Betrachtungen zur Löslichkeit von Salzen in Wasser in Abhängigkeit

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Betrachtungen zur Löslichkeit von
Salzen im Wasser in Abhängigkeit
vom Druck und Temperatur anhand
ihres osmotischen Drucks
EKOWA GmbH - Ing.-Chem. Georg Hänisch
Druck und
osmotischer Druck
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Druck
Verhalten von Molekülen
1 Mol eines Gases nimmt
unter Normalbedingungen
einen Raum von 22,4 Nl ein
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Druck
Verhalten von Molekülen
Verhalten von Molekülen
1 Mol eines Gases nimmt
unter Normalbedingungen
einen Raum von 22,4 Nl ein
Oder, komprimiert man
dieses Gas auf 1 Nl so steht
dieses Mol Gas unter einem
Druck von 22,4 bar
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Druck
Verhalten von Molekülen
Verhalten von Molekülen
1 Mol eines Gases nimmt
unter Normalbedingungen
einen Raum von 22,4 Nl ein
Oder, komprimiert man
dieses Gas auf 1 Nl so steht
dieses Mol Gas unter einem
Druck von 22,4 bar
Ein Normal-Liter (Nl) ist der Raum, den ein Liter Gas bei
1013 hPa und 273 K einnimmt
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Osmotischer Druck
Verhalten von SalzMolekülen in Wasser
1 Mol eines Salzes nimmt
unter Normalbedingungen
einen Raum von 22,4 Nl ein
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Osmotischer Druck
Verhalten von SalzMolekülen in Wasser
Verhalten von SalzMolekülen in Wasser
1 Mol eines Salzes nimmt
unter Normalbedingungen
einen Raum von 22,4 Nl ein
Oder, Lösung eines Mol in
1 l Wasser erhöht sich der
Druck auf 22,4 bar
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Osmotischer Druck
Verhalten von SalzMolekülen in Wasser
Verhalten von SalzMolekülen in Wasser
1 Mol eines Salzes nimmt
unter Normalbedingungen
einen Raum von 22,4 Nl ein
Oder, Lösung eines Mol in
1 l Wasser erhöht sich der
Druck auf 22,4 bar
Ein Normal-Liter (Nl) ist der Raum, den ein Liter Gas
bei 1013 hPa und 273 K einnimmt
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Osmotischer Druck
Das gelöste Salz verhält sich
im Wasser wie ein Gas,
was das gleiche Volumen
einnimmt wie das Wasser!
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Osmotischer Druck
Bei dieser Art der Betrachtung
können wir auch die
Gasgesetze anwenden:
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Osmotischer Druck
Bei dieser Art der Betrachtung
können wir auch die
Gasgesetze anwenden:
𝑎
𝑝∗𝑣 =𝑛∗𝑅∗𝑇 = ∗𝑅∗𝑇
𝑀
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Osmotischer Druck
Erklärung:
p = osmotischer Druck [bar]
Pt= äußerer Druck in [bar] (im Normalfall immer 1)
v = Volumen in Liter [l]
n = Anzahl der Mole
a = Gramm des Stoffes der gelöst ist [g]
M = Molekulargewicht des Stoffes der gelöst ist [g]
𝑏𝑎𝑟
R = 0,082 (Gaskonstante) 𝐾𝑙 ∗∗ 𝑀𝑜𝑙
T = Kelvin [K]
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Osmotischer Druck
Durch Umstellen der
Gleichung können wir den
osmotischen Druck ermitteln:
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pPt=aRTMV
p=aRTMV
Osmotischer Druck
Durch Umstellen der
Gleichung können wir den
osmotischen Druck ermitteln:
𝑝
𝑎𝑅𝑇
=
𝑃𝑡 𝑀𝑉
𝑎𝑅𝑇
𝑝=
𝑀𝑉
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Osmotischer Druck
Nach Literaturangaben liegt bei
20°C die max. Löslichkeit der
Kieselsäure H4SiO4
(Molgewicht = 96)
bei 0,120 g/l = 120 mg/l
Das ergibt einen osmotischen Druck
von 0,030 bar
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Osmotischer Druck
Durch Umstellen der Gleichung können wir auch die
gelöste Menge eines Stoffes (Kieselsäure) in Abhängigkeit
vom Druck errechnen:
Partialdruck Mol-Gewicht
Äußerer Druck Gaskonstante
Normalliter
Kelvin max. gelöste Kieselsäure
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Osmotischer Druck
Durch Umstellen der Gleichung können wir auch die
gelöste Menge eines Stoffes (Kieselsäure) in Abhängigkeit
vom Druck errechnen:
Partialdruck Mol-Gewicht
Äußerer Druck Gaskonstante
Normalliter
Kelvin max. gelöste Kieselsäure
Wird von außen ein Druck angelegt, so ist der
osmotische Druck wie ein Partialdruck anzusehen!
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Osmotischer Druck
Durch Umstellen der Gleichung können wir auch die
gelöste Menge eines Stoffes (Kieselsäure) in Abhängigkeit
vom Druck errechnen:
Partialdruck Mol-Gewicht
Äußerer Druck Gaskonstante
Normalliter
Kelvin max. gelöste Kieselsäure
Wird von außen ein Druck angelegt, so ist der
osmotische Druck wie ein Partialdruck anzusehen!
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Osmotischer Druck
Wird der Aussendruck verdoppelt, beträgt der
Partialdruck nur die Hälfte des ursprünglichen
Drucks = osmotischer Drucks
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Osmotischer Druck
Wird der Aussendruck verdoppelt, beträgt der
Partialdruck nur die Hälfte des ursprünglichen
Drucks = osmotischer Drucks
Damit kann dann die max. Konzentration eines
Stoffes in Abhängigkeit vom Druck errechnet
werden
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Osmotischer Druck
H4SiO4
SiO2
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Osmotischer Druck
Gehalt an Silikat im Trinkwasser ca. 10 mg/l
H4SiO4
SiO2
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Osmotischer Druck
Gehalt an Silikat im Trinkwasser ca. 10 mg/l
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Osmotischer Druck
Gehalt an Silikat im Trinkwasser ca. 10 mg/l
Max. Löslichkeit bei ca. 1.000 bar < 0,1 mg/l
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Osmotischer Druck
Gehalt an Silikat im Trinkwasser ca. 10 mg/l
d
Max. Löslichkeit bei ca. 1.000 bar < 0,1 mg/l
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Osmotischer Druck
Bei einem Wasserdruck von 8 bar
Löslichkeit von Kieselsäure ca. 10 mg/l
Bei einem Druck von > 1.000 bar nur noch
< 0,1 mg/l. Alles, was über dieser
Konzentration liegt, kristallisiert aus.
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Osmotischer Druck
Bei einem Wasserdruck von 8 bar
Löslichkeit von Kieselsäure ca. 10 mg/l
Bei einem Druck von > 1.000 bar nur noch
< 0,1 mg/l. Alles, was über dieser
Konzentration liegt, kristallisiert aus.
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Teil II
Kristallisation und deren
Verzögerung
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Kristallisation
SiO2 Kristall
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Kristallisation
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Kristallisation
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Kristallisation
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Kristallisation
Bedingungen für Wachstum
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Kristallisation
Bedingungen für Wachstum
1. Heranführen der Kieselsäure aus der Lösung an das
sich bildende Kristall
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Kristallisation
Bedingungen für Wachstum
1. Heranführen der Kieselsäure aus der Lösung an das
sich bildende Kristall
2. Die eigentliche Kristallisation
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Kristallisation
Bedingungen für Wachstum
1. Heranführen der Kieselsäure aus der Lösung an das
sich bildende Kristall
2. Die eigentliche Kristallisation
3. Das Wegführen der Reaktionsprodukte vom Kristall
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Kristallisation
Bedingungen für Wachstum
Das Kristallisieren ist immer eine Phasenveränderung, hier von „Gelöst“ in „Fest“.
Dabei entstehen Reaktionsprodukte
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Kristallisation
Bedingungen für Wachstum
1. Heranführen der Kieselsäure aus der Lösung an das
sich bildende Kristall
2. Die eigentliche Kristallisation
3. Das Wegführen der Reaktionsprodukte vom Kristall
Alle Bedingungen sind zeitabhängig und
der langsamste Prozess ist für die Kristallisation
maßgeblich
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Kristallisation
Einige Überlegungen:
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Kristallisation
Einige Überlegungen:
Jedes Mol eines Stoffes besteht aus 6 * 1023 Teilchen (Moleküle).
Umgerechnet auf eine Konzentration SiO2 = Silikat
von 10 mg/l entspricht das 6,3 * 1019 Teilchen/l Wasser.
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Kristallisation
Einige Überlegungen:
Jedes Mol eines Stoffes besteht aus 6 * 1023 Teilchen (Moleküle).
Umgerechnet auf eine Konzentration SiO2 = Silikat
von 10 mg/l entspricht das 6,3 * 1019 Teilchen/l Wasser.
Wenn wir ein Mikro-Kristall von 0,1 mm3 betrachten, so enthält
dieses kleine Kristall schon 2,65 * 1021 Moleküle
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Kristallisation
Einige Überlegungen:
Jedes Mol eines Stoffes besteht aus 6 * 1023 Teilchen (Moleküle).
Umgerechnet auf eine Konzentration SiO2 = Silikat
von 10 mg/l entspricht das 6,3 * 1019 Teilchen/l Wasser.
Wenn wir ein Mikro-Kristall von 0,1 mm3 betrachten, so enthält
dieses kleine Kristall schon 2,65 * 1021 Moleküle
Da nur die Moleküle zu einer Kristallbildung an Oberflächen
führen können, die auch an der Oberfläche sind, ist
auszurechnen, wie viele Moleküle sich an einer
Flüssigkeitsfläche von 0,22 mm2 befinden:
Ergebnis = 4,4 * 109 Moleküle
Kantenlänge eines Würfel von 0,1 mm³ = 0,46 mm
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Kristallisation
weitere Überlegungen:
Wenn also pro 0,22 mm² nur 4,4 * 109 Moleküle durch die
Strömung im Apparat an den Kristallisationspunkten
„vorbei“ kommen, wie lange muss es dann dauern, bis ein
Kristall von der Größe eines Mikro-Kristalls von 0,1 mm³
Größe entsteht.
Je nach Strömungsverhältnissen kann das Wochen bis
Monate dauern, aber die Kristalle werden wachsen!
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Kristallisation
Größenvergleich:
20 Spieler = Moleküle
Fußballfeld
Müssen ein Tor treffen von 0,16 m² Größe.
Dort sind 2.000.000 Spieler = Moleküle versammelt.
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Kristallisation
Verhinderung der Kristallisation
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Kristallisation
Verhinderung der Kristallisation
1. Das Heranführen von Kieselsäure kann nicht
verhindert werden
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Kristallisation
Verhinderung der Kristallisation
1. Das Heranführen von Kieselsäure kann nicht
verhindert werden
2. Die Kristallisation kann auch nicht
verhindert werden und
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Kristallisation
Verhinderung der Kristallisation
1. Das Heranführen von Kieselsäure kann nicht
verhindert werden
2. Die Kristallisation kann auch nicht
verhindert werden und
3. Der Abtransport von Reaktionsprodukten
vom sich bildenden Kristall ist nicht möglich
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Kristallisation
Verhinderung der Kristallisation
1. Das Heranführen von Kieselsäure kann nicht
verhindert werden
2. Die Kristallisation kann auch nicht
verhindert werden und
3. Der Abtransport von Reaktionsprodukten
vom sich bildenden Kristall ist nicht möglich
Welcher Weg ist dann möglich ?
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Kristallisation
Es werden Chemikalien eingesetzt, die einen sogenannten
Schwelleneffekt erzeugen. Das bedeutet, dass die
Kristallisation um eine gewisse Zeit nach hinten verschoben
wird.
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Kristallisation
Es werden Chemikalien eingesetzt, die einen sogenannten
Schwelleneffekt erzeugen. Das bedeutet, dass die
Kristallisation um eine gewisse Zeit nach hinten verschoben
wird.
Wenn nichts kristallisieren kann, können auch keine Kristalle
aufgebaut werden.
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Kristallisation
Es werden Chemikalien eingesetzt, die einen sogenannten
Schwelleneffekt erzeugen. Das bedeutet, dass die
Kristallisation um eine gewisse Zeit nach hinten verschoben
wird.
Wenn nichts kristallisieren kann, können auch keine Kristalle
aufgebaut werden.
Erst wenn diese Zeit zu kurz ist, kommt ein anderer Effekt
zum Tragen. Die Absorption von Chemikalien zur Zerstörung
der Kristallstruktur der Kieselsäure, sprich Silikat.
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Kristallisation
Es werden Chemikalien eingesetzt, die in die Kristallstruktur
des Silikats eingebaut werden und damit keine stabile
Struktur zulassen. Das Kristall ist damit geschädigt,
Strukturen auf Oberflächen können nicht mehr formiert
werden.
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Kristallisation
Es werden Chemikalien eingesetzt, die in die Kristallstruktur
des Silikats eingebaut werden und damit keine stabile
Struktur zulassen. Das Kristall ist damit geschädigt,
Strukturen auf Oberflächen können nicht mehr formiert
werden.
Durch die vorhandenen Strömungsbedingungen wird das
nun amorphe Silikatgebilde weggespült und die
Oberfläche bleibt sauber.
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Kristallisation
Störung der
Kristallstruktur bei
Calciumcarbonat
a) Kalkkristalle aus Frischwasser b) Störung durch Stabilisatoren
c + d) Einsatz verschiedener Stabilisatoren und Gemische
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Kristallisation
Temperatur
Die Betrachtung der Temperatur ist etwas zu kurz gekommen.
Man beachte, dass auf der einen Seite die Löslichkeit von vielen
Salzen im Wasser zunimmt. Auf der anderen Seite verdoppelt
sich die Kristallisationsgeschwindigkeit pro 10 °C
Temperaturerhöhung, wenn gesättigte Lösungen vorliegen.
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Kristallisation
Temperatur
Die Betrachtung der Temperatur ist etwas zu kurz gekommen.
Man beachte, dass auf der einen Seite die Löslichkeit von Salzen
im Wasser zunimmt. Auf der anderen Seite verdoppelt sich die
Kristallisationsgeschwindigkeit pro 10 °C
Temperaturerhöhung, wenn gesättigte Lösungen vorliegen.
Bei 1.000 bar beträgt die Löslichkeit < 0,1 mg/l. Wird die
Temperatur von 20 °C (293 K) auf 100 °C (373 K) gesteigert, führt
das zu einer marginalen kleineren Löslichkeit von Kieselsäure.
Die Druckkomponente ist aber um ein vielfaches größer.
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Prozessbeeinflussende
Parameter
Schlusswort
Diese Überlegungen sind rein theoretischer Natur und
wurden nur in Teilen bestätigt.
Die Naturgesetze sind nicht zu 100 % auf technische
Gegebenheiten zu übertragen, sie können aber
Richtungen aufzeigen.
Diese Überlegungen dienen als Diskussionsgrundlage
für weitere Überlegungen und Untersuchungen.
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Prozessbeeinflussende
Parameter
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Wir, die EKOWA GmbH wünschen
Ihnen eine anregende Diskussion.
Vielen Dank
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