Handout zum Workshop Spontane Geburt oder Sectio? Welchen Einfluss kann die Hebamme in der Klinik durch eine Beratung nehmen? Welche Wünsche, Bedürfnisse, Sorgen und Ängste der Frau sind geburtsrelevant? Wie berät die Hebamme die schwangere Frau umfassend zur Förderung der physiologischen Geburt und informiert über Umsetzungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in der geburtshilflichen Abteilung? Wenn die Frau zu den Möglichkeiten der physiologischen Geburt informiert ist, welchen Einfluss hat das auf die Sectiorate? Was sollte eine geeignete Dokumentation der Geburtsberatung und -planung enthalten? Gabriele Stenz, Hebamme und Lehrerin für Hebammenwesen, Auditorin, Verden, Stand 24.11.2014 1. Viele Fragen, gute Antworten Der Expertinnenstandard (2013)ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Verbund Hebammenforschung und dem Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP), die beide an der Hochschule Osnabrück angesiedelt sind. Während es für die Pflege bereits sieben Expertenstandards gibt, ist der Expertinnenstandard zur Förderung der physiologischen Geburt der erste Standard von und für Hebammen. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein hat sich ein 14-köpfiges Expertinnenteam durch die nationale und internationale Forschungsliteratur gearbeitet und diese in zahlreichen Treffen diskutiert und zusammengefasst. Von Oktober 2013 bis März 2014 implementierten 20 Modellkreißsäle den neuen Standard. Eine Herausforderung wird die breite Einführung im klinischen Alltag sein, da auch die dort herrschenden Rahmenbedingungen verbessert werden müssen. Der Standard gibt dazu Elemente der Struktur- Prozess-Ergebnisqualität vor, die mit personellen, räumlichen und fachlichorganisatorischen Investitionen verbunden sind. Ein wesentliches Anliegen ist die verstärkte Selbst- und Mitbestimmung der Frau, die so in der Lage ist, die Geburt nach ihren eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten zu gestalten. 2. Die Hebammensprechstunde Damit Frauen gestärkt in die Geburt gehen, wird im Standard die Einrichtung einer Hebammensprechstunde gefordert. Diese hat zum Ziel, den Frauen und Paaren die physiologischen Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. So soll mehr Frauen ermöglicht werden, auf natürliche Weise ihr Kind zu gebären. Die physiologische Geburt wird als eine Geburt verstanden, bei der keine, bzw. möglichst wenige gut begründete medizinische Eingriffe durchgeführt werden und langfristig die Sectiorate senkt. Die werdenden Eltern erfahren, dass es für einen kontinuierlichen Geburtsfortschritt sinnvoll ist, so häufig wie möglich eine aufrechte Gebärhaltung einzunehmen. Möglichkeiten, sich aufrecht an ein Seil oder eine Sprossenwand zu hängen, den Gebärhocker zu nutzen oder ein Entspannungsbad zu nehmen werden erläutert. Die Räume sollen den nötigen Schutz und die Intimität geben, um den Geburtsfortschritt nicht zu stören. Die Frauen werden über die so genannte Latenzphase unterrichtet. Die Latenzphase beginnt mit dem Auftreten von Vorwehen. Das sind Kontraktionen, die bezüglich Frequenz, Dauer und Stärke unregelmäßig sind. Sie bewirken, dass der vorangehende Teil des Kindes tiefer ins mütterliche Becken eintritt, der Gebärmutterhals sich verkürzt, der Muttermund weicher wird und sich auf 5-6 cm eröffnet. Typisch für die Latenzphase ist, dass die Wehen lageabhängig sind und beim Liegen oder während eines Entspannungsbades eher nachlassen oder sogar aufhören. Jeder Einfluss von außen kann stören, und eine verfrühte Klinikaufnahme bringt alle Beteiligten in einen Interventionszwang mit den bekannten schlechten Resultaten(Schwarz 2014) Deshalb bleiben Frauen in diese Zeit besser für sich. Wesentlicher Bestandteil ist die Beratung der Frauen und ihrer Partner über Schwangerschaft und Geburt. Im Speziellen ist es die Beratung über Ernährung, Sport, Schwangerschaftsbeschwerden, die verschiedenen Stadien einer Geburt, aktive Geburtspositionen und Möglichkeiten der Schmerzerleichterung unter der Geburt. Spezielle Sorgen, Ängste und Wünsche werden hier 1 von 6 an das geburtshilfliche Team herangetragen. Die Hebamme verfügt über die erforderlichen Kompetenzen um die schwangere Frau zu den Möglichkeiten zur Förderung einer physiologischen Geburt beraten zu können. Die Hebammensprechstunde darf nicht mit der Anmeldung zur Geburt, dem Anlegen eines Geburtsjournals oder dem ärztlichen Geburtsplanungsgespräch verwechselt werden. 3. Wie wird der Erfolg der Hebammensprechstunde ausgewertet Zunächst einmal ist relevant, wie viele Frauen tatsächlich die Sprechstunde besuchen, der Anteil an Mehr-und Erstgebärenden, ebenso die durchschnittliche Zeitdauer der Gespräche. Ein Auswertungsbogen zur Zufriedenheit kann der Frau in der Pretestphase unmittelbar nach und noch einmal mit vierwöchigem Abstand zur Geburt überreicht werden. Die Fragen der Krankenhausleitung und des geburtshilflichen Teams zur Effizienz der Hebammensprechstunde unterscheiden sich wahrscheinlich von der subjektiven Zufriedenheit der Frauen und sollten im Team entwickelt und getrennt erhoben werden: • Welche Qualitätskriterien werden zur Auswertung herangezogen? • Reicht die Erfragung von Wünschen, Bedürfnissen, Sorgen und Ängsten der Frau um die Sectiorate zu verringern? • Was verändert sich, wenn die Hebamme die schwangere Frau umfassend zur Förderung der physiologischen Geburt, über Umsetzung -und Unterstützungsmöglichkeiten in der geburtshilflichen Abteilung berät? • Was sollte ein Beratungsleitfaden zur physiologischen Geburt enthalten? • Wie kann ein gemeinsames Vorgehen von Ärzten und Hebammen zu den Möglichkeiten der physiologischen Geburt aussehen? • Was wäre eine geeignete Dokumentation der Geburtsberatung? • Welcher Zeitraum ist für die Implementierung sinnvoll? Um dazu einen validen Fragebogen zu erstellen und auszuwerten ist professionelle Hilfe notwendig. Ein Zeitraum von 2 Jahren sollte eingeräumt werden um auf umfassende Erfahrung mit der Hebammensprechstunde zurückgreifen zu können. Die Sprechstunde ist mit maximal 3 fortgebildeten Hebammen besetzt, die den gleichen Beratungsleitfaden anwenden. So vermeidet man weitgehend die Überstrahlungseffekte (Bias) durch unterschiedliche Persönlichkeiten und Ansätze der Beratung. 4. Die Beratungskompetenzen der Hebamme Von der Hebamme werden Beratungs -und Gesprächsführungskompetenzen erwartet. Die fachlichen Inhalte wollen sachlich vermittelt werden. Die Hebammensprechstunde dient in keinem Fall der Gesprächstherapeutischen Intervention bei Geburts-oder Schwangerschaftsängsten. Hier ist die Überweisung in die psychologische Beratung angesagt und die Hebamme kennt ihre Grenzen. Die Ansätze für „Patienteninformationsgespräche“ sind vielfältig, nur ansatzweise evaluiert und beforscht und können hier nicht vollständige vorgestellt werden. Die drei hier vorgestellten Kommunikationsansätze bauen aufeinander 2 von 6 auf und sind einfach umzusetzen. Ebenen der Kommunikation Mit Kommunikation soll meist eine bestimmte Wirkung erzielt werden. Das ist eine sehr anspruchsvolle Forderung, da an einem Kommunikationsprozess immer mehrere Personen beteiligt sind. Man kann also nicht unmittelbar davon ausgehen, dass das Gesagte so beim Gegenüber ankommt, wie es gemeint ist. Dabei kann es nicht nur auf der inhaltlichen Ebene Verständigungsprobleme geben – oft entscheiden vielmehr unsichtbare oder unbewusste Elemente über Art und Qualität der Kommunikation. Das so genannte „Eisbergmodell“ der Kommunikation veranschaulicht diese Differenz von Sach- und Beziehungsebene in der Kommunikation: Laut einer Faustregel fallen bis zu 80% aller Entscheidungen auf der Beziehungsebene und nicht auf der Sachebene; es ist deshalb wichtig, sensibel auf der Beziehungsebene zu sein, ohne die inhaltliche Ebene zu vernachlässigen. Ebenso wichtig wie Logik und Verstand ist persönlichkeits- und beziehungsgerechte Kommunikation, was aber nicht bedeutet, den Gesprächspartner in Schubladen zu stecken, sondern flexibel auf verschiedene Gesprächssituationen zu reagieren. Ein lebendiges und konstruktives Miteinander, das voreilige Interpretationen vermeidet, kann wirkungsvolle Kommunikation zwar nicht garantieren aber doch wahrscheinlicher machen. Das Eisbergmodell geht auf Sigmund Freud zurück (1856 bis 1939) Die Hebamme schafft mit dieser positiven Haltung ein Klima der Akzeptanz, des Respekts und der Wertschätzung. Das ermöglicht der ratsuchenden Frau in den Kontakt mit ihren Ressourcen zu kommen und eigene Lösungen zu finden. In der Beratung wird es auch darum gehen, die Frau im medizinischen Sinn aufzuklären, die Vor-und Nachteile Eine weitere Option für Fachberatung ist die Formel für motivierende Gespräche. Die Frau braucht viel einer Maßnahme transparent zu machen und die Frau zu befähigen, eine „Informierte Entscheidung“(SDM, Unterstützung, schließlich geht es um „Einstellungs –und Haltungsveränderungen“. Ängste und vorgefasste shared decision making, Scheibler &Pfaff 2003, Krones &Richter ) zu treffen. Meinungen verstellen ihr den Blick auf die eigene Kraft und ihre Möglichkeiten, den Geburtsverlauf positiv zu beeinflussen. Die Hebamme stärkt schon sprachlichen Ductus die Autonomie verwendet Die fachlichen Inhalte und Maßnahmen zur im Förderung der physiologischen Geburt,der wieFrau obenund zitiert können ausschließlich positive nach vorwärts gerichtete Formulierungen. Generalisierungen, Verneinungen und dem Expertinnenstandard (2013) auf den Seiten 71 bis 174 entnommen werden. Dort sind sie lückenlos belegt, Defizitkommunikation, sprachliche, gut gemeinte Wendungen im Sinne von „Sie brauchen keine Angst zu umfassend und verständlich dargelegt. haben“ enthalten Verneinungen (keine) Verallgemeinerungen (Angst wovor genau?) sind in der zeitgemäßen Gesprächsführung obsolet. 3 von 6 5. Die sachliche Informationsvermittlung durch die Hebamme Es ist eine Kunst, die Struktur und die sachlichen Inhalten eines Gesprächs auf den Punkt zu bringen. Die Grice’schen Konversationsmaximen sind vier von Paul Grice schon 1975 aufgestellte Grundsätze innerhalb seines Kooperationsprinzips, von denen die Partnerin in einem rationalen Gespräch annimmt, dass sie befolgt werden. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Annahme von Kooperationsprinzipien und Maximen nicht nur für Gespräche Gültigkeit hat, sondern auch für andere Formen der Interaktionen. Die Auseinandersetzung mit den Prinzipien trägt zur Klärung jeder Interaktion bei und hilft Missverständnisse und Doppeldeutigkeiten zu vermeiden. Der Interpretationsspielraum des Gehörten wird für die ratsuchende Frau kleiner, der Inhalt präziser und die Zweifel geringer. Die Kommunikationsprinzipien (interpretiert nach Grice) • • • • • • • • • • • Gestalten Sie Ihren Gesprächsbeitrag so, dass er dem anerkannten Zweck dient, den Sie gerade zusammen mit Ihrer Kommunikationspartnerin verfolgen. Machen Sie Ihren Gesprächsinhalt mindestens so informativ, wie es für den anerkannten Zweck des Gesprächs nötig ist. Machen Sie Ihren Beitrag nicht informativer, als es für den Zweck des Gesprächs nötig ist. Versuchen Sie einen Gesprächsinhalt liefern, der wahr ist. Sagen Sie nichts, wovon Sie glauben, dass es falsch ist. Sagen Sie nichts, wofür Sie keine hinreichenden Anhaltspunkte haben. Sagen Sie nichts, was nicht zum Thema gehört, wechseln Sie nicht das Thema. Vermeiden Sie Unklarheit. Vermeiden Sie Mehrdeutigkeit. Vermeiden Sie unnötige Weitschweifigkeit. Vermeiden Sie Ungeordnetheit. Oder kürzer: Sagen Sie nur, was informativ, wahr und wichtig ist, und sagen dies klar und deutlich, beschränken Sie sich auf das Thema, eins nach dem andern, präzise geordnet. Das hilft der Frau ihre Gedanken zu ordnen, zu einer realistischen Einschätzung zu gelangen und erstrebenswerte Ziele für ihren eigenen Geburtsweg zu formulieren. 6. Alle ins Boot holen Wie kann der Ablauf einer Hebammensprechstunde für alle Teammitglieder transparent und verbindlich beschrieben werden? Transparenz, genaue Aufgaben –und Zuständigkeitszuweisung sind die Grundlage für die Akzeptanz der Hebammensprechstunde bei allen Berufsgruppen. Nachvollziehbarkeit der Inhalte und Wiederholbarkeit in der Durchführung sind unabdingbare Forderungen um eine Akzeptanz im Kreißsaalteam zu erwirken. Das klinikinterne Qualitätsmanagement gibt die Beschreibung von Abläufen, Verfahren und Prozessen vor. Einen Vorschlag für die Struktur einer Ablaufbeschreibung finden Sie hier: KRS-VA-007 : Hebammensprechstunde Nr. Kontakt Arbeitsschritte in chronologischer Reihenfolge 1. Vor der Aufnahme in den KRS stehen der Frau und Angehörigen ein beratendes und organisierendes Team zur Seite bestehend aus: Hebamme, Arzt, Pflegepersonal, Sozialarbeit, Psychologen, Diätassistenten, Anästhesie 2. Hebamme Arbeitsmittel Planungsphase Die Hebamme legt in dem Beratungsgespräch mit der Frau und Angehörigen vor dem Klinikaufenthalte eine aktuelle, systematische Einschätzung des Angehöriger geburtshilflichen Unterstützungs- und Versorgungsbedarf vor. Frau / Frau 4 von 6 Angehörige werden bedarfsgerechte Beratung und Unterstützung angeboten um die veränderte Vorsorgungs – und Geburtshilfeunterstützung bewältigen zu können (physiologische Schmerzbewältigung, Bewegung, Atmung, Haltungen, Akupunktur, Homöopathie, Arzneimittel, Diagnostik Mutter, Kind, Trinken, Essen) Die Hebamme informiert über medikamentöse, technische und ärztliche Versorgung, Risikoeinschätzung Vorerkrankungen, Gestose, vorz. Wehentätigkeit, Diabetes / BZ-Messung, Insulingabe, Sozialdienst. Mit den Psychologen werden Paar- bzw. Familiengespräche durchgeführt wenn die Frau unter pathologischer Geburtsangst leidet 3. Hebamme Vorgehen beim beratenden Gespräch: Ruhiger Raum / manchmal am Patientenbett, Zeitpunkt wählen, an dem Frau und Hebamme Zeit haben, Frau Beratung dem Wissensstand und den Bedürfnissen der Frauen anpassen, evtl. Angehörige hinzuziehen und beim Suchen nach Lösungen helfen, Frau Angehöriger motivieren / Sicherheitsgefühl steigern 4. Hebamme Ziele der Beratungsgespräche: Frau größeres Wissen über die physiologische Geburt, Maßnahmen zur Förderung der physiologischen Geburt kennen, Sicherheit im Umgang mit Geräten, Angehöriger Geburts-umgebung, Versorgungsmaterial vermitteln, Wissen, wo Eltern Hilfe beschaffen können, über Ernährungsweisen und Suchtmittel informiert sein, die im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und Geburt stehen, Informationen über Versorgung für zu Hause haben, Bedürfnisse und Wünsche äußern können: Stärkung und Selbstbewusstsein fördern, Angebote für die Geburtsarbeit kennen, Stabilisierung bei Kriseninterventionen 5. Hebamme Administrative Tätigkeiten: Beratungsprotokoll ausfüllen, Alle Gespräche und Vorbereitungsmaßnahmen werden in der Patientenkurve dokumentiert Beratungsprotokoll, Anamnesebogen, Patientenakte Mitgeltende Unterlagen: Beratungsprotokoll, Anamnese, Patientenakte, Mutterpass Qualitätsziele: Lücken in der Weiterversorgung durch Kommunikation und Koordination vermeiden. Informationsdefizite werden abgebaut und das Sicherheitsgefühl der Frauen / Angehörigen gesteigert. Verteiler: KRS Hebammen, Ärzte, Verwaltung, PDL,QMH Freigabe: Datum: Unterschrift: 7. Ausblick, wie geht’s jetzt weiter Die hier vorgestellten Gesichtspunkte, zu den Vorteilen einer Hebammensprechstunde um die Zufriedenheit der Eltern und des geburtshilflichen Teams zu verbessern, erfordern in der Umsetzung größtmögliche Geduld. Nur ansatzweise können im Rahmen dieses Workshops die Planungsgrößen erörtert werden. Eine Klinik ist gut beraten, zur Einführung der Hebammensprechstunde eine Projektleiterin und ein Lenkungsteam einzusetzen und maßvoll nach Projektmanagementregeln einen dezidierten Maßnahmeplan zu erstellen und diesen kontinuierlich zu verfolgen. Die Auswertung der Effekte der Hebammensprechstunde sowie die Verbesserung der einzelnen Schritte wird noch einmal viel Zeit in Anspruch nehmen. Sie wissen, es lohnt sich die normale Geburt zu schützen und zu erhalten. Denn die Berufszufriedenheit der Hebamme, die physische und psychische Gesundheit der Mütter und das gesunde Aufwachsen der Kinder stehen auf dem Spiel. Frauen können aus eigener Kraft gebären, und das wird auch zukünftig so bleiben. 5 von 6 Literatur: Belardi, N. (2011) Beratung. Eine sozialpädagogische Einführung(6. Aufl.). Weinheim: Juventa. Culley, Sue (2011) Beratung als Prozess. Lehrbuch kommunikativer Fertigkeiten (4. Aufl.). Weinheim: Beltz. Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) und Verbund Hebammenforschung (Hrsg.)(2013):Expertinnenstandard „Förderung der physiologischen Geburt“ Schriftenreihe des Netzwerks: Osnabrück. Egan, G. (2001)Helfen durch Gespräch. Psychologische Beratung in Therapie, Beruf und Alltag. Weinheim: Beltz. McLeod, J. (2011)Beraten lernen. Das Übungsbuch zur Entwicklung eines persönlichen Beratungskonzepts. Tübingen: dgvt. Rolf, E. (1994) Sagen und Meinen. Paul Grices Theorie der Konversations-Implikaturen. Westdeutscher Verlag, Opladen ISBN 3-531-12640-7. Schwarz, Ch. (2014)Dem Wahnsinn Einhalt gebieten? – Die aktuelle US-amerikanische Leitlinie zur Senkung der Kaiserschnittrate | Die Hebamme 2014; 27: 84–90 6 von 6