Vortrag Frans Fluttert

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Eine erneute Perspektive im Risikomanagement
durch Früherkennung von Scenarios des
Warnzeichens von Aggressivität
Frans Fluttert Phd
FPC Dr. S. Van Mesdag
Forensic Psychiatric Hospital
The Netherlands
Oslo University Norwegen
Molde University College
Zielsetzung
Factoren bei die Gewalt beteiligt
(Hiday 1997, 2005)
Die Methode Frühwarnsignale [ERM]
(Fluttert et al 2008, 2010, 2013)
Frühwarnsignale im Scenario’s: die FESAI
(Fluttert et al 2010, 2013
Kontext von Gewalt (Hiday, 1997, 2005)
Antisoziale
Persönlichkeitsstörung
Drogenmissbrauch
-abhängigkeit
Soziale
Belastende
Ereignisse
“Zerrüttung”/
Armut
Viktimisierung/
angespannte
Situation
Gewalt
Gewalt
Gewalt
Argwohn
Neurobiologische
Misstrauen
Pathologie
‘Threat/control
override -
symptomen’
Schwere mentale Störung
Psychische
Krankheit
Bizarre
Symptome
Zunehmende
Verhaltensauffälligkeit
Symptome
stress
Rückfall
Phase: Zunahme der
Störungssymptomen
Basislinie
Coping
frühe
Frühwarnzeichen
(Stressor)
Intervention
+
Frühe Intervention
Krisen
-Intervention
Zeit
FESAI Research
[Forensic Early Signs of Aggression Inventory]
Research
(v. Leeuwen, Fluttert 2011,2013)
FESAI Kategorien
1. Veränderung in Tägliche Aktivitäten
2. Soziale
Isolierung, verringerte
soziales Planen
Kontakt
Analyse
Frühwarnsignal
3. Veränderung in Selbstmanagement
4. Körperliche Veränderung
5. Veränderte Bedürfnisse bzgl. Substanzgebrauch
Frühwarnsignalen
6. Kognitive Veränderung
7. Niedergeschlagenheit und Angst
8. Anspannung, Agitation, Wut
9. Antisoziales Verhalten
10. Enthemmung und Impulsivität
11. Vermehrte seksual Fantasien, Bedürfnisse, Verhalten
12. Kriminales Verhalten
13. Irrational Gedanken und Wahrnehmungen
14. Sehr bestimmte 15
Veränderung
in das Verhalten.
Kategorien
15. Sonstige Frühwarnsignalen
240
3768
FESAI
44 Fühwarnsignalen
Die Frühwarnsignal Methode
[ERM]
Van Meijel , Fluttert 2008, 2010, 2013
1:
Vorbereitung
4:
ERM
Maßnahmen
x
Process
Plan
Inventarisieren
Frühwarnsignalen
FESAI
x x
x
3:
Monitoring
7
FESAI Results
FESAI items
1.
Zunehmender Ärger, Frustration und/oder Anspannung (Fluttert et al.2012)
Broset schaal
§
Wut wenn etwas nicht erlaubt ist
Reizung
Physisches bedrohen
Verbales bedrohen
Dinge zerstören
§
§
Verbale Bedrohung
Impulsivität
§
6. Z unehmende Überschreitung §
anderer persönliche Grenzen
7. Veränderung im Tag-­‐Nacht-­‐
Rhythmus 8. Geringere Offenheit für Ideen, Gedanken
Laut
§
Not prepared to follow directions
Negative Einstellung
9. Z unehmend chaotisch, ruhelos und/oder impulsiv Verwirrt
§
Zunehmende Isolation, Rückzug 3. Z unehmend oberflächlicher Kontakt 4. Z unehmendes in verbal oder § körperlich aggressive §
Reaktionen Reizung
DASA
§
2.
5. Probleme um Termine z u akzeptieren
§
§
§
Copyright Fluttert 2011
Empfindlich auf Provocation
8
Überbrückung
Risk assessment / Krisis
Symptoms
and / or
Stress
Rückfall
Phase: Zunahme der
Störungssymptomen
baseline
early
intervention
(stressor) Coping
+
early intervention
Frühwarnsignale / Risk-management
(ERM)
Time
Früherkennung Methode
(ERM)
Frühwarnsignal Methode:
das Profil und das Muster
WAS?
WIE?
Frühwarnung Scenario’s
10
Zum Abslusch
Die Fruhwarn-Signale sind wichtig, um einen Einblick in das
Entgleisen des Verhaltens zu gewinnen
ERM ist insbesonderes wirksam wie ein
dialog Strategie !!
Die Fingerabdrück ist das WAS und das WIE
Idiografischen Scenario’s
Copyright Fluttert 2011
11
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