Christenverfolgung im Römischen Reich

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Christenverfolgung im Römischen Reich
Decius(249-251): Das Römische Reich wurde unter Decius von mehreren Seiten bedroht. Dadurch sah
er sich gezwungen die Göter durch Opferungen gnädig zu simmen. Er erließ ein ALLGEMEINES
Opfergebot:
„Jeder Bürger musste sich schritlich bescheinigen lassen, dass er den Götern, zu denen die früheren
Kaiser gehörten, geopfert habe. Andernfalls wurden schwere Strafen bis hin zur Todesstrafe
angedroht.“(Zitat Wikipedia). Das Ziel waren also (noch) nicht die Christen. Diese ielen aber
zunehmend auf, was die staatliche Aufmerksamkeit auf sie lenkte.
Als Folge wurden viele Christen gefoltert und hingerichtet, wodurch viele Christen dem Glauben
entsagten. Decius starb 251, womit diese Verfolgung endete.
Valerian(253-260): Valerian zielte von Anfang an bewusst auf die Christan ab. Er erließ ein generelles
Versammlungsgebot für Christen. Er versuchte die Christen systemaisch zu vernichten, indem er u.a.
die Bischöfe ohne Prozess hinrichten ließ. 260 schate Valerians Sohn Gallienus die Verfolgung aus
unklaren Gründen ab.
Diokleian und Galerius(303-311): Diokleian wollte die Kirche endgülig zerschlagen, um das Reich
zu stabilisieren. Er ließ die folgenden Dinge anordnen:
-Verbot für christliche Gotesdienste
-Zerstörung von Kirchen
-Verbrennung christlicher Schriten
-Inhatierung christlicher Staatsbeamter
-Ämterverbot für Christen
-Todesstrafe für Alle, die das Kaiseropfer verweigern
Diokleian danke 305 ab und Galerius, sein Nachfolger, setzte die Verfolgung bis 311 fort. 311
erkrankte Galerius schwer und ließ die Verfolgung einstellen, außerdem räumte er das Scheitern der
Verfolgung ein.
Mögliche Sichpunkte für Powerpoint:
-Decius(249-251): Allgemeines Opfergebot
-„Jeder Bürger musste sich schritlich bescheinigen lassen, dass er den Götern, zu denen die
früheren Kaiser gehörten, geopfert habe. Andernfalls wurden schwere Strafen bis hin zur
Todesstrafe angedroht.“
-Christen erlangten wegen Opferverweigerung Aufmerksamkeit
Valerian(253-260): Er nahm die Christen ins Visier.
-Systemaische Vernichtung der Christen.
Diokleian und Galerius(303-311): -Verbot für christliche Gotesdienste
-Zerstörung von Kirchen
-Verbrennung christlicher Schriten
-Inhatierung christlicher Staatsbeamter
-Ämterverbot für Christen
-Todesstrafe für Alle, die das Kaiseropfer verweigern
-305 wurde Diokleian von Galerius abgelöst
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