Zahnbürsten: Die Qual der Wahl

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LÜCKENLOS
Das Patientenmagazin Ihrer Kassenzahnärztlichen Vereinigung
02/2010
Zahnbürsten:
Die Qual
der Wahl
Verstehen Sie
Ihren Zahnarzt?
Lexikon der
Fachbegriffe
Mundgeruch:
Gute Zahnpflege
sorgt für
frischen Atem
Für Sie zum
Mitnehmen
Nächtliches
Zähneknirschen:
Hilfe ist möglich
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LÜCKENLOS
Liebe Leserinnen
und Leser,
wer die Wahl hat, hat die Qual: Welche
Zahnbürste ist die richtige? Leider lässt
sich diese Frage nicht pauschal beantworten – das ideale Putzwerkzeug
für alle gibt es nicht. Selbst bei der
Grundsatzentscheidung „manuell oder
elektrisch“ gilt: Was im individuellen
Fall am besten ist, hängt wesentlich
auch von den Reinigungsgewohnheiten ab. Wer mit der richtigen Technik
und lange genug putzt, kann mit
herkömmlichen Handzahnbürsten alle
Beläge genauso gut beseitigen wie
mit elektrischen Modellen. Ab Seite 4
erfahren Sie alles Wichtige zum Thema
Zahnbürsten. Falls dann noch eine
Frage zur Mundhygiene offen bleibt
– sprechen Sie doch einfach mit Ihrem
Zahnarzt!
Preiswerter Zahnersatz aus dem
Ausland – ja oder nein? Lohnt sich die
„Schnäppchenjagd“ auch im Gesundheitswesen? Lesen Sie zum Thema
Auslandszahnersatz die Meinung von
Dr. Dirk Mittermeier, Vorsitzender der
Kassenzahnärztlichen Vereinigung
Bremen (S. 13).
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr Praxisteam
INHALT
Zahnpflege:
Welche Bürste ist die richtige? ........04
Mundgeruch:
So bleibt die Luft rein ......................07
Bruxismus: Völlig zerknirscht
durch die Nacht ...............................08
Verstehen Sie Ihren Zahnarzt?
Lexikon der Fachbegriffe .................10
Auslandszahnersatz:
Grenzenlos zahngesund? ................13
Preisrätsel: Gewinnen Sie vier
Übernachtungen in Wien ................14
Impressum .......................................15
02 LÜCKENLOS 2/2010
Keine Angst vorm Zahnarzt
Eltern sollten um den ersten Zahnarztbesuch ihres Kindes möglichst wenig Aufhebens machen. Vor der ersten „richtigen“ Behandlung ist es sinnvoll, den Zahnarzt
und sein Team zunächst einfach nur kennenzulernen – so kann das Kind sich an die
Räume, Geräusche und Gerüche gewöhnen. Steht dann der erste Vorsorgetermin
an, brauchen Eltern ihr Kind gar nicht weiter darauf vorzubereiten. Keinesfalls sollten die Erwachsenen sagen, dass es nicht wehtun wird – diese Bemerkung könnte die Furcht vor Schmerzen erst hervorrufen. Auch die Vorbildfunktion spielt eine
wichtige Rolle: Wenn Eltern entspannt zum Zahnarzt gehen, bestehen gute Chancen, dass sich ihre positive Einstellung auf den Nachwuchs überträgt.
Zahnrettung in der Box
Frühling, Freizeit, Fun: Sport macht Spaß, birgt aber auch Risiken. Wenn
im Eifer des Gefechts ein Zahn verloren geht, heißt es trotz Schmerzen und
Schock besonnen handeln. Sie können abgebrochene oder ausgeschlagene Zähne retten, wenn
Sie sie richtig aufbewahren und so schnell wie
möglich einen Zahnarzt aufsuchen. Optimal ist
eine Zahnrettungsbox aus der Apotheke: In der
Nährflüssigkeit überleben die Zellen mindestens
24 Stunden. Falls keine Rettungsbox zur Hand
ist, hilft auch kalte H-Milch: Darin halten sich
Zahn-Zellen immerhin drei bis sechs Stunden.
Gute Zähne,
bessere Lebensqualität
Die Mundgesundheit wirkt sich in hohem Maße
auf die Lebensqualität aus. So lautet das Ergebnis
einer Studie von Prof. Stefan Zimmer an der Universität Witten/Herdecke. „Bei der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität liegen wir auf einem sehr hohen Niveau“, stellte Prof. Zimmer fest.
Dabei ergab sich in den Altersgruppen zwischen
14 und 50 Jahren kein Unterschied. Obwohl Zahnerkrankungen wie Karies oder Parodontitis im
Alter verstärkt auftreten können, wirken sie sich
offenbar nicht auf die Lebensqualität aus. Dies
spreche, so Prof. Zimmer, für die hohe Qualität der
zahnärztlichen Versorgung in Deutschland.
Stress: Mundhygiene leidet
Hätten Sie gewusst,
dass sich noch nicht einmal jeder
zehnte Bundesbürger regelmäßig die Zunge reinigt, um Mundgeruch und Karies vorzubeugen?
Achtung Erosion!
Erfrischungs- und Sportgetränke enthalten oftmals Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Die meisten Konsumenten ahnen davon nichts: Denn der
gewöhnlich süße Geschmack von Softdrinks täuscht über ihren
Säuregehalt hinweg. Wenn
Säuren ätzend auf die Zähne wirken, sprechen Zahnärzte von Erosion. „Wir
fordern eine gesetzliche
Kennzeichnungspflicht für
erosive Getränke“, sagt Dr.
Stefan Hartwig von der
Gaba GmbH. „Ein Drittel
der deutschen Bevölkerung ist schon von Zahnerosion betroffen. Deshalb ist
mehr Verbraucherschutz
hier notwendig.“
Nach aktuellen Untersuchungen
der Universität Düsseldorf neigen
stark gestresste Menschen dazu,
es mit der Mundhygiene nicht
so genau zu nehmen. Dadurch
bilden sich bei ihnen vermehrt
Beläge, und das Risiko für Karies
und Zahnfleischentzündungen
steigt. Die stressbedingte Nachlässigkeit beim Zähneputzen ist
den meisten Betroffenen gar nicht bewusst. Wer beruflich oder privat stark
unter Druck steht, sollte daher vorsorglich öfter zum Zahnarzt gehen und
regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen.
Käse gegen Karies?
Ein Stück Käse nach der Mahlzeit schließt nicht nur den
2/2010 - GABA
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Magen, 1
es schützt
auch die Zähne. Denn Käse enthält Kalzium und Phosphat: Er versorgt den
Zahnschmelz mit Mineralien und
kann ihn so wieder härten – zum
Beispiel nach dem Angriff säurehaltiger Nahrungsmittel. Nach
dem Verzehr von Edamer, Tilsiter &
Co. haftet zudem eine Eiweiß-FettSchicht auf den Zähnen, die vor Kariesbakterien schützt.
Wissenschaftler entwickeln neues System gegen Mundgeruch
Halitosis (unangenehmer Mundgeruch)
entsteht meist durch bakterielle Stoffwechselprodukte in der Mundhöhle, besonders auf der Zunge. Halitosis kann
nachhaltig das berufliche und soziale
Leben beeinträchtigen. Etwa ein Viertel
der Bevölkerung leidet daran. Wissenschaftlern der meridol Forschung gelang
jetzt die Entwicklung eines Systems, mit
dem Mundgeruch beseitigt und verhindert
wird.
Das System besteht aus Zahnbürste,
Mundspülung, Zungenreiniger sowie
Zahn- und Zungen-Gel. Es basiert auf
einer Kombination aus mechanischer,
chemischer und biochemischer Wirkung.
Zur mechanischen Reinigung stehen eine
spezielle Zahnbürste mit mikrofeinen
Borstenenden und Polierkelchen zur
gründlichen Reinigung von Zähnen und
Zahnfleischsaum sowie ein extra flacher
Zungenreiniger mit Noppen und Lamel-
PR-Information
len zur Verfügung. Deren Wirkung wird
durch das Zahn- und Zungengel und die
Mundspülung mit den Wirkstoffen Aminfluorid/Zinnfluorid, Zinklaktat sowie
Wirkstoffen zur Hemmung von Mundgeruch unterstützt. Gel und Mundspülung
wirken antibakteriell, binden geruchsbildende Stoffe chemisch und reduzieren
den Stoffwechsel geruchsaktiver Bakterien biochemisch.
Ergänzend gewährleistet die Mundspülung ein langanhaltend frisches Mundgefühl unter Erhaltung der natürlichen
Mundflora. Das ebenfalls im Gel enthaltene Fluorid gewährleistet Schutz vor Karies beim täglichen Zähneputzen.
Das neue System ist in Apotheken erhältlich.
LÜCKENLOS 2/2010 03
LÜCKENLOS
Zahnpflege
Welche Bürste ist die richtige?
Zähneputzen – ein Kinderspiel? Von wegen: Schon die
Wahl der Zahnbürste gerät
heute zur Qual. Wir sagen
Ihnen, worauf es ankommt.
R
adierborsten oder Polierlamellen, abgewinkelter oder nicht abgewinkelter
Bürstenkopf, Vibrationstechnologie, seitliche Gummizacken, ultrafeine, weiche, harte, schräg angewinkelte oder unterschiedlich lange Borsten: Welche Handzahnbürste soll ich aus der Menge an Modellen wählen? Oder wäre eine elektrische
Bürste besser? Aber auch hier ist das Angebot unübersichtlich – soll es ein rotierend-oszillierendes System sein, oder lieber ein Gerät mit Schalltechnologie oder
gar Ultraschall? Braucht man eine Andruckkontrolle oder ein separates Display?
Dauer und Sorgfalt entscheiden
Schon die Grundsatzentscheidung „manuell oder
elektrisch?“ fällt nicht leicht. Prinzipiell, da
sind sich die meisten Experten einig, lässt
sich mit einer Handzahnbürste eine
ebenso gute Reinigung erzielen wie
mit einem elektrischen Gerät – entscheidend für den Putzerfolg ist in
erster Linie die Dauer und Sorgfalt
der Zahnreinigung.
Hier hapert es allerdings bei vielen
Nutzern einer Handzahnbürste: Sie
putzen in der Regel deutlich kürzer als
die empfohlenen zwei Minuten. Hinzu
kommt oft eine falsche Reinigungstechnik.
Einzelne Stellen werden zu wenig oder gar
nicht geputzt, während ansonsten in guter
Absicht häufig zu fest „geschrubbt“ wird. Elektrische Bürsten erleichtern die richtige Reinigung:
• Die meisten Modelle verfügen über einen Timer,
der sich meldet, wenn zwei Minuten vergangen sind;
• kreisende, rüttelnde Handbewegungen sind nicht erforderlich – bei den elektrischen Modellen genügt es, die
Bürste sanft über die Zähne zu führen.
Weiche oder harte Borsten?
Egal, ob manuell oder elektrisch: Das Wichtigste an einer Zahnbürste sind die Borsten. Ihre Enden müssen gut abgerundet sein –
kantige Borsten können das Zahnfleisch verletzen. Von Naturborsten
ist abzuraten, da sie oft scharfkantig sind und zudem noch Hohlräume
enthalten, die einen idealen Nistplatz für Bakterien darstellen.
Kunststoffborsten putzen schonender und hygienischer. Ob sie
weich oder eher hart sein sollten, lässt sich nicht generell sagen;
die ideale Zahnbürste für jeden gibt es nicht. Wie eine Studie
an der Universität Witten/Herdecke feststellte, eignen sich har04 LÜCKENLOS 2/2010
te Zahnbürsten für alle Menschen, die
stärker zu bakteriellen Belägen neigen,
aber keine Zahnfleischprobleme haben.
Wer dagegen öfter unter Zahnfleischverletzungen oder -entzündungen leidet,
wählt besser eine weiche Bürste – sollte
dann aber besonders sorgfältig putzen.
Im Zweifel fragen Sie am besten Ihren
Zahnarzt um Rat.
Klassisch oder innovativ?
Die klassische Form der Handzahnbürste besitzt ein ebenes Borstenfeld – alle
Borsten sind gleich lang. Inzwischen
entwickeln die Hersteller immer wieder
neue Bürsten mit „innovativer“ Anordnung der einzelnen Borstenbüschel: Oft
sind sie unterschiedlich lang, stehen
schräg oder gekreuzt, wellen- oder treppenförmig. Ob diese Neuerungen tatsächlich das Putzergebnis verbessern,
ist noch nicht abschließend geklärt. Die
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde (DGZMK) gibt daher keine generelle Empfehlung für einen bestimmten Typ von Zahnbürste.
Putzen mit System
Auf die Art der Handzahnbürste kommt
es also weniger an – entscheidend ist
eine richtige Putztechnik. Wichtig ist
nicht nur die ausreichende Reinigungsdauer, sondern auch ein systematisches
Vorgehen, damit zuverlässig alle Zähne erreicht werden. Da Zähneputzen
meistens eher Pflicht als Vergnügen ist,
passiert es schnell, dass die Gedanken
abschweifen. Um dennoch keinen Gebissbereich zu vergessen, hat es sich bewährt, immer nach der gleichen Methode vorzugehen. Beginnen Sie stets auf
derselben Seite im Ober- oder Unterkie-
fer und halten Sie die einmal gewählte
Reihenfolge ein, damit sie in Fleisch und
Blut übergeht. Erwachsenen empfehlen Zahnärzte, mit der Handzahnbürste
nach der so genannten BASS-Methode
(auch Vibrationstechnik genannt) zu
putzen. Es ist allerdings nicht ganz einfach, diese Reinigungsmethode korrekt
anzuwenden. Sie wird grundsätzlich in
zwei Schritten ausgeführt: Zu Beginn
setzen Sie die Zahnbürste in einem Winkel von 45 Grad am Zahnfleischrand an
und rütteln auf der Stelle mit sanften
Bewegungen. Dadurch lösen sich die Beläge. Anschließend werden sie mit kreisenden, auswischenden Bewegungen
vom Zahnfleisch zur Kaufläche hin (von
rot nach weiß) entfernt. Nach den Außen- und Innenflächen werden schließlich auch die Kauflächen mit rüttelnden
und kreisenden Bewegungen geputzt.
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06 LÜCKENLOS 2/2010
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Nicht zu stark
drücken
Lassen Sie regelmäßig putzen!
Als ideale Ergänzung zur häuslichen ZahnBleiben Sie locker – hoher Kraftpflege bietet Ihre Praxis die professionelle
einsatz kann den Zahnschmelz
Zahnreinigung an. Dabei rücken der Zahnschädigen und das Zahnfleisch
arzt oder eine eigens dafür ausgebildete
verletzen. Ein Gefühl für den
Fachkraft sämtlichen Belägen, Zahnstein
idealen Anpressdruck bekomund Verfärbungen mit speziellen Werkmen Sie, wenn Sie mit dem
zeugen zu Leibe. Wissenschaftliche UnterKopf Ihrer Zahnbürste auf die
suchungen zeigen, dass die professionelKüchenwaage drücken, bis diele Zahnreinigung sowohl Karies als auch
se etwa 150 Gramm anzeigt.
Zahnfleischentzündungen effektiv vorEntsprechend sachte sollten
beugt. Sie ist allerdings keine Leistung der
Sie Ihre Zähne säubern.
gesetzlichen Krankenkassen. Doch die verKinder sollen nach Möglichkeit
gleichsweise geringe Investition lohnt sich
eine einfache Rotationstechnik
– denn sie trägt wesentlich dazu bei, teure
erlernen, bei der sie in kreisenZahnbehandlungen zu vermeiden.
den Bewegungen von rot nach
weiß putzen. Für sie wird die
KAI-Methode empfohlen (Kauheutigem Kenntnisstand keine große
flächen-Außenflächen-Innenflächen): Rolle, ob eine Schallzahnbürste oder
mit den Kauflächen beginnen (erst ein rotierendes Modell gewählt wird.
rechts unten, dann rechts oben, links Schallzahnbürsten werden ohne Druck
unten, zuletzt links oben), anschließend am Zahnfleischsaum aufgesetzt – nach
die Außenflächen putzen (in der glei- einem Weilchen rückt man einfach nur
chen Reihenfolge, von hinten nach vor- ein Stück weiter. Die schnell vibrierenne) und zum Schluss die Innenflächen.
den Borstenenden erzeugen eine Strömung an der Zahnoberfläche, die den
Rotation oder Schall?
Bakterienfilm löst.
Elektrische Zahnbürsten erleichtern die
Mundhygiene, da sie die empfohlenen Neue Bürsten kehren gut
kreisenden Putzbewegungen automa- Auch die modernste Bürste putzt nicht
tisch ausführen. Das macht die Hand- optimal, wenn ihre Borsten zu lange
habung einfacher – die Bürste wird benutzt werden. Eine Handzahnbürste
möglichst systematisch über die Zähne sollte regelmäßig nach drei bis vier Mogeführt, zum Beispiel in jedem Gebiss- naten gewechselt werden, bei elektriviertel von den hinteren Backenzäh- schen Bürsten kann der Kopf in der Regel
nen bis zu den Schneidezähnen. Dabei bis zu sechs Monate benutzt werden.
arbeitet man sich langsam am Zahn- Generell sollten Sie Ihre Zahnbürste
fleischsaum voran; die Zahnbürste soll- nach dem Putzen unter fließendem
te jeweils vom Zahnfleisch in Richtung Wasser gründlich abspülen und anhafKaufläche bewegt werden. Wichtig ist tende Verunreinigungen mechanisch
es, bei der Reinigung nur wenig Druck entfernen. Schlagen Sie anschließend
auszuüben – sonst könnte vor allem die Bürste auf dem Waschbeckenrand
das Zahnfleisch Schaden nehmen.
aus und lassen Sie sie dann mit dem
Klinische Studien belegen, dass elek- Kopf nach oben im Becher trocknen.
trische Zahnbürsten den Putzerfolg Um die Keimbesiedlung gering zu halverbessern und bakterielle Beläge ten, können Sie zwei Bürsten abwechgründlicher entfernen können als selnd benutzen. Dann hat jede 24 StunHandzahnbürsten. Dabei spielt es nach den Zeit, um richtig auszutrocknen.
legasednatur_drittelhoch_lückenlos_brmedien_aug09.pdf
Mundgeruch
So bleibt
die Luft rein
Mundgeruch wird in vielen
Fällen von Bakterien verursacht,
die um die Zähne oder auf der
Zunge siedeln. Sorgfältiges Putzen
hält die Erreger in Schach –
und sorgt für frischen Atem.
K
üssen macht Spaß – wenn man den
Anderen gut riechen kann. Auch auf
Freunde, Kollegen und Geschäftspartner geht jeder Mensch unbeschwerter
und selbstbewusster zu, wenn er weiß:
Niemand muss sich diskret abwenden,
weil der eigne Atem müffelt. Wer die
Zähne richtig und regelmäßig reinigt,
kann sich da ziemlich sicher sein – denn
in 90 Prozent der Fälle entsteht Mundgeruch im Mund.
Biotop für Bakterien
In jeder Mundhöhle siedeln Milliarden
von Mikroorganismen. Das ist normal
und auch gut so – denn sie schützen vor
Infektionen und Pilzbefall. Ein riechbares Problem entsteht erst dann, wenn
bestimmte Bakterienarten wie zum Beispiel Streptokokken sich stark vermehren. Ideale Schlupflöcher für schädliche
Bazillen sind Zahnoberflächen, die beim
Putzen nicht erwischt werden (etwa in
den Zwischenräumen), überstehende
Ränder von Füllungen oder Kronen sowie Zahnfleischtaschen, die sich infolge
einer chronischen Entzündung des Zahnfleischs (Parodontitis) gebildet haben.
Saubere Zähne riechen gut
Karies- und Parodontitis-Bakterien greifen nicht nur die Zähne an – ihr Stoffwechsel produziert zu allem Übel auch
unangenehm riechende Abbauprodukte. Ein intaktes Gebiss und eine gesunde Mundflora bieten den besten Schutz
gegen Mundgeruch. Zum täglichen Programm für frischen Atem gehört neben
dem normalen Zähneputzen morgens
und abends auch die Reinigung der
Zahnzwischenräume, entweder mit
Zahnseide oder Zwischenraumbürsten.
Ergänzend kann die regelmäßige Anwendung einer antibakteriellen Mundspülung helfen.
Zunge reinigen nützt
Was viele Menschen nicht ahnen: Die
Quelle übler Gerüche kann auch auf
der Zunge liegen. Es kommt durchaus
häufig vor, dass sich auf ihrem Rücken
ein Bakterienrasen bildet. Der lässt sich
aber leicht entfernen – ein Zungenreiniger schabt störende Beläge ab.
Wenn die sorgfältige häusliche Hygiene nicht kurzfristig den Mundgeruch
beseitigt, sollten Betroffene in jedem
Fall ihren Zahnarzt aufsuchen. Er kann
herausfinden, wo die Ursache liegt.
Sind Karies- oder Parodontitisbakterien
schuld, verflüchtigen sich nach einer erfolgreichen Behandlung meistens auch
die Gerüche. In manchen Fällen genügt
schon eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis, um wieder für frische
Luft zu sorgen.
LÜCKENLOS 2/2010 07
LÜCKENLOS 2/2010 07
LÜCKENLOS
Bruxismus
Völlig zerknirscht
durch die Nacht
Kopf- oder Nackenschmerzen,
Rückenbeschwerden, Ohrgeräusche: Wer morgens zerschlagen aufwacht, beißt womöglich im Schlaf die Zähne
zusammen – nächtliches
Knirschen ist ein verbreitetes
Problem. Der Zahnarzt hilft.
„J
etzt beiß’ mal die Zähne zusammen!“ – diesen Spruch hat sicher
jeder von uns schon mal gehört. Ein gut
gemeinter Ratschlag, wenn es darum
geht, Unangenehmes wie etwa Schmerzen zu ertragen oder eine schwierige Situation zu meistern. Die Redewendung
kommt nicht von ungefähr: Tatsächlich
neigen wir dazu, Probleme buchstäblich
durchkauen zu wollen. Viele Menschen
machen das ganz unbewusst. Sie beißen sich im wahrsten Sinne des Wortes
durch – meistens in der Nacht.
Der Körper leidet mit
Bei einer Erhebung des Instituts der
Deutschen Zahnärzte gab jeder sechste
Befragte an, mit den Zähnen zu knirschen. Viele Betroffene wissen jedoch
noch gar nichts von ihrem Problem – sie
spüren nur typische Symptome wie Verspannungen im Nacken oder Rücken,
Kopfschmerzen, Kiefergelenkknacken
oder Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur. Aber wer denkt schon an
die Zähne, wenn der Schädel brummt
oder das Ohr pfeift? Viele Patienten haben ohne Erfolg schon mehrere Ärzte
aufgesucht, bis endlich der Zahnarzt die
Ursache der Beschwerden findet.
08 LÜCKENLOS 2/2010
Enormer Abrieb
Seine Diagnose lautet Bruxismus: Während des nächtlichen Zähneknirschens
führt der Patient leere Kaubewegungen
mit extrem hohem Druck aus – er kann
bis zu zehnmal größer sein als der Druck
beim Essen. Normalerweise berühren
sich die Zähne beim Kauen und Schlucken insgesamt nur etwa 20 Minuten
am Tag. Wer unter Bruxismus leidet,
mahlt und presst zusätzlich bis zu 45
Minuten in der Nacht. Passiert das regelmäßig, leiden die Zähne enorm. An
Kauflächen und Schneidekanten erfolgt
ein starker Abrieb, es entstehen Risse im
Zahnschmelz, einzelne Zähne können
sich lockern oder zerbrechen. In schlimmen Fällen werden die Zähne über Jahre
bis auf kleine Stümpfe abgeschliffen.
Knackgeräusche im Kiefer
Das starke Pressen und Beißen schadet
aber nicht nur dem Gebiss. Die übermäßige Anspannung der Muskeln löst häufig auch Schmerzen in der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken aus. Das
kann dazu führen, dass sich der Mund
nur noch eingeschränkt öffnen lässt
– auch Reibe- oder Knackgeräusche
im Kiefergelenk treten häufig auf. Mit
der Zeit kann es zu einer Fehlstellung
im Kiefer kommen, die die gesamte
Körperhaltung nachteilig beeinflussen
kann. In der Folge können sogar chronische Rückenschmerzen entstehen.
Starke innere Anspannung
Bruxismus kann verschiedene Ursachen haben. Häufig steckt hinter dem
Zähneknirschen eine starke innere
Anspannung. Gründe dafür können
übermäßiger Stress im Beruf, familiäre
Konflikte, Ängste oder andere seelische
Nöte sein – viele Menschen neigen
dann dazu, ihre Probleme immer wieder „durchzukauen“. Oft geschieht das
unbewusst in der Nacht, zum Beispiel
während Traumphasen, in denen das
Gehirn psychische Belastungen verarbeitet.
Manche Menschen knirschen sogar
tagsüber mit den Zähnen, ohne es
selbst zu merken – ihnen wird das oft
erst bewusst, wenn sie von einer anderen Person darauf angesprochen
werden.
Sind die Zähne in
Ordnung?
Die Ursache für nächtliches Zähneknirschen kann aber durchaus auch im
Mund zu finden sein – wie etwa Zahnfehlstellungen, zu hohe Füllungen oder
Kronen, schlecht sitzender oder schadhafter Zahnersatz sowie Lücken im Seitenzahnbereich. In diesen Fällen kann
der Zahnarzt in aller Regel schnell helfen, indem er zum Beispiel eine überstehende Füllung einschleift oder neuen,
funktionsgerechten Zahnersatz eingliedert. Manchmal erweist sich auch
eine kieferorthopädische Behandlung
als nötig. Welche Therapie im Einzelfall
erforderlich ist, stellt der Zahnarzt aufgrund der jeweiligen Diagnose fest.
schiene verhindert zwar das Knirschen,
kann aber natürlich seelische Probleme
nicht lösen. Der Zahnarzt wird daher
oftmals zusätzlich eine Entspannungstherapie empfehlen. Bei hoher psychischer Belastung haben sich ergänzend
zur zahnmedizinischen Behandlung
eine Physiotherapie zur Lockerung der
Kaumuskulatur sowie psychotherapeutische Unterstützung bewährt.
Schon Kinder können
knirschen
Unter nächtlichem Zähneknirschen können auch schon Kinder und Jugendliche
leiden. Wenn sie über Schmerzen im
Kieferbereich oder Schwierigkeiten beim
Öffnen des Mundes klagen, sollten die
Eltern unbedingt den Zahnarzt zu Rate
GABA 1 -190x90
Eine Schiene schützt
ziehen. Wird Bruxismus bei Kindern
Stecken seelische Probleme hinter dem nicht rechtzeitig und fachgerecht behanBruxismus, ist die Behandlung etwas delt, drohen langfristige Zahnschäden.
schwieriger. Der Zahnarzt schafft Entlas- Auch bei jungen Menschen kann das
tung, indem er – wie in anderen Fällen nächtliche Zähneknirschen verschieauch – individuell für seinen Patienten dene Ursachen haben – häufig stehen
eine Aufbissschiene anfertigen lässt. Sie auch sie schon unter Leistungsdruck und
wird nachts auf die Zahnreihe gesetzt, Stress. Welche Behandlung der Zahnarzt
schützt das Gebiss vor weiterem Abrieb vorschlägt, hängt unter anderem davon
und mindert den Druck auf Kieferge- ab, wie alt der Patient ist und wie viele
lenke und Kaumuskulatur. Die Aufbiss- bleibende Zähne schon vorhanden sind.
2/2010 -
„Karies schläft nie“ – kreative Umsetzung gesucht!
PR-Information
Internet-Wettbewerb ab 1. März– Die besten Ideen werden prämiert
Von der „Volkskrankheit“ Karies sind
nach wie vor 99 % der Erwachsenen betroffen. Das Kariesrisiko steigt an, sobald
die Zahnpflege vernachlässigt wird. Als
optimal gilt das Zähneputzen morgens
und abends in Verbindung mit einer Zahnspülung sowie die tägliche Reinigung der
Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder
speziellen Bürsten. Durch die regelmäßige Intensivfluoridierung (z.B. mit Fluoridgelée zu Hause) wird der Kariesschutz
wirksam ergänzt.
Unter dem Motto „Karies schläft nie“
sucht die elmex Forschung nun die beste
kreative Umsetzung des Themas. In einem
interaktiven Weblog kann unterwww.karies-schlaeft-nie.de (freigeschaltet ab 1.
März) jeder Interessierte seine Kreativität
unter Beweis stellen und Einfälle rund um
das Thema „Karies schläft nie“ einstellen.
Ob Videos, Fotos, Gedichte oder Songs –
dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen
gesetzt.
Die Besucher der Website können die eingestellten Beiträge bewerten und kommentieren.
Die 50 kreativsten Beiträge erhalten jeweils einen Preis. Für den besten Beitrag
gibt es ein Wellness-Wochenende für zwei
Personen oder wahlweise ein MacBook.
LÜCKENLOS 2/2010 09
LÜCKENLOS
Verstehen Sie Ihren Zahnarzt?
„Eins-vier c, drei-fünf k, vieracht f“: Wenn der Zahnarzt bei
der Untersuchung den Befund
diktiert, grübelt sein Patient,
was das wohl zu bedeuten hat.
Mit unserem Lexikon können
Sie dem „Fachchinesisch“
besser folgen.
Abgekürzt:
Zahnschema mit Zahlen
Jeder Zahn hat eine „Hausnummer“, die
sich aus zwei Ziffern zusammensetzt.
Die erste Zahl bezeichnet den Quadranten – vier Gebissbereiche werden unterschieden: Der Oberkiefer rechts von
der Mitte (aus Sicht des Patienten) hat
die Nr. 1, Oberkiefer links ist Nr. 2, Unterkiefer links die 3, und unten rechts
liegt Quadrant Nr. 4. Zu jedem Quadranten gehören acht Zähne. 1 und 2
sind die beiden Schneidezähne, Nr. 3 ist
der jeweilige Eckzahn, 4 und 5 sind die
vorderen, 6 und 7 die hinteren Backenzähne, 8 ist der Weisheitszahn. Sagt
der Zahnarzt „vier-acht“, meint er den
Weisheitszahn unten rechts. Nennt er
10 LÜCKENLOS 2/2010
danach noch einen Buchstaben,
kennzeichnet dieser den Befund.
So bedeutet „vieracht f“, dass dieser Weisheitszahn
fehlt. „Eins-vier
c“ heißt: Der vordere Backenzahn
oben rechts hat
Karies. Und mit
der
Bemerkung
„drei-fünf k“ stellt
der Zahnarzt fest,
dass dieser Backenzahn unten
links eine Krone trägt.
Dentin
Aus diesem knochenähnlichen Gewebe
besteht der größte Teil des Zahns. Im Bereich der sichtbaren Krone ist das Dentin vom Zahnschmelz umgeben. Dentin
ist weicher als der Schmelz – liegt es frei
(etwa am Zahnhals), besteht ein erhöhtes Kariesrisiko. Freiliegende Zahnhälse
reagieren empfindlich auf äußere Reize
wie heiß, kalt, süß und sauer, weil das
Dentin winzige Röhrchen enthält, die
seine Oberfläche mit dem Nerv verbinden.
Fissuren
Der Bereich zwischen zwei nebeneinander stehenden Zähnen, auch Interdentalraum genannt. Da er mit der normalen
Zahnbürste nicht gründlich geputzt werden kann, besteht im Zahnzwischenraum
ein erhöhtes Kariesrisiko – der Zahnarzt
spricht dann von Approximalkaries.
Enge Spalten und Furchen in den Kauflächen der Backenzähne. In diesen Nischen nisten sich Bakterien mit Vorliebe
ein – werden sie nicht regelmäßig durch
gründliches Putzen beseitigt, kann sich
Fissurenkaries entwickeln. Ein hohes
Risiko besteht besonders in den ersten
Jahren nach Durchbruch der bleibenden
Backenzähne. Vorbeugend kann der
Zahnarzt die Fissuren versiegeln, um
das Eindringen von Bakterien zu verhindern.
Bukkal oder lingual?
Gingivitis
Um die verschiedenen Zahnflächen
exakt bezeichnen zu können, benutzt
der Zahnarzt spezielle Begriffe:
• bukkal nennt er die nach außen, also
Richtung Lippen oder Wange gewandte
Seite;
• lingual heißt die Zahnfläche im Unterkiefer, die Richtung Zunge zeigt. Der
entsprechende Begriff im Oberkiefer
lautet palatinal (gaumenseitig);
• mesial bedeutet: zum vorderen Nachbarzahn, also zur Mitte des Zahnbogens
gerichtet;
• distal ist die zum hinteren Nachbarzahn, also Richtung Kiefergelenk zeigende Seite;
• okklusal meint: zur Kaufläche gerichtet.
Entzündung des Zahnfleischsaums,
in der Regel durch bakterielle Beläge
verursacht. Typische Symptome sind
Schwellungen, das Zahnfleisch ist gerötet und neigt beim Putzen zur Blutung. Oft produzieren die Bakterien
einen unangenehmen Mundgeruch.
Unbehandelt droht das Fortschreiten
zur Parodontitis (Entzündung des gesamten Zahnbetts) und damit die Gefahr, dass die betroffenen Zähne ihren
Halt verlieren.
Approximalraum
Initialkaries
Karies im frühen Stadium. Symptome sind weiße Flecken auf dem Zahnschmelz. Sie weisen auf erste Schäden
hin, doch die Oberfläche
lässt sich meistens noch
ohne Bohrer reparieren. Oft
genügt eine verbesserte
Mundhygiene mit fluoridhaltigen Produkten (Zahnpasta, Fluoridgel), um den
Zahnschmelz zu remineralisieren.
Kürettage
Ausschabung; Standardtherapie bei Parodontitis. Mit
speziell geformten Instrumenten (Küretten) werden
Beläge und das Entzündungsgewebe mechanisch
aus der infizierten Zahnfleischtasche entfernt.
Läsion
Ein Loch im Zahn. Ursache
ist meistens Karies.
Molaren
Mahlzähne: die bleibenden, großen Backenzähne
(Nr. 6,7 und 8; s. Abgekürzt:
Zahnschema mit Zahlen).
Sie besitzen auf der Kaufläche mehrere Höcker, um die
Nahrung effektiv zerkleinern
zu können. Die vorderen kleinen Backenzähne (Nr. 4 und
5) bezeichnet der Zahnarzt
als Prämolaren.
Okklusion
Zusammenbiss:
Kontakt
zwischen den Zähnen des
Ober- und Unterkiefers bei
zwanglosem Kieferschluss.
Pulpa
Das Zahnmark im Inneren
des Zahns – wird im Volksmund auch als Zahnnerv bezeichnet. Die Pulpa besteht
aus gallertartigem Bindege-
webe, das von einem Netz
aus Blutgefäßen und Nervenfasern durchzogen ist.
Ihre Aufgaben sind die Bildung von Dentin, die Ernährung des Zahns sowie das
Schmerzempfinden.
„ Ja, die mögen wir “
Rezession
Zurückweichen des Zahnfleischs. Ursache kann eine
falsche Zahnpflege sein:
Zu harte Bürsten oder zu
starkes Schrubben drängen
das Zahnfleisch zurück, bis
schließlich einzelne Zahnhälse freiliegen.
nenedent ® Kinderzahncreme
Schutz und Pflege für Kinderzähne
Kinder brauchen eine für ihre besonderen Bedürfnisse entwickelte Zahncreme. Sie sollte den Fluoridbedarf des Kindes
berücksichtigen und milchzahngerechte Reinigungseigenschaften haben.
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nenedent® Kinderzahncreme besitzt einen
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neutralen pH-Wert zum Schutz der Mundflora. finden Sie untere
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Ohne Natriumlaurylsulfat, ohne Saccharin.
Xanthodontie
Gelbliche Verfärbung der
Zahnkrone. Betroffen sind
häufig Raucher und Menschen, die viel Kaffee oder
Tee trinken. Diese Verfärbungen kann der Zahnarzt
mittels Bleaching beseitigen. Manchmal genügt auch
schon eine professionelle
Zahnreinigung.
nenedent ® Kinderzahncreme ohne Fluorid
für Kinder, die ausreichend Fluorid erhalten
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13 % karieshemmendem Xylit,
homöopathieverträglich, ohne Menthol
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in der Zeitschrift ÖKO-Test
(Jahrbuch Kleinkinder 2007 und 2008)
nenedent® Kinderzahncreme mit Fluorid
3-fach Schutz vor Karies: Xylit, Fluorid, Kieselgel
Xerostomie
Mundtrockenheit
durch
verminderte
Speichelproduktion. Ursache können
unter anderem chronische
Krankheiten (zum Beispiel
Diabetes), Arzneimittelnebenwirkungen (etwa durch
blutdrucksenkende Medikamente) sowie Erkrankungen
der Speicheldrüsen sein. Xerostomie erhöht das Kariesrisiko, denn der Speichel
schützt die Zähne vor Säureangriffen. Betroffene sollten regelmäßig viel trinken
und zuckerfreie Kaugummis
kauen, um den Speichelfluss
anzuregen.
�� mit
einem kindgerechten Anteil von
500 ppm zahnschmelzhärtendem Fluorid
�� mit
12 % karieshemmendem Xylit
�� Bestbewertung
in der Zeitschrift ÖKO-Test
(Jahrbuch Kleinkinder 2007 und 2008)
nenedent® Kinderzahncreme homöopathieverträglich mit Fluorid und Xylit
�� mit
einem kindgerechten Anteil von
500 ppm zahnschmelzhärtendem Fluorid
�� mit
13 % karieshemmendem Xylit,
homöopathieverträglich, ohne Menthol
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LÜCKENLOS 2/2010 11
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LÜCKENLOS
Rauchen: Genuss mit Reue
Wer täglich Zigaretten konsumiert, gefährdet damit auch die
Zahngesundheit. Denn Nikotin behindert die Durchblutung
in den feinen Gefäßen des Zahnfleischs – es wird dadurch
schlechter mit Sauerstoff und Nährsubstanzen versorgt,
schädliche Bakterien können sich vermehrt zwischen den Zähnen ansiedeln. Bei Rauchern besteht daher ein deutlich erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Wird diese Entzündung des Zahnbetts
nicht
sorgfältig
behandelt, können
die Zähne ihren
Halt verlieren und
schließlich ausfallen. Stellt der Zahnarzt eine Parodontitis fest, sollte der
Patient das Rauchen
so bald wie möglich
aufgeben.
Zahnpflege tut auch dem Magen gut
Strahlend weiße und gesunde Zähne sind nicht das einzige erfreuliche Ergebnis einer sorgfältigen Mundhygiene: Sie wirkt
sich auch sonst günstig auf die Gesundheit aus. So befindet
sich der Magenkeim Helicobacter in Deutschland seit einiger
Zeit auf dem Rückzug. Mittlerweile ist nur noch jeder fünfte
Erwachsene mit dem Erreger infiziert – er wird für rund zwei
Drittel aller Magengeschwüre verantwortlich gemacht. Dass
Helicobacter vor allem bei jüngeren Menschen nur noch selten nachweisbar ist, führen Wissenschaftler auf die allgemein
verbesserte Hygiene zurück – auch beim Zähneputzen.
PROMOTION
5-Jahres-Garantie für
Implantat-Versorgungen
Anstelle von Kronen, Brücken oder Prothesen lassen sich immer mehr Menschen
Implantate einsetzen. Die künstlichen
Zahnwurzeln werden biss- und wackelfest in den Kieferknochen eingeschraubt
– anschließend kann der Zahnarzt darauf
je nach Bedarf Einzelzähne, Brücken oder
Prothesen montieren (Suprakonstruktion). Implantate sollten natürlich möglichst lange halten. Für Zahnersatz, der
mit BEGO-Implantaten ausgeführt wird,
gewährt der Hersteller eine Garantie
von fünf Jahren. Bei Einsatz von ausgewählten BEGO Dentalmaterialien, BEGOImplantaten und dem Kauf von Versicherungscoupons für die eingesetzten
Legierungen ist auch die Suprakonstruktion für bis zu 5 Jahre versichert. Bei einer
Reparatur oder Neuanfertigung ist neben
den Kosten für Material, Laborarbeiten
und Implantat auch das Zahnarzthonorar
– soweit es nicht von der Krankenkasse
oder einer Zusatzversicherung erstattet
wird – eingeschlossen.
Weitere Informationen unter
www.bego-implantology.com
12 LÜCKENLOS 2/2010
Warum sind Fluoride wichtig?
Fluoride in Zahnpasten und Zahnspülungen erfüllen
drei wichtige Funktionen für die Zahngesundheit:
1.) Sie fördern die Wiedereinlagerung von Schmelzbestandteilen in den Zahn. Dadurch verhindern
sie die Entstehung von Löchern.
2.) Sie machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger.
3.) Sie hemmen den Stoffwechsel der Bakterien in
Zahnbelägen und reduzieren so deren gefährliche
Säureproduktion.
Fluoride gibt es in zahlreichen Formen. Die hohe
Wirksamkeit der Aminfluoride wurde in vielen
Studien belegt. Unter Experten herrscht Einigkeit:
Vor allem fluoridhaltige Zahnpasten (z. B. von
elmex) sind für den starken Rückgang von Karies
in den vergangenen 25 Jahren verantwortlich.
Mundgeruch?
Nein danke!
Wer seine Zähne gründlich und
regelmäßig putzt, hat schon
viel für guten Atem getan.
Eine Mundspüllösung oder ein
Mundspray (zum Beispiel von
retarDEX) ergänzen das Pflegeprogramm. Sie wirken gegen
bakterielle Beläge und damit
auch gegen die häufigste Ursache für Mundgeruch. Wer außerdem täglich die Zunge mit
einem speziellen Zungenreiniger
säubert, schafft so nicht nur die
Basis für anhaltend frischen und
sympathischen Atem – eine regelmäßige Reinigung der Zunge
vermindert auch das Risiko für
Karies und Parodontitis und regt
darüber hinaus den Speichelfluss
an. Der Speichel ist einerseits
für die Zahngesundheit wichtig,
er kann darüber hinaus auch
schädliche Bakterien wegspülen.
Die bewährte Mundspüllösung,
Zahncreme und Mundspray sind
in Apotheken erhältlich.
Kommentar
Auslandszahnersatz –
grenzenlos zahngesund?
Glaubt man der Werbung für
preiswerten Auslandszahnersatz, verhält es sich mit Kronen,
Brücken und Prothesen nicht
anders als mit Flachbildschirm,
Dunstabzugshaube oder Stereoanlage: Völlig egal, woher man
ein Produkt bezieht, je niedriger der Preis, umso besser für
den „Kunden“. Schnäppchenjagd also auch im Gesundheitswesen? Lesen Sie dazu den
Zwischenruf von Zahnarzt
Dr. Dirk Mittermeier.
Ich sehe diese Entwicklung mit Sorge:
Zahnersatz ist schließlich keine handelbare Massenware. Zahnersatz ist immer
ein handwerklich erstelltes Einzelstück,
das für eine individuelle Mundsituation fachgerecht angefertigt wird und
meist jahrzehntelang im Munde des
Patienten verbleibt. Reicht es aus, hierfür lediglich einen Befund zu Papier zu
bringen, fehlende Zähne einzutragen,
vielleicht noch ergänzt um Angaben zu
den noch vorhandenen Zähnen?
„Legen Sie den geöffneten Mund auf ein
Fax-Gerät, und wir senden Ihnen den
Heil- und Kostenplan für Ihre Zahnprobleme“, so könnte man die Werbeversprechen zuspitzen. Doch ist ein Patient
in der Lage, die Entscheidung für eine
bestimmte Versorgungsform völlig alleine zu treffen? Oder bezogen auf den
Vergleich mit Flachbildschirm, Dunstabzugshaube und Stereoanlage: Reicht
es bei der Planung von Zahnersatz aus,
sich die „Raumbeschaffenheit“ anzusehen, und schon kann Produkt X oder Y
als das preiswerteste erkannt werden?
Ich meine: Für eine bestmögliche individuelle Versorgung müssen mehr Kriterien herangezogen werden als nur
die Information „Zahn vorhanden oder
nicht vorhanden“. Zu berücksichtigen
sind das Zahnpflegeverhalten des Patienten, seine Kau- und Essgewohnheiten, sein „Zahnbewusstsein“ oder die
Beschaffenheit von Knochen und Zahnfleisch.
Für den Patienten bietet nach meiner
Erfahrung deshalb die Zusammenarbeit des Zahnarztes mit einem regionalen zahntechnischen Meisterlabor
die beste Gewähr für eine optimale
Versorgung. Das garantiert ein hohes
Qualitätsniveau und eine zeitnahe Lieferung. Auch bei Reparaturen macht
sich das bezahlt. Die oft jahrzehntelange Zusammenarbeit mit einem Labor
„um die Ecke“ und
das dadurch eingespielte Miteinander
kommen fachlich und
terminlich dem Patienten zugute.
Für den Auftraggeber
„Zahnarzt“ ist die „Preisfrage“ schwer
zu beantworten: Kann dem Patienten bei komplexen Behandlungen, bei
unerwarteten Komplikationen oder
dringenden Reparaturen die Versandzeit zu nicht ortsansässigen Laboren
zugemutet werden? Können mögliche
Defizite im Informationsaustausch mit
dem Techniker über Dritte hingenommen werden? Wer übernimmt Garantieleistungen, wenn die vermittelnde
Handelsgesellschaft inzwischen ihren
Betrieb eingestellt hat? Wie lässt sich
die Verschuldensfrage bei Garantieleistungen klären? Welchen Stellenwert
Dr. Dirk Mittermeier ist seit 33 Jahren als niedergelassener Zahnarzt in Bremen tätig. Seit
2000 ist er auch Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung im Lande Bremen.
hat in dem jeweiligen Herstellungsland
die Materialsicherheit?
Der vermeintlich hohe Preis unseres in
Deutschland gefertigten Zahnersatzes
wird relativiert durch seine Qualität
und Haltbarkeit. Gewährleistungsfälle
sind höchst selten, weil 98 Prozent des
Zahnersatzes sowieso eine erheblich
längere Haltbarkeit besitzen. Stellen Sie sich bei der
Erneuerung von 20
Jahre altem Zahnersatz einmal die
Frage: Was habe
ich vor 20 Jahren für einen vergleichbaren Preis gekauft, es all die Jahre täglich
mehrfach benutzt und besitze es heute
noch?
Ist es also nicht so, dass in einem so sensiblen Bereich wie dem eigenen Mund
mit höchsten Ansprüchen an Optik, Ästhetik, Komfort und Funktion das Beste
gerade gut genug sein sollte? Oder ist
das alles wirklich nur eine „Preisfrage“?
Denken Sie daran: Sie kauen womöglich
noch mit dem Zahnersatz, wenn der
zeitgleich erworbene Flachbildschirm,
die Dunstabzugshaube oder die Stereoanlage längst entsorgt sind.
„Zahnersatz ist
keine handelbare
Massenware.“
LÜCKENLOS 2/2010 13
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Zähne mit retarDEX Zahncreme bis zu 8
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verfärben.
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barabgeltung des Preises ist nicht möglich. Der
Gewinner wird unter allen Einsendungen durch das Los ermittelt und benachrichtigt.
Impressum
LÜCKENLOS
ist eine Publikation der Herausgebergemeinschaft der Kassenzahnärztlichen
Vereinigungen* Bayerns, Bremen, Hessen,
Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland,
Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe
(Körperschaften des öffentlichen Rechts).
Sitz der Herausgebergemeinschaft:
Zahnärztehaus Bayern,
Fallstraße 34, 81369 München
Verlag:
B & R MedienService GmbH
Zeithstr. 30-38, 53721 Siegburg
GF: Johann B. Rosenbaum (V.i.S.d.P.)
Anzeigenleitung: Birgit Jülich
Telefon: 02241 / 1774-13, Fax: -20
E-Mail: [email protected]
Redaktion:
Petra Kniebes, Ulrike Lentze,
Andreas Geschuhn; Telefon: 0221 / 9415348
Rupprechtstraße 5, 50937 Köln
E-Mail: [email protected]
Grafik: Yvonne Schoberth
Druck:
mediaprint PerCom GmbH & Co. KG
Am Busbahnhof 1, 24784 Westerrönfeld
Fotos:
Titel Arno Bachert-Fotolia.com, DAK,
Klosterfrau, ratiopharm;
S. 2/3 KZBV, proDente, Klosterfrau, DAK,
pix4U-Fotolia.com, Pixelio-ad;
S. 4/5 Arno Bachert-Fotolia.com;
S. 7 Klosterfrau;
S. 8/9 Klosterfrau; S. 10/11 DAK;
S. 12 TK, Colgate; S. 13 privat;
S. 15 Wien Tourismus / MAXUM, WIP
Marketing, Hotel Renaissance Wien
Erscheinungsweise: Einmal pro Quartal
Nachdruck nur mit Genehmigung der
Herausgeber.
*Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen
gewährleisten die flächendeckende zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung.
Sie kümmern sich um den Notdienst und
sichern die Qualität der zahnärztlichen
Behandlung.
LÜCKENLOS 2/2010 15
Inkl. Flug mit deutscher Airline
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Grand Resort mit Halbpension
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1. Tag: Anreise: Flug von Deutschland nach Hurghada.
Empfang durch örtl. Reiseleitung, anschl. Transfer ins
Hotel The Grand Resort. 2. Tag: Hotelaufenthalt in Hurghada. 3. bis 9. Tag: Transfer nach Luxor und Einschiffung auf Ihr 5-Sterne-Nilkreuz-fahrtschiff* MS Grand
Palm. Beginn der Nilkreuzfahrt. Lernen Sie das alte Ägypten auf den inkludierten Ausflügen kennen (siehe Inklusivleistungen). 10. bis 14. Tag: Ausschiffung und Bustransfer nach Hurghada zu Ihrem 5-Sterne Hotel The
Grand Resort. Genießen Sie Ihren Badeaufenthalt mit
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und Rückflug nach Deutschland. Programmänderung
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Musik zur Teatime. Am Pool und am Strand: Liegen, Auflagen und Sonnenschirme kostenfrei.
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Mittel- oder Oberdeck  Täglich Vollpension an Bord 
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1. Luxor: Tal der Könige, Hatschepsut-Tempel,
Memnon Kolosse, Karnak- und Luxor-Tempel;
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26.06., 03.07.
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montags. Die Nilkreuzfahrt liegt in der Verantwortung des Kapitäns. Das Besichtigungsprogramm während der Fahrt kann aufgrund der Jahreszeit, der
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