mutationsabwehr, vielleicht vergleichbar mit dem
Immunsystem, gefunden hat. Sollte z.B. eine Tierart einen Weg gefunden haben wo Mutationen vollkommen ausgeschlossen sind, dann
würde sich diese Tierart kurzfristig wahrscheinlich gut entwickeln aber längerfristig aussterben. Die Natur versucht nach Möglichkeit
Mutationen vollkommen auszumerzen, aber es ist ein Glück für die Natur, dass der Natur dies nicht gelingt. Es gibt noch andere
Beispiele wo die Natur ein Ziel verfolgt und dieses Ziel ist schädlich für die betreffend Tierart und diese Tierart stirbt aus. Beim
Menschen dürften sich die Mutationen sehr schnell vermehren, wobei man annehmen kann, dass die Zunahme der Mutationen sich
beschleunigt. Das hat auch zur Folge, dass die hochintelligenten Menschen immer intelligenter werden aber immer weniger. Dagegen
werden die Menschen mit geistiger Behinderung immer mehr. Die Kluft zwischen hoher Intelligenz und geistiger Behinderung klafft
immer weiter auseinander. Bei Hunden dürfte die Mutationsrate extrem hoch sein, was die Folge der Zuchtziele ist.
A257
zu 16 ) Frauen, die genetisch bedingt in der Steinzeit Anspruch erhoben haben Medizinfrau, Schamanin, Geisterbeschwörerin oder
ähnliches zu werden, dürfen nach Möglichkeit nichts zurücklassen, dass spätere Generationen zu sehr darauf hinweist, dass diese Frauen
doch nur Menschen sind und nicht nach ihrem Tod mit ihresgleichen als Geister, Götter oder ähnlichem im Jenseits leben, um auf die
Menschen runter zu schauen oder als Geister unter den Menschen zu sein. Diese schizoiden und schizophrenen Menschen bzw. Frauen
fantasieren oft Selbstmordversuche, wo keine Spuren ihrer Anwesenheit zurück bleiben sollen, was in der heutigen Zeit sehr schwierig
ist. Diese Menschen oder Frauen sind in der Vergangenheit wahrscheinlich oft bei einem Selbstmord in das Moor gegangen um dort zu
versinken und spurlos zu verschwinden. Wenn heutzutage im Moor überraschend viele Überreste von Moorleichen gefunden werden,
dann könnten es auch zum Teil Menschen gewesen sein, die einen Anspruch auf Geistverwandtschaft erhoben. Bei Schizophrenen kann
man ähnliches auch heute noch beobachten.
A258
zu 25) Wenn die Mutter ungeschlechtlich Kinder bringen würde, dann würden die Kinder
ausschließlich im Sinne der Mutter genetisch ausgerichtet. Es käme zu keinen genetischen Differenzen, geschweige denn zu einem
genetischen Krieg. Da die Kinder genetisch 100 % mit der Mutter verwandt wären bzw. Klone wären, gäbe es auch einen Altruismus
zwischen den Geschwistern und nur einen Egoismus der Mutter. Es könnte dann sich so etwas ähnliches entwickeln wie bei den Mulle
??? oder bei Insektenstaaten.
zu 29) Die ersten Bäume, die sich nach der Eiszeit in Mitteleuropa angesiedelt haben, waren Birken. Auch später sind Birken von
Osteuropa und Sibirien eingewandert. In Gebieten, wo die meiste Zeit des Jahres Schnee liegt, ist es sinnvoll, wenn die Bäume getarnt
sind. In Sibirien gibt es in nördlichen Breiten wenig Bäume. Wenn monatelang Schnee liegt so haben die pflanzenfressenden Tiere
Probleme etwas zum fressen zu finden. Sie machen sich zum Teil an die Baumrinde, was den Baum schädigt oder zum absterben bringt.
Da in Sibirien Baumgruppen teilweise nur sehr verstreut zu finden sind - und so dürfte es auch bei uns unmittelbar nach der Eiszeit
ausgesehen haben, - müssen die Tiere oft größere Strecken wandern um wieder Bäume und Baumrinden zu finden. Da im Winter die
Bäume keine Blätter haben, kann man von weitem die Bäume mit dunkler Rinde trotzdem leicht erkennen. Bäume mit weißer Rinde
sind schwerer zu erkennen, besonders dann, wenn die weiße Baumrinde Flecken hat. In Sibirien und auch nach der Eiszeit bei uns, war
der Schnee zum Ende des Winters wo die Tiere besonders viel Hunger hatten, schmutzig und weiße Stämme mit Flecken sind in einem
schmutzigen und mit vielen Tritten, meist von Tieren versehenen Schnee besonders gut getarnt. Außerdem hatte die weiße Rinde den
Vorteil, dass bei Sonnenbestrahlung die Rinde und der Stamm weniger erhitzt und der Baum nicht so sehr durch Hitze leidet. In Sibirien
sind Stämme mehr durch Hitze belastet, weil die Sonne flacher steht und die Krone die Stämme dadurch weniger beschattet. Außerdem
hat in Sibirien - und so war es bei uns während und unmittelbar der Eiszeit auch, - die Sonne im Mai bereits sehr viel Energie und im
Mai liegt in Sibirien noch Schnee, der ebenfalls das Sonnenlicht reflektiert. Zudem kann es in Sibirien sobald der Schnee weg ist, sehr
heiß werden und die schräger stehende Sonne erhitzt die Stämme. A259
zu 31) Die Gene haben sich noch nicht eingestellt auf die Antibabypille, deshalb drängt es die Menschen nach sexueller Betätigung auch
wenn über Jahre hinweg keine Kinder gezeugt werden. Die Frauen sträuben sich nicht gegen die Pille weil die Gene noch nicht auf die
Pille eingestellt sind. Würde sich die Zeit nicht verändern in den nächsten tausend Jahren und es würde tausend Jahre alles so bleiben
wie es zur Zeit ist, dann würden die Frauen, die die Pille nicht wollen mehr werden vor allen Dingen die Frauen die die Pille nicht
vertragen und es wird mehr Frauen geben, die trotz Pille schwanger werden.
zu 32) Die meisten Wissenschaftler glauben, dass der Schwanz des Paradiesvogels, der den Vogel daran hindert gut zu fliegen und
seinen Feinden zu entkommen, dass dieser Schwanz den Sinn hat, dass der Paradiesvogel dem Weibchen gegenüber demonstrieren kann
, ich bin ein besonders fiter Kerl weil ich mit einem Handycup überlebt habe, als muss ich gute Gene haben. Es gibt einige Frauen, wenn
sich ein Mann mit diesen Frauen schmückt, dann demonstriert er auch: „ da seht her diese Frau frisst mir aus der Hand, ich muss ein
toller Kerl sein“. Mit Sicherheit sind diese Frauen nicht fruchtbarer als andere Frauen. A260
Nr. 34 b 1)
Dadurch, dass der Mensch mit seinem großen Gehirn gezwungen war sich immer wieder veränderten Kulturbedingen innerhalb der
Sippe anzupassen, wurde er immer flexibler und dadurch wurde es ihm erleichtert, bei Auswanderung in andere Länder, sich den
veränderten Umweltbedingungen anzupassen. Hierbei kamen die Menschen, die s.g. Spezialisten
10.11.2006
zu 39) Dies liegt daran, weil die Bevölkerungsdichte auf einer neuen Insel, die meist durch einen Vulkan entstanden ist, ziemlich gering
ist und der Konkurrenzkampf bei Tieren noch nicht ausgeprägt ist. Dadurch können Mutationen besser überleben und die Mutationsrate
kann ansteigen, weil Individuen bzw. Tiere mit zunehmender Mutationsrate nicht unbedingt ausselektiert werden. Dadurch kann sich
eine Tierart besonders schnell verändern und sich den neuen Bedingungen anpassen. Wenn die Tiere angepasst sind, die
Bevölkerungsdichte wieder normal ist, die Umweltbedingungen ziemlich konstant bleiben, werden sich die Mutationen wieder
reduzieren, weil Mutation, zum aller größten Teil wieder ausselektiert werden. A261
zu 41) Früher gab es eine Hirschart, die war ganz besonders groß. Dadurch, dass immer die größten Männchen die Rivalenkämpfe
beherrschten gaben diese übergroßen Tiere ihre Gene weiter und so wurde diese Hirschart immer größer. Diese Hirscharten wurden des
öfteren von Wölfen verfolgt und die Wölfe freuten sich, wenn sie einen Riesenhirsch sahen, der ein so großes Geweih hatte, dass er auf
der Flucht sich mit seinem Geweih im Gebüsch verfing.
Offenbar gab es in dieser Zeit zu wenig sehr strenge Winter, sonst wäre es gelegentlich vorgekommen, dass alle großen Männchen
verhungert wären, außer ein paar ganz kleinen Männchen, die in sehr strengen Wintern leichter überleben. Wäre dies der Fall gewesen,
hätten diese kleinen Hirschmännchen alle Weibchen befruchtet und somit hätten sich die Gene für kleineren Wuchs wieder durchsetzen
können. Diese kleineren Männchen hätten relativ viele Weibchen vorgefunden, weil Weibchen grundsätzlich kleiner als Männchen sind
und deshalb sehr strenge Winter besser überleben. Deshalb kann es für manche Tierarten von Vorteil sein, wenn sie Katastrophen oder
katastrophalen Wintern ausgesetzt sind, weil dann die Tierart nicht so groß wird, dass sie in eine Katastrophe mündet. A262
zu 42) Angenommen wird, dass wahrscheinlich die Gene von beiden Elternteilen miteinander konkurrieren. Die Eltern haben ein
Interesse, die eigenen Gene zu erhalten und zu vermehren, deshalb haben die Eltern eine Strategie wie die Kinder genetisch manipuliert
werden sollen damit das Ziel, die Gene der Eltern zu erhalten möglichst effektiv verwirklicht werden kann. Da die Elternteile nicht
unbedingt die gleiche genetische Strategie verfolgen, ist anzunehmen, dass es zu genetischen Differenzen kommt. Vielleicht gibt es so
etwas wie
„Krieg der Gene „ . Vergleich : „Krieg der Spermien „ Attr.
zu 43) Differenzen entstehen unter den Männern weil keiner leer ausgehen will. Außerdem steigt die Kriegsgefahr zwischen den
Völkern weil Männer Helden werden müssen, um den Frauen, die zu wenig sind, zu imponieren.
zu 44) Wenn der Schwanz des Paradiesvogels ein Zeichen sein soll, dass der Vogel mit Behinderung überlebt und deshalb als besonders
fit gilt dann könnte man annehmen, dass der Warnruf eines Tiers, dass sich mit dem Warnruf in Gefahr begibt ein ähnliches Motiv hat
wie der Paradiesvogel.
zu 45) In der Steinzeit wurden Menschen des öfteren vom Blitz erschlagen. Wenn Blitze hauptsächlich dort einschlagen wo
Wasseradern sind, dann macht es einen Sinn, wenn Menschen auf Wasseradern reagieren. Wenn ein Mensch über einer Wasserader
unruhig wird, dann wird er wahrscheinlich einen anderen Platz zum schlafen suchen wo er ruhiger wird und wo er sich wohler fühlt.
Man hört immer wieder, dass Bäume über Wasseradern verkrüppelt wachsen. Wenn dies der Fall ist, könnte das so erklärt werden, dass
diese Bäume öfters vom Blitz getroffen werden. Wenn ein Baum der seinen Standort nicht selbst bestimmen kann kleinwüchsiger wird,
dann ist das Risiko, dass er vom Blitz geschädigt oder erschlagen wird geringer weil Blitze in erster Linie die großen Bäume treffen.
A263
zu 46) In der Steinzeit gab es keine Spitzensportler wie z.B. professionelle Tennisspieler
oder Fußballer sondern es gab tüchtige Jäger und Krieger. Wenn ein tüchtiger Jäger und Krieger allmählich älter wird oder plötzlich aus
der Jagdgemeinschaft wegen inzwischen zu schlechter Leistung entlassen wird, ist es für seine Gene nicht gut wenn die Sippe sagt: „
Der bringt auch nichts mehr zu Stande „ sondern es ist besser wenn er den plötzlichen Herztod stirbt. Seine guten Leistungen bleiben in
Erinnerung und seine Nachkommen profitieren von den Leistungen des Vaters. Dies ist weniger oder nicht mehr der Fall wenn man
erlebt wie er zur lächerlichen Figur wird. Vielleicht sind deshalb Hochleistungssportler vom plötzlichen Herztod bedroht wenn sie sich
langsam aus der körperlichen Belastung ausschleichen.
zu 48) Eltern prägen gelegentlich auch ein s.g. „schwarzes Schaf“ damit dieses Kind, natürlich nur unter Steinzeitbedingungen, ein
Spezialist wird und weniger dazu da ist, sich selbst tüchtig zu vermehren sondern eher dazu da ist, den Geschwistern zu dienen. Ein
schwarzes Schaf kann unter Umständen auch dafür nützlich sein damit die Geschwister das Niedermachen von anderen trainieren
können. Gelegentlich kommt es vor, dass die Eltern das Niedermachen eines Menschen demonstrieren. Bei Pflanzen wie dem
Natternkopf, wo der Samen direkt auf den Boden fällt und nicht vom Wind verbreitet wird, kommt es vor, dass hundert oder mehr
Sämlinge auf einem eng begrenzten Platz keimen. Die Sämlinge bilden einen dicken Teppich so dass ein Sämling einer anderen
Pflanzenart kaum die Möglichkeit hat an dieser Stelle zu keimen. Da diese Menge Pflanzen nicht überleben kann müssen sich die
Pflanzen einig werden wer nun groß und stark werden darf. Der kräftigste Sämling entwickelt sich weiter und wird zu einer großen
Pflanze. Die anderes Pflanzen gehen sehr bald nicht mehr in Konkurrenz mit der Elitepflanze und verharren im Kleinwuchs. Die große
Pflanze wächst und blüht und macht wieder Samen und stirbt nach zwei Jahren wieder ab. Die kleinen Pflanzen, die nicht mehr
gewachsen sind fangen jetzt teilweise wieder an zu wachsen bis sich herausstellt wer jetzt wieder die Elitepflanze sein darf. Diese
Pflanze entwickelt sich wieder zu einer großen Pflanze und die anderen Pflanzen bleiben wieder klein und halten die Stellung. A265
zu 50) Die Afrikaner sind aus Afrika ausgewandert und haben die ganze Welt erobert. Dieses Auswandern darf man nicht so sehen, dass
eine Gruppe von Menschen beschlossen hat auszuwandern um sich dann tausend Kilometer weiter nördlich wieder niederzulassen. Es ist
eher so zu sehen, dass das Ausbreiten nur in kleinen Schritten geschehen ist. Über die Jahrtausende kamen dann die Menschen bis nach
Europa und nach Asien. Die Menschen sind nicht nur in Richtung Norden ausgewandert sondern es gab auch eine Gegenbewegung weil
ein Teil der Menschen auch wieder nach Süden gewandert ist. Ein Teil der Menschen sind über die Generationen abwechselnd nach
Norden und Süden und auch nach Osten und Westen gewandert. So kann man annehmen, dass Menschen vom Mittelmeerraum, als die
Nachfahren von Afrikanern auch wieder nach Süden in die verschiedensten Gebiete ausgewandert sind.
zu 52) Es ist anzunehmen, dass es in 10 Millionen Jahren keine Löwen mehr gibt; vorausgesetzt, der Mensch greift nicht in die
Evolution ein. Z.B sind Katzen als Mäusefänger zu groß. Kleinere Katzen würden als Mäusefänger leichter überleben. Jedoch die
Einrichtung der Natur, dass immer das größte und kräftigste Männchen sich weiter vermehrt verursacht die Tatsache, dass eine Tierart
häufig zu groß wird. Wenn diese zu große Tierart eine neue Nahrungsquelle findet z.B., dass Wildkatzen nicht nur Mäuse sondern junge
Hasen fangen, dann kann sich der Größenzuwachs weiter entwickeln ohne dass diese Tierart vom Aussterben bedroht ist. A266
Zu 54) Wenn ein Kind von den Eltern genetisch zur depressiven Persönlichkeit programmiert ist, dann wird dieses Kind genetisch
dahingehend zusätzlich beeinflusst, dass man das Kind mit der depressiven Persönlichkeit an den Gesichtzügen erkennen kann. Dies
geschieht natürlich unbewusst. Die Eltern werden sich diesem Kind gegenüber meist unbewusst anders verhalten, um dem Kind mit der
depressiven Persönlichkeitsstruktur auch eine depressive Prägung zu geben. Dieses Kind ist genetisch so manipuliert, dass es die
Prägung annimmt. Heutzutage kommt es vor, dass das falsche Kind zur depressiven Persönlichkeit geprägt wird weil die Instinkte der
Eltern die Orientierung verloren haben, weil heute andere Merkmale als in der Steinzeit bewertet werden.
zu 56) Beispiel: Schildkröten oder Leguane.
Weitere Beispiele suchen.
Manchmal wird eine Veränderung deshalb nicht gefunden, weil der Übergang zur Verbesserung nicht überlebensfähig ist.
zu 58) Mimikry auch bei Menschen beachten. Mimikry bei Schwebfliegen. Bestimmt Schwebfliegen haben das Aussehen von Wespen
und dies ist eine Überlebensstrategie weil die Vögel Wespen als ungenießbar erkennen weil diese eine giftigen Stachel haben. Wespen
sind schwarz-gelb gestreift das ist für andere Tiere das Zeichen das dieses Insekt giftig ist. Schwebfliegen die schwarz-gelbe Steifen
haben aber absolut ungiftig sind täuschen somit die Feinde. A267
zu 63) Wenn das menschlich Auge gegen die Berührung mit dem Finger weniger empfindlich ist, so deshalb, weil das oft die einzig
Möglichkeit war Fremdkörper aus den Augen zu entfernen.
zu 64) siehe 58
zu 66) Wenn die Bäume jedes Jahr ungefähr gleichviel Samen tragen würden, dann würden sich die Samenfresser vermehren so dass
kaum noch Samen übrig bleiben würden und die Bäume hätten kaum genügend Samen um ausreichend Samen zu begünstigen. Wenn
die Bäume in einem Jahr sehr wenig Samen bringen, dann können die Samenfresser nicht so viele Junge großziehen und wenn dann die
Bäume das nächste Jahr sehr viele Samen tragen sind nicht so viele Samenfresser da, dass alle Samen gefressen werden könnten und
somit bleibt genügend Samen übrig, dass die Bäume sich wieder weiter vermehren können.
zu 70) Auch in der Steinzeit hat es junge Menschen dort hingezogen, wo möglichst viele andere junge Menschen waren. Man hat dann
die beste Auswahl den richtigen Partner und Sexualpartner zu finden. Da dieser Instinkt noch in den Genen sitzt zieht es instinktiv junge
Menschen A268
Der Ausdruck beginnt: Als die Dinosaurer ausstarben gab es nur noch 20 % andere Tierarten.
Ergänzung:
Die Mutationen haben sich erhalten, weil die Tiere so wenig waren. Auch nachteilige Mutationen haben sich leichter erhalten. Die
Mutationen haben sich auch häufiger getroffen. Es haben sehr viele Mutationen überlebt. Mutationen wurden nicht mehr so sehr
ausselektiert. Eine große Artenvielfalt hat sich auf erstaunlich kurze Zeit entwickeln können.
Korrektur im Text:
Soll heißen :
Es gab also eine Mutation, die einige Generationen überlebt und irgendwann wieder ausstirbt.
Wenn dann genügend Fettgewebe vorhanden ist, greift wieder der alte Mechanismus und dem sind weitere Mutationen ausschließlich
schädlich. Es gibt keine Verbesserungen mehr und die Mutationen werden im Bereich Fettgewebe weniger. A269
Kommt hinzu:
Die Mutationen treffen sich dann immer seltener, was auch den Eliminier-Mechanismus der Mutationen begünstigt.
Nach der Katastrophe, bei der die meisten Tier ausgestorben sind, war die pflanzliche Nahrung bald wieder da und im Anschluss auch
wieder tierische Nahrung. Der Nahrungsmangel war nur relativ kurze Zeit, weit weniger als 100 Jahre. Obwohl 100 Jahre auch eine ganz
kurze Zeit sind. Die verschiedensten Mutationen konnten sich in erster Linie halten, weil viel Platz war und das für länger als 100 Jahre.
Es hat wahrscheinlich viele Gebiete gegeben, die über einen gewissen Zeitraum vollkommen unbevölkert waren und das waren wieder
Nischen wo hier wieder Populationen auswandern konnten. Durch diese relativ geringe Dichte an Lebewesen vermischten sich
Mutationen auch nicht so sehr, sondern es kam öfters vor, dass die selbe Mutation , zwei Individuum der selben Mutation trafen und sich
paarten. Bei einer Herde Gnus mit 1000 Tieren, wenn die Mutation entsteht, besteht die Gefahr, dass die Mutation sehr schnell wieder
verschwindet. Etwas anders ist es bei einer Tierpopulation mit 10 Mitgliedern, da vermischt sich die Mutation nicht so sehr. Bei 1000
Tieren ist es eher unwahrscheinlich, dass zwei Mutationen der selben Art bei der Paarung aufeinander treffen. Dass kann von hoher
Bedeutung sein. Vielleicht sollte man da auch rezidive Gene beachten. Eine Mutation, die keinen Vor- bzw. Nachteil bringt, könnte
vielleicht der Weg zu einer anderen Art sein. Hier spielt vielleicht die Größe der Population oder der Herde eine Rolle. A270
?? Die Gene einer Mutation bei einer kleineren Population können sich viel leichter treffen bei der Paarung. Die Nachkommen dieser
Paarung, wenn Vater und Mutter diese neue Mutation haben, haben diese neue Mutation viel häufiger, als wie wenn nur ein Elternteil
diese neue Mutation hat. ???
Wenn ein rothaariger Mann sich paart mit eine schwarzhaarigen Frau, gibt es zwar auch rothaarige Kinder, aber nicht so viele als wie
wenn beide rothaarig sind.
??? Wenn in einer Rasse von Schwarzhaarigen eine rothaarige Mutation auftritt. Eine Mutation hat in einer kleineren Population mehr
Chancen als in einer großen Herde bzw. wenn sich die Gene stark vermischen, bzw. wenn nicht zwei zusammentreffen mit der selben
Mutation.
Bei der Katastrophe, als die Dinosauriern ausgestorben waren, hat es sicher weite Gebiete gegeben, wo entweder keine Tiere waren oder
weite Gebiete mit Grasfressern und keine Raubtiere waren und es ein gewisse Zeit gedauert hat bis die Raubtiere wieder kamen.
Durch diese total veränderten Bedingungen können natürlich Mutationen sehr begünstigt werden und sie können sich viel schneller
ausbreiten. Diese Veränderungen: Je kleiner die Populationen bzw. eine Tierart sind um so krasser und auffälliger verändern sie sich.
Und die Tierart kann sich auch viel schneller verändern, wenn die Population klein ist und wenn die Bedingungen verändert sind, dann
wird die Veränderung von Tierarten oder die Neuentstehung von Tierarten begünstigt.
Bei der Katastrophe war es sicher oft so, dass von der Tierart, von der vielleicht ein Milliarde existierten, nur 100 überlebt haben und
diese 100 waren vielleicht nur in einem einzigen Gebiet. A271
Als die Dinosaurier ausgestorben waren, hat es anschließend vielleicht noch ca. 20 Tierarten gegeben und weniger als 1 % der Tiere
haben überlebt. Weil die Tiere nur vereinzelt lebten, sehr viel Platz hatten und viele Gebiete einige Zeit ohne Feinde waren haben sich
Mutationen rasend schnell ohne Ausselektierung ergeben und erhalten. Sie haben sich nicht nur erhalten, sondern weil die Tierarten so
wenig waren, haben sich die Mutationen die normalerweise sofort wieder ausgestorben wären sich auch getroffen, d.h. sie haben sich
vermehrt oder es haben sich Tiere gepaart, die die selbe Mutation hatten. Dadurch ,dass die Mutationen immer häufiger geworden sind
und so viele Mutationen überlebt haben, hat sich eine unheimliche Artenvielfalt oder eine neue Tierwelt auf erstaunlich schnelle Zeit
entwickelt.
Es könnte auch ein bestimmter Mechanismus eine Rolle gespielt haben bzw. immer noch eine Rolle spielen. Die ganze Natur und das
Leben ist derart komplex , dass es undenkbar ist, dass bestimmte Sachen von der Natur nicht gefunden worden sind die große enorme
Vorteile bringen.
Beispiel:
Menschen haben sich ausgebreitet auf der ganzen Erde und irgendwelche Menschen sind nach Grönland oder Nordkanada und hier war
es viel kälter und es war von Vorteil z.B., dass man mehr Fett unter der Haut hat.
Irgend eine Tierart könnte schneller laufen, wenn die Beine anders konstruiert wären. Aber wenn die Beine sich verändern, in die
richtigen Richtung, bringt es keinen Vorteil, weil mit den schnelleren Beinen kann das Tier nicht richtig laufen weil es sich überschlägt.
Weil der Bewegungsablauf falsch gesteuert ist d.h. es ist eine Mutation im Gehirn notwendig, nur dann bringt es einen Vorteil.
Außerdem muss das Sprunggelenk und die Sehnen verändert werden. Jetzt kommt eine Mutation in die richtig Richtung, aber weil das
Gehirn dem Sprunggelenkt noch nicht angepasst ist, ist die Mutation kein Vorteil sondern eher ein Nachteil und verschwindet wieder.
Dann kommt eine Gehirnänderung, die die Richtige wäre, aber die Mutation für das veränderte Bein ist nicht da und verschwindet
wieder und es kommt nichts zu Stande, weil eine einzelne Mutation von mehreren Mutationsrichtungen Nachteile bringt, nur das
gesamte Paket würde Vorteile bringen. Das heißt, die Natur kann den Weg nicht finden. Es sei denn, es ist so eine Katastrophe wie zu
der Zeit, als die Dinosaurier ausgestorben sind. Da gab es so wenige Lebewesen, dass Mutationen von einer anderen Beinkonstruktion,
die eher einen leichten Nachteil bringt, überlebt haben. Und mit etwas Glück überlebt es mehrere Generationen, trifft auch auf andere
Lebewesen mit der selben Mutation und dadurch kann sogar, wenn es der Zufall will, mehr werden ( selbe Mutation). Und die Mutation
überlebt so lange, bis eine weitere Mutation dazu kommt, die das Gesamt- paket stützt, so dass der leichte Nachteil keiner mehr ist. Und
dann braucht es nur noch zuerst die Mutation in der Beinkonstruktion, dann im Sprunggelenk, bei den Sehnen und dann im Gehirn und
dann wird es vielleicht sogar ein erheblicher Vorteil. Aber das kann nur gefunden werden, wenn Mutationen die leichte Nachteile
bringen, Chancen haben zu überleben und die sind nur zu bestimmten Zeiten da und man kann es sich auch auf Inseln vorstellen.
A272
Aber noch günstiger war es, nachdem die Dinosaurier und 80 % der Lebewesen und 99,9 % der Tiere ausgestorben waren. Da waren
beste Voraussetzungen da, dass neue Tierarten sich mit fast unvorstellbarer Geschwindigkeit weiterentwickeln. Dann kommt noch dazu,
weil Mutationen nicht so schädlich waren wie heute, ?? ist sowieso die Mutationshäufigkeit hat zugenommen und es haben
Veränderungen entstehen können, wo der Übergang ein Nachteil war.
Neuer Gedanke:
Mutation, die negativ ist, verschwindet wieder. Wenn ein Mutation positiv ist, dann überlebt sie.
Wenn eine Mutation, die positiv ist nicht nur überlebt, sondern sich auch vermehrt, dann kommt es vor, dass so eine Mutation wieder
auf eine andere Mutation trifft d.h. ein Mann mit dieser Mutation triff eine Frau mit der selben Mutation weil die Mutation sich in der
Population
entweder ausgebreitet hat oder über viele Generationen erhalten hat so dass die Mutation lange genug vorhanden ist, dass einmal zwei
zusammenkommen die die selbe Mutation haben. Die Nachkommen mit der Mutation haben häufiger diese Mutation, diese
Veränderung, als wie wenn sich der Betreffende immer mit anderen mischt, die die Mutation nicht haben.
Jetzt kann ich mir vorstellen, dass wenn eine Mutation entsteht, dass sozusagen diese Mutation , dieses mutierte Gen, ein Merkmal,
einen Stempel bekommt. Dieses Gen bekommt einen Stempel, d.h. „ Ich habe mutiert „ und der Stempel verschwindet im laufe der Zeit
wieder. Er hält nur eine bestimmte Anzahl von Generationen. Wenn die Mutation schlecht war und selbst wenn sich der Stammbaum
erhält, oder das Lebewesen über mehrere Generationen erhält, aber nur in geringer Zahl, weil die Mutation nicht so gut ist, dann ist die
Wahrscheinlichkeit, dass das mutierte Gen sich ausbreitet und zwei mutierte Gene der selben Art sich treffen, ziemlich gering. D.h. es
war eine Mutation da, hat vielleicht einige Generationen überlebt und stirbt irgendwann einmal aus und dann ist sie wieder weg. Wenn
aber die Mutation gut ist und das Gen bekommt den Stempel „ Ich bin mutiert „ und es ist gut, dann kann sich diese Mutation, auch mit
kleinem Vorteil ausbreiten. Wenn jetzt dieses Gen mit der Mutation sich ausbreitet, dann ist wieder die Wahrscheinlichkeit, dass ein
Mann eine Frau triff mit der gleichen Mutation, immer größer je mehr sie sich ausgebreitet hat auch bei einer größeren Population oder
bei größeren Gruppen. A273
Wenn zwei Gene zusammen kommen, bei denen die Mutation noch relativ frisch, der Stempel mit dem Datum vor 5 Generationen noch
nicht verwischt ist, dann treffen sich die zwei Gene und die zwei Mutationen, dann sagen sich die zwei Gene „ Aha, wir haben uns
getroffen also kann die Mutation gar nicht so schlecht sein, weil wenn wir uns zufällig treffen, dann muss die Mutation viel häufiger
vertreten sein, sonst wäre sie verschwunden. Wir sind jetzt 5 Generationen alt, leben immer noch und zwar so häufig, dass wir uns
zufällig treffen“.
???? Mutation in Sachen, gehen wir mal davon aus :
Menschen sind nach Grönland gekommen, brauchen mehr Fett und Fettgewebe unter der Haut, dann sagen die zwei Gene : „Aha
Mutation Fettgewebe hat sich bewährt, wir haben uns getroffen nach 5 Generationen, sind nicht ausgestorben und scheinbar sind wir
nicht so selten vorhanden sonst hätten wir uns nicht getroffen. Muss eine gute Mutation sein, also tun wir die Mutationsneigung im
Bereich Fettgewebe unter der Haut vermehren. Und dies ist ein interessanter Mechanismus, wenn die Mutationshäufigkeit in diesem
Betreich sich vermehrt wo sie z.B. nach 5 Generationen zwei Gene mit dem Stempel Mutation Fettgewebe treffen. Und dann könnte die
Natur sich beschleunigen, weil die Mutationshäufigkeit wird jetzt nicht größer in Sachen – lange oder kurze Zehennägel – oder in
anderen Bereichen, sondern eben speziell in dem Bereich, d.h. die Gene bringen nicht den Stempel Mutation, sondern den Stempel
„Mutation Fettgewebe“. Es würde mich wundern, wenn es nicht den Mechanismus gäbe mit dem die Mutationen in Sachen Fettgewebe
nicht mehr so ausselektiert werden wie in anderen Bereichen. Es muss ja kein Beschleunigungsmechanismus sein, sondern der
Ausselektionsmechanismus von Mutationen, wo Mutationen als Feind bzw. schädlich betrachtet werden. Dieser Mechanismus braucht ja
nur lahmgelegt zu werden, und dann entstehen automatisch mehr Mutationen im Bereich Fettgewebe. Wenn genügend Fettgewebe
vorhanden ist, dann greift wieder der alte Mechanismus. Dann sind diese Mutationen ausschließlich schädlich und es gibt keine
Verbesserung mehr und dann greift es automatisch, dass die Mutationen nach und nach weniger werden in dem Bereich Fettgewebe.
????? Weil da weitere Mutationen weil dann haben inzwischen alle Fettgewebe und wenn dann Mutationen die treffen sich dann
nicht mehr ??????? treffen sich nicht mehr, weil da Mutationen oder viel seltener weil die Mutationen dann ja nur noch schädlich sein
können und dann nicht mehr rechtzeitig ausselektiert werden. A274
--- Nachdenken, welche Gedanken waren hier noch vorhanden.
--- Alte Unterlagen anschauen.
--- In Evolutionsordner schauen.
.....dass die Gene die Mutation haben, ihren Stempel bekommen und auf dem Stempel da steht nicht nur drauf „Mutation vor 5
Generationen oder Mutation relativ neu „ und weiter könnte er beschriftet sein „ Hab mich schon mal mit der gleichen Mutation
gekreuzt „.
Das vielleicht auch das noch verankert ist, nicht nur, ob eine Mutation eine junge Mutation gewesen ist, sondern ob diese Mutation
schon mit einer anderen Mutation Kontakt hatte. Mit einem anderen Individuum der selben Mutation Kontakt hatte. D. h. nach 5
Generationen treffen sich zwei mit der gleichen Mutation, paaren sich und der Nachkomme hat dann auf seinem Gen den Stempel „
Neue Mutation „ und auch den Stempel „ Bin der Nachkomme einer Paarung mit der selben Mutation“ und dieser Stempel, dieses Gen
trifft sich mit einem anderen Gen das auch die Mutation hat und vielleicht hat dieses andere Individuum, also der Paarungspartner, auch
ein Gen das den Stempel hat „ Ich bin nicht das erste Individuum mit der Mutation, sondern meine Vorfahren haben sich auch schon
untereinander mit der selben Mutation gepaart. D.h., wenn sich zwei Gene treffen, die dieselbe neue Mutation haben, die können auch
noch gleich übermitteln, wie oft sich die Vorfahren mit der selben Mutation gepaart haben. Sodass dann eine Orientierung entsteht, wie
häufig die Mutation schon da ist im Genpool. Und diese Orientierung könnte wiederum die Häufigkeit der Mutation in dieser speziellen
Richtung beeinflussen. So könnte man das immer weiter entwickeln, weil wenn die Natur den Weg gegangen ist, dann hat sie bestimmt
ein komplexes System gefunden, unter welchen Umständen es wieder gebremst, beschleunigt usw. wird. A275
Ich habe mal eine Fernsehsendung gesehen, da hat ein Wissenschaftler behauptet: Gene könnten aus- und eingeschaltet werden. Sollte
das von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden, dann könnte man hier ein interessantes Modell aufstellen. Nehmen wir an, dass Gen
für Homosexualität ist bei einer bestimmten Frau ausgeschaltet. Diese Frau wird geraubt, was passiert dann ? Ü b e r l e g e n .
Weiter Überlegen. Wie kann man das unterbringen bei Schizophrenie und Depression ? Sollte die Natur den Weg gefunden haben,
Gene aus- und einzuschalten, dann ist hier ein extrem komplexes System zu vermuten.
Ü b e r l e g e n Ein Gen trifft ein anderes Gen und kann abfragen, woher das andere Gen kommt und welche Vergangenheit dieses
andere Gen hat. Wir nehmen an, das Gen kann abfragen ob das andere Gen Schizophrenie, Depression, hysterische Persönlichkeit und
zwanghafte Persönlichkeit beinhaltet. Ob der Vorgänger dieses Gens eine zwanghafte Persönlichkeit war oder psychische
Besonderheiten hatte: „ Vielleicht bist du von einem Kuckuckskind oder vielleicht ein Spezialist ? „.
Das eine Gen sagt zu dem anderen Gen: „ Ich kenn jetzt deine Geschichte und ich habe eine eigene Geschichte, die einige Generationen
zurück geht. Wir schauen uns diese beiden Geschichten an und versuchen die Gene so zu kombinieren, dass das Ganze ein System hat „.
Die Gene beschließen z.B. : kräftige Zähne nicht mit einer gewölbten Stirn zu kombinieren sondern kräftige Zähne mit langem Hals und
gerader Stirn zum Haaransatz zu kombinieren, in Verbindung mit tiefliegenden Augen und geringem Abstand zwischen Augen und
Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in Sekundenbruchteilen und unser Gehirn sagt uns sofort ob die Kombination der einzelnen
Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht.
Beispiel: Eine Frau bei der man die Schwangerschaft frühzeitig erkennt, erscheint häufig attraktiver als eine Frau bei der man die
Schwangerschaft später erkennt. Die Natur orientiert sich an 100ten oder 1000den Merkmalen und entscheidet dann wie Gene
kombiniert werden. A276
Evolutionsaufzeichnungen
Nach längerer Ehezeit sorgt sich die Frau mehr um den Mann als umgekehrt. Mann ist schwerer zu ersetzten, weil ein fremder Mann die
vorhandenen Kinder schlecht behandelt. Dies gilt besonders für die depressive Persönlichkeit.
Schizophrene Frau liebt genfremden ( Ausländer ). Frau mit Geist kann sich das leisten.
Kinder steigen sozial auf, weil nicht genverwandt und deshalb attraktive Sozialpartner. Mann von anderer Sippe kann Geistfrau nicht so
leicht bloßstellen.
Feuer hüten um Haustiere zu hüten.
Menschen mit Arbeitslähmung ( aber ohne Depression ) wollen sozial aufsteigen. Minderwertige Arbeit wertet ab. Diese Menschen sind
durch aufwertende Arbeit zu motivieren.
Menschen konnten Fell verlieren, weil sie sich vor Insekten schützen konnten.
Unsere Affen-Vorfahren haben den aufrechten Gang gelernt, weil sie unter anderem schlecht auf vier Beinen laufen konnten. A277
Wenn ein Suizidgedanke gefasst ist, wird der Depressive ruhiger und sein Zustand verbessert sich, weil er nicht mehr grübelt und
achtsam wird weil er suizidfähig werden muss.
Inzucht macht Altruismus in der Sippe möglicher und ist auch deshalb gut für die Sippe.
Schizophrene Frauen haben wenig Taille. Sie sollen Männer nicht so sehr anlocken.
Man kann Schwangerschaft weniger früh erkennen.
Depressiver soll in einem kalten Raum mit wenig Kleidung vor einem Wärmestrahler sitzen und auch eine Lichtquelle ist wichtig.
Mongolenaugen werden vielleicht besser gewärmt.
Wünschelrute vielleicht ähnlich wie Wetterfühligkeit.
Man kann Zyklonen ausfindig machen.
Wenn ein Mann ein Kind mit einer Frau mit altem Gehirn zeugt, dann steigt sein Kind sozial auf, weil sich diese Frau nach ihm
vielleicht mit dem Alpha-Mann paart. Attr. 278
Frauen, die nicht vernünftig arbeiten können haben oft Putzzwang und sind zum Teil aggressiv (Waltraud und Heidi ).
Paarung mit einer Frau mit altem Gehirn wirkt der Schizophrenie entgegen. Dies lässt die Frau attraktiv erscheinen.
Männer sind größer als Frauen wegen der sexuellen Selektion und weil die Sippen gegeneinander gekämpft haben.
Wenn erfolgreiche Kinder den Eltern die Anerkennung verweigern, dann werden die Eltern depressiv.
Neandertaler lebten nur selten in Höhlen.
Wenn Menschen unterschiedlich aussehen, dann können sie sich besser erkennen. Dies ist für Altruismus wichtig.
Der Neandertaler hat viele Jahrtausende in Wäldern gelebt und konnte sich der Eiszeit weniger anpassen und die fehlenden Wälder
begünstigten das gegenseitige Töten.
Frauen welche die Sippe verlassen und zu einer anderen Sippe wechseln sind schlank. A279
Mutter bzw. die Eltern nehmen Körpermerkmale bzw. Gesichtsmerkmale unbewusst wahr und reagieren unbewusst im Verhalten und
beeinflussen die Entwicklung vom Kind, vielleicht sogar zur Schizophrenie, wenn ihre Gene mehr begünstigt werden.
Man hört immer wieder, dass Medizinmänner Drogen nehmen, zum Teil nur die Medizinmänner, wahrscheinlich ist ein Zusammenhang
zu beachten, wenn Schizophrene vermehrt Drogen nehmen, zum Teil auch Schizoide.
Mütter, die ihre Kinder würgen oder misshandeln oder vergiften können besonders überzeugend Kinderliebe demonstrieren und nett
erscheinen, besonders den Ärzten gegenüber. Aussage: „ Wenn er erbrochen hat konnte ich ihn lieben „.
Mutter verliebt sich in Arzt.
Viele Frauen wurden als Kinder sexuell missbraucht. Die Mütter streiten die Tat oft hartnäckig ab....... A280
Häufig dominant, sozial engagiert, erscheinen altruistisch, 50 % sind Krankenschwestern.
Vergewaltigte Frauen leiden. Sie fallen dann bei eigenen Männern nicht so sehr in Ungnade.
In der Steinzeit war dies von ganz besonderer Bedeutung.
Ein Platzhirsch der brüllt mach sich beliebt bei den Weibchen, weil ein brüllender Platzhirsch Rivalen anlockt.
1)
2)
Wenn ein Übergeordneter einen Feind hat oder einen Feind sieht, dann muss der Untergeordnete das Feindbild übernehmen.
Weil der Übergeordnete die Situation besser beurteilen kann.
Weil er die Meinung des Übergeordneten übernehmen muss. Sonst würde der Untergeordnete in den Verdacht kommen, auf der
Seite des Feindes zu sein. A281
Menschen sind sehr leicht zu Hass und Misstrauen zu verführen, denn eine Fehleinschätzung des Feindes wäre sehr gefährlich.
Außerdem wird auch der betrachtete Mensch misstrauisch, weil er „weiß „, dass der Andere leicht zu Misstrauen verführt werden kann.
Auch Angst spielt eine wichtige Rolle.
Gehasste Menschen erscheinen gleichförmiger und andersartig als wir und minderwertiger.
Die Macht des Kollektivs. Befehl des Übergeordneten entlastet den Einzeltäter.
Wenn ein Mensch abgelehnt wird, so neigt es zum Hass.
Wenn er abgelehnt wird, so ist sein Leben bedroht oder zumindest seine soziale Stellung.
Die Federn des Pfaus machen nur dann Sinn, wenn der Pfau seine Überlebenskunst an die jungen Hennen vererbt.
Sprache hat sich nicht nur entwickelt um sich zu verständigen, sondern auch um Intelligenz zu zeigen, dies ist gut für die sexuelle
Selektion. Dies gilt auch für Kunst und viele andere Dinge z.B. Musik und Kultur.
Schizoide Frau ist für Männer dann attraktiv, wenn sie angesehen ist.
Bei den Vögeln werben auch zum Teil die Weibchen. A282
Großes Gehirn ist zum Teil das Ergebnis der sexuellen Selektion (Miller).
Wenn ein Jugendlicher depressiv und suizidal wird, könnte das der „Wille“ der Eltern sein, weil diese „befürchten“, wenn der
Jugendliche weiter lebt schadet er dem Ansehen der Familie. Der Wille der Eltern bzw. der Wille der elterlichen Gene.
Aggression fördert Angstneigung !
Schizophrenie fördert Angstneigung !
In der Steinzeit wurden Menschen vergiftet.
Ein Vogel, der viel singt, hat viel Zeit.
Wenn jemand unzufrieden ist, was die Zuwendung vom sozialem Umfeld anbetrifft, so neigt er zu Depressionen oder anderen
Störungen.
Sprachstörung bei Mann mit Schizophreniegen bedeutet, wenn jemand mit ihm sprechen will, so muss der Andere seine Sprache lernen
und nicht umgekehrt. A283
Überlegen
Anja ist Federschmuck und bekommt keine Periode.
Altruismus von Mutter zu Kind ist u.a. auch deshalb ausgeprägter als zum Bruder oder zur Schwester weil sie nicht weis ob ihre
Geschwister von ihrem Vater gezeugt wurden !
Beim Spermienkrieg sind die Spermien der Männer, die sehr eifersüchtig werden vielleicht im Vorteil.
Je mehr ein Tier vor Raubtieren geschützt ist, desto später bekommt es Junge und desto älter wird es.
Stressereignisse wie Todesfall in der Familie schwächt das Immunsystem .
Drogensüchtige sind geltungssüchtiger. Geltungssucht sieht man auch oft bei Menschen, die zum Glückspiel neigen, eine anderen
Fahrstil haben, oft unter den Extrovertierten.
Wenn man sich die heutigen Menschen ansieht, müsste man sich ein Bild von der Steinzeit machen können, weil die Wesensstrukturen in der
Steinzeit selektiert wurden !!
Wenn jemand z.B. Musik macht, dann hat er viel Zeit, d.h. er ist ein guter Jäger und hat keine sozialen Konflikte.
Egoistische Menschen neigen mehr zu Angst.
Hysterische Persönlichkeit oder hysterische Frau mag jungen großen kräftigen Mann. Er kann ihre Interessen am besten erkämpfen.
Vergleich mit schizoider Frau.
Ein depressiv geprägter ist ein Nachkomme mit angeblich schlechten Genen z.T. auch aus einer mittelmäßigen Familie. Ein Maniker ist
ein besseres Kind aus einer Familie mit schlechteren Genen.
Das egoistische Gen von Dawkins müsste eine Möglichkeit gefunden haben, ein sehr erfolgreiches Säugetier zu klonen bzw.
erfolgreiche Genmaschinen bei der Paarung dominant zu machen .
Schizophrener stellt eine Frage an die Umwelt z.B. „ werde ich mit Geist akzeptiert, wenn ich nicht arbeite ?“. A285
Hungrig ins Bett, besserer Schlaf. Jäger muss den nächsten Tag fit sein.
Der Zwang alles gerade auszurichten, der Betreffende kann feststellen, ob jemand im Revier war. Dies kommt wahrscheinlich häufiger
bei Männern vor.
Lobmaier Hans erkennt sofort, wenn etwas fehlt. Niemand darf ihn berühren !
Ein Mann sieht älter aus als er ist bzw. hat im Gesicht frühzeitig viele tiefe Falten, ist aber schlank und absolut fit; er täuscht älteren
fitten Mann und gute Gene vor.
Reflex aus den Händen fallender Gegenstand mit den Knien aufzufangen. Ein Mensch braucht 1000 Generationen damit ein Beinreflex
entsteht. Er braucht 1000 Mutationen bis eine Mutation richtig ist. Es sind demnach 1 Million Generationen nötig, wenn jeder fehlende
Gegenstand seinen Tod oder den Tod eines Nachkommen usw. verursacht. Aber es stirbt nur jeder tausendste Mensch an einem
fallenden Gegenstand. Allerdings können sich 1000 Menschen genetisch vermischen und dadurch käme es zu einem Ausgleich im
Bezug auf das letzte Argument, wenn alle wichtigen Gene dominant werden würden. Allerdings wird der richtige Beinreflex wieder
verzögert, weil ein Mensch mit einem richtigen Beinreflex zufällig z.B. schlechte Augen hat und deshalb vorzeitig stirbt. Und deshalb
die Evolution von vorne über Millionen von Generationen anfangen muss. Noch komplizierter wird es, wenn eine körperliche
Veränderung in Verbindung mit ein gleichzeitigen Gehirnveränderung notwendig ist. A286
Schizophrene und Schizoide u.ä., die nicht arbeiten können, tun oft viel für Bezugspersonen.
Wenn jemand viel schläft, dann hat er sozialen Spezialistenstand und braucht nicht viel arbeiten. Er muss auch besonders fit sein.
Menschen mit dem Programm für eine Depression trauern intensiver.
Wenn jemand in Neuguinea bei den Eingeborenen mit Baumhäusern stirbt, so ist ein anderer schuld und wird gegessen. Das macht alle
Mitglieder friedlicher und fördert die Zusammenarbeit. Giftanschlag beachten.
Angehörige von Schizophrenen haben oft ein hohes Leistungsniveau. Sie sind wahrscheinlich sehr ehrgeizig.
Warum arbeitet die Evolution mehr mit der Peitsche als mit dem Zuckerbrot ?
Wenn ein Mann intelligente Kinder hat so hat er gute Aussichten bei anderen und jüngeren Frauen besonders bei einem einmaligen
Seitensprung.
Lobmaier Hans schaut immer auf den Boden und beachtet Dinge, die nicht hingehören. Er schaut auch häufig zurück.
Menschen ohne Götter- und Dämonen-Glauben hatten geringere Überlebenschancen.
Tanzen nach Rhythmus gegen Schizophrenie ?
Schizoide Persönlichkeit und tanzen ?
Waltraud hat Angst und Eckel von Insekten, weil ihre Vorfahren früher oft in der Wildnis leben mussten. Dies gilt nur für genetisch eng
verwandte Vorfahren.
Das erste Kind ist meist kleiner und schwächer. Beim ersten Kind investiert die Mutter weniger ????? glaub ich nicht ???und die Eltern
waren noch nicht so tüchtig in der Beschaffung von Nahrung. A288
Arbeiten mit Geist (Waltraud ) nicht belehren lassen, nicht schlecht oder mittelmäßig sein, nicht lernen müssen, nicht berühren, nicht
einsperren. Arbeit alleine.
Frau Ossner muss ihre Wäsche genau ausrichten sie merkt sofort jede Veränderung und erkennt somit wenn ein Fremder ihr Revier
betreten hat.
Eine Frau die zu den schizoiden Persönlichkeiten gehört bekommt leichter ein schizophrenes Kind. Schizophrenes Kind hat bei
schizoider Mutter mehr Aussicht auf Aufstieg.
Gene von Vater und Mutter bekämpfen sich im Kind, auch bei depressiven und schizophrenen beachten.
Kunst, Musik und ähnliches ist Schwanz vom Paradiesvogel. Künstler hat viele freie Zeit.
Bei Stress muss man mehr wetterfühlig sein, weil wenn man entspannt ist, gibt es kaum einen Grund, unbedingt in den Urwald zu gehen.
A289
Vogel mit längeren Schwanzfedern wirkte größer, ohne dass er mehr Gewicht haben musste und dass er die Nachteile des „
Großwerdens „ hatte.
Wenn ein Mädchen das Elternhaus verlässt oder verlassen muss, müsste sie einen anderen Manntyp bevorzugen. Mädchen die bei den
Beatles hysterisch wurden, hatten vielleicht ein fürsorgliches Elternhaus und sie lebten noch bei den Eltern.
Rhythmische Musik ist entstanden, besonders in Afrika, damit die Tänzer und Tänzerinnen unter gleichen Bedingungen Fitness zeigen
können. Trancezustand bei langem tanzen lässt die Tänzer und Tänzerinnen fiter erscheinen.
Wenn manche Menschen nicht photogen sind, dann deshalb, weil der Beschauer nicht unterschiedliche Blickwinkel hat bzw. das Gesicht
nicht in Bewegung sieht.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar und
möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv. Wenn so eine
Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie. A290
Lohmaier Hans darf nichts verlieren damit er sich nicht verrät.
Wenn eine Frau einen Bauch hat und keine Taille dann kann ein Mann nicht leicht feststellen, ob sie schwanger ist. Sie holt sich ein
Kind von einem attraktiven Mann. Dies möglicherweise als Geistfrau und sucht sich einen Beschützer, der sich nicht leicht traut, eine
Geistfrau später zu verlassen.
Wenn ein Mensch Sippenvernichtungsgedanken hat, dann bekommt er Panik, wenn er eingesperrt oder am weggehen gehindert wird ( w
a l.)
Schizophrener und ähnliche will nichts verändern A291
21.11. 2006
Evolutionsaufzeichnungen
Z.T. schizophrene und z.T. schizoide und ähnliche wollen nichts verändern, z.T. auch in der Natur. Der Betreffende merkt leichter, ob
andere in der nähe waren. Bei diesen Menschen entsteht in der Wohnung meist Chaos. Schizophrene und schizoide und ähnliche horten
manchmal Mengen von Lebensmitteln für den Fall, dass er sich verstecken muss.
Ekel vor Sex ist dem Menschen leicht an zu erziehen. Vielleicht wegen Geschlechtskrankheiten ?
Menschen mit Neigung zur endogenen Depression trauern heftiger und länger im Gegensatz zu Menschen mit altem Gehirn.
Hatten wir schon. ??? Wenn jemand von seinem Vorgesetztem niedergemacht wird muss er sofort seinen Untergeordneten
niedermachen damit dieser sieht, dass er nicht depressiv ist und nicht an Abstieg denkt.
Männer, die ein Haus bauen, fleißig sind und viel für ihre Frau tun, werden oft von der Frau betrogen......Die Frau spornt ihren Mann an,
viel zu schaffen und ist dann enttäuscht, wenn er keine Zeit für sie hat. Ein hochrangiger Mann kann viel bieten und hat trotzdem viel
Zeit. A292
Man erkennt, wenn eine Wildblume nachträglich in die Wiese gepflanzt wurde.
Von Löwen verfolgte Gnuherden sollten bei der Flucht die Farbe wechseln, jedes Tier
und dunkle Fellhaare gesträubt werden. Die Natur hat diesen Weg nicht gefunden.
extra. Dies wäre möglich, wenn abwechselnd helle
Deutlich schlechtere Wundheilung bei ängstlichen Menschen und noch schlechtere Wundheilung bei depressiven Menschen.
Angeblich kann Narkose eine Psychose auslösen bei psychoseanfälligen Menschen (Waltraud). Betreffender kann „ glauben „ , dass
versucht worden ist, ihn zu vergiften.
Vielleicht besteht ein Zusammenhang zwischen Vaginismus und Sexualmord ?
Schutz vor Übergewicht. Babys, die nach sechs bis acht Wochen weiter gestillt werden haben ein 30 % geringeres Risiko in den ersten 4
Lebensjahren übergewichtig zu werden. Die günstige Wirkung der Muttermilch war unabhängig vom Geburtsgewicht, Geschlecht und
sozioökonomischen Status. Es wurde auch festgestellt, dass Babys, die mindestens 6 Monate gestillt wurden als Teenager seltener zu
Übergewicht neigen. Außerdem wurde die Förderung der geistigen Entwicklung, eine geringere Allergie- und Diabetesneigung
festgestellt. A293
Krieg zwischen Fetus und Mutter. Fetus hat auch Gene von Vater, deshalb ist ein Egoismus möglich.
Wenn Kinder protestieren wenn sie von der Brust abgesetzt werden, dann deshalb weil ein Kind auch die Gene vom Vater hat und die
Mutter das Kind nicht alleine manipulieren kann, bei einem depressiven Kind haben die Eltern gleichen Interessen.
Bei Naturvölkern sind Kinder erwünscht. Das Kind wird sofort auf den Körper der Mutter gelegt. Empfängnis wird mit Freunde bei der
Dorfgemeinschaft zur Kenntnis genommen.
Das Kind wird jederzeit gestillt. Es ist meist bei der Mutter. Mit Hautkontakt und Tragetuch. Weint und schreit seltener. Viele
freundliche Gesichter. Wünsche der Kinder werden erfüllt aber sonst nichts gefordert.
Erstes Kind und vielleicht zweites Kind bekommt viel Geltungstrieb. Drittes Kind wird schizophren.
Wenn ein Depressiver der Meinung ist, dass seine Gene nicht so schlecht sind, sondern er wird nur zu wenig geachtet, so wird er
vielleicht schizophren.
Eltern zeugen Kinder, die sich prägen lassen.
Wenn ein Mensch einen Geist hat und nicht anerkannt ist, dann muss er viel riskieren, vielleicht sogar eine Tragödie oder Katastrophe.
A294
Wenn ein Mensch stirbt bevor seine Kinder groß sind, so hat er wahrscheinlich schlechte Gene bzw. nicht überlebenstüchtige Gene. Das
Kind und auch die Sippe erkennt, dass das Kind keine generhaltenden Gene geerbt hat. Die Kinder werden unter Umständen
depressionsanfälliger. Sie haben schlechte Gene geerbt. 2 x geschrieben
Wenn ein Kind seine Mutter verliert so wirkt sich das stärker aus als der Verlust des Vaters, denn der Vater kann auch verloren gehen,
weil er ja auch andere Frauen befruchtet und das ist kein Hinweis auf schlechte Gene.
Wenn ein Elternteil depressiv ist, so ist das Risiko für die Kinder depressiv zu werden groß.
1)
Wegen der Bewertung der elterlichen Gene.
2)
Weil die Eltern die Fähigkeit zur Depression vererben.
3)
Vielleicht ? weil die Kinder in einer depressiven Umgebung leben.
Die Gene von sozialniedrig eingestuften Menschen sterben sehr wahrscheinlich über viele Generationen gesehen aus, wie kann er dann
noch von Nutzen sein für die gleichen Gene in anderen Menschen bzw. für die Gene von Verwandten und für die Gene von
Sippenmitgliedern. Er ist mit Sippenmitgliedern etwas verwandt. Außerdem tut er etwas für seine Verwandtschaft, wenn er der Sippe
hilft, weil sein Verwandtschaft nur mit einer gesunden Sippe überlebt. A295
Wenn ein Geschwister stirbt so ist das ein Hinweis für schlechte Gene. Schon geschrieben !!
Depressionsneigung beachten und prüfen.
Ein verwöhntes Kind hat, wenn es in seiner Umwelt später nicht sehr gut ankommt, Eltern mit schlechten Genen.....
Wer will mehr überleben: das Gen oder das Individuum ?
?? Wenn eine Mutter ihrem Kind gegenüber distanziert ist und vielleicht den Enkelkindern gegenüber nicht so hilft das vielleicht ihren
Genen wenn sie das Programm der Schizophrenie vererbt. ????
Angst und an Menschen denken. Zusammenhang beachten.
Angst vor biologischem Ende hat vielleicht Religion geschaffen.
Bei Stressüberlastung wegtauchen. Angreifen erzählen. Erzählen besonders wichtig.
Es hat wahrscheinlich nicht nur Männer gegeben, die gelegentlich, bevorzugt im Sommer für einige Zeit die Sippe verlassen haben,
sondern auch Männer, die die Gruppe bzw. Sippe ganz verlassen haben. Auch wenn die vielleicht den nächsten Winter nicht überlebt
haben. Wenn diese Männer noch vor ihrem Tod Kinder gezeugt haben, vielleicht z. T. durch Vergewaltigung, dann haben sich vielleicht
ihre Gene erhalten. A296
Überlegen: Nicht laufen können im Traum.
Tochter will Mann wie Vater. Wenn viele Geschwister erwachsen geworden sind z.B. Vater war Alkoholiker, Ehemann auch.
Schizophrene haben Angst vor Medikamenten......
Männer neigten früher dazu auf den Hintern einer Frau zu schlagen um zu prüfen ob der Hintern aus Fett oder aus Fleisch bzw. Eiweiß
besteht.
Das töten von Schizophrenen bzw. das gelegentlich töten hat möglicherweise die Religion gerettet sonst hätte sich das Schizophreniegen
zu sehr ausgebreitet und Sippen ohne Religion hätten besser überlebt.
Hans Lobmaier hat nachts oft oder immer Licht. A297
Manie und Pubertät .....
In Familien mit neuerem Gehirn treten verschiedenartige Störungen gehäuft auf. In Familien mit altem Gehirn fehlt das nötige
Programm.
Frieren Neger mehr oder weniger bei uns ?
Schizoide Persönlichkeiten sorgen sich oft besonders um Nachkommen, wahrscheinlich vorzugsweise weibliche Nachkommen (
Marianne, Gertraud ).
Opiate helfen gegen Schmerzen.....
Aggression ist teilweise Schutz vor Depression.
Fasten in der Gruppe, in einer positiven Gruppe, ist weniger schädlich als alleine.
Es hat wahrscheinlich früher vereinzelt Menschen gegeben, die unter Umständen alles riskiert haben um die Sippe auszurotten und eine
neue Sippe mit eigenen oder ausschließlich eigenen Nachkommen zu gründen. Wo gewährleistet ist ,dass die neuen Nachkommen von
hohem Rang sind, wenn andere Mitglieder vorhanden sind. Dieser Mensch, weil er oft ein niedriges Mitglied war und die Familie und
Geschwister zugelassen hätten, dass es ranghoch wird, neigte unter Umständen auch dazu die eigene Familie zu töten. Man konnte die
Gefahr nur vermeiden, wenn man den betreffenden Menschen im Rang aufsteigen ließ ohne das er eine besondere Leistung bringen
muss. Schwarzes Schaf schlägt zurück. A298
Menschen, die eine große Sehnsucht nach einer aggressionsfreien Welt haben sind oft besondert aggressiv. Vergleich mit Moral und
Ethik beachten, Vergleich mit Tapferkeit beachten.
Menschen die eine große Sehnsucht nach einer aggressionsfreien Welt haben sind oft besonders aggressiv .
2 x geschrieben s.o.
Schwiegermutter und Schwiegertochter beachten.
Neandertaler lebten in offenem Gelände, konnten sich schlecht bei Verfolgung verstecken, deshalb häufige Auseinandersetzungen.
Homo sapiens hatte jahrtausendelang Umgang mit Neandertaler gelernt. Als Homo sapiens nach Europa kam. Europäische Neandertaler
hatten neue Situation.
Neandertaler waren in kleinen Gruppen. Homo sapiens lebte in größeren Gruppen.
Wenn Homo sapiens mit dem Neandertaler zusammen traf, dann wurde der Neandertaler intensiv bekämpft, mehr als sich die Homo
sapiens untereinander bekämpften. A299
Wenn sich die Gene vom Neandertaler mit den Genen vom Homo sapiens vermischt haben, so sind die Mischformen nur relativ kurze
Zeit vorhanden gewesen, sodass es bei Ausgrabungen eher unwahrscheinlich ist, eine Mischform zu finden. Es stellt sich die Frage warum der Neandertaler sich im nahen Osten nicht mit Homo sapiens vermischt hat bevor Homo sapiens nach Mitteleuropa kam.
Homo sapiens kam nach Mitteleuropa, wurde extrem selektiert, kam dann wieder zurück in den Nahen Osten und diese extrem
selektierte Rasse von Homo sapiens rottete den Neandertaler im Nahen Osten aus.
Wäre Homo sapiens in Mitteleuropa nicht auf den Neandertaler getroffen, so gäbe es heute keinen Computer.
Homo sapiens störte vielleicht das Feuer vom Neandertaler im Winter.
Homo sapiens konnte sich Neandertaler anpassen, umgekehrt nicht. Erfahrungen wurden über Generationen weiter gegeben. Homo
sapiens hatte bessere Sprache.
Als die Neandertaler weniger wurden und in mageren Gebieten isoliert waren, wurde die Inzucht zum Problem. A300
Neandertaler war hauptsächlich Fleischfresser, Homo sapiens weniger.
Als Homo sapiens nach Mitteleuropa kam wurde jagdbares Wild weniger.
Wenn eine schizophrene Frau, besonders wenn es eine junge Frau ist, die Sippe wechselt, dann könnte sie, wenn sie gut aufgenommen
wird, bzw. günstige Bedingungen vorfindet, den Geist verlieren. Beachten Prüfen Therapie
Krankheitsprophezeiung von Medizinmann bzw. von Ärzten, funktioniert auch heute noch. Neurologen kündigen Depressionen an.
Therapie – Herde hüten. Herde hüten (aus) gegen Depression.
Psychosomatischen Menschen ständig Placebos geben mit der Aufgabe zur Beobachtung Feldenkreiseffekt Körperreaktion vorgeben.
Therapie auch für Depressive.
Symptome auch bei Depressiven, weniger Schlaf, veränderte Blutgerinnung, negative Zukunftsaussicht, veränderter Zustand morgens
und abends bzw. Stimmungsaufhellung am Nachmittag. Menschen werden sich ähnlicher in der Depression. Wirkung vom Schlafentzug,
Antrieblähmung tut nichts für sich, Verlust von Objektivität, körperliche Beschwerden, Suizidfantasie, Suizidneigung, unter Umständen,
Zwang Kinder zu töten. A301
Depressive sollen in die Kindheit zurückdenken. Orts und Landschaftsbeschreibung ist wichtig. Sie sollen erzählen von der Kindheit,
notfalls in Gedanken. Dies ist leichter als grübeln unterbrechen.
Lockeres grübeln, besonders bei Depressiven verursacht keine Beschwerden, sondern die Bereitschaft für Beschwerden.
Schlafende beobachten gegen Psychosomatik und Depression.
Mit Kind nachts im Wald flüstern.
Suchend schauen, Wache halten, hören und sehen, Depression beachten.
Wiederholung: Lockeres grübeln verursacht bei Depressiven keine Beschwerden, sondern die Bereitschaft für Beschwerden .
Krankheitsprophezeiung von Medizinmann bei Depressiven funktioniert auch heute noch. Endogene Depression.
Depressive verlieren die Objektivität in bestimmten Bereichen. Nach 10 Jahren Depression verändert sich die Objektivität auch nach der
Depression.
Herde hüten gegen Depression. A302
Warum gibt es keine Tiere, vorzugsweise Säugetiere, wo die Männchen winzig klein sind und ähnlich wie bei den Kängurus in einer
Hautfalte vom Weibchen mitgenommen werden. Hätte die Natur diesen Weg gefunden, dann wäre die Tierart überlegen.
Warum helfen Möwenweibchen nicht ihren Männchen beim Kampf gegen Rivalen, um zu verhindern, dass ihre Jungen getötet werden.
Wenn es einen starken weiblichen Überschuss gäbe, würden dann die Männchen kleiner werden?
Ein Weibchen investiert in einen männlichen Nachkommen mehr. Warum kommen dann nicht mehr weibliche Nachkommen, wegen des
geringeren Aufwands und des geringeren Risikos für das Weibchen ?
Viele männliche Tiere zeugen keinen Nachwuchs. Wäre da ein größeres Risiko beim Kampf um Weibchen nicht logisch oder hängt es
damit zusammen, dass die Rivalen z.T. gen-verwandt sind ?
Ein Weibchen wird befruchtet, nicht vom tüchtigsten Männchen und nicht vom Besten sondern vom kampfstärksten Männchen.
Die sexuelle Selektion gefährdet die Art. A303
Ist es mögliche, dass Krebs zunimmt wegen Gen-Verfall ? ( Konrad Lorenz ). Gen-Verfall verursacht wahrscheinlich keine psychischen
Störungen.
Warum vermehren sich Tierarten die sehr erfolgreich überleben nur wenig wie z.B. der Marder ?
Warum haben sich aus den Pflanzen keine Tiere entwickelt mit den Vorteilen des Chlorophylls.
Säugetiere mutieren vielleicht öfter als Vögel, zumindest in bestimmten Bereichen z.B. bei Größe, Kampfverhalten ( Gegner kann in
seinem instinktiven Kampfverhalten irritiert werden).
Könnte das Leben eines Mannes seine Spermien beeinflussen. Werden die Spermien des Mannes durch Eifersucht beeinflusst ?
Der Wadenmuskel ist oft durch Training nicht zu verstärken. A304
Sind Völker mit einseitiger Ernährung deutlich schlanker ( Massai ).
Beispiel: Die Nase muss sich verändern. Nach zehn Generationen kommt eine Mutation bei der Nase. Nach zehn Mutationen kommt
eine positive Mutation. Schwieriger ist es, wenn das Gehirn mit mutieren muss.
Menschen, die eine große Sehnsucht nach einer aggressionsfreien Welt haben, sind oft besonders aggressiv. Vergleich Moral und
Tapferkeit.
Ein Mensch braucht viele Generationen damit einbestimmtes Merkmal entsteht. Er braucht viele Mutationen bis eine positive Mutation
dabei ist. Es sind sehr viele Generationen nötig bis ein bestimmtes Merkmal vor seinem Tod oder dem Tod eines Nachkommens
zustandekommt. Aber es stirbt nur ganz selten ein Mensch am fehlen dieses Merkmals. Genetische Vermischung beachten. Kann sich positiv
oder negativ auswirken. Das evolutionäre Ziel wird verzögert weil ein bestimmtes positives Merkmal sich mit einem anderen negativem
Merkmal kombiniert. In diesem Fall müsste die Evolution wieder ganz von vorne anfangen. A305
Folgender Text in Kleinschrift wurde auf eine extra Datei kopiert
7.12.2006
Ideen für Evolutionserklärung.
Warum begehren wir genau die Nahrungsmittel, die für uns ungesund sind, während unser Verlangen nach Vollkornprodukten und
Gemüse weit weniger ausgeprägt ist ?
Warum essen wir weiter, wenn wir ohnehin schon zu dick sind ?
Und warum versagt unsere Willenskraft, wenn es darum geht, unserem Verlangen zu wiederstehen ?
Warum leiden so viele von uns unter ständiger Angst ? Führen ein negatives Leben, dass sie selbst provozieren ? Warum durchleiden
manche Tragödien, die niemals eintreffen.
Warum ist das Sexualverhalten von Männern und Frauen so wenig aufeinander abgestimmt, statt auf die maximale Befriedigung des
Partner zu achten ?
Warum empfingen wir Glück so selten und meist auch nur für kurze Zeit ? Warum verschafft uns das erreichen eines lange angestrebten
Ziels keine dauerhafte Zufriedenheit, sondern nur das Bedürfnis nach etwas Neuem das unter Umständen noch schwerer zu erreichen ist.
Eine evolutionsbiologische Erklärung versucht zu zeigen weshalb die D.N.A. dieses Merkmal überhaupt festlegt und eine bestimmte
Struktur und nicht eine Andere bestimmt.
Soziale Beispiele bringen. A306
Einige Gene blieben uns erhalten obwohl sie Krankheiten verursachen.
Die Gene, die Herzkrankheiten begünstigen, waren meist so lange relativ ungefährlich, bis wir begannen uns einer übermäßig fettreichen
Ernährung hinzugeben. Gene, die Kurzsichtigkeit verursachen, führen nur in Kulturen zu Schwierigkeiten in denen Kinder sich bereits
früh im Leben mit Dingen beschäftigen, die kurz vor der Nase sind. Es existieren Gene, die Krankheiten verursachen und dennoch von
der Evolution begünstigt wurden. So verhindert das Gen für die Sichelzellenannemie gleichzeitig die Entstehung von Malaria. Unsere
Gene werden ständig durch Mutationen verändert. Nur in seltenen Fällen sind die Veränderungen von Vorteil. Sehr viel häufiger
verursachen sie Krankheiten oder sind sonst wie vernachteilt. Solche Gene werden ständige eliminiert bzw. durch die natürliche
Selektion ausgemerzt oder erheblich reduziert. Es stellt sich die Frage, warum manche Menschen für psychische Krankheiten anfällig
sind andere hingegen weniger. Die Evolution ist nicht zu großen Umwälzungen in der Lage, sondern nur zu kleinen Änderungen von
denen jede Veränderung einen unmittelbaren Vorteil bieten muss.
Beispiele bringen.
Nur solche Gene werden sich über Jahrtausende behaupten, die dafür sorgen, dass der Mensch, der diese Gene besitzt sozialhoch
eingestuft ist. A307
Natürliche Selektion findet immer dann statt, wenn es zwischen einzelnen Organismen zu genetischbedingten Unterschieden kommt, die
das Überleben und den Fortpflanzungserfolg des Einzelnen beeinflussen. Verändert ein Gen ein Merkmal durch das in künftigen
Generationen weniger lebensfähige Nachkommen geboren werden, so wird dieses Gen allmählich eliminiert werden. Mutationen, die zu
fehlendem sexuellen Interesse führen werden sich nie stark ausbreiten. Weitere Beispiele suchen.
Gene hingegen, die zur Resistenz gegenüber einer Fiktion oder zur Auswahl eines sozialhochrangigen Partners führen werden sich mit
einiger Wahrscheinlichkeit ausbreiten, selbst dann, wenn mit ihnen erhebliche Nachteile verbunden sind. Ein bekanntes Beispiel ist die
Ausbreitung des Gens für eine dunklere Flügelfarbe bei einer bestimmten Falterpopulation in einem britischen Industriegebiet. Bei den
Faltern, die sich in der Hauptwindrichtung zu den Hauptquellen der Luftverschmutzung angesiedelt hatten, entwickelten die Flügel mit
der Zeit eine dunkle Farbe. Helle Artgenossen fielen auf den rußgeschwärzten Bäumen eher auf und wurden daher leichter von Vögeln
erbeutet, während eine seltene mutierte Faltervariante deren Farbe mehr dem Farbton der Baumrinde glich weniger von Vögel erbeutet.
Mit zunehmender Verfärbung der Bäumstämme breitete sich das mutierte Gen rasch aus und ersetzte weitgehend das Gen für eine
hellere Flügelfarbe. Die natürliche Selektion hat keinen Plan, hat kein Ziel und keine Richtung. Es geht nur um Gene, deren Häufigkeit
zu- oder abnimmt, je nachdem ob ein Individuum das diese Gene trägt einen im Vergleich zu den Artgenossen größeren oder geringeren
Fortpflanzungserfolg hat. Das Überleben hat nur eine eingeschränkte Bedeutung. Überleben ist nur insofern von Bedeutung als es die
Fortpflanzungsfähigkeit erhöht. Gene die Fortpflanzungserfolg erhöhen werden sich auch dann durchsetzten, wenn sie zu einer
Verringerung der Lebensspanne führen. Das best angepasste Individuum im biologischem Sinne ist meistens aber nicht immer das
stärkste oder schnellste oder das gesündeste Wesen. Ein Gen oder ein Individuum kann niemals isoliert als durchsetzungsfähig betrachtet
werden sondern immer nur in Relation zu anderen Vertretern einer bestimmten Art in einer bestimmten Umgebung. Sogar innerhalb
eines bestimmten Umfelds erfordert die Etablierung eines jeden Gens eine Reihe von Kompromissen. Ein Gen, dass Kaninchen
ängstlicher macht und diese vor den Fängen der Füchse bewahrt wird wahrscheinlich weniger Zeit zum Fressen aufwenden und ein Teil
der Kaninchen wird besonders bei einem harten Winter im Frühjahr verhungert sein. Diese Kaninchen werden sich häufiger verstecken
und weniger fressen. Kaninchen mit einem Gen, dass diese Kaninchen weniger furchtsam macht werden über den Winter wohlgenährter
kommen, doch ein großer Teil dieser Kaninchen wird Beute der Füchse werden. A308
Welches Gen sich nun besser durchsetzt hängt von der Härte des Winters ab und von der Anzahl der Füchse, die Kaninchen jagen. Es
hängt also alles von den jeweiligen Umweltbedingungen ab. Vergleich Individuum- und Gruppenselektion beachten !
Die Evolution ist keine Welt voll Harmonie, Glück und Stabilität.
Die Evolution fördert Liebe und Glück nur, wenn es im Interesse unserer Gene ist. Falls die Neigung zu Ängsten einen erhöhten
Fortpflanzungserfolg zur Folge hat, so wird die Selektion diese Gene begünstigen und wir sind u.U. zum Leiden verdammt, selbst wenn
wir im evolutionsbiologischen Sinne erfolgreich sind. Die Erhaltung der Gene ist an den Fortpflanzungserfolg gebunden. Das Beispiel
der Lemminge lässt erkennen, dass die Evolution keinen Weg bevorzugt, dass Anderen auf eigene Kosten hilft. Was zählt ist die
genetische Präsenz in den kommenden Generationen, wobei es nicht nur wichtig ist, dass dies erreicht wird, indem das betreffende
Individuum selbst Kinder in die Welt setzt, sondern auch, dass das betreffende Individuum den Fortpflanzungserfolg der nächsten
Verwandten erhöht, denn deren Gene sind zu einem beträchtlichem Teil mit den Genen des Individuums identisch ( Vielleicht anderes
Wort für Individuum suchen ). Die Hälfte der Gene des Kindes
A309
sind identisch mit denen der Mutter die andere Hälfte mit denen des Vaters.
Direkte Geschwister teilen im Durchschnitt ebenfalls die Hälfte ihrer Gene miteinander. Ein viertel der großelterlichen Gene stimmt mit
denen der Enkel überein. Cousins und Cousinen teilen ein achtel der Gene. Vom Standpunkt des Gens aus betrachtet, bedeutet dies, dass
das Überleben und der Fortpflanzungserfolg des Cousins oder der Cousine 1/8 so wichtig ist wie der Fortpflanzungserfolg des
Individuums. (Warum jedoch dies nicht genau zutrifft, werden wir später erfahren). Aus diesem Grund begünstigt die Selektion
die Ausweitung der Hilfsbereitschaft auf die Verwandten dann, wenn die Kosten hier für geringer sind als der Vorteil für den
Verwandten multipliziert mit dem Verwandtschaftsgrad. ( Warum dies nicht genau stimmt wird später erklärt ). Ein andere
scheinbare Ausnahme für ein Verhalten das typisch ist für das egoistische Gen ist der gegenseitige Austausch von Gefälligkeiten
zwischen Individuen die nicht miteinander verwandt sein müssen. Dies ist gegeben bei einem Tauschhandel wobei die profitieren
????.(Steinzeitbeispiel suchen ).
Kooperative Beziehungen zwischen Organismen sind Konsequenzen der Verwandtenselektion oder des gegenseitigen Austauschs von
nützlichen Gegenständen. Evolution geht nach keinem Plan vor und ist in keiner Form zielgerichtet und der Zufall stellt sicher, dass
auch ihr künftiger Gang unvorhersehbar sein wird. Die planlose Variabilität zwischen einzelnen Organismen schafft winzige
Unterschiede bezüglich der genetischen Fitness ( Anderes Wort für Fitness suchen ) ??? leistungsfähig, gut in Form, tauglich ???
A310
( Dies stimmt wahrscheinlich nicht exakt. Überlegen ).
Manche Individuen haben mehr Nachkommen als andere und ein Merkmal, das die genetische Fitness erhöht, wird auf diese Weise in
künftigen Generationen immer stärker vertreten sein ( Stimmt nicht exakt ). Beispiel Sichelzellenanemie. In jedem Stadium kann
jedoch der Zufall das Resultat beeinflussen z.B. indem er eine genetische Mutation überhaupt entstehen lässt, zum Anderen, wenn es
darum geht ob der Träger dieser Mutation lange genug lebt um die Auswirkungen dieser Veränderung zu zeigen. Außerdem durch
irgendwelche Zufallsereignisse, die den Fortpflanzungserfolg des betreffenden Lebewesens beeinflussen. A311
Außerdem indem er ein Gen, dass in einer Generation vielleicht tatsächlich bevorzugt wurde in der nächsten Generation durch blanken
Zufall oder durch zufällig andere Bedingungen verschwinden lässt und schließlich durch die zahllosen, unvorhersehbaren
Veränderungen der Umweltbedingungen, von denen jede Gruppe von Lebewesen unausweichlich betroffen sein wird. Oft ist das
Resultat eines durch die natürliche Selektion geformten Merkmals bestechend, aber die landläufige Ansicht, dass Natur Perfektion
schafft muss man ins rechte Licht stellen. Die Bewertung, in welchem Masse Evolution Perfektion erreicht hat hängt davon ab, was man
im Einzelnen damit meint. Die Selektion schlägt grundsätzlich den für das langfristige Überleben einer Art günstigen Weg nicht ein.
Dazu würde es der Anpassung durch Gruppenselektion bedürfen und diese kann nur, z. T. greifen ( Dies stimmt aber nur z.T. spätere
Erklärung ). Die natürliche Selektion schafft nicht die möglichst günstigste Anpassung ( Beispiel suchen ). Wenn ein Merkmal
nützlich ist, dann bedeutet dies nicht automatisch, dass sich dieses Merkmal auch tatsächlich entwickeln wird bzw. von der Evolution
gefunden wird ( Zufall beachten ). Oft kommt es vor, dass ein Weg in die richtige Richtung nicht gefunden werden kann weil der
Übergang zu dem Weg, der zum Ziel führt, nicht überlebensfähig ist. In einer Hinsicht aber kommt die natürliche Selektion der
Perfektion sehr nahe und zwar immer dann, wenn es um die qualitative Optimierung bestimmter Eigenschaften geht z.B. wenn die
Selektion an einem Merkmal arbeitet, das einer ganz bestimmten Funktion dient, dann führt die Selektion über kleine Modifizierungen
des Merkmals über viele Generationen hinweg irgendwann dazu, dass es dem Idealzustand sehr nahe kommt. Beispiel Vogelflügel.
Noch andere Beispiele suchen. A312
Die ideale Stärke von Knochen kann relativ gut selektiert werden, weil kein Übergangsproblem besteht. Etwas schwieriger für die
Evolution wird es, wenn sich die Stärke der Knochen so wie bei Menschen, an den sich schnell ändernden Umweltbedingungen
anpassen muss bzw. wenn sich die Knochenstärke an die Persönlichkeitsstruktur des Menschen unter steinzeitlichen Bedingungen
anpassen muss. Ein angestrebtes Ziel wird nie ganz vollkommen sein aber häufig kommt die Evolution dem Idealzustand sehr nahe. Es
kommt auch sehr häufig vor, dass die Evolution einen Kompromiss eingehen muss z.B. Magensäure ( anderes Beispiel suchen ). Wenn
ein bestimmtes Merkmal durch veränderte Umweltbedingungen nicht mehr gebraucht wird so kommt es zur Rückentwicklung oder es
verkümmert ( siehe Fingernägel ). Damit eine Errungenschaft der Evolution erhalten bleibt, muss die Selektion ständig greifen, nach
dem Motte „ laufe so schnell du kannst , damit du auf der Stelle bleibst „. Die Evolution ist ständig zu Kompromissen gezwungen
obwohl die natürliche Selektion nicht bei jedem Merkmal höchste Perfektion zu erreichen vermag. So beruhen die Kompromisse, die sie
eingeht, keines Falls auf dem blinden Zufall, sondern sind so angelegt, dass sich am Ende die höchst mögliche Anpassung ergibt. Eine
Geschichte berichtet, dass Henry Ford einen Autofriedhof voller ausrangierter Modell T Fahrzeuge ?? betrachtet habe und darauf hin
gefragt haben soll : „ Gibt es irgend etwas, was an diesen Autos nie kaputt geht ?“ Jawohl, so erklärte man ihm, die Lenksäule war noch
nie defekt. A313
Da meinte er : „ Dann entwerfen sie eine neue Lenksäule „. Wenn sie nie kaputt geht, dann geben wir garantiert zuviel für die Lenksäule
aus“.
Die natürliche Selektion vermeidet es, dass etwas besser gemacht wird, als es notwendig ist. Sobald etwas gut funktioniert, dass seine
Fehler keine nennenswerte selektive Kraft mehr darstellen hat die natürliche Selektion keine Möglichkeit mehr, es zu verbessern. So hat
alles
gewisse Reservekapazitäten, um mit gelegentlich auftretenden extremen Umständen fertig zu werden. Doch jedes Merkmal ist
verwundbar, wenn die Reservekapazitäten überschritten werden. Es gibt nichts das 100% fehlerfrei funktioniert. Oft ist eine geringe
Veränderung von großem Wert während eine noch stärkere Veränderung in der selben Richtung vielleicht weniger Vorteile bietet. Wenn
eine weitere Verbesserung nur geringe Vorteile bringt, der Aufwand für diese Verbesserung aber relativ hohe Kosten verursacht, so wird
sich diese Veränderung nicht durchsetzen. Kostennutzenanalysen gehören nicht nur zur Wirtschaft, sondern haben auch bei der
Evolution Gewichtigkeit. Fast jede genetische Veränderung ist auch mit Unkosten verbunden. Die natürliche Selektion arbeitet einfach
für Gene. A314
9.12.2006
Evolution
Erklärung: Evolution
Die Selektion arbeitet für Gene die im Hinblick auf genetische Fitness insgesamt einen Vorteil bedeuten, auch dann, wenn die selben
Gene einige Nachteile bringen z.B. eine geringere Lebenserwartung. Beispiel: Reduziert Angst unsere Lebensqualität, ist aber aus
genetischer Sicht sinnvoll. Wenn ein bestimmtes Merkmal das in der Jugend Vorteile bringt aber bei höherem Alter Nachteile hat, wird
sich dieses Gen viel leichter durchsetzen als umgekehrt. Je mehr ein Lebewesen über das Alter hinauskommt, wo es sich vermehrt, um
so weniger werden Vorteile von der Evolution berücksichtigt. Wenn man sich zu irgend einem Merkmal der menschlichen Biologie eine
mögliche funktionelle Bedeutung denkt, dann lassen sich auf der Grundlage dieser Vermutung andere bislang unbekannte Aspekte
logisch herleiten und voraussagen. Mit Hilfe einer entsprechenden Studie kann man versuchen heraus zu finden, ob diese Eigenschaften
vorhanden sind oder nicht. Intuitive Vermutungen über genetische Fitness muss keineswegs immer richtig sein, auch dann nicht wenn
sie von professionellen Biologen stammen. Es bedarf sorgsam durchdachter, z.T. mathematisch begründeter Theorien um die logischen
Antworten zu erarbeiten, die sich dann durch Untersuchungen an realen Organismen untersuchen lassen. Wenn z.B. ein Biber einen
Baum fällt und den Aufwand mit dem Ertrag und dem Weg zu seinem Bau abschätzen soll, so geschieht das als genetisches Programm.
Weitere Beispiele suchen. A315
Je weiter ein Baum entfernt ist, umso wählerischer sollte der Biber sein. Bei genauerer Untersuchung hat sich diese Annahme tatsächlich
bestätigt. Beispiel : Warum legen Vögel unterschiedlich viele Eier von Art zu Art und auch innerhalb einer Art.
Wichtig: Die Selektion greift hauptsächlich in Schlechten- oder Katastrophenzeiten.
Beispiel: In der Steinzeit wäre es für die menschliche Rasse günstiger gewesen, wenn mehr Frauen als Männer geboren worden wären.
Jedoch kann sich diese Einrichtung nicht durchsetzen weil eine Frau, die dann mehr Männer entbindet, einen genetischen Vorteil hätte.
Bestimmte Merkmale, die in der Steinzeit von Vorteil waren sind heute nachteilig. Unser Immunsystem ist das Resultat einer
Anpassung, die Krankheitserreger sind wiederum angepasst. Parasiten und Krankheitserreger sind das Produkt der Selektion, genau so
wie unser Immunsystem.
Ende dieses Teiles. A316
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Depression
Es stellt sich nicht nur die Frage, warum eine Depression auftritt, sondern vielmehr wozu eine Depression gut ist. Solange eine
Depression ausschließlich als pathologische Folge schädlicher Kindheitsverhältnisse als Wirkung einer belastenden Lebens- und
Beziehungssituation oder als Konsequenz einer biologischen Stoffwechselstörung betrachtet wird, werden nur „ Warum – Fragen „
beantwortet. Gegenstand der meisten Publikationen ist ein Depressionsverständnis, dass eine Depression als eine medizinische oder als
familiäre oder gesellschaftliche Störung sieht. Dadurch wird die Depression als Folge eines Defekts in einem ganz bestimmten Bereich
verstanden. Dies widerspricht jedoch dem Erleben Depressiver. Die Depression ist nicht nur als Störungsmuster bzw. als Defekt eines
Systems zu sehen . Dadurch bekommt die Depression ein anderes Gesicht. Sie wird nicht mehr einfach als Defekt verstanden, sondern
als eine Möglichkeit gesehen, auf eine Problematik zu reagieren. Da die Depression jedoch sehr belastend ist, ist es nicht leicht den Sinn
einer Depression zu erkennen.
Warum erweisen sich sehr viele außergewöhnliche Männer in Philosophie oder Politik oder Dichtung oder bei den Künsten als
Melancholiker und teilweise von dramatischem Ausmaß. A317
Seit es schriftliche Zeugnisse gibt, finden sich auch Hinweise, dass Menschen an Depressionen gelitten haben. Depressives Leiden hat es
schon immer gegeben. Was heute Depression genannt wird scheint zum „Menschsein“ dazu zu gehören. Es stellt sich nur die Frage, ob
dieses Phänomen als Ausnahmeerscheinung für wenige Menschen reserviert ist oder ob es häufiger auftritt oder sogar eine allgemein
menschliche Reaktionsweise darstellt.
D 1) Die Winterdepression könnte als eine Art Winterschlaf betrachtet werden.
D 2) Zunehmende Lebenserwartung und andere durch Intelligenz, Sprache und Depression, weil Depressionen überlebt werden. ???
D 3) Feuer hüten, Herde hüten ? Haustiere
D 4) Depression und Zähne und Körperbau.
D 5) Fleischesser und Vegetarier und Depression.
D 6) Dicke essen viel alleine.
D 7) Höhere Depressionsneigung bei Frauen, weil sie sich nicht selbst ernähren.
D 8 ) Zähne und Depression, Knochenbau Fett.
D 9) Fleisch essen und Depression ? und Krankheiten.
D 10)Depressiver betreut Kind, eventuell fremdes Kind.
D 11)Keine Depression solange man mit dem Rudel jagen geht. Eher Herzschmerzen ?
D 12)Bei Wölfen sind auch Mitglieder wertvoll, die sich selbst nicht vermehren.
Ihr Erbgut geht durch Andere weiter. A318
D 13)Eine bestimmte Form Winterdepression in Afrika in der Trockenzeit ?
D 13 b) Emotionen bei Winterdepression ? Höhlenbedürfnis ?
D 14 ) Depression bekämpfen durch einseitiges essen von s.g. Grünfutter in größeren Mengen. Mit s.g. Grünfutter kann sich auch ein
alter Mensch selbst ernähren.
Therapie
D 15) Depression durch Fasten bzw. abwechselndem Fasten. Wegen Gewichtsabnahme und wegen Wechsel zwischen
Gewichtsabnahme und dick werden.
D 16) Lausen gegen Depression.
D 17) Die Natur der Depression kann technisches und soziales Grübeln nicht unterscheiden. Wichtig.
D 18) Depressiven Menschen geht es morgens meistens schlecht und abends besser wegen Feuer hüten am Abend.
D 19) Im Herbst mehr Depressionen weil im Winter Nahrungsmangel herrscht.
D 20) Depressiver hört keinen Vogelgesang, aber Musik ?
D 21) Depression im Frühjahr vielleicht nicht mehr nötig zum Feuer hüten. Wichtig.
D 22) Depression von einer Frau auflösen bzw. vorübergehend auflösen oder reduzieren, indem man ihren Mann angreift oder ihre
Kinder. ? Therapie
D 23) Das Leben für eine Sippe lohnt sich weil meist eigene Nachkommen in der Sippe sind und auf den Fortbestand der Sippe
angewiesen sind oder es lohnt eine Depression aus den selben Gründen. A319
D 24) Depressionsneigung bei Nahrungsmangel, Mischkost beachten
D 25) In der Vorzeit wurde eine Frau depressiv wenn ihr Mann zu einer Anderen ging und sie keine neuen Aufgaben hatte, wie z.B.
Kinder oder Enkel. Wenn sie von den Kindern und vielleicht auch von den Enkeln abgelehnt wurde, wurde sie depressiv.
D 26) Depressive sollten Vorräte sammeln und horten. Therapie !
D 27) Depressive sollen in die zurückliegende Kinderzeit denken und erzählen, notfalls in Gedanken erzählen. Dies ist leichter, als
grübeln unterbrechen. ?? Schon geschrieben ???Orts und Landschaftsbeschreibungen sind wichtig. Therapie !
D 28) Ein Sportler wird, solange er Sport betreibt, nicht leicht depressiv sondern psychosomatisch.
D 29) Depressiver vergisst nach der Depression sein Leiden zum großen Teil. Erinnerungen an sein Leiden würden ihn daran hindern,
seine Aufgaben bzw. seine altruistischen Aufgaben zu erfüllen.
D 30) Schriftsteller werden häufiger depressiv weil sie nach Formulierungen suchen, ähnlich wie ein Depressiver.
D 31) Depression bei Kindern und Jugendlichen. Kinder verhalten sich so wie es für die Gen-Erhaltung der Eltern gut ist !
D 32) Depressive werden in der Kindheit nicht nur von Eltern vorprogrammiert sondern auch von anderen Kindern. A320
D 33) Depressiver soll Wache halten, auch bei drohender Gefahr ? Therapie.
D 34) Ein schwer Depressiver fühlt mehr Leiden als er zeigen kann und vergisst nachher z.T.
die Intensität. Der Sinn ist Suizidbereitschaft und die Frage an die Umwelt. Es macht keinen Sinn, wenn der Depressive zuviel Leiden
zeigt, denn es soll nicht das Mitleider der Mitmenschen provozieren, sondern er stellt eine Frage an die Umwelt.
D 35) Depressionsmanie sind erst z.T. an Jahreszeiten gebunden, weil Homo sapiens erst relativ kurz in Europa ist.
D 36) Depression bei Frauen ist häufiger. Suizidversuch ist häufiger. Suizid ist seltener im Vergleich zu den Männern.
D 37) Frauen können sich schlecht selbst ernähren und sind deshalb eher eine Belastung für die Familie. ( glaub ich nicht !! )
D 38) Depressiver legt sich zumindest manchmal einen bösen Geist zu ( Krankheit) und stellt die Frage an das Umfeld.
D 39) Bei saisonabhängiger Depression entsteht meist ein Heißhunger, besonders auf Kohlenhydrate. Dies gilt auch für atypische
Depression.
D 40) Frauen, die körperlich fit sind und in der Lage sind, einige Zeit alleine bzw. ohne Mann
zu überleben werden nicht leicht passiv depressiv. Sie können sich auch eher selbst ernähren. A321
D 41) Nach der Geburt muss die Mutter verwöhnt werden.
D 42) Depression nach technischem Denken. In der Steinzeit gab es nur soziales Grübeln.
D 43) Depressiver reagiert etwas auf die Zuwendung von Angehörigen aber wahrscheinlich etwas weniger stark auf die Zuwendung von
fremden Menschen. Er will für seine Gene wichtig sein. Die Situation in der Psychiatrie ist ungünstig. Ein Depressiver reagiert stärker,
wenn ihm glaubhaft versichert wird, dass er für seine Familie wichtig ist, als wie auf Zuwendung, die einem Kranken zuteil wird.
D 44) Schwangerschaftsdepression fällt in die Zeit der Kindstötung. Die Schwangerschaftsdepression könnte eine Frage an die Sippe
sein, ob das Kind angenommen wird. Durch die Schwangerschaftsdepression müssen andere das Kind übernehmen.
D 45) Wenn ein Kind seine Mutter verliert, steigt es sozial automatisch ab. Es entwickelt mehr Neigung zur depressiven Persönlichkeit
und auch mehr Neigung zur Depression oder eine Neigung zur schizoiden Persönlichkeit. Warum verliert ein Kind seine Mutter ? Meist
durch Tod, ihre Gene waren der Umwelt nicht gut angepasst.
D 46) Wenn bei einem depressiven Menschen die Gehirnleistung nachlässt , dann spart er vielleicht Energie, vielleicht lässt nur
„unwichtige“ Gehirnleistung nach. Attr. 322
D 47) Eiweißdiät kann depressive Stimmung auslösen. Die Natur reagiert als würde ein Fleischesser hungern.
D 48) Kohlehydrate gegen Depression.
D 49) Manche Menschen suchen sich ein Feindbild und wenn das Feindbild fehlt, steigt die Depressionsneigung. Das Feinbild kann sein
z. B. andersdenkende Menschen.
D 50) Winterdepression. Menschen mit einer Neigung zur Winterdepression haben meist reichlich Fettansatz und oft Heißhunger auf
Süßigkeiten. Durch hungern verlieren sie nur relativ wenig Gewicht. Bei einer Winterdepression ist die Suizidgefahr gering. Bei einer
Winterdepression ist Antriebslähmung zu beobachten. Die Lichttherapie ist wirksam.
D 51) Der Vater begeht Suizid. Auch der Sohn begeht Suizid, er denkt oft an den Vater. Der Vater hatte die falschen Gene, deshalb muss
der Sohn auch falsche Gene haben.
D 52) Die Neigung zur Depression richtet sich vielleicht nach der Anzahl der depressiven Menschen, deshalb besteht ein relativ gleicher
Anteil an depressiven Menschen auf der Welt.
Prüfen- Wenn ein Familienangehöriger depressiv ist, wie groß sind die Aussichten dass ein anderes Mitglied depressiv wird oder ein
anderes Mitglied krank wird oder ein anderes Mitglied sich ein Bein bricht.
D 53) Frauen mit starker Muskulatur in den Oberschenkeln werden nicht so leicht depressiv, das gilt auch für Frauen mit starkem
Gebiss.
D 54) Schwangerschaftsdepression. Wie kommt ein Kind bei der Sippe an, wie kommt die Mutter an. Ist das neue Mitglied wertvoll.
Kindstötung beachten. A323
D 55) Depressive Persönlichkeiten sind gegenüber hysterischen Persönlichkeiten eventuell auch gegenüber schizoiden Persönlichkeiten
ziemlich machtlos.
D 56) Depressive Persönlichkeit oder Depressiver tut etwas für die Erhaltung seiner Art, denn wenn die Sippe überlebt können auch
seine Kinder überleben.
D 57) In der Steinzeit waren in Katastrophenwintern z.B. von 20 Sippenmitgliedern 2 depressiv. Die Gesunden gingen auf die Jagd und
die Depressiven blieben in der Höhle. Die Lebensmittelvorräte waren nicht gefährdet.
D 58) Lichttherapie beachten.
D 59) Winterdepression. Höhle bauen, psychische Belastung gering, Neigung zu Psychosomatik gering ? Suizidgefahr gering. Dauer bis
Frühjahr. Afrika ? 14 Tage 2 Stunden Morgenlicht.
D 60) Gibt es eine Regelung, dass die Anzahl der Depressiven gleich bleibt ?
D 61) Winterdepression – Hohes Schlafbedürfnis. Hunger besonders nach Süßigkeiten.
XXX Ich würde statt Hunger „starkes Verlangen oder pure Lust „ sagen. XXX A324
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Evolutionsaufzeichnung
E 1) Durch die Landwirtschaft konnten Frauen ihre Kinder früher abstillen. Der Ersatz war Ziegenmilch, Haferschleim und
Bohnenquark. Die Frauen konnten dadurch wieder schneller schwanger werden XXXX Durch das Essen oder abstillen ??? XXXX
In der Steinzeit gab es Kindstötung, z.T. deshalb, weil das Kind krank war oder als Geburtenregelung oder weil ein neuer Partner
vorhanden war. In der Steinzeit wurden die Kinder 3 oder 4 jahrelang gesäugt und die Frauen konnten meist nicht schwanger werden.
Bei einer Kindstötung war eine Schwangerschaft bald wieder möglich. Wenn das Baby von einer Amme gestillt wird, kann die Frau
sofort wieder schwanger werden und dadurch mehr Kinder gebären. Eine Frau die nicht stillen musste war meist angesehen.
Dicke essen viel alleine.
Bei Wölfen sind auch Mitglieder wertvoll, die sich selbst nicht vermehren. Ihr Erbgut geht durch andere weiter.
Lausen nicht nur gegen Depression sondern auch gegen Psychosomatik.
Das Leben für die Sippe lohnt sich, weil oft eigene Nachkommen in der Sippe sind und auf den Fortbestand in der Sippe angewiesen
sind und diese kann nur bestehen wenn ein gewisses Ausmaß an Altruismus vorhanden ist. A325
Williams ???
Sind die männlichen und weiblichen Anpassungen nicht derart vielseitig insbesondere, wenn sie sich gegenseitig behindern oder
miteinander konkurrieren, dann werden die Geschlechter getrennt sein. Man stelle sich ein Tier mit auffallend unterschiedlichen
männlichen und weiblichen Anpassungen vor z.B. einen Hirschen. ???? –Fortpflanzungssaison muss ein männlicher Hirsch ein
bezüglich der Ernährung kostenintensives Geweih produzieren, dass er in der Konkurrenz mit anderen Männchen um Zugang zu den
Hirschkühen mit bisweilen tödlicher Wucht einsetzt. Wozu könnte diese Bewaffnung und dieses kriegerische Verhalten für spätere
weibliche Funktionen, wie Trächtigkeit und Laktation gut sein ? Aus weiblicher Sicht wäre dies eine ungeheuerliche Verschwendung
von Ressourcen und ein nicht gerechtfertigtes Risiko. Müsste ein Männchen Energie für eine nach der Brunft bestehende Trächtigkeit
einsparen, könnte es analog sein, dass es seine Bemühungen Weibchen zu befruchten ernsthaft zurück steckt.
Keine der Fortpflanzungsanpassungen von Hirschen sehen jedoch so aus als könnten sie sowohl männlichen als auch weiblichen
Interessen dienen. Hirsche und Säugetiere generell haben immer zwei getrennte Geschlechter.
A326
12.12.2006
Zusätzliche Ideen für Evolutionserklärung.
Wenn die Evolution im Stande ist über die natürliche Selektion so ausgeklügelte Mechanismen wie das Auge, das Gehirn oder
Immunsystem zu formen, warum hat sie dann nicht auch Mechanismen geschaffen, Depression oder Homosexualität oder Krankheiten
zu verhindern ?
Wenn unser Immunsystem Millionen fremder Proteine erkennen und angreifen kann, warum bekommen wir dann noch immer
Lungenentzündung ?
Warum hat die natürliche Selektion es nicht fertig gebracht allmählich alle Gene zu eliminieren, die uns für Krankheiten, Depression und
Schizophrenie anfällig machen ?
Warum hat die Selektion uns nicht dahin gehend selektiert psychischen Belastungen zu widerstehen ? Unser Verhalten und unsere
Gefühle scheinen unlogisch zu sein.
Warum sind wir so, wie wir sind ?
Warum werden manche Menschen krank und andere nicht ?
Warum sind manche Menschen für psychische Krankheiten anfällig und warum andere nicht.
Soziale Beispiele bringen.
Unmittelbare Erklärungen. Antworten auf die Fragen: was und wie ? Also auf Fragen zu Strukturen und Mechanismen.
Evolutionsbiologische Erklärungen antworten auf warum. A327
Fragen nach den Ursprüngen und Funktionen eines Merkmals. Da z.B. Krankheiten oft als unnormaler Zustand gesehen werden, mag die
Suche nach ihrer Evolution vielleicht zunächst unlogisch erscheinen. Doch eine evolutionsbiologische Sichtweise fragt weniger nach der
Evolution der Krankheit, als vielmehr nach den Eigenschaften unseres Bauplans die uns für eine Krankheit anfällig machen.
Die Evolution muss ständig greifen, damit das betreffende Lebewesen auf der Stelle bleibt.
Angeblich gibt es Gene, die Vätern einen Vorteil auf Kosten der Mütter verschaffen
oder umgekehrt.
Viele Schwächen unseres Körpers sind keine Fehler sondern Kompromisse. Der aufrechte Gang verschafft uns viele Vorteile, macht uns
aber gleichzeitig anfällig für Wirbelsäulenerkrankungen.
Die Evolutionsbiologie kann nicht der moralischen Entscheidungsfindung dienen. Unter genetischer Fitness ist nicht zu verstehen, dass
ein Individuum außergewöhnliche, sportliche Leistungen zu Stande bringt . Das Beispiel der Lemminge beachten. Altruismus bei
Lemmingen ist nicht möglich, weil sich nur die Egoisten weiter vermehren würden. Auch wenn die Gene für Altruismus für eine Art
sehr nützlich wären, sie werden trotzdem eliminiert. Die Selektion bzw. die Evolution greift nicht nur beim Individuum sondern z.T.
auch bei Gruppen. Wie sehr die Gruppenselektion eine Rolle spielt ist sehr verschieden und hängt von den jeweiligen Umständen ab. Es
gibt auch eine Sichtweise, wo man die Individuen als Vehikel betrachtet, die die Gene zu ihrer eigenen Replikation produzieren und die
zur Entsorgung bestimmt sind sobald die Gene sie nicht mehr brauchen. Diese Sichtweise ist von den meisten Menschen sicher schwer
anzunehmen. Siehe das Buch von Dawkins „Das egoistische Gen“. Britischen Biologen Hamilton beachten. Britischen Biologen Smith
beachten. E.O. Wilson beachten. A328
Manche Lebewesen haben mehr Nachkommen als andere und ein Merkmal, dass die genetische Fitness erhöht wird in künftigen
Generationen immer stärker vertreten sein. Sollte es im Universum einen Planeten geben, der die selben Bedingungen hat wie unsere
Erde, so würde sich das Leben dort trotzdem völlig anders entwickeln. Wenn ein Merkmal nützlich ist, so bedeutet dies nicht
automatisch, dass sich dieses Merkmal auch entwickeln wird, denn die Evolution muss den Weg dorthin finden. Oft ist der Weg
versperrt, weil die Evolution in kleinen Schritten arbeitet und weil das Zwischenglied bzw. das Lebewesen, dass sich auf dem halben
Weg zum Ziel befindet, nicht überlebensfähig ist. Auch der Zufall spielt eine große Rolle. Sogar bei den Flügeln der Vögel sind z.T.
Kompromisse nötig, weil ein guter Segler ist nicht automatisch ein guter Starter. Reichholf fragen.
Eine vorteilhafte genetische Veränderung ist auch mit gewissen Unkosten verbunden. Wenn man sich zu irgend einem bekannten Aspekt
der menschlichen Biologie eine mögliche funktionelle Bedeutung denkt, dann lassen sich auf der Grundlage dieser Vermutung andere
bislang unbekannte Aspekte logisch herleiten und voraussagen. Anschließend kann man herausfinden, ob diese Eigenschaften vorhanden
sind oder nicht. Vögel wählen die Größe ihres Geleges so, dass ihr Fortpflanzungserfolg dadurch erhöht wird. Das setzt allerdings
voraus, dass sie in der Lage sind ihre Fähigkeiten richtig einzuschätzen. Nahrung für z.B. 4 Junge zu finden ist schwieriger als nur für 3.
Die Jungen in Nestern mit mehr Eiern überleben mit geringerer Wahrscheinlichkeit oder können nicht ausreichend versorgt werden und
überleben mit geringer Wahrscheinlichkeit den kommenden Winter. Die Bedingungen schwanken von Jahr zu Jahr auf unvorhersehbare
Weise und schlechte Jahre sind am gefährlichsten für die Brut mit mehr Jungen. A329 Evolution orientiert sich nicht nur an den
Möglichkeiten sondern nur in Verbindung mit den äußeren Umständen. Z.B. dürfte die Entdeckung des Feuers die Evolution deutlich
beeinflusst haben. Wenn man das Leben heutzutage betrachtet, dann kann man Rückschlüsse ziehen wie das Leben in der Vergangenheit
war. XXX Logisch XXX Besonders interessant erscheint es, die Wesensstrukturen der Menschen zu betrachten um daraus
Schlüsse zu ziehen, wie das soziale Leben in der Vergangenheit war. Hierfür gibt es kaum brauchbare Ausgrabungen. Die
Überprüfung einer evolutionsbiologischen Hypothese ist sicher mit Schwierigkeiten verbunden. Doch ist dies kein Grund darauf zu
verzichten. A330
Das Klima während der Eiszeit.
Das Klima während der Eiszeit in Mitteleuropa war vergleichbar mit dem Klima im heutigen Sibirien. In der mitteleuropäischen Tundra
war zumindest teilweise Permafrost anzutreffen. Es gab keine großen Waldflächen. Möglicherweise gab es Gruppen von
zwergwüchsigen Birken. Diese Birkengruppen wurden dezimiert durch Wildtiere und den Menschen, der Holz zum verfeuern brauchte.
Die Alpen waren vergletschert und über Skandinavien war ein Eispanzer bis zu einer Stärke von 3.000 m und dieser Eispanzer reichte
bis nach Norddeutschland und schloss teilweise England mit ein. Dieser Eispanzer stieg im Westen steil an und verlor in Richtung Osten
ganz allmählich an Höhe. Die Niederschläge westlich und südwestlich des Eispanzers waren ergiebig, während nördlich und östlich des
Eispanzers nur sehr wenig oder kaum Niederschläge fielen. Östlich des Eispanzers war es extrem kalt, aber die Niederschläge waren
sehr gering, vergleichbar mit einer Wüste. Auch in Mitteleuropa war es relativ trocken, wenn auch nicht so trocken wie östlich des
Eispanzers.
Die Sommer waren kühl oder höchsten mäßig warm. Während im westlichem Europa noch relativ viele Niederschläge fielen, wurde es
in Richtung Osteuropa immer trockener. Auf der Nordseite der Alpen war es sehr trocken, auf der Südseite der Alpen waren die
Niederschläge extrem intensiv. Besonders im Winter war ein außergewöhnlich starkes Temperaturgefälle zwischen der Nord- und der
Südseite der Alpen. Während über Skandinavien die meiste Zeit ein außergewöhnlich intensives Hochdruckgebiet war, war über dem
Mittelmeer sehr starke Tiefdrucktätigkeit. Das Luftdruckgefälle zwischen Skandinavien und Mittelmeer war meist außergewöhnlich.
Durch diesen Luftdruckgegensatz kam es besonders im Winter zu sehr beständigen und teilweise außergewöhnlich starken östlichen
Winden. Die Temperaturen im Winter durften bei starkem Wind bei ca. – 25 bis – 30 Grad gelegen haben. Bei gelegentlicher Windstille
sind sicher auch Temperaturen von – 50 Grad erreicht worden. Die lebhafte Tiefdrucktätigkeit im Mittelmeer wurde besonders im
Winter begünstigt, durch das starke Temperaturgefälle von Mitteleuropa zum Mittelmeer und durch die Tatsache, dass die
Tiefdruckgebiete vom Atlantik meistens direkt ins Mittelmeer zogen und z.T. auch durch Kaltlufteinbrüche über das Rhone-Tal ins
Mittelmeer. Auf der Südseite der Alpen war ein schneller Wechsel zwischen außergewöhnlich intensiven Niederschlägen und z.T.
stürmischen oder orkanartigem Fön. Warmluftvorstöße aus dem Mittelmeerraum östlich der Alpen über Ungarn nach Mitteleuropa
brachten gelegentlich auch Niederschläge in Bayern.
Diese Niederschläge dürften gelegentlich auch sehr intensiv gewesen sein. XXXX A331
Die Warm- und Kaltfronten von kräftigen Tiefdruckgebieten im Mittelmeerraum sind über das nördliche Afrika gezogen sodass auf der
Nordseite vom Atlasgebirge die Niederschläge, die im Winter großenteils als Schnee fielen, sehr intensiv waren. Auf der Südseite vom
Atlasgebirge dürfte sich öfters Fön eingestellt haben. Durch die relativ häufigen Niederschläge in der Wüste Sahara gab es dort eine
beachtliche Vegetation. An den Kaltfronten der Tiefdruckgebiete im südlichem Mittelmeer dürften sich gelegentlich auch
Tiefdruckgebiete direkt in der Sahara gebildet haben. Die Küstengebiete der Türkei dürften außergewöhnlich niederschlagsreich
gewesen sein. Die Niederschläge im Süden und Südwesten der Türkei dürften nicht nur durch den Auftrieb der Luftmassen an Gebirgen
Sehr intensiv gewesen sein sondern auch deshalb, weil die feuchtmilden Luftmassen einen weiteren Auftrieb bekommen durch
Kaltluftmassen die im Zentrum der Türkei liegen. Die östlichen Winde über Mitteleuropa dürften gelegentlich Orkanstärke erreicht
haben und öfters tagelang angehalten haben so dass es sehr wahrscheinlich zu erheblichen Schneeverfrachtungen kam. Als die Eiszeit
begann bildeten sich zu erst ausgedehnte Gletscher im nordöstlichem Skandinavien und diese Gletscher wuchsen allmählich in Richtung
Westen, weil immer auf der Westseite des Eispanzers die Niederschläge am stärksten waren und so mit auch der Zuwachs an Schnee,
der dann später zu Eis wurde. Je weiter die Gletscher nach Westen wuchsen umso höher wurden sie und umso trockener wurde es im
östlichem Bereich. Je weiter die Gletscher nach Westen wuchsen umso höher wurden sie, umso mehr wurde die Luft nach oben gedrängt
und kühlte in der Höhe ab und umso ergiebiger wurden die Niederschläge. Auf Grund der Tatsache, dass die Eisgrenze über dem
Atlantik weitaus südlicher war und auf Grund der Tatsache, dass die Tiefdruckgebiete in einer anderen südlicheren Bahn zogen und
dadurch die Winde verändert waren bzw. der Ostwind teilweise weit in den Atlantik reichte und die Westwinde weiter südlich im
Azorenbereich waren, so veränderte der Golfstrom seine Fließrichtung erheblich. Da der Golfstrom im Norden tief unter das Eis tauchen
musste und warmes Wasser leichter ist als kaltes, neigt warmes Wasser nicht zum Absinken. Der Golfstrom, der auf das Festland
drückte, dürfte zum Großen oder größten Teil bei Spanien nach Süden ausgewichen sein. Einzelne Tiefdruckgebiete dürften an die
Westküste Afrikas gelangt sein, so dass an der Südseite vom Atlasgebirge gelegentlich intensive Niederschläge aufgetreten sind. Im
Polargebiet dürften so gut wie keine Niederschläge aufgetreten sein. In Sibirien dürfte es ebenfalls sehr trocken gewesen sein und im
Winter gab es häufig überhaupt keine Niederschläge. Es stellt sich nun die Frage, wie Menschen unter diesen Bedingungen in
Mitteleuropa überleben konnten ?
Vor allem die starken östlichen Winde waren im Winter problematisch, weil bei Temperaturen von - 25 bis – 30 Grad in Verbindung
mit einem stürmischen Wind sich kein Mensch mehr im Freien bewegen kann. Dagegen sind Temperaturen von – 50 Grad bei
Windstille weniger tödlich. Die Menschen in der damaligen Zeit konnten gelegentlich tage- oder wochenlang nicht jagen. Diese
Menschen mussten oft nur von ihren Vorräten leben. Menschliche Sippen mit depressiven Mitgliedern konnten im Winter leichter
überleben. Die Menschen hatten wenig oder kein Brennholz zur Verfügung. Man hört immer wieder, auch aus wissenschaftlichen
Kreisen, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren in Höhlen gelebt haben, wo sie dem harten Klima weniger ausgeliefert waren. Da es aber
nur in den Alpen einige wenige Höhlen gibt und im Flachland überhaupt keine, so können nur ein kleiner Teil der damaligen
Bevölkerung in Höhlen gelebt haben. In Permafrostgebieten ist es auch nicht möglich Höhlen in die Erde zu graben oder es ist mit einem
extrem hohen Aufwand verbunden. Auch für winddichte Hütten war kaum Baumaterial vorhanden. Außerdem fehlte das Holz um
ständig ein Feuer zu erhalten. Es stellt sich die Frage, ob unsere steinzeitlichen Eiszeitvorfahren nicht die Technik der
Knochenverbrennung kannten aber auch die Menge der Knochen dürfte für ein ständiges Feuer nicht ausgereicht haben. A332
Möglicherweise waren die eiszeitlichen Menschen zumindest im Winter nur auf wenigen bestimmten Gebieten, wo es ausreichend Wald
gab, angesiedelt. Die übrigen Gebiete wären zumindest im Winter weitgehend menschenleer gewesen. Jedoch bietet sich nach meiner
Meinung eine andere Möglichkeit an. Durch die stürmischen und z.T. orkanartigen Ostwinde gab es sicherlich gigantische
Schneeverwehungen. Dieser verwehte Schnee erhält eine besondere Dichte und eignet sich sehr gut um damit Höhlen zu bauen. Die
Höhleneingänge dürften immer auf der Seite gewesen sein wo die Schneewehe steil abfällt. Da dies immer auf der Westseite der
Schneewehe war, so war man auf der windgeschützten Seite. Wenn der Eingang so angelegt war, dass er tiefer war als die Höhle selbst,
so blieb die erwärmte Luft in der Höhle erhalten und wurde auf Grund der physikalischen Gesetze nicht oder kaum ausgewechselt.
Hierbei waren in der Schneehöhle Temperaturen von nahe 0 Grad auch bei extremer Kälte möglich. Diese Schneehöhlen hatten den
Vorteil, dass sie relativ schnell angelegt und von feindlichen Sippen schwer ausgemacht werden konnten. Bei Bedrohung durch eine
andere Sippe konnte man relativ schnell eine Höhle an einer anderen Stelle anlegen. Da es innerhalb Deutschlands wahrscheinliche auf
einigen tausend Kilometern hohe Schneeverwehungen gab war eine Schneehöhle für eine feindliche, räuberische Sippe schlecht
ausfindig zu machen. Bei einer Erdhöhle war ein verlegen des Wohnsitzes nicht kurzfristig möglich. Felshöhlen, die nur selten
anzutreffen waren, waren leicht ausfindig zu machen und man hatte keine Ausweichmöglichkeiten. Die Menschen in der Eiszeit lebten
im Winter überwiegend oder fast ausschließlich von Fleisch. Das Fleisch haltbar zu machen war kein Problem weil auf Grund der
beständigen Frostlage eine Gefriertruhe überflüssig war. XXX Das wenige Brennmaterial wurde wahrscheinlich nur dann verheizt
wenn es notwenig war XXX nur notwendig, keine Verschendung zu der Zeit XXX gefrorenes Fleisch aufzutauen. A333
Herr Prof. Reichholf meinte „ Die Menschen in der Eiszeit in Mitteleuropa hatten nur provisorische Behausungen oder auch nur einen
Windschutz und hielten sich warm indem die Menschen täglich ca. 6000 bis 7000 kcal. Fleisch verzehrten und diese Mengen Fleisch
waren geeignet den Körper so sehr aufzuheizen, dass die Menschen nicht erfroren“.
Ich halte diesen Gedanken für falsch, weil die Menschen in der Eiszeit während des Winters oft sogar tage- oder wochenlang nicht jagen
konnten, weil bei einem stürmischen bis orkanartigem Ostwind, bei Temperaturen um – 30 Grad, ein Aufenthalt im Freien unmöglich
war. Primitive Behausungen waren nicht geeignet die Menschen ausreichend vor kaltem Wind zu schützen. Wenn die Menschen sich
nur mit Kalorien von der Kälte hätten schützen müssen, dann hätten sie in der Zeit in der sie nicht jagen konnten Unmengen
Fleischreserven gebraucht die man nicht so ohne weiteres erjagen hätte können. Außerdem ist es nicht vorstellbar, woher das
Brennmaterial hätte kommen sollen um derartige Mengen von gefrorenem Fleisch auftauen zu können. Wenn eine Sippe 15 Mitglieder
hat, dann währe der Tagesbedarf an Fleisch mehr als hunderttausend Kalorien, das sind in 10 Tagen über 1Million
Kalorien. Selbst wenn diese Sippe in der Lage war, Hunderte von Kilo Fleisch zu deponieren, so war sie sicher nicht in der Lage dieses
Fleisch das eine Temperatur von – 30 Grad hatte mit den geringen Möglichkeiten des Feuerns aufzutauen. Das dieses Fleisch gefroren
gegessen wurde erscheint mir nicht denkbar. Um gefrorenes Fleisch auf eine Temperatur von 0 Grad
aufzutauen kostet ein Vielfaches an Energie als ein Fleisch mit einer Temperatur von 0 Grad, dass bereits aufgetaut ist, auf 100 Grad zu
erhitzen. Dieses Fleisch mit Körperwärme aufzutauen würde sehr viel Energie verbrauchen, dass die Energiebilanz wieder nicht stimmen
würde. A334
Das Hochdruckgebiet über Skandinavien dürfte vergleichbar sein mit dem Hochdruckgebiet über Grönland. Das Hochdruckgebiet über
Skandinavien dürfte jedoch intensiver und beständiger gewesen sein als das Grönlandhoch. Die Tiefdrucktätigkeit im Mittelmeer könnte
man in etwa vergleichen mit der Tiefdrucktätigkeit um Island in der heutigen Zeit. Gelegentlich dürfte im Winter über dem Mittelmeer
ein hochreichendes Tiefdruckgebiet entstanden sein, dass sehr umfangreich war und bis weit in die Stratosphäre reichte, so dass dieses
Tiefdruckgebiet zum Steuerungszentrum von neu ankommenden Tiefdruckgebieten wurde. Dies konnte zur Folge haben, dass bei dieser
Wetterlage im östlichem Europa ein ausgeprägter Warmluftstrom nach Norden eingeleitet wurde, was dann im Anschluss zu ergiebigen Schneefällen im östlichen und mittleren
Europa führen konnte. Bei dieser Wetterlage konnte es auch vorkommen, dass Tiefdruckgebiete vom Atlantik südlich vom Atlasgebirge
zogen oder östlich vom Atlasgebirge vom Mittelmeer in die Wüste Sahara zogen, wobei es denkbar ist... Ende. A335
13.12.2006
Das Klima im Jahr 2100
I ?? Die Temperatur auf der Erde um vielleicht 2 bis 4 Grad höher liegen. Dies ist die Durchschnittstemperaturerhöhung auf der ganzen Erde. Die Temperatur über den Meeren wird weniger ansteigen als über dem Festland.
Gehen wir davon aus, dass die durchschnittliche Temperatur nur um 2 Grad ansteigt, dann wird die Temperatur auf den Meerinseln und
an den Küsten durchschnittlich vielleicht nur um 1 Grad ansteigen. Dafür wird die Temperatur im Zentrum Afrikas, im Zentrum von
Amerika, im Zentrum von Asien und Europa dem- entsprechend mehr ansteigen, vielleicht um 4 Grad, in einigen Gebieten auch mehr,
so dass der Durchschnittswert bei 2 Grad liegt. Es ist auch zu berücksichtigen, dass bei bestimmten Wetterlagen der Temperaturanstieg
nur relativ gering ist, bei anderen Wetterlagen dem
entsprechend höher. Wenn der Wind im Sommer in Europa von Westen kommt, was meistens der Fall ist, dann muss bei einer
Hochdrucklage, die längere Zeit anhält, und der Wind von Osten kommt oder wenn es windstill ist - diese Wetterlage ist seltener als die
Westwindwetterlage - so könnte man damit rechnen, dass die Temperatur ungefähr 6 oder 8 Grad höher liegt als in vergangener Zeit damit die
durchschnittliche Temperaturerhöhung über das ganz Jahr verteilt um 2 Grad zutreffend ist. Der Klimawandel würde sich bei
Westwindwetterlagen nur relativ wenig auswirken, bei Hochdruckwetterlagen, vor allen Dingen bei beständigen Hochdruckwetterlagen,
mit wenig Wind oder östlichem Wind wird die Temperaturerhöhung A336
ziemlich extrem sein, so dass Temperaturen von 45 Grad im Schatten nichts ungewöhnliches sein werden. Der Indische Ozean wird sich
vielleicht um 1 Grad erwärmt haben, während im Laufe des Sommers über Asien und vor allen Dingen über Tibet und über dem
Himalajagebirge die Temperaturen wesentlich mehr ansteigen werden, so dass man in diesen Gebieten mit einer Temperaturerhöhung
von 4 bis 10 Grad während der Sommermonate rechnen kann. Dies bedeutet, dass der Temperaturkontrast zwischen Festland und
Indischem Ozean wesentlich höher wird als bisher und dies wird sich auf den Monsunregen in Indien katastrophal auswirken. Die
Monsunregen, vor allen Dingen im nördlichen Indien, werden derart ergiebig sein, dass das Land in einer Art Sinnflut versinkt. Auch
China wird stark betroffen sein, weil der Luftsog der aufsteigenden Luft über Asien einen gigantischen Luftstrom vom Ozean über
Indien hinweg gegen die Berge Chinas in Gang setzen wird, so
dass auch China immer wieder Jahre mit gigantischen und katastrophalen Niederschlägen erleben wird. Über den warmen Meeren
werden sich mindestens doppelt oder dreifach so viele Hurrikans entwickeln und diese werden teilweise eine Intensität entwickeln wie
man sie heute noch nicht kennt. Da das Wasser des Mittelmeeres sich schneller erwärmen wird als z.B. der Atlantische Ozean werden
sich auch Hurrikans im Mittelmeer entwickeln, die Sizilien und vor allen Dingen das südliche Italien verwüsten werden und z.B. in der
Adria, Norditalien und den Südalpen gigantische noch nie da gewesene Niederschläge verursachen. Diese Mittelmeerhurrikans werden
an der Nordseite des Atlasgebirges und im südöstlichen Spanien gigantische Niederschläge verursachen. Die Niederschläge am Atlasgebirge werden besonders intensiv sein. Auch die südliche Türkei ist von außergewöhnlichen Niederschlägen bedroht. Es ist auch nur noch eine Frage der Zeit bis ein Hurrikan auf Ägypten und Israel aufläuft, um
auch dort extreme Niederschläge zu verursachen. Abgesehen von den Verwüstungen des Sturms. Da Kairo keine Abwasserkanäle hat
und viele Bauten aus Lehm sind wird über Kairo eine Katastrophe hereinbrechen. A337
Das südliche Atlasgebirge wird weit gehend trocken bleiben, bis auf die westlichsten Gebiete vom südlichen Atlasgebirge. Dort werden
sich gelegentlich große Massen an Wasser in die Wüste Sahara ergießen.
Das Eis über Grönland wird sich in der Masse nicht all zu sehr verändern, weil zwar im südliche Teil von Grönland das Eis stark
abschmelzen wird, jedoch im nördlichen Grönland werden die Eismassen mehr weil die Niederschläge über Nordgrönland, die zur Zeit
sehr gering sind, sich verdoppeln oder verdreifachen werden. Was teilweise damit zusammen hängt, dass wärmere Luft mehr
Feuchtigkeit transportieren kann aber andererseits damit zusammenhängen wird, dass inzwischen das Polareis fehlt und die
Tiefdruckgebiete und auch der Golfstrom andere Wege finden werden. Wenn das Polareis schmilzt, dann wird der Golfstrom weiter nach Norden reichen, was zur Folge hat, dass die Gewässer auf der Ostseite von Grönland sich schneller anwärmen als das
Wasser westlich von Grönland. Durch den zunehmenden Gegensatz der Wassertemperatur werden die Tiefdruckgebiete anders gesteuert
weil sich dann westlich von Grönland und über dem nördlichen Kanada, vor allen Dingen im Winter, ein sehr hochreichendes
Stratosphärentief bilden wird, dass die bodennahen Tiefdruckgebiete gegen den Uhrzeigersinn steuert. Die Tiefdruckgebiete werden
östlich von Grönland schneller nach Norden einschwenken und zusätzlich mit ihren Winden den Golfstrom antreiben. Diese
Tiefdruckgebiete werden teilweise auch über Grönland hin weg ziehen, so dass im Zentrum und im Norden Grönlands die Niederschläge
wesentlich höher werden. Die Tiefdruckgebiete, die zwischen Grönland und Island oder nördlich von Island weniger nach Osten sondern
nach Nordosten ziehen und gegen Spitzbergen laufen, werden den Golfstrom zusätzlich beschleunigen und das warme Wasser gegen das
Polareis drücken, so dass ein zusätzlicher Schmelzeffekt zu Stande kommt. Außerdem werden die Winde, die bisher im Polargebiet noch
schwach ausgeprägt sind, aber jetzt von Südwesten und Süden
kommend wesentlich stärker werden, das Eis zusätzlich nach Norden zurück treiben. Dadurch wird der Luftdruckgegensatz zwischen
Spitzbergen bzw. östlich von Grönland und nordwestlich von Grönland in der Stratosphäre noch größer und die Tiefdruckgebiete, im
Polargebiete werden immer stärker, die Winde immer heftiger und das Eis wird immer mehr zurückgedrängt und das warme Wasser
immer mehr nach Norden befördert, so dass der Eisrückgang im Polargebiet nicht gleichmäßig stattfinden wird sonders sich beschleunigen wird. Dadurch, dass das Eis im Polargebiet sich
beschleunigend immer schneller verschwindet, werden die Sonnenstrahlen in diesen Gebieten nicht mehr reflektiert, so dass die
Erderwärmung auch nicht gleichmäßig sein wird sondern sich ebenfalls beschleunigt. A338
Bei uns in Mitteleuropa wird es teilweise sehr heiße Sommer geben mit Temperaturen wie man sie heute nur in Afrika kennt und die
Winter werden im Wechsel zwischen einigermaßen kalt und extrem mild sein. Es werden Winter kommen, wo das Azorenhoch einen
Gürtel bildet bis über Mitteleuropa wo ein Hochdruckschlauch verläuft von den Azoren über Mitteleuropa hinweg nach Skandinavien
oder Moskau. Bei Wintern, wo dieser Hochdruckschlauch bzw. dieses langgezogene, verlängerte Azorenhoch häufig oder fast immer der Fall ist, wird es kaum noch Niederschläge geben
und es wird wochenlang Nebel herrschen. Bei Wintern wo die Tiefdruckgebiete über dem Atlantik sehr stark ausgeprägt sind und
vielleicht etwas südlicher verlaufen wird es Wintertemperaturen von um die 15 Grad Wärme geben. Hierbei wird die
Niederschlagstätigkeit in den Mittelgebirgen teilweise sehr ergiebig sein. Eine andere Wintervariante sieht so aus, dass das verlängerte
Azorenhoch nicht über Mitteleuropa sondern über England und Skandinavien verläuft, was zur Folge hat, dass wir in eine nordöstliche
Luftströmung kommen und die Winter relativ kalt und vor allen Dingen lang werden.
So ein Winter ist dann vielleicht jedes 10. Jahr zu erwarten. Die milden Winter werden häufiger sein. Gelegentlich wird es Winter geben,
wo es in den Alpen nicht schneit. Da dass westliche und östliche Sibirien im Winter weiterhin sehr kalt sein wird ist damit zu rechnen,
dass gelegentlich ein Winter kommt, wo es extrem kalt wird, vor allen Dingen dann, wenn sich ein Skandinavienhoch bildet das einen
Ausläufer zum nördlichem Ural hat. So ein sehr kalter Winter könnte in Zukunft ca. alle 20 bis 30 Jahre kommen und die an Wärme
gewöhnten Menschen und die Technik vor erhebliche Probleme stellen. Es ist auch denkbar, dass sich im Winter über Nordkanada und
dem östlichem Sibirien zwei Stratosphärentiefs bilden, die sehr ortsfest und beständig bleiben und vor allen Dingen das
Kanadastratosphärentief würde die flachen Tiefdruckgebiete so steuern, dass die Tiefdruckgebiete über den Nordpol hinweg wieder zum
westlichen Kanada steuern. Dies wäre denkbar, wenn sich zwischen diesen Stratosphärentiefs eine Hochdruckzone durch zieht. Wo- bei
die Tiefdruckgebiete auf der nördlichen bzw. östlichen Seite des Hochs entlang ziehen würden. Sollten Tiefdruckgebiete vom
Pazifischen Ozean das Sibirienhoch umkreisen, so könnten in vielleicht 100 Jahren im Winterhalbjahr in den Wüstengebieten von Tibet
erhebliche Niederschläge auftreten. Bei dieser Wetterlage wäre es denkbar, dass China gelegentlich dramatische Kaltlufteinbrüche aus
dem östlichem Sibirien erlebt. Wenn einmal das Polareis verschwunden ist, kann es sich nicht mehr neu entwickeln, zumindest nicht so
lang nicht andere Einflüsse wie z.B. nachlassende Sonnenenergie, eine neue Eiszeit einleiten würden. Das Polareis kann sich nicht neu
bilden, weil die Sonnenstrahlen im Sommer durch das Wasser zu wenig oder kaum reflektiert werden. Durch den stärkeren
Temperaturgegensatz zwischen Atlantik und Festland wird sich im Sommer in Nordamerika regelmäßig eine Monsunwetterlage
einstellen. Viele Gebiete in Nordamerika werden zum Teil unter sintflutartigen Regenfällen zu leiden haben. Im Amazonasgebiet
würden die Monsunregen eher etwas zunehmen, so dass die Verringerung der Monsunregen durch Abholzung der Wälder sich nicht so
sehr auswirkt; ähnliches gilt für das Kongogebiet. Dafür wird die absinkende Luft über dem Saharagebiet und das am Boden ausströmen
der Luft bzw. der absinkenden Luft zur Folge haben, dass der Wüstengürtel südlich der Sahara breiter wird. Dieser Trockenstreifen wird
sich auch nach Norden ausdehnen und gelegentlich die Türkei und das südliche Italien erfassen. Auf den Philippinen wird sich die
Niederschlagstätigkeit
deutlich erhöhen. Bangladesch wird gelegentlich von einer Überflutungskatastrophe bedroht weil sich östlich von Indien Zyklone bilden
werden, die mit ihrem Sturmfeld das Meerwasser über das Land treiben, das nur wenig über dem Meeresspiegel liegt. Die Flüsse, die in
das Meer münden werden zurückgestaut und das Land auch weiter von der Küste entfernt großflächig überflutet. Das Azorenhoch wird
weiter nach Norden wandern, so dass der Golfstrom seinen Lauf ebenfalls verändern wird und sich teilweise an der Südspitze von
Grönland aufstauen wird und die von westen kommenden Tiefdruckgebiete zusätzlich über Grönland leiten wird. Der
Temperaturkontrast zwischen Grönland und Spitzbergen und zwischen Grönland und Skandinavien wird stärker werden, was zur Folge
hat, dass nach Norden ziehende Tiefdruckgebiete sich nicht oder nur wenig abschwächen. Der Temperaturanstieg über Skandinavien vor
allen Dingen im Winter wird teilweise dramatisch sein. Da Tiefdruckgebiete Sibirien und vor allen Dingen das östliche Sibirien im
Winter viel weniger oder teilweise fast gar nicht mehr erreichen werden, so werden die Winter in Sibirien teilweise sehr
niederschlagsarm sein und den Charakter einer arktischen Wüste annehmen. Die Niederschläge an der Nordküste Skandinaviens werden
deutlich zunehmen und auch im Winter großen Teils als Regen fallen. Während die Niederschläge im Amazonasgebiet wahrscheinlich nicht abnehmen werden wird es im südlichem Südamerika wesentlich trockener werden. Es gibt Wissenschaftler die
behaupten, dass wenn das Grönlandwasser sehr stark abschmelzen würde, so würde das Meerwasser im Golfstrom seinen Salzgehalt
erheblich verringern, was zur Folge hätte, dass das Wasser am Polareis ein verändertes Absinkverhalten zeigt, was zur Folge haben
könnte, dass der Golfstrom zum Stillstand kommt, was eine neue Eiszeit begünstigen würde. A339
Dies halte ich für einen totalen Unsinn, weil das Grönlandeis nicht ständig in diesem gigantischen Umfang abschmelzen kann wie es
nötig ist, um den Salzgehalt vom Golfsstromwasser nennenswert zu verändern. Außerdem wurde scheinbar übersehen, dass ganz
primitive Gesetze der Physik dies auch nicht zulassen würden, wenn das Golfstromwasser überhaupt keinen Salzgehalt mehr haben
würde. Der Auftrieb von wärmerem Wasser und das Absinken von kaltem Wasser ist der Hauptantriebsmotor vom Golfstrom,
unterstützt von den westlichen Winden. Dieses Gesetzt kann nicht gestört werden. Der veränderte Salzgehalt des Wasser hat einen viel
zu geringen Einfluss auf das Geschehen, außerdem würde sich durch das Schmelzwasser vom Grönlandeis der Salzgehalt nur minimal
verändern. Es ist nicht so, dass der Golfstrom seinen Lauf ändert und sich anschließend das Klima verändert, sondern umgekehrt. Das
Klima ändert sich und so verändert sich der Lauf des Golfstroms, aber eine Veränderung der Laufrichtung des Golfstroms bedeutet
natürlich nicht, dass des Golfstrom versiegen wird, sondern er kann nur länger oder kürzer sein oder eine leichte Richtungsänderung
erfahren oder sich in der Fliessgeschwindigkeit ändern. Der Golfstrom ändert sich nur im Zusammenhang mit der Klimaänderung die
vorausgehen muss. Wenn sich im Winter in der Stratosphäre kein Tiefdruckgebiet mehr bilden sollte, so wird die Veränderung der
Großwetterlage sich nicht mehr umkehren. Im Sommer kann sich gelegentlich in Europa eine Monsunwetterlage einstellen die dadurch
begünstigt werden kann, dass der Temperaturgegensatz zwischen Festland und Atlantischem Ozean größer wird. In wie weit sich der
Wüstengürtel ...??? A340
Man hört immer wieder, dass durch das Abschmelzen der Gletscher der Meeresspiegel stark ansteigen wird. Ich sehe diese Dramatik
nicht so sehr, weil in den Gletschergebieten von Grönland und in den Gletschergebieten des Südpols die Niederschläge deutlich
zunehmen werden, so dass vor allen Dingen im Inneren von Grönland und im Zentrum vom Südpol die Gletscher sogar wachsen
werden. Sicher wird der Meeresspiegel ansteigen aber nicht allzu dramatisch und nicht zu schnell, so dass durch Errichten von Dämmen
und dergleichen dem Anstieg des Wasserspiegels entgegengewirkt werden kann. Der Anstieg der Temperaturen bewirkt, dass
Feuchtigkeit in der Luft ist und dies könnte zur Folge haben, dass sich die Obergrenze der Troposphäre verändert. Es besteht auch die
Gefahr, dass sich zeitweilig eine Luftmassengrenze bildet, die sich von Spanien über Mitteleuropa bis zur Ostsee erstreckt. Bei dieser
Luftmassengrenze wäre westlich dieser Grenze etwas kühlere und feuchte Atlantikluft vorzufinden während östlich dieser Linie heiße
feuchte Mittelmeerluft vorzufinden wäre und östlich davon trockenheiße Luft. An dieser Luftmassengrenze würden sich kräftige
Unwetter entwickeln mit gelegentlichen Tornados und z.T. mit Hagelschlag. Das Klima in Deutschland würde sich dahin gehend
verändern, dass die Gegensätze mit sehr heißen Sommern bzw. sehr trockenen und heißen Sommern und Sommern mit extremen
Niederschlägen häufiger vorkommen würden. Im Schnitt wird es so sein, dass das Klima in Frankreich im Sommer kühler und so mit
angenehmer ist als in Deutschland oder östlich davon. In England werden die Temperaturen nur relativ wenig ansteigen lediglich im
Winter wird die Temperaturerhöhung beachtenswert sein. Kaltlufteinbrüche nach Deutschland, die aus Polargebieten und über die
Nordsee nach Deutschland kommen und teilweise beachtliche Schneemengen bringen, können werden seltener werden und in Zukunft
zu keinen Schneefällen mehr führen, außer in den Bergen. Gelegentlich könnte sich in Deutschland eine Monsunwetterlage einstellen,
wenn gelegentlich in Sibirien über den ganzen Winter kaum Schnee fällt und die Sonne im Frühjahr direkt die Erde trifft, so wird auf
Grund der Tatsache, dass die Sonnenstrahlen auf vielen tausend Quadratkilometern nicht reflektiert werden, die Erderwärmung weiter
begünstigt, vergleichbar mit dem fehlendem Polareis unabhängig vom Co 2 Gehalt in der Luft. Selbst wenn der Co 2 Gehalt in der Luft
sich verringern würde, wäre der Trend zur weiteren Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen. Die meisten Eismassen sind am
Südpol. Das Klima um den Südpol wird sich weniger verändern als in der übrigen Welt, was auch bedeutet, dass der Meeresspiegel nicht
so schnell ansteigen wird wie manche befürchten. Dramatischer wird der Temperaturanstieg auf dem Festland und die Zunahme der
Wirbelstürme und die Verschiebungen der Trocken- und Feuchtzonen in Afrika und die Zunahme der Monsunregenintensität in Indien.
Auf der Nordhalbkugel wird der Temperaturanstieg dramatischer sein als auf der Südhalbkugel. Spektakuläre Klimaänderungen werden
in erster Linie auf der Nordhalbkugel statt finden. Wie sich das Klima in Australien ändert kann ich weniger spekulieren, weil ich mich
mit dem australischem Klima zu wenig befasst habe. A341
Wenn sich das Klima auf der Nordhalbkugel stärker ändert als auf der Südhalbkugel, liegt es einerseits daran, dass auf der
Nordhalbkugel mehr Festland und weniger Meeresfläche ist und weil der Golfstrom sich verändert und weil das Polareis weg schmelzen
wird und dadurch die Sonnenstrahlen viel weniger reflektiert werden. Irgend etwas ähnliches ist auf der Südhalbkugel nicht möglich.
Wenn das Polareis verschwunden ist wird der Golfstrom etwas schwächer werden und so wird in 100 oder 150 Jahren wieder ein etwas
stabilisierender Faktor eintreten. Die Klimaerwärmung, die sich die nächsten 100 Jahre beschleunigt, wird sich anschließend wieder
etwas verlangsamen aber trotzdem weiter gehen. Sollte sich zufällig die nächsten Jahrhunderte eine Eiszeit ankündigen, dann würde ein
Gegengewicht entstehen. Aber auch gigantische Vulkanausbrüche können das Klima etwas beeinflussen, zumindest für ein paar Jahre.
Folgender Text wurde in eine extra Datei kopiert
A342
14.4.2006
Kurzfassung männliche Homosexualität
Die Gene für Homosexualität haben sich erhalten.
1)
Homosexuelle wurden öfters Schamanen, Medizinmänner, Heiler oder ähnliches.
Auf diese Art und Weise wurde seine Familie aufgewertet und die Kinder seiner Geschwister hatten bessere Überlebenschancen. Die
Kinder und Enkelkinder hatten bessere Überlebenschancen und stiegen leichter sozial auf, so dass auch der höhere Rang über mehrere
Generationen die Lebenschancen der Kinder erhöhte. Ein Homosexueller, der Schamane wurde hatte den Vorteil, dass er nicht um
Frauen konkurrierte und dadurch war er als Schamane besser geeignet. Ein Homosexueller war als Schamane auch deshalb besser
geeignet, weil er keine Familie und keine Kinder hatte um die er sich sorgen musste. Wenn ein Homosexueller Schamane wurde dann
gab es weniger Zwistigkeiten als bei Hetero- sexuellen, weil die Frage, wer darf Schamane werden nicht unter so vielen Mitgliedern
ausgefochten werden musste. Die meisten Homosexuellen neigen dazu sich einen jungen oder einen sehr jungen Mann zu suchen bzw.
sich für ihn zu interessieren. Auf diese Art und Weise
konnte er wieder einen Nachfolger bestimmen der auch wieder ähnlich gute Voraussetzungen
hatte. Auf Grund der Tatsache, dass er keine eigene Familie hatte, konnte er sich auch intensiver mit dem Nachfolger beschäftigen, so
dass dieser eine gute Ausbildung erhielt. A343
Da in der Steinzeit nicht viele Homosexuelle vorhanden waren, weil die Sippengröße zu gering war für viele Homosexuelle, konnte es
auch öfters passieren, dass der Homosexuelle allein in der Sippe war. Das dürfte ihn veranlasst haben nach einem homosexuellen Partner
zu suchen, den er vielleicht in einer anderen Sippe fand. Wenn er mit einem Homosexuellen von einer anderen Sippe befreundet war, der
möglicherweise auch Schamane war, dann wird er großes Interesse gehabt haben, dass diese beiden Sippen befreundet bleiben. Nach
dem man annehmen kann, dass immer wieder Sippen ausgestorben sind auf Grund von kriegerischen Auseinandersetzungen unter den
Sippen, hat eine Sippe mit einem homosexuellen Schamanen und einem homosexuellen Schamanenfreund in einer anderen Sippe eine
wesentlich bessere Überlebenschance. Hier greift die Sippenselektion an. Auch wenn nicht jeder Homosexuelle in der Steinzeit
Schamane wurde, so reichte es, wenn nur ein bestimmter Prozentsatz Schamane wurde bzw. wenn nur bei jeder 5. Generation ein
Schamane dabei war. Schamane, Medizinmann, Heiler, Dorfvorsteher können sich die Gene erhalten, weil ja die Gene für Homosexuelle
die Geschwister des Homosexuellen tragen, die auf Grund der Begünstigung durch einen Schamanenbruder eher sozial aufsteigen und
Krisenzeiten eher überleben konnten. Sollte ein Homosexueller ein Schamane geworden sein, dann war er der ideale Mann als Aufpasser
für die Frauen, wenn die Jäger und Kriegergruppe unterwegs waren. A344
Ein heterosexueller Aufpasser hätte sicher versucht Kuckuckskinder zu zeugen, deshalb war dieser nicht geeignet. Sobald ein Aufpasser
notwendig geworden ist war nur der Homosexuelle geeignet. Sollten die Jäger und Kriegergruppe bei kriegerischen
Auseinandersetzungen ums Leben gekommen sein so war der Homosexuelle mit diesen Frauen möglicherweise alleine. Da man weiß,
dass auch Homosexuelle gelegentlich eine Familie haben und Kinder zeugen, kann man annehmen, dass ein Homosexueller der keinen
Partner hat und nur mit Frauen zusammen ist, auch Kinder zeugen wird und dies bei mehreren Frauen. Auf diese Art und Weise haben
sich die Gene für Homosexualität derart ausgebreitet, dass so ein Ereignis vielleicht nur alle 500 oder 1000 Jahre passieren muss, damit
die Gene für Homosexualität nicht aussterben. Die Gene für Homosexualität müssen nicht unbedingt bei jedem Menschen der diese hat
sichtbar werden, weil die Gene für Homosexualität als rezessive Gene vorhanden sein können. Selbst wenn in einer Familie über 2 oder
3 Generationen kein Homosexueller aufgetaucht ist, kann dass Gen trotzdem als rezessives Gen vorhanden sein und nach mehreren
Generationen immer wieder auftauchen. Wenn man die Berufswahl Homosexueller betrachtet, so kann man gewisse Unterschiede zu der
Berufswahl der Heterosexuellen feststellen. Diese veränderte Berufswahl
bei Homosexuellen deutet darauf hin, dass ein Homosexueller besser für einen Schamanen geeignet ist als ein Heterosexueller, dass also
die Evolution bereits schon die Vorlieben von Homosexuellen etwas selektiert hat. Wenn zufällig zu wenig Frauen in der Sippe waren,
dann war es günstig, wenn ein oder zwei Homosexuelle mit in der Sippe waren, weil dann weniger um die Frauen gestritten wurde und
die Sippe weniger gefährdet war durch Streit oder Kampf unter den Männern. Wenn sehr viele Kinder geboren wurden, dann war es bei
Naturvölkern in der Steinzeit üblich, dass ein Teil der Kinder getötet wurde. Wenn ein Homosexueller nicht Schamane, Dorfvorsteher,
Medizinmann usw. wurde sondern sich in die Sippengesetze fügen musste und eine Familie hatte zeugte er eher weniger Kinder als
andere Männer. Dass sich seine Frau ein Kuckuckskind holt war in steinzeitlichen Gesellschaften nicht immer möglich weil oft jeder
jeden kontrollieren konnte und oft nichts verborgen blieb und ein Seitensprung der Frau oft streng bestraft wurde, manchmal mit dem
Tode. So konnte ein homosexueller Familienvater meist davon ausgehen, dass die Kinder die er aufzog seine waren. Da seine Frau
möglicherweise weniger Kinder zur Welt brachte war seine Frau und er wahrscheinlich weniger von Kindstötung betroffen. Für eine
Schwangerschaft und Geburt musste die Frau viel Eiweiß zu sich nehmen und Eiweiß war in der Steinzeit sehr knapp. A345
Ein getötetes Kind bedeutete eine großen Verlust und die Frau wurde besonders in Hungerzeiten , wo Kindstötung wahrscheinlicher war,
sehr geschwächt. Außerdem war sie während der Schwangerschaft behindert bei der Beerensuche und sonstigen Tätigkeiten.
Ich glaube es kommt sicher gut an, wenn ein Homosexueller in der Steinzeit Friedenstifter war weil ein Schamane einen anderen
Schamanen in der anderen Sippe sucht und ein Homosexueller so manche Kindstötung verhindert hat. Homosexuelle begünstigten
friedliche Sippen, bei Frauenmangel. Wenn ein Homosexueller Schamane oder Medizinmann wurde, dann war er auch in der Lage auf
Grund seiner Position und mit Hilfe von Geistern und Göttern die Gesetze der Sippe dahingehend zu ändern, dass Homosexualität
geachtet und akzeptiert wird und dass eine Nachfolger wieder ein Homosexueller sein sollte und das er sich den Nachfolger selbst
aussuchen konnte. Sein Nachfolger übernahm natürlich diese neuen Gesetze und so konnten unter Umständen mehrere oder viele
Generationen lang nur Homosexuelle eine so hohe Position einnehmen. Sollte in der Sippe kein geeigneter homosexueller Nachfolger
zur Verfügung gestanden haben, so wird sich der Schamane einen geeigneten Nachfolger aus einer anderen Sippe geholt haben. Das
Risiko, dass sich die Sippe mit der anderen Sippe kriegerisch auseinandersetzt, war dadurch sehr gering. Während andere Sippen sich
durch kriegerische Auseinandersetzungen dezimierten konnten friedliche Sippen sich besser behaupten, vermehren, teilen und
freigewordenes Gelände besetzten. Das diente der Ausbreitung der „Homogene“. i ?? Wort erfunden ? Meinst die Gene der Homo
sapiens ?
Tag X bzw. Katastrophensituation beachten. A346
Der Tag X kann zu Stande kommen durch kriegerische Auseinandersetzungen oder durch Zufall ( Lottogewinn ).
Wenn in einer Steinzeitsippe eine Geschlechtskrankheit ausbrach, dann hatte der Homosexuelle ein geringeres Risiko sich anzustecken,
weil er keine Frau hatte oder wenn er eine hatte nicht so leicht versuchte eine andere Frau zu befruchten. Geschlechtskrankheiten wurden
möglicherweise eingeschleppt durch Frauenraub oder durch Vergewaltigung von Frauen aus einer anderen Sippe die Beeren sammelten.
Da sich der Homosexuelle mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit hieran nicht beteiligt hat konnte es sein, dass wenn eine Seuche
eingeschleppt wurde, es der einzige Mann war der von der Seuche verschont blieb.
Eine Homosexueller lebte nicht so riskant weil es keine Frauen raubte. Wenn der Homosexuelle einen männlichen Partner hatte, dann
hat er sich kaum angesteckt, wenn auch sein Partner sich nicht ansteckte und die zwei Männer ausschließlich miteinander Sex hatten.
Aids war damals noch kein Thema. Wenn die Sippe im laufe der Zeit durch eine Geschlechtskrankheit allmählich dezimiert wurde und
nur noch wenige Mitglieder vorhanden waren und die restlichen Männer geschwächt waren und starben dann bei der nächsten Situation
und bei Nahrungsmangel blieben nur noch wenige Homos oder nur ein Homo über. Wenn auch Frauen da waren, dann wurden diese
Frauen entweder von dem Homo befruchtet oder was wahrscheinlicher war, die Frauen wanderten ab in eine andere Sippe und nahmen
den Homosexuellen mit. Wenn der Homo alleine überlebte und es waren noch Kinder und Jugendliche da bzw. junge Mädchen, dann
konnte es sein, dass ausschließlich der Homo diese Mädchen befruchtete. Ganz gleich ob eine neue Sippe entstand oder ob diese jungen
Mädchen abwanderten, er hat seine Gene in einem Umfang verbreitet, dass es undenkbar ist, so weit Sippenmitglieder überlebten, dass
seine Gene innerhalb der nächsten Jahrhunderte ausstarben.
Weitere Argumente: Homopaar als Spion. Homo als Betreuer von Frauen und Witwen.
C - Ende. A347
20.12.2006
Männliche Homosexualität.
Homosexualität bei Naturvölkern aus dem Buch von Adolf Tüllmann.
Zitat: Was bei Kulturvölkern Perversionen sind halten nicht einmal alle Kulturnationen für solche; bei den Naturvölkern hat man in sehr
vielen Fällen eine gänzlich andere Meinung über diese Sondergebiete sexueller Betätigung. Nach der reinen Wortbedeutung wären obige
Bezeichnungen in allen Fällen durchaus berechtigt, aber sie haben im Laufe der Zeit bei den christlichen Völkern einen derart
abwertenden Sinngehalt bekommen, dass man sie nicht mehr anwenden kann, ohne gleichzeitig ein Werturteil auszusprechen. Natürlich
gibt es bei den Naturvölkern praktisch alle Sonderformen sexueller Befriedigung, aber – wie wir noch darstellen werden – die Haltung
der Naturmenschen solchen Individuen gegenüber ist derart unterschiedlich, dass man nur sachlich feststellen kann, was vorhanden ist,
ohne sich auf das Glatteis der Wertungen zu begeben. Zitat – Ende.
Zitat: Ford und Beach sagen zu diesem Thema: „ Das volle Ausmaß der Einflüsse, den die Kräfte des Gruppenlebens auf das Verhalten
des Einzelmenschen ausüben können, ist nicht ohne weiteres zu erkennen. Immerhin aber dürfte deutlich sein, dass die Haltung die die
Angehörigen irgend einer Gruppe gegenüber der Onanie oder der Homosexualität einnehmen, im hohen Grade von frühzeitig
einsetzenden Erziehungsmaßnahmen gestaltet wird“.
Zitat – Ende. A348
Zitat:“ Keraki auf Neu-Guinea dagegen betrachten einen Mann als abnorm, wenn er sich in der Zeit vor der Ehe von sexuellen
Beziehungen fern hält“.
Aus Buch Seite 229:
..., dass von 77 untersuchten naturvölkischen Gruppen 28 die Homosexualität insgesamt ablehnen und missbilligen , während 48 diese
Form der Sexualität für normal halten und dulden; nur bei den Cwana in Südafrika wird die Homosexualität der Männer untersagt,
obgleich die lesbische Liebe der Frauen erlaubt ist. Es ist aber weiterhin zu sagen, dass auch bei vielen der 28 negativ eingestellten
Völker homosexuelle Stammesgenossen vorhanden sind – nur dass ihre Einstellung eben missbilligt wird – und dass die 77 als Beispiel
gewählten Völker nur einen kleinen Teil der Naturvölker dieser Erde darstellen.
Seite 230:
Von verschiedenen afrikanischen Völkerschaften wird und berichtet, dass sie den homosexuellen Verkehr als normal ansehen bzw. ihn
wenigstens tolerieren. Dies gilt für die Asande in Zentral-Afrika, die Dahomey, die einen Teil der westlichen Guineaküste bewohnen
und die Ila in Nordrhodesien. Auch die Lango in Ostafrika, die Siwa in Nordafrika und die Thong in Südostafrika besitzen diese
Einstellung, das gleiche gilt für die Wolof in Westafrika.
Alle diese Gruppen ernähren sich durch den Feldbau, während die Nama-Hottentotten , von denen homosexuelle Betätigung und
eigenartig intime Freundschaftsbünde der Männer gemeldet werden, die sich „soregus“ nennen, ihre Stammesangehörigen bis vor
einiger Zeit vorwiegend durch die Viehzucht erhielten; heute sind auch sie durch die Weißen veranlasst worden, Ackerbau zu betreiben.
Zuletzt sind hier noch die Tanala von Süd-Madagaskar zu nennen. A349
Bei den Lango und Tanala nehmen solche Männer oft auch die äußere Rolle von Frauen auf sich, indem sie weibliche Kleidung und
Schmuck anlegen und die Arbeit von Frauen verrichten. Sie können sich verheiraten und werden dann bleichberechtigt in der
Gemeinschaft der weiblichen Ehefrauen eines Mannes aufgenommen; die letzteren begrüßen es, wenn eine solche Mann-Frau zu ihnen
tritt, da sie schwere Arbeit doch besser verrichten kann. Diese Transvestiten simulieren sogar die Menstruation. Unter ihnen finden sich
oft impotente Männer oder solche, die von früher Jugend an weibliche Neigungen zeigten. Die Einstellung der übrigen Eingeborenen zu
ihnen ist von Gleichgültigkeit geprägt; die Mann-Frauen genießen kein hohes Ansehen, aber sie werden auch in keiner Weise verachtet.
Die Völkerkunde hat für diese menschlichen Typen den in Nordamerika entstandenen Terminus Berdache geprägt, den wir von nun an
verwenden werden. Der Berdache ist ein Transvestit, der weibliche Kleidung trägt, von Männern geheiratet werden kann, weibliche
Arbeit verrichtet, im Sexualverkehr die weibliche Rolle übernimmt und im Gemeinschaftsleben seines Volkes eine feststehende
Einrichtung darstellen kann.
Ein besonderes Ausmaß hat die Homosexualität bei den Siwa in Nordafrika angenommen, wo alle Männer und Jungen den analen
Verkehr ausüben, aber nur in sexuellen Situationen eine weibliche Rolle übernehmen. Männer, die sich nicht derart betätigen, werden als
anormal betrachtet. Man leiht sich untereinander die Söhne aus und diskutiert gleichgeschlechtliche Liebeserlebnisse genau so offen wie
solch mit Frauen. Sowohl von verheirateten wie auch von unverheirateten Männern werden sowohl homosexuelle als auch
heterosexuelle Erlebnisse erwartet. („Sexualverhalten“ S. 148 f.). A350
Nur von den Cwana in Südafrika und den Mbundu in Angola wird berichtet, dass sie die homosexuelle Veranlagung verachten und eine
solche Betätigung unterbinden. Die Mbundu machen sich über so veranlagte Menschen lustig, aber im Geheimen wird die
Homosexualität trotzdem oft genug betrieben.
Auch in Asien trifft man den Berdache. E h l e r s verdanken wir einen Bericht über solche Menschen in Laos, die er dort Ende des
vorigen Jahrhunderts beobachtete. Man nannte sie Pu-Meas; sie kleideten sich als Frauen und waren von den Pflichten der Männer –
beispielsweise der Zahlung von Steuern – befreit. Daraus ergab sich naturgemäß eine regelrechte Institution, aber auch eine
Bevorzugung solcher Individuen. („Im Sattel durch Indo-China“).
Noch schärfer geht man bei dem Beduinenstamm der Ruala im nördlichen Teil der arabischen Wüste vor. Bei ihnen „ist der Widerwille
gegen die Homosexualität so stark, dass jeder Mann und jede Frau, die sich in dieser Richtung etwas zuschulden kommen lassen, zum
Tode verurteilt werden“.
Weitere Völker, von denen die Amerikaner eine Ablehnung und Missbilligung der Homosexualität anzeigen, sind die Ifugao, die auf der
Hauptinsel Luzon der Philipinen leben, die Lakher im nördlichen Hinterindien und die Leptscha im südöstlichen Himalayagebiet.
(„Sexualverhalten“ S.146f.).
Die nachfolgenden asiatischen Stämme haben dagegen eine andere Einstellung. Bei den Tschuktschen in Ost-Sibirien legt der Berdache
Frauenkleidung an, übernimmt ein typisch weibliches Benehmen und heiratet oft genug sogar. Er gilt von nun an als Schamane. A351
„Das Paar führt den Verkehr im After aus, und der Schamane spielt dabei immer die Rolle der Frau. Der Ehemann hat außer seiner
Schamanen-„Frau“ gewöhnlich noch eine andere Frau, mit der er den heterosexuellen Coitus ausübt. Manchmal hält sich der Schamane
seinerseits eine (weibliche) Geliebte, und oftmals gehen aus solchen Verbindungen auch Kinder hervor.
Der Schamane genießt erhebliches Ansehen und hat in seiner Gemeinschaft eine Machtstellung inne, die er auf Grund seiner
übernatürlichen Fähigkeiten einnimmt und nicht wegen seiner Homosexualität, die immerhin irgendwie mit seiner Tätigkeit als Zauberer
in Verbindung zu stehen scheint.
Auch die Jakuten in Nordost-Sibirien, die Korjaken in ihrer weiteren Nachbarschaft, die Reddi in Südindien und die Tinggian auf der
Philippineninsel Luzon stehen der homosexuellen Betätigung positiv gegenüber. („Sexualverhalten“ S.148 ff.).
Recht umfassende, teils sogar sonderbare Berichte über die Homosexualität der SüdseeInsulaner liegen vor. Beispielsweise erzählt Hans Nevermann aus Südost-Neu-Guinea, die folgende Begebenheit. Dort veranlasste ein
eifriger Missionar die Bewohner des Dorfes, in dem er wirkte, das prachtvolle, große Männerhaus abzureißen, da ihm die dort geübten
homosexuellen Praktiken unverständlich und ein Dorn im Auge sein mussten. Bald beklagten sich die Männer bei dem Missionar
darüber, dass sie nun keinen Versammlungsort mehr hätten und keinesfalls dauernd bei ihren Frauen sein dürften, das widerspräche den
alten Bräuchen. So erlaubte er ihnen, sich unter der großen Veranda seines Hauses aufzuhalten, zu rauchen und zu plaudern – aber war
er nicht bedacht und auch in all den Jahren seines Wirkens noch nicht bemerkt hatte, das war die Tatsache, dass die Männer im Schutze
der Veranda ihr altes Treiben frisch und fröhlich wieder aufgenommen hatten, dieses Mal ohne es dem Fremden zu verraten, der sie ja
doch nicht verstand. A352
Auch Erhard Schlesier geht ausführlich auf die homosexuellen Neigungen dieses Stammes in Südost-Neu-Guinea ein. Vor allem bei den
Geheimkulten scheint diese Tätigkeit geblüht zu haben, aber auch die Initiation wurde von den Männern ausgenützt, da die Knaben
während der ganzen ausgedehnten Dauer der Vorbereitung und eigentlichen Initiation von ihnen zur
Päderastie benutzt wurden, ehe sie endlich für vollgültige Männer erklärt wurden. Bei diesem Volk macht also j e d e r Mann eine
bestimmt Zeit homosexuelle Erfahrungen durch, ehe er zur heterosexuellen Liebe und Fortpflanzung zugelassen wird – aber auch danach
haben die Männer weiterhin Gelegenheit, diese Sonderform der Lustbefriedigung zu frönen, da sie jederzeit im Männerhaus zugelassen
sind, wo sie Partner für die Homosexualität finden.
Innerhalb der Gesellschaft der Jatmul am Sepik (Neu-Guinea) wird jede gleichgeschlechtliche Betätigung scharf unterbunden, aber die
ganze Erziehung und Neigung der Männer macht sie dafür aufgeschlossen, so dass M. Mead berichten muss: „Ein männliches Kind von
einem anderen Dorf oder Stamm wird ein willkommenes Opfer, und jungen Arbeiten aus Jatmul wird nachgesagt, dass sie aktive
Homosexuelle werden, wenn sie in der Fremde bei der Arbeit Männer von anderen Stämmen treffen. Aber innerhalb der Gruppe hält das
System stand“.
(„Mann und Weib“ S. 78). A353
Ford und Beach führen die Homosexualität von folgenden Völkern Neu-Guineas und der unmittelbaren Umgebung an: die Keraki im Südwesten, die Kiwai an der Südostküste und die Wogeo auf den vor der Nordküste gelegenen
Schouten-Inseln. Ablehnend stehen die Kwoma im früheren Deutsch-Neu-Guinea dieser Neigung gegenüber. Sie „betrachten die
homosexuelle Sodomie (d.h. den anale Verkehr) als unnatürlich und im höchsten Grade abstoßend „. Von den Keraki, die nicht allzu weit von den Kwoman entfernt leben, berichten die Forscher dagegen: „ Bei den Keraki üben
die Junggesellen allgemein die Sodomie aus und jeder Junge wird bei den Pibertätsriten von den älteren Männern in das Verfahren des
analen Geschlechtsverkehrs eingeweiht. Nachdem er im ersten Jahr die passive Rolle gespielt hat, verbringt er dann den Rest seiner
Junggesellenzeit damit, dass er die Neueingeweihten anal koitiert. Die Eingeborenen glauben, dass dies für den heranwachsenden
Jüngling notwendig sei. Sie sind überzeugt, dass die Jungen durch die Sodomie schwanger werden können. Deshalb führen sie in
bestimmten Abständen eine Zeremonie aus, bei der Kalk gegessen wird, um eine derartige Empfängnis zu verhüten. Von den Männern
werden diese Einweihungsverfahren zwar in vollem Umfang gebilligt, trotzdem aber sollen sie vor den Frauen geheimgehalten werden.
Die Kiwai haben eine ähnliche Sitte, auch bei ihnen wird im Zusammenhang mit der Einweihung die Sodomie ausgeübt, damit die
jungen Männer stark werden. A354
Bei den Wogeo jedoch scheinen sich die homosexuellen Beziehungen zwischen erwachsenen Männern auf das gegenseitige Betasten der
Geschlechtsteile mit der Hand zu beschränken.
Wie wir sehen, ist die Situation auf Neu-Guinea auch auf diesem speziellen Gebiet menschlicher Eigenart durch einen außerordentlichen
Abwechslungsreichtum gekennzeichnet; in dem benachbarten Australien sieht es kaum anders aus: Bei vielen Eingeborenen Australiens
ist es anerkannte Sitte, dass die unverheirateten Männer und die noch nicht eingeweihten Knaben von dieser Art miteinander Verkehr
haben. Von der Aranda in Zentralaustralien weiß Strehlov das folgende zu berichten: „ Die Päderastie ist eine anerkannte Sitte.
Gewöhnlich nimmt sich ein Mann, der alle Einweihungsriten hinter sich hat, aber noch nicht verheiratet ist, einen Jungen von zehn oder
zwölf Jahren, der dann mehrere Jahre als seine Ehefrau mit ihm lebt, bis der Ältere heiratet. Dieser Junge wird nicht beschnitten, noch
wird ihm die Harnröhre aufgeschlitzt (Die Micabeschneidung der Australier. Näheres siehe im entsprechenden Abschnitt dieses Buches.
Der Verfasser.), obwohl er oft schon nicht mehr als Knabe angesehen wird, sondern als junger Mann gilt. Der Junge muss der richtigen
Heiratsklasse angehören, aus der der Mann auch eine Frau nehmen dürfte“. (Das soziale Leben der Aranda und Loritja S. 98).
Ähnliche Sitten erfahren wir von den Yungar an der Südküste von West-Australien. A355
Auch die übrigen Südseevölker stehen großteils der Homosexualität nicht ablehnend gegenüber. Das gilt noch Ford und Beach für die
mikronesischen Völker der Chamorro und Palau-Insulaner, sowie die Polynesier von Pukapuka, den Samoa-Inseln und dem fernen
Oster-Eiland. Unterdrückt wird diese Sonderform bei den melanesischen Manus auf den Admiralitätsinseln, den Kurtatchi der
Salomonen und den Trobriandern, die wir nun bereits gut kennen, weiter auch bei den Mikronesiern auf den Marshall-Inseln und den
Truk-Inseln, sowie den Polynesiern von Tikopia und den Tonga-Inseln.
Nun bleibt noch der auf diesem Fragengebiet besonders ergiebige amerikanische Doppelkontinent zu behandeln. Bei den nordamerikanischen Indianern hat der Berdache immer eine erhebliche Rolle gespielt. Er war hoch
geachtet und tat dem Stamm als Heiratsvermittler, Unterhändler und Gesellschafter gute Dienste. M. Mead meint, dass er vor allem ein
Gegengewicht zu der übertriebenen Betonung der Tapferkeit und Kühnheit der Männer bildete. Dieser Berdache heiratete als Frau und
führte auch sonst das Leben einer Frau.
Eine Sonderform lernen wir bei den Krähen-Indianern kennen. Bei ihnen fehlt anscheinend der anale Verkehr, aber dafür „ ist das
Berühren der Genitalien mit dem Mund ziemlich häufig. Manche Männer der Krähen-Indianer nehmen die Kleidung der Frauen und
deren Verhaltenweisen an und leben dann allein für sich. Diese s.g. Bate werden von den halbwüchsigen Jungen und gelegentlich auch von den älteren Männern aufgesucht. Der Bate reizt die Genitalien des Jungen mit dem Mund.
Ein darüber befragter Indianer gab an, dass in seiner Gemeinschaft vier solche Männer wären“. A356
Folgende nordamerikanischen Stämme nehmen zur Homosexualität eine positive Stellung ein:
Die Creek, die Hidatsa, die Konjagen, die Krähen-Indianer, die Mandan, die Maricopa , die Naskapi, die Natchez, die Navaho, die
Omahe, die Oto, die Papago, die Ponca, die Quinault, die Seminolen, die Tubatulabal, die Yuma, die Yurok, und die Zuni, während Ford
und Beach eine ablehnende Haltung von den Chiricahua , den Klamath, den Kwakiutl, den Ojibwe, den Pima,den Sanpoil und den
Sinkaietk melden.
Seite 236
In Südamerika fanden wir bei den Berdachen beispielsweise bei den Aruaken und den Pehuenche, gebilligt wird die Homosexualität der
Männer dazu noch bei den Aymará den Tupinamba und den Uitoto, die entgegengesetzte Haltung nehmen die Cuna, die Goajiro, die
Ramkokamekra, die Sirionò ein.
Leider ist es derzeit unmöglich, die Homosexualität der Frauen – die lesbische Liebe – mit der gleichen Ausführlichkeit zu behandeln,
da hierzu die vergleichbaren Unterlagen fehlen. Es scheint zu stimmen, dass diese Betätigung – genau wie bei den Kulturvölkern –
wesentlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird als der gleichgeschlechtlichen Betätigung der Männer; sie wird im allgemeinen von
den Eingeborenen als verständlich geduldet. Gefördert wird diese Neigung zweifellos durch die Mehrehe und verschiedene andere
Einrichtungen, wie beispielsweise die Sitte, während der Stillzeit enthaltsam zu leben und noch andere Pausen im Geschlechtsleben
einzuschalten, die vor allem die Frauen treffen. A357
Nur von 17 der 77 von Ford und Beach untersuchen Gruppen kann auch eine Angabe über die homosexuelle Neigung der Frau angeführt
werden. Es sind dies in Afrika die Asande, die Cwana in Südafrika, die – wie vorher berichtet – die männliche Homosexualität
unterbinden, die Dahomey, die Mbundu, die Nama-Hottentotten und die Heitianer, die wir hier anführen wollen, da es sich dabei um
Neger handelt, obgleich sie in Mittelamerika leben. Aus Asien sind die Tschuktschen zu nennen. In Ozeanien wird von Frauen der
Aranda in Zentralaustralien, der Manus in Melanesien und der Samoaner in Polynesien berichtet. Die amerikanischen Völker sind etwas
besser bekannt – wenn auch nur in diesem Punkt; von dort sind die Aymarà in Peru, die Chirichua im Südwesten Nordamerikas, die
Krähen-Indianer von der amerikanisch-kanadischen Grenze, die Ojibwe im Gebiet der großen Seen, die Quinault von der Westküste der
USA, die Sanpoil, die in der gleichen Gegend leben, und die Yuma im südlichen Kalifornien zu erwähnen. (Sexualverhalten S. 151).
Es kann aber gesagt werden, dass das bisherige Untersuchungsergebnis zu rein physiologischen Erklärungen der Homosexualität, wie sie
in unserer Gesellschaft immer wieder herangezogen werden, in klarem Gegensatz steht. Diese Sonderform der Lustbefriedigung ist nicht
körperlich, sondern psychisch bedingt und scheint in starkem Maße von Umweltfaktoren abhängig zu sein! A358
Menschen mit kleinerem Gehirn variieren in der schulischen Leistung viel weniger.
Fast alle Menschen streben nach Glück. Wenn ein Mensch etwas für seine Gene tut bzw. für die Erhaltung seiner Gene,
dann wird er mit Glücksgefühlen belohnt. Dies trifft auch zu, wenn der Mensch etwas für die indirekte genetische
Weitergabe tut. Wenn der Mensch durch seine Bemühen in der Ranghöhe aufzusteigen erfolgreich ist, so erlebt er
Glücksgefühle, weil dies gut ist für die genetische Weitergabe. Wenn ein Mensch einen Rivalen oder Gegner hat und er
diesen überrundet so wird er mit Glücksgefühlen belohnt. Die Natur beabsichtigt nicht unbedingt, dass der Mensch
glücklich wird, sondern was viel wichtiger ist aus Sicht der Natur das streben nach Glück. Deshalb dürfen Glücksgefühle
nicht sehr lange anhalten. Weil Glücksgefühle meist nur kurzzeitig sind und der Mensch nach Glück strebt, ist er
gezwungen, sich ständig zu bemühen Glücksgefühle zu bekommen. Dies dient der genetischen Weitergabe bzw. der
Erhaltung seiner Gene. Der Mensch neigt dazu nach einer Art von Glück zu suchen wo er meist zusätzlichen Stress
bekommt. Nach Glücksgefühlen zu suchen, wo er beständig glücklich wäre, fehlt ihm meist die Motivation. Menschen
die ständig nach Glück streben und deren Glücksgefühle schnell wieder verfliegen bzw. die das ersehnte Glück nie ganz
erreichen, tun am meisten für die Erhaltung ihrer Gene nach den Gesetzen der Steinzeit. Ein Glücksgefühl über
Entspannung zu finden wäre eine Möglichkeit anhaltender glücklich zu sein, jedoch hat der Mensch für diese Art von
Glücksstreben keine Motivation weil dies nicht der Erhaltung und Verbreitung der Gene dient. Wenn sich jemand
verliebt so erfährt er nicht immer, aber meistens Glücksgefühle. Wenn jemand glücklich verliebt ist, dann bedeutet dies,
dass dieses verliebt sein günstige Voraussetzungen schafft für die Erhaltung und Verbreitung seiner Gene. Wenn ein
Verliebter vom anderen abgelehnt oder verlassen wird so wir er von der Natur bestraft, weil der Versuch seine Gene zu
erhalten einen Rückschlag erlitten hat. Wenn sich ein Mensch in einen anderen verliebt, hat es nichts damit zu tun, dass
er denjenigen gefunden hat, bei dem er am glücklichsten sein kann, sondern denjenigen Partner mit dem er seine Gene
am besten erhalten kann. Natürlich nach den Gesetzen der Steinzeit und nicht nach heutigen Gesetzen. Liebe bleibt
deshalb oft bestehen selbst wenn man vom Partner schlecht behandelt wird oder sogar seelisch oder körperlich
misshandelt wird. Liebe kann auch relativ schnell sterben wenn ein anderer Partner auftaucht, der aus Sicht der Natur
noch bessere Voraussetzungen bringt damit man seine eigenen Gene erhält. A360
Eltern haben ein unterschiedliches Interesse an ihren Kindern und auch die Erziehung kann sehr unterschiedlich sein.
Teilweise ohne dass es den Eltern bewusst wird. Eltern schätzen ihre Kinder unbewusst ein, ob ein sozialer Aufstieg über
das Kind wahrscheinlich ist. Die Eltern verhalten sich nicht zum Wohle aller Kinder. Eltern achten in erster Linie auf
die Erhaltung ihrer eigenen Gene und nicht so sehr auf die Erhaltung der Gene jedes einzelnen Kindes . Es sind im
Sinne der Gene der Eltern unterschiedliche Strategien bei der Erziehung der Kinder anzuwenden. Eltern machen manche
Kinder zum Lieblingskind und andere zum schwarzen Schaf. Da wir heute nicht mehr in der Steinzeit leben, verursachen
die Eltern mit ihren instinktgesteuerten Erziehungsmethoden oft ein psychisches Chaos. Den Kindern bleibt nichts
anderes übrig, selbst einem schwarzen Schaf nicht, als sich nur an die Eltern zu halten, weil ohne Eltern Kinder nicht
überleben können.
Menschen nutzen Pflanzen um leichter zu überleben. Mann könnte es auch anders betrachten – Pflanzen nutzen
Menschen um leichter zu überleben. Getreide liefert den Menschen Nahrung damit der Mensch sich bemüht, Getreide
wieder anzubauen. Noch interessanter sind Pflanzen die Suchtmittel erzeugen. Die Pflanzen machen die Menschen
süchtig und zwingen den Menschen, diese Pflanzen wieder anzubauen, zu vermehren zu hegen und zu pflegen, vor
Schädlingen zu bewahren usw. In diesem Falle erscheint es logischer, dass die Pflanze den Menschen benützt, um sich zu
erhalten.
Eibl Eibesfeldt sagt, dass Menschen das ganze Leben lang neugierig sind.
Dies trifft sicher zu. Jedoch forschen Wissenschaftler nicht nur aus Neugierde. Sie forschen auch deshalb, um sich zu
profilieren. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass ein Wissenschaftler, der etwas Neues und Interessantes findet,
sofort kritisiert wird. Er ist für die anderen Wissenschaftler Konkurrenz. Konkurrenz dahin gehend, dass ein Wettbewerb
der Profilierung stattfindet. Wenn es einem Wissenschaftler und Forscher gelingt, mehr Ansehen zu erreichen als seine
wissenschaftlichen Konkurrenten so hat er aus Sicht der Steinzeit das Beste für seine Gene getan. Es geht neben der
Neugierde und der Wahrheitsfindung um den Ruhm und somit um die Befriedigung des genetischen Diktats. Es ist zu
bedenken, dass der Steinzeitmensch wenig technische Neugier entwickeln konnte, dafür war er umso neugieriger
was seine Mitmenschen trieben. A361
Wenn es in der Vergangenheit eine Menschenrasse gegeben hätte, wo die Männer nicht größer als die Frauen sind,
sondern wo die Männer kleiner als die Frauen sind, so hätte diese Menschenrasse wahrscheinlich überlebt und der Homo
sapiens wäre wahrscheinlich verdrängt worden. Am günstigsten wäre es, wenn die Männchen ganz winzig klein und in
einer Art Beutel, den die Frau z.B. am Bauch hat, wäre ähnlich wie beim Känguru. Wenn das winzige Männchen in
diesem Beutel wäre und von der Frau versorgt würde, wäre das eine Lebensstrategie die allen anderen bekannten
Strategien überlegen wäre. i ?? Schon mal geschrieben ???
Jedoch konnte die Natur bzw. die Evolution diesen Weg nicht finden.
Der Weg konnte nicht gefunden werden, weil kleinere Männchen rangniedriger waren und bei der Konkurrenz um
Weibchen verloren und ein einzelner Mutationssprung in dieser Größenordnung nicht möglich war. Allerdings hätte diese
Menschenrasse eine deutlich andere Gefühlwelt entwickelt. Die Gefühlswelt zwischen Mann und Frau wäre völlig anders
und wahrscheinlich nur mäßig entwickelt.
Menschen und vor allen Dingen Männer versuchen sich so zu verhalten wie es in der Steinzeit gut gewesen wäre.
Einerseits viele Kinder zu zeugen, viele Kinder am Leben zu erhalten und die Kinder ranghoch werden zu lassen. Man
strebt nach Ansehen, Besitz und Macht.
Wenn ein Mädchen sich von einem Mann trennt sucht sie oft sehr schnell einen anderen Mann, sie könnte schwanger
sein.
Frauen können einen Orgasmus vortäuschen und dies macht Sinn.
Männer behaupten immer, dass die Frauen mit denen sie zusammen waren immer einen Orgasmus hatten und dass sie es
sofort merken würden, wenn sie den Orgasmus vortäuschen würde und dies macht Sinn. A363
Bonobos sind kleiner als Schimpansen weil sie oft den Partner tauschen. Dies ist eine sehr gute Strategie. Dadurch
können Bonobos gut überleben. Dadurch, dass sie isoliert sind müssen sie mit den größeren Schimpansen nicht
konkurrieren. Bonobos sind in einem kleineren Gebiet eingeschlossen.
Wären die Menschen ein Insektenstaat, ähnlich wie Bienen, Ameisen und Termiten, so wären die Gefühle der Menschen
völlig anders bzw. wahrscheinlich nur sehr schwach ausgeprägt. Es macht dann keinen Sinn glücklich oder unglücklich
zu sein. Man könnte sich nicht verlieben und auch Vorstellungen wie Zeitgefühl und anderes wäre stark verändert.
Bestimmte Gefühle würden nicht existieren und die Menschen wüssten nicht, dass es diese Gefühle gibt und würden
diese auch nicht vermissen können. So ist es vorstellbar, dass es Gefühlsarten gibt die existieren könnten von denen wir
aber nichts wissen.
Menstruationsbeschwerden beachten.
Gefühle auf anderen Planeten überlegen.
Bei Menstruationsbeschwerden Persönlichkeitsstrukturen beachten.
Es kann sich ein Merkmal, dass durch eine Mutation entsteht, unter Umständen auch dann halten, wenn es keinen Vorteil
bringt, wichtig ist es, dass es keinen Nachteil bringt.
Bei Depressiven hat das Feuer hüten nicht immer die große Bedeutung, wichtiger ist vielleicht, das Wache halten.
Schizophrenie braucht soziales Umfeld. Schizophrenie wäre sonst umsonst.
Depressive Frauen haben mehr Fingerfertigkeit.
Frauen erscheinen attraktiv, wenn sie sich genetisch weniger durchsetzen ( altes Gehirn ).
Beachten: Gene werden rezeptiv und dominant. A364
Wenn die Natur den Weg gefunden hätte.....( Buch ).
Sexuelle Evolution lässt Tiere sich verändern und zum Teil aussterben. Sexuelle Evolution ist vielleicht die größte Gefahr
für eine Art.
Eine Frau mit langen, starken Haaren kann am Meer und an den Flüssen mit einem Kind nach Muscheln tauchen i ???
schon geschrieben ???i . Viele Frauen wollen, dass ihr Mann erfolgreich untreu ist, sich aber nicht erwischen lässt. Sie
will auch, dass ihm die Frauen nach- laufen. Eine Frau, die einen Mann hat wo sie bemerkt, dass die Frauen ihm
nachlaufen und sie den Verdacht hat, dass er ihr untreu ist, sie ihm das aber nicht nachweisen kann, hat weniger
Veranlassung selbst einen Seitensprung zu machen, weil sie den Erhalt ihrer Gene dadurch nur wenig verbessern kann.
Manche Mädchen werden etwas füllig solange sie bei den Eltern sind und wieder schlanker wenn sie die Eltern verlassen.
Persönlichkeitsstruktur beachten. (M ).
Während man über andere lästert holt man sie aus ihrer guten Position herunter und kann die anderen in der Rangfolge
überholen.
Überlegen: Schlafwandler.
Nur eine Religion für die ganz Welt kann nicht gelingen.
Attraktive Menschen reduzieren sich, weil Menschen mit“ schwachen“ Genen attraktiv erscheinen aber attraktive
Menschen sterben nicht aus, weil attraktive Menschen hochrangig werden. ? A365
Kinder sind oft nicht im Sinne der Eltern wegen der Neuzeit, weil ein Kind die Gene von zwei Menschen hat und weil
sich die Gene neu mischen.
Krieg und Komplexe fördern religiösen Fanatismus.
Magersucht und Angst vor Vergiftung ?
In der Steinzeit wehrte man sich nicht gegen Essen außer ......
Wenn homosexuelle Männer im Wesen unterschiedlich sind z.B. die s.g. Tunten, so spricht das für unterschiedliche
Überlebensstrategien.
Ein ephebophiler Homosexueller hat mehr Geduld.
8.1.2007
Evolutionsaufzeichnungen. A366
Krieg der Gene und Attraktivität. Professor Reichholf sagt: nicht möglich.
Wenn eine schizophrene Frau, möglichst eine junge Frau, die Sippe wechselt, dann könnte sie, wenn sie gut
aufgenommen wird bzw. günstige Bedienungen vorfindet, den Geist verlieren.
Frühe Trennung von den Eltern bedeutet hohes Psychoserisiko z.B. zykloide Psychose oder bipolare Psychose auch zur
Therapie.
Männer und Geburt von Kind, warum führt Liebe zur Abwertung.....
Depressive Persönlichkeit und Gewichtszunahme und Ernährung.
Altruismus als genetischer Egoismus.
Man erkennt zum Teil die Liebe mancher Frau zu ihrem Mann dadurch, dass sie ihn nervlich überlasten will.
Menschen sind keine reinen Egoisten.....
Therapie: Feuer hüten gegen Suizid.
Evolution und Therapie ( E + TH )
Unberührte Landschaft – keine Feinde und keine Spuren – Gefühl von Ruhe und Glück.
Schizoide Persönlichkeit beachten.
E + TH Wenn man psychisch Kranke in unberührte Natur schickt, alleine oder mit vertrauter Bezugsperson, dann
müssten eine Anzahl von Störungen verschwinden.
11.1.2007
Evolutionsaufzeichnungen A367
Embryo muss betrauert werden.
Trauer nach Außen ist wichtig. Angst und Denken an Menschen – Zusammenhang beachten.
Depressive sollen Essen an hungrige Menschen verteilen ( Therapie ).
Ältere Depressive aus Vergangenheit erzählen lassen ( Therapie ).
Depressive dürfen nur das essen, was sie in der Natur selbst sammeln ( Therapie ).
Depressiver muss essen vor anderen, die anderen müssen zusehen bis der Depressive fertig ist und erst dann selbst essen (
Therapie ).
Depressiver soll neue Menschen kennen lernen ( Therapie ).
Dicke sollen vor den anderen essen ( Therapie ).
Manie wird überflüssig wenn soziales Umfeld fehlt. Patient soll in Achtsamkeit gegenüber der Natur leben ( Therapie ).
Fernseher und Krimi, auch das lesen von Krimis, kann bei anfälligen Menschen Störungen verursachen bzw.
begünstigen. A368
Trennkost ist nicht nur gut für das Abnehmen ( Alpha-Affe ).
Männern geht es am besten wenn sie in Gruppen ausgehen und aktiv werden. Keine Müdigkeit und keine Depression (
Therapie ).
Mehr als 50 % der Schwergewichtigen leiden an psychischen Störungen wie Angstattacken und Depression. Prüfen wo
das geschrieben steht.
Depressive sollen Nahrungsmittel ändern ( Therapie ).
Übertriebener Ehrgeiz und Aufopferung haben viel gemeinsam – Betteln um Anerkennung.
( Therapie ).
Feuer hüten gegen Suizid ( Therapie ).
Frühe Trennung von den Eltern bedeutet hohes Psychoserisiko z. B. zykloide Psychose oder bipolare Psychose. A369
Wenn eine schizophrene Frau, möglichst eine junge Frau, die Sippe wechselt, dann könnte sie, wenn sie gut
aufgenommen wird bzw. günstige Bedingungen vorfindet, den Geist verlieren ( Therapie ).
Unberührte Landschaft – keine Feinde – keine Spuren – Gefühl von Ruhe und Glück (Therapie).
Wenn man psychischkranke Menschen in die unberührte Natur schickt, alleine oder mit vertrauter Bezugsperson, dann
müssten die Störungen verschwinden (Therapie).
Man erkennt z.T. die Liebe einer Frau zu ihrem Mann dadurch, dass sie ihn nervlich überlasten will.
Depressive Persönlichkeit, Gewichtszunahme und Ernährung (Therapie).
Männer und Geburt von Kind – überlegen.
Warum führt Liebe zur Abwertung ?
Krieg der Gene und Attraktivität – Reichholf hält dies nicht für möglich.
Genkombinationen beachten. A370
Der Prof. Eibl Eibesfeldt sagt: es ist bei den Kulturen sehr verschieden, ob bei einer Zwillingsgeburt ein Zwilling getötet
wird.
Prof. Schifelhöfen ?? sagt: ein Zwilling wird bei Zwillingsgeburten meist getötet, manchmal auch beide. Er sagt: zu
Schamanen hat er keine Daten.
Erfolgreich sein heißt über den Anderen stehen (Therapie und Anderem ).
Menschen wollen unbedingt Werbung im Fernsehen....
Sie kaufen meist Produkte und akzeptieren überhöhte Preise, denn erst dadurch wird Werbung möglich, obwohl sich der
Lebensstandart verschlechtert.
Bei Wetterumschwung tun alte Verletzungen weh. Wenn eine alte Verletzung weh tut, dann hält es den Betreffenden eher
im Haus als wenn irgend sonst etwas weh tut.
Aus Zeitschrift Apotheken Umschau 11.06 A371
Bei Tests sollten die Versuchspersonen am Computer Gesichter digital verschönern. Männer veränderten Frauengesichter
immer auf die gleiche Weise: Sie machten die Lippen voller, die Kiefer schmaler und die Augen größer. Die Erklärung
der Wissenschaftler: Das weibliche Sexualhormon Östrogen besitze genau denselben Einfluss auf die Gesichtszüge. An
vollen Lippen und großen Augen ließe sich daher die Fruchtbarkeit einer Frau erkennen, da deren Eierstöcke viel
Sexualhormon produzierten. In dem Schönheitsideal der Männer spiegelt sich demzufolge der Wunsch nach vielen
Nachkommen wider.
Der Ideale Mann hat sanfte Züge.
Als die Forscher in einer weiteren Testreihe Frauen vor die Bildschirme setzten, erlebten sie eine Überraschung. Die
Teilnehmerinnen verpassten den Männern nicht etwa kantige Züge...
...wird der Eindruck erweckt, dass diese Hormon- und Signalstoffe die Erzeuger des Phänomens Liebe seien. Tatsächlich
aber stehen sie nur in dessen Dienst.
Hüther nähert sich dem Gefühl vor allem mit Argumenten der Evolutionsbiologie. Ob die Begegnung mit einem anderen
Menschen ein Gefühl von Lust, Sympathie oder Ablehnung hervorruft, hänge vor allem davon ab, welche Erfahrungen
man im Lauf seines Lebens gemacht habe. Wie das Gehirn Sinneseindrücke emotional bewertet, wird auch von den
Nervenverschaltungen in der Großhirnrinde bestimmt. Diese sind nicht angeboren, sondern reifen erst nach der Geburt –
geprägt durch individuelle Erlebnisse. Diese Flexibilität, glaubt Hüther, konnte sich nur eine Art wie Homo sapiens
leisten, die ihre Nachkommen gut vor äußeren Bedrohungen beschützt. „Dazu war eine enge Bindung des Elternpaares
sowie zwischen den anderen Mitgliedern der Familie oder der Großfamilie nötig“, sagt Hüther. A372
Hat also erst die Fähigkeit zu Sympathie und Liebe die Entwicklung des menschlichen Gehirns ermöglicht?
Entwickeln und entfalten.
Diesen Gedanken formulierte schon im 19.Jahrhundert Charles Darwin, der Urvater der Evolutionstheorie. „Alles ist
indirekt von dem einen oder anderen Geschlecht erlangt worden“, merkte der Naturforscher in einem seiner Werke an, „
und zwar durch den Einfluss der Liebe und der Eifersucht, durch die Anerkennung des Schönen im Klang, in der Farbe
oder der Form und durch die Ausübung einer Wahl. Diese Fähigkeiten des Geistes hängen offenbar von der Entwicklung
des Gehirnnervensystems ab“. Hüther überträgt diese Idee auf den Alltag: Liebe ist ein Prozess des Werdens, ein Prozess
der Entfaltung und Entwicklung von Menschen in der Wechselwirkung ihrer Beziehung“. Die neuesten
Forschungsergebnisse könnten dabei helfen, den Ursprung dieser Fähigkeit zu erklären. Das Entdecken und Erleben der
Liebe sei aber durch nichts zu ersetzen, ist der Neurobiologe überzeugt. Ende. A373
Wenn Männer im Computer Frauengesichter ändern, dann produzieren sie volle Lippen und große Augen, den Kiefer
schmäler. Die Wissenschaftler sagen das weibliche Sexualhormon
Östrogen besitze genau den selben Einfluss auf die Gesichtszüge. Das dies ein Zeichen wäre,
dass die Männer sich mit diesen Frauen viele Nachkommen wünschen, ist sehr vereinfacht.
Männer suchen bei Frauen, natürlich unbewusst, nach vielen anderen Eigenschaften. Wie z.B. die Fähigkeit, dass seine
Kinder auch dann überleben und ranghoch bleiben, selbst wenn er bei einem Jagdunfall stirbt. Die Fähigkeit der Frau mit
den Kindern auch ohne ihn zu leben, erkennt er in Form von Attraktivität. A374
Der ideale Mann hat sanfte Züge. Als die Forscher in einer weiteren Testreihe Frauen vor die
Bildschirme setzten erlebten sie eine Überraschung. Die Teilnehmerinnen verpassten den Männern nicht etwa kantige
Züge....wahrscheinlich soll es weiter heißen ...sie bekamen eher weiche Gesichtszüge.
Hierzu wäre folgendes zu sagen: Frauen suchen einen anderen Mann für die Ehe und das Häuschen usw., als für den
Seitensprung. Der Mann der geheiratet wird soll in der Lage sein die Frau und seine Kinder zu ernähren und soll
Eigenschaften und Fähigkeiten haben Frau und Kinder zu lieben und diese zu behüten und zu versorgen. Dies ist gut für
die Frau damit sie und ihre Kinder unter steinzeitlichen Verhältnissen überlebt, aber das ist nicht der beste Mann um ihre
Gene stark zu vermehren. Nachdem die Frau nur eine beschränkte Anzahl von Kinder zur Welt bringen kann, kann sie
ihre Gene viel stärker vermehren über ihre Söhne.
Deshalb wäre es günstig wenn sie einen Sohn (oder mehrere Söhne) hätte, der nicht dieser fürsorgliche Mann ist, welcher
meist treu ist und nur relativ wenige Kinder zeugt, sondern es wäre gut für ihre Gene wenn ihr Sohn die Eigenschaften
hätte, viele Frauen zu befruchten, wodurch er als Familienvater weniger geeignet ist. D.h. der brave Mann als Ehemann
und der
„Frauen - Vernascher„ blöder Ausdruck für den Seitensprung.
29.1.2007
Evolutionsaufzeichnungen
A375
Es gibt Frauen, die suchen sich einen Mann, bekommen ein Kind und verlassen Mann und Kind, suchen sich einen neuen
Mann, bekommen wieder ein Kind und verlassen vielleicht wieder Mann und Kind. Diese Frauen suchen sich einen
Mann, der geeignet ist Kinder aufzuziehen bzw. sie suchen sich einen Mann der, wenn er verlassen wird und mit dem
Kinde alleine ist sich eine Frau sucht, die gewillt ist, sein Kind aufzuziehen auch wenn es nicht von ihr ist. Oder es
übernimmt die Mutter des Mannes das Kind. Aus Sicht der Evolution hat das den Vorteil, dass die Frau sich die Gene
von einem Mann holt den sie als Ehemann nicht bekommen würde, also die Gene eines Mannes, die ein späterer Sohn
mit diesen Genen geeignet macht, viele Frauen zu befruchten. Sie hat außerdem den Vorteil, dass sie Kinder nicht nur
von einem Mann hat sondern mindestens von zwei Männer. Dadurch verringert sie das Risiko entweder durch eine
Erbkrankheit oder durch eine Mutation ihren Stammbaum
zu verlieren.
Schamanen selektieren Menschen im Bezug auf Ansprechbarkeit gegenüber Heilpflanzen.
Ein Mensch, der auf die Heilpflanzen des Schamanen positiv reagierte, wurde vom Schamanen begünstigt weil dieser
Mensch das Ansehen des Schamanen positiv begünstigte. Dadurch wurde der Placeboeffekt positiv begünstigt. So ist
auch zu erklären warum ein Mensch auf Medikamente unterschiedlich reagiert je nachdem wer ihm die Medikamente
verabreicht hat.
Homöopathische Mittel und Bachblüten versagen weitgehend bei Doppelblind - Test. Es ist also sehr wichtig, dass der
Patient z.B. den Heilpraktiker als Fachmann anerkennt. So ist auch erklärbar, dass der Placeboeffekt auch bei allen
schwach chemisch wirksamen Medikamenten sichtbar wird. A376
Männer verlieben sich meist nicht wenn sie Frauen oft wechseln, jedoch werden diese Männer oft von Frauen geliebt und
begehrt. Dies ist nicht gut für die betreffende Frau aber es ist gut für ihre Gene. Sie könnte dann einen Sohn oder eine
Enkelsohn bekommen der wieder viele Frauen nimmt, ohne sich zu verlieben.
Frauen mit kleinem Gehirn, starkem Gebiss und Attraktivität werden häufig kaum nervös. Diese Frauen sind kaum
belastet durch schwere Depressionen und bekommen normalerweise keine Psychose und werden nicht schizophren. Sie
gelten als psychisch gesund. Für schulische Leistungen spielt die Gehirngröße keine besondere Rolle.
Masochistische Frauen bei einem Naturvolk. Im Fernsehen war eine Sendung in der die Frauen die Männer gebeten
haben, von den Männern ausgepeitscht zu werden, um zu demonstrieren, dass sie dem Mann absolut unterwürfig sind und
sich alles von ihm gefallen lassen. Diese ausgepeitschten Frauen hatten blutige Striemen am Rücken mit aufgerissener
Haut und der Rücken war auf Grund von früheren Auspeitschritualen total vernarbt. Eine Frau mit total vernarbten
Rücken war für diese Männer sicher sehr begehrenswert weil er mit ihr machen konnte was er wollte. Wenn in einer
Kultur sich so etwas durchsetzt, dann ist das nur so zu erklären, dass die Frauen derart masochistisch werden weil sie
bzw. die Gene dieser Frauen „der Meinung sind „ , dass man auf diese Art und Weise einen attraktiveren Mann bekommt.
Wenn die Frau furchtbar (i ? sehr) leidet unter der Misshandlung durch den Mann ist das den Genen der Frau egal.
A377
Die Penisgröße hat eine Bedeutung. Wenn eine Frau zwei Männer an einem Tag hat bzw. wenn die Frau nicht treu ist.
Dies lässt Rückschlüsse zu im Bezug auf das Verhalten des Mannes gegenüber seiner Frau.
Schamane selektiert Menschen noch nach Placeboansprechbarkeit.
Vielleicht kommen Witze von der Freude andere lächerlich oder geschädigt zu sehen. Wenn über andere gelacht wird,
dann steigt der Erzähler im Verhältnis zu den anderen im Rang leichter auf.
In der Steinzeit gab es keine Witze in Zeitschriften ( i ??gab es Zeitschriften ). In der Steinzeit wurden nur Witze über
bekannte Personen gemacht, die dann in Gefahr waren sozial abzusteigen.
Eine Frau wackelt mit dem Hintern ( i ? wir wackeln nicht, wir locken !!) und sagt somit den Männern „ mein breites
Becken ist echt und nicht nur durch Fettpolster vorgetäuscht. Ich kann gut Kinder gebären“. Viele Männer finden das
erotisch. Eine Frau mit schmalem Becken kann nicht so gut mit dem Hintern wackeln so dass sie sich verrät, das ihr
Hintern hauptsächlich durch Fettposter breit wirkt.
Kranke Kinder werden möglicherweise später leichter schizophren.
Schizophrene haben wahrscheinlich oft Geschwister die besonders ehrgeizig sind. Angeblich sind Geschwister von
Schizophrenen meist auch erfolgreicher, soweit sie nicht als psychotisch oder krank gelten. A378
Wenn jemand gedankenlos oder gestresst ist, so kann sich seine Speiseröhre verengen, dies schützt ihn unter Umständen
vor Vergiftung.
Eine Untersuchung aus den USA besagt, dass eine Frau bzw. ihr Körper erkennt wie viele Söhne sie geboren hat. Die
Wahrscheinlichkeit, dass sie einen homosexuellen Sohn gebiert steigt mit der Anzahl der schon geborenen Söhne. Dies
dürfte auch für Spezialisten zutreffen.
Dies ist sehr wichtig.
Schizoide Frauen meiden Alphamänner. Sie müssten sich unterordnen und könnten nicht geheimnisvoll bleiben. Frauen,
die schon als Kinder schwer zugängliches Gelände aufsuchten bevorzugen schlanke, kleine und flinke Männer.
Eine Frau versorgt ihr Kind ohne Mann am Meer oder am Fluss. Zeichen von Attraktivität.
Eine Frau die kein altruistisches Programm hat erscheint häufig attraktiv. Lange Kopfhaare und Federschmuck bei
Paradiesvogel ?
Schizophrenie braucht soziales Umfeld. Schizophrenie wäre umsonst.
Schizoide Menschen haben bessere Voraussetzungen die Sippe zu verlassen um sich einer anderen Sippe zu nähern.
Schizoide Menschen haben gute Voraussetzungen vorübergehend ganz alleine in der Wildnis zu leben bzw. zu überleben.
A379
Drogen begünstigen Schizophrenie. Auch Vergiftungen begünstigen Schizophrenie. Auch die Angst vor Vergiftung
begünstigt Schizophrenie.
Schizoide Menschen sind weniger durch Inzucht gefährdet.
Wenn eine schizoide Persönlichkeit eine schwere Depression hat so ist dieser Mensch wahrscheinlich mehr durch Angst
und Unruhe belastet.
Der Wadenmuskel ist oft nicht trainierbar. Ein zu starker Wadenmuskel darf durch Training nicht zu stark werden weil
der betreffende Menschen beim laufen viel Energie verbrauchen würde.
Menschen haben viele Mutationen. Die Mutationen bei Menschen sind wahrscheinlich deshalb häufig, weil Menschen
sich im Laufe der Zeit schneller als Tiere verändert haben und sich neuen Umweltbedingungen anpassen mussten.
Außerdem steigt die Anzahl der Mutationen wenn ein Lebewesen nicht mehr mit der Natur lebt. Die Anzahl der
Mutationen steigt wenn der Mensch nicht mehr nach den Gesetzen der Natur selektiert wird. Mutationen werden häufiger
wenn sie nicht mehr ausselektiert werden.
Homo sapiens kam nach Mitteleuropa und kam selektiert wieder zurück nach Südeuropa und rottete auch dort den
Neandertaler aus und seine eigenen Vorfahren. A380
Stress wirkt angeblich generationsübergreifend. Das könnte erklärt werden mit dem Aus- und Einschalten von Genen.
Der Mensch hat eine große genetische Verwandtschaft mit den Primaten. Es ist nicht so sehr entscheidend, ob und wie
sich die Gene verändern sondern wie die Gene aus- und eingeschaltet werden. Hunde sind sehr unterschiedlich, haben
aber alle die gleichen Gene. Gene verschwinden wahrscheinlich durch sehr seltene Mutationen vollständig. Ansonsten
werden sie nur ausgeschaltet. So erklärt sich unsere genetische Verwandtschaft mit den Schimpansen. Es wäre interessant
zu erfahren ob das Umfeld die Gen-Schalter beeinflussen kann.
Vögel die Nester bauen die vom Menschen erreichbar sind, haben einen angenehmeren Gesang. Vögel in Wasser- und
Sumpfgebieten, deren Nester schwerer erreichbar sind, haben keinen schönen Gesang – Überprüfen.
Ohne sexuelle Selektion wären Säugetiere....C. aus
A381
27.02.2007
Nachsehen in dem Buch mit dem Titel „Warum wir krank werden“.
Seite 148 und Seite 150
Wetterkopfschmerzen sind ein Beispiel.
Soziobiologie Cassette 1 beachten.
Man könnte versuchen über Evolution zu erklären warum Menschen sich gegen Evolution wehren.
Cassette 4 von Hell wichtig.
Einleitung von Daniel Hell z.T. beachten.
Fachmann fragen: Sind Depressive in Afrika hauptsächlich während der Trockenzeit zu finden ? Pfeiffer fragen, Eibl
Eibesfeldt fragen, Reichholf fragen.
Wie wirkt sich die heutige Welt auf die Persönlichkeitsentwicklung aus, z.B. alleinerziehende Mütter.
A382
Grundlagen der Menschenkenntnis lesen und wichtige Dinge markieren.
Fritz Riemann lesen.
BB
Wort statt „Fitness“ Gene maximieren, Gen-Vermehrungsfähigkeit , Gen-Erhaltungsfähigkeit.
Fähigkeit seine Gene zu erhalten ( vermehren ). Überlebensfähigkeit seiner Gene. Fähigkeit seine Gene zu erhalten und
zu maximieren.
BB
Reproduktive Fitness.
B
Reproduktionswert. Rest-Reproduktionswert. Wert für die Gen-Erhaltung bzw. Gen-Vermehrung. GenVermehrungswert. Gen-Erhaltungswert. Vermehrungs- und Erhaltungswert der Gene. Restlicher Gen-Erhaltungswert (
z.B. bei älteren Menschen ). Zukünftige Entwicklung der (eigenen) Gene. Die Zukunft der Gene.
BB
Wenn ein Leser ein Buch nicht annimmt, so liegt das an seinen Genen.
B
„Population“ ist „Bestand“ z.B. die Population bricht zusammen.
B
Politik, Religion und Psychologie ( und Philosophie?) haben etwas gemeinsam....
Politiker verstehen von Politik so gut wie ein Bischof Religion. A383
B
„Das schimmern des Ponnyfisches“ von Williams z.T. gut. Seite 97 und 98 beachten.
B
Das Lügengehen erwähnen. ???
BB
Statt „Fitness“ „best angepasst“ .
BB
In der Einleitung Entstehungsgeschichte berichten. Aussage von Prof. Reichholf.
B
Evolutionsbeispiel Löwenzahn.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
BB
Dawkins für Einleitung beachten. A384
B
Evolutionsbeispiele für Einleitung suchen.
B
Bericht über freien Willen schreiben.
BB
Einleitung:
Ideen andeuten
Erklärung
Bespiele
Depression
Depression und Evolution
Auslöser für Depression
Therapievorschläge
B
Depr. Cassette 4 Seite B Daniel Hell Anfang wichtig, oder Cassette 3 Seite B.
B
Depr. Der Titel „ Anleitung zur Depression“ erinnert an Watzlerwieg der schreibt „Anleitung zum Unglücklich sein“.
B
Depr. Manche Therapeuten wollen Patienten zur Depressionsneigung erziehen. Anpassung an Normen. Die depressive
Persönlichkeit passt viel besser in unsere heute Zeit als die schizoide Persönlichkeit. Die depressive Persönlichkeit kann
am besten angepasst werden. Spezialisten werden als pathologisch bezeichnet. A385
B
Depr. Auf Buch von Beck verweisen.
B
Depr. Drogen und „Schamane“ gegen Depression.
B
Depr. Moorleichen....Monika Hesche
B
Depr. Mann mit depressiver Persönlichkeit macht Ehebruch um andere Frau nicht zu verletzen und kommt in schwerste
Konflikte.
B
Depr. Täglich werden viele Menschen in Deutschland „gefoltert“.....
B
Depr. Teile von Fritz Riemann beachten.
B
Depr. Wandern, laufen. Ein Mensch, der sich seine Lebensmittel selbst besorgt, muss nicht depressiv werden.
B
Depr. Wenn Depressiver Alzheimersymptome hat, dann mach das Sinn....
B
Depr. Wenn Mütter nach der Geburt depressiv werden und das Kind nicht mehr versorgt werden kann, sollte man sich
den Vater ansehen.... Wichtig.
B
Depr. Zusammenhang Depression und Heilung durch „Schamanen“ beachten. Wichtig. A386
B
Depr. Neueste Depressionserklärungen von anderen Leuten beachten.
B
Depr. Eine Mutter programmiert den Embryo. Schon kurz nach der Befruchtung beginnt der Körper der Mutter das Kind
zu programmieren. Der Fötus lernt von der Mutter was normal ist. ? i was ist normal ? i Laute Umgebung oder leise
Musik. Gehirn, Hormonsysteme und Gene werden auf die Mutter geeicht, erklärt Andreas Plagemann. A. Plagemann
arbeitet in Berlin. Geht die Prägung in die falsche Richtung, hat das Kind unter Umständen sein ganzes Leben lang daran
zu leiden. Übergewicht, Diabetes, Herz- Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Allergien und Depressionen sind dann
wortwörtlich programmiert. Dies ist vermutlich z.T. richtig, aber etwas übertrieben. Wichtige Voreinstellungen für
Gehirn Erbinformation und Stoffwechsel eines Kindes werden während der Schwangerschaft festgelegt.
Fehlprogrammierungen im Mutterleib erhöhen das Risiko für Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck. Über die
Nabelschnur erhält der Fötus nicht nur Nährstoffe sondern auch Hormone der Mutter, die wichtige Grundeinstellungen in
seinem Körper festlegen. Zunächst bestimmt allein der Körper der Mutter wo es mit dem Sprössling im Leben lang geht.
Der Einfluss der Mutter während der Schwangerschaft reicht weit über die Geburt hinaus. Im Genom und im Gehirn trägt
jeder Mensch bis ins hohe Alter die mütterliche Handschrift. Überhäuft die Schwangere ihr Kind im Mutterleib mit
Nährstoffen, so wird es zeitlebens Megaportionen verdrücken wollen. Der Grund, der Ungeborene schüttet emsig die
Hormone Leptin und Insulin aus um das Überangebot zu bewältigen. Vor allem bei Übergewicht aber auch bei einer
Schwangerschaftsdiabetes läuft eine werdende Mutter Gefahr, ihr Baby ungewollt mit Zucker zu überhäufen. Der
Nachwuchs zuckerkranker Mütter leidet später 2 bis 3 mal so häufig an Diabetes im Vergleich zu gesunden Müttern.
Sogar die Enkel sind überraschenderweise gefährdet, zuckerkrank und übergewichtig zu werden, wenn die Oma eine
Schwangerschaftsdiabetes hatte. Dies dürfte richtig sein. Es wäre zu überprüfen ob hier „Henne und Ei“ nicht
verwechselt werden. Die Untersuchung scheint nicht seriös. Werden die Gene eines Mädchens vor ihrer Geburt so
programmiert, dass es für einen Diabetes empfänglicher wird, behält sie die Programmierung für immer und kann sie
später an die eigenen Kinder weiter geben. Leider ist hier nicht angegeben wie das festgestellt wurde. Deshalb taucht der
Typ 2 Diabetes bedeutend häufiger über die mütterliche Linie als auf der väterlichen Linie auf. Dies wäre ein gutes Indiz,
aber kein Beweis. A387
Der Schneeballeffekt über die Generationen kann die seuchenartige Ausbreitung des Übergewichtes mit erklären die wir
derzeit beobachten, meint Plagemanns Kollegin Renate Bergmann. Auch i c h glaube hier ist ein Denkfehler begraben.
In den USA aber auch in Deutschland ist inzwischen mehr als die Hälfte der Bevölkerung zu dick. Da die Zahl der
Übergewichtigen sich in kurzer Zeit stark erhöht hat, hat das sicher nichts mit den Genen zu tun, meint Plagemann.
Frage: Wie versteht dieser Plagemann den Einfluss der Gene ?
Eigenschaften können auch ohne Gene über die Mutter auf die nächste Generation übertragen werden. „ Jein „ würde
ich sagen. Es ist immer noch unklar wie er den Einfluss der Gene sieht.
Auch Klonschaf Dolly war mehr als das Ebenbild seines genetischen Ausgangsmaterials.
Das ist der beste Beweis dafür, dass es Programmierung gibt. Auch dies ist nur z.T. richtig.
Es ist höchsten ein Indiz aber kein Beweis. Plagemann leitet aus seinen Ergebnissen praktische Empfehlungen ab. Frauen
sollten mit normalem Gewicht in die Schwangerschaft gehen, Sport treiben und nicht mehr als 10 kg Gewichtszunahme
haben, um den Kinder nicht eine lebenslange Gewichtshypothek aufzubürden. A388
Ein wenig Stress schadet dem Ungeborenen nicht. So normal wie möglich weiter leben empfehlen Entwicklungsforscher.
Gene und vorgeburtliche Prägung sind jedoch nicht unabhängig von einander. Es gibt Anzeichen dafür, dass die
vorgeburtliche Prägung die Aktivität der Gene mit festlegt. Alle Gene verfügen über eine Art Dimmer. Ist das Gen
ausgeknipst, dann wird die Information daraus nicht abgerufen. Es ist aber mehr oder minder stark aktiv. Wird sein
Bauplan zur Produktion von Eiweiß herangezogen, wird es exponiert.
Nicht Gedanken oder Gefühle beeinflussen die Gen-Expression des Babys, sonder in erster Linie Ernährung, Hormone
und Stoffwechsel der Mutter, sagt Gerald Hüter, Neurobiologe an der Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der
Universität Göggingen. Woher weiß er so genau, dass Gefühle den Embryo bzw. die Gen-Expression des Babys n i c h t
beeinflussen ?
Wie weitreichend diese Prägung der Gene ist, zeigt ein Studie aus dem Jahr 2003. Amerikanische Forscher hatten eigens
Ratten, die zur Fettsucht neigen gezüchtet und sich durch ein gelbes Fell zu erkennen gaben. An diesen Nagern testeten
die Wissenschaftler wie sich die Kost auf die Schwangerschaft auswirkt. Fütterten sie die Ratten mit einer Diät, reich an
Vitaminen und Vitalstoffen, wurden die Krankmacher in den Genen ausgeschaltet. Sogar das Fell der Tiere aus diesem
Wurf war braun statt gelb, wie das der Mutter. Die Gene in den gesunden Tieren waren mytheliert ?? müteliert ? und
damit deaktiviert worden. Wurden die Mütter nährstoffarm gefüttert, kamen dicke, gelbe Ratten zur Welt. A389
Eine Ernährungsempfehlung: viel Gemüse, Obst, ab und an Fleisch und Fisch, nichts Frittiertes, kein Alkohol und fast
keine Süßigkeiten i unmöglich i .
Nervenzentren, die archaische Reflexe, wie Stress oder Hunger regulieren, werden vor der Geburt geprägt. Unklar ist
bislang, wie die Nahrungsbestandteile auf das Baby oder gar auf dessen Gene oder Gehirn einwirken. In den Neunziger
Jahren entdeckte der britische ? Happydemiologe ??David Baker, dass Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht kürzer
leben, häufiger Infarkte erleiden und oft zuckerkrank werden. Je weniger Babyspeck ein Mensch als Neugeborener hatte,
desto höher ist sein Risiko für hohen Blutdruck im Laufe des Lebens und für schlechte Blutfettwerte im Alter.
Unfruchtbare Männer waren früher häufig zierliche Jungs. Die späte Rache der fehlenden Pfunde in der Wiege wurde bis
heute dutzendfach medizinisch bestätigt. Es scheint paradox, dass untergewichtige- und übergewichtige Babys
mit den selben Krankheitsrisiken ins Leben starten. Vielleicht ist der Grundstock, dass die Eltern ihr zu leichtes Baby
reflexartig überernähren um es aufzupäppeln, vermutet Plagemann. Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen, die
in den Niederlanden unmittelbar nach dem Hungerwinter von 1945 geboren wurden ein größeres Risiko besitzen an
Schizophrenie oder an einer Depression zu erkranken. Viele Schwangere nahmen damals nicht mehr als 500 kcal am Tag
zu sich. Wie die Lebensmittelmarken bezeugen. Das muss für die werdenden Mütter viel Stress bedeutet haben. Die
Mediziner vermuten jedenfalls, dass die Kinder permanent zu viele Stresshormone ausschütteten, was sie später anfälliger
für psychische Erkrankungen machte. Dies deckt sich mit neueren Befunden. A390
Die Babys gestresster Frauen sind unruhiger, strampeln heftiger mit den Beinen und schreien mehr, ihr Herz schlägt
schneller. Sie neigen zu Bluthochdruck und später zu auffälligem Verhalten. Diese Form der Prägung ist aus Sicht der
Evolution durchaus sinnvoll. Dank der Stresshormone empfindet man schneller Angst und ist wachsamer. Das
mütterliche Stresshormon Kortisol wird größtenteils von der Plazenta abgefangen, aber etwa 1/10 dringt durch. Die
kleine Menge genügt, um einen Sonnenschein in einen Wirbelwind zu verwandeln. Der Körper des Kindes wird darauf
eingestellt selber selbst soviel Kortisol zu bilden wie es Mama in den 9 Monaten gelebt hat. Außerdem bildet er große
Mengen von PMOC , denn das Gen für diesen Botenstoff läuft auf Hochtouren. Das PMOC blockiert im Gehirn das
Hungergefühl und regt zusätzlich die Ausschüttung des Kortisols an. Diese Verflechtung von Stress und Sättigung finden
wir immer wieder. Wenn man sich in die Zeit der Jäger und Sammler zurückversetzt erscheint das plausibel. Wenn ich
flüchten muss – dann esse ich nicht. Schafe und Ratten leiden an unruhigem und kurzem Schlaf wenn die Mütter
künstlich mit Stresshormonen gespritzt wurden. Sie reagieren apathisch auf das angebotene Futter, reißen sich nicht wie
ihre Artgenossen um die Leckerbissen. Dieses Verhalten lässt sich lebenslang beobachten. Ausreichend, aber nicht zu
viel Babyspeck schützt ein Kind davor, dass seine Stoffwechselfunktionen im späterem Leben entgleisen. Die
Programmierbarkeit nimmt im Kleinkindalter ab. Das Gehirn verliert seine außerordentliche Formbarkeit. Diese
Informationen sind aus „ Bild der Wissenschaft „ 3/2007. Es wurde nur das Wichtigste herausgesucht, eigene
Kommentare sind dabei. A391
Etwas zur Homosexualität.
Wenn ein Homo eine verstärkte Neigung hat immer wieder den Partner zu wechseln, so hatte das in der Steinzeit den
Vorteil, dass er gezwungen war, einen Partner in einer anderen Sippe zu suchen, weil in seiner Sippe vielleicht nur 1, 2
oder 3 Homos waren und dadurch ein ausreichender Partnerwechsel nicht gewährleistet war. Dadurch, dass er versucht
hat, sich mit Schwulen aus einer anderen Sippe anzufreunden hatte er ein gewisses Interesse, dass Frieden zwischen den
Sippen war. Sollte der Homo ein Schamane geworden sein, so konnte er einen starken Einfluss ausüben ob sich die
Sippen bekriegen oder friedlich nebeneinander leben. Diese Bemerkung betrifft die Homos.
Die Pubertät von Homos unterscheidet sich deutlich von der Heterosexueller. Die Pubertät von Homos beginnt etwas
später. Wenn die Pubertät bei Homos etwas später beginnt, könnte es an unserer Gesellschaft liegen oder vielleicht auch
genetisch etwas verankert sein. Dasselbe gilt, wenn die Pubertät von Homos weniger ausgeprägt ist. Wenn ein junger
Homo eine Schamanenausbildung sucht, so macht es keinen Sinn, wenn die Pubertät zu stark ausgeprägt wäre. Es ist
durchaus möglich, dass bestimmte Leute den Beginn der Pubertät mit dem Beginn der sexuellen Aktivitäten verwechseln.
Dies müsste alles überprüft werden. A392
Es ist zu beachten, dass das Verhältnis von Spezialisten und Strategien zueinander unbedingt passen muss.
Mutationsraten
Bei uns in Mitteleuropa dürfte es mehr Spezialisten geben weil wahrscheinlich die Mutationsrate höher ist, was auch z. T.
damit zusammen hängen kann, weil bei uns ein anderes Klima als in südl. Ländern ist und weil der Homo sapiens
während der Eiszeit in Mitteleuropa gelebt hat und weil der Ho.sa sich mit den Neandertalern auseinandergesetzt hat.
Bestimmte Menschengruppen unterscheiden sich nicht nur dadurch, dass sie in genetischer Hinsicht stärker differieren,
auch die Mutationsrate dürfte unterschiedlich hoch sein. Je schädlicher und überflüssiger sich Mutationen erweisen umso
niedriger ist die Mutationsrate. Auch wenn sich die Umweltbedingungen über lange Zeit kaum verändern, sinkt die
Mutationsrate. Eine höhere Mutationsrate ist vor allen Dingen dort anzunehmen, wo der Lebensraum und die
Lebensbedingungen variieren bzw. eine weniger streng definierte Nische ausfüllen. Die Mutationsrate wird auch
beeinflusst vom Vorhandensein von Spezialisten. Eine Art mit wenig oder keinen Spezialisten hat eine geringere
Mutationsrate. Es spielt auch eine Rolle ob die Spezialisten stabil sind oder das Einspielen von Spezialistenanteilen
chaotisch ist. Es hängt auch davon ab wie viel Varianten von Spezialisten vorhanden sind bzw. ob diese Spezialisten in
der Anzahl starken Schwankungen unterworfen sind. Es ist zu beachten, wie sich die Lebensbedingungen im Laufe der
Jahrtausende geändert haben und wie das Zusammenspiel ist mit Spezialistenvarianten und den Übergängen bei den
Spezialisten und bei Übergangsvarianten vorhanden sind. ????i A393
Es ist z.B. anzunehmen, dass Schildkröten eine geringe Mutationsrate haben. Dies hängt z.T. zusammen mit der
Panzerstrategie, die sich über viele Millionen Jahre sehr gut bewährt hat. Hohe Mutationsraten sind bei Lebewesen in den
tropischen Regenwäldern wahrscheinlich nicht sehr hoch, weil sich dort die Umweltbedingungen wesentlich weniger
geändert haben als in den s.g. gemäßigten Breiten. Natürlich hängt dies auch von der Intelligenz der Lebewesen ab, ob
Mutationsraten sich gehäuft.....C. aus
Wie streng Mutationen ausselektiert werden hängt von den jeweiligen Umweltbedingungen ab, aber z. g. T. auch von
innerartlichen Regeln und von innerartlichem Egoismus und von den Regeln der Sippenselektion. Das Beispiel mit den
Wölfen beachten. Die allermeisten Mutationen sind schädlich und werden wieder ausselektiert. Wie schnell diese
Mutationen ausselektiert werden hängt von der Intensität der Schädlichkeit ab und ob das Gen aus dieser Mutation
rezessiv ist, wie das Sippengefüge ist, mit welchen sonstigen Eigenschaften sich diese Mutationen verbindet z.B. ob das
mutierte Lebewesen ansonsten sehr ranghoch wäre usw.. Mutationen konnten zum Glück nicht grundsätzlich vermieden
werden, sonst gäbe es keine Weiterentwicklung des Lebens. Die Natur hat allerdings die Tendenz, Lebewesen zu
schaffen, die frei von Mutationen sind. Soweit dies der Natur bei irgend einer Tierart gelungen ist, so ist diese Tierart
inzwischen ausgestorben oder wird in absehbarer Zeit aussterben. Man muss beachten, dass die Mutationsrate bzw. die
Neigung zu Mutationen bzw. die Bekämpfung der Mutationen wiederum der Selektion unterworfen ist. Überlegung:
A394
Gäbe es keine Mutationen, vielleicht wäre das Leben stehen geblieben auf dem Niveau der Einzeller. Es ist anzunehmen,
dass die Natur die Mutationen unterschiedlich ausselektiert hat. Das ist so zu verstehen, dass z.B. bei Menschen im
Bereich des Gehirns wesentlich mehr Mutationen auftreten als z.B. im Bereich der Hände. Die Mutationsanzahl wird hier
nicht nur beeinflusst durch die Tatsache, dass ein Bereich noch relativ unfertig ist, sondern auch dadurch, dass die
sozialen Umweltbedingung sehr schnell wechseln, was beim Menschen der Fall ist. Lebewesen die keine Mutationen
haben, haben langfristig gesehen anderen Lebewesen gegenüber, die Mutationen verkraften müssen, leichte Vorteile,
soweit die Umweltbedingungen sich kaum ändern. Es ist anzunehmen, dass es Mutationen gibt, die die
Mutationsanfälligkeit der Lebewesen mehr oder weniger erhöht. Umgekehrt sind Mutationen, die die Mutationshäufigkeit
verringern, wahrscheinlich selten. Das bedeutet, wenn die Reduzierung der Mutationen keinem ausreichenden
Selektionsdruck ausgesetzt ist, wie es in der heutigen Zeit der Fall ist, dass die Mutationsrate schnell zunimmt und sich
im Laufe der nächsten Zeit in der Zunahme weiter beschleunigt. Dazu kommt noch, dass in den meisten Fällen feste
Paare existieren und die Kinderzahl bei den Paaren relativ konstant ist, so dass die Selektion, die zu früheren Zeiten war,
dass tüchtige Männer sich mehr vermehrten während andere Männer sich oft gar nicht vermehren konnten nicht mehr
greift. Dieser Selektionsmechanismus trifft heute kaum noch zu. Hinzu kommt, dass die veränderten Umweltbedingungen
und gewisse Schadstoffe die Mutationshäufigkeit weiter erhöhen. Es ist denkbar, dass es immer wieder vorgekommen ist,
dass eine Mutation die Mutationen in einem bestimmten Bereich oder die gesamte Mutationsrate drastisch erhöht hat. ? i
Eine Mutation die dies auslöst wird selbst schnell wieder verschwinden, weil die Lebewesen mit dieser M. relativ schnell
verschwinden. ......C. aus
? i Seite 108 und Seite 109
Ziemlich konfus oder eher grammatikalisch verwirrend.
Ist aber egal, weil dieses Thema an anderen Stellen schon so oft durchgekaut wurde. A395
14.11.2006
Evolutionsgedanken
Schizophrenie – schizoide Persönlichkeit
Schizophrene sind ungünstig selektiert, weil ein Schizophrener einen
bekommt.
Schizophrene waren in der Steinzeit wahrscheinlich wesentlich intelligenter,
vielleicht überdurchschnittlich intelligent.
Unattraktiven bzw. dümmeren Partner
Schizophrenie – eingeschränktes ICH- Bewusstsein (steht in Psychologie heute)
Passt zu Geist.
Wenn ein Schizophrener mit Geist verbunden ist haben Geschwister bessere Möglichkeiten und dies ist gut für die Gene
der Eltern.
Angst und Unruhe bei Depression und Schizophrenie vielleicht wegen Gefahr, dass man getötet wird.
Schizophrenie und schwarze Kleidung? A396
Frauen mit Geist und ähnlichem haben während der Periode Kopfschmerzen und ähnliches und Abneigung gegen Periode.
Die Natur will Männer fliehende Frauen zur Schwangerschaft bewegen.
Starke Temperaturschwankungen bis vor ca. 10.000 Jahren begünstigten Endogene Depressionen.
Wenn eine Frau aggressiv wird und dick wird, dann ist Sie schizophrenieverdächtig.
Mit Geist braucht sie nicht zu flüchten und kann deshalb dick werden und aggressiv
bleiben.
Die Sippenmitglieder hatten Angst vor Ihr.
Eine Frau mit Geist will erreichen das das soziale Umfeld sich so verhält als würden alle
diese Frau mit Geist lieben.
Dies ist aber nicht der Fall.
Kinder von Menschen mit Geist steigen sozial auf.
Menschen mit Geist mögen vielleicht keine rhythmische Musik und keinen Gleichschritt,
Schizophrener könnte beurteilt werden. A397
Wenn Schizophrene mehr wurden, dann wurden Schizophrene ausselektiert, wurden Sch. weniger, wurde es zum Teil zum Vorteil einen
Geist zu haben, deshalb konstante Anzahl
von Sch. auf der Welt.
Aber warum sind in Deutschland und anderen westlichen Ländern nicht weniger geworden
durch Nazimorde.
Wenn jemand in der unteren Hälfte der sozialen Rangliste ist, so werden seine Gene in
einigen hundert Jahren aussterben, Schizophrenie lohnt sich.
Schizophrene haben zum Teil vielleicht deshalb große Angst, weil sie von Mord bedroht sind, trotzdem lohnt Schizophrenie, zwar weniger
für den Betreffenden aber um so mehr für die Eltern und für die Familie.
Viele Schizophrene brauchen vielleicht eine Arbeit wo sie Anerkennung bekommen und mit
Niemanden konkurrieren müssen.
Schizophrene wollen eine Arbeit, wo sie Anerkennung bekommen, aber das Bedürfnis nach
Anerkennung nicht zeigen müssen.
Geist darf keine Schwäche zeigen.
Bewertung der Arbeit soll nicht möglich sein. A398
Über Menschen mit Geist darf man sich nicht lustig machen, es wäre eine Katastrophe für
Ihn.
Es würde bedeuten, dass man keine Angst vor seinem Geist haben muss, oder er hat keinen Geist.
Geist in der Familie bringt Vorteile, deshalb soll Schizophrener nicht therapiert werden.
Familien sind oft dagegen.
Höhlenmalerei vor 30.000 Jahren und Entstehung von Geistern und Schizophrenie!
Schizoide Persönlichkeit und schwacher Sexualtrieb, viel Nähe bedeutet Gefahr.
Ein starker Sexualtrieb bei einem Schamanen würde ihn für seine Aufgabe weniger tauglich
machen.
In der Steinzeit hatten einige Frauen die Rolle des Schiedsrichters, wer sozial aufsteigt.
Beachten: schizoide Frauen A399
Angstreaktionen.
Bett hinter Bücherregal.
Erregung, wenn jemand im Zimmer war.
Nachts im Freien.
Keine freien Flächen.
Schizoide Persönlichkeit.
Schizoider sucht sich in der Natur ganz bestimmte Sitzplätze aus.
Schizoider und Schizophrener mag keine Veränderungen, besonders nicht in der Natur.
Die Kontrolle, ob jemand in letzter Zeit hier war, wäre erschwert oder unmöglich.
Schizophrener mag meist den Herbst und den Nebel.
Schizoide Menschen haben im Moor oder Sumpf sehr gute Fluchtmöglichkeiten, deshalb besteht ein großer Hang zu Sumpf und Moor, zum
Teil auch zu sonstigem unwegsamen Gelände.
Schizoide Menschen bewegen sich gern in schwierigem Gelände, um das schnelle Fortkommen im schwierigen Gelände zu trainieren.
Vegetarier verbrennen Kalorien besser, Fleischesser sind mehr von Hungersnot bedroht als
Vegetarier, besonders bei sozialem Konflikt.
Schizoide sind öfter Vegetarier. A400
Schizoide werden von Katastrophengebieten angezogen, Depressive nicht.
Gift in der Nahrung fördert Schizophrenie.
Das Risiko, dass man vergiftet wird, wird dann geringer.
Gift und Schizophrenie
Wenn ein Mensch durch Gift bedroht wird, legt er sich einen Geist zu und bekommt vielleicht Verfolgungswahn, dies ist eine gute
Überlebensstrategie.
Ein möglicher Titel: Schizophrenie ist keine Krankheit, sondern der Geist Schizophrenie
ist in unserer Umwelt erkrankt.
Schizophrenie und Andere, seit ca. 200.000 Jahren , weil seit der Zeit das menschliche Gehirn fast Endgröße hat. A401
Wenn Schizophrenie nach allmählichem Gehirnabbau aussieht, so deshalb, weil der Geist bzw. Schizophrenie nicht in unsere Zeit passt und
deshalb ins Chaos kommt.
Wenn eine schizophrene Frau, möglichst eine junge Frau, die Sippe wechselt, dann könnte sie, wenn Sie gut aufgenommen wird, bzw.
günstige Bedingungen vorfindet, den Geist verlieren.
Schizophrene mögen wahrscheinlich den Herbst gerne, weil.......
Schizophrener muss sich in die Sippe integrieren.......
Schizoide Frauen sollen nicht erotisch wirken, weil sie sonst ihre Aufgabe schlechter erfüllen können.
Sie sind auch nicht nur für ihre eigenen Gene da, sondern auch für die Gene der Sippe und besonders für die Gene der Eltern.
Das trifft zum Teil auch für schizophrene Frauen zu.
Sch Frauen haben oft ein schmales Becken, breitere Schultern und keine oder wenig Taille. A402
Frauen, die dick werden und aggressiv sind bzw. bleiben, neigen mehr zur Schizophrenie.
Mit Geist kann man sich das leisten.
Aggression verursacht Streit, Fett verhindert Flucht.........
Weitere Zeichen sind: starke Zähne, starke Knochen, die Haare, manchmal ein großer Kopf
Schizoider Mann kommt vielleicht von anderer Sippe, ist gut wegen der Gene (Inzucht).
Schizoide Menschen verlassen häufiger die Sippe.
Haben gen bedingte schizoide Persönlichkeiten Schuppenflechte oder Ähnliches?
Schizophrenie braucht soziales Umfeld, Schizophrenie wäre umsonst (Hypochondrie).
Die Männer müssen auf schizoide Frauen achten, weil diese für ihre Nachkommen wichtig sind, wenn die Männer umkommen.
Schizophrener glaubt zum Beispiel Napoleon zu sein, in der Steinzeit war er ein berühmter A403
Ahne oder ein Gott, vielleicht mit Geschichte ( in Geistform).
Wenn ein Mensch mit Geist was Falsches sagt, so kann man ihm den Fehler schlechter nachweisen.
Schizoide Frauen wollen kleine, flinke Männer, nur diese kommen unauffällig zu ihr..........
Schizophrener hat berühmte Eltern, oder verschiedene berühmte Eltern.
Geister waren ihre Eltern in der Steinzeit, berühmte Eltern statt Geister in der Neuzeit.
Attraktive Menschen (Frauen) haben mehr Trieb zum sozialen Aufstieg, hat sich allmählich
entwickelt.
unatt
Unattraktivität vielleicht Überlebensstrategie von Menschen, Familie oder Sippe
????
Attraktives Paar: Mann großer Kopf, Gehirn, Frau kleiner Kopf, Gehirn,
auch Mädchen zeugen ist günstig.
Folgender Text in Kleinschrift wurde in eine andere Datei kopiert
Hier kommt nur noch Kleinschrift
Folgender Text mit Kleinschrift wurde in eine extra Datei kopiert
Zu Homo: Vom Stiefvater mißhandelte Kinder steigen meistens sozial ab. Überlegen, ob ein Pädophiler sich hauptsächlich hier seine
Opfer holt, bzw. sich hier besonders leicht tut.
Evolutionsgedanken 2008-2
geschrieben am 22.01.2008
Die Absätze, die mit ATT markiert sind, sind auch in den Ordner Attraktivität kopiert
(genauer: in Attraktivität Text 4).
Wenn Menschen sich von anderen Menschen bedroht fühlen, dann malen sie sich den schlimmst möglichen Fall aus und überlegen, wie man
der Katastrophe begegnet, usw. Wenn man eine kleine Katastrophe erfährt, so überlebt man dies in der Regel. Wenn eine große Katastrophe
kommen sollte, so ist das Leben viel mehr bedroht. Deshalb neigen viele Menschen dazu, sich bei einem sozialen Konflikt sich den
allerschlimmsten Fall, der möglich ist, auszumalen.
Für Buch, Einleitung, Soziobiologie Nummer 1
Wenn es in Europa keinen Winter gäbe, dann gäbe es heute keine hochentwickelte Technik (keinen Computer) und weniger oder andere
Kultur.
In „Warum wir krank werden“, Seite 148 und Seite 150 nochmals lesen
Wetterkopfschmerzen ins Buch
Soziobiologie, Cassette 1, für Einleitung Buch
Man könnte versuchen, über Evolution zu erklären, warum Menschen sich gegen Evolution wehren (fürs Buch).
Buch bestellen: Evolutionsbiologische Konzepte in der Psychiatrie
(das habe ich)
Cassette 4 von Daniel Hell wichtig
Einleitung von Daniel Hell zum Teil für Buch verwenden
Fachmann fragen, vielleicht Pfeiffer fragen: Sind Depressionen in Afrika hauptsächlich während der Trockenzeit zu finden?
Eibl-Eibesfeldt fragen: Wie wirkt sich die heutige Welt auf Persönlichkeitsentwicklung aus, z. B. alleinerziehende Mütter)
Gegen Gen-Feindschaft unter Geschwistern ?
Fürs Buch: Grundlagen der Menschenkenntnis lesen und wichtige Dinge markieren
Beispiel Evolution fürs Buch: Krieg
Schriftsteller wird vielleicht nur depressiv, wenn er sich unter Druck setzt
Erklärungsteil Evolution: Menschen, die in der Vorzei zu objektiv waren, sind nicht unsere Vorfahren. Ich muß den Herrn Doktor anders
sehen.
Wenn eine Frau während der Schwangerschaft hungert, wird ihr Kind später leichter dick.
Schwiegermutter muß zu Schwiegersohn nett sein, usw.
Menschen bemühen sich, das Selbstwertgefühl von anderen Menschen und Partner zu untergraben.
Wie entstand Moral?
Moralische Menschen wurden aufgewertet, weil durch moralische Normen war man durch andere weniger gefährdet. Wenn es aber einem
Menschen gelang, unentdeckt unmoralisch zu handeln, dann hatte er unter moralischen Menschen große Vorteile.
Sammelzwang schützt vor Depression.
Therapie schwierig, wenn über Therapie bewußt Rang verloren gehen könnte. Gilt auch wenn dies nicht bewüßt ist und auch bei
Halbbewußtsein.
Depressiver bewertet zuerst sich selbst, und wird dann bewertet.
Grübeln bringt Menschen näher zur Depression und Grübeln ist Folge von Depression.
Die schizoide Mutter sorgt sich besonders um ihr schizophrenes Kind. Die schizoide Mutter hat einen starken Geltungstrieb und die
schizophrene Tochter soll die Hochrangigkeit des Stammbaumes verbessern.
Wenn eine Frau als Embryo im Mutterleib unterernährt war, dann werden auch ihre Kinder wahrscheinlich Veränderung erfahren. Es kann
wieder eine Hungersnot kommen.
Wenn ich Probleme in der Ehe habe, dann sehe ich andere mögliche Partner positiver.
Indonesien: Paradiesvögel auf Neuguinea haben wahrscheinlich kaum Feinde. Unterschiedlicher Schmuck läßt die Weibchen erkennen,
welches Vogel-Männchen zu ihrer Art gehört. Vögel sind nahe miteinander verwandt.
Fürs Buch: Beispiel Paradiesvögel
Abwärtsvergleich ist gute Coping-Strategie. Anderen geht es noch schlechter als mir.
M ???
Depressive Persönlichkeit darf nicht objektiv sein, sonst könnte die depressive Persönlichkeit von Menschen, die durch Aufwertug des
Menschen einen Freud und Verbündeten suchen, die depressive Persönlichkeit dazu bringen, weniger altruistisch zu sein.
Menschen sind eingeschränkt objektiv. Wie schön ist Sex? Sex zB wird oft überbewertet.
Sex ist oft Zuckerbrot und Peitsche.
Großes Gehirn nötig wegen Depression u.ä.
Großes Gehirn und Fähigkeit, andere einzuschätzen
Es ist leicht möglich, daß ein Mann eine Frau sehr attraktiv empfindet, aber eine ganz andere Frau sexuell anziehend findet oder bei einer
anderen Frau sexuell aktiver ist.
Beim Embryo sind sich Vater und Mutter nicht ganz einig, beim depressiven Kind (Prägung) vielleicht schon eher.
Evolutionsgedanken 2008-2
geschrieben am 22.01.2008
Die Absätze, die mit ATT markiert sind, habe ich auch in den Ordner Attraktivität
kopiert (genauer: in Attraktivität Text 4).
Wenn Menschen sich von anderen Menschen bedroht fühlen, dann malen sie sich den schlimmst möglichen Fall aus und überlegen, wie man
der Katastrophe begegnet, usw. Wenn man eine kleine Katastrophe erfährt, so überlebt man dies in der Regel. Wenn eine große Katastrophe
kommen sollte, so ist das Leben viel mehr bedroht. Deshalb neigen viele Menschen dazu, sich bei einem sozialen Konflikt sich den
allerschlimmsten Fall, der möglich ist, auszumalen.
Für Buch, Einleitung, Soziobiologie Nummer 1
Wenn es in Europa keinen Winter gäbe, dann gäbe es heute keine hochentwickelte Technik (keinen Computer) und weniger oder andere
Kultur.
In „Warum wir krank werden“, Seite 148 und Seite 150 nochmals lesen
Wetterkopfschmerzen ins Buch
Soziobiologie, Cassette 1, für Einleitung Buch
Man könnte versuchen, über Evolution zu erklären, warum Menschen sich gegen Evolution wehren (fürs Buch).
Buch bestellen: Evolutionsbiologische Konzepte in der Psychiatrie
(das habe ich)
Cassette 4 von Daniel Hell wichtig
Einleitung von Daniel Hell zum Teil für Buch verwenden
Fachmann fragen, vielleicht Pfeiffer fragen: Sind Depressionen in Afrika hauptsächlich während der Trockenzeit zu finden?
Eibl-Eibesfeldt fragen: Wie wirkt sich die heutige Welt auf Persönlichkeitsentwicklung aus, z. B. alleinerziehende Mütter)
Gegen Gen-Feindschaft unter Geschwistern ?
Fürs Buch: Grundlagen der Menschenkenntnis lesen und wichtige Dinge markieren
Beispiel Evolution fürs Buch: Krieg
Schriftsteller wird vielleicht nur depressiv, wenn er sich unter Druck setzt
Erklärungsteil Evolution: Menschen, die in der Vorzei zu objektiv waren, sind nicht unsere Vorfahren. Ich muß den Herrn Doktor anders
sehen.
Wenn eine Frau während der Schwangerschaft hungert, wird ihr Kind später leichter dick.
Schwiegermutter muß zu Schwiegersohn nett sein, usw.
Menschen bemühen sich, das Selbstwertgefühl von anderen Menschen und Partner zu untergraben.
Wie entstand Moral?
Moralische Menschen wurden aufgewertet, weil durch moralische Normen war man durch andere weniger gefährdet. Wenn es aber einem
Menschen gelang, unentdeckt unmoralisch zu handeln, dann hatte er unter moralischen Menschen große Vorteile.
Sammelzwang schützt vor Depression.
Therapie schwierig, wenn über Therapie bewußt Rang verloren gehen könnte. Gilt auch wenn dies nicht bewüßt ist und auch bei
Halbbewußtsein.
Depressiver bewertet zuerst sich selbst, und wird dann bewertet.
Grübeln bringt Menschen näher zur Depression und Grübeln ist Folge von Depression.
Die schizoide Mutter sorgt sich besonders um ihr schizophrenes Kind. Die schizoide Mutter hat einen starken Geltungstrieb und die
schizophrene Tochter soll die Hochrangigkeit des Stammbaumes verbessern.
Wenn eine Frau als Embryo im Mutterleib unterernährt war, dann werden auch ihre Kinder wahrscheinlich Veränderung erfahren. Es kann
wieder eine Hungersnot kommen.
Wenn ich Probleme in der Ehe habe, dann sehe ich andere mögliche Partner positiver.
Indonesien: Paradiesvögel auf Neuguinea haben wahrscheinlich kaum Feinde. Unterschiedlicher Schmuck läßt die Weibchen erkennen,
welches Vogel-Männchen zu ihrer Art gehört. Vögel sind nahe miteinander verwandt.
Fürs Buch: Beispiel Paradiesvögel
Abwärtsvergleich ist gute Coping-Strategie. Anderen geht es noch schlechter als mir.
M ???
Depressive Persönlichkeit darf nicht objektiv sein, sonst könnte die depressive Persönlichkeit von Menschen, die durch Aufwertug des
Menschen einen Freud und Verbündeten suchen, die depressive Persönlichkeit dazu bringen, weniger altruistisch zu sein.
Menschen sind eingeschränkt objektiv. Wie schön ist Sex? Sex zB wird oft überbewertet.
Sex ist oft Zuckerbrot und Peitsche.
Großes Gehirn nötig wegen Depression u.ä.
Großes Gehirn und Fähigkeit, andere einzuschätzen
Es ist leicht möglich, daß ein Mann eine Frau sehr attraktiv empfindet, aber eine ganz andere Frau sexuell anziehend findet oder bei einer
anderen Frau sexuell aktiver ist.
Beim Embryo sind sich Vater und Mutter nicht ganz einig, beim depressiven Kind (Prägung) vielleicht schon eher.
Menschen suchen oft Partner, der dem entsprechenden Elternteil ähnlich ist, z.B. Frau sucht Alkoholiker. In dem Fall war auch der Vater
Alkoholiker. Eine Frau orientiert sich nach dem Vater.
Menschen versuchen oft, Ehestrategien, bzw. Konflikte von Eltern zu kopieren.
Der Mensch ist nicht objektiv, usw.
Der Mensch will glücklich sein, tut aber wenig dafür, usw.
In tausend Jahren werden Frauen die Pille nicht mehr vertragen.
Wetterfühligkeit früher und in tausend Jahren. Wetterfühligkeit verliert seinen Sinn.
Fürs Buch: In tausend Jahren sind Frauen länger fruchtbar.
In tausend Jahren sind Menschen schlechtere Futterverwerter.
In tausend Jahren weniger Depressive und Schizophrene.
In tausend Jahren sind Menschen weniger wetterfühlig. Wetterfühligkeit ist eine „Errungenschaft“.
M Warum nicht ein Büchlein oder wenigstens ein ganzes Kapitel über die Veränderungen der Menschheit nach
tausend Jahren? Gute Idee.
Ein Beispiel für politische Maßnahmen und Auswirkung auf die Wirtschaft.
Filme zeigen hauptsächlich Liebe, Sex und Mord.
Sexuelle Selektion begünstigt die Gehirngröße.
Künstler demonstriert: Ich habe viel Zeit.
Frauen machen Seitensprung möglichst mit einem Mann, der den Seitensprung niemanden verrät.
M Im Internet soll es eine neue Plattform geben: Die Seitensprung-Agentur.
Objektiv... Großes Gehirn wurde noch größer, damit der Mensch seine objektive Sicht verlor.
Wenn ein Hochleistungssportler sich plötzlich nicht mehr ausreichend bewegt, dann droht Herztod, usw.
Ein Volk, das Krieg führt, vermehrt sich annähernd gleich als ein friedliches Volk, weil die überlebenden Männer mehr Frauen befruchten.
Begünstigt Kriegsbegeisterung.
Menschen werten verstorbene Familienmitglieder auf, besonders den Menschen gegenüber, die die Verstorbenen nicht gekannt haben.
Wenn ein Mensch zum Frühstück eine andere Tasse als bisher nimmt, so wirkt sich das auf seine Depressionsneigung aus. Vielleicht günstig
wegen der dadurch entstehenden Achtsamkeit.
Depression und Schizophrenie sind eine Gehirnleistung, die sich abbaut.
Migräne-Patienten sind gleichzeitig lichtempfindlich, usw.
Wünschelrutengänger haben in tausend Jahren weniger Bedeutung
Menschen mußten zum Teil auch deshalb so großes Gehirn entwickeln, damit das Programm der Depression und Schizophrenie Platz hat
Frau wird vom ersten und zweiten Mann geschlagen, dritter Mann ist friedlich, aber Frau provoziert ihn, zuzuschlagen. Vater war
gewalttätig.
Wenn sich der Partner weiterentwickelt, so versucht der andere, dies zu verhindern.
Kann es sein, wenn eine Geburt sehr problematisch verläuft, daß das Kind später weniger Kinder bekommt und leichter eine Störung
bekommt. Mit wenig Kinder lohnt sich Spezialisten-Gen. Überlegen.
Die drei stärksten Triebe: Alle drei Triebe notwendig für Erhaltung der Gene.
Die kommenden Zettel vergleichen mit Aufzeichnungen im alten Computer,
bzw. möglicherweise im Mac:
Rhythmische Musik (Afrika) ist entstanden, damit Tänzer oder Tänzerinnen unter gleichen Bedingungen ihre Fitness zeigen können.
Wenn ein Mädchen das Elternhaus verläßt oder verlassen muß, müßte sie einen anderen Mann-Typ bevorzugen.
Vogel mit längeren Schwanzfedern wirkt größer, ohne daß er viel mehr Gewicht haben muß und ohne daß er wirklich so groß werden mußte.
Noch überlegen, ob das sinnvoll ist.
Bei Streß muß man mehr wetterfühlig sein, weil wenn man entspannt ist, gibt es kaum einen Grund, unbedingt in den Urwald zu gehen.
Kunst, Musik und andere, Schwanz des Paradiesvogel, Künstler hat viel Freizeit
Gene von Vater und Mutter bekämpfen sich im Kind, auch bei Depression und Schizophrenie beachten
Eine Frau, die zu den schizoiden Persönlichkeiten gehört, bekommt leichter schizophrenes Kind. Schizophrenes Kind hat bei schizoider
Mutter mehr Aussichten auf Aufstieg.
Frau Ossner muß ihre Wäsche genau ausrichten und sie merkt sofort jede Veränderung und erkennt somit, wenn ein Feind oder Fremder ihr
Revier betreten hat.
Arbeiten mit Geist (Waltraud): Nicht belehren lassen, nicht schlecht oder mittelmäßig sein, nicht lernen müssen, nicht berühren, nicht
einspüren (???), Arbeit allein
Erstes Kind ist meist kleiner und schwächer, beim ersten Kind investiert man weniger, Eltern sind noch nicht so tüchtig im Beschaffen von
Nahrung
Waltraud hat Angst und Ekel vor Insekten, wie sie früher in der Wildnis sein mußte
Tanzen nach Rhythmus gegen Schizophrenie, schizoide Persönlichkeit und Tanzen
Menschen ohne Götter- und Dämonenglauben wurden eliminiert. Überlegen.
Gobmeier Hans schaut immer auf den Boden und beachtet Dinge, die nicht hingehören. Er schaut häufig zurück.
Wenn ein Mann intelligente Kinder hat, so hat er gute Aussichten bei anderen jüngeren Frauen, besonders bei einmaligem Seitensprung
Warum arbeitet die Evolution mehr mit Peitsche als mit Zuckerbrot?
Angehörige von Schizophrenen halten oft hohes Leistungsniveau, wahrscheinlich sehr ehrgeizig
Wenn jemand stirbt auf Neuguinea bei den Eingeborenen in Baumhäusern, so ist ein anderer schuld und dieser wird angeblich gegessen.
Reichholf fragen. Das macht alle Mitglieder friedlicher und fördert die Zusammenarbeit.
Menschen mit Programm für Depression trauern intensiver
Wenn jemand viel schläft, dann hat er sozialen Spezialistenstand und braucht nicht viel arbeiten
Schizophrene, Schizoide und ähnliche, die nicht arbeiten können, tun oft viel für Bezugspersonen
35Att und kleines Gehirn
„Alte Gehirne“ zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Filmschauspielerinnen, wollen mehr Anerkennung, brauchen weniger Liebe, verlieben sich
weniger intensiv, sind meist sportlicher bzw. körperlich belastbarer, sind sich wesentlich ähnlicher, sind weniger treu, lieben egoistischer.
Menschen ( Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
„Altes Gehirn“ ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen .
Wenn Frauen mit „altem Gehirn“ als schön betrachtet werden, dann z.T. deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert. Vielleicht Konkurrenz der Gene beachten. Attr. 203
„Altes Gehirnmodell“ Intelligenz und Temperament ähnlicher.
Vielleicht wurden Frauen mit „altem Gehirn „ später kopiert?
Viele Frauen mit „altem Gehirn“ lügen ungehemmter, man verzeiht ihnen Lügen leichter bzw. diese Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen
Folgen haben. Frauen mit „altem Gehirn“ lügen nach festen Regeln.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit „altem Gehirn“ und schlafen mit fülligen Frauen. Männer haben z.T. Angst vor Frauen mit „altem Gehirn“
oder vor schizoiden Frauen.
„Altes Gehirn „ fühlt sich nicht geschützt ( Christine Schuler).
„Altes Gehirn“ bessere Orientierung im Wald.
Starr vor Schreck, vielleicht öfters bei „altem Gehirn“.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit „altem Gehirn“ wurden abgedrängt, mussten deshalb körperlich fiter bleiben und wurden später wieder
interessanter nachdem großhirnige Frauen immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Frauen mit langem Hals usw. tun sich leichter mit der Kindererziehung....
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn, Männer waren oft Rudeljäger, die Frauen waren nicht unterwürfig, die Frauen waren körperlich belastbarer. Sie
hatten meistens ein stärkeres Gebiss, sind keine Spezialisten, jede ist für sich, haben ein gutes Ortsgedächtnis.
„Altes Gehirn“ und Wetterfühligkeit erst prüfen.
Menschen mit „altem Gehirn“ bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Menschen mit „altem Gehirn“ sind weniger neugierig und haben wenig technisches Denken.
Zeichensprache und „altes Gehirn“.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen. Attr. 204
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig ?
Menschen mit kleinem Gehirn bzw. noch mehr Menschen mit „altem Gehirn“ neigen nicht zu Depression und Schizophrenie.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit „altem Gehirn“ und schlafen mit fülligen Frauen. Männer haben z.T. Angst vor Frauen mit „altem Gehirn“
oder vor schizoiden Frauen.
„Altes Gehirn „ fühlt sich nicht geschützt ( Christine Schuler).
„Altes Gehirn“ bessere Orientierung im Wald.
Starr vor Schreck, vielleicht öfters bei „altem Gehirn“.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit „altem Gehirn“ wurden abgedrängt, mussten deshalb körperlich fiter bleiben und wurden später wieder
interessanter nachdem großhirnige Frauen immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Frauen mit langem Hals usw. tun sich leichter mit der Kindererziehung....
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn, Männer waren oft Rudeljäger, die Frauen waren nicht unterwürfig, die Frauen waren körperlich belastbarer. Sie
hatten meistens ein stärkeres Gebiss, sind keine Spezialisten, jede ist für sich, haben ein gutes Ortsgedächtnis.
„Altes Gehirn“ und Wetterfühligkeit erst prüfen.
Menschen mit „altem Gehirn“ bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Menschen mit „altem Gehirn“ sind weniger neugierig und haben wenig technisches Denken.
Zeichensprache und „altes Gehirn“.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig ?
Menschen mit kleinem Gehirn bzw. noch mehr Menschen mit „altem Gehirn“ neigen nicht zu Depression und Schizophrenie.
35Att und kleines Gehirn
Vielleicht sind Frauen mit „altem Gehirn“ zu „Federschmuckfrauen“ geworden.
Mann mit „Federschmuckfrau“ gewinnt an Ansehen.
„Alte Gehirne“ zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Filmschauspielerinnen, wollen mehr Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist
sportlicher bzw. körperlich belastbarer, sind sich wesentlich ähnlicher, sind weniger treu, lieben egoistischer.
Menschen ( Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
„Altes Gehirn“ ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen .
Wenn Frauen mit „altem Gehirn“ als schön betrachtet werden, dann z.T. deshalb, weil
sich der Schönheitssinn nicht so schnell ändert. Vielleicht Konkurrenz der Gene
beachten.
„Altes Gehirnmodell“ Intelligenz und Temperament ähnlicher.
Vielleicht wurden Frauen mit „altem Gehirn „ später kopiert?
Viele Frauen mit „altem Gehirn“ lügen ungehemmter, man verzeiht ihnen Lügen leichter bzw. diese Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen
Folgen haben. Frauen mit „altem Gehirn“ lügen nach festen Regeln.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit „altem Gehirn“ und schlafen mit fülligen Frauen. Männer haben z.T. Angst vor Frauen mit „altem Gehirn“
oder vor schizoiden Frauen.
„Altes Gehirn „ fühlt sich nicht geschützt ( Christine Schuler).
„Altes Gehirn“ bessere Orientierung im Wald. Attr. 199
Starr vor Schreck, vielleicht öfters bei „altem Gehirn“.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit „altem Gehirn“ wurden abgedrängt, mussten deshalb körperlich fiter bleiben und wurden später wieder
interessanter nachdem großhirnige Frauen immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Frauen mit langem Hals usw. tun sich leichter mit der Kindererziehung....
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn, Männer waren oft Rudeljäger, die Frauen waren nicht unterwürfig, die Frauen waren körperlich belastbarer. Sie
hatten meistens ein stärkeres Gebiss, sind keine Spezialisten, jede ist für sich, haben ein gutes Ortsgedächtnis.
„Altes Gehirn“ und Wetterfühligkeit erst prüfen.
Menschen mit „altem Gehirn“ bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Menschen mit „altem Gehirn“ sind weniger neugierig und haben wenig technisches Denken.
Zeichensprache und „altes Gehirn“.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig ?
Menschen mit kleinem Gehirn bzw. noch mehr Menschen mit „altem Gehirn“ neigen nicht zu Depression und Schizophrenie.
Frauen mit altem Gehirn sind gesünder, weil später in der Dorfgemeinschaft auch Frauen mit Mängeln überleben konnten. Attr. 284
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen. Attr. 200
Warum haben Menschen unterschiedlich großes Gehirn,
obwohl das große Gehirn das Geburtsrisiko erhöht, und obwohl das große Gehirn anfälliger erscheint gegen Psychosen und ähnlichem. Menschen mit großem
Gehirn haben eine Reihe von Vorteilen ?
Eine Frau erscheint attraktiv, wenn sich ihre Gene bei der Paarung weniger durchsetzen ?
( Altes Gehirn beachten). Deshalb sind vielleicht attraktive Frauen ( Menschen) selten und der Prozentsatz der Attraktiven bleibt konstant, weil zu viele Attraktive
einen hochrangigen Partner finden.
Beachten: Gene werden rezeptiv und dominant. Attr. 215
Attraktive Menschen reduzieren sich, weil Menschen mit“ schwachen“ Genen attraktiv erscheinen aber attraktive Menschen sterben
nicht aus, weil attraktive Menschen hochrangig werden. ? 8.1.2007 Krieg der Gene und Attraktivität – Reichholf hält dies nicht für
möglich.
Beachten: Gene werden rezeptiv und dominant.
Attraktive Menschen reduzieren sich, weil Menschen mit“ schwachen“ Genen attraktiv erscheinen aber attraktive Menschen sterben
nicht aus, weil attraktive Menschen hochrangig werden. ? 8.1.2007 Krieg der Gene und Attraktivität – Reichholf hält dies nicht für
möglich.
Genkombinationen beachten.
Evolutionsaufzeichnungen. Männer suchen bei Frauen, natürlich unbewusst, nach vielen anderen Eigenschaften. Wie z.B. die Fähigkeit,
dass seine Kinder auch dann überleben und ranghoch bleiben, selbst wenn er bei einem Jagdunfall stirbt. Die Fähigkeit der Frau mit
den Kindern auch ohne ihn zu leben, erkennt er in Form von Attraktivität. Männer verlieben sich meist nicht wenn sie Frauen oft
wechseln, jedoch werden diese Männer oft von Frauen geliebt und begehrt. Dies ist nicht gut für die betreffende Frau aber es ist gut für
ihre Gene. Sie könnte dann einen Sohn oder eine Enkelsohn bekommen der wieder viele Frauen nimmt, ohne sich zu verlieben.
Genkombinationen beachten.
Evolutionsaufzeichnungen. Männer suchen bei Frauen, natürlich unbewusst, nach vielen anderen Eigenschaften. Wie z.B. die Fähigkeit,
dass seine Kinder auch dann überleben und ranghoch bleiben, selbst wenn er bei einem Jagdunfall stirbt. Die Fähigkeit der Frau mit
den Kindern auch ohne ihn zu leben, erkennt er in Form von Attraktivität. Männer verlieben sich meist nicht wenn sie Frauen oft
wechseln, jedoch werden diese Männer oft von Frauen geliebt und begehrt. Dies ist nicht gut für die betreffende Frau aber es ist gut für
ihre Gene. Sie könnte dann einen Sohn oder eine Enkelsohn bekommen der wieder viele Frauen nimmt, ohne sich zu verlieben.
Frauen mit kleinem Gehirn, starkem Gebiss und Attraktivität werden häufig kaum nervös. Diese Frauen sind kaum belastet durch
schwere Depressionen und bekommen normalerweise keine Psychose und werden nicht schizophren. Sie gelten als psychisch gesund.
Für schulische Leistungen spielt die Gehirngröße keine besondere Rolle.
Attr. 216
Krieg der Gene und Attraktivität. Professor Reichholf sagt: nicht
erscheinen attraktiv, wenn sie sich genetisch weniger durchsetzen ( altes Gehirn ).
Beachten: Gene werden rezeptiv und dominant.
Attraktive Menschen reduzieren sich, weil Menschen mit“ schwachen“ Genen attraktiv erscheinen aber attraktive Menschen sterben
nicht aus, weil attraktive Menschen hochrangig werden. ? 8.1.2007 Krieg der Gene und Attraktivität – Reichholf hält dies nicht für
möglich.
Genkombinationen beachten.
Evolutionsaufzeichnungen. Männer suchen bei Frauen, natürlich unbewusst, nach vielen anderen Eigenschaften. Wie z.B. die Fähigkeit,
dass seine Kinder auch dann überleben und ranghoch bleiben, selbst wenn er bei einem Jagdunfall stirbt. Die Fähigkeit der Frau mit
den Kindern auch ohne ihn zu leben, erkennt er in Form von Attraktivität. Männer verlieben sich meist nicht wenn sie Frauen oft
wechseln, jedoch werden diese Männer oft von Frauen geliebt und begehrt. Dies ist nicht gut für die betreffende Frau aber es ist gut für
ihre Gene. Sie könnte dann einen Sohn oder eine Enkelsohn bekommen der wieder viele Frauen nimmt, ohne sich zu verlieben.
Frauen mit kleinem Gehirn, starkem Gebiss und Attraktivität werden häufig kaum nervös. Diese Frauen sind kaum belastet durch
schwere Depressionen und bekommen normalerweise keine Psychose und werden nicht schizophren. Sie gelten als psychisch gesund.
Für schulische Leistungen spielt die Gehirngröße keine besondere Rolle.
Ab hier wsch kein Text über Att
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit altem Gehirn.
Menschen mit altem Gehirn haben besseres Fluchtverhalten nötig. Sind körperlich mehr belastbar.
Zeichensprache und altes Gehirn beachten. Sprechen mit den Händen und altes Gehirn beachten.
Altes Gehirn weniger Neugier und weniger technisches Denken.
Menschen mit altem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn und Wetterfühligkeit prüfen.
Frauen mit altem Gehirn haben geringere Mutationsrate und erscheinen deshalb attraktiv weil Inzucht unproblematischer ist.
Frauen mit altem Gehirn gehen davon aus, dass die Umwelt immer und sofort auf das Verhalten reagiert, dass sie im Moment zeigen.
Z.B. Ärger, Zuneigung, Erotik usw.
Attraktive Frauen mit kleinem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr
Generhaltungsstrategie.
Frauen und Männer mit altem Gehirn. Männer sind oft Rudeljäger, Frauen sind nicht......... C. aus
74. Menschen haben ein zu großes Gehirn. Zu großes Gehirn begünstigt Schizophrenie,
Depression, Psychosen und schizoide Persönlichkeiten und Spezialisten.
129. Altes Gehirn wurde weniger bis Infantizid mehr wurde. Dann wurde altes Gehirn wertvoller
und attraktiver.
Vielleicht sind Frauen mit altem Gehirn oder Federschmuckfrauen zu Federschmuckfrauen
geworden.
Mann mit Federschmuckfrau gewinnt an Ansehen. Attr. 206
Alte Gehirne zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr
verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Schauspielerinnen, wollen mehr
Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist sportlicher, sind sich ähnlicher, sind weniger
treu, lieben egoistischer.
Menschen (Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
Altes Gehirn ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen.
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert.
Mann mit Federschmuckfrau gewinnt an Ansehen.
Alte Gehirne zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr
verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Schauspielerinnen, wollen mehr
Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist sportlicher, sind sich ähnlicher, sind weniger
treu, lieben egoistischer. Attr. 207
Menschen (Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
Altes Gehirn ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen.
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert.
Altes Gehirnmodell – Intelligenz und Temperament ähnlicher.
Vielleicht wurden Frauen mit altem Gehirn später kopiert.
Viele Frauen mit altem Gehirn lügen ungehemmter. Man verzeiht ihnen Lügen leichter, bzw. diese
Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen Folgen haben.
Frauen mit altem Gehirn lügen nach festen Regeln. Sie lügen nicht so raffiniert.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit altem Gehirn und schlafen mit fülligen Frauen.
Männer haben z. T. Angst vor Frauen mit altem Gehirn oder auch vor schizoiden Frauen.
Altes Gehirn fühlt sich nicht geschützt.
Christine Schuler. Überlegen.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit altem Gehirn wurden abgedrängt, mussten deshalb
körperlich fitter bleiben und wurden später wieder interessanter, nachdem großhirnige Frauen
immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren. Attr. 208
Starr vor Schreck vielleicht öfter bei altem Gehirn. Überlegen.
Frauen mit langem Hals usw., also altes Gehirn, tun sich leichter mit Kindererziehung.
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn –
Männer Rudeljäger, Frauen nicht unterwürfig, körperlich belastbarer, starkes Gebiss, keine
Spezialisten, jede für sich.
Ortsgedächtnis prüfen, vielleicht gut.
Altes Gehirn und Wetterfühligkeit – Überlegen.
Vielleicht prüfen.
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig? Sind sportlicher.
35Att und kleines Gehirn
Können Menschen mit altem Gehirn zwei Menschen gleichzeitig zuhören ?
Wenn man ein attraktives Paar betrachtet so hat der Mann oft einen relativ großen Kopf und die Frau einen wesentlich kleineren Kopf,
oft in Verbindung mit einem langen Hals. Attr. 287
Siehe Fernsehfilme.
Attraktive Menschen besonders auffällig bei Frauen, haben einen stärkern Trieb zum sozialen Aufstieg.
Schizophrene Frau liebt genfremden ( Ausländer ). Frau mit Geist kann sich das leisten.
Schizophrene Frauen haben wenig Taille. Sie sollen Männer nicht so sehr anlocken.
Man kann Schwangerschaft weniger früh erkennen.
Mutter bzw. die Eltern nehmen Körpermerkmale bzw. Gesichtsmerkmale unbewusst wahr und reagieren unbewusst im Verhalten und
beeinflussen die Entwicklung vom Kind, vielleicht sogar zur Schizophrenie, wenn ihre Gene mehr begünstigt werden.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar
und möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv.
Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
Nachdem die Natur die Schizophrenie und Depression erfunden hat wurden die Menschen im Schnitt unattraktiver. Attr. 213
Frauen mit kleinem Gehirn, starkem Gebiss und Attraktivität werden häufig kaum nervös. Diese Frauen sind kaum belastet durch
schwere Depressionen und bekommen normalerweise keine Psychose und werden nicht schizophren. Sie gelten als psychisch gesund.
Für schulische Leistungen spielt die Gehirngröße keine besondere Rolle.
Schizoide Menschen sind weniger durch Inzucht gefährdet.
Wenn man ein attraktives Paar betrachtet so hat der Mann oft einen relativ großen Kopf und die Frau einen wesentlich kleineren Kopf,
oft in Verbindung mit einem langen Hals.
Siehe Fernsehfilme und Werbung.
Attraktive Menschen, besonders auffällig bei Frauen, haben einen stärkern Trieb zum sozialen Aufstieg.
Bestimmte Frauen demonstrieren mit dem Körperbau, „ich habe ein schmales Becken und einen Bauch, bin vielleicht nicht fruchtbar
und möglicherweise schwanger „. Diese Frauen schützen sich vor Vergewaltigung, sind aber für einige Männer dennoch attraktiv.
Wenn so eine Frau einen großen Busen hat, sagt sie dem Mann „ ich brauche dich „ .Diese Frauen neigen zu Schizophrenie.
Wenn eine Frau einen Bauch hat und keine Taille dann kann ein Mann nicht leicht feststellen, ob sie schwanger ist. Sie holt sich ein
Kind von einem attraktiven Mann. Dies möglicherweise als Geistfrau und sucht sich einen Beschützer, der sich nicht leicht traut, eine
Geistfrau später zu verlassen.
Nachdem die Natur die Schizophrenie und Depression erfunden hat wurden die Menschen im Schnitt unattraktiver.
Attraktive Frauen haben meist kleinen Kopf und große Augen und meist einen breiten Mund und starke Zähne und einen langen Hals.
Attraktive Männer meist einen größeren Kopf und kleine oder kleinere Augen (siehe Filmschauspieler )
In der Werbung sieht man Frauen, die nicht nur attraktiv sind sondern denen man sich auch nicht wiedersprechen traut ( schon geschrieben
26Att und Tod des Mannes
löööööööööööööööööööööööööö
Männer finden Frauen attraktiv, wo seine Nachkommen mit dieser Frau auch nach seinem möglicherweise frühen und vorzeitigem Tod
überleben. Eine Frau, die im Todesfalle des Mannes wieder eilig einen Mann sucht und zulässt, dass ihre und seine Kinder vom Stiefvater
schlecht behandelt werden und oder sozial absteigen, erscheint nicht attraktiv.
10Sonstiges
Es ist leicht möglich, dass ein Mann eine Frau als sehr attraktiv empfindet aber eine andere Frau sexuell anziehend findet.
24Att undKuckuckskind
25Att Männer
Manche Frauen finden einen Mann attraktiv der sehr gutmütig ist, der alles für seine Frau und seine Kinder tut, der sehr in sie verliebt ist, der
sehr an ihr hängt, weil dann hat sie später eine bessere Möglichkeit, sich ein Kuckuckskind zu holen, denn dieser Mann wird für den Fall,
dass er merkt, dass er ein Kuckuckskind ernährt, diese Frau mit ihren Kindern nicht verlassen. Wir sind die Nachkommen der Frauen, die
Kinder von mindestens zwei Männern haben. Frauen, die immer treu blieben, haben im Laufe der Generationen einen Gen-defekt
eingefangen, der den Stammbaum aussterben ließ, weil alle Nachkommen diesen Gendefekt mitgenommen haben. Sollte dieser brave Mann
erfahren, dass er ein Kuckuckkind in der Familie hat, so wird er meist trotzdem bei der Frau bleiben, denn der Instinkt sagt ihm, das nächste
Kind ist wieder von ihm. Außerdem haben seine Töchter aufgrund des Erbgutes der Mutter auch die Neigung, einen braven Mann zu heiraten
und sich dann ein Kuckuckskind zu holen und dies ist wiederum gut für seine Gene.
10Sonstiges
Beachten: Wenn eine Frau einen Streit provoziert. Wenn eine Frau versucht, dem Mann sein Selbstbewusstsein zu nehmen. Wenn es ihr
gelingt, vor den Kindern hochrangig zu erscheinen und Achtung zu bewahren.
25Att Männer
Ein Mann scheint attraktiv und erotisch anziehend, wenn er möglichst viele und attraktive Frauen verführt. Dies gilt nur für einen
bestimmten Frauentyp. Dieser Typ Mann ist für eine Frau hauptsächlich dann attraktiv, wenn sie schon verheiratet ist. Natürlich erscheint
auch ein Mann attraktiv, wenn er wohlhabend ist.
10Sonstiges
Eine Frau, die einen Mann, der viele möglichst att Frauen verführt, sexuell anziehend findet, erscheint meist att.
Verschiedene Einflüsse wirken gegeneinander, wie in der Wirtschaftspolitik.
31Att und Emotionen
Attraktive Frauen sind emotional spontaner. Eine Frau die emotional spontan ist sollte hier als attraktiv empfunden werden, weil dann geht
man vorsichtiger mit ihr um. Attr. 017
10Sonstiges
Gehirngröße beachten. Für Einleitung nachschlagen bei Evolutionsaufzeichnungen Inge 297 Kp. Es beginnt mit Vib. 10.9.2006 Kapitel 5
die Sippe –Selektionsmechanismen.
.....
29Att und Tod
Ein Mann, der in der Steinzeit instinktiv erkennen konnte, dass eine Frau für den Fall seines frühen Todes, wenn er sich nicht mehr um seine
Kinder kümmern konnte, diese Frau es nicht zulassen würde, dass ihre und somit auch seine Kinder schlecht behandelt werden, empfindet
diese Frau attraktiv und begehrenswert.
10Sonstiges
Überlegen: Strategie der wenig attraktiven. – Überlegen: Kampf der Gene.
2Att weil wenig fruchtbar
Frauen, die weniger fruchtbar sind, erscheinen attraktiv, weil die Kinder des Mannes beim Nachfolger weniger gefährdet sind und weil die
Frau mit weniger Kindern nicht so sehr einen zweiten Mann braucht.
10Sonstiges
Genetische Merkmal sind meist kombiniert,
z.B. kräftige Zähne mit langem Hals, gerader Stirn zum Haaransatz, tiefliegende Augen, geringer Abstand zwischen Augen und
Augenbrauen. Diese Merkmale erkennt man in sekundenschnelle und unser Gehirn sagt uns sofort, ob die Kombination der einzelnen
Merkmale für Attraktivität spricht oder nicht. Eine Frau, bei der man die Schwangerschaft frühzeitig erkennt, erscheint uns häufig attraktiver
als eine Frau, bei der man die Schwangerschaft später erkennt. Die Natur orientiert sich an vielen Merkmalen und entscheidet dann, wie die
Gene kombiniert werden.
36Att und schizoide Frau
Schizoide Frau ist für Männer dann attraktiv, wenn sie angesehen ist.
10Sonstiges
Unattraktive Menschen wie Tauben und Falken bzw. wie sich Tauben behaupten
37Unatt
Unattraktivität kann vielleicht eine Überlebensstrategie des Menschen sein oder eine Überlegensstrategie für die Familie oder Sippe.
10Sonstiges
Wenn man ein attraktives Paar betrachtet, so hat der Mann oft einen relativ großen Kopf und die Frau einen wesentlich kleineren Kopf, oft
in Verbindung mit..... C. aus. Attr. 019
10Sonstiges
23Meinung der Wissenschaft
38Eigene Komentare
Es folgen Links zu deutschsprachigen Forschern und Instituten die sich schwerpunktmäßig mit Attraktivitätsforschung geschäftigen.
Karl Grammer ( Eibeleibesfeld?)
Das Ludwig Holzmann Institut für Urban Ethologie in Wien befasst sich aus strickt soziobiologischer Perspektive schwerpunktmäßig
mit der Rolle von Attraktivität im menschlichen Paarungsverhalten. Karl Grammer ist Autor des Buches „Signale der Liebe“ ( Buch
wahrscheinlich vorhanden).
Ronald Hens.
Ronald Hens ist zusammen mit K. Grammer einer der Pioniere der deutschsprachigen Attraktivitätsforschung. Er ist angeblich der weltweit beste Kenner in Sachen Urteilerübereinstimmung. Allerdings
international wenig bekannt ( s. Ausdruck Internet vom 19.11.07)
Manfred Hasse-Rauck ist Professor für Sozialpsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
Martin Gründl.
Martin Gründl ist Psychologe an der Universität Regensburg und Experte im Morphen von Gesichtern. Attr. 020
Johannes Hönekopp
J. Hönekopp ist Psychologe an der technischen Universität Kemnitz.
Thomas Jakobsen
Th. Jakobsen ist Psychologe an der Universität Leipzig.
Eckard Volant
E. Volant war ursprünglich Primatenforscher und ist heute Professor für Philosophie der Grundlagenwissenschaften an der Universität
Giessen.
Bernhard Fink
B. Fink ist Humanbiologe und Psychologe und arbeitet heute an der Göttinger Sozio-Biologie. Er ist ein ehemaliger Mitarbeiter von K.
Grammer.
Lars Pänke.
L. Pänke ist Psychologe an der Humboldt- Universität Berlin.
Tobias Greitemeier. Ludwig-Max.-Universität München.
Alexander Passhoss, Anthropologe an der Abteilung für Humanbiologie und Anthropologie an der freien Universität Berlin.
Att. 1
Attraktivität aus Wikipedia der freien Enzyklopädie s. Ausdruck vom 19.11.2007 Text beachten wegen Einleitung.
Att. 2
Attraktivitätsstereotype wegen Einleitung beachten. Vielleicht Strategie der unattraktiven erwähnen. Die meisten Menschen halten
attraktive Personen für erfolgreicher, glücklicher und kompetenter, jedoch nicht unbedingt für ehrlicher und hilfsbereiter. Ausdruck
beachten. Attr. 021
Att.3
Morphing. Eine Reihe von Fotographien von Personen wird bei Morphing zu einem Durchschnittsgesicht zusammengemischt. Diese
Durchschnittsgesichter
werden als besonders attraktiv beurteilt, s. Ausdruck.
Welchen Mann Frauen besonders attraktiv beurteilen hängt z.T. von ihrem Zyklus ab. Tierbeispiele im Ausdruck sind schlechte
Beispiele.
Att.4
Als matching bezeichnet man die Ähnlichkeit in der psychischen Attraktivität von Partnern s. Ausdruck. Bücher zum Thema Schönheit
s. Ausdruck vom 19.11.2007 die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bücher für Fachkundige s. Ausdruck, hierbei
besonders beachtenswert ein Buch von Kilian Rhodes und Lessli Zybrowitsch. Prüfen ob nur in Englisch oder auch in Deutsch.
Att.5
Schönheitsideal aus Wikipedia der freien Enzyklopädie, Ausdruck beachten.
Obwohl die Schönheitsideale je nach Kultur variieren gibt es durchaus genügend Gemeinsamkeiten. Eine ethnographische Studie
behauptet, dass in den untersuchten 62 Kulturen, dicke Frauen als attraktiv gelten. Bei 1/3 werden mittlere Gewichtsklassen und nur bei
20 % schlanke oder dünne Menschen bevorzugt. Zur Zeit gibt es einen Trend in Richtung schlank.
Zitat „Die großen Unterschiede bei der als ideal geltenden Körperfülle werden in der Regel mit jeweils unterschiedlichem
Nahrungsangebot erklärt“ s. Ausdruck. Attr. 022
Att.6
Wandel der abendländischen Schönheitsvorstellungen.
Häufig wird die s.g. Venus von Willendorf als Beleg herangezogen, dass Fettleibigkeit in der europäischen Frühgeschichte zum
Schönheitsideal gehörte. Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass diese altsteinzeitliche Frauenfigur eher nicht eine Schönheit
sondern eine Fruchtbarkeitsfigur darstellen soll. Beide Interpretationen dürften wahrscheinlich falsch sein. Die Venus von Willendorf
dürfte mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Schamanin oder ähnliches darstellen. Die Venus v. Willendorf hat im Bereich der Taille den
größten Körperumfang. Was der Taillenumfang mit Schamanentum zu tun hat, wird später erklärt.
Att. 7
Antike
Att.8
Mittelalter, Ausdruck beachten
Att 9.
Barock, Rokoko s. Ausdruck
Att 10.
Ausdruck beachten
Att. 11
20. Jahrhundert, Ausdruck beachten
Att. 12
Frauen verändern Gang mit ihrem Zyklus. Ausdruck beachten
Zitat „ Der Gang einer Frau wirkt auf Männer während ihrer fruchtbaren Tage
....“ dieses Zitat endet ...einst vor liebsamen Partnern schützen“ .
Dies dürfte falsch sein. Ausdruck beachten. Der Hüftschwung während der fruchtbaren Phase ist zu spät. Die Frau muss den Mann näher
kennen lernen, dies braucht Zeit. Meist hat eine Frau bereits einen Partner. Zitat „ Dieses Ergebnis überraschte die Wissenschaftler...die
sie attraktiver machen.“
Zitat „ In dem vermeintlichem Widerspruch ... schützen sich so vor Nachwuchs von ungewünschten Vätern „ s. Ausdruck.
ddp/wissenschaft.de
./. ulrich dewald s. Ausdruck. Weitere Adresse www.wissenschaft.de
Attr. 023
1336
löööööööööööööö
Att.13
Globalisierte Vorliebe Symmetrie Zitat „ Menschen können an Hand von Gesichtmerkmalen Eigenschaften wie gute Gesundheit,
Fruchtbarkeit, körperliche Dominanz oder auch sozialorientiertes Verhalten erkennen“
Ausdruck beachten. Überlegen Eigener Kommentar, weil unvollständig
Att.14
Ausdruck beachten. Bei Hunger oder Armut finden Männer kräftigre Frauen attraktiv. Ein Mann, der sozial nieder angesiedelt ist und
nach den Gesetzen der Steinzeit vom Hunger bedroht ist, bzw. das Risiko besteht, dass er seine Frau und seine Kinder nicht oder nicht
ausreichend ernähren kann, sollte eine kräftigere Frau sehr attraktiv finden, denn hier geht es in erster Line ums Überleben bei einer
Hungersnot. Die schlanke Frau ist gut geeignet um sozial aufzusteigen oder um zu zeigen, dass ihr Mann sozial oben steht. Eine
schlanke Frau demonstriert ihrem Umfeld und den Männern, dass sie von einer guten Jägerfamilie abstammt, vorausgesetzt ihr Körper
zeigt viel Eiweiß und wenig Fett. Deshalb werden Frauen mit kräftigen Oberschenkeln bei sichtbarer Muskelstruktur als sehr attraktiv
empfunden. Dies war in der Steinzeit nur möglich, wenn diese Frau reichlich mit Fleisch versorgt wurde.
Dies ließ die Frau hochrangig erscheinen und dies ließ auch ihren Mann hochrangig erscheinen. Ausdruck beachten. Ein Beitrag von Ilka
Lenen-Weyel Attr. 024
Att.15
Ein Bericht von 29.9.2004 Psychologie aus dem Internet.
Was die Stimme über das Liebesleben eines Menschen verrät. Ausdruck beachten. Beitrag von Cornelia Dickpfaff.
Att.16
Gleich und Gleich ist gesellig, aber nicht begehrenswert. Ausdruck beachten.
Wenn man einen Menschen mit ähnlichen Gesichtszügen mag, dann bedeutet dies, dass eine Gen-Verwandtschaft wahrscheinlich ist.
...und bei Konflikten ??
Bei einem Lebenspartner ist eher das Gegenteil der Fall, denn Ähnlichkeit und genetische Verwandtschaft erhöht das Risiko, dass ein
Gen-Defekt den Stammbaum aussterben lässt. Zitat „Diese Bevorzugung habe sich wahrscheinlich.....vor inzestuösen Beziehungen
entwickelt, schreibt die Psychologin“.
Diese Meinung bestätigen. Beitrag von Ilka Lenen-Weyel. Gesellschaft.
Att.17
Warum Ben bei Frauen besser ankommt als Paul?
Ausdruck beachten. Ausdruck wenig wichtig.
Att.18
Kurvenreiche Frauen sind fruchtbarer. Ausdruck beachten.
Zitat „Frauen mit großer Oberweite und einer Wespentaille ....bei Untersuchungen der Hormonspiegel von 119 Frauen nachgewiesen“
Was war zuerst da ? Henne oder Ei. Mehr sexuelles Begehren. Facharzt fragen bei welchem Frauentyp kann man wie schnell eine
Schwangerschaft erkennen! Verschiedenste Ursachen beachten.
Att.19
Altes Klischee bestätigt. Wahre Schönheit kommt tatsächlich von Innen.
Ausdruck beachten. Ausdruck wenig wichtig. Ausdruck trotzdem erwähnen und eventuell ergänzen. Attraktivitätsempfinden wird von
Nützlichkeit beeinflusst. Aggression beachten! Attr. 025
Att.20
Weibliche Geschlechtshormone machen Frauen attraktiv, Ausdruck beachten und ergänzen. Männer finden bestimmte Frauen attraktiv
und sind z.T. zu anderen Frauen nett. Attraktivitätsempfinden und sexuelles Begehren gehört nicht immer zusammen. Bestimmte Frauen
sehen im jungendlichem Alter sehr attraktiv aus, jedoch die Schönheit verliert sich sehr schnell mit zunehmendem Alter. Ein anderer
Frauentyp behält die Attraktivität wesentlich länger. Frauen mit hohen weiblichen Hormonwerten sehen in der Jungend und in jungen
Jahren oft sehr attraktiv aus, verlieren aber möglicherweise mit zunehmendem Alter die Attraktivität etwas schneller, als attraktive
Frauen mit einer wenig weiblichen Hormonstruktur. Wenn die Forscher Fotos von Frauen übereinander legen, um mit Computertechnik
ein Durchschnittsbild zu erzeugen, so nehmen sie wahrscheinlich die Fotos von jungen Frauen. Beitrag von Ulrich Dewald.
Att.21
Wie die Gesichtszüge den politischen Erfolg beeinflussen.
Ausdruck beachten. Steinzeitgesetze beachten.
Att.22
Niedliche Kinder haben die besseren Karten.
Zitat „ Attraktiver Nachwuchs bekommt von den Eltern mehr Aufmerksamkeit. Einem attraktiven Kind .... in Supermärkten beobachtet
haben“. Ausdruck beachten.
Zitat „ Die Eltern setzten die am wenigsten attraktiven Kinder..... bei der Auswertung ihrer Daten auf“.
Zitat „ Dieses Verhalten erklärt Studienleiter.....dass sie es doch machen“.
Steinzeitgesetze beachten. Eltern prägen Kinder instinktiv für die spätere Aufgabe, damit die Kinder die Gene der Eltern möglichst gut
erhalten, des- halb gibt es auch eine Depressionsprägung. Ein Depressionsprägung bekommen häufiger unattraktive Kinder. Kinder bei
denen die Eltern erkennen, dass sie eine Depressionsneigung haben bzw. die Neigung zur depressiven Persönlichkeit, empfinden die
Eltern diese Kinder weniger attraktiv. Dadurch fällt es den Eltern leichter, eine Prägung zur depressiven Persönlichkeit mitzugeben.
Menschen mit einer depr. Persönlichkeit dienen den Genen der Eltern mehr als den eigenen Genen. Dadurch wird das
Attraktivitätsempfinden deutlich beeinflusst.
Attr. 026
660
Att.23
39Att und Kindchenschema
Frauen mit großen Augen suchen immer wieder das soziale Umfeld, um ihre Attraktivität immer wieder bestätigt zu bekommen.
Diese Frauen sorgen dafür, dass sie möglichst im Mittelpunkt stehen und vertragen es schlecht, wenn sie übersehen werden.
Attr.037
10Sonstiges
39Att undKindchenschema
Frauen mit tiefliegenden, kleineren bzw. mittelgroßen Augen und breitem Mund machen sich im sozialen Umfeld deutlich
weniger bemerkbar. Aber auch diese Frauen vertragen es nicht, wenn sie kritisiert werden oder wenn die Attraktivität in Frage
gestellt wird.
Attr. Frauen mit großen Augen tun meist viel um eine gute schlanke Figur zu behalten. Attr. Frauen mit relativ kleinen und
tiefliegenden Augen bei einem geringen Abstand der Augenbrauen zu den Augen haben weniger Veranlagung Fett an
zusetzten. Dies ist natürlich nur statistisch zu sehen. Ausnahmen gibt es immer. Aber die Ausnahmen sind erstaunlicherweise
relativ selten. Für die Attr. einer Frau spielt es eine Rolle, ob die Schädeldecke nach hinten ansteigt oder relativ waagrecht
verläuft. Für den Eindruck der Attr. spielt es eine Rolle, wie groß der Abstand von den Augen zum Mund ist. Besonders, wenn
man die Länge des Gesichts berücksichtigt.
Es ist möglich, dass attr. Frauen mit langen, kräftigen Haaren häufiger an einem Fluss oder noch wahrscheinlicher am Meer
gelebt haben.
Attr. Frauen mit großen Augen haben häufiger eine gewölbte hohe Stirn als attr. Frauen mit kleineren Augen. Attr. Frauen mit
kleineren Augen haben im Schnitt stärkere Zähne oder besser mit höherer Wahrscheinlichkeit stärkere Zähne als attr. Frauen
mit großen Augen. Attr. Frauen mit großen Augen sind meist körperlich weniger belastbar als attr. Frauen mit kleineren Augen.
Sonstiges
früher sieht als Frauen weniger oder ohne Taille.
Fachmann fragen ob man bei Frauen mit Taille bzw. Wespentaille Schwangerschaft Frauen mit breitem Becken haben
wahrscheinlich einen sichtbar anderen Gang als Frauen mit schmäleren Becken und Fettansatz an den Hüften, sodass der
Hintern der beiden Frauen den gleichen Unfang hat.
Frauen mit breitem Mund sind z. Z. als Filmschauspielerinnen gefragt, weil bei diesen Frauen die Emotionen deutlich sichtbar
sind.
C. aus Attr. 038
Attraktivität
ab hier Cassette vom 14.11.2007
Evolutionsgedanken:
25Att Männer
Wenn ein Mann eine attraktive Frau hat, dann hat er bessere Aussichten, von anderen Frauen erhört zu werden, weil er hochrangig erscheint.
10Sonstiges
Unattraktive Menschen haben sich in guten Zeiten weniger vermehrt. Nach einer Sippenselektion haben sie sich besser vermehrt.
Sippen mit zu vielen attraktiven Menschen sind in Katastrophenzeiten ausgestorben...
Eine Frau, die nur hochrangige Männer akzeptiert, weil sie auch ohne Mann ihre Kinder versorgen kann, zeigt, wenn sie sich mit einem
Mann einläßt, daß dieser Mann hochrangig ist.
24Att und Kuckuckskind
Eine Frau wirkt attraktiv, wenn sie die Neigung hat, ihren Mann zu betrügen, in Verbindung mit anderen Eigenschaften. Attr. 039
10Sonstiges
Wenn anzunehmen ist, daß eine Frau Spermienkonkurrenz provoziert, steigert sie die sexuelle Aktivität des Mannes. Dies ist ein Merkmal
für Att und Unatt gleichzeitig.
24Att und Kuckuckskind
Ein Mann findet eine Frau attraktiv, die eine starke Neigung hat, ihn zu betrügen, weil seine Tochter ebenfalls versuchen wird, ihren Mann
zu betrügen, und dies ist gut für seine Gene.
Betrügende Frauen sind sehr attraktiv, weil die Töchter ihre Männer mit hochrangigen Männern betrügen. Und wenn der Mann betrogen
wird, dann sind seine wenigen Kinder besonders wertvoll ...
Wir sind die Nachkommen von den Männern, die eine Frau geheiratet haben, die viel Energie aufwendet, ihn zu betrügen, und es ist ihm
trotzdem gelungen, dies zu verhindern.
Wir sind die Nachkommen der Frauen, die versucht haben, ihren Mann mit einem hochattraktiven Mann zu betrügen.
10Sonstiges
Frauen, die die Sippe wechseln, erscheinen oft attraktiv.
Attraktive Frauen sind vielleicht meist weniger mutationsanfällig.
40Att und Vergewaltigung
Eine Frau wird, wenn ihr Mann stirbt, leichter vergewaltigt. Wenn sie sich erfolgreich wehrt (und weniger leicht schwanger wird), erscheint
sie attraktiv.
10Sonstiges
Wenn ein Mann bei einer Frau bleiben soll, die ihn nicht liebt, so muß er diese Frau attraktiv finden, damit er bleibt. Die Natur sucht den
leichtesten Weg.
Attraktive Frauen (attraktive Menschen) sind „Schiedsrichter“.
Verschiedene Einflüsse wirken gegeneinander wie in der Wirtschaftspolitik. Attr. 040
Frauen mit niedriger und gerader Stirn bis zum Haaransatz und anderen bestimmten Merkmalen werden meist nicht leicht dick und sind
meist attraktiv.
10Sonstiges
37Unatt
854
Durch die Bildung von Familien- und Sippengesetzen hatten unattraktive Menschen bessere Möglichkeiten für die Erhaltung ihrer Gene. Die
Sippengesetze verhinderten, daß bestimmte attraktive Männer viele Frauen befruchten, und unattraktivere Männer leer ausgingen. Sippen mit
dementsprechenden Kulturgesetzen überlebten Katastrophen viel leichter. Sippenselektion beachten. Die Menschen wurden unattraktiver als
die Kultur die Menschen in die Paarbildung zwang.
10Sonstiges
32Att und altes Gehirn
Altes Gehirn kann sich schlecht umstellen, wenn die gewohnte Arbeitstechnik geändert wird (Attraktivität).
10Sonstiges
Wenn eine Frau mit zunehmendem Alter unattraktiv wird, dann ist das gut für die Gene der Töchter, weil ein attraktiver Mann soll die
Töchter befruchten.
Attraktive Frauen haben meist einen kleinen Kopf und häufig große Augen und meist einen breiten Mund und starke Zähne und einen langen
Hals. Attraktive Männer haben meist einen größeren Kopf und kleine oder kleinere Augen, der Abstand zwischen Augen und Augenbrauen
ist meist knapp, die Augen liegen meist relativ tief. Attr. 041
In der Werbung sieht man Frauen, die nicht nur attraktiv sind, sondern denen man sich nicht zu widersprechen traut. Widerspruch wäre
gefährlich ... Wenn man sich nicht traut, dieser Frau zu widersprechen, dann wird das Produkt eher gekauft. Frauen in der Werbung sind
meist sehr freundlich, aber der Instinkt sagt, eine Aggression dieser Frau kann vernichtend sein.
Warum sind attraktive Menschen so selten, obwohl sie durchwegs Vorteile haben?
Eine Frau, die kein altruistisches Programm hat, erscheint häufig attraktiv.
Beachte: Lange Kopfhaare und Federschmuck beim Paradiesvogel.
34Att und kleines Gehirn
Menschen, vor allem Frauen, die sehr mit den Händen reden, haben häufig ein etwas kleineres Gehirn. Attr. 042
10Sonstiges
Mimikry auch beim Menschen beachten.
Mimikry bei attraktiven Frauen beachten.
Mimikry bei Schwebfliegen beachten.
Durch Gentechnik wird es in Zukunft möglich sein, Krankheiten auszumerzen. Durch Gentechnik wird es aber nicht möglich sein, alle
Menschen attraktiv zu machen.
Viele oder die meisten Gehirne passen nicht in den Kopf eines attraktiven Menschen.
Folgendes beachten: Flacher Bauch, wenig Taillenumfang, muskulöse Oberschenkel, Muskelstruktur ist sichtbar, oft in Verbindung mit
kleinem Busen, langem Hals, kleinem Kopf, ausgeprägtem Kinn, breitem Mund, starke Zähne, kurze Nase, vorgeschobene Mundpartie,
tiefliegende Augen, geringer Abstand zwischen Augen und Augenbrauen, Augenbrauen nicht sehr gewölbt, die Stirn gerade bis zum
Haaransatz, die Stirn relativ niedrig, Haare kräftig und lang.
Fast alle Menschen streben nach Glück. Sie glauben, Attraktivität macht glücklicher. Dies ist nicht unbedingt der Fall. Die Natur ist an dem
Glück eines Menschen nur unter bestimmten Bedingungen interessiert. Ein unattraktiver Mensch, der von einem attraktiven Menschen gut
behandelt wird, ist meist glücklicher, zumindest vorübergehend. Ein unattraktiver Mensch, der von einem attraktiven Menschen abgelehnt
oder beleidigt wird, ist deutlich mehr verletzt, als wenn er von einem unattraktiven Menschen beleidigt wird. Attr. 043
27.06.2001 - Medizin35Att und kleines Gehirn
Jetzt kommt kleines Gehirn
Vielleicht sind Frauen mit altem Gehirn oder Federschmuckfrauen zu Federschmuckfrauen
geworden.
Mann mit Federschmuckfrau gewinnt an Ansehen.
Alte Gehirne zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr
verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Schauspielerinnen, wollen mehr
Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist sportlicher, sind sich ähnlicher, sind weniger
treu, lieben egoistischer.
Menschen (Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
Frauen mit altem Gehirn sind sich ähnlicher im Wesen, im Temperament, in der Intelligenz und
im Aussehen.
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert. Attr. 188
Vielleicht wurden Frauen mit altem Gehirn später kopiert.
Viele Frauen mit altem Gehirn lügen ungehemmter. Man verzeiht ihnen Lügen leichter, bzw. diese
Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen Folgen haben.
Frauen mit altem Gehirn lügen nach festen Regeln. Sie lügen nicht so raffiniert.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit altem Gehirn und schlafen mit fülligen Frauen.
Männer haben z. T. Angst vor Frauen mit altem Gehirn oder auch vor schizoiden Frauen.
Altes Gehirn fühlt sich nicht geschützt.
Christine Schuler. Überlegen.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit altem Gehirn wurden abgedrängt, mussten deshalb
körperlich fitter bleiben und wurden später wieder interessanter, nachdem großhirnige Frauen
immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Starr vor Schreck vielleicht öfter bei altem Gehirn. Überlegen.
Frauen mit langem Hals usw., also altes Gehirn, tun sich leichter mit der Kindererziehung.
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn –
Männer Rudeljäger, Frauen nicht unterwürfig, körperlich belastbarer, starkes Gebiss, keine
Spezialisten, jede für sich.
Ortsgedächtnis prüfen, vielleicht gut.
Attr. 189
Altes Gehirn und Wetterfühligkeit – Überlegen.
Vielleicht prüfen.
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen bzw Frauen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig? Sind sportlicher.
Mann und Att
10Sonstiges
Man sieht häufig Männer mit gedrungener Figur, Neigung zum Fettansatz, breitem Gesicht und kurzem Hals,
teilweise ist der Hals so kurz, das man den Eindruck hat, das der Kopf direkt auf den Schultern sitzt. Diese
Männer bekommen meist oder fast immer eine Glatze. Es ist ein Zusammenhang zu beobachten zwischen
Halslänge und Glatzenneigung. Allerdings gibt es einen kleineren Prozentsatz von Männern, die
schmalgewachsen sind, einen relativ langen Hals haben und trotzdem eine Glatze bekommen. Dieser Typ Mann
ist allerdings relativ selten zu sehen. Warum es überhaupt Männer mit Glatzen gibt, bzw. so viele Männer mit
Glatze gibt, wird später untersucht. Warum die Glatze des Mannes meistens oder fast immer verbunden ist mit
bestimmten anderen Körpermerkmalen wird ebenfalls später untersucht. Attr. 483
Beim großgewachsenen attraktiven Mann kann auch mindestens zwei Typen unterscheiden: Der muskulöse,
großgewachsene Mann mit kleinem Kopf und der großgewachsene Mann mit großem Kopf. Der
großgewachsene Mann mit großem Kopf neigt mehr dazu, schwergewichtig zu werden, besonders dann, wenn
die Augen nicht sehr tief liegen, relativ groß sind, der Abstand von den Augen zu den Augenbrauen relativ groß
ist, dann neigt der großgewachsene Mann zum Schwergewicht. Große attraktive Männer machen oft die
Erfahrung, daß Frauen egoistisch sind. Das liegt aber nicht so sehr an den Frauen, sondern an der Tatsache, daß
viele großgewachsene Männer immer einen attraktiven egoistischen Frauentyp anziehend finden. Attraktive
Frauen, die nicht auffällig egoistisch sind, beachtet dieser Mann meist weniger, bzw. diese Frauen machen sich
bei dem Mann weniger bemerkbar. Da er sich nicht anstrengen muß, eine Frau zu erobern, nimmt er oft diese
Frau als Geschlechtspartnerin, die sich am meisten bemerkbar macht. Bei den großen attraktiven Männern kann
man auch mindestens zwei Typen unterscheiden.
Ab hier weiter
Ende der Cassette vom 30.12.2007 (nur eine Seite besprochen) Attr. 484
Evolutionsgedanken 2008-2
geschrieben am 22.01.2008
M Die Absätze, die mit ATT markiert sind, habe ich auch in den Ordner Attraktivität kopiert
(genauer: in Attraktivität Text 4).
Wenn Menschen sich von anderen Menschen bedroht fühlen, dann malen sie sich den schlimmst möglichen Fall
aus und überlegen, wie man der Katastrophe begegnet, usw. Wenn man eine kleine Katastrophe erfährt, so
überlebt man dies in der Regel. Wenn eine große Katastrophe kommen sollte, so ist das Leben viel mehr bedroht.
Deshalb neigen viele Menschen dazu, sich bei einem sozialen Konflikt sich den allerschlimmsten Fall, der
möglich ist, auszumalen.
Für Buch, Einleitung, Soziobiologie Nummer 1
Wenn es in Europa keinen Winter gäbe, dann gäbe es heute keine hochentwickelte Technik (keinen Computer)
und weniger oder andere Kultur.
In „Warum wir krank werden“, Seite 148 und Seite 150 nochmals lesen
Wetterkopfschmerzen ins Buch
Soziobiologie, Cassette 1, für Einleitung Buch
Man könnte versuchen, über Evolution zu erklären, warum Menschen sich gegen Evolution wehren (fürs Buch).
Buch bestellen: Evolutionsbiologische Konzepte in der Psychiatrie
(das habe ich)
Cassette 4 von Daniel Hell wichtig
Einleitung von Daniel Hell zum Teil für Buch verwenden
Fachmann fragen, vielleicht Pfeiffer fragen: Sind Depressionen in Afrika hauptsächlich während der Trockenzeit
zu finden?
Eibl-Eibesfeldt fragen: Wie wirkt sich die heutige Welt auf Persönlichkeitsentwicklung aus, z. B.
alleinerziehende Mütter)
Gegen Gen-Feindschaft unter Geschwistern ?
Fürs Buch: Grundlagen der Menschenkenntnis lesen und wichtige Dinge markieren
Beispiel Evolution fürs Buch: Krieg
Schriftsteller wird vielleicht nur depressiv, wenn er sich unter Druck setzt
Erklärungsteil Evolution: Menschen, die in der Vorzei zu objektiv waren, sind nicht unsere Vorfahren. Ich muß
den Herrn Doktor anders sehen.
Wenn eine Frau während der Schwangerschaft hungert, wird ihr Kind später leichter dick.
Schwiegermutter muß zu Schwiegersohn nett sein, usw.
Menschen bemühen sich, das Selbstwertgefühl von anderen Menschen und Partner zu untergraben.
Wie entstand Moral?
Moralische Menschen wurden aufgewertet, weil durch moralische Normen war man durch andere weniger
gefährdet. Wenn es aber einem Menschen gelang, unentdeckt unmoralisch zu handeln, dann hatte er unter
moralischen Menschen große Vorteile.
Sammelzwang schützt vor Depression.
Therapie schwierig, wenn über Therapie bewußt Rang verloren gehen könnte. Gilt auch wenn dies nicht bewüßt
ist und auch bei Halbbewußtsein.
Depressiver bewertet zuerst sich selbst, und wird dann bewertet.
Grübeln bringt Menschen näher zur Depression und Grübeln ist Folge von Depression.
Die schizoide Mutter sorgt sich besonders um ihr schizophrenes Kind. Die schizoide Mutter hat einen starken
Geltungstrieb und die schizophrene Tochter soll die Hochrangigkeit des Stammbaumes verbessern.
Wenn eine Frau als Embryo im Mutterleib unterernährt war, dann werden auch ihre Kinder wahrscheinlich
Veränderung erfahren. Es kann wieder eine Hungersnot kommen.
Wenn ich Probleme in der Ehe habe, dann sehe ich andere mögliche Partner positiver.
Indonesien: Paradiesvögel auf Neuguinea haben wahrscheinlich kaum Feinde. Unterschiedlicher Schmuck läßt
die Weibchen erkennen, welches Vogel-Männchen zu ihrer Art gehört. Vögel sind nahe miteinander verwandt.
Fürs Buch: Beispiel Paradiesvögel
Abwärtsvergleich ist gute Coping-Strategie. Anderen geht es noch schlechter als mir.
M ???
Depressive Persönlichkeit darf nicht objektiv sein, sonst könnte die depressive Persönlichkeit von Menschen, die
durch Aufwertug des Menschen einen Freud und Verbündeten suchen, die depressive Persönlichkeit dazu
bringen, weniger altruistisch zu sein.
Menschen sind eingeschränkt objektiv. Wie schön ist Sex? Sex zB wird oft überbewertet.
Sex ist oft Zuckerbrot und Peitsche.
Großes Gehirn nötig wegen Depression u.ä.
Großes Gehirn und Fähigkeit, andere einzuschätzen
Es ist leicht möglich, daß ein Mann eine Frau sehr attraktiv empfindet, aber eine ganz andere Frau sexuell
anziehend findet oder bei einer anderen Frau sexuell aktiver ist.
Beim Embryo sind sich Vater und Mutter nicht ganz einig, beim depressiven Kind (Prägung) vielleicht schon
eher.
48Sonstiges Att
Eine Frau, die nach dem Tod ihres Mannes zuläßt, daß ihre und seine Kinder durch einen späteren Stiefvater
schlecht behandelt werden, erscheint nicht attraktiv. Sie erscheint auch nicht attraktiv, wenn sie auch noch
zuläßt, daß ihre und seine Kinder sozial absteigen.
7Att verschiedene Varianten
8Att und Ranghöhe
Ein Mann z.B. verhält sich nicht allen attraktiven Frauen gegenüber gleich, sondern sein Verhalten zeigt unbewusst deutliche Unterschiede.
Das hängt damit zusammen, dass es verschiedene Attraktivitäten gibt bzw. dass die Attraktivität eines Menschen Unterschiedliches aussagt.
Dies geschieht alles unbewusst. So wird ein Mann sich einer attraktiven Frau gegenüber ziemlich forsch nähern und einer anderen attraktiven
Frau gegenüber wird er so gehemmt sein, dass er sich nicht traut diese Frau anzusprechen. Diese zwei Frauen sind gleich attraktiv aber er
reagiert unbewusst Attr. 004unterschiedlich. Das hängt damit zusammen, dass die zwei verschiedenen Attraktivitätshintergründe
unterschiedliche Aussagen machen und der Instinkt des Mannes reagiert nach dem Diktat seiner Gene z.B. findet der Mann die eine Frau
attraktiv, weil er, wenn er sie als Sexualpartnerin hätte er sozial aufsteigen würde, was dann auch seinen Kindern zugute kommt. Irgend eine
andere Frau findet er attraktiv weil er nach den Gesetzen der Steinzeit spürt, dass, wenn er vorzeitig stirbt und sich um Frau und Kinder nicht
mehr kümmern kann, diese Frau in der Lage wäre sich mit seinen Kindern nicht nur am Leben zu erhalten sondern auch sich und seine
Kinder zu ernähren, ohne dass sie gezwungen ist so schnell wie möglich wieder einen Mann zu nehmen, der seine Stiefkinder schlecht
behandeln würde, was die Überlebenschancen der Kinder reduzieren würde. Die Kinder hätten wenig Aussicht ranghoch zu bleiben oder zu
werden.
8Att und Ranghöhe
9Selektion in Katastrophenzeiten
10Sonstiges
11Wichtigkeit von Ranghöhe
löschen lööööööööööööö
Ranghöhe war in der Steinzeit enorm wichtig, um die Gene über die nächsten Generationen zu erhalten. Ranghohe Menschen hatten
wesentlich mehr Aussichten viele Kinder zu bekommen und am Leben zu erhalten, besonders zu Katastrophenzeiten. Da ranghohe Menschen
in der Steinzeit ihre Gene besser über viele Generationen erhalten konnten, strebten fast alle Menschen mehr oder weniger nach Ranghöhe.
Dafür starben die Gene von rangniedrigen Menschen im laufe der Generationen früher oder später aus. Damit es wieder rangniedrige
Menschen gab, nach dem diese ausgestorben waren, mussten ranghohe Menschen, die sich vermehrt hatten, z. T. wieder absteigen, damit es
wieder eine Ausgleich gab zwischen ranghohen und rangniedrigen Menschen. Es war deshalb in der Steinzeit schwierig im sozialen Rang
aufzusteigen und es kam wahrscheinlich nur selten vor. Viel häufiger kam es vor, dass ranghohe Menschen sozial abstiegen. Daraus ergibt
sich, dass der Kampf um Ranghöhe teilweise dramatisch war und dass die Menschen verschiedene Strategien entwickelten um ranghoch zu
werden. Attraktivität ist ein Weg zur Ranghöhe, jedoch wurden verschiedene Wege eingeschlagen in Kombination mit bestimmten
Wesenseigenschaften, um das Ziel der Ranghöhe zu erreichen. Den gesuchten Weg und die gesuchte Strategie in Verbindung mit
Attraktivität und in Verbindung mit bestimmten Wesenseigenschaften kann man beim Menschen erkennen, aber das geschieht ausschließlich
unbewusst. Die Verbindung von Körpermerkmalen und Wesenseigenschaften soll in einem späterem Buch behandelt werden (dies ist ein
sehr heikles Thema). Es soll aber hier erwähnt werden, dass auch die weniger attraktiven Menschen Strategien entwickelt haben trotz
mangelnder Attraktivität einen hohen Rang zu erreichen bzw. zu erhalten. Es gibt Überlebensstrategien, die für die Attraktivität eher ein
Nachtteil wäre. Dies trifft häufig in Attr. 005Katastrophenzeiten zu. Die Menschen wurden nicht in guten Zeiten am meisten selektiert
sondern die Katastrophenzeiten haben in der Steinzeit diktiert, welche Gene überleben. Bei Katastrophen hat sich die Anzahl der Menschen
oft wesentlich verringert, so dass anschließend die Überlebenden mehr Raum hatten sich zu vermehren. Es sind sicher in der Steinzeit oft
ganze Sippen ausgestorben, so dass bei Katastrophen nicht nur der einzelne Mensch und nicht nur die Familie sondern auch die Sippen
selektiert wurden. Was nützt es einem Menschen, wenn er attraktiv und hochrangig ist und seine Sippe ausstirbt, selbst wenn er der einzige
Überlebende ist. Ein Überleben in der Steinzeit ohne in eine Sippe eingebunden zu sein, war kaum möglich.
6Att und körper Merkmale
10Sonstiges
12Att und Taille
Natürlich spielen auch Körpermerkmale wie z.B. schmale Taille oder breites Becken eine wichtige Rolle bei der Einschätzung der
Attraktivität. Frauen setzen zB Fett so am Becken an, daß es ausieht, als hätte die Frau ein breites Becken. Der Gang mit schwankendem
Hintern verrät allerdings dem Mann den „Schwindel“. Auch Umfang von Taille und Becken sind mit Gesichtsmerkmalen kombiniert, wie
z.B. der Umfang der Taille mit der Länge des Halses und vielen anderen Merkmalen. Eine Frau mit einer engen Taille sagt einem Mann „ Ich
bin mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht schwanger“ als eine Frau mit wenig oder keiner Taille, denn bei ihr kann man eine
Schwangerschaft schneller erkennen. Dadurch erscheint sie attraktiv, weil ein Befruchtungsversuch sich eher lohnt. Bei dieser Aussage
einen Facharzt fragen, ob der Taillenumfang wirklich etwas aussagt, ob man eine Schwangerschaft früher oder später erkennt. Frauen ohne
Taille und mit Bauch beachten. Es ist noch unsicher ob dieses Beispiel ins Buch kommt.
540
13Att und Schizophrenie
Ein Mann kann an einer Frau auch unbewusst erkennen, ob die Frau zu Schizophrenie neigt, denn die Neigung zur Schizophrenie ist meist
mit einer bestimmten Kombination von Körpermerkmalen verbunden.
35Att und kleines Gehirn
Menschen mit altem Gehirn.
Menschen mit altem Gehirn haben besseres Fluchtverhalten nötig. Sind körperlich mehr belastbar.
Zeichensprache und altes Gehirn beachten. Sprechen mit den Händen und altes Gehirn beachten.
Altes Gehirn weniger Neugier und weniger technisches Denken.
Menschen mit altem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn und Wetterfühligkeit prüfen.
Frauen mit altem Gehirn haben geringere Mutationsrate und erscheinen deshalb attraktiv weil Inzucht unproblematischer ist.
Frauen mit altem Gehirn gehen davon aus, dass die Umwelt immer und sofort auf das Verhalten reagiert, dass sie im Moment zeigen.
Z.B. Ärger, Zuneigung, Erotik usw.
Attraktive Frauen mit kleinem Gehirn haben weniger Sippenaltruismus und mehr
Generhaltungsstrategie.
Frauen und Männer mit altem Gehirn. Männer sind oft Rudeljäger, Frauen sind nicht......... C. aus
74. Menschen haben ein zu großes Gehirn. Zu großes Gehirn begünstigt Schizophrenie,
Depression, Psychosen und schizoide Persönlichkeiten und Spezialisten.
129. Altes Gehirn wurde weniger bis Infantizid mehr wurde. Dann wurde altes Gehirn wertvoller
und attraktiver.
Vielleicht sind Frauen mit altem Gehirn oder Federschmuckfrauen zu Federschmuckfrauen
geworden.
Mann mit Federschmuckfrau gewinnt an Ansehen. Attr. 206
Alte Gehirne zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr
verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Schauspielerinnen, wollen mehr
Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist sportlicher, sind sich ähnlicher, sind weniger
treu, lieben egoistischer.
Menschen (Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
Altes Gehirn ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen.
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert.
Mann mit Federschmuckfrau gewinnt an Ansehen.
Alte Gehirne zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr
verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Schauspielerinnen, wollen mehr
Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist sportlicher, sind sich ähnlicher, sind weniger
treu, lieben egoistischer. Attr. 207
Menschen (Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
Altes Gehirn ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen.
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert.
Altes Gehirnmodell – Intelligenz und Temperament ähnlicher.
Vielleicht wurden Frauen mit altem Gehirn später kopiert.
Viele Frauen mit altem Gehirn lügen ungehemmter. Man verzeiht ihnen Lügen leichter, bzw. diese
Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen Folgen haben.
Frauen mit altem Gehirn lügen nach festen Regeln. Sie lügen nicht so raffiniert.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit altem Gehirn und schlafen mit fülligen Frauen.
Männer haben z. T. Angst vor Frauen mit altem Gehirn oder auch vor schizoiden Frauen.
Altes Gehirn fühlt sich nicht geschützt.
Christine Schuler. Überlegen.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit altem Gehirn wurden abgedrängt, mussten deshalb
körperlich fitter bleiben und wurden später wieder interessanter, nachdem großhirnige Frauen
immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren. Attr. 208
Starr vor Schreck vielleicht öfter bei altem Gehirn. Überlegen.
Frauen mit langem Hals usw., also altes Gehirn, tun sich leichter mit Kindererziehung.
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn –
Männer Rudeljäger, Frauen nicht unterwürfig, körperlich belastbarer, starkes Gebiss, keine
Spezialisten, jede für sich.
Ortsgedächtnis prüfen, vielleicht gut.
Altes Gehirn und Wetterfühligkeit – Überlegen.
Vielleicht prüfen.
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig? Sind sportlicher.
138) Pflanzen werden giftig und verlieren die Giftigkeit. Pflanzen werden nach mähen niedriger. Pflanzen werden in den Bergen
niedriger. Pflanzen verändern Blütenfarbe (Hummel ).
Pflanzen ziehen mit ihren Blumen verschiedene Insekten an. Blaue Blüten ziehen meist Hummeln an, gelbe und weiße Blüten meist
Bienen. Wenn eine Moschusmalve statt lila weiß wird, dann kann sie andere Insekten anziehen für den Fall, dass eine bestimmte
Insektenart zu schlecht vertreten ist. Vielleicht kann man so die Zweifarbigkeit mancher Blüten erklären.
Wenn Pflanzen nach dem mähen niedriger werden so reagieren die Pflanzen als würden sie von Tieren abgefressen werden. Pflanzen die
hoch werden konkurrieren um das Licht. Pflanzen die hoch werden auf einer Fläche wo viele Tiere grasen, werden schneller abgefressen
als Pflanzen die niedriger bleiben. Außerdem ist die Gefahr, dass die Pflanze von einer Nachbarpflanze beschattet wird wesentlich
geringer weil wenn eine Nachbarpflanze höher wird dann wird sie leichter von Tieren gefressen. Außerdem wird eine höhere
Nachbarpflanze vom Wind leichter geknickt, weil sie sich nicht aufstützen kann. Außerdem hat die Pflanze durch das Abfressen Masse
verloren und Zeit verloren und kann sich nicht leisten, wenn die Pflanze Blüten treibt noch in „Höhenwachstum“ zu investieren. Wird
die Pflanze mehrmals kurz hintereinander abgefressen so bleibt sie noch niedriger. Pflanzen werden giftig damit sie nicht so leicht von
Tieren gefressen werden. Es werden nicht alle Pflanzen giftig weil das auch Nachteile hat. Die Pflanze muss Gift produzieren und das ist
mit einem Aufwand verwunden. Wenn die Pflanze giftig ist wird sie nicht so leicht von Grasfressern gefressen aber ein Schmetterling
könnte die giftige Pflanze nutzen um sich an das Gift anzupassen und die Eier an die giftige Pflanze zu heften. Dies hat für den
Schmetterling den Vorteil, dass seine Raupen nicht so leicht gefressen werden z.B. von Vögeln, weil die Raupen auch giftig werden und
die Raupen werden nicht gefressen von grasfressenden Tieren, weil diese die Pflanzen meiden. Dadurch kann sich diese
Schmetterlingsart sehr gut vermehren. Was zur Folge hat, dass die giftigen Pflanzen von den Schmetterlingsraupen derart heimgesucht
werden, dass das überleben dieser Pflanzenart in Frage gestellt ist. Entweder diese Pflanze stirbt aus und andere Pflanzen nützen den
Vorteil durch Giftigwerden Tiere abzuschrecken bis zu dem Augenblick wo die Giftigkeit wieder zum Nachteil wird weil die
Schmetterlinge diese Pflanze nutzen. Oder die Pflanze verliert wieder seine Giftigkeit damit die Raupen nicht mehr giftig werden und
von den Vögeln gefressen werden und die pflanzenfressenden Tiere die Pflanze wieder abfressen und somit die Raupen wieder mit
fressen, wobei der Schaden durch den Tierfraß meist geringer ist als der Schaden durch eine große Population von Raupen. Attr. 247
139) Frau sagt zu Mann: „ Mach nicht immer alles was sich sage“.
140) Kinder von Müttern mit Drogenkonsum werden leichter drogenabhängig. Vielleicht wird durch Medikamente bei Müttern die
Drogenabhängigkeit
35Att und kleines Gehirn
Vielleicht sind Frauen mit „altem Gehirn“ zu „Federschmuckfrauen“ geworden.
Mann mit „Federschmuckfrau“ gewinnt an Ansehen.
„Alte Gehirne“ zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Filmschauspielerinnen, wollen mehr Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist
sportlicher bzw. körperlich belastbarer, sind sich wesentlich ähnlicher, sind weniger treu, lieben egoistischer.
Menschen ( Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
„Altes Gehirn“ ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen .
Wenn Frauen mit „altem Gehirn“ als schön betrachtet werden, dann z.T. deshalb, weil
sich der Schönheitssinn nicht so schnell ändert. Vielleicht Konkurrenz der Gene
beachten.
„Altes Gehirnmodell“ Intelligenz und Temperament ähnlicher.
Vielleicht wurden Frauen mit „altem Gehirn „ später kopiert?
Viele Frauen mit „altem Gehirn“ lügen ungehemmter, man verzeiht ihnen Lügen leichter bzw. diese Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen
Folgen haben. Frauen mit „altem Gehirn“ lügen nach festen Regeln.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit „altem Gehirn“ und schlafen mit fülligen Frauen. Männer haben z.T. Angst vor Frauen mit „altem Gehirn“
oder vor schizoiden Frauen.
„Altes Gehirn „ fühlt sich nicht geschützt ( Christine Schuler).
„Altes Gehirn“ bessere Orientierung im Wald. Attr. 199
Starr vor Schreck, vielleicht öfters bei „altem Gehirn“.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit „altem Gehirn“ wurden abgedrängt, mussten deshalb körperlich fiter bleiben und wurden später wieder
interessanter nachdem großhirnige Frauen immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Frauen mit langem Hals usw. tun sich leichter mit der Kindererziehung....
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn, Männer waren oft Rudeljäger, die Frauen waren nicht unterwürfig, die Frauen waren körperlich belastbarer. Sie
hatten meistens ein stärkeres Gebiss, sind keine Spezialisten, jede ist für sich, haben ein gutes Ortsgedächtnis.
„Altes Gehirn“ und Wetterfühligkeit erst prüfen.
Menschen mit „altem Gehirn“ bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Menschen mit „altem Gehirn“ sind weniger neugierig und haben wenig technisches Denken.
Zeichensprache und „altes Gehirn“.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig ?
Menschen mit kleinem Gehirn bzw. noch mehr Menschen mit „altem Gehirn“ neigen nicht zu Depression und Schizophrenie.
Frauen mit altem Gehirn sind gesünder, weil später in der Dorfgemeinschaft auch Frauen mit Mängeln überleben konnten. Attr. 284
Xxxxxx: Warum? Das mit den Gehirnen ist mir manchmal noch nicht ganz klar. Am besten nochmals zusammenfassen.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen. Attr. 200
Warum haben Menschen unterschiedlich großes Gehirn,
obwohl das große Gehirn das Geburtsrisiko erhöht, und obwohl das große Gehirn anfälliger erscheint gegen Psychosen und ähnlichem. Menschen mit großem
Gehirn haben eine Reihe von Vorteilen ?
Eine Frau erscheint attraktiv, wenn sich ihre Gene bei der Paarung weniger durchsetzen ?
( Altes Gehirn beachten). Deshalb sind vielleicht attraktive Frauen ( Menschen) selten und der Prozentsatz der Attraktiven bleibt konstant, weil zu viele Attraktive
einen hochrangigen Partner finden.
35Att und kleines Gehirn
„Alte Gehirne“ zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Filmschauspielerinnen, wollen mehr Anerkennung, brauchen weniger Liebe, verlieben sich
weniger intensiv, sind meist sportlicher bzw. körperlich belastbarer, sind sich wesentlich ähnlicher, sind weniger treu, lieben egoistischer.
Menschen ( Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
„Altes Gehirn“ ähnlicher im Wesen und in der Intelligenz und im Aussehen .
Wenn Frauen mit „altem Gehirn“ als schön betrachtet werden, dann z.T. deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert. Vielleicht Konkurrenz der Gene beachten. Attr. 203
„Altes Gehirnmodell“ Intelligenz und Temperament ähnlicher.
Vielleicht wurden Frauen mit „altem Gehirn „ später kopiert?
Viele Frauen mit „altem Gehirn“ lügen ungehemmter, man verzeiht ihnen Lügen leichter bzw. diese Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen
Folgen haben. Frauen mit „altem Gehirn“ lügen nach festen Regeln.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit „altem Gehirn“ und schlafen mit fülligen Frauen. Männer haben z.T. Angst vor Frauen mit „altem Gehirn“
oder vor schizoiden Frauen.
„Altes Gehirn „ fühlt sich nicht geschützt ( Christine Schuler).
„Altes Gehirn“ bessere Orientierung im Wald.
Starr vor Schreck, vielleicht öfters bei „altem Gehirn“.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit „altem Gehirn“ wurden abgedrängt, mussten deshalb körperlich fiter bleiben und wurden später wieder
interessanter nachdem großhirnige Frauen immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Frauen mit langem Hals usw. tun sich leichter mit der Kindererziehung....
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn, Männer waren oft Rudeljäger, die Frauen waren nicht unterwürfig, die Frauen waren körperlich belastbarer. Sie
hatten meistens ein stärkeres Gebiss, sind keine Spezialisten, jede ist für sich, haben ein gutes Ortsgedächtnis.
„Altes Gehirn“ und Wetterfühligkeit erst prüfen.
Menschen mit „altem Gehirn“ bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Menschen mit „altem Gehirn“ sind weniger neugierig und haben wenig technisches Denken.
Zeichensprache und „altes Gehirn“.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen. Attr. 204
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig ?
Xxxxxxxxxxx: Warum? „Gehirn-Gedanken“ müssen noch ausformuliert werden. Erklärungen fehlen.
Menschen mit kleinem Gehirn bzw. noch mehr Menschen mit „altem Gehirn“ neigen nicht zu Depression und Schizophrenie.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit „altem Gehirn“ und schlafen mit fülligen Frauen. Männer haben z.T. Angst vor Frauen mit „altem Gehirn“
oder vor schizoiden Frauen.
„Altes Gehirn „ fühlt sich nicht geschützt ( Christine Schuler).
„Altes Gehirn“ bessere Orientierung im Wald.
Starr vor Schreck, vielleicht öfters bei „altem Gehirn“.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit „altem Gehirn“ wurden abgedrängt, mussten deshalb körperlich fiter bleiben und wurden später wieder
interessanter nachdem großhirnige Frauen immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Frauen mit langem Hals usw. tun sich leichter mit der Kindererziehung....
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn, Männer waren oft Rudeljäger, die Frauen waren nicht unterwürfig, die Frauen waren körperlich belastbarer. Sie
hatten meistens ein stärkeres Gebiss, sind keine Spezialisten, jede ist für sich, haben ein gutes Ortsgedächtnis.
„Altes Gehirn“ und Wetterfühligkeit erst prüfen.
Menschen mit „altem Gehirn“ bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Menschen mit „altem Gehirn“ sind weniger neugierig und haben wenig technisches Denken.
Zeichensprache und „altes Gehirn“.
Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig ?
Menschen mit kleinem Gehirn bzw. noch mehr Menschen mit „altem Gehirn“ neigen nicht zu Depression und Schizophrenie.
35Att und kleines Gehirn
Jetzt kommt kleines Gehirn
Vielleicht sind Frauen mit altem Gehirn oder Federschmuckfrauen zu Federschmuckfrauen
geworden.
Mann mit Federschmuckfrau gewinnt an Ansehen.
GEHIRNE
Alte Gehirne zeigen viel Gestik und Mimik, junge Gehirne mussten Gestik und Mimik wieder mehr
verbergen.
Frauen mit kleinem Gehirn können lauter schreien, sind oft gute Schauspielerinnen, wollen mehr
Anerkennung, brauchen weniger Liebe, sind meist sportlicher, sind sich ähnlicher, sind weniger
treu, lieben egoistischer.
Menschen (Frauen) mit neuerem Gehirn mussten Gestik und Mimik reduzieren.
Frauen mit altem Gehirn sind sich ähnlicher im Wesen, im Temperament, in der Intelligenz und
im Aussehen.
Wenn Frauen mit altem Gehirn als schön betrachtet werden, dann zum Teil deshalb, weil sich der
Schönheitssinn nicht so schnell ändert. Attr. 188
Vielleicht wurden Frauen mit altem Gehirn später kopiert.
Viele Frauen mit altem Gehirn lügen ungehemmter. Man verzeiht ihnen Lügen leichter, bzw. diese
Frauen gehen davon aus, dass Lügen keine schlimmen Folgen haben.
Frauen mit altem Gehirn lügen nach festen Regeln. Sie lügen nicht so raffiniert.
Viele Männer schmücken sich mit Frauen mit altem Gehirn und schlafen mit fülligen Frauen.
Männer haben z. T. Angst vor Frauen mit altem Gehirn oder auch vor schizoiden Frauen.
Altes Gehirn fühlt sich nicht geschützt.
Christine Schuler. Überlegen.
Frauen als hysterische Persönlichkeiten mit altem Gehirn wurden abgedrängt, mussten deshalb
körperlich fitter bleiben und wurden später wieder interessanter, nachdem großhirnige Frauen
immer mehr auf ihre Männer angewiesen waren.
Starr vor Schreck vielleicht öfter bei altem Gehirn. Überlegen.
Frauen mit langem Hals usw., also altes Gehirn, tun sich leichter mit der Kindererziehung.
Frauen und Männer mit kleinem Gehirn –
Männer Rudeljäger, Frauen nicht unterwürfig, körperlich belastbarer, starkes Gebiss, keine
Spezialisten, jede für sich.
Ortsgedächtnis prüfen, vielleicht gut.
Attr. 189
Altes Gehirn und Wetterfühligkeit – Überlegen.
Vielleicht prüfen.
Menschen mit altem Gehirn, bzw. kleinem Gehirn sprechen mehr mit Gestik und Mimik.
Altes Gehirn wenig neugierig, wenig technisches Denken.
Zeichensprache und altes Gehirn Frauen mit kleinem Gehirn sprechen mehr mit den Händen.
Menschen bzw Frauen mit kleinem Kopf haben besseres Fluchtverhalten nötig? Sind sportlicher.
7Att verschiedene Varianten
8Att und Ranghöhe
Ein Mann z.B. verhält sich nicht allen attraktiven Frauen gegenüber gleich, sondern sein Verhalten zeigt unbewusst deutliche Unterschiede.
Das hängt damit zusammen, dass es verschiedene Attraktivitäten gibt bzw. dass die Attraktivität eines Menschen Unterschiedliches aussagt.
Dies geschieht alles unbewusst. So wird ein Mann sich einer attraktiven Frau gegenüber ziemlich forsch nähern und einer anderen attraktiven
Frau gegenüber wird er so gehemmt sein, dass er sich nicht traut diese Frau anzusprechen. Diese zwei Frauen sind gleich attraktiv aber er
reagiert unbewusst Attr. 004unterschiedlich. Das hängt damit zusammen, dass die zwei verschiedenen Attraktivitätshintergründe
unterschiedliche Aussagen machen und der Instinkt des Mannes reagiert nach dem Diktat seiner Gene z.B. findet der Mann die eine Frau
attraktiv, weil er, wenn er sie als Sexualpartnerin hätte er sozial aufsteigen würde, was dann auch seinen Kindern zugute kommt. Irgend eine
andere Frau findet er attraktiv weil er nach den Gesetzen der Steinzeit spürt, dass, wenn er vorzeitig stirbt und sich um Frau und Kinder nicht
mehr kümmern kann, diese Frau in der Lage wäre sich mit seinen Kindern nicht nur am Leben zu erhalten sondern auch sich und seine
Kinder zu ernähren, ohne dass sie gezwungen ist so schnell wie möglich wieder einen Mann zu nehmen, der seine Stiefkinder schlecht
behandeln würde, was die Überlebenschancen der Kinder reduzieren würde. Die Kinder hätten wenig Aussicht ranghoch zu bleiben oder zu
werden.
14Att und Sippenwechsel
Eine Frau, die die Neigung hat, nach dem eventuellen Tod ihres Mannes die Sippe zu verlassen, erscheint dem Mann attraktiv, denn wenn
sie mit seinen Kindern die Sippe wechselt, dann werden seine Kinder in der neuen Sippe sich mit anderen Mitliedern der neuen Sippe paaren
und dies wirkt der Inzucht entgegen, was gut für seine Gene ist. Eine Frau, die ranghoch und attraktiv erscheint, ist mit höherer
Wahrscheinlichkeit in einer anderen Sippe willkommen, selbst wenn sie Kinder mitbringt. (Vielleicht werden manche Frauen erst fruchtbar,
wenn sie die Sippe gewechselt haben). Attraktive Frauen neigten in der Steinzeit öfters dazu, nach dem Tod des Mannes die Sippe zu
wechseln, z.B. wenn nur ein Kind da war und wenn sie noch jung war, dann war sie sicher in der anderen Sippe willkommen.
15Att und Mutationshäufigkeit
Eine Frau erscheint attraktiv wenn die Wahrscheinlichkeit von Mutationen geringer ist. Bei einer geringeren Mutationsrate ist Inzucht ein
kleineres Problem.
16Att und Egoismus
Eine Frau, die weniger Sippenaltruismus und mehr Gen-Erhaltungsstrategie hat erscheint attraktiv.
8Att und Ranghöhe
Menschen bzw. Frauen mit einem starken Trieb zum sozialen Aufstieg erscheinen meist attraktiv. Eine Attr. 007 Ausnahme sind Frauen,
die die Anerkennung fast ausschließlich über Arbeitsleistung erreichen wollen und wenn sie ihr Ziel verfehlen, neigen sie zur
Psychosomatik.
Xxxxxxxxxxx: Bitte nochmals klar zusammenfassen (vielleicht in
Tabelle) was die Wesenseigenschaften und Merkmale der Frauen
mit altem, neuem, kleinem, großen Gehirn sind. Sind altes und
kleines Gehirn das Gleiche?
Ja. Nochmals erklären später.
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