Biografie Sylvia Taraba

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Sylvia Taraba, Mag.art. Dr.phil.
* 1945 in Wien
Autorin, Konzeptkünstlerin. Lebt und arbeitet in Dornbirn und Wien
1969 *Cosima. 1970-1974 Hochschule für Angewandte Kunst Wien. Diplom bei Prof.
Wander Bertoni, Heinz Leinfellner. 1974-1976 Akademie der Bildenden Künste Wien
(Lehramt). Unterrichtstätigkeit am Gymnasium von 1974 - 2000. Ab 1987
Doktoratsstudium der Philosophie und Wissenssoziologie bei Prof. Dr. Rudolf Burger
an der Universität für Angewandte Kunst Wien und Universität Klagenfurt. 1990
Dr.phil.
Preise, Stipendien: 1980 Salzburger Sommerakademie bei Florian Neusüss,
Ehrenpreis der Stadt Salzburg für Fotografie. 1989 Zusammenarbeit mit Gottfried
Bechtold 1.Preis beim Wettbewerb der Militärakademie Wr. Neustadt. DIA- und FotoFries im neuen Kursgebäude.
Publikationen zu Themen der Kunst und Philosophie u.a. zur Arbeit von Gottfried
Bechtold. Seit 1985 Arbeit am Dis-Kurs-Projekt: Das Im-Nichts-Wurzeln der Welt. Die
gegenseitige Konstruktion. Eine (Re)Konstruktion auf Dis-Kurs-Basis.
Ausstellungsbeteiligungen:
1980/81 Salzburger Sommerakademie; 1981 Künstlerhaus, Wien; Intakt Galerie im
Griechenbeisl, Wien; 1982 Kornmarkttheater, Bregenz; 1983 VLM, Bregenz. 1984
Palais Liechtenstein, Feldkirch; Künstlerhaus, Wien; Bonner Kunstwoche, Utopia,
Frauen Museum, Bonn (D); Lokaal 01, Breda (NL). 1985 Galerie Fotohof, Salzburg.
1986 ORF-Studio Dornbirn; Universität Innsbruck. 1989 Galerie Krinzinger, Wien
(zusammen mit Gottfried Bechtold). 1990 AEG, Wettbewerb Ökologie (Katalog). 1993
Vortrag und Videofilm (ORF) zum Thema Film, Fernsehen, Video und die Künste,
Symposion der Universität Konstanz.
KiöR: Landschaft mit Fußwanderung, eine Multi-Video-Installation im ORF (abgebaut)
1986. Landschaft mit Fußwanderung, Videofilm der Performance von Walter Fink,
ORF 1986. Dis-Kurs, Zwei Rote Rednerpulte, Universität Innsbruck 1986; Institut für
Kunstgeschichte. Bilderfries, Militärakademie Wr. Neustadt, 1989. Kursgebäude.
Literatur:
Reflexionen, Katalog Galerie Fotohof, Salzburg 1982; 1. Katalog zur Vorarlberger
Literatur, 1983 o.O.; Berührungen, Katalog Palais Liechtenstein, Feldkirch 1983;
Goodbye to George Orwell, Postkartenkalender, Dornbirn 1983; Utopia, Katalog
Frauenmuseum, Bonn 1984; 2. Katalog zur Vorarlberger Literatur, o.O. 1984; Wenn
die Blätter fallen, Katalog Lokaal 01, Breda/NL 1984: 1990 Kunstpreis Ökologie, AEG
(Katalog)
Sylvia Taraba, diverse Veröffentlichungen in Kultur (Zeitschrift für Gesellschaft und
Kultur) seit 1990.
Sylvia Taraba, Das Bild des Eros und die Melancholie der Moderne, Dissertation,
Klagenfurt 1990.
Sylvia Taraba, Mystik des Lichtes. in: Film, Fernsehen, Video und die Künste.
Strategien der Intermedialität. (Hg. Joachim Paech) Verlag J.B. Metzler, Stuttgart
1994
Sylvia Taraba, Das Spiel, das nur zu zweit geht. Die seltsame Schleife von Sex und
Logik. Band 1: Logik. Eine Logologik der „Gesetze der Form“ von George Spencer
Brown. Carl-Auer Systeme-Verlag, Heidelberg 2005
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