Bestandteile eines Computers

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Bestandteile eines Computers
Eingabe
Verarbeitung
Ausgabe
Maus
Monitor
Tastatur
Drucker
CD/DVD
Festplatte
Speicherung
1
Die Tastatur
[ESC]-Taste
Esc
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1
Funktionstasten
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2
3
Enter
Strg

Alt
[STRG]-Taste
[ALT]-Taste
Alt Gr


Windows-Tasten
[ALTGR]-Taste
0
Strg
,
Cursortasten
[Return]-Taste
2
Maus und Trackball
 Maus
 Verlängerter Arm des
Benutzers für den
Bildschirm
 Trackball
 "Umgedrehte Maus"
3
Scanner als Eingabegerät
 Scanner
 Optisches Einlesen von Texten und Grafiken
Flachbettscanner
4
Weitere Eingabegeräte
 Joystick
 Steuerknüppel für Computerspiele
 Grafiktablett
 Manuelle Eingabe von Zeichnungen mit Stift
 Lesegriffel
 Zum Lesen von Strich- bzw. Barcode (z.B. an Kassen)
 Mikrofon
 Aufzeichnung von Sprache und Musik
 Digitale Kamera
 Aufnehmen von Bildern und Filmen mit
Übertragungsmöglichkeit zum PC
 ...
5
Prozessor
 Engl. CPU = Central Processing Unit
(= zentrale Recheneinheit)
 Auch Mikroprozessor, Chip
 "Gehirn" des Computers
 Besteht aus Rechenwerk, Steuerwerk
und Taktgeber
 Coprozessor
 Gleitkommazahlenberechnungen
 Prozessorhersteller
 Intel
 AMD
 Cyrix
 NexGen
6
Die Zentraleinheit
Adressbus
CPU
Datenbus
Steuerbus
Rechenwerk
Steuerwerk
RAM
ROM
Peripherie
7
Weitere Bestandteile eines PCs
 Datenbusse (Verbindungsleitungen)
 Adressbus
 Datenbus
 Steuerbus
 Steckkarten
 Ein- und Ausgabesteuerung
 Ermöglichen eine Verbindung zwischen der Hauptplatine
und den Zusatzgeräten wie Bildschirm, Drucker, ...
 Netzteil (Stromversorgung)
8
Interne Speicher
 ROM (engl. Read Only Memory)
 Enthält elementare Befehle zum Betrieb des Computers
 Start des Computers
 Laden des Betriebssystems
 Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten
 RAM (engl. Random Access Memory)
 Hier befinden sich Betriebssystemdaten und laufende
Programme und deren Daten.
 Nach Abschalten des Rechners gehen alle in diesem
Speicher befindlichen Daten verloren ("Kurzzeitgedächtnis").
 Cache-Speicher (Pufferspeicher auf Festplatte)
 Zwischenspeicher für häufig benötigte Daten
9
Schnittstellen
 Serielle Schnittstelle
 Zum Beispiel Anschluss für Maus oder Modem
 Parallele Schnittstelle
 Zum Beispiel Anschluss für Drucker
 USB (Universal Serial Bus)
 Ersatz für serielle und parallele Schnittstellen
 Anschluss von bis zu 127 Geräten
10
Die Grafikkarte
 Schnittstelle zwischen PC und Monitor
 Auflösungen
 VGA = Video-Grafik-Array
640 * 480 = 307.200
 SVGA = Super-Video-Grafik-Array
- 800 * 600 = 480.000
- 1024 * 768 = 786.432
- 1280 * 1024 = 1.310.720
- 1600 * 1200 = 1.920.000
 Speicherkapazität gibt Auskunft über die maximal darstellbare
Farbtiefe
 16 Farben (4 Bit)
= 800 * 600 * 4 = 240.000 Byte
 256 Farben (16 Bit) = 800 * 600 * 16 = 960.000 Byte
 16,8 Mio. (24 Bit) = 800 * 600 * 24 = 1.440.000 Byte
11
Ausgabegerät "Monitor"
 Bildschirm (Monitor)
 Größenangabe durch Bildschirmdiagonale in Zoll (z.B. 17" 1 Zoll = 2,54 cm)
 Bildwiederholungsfrequenz: mind. 72 Hz (flimmerfrei)
 Strahlungsarm nach TCO 95 bzw. TCO 99
12
Ausgabegerät "Drucker"
 Druckertypen
 Matrixdrucker
 Nadeldrucker
 Tintenstrahldrucker
 Thermotransferdrucker
 Laserdrucker
 PC-gesteuerter "Kopierer"
13
Auswahlkriterien für Drucker
 Geschwindigkeit
 Seiten pro Minute bzw. Zeichen pro Sekunde
 Auflösung
 dpi = dots per inch
 Druckerspeicher
 Zur Umrechnung der Druckjobs
 Papiergrößen
 DIN-Größen, Endlospapier, amerikanische Größen
 Papierarten
 Papierstärke, Papieroberfläche, Etiketten, Umschläge
 Kosten pro Seite
 Druckmaterial, Energie, Medien
 Farbausdrucke
14
Plotter
 Computergesteuerte
Zeichengeräte
 Zur Ausgabe von Grafiken,
Zeichnungen und Plänen
entwickelt
 Je nach Modell sind sehr
große Flächen bedruckbar
15
Modem und ISDN-Karte
 Modem
 Modulator - Demodulator
 Analoger Datentransfer zwischen zwei PCs über die
Telefonleitung
 ISDN-Karte
 Integrated Services Digital Network
 Digitaler Datentransfer zwischen zwei PCs über die
Telefonleitung
 DSL
16
Soundkarten und Boxen
 Klangausgabe
17
Externe Speicher
 Magnetspeicher
 Diskette
 ZIP-Diskette
 Festplatte
 DAT-Streamer
 Optische Speicher
 CD-ROM
 DVD
 Magnetooptische Speicher
 CD-RAM, MO
18
Funktionsweise von Disketten
 Aufbau und Arbeitsweise
 Flexible oder starre Kunststoffscheibe mit einer
magnetisierbaren Oberfläche
 Bezeichnungen
 3 1/2" HD, Kapazität 1,4 MB
 LS-Disks, Kapazität 120 MB
 Zip-Disks, Kapazität 100 MB - 250 MB
19
Fest- und Wechselplatten
 Festplatte
 Dauerhafte Datenspeicherung
 Größenangabe in Gigabyte (GB)
1024 MB = 1 GB
 Schnelle Zugriffszeit (ca. 6 - 30 ms)
 Dreht sich ständig (ca. 15.000 Umdrehungen/Min.)
 Wechselfestplatte
 Ist aus dem PC herausnehmbar
20
Magnetbänder
 Der Streamer
 Magnetbandlaufwerk
 Wird hauptsächlich für die Datensicherung verwendet
 Ca. 250 MB - über 10 GB
Tape für
einen
Streamer
21
Optische Speicher
 CD-ROM
 Einmaliges Beschreiben = CD-R (R = Recordable)
 Mehrmaliges Beschreiben = CD-RW (RW = Rewritable)
 DVD (Digital Versatile Disc)
 Speicherkapazität 25mal höher als CD-ROM (-17 GB)
 Formate DVD-RW und DVD-RAM sind beschreibbar
22
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