Wirtschaftsbund OÖ fordert mehr Wertschätzung für Unternehmer

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Wirtschaftsbund OÖ fordert mehr
Wertschätzung für Unternehmer
Oberösterreichs Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, finanzieren durch Steuern und Abgaben den
Sozialstaat und schaffen regionale Lebensqualität – ihre Leistungen verdienen Wertschätzung.
Der Wirtschaftsbund Oberösterreich startet in den kommenden Monaten zu diesem Schwerpunkt
eine Kampagne, um die Leistungen der Betriebe und deren MitarbeiterInnen darzustellen.
Dem Wirtschaftsbund Oberösterreich ist es ein großes Anliegen, dem von einzelnen
Interessengruppen künstlich hergestellten Gegeneinander zwischen ArbeitgeberInnen und
ArbeitnehmerInnen eine Wertschätzungs- und Anerkennungskampagne gegenüberzustellen.
Der Wirtschaftsbund OÖ. ist mit rund 17.400 Mitgliedern die starke Stimme für alle Unternehmen im
Land – vom Einzelunternehmen bis hin zum Großkonzern.
Warum ist das Thema Wertschätzung dem Wirtschaftsbund Oberösterreich so wichtig?
Doris Hummer: Unternehmen sichern den Wohlstand einer Region, sie schaffen Arbeitsplätze und
finanzieren durch Löhne und Steuerabgaben Investitionen für die Gesellschaft. So werden über die
Kommunalsteuer regionale Investitionen wie Schulen, Kindergärten, Straßen etc. erst möglich.
Zudem profitieren Standorte durch die Produkte der Nahversorger. Das ist Lebensqualität. Das
möchten wir bewusst machen. „Danke!“ sagen für das, was Unternehmen – unsere Mitglieder –
leisten. Für uns gibt es kein Gegeneinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, nur gemeinsam
sind wir erfolgreich. Und wir wollen dafür sorgen, dass es auch in Zukunft noch mutige, engagierte
Menschen gibt, die Firmen übernehmen und Firmen gründen.
In Ihrer Kampagne bezeichnen Sie Unternehmer als „Visionäre und Macher“ – sind Unternehmer so
etwas wie die Superhelden der Wirtschaft?
Doris Hummer: Nein, von Superhelden würde ich nicht sprechen, das passt auch nicht zur
oberösterreichischen Bodenständigkeit. Aber die Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen oder
zu übernehmen, bedeutet ein persönliches Risiko einzugehen und ist weit entfernt von einer
gesetzlichen Wochenarbeitszeit. Aber es bedeutet auch eine Vision zu haben und diese umzusetzen.
Genau das unterscheidet UnternehmerInnen – Idee und Umsetzung. Nur dann werden Arbeitsplätze
geschaffen und neue Produkte für die Region oder den Weltmarkt zur Verfügung gestellt. Denn nicht
das Reden, sondern das Handeln bewegt die Welt – und dafür sagen wir Danke!
Wann startet die Kampagne?
Doris Hummer: Im Sommer geht´s los – lassen Sie sich überraschen.
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