2015_11 Digital Signage_2 Kopie

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Digital Signage
erfolgreich im Einsatz
© Swissscreen
der Generalversammlung,
an
Events, am POS und immer öfters
auch im Ein gangsbereich ver schiedenster Unternehmen. Die
Bildschirme sind eine Verlänge rung und Ergänzung der Marke ting-Kommunikation geworden.
Die Frage lautet heute nicht mehr:
Digital signage Ob am POS, an Messen, Generalversammlungen oder im
«Digital Signage ja oder nein»,
Eingangsbereich eines Unternehmens – die Bildschirme haben die Marketingwelt sondern «Digital Si gnage ja – aber
längst erobert und sind den Kinderschuhen entwachsen. Ihre Vielzahl an
wie gross und mit oder ohne
Touchscreen?» Die Anwender
Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu erregen, macht sie besonders beliebt.
müssen sich also für passende In VONMELANIE GRANADOS
frastruktur und Software entschei den und herausfinden, welcher
Bildschirm für sie der richtige ist.
Um Aufmerksamkeit zu we cken, müssen Massnahmen her,
Auf den Inhalt kommt es an
welche auffallen, einen Mehrwert
bieten und Emotionen wecken.
Beratung und Betreuung erhalten
Denn dieses Gut ist knapp und
Interessierte beispielsweise bei
Unternehmen stehen mehr denn
Swissscreen. «Es genügt aber
je vor der Herausforderung, ihre
nicht, nur Hardware und Soft Marketing-Kommunikation cross ware zu kaufen, genauso wichtig
bei der Entscheidung ist der In medial zu realisieren.
halt», erläutert Marcel Rzeplin
Studien haben schon vor Jah ski, Inhaber von Swissscreen. Das
ren belegt, dass Bewegtbild die Er Unternehmen bietet daher alles
innerungswerte bei den Zuschau ern erhöht, eine hohe Reichweite
aus einer Hand und konzipiert
hat und flexible Inhalte bietet.
Lösungen zusammen mit dem
Digital Signage ist schon lange
Kunden. «Wir setzen auf eine ein
seinen Kinderschuhen entwach fache Bedienung. Noch immer
sen und kommt in allen mögli - Die namentliche Ansprache über den Bildschirm am Eingang sorgt für einen sind drei von vier Softwarelösun
chen Bereichen zum Einsatz. An
gen nicht intuitiv genug. Wir set positiven ersten Eindruck.
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Marketing & Kommunikation 11/15
KOMMUNIKATION
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munikations-Mix eines Unterneh
mens aufwerten und ergänzen.
Der Kundenstopper der
Signal AG ist
einfach zu bedienen, um Angebote oder
andere Informationen anzupreisen.
Der erste Eindruck zählt
Digital Signage nimmt vor allem
im Eingangsbereich eine immer
bedeutendere Rolle ein. Die na mentliche Nennung auf dem
Bildschirm wird von allen Besu
chern geschätzt. Zudem zieht er
dadurch die Aufmerksamkeit auf
sich. Swissscreen setzt in diesem
Bereich auf verschiedene Lösun gen. Zum Beispiel werden die Be
sucher am Eingangsbereich mit
dem virtuellen Portier empfangen
oder er wird auch als Ansprech
partner genutzt. Der virtuelle Por tier ist zeitgesteuert, webbasiert
und vielfältig. Ausserdem kön nen verschiedene Benutzer aus
unterschiedlichen Netzwerken d arin ihre Begrüssungen, Infos und
-
Signalisation für das Innere
© SIGNAL AG
zen daher viele Ressourcen ein,
um die einfach zu bedienenden
und leistungsstarken Software lösungen auf dem Markt für unse re Kunden zu evaluieren», so
R zeplinski. Seit zehn Jahren be treut Swissscreen seine Kunden
von der Idee über die Konzeption
bis zur Realisation. «Eine der Lö
sungen ist die Einbindung des In tranets. So können die Kunden
ihre Inhalte aus bestehenden
Quellen übernehmen, automa tisch kürzen und auf dem In foscreen publizieren», erklärt der
Swissscreen-Chef.
Neben dem Intranet ist es ein
Kundenwunsch, externe Daten feeds wie Wetter oder News auf
dem Bildschirm anzeigen zu las
sen – dies macht die Anzeige ab wechslungsreich. Auch 3D-Ani
mationen sind im Trend und
werden vor allem für Logos oder
für kurze Trennelemente genutzt.
«Solche Effekte lockern allfällig
trockene Inhalte interner Kom munikation auf», so Rzeplinski.
Neben den statischen Bildschir men sollen öfter auch Tablets mit
Inhalten bespielt werden. W ichtig
ist, dass ausreichende Überwa chung und Schutz vor Manipula tion möglich sind.
Kontaktpersonen verwalten. «Ei ne ideale Lösung besonders für
Behörden und Spitäler», erklärt
der Unternehmensleiter .
In Unternehmen oder öffent lichen Einrichtungen mit länge ren Wartezeiten empfiehlt sich
ein interaktiver Bildschirm. «Die
leicht bedienbaren T ouchscreens
informieren schnell und unkom pliziert über den richtigen An sprechpartner, Veranstaltungen
oder Raumbelegungen. Dazu lie fern sie auch gleich die passende
Wegleitung mit», erläutert R zeplinski. Die Touchscreens sind
nicht nur optisch in jedem Ein gangsbereich ein Gewinn, son dern sie sind besonders effektive
Informationsträger , die den Kom -
Ein weiterer Bereich, welcher
sich zum Digital-Signage-Magnet
etabliert hat, ist der Point of Sale
(POS). In Einkaufsläden und
-zentren werden über Bildschir me Karten, Listen mit den verfüg baren Shops, TV-Spots gezeigt
und viele andere Formate gezeigt.
Denn gerade hier sammelt sich
eine breite Masse mit hoher Kauf bereitschaft. Das weiss auch die
Signal AG. Das Unternehmen en gagiert sich insbesondere ver kehrstechnisch für Signalisationen
und deckt sämtliche Bedürfnisse
vom Strassenschild bis zu High
tech-Signalen ab.
Die Signal AG stellt sich nicht
nur im Aussenbereich die Frage,
wie Fussgänger geleitet oder Tou risten informiert werden, ebenso
wichtig sind diese Fragen auch
am POS. So stellt Signal interakti
ve T ouchscreens, digitale Bild schirme und Tafeln für den In
door-Bereich her.
Der digitale «Kundenstopper»
«Ein digitaler Eyecatcher ist der
Kundenstopper», nennt Matthias
PUBLIREPORTAGE
Passengertv: schnell, treffsicher
und mit Millionenpublikum
Soeben hat es die WEMF bestätigt:021
1 351 Passagiere in Trams, Bussen und S-Bahnen
sehen täglich passengertv. Das meistverbreitete Fahrgast-TV im öffentlichen Verkehr
entwickelt sich zu einem neuen grossen Player in der Medien- und Werbelandschaft.
passengertv ist auf Bildschirmen in Trams,
Bussen und S-Bahnen zu sehen und hat sich
in den vergangenen Jahren sehr rasch verbrei
tet. Heute reiht sich das führende Schweizer
Fahrgast-TV ganz vorne an der Spitze der
stärksten Schweizer Medien ein. Das zeigt die
soeben erfolgte WEMF-Beglaubigung: Vor den
Bildschirmen von passengertv sitzen und ste
hen täglich 1 021 351 Fahrgäste. Die Beach tung ist laut einer Studie der Fachhochschule
Nordwestschweiz FHNW ausgesprochen
hoch. Gemessen wurde mit Befragungen und
teilweise mit Eye-Tracking-Brillen.
Die Passagiere bekommen auf den Bild
schirmen laufend aktualisierte News sowie
Infos des öV -Betriebes zu sehen. Die im
Newskanal dazwischen geschaltete Werbung
(max. 25%) kann zeitlich und örtlich punkt
genau gesteuert werden, also etwa nur bei
schönem W etter oder nur im Umfeld einer
Lokalität. Eine Schaltung funktioniert mit
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einem Mausklick und in Sekundenschnelle.
Darum ist passengertv auch dem Alarmsys
tem Kindsentführung Schweiz von Fedpol
angeschlossen.
Die Flexibilität von passengertv nutzen
zunehmend auch ambitionierte Werber für
kreatives Newsjacking. Zum Beispiel beim Eis
hockey-Cupfinalspiel 2015: 60 Sekunden nach
dem Schlusspfiff lief die Gratulation der Zu
rich Versicherung schon über die Screens – na
türlich nur im Einzugsgebiet des SC Bern. Im
Einzugsgebiet der Kloten Flyers gab es T
rost:
«Auf zur nächsten Chance, Kloten Flyers!»
SBB mit passengertv
Die Firma Livesystems AG, Betreiberin der
passengertv-Bildschirme, ist eine Schweizer
Firma. passengertv wird im öV von 23 Kanto
nen ausgestrahlt. Mit der S-Bahn Waadt be
treibt sie die ersten Bildschirme in einem SBahn-Betrieb der SBB.
Gratulation zum Sieg in Bern, Trost im Raum
Zürich: Per Mausklick und in Sekundenschnelle
mit der gewünschten Botschaft zum gewünschten
Zielpublikum.
Passengertv in Zahlen
passengertv ist ein Produkt der Berner Firma
Livesystems AG, die 2007 gegründet wurde
und im Jahr 2012 denSwiss Economic Award
gewonnen hat. Zurzeit arbeiten bei der Live
systems AG insgesamt40 Mitarbeitendean
zehn Standorten inAarau, Basel, Bern, Chur,
Lausanne-Crissier, Luzern, St. Gallen, Visp,
Winterthur undLocarno.
Informationen unter [email protected]
oder (0) 840 000 008
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Marketing & Kommunikation 11/15
© SBB
Das neue Reisezentrum in Luzern. Die
Digital-Signage-Installation wurde von
der Kilchenmann AG umgesetzt.
Rutishauser, Marketingleiter der
Signal AG, ein Produktbeispiel.
Der digitale Werbeaufsteller ist
robust verarbeitet und einfach zu
bedienen. Bilder, Filme und Prä
sentationen sind mit Plug & Play
per USB-Stick in Sekunden
schnelle hochgeladen. Eine Netz werkanbindung ist dabei nicht
nötig. «Zudem ist er einfach trans portierbar und diebstahlsicher ab schliessbar», ergänzt Rutishauser.
Gewerbebetriebe, Bäckerei en
und Buchläden punkten mit Akti
onen und Angeboten. Boutiquen,
Restaurants und Gemeinden kön nen aktuelle Meldungen modern
und innovativ kommunizieren.
Verwaltungen, Post- und Bankfili
alen oder Messestände informie ren über Öffnungszeiten und Pro duktenews.
Digitales Zentrum für Luzern
An keinem Ort kommt Digital
S ignage so in Einsatz wie an
Bahnhöfen – von der Anzeige der
Abfahrtszeiten bis zu den Bild
schirmen mit Werbespots, welche
die W artezeiten überbrücken. Für
den Bahnhof Luzern setzte die
Kilchenmann AG ein Projekt um.
«Am 29. November geht das neue
SBB-Reisezentrum in Luzern,
momentan das modernste in der
Schweiz, in Betrieb», berichtet
Eric Jäggi, Mar ketingleiter der
Kilchenmann AG. Der Full-Ser
vice-Provider setzt Digital-Si gnage-Lösungen in Schulen, Spi tälern,
Behörden,
Hotels,
Gastronomie und öffentlichen
Räumen um. Zum Portfolio gehö ren dabei: Wegleitsysteme, Tür beschilderung, Ticketing, Infosyste me, Welcome Screens, Werbeplakate, Adscreens, Instore-Mar keting-Systeme, Grossbild-LEDSysteme und V erkehrsschilder –
sowohl für den In- als auch den
Outdoorbereich.
«Für den Bahnhof Luzern ha ben wir die Ticket-Anlage wie
auch die Digital-Signage-Systeme
für W echselkursanzeige, Ab fahrtsanzeige, lokale Informatio Marketing & Kommunikation 11/15
nen und Werbung umgesetzt», so
Jäggi. Nach zehnmonatiger Bau
phase, mit einem Monat für die
Implementation der Digital-Si
gnage-Anwendungen, erhalten
die Kunden nun sämtliche Pro
dukte und Dienstleistungen an ei
nem Ort. Durch den vielseitigen
Einsatz und die breite Palette von
Digital-Signage-Anwendungen
können Billett- und Aboverkauf,
aktuelle Informationen, Beratung,
Gruppenreisen, Geldwechsel und
Gepäckaufgabe für die SBB effizi
ent und kundenfreundlich abge
wickelt werden.
-
-
C
Wie es funktioniert
M
Der Zugang zu den 16 Schaltern
erfolgt über ein Ticketing System.
Auf vier 55-Zoll-Displays im
Hochformat werden die Num mern dem entsprechenden Schal ter zugewiesen. Die Wartezeit
wird auf der Anzeige und auch
im Backoffice angezeigt. Somit
können die SBB sofort reagieren,
sollte die Wartezeit ein gewisses
Limit überschreiten. «Die Soft
ware hinter beiden Systemen ist
eine durch uns individuell auf
die Kundenbedürfnisse angepass te Lösung», erklärt Jäggi.
Hinter den Schaltern und im Aus
senbereich stehen zusätzlich vier
70-Zoll-Bildschirme, welche
Wer bung der SBB und einen Mix aus
nationaler und regionaler Wer bung anzeigen.
Die ebenfalls durch Kilchen mann eigens entwickelte Lösung
ermöglicht den SBB, professio nelle Inhalte ohne spezielles
Know -how oder entsprechende
Tools zu veröffentlichen. «Mittels
Template gibt der Mitarbeiter den
gewünschten Text ein und lädt
ein Bild hoch, worauf die Inhalte
gemäss CI/CD vollautomatisch in
den unterschiedlichen Vorlagen
integriert und teilweise sogar ani miert ausgegeben werden. Auf
W unsch auf einzelnen oder meh reren, zusammenhängenden Bild schirmen verteilt», so der Marke
tingleiter.
Y
CM
Digital Signage und IPTV Lösungen. Das Unternehmen
sowie Hotel und Gastronomie.
erhalten, inklusive den AV Magazine Auszeichnungen
„Digital Signage Manufacturer of the Year“ sowie „Digital
Signage Project of the Year“.
MY
CY
ment Lösungen sowie Digital Signage Playern an, um alle
CMY
K
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her ist für kleinere Netzwerk Lösungen konzipiert. Der Enterprise Content Management Server (CMS) virtuelle Appliance ist ideal geeignet für grössere Netzwerke mit mehreren 10.000 Playern und erlaubt die Handhabung von gemischten Player Arten. Zusätzlich zu der Net Top Box (NTB),
ONELAN’s höchst zuverlässigen 24/7 Solid State HD und 4k
Linux Appliance Player, bietet ONELAN Abspiel-Lösungen
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