Mikroimmuntherapie - Ordination Dr. Karl Spreitzhofer

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Mikroimmuntherapie
Warum eine Behandlung mit Mikroimmutherapie?
Weil eine stabile Gesundheit ein starkes, wirkungsvolles Immunsystem benötigt.
Das Ziel der Mikroimmutherapie ist die sanfte, rythmische Unterstützung und
Modulierung des Immunsystems, vor allem der immunkompetenten Zellen
(Lymphozyten).
Die homöopathisch hergestellten Medikamente der Mikroimmuntherapie wirken
regulierend und haben keine Nebenwirkungen.
Die Mikroimmutherapie ist eine moderne Form der Homöopathie, basierend auf
den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Immunforschung.
Ein neues therapeutisches Konzept mit breitem Wirkungsspektrum verbindet in
idealer Weise Schulmedizin und ganzheitliche Gesetzmäßigkeiten. Der Ursprung der
Immuntherapie liegt in der Beobachtung, dass zahlreiche Erkrankungen, und zwar
sowohl Krebserkrankungen als auch infektiöse und Autoimmunkrankheiten von einer
Immunstörung begleitet sind. Die Wirkungsweise der Therapie beruht auf einer
Modulation des Immunsystems mit dem Ziel, dessen Gleichgewicht
wiederherzustellen und somit die Grundlagen einer Optimierung der natürlichen
Abwehrkräfte zu schaffen.
Immunmodulation durch Botenstoffe (Zytokine) und spezifische Nucleinsäuren in
hochverdünnten Dosen, so wie es im Körper auf natürliche Weise funktioniert!
Die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse der immunologischen
Grundlagenforschung sind die Basis der Mikroimmuntherapie. Botenstoffe wirken als
kurzfristige Informationsüberträger zwischen den Zellen. Sie informieren die Zellen
untereinander in nur ganz geringen Dosen. In wägbarer Dosierung, wie sie in der
klassischen Medizin immer mehr verwendet werden, haben sie beträchtliche
Nebenwirkungen und sind für den Körper dadurch unphysiologisch.
Abhängig vom Immunstatus und einem Erreger-Status (Bakterien, Viren), das
sind spezielle Blutuntersuchungen, werden bei der Mikroimmuntherapie natürlich
vorhandene Botenstoffe und spezifische Nukleinsäuren nach einem Verdünnungsund Verschüttelungsverfahren, homöopathisch aufbereitet . Es gibt Einzelpäparate
und Komplexpäparate. Sie werden in Form von Kügelchen verabreicht, die unter der
Zunge(!) - dort, wo die immunkompetenten Zellen als Wächter stationiert sind aufgenommen. Hier erfolgt direkt die entsprechende Information der
immunkompetenten Zellen.
Das Anwendungsgebiet ist angesichts des breiten Spektrums an Erkrankungen mit
Immunstörung sehr groß. Die Mikroimmuntherapie ist mit konventionellen
Therapieformen kompatibel. Klinische Beobachtungen zeigten auch, dass bei einem
solchen Vorgehen synergistische Effekte erzielt werden können.
Ein Einfaches und klares Konzept erweitert die therapeutische Palette mit sehr guten
Erfolgen bei:
Viralen Erkrankungen: Herpes simplex und genit., Epstein-Barr-Virus,
Cytomegalie, Hepatitis A, B und C, Chlamydien, Warzen, Condylome
Autoimmunerkrankungen: Rheumatoide Arthritis, Multiple Sclerose,
Bechterev, Spondylarthritis, Lupus Erythematodes.
Krebs und malignen Bluterkrankungen: Brust- Prostata-, Blasen-,
Lungen-, Bauchspeicheldrüsen-, Magenkrebs und andere, sowie
Leukämie, Hodgkin Lymphom, multiples Myelom
Genetischen Erkrankungen
bei Allergien (Asthma, Neurodermitis, Pollenallergie etc)
bei chronischen Infekten zB. im Hals-Nasen-Ohrenbereich, im Nieren/Blasenbereich etc.
Die Vorteile der Mikroimmuntherapie:
Einfache Verordnung, keine Toxizität, keine Nebenwirkungen!
Auskünfte erteilt Ihnen gerne ihr ganzheitlich arbeitender Arzt.
Dr. med. Karl Spreitzhofer
Arzt für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren
Tel.: 03572/82670
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