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LUZERNER
THEATER...
SPIELZEIT 2015/16
Wir danken
Das Luzerner Theater dankt seinen Partnern für ihre grosszügige
Unterstützung während der Spielzeit 2015/16
Sponsoren und Gönner
Advantis
Versicherungsberatung AG Zürich
Axelle und Max Koch, Meggen
Alice Bucher-Stiftung Luzern
Luzerner Jugendstiftung
Allegro Stiftung
Arthur Waser Stiftung Luzern
AVINA STIFTUNG
Peter Bucher, Sarnen / Luzern
Daria Nyzankiwska Dance
Foundation
Dätwyler Stiftung
Dr. Schmidt & Partner
Engelberger Druck AG
LANDIS & GYR STIFTUNG
Luzerner Kantonalbank
Migros-Kulturprozent
Prof. Otto Beisheim-Stiftung
Pro Helvetia,
Schweizer Kulturstiftung
Salvisberg Verwaltungen
smeyers AG
Sportmedizin St. Anna im Bahnhof
Ernst Göhner Stiftung
Stiftung Dr. Robert
und Lina Thyll-Dürr
Freunde des Luzerner Theaters
TANZfreunde Luzerner Theater
Geistlich Pharma AG
TGS Architekten AG
Gemeinnützige Gesellschaft
der Stadt Luzern
Theaterclub Luzern
GfK Switzerland AG
Hotel Schweizerhof Luzern
Ida und Albert Flersheim-Stiftung
Zürich VersicherungsGesellschaft AG
Sowie weitere Personen, die
ungenannt bleiben möchten.
Inova Management AG
Josef Müller Stiftung Muri
JTI
Anita und Kuno Kennel, Arth
Öffentliche Beiträge
Zweckverband Grosse Kulturbetriebe mit Subventionen von Kanton
und Stadt Luzern
Kantone Aargau, Obwalden, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich
mit indirekten Beiträgen im Rahmen des interkantonalen
Kulturlastenausgleichs
Gemeinden Altdorf, Eschenbach, Küssnacht, Sarnen
LUZERNER
THEATER...
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
«Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung»
Premierenübersicht
Musiktheater
Liebe Freunde des
Luzerner Theaters
Fr. 21.8.2015, Theater WyttenbachMatterial Kompositionen von Jürg Wyttenbach, UA
23
Sa. 5.9.2015, Theater
Albert Herring Comic Opera in drei Akten von Benjamin Britten
27
So. 25.10.2015, Theater
Sweeney Todd Musical Thriller in zwei Akten von Stephen Sondheim
34
Sa. 23.1.2016, Theater Béatrice et Bénédict Opéra comique in zwei Akten von Hector Berlioz
42
Do. 18.2.2016, UG 47
Venus and Adonis Masque in einem Prolog und drei Akten von John Blow
Sa. 12.3.2016, Theater Norma Melodramma in drei Akten von Vincenzo Bellini
So. 20.3.2016, Theater Bastien und Bastienne (Kinderkonzert) Singspiel in einem Akt
von Wolfgang Amadé Mozart
50
103
So. 1.5.2016, Theater Il viaggio a Reims Dramma giocoso in einem Akt von Gioacchino Rossini
59
Fr. 3.6.2016, KKL A Child of Our Time Oratorium für Soli, Chor und Orchester
von Michael Tippett
64
UA Uraufführung
6
Salvador Dalí
Dies ist das Programm meiner zwölften
und letzten Spielzeit in Luzern, und
nach knapp 30 Jahren ziehe ich mich
auch aus der Verantwortung als Inten­
dant/Direktor zurück.
Ich habe in diesen Jahren das Theater
immer als ein öffentliches Medium ver­
standen. Theater braucht Publikum,
braucht die Reaktionen am Abend der
Aufführung, darf aber nicht nur auf
seine Besucher wirken, sondern muss
auch öffentliche Diskussionen erzeu­
gen über Inhalte, über ästhetische und
gesellschaftspolitische Fragen. So
kann Theater Identität in einer Stadt
und einer Region schaffen.
Das Luzerner Theater sollte von Beginn
meiner Arbeit an ein offenes Haus sein,
nach draussen gehen, neue Orte als
«Spielorte» erobern. Ein erstes Zeichen
war die Eröffnungspremiere von Victor
Ullmanns «Der Kaiser von Atlantis» in
der Werft und die neue Spielstätte im
alten Hotel Union für das Schauspiel.
Diese Öffnung führten wir weiter: Wir
spielten im Verkehrshaus, im Alten
Zeughaus, im akku, im Casineum, in
der Badi, im Theaterzelt usw. Die Öff­
nung zeigte sich aber auch an der kon­
sequenten Verfolgung von Urauffüh­
rungsprojekten in allen Sparten.
Allein im Musiktheater entstanden in
dieser Zeit 16 ( !) neue Opern. Diese
Produktionen wurden auch in Wien,
Hamburg, Berlin, Köln, Graz, München,
bei den Bregenzer Festspielen, in
Schwetzingen und Luxemburg gezeigt.
Der letzte Spielplan zeigt nochmals die
vielseitige «Luzerner Dramaturgie» vom
Barock bis zur Gegenwart in einem
­europäischen Kontext, vielsprachig und
mit zwei Luzerner Erstauf­führungen:
«Sweeney Todd» und «Il viaggio a Reims».
Die letzte Premiere «A Child of Our
Time» im KKL steht inhaltlich in engem
Zusammenhang zur Eröffnungs­
premiere von Victor Ullmanns Oper
aus Theresienstadt.
Ein Theaterprogramm ist nur so gut wie
die KünstlerInnen, die MitarbeiterInnen,
die dieses Programm umsetzen und
zum Leben erwecken. Ich kann mich
nur bei allen Menschen, mit denen ich in
den zwölf Jahren zusammengearbeitet
habe, von Herzen bedanken. Bedanken
für die Qualität, die Leidenschaft, für
den Fleiss, für den Ernst, aber auch für
den Humor, mit dem sie ihre Arbeit ge­
tan haben. Mit dieser letzten Spielzeit
verabschieden wir uns von Ihnen –
unserem Publikum. Was bleiben wird,
ist die Erinnerung – und das ist gut so.
Ihr Dominique Mentha, Direktor
7
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
«Ja, die Erde ist eine dünne Kruste; ich meine immer,
ich könnte durchfallen, wo so ein Loch ist.»
Premierenübersicht
Schauspiel
Georg Büchner, Dantons Tod
Sehr geehrte Damen und Herren
Sa. 29.8.2015, UG
Orpheus. Factory. Eine elektronische Kammeroper für vier
Schauspielerinnen und Schauspieler von Jacob Suske, UA
25
Do. 1.10.2015, UG
Bin nebenan Stück von Ingrid Lausund, SE
31
Fr. 9.10.2015, Theater
Hamlet Tragödie von William Shakespeare
33
Mi. 18.11.2015, Theater Undine – Die kleine Meerjungfrau Kinderstück von Franziska Steiof
nach Hans Christian Andersen und Friedrich de la Motte Fouqué, SE
37
Do. 10.12.2015, Theater Onkel Wanja Schauspiel von Anton Tschechow
40
Sa. 13.2.2016, Theater
Dantons Tod Drama von Georg Büchner
45
Sa. 20.2.2016, Theater Pavillon Monster Jugendstück von David Greig, SE
49
Fr. 8.4.2016, UG
BuschFehrKoch (Arbeitstitel) Uraufführung von Dominik Busch,
Michael Fehr und Ariane Koch, UA
54
Fr. 15.4.2016, Theater
Lehman Brothers. Schauspiel von Stefano Massini, SE
56
Fr. 20.5.2016, Theater Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine
­Gehaltserhöhung zu bitten Kleine Katastrophen von Georges Perec
und anderen
61
UA Uraufführung, SE Schweizer Erstaufführung
8
«Wer viel hat, hat viel zu verlieren», so
könnte man kurz und knapp eine
Wahrheit unserer Schweizer Situation
beschreiben; es geht uns gut, aber
wir nehmen die Umwälzungen und
Veränderungen dieser sowieso schon
komplizierten und widersprüchlichen
Welt wahr – und auch wenn uns diese
Verwerfungen kaum direkt betreffen,
so verändern sie doch unser Gefühl
zu allem, was ausserhalb der gewohn­
ten Umgebung liegt und sich unserem
Einfluss entzieht. Sind wir ganz un­be­
merkt ein bisschen ängstlicher ge­
worden, etwas verzagter und zurück­
gezogener? Oder reagieren wir im
Gegenteil als interessierte, neugierige,
angstfreie Menschen, die mutig und
lustvoll die Herausforderungen
parieren?
Lehman Brothers, die es verstehen,
aus allen Katastrophen und Umwäl­
zungen Nutzen zu ziehen – Pioniere
waren sie damals, am Ende standen
ihre Nachfolger als Profiteure da. Und
über unser Kinderstück «Undine – Die
kleine Meerjungfrau» schreibt die Jury
des Kindertheaterpreises, für den
das Stück 2010 nominiert war: «Mit
­ihrer gleichermassen komischen wie
traurig-schönen Bühnenfassung
­gelingt es Fanziska Steiof, Kindern
­unausgesprochen Mut zu machen, um
sich auf Neues einzulassen und
die Ungewissheiten der Zukunft als
­Lebenschance zu begreifen.»
Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern
Neugierde und Mut – und freuen uns
über Ihr Interesse an unserer letzten
gemeinsamen Runde in diesem wun­
derbaren Theater!
Am Ende unserer Zeit am Luzerner
Theater thematisieren wir die Phäno­
mene von Umbruch, Veränderung,
Ende und Anfang, von Abschied und
Neubeginn: Hamlet, der sich nach der
Tat sehnt, die Realität einer neuen
pragmatischen Welt aber nicht zu grei­ Andreas Herrmann, Künstlerischer
fen vermag; Tschechows Figuren, die
Leiter des Schauspiels
ein nahendes Ende empfinden ohne
einen Entwurf für das Neue zu haben;
Danton, der sich dem Tod hingibt, weil
er an die Gestaltungsmöglichkeit des
Einzelnen angesichts eines zerstöreri­
schen Selbstlaufs der Revolution nicht
mehr glauben kann. Aber auch die
9
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
«Sie werden in ein Land der Wunder reisen»
Premierenübersicht
Tanz
Jules Verne
Liebes Publikum,
liebe Tanzbegeisterte
Fr. 25.9.2015, Theater Tanz 19: Giselle Ballett von Gustavo Ramírez Sansano, UA
28
Sa. 21.11.2015, UG
Tanz 20: NUTS! «Der Nussknacker», choreografiert von Kinsun Chan, WA
39
Do. 24.3.2016, Theater Tanz 21: Bolero plus 2 Choreografien von Didy Veldman und
Idan Sharabi, «Bolero» von Stephan Thoss, UA / SE
53
Mi. 25.5.2016, Südpol Dancemakers Series #7 Choreografien aus dem Tanzensemble, UA
62
Die Präsentation des neuen Tanzspiel­
plans ist für mich Jahr für Jahr ein
spezielles und aufregendes Ereignis.
Ich habe damit das Privileg, Ihnen die
exklusiv für Luzern produzierten, inno­
vativen Tanzproduktionen vorzustellen.
Mit jedem neuen Werk reisen wir
­zusammen in die faszinierende und
wundervolle Welt des Tanzes.
So erwartet Sie in der kommenden
Spielzeit eines der berühmtesten
­romantischen Ballettwerke: «Giselle».
Ein Klassiker, neu interpretiert in der
Choreografie von Gustavo Ramírez
Sansano und aufgeführt von unserem
Ensemble, zusammen mit dem Luzer­
ner Sinfonieorchester.
Als Weihnachtsgeschenk und «by
­popular demand» zeigen wir unsere
­Erfolgsproduktion «NUTS!» nochmals
auf der Bühne des UG. Wer es gese­
hen hat, weiss, es ist die Expedition in
eine märchenhafte Fantasiewelt, worin
wir die Geschichte des berühmten
Balletts «Der Nussknacker» zeitge­
recht zu Weihnachten wiederentdecken.
Besonders freue ich mich auf die Früh­
lingspremiere, die Ihnen unter dem
Titel «Tanz 21: Bolero plus 2» drei her­
vorragende Choreografen vorstellt.
Mit Didy Veldman und Idan Sharabi
erarbeiten wir zwei Uraufführungen.
Im dritten Tanzstück, «Bolero» von
Stephan Thoss, werden Sie die Musik
wieder­erkennen, aber der Tanz wird
Sie über­raschen.
Mit «Dancemakers Series #7» präsen­
tieren wir auch in dieser Spielzeit wie­
der die fantasievollen Choreografien
unserer Ensemblemitglieder. Zusammen
mit meinem Team haben wir zudem
ein umfangreiches Programm von
­Vermittlungsprojekten mit Senioren,
Jugendlichen und Kindern zusammen­­ge­stellt.
Jules Verne reiste um die Welt – wir
bringen die Welt zu Ihnen.
In diesem Sinne bedanke ich mich
für Ihre Treue und freue mich auf
unsere gemeinsame Tanzreise durch
die Spielzeit 2015/16.
Ihre Kathleen McNurney, Künstlerische
Leiterin «Tanz Luzerner Theater»
UA Uraufführung, SE Schweizer Erstaufführung, WA Wiederaufnahme
10
11
ÜBER DAS HAUS
Luzerner Theater
1839 erbaut, ist das Luzerner Theater nicht nur das einzige Mehrspartenhaus
der Zentralschweiz, sondern auch das älteste noch bespielte Berufstheater
der Schweiz. Es verfügt über drei eigene Ensembles in den Sparten Musik­
theater, Schauspiel und Tanz und zählt mit seinen rund 400 festen und tempo­
rären ­Mitarbeitenden auf und hinter der Bühne zu den wichtigsten Auftragund Arbeitgebern der Region.
Pro Spielzeit werden über 20 neue Inszenierungen auf die Bühne gebracht.
Klassische Werke stehen dabei ebenso auf dem Spielplan wie zeitgenössische
Produktionen, Ur- und Schweizer Erstaufführungen. Sie werden ergänzt
durch zahlreiche Rahmenveranstaltungen und Vermittlungsangebote. Insgesamt
kommt das Luzerner Theater auf über 350 Vorstellungen mit rund 100’000
­Besucherinnen und Besuchern pro Spielzeit. Der Anteil von Jugendlichen liegt
bei fast 20 Prozent. Rund drei Viertel des Publikums stammen aus der Stadt
und dem Kanton Luzern, ein Viertel aus der übrigen Schweiz und dem Ausland.
Nebst der Bühne im Haus an der Reuss werden verschiedene weitere Spiel­
stätten bespielt: Im UG und im Südpol gibt es neue und überraschende
Formate zu entdecken, im Figurentheater kommt das jüngste Publikum zum
­ersten Mal in Berührung mit der Theaterwelt und an ausgewählten weiteren
­Aussenspielstätten und Gastspielorten lässt sich Theater in neuer Umgebung
erleben.
Mit einer konsequenten Programmierung, einem neugierigen Umgang mit
­Texten, neuer Musik, neuen choreografischen Sprachen und einem jungen
­En­semble hat sich das Luzerner Theater in den vergangenen Jahren national
und international erfolgreich als Entdeckertheater positioniert.
Seit seiner Eröffnung erfuhr das Haus verschiedene Strukturwechsel und Reno­
vationen. Mit seinem definierten Leitbild manifestiert das Luzerner Theater
seine langfristigen Ziele sowie seine Position in der nationalen und internatio­
nalen Kultur- und Theaterlandschaft.
13
HAUSAUTOR­
INNENKOLLEKTIV
Welche Rolle spielt der Autor und sein Text in einem Theater, das nicht mehr
auf das Drama allein vertraut? Schon lange verfolgen Projektarbeiten, Doku­
mentartheater und Dekonstruktionen von Klassikern einen unverkrampften –
und doch immer wieder heiss diskutierten – Umgang mit Autorenbegriff,
­Textdefinition und Urheberschaft.
Im diesjährigen Stücklabor untersucht das Luzerner Theater Modelle künstle­
rischer Prozesse und Möglichkeiten von Zusammenarbeiten mit Autoren. Das
Luzerner Theater schafft dafür eine Werkstatt mit drei AutorInnen, zwei Regis­
seurInnen, einem/r AusstatterIn und SchauspielerInnen. Ein Raum für kollektive
Schreibprozesse entsteht, der eine intensive Auseinandersetzung mit dem
Schreiben für das Theater ermöglicht. Schon vor der Premiere im Frühling 2016
kann dieser Prozess im Laufe der Spielzeit bei öffentlichen Proben und Tryouts
mitverfolgt werden. Zudem ­werden die drei AutorInnen in speziellen Veranstal­
tungen bisher unbekannte ­Aspekte ihres Schaffens präsentieren.
Dominik Busch ist Bassist, Autor und promovierter Philosoph. Er schreibt
Theaterstücke, Libretti und Prosa und stand als Musiker auf Bühnen im In- und
­Ausland. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Berlin nahm er am Dramen­
prozessor teil und realisierte schliesslich am Südpol Luzern zusammen mit der
freien Gruppe «zell:stoff» die Produktion «Draussen die Stadt».
Michael Fehr ist Lyriker, Dramatiker, Schlagzeuger und Schauspieler. Er ist Schweizer
Kurator für Babelsprech zur Förderung junger deutschsprachiger Poesie, Schweizer
Gastgeber des «open mike» (Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachi­
ger Prosa und Lyrik) und Juror für den Literaturwettbewerb Treibhaus. «Kurz vor
der Erlösung» und «Simeliberg» sind seine Buchpublikationen.
Ariane Koch ist Autorin, Performerin, bildende Künstlerin und Verlegerin.
­Gemeinsam mit Moira Gilliéron und Zino Wey kreierte sie an der Kaserne Basel
das Stück «Mein Enkel 2072». Sie realisiert zusammen mit Sarina Scheidegger
Projekte im Bereich der Performance und ist Mitgründerin und -herausgeberin
von LASSO, einer Zeitschrift für Kunst und Literatur.
Die Hausautorenschaft am Luzerner Theater wird ermöglicht durch
die Zusammenarbeit mit dem Stück Labor Basel.
15
Inhalt
Kultur geniessen
DER SPIELPLAN 19
NOCH MEHR SPIELPLAN UG Specials Veranstaltungsreihen Angebote für Senioren Weihnachten und Silvester 71
73
75
84
90
94
THEATER FÜR JUNGE MENSCHEN Programm für Kinder und Familien Spielclubs für Kinder und Jugendliche Figurentheater Treffpunkt Schule und Theater TAKE! Angebote für Menschen bis 25 und Studierende 99
100
105
108
110
117
PARTNER 121
KARTEN UND ABONNEMENTS Karten und Service Saalplan und Preise
Abonnements
133
134
138
143
MENSCHEN UND ORTE Mitarbeitende
Spielstätten Kontakt und Impressum
155
157
166
171
Mit meiner Bank im Hintergrund
17
DER
SPIELPLAN
Premierenübersicht 2015 /16
Fr. 21.8.2015, Theater
WyttenbachMatterial Kompositionen von Jürg Wyttenbach, UA
23
Sa. 20.2.2016, Theater Pavillon
Monster Jugendstück von David Greig, SE
49
Sa. 29.8.2015, UG Orpheus. Factory. Eine elektronische Kammeroper für vier
Schauspielerinnen und Schauspieler von Jacob Suske, UA
25
Sa. 12.3.2016, Theater Norma Melodramma in drei Akten von Vincenzo Bellini
50
Sa. 5.9.2015, Theater
Albert Herring Comic Opera in drei Akten von Benjamin Britten
27
Fr. 25.9.2015, Theater Tanz 19: Giselle Ballett von Gustavo Ramírez Sansano, UA
28
Do. 1.10.2015, UG
Bin nebenan Stück von Ingrid Lausund, SE
31
Fr. 9.10.2015, Theater
Hamlet Tragödie von William Shakespeare
So. 25.10.2015, Theater
Sweeney Todd Musical Thriller in zwei Akten von Stephen Sondheim
So. 20.3.2016, Theater Bastien und Bastienne (Kinderkonzert) Singspiel in einem Akt
von Wolfgang Amadé Mozart
103
Do. 24.3.2016, Theater
Tanz 21: Bolero plus 2 Choreografien von Didy Veldman und
Idan Sharabi, «Bolero» von Stephan Thoss, UA / SE
53
54
33
Fr. 8.4.2016, UG BuschFehrKoch (Arbeitstitel) Uraufführung von Dominik Busch,
Michael Fehr und Ariane Koch, UA
34
Fr. 15.4.2016, Theater Lehman Brothers. Schauspiel von Stefano Massini, SE
56
So. 1.5.2016, Theater Il viaggio a Reims Dramma giocoso in einem Akt von Gioacchino Rossini
59
Fr. 20.5.2016, Theater Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine
Gehaltserhöhung zu bitten Kleine Katastrophen von Georges Perec
und anderen
61
Mi. 18.11.2015, Theater 37
Undine – Die kleine Meerjungfrau Kinderstück von Franziska Steiof nach
Hans Christian Andersen und Friedrich de la Motte Fouqué, SE
Sa. 21.11.2015, UG
Tanz 20: NUTS! «Der Nussknacker», choreografiert von Kinsun Chan, WA
39
Do. 10.12.2015, Theater Onkel Wanja Schauspiel von Anton Tschechow
40
Mi. 25.5.2016, Südpol Dancemakers Series #7 Choreografien aus dem Tanzensemble, UA
62
Sa. 23.1.2016, Theater Béatrice et Bénédict Opéra comique in zwei Akten von Hector Berlioz
42
64
Sa. 13.2.2016, Theater
Dantons Tod Drama von Georg Büchner
45
Fr. 3.6.2016, KKL A Child of Our Time Oratorium für Soli, Chor und Orchester von
Michael Tippett
Do. 18.2.2016, UG 47
Venus and Adonis Masque in einem Prolog und drei Akten von John Blow
UA Uraufführung, SE Schweizer Erstaufführung, WA Wiederaufnahme
20
21
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
WyttenbachMatterial
«Sutil und Laar», zehn Scherzlieder für gemischten Chor und Klavier zu vier Händen
nach Texten von Mani Matter
«Trois chansons violées» für singende Geigerin
«Una chica en Nirvana» für singende Klarinettistin
«ist klang der sinn?», sieben Gedichte von Kurt Marti für rezitierenden Cellisten
«Es git en Bueb mit Name Fritz» (Mani Matter), Bearbeitungen für singenden Cellisten
«Der Unfall», Madrigalspiel für zehn Mitwirkende nach einem Libretto von
Mani Matter, ­Auftragswerk von LUCERNE FESTIVAL, Uraufführung
In verschiedenen Sprachen
Premiere: Fr. 21. August 2015
Koproduktion mit LUCERNE FESTIVAL und Gare du Nord Basel
Im Rahmen seiner Sommerfestspiele 2015 ehrt das Lucerne Festival den
Schweizer Komponisten Jürg Wyttenbach, der in diesem Jahr seinen 80. Ge­
burtstag ­feiert, mit einer Einladung als «composer-in-residence» und Aufführun­
gen einiger seiner Werke. Diese belegen auf facettenreiche Weise Humor und
Kreativität i­hres Schöpfers, der sich immer wieder als Grenzüberschreiter
­zwischen Theater, Literatur, Kabarett, Clownerie und Performance beweist.
Eine enge Freundschaft aus Schultagen verband Jürg Wyttenbach mit dem
Schweizer Troubadour Mani Matter, mit dem er in den 70er Jahren des
20. Jahr­hunderts ein gemeinsames, die Gattung Oper subversiv dekonstru­ie­
rendes P
­ rojekt unter dem Titel «Der Unfall» plante. Dann ereilte Mani Matter
mit nur 36 Jahren der Tod. Sein bereits fertiggestelltes Libretto w
­ artete bis heute
in der Schublade des Komponisten – um jetzt den Weg ins L
­ eben zu finden.
Das Luzerner Theater zeigt in Koproduktion mit Lucerne Festival und dem Gare
du Nord Basel die Uraufführung jenes Madrigalspiels «Der Unfall», umrahmt
von weiteren Materialien Jürg Wyttenbachs, der darin lustvoll mit Musikstilen,
Theaterkonventionen und Klangmöglichkeiten spielt.
Produktionsteam
Raphael Immoos (Musikalische Leitung), Désirée Meiser (Szenische Einrichtung),
Mariella von Vequel-Westernach (Licht), Basler Madrigalisten, Silvester von Hösslin (Sprecher),
Noëlle-Anne Darbellay (Violine, Gesang), Matthias Schranz (Violoncello),
Lanet Flores Otero (Klarinette), Daniele Pintaudi (Klavier, Mime), Blanka Kertész (Klavier)
Spieldaten
Fr. 21.08. / Sa. 22.08.2015
‹ Aurélie Robichon, Tänzerin
23
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM UG
Orpheus. Factory.
Eine elektronische Kammeroper für vier Schauspielerinnen
und Schauspieler von Jacob Suske
Premiere: Sa. 29. August 2015
Uraufführung
Warum drehtest du? / Warum blicktest du zurück? / Warum zögertest du
diesen Moment lang?
Orpheus, der erste Sänger der Menschheit, der erste Künstler überhaupt und der
erste Bohemien. Orpheus ist der Weltverwandler; der, dessen Kunst die Bäume
belaubt, die Sonne aufgehen lässt, die wilden Tiere und sogar die wilden Mächte
der Unterwelt besänftigt. Eurydike ist die Geliebte, die, von der Schlange in
den Fuss gebissen, Orpheus in den Tod vorangeht. Orpheus steigt ins Totenreich
­hinab, um den Mächten der Unterwelt die Geliebte durch seine Kunst abzu­
schmeicheln, was auch gelingt. Die Bedingung: Blicke nicht zurück! Orpheus
bricht das Gebot. Sein Blick zurück verurteilt Eurydike endgültig zum Tode.
­Orpheus und Eurydike, das erste Künstlerpaar. Er der Überlebende, sie das
­Opfer. Er verwandelt Schmerz in Kunst. Sie schweigt und stirbt.
Der erste, der von Orpheus erzählt, war Vergil. Ovid berichtet von ihm in seinen
«Metamorphosen». Bis in die Gegenwart ist der Mythos von Orpheus ein Bild für
den Künstler schlechthin und Inspiration für zahlreiche Adaptionen von bedeu­
tenden Komponisten wie Monteverdi und Gluck über Schriftsteller von Dante bis
Rilke bis hin zu Filmemachern wie Jean Cocteau.
Jacob Suske, geboren 1980 bei Graz, studierte zunächst Jazz in Bern und
­Luzern und nahm Unterricht am Bass Collective in New York. Als Theater­
komponist arbeitete er u. a. an der Schaubühne Berlin, dem Schauspiel Frankfurt,
Residenztheater München, Thalia Theater Hamburg, Theater Basel und bereits
mehrfach am Luzerner Theater. Als Bassist spielt er u. a. mit Bonaparte, One
Shot Orchestra, Lunik oder Sophie Hunger, produziert Künstler wie Kutti MC,
Lily Yellow. Er unterrichtete als Gastdozent am Mozarteum S
­ alzburg und an der
Jazzschule Luzern. Zurzeit arbeitet er an seinem Soloprojekt Zachov und ab
der Spielzeit 2015/16 als Mitglied im Leitungsteam des Schauspiel­hauses Wien.
Produktionsteam
Jacob Suske (Konzept, Inszenierung und Musik), Rodja Galli (Bühne und Grafik),
Tim Hupfauer (Video), Carmen Bach (Dramaturgie)
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
‹ Robert Maszl, Sänger
25
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Albert Herring
Comic Opera in drei Akten von Benjamin Britten
Text von Eric John Crozier, nach Guy de Maupassant
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere: Sa. 5. September 2015
Koproduktion mit LUCERNE FESTIVAL
Über die Jugend seiner Zeit soll schon Sokrates hin und wieder die Stirn ­
ge­­run­zelt haben. Bis heute lamentieren in die Jahre gekommene Generationen
über den angeblichen Niedergang der jungen Leute – und meinen damit in der
Regel die ­eigenen verpassten Gelegenheiten. Von diesen zwei Ansichten auf
­dieselbe Sache erzählt die komische Oper «Albert Herring», die kurz nach dem
Zweiten Weltkrieg rigide Verhaltensnormen mit viel Witz hinterfragt.
Ein junger Mann entspricht brav und kritiklos nicht nur den Wünschen seiner
­Mutter, sondern auch den strengen Anstandsregeln der Gesellschaft. Auf der ­
Stre­cke bleiben dabei eigene Träume, Sehnsüchte, Erfahrungen – kurz: das
­Leben. Dafür krönt ihn die Stadt zum König der Tugend. Während der Feier
jedoch kommt statt Wasser plötzlich Alkohol ins Spiel, und schon gerät die
Welt für alle aus den Fugen …
Sittengesetze – englische zumal – können genau wie ihre Hüter streng und absurd
sein. Gerät dieses unmusikalische Sujet zum Gegenstand einer Oper, kommt
­dafür naturgemäss nur die komische Gattung in Frage. Dementsprechend nutzte
der britische Komponist Benjamin Britten eine kleine Orchester- und eine grosse
Sängerbesetzung, um mit Hilfe prägnant charakterisierter Figuren und gestisch
pointierter Situationen eine bunte Welt zu zeigen, in der Alt und Jung um Lebens­
weisheit ringt. Im Zentrum steht eine individuelle Reifeprüfung, die trotz des
­Humors in Text und Partitur zu einem ernstzunehmenden Resultat führt: Wer
­erwachsen werden soll, muss eigene Erfahrungen machen dürfen.
Produktionsteam
Howard Arman (Musikalische Leitung), Tobias Heyder (Inszenierung), Stefan Heyne (Bühne),
Janine Werthmann (Kostüme), Eberhard Rex (Einstudierung Luzerner Sängerknaben),
David Hedinger (Licht), Christian Kipper (Dramaturgie)
Solisten der Luzerner Sängerknaben, Luzerner Sinfonieorchester
Spieldaten
Sa. 05.09. / Mi. 09.09. / Fr. 11.09. / So. 13.09. (Kinderversion) / Do. 17.09. / Sa. 19.09. / So. 04.10. /
Do. 08.10. / So. 11.10. / Sa. 17.10. / Fr. 13.11. / So. 29.11.2015
‹ Chiara Dal Borgo, Tänzerin
27
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Tanz 19: Giselle
Ballett von Gustavo Ramírez Sansano
Mit Musik von Adolphe Adam
Libretto von Théophile Gautier und Henri de Saint-Georges
Premiere: Fr. 25. September 2015
Uraufführung
«Giselle» wurde am 28. Juni 1841 an der Pariser Oper uraufgeführt und gilt als
unbestrittenes Meisterwerk der Ballettgeschichte. Es markierte den Höhepunkt
der Epoche der französischen Romantik und bereitete den Weg für die Erfolgs­
geschichte der Gattung des Handlungsballetts, das sich im weiteren Verlauf
­etablieren konnte und Klassiker wie «Der Nussknacker» und «Schwanensee»
überhaupt erst zuliess. Zuletzt 1986 am Luzerner Theater in einer klassischen
­Bearbeitung des damaligen Ballettdirektors Ricardo Duse gezeigt, wird das
­romantische Ballett «Giselle» zur Partitur Adolphe Adams nun in einer mutigen
Neuinterpretation die Welt der zeitgenössischen Tanzsprache erobern.
Der spanische Choreograf Gustavo Ramírez Sansano, einer der gefragtesten
Tanzschaffenden in der Szene, löst die Geschichte um die Unsterblichkeit der
Liebe aus ihrer mystischen Vorlage und verlegt sie in die Realität der 1950er
Jahre. So erleben wir das junge und aus einfachen Verhältnissen stammende
Mädchen Giselle, das in einem ­Zeitungsverlag Fuss fasst und sich in ihren Abtei­
lungsleiter Albrecht verliebt. Das Paar scheint wie geschaffen füreinander, doch
höhere Mächte, Missverständnisse und falsche Hoffnungen lassen die zarte
Beziehung zerbrechen. G
­ iselle zieht ihre Konsequenzen und findet sich in einer
anderen Welt wieder. Sie lernt, Albrecht zu verzeihen und wird erlöst.
Der Komponist Adolphe Adam schuf elegante, durch Frische und Vielseitigkeit
überzeugende Melodien, deren Schwung einen ergreift und bis zum Ende der
Komposition nicht mehr loslässt. Das Luzerner Sinfonieorchester wird die effekt­
volle und farbenreiche Musik zum Klingen bringen.
Produktionsteam
Boris Schäfer (Musikalische Leitung), Gustavo Ramírez Sansano (Konzeption und Choreografie),
Luis Crespo (Bühne), Bregje van Balen (Kostüme), David Hedinger (Licht),
Lucie Machan (Dramaturgie), Kathleen McNurney (Künstlerische Leitung «Tanz Luzerner Theater»)
«Tanz Luzerner Theater», Luzerner Sinfonieorchester
Spieldaten
Fr. 25.09. / Sa. 03.10. / So. 04.10. / Sa. 10.10. / So. 18.10. / Mi. 21.10. / So. 01.11. / Do. 05.11. /
So. 08.11. / Do. 12.11. / Fr. 27.11. / So. 29.11. / Fr. 11.12. / So. 13.12.2015 / Sa. 02.01.2016
28
Anton Rosenberg, Tänzer ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM UG
Bin nebenan
Monologe für zuhause
Stück von Ingrid Lausund
Premiere: Do. 1. Oktober 2015
Ich habe mir so sehr gewünscht, irgendwann im Leben anzukommen. Ich steige
in den Zug. Es ist irgendeiner. Ich habe nicht geguckt, wohin er fährt. Es ist egal.
Die eigenen vier Wände sind eine ganz eigene Welt. Hinter verschlossenen Türen
tun sich Abgründe auf, spielen sich aberwitzige Tragöden ab: Zuhause ist, wenn
die Freundin aus der Tür ist, wenn man in hundertachtzig Litern Trinkwasser
­badet, um die Probleme der Welt zu vergessen, wenn man bewusst hässliche
Möbel kauft, um individuell und rebellisch zu sein. Zuhause ist Komfortzone,
Wohlfühl- und Entspannungsstress am Feierabend, pedantisches Polieren glatter
Oberflächen der Hochglanzkatalogeinrichtung. Zuhause ist Selbstverwirklichung
und Statement, Risse und Flecken werden überstrichen.
In zwölf Episoden zeigt Lausund skurrile, vereinsamte und verunsicherte Zeit­
genossen, die in ihren kleinen Paralleluniversen Überlebenskämpfe ausfechten.
Während sie über Kamine, Stehlampen und Vorratskammern sprechen, offen­
baren sich Ängste und Unzulänglichkeiten. Da wird der neue Esstisch zum absur­
den Symbol einer gescheiterten Beziehung, eine Teekanne mit Migrationshinter­
grund führt direkt in eine Nachbarschaftskrise. Mint und Hellblau gegen ein
bedrohliches Aussen, Gemütlichkeitsrituale gegen Panikattacken, die perfekt
­geputzte Küche als pseudo-sakraler Raum. Es sind Texte über wackelige
­Lebensfundamente und sanierungsbedürftige Innenräume.
Ingrid Lausund gehört zu den meistgespielten Autorinnen der Gegenwart. Nach
ihrem Regiestudium gründete sie mit Studienkollegen ein freies Theater in
Ravens­burg, wo erste Stücke entstanden. Sie war Hausautorin und Regisseurin
am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und lehrt regelmässig am Mozarteum
in Salzburg, an der Folkwang Universität der Künste in Essen und der Hochschule
der Künste Berlin.
Produktionsteam
Maxime Mourot (Inszenierung), Christian Schweizer (Kostüme), Carmen Bach (Dramaturgie)
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
‹ Carlo Jung-Heyk Cho, Sänger
31
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Hamlet
Tragödie von William Shakespeare
Premiere: Fr. 9. Oktober 2015
Wenn es jetzt sein soll, wird es nicht in der Zukunft passieren, wenn es nicht
in der Zukunft passiert, geschieht es jetzt; wenn es jetzt nicht geschieht, wird es
später passieren – bereit sein ist alles.
Die Tragödie des Prinzen von Dänemark ist Familienepos, Spionagethriller,
­Rachetragödie, politisches und philosophisches Drama in einem. Hamlet,
das ist der moderne Mensch, zerrissen im Spannungsfeld von Vernunft
und Gefühl, Wahrheit und Lüge, Sein und Nichtsein, Drang zum politischen
­Handeln und Streben nach Erkenntnis. Der Suche nach intellektueller Frei­heit steht die Aufforderung zum konkreten Handeln gegenüber.
Prinz Hamlet kehrt von seinem Studium in Wittenberg an den Königshof in
­Helsingör zurück. Sein Vater ist unerwartet verstorben, nun sitzt dessen Bruder
Claudius auf dem Thron. Hamlets Mutter Gertrud hat ihn in aller Eile geheiratet.
Der Geist seines toten Vaters offenbart Hamlet, er sei von Claudius vergiftet
­worden. Hamlet sinnt auf Rache und täuscht Wahnsinn vor, um seine Pläne zu
verbergen. Doch der argwöhnische Claudius lässt Spitzel auf ihn ansetzen.
­Niemandem ist mehr zu trauen, auch Ophelia, die Hamlet liebt, wird Teil der Ver­
schwörung. Nur knapp entgeht Hamlet einem von Claudius ersonnenen Mord­
anschlag; es kommt zum finalen Kampf, den k
­ einer überleben wird.
Hamlet glaubt an die Kraft des Theaters: Er instruiert die Schauspieler-Truppe,
die am Hof von Helsingör auftritt, ein Werk mit dem Titel «Die Mausefalle» aufzu­
führen, um Claudius des Mordes an seinem Vater zu überführen. Für dieses
Stück im Stück werden in unserer letzten Saison noch einmal Laienspielerinnen
und Laienspieler aus Luzern und Umgebung auf der Bühne stehen, die in den
vergangenen Jahren unseren Weg ­begleitet haben.
Produktionsteam
Andreas Herrmann (Inszenierung), Max Wehberg (Bühne), Sabin Fleck (Kostüme),
David Hedinger (Licht), Carolin Losch (Dramaturgie)
Spieldaten
Fr. 09.10. / So. 11.10. / Fr. 16.10. / So. 18.10. / Sa. 24.10. / Do. 29.10. / Sa. 31.10. /
Sa. 14.11. / Do. 19.11. / Fr. 20.11. / Sa. 28.11. / Mi. 16.12. / Do. 17.12. / Mi. 30.12.2015 /
Fr. 08.01. / So. 17.01.2016
‹ Wiebke Kayser, Schauspielerin
33
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Sweeney Todd
Musical Thriller in zwei Akten von Stephen Sondheim
Libretto von Hugh Callingham Wheeler, nach Christopher Godfrey Bond
Gesangstexte von Stephen Sondheim
In deutscher Sprache
Premiere: So. 25. Oktober 2015
Obgleich Kriminalromane hoch im Kurs stehen, muss das Theater auf ent­
sprechenden Nervenkitzel weitgehend verzichten. In Sachen Horror schafft die
menschliche Phantasie einfach mehr als jede noch so trickreiche Bühne. Doch
1973 sah der amerikanische Komponist Stephen Sondheim die Bearbeitung
des Dramas «Sweeney Todd, the Barber of Fleet Street» von George Dibdin Pitt
aus dem Jahre 1842 und wagte sechs Jahre später eine Musical-Version als
­Thriller. Das Schauerliche verband er dabei mit komödiantischem Witz und
liebreicher Musik zu tiefschwarzem Humor.
Ein unschuldig verurteilter Barbier kennt nach fünfzehn Jahren Haft nur noch ein
Ziel: Rache an dem verantwortlichen Richter, der zudem, wie sich herausstellt,
die Ehefrau in den Selbstmord trieb und die Tochter als Mündel malträtiert. Wie
gut, wenn es da der Beruf erlaubt, mit scharfem Messer an Männerkehlen zu
hantieren. Sogleich nimmt der Barbier seine Arbeit auf, doch generiert das ge­
plante Attentat so manches unbeabsichtigte Opfer …
Hugh Wheeler, der das Libretto für Stephen Sondheim schrieb, übernahm die
­sozialkritischen Züge der Vorlage und verlieh dem individuellen Ver­geltungsdrama
die Dimension eines politischen Protests gegen Willkür, Korruption und Profit­gier. Der Komponist wiederum rückte seine Partitur mit bewusster ­Distanz zur
Musical-Tradition in die Nähe der Oper, verzichtete weitgehend auf g
­ esprochene
Dialoge, arbeitete nuanciert mit Leitmotiven zur Charakterisierung der Figuren
und sorgte so bei der Uraufführung für einen ausserordentlichen Erfolg.
Produktionsteam
Florian Pestell (Musikalische Leitung), Johannes Pölzgutter (Inszenierung), Werner Hutterli (Bühne),
Axel E. Schneider (Kostüme), Mariella von Vequel-Westernach (Licht), Christian Kipper (Dramaturgie)
Chor des Luzerner Theaters, Luzerner Sinfonieorchester
Spieldaten
So. 25.10. / Fr. 06.11. / So. 08.11. / Mi. 11.11. / So. 15.11. / Sa. 21.11. / So. 22.11. /
Do. 26.11. / Sa. 05.12. / So. 06.12. / Sa. 12.12. / Do. 17.12. / Sa. 26.12. / Do. 31.12.2015 /
Sa. 09.01. / Fr. 15.01. / Mi. 03.02.2016
34
Davidson Farias, Tänzer ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Undine –
Die kleine Meerjungfrau
Kinderstück von Franziska Steiof
Nach Hans Christian Andersen und Friedrich de la Motte Fouqué
In Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern
Empfohlen ab 6 Jahren
Premiere: Mi. 18. November 2015
Wenn etwas nicht mehr richtig ist, dann kann man auch gehen. Das hab ich
heute ausprobiert und es klappt.
Undine, die jüngste Tochter des Meerkönigs, wünscht sich, die unbekannte
­Menschenwelt einmal mit eigenen Augen zu sehen. Aber das ist ihr verboten, sie
ist noch zu jung. Als der junge Prinz Hans bei einem Schiffbruch um ein Haar
­ertrinkt, rettet Undine ihm das Leben und verliebt sich Hals über Kopf. Sie ent­
schliesst sich gegen den Willen des Vaters, ihr Zuhause zu verlassen und dem
Prinzen an Land zu folgen. Bei der Meerhexe tauscht sie dafür ihr Lachen gegen
Beine ein. Furchtlos betritt sie die fremde, strenge Menschenwelt, deren merk­
würdige Regeln sie erst einmal auf den Kopf stellt. Undine ist irritiert und begeis­
tert zugleich und hofft, dass Prinz Hans ihre Liebe erwidert. Doch diese wird auf
eine schwere Probe gestellt, als der Prinz eine andere Frau heiraten soll.
Hans Christian Andersens Märchen «Die kleine Meerjungfrau» von 1837 basiert
auf der Sage der Wassernymphe Undine. Franziska Steiof hat Motive von
­Andersen und aus de la Motte Fouqués Erzählung «Undine» von 1811 verarbeitet
und in eine kindgerechte Sprache übersetzt. Steiof verfasste zahlreiche Kinderund Jugendstücke, mit «Undine – Die kleine Meerjungfrau» wurde sie 2010 für den
Deutschen Kindertheaterpreis sowie den Mülheimer Kinder­stückepreis nominiert.
Claudia Brier ist freie Theaterregisseurin und lebt in Konstanz. Sie studierte
Regie in Hamburg und arbeitete u. a. am Theater Baden-Baden, Staatstheater
Braunschweig, Landestheater Innsbruck, Theater Neumarkt Zürich und am
Konzert Theater Bern.
Produktionsteam
Claudia Brier (Inszenierung), Birgit Künzler (Kostüme), Marc Hostettler (Licht), Carmen Bach (Dramaturgie)
Spieldaten
Mi. 18.11. / Do. 19.11. / Mi. 02.12. / Do. 03.12. / Sa. 12.12. / So. 13.12. / Mi. 16.12. / So. 20.12. /
Mo. 21.12. / Di. 22.12. / Mi. 23.12. / Do. 24.12. / Sa. 26.12. / So. 27.12. / Mi. 30.12.2015 /
Sa. 02.01. / So. 03.01. / Sa. 09.01. / Sa. 16.01. / So. 17.01.2016
‹ Salome Martins, Tänzerin
37
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM UG
Tanz 20: NUTS !
Wiederaufnahme von «Der Nussknacker»,
choreografiert von Kinsun Chan
Musik von Pjotr I. Tschaikowski, arrangiert von Daniel Steffen
Wiederaufnahme: Sa. 21. November 2015
«Der Nussknacker» – ein grosser Ballettklassiker im kleinen UG! K
­ insun Chan
bewies in der Spielzeit 2013/14, dass dies möglich ist: Laut der Neuen Züricher
Zeitung hat der Choreograf «einen kleinen Geniestreich vollbracht» und wir
möchten unserem Publikum diesen nicht vorenthalten und zeigen das erfolg­
reiche Tanzstück als Wiederaufnahme.
Der in Zürich ansässige Choreograf Kinsun Chan greift auf Inspirationen aus der
klassischen Ballettversion zurück, filtert die stärksten Elemente heraus, die
er h
­ umorvoll und zauberhaft gestaltet. Er nimmt uns mit auf eine faszinierende
Reise an die verschiedensten Orte, inspiriert von den berühmten Charakter­
tänzen des Divertissements im zweiten Akt. Die melodiöse und farbenprächtig
orchestrierte Musik Tschaikowskis wird zitiert und von dem Luzerner Kompo­
nisten Daniel Steffen arrangiert.
Kinsun Chan ist nach Erfolgen wie «Tanz 3: BING, BANG, BOOM», «West Side
Story» und «Kiss Me, Kate» kein Unbekannter mehr in Luzern. Er besitzt die
­Fähigkeit, Orte in eine magische Fantasiewelt zu verwandeln und die Zuschauen­
den für einen Moment die Realität vergessen zu machen. Kommen Sie mit auf
eine märchenhafte Reise für Jung und Alt.
Produktionsteam
Kinsun Chan (Choreografie, Bühne und Kostüme), Daniel Steffen (Musikarrangement),
Lucie Machan (Dramaturgie), Kathleen McNurney (Künstlerische Leitung «Tanz Luzerner Theater»)
«Tanz Luzerner Theater»
Spieldaten
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
‹ Utku Kuzuluk, Sänger
39
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Onkel Wanja
Schauspiel von Anton Tschechow
Premiere: Do. 10. Dezember 2015
Wenn man kein wirkliches Leben hat, dann nimmt man eben die Illusion.
Komödien nannte der Arzt und Schriftsteller Anton Tschechow seine Schau­
spiele, und das sind sie: Abbild der Comédie humaine, hochkomische und
­abgrundtief traurige Bestandsaufnahmen unserer Existenz. «Was tun?», fragen
sich die Tschechowschen Helden, aufgerieben zwischen der Sehnsucht nach
­einem grundlegenden Wandel und tiefer Resignation, im Bewusstsein einer
­Zeitenwende und voller Angst vor einer ungewissen Zukunft.
Professor Serebrjakow kehrt nach der Pensionierung auf das Landgut seiner
verstorbenen Frau zurück, das von seiner Tochter Sonja und ihrem Onkel Wanja
bewirtschaftet wird. Jahrelang haben die beiden unter Verzicht auf eigene Ambi­
tionen Geld in die Stadt geschickt, um den vermeintlich berühmten Wissen­
schaftler zu unterstützen, nun entpuppt sich seine Karriere als bedeutungslos.
Jelena, die neue, junge Frau des Professors, wirbelt das gemächliche Landleben
durcheinander. Wanja verfällt ihrer Faszination, und auch der Arzt Astrow, ein
­Pionier der ökologischen Bewegung, gerät in ihren Bann, blind für die Liebe, die
Sonja ihm entgegenbringt. Geplatzte Träume, unerwiderte Liebe – unaufhörlich
verrinnt das, was sie ihr Leben nennen.
Ueli Jäggi war als Schauspieler unter anderem am Zürcher Schauspielhaus, am
Theater Basel, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und der Volksbühne
am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin engagiert, regelmässig ist er in Film und
Fernsehen zu sehen. Eine jahrelange künstlerische Zusammenarbeit verbindet
ihn mit dem Regisseur Christoph Marthaler. Am Luzerner Theater inszenierte
Ueli Jäggi bereits die schweizerdeutsche Fassung von «Das Ende vom Anfang»
von Sean O’Casey, Friedrich Dürrenmatts «Das Versprechen», «Der Gehülfe»
nach dem Roman von Robert Walser und «In Amrains Welt» nach Texten von
Gerhard Meier.
Produktionsteam
Ueli Jäggi (Inszenierung), Werner Hutterli (Bühne), Gerti Rindler-Schantl (Kostüme),
Martin Schütz (Musik), David Hedinger (Licht), Carolin Losch und Malte Ubenauf (Dramaturgie)
Spieldaten
Do. 10.12. / Fr. 18.12. / So. 20.12. / So. 27.12.2015 / So. 03.01. / Do. 07.01. / So. 10.01. /
Mi. 13.01. / Do. 14.01. / Fr. 22.01. / So. 24.01. / Fr. 29.01. / Sa. 30.01. / Sa. 06.02. / So. 07.02. /
Fr. 26.02. / Do. 03.03.2016
40
Hans-Caspar Gattiker, Schauspieler ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Béatrice et Bénédict
Opéra comique in zwei Akten von Hector Berlioz
Text von Hector Berlioz, nach William Shakespeare
In französischer Sprache mit deutschen Dialogen und Übertiteln
Premiere: Sa. 23. Januar 2016
Wenn man vorher um das nachfolgende «Ja» sicher wüsste, wäre so mancher
Heiratsantrag fix gemacht. Ohne Gewissheit aber drohen massive Schäden an
Eitelkeit und Laune – vom Herzen mal ganz abgesehen. Also lieber nicht fragen,
ledig bleiben und allen Gefühlen den Anschein ihres Gegenteils geben. Dass in
dieser Lebensfeigheit allerhand komisches Potenzial steckt, erkannte b
­ ereits
der englische Dichter William Shakespeare.
Béatrice und Bénédict könnten einander durchaus gefallen, begegnen sich aber
aus Angst vor einer Blösse mit souverän ausgespielter Geringschätzung. Wäh­
rend beide taub sind für die Stimme des eigenen Herzens, sehen Claudio und
Héro wenigstens bald klar. In Vorbereitung der eigenen Trauung bahnen sie mit
Hilfe einer Intrige auch ihren Freunden den Weg ins gemeinsame Glück.
Für die Eröffnung des Neuen Theaters in Baden-Baden 1862 nahm sich der fran­
zösische Komponist Hector Berlioz die Komödie «Much Ado About Nothing»
vor und schuf daraus unter Eliminierung aller tragischen Elemente eine zwei­
aktige Opéra comique, die als Hommage an Domenico Cimarosa ­direkt an das
Erbe der Opera buffa anknüpft. Gleichzeitig wusste er die Errungenschaften
auf dem Gebiet des sinfonischen Orchestersatzes mit musikalischem Witz und
­virtuosem Belcanto zu verbinden. Völlig zu Unrecht im Schatten seiner g
­ rossen
Musikdramen stehend, empfiehlt sich das Werk insbesondere für Operngänger,
die feinen Humor und kompositorische Delikatesse zu schätzen wissen.
Produktionsteam
Boris Schäfer (Musikalische Leitung), Béatrice Lachaussée (Inszenierung),
Werner Hutterli (Bühne), Nele Ellegiers (Kostüme), Mark Daver (Choreinstudierung),
Mariella von Vequel-Westernach (Licht), Christian Kipper (Dramaturgie)
Chor des Luzerner Theaters, Luzerner Sinfonieorchester
Spieldaten
Sa. 23.01. / Do. 28.01. / So. 31.01. / Fr. 05.02. / So. 14.02. / Fr. 19.02. / So. 21.02. / Sa. 27.02. /
Fr. 04.03. / So. 20.03. / Mo. 28.03. / Sa. 16.04.2016
42
Eduardo Zúñiga, Tänzer ›
43
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Dantons Tod
Drama von Georg Büchner
Premiere: Sa. 13. Februar 2016
Einander kennen? Wir müssten uns die Schädeldecken aufbrechen und die
­Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren.
Georg Büchner ist zweiundzwanzig Jahre alt, als er «Dantons Tod» nieder­
schreibt, die Flucht nach Strassburg und schliesslich in die Schweiz steht
­un­mittelbar bevor. Als Verfasser einer revolutionären Flugschrift wird er steck­
brieflich gesucht. Vor dem Hintergrund der Französischen Revolution wirft
Büchner die Frage auf, ob der Mensch überhaupt zu einer radikalen Um­wälzung aller Verhältnisse fähig ist.
Paris, 1794. Aus den ehemaligen Gefährten Danton, Robespierre und St. Just
sind Gegner geworden. Danton, der Held der Revolution, ist müde. Ekel hat
ihn ergriffen angesichts des Leids, das mit dem menschlichen Dasein unauflös­
lich verbunden zu sein scheint. Der Kämpfe überdrüssig, propagiert er den
­Hedonismus und sucht den Rausch des Augenblicks. Unversöhnlich stehen
sich die unterschiedlichen Positionen gegenüber: Hier der Tugendterror des
Moralisten Robespierre und der Fanatismus des St. Just, dort Dantons Wille
zum politischen Kompromiss. Am Ende bleibt allen der Gang zur Guillotine.
Scheitert jeder Versuch einer Veränderung an einem nicht auszurottenden
menschlichen Egoismus? Korrumpiert das Ausüben von Gewalt den Menschen
zwangsläufig? Sind alle Träume von einer gerechteren, humaneren Zukunft zum
Scheitern verurteilt? Danton geht an seinem eigenen Verhältnis zur Revolution
zugrunde, er sieht den Menschen zermalmt von den unausweichlichen Kräften
der Geschichte. Wer handelt, macht sich die Hände schmutzig. Büchner war Re­
alist genug, um einem Sieg der Prinzipien von Vernunft, Freiheit und Gleichheit
zutiefst skeptisch gegenüber zu stehen. Seine Bestandsaufnahme ist von bestür­
zender Gegenwärtigkeit.
Produktionsteam
Andreas Herrmann (Inszenierung), Max Wehberg (Bühne), Catherine Voeffray (Kostüme),
Mariella von Vequel-Westernach (Licht), Erik Altorfer (Dramaturgie)
Spieldaten
Sa. 13.02. / Mi. 17.02. / Do. 18.02. / Sa. 20.02. / Do. 25.02. / So. 28.02. / Mi. 02.03. / Sa. 05.03. /
So. 06.03. / Fr. 11.03. / So. 13.03. / Fr. 18.03. / Sa. 19.03. / Fr. 01.04. / Sa. 09.04.2016
‹ Bettina Riebesel, Schauspielerin
45
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM UG
Venus and Adonis
Masque in einem Prolog und drei Akten von John Blow
Text nach Ovid
In englischer Sprache
Premiere: Do. 18. Februar 2016
Koproduktion mit der Hochschule Luzern – Musik
Während das europäische Festland im 17. Jahrhundert dem barocken Kunst­
rausch frönte, blieben die Engländer vernünftig konzentriert auf das Wesentliche.
Davon zeugen schon ihre ersten Versuche auf dem Gebiet des Musiktheaters.
Ob «Dido and Aeneas» von Henry Purcell oder «Venus and Adonis» von John
Blow – in knapp einer Stunde ziehen grosse Liebestragödien im Kammerformat
über die Bühne. Mit wenig Worten und kurzen Arien zeigt sich knapp und bündig
der erschütternde Wechsel von höchstem Glück zu tiefstem Leid.
Venus und Adonis haben sich gefunden. Froh ineinander verliebt, geniessen sie
den Einklang mit der Natur – bis eine Jagdgesellschaft herankommt. Adonis
möchte den zeitlosen Zustand seiner Seligkeit nicht aufgeben, aber Venus drängt
ihn zum Abenteuer. Während seiner Abwesenheit gedenkt sie selbstzufrieden der
Macht ihrer Reize. Dann aber überkommen sie unheilvolle Ahnungen …
Der Tradition der englischen Masque entsprechend, enthält die Partitur von
John Blow neben Ariosi und Arien auch prominente Chor- und Tanzszenen, die
der Pastorale ebenso dienen wie der Tragödie. Die Hauptfiguren bestehen in
dem eigentlichen Paar und in der von Cupido personifizierten Liebe, während
Hirten und Jäger eine Hintergrundgesellschaft abbilden. Die Entstehungs­
umstände des Werks, das vermutlich zwischen 1680 und 1687 «for the enter­
tainment of the King» erstmals zur Aufführung kam, liegen im Dunkeln. Fest
steht indes, dass es sich dabei um einen der ersten Versuche auf dem
Gebiet der englischsprachigen Oper handelt.
Produktionsteam
Johannes Strobl (Musikalische Leitung), Wolfgang Berthold (Inszenierung), Nadine Moroni (Bühne),
PreisträgerIn «Prix Juste-au-Corps 2015» (Kostüme), Christian Kipper (Dramaturgie)
Solisten der Hochschule Luzern – Musik, Junge Philharmonie Zentralschweiz
Spieldaten
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
‹ Carla Maffioletti, Sängerin
47
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER PAVILLON
Monster
Jugendstück von David Greig
Koproduktion mit dem VorAlpentheater
Empfohlen ab 14 Jahren
Premiere: Sa. 20. Februar 2016
Schweizer Erstaufführung
Irgendwo mitten auf einem weissen Feld prescht ein Mädchen durch den Nebel,
sieht nichts als Weiss und Grau, kennt Oben und Unten nicht.
Ducks Leben ist eine einzige Überforderung. Zwischen Käsemakkaroni und
­Pizzakartons ist sie in ihrem Alltag mit einigen Herausforderungen konfrontiert:
Seit ihre Mutter bei einem Motorradunfall gestorben ist, lebt Duck allein mit ihrem
Vater, der an Multipler Sklerose leidet, gegen das Zittern seiner Hände Gras
raucht und die Nächte vor dem Computer im virtuellen Multiplayer-Universum
verbringt. Bisher sind sie als Team gut über die Runden gekommen, nun aber hat
sich die Frau vom Jugendamt angekündigt, die Wohnung sieht aus wie ein Sau­
stall, Ducks Schulkollege Lawrence macht ihr ein unmoralisches Angebot und
ausgerechnet heute steht auch noch die norwegische Internetbekanntschaft von
Ducks Vater vor der Tür. Die Dinge drohen komplett aus dem Ruder zu laufen,
kurz entschlossen entwickelt Duck einen aberwitzigen Plan, der alle Beteiligten in
ein Chaos aus haarsträubenden Lügen und hochgradig verwirrenden Begegnun­
gen verstrickt.
Der schottische Dramatiker David Greig, geboren 1969 in Edinburgh, aufge­
wachsen in Nigeria, ist einer der erfolgreichsten und produktivsten britischen
Dramatiker seiner Generation. 1996/97 war er Hausautor der Royal Shakespeare
Company, ausserdem verfasste er Hörspiele und Drehbücher für die BBC.
«Monster» in der Übersetzung von Barbara Christ wurde 2014 mit dem Deut­
schen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet.
Annina Dullin-Witschi, 1978 im Kanton Bern geboren, studierte Theater- und
Filmwissenschaft sowie Französische Literatur in Bern und Wien. Sie assistierte
und inszenierte u. a. am Konzert Theater Bern, am Theater Neumarkt Zürich, am
Ballhaus Ost in Berlin und bereits mehrfach am Luzerner Theater.
Produktionsteam
Annina Dullin-Witschi (Inszenierung), Carmen Bach (Dramaturgie)
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
‹ Szymon Chojnacki, Sänger
49
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Norma
Melodramma in drei Akten von Vincenzo Bellini
Text von Felice Romani, nach Alexandre Soumet
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere: Sa. 12. März 2016
Politik und Privatleben – dieser oft unselige, leider aber unvermeidbare Gegen­
satz füllt nicht nur heutzutage regelmässig die Schlagzeilen. Seit Jahrhunderten
bildet die heikle Verflechtung von öffentlichem Amt und individuellen Interessen
die Grundlage für protestierende Bürger und spannende Dramen. Felice Romani
verdichtete in seinem Textbuch zu «Norma» dieses Dilemma in einer Titelheldin,
die dank einer komplexen Konfliktsituation und facettenreichen Psychologi­
sierung zu den faszinierendsten Frauenfiguren der Operngeschichte zählt.
Eine der Keuschheit verpflichtete Priesterin liebt seit Jahren einen Vertreter der ver­
hassten Besatzungsmacht. Zwei gemeinsame Kinder belegen bereits ihren Verrat
an Amt und Vaterland. Sie wahrt den Anschein göttlicher Eingebung, beeinflusst die
Politik aber zu Gunsten ihres Geliebten. Dann erfährt sie von dessen Absicht, mit
einer anderen, natürlich jüngeren Frau durchzubrennen. Ihre Wut kennt keine
­Grenzen – und stürzt ihre Familie, ihr Volk und sie selbst in die Katastrophe …
Die Dramaturgie des Belcanto benötigte eine Primadonna in Not. Unter Rück­griff auf eine Tragödie von Alexandre Soumet zeigt der Librettist dementspre­
chend in seinem Melodramma «Norma» den im Vergleich zu zeitgleichen Wer­
ken erstaunlich vielschichtig angelegten Leidensweg einer Frau zu sich selbst.
­Vincenzo Bellini schuf dazu eine Musik, die Kontraste wirkungsvoll einsetzt,
seelische Befindlichkeiten genau ausleuchtet und zugunsten der dramatischen
Kohärenz oft auf Konventionserfüllung verzichtet. Die gekonnte Bildung un­
endlicher, elegisch grundierter Kantilenen aber, seine grösste Begabung,
­verbindet sich in diesem Werk mit dem zwischen Zorn und Hingabe, Macht
und Selbstaufopferung oszillierenden Charakter der Hauptfigur zu einem Höhe­
punkt in der Ausdruckskunst der italienischen romantischen Oper.
Produktionsteam
Howard Arman (Musikalische Leitung), Nadja Loschky (Inszenierung), Daniela Kerck (Bühne),
Gabriele Jaenecke (Kostüme), Mark Daver (Choreinstudierung), David Hedinger (Licht),
Christian Kipper (Dramaturgie)
Chor und Extrachor des Luzerner Theaters, Luzerner Sinfonieorchester
Spieldaten
Sa. 12.03. / Do. 17.03. / Sa. 26.03. / Mi. 30.03. / So. 03.04. / Fr. 08.04. / So. 10.04. / Mo. 16.05. /
Sa. 21.05. / Di. 24.05. / Do. 26.05. / Do. 02.06. / So. 05.06. / Fr. 10.06.2016
50
Rachel P. Fallon, Tänzerin ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Tanz 21: Bolero plus 2
«Bolero» von Stephan Thoss, Uraufführungen von Didy Veldman
und Idan Sharabi
Premiere: Do. 24. März 2016
Uraufführungen, Schweizer Erstaufführung
Maurice Ravels «Bolero» ist ein Stück, das schon unzählige Male vertanzt wurde,
in der Regel, ohne an schwülstiger Erotik zu sparen. Beim deutschen Choreografen
Stephan Thoss ist alles anders! Ruhig und idyllisch scheint die Welt der sechs
­Damen, die sich zu Ravels «Bolero» zum Kaffeekränzchen treffen. Nachdem zu
den Klängen von Max Raabes Palastorchester ausführlich liebgewordenen
Gewohn­heiten gefrönt wurde, bringt sich die Damenrunde mit Petits Fours und
­Ravels Komposition in Stimmung und beweist dabei überraschende Beweg­
lichkeit. Vom Rhythmus mitgerissen, zeigen die älteren Damen – bis hin zum
explosiven ­Finale – das immer junge Ritual der Geburt der Bewegung aus dem
Geiste der Musik.
Die Niederländerin Didy Veldman hat sich längst Rang und Namen in der Tanzwelt
verdient und mit zahlreichen bedeutenden Ensembles gearbeitet. Sie begann
­bereits als 20-Jährige zu choreografieren, gründete 1992 ihre eigene Kompanie
«Alias», die heute noch erfolgreich unter Mitbegründer Guilherme Botelho in der
Schweiz besteht. Am Luzerner Theater gibt die in London ansässige Choreografin
ihr Debut und erarbeitet mit «Tanz Luzerner Theater» ein Ensemblestück.
Der Nachwuchschoreograf Idan Sharabi stellte sein vielversprechendes Talent
­bereits bei zahlreichen internationalen Wettbewerben unter Beweis. Der Erste Preis
der renommierten «Copenhagen International Choreography Competition» 2014
brachte ihm die Möglichkeit zu einer Uraufführung mit dem Luzerner Ensemble.
Das Stück des jungen Israeli wird ein Tanzstück mit Männerbesetzung – kraftvoll,
dynamisch und sexy!
Produktionsteam
Stephan Thoss (Choreografie und Kostüme zu «Bolero»), Arne Walther (Bühne); Didy Veldmann
(Choreografie), Kimie Nakano (Bühne und Kostüme); Idan Sharabi (Choreografie, Bühne und
Kostüme), Dor Mamalia (Choreografische Assistenz), Mariella von Vequel-Westernach (Licht),
Lucie Machan (Dramaturgie), Kathleen McNurney (Künstlerische Leitung «Tanz Luzerner Theater»)
«Tanz Luzerner Theater»
Spieldaten
Do. 24.03. / So. 27.03. / Do. 31.03. / Sa. 02.04. / Do. 07.04. / Mi. 13.04. / So. 24.04. / Fr. 06.05. /
So. 08.05. / Fr. 13.05. / Sa. 11.06.2016
‹ Marie-Luise Dressen, Sängerin
53
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM UG
BuschFehrKoch (Arbeitstitel)
Uraufführung von Dominik Busch, Michael Fehr und Ariane Koch
In Zusammenarbeit mit dem Stück Labor Basel und der
Zürcher Hochschule der Künste
Premiere: Fr. 8. April 2016
Der Menschenfresser
Es war einmal vor langer Zeit ein Schloss, das ward bewohnt von einem Ritter,
welcher besass drei schöne Töchter, welche je hatten geboren wieder drei Töch­
terchen, welche sich wiederum je drei kleine Hasen und je drei wiehernde Ponys
hielten, so dass ein fröhliches Durcheinander im Schlosse herrschte. Der Ritter
war niemals einsam, niemals garstig, sondern verbrachte tagein tagaus mit dem
Füttern der Tiere, mit dem Aufräumen der zahlreichen Schlossgemächer, mit dem
Vorlesen unheimlicher Märchen, mit dem Abwaschen der Tellerberge. Bis eines
schönen Tages ein gefürchteter Menschen- und Tierenfresser dem Schlosse ei­
nen Besuch abzustatten erachtete. Ariane Koch
Für neunzehn Pferde und einen Schauspieler
Ein Pferd kommt auf die Bühne / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein
Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann
ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd /
dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd / dann ein Pferd
/ dann ein Pferd / dann ein Schauspieler / den sieht man nicht / er will auf eins
drauf / so hat er geprobt / irgendeins / es will aber keins / es gibt Unruhe im
Rudel / dann geht das Licht aus
Michael Fehr
Tätowier mir eine tintenschwarze Burka aus Möglichkeiten
Julia betritt – nackt und mit Rollkoffer – Romeos Tattoo-Studio. Sie sagt: «Kein
strenger Vater, der mir vorschreibt, was ich zu tun habe. Kein starker Bruder, der
wegen mir Ehrenmorde begeht. Ich bin frei. Aber auch nackt. Schutzlos. Romeo,
tätowier mir Projekte, Namen, Länder und Städte auf die Haut!» Romeo tätowiert,
bis Julia ganz schwarz ist. Sie sagt: «Du hast mir eine tintenschwarze Burka aus
Möglichkeiten tätowiert. Danke.» «Gerne. – Du bleibst doch noch zum Essen?»
«Och ja, bitte Julia», rufen die altersmüden Rollkoffer-Rädchen. Julia muss sich
entscheiden.
Dominik Busch
Produktionsteam
Studierende der Zürcher Hochschule der Künste (Regie und Ausstattung), Erik Altorfer (Dramaturgie)
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
54
Jörg Dathe, Schauspieler ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Lehman Brothers.
Aufstieg und Fall einer Dynastie
Schauspiel von Stefano Massini
Premiere: Fr. 15. April 2016
Schweizer Erstaufführung
Wir benutzen Geld, um Geld zu kaufen, um Geld zu verkaufen, um Geld zu
­verleihen, um Geld zu wechseln.
Heyum Lehman, Sohn eines jüdischen Viehhändlers aus Bayern, erreicht 1844
Amerika und eröffnet eine Textilhandlung in Alabama. G
­ emeinsam mit seinen
­beiden Brüdern investiert er in die unterschiedlichsten Branchen, immer im Zen­
trum: das Geldgeschäft. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts ist ihre Bank eine
der führenden des Landes, der Clan eine feste Grösse in New York. Stets haben
die Lehman Brothers den richtigen Riecher, ihr Imperium übersteht den amerika­
nischen Bürgerkrieg, den Börsencrash 1929, die Weltwirtschaftskrise, zwei Welt­
kriege. Um die Jahrtausendwende verfallen alle dem Hunger nach dem schnellen
Geld, doch 2008 ist die Party zu Ende. Die Pleite der ­Lehman Bank, der spekta­
kulärste Bankrott der Bankengeschichte, gehört zu den Auslösern der globalen
Finanzkrise, deren Folgen bis heute s­ pürbar sind.
Stefano Massini, 1975 in Florenz geboren, erzählt eine mitreissende Familien­saga und zeichnet die Entwicklung des westlichen Wirtschaftssystems von der
Industrialisierung bis zu den Auswüchsen eines entfesselten Finanzmarktes
nach. ­«Lehman Brothers.» wurde 2013 in Frankreich uraufgeführt, 2014 für den
«Prix Molière» nominiert und ist nun erstmalig in der Schweiz zu sehen.
Matthias Kaschig, geboren 1976, studierte Regie an der Universität Hamburg
und arbeitet seit 2004 als freier Regisseur. Er inszeniert u. a. am Deutschen
­Theater Berlin, Theater Bonn, Volkstheater München, Staatstheater Mainz,
­Theater Bremen und am Konzert Theater Bern und ist seit der Spielzeit 2014/15
Hausregisseur am Deutschen Theater Göttingen.
Produktionsteam
Matthias Kaschig (Inszenierung), Michael Böhler (Bühne), Stefanie Klie (Kostüme),
Mariella von Vequel-Westernach (Licht), Carolin Losch (Dramaturgie)
Spieldaten
Fr. 15.04. / So. 17.04. / Do. 21.04. / Sa. 23.04. / Mi. 04.05. / Sa. 07.05. / So. 15.05. / Sa. 28.05. /
So. 29.05. / Mo. 13.06.2016
56
Christian Baus, Schauspieler ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Il viaggio a Reims
Dramma giocoso in einem Akt von Gioacchino Rossini
Text von Giuseppe Luigi Balloco
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere: So. 1. Mai 2016
Aller Abschied ist schwer – in der Regel aus emotionalen Gründen, weil man
Liebgewonnenes zurücklassen muss, aber oft auch in organisatorischer Hin­
sicht, denn eine Reise will gut vorbereitet sein. Wie grandios ein Aufbruch mit
schönstem Ziel an alltäglichen Unzulänglichkeiten scheitern kann – ohne dass
den ­Reisenden ein Schaden daraus entstünde –, erzählt auf höchst unterhalt­
same Weise die komische Oper «Il viaggio a Reims».
An der guten Absicht mangelt es der im Badehotel zur «Goldenen Lilie» in
­Plombières residierenden Gesellschaft keineswegs, will man sich doch spontan
nach Reims begeben, um dort der Krönung Karls X. am nächsten Tag beizu­
wohnen. Allerdings beschäftigen sich die Gäste erheblich mehr mit ihren Privat­
problemen als mit der Reiseplanung, weshalb am Ende zwar alle Versöhnung
­feiern, das aber vor Ort. Der Weg ist eben das Ziel, und wenn er auch nur aus
dem Haus heraus in den Garten führt …
Als Gioacchino Rossini Ende 1824 die Künstlerische Leitung des Théâtre-Italien
in Paris übernahm, standen ihm aussergewöhnlich viele brillante Sänger, ein
­erweitertes Orchester und ein neuaufgebauter Chor zur Verfügung. So nutzte er
diesen Glückfall, um anlässlich der Krönung Karls X. am 29. Mai 1825 ein ein­
aktiges Dramma giocoso in der Tradition der italienischen Farsa zu schreiben.
Dessen Text von Giuseppe Luigi Balloco verzichtet zwar weitgehend auf Hand­
lung und Konflikte, bietet dafür aber eine reiche Zahl an pointiert charakterisier­
ten Figuren, die der Komponist mit hochvirtuosen Gesangspartien ausstattete.
Nach wenigen Vorstellungen zu Rossinis Lebzeiten erlebte die kunstvoll vertonte
Burleske erst 1984 eine weltweit gefeierte Wiederentdeckung.
Produktionsteam
Howard Arman (Musikalische Leitung), Dominique Mentha (Inszenierung), Werner Hutterli (Bühne),
Susanne Hubrich (Kostüme), Mark Daver (Choreinstudierung), David Hedinger (Licht),
Christian Kipper (Dramaturgie)
Chor des Luzerner Theaters, Luzerner Sinfonieorchester
Spieldaten
So. 01.05. / So. 08.05. / Do. 12.05. / Sa. 14.05. / Do. 19.05. / So. 29.05. / Di. 31.05. / So. 12.06. /
Mi. 15.06. / Fr. 17.06.2016
‹ Rachel Lawrence, Tänzerin
59
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM THEATER
Über die Kunst seinen Chef
anzusprechen und ihn
um eine Gehaltserhöhung
zu bitten
Kleine Katastrophen von Georges Perec und anderen
Premiere: Fr. 20. Mai 2016
Sie machen einen Gang durch die verschiedenen Abteilungen, deren Gesamtheit ganz oder teilweise die Gesellschaft bildet, die, könnte man sagen, Sie dafür
bezahlt, dass Sie einen Gang durch die verschiedenen Abteilungen machen.
Nehmen wir an, dass Sie sich dazu entschieden haben, Ihren Abteilungsleiter
aufzusuchen, um ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Er ist im Büro, aber
Sie fühlen sich plötzlich gehemmt, oder er ist nicht im Büro und Sie warten oder
gehen niedergeschlagen wieder weg, drehen eine Runde nach der anderen
oder, oder ... Alles ist auf Entweder-Oder eingestellt, hypothetisch ist alles
­möglich. Die Figur, die durch die Firma irrt, wird zum Helden einer tragischen
­Komödie, die keine zeitlichen oder räumlichen Koordinaten besitzt, sondern
den erbarmungslosen, leeren Raum der Möglichkeiten abschreitet.
Georges Perec, 1936 in Paris geboren und 1982 verstorben, Schriftsteller und
Filmemacher, gehört zu den wichtigsten Vertretern der französischen Nach­
kriegsliteratur. Er war prominentes Mitglied des Autorenkreises Oulipo, kurz für
«Ouvroir de littérature potentielle», einer Werkstatt für experimentelle Literatur.
Mit dieser Theaterarbeit unterzieht sich die scheidende Belegschaft des
Schauspiels einem letzten Test ihrer Überlebenstauglichkeit in dieser oder
einer ­anderen Struktur – unter diesen oder anderen Umständen – hier
oder anderswo. Und verabschiedet sich höflich.
Produktionsteam
Andreas Herrmann (Inszenierung), Viola Valsesia (Bühne), Silvana Arnold (Kostüme),
Clemens Gorzella (Licht), Carmen Bach (Dramaturgie)
Spieldaten
Fr. 20.05. / Mi. 25.05. / Fr. 27.05. / Fr. 03.06. / So. 05.06. / Mi. 08.06. / Do. 09.06. / Do. 16.06.2016
‹ Todd Boyce, Sänger
61
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM SÜDPOL
Dancemakers Series #7
Choreografien aus dem Tanzensemble
Premiere: Mi. 25. Mai 2016
Uraufführungen
Die jährlich stattfindende «Dancemakers Series» ist längst zur Tradition
­ge­worden und hat sich zu einem Lieblingsprojekt der Tanzkompanie etabliert.
Das ­gesamte Programm, Bühnen- und Kostümbilder sowie Musikarrange­ments werden von den Tänzerinnen und Tänzern von «Tanz Luzerner Theater»
selbst gestaltet.
Trotz des kleinen Formates weist das Programm charmante Vielseitigkeit auf. Es
lässt zeitgenössischen Tanz in all seinen Formen zu, erzählt kleine Geschichten
mit viel Humor und Ironie oder beleuchtet kritisch aktuelles Zeitgeschehen. Mit
grosser Neugier und Experimentierfreude schöpfen die jungen Choreografinnen
und Choreografen aus den unterschiedlichsten Quellen, wie der täglichen Pro­
benarbeit, der individuellen Gefühlswelt oder dem Interesse an anderen Künsten.
Choreografien so zu gestalten, dass sie die eigenen Vorstellungen widerspiegeln
und gleichzeitig den individuellen Bewegungsstil eines Einzelnen respektieren,
ist eine Herausforderung.
Die «Black Box» im Südpol stellt alle Dancemakers vor gleiche Ausgangsbe­
dingungen. Für die Kreation eines Stückes braucht es neben Talent und Ideen
­jedoch auch die planvolle Nutzung des Theaterbetriebs mit Bühnen-, Tonund Beleuchtungstechnik, Kostüm-, Requisiten- und Möbelfundus sowie die
praktische Unterstützung von Fachkräften aus unterschiedlichen Bereichen
des ­Theaters – und nicht zuletzt ein ausgebildetes und trainiertes Ensemble.
Die jungen Künstlerinnen und Künstler haben die Möglichkeit, unter professionel­
len Produktionsbedingungen ihre kreativen Begabungen zu entdecken und ihre
choreografische Handschrift zu entwickeln und zu verfeinern. Ganz im Sinne des
Entdeckertheaters bietet das Format «Dancemakers» so manchen einen Start in
eine neue Karriere.
Produktionsteam
Ensemblemitglieder «Tanz Luzerner Theater», Margot Gadient-Rossel (Kostüme),
Lucie Machan (Dramaturgie), Kathleen McNurney (Künstlerische Leitung «Tanz Luzerner Theater»)
«Tanz Luzerner Theater»
Spieldaten
Die Spieldaten entnehmen Sie bitte den monatlichen Ankündigungen.
62
Jutta Maria Böhnert, Sängerin ›
SINGEN / SPRECHEN / TANZEN
IM KKL LUZERN
A Child of Our Time
Oratorium für Soli, Chor und Orchester
Text von Michael Tippett
In englischer Sprache
Fr. 3. Juni 2016, 19.30 Uhr
Am 7. November 1938 verübte ein Jugendlicher jüdischen Glaubens in Paris ein
Attentat auf einen deutschen Legationssekretär. Die Nationalsozialisten nutzten
den Vorfall für eine Welle antisemitischer Gewalt, die als «Reichskristallnacht» in
die Geschichte einging – und den britischen Komponisten Sir Michael Tippett
zur Komposition seines Oratoriums «A Child of Our Time» veranlasste.
Das Libretto beschreibt einen düsteren Ist-Zustand der Welt, formuliert aber
gleichzeitig den Glauben an eine komplementäre Existenz von Gut und Böse,
woraus sich die Hoffnung auf tätige Humanität ableitet: «The darkness declares
the glory of light». Dementsprechend erzählt das Werk in eindringlichen Tönen
von beidem: der Schlechtigkeit des Menschen und seinem Kampf um Läuterung.
Im Zentrum steht der historische Fakt, das konkrete Attentat in Paris. Zwei
grosse Rahmenteile weiten das Geschehen in allgemeinmenschliche Dimen­
sionen, wobei appellative Reflexionsmomente in Spirituals kulminieren.
Trotz seines leidenschaftlichen Protests gegen Unrecht und Unterdrückung
wollte Tippett sein Oratorium als Einladung zur Versöhnung verstanden wissen.
Mitten im Zweiten Weltkrieg entstanden, hat es bis heute nichts an seiner
Kraft, Dringlichkeit und Aktualität eingebüsst.
Mit Solistinnen und Solisten des Luzerner Theaters, dem Chor des Luzerner Theaters
(Einstudierung: Mark Daver), dem Chor des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern
(Einstudierung: Pascal Mayer), der Matthäuskantorei Luzern (Einstudierung: Stephen
Smith) und weiteren Chören
Luzerner Sinfonieorchester
Howard Arman (Dirigent)
64
Flurin Caduff, Sänger ›
Kurt Steiner AG
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SPIELPLAN
Premierenübersicht
UG 2015/16
Viel Lärm
um nichts?
Nicht bei
uns!
Die zweite Spielstätte des Luzerner Theaters im ehemaligen Schiesskeller der
Polizei im Stadthaus ist der Ort, an dem es neue und überraschende Formate zu
entdecken gibt. Das UG kreiert Besonderheiten.
Orpheus. Factory.
Eine elektronische Kammeroper für vier Schauspielerinnen und
Schauspieler von Jacob Suske
Premiere: Sa. 29. August 2015, UA
Bin nebenan
Stück von Ingrid Lausund
Premiere: Do. 1. Oktober 2015, SE
Tanz 20: NUTS!
«Der Nussknacker», choregrafiert von Kinsun Chan
Premiere: Sa. 21. November 2015, WA
Venus and Adonis
Masque in einem Prolog und drei Akten von John Blow
Premiere: Do. 18. Februar 2016
BuschFehrKoch (Arbeitstitel)
Uraufführung von Dominik Busch, Michael Fehr und Ariane Koch
Premiere: Fr. 8. April 2016, UA
www.hslu.ch/musik
Winkelriedstrasse 12, 6003 Luzern
UA Uraufführug, SE Schweizer Erstaufführung, WA Wiederaufnahme
73
SPECIALS
To Be or Not to Be
Komödie von Ernst Lubitsch
USA, 1942, Schwarzweiss, 99 Minuten, O. m. U.
Mo. 10. August 2015, 21.15 Uhr, im Open Air Kino Luzern
Romantik Hotel Wilden Mann
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Warschau, 1939. Kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs probt das
Theater Polski in Warschau eine zeitkritische Satire mit dem Titel «Gestapo».
Auf Einspruch der Regierung wird das Stück abgesetzt, stattdessen spielt das
Ensemble «Hamlet». Als Polen besetzt wird, schliessen sich die Schauspieler
der Widerstandsbewegung an. Um einer Verhaftung zu entgehen, hecken
die Schauspieler einen tollkühnen Plan aus, um die deutsche Gestapo und
schliess­lich sogar Adolf Hitler höchstpersönlich nach allen Regeln der (Schau­
spiel-)Kunst an der Nase herumzuführen. 1942 drehte der deutschstämmige
Regisseur Ernst Lubitsch im amerikani­schen Exil diese Komödie, die mit den
Waffen der Satire die deutsche Wehrmacht der Lächerlichkeit preisgibt. Mit
«Sein oder Nichtsein» hat Lubitsch einen der grossen Klassiker des amerika­
nischen Komödienkinos inszeniert. Im Stil von Chaplins «Der grosse Diktator»
nimmt der Film den Wahn von Diktaturen aufs Korn.
Schlusstöne
Bunter Abschiedsabend mit Ensemblemitgliedern des Luzerner Theaters
Dominique Mentha (Szenische Einrichtung), Birgit Künzler (Kostüme)
Mi. 16. September 2015, 19.30 Uhr, theater(uri), Altdorf,
Mi. 4. November 2015, 19.30 Uhr, Neubad Luzern,
Sa. 30. Januar 2016, 20.00 Uhr Stiftstheater Beromünster,
weitere Vorstellungen entnehmen Sie unserem Monatsspielplan
In dem Taschenformat eines Kleinkunstabends präsentieren Ensemble­mit­glieder des Luzerner Theaters, von verschiedenen Kapellmeistern am
Klavier begleitet, noch einmal ihr Repertoire in voller Breite: Lieblingspartien
ihres ­Luzerner Engagements, Traumrollen ihrer Zukunft und weitere LeichteMuse-Ausflüge in Form von Chanson, Kabarett, Swing, Musical oder Operette.
Und da auch die Atmosphäre stimmen muss, blüht dieser bunte Abschieds­
strauss nicht im Theater, sondern an verschiedenen Orten, die Sie, wie auch
die Daten, unseren regelmässigen Publikationen entnehmen können.
75
Emil – No einisch!
dahinter, danach
Mo. 26., Di. 27., Mi. 28. Oktober 2015, jeweils 19.30 Uhr,
im Luzerner Theater
Ausstellung und Fotografien von Sylvan Müller
Eine Veranstaltung der Galerie Vitrine in Kooperation mit dem
Luzerner Theater
Sa. 7. November (Vernissage 14.00 – 20.00 Uhr) bis Sa. 5. Dezember
2015 (Finissage 14.00 – 16.00 Uhr), in der Galerie Vitrine Luzern
Mit «Emil – No einisch!» bedankt sich Emil bei seinem grossen Fanpublikum
für die Treue, die es ihm während Jahrzehnten geschenkt hat. Extra für Sie hat
er nun ein Programm zusammengestellt, in dem er «no einisch» beliebte
Emil-Klassiker spielt, aber auch aktuelle Überlegungen kabarettistisch serviert.
Der Vorverkauf am Schalter und per Telefon startet am Samstag, 9. Mai 2015
um 10.00 Uhr. Der Online-Verkauf beginnt am Montag 11. Mai, 10.00 Uhr.
Allfällige Restkarten sind online oder an der Billettkasse erhältlich.
Buster Keaton: Der General
Stummfilmkomödie mit Live-Orchesterbegleitung
Musik von Carl Davis (1987)
Für Kinder und Erwachsene, empfohlen ab 6 Jahren
USA, 1926, Schwarzweiss, 76 Minuten, 35-mm-Kopie
Luzerner Sinfonieorchester, Boris Schäfer (Dirigent)
So. 1. November 2015, 13.30 Uhr, im Luzerner Theater
In Amerika braut sich ein Krieg zwischen den Nord- und den Südstaaten
­zusammen. Um als Held in die Geschichte einzugehen, melden sich im kleinen,
südlich gelegenen Städtchen Marietta etliche Männer zum Dienst an der Waffe.
Auch Johnnie, der die Achtung seiner Braut Annabelle nicht verlieren will, reiht
sich da natürlich ein – wird aber nicht als Soldat akzeptiert. Als L
­ okomotivführer
nutzt er der patriotischen Sache nämlich erheblich mehr, nur sagt ihm das
­leider keiner. Und so hadert der junge Mann enttäuscht mit seinem Schicksal,
als plötzlich nordstaatliche Agenten seine Lokomotive, genannt «Der General»,
entführen. Sofort macht sich Johnnie allein auf die Suche und gerät dabei
­zwischen die Fronten. Er spioniert und sabotiert, kämpft mit Natur- und
­Menschengewalt, erlebt wildeste Verfolgungsjagden auf Schienen und rettet
schliesslich nicht nur die geliebte Lokomotive, sondern auch seine e
­ benfalls
entführte Geliebte. Mehr Held geht nun wirklich nicht! Diese so ziemlich
­teuerste Komödie der Stummfilmära floppte 1927 bei ihrer Uraufführung, zu
sehr lag dem Land der gezeigte Krieg noch in den Knochen. Heute indes,
mit dem zeitlichen Abstand von fast hundert Jahren, geht von dem virtuosen
­Umgang mit den alten Maschinen eine Faszination aus, die nicht nur kleine
Jungenherzen höher schlagen lassen.
78
Für die letzte Spielzeit der Ära Dominique Mentha haben wir den Luzerner Foto­
grafen Sylvan Müller gewinnen können, die Ensemblemitglieder des Luzerner
Theaters während Monaten hinter den Kulissen zu begleiten. Unaufgeregte und
bestechend detailliebende Bilder sind entstanden – Reportagebilder vor und
während, Portraits der Ensemblemitglieder unmittelbar nach den Vorstellungen.
Sie sollen nicht nur in diesem Spielzeitheft zur Geltung kommen, sondern dem
Publikum in einer vom Fotografen persönlich konzipierten Ausstellung einen wei­
teren Einblick ins Theaterleben gewähren.
Galerie Vitrine Luzern, Stiftstrasse 4, 6006 Luzern, www.galerie-vitrine.ch
Ramón Vargas im Konzert
Benefizgala zugunsten der Stiftung Eduardo Vargas
Mit Ramón Vargas und Regula Mühlemann, dem Luzerner
Sinfonie­orchester und Howard Arman (Dirigent)
Sa. 7. November 2015, 19.30 Uhr, im Luzerner Theater
1988 erhielt er sein erstes Festengagement am Luzerner Theater: der mexika­
nische Tenor Ramón Vargas. Nach zwei Spielzeiten mit wichtigen ersten
­Bühnenerfahrungen startete der Sänger eine internationale Karriere, die ihn
bald auf allen grossen Bühnen der Welt etablierte. Heute pflegt er besondere
­Beziehungen zur Wiener Staatsoper, dem Teatro alla Scala di Milano und zur
Metropolitan Opera New York, doch kehrt er immer wieder auf die Bretter
­seiner Anfänge zurück und gibt dort regelmässig Galakonzerte. Diesmal mit
von der Partie ist die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann, die, von der
Hochschule Luzern – Musik kommend, ebenfalls am Luzerner Theater erste
Rollenporträts erarbeitete und mittlerweile an grossen Häusern in Zürich, Genf,
Wien, Salzburg, Berlin, Paris und Venedig debütierte. Begleitet werden die
­beiden Sänger vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Howard
Arman. Der Erlös des Abends kommt dem Fondo memorial Eduardo Vargas
­zugute, den der Tenor im Andenken an seinen früh verstorbenen Sohn für
­cerebral erkrankte Kinder gründete.
79
Tanzfestival: Steps #15
Adieu, macht’s gut
Sa. 30. April 2016, 20.30 Uhr, im Luzerner Theater
Das Fest zum Abschied
Sa. 18. Juni 2016, im und ums Luzerner Theater
Das Migros-Kulturprozent Tanzfestival «Steps» ist das grösste Festival für zeit­
genössischen Tanz in der Schweiz. Es findet alle zwei Jahre jeweils im Frühling
statt, die 15. Ausgabe vom 7. April bis 1. Mai 2016. Ein unverwechselbares Merk­
mal des Festivals ist seine dezentrale Struktur: «Steps» verteilt den Tanz flächen­
deckend im ganzen Land. Während dreier Wochen touren über zehn internatio­
nale Tanzkompanien durchs Land und bespielen die unterschiedlichsten Bühnen
– von Staatstheatern, alternativen Kulturhäusern bis zu Mehrzweckhallen in der
Provinz. Neben den rund 90 Vorstellungen organisiert das Festival Workshops für
Schülerinnen und Schüler und Tanzschaffende sowie ein Fachsymposium.
Es ist an der Zeit, mit einem weinenden und einem lachenden Auge «Adieu»
zu sagen. Zum Abschluss der letzten Spielzeit unter dem Direktor Dominique
Mentha möchten wir noch einmal gemeinsam mit Ihnen feiern und uns gebüh­
rend ver­abschieden. Alle Ensemblemitglieder und Mitarbeitenden des Hauses
möchten Danke sagen für die tolle Zeit in Luzern, die Sie uns als Zuschauerinnen
und ­Zuschauer geschenkt haben. Bei festlicher Stimmung rund ums Haus soll
ein letztes Mal in Erinnerungen geschwelgt, lustige Anekdoten erzählt, viel getanzt,
gelacht und geweint werden.
Bereits 2014 durfte «Tanz Luzerner Theater» Gastgeber für die am Tanzfestival
als erfolgreichste verbuchte Kompanie «L-E-V» aus Israel sein. Nun steht wie­
derum ein Geheimtipp auf dem Plan: Der britische Bewegungskünstler Aakash
Odedra präsentiert sein aktuelles vierteiliges Soloprogramm «Rising» mit Werken
von namhaften Choreografen wie Akram Khan, Russell Maliphant, Sidi Larbi
Cherkaoui und ihm selbst. Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich auf
einen energiegeladenen und abwechslungsreichen Abend.
Weitere Informationen unter www.steps.ch
Das Tanzfest
Vom 13. bis 15. Mai 2016 stehen alle Zeichen auf Tanz
Am 13. bis 15. Mai 2016 wird in der gesamten Schweiz Tanz in all seinen Facet­
ten gefeiert. Insgesamt sind 20 verschiedene Städte an dieser Grossveranstal­
tung beteiligt, darunter auch Luzern. Das 2006 ins Leben gerufene Tanzfest findet
in Theatern, Kulturzentren und im öffentlichen Raum statt. Ob zeitgenössischer
Tanz oder Folklore, ob Hip-Hop oder Walzer – das breitgefächerte Angebot lädt
ein, verschiedene Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern zu entdecken oder
selbst einen Schritt auf das Tanzparkett zu wagen. Auch das Tanzensemble des
Luzerner Theaters beteiligt sich an dem abwechslungsreich gestalteten Pro­
gramm und öffnet seine Türen für alle Tanzbegeisterten. Freuen Sie sich auf ein
bewegtes und anregendes Tanzwochenende.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Monatsspielplan
oder unter www.dastanzfest.ch/Luzern
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Die Termine für unsere Veranstaltungsreihen entnehmen Sie bitte den aktuellen
Monatsspielplänen, unserer Webseite oder aus der Tagespresse.
Einführungen
Inspiration
Kirche und Theater gehen Hand in Hand
In Kooperation mit der katholischen und der reformierten Kirche Luzern
An ausgewählten Sonntagen in der Matthäuskirche Luzern
Schauspiel, Tanz und Musiktheater werfen in ihren Produktionen einen Blick
auf die Welt. Die Kirche verfolgt ganz ähnliche Ziele. Sie will bewegen, Gedan­
ken freisetzen und Einsichten ermöglichen. Grund genug, dass beide, Kirche
und Theater, Hand in Hand gehen, im Bewusstsein der Schnittstellen und der
Unterschiede ihres Wirkens.
27.9. (Albert Herring) / 8.11.2015 (Hamlet) / 21.2. (Dantons Tod) /
10.4. (Tanz 21: Bolero plus 2) / 24.4.2016 (Norma), jeweils 10.00 Uhr
Im Foyer 2. Rang oder im Hauptfoyer
Jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn (auch vor Premieren) geben Ihnen
die Dramaturginnen und Dramaturgen der jeweiligen Produktion Einblick in den
Entstehungskontext des Werkes und in das Inszenierungskonzept.
LSO-Kammermusik-Matineen
Der Kammermusikzyklus des Luzerner Sinfonieorchesters
Im Foyer des Luzerner Theaters
Nach(t)gespräch
Das Publikum in direktem Gespräch mit Bühnenkünstlerinnen
und -künstlern
Die Eindrücke sind noch frisch, die aufgestauten Fragen auch und in den
«Nach(t)gesprächen», die der Theaterclub Luzern zusammen mit dem
­Luzerner Theater an ausgewählten Abenden im Anschluss an die Vorstellung
veranstaltet, können sie endlich gestellt werden. Es gibt keinen besseren
Moment, als hier und jetzt die Mitwirkenden aus Musiktheater, Schauspiel
und Tanz mit einer eigenen Frage zu konfrontieren und eine ganz persönliche
Antwort zu bekommen.
Das LSO bestreitet im Luzerner Theater nicht nur fast alle Musiktheater­
produktionen, sondern präsentiert in unterschiedlichen Formationen auch
kammermusikalisch immer wieder seine Qualitäten, wobei in dieser Spielzeit
ausschliesslich Bearbeitungen und Arrangements erklingen werden.
1.11.2015 / 31.1. / 14.2. / 17.4. / 22.5. / 12.6.2016, jeweils 11.00 Uhr
Tanz im Foyer
Wir öffnen das Haus für Schnupperstunden und unerwartete
Tanzerlebnisse
Tanzen Sie mit uns um die Welt, frischen Sie Ihr Können auf oder fangen
Sie einfach mal ganz von vorne an. Nach ausgewählten Vorstellungen
unserer Kompanie «Tanz Luzerner Theater» freuen wir uns, mit Ihnen über
das Parkett im Foyer zu wirbeln.
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Luzerner Begegnungen
Ein Podium für Meinungsaustausch und -verschiedenheiten
In Kooperation mit Pro Senectute Kanton Luzern und
der Universität Luzern
Im Foyer des Luzerner Theaters
Aktuelle, brisante und spannende Themen zu tagespolitischem Geschehen
stehen zur Diskussion. Fragen aus Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik
sollen aufgegriffen und aufgeworfen, Antworten gesucht und gefunden wer­
den. Ein Aufeinandertreffen hochrangiger Gäste: Experten mit kontroversen
Standpunkten und Blickwinkeln, die auch in den Dialog mit dem Publikum
treten wollen.
11.10.2015 / 17.1. / 13.3. / 24.4.2016, jeweils 11.00 Uhr
Dance – up close and personal
Erleben Sie das Ensemble «Tanz Luzerner Theater» hautnah bei ­
einem klassischen Balletttraining und einer Tanzprobe zu
ausgewählten Produktionen
An ausgewählten Samstagen im Ballettsaal des Probenhauses Südpol
Das tägliche Training ist eine Pflichtübung für jede Tänzerin und jeden Tän­
zer. Geführt und begleitet von Tanzdirektorin Kathleen McNurney, Ballett­
repetitor Miguel Sesma am Klavier und Ballettmeister Zoran Markovic´ erfah­
ren die Zuschauenden, wie viel Disziplin, stetige Arbeit und Hingabe im Tanz
steckt. Sie können miterleben, welch hohe Konzentration künstlerischem
Leistungsvermögen abverlangt wird, aber auch wie viel Spass allen Beteilig­
ten die Arbeit im Ballettsaal letztendlich macht.
Im Anschluss an das Balletttraining zeigen wir Ihnen spannende Einblicke in
Proben zu den aktuellen Tanzproduktionen. Mit diesen Previews bekommen
Sie die Gelegenheit, sich über die Hintergründe der jeweiligen Inszenierung
und Choreografie zu informieren.
Toni Lötscher
Generalagent
28 429 zufriedene Kundinnen und Kunden
vertrauen uns in Luzern. Gerne sind wir
persönlich für Sie da.
Die Daten und Anmeldeinformationen finden Sie in unserem Monatsspielplan
und auf www.luzernertheater.ch
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Oliver Büschi
Vertriebsleiter
Generalagentur Luzern
Pilatusstrasse 38, 6002 Luzern
Telefon 041 227 88 88, Telefax 041 227 87 77
[email protected], www.mobiluzern.ch
ANGEBOTE
FÜR SENIOREN
Kultur und Bildung
In Zusammenarbeit mit der Senioren-Universität Luzern
Die Kooperation zwischen der Senioren-Universität und dem Luzerner Theater
ermöglicht älteren Menschen spezielle Theaterbesuche und eine vertiefte Aus­
einandersetzung mit den Produktionen des Luzerner Theaters. Angeboten
­werden zwei attraktive Abonnements am Sonntagnachmittag und dazu die Mög­
lichkeit, zu den Stücken dieser Abonnements ein begleitendes Seminar zu be­
suchen. Diese Seminare werden von der Senioren-Universität Luzern veranstal­
tet und finden in deren Räumlichkeiten am Schweizerhofquai 2 in Luzern statt.
Das Sonntagnachmittag-A-Abonnement
In zehn Vorstellungen von Oktober 2015 bis Juni 2016 wird den Abonnentinnen
und Abonnenten alles geboten, was modernes Theaterschaffen zu bieten hat:
Musiktheater, Schauspielklassiker, Komödie, Musical und Tanztheater. Weitere
Informationen zu diesem Abonnement finden Sie auf Seite 150.
Das Sonntagnachmittag-B-Abonnement
Dieses kleinere Abonnement am Sonntagnachmittag bietet in fünf Vorstellungen
von Oktober 2015 bis Juni 2016 alles, was ein Dreispartenhaus zu bieten hat:
Oper, Schauspiel und Tanz. Weitere Informationen zu diesem Abonnement finden
Sie auf Seite 150.
Das Seminar
Die Senioren-Universität und Senioren-Volkshochschule Luzern bietet zum
Sonntagnachmittag-A-Abonnement ein begleitendes Seminar an. Es beinhaltet
vertiefende Informationen zu den Stücken, Inszenierungen und Choreografien.
Dozierende sind Fachpersonen aus der Dramaturgie des Luzerner Theaters.
Werkeinführungen, Aufführungsgeschichten, Autoren- und Komponisten­
portraits, Musikbeispiele, Konzepte und Insider-Infos aus den Kulissen des
­Luzerner Theaters werden in den Räumen der Senioren-Universität am
­ chweizerhofquai 2 vorgestellt und diskutiert. Die Seminartermine sind auf die ­
S
Aufführun­gen des Luzerner Theaters ausgerichtet. Die Seminare von je
90 Minuten können einzeln und auch unabhängig von einem Abonnement
­gebucht werden.
Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erhalten am Luzerner Theater gegen
Vorlage eines Ausweises 50 % Ermässigung für alle SonntagnachmittagsVorstellungen.
Informationen und Anmeldung
Senioren-Universität und Senioren-Volkshochschule Luzern
Schweizerhofquai 2, 6004 Luzern
Tel. 041 410 22 71, Fax 041 410 00 71
[email protected]
Preise pro Seminarveranstaltung: CHF 20 für Mitglieder der
Senioren-Universität, CHF 25 für Nichtmitglieder
Shall We Dance?
Eine gemeinsame Veranstaltung von «Tanz Luzerner Theater» und
Pro Senectute Kanton Luzern
Tanzen bringt den Kreislauf in Schwung, hält die Gelenke fit, fördert die Kon­
zentrationsfähigkeit und beschert ein unterhaltsames Gemeinschaftserlebnis.
«In Bewegung bleiben» ist das Motto des seit mehreren Jahren erfolgreichen
Seniorenangebots von «Tanz Luzerner Theater» und Pro Senectute Kanton
Luzern.
Die Erfolgsgeschichte darf weiter gehen und so bittet auch in dieser Spielzeit
Kathleen McNurney, Künstlerische Leiterin von «Tanz Luzerner Theater», zum
Tanz in den Ballettsaal. Der Workshop richtet sich an Menschen ab 60 Jahren
mit Lust an Bewegung, Musik und Tanz. Im Zentrum steht die kreative Er­
forschung des eigenen Bewegungspotenzials. Das aktuelle Programm von
«Tanz Luzerner Theater» sorgt für zusätzliche Impulse im Hinblick auf die Körper­
arbeit und den Einsatz von Musik. Ferner besteht die Möglichkeit zu einem
­Proben- und Vorstellungsbesuch am Luzerner Theater.
Die Neuausschreibung des Kursprogramms für die Saison 2015/16 für 20 bis 40
Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt durch Pro Senectute Kanton Luzern.
Kontakt
www.lu.pro-senectute.ch, Tel. 041 226 11 88
90
91
WEIHNACHTEN
UND SILVESTER
Adventskalender
Jeden Tag eine kleine Überraschung
Vom 1. bis 23. Dezember 2015 öffnet sich jeden Abend um 17.30 Uhr unter
den speziell gestalteten Arkaden des Luzerner Theater ein Türchen unseres
­theatralischen Adventskalenders für einen kleinen musikalischen oder literari­
schen Leckerbissen. Eintritt frei!
Weihnachtskonzert
Silvestervorstellung
«Sweeney Todd»
Musical Thriller von Stephen Sondheim
Do. 31. Dezember 2015, 19.00 Uhr, im Luzerner Theater
Armut in London um 1847: Ein korrupter Richter, ein bedauernswertes Justiz­
opfer, ein düsterer Racheplan und sehr viele Tote – das klingt nicht gerade nach
den wirkungsvollsten Ingredienzien für einen gelungenen Silvesterabend.
Stimmt vielleicht. Aber in Form eines schmissigen Musicals und verpackt mit
­einer Musik, die süffisant-sarkastisch jeder noch so makaberen Situation einen
heiteren Schwung verleiht, wird sogar diese Gruselstory jeden Zuschauer in
beste Partylaune versetzen. Entspannen Sie sich: So wenige Stunden vor dem
Jahreswechsel darf der Humor ruhig tiefschwarz sein. Ihr erster Vorsatz für
2016 kann ja dann umso weisser ausfallen …
Weitere Informationen zu diesem Stück finden Sie auf Seite 34.
Für diese Vorstellung gelten Sonderpreise. Nähere Informationen erhalten Sie
an der Billettkasse des Luzerner Theaters.
«Oratorio de Noël» von Camille Saint-Saëns
und Arrangements von Howard Arman
Neujahrskonzert
Mit Ensemblemitgliedern, dem Chor des Luzerner Theaters
(Einstudierung: Mark Daver), dem Chor des Collegium Musicum der
Jesuiten­kirche Luzern (Einstudierung: Pascal Mayer), dem Luzerner
Sinfonie­orchester und Howard Arman (Dirigent)
Sa. 19. Dezember 2015, 19.30 Uhr, im Luzerner Theater
Eine Veranstaltung von Pro Senectute Luzern
Mit dem Seniorenorchester Luzern und jugendlichen Künstlerinnen
und Künstlern
Fr. 1. Januar 2016, 13.30 Uhr und 16.30 Uhr, im Luzerner Theater
Als Einstimmung auf Weihnachten erklingen im besinnlichen ersten Teil des
­Konzerts das Oratorio de Noël aus der Feder des französischen Komponisten
Camille Saint-Saëns, der 1858 Texte aus der Vulgata und der lateinischen Weih­
nachtsliturgie zu einem zehnteiligen Oratorium für Sopran, Mezzosopran, Alt,
Tenor und Bariton, Chor, Streichorchester, Harfe und Orgel vertonte. Im zweiten
Teil präsentieren Ensemblemitglieder, der Chor des Luzerner Theaters und das
Luzerner Sinfonieorchester Weihnachtslieder aus aller Welt in augenzwinkernden
Bearbeitungen von Howard Arman.
94
Zum elften Mal lädt Pro Senectute Kanton Luzern Jung und Alt ein zu einem
abwechslungsreichen Neujahrskonzert unter der Leitung von Josef Gnos. Das
exklusive Konzert des Seniorenorchesters Luzern unter Mitwirkung jugendlicher
Künstlerinnen und Künstler schafft ein wunderbares musikalisches Ambiente
für einen stimmungsvollen Start ins neue Jahr.
Der Vorverkauf beginnt am Di. 1. Dezember 2015.
95
Weil Essen und Trinken
auch Kultur ist.
World Café
Spezialitäten aus aller Welt.
Zum Selberwählen und als Take-Away.
Täglich geöffnet ab 9 Uhr
Restaurant RED
Kreative und moderne Küche.
Lunch Montag bis Freitag von 11.30 bis 13.30 Uhr
Dinner Mittwoch bis Sonntag und an Veranstaltungsabenden ab 17 Uhr
Reservation fon +41 41 226 71 10
FREILUFTBÜHNE
Seebar
Entspannung am Ufer des
Vierwaldstättersees.
Täglich geöffnet ab 17 Uhr
April bis Oktober: täglich ab 11 Uhr Sommerterrasse mit Grill
Reservation fon +41 41 226 73 08
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www.cabrio.ch
Telefon 041 618 80 40
THEATER
FÜR JUNGE
MENSCHEN
PROGRAMM
FÜR KINDER
UND FAMILIEN
Nie lebt das Theater intensiver, als wenn der Zuschauerraum mit dem Lachen
und Klatschen unseres jüngsten Publikums erfüllt wird. Auch in dieser
Spielzeit bieten wir viele bunte Produktionen an, die auf Kinder, Jugendliche
und Familien zugeschnitten sind.
«Albert Herring» Oper in einer Kinderversion
So. 13. September 2015, 13.30 Uhr
Stummfilmkomödie «Der General»
So. 1. November 2015, 13.30 Uhr
Kinderkulturfest
Sa. 24. Oktober 2015, 11.00 –17.00 Uhr
Undine – Die kleine Meerjungfrau Kinderstück von Franziska Steiof
Ab Mi. 18. November 2015, 13.30 Uhr
Bastien und Bastienne Singspiel von W. A. Mozart
So. 20. März und So. 10. April 2016, 13.30 Uhr
Familien-Abonnement
Mit dem Familien-Abonnement verbringt die ganze Familie
fünf Nachmittage im Luzerner Theater. Kinder und Jugendliche
zu einem Preis ab CHF 50, die Erwachsenen ab CHF 100.
Informationen zum Familien-Abonnement finden Sie auf Seite 153.
Neues Angebot im Familien-Abo
Als Familien-AbonnentIn laden wir Sie herzlich zu einem Theaterworkshop auf
eine der Probenbühnen im Südpol ein. Wir verbringen dort gemeinsam einen
verrückten Nachmittag mit Spielen, Lachen und Aktivitäten rund ums Theater.
Die Workshops finden im Zeitraum vom 18. bis 30. April 2016 auf der Proben­
bühne 4 statt. Die Einladungen werden im Herbst 2015 verschickt. Wir freuen
uns auf viele aktive Familien in den Workshops!
Kontakt
Isabelle Odermatt und Melanie Dörig
[email protected], Tel. 041 228 14 44
100
Albert Herring
Oper in einer Kinderversion
Empfohlen ab 8 Jahren
So. 13. September 2015, 13.30 Uhr, im Luzerner Theater
Ein junger Mann entspricht brav und kritiklos nicht nur den Wünschen seiner
Mutter, sondern auch den strengen Anstandsregeln der Gesellschaft. Auf der
Strecke bleiben dabei eigene Träume, Sehnsüchte, Erfahrungen – kurz: das
­Leben. Dafür krönt ihn die Stadt zum König der Tugend. Während der Feier
­jedoch kommt statt Wasser plötzlich Alkohol ins Spiel, und schon gerät die
Welt für alle aus den Fugen.
Für Kinder bietet das Luzerner Theater eine gekürzte Version der Oper mit einem
zusätzlichen Erzähler, der durch die Handlung führt.
Informationen zum Stück finden Sie auf Seite 27.
Buster Keaton: Der General
Stummfilmkomödie mit Live-Orchesterbegleitung
Musik von Carl Davis (1987)
Für Kinder und Erwachsene, empfohlen ab 6 Jahren
USA, 1926, Schwarzweiss, 76 Minuten, 35-mm-Kopie
Luzerner Sinfonieorchester, Boris Schäfer (Dirigent)
So. 1. November 2015, 13.30 Uhr, im Luzerner Theater
In Amerika braut sich ein Krieg zwischen den Nord-­und den Südstaaten
­zu­sammen. Um als Held in die Geschichte einzugehen, melden sich im südlich
gelegenen Städtchen Marietta etliche Männer zum Dienst an der Waffe. Auch
der Lokomotivführer Johnnie, der die Achtung seiner Braut Annabelle nicht
­verlieren will, reiht sich da natürlich ein – wird aber nicht als Soldat akzeptiert.
Der junge Mann hadert enttäuscht mit seinem Schicksal, als plötzlich nord­
staatliche Agenten seine Lokomotive, genannt «Der General», entführen. Sofort
macht sich Johnnie allein auf die Suche. Er spioniert und sabotiert, erlebt
­wildeste Verfolgungsjagden auf Schienen und rettet schliesslich nicht nur die
­geliebte Lokomotive, sondern auch seine ebenfalls entführte Braut. Mehr Held
geht nun wirklich nicht!
Informationen zum Stummfilm finden Sie auf Seite 78.
101
Kinderkulturfest
Sa. 24. Oktober 2015, 11.00 –17.00 Uhr, im Südpol
Die Pro Juventute Kanton Luzern veranstaltet ein Kinderkulturfest mit Work­
shops und Präsentationen in den Bereichen Tanz, Musik und Theater. Ein buntes
Kulturprogramm für die ganze Familie ermöglicht unbekannte Einblicke in die
Kulturorganisationen und ihre Arbeitsfelder.
Partner des Kinderkulturfestes: Südpol Luzern, Musikschule der Stadt Luzern,
Kunstmuseum Luzern, Luzerner Sinfonieorchester, LUCERNE FESTIVAL,
Kleintheater Luzern, VorAlpentheater Luzern und Luzerner Theater
Anmeldungen für die Workshops und das Programm ab Oktober 2015 unter
www.projuventute-luzern.ch
Undine – Die kleine Meerjungfrau
Kinderstück von Franziska Steiof
Nach Hans Christian Andersen und Friedrich de la Motte Fouqué
Empfohlen ab 6 Jahren
Premiere: Mi. 18. November 2015, 13.30 Uhr
Undine, die jüngste Tochter des Meerkönigs, wünscht sich nichts sehnlicher als
die unbekannte Menschenwelt einmal mit eigenen Augen zu sehen. Aber das
ist ihr verboten, sie ist noch zu jung. Als der junge Prinz Hans bei einem Schiff­
bruch um ein Haar ertrinkt, rettet Undine ihm das Leben und verliebt sich Hals
über Kopf in ihn. Sie entschließt sich gegen den Willen und die Warnungen des
Vaters, ihr Zuhause zu verlassen und dem Prinzen an Land zu folgen. Bei der
Meerhexe tauscht sie dafür ihr Lachen gegen Beine ein. Doch ihre Liebe wird
auf eine schwere Probe gestellt, als der Prinz eine andere Frau heiraten soll.
Weitere Informationen zum Stück finden Sie auf Seite 37.
Theaterworkshops zu
«Undine – Die kleine Meerjungfrau»
In den Theaterworkshops erfahren die Kinder auf lustvolle Art die spielerischen
Gesetzmässigkeiten des Schauspiels. Sie schlüpfen in Rollen, probieren eigene
Ideen aus, improvisieren und spielen.
Informationen und Anmeldung
Ab Oktober 2015 auf www.luzernertheater.ch unter Kinder & Jugend
Daten: Mi. 16.12., Mo. 21.12., Di. 22.12.2015, So. 3.1.2016
Bastien und Bastienne
Singspiel in einem Akt von Wolfgang Amadé Mozart
Text von Friedrich Wilhelm Weiskern und Johann Heinrich Müller
Nach Marie Favart
In deutscher Sprache mit deutschen Dialogen
Halbszenische Aufführung
Empfohlen ab 6 Jahren
So. 20. März 2016 und So. 10. April 2016, jeweils 13.30 Uhr,
im Luzerner Theater
Im Kindergarten fängt’s an, in der Schule geht’s weiter und später erst: Freund­
schaft und Liebe sind einfach immer schwer zu leben, denn schnell b
­ ringen
Missverständnisse alles durcheinander und sogleich verkehrt sich grosses Glück
ins Gegenteil. Die Erfahrung machen auch Bastien und B
­ astienne, zwei junge
Leute, die gemeinsam durch dick und dünn gehen, doch plötzlich führt Eifersucht
zu Streit und Trennung. Wie gut also, dass beide mit einem Zauberer befreundet
sind. Der kennt sich aus mit jungen Herzen, rät vernünftig und greift zu so man­
chen Tricks, damit Bastien und Bastienne wieder zusammenkommen. Wolfgang
Amadé Mozart komponierte zu diesem naiv-charmanten Singspiel bereits mit
zwölf Jahren eine ebenso buffoneske wie anmutige Musik, die – von Kind zu Kind
quasi – ihre Wirkung nicht verfehlt. Das Luzerner Theater präsentiert das Stück in
einer halbszenischen Version mit dem Orchester im Zentrum und neuen Dialogen
in hochdeutscher Sprache.
Produktionsteam
Florian Pestell (Musikalische Leitung), Dominique Mentha (Szenische Einrichtung),
Birgit Künzler (Kostüme), Christian Kipper (Dialogfassung)
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Dance Art Studio Ballettschule Luzern
Sa. 4. Juni 2016, im Luzerner Theater
Die jährlichen Aufführungen der namhaften «Dance Art Studio Ballettschule
­Luzern» unter der künstlerischen Leitung von Genia Snihurowycz Blum gehören
bereits seit über 10 Jahren zur Tradition am Luzerner Theater. Die guten Be­
ziehungen zum Haus an der Reuss und die Zusammenarbeit bei den Schüler­
aufführungen ermöglichen den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen
einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen eines professionellen Theaters.
Abwechslungsreiche Choreografien, aufwändige Kostüme und interessante
Gastsolisten bereichern den Anlass und machen ihn zu einem eindrücklichen
­Erlebnis für Teilnehmende und Publikum.
Das internationale Lehrerteam am «Dance Art Studio Ballettschule Luzern»
­unterrichtet Ballett und zeitgenössischen Tanz für Kinder und Erwachsene. Die
Schule sieht Praktikumsplätze für angehende Ballettlehrer vor und bietet eine
Grundausbildung für zukünftige Tanz- und Theaterprofis. Eine im Jahr 2004 ge­
gründete Tanzstiftung ermöglicht finanzielle Beiträge an junge Talente.
Weitere Informationen unter www.ballettluzern.ch, www.tanzstiftung.ch
SPIELCLUBS
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Kooperation Luzerner Theater – VorAlpentheater
In dieser Spielzeit koproduzieren Luzerner Theater und VorAlpentheater zum
fünften Mal die Jugendproduktion Playstation. Alle Theaterangebote für
Kinder und Jugendliche der beiden Partner finden bereits zum dritten Mal
im Theater Pavillon Luzern statt.
Bühnenflöhe
Für Kinder der 2. – 4. Primarklasse
Aus der Probenarbeit wird eine Werkstattaufführung entwickelt und am JUTZ,
dem Kinder- und Jugendtheaterfestival Zentralschweiz, im Mai 2016 im Theater
Pavillon Luzern gezeigt.
Proben: jeweils am Mittwoch, 14.00 –15.45 Uhr, ab 14. Oktober 2015 im
Theater Pavillon Luzern
Kosten: CHF 480 Spielbeitrag, CHF 50 Mitgliederbeitrag Verein VorAlpentheater
Leitung: Nicole Lechmann, Judith Michel
Bühnenbande
Für Kinder der 4. – 6. Primarklasse
Aus der Probenarbeit wird eine Werkstattaufführung entwickelt und am JUTZ,
dem Kinder- und Jugendtheaterfestival Zentralschweiz, im Mai 2016 im
Theater Pavillon Luzern gezeigt.
Proben: jeweils am Mittwoch, 14.00 –15.45 Uhr, ab 14. Oktober 2015 im
Theater Pavillon Luzern
Kosten: CHF 480 Spielbeitrag, CHF 50 Mitgliederbeitrag Verein VorAlpentheater
Leitung: Anna Mäder, Lena Mäder
104
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Stagerunners
Playstation: Monster
Für Jugendliche der 1.–4. Oberstufe
Aus der Probenarbeit wird eine Werkstattaufführung entwickelt und am JUTZ,
dem Kinder- und Jugendtheaterfestival Zentralschweiz, im Mai 2016 im
Theater Pavillon Luzern gezeigt. Die Jugendlichen besuchen zudem die Pro­
duktion von «Playstation» und die kommende Produktion des Theater Nawal
im Theater Pavillon Luzern.
Proben: jeweils am Mittwoch, 18.15 – 20.15 Uhr, ab 14. Oktober 2015 im
Theater Pavillon Luzern
Kosten: CHF 480 Spielbeitrag, CHF 50 Mitgliederbeitrag Verein VorAlpentheater
Leitung: Monika Moor-Büchel, Irene Wespi
Jugendstück von David Greig
actNow
Das Jugendtheaterensemble des VorAlpentheaters
Angesprochen sind Jugendliche ab dem 10. Schuljahr. Auch Teil­nehmende
ohne Spielerfahrung sind willkommen. In allen Bereichen – auch rund um die
Bühne – engagieren sich Jugendliche unter professioneller ­Leitung. Hier
­können sie kontinuierlich im Ensemble Theater spielen und ­Bühnenerfahrung
sammeln. Jährlich wird eine Produktion entwickelt und m
­ ehrmals im Theater
Pavillon Luzern gezeigt.
Proben: jeweils am Donnerstag, 19.30 – 22.00 Uhr, ab 24. September 2015
Kosten: CHF 480 Spielbeitrag, CHF 50 Mitgliederbeitrag Verein VorAlpentheater
Leitung/Inszenierung: Nina Halpern
Anmeldung und weitere Infos zu allen Kursangeboten:
www.voralpentheater.ch, Trudi Schmid, Administration VorAlpentheater,
[email protected], Tel. 041 280 81 54
106
«Playstation» bietet schauspielinteressierten Jugendlichen ab 15 Jahren die
Möglichkeit, unter professionellen Bedingungen ein Theaterprojekt zu ent­
wickeln und zur Aufführung zu bringen. In dieser Spielzeit will die Regisseurin
­Annina Dullin-Witschi, die bereits mehrfach am Luzerner Theater inszeniert hat,
gemeinsam mit den Jugendlichen die Geschichte der jungen Duck erzählen,
die in ihrem alltäglichen Zusammenleben mit ihrem kranken Vater mit allerlei
Überforderungen konfrontiert ist und die sich in ein aberwitziges Chaos
­verstrickt, als plötzlich eine Dame vom Jugendamt vor der Tür steht.
Informationen zu diesem Projekt und den Castings finden Sie unter
www.luzernertheater.ch/news
Informationen zum Stück finden Sie auf Seite 49.
17. JUTZ
Das Jugendtheaterfestival der Zentralschweiz
Fr. 20. und Sa. 21. Mai 2016, im Theater Pavillon Luzern
Das Zentralschweizer Jugendtheaterfestival JUTZ findet zum 17. Mal statt und
wird gemeinsam vom Regionalverband Zentralschweizer Volkstheater, dem
­VorAlpentheater und dem Luzerner Theater veranstaltet. Im Mai 2016 zeigen
verschiedene Jugendtheatergruppen aus der Zentralschweiz ihre Produktionen
im Theater Pavillon Luzern.
107
FIGUREN­
THEATER
Tschinderassa Kasper pumm
Kasperli und Zirkusmeister «Tschinderassa» präsentieren ihre
lustige Tiergesellschaft
Kasperlibühne Monika Schmucki, 20. / 21. / 24. / 27. / 28. Februar 2016,
ab 5 Jahren
Lirum Larum Löffelstiel
Ein köstliches Figuren-Schau-Spiel
Theater Philo Thea, 2. / 5. / 6. März 2016, ab 5 Jahren
Tischlein deck dich
Ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm
Figurentheater Bügelbrett, 7. / 8. / 11. / 14. / 15. November 2015, ab 3 Jahren
Das Gold des Hasen
Ein Theaterstück mit Klappmaul- und Flachfiguren
Theater Sven Mathiasen, 18. / 21. / 22. November 2015, ab 5 Jahren
Kaspar und der schiefe Hühnerstall
Stabpuppenspiel
Tokkel-Bühne Figurentheater, 25. / 28. / 29. November / 2. Dezember 2015,
ab 5 Jahren
Di chli Häx
Nach dem Kinderbuchklassiker von Otfried Preussler
Tösstaler Marionetten, 9. / 12. / 13. / 16. März 2016, ab 5 Jahren
Vorstellungsbeginn jeweils 15.00 Uhr
Eintrittspreise für Erwachsene CHF 15, für Kinder CHF 10,
Kindergärten und Vorschulen ab 10 Personen CHF 5 pro Person
Reservationen: Tel. 041 228 14 14 oder [email protected]
Augustine
Nach einer Geschichte von Otfried Preussler
Tösstaler Marionetten, 5. / 6. / 9. / 12. / 13. Dezember 2015, ab 5 Jahren
Bremer Stadtmusikanten
Ein Stück mit Stabpuppen und anderen Figuren nach dem
Märchen der Gebrüder Grimm
Figurentheater «Fährbetrieb», 16. / 19. / 20. / 23. / 24. Dezember 2015,
ab 5 Jahren
Der Wolf und die sieben Geisslein
Ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm
Puppentheater Roosaroos, 9. / 10. / 13. / 16. / 17. Januar 2016, ab 4 Jahren
Der Hühnerdieb
Ein Figurentheater mit Musik nach dem gleichnamigen Bilderbuch
von Béatrice Rodriguez
Figurentheater Vagabu, 20. / 23. / 24. Januar 2016, ab 4 Jahren
Wo
Wo Musikwelten
Musikweltensich
sichtreffen
treffen
Musik
maltKlangfarben
Klangfarben
Art. Bandmusikerinnen
und finden
-musiker
finden
bei uns
Musik malt
alleraller
Art. Bandmusikerinnen
und -musiker
bei uns
elektronische
elektronische
bis Keyboard
zum E-Drum,
vom
KeyboardTonstudiobis zum
Instrumente vonInstrumente
der E-Gitarrevon
bis der
zum E-Gitarre
E-Drum, vom
bis zum
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108
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TREFFPUNKT
SCHULE UND
THEATER
Theatervermittlung
Theatervermittlungsprojekte bieten Schulgruppen aller Stufen die Möglichkeit,
sich direkt mit einer ausgewählten Bühnenproduktion zu beschäftigen.
Im Rahmen der Enter-Projekte werden die Lernenden zu Spezialistinnen und
Begleitern einer Produktion.
Enter: Giselle
Schülerinnen und Schüler sind besonders gern gesehene Gäste am Luzerner
Theater! Die Unmittelbarkeit des Bühnengeschehens ist für junge Menschen
und die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer ein Erlebnis. Das vielseitige Pro­
gramm vom «Treffpunkt Schule und Theater» lädt ein, das Theater zu entdecken.
Wir danken für die regelmässige Unterstützung unserer Vermittlungsarbeit:
Alice Bucher-Stiftung, Luzern
Arthur Waser Stiftung Luzern
AVINA STIFTUNG
Ernst Göhner Stiftung
Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt Luzern
Josef Müller Stiftung Muri
Luzerner Jugendstiftung
Tanz entdecken für Schulklassen ab dem 5. Schuljahr
Projektzeitraum: August bis Oktober 2015
Premiere: Fr. 25. September 2015
Das Vermittlungsprojekt «Enter: Giselle» soll den Schülerinnen und Schülern
­einen lebendigen Zugang zum Tanz ermöglichen. Durch einen Probenbesuch im
Probenhaus Südpol erleben die Lernenden das Tanzensemble des Luzerner
­Theaters hautnah und können im anschliessenden Workshop selbst Tanzschritte
einüben und in die dramatische Liebesgeschichte dieses Balletts eintauchen.
Informationen und Anmeldung ab August 2015 auf www.luzernertheater.ch/enter
Weitere Angaben zum Stück finden Sie auf Seite 28.
Enter: Hamlet und Enter: Dantons Tod
Partner
Horizonte, Luzerner Sinfonieorchester
Kleintheater Luzern
Kulturzentrum Südpol Luzern
Kunstmuseum Luzern
LUCERNE FESTIVAL
Musikschule der Stadt Luzern
Pädagogische Hochschule Luzern, Zentrum Theaterpädagogik
Pro Juventute Luzern
SchuKuLu, Schule und Kultur im Kanton Luzern
SchuKuSchwyz, Schule und Kultur im Kanton Schwyz
SchuKuUR, Schule und Kultur im Kanton Uri
spielart – Werkstatt für Sprache und Bewegung
110
Schauspiel entdecken für Schulklassen der Oberstufe
Projektzeitraum: September 2015 bis März 2016
Premieren: «Hamlet», Fr. 9. Oktober 2015 / «Dantons Tod», Sa. 13. Februar 2016
Auf spielerische Weise nähern sich die Schülerinnen und Schüler in den Vermitt­
lungsworkshops dem Stück «Hamlet» von William Shakespeare oder «Dantons
Tod» von Georg Büchner an. Während einer Doppellektion im Schulzimmer wer­
den sinnlich erfahrbare Inhalte aus dem Stück vermittelt. Die Projekte «Enter:
Hamlet» und «Enter: Dantons Tod» finden in Zusammenarbeit mit «spielart – Werk­
statt für Sprache und Bewegung» statt. Es werden insgesamt zwanzig kosten­
lose Einführungen angeboten.
Informationen und Anmeldung für «Enter: Hamlet» ab September, für
«Enter: Dantons Tod» ab Dezember 2015 auf www.luzernertheater.ch/enter
Weitere Angaben zu «Hamlet» finden Sie auf S. 33, zu «Dantons Tod» auf S. 45.
111
Enter: Béatrice et Bénédict
Schulvorstellungen
Musiktheater entdecken für Schulklassen ab dem 7. Schuljahr
Projektzeitraum: Januar bis März 2016
Premiere: Sa. 23. Januar 2016
Für Schulgruppen der Primarstufe:
Probenbesuche bei «Béatrice et Bénédict»
Exklusive Einblicke während eines Probenbesuches ermöglichen eine gezielte
Vorbereitung vor dem Stückbesuch! Sehen Sie zu, wie das Musiktheater­en­semble gemeinsam mit der Regie an Szenen arbeitet. Die Schulgruppen er­
leben auch die Arbeit des Orchesters aus nächster Nähe. Eine kurze Einführung
sowie ein anschliessendes Gespräch mit der Dramaturgie, Musikern und
Künstlerinnen des Ensembles runden den Probenbesuch ab. Das Angebot gilt
für höchstens zehn Schulgruppen. Die Probendaten werden im November 2015
auf der Website publiziert.
Einführungen und Workshops zur Stückvermittlung
Dramaturgische Einführungen und Opernworkshops zur Inszenierung «Béatrice
und Bénédict» im Schulzimmer können mit dem «Treffpunkt Schule und Theater»
geplant werden.
Informationen und Anmeldung ab November 2015 auf www.luzernertheater.ch/enter
Weitere Angaben zum Stück finden Sie auf Seite 42.
Undine – Die kleine Meerjungfrau
Do. 19.11.2015, 10.00 Uhr / Do. 3.12.2015, 10.00 Uhr
Für Schulgruppen der Oberstufe, Kantonsschulen oder
Berufsschulen:
Tanz 19: Giselle
Do. 5.11.2015, 19.30 Uhr
Hamlet
Mi. 16.12.2015, 20.00 Uhr / Do. 17.12.2015, 10.00 Uhr
Sweeney Todd
Do. 17.12.2015, 19.30 Uhr / Fr. 15.1.2016, 19.30 Uhr
Béatrice et Bénédict
Do. 28.1.2016, 19.30 Uhr
Onkel Wanja
Do. 3.3.2016, 19.30 Uhr
Theaterworkshops für Schulgruppen
zu «Undine – Die kleine Meerjungfrau»
Im November und Dezember 2015 werden an ausgewählten Daten kostenlose
Theaterworkshops im Klassenzimmer zum Kinderstück «Undine – Die kleine
Meerjungfrau» für Primarschulgruppen angeboten. Die Schülerinnen und Schü­
ler erleben dabei spielerisch die Gesetzmässigkeiten des Theaters, improvisie­
ren und lernen die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten von Körper, Bewegung
und Sprache kennen.
Dantons Tod
Fr. 18.3.2016, 19.30 Uhr
Lehman Brothers.
Sa. 23.4.2016, 19.30 Uhr
Il viaggio a Reims
Di. 31.5.2016, 19.30 Uhr
Informationen und Anmeldung ab September 2015 auf www.luzernertheater.ch
unter Kinder & Jugend / Schule & Theater
Weitere Angaben zum Stück finden Sie auf Seite 37.
112
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Begleitangebote
Einführungen und Nachgespräche
Zur Vorbereitung eines Theaterbesuchs gestalten wir Einführungsgespräche,
welche die Schulgruppen auf die Stückinhalte und die Inszenierung ein­
stimmen. Die Begegnung mit dem Produktionsteam und Künstlern aus dem
Ensemble macht Schülerinnen und Schüler neugierig auf das Bühnenge­
schehen und erweitert ihren Blick auf die Produktion.
In Nachgesprächen – im Anschluss an die Vorstellung oder im Klassenzimmer – kann die Inszenierung gemeinsam diskutiert und offenen Fragen
auf den Grund gegangen werden.
Probenbesuche
Während eines Probenbesuchs Theaterluft zu schnuppern, öffnet die Augen
für die abwechslungsreiche und kreative Arbeitsweise an einem Theater. Im
Rahmen eines Probenbesuches beobachten Sie aus dem Zuschauerraum, wie
die Ensembles gemeinsam mit den Regieteams Szenen erarbeiten und so
eine Inszenierung entsteht. Eine kurze Einführung sowie nach Möglichkeit ein
anschliessendes Gespräch mit Beteiligten der Inszenierung runden den Pro­
benbesuch ab.
Blick hinter die Kulissen
Einmal in einer Künstlergarderobe zu stehen, die bunte Welt der Masken­ab­teilung zu erleben, zu sehen, wo Kostüme und überraschende Pyroeffekte
­entstehen – solcherlei Einblicke sind im Rahmen einer Führung möglich.
­Während eines Rundgangs hinter die Kulissen des Theaters an der Reuss,
durch die Werkstätten oder im Probenhaus «Südpol» entdeckt man die
­versteckten Seiten des Theaters!
Eine einstündige Führung bietet Gelegenheit, das Theater von einer anderen
Seite kennen zu lernen. Für eine Schulgruppe bis 20 Personen kostet die
­Führung CHF 60.
Backstage
«Backstage» heisst die dreimal jährlich stattfindende Informationsrunde für
Lehrerinnen und Lehrer. Hier wird aus dem Nähkästchen geplaudert. Die
­Dramaturgie informiert zu aktuellen Produktionen und erzählt Anekdoten aus
dem Theateralltag. Ziel ist es, den anwesenden Lehrpersonen möglichst
viele Impulse für die Vorbereitung eines Stückbesuchs mit der Schulgruppe
zu geben. Exklusiv mit der Teilnahme ist ein Probenbesuch oder ein ver­
günstigter Vorstellungsbesuch verbunden. Die Einladung und Anmeldung
­erfolgt per E-Mail.
114
Individuelle Beratung
Lehrpersonen bekommen beim «Treffpunkt Schule und Theater» individuelle
Beratung zu allen klassenrelevanten Themen des Theaters und zu theater­
pädagogischen Fragestellungen. Diese Beratung kann von einem einfachen
Gespräch mit der Frage: «Welches Stück ist für meine Schulklasse geeignet?»
bis zum Entwickeln ganzer Projektwochen reichen.
Materialmappen
Zu allen Inszenierungen stellt die Dramaturgie und der «Treffpunkt Schule und
Theater» Materialmappen mit detailreichen Informationen zu Stück und
­Inszenierung zusammen. Die Materialmappen vereinfachen die Vorbereitungsund Recherchearbeit von Lehrpersonen und können beim «Treffpunkt Schule
und Theater» kostenlos bestellt werden. Sie sind jeweils vier Wochen vor der
Premiere erhältlich.
Bastelwettbewerb zum Kinderstück «Undine – Die kleine Meerjungfrau»
Den am Wettbewerb teilnehmenden Primarschulklassen und Kindergärten
winkt der kostenlose Besuch der Premiere von «Undine – Die kleine
­Meerjungfrau» am Mi. 18. November 2015 um 13.30 Uhr im Luzerner Theater.
Informationen und Anmeldung dazu ab August 2015 auf
www.luzernertheater.ch unter Kinder & Jugend / Schule & Theater
Prima Vista
Lehrpersonen, die einen Vorstellungsbesuch mit ihrer Klasse planen, sich
aber erst einen Eindruck von der jeweiligen Inszenierung verschaffen wollen,
bekommen ihre Karte für den zweiten Besuch gratis!
Weiterbildung und Theaterworkshops
Für interessierte Schulteams oder für die Lehrpersonen einer ganzen Region
gestalten wir Fortbildungstage im Theater. Wir geben Einblick in den viel­
schichtigen Theaterbetrieb, lüften einige Geheimnisse und zeigen Möglich­
keiten zur Stückvorbereitung im Unterricht. Die Gestaltungsmöglichkeiten
­dieser Team-Fortbildung sind vielfältig, und wir kreieren ein massgeschnei­
dertes Programm für Ihr Team auf der Basis individueller Absprachen.
Informationen, Beratung und Anmeldung
Isabelle Odermatt und Melanie Dörig
[email protected], Tel. 041 228 14 44
Ticketreservationen direkt an [email protected], Tel. 041 228 14 14
115
Geniessen Sie
spannende Momente.
Wir wünschen viel Vergnügen.
TAKE!
Unser Angebot speziell für junge Menschen bis 25 und Studierende und
Auszubildende bis 30 Jahre
Profitiere von günstigen Eintrittspreisen (ausgenommen Sondervorstellungen):
Last-Minute-Ticket
Jeden Tag 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn die besten Plätze für CHF 15
Charter-Abonnement
Für CHF 12 ins Theater!
Das Charter-Abonnement enthält fünf frei wählbare Vorstellungen für CHF 60,
egal ob Singen, Sprechen, Tanzen
STUcard
Exklusiv für STUcard Members: Am Vorstellungstag kosten alle Plätze
CHF 15 (nicht kumulierbar mit anderen Aktionen oder Rabatten)
Kontakt
Theaterkasse
Montag 14.00 – 18.30 Uhr
Dienstag bis Samstag 10.00 –18.30 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Beginn
Tel. 041 228 14 14
[email protected]
117
Kleine Dramen, grosse Happy Ends
Manchmal ist das Leben wie ein Theater.
Celebrate Classical Music
LUCERNE FESTIVAL im Sommer
14. August – 13. September 2015
LUCERNE FESTIVAL am Piano
21. – 29. November 2015
LUCERNE FESTIVAL zu Ostern
12. – 20. März 2016
www.lucernefestival.ch
www.concordia.ch
PARTNER
Kooperationspartner
Theaterclub Luzern
Dance Art Studio Ballettschule
Luzern
Open Air Kino Luzern
Galerie Vitrine Luzern
Pro Juventute Luzern
Jedes Theater braucht ein Publikum, das durch eindrucksvolle Bühnenerleb­
nisse hingerissen wird und mit seiner Begeisterung das Theater trägt. Aber es
gilt auch: Jedes Publikum braucht einen Theaterclub, der mit seinen Leistungen
und Berichten seine Mitglieder informiert und zum Theaterbesuch animiert. Ge­
nau diese Aufgabe nimmt der Theaterclub Luzern (TcL) wahr und setzt sich lei­
denschaftlich dafür ein, dass das Theater vor gutgefüllten Rängen spielen kann.
Für uns gilt die Devise: Voller Einsatz für ein volles Theater. Die Luzerner Thea­
terszene braucht eine starke Lobby – das ist der TcL!
Gare du Nord Basel
Globus Luzern
Hirschmatt Buchhandlung
Hochschule der Künste Bern
Hochschule Luzern – Musik
JUTZ Jugend Theaterfestival
Zentralschweiz
Kantonsschule Alpenquai Luzern
Katholische Kirche Stadt Luzern
Kleintheater Luzern
Pädagogische Hochschule Luzern
Pro Senectute Kanton Luzern
Reformierte Kirche Stadt Luzern
SchuKuLu, Schule und Kultur im
Kanton Luzern
SchuKuSchwyz, Schule und
Kultur im Kanton Schwyz
SchuKuUR, Schule und Kultur
im Kanton Uri
Senioren-Universität und
Senioren-Volkshochschule Luzern
Kulturzentrum Südpol Luzern
spielart – Werkstatt für Sprache
und Bewegung
Kunstmuseum Luzern
Stadtbibliothek Luzern
LUCERNE FESTIVAL
Stiftstheater Beromünster
Luzerner Kantorei
Stück Labor Basel
Luzerner Schultheatertage
Theater La Poste Visp
Luzerner Sinfonieorchester
theater(uri) Altdorf
Luzern Tourismus AG
Universität Luzern
Musikschule der Stadt Luzern
VorAlpentheater Luzern
Neubad Luzern
Zürcher Hochschule der Künste
Medienpartner
APG | SGA
Cityguide Luzern
Modul AG
Neue Luzerner Zeitung
Radio 3FACH
Radio Pilatus
Zentralschweizer Fernsehen Tele 1
122
Vorteile des Theaterclubs Luzern
30 «Theaterclub-Tage» im Luzerner Theater und im Kleintheater mit 30 %
Ermässigung und drei «Joker»-Daten für frei wählbare Vorstellungstermine
Einen Tag Vorsprung auf den offiziellen Vorverkauf für die «Theaterclub-Tage»
10 % Ermässigung auf die Abonnements des Luzerner Theaters und des
Stadttheaters Sursee
«Kulturbatzen»-Ermässigung im Südpol und im Theater Pavillon
4 Ausgaben der TcL-Theaterzeitung mit Berichten zur laufenden Spielzeit,
­Interviews mit den Bühnenkünstlern und kulturpolitischen Informationen über
den Theaterplatz Luzern
Probenbesuche und «Nach(t)gespräche» im Anschluss an einzelne
Veranstaltungen
Theaterreisen in die verschiedensten Städte Europas
Das TcL-Saisoneröffnungsfest auf der Bühne des Luzerner Theaters als
Auftakt zur neuen Spielzeit
Verleihung des PRIX GALA an ein Ensemblemitglied des Luzerner Theaters
Eine informativ gestaltete Website, welche laufend informiert über unser
Clubleben und Aktualitäten weitergibt aus der Theaterszene und Kulturpolitik
Werden Sie Mitglied im TcL
Durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen Sie das Luzerner Theater, das Kleinthea­
ter und neu seit 2014 den Südpol, den Theater Pavillon und das Neubad finan­
ziell und ideell mit jährlichen namhaften Beiträgen. Der Jahresbeitrag für Einzel­
mitglieder beträgt CHF 90, für Paarmitglieder CHF 120.
Kontakt
Dr. Philipp Zingg, Präsident, Bellerivematte 4, 6006 Luzern
Tel. 041 370 11 60, [email protected]
Thomas Morger, Geschäftsführer, Treuhandbüro DOMO AG,
Hirschmattstrasse 30, Postfach 2532, 6002 Luzern
Tel. 041 410 39 37
[email protected], www.theaterclub-luzern.ch
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Freunde des
Luzerner Theaters
Im Gönnerverein «Freunde des Luzerner Theaters» versammeln sich kulturell enga­
gierte Personen, die das Theater freundschaftlich, finanziell und ideell unterstützen.
Mit ihren regelmässigen Beiträgen tragen unsere «Freunde» wesentlich dazu bei,
dass das Luzerner Theater künstlerisch anspruchsvolle Inszenierungen mit grosser
Strahlkraft programmieren kann.
Die «Freunde des Luzerner Theaters» treffen sich viermal pro Jahr zu einem
­Vorstellungsbesuch mit vorausgehendem Apéro. Beim Besuch einer Theaterprobe
können sie hinter die Kulissen des Hauses blicken und werden vom Direktor zu
­Anlässen unterschiedlichster Art eingeladen.
Mitgliedschaft ab CHF 1’000 pro Spielzeit
Donatoren ab CHF 4’000 pro Spielzeit
Zuwendungen an die «Freunde des Luzerner Theaters» können steuerlich in Abzug
gebracht werden.
Weitere Informationen unter www.luzernertheater.ch/freunde
Kontakt
Eugen Huber, Präsident
Tel. 041 375 45 00
[email protected]
Wir bedanken uns sehr herzlich bei den «Freunden des Luzerner
Theaters» für ihr grosszügiges Engagement:
Albert Keiser Wohnbedarf, Ebikon
Anliker AG, Emmenbrücke
ARISCO Insurance Brokers, Luzern
Balmer-Etienne AG, Luzern
Peter und Juliette Balzarini-Landolt, Meggen
BDO, Luzern
Annelis Blättler-Gnos, Luzern
John und Patricia Brenninkmeijer, Luzern
Peter Bucher, Sarnen / Luzern
Dätwyler Stiftung, Altdorf
Engelberger Druck AG, Stans
Essex Chemie Foundation, Luzern
Hans T. und Susanne Frei-Kleiner, Meggen
Frey + Cie, Luzern
Peter und Araminta Frosio, Horw
Geistlich Pharma AG, Wolhusen
Gmür & Co. AG Transporte, Luzern
Grand Casino Luzern AG
Hotel Wilden Mann, Luzern
Eugen Huber, Luzern
Hunter Douglas Management AG, Luzern
Ida und Albert Flersheim-Stiftung, Luzern
Inova Management AG, Wollerau
Komax Holding AG, Dierikon
Jacques und Anita Kühne-Marfurt, Luzern
Luzerner Kantonalbank, Luzern
Tobias und Margit Moser, Zug
OPES AG, Emmenbrücke/Luzern
Tony Reis, Meggen
Christine Rothlin-Sarasin, Meggen
Beatrice Ruckli-Zemp, Zug
Anton Schmid, Luzern
Carla Schwöbel-Braun, Luzern
Erika Sigg-Zuber, Hergiswil NW
Ursula Stämmer-Horst, Luzern
Hans Woodtli, Luzern
Sowie weitere Personen, die ungenannt bleiben möchten.
124
125
TANZfreunde
LUZERNER THEATER
Das Netzwerk für Freunde und Unterstützer von Tanz
Die TANZfreunde LUZERNER THEATER sind eine Interessensgemeinschaft von
Tanzbegeisterten und -neugierigen, die exklusive Einblicke in den Tanzalltag
­erhalten möchten und sich aus persönlicher Leidenschaft heraus für den Tanz
engagieren. Ziel der TANZfreunde LUZERNER THEATER ist es, das Tanz­en­semble unter der künstlerischen Leitung von Kathleen McNurney ideell und
­finanziell zu unterstützen.
Als Mitglied bei den TANZfreunden LUZERNER THEATER erschliessen sich
für Sie viele Möglichkeiten, das Tanzgeschehen am Luzerner Theater hautnah
mitzuerleben. Wir bieten Ihnen zum Beispiel:
Trainings- und Probenbesuche
Begegnungen mit Choreografinnen und Choreografen sowie dem
Tanzensemble
Blick hinter die Kulissen
Ihre LeIdenschaft
Ist das tanzen –
aLs medIcaL partner
unterstützen wIr sIe dabeI
Die Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles «Tanz Luzerner
Theater» vollbringen auf der Bühne und im Training Höchstleistungen. Um Überbelastungen und Verletzungen zu vermeiden
sowie das Wohlbefinden zu fördern, vertrauen sie dem Team
der Sportmedizin St. Anna im Bahnhof.
Sportmedizin St. Anna im Bahnhof, Zentrum für Gesundheit und Prävention
Zentralstrasse 1, 6003 Luzern, T 041 556 61 61
[email protected], www.hirslanden.ch/stanna
KompETEnz, DiE VErTrAUEn ScHAffT.
Weitere Vorteile einer Mitgliedschaft:
Bereich im Foyer bei Tanzpremieren für die TANZfreunde LUZERNER
THEATER, um Gleichgesinnte zu treffen und Kontakte zu knüpfen
Organisierte Reisen zu anderen Theatern bzw. Tanzkompanien
Kostenlose Zustellung des Monats- und Jahresspielplans des
Luzerner Theaters
Vorkaufsrecht für Eintrittskarten zu allen Tanzproduktionen am
Luzerner Theater
Formen der Mitgliedschaft:
First Arabesque (junge Menschen bis 30 Jahre) Single Pirouette (Einzelmitgliedschaft) Double Cabriole (Doppelmitgliedschaft)
Grand Jeté (Gönnermitgliedschaft)
CHF 1 pro Lebensjahr
CHF 60
CHF 100
ab CHF 500*
* inkl. zwei Premierenkarten der besten Platzkategorie zu jeder Tanzproduktion
im Luzerner Theater
Kontakt
Linda Britschgi, Präsidentin, Seefeldrain 9, 6006 Luzern
Tel. 041 370 89 76, [email protected]
www.luzernertheater.ch/tanzfreunde
127
Luzerner Sinfonieorchester
Eine Versuchung aus Musik und
Theater. Unser Kombi-Abo.
James Gaffigan, Chefdirigent
210. Saison 2015/16
Das Luzerner Theater arbeitet mit den verschiedensten Partnern aus Nah und
Fern zusammen. Dabei werden gemeinsame Projekte realisiert und Synergien
genutzt. Unser wichtigster Partner ist das Luzerner Sinfonieorchester (LSO),
mit dem wir seit der Gründung des Theaters im Jahre 1839 eng zusammen­
arbeiten. Gemeinsam bilden wir die künstlerische Einheit, die Sie als Publikum
jeweils bei Musiktheaterproduktionen im Luzerner Theater erleben. Seit der
Saison 2011/12 leitet James Gaffigan die Konzerte des LSO als dessen
Chefdirigent.
Mögen Sie Konzerte? Mögen Sie Oper? Mögen Sie Theater? Dann möchten wir
Ihnen unser Kombi-Abonnement ans Herz legen. Damit sichern Sie sich nicht
nur drei unvergessliche Konzertabende im KKL Luzern sondern auch drei mitreissende Vorstellungen im Luzerner Theater.
Weitere Informationen zu diesem und allen anderen LSO-Angeboten der Saison
2015/16 finden Sie schon bald auf sinfonieorchester.ch. Wir freuen uns auf Sie!
Bestellen Sie ihre Konzertkarten einfach und unkompliziert:
LSO-Kartenbüro, Pilatusstrasse 18, 6003 Luzern | LSO-Ticket-Line 041 226 05 15
[email protected] oder www.sinfonieorchester.ch
Das LSO ist das Residenzorchester im KKL Luzern. Stark verankert in der
weltweit bekannten Musikstadt Luzern, bietet es alljährlich mehrere eigene
Konzertzyklen an. Als ältestes Sinfonieorchester der Schweiz versteht das
LSO in seiner mittlerweile über 200-jährigen Geschichte, zwischen Tradition
und Innovation kreativ und überzeugend zu vermitteln. Dem klassisch-­
romantischen Repertoire widmet es sich mit wacher Neugier, wobei durch die
Fokussierung auf einzelne Komponisten immer wieder Konzertzyklen entstehen,
die das musikalische Erleben und Verstehen vertiefen. Zudem sorgt der be­
wusste Einbezug von Repertoire-Raritäten stetig für neue Horizonterweite­
rungen. So ist dem Luzerner Sinfonieorchester und seinem Publikum auch
die Pflege ­moderner Musik längst selbstverständlich geworden. Immer wieder
­fördert das LSO das zeitgenössische Musikschaffen, indem es Kompositions­
aufträge erteilt, u. a. an Sofia Gubaidulina, Rodion Shchedrin, Benjamin
­Yusupov, Fazil Say, David Philip Hefti, Pascal Dusapin, Marc-André Dalbavie,
Johannes Staud und Michael Jarell. Grosse internationale Beachtung fand
ein vierteiliger U
­ r­aufführungs-Zyklus mit Werken von Wolfgang Rihm. In den
Konzerten treten neben renommierten Solisten auch führende Dirigenten­
persönlichkeiten ­zusammen mit dem LSO auf. Dieses internationale Profil
­widerspiegelt sich auch in den CD-und DVD-Aufnahmen.
Unter den jüngsten Verpflichtungen des Orchesters sind Konzerte in Moskau
(Tschaikowsky-Saal), Bukarest, Salzburg (Festspielhaus), Florenz (Teatro Verdi),
Amsterdam (Concertgebouw), St. Petersburg (Philharmonie), Bad Kissingen,
Paris (Théâtre des Champs-Élysées), Hamburg (Laeiszhalle), Baden-Baden
(Festspielhaus), London (Barbican), Turin (Lingotto) und Mailand (Sala Verdi)
zu nennen und verschiedene Konzertreisen u.a in Südamerika (2014),
China (2011) und Japan (2008).
WOMM
Weitere Informationen www.sinfonieorchester.ch
129
Mit Sicherheit
beste Unterhaltung.
Securitas AG
Regionaldirektion Luzern
Hirschmattstrasse 25
6002 Luzern
Tel. 041 226 26 26
www.securitas.ch
Im Theater klatschen Sie,
wenn es Ihnen
den Atem verschlägt.
In der Luzerner
Höhenklinik Montana
freuen Sie sich,
wenn Sie wieder ganz tief
durchatmen können.
www.LHM.ch
Inserat finanziert durch Sponsoren
KARTEN
UND
ABONNEMENTS
Karten und Service
Ermässigungen/Angebote
Öffnungszeiten Theaterkasse
Montag 14.00 –18.30 Uhr
Dienstag – Samstag 10.00 –18.30 Uhr
Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn können Sie an der Theaterkasse Rest­
karten kaufen und Ihre bezahlten Karten der jeweiligen Veranstaltung abholen.
Für Schulklassen CHF 15 pro Person auf allen Plätzen für Schulklassen ­
sowie für eine Begleitperson
Für Gruppen 10 % Vergünstigung für Gruppen ab 11 Personen
Für Seniorinnen und Senioren sowie Kinder 50 % Vergünstigung bei
Sonntagnachmittag-Vorstellungen
Für Kinder (bis 16 Jahre) 50 % Ermässigung ab dem ersten Vorverkaufstag
bei ausgewählten Produktionen
Für Mitglieder des «Theaterclub Luzern» Ermässigte Preise an
«Theaterclub-Tagen»
Für IV-Bezügerinnen und -Bezüger und Inhaberinnen und Inhaber
der CARITAS KulturLegi 50 % Vergünstigung, ausgenommen Sonder­­vor­stellungen
Vorverkauf
Kaufen Sie Ihre Karten einen Monat im Voraus:
Direkt an der Theaterkasse
Online auf www.luzernertheater.ch – Sie können Ihre Karten sitzplatzgenau
buchen und selbst ausdrucken ([email protected]), an der Theaterkasse hinterlegen
lassen oder wir senden sie Ihnen per Post zu (Gebühr: CHF 5)
Per Telefon oder E-Mail – Ihre Karten werden an der Theaterkasse hinter­
legt und müssen bis spätestens 1 Tag vor der Vorstellung abgeholt bzw.
bezahlt werden, sonst wird über diese Plätze verfügt
Für Vorstellungen länger als einen Monat im Voraus nehmen wir Ihre
­Bestellungen gerne online auf www.luzernertheater.ch, per E-Mail oder
per Bestellkarte entgegen. Die Bearbeitung erfolgt spätestens einen Monat
vor der Vorstellung.
Gekaufte Karten können nicht zurückgenommen werden.
Kontakt
Luzerner Theater, Billettkasse, Theaterstrasse 2, 6003 Luzern
Tel. 041 228 14 14, Fax 041 228 14 40
[email protected], www.luzernertheater.ch
Das Team der Theaterkasse berät Sie gerne:
Claudia Zihlmann (Leiterin Billettkasse), Madeleine Flury (stv. Leiterin),
Stefanie Arnold, Charlotte Coosemans, Margaretha Kazarowa, Silvia Wehrli
Die Theaterkasse ist bis Sonntag, 14. Juni 2015 geöffnet, danach bleibt das
Haus während der Theaterferien geschlossen. Ab Montag, 17. August 2015
sind wir wieder für Sie da.
134
TAKE!
Für junge Menschen bis 25 und für Studierende / Auszubildende bis 30 Jahre
Last-Minute-Ticket 15 Minuten vor der Vorstellung die besten Plätze
für CHF 15
Charter-Abonnement Fünf frei wählbare Vorstellungen für insgesamt
nur CHF 60
STUcard Members Am Vorstellungstag alle Plätze für CHF 15
Geschenkgutscheine
Geschenkgutscheine mit frei wählbarem Betrag sind an der Theaterkasse
­erhältlich und 5 Jahre ab Ausstellungsdatum gültig.
Programmheft-Abonnement
Lesen Sie das Programmheft bereits vor dem Theaterbesuch in Ruhe daheim.
Zum Preis von CHF 70 senden wir Ihnen am Tag nach der Premiere alle
­Programmhefte per Post direkt nach Hause.
Hörhilfe
Hörhilfen für alle Sitzplätze können an der Garderobe kostenlos ausgeliehen
werden.
Rollstuhlfahrer
Sonderplätze für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer mit 50 % Ermässigung
(Parkett, Kategorie B) stehen auf vorherige Anfrage zur Verfügung. Das Theater
hat einen Lift und ein rollstuhlgängiges WC.
135
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie, wie eine Produktion
entsteht, welche Berufe es im Theater gibt, welche Vorbereitungen es für eine
Vorstellung braucht. Beim einstündigen Rundgang erfahren Sie ausserdem
Wissenswertes über die Geschichte des Hauses und erhalten einen Einblick in
die verschiedenen Abteilungen wie z. B. Schneiderei, Maske und Requisite.
Wir bieten Führungen im Theater, in unseren technischen Werkstätten sowie im
Probenhaus Südpol an.
KEIN
ENTWEDER
ODER
Theaterführungen
mit dem Kombi-Abo
von Kleintheater und
Luzerner Theater
Preis: CHF 120 für bis zu 20 Personen, Termine auf Anfrage
Führungen für Schulklassen siehe Seite 114.
Informationen und Anmeldung
Tel. 041 228 14 44
[email protected]
Kostümverleih
www.kleintheater.ch
Das praktische Wahl-Abo enthält
je drei Vorstellungen.
www.luzernertheater.ch
Information und Verkauf an
den Theaterkassen von
Kleintheater (041 210 33 50) und
Luzerner Theater (041 228 14 14)
In unserem Kostümfundus im Südpol finden Sie die passenden Kleider für
jeden Anlass: Fasnacht, Geburtstagsfeste, Familienfeiern, Mottoparties, eigene
Theater­produktionen u.v.m. Hier befinden sich über 30’000 Einzelteile, vom Be­
kleidungsstück über Strümpfe bis hin zu Accessoires quer durch alle Epochen
und Stile. Während des ganzen Jahres vermieten wir Kostüme aus unseren
Theaterproduktionen, und es gibt immer eine kleine Auswahl, die zum Verkauf
steht. Kommen Sie vorbei und staunen Sie!
Öffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8.30 –12.00 Uhr und 13.00 –17.00 Uhr
Freitag 8.30 –12.00 Uhr
Bitte melden Sie sich an.
Informationen und Anmeldung
Rhea Willimann
Fundusverwalterin
Tel. 041 228 14 84
136
Unikatschmuck
Langenbacher
Goldschmied
Mühlenplatz 5
Luzern
Saalplan und Preise
a b c d
CHF
CHF
CHF
CHF
I WyttenbachMatterial** 50 40 30 15
IUndine – Die kleine Meerjungfrau*
I Der General (Stummfilm)*
2. Rang Mitte
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19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9
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3 2
24 23 22 21 20
8 7 6
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5 4
27 26 25
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29 28
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30
23
24
1
31
4 3 2
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1
28 27
2. Rang Seite
rechts
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2 2
3 3
4
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1. Rang Mitte
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1. Rang Seite
rechts
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22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10
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22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10
21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10
22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10
Parkett rechts
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1
1
2. Rang Seite
links
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2
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1. Rang
7
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10
10
11
11
12
12 13
13
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14
Seite
links
1
IIEmil – No einisch!*
60 50 40 20
IIWeihnachtskonzert**
II Bastien und Bastienne (Kinderkonzert)*
II Lehman Brothers.
II Die Gehaltserhöhung
IIIHamlet
III Onkel Wanja
III Dantons Tod
III Tanz 21: Bolero plus 2
80 65 50 25
IV
IV
IV
IV
100 85 60 30
Albert Herring
Tanz 19: Giselle
Sweeney Todd
A Child of Our Time**
1
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1
V Béatrice et Bénédict
VNorma
V Il viaggio a Reims
Parkett links
120
100 75 35
Preise inklusive Garderobengebühr und 10% Billettsteuer.
Figurentheater
Erwachsene CHF 15 / Kinder CHF 10
a
Parkett
1. Rang Mitte
b
Parkett
(Randplätze)
c
1. Rang Seite
Reihe 2
d
1. Rang Seite
Reihe 2 (Randplätze)
UG
Einheitspreis je nach Produktion CHF 30 / 20 / 10
1. Rang Mitte
(Randplätze)
2. Rang Mitte
Reihe 3
2. Rang Mitte
(Randplätze)
Weitere Aussenspielstätten
Preise variieren je nach Produktion.
Bitte entnehmen Sie diese den monatlichen Ankündigungen.
1. Rang Seite
Reihe 1
2. Rang Mitte
Reihe 1 + 2
138
2. Rang Seite
* Kinder bis 16 Jahre 50 % Ermässigung
** Sonderpreise
139
Abonnements
Mit einem Abonnement verpassen Sie keine Aufführung und Sie kennen schon
zu Spielzeitbeginn die Daten für Ihre Lieblingsproduktionen
Als AbonnentIn profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Sie gehen regelmässig ins Luzerner Theater und lernen die aktuellen
Produktionen und Ensembles kennen
Sie sparen bis zu 15 % gegenüber dem regulären Kartenpreis
Sie erhalten 10 % Ermässigung auf weitere Eintrittskarten im Theater und in
unseren Aussenspielstätten (eine Karte pro Abo-Platz)
Sie haben immer Ihren fest reservierten Platz
Ihr Abo ist übertragbar
Sie können planen und sind gleichzeitig flexibel. Falls Sie verhindert sind,
können Sie Ihren Abo-Termin auf einen anderen Tag verlegen (bis 12.00 Uhr
des Vorstellungstages, bei Sonntags-Vorstellungen bis Samstag)
Umtauschgebühr: CHF 5
Sie werden zur exklusiven Spielplanpräsentation eingeladen
Wo Schäume Träume sind
Das Restaurant Rathaus Brauerei ist Kultstätte und
Treffpunkt für Einheimische und Gäste aus aller Welt.
Raffinierte Saisongerichte, währschafte Schweizer
Spezialitäten und Speisen rund ums Bier gehören
Gut zu wissen: Falls Sie bereits ein Abonnement haben, verlängert sich
dieses automatisch für die folgende Spielzeit, wenn Sie es nicht bis
zum 15. Juli kündigen.
Zuvor erhalten Sie jedoch das neue Spielzeitheft, sodass Sie wissen, welche
Vorstellungen Sie mit Ihrem Abonnement sehen können. Wenn Sie sich für eine
Verlängerung entscheiden, brauchen Sie nichts zu tun. Rechtzeitig im August
schicken wir Ihnen alle Unterlagen zu.
ebenso zum Angebot wie ein Glas edlen Weines, ein
echtes «Lozärner Möuchkafi» oder das einzigartige,
herrlich frische Rathaus Bier vom Fass.
Die Kellergewölbe des Luzerner Rathauses mit ihren
Sandsteinbögen atmen den Charme vergangener
Jahrhunderte und laden zum Verweilen ein. Unter den
Arkaden oder auf der herrlichen Terrasse direkt an
der Reuss verzaubert die weltberühmte Aussicht auf
Restaurant Rathaus Brauerei AG
Kapellbrücke, Wasserturm und Pilatus.
Hans-Ruedi Bachmann
Unter der Egg 2, CH-6004 Luzern
Tel. + 41 41 410 52 57
Fax + 41 41 410 59 57
www.braui-luzern.ch
Wo Luzern sich trifft!
Wir freuen uns auf Sie.
143
Für mehr Glamour
Für mehr Jahreszeit
Mit dem Premieren-Abo geniessen Sie die Exklusivität aller Premieren im
grossen Haus. Sie sehen als Erste/r alle Stücke, können an den Premierenfeiern
teilnehmen und wir laden Sie zu ausgewählten Sonderveranstaltungen ein.
Das Winter-Abo gegen den Kälte-Blues:
Albert Herring singen
Hamlet sprechen
Sweeney Todd singen
Fr. 20.11.2015
Sa. 12.12.2015
Sa. 05.09.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
Sa. 02.01.2016
Tanz 19: Giselle tanzen
Fr. 25.09.2015
Onkel Wanja sprechen
Hamlet sprechen
Fr. 09.10.2015
Kategorie: a
Sa. 06.02.2016
Sweeney Todd singen
So. 25.10.2015
Preis CHF:
325270200100
Onkel Wanja sprechen
Do. 10.12.2015
Béatrice et Bénédict singen
Sa. 23.01.2016
Dantons Tod sprechen
Sa. 13.02.2016
Norma singen
Sa. 12.03.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Do. 24.03.2016
Dantons Tod
sprechen
Lehman Brothers. sprechen
Fr. 15.04.2016
Béatrice et Bénédict
singen
Mo. 28.03.2016
Il viaggio a Reims
singen
So. 01.05.2016
Norma
singen
Do. 26.05.2016
Fr. 03.06.2016
bc
d
Beschwingt durch den Lenz mit dem Frühlings-Abo:
Sa. 05.03.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Fr. 20.05.2016
A Child of Our Time (KKL)
singen
A Child of Our Time (KKL)
singen
Fr. 03.06.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Kategorie: a
bc
d
Kategorie: a
Preis CHF:
1’080
900
330
Preis CHF:
425355265130
670
Sa. 11.06.2016
bc
d
Für mehr Spontaneität
Entdecken Sie die Vielfalt aus Musiktheater, Schauspiel und Tanz mit
dem flexiblen 3-Sparten-Abo. Geniessen Sie aus allen drei Sparten je
eine Produktion zum Aufführungstermin Ihrer Wahl.
Kategorie a CHF 240 | b 200 | c 150 | d 75
Besser geht‘s nicht! Mit dem Charter-Abo wählen junge Menschen bis
25 Jahre sowie Studierende und Auszubildende bis 30 ihre fünf Lieblings­
vorstellungen quer durch die Spielzeit. Das macht fünf Theaterabende
auf den besten Plätzen zum Preis von CHF 60.
So glänzen Sie mit einem speziellen Präsent für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
oder bei Ihren Kunden: Mit dem Firmen-Abo erhalten Sie 20 Eintrittsgutscheine
für die aktuelle Spielzeit, flexibel einlösbar für eine oder mehrere Vorstellungen
nach Wahl in der besten Sitzplatzkategorie!
Kategorie a CHF 1950
144
145
Für mehr Leidenschaft
Für mehr Regelmässigkeit
Sie wissen genau, was Sie wollen, und gehen mit einer Sparte durch die ganze
Spielzeit…
Entdecken Sie die Dreispartenvielfalt an dem Wochentag, den Sie persönlich zu
Ihrem Theatertag machen…
… mit dem Musiktheater-Abo:
… mit dem Mittwoch-Abo:
Albert Herring singen
Sa. 19.09.2015
Albert Herring singen
Mi. 09.09.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
So. 08.11.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
Mi. 21.10.2015
Sweeney Todd singen
So. 06.12.2015
Sweeney Todd singen
Mi. 11.11.2015
Béatrice et Bénédict singen
So. 31.01.2016
Hamlet sprechen
Mi. 30.12.2015
Norma singen
Sa. 26.03.2016
Onkel Wanja sprechen
Mi. 13.01.2016
Il viaggio a Reims
singen
Sa. 14.05.2016
Dantons Tod sprechen
Mi. 17.02.2016
A Child of Our Time (KKL)
singen
Fr. 03.06.2016
Norma singen
Mi. 30.03.2016
Kategorie: a
d
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Mi. 13.04.2016
Preis CHF:
645545395190
Lehman Brothers. sprechen
Mi. 04.05.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Mi. 25.05.2016
bc
… mit dem Schauspiel-Abo:
Hamlet sprechen
Sa. 24.10.2015
Onkel Wanja sprechen
So. 27.12.2015
Dantons Tod sprechen
Mi. 02.03.2016
Lehman Brothers. sprechen
So. 17.04.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Kategorie: a
Preis CHF:
305250195100
bc
Il viaggio a Reims
singen
Kategorie: a
Mi. 15.06.2016
Preis CHF:
835695520255
bc
d
… mit dem Donnerstag-A-Abo:
Mi. 08.06.2016
Albert Herring singen
Do. 17.09.2015
d
Hamlet sprechen
Do. 29.10.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
Do. 12.11.2015
… mit dem Tanz-Abo:
Sweeney Todd singen
Do. 17.12.2015
Onkel Wanja sprechen
Do. 14.01.2016
Dantons Tod sprechen
Do. 18.02.2016
Norma singen
Do. 17.03.2016
Tanz 19: Giselle tanzen
Sa. 03.10.2015
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Do. 07.04.2016
Tanz 20: NUTS! (UG)
tanzen
Mi. 25.11.2015
Il viaggio a Reims
singen
Do. 19.05.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
So. 27.03.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Dancemakers Series #7 (Südpol)
tanzen
So. 29.05.2016
Kategorie: a
d
Preis CHF:
780650490240
Kategorie: a
Preis CHF:
215190155105
146
bc
Do. 16.06.2016
bc
d
147
… mit dem Donnerstag-B-Abo:
… mit dem Freitag-B-Abo:
Albert Herring singen
Do. 08.10.2015
Hamlet sprechen
Tanz 19: Giselle tanzen
Do. 05.11.2015
Albert Herring singen
Fr. 13.11.2015
Sweeney Todd singen
Do. 26.11.2015
Onkel Wanja sprechen
Fr. 18.12.2015
Onkel Wanja sprechen
Do. 07.01.2016
Sweeney Todd singen
Fr. 15.01.2016
Béatrice et Bénédict singen
Do. 28.01.2016
Béatrice et Bénédict singen
Fr. 19.02.2016
Dantons Tod sprechen
Do. 25.02.2016
Dantons Tod sprechen
Fr. 11.03.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Do. 31.03.2016
Norma singen
Fr. 08.04.2016
Lehman Brothers.
sprechen
Do. 21.04.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Fr. 13.05.2016
Il viaggio a Reims
singen Do. 12.05.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Fr. 03.06.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Do. 09.06.2016
Il viaggio a Reims
singen
Fr. 17.06.2016
d
Kategorie: a
Preis CHF:
800665500240
Kategorie: a
Preis CHF:
765640475235
bc
… mit dem Freitag-A-Abo:
Fr. 16.10.2015
bc
d
… mit dem Wochenend-Abo:
Albert Herring singen
Fr. 11.09.2015
Albert Herring singen
So. 11.10.2015
Sweeney Todd singen
Fr. 06.11.2015
Hamlet sprechen
Sa. 14.11.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
Fr. 11.12.2015
Sweeney Todd singen
Sa. 05.12.2015
Hamlet sprechen
Fr. 08.01.2016
Onkel Wanja sprechen
Sa. 30.01.2016
Béatrice et Bénédict singen
Fr. 05.02.2016
Dantons Tod sprechen
Sa. 20.02.2016
Onkel Wanja sprechen
Fr. 26.02.2016
Béatrice et Bénédict singen
So. 20.03.2016
Dantons Tod sprechen
Fr. 01.04.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
So. 24.04.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Fr. 06.05.2016
Il viaggio a Reims
singen
So. 29.05.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Fr. 27.05.2016
A Child of Our Time (KKL)
singen
Fr. 03.06.2016
Norma singen
Fr. 10.06.2016
Kategorie: a
d
Preis CHF:
730610450220
Kategorie: a
Preis CHF:
780650485240
148
bc
bc
d
149
… mit dem Sonntagnachmittag-A-Abo:
(mit dem AHV-Ausweis sogar zum halben Preis!)
… mit dem Sonntagabend-Abo:
Albert Herring singen
Hamlet sprechen
So. 11.10.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
So. 04.10.2015
So. 01.11.2015
Sweeney Todd singen
So. 08.11.2015
Sweeney Todd singen
So. 22.11.2015
Tanz 19: Giselle tanzen
So. 29.11.2015
Onkel Wanja sprechen
So. 20.12.2015
Onkel Wanja sprechen
So. 10.01.2016
Hamlet sprechen
So. 17.01.2016
Béatrice et Bénédict singen
So. 21.02.2016
Béatrice et Bénédict singen
So. 14.02.2016
Dantons Tod sprechen
So. 13.03.2016
Dantons Tod sprechen
So. 06.03.2016
Norma singen
So. 03.04.2016
Norma singen
So. 10.04.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
So. 08.05.2016
Il viaggio a Reims
singen
So. 08.05.2016
Lehman Brothers. sprechen
So. 29.05.2016
Die Gehaltserhöhung
sprechen
Il viaggio a Reims singen
So. 12.06.2016
Kategorie: a
d
Preis CHF:
815680505245
Preis mit Abo Pass CHF:
770
Kategorie: a
Preis CHF:
800665495240
AHV-Preis CHF:
470390295145
bc
So. 05.06.2016
bc
640
475
d
230
In Zusammenarbeit mit:
… mit dem Sonntagnachmittag-B-Abo:
(mit dem AHV-Ausweis ebenfalls zum halben Preis!)
Tanz 19: Giselle tanzen
Für Gipfelstürmer
So. 04.10.2015
Sweeney Todd singen
So. 15.11.2015
Onkel Wanja sprechen
So. 24.01.2016
Dantons Tod sprechen
So. 28.02.2016
Norma singen
Kategorie: a
Preis CHF:
AHV-Preis CHF:
In Zusammenarbeit mit:
150
Mit dem Super-Abo sechs Mal quer durch alle Sparten!
So. 05.06.2016
Hamlet sprechen
So. 18.10.2015
d
Sweeney Todd singen
Sa. 21.11.2015
410340255125
Onkel Wanja sprechen
Fr. 29.01.2016
240200150 75
Béatrice et Bénédict singen
Sa. 27.02.2016
Tanz 21: Bolero plus 2
tanzen
Sa. 02.04.2016
Norma singen
Mo. 16.05.2016
bc
Kategorie: a
Preis CHF:
495410305150
bc
d
151
Für Mutige
Für Familienmenschen
Erleben Sie das Hausorchester bei drei Konzerten im KKL, drei Produktionen
im Luzerner Theater sowie einer exklusiven Bühnenorchesterprobe mit dem
Kombi-Abo Luzerner Sinfonieorchester:
Zeigen Sie Ihren Kindern mit dem Familien-Abo an fünf Nachmittagen die Zau­
berwelt des Theaters, mit Aufführungen speziell zugeschnitten für unser junges
Publikum!
In Zusammenarbeit mit:
Albert Herring (Bühnenorchesterprobe) singen
Di.01.09.2015
Tanz 19: Giselle
tanzen
Sa.10.10.2015
Sinfoniekonzert LSO
KKL
Mi.18.11.2015
Neues Angebot:
An einem Mittwoch-, Samstag- oder Sonntagnachmittag werden alle Inhabe­
rinnen und Inhaber eines Familien-Abos auf die Probenbühnen im Südpol
einge­laden. Dort wird gemeinsam ein verrückter Nachmittag (2 Stunden) erlebt.
Alle – Eltern und Kinder – dürfen mitmachen oder zusehen, denn auf ein Publi­
kum ist jedes Theater angewiesen.
Mögliche Daten werden Ihnen während der Spielzeit mitgeteilt.
Neujahrskonzert LSO
KKL
Fr.01.01.2016
Sinfoniekonzert LSO
KKL
Mi.02.03.2016
Albert Herring (Kinderversion)
singen
So. 13.09.2015
Lehman Brothers.
sprechen
Sa.07.05.2016
Der General
Stummfilm So. 01.11.2015
Norma
singen
Do.02.06.2016
Undine – Die kleine Meerjungfrau sprechen
So. 03.01.2016
Kategorie: a
Bastien und Bastienne
singen
So. 20.03.2016
Preis CHF:
515415315
Theaterworkshop
spielen
Kategorie: a
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Preis CHF:
180
180 90 90
KEIN
ENTWEDER
ODER
b
d
Kombi-Abo Kleintheater
Drei Mal kleines und drei Mal grosses Theater – das Kombi-Abonnement Klein­
theater macht’s möglich! Wählen Sie je drei Vorstellungen und mixen Sie sich Ihr
mit dem Kombi-Abo
persönliches Abo aus 3× Kleintheater und
Luzerner
Theaterund
(je 1× Musik­
von3×Klein
theater
theater, Schauspiel und Tanz) zusammen.
Luzerner Theater
LUZERNER
THEATER…
www.luzernertheater.ch
Das praktische Wahl-Abo enthält je
drei Vorstellungen.
Informationen und Verkauf an den
Theaterkassen von Kleintheater
(041 210 33 50) und Luzerner Theater
(041 228 14 14).
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Preis CHF:
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April 2016
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Kinder bis 16 Jahre: 90 90 45 45
Für Erprobte
Schauen Sie den Produktionsteams bei einer Abendprobe über die Schultern
und erleben Sie mit dem Proben-Abo spannende Einblicke in die Entstehung
eines Stückes!
Tanz 19: Giselle
Bühnenorchesterprobe Di. 22.09.2015
Sweeney Todd
Bühnenprobe (10.00 Uhr) Sa. 17.10.2015
Onkel Wanja
Bühnenprobe Di. 01.12.2015
Norma
Bühnenprobe Mo.29.02.2016
Lehman Brothers.
Bühnenprobe Mi. 06.04.2016
Kategorie: a
Preis CHF:
120
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MENSCHEN
UND ORTE
Stiftungsrat
Mitarbeitende
Kurt W. Meyer Präsident
Birgit Aufterbeck Sieber
Rosie Bitterli Mucha Delegierte Zweckverband Stadt Luzern
Stefan Graber Delegierter Theaterclub Luzern
Eugen Huber Finanzchef
Kuno Kälin Delegierter Personal
Peter Mendler Vizepräsident
Pierre Peyer Delegierter LSO
Gisela Widmer
N.N. Delegierte/r Zweckverband Kanton Luzern
DIREKTION
Dominique Mentha Direktor / Künst­
lerischer Leiter des Musiktheaters
Adrian Balmer Verwaltungsdirektor
Andreas Herrmann Künstlerischer
Leiter des Schauspiels
Kathleen McNurney Künstlerische
Leiterin «Tanz Luzerner Theater»
Peter Klemm Technischer Direktor
Birgit Gantenberg Chefdisponentin
Patrizia Hort
Leiterin Kommunikation und Medien
Isabelle Koehler Leiterin Sponsoring
Aylin Leysieffer Projektleiterin
Franziska Franz
Assistentin des Direktors
Brigitte Abeida
Assistentin des Verwaltungsdirektors
Beirat
Kurt Aeschbacher Zürich
Peter Bucher Sarnen
Rudolf Freimann Luzern
Andrea Gmür-Schönenberger Luzern
Kuno Kennel Arth
Prof. Dr. Alois Koch Meggen
Brigitte Kuster-Truninger Luzern
Ruedi Meier Luzern
Dr. Franz Müller Luzern
Dr. Gregor Schwegler Luzern
Ramón Vargas Wien
Bernadette Wehmeijer-Bastiaansen Meggen
KÜNSTLERISCHES
BETRIEBSBÜRO
Birgit Gantenberg Chefdisponentin
Aylin Leysieffer Mitarbeiterin KBB
DRAMATURGIE
Carmen Bach Dramaturgin
Schauspiel und Koordination UG
Dr. Christian Kipper
Dramaturg Musiktheater und
stv. Operndirektor
Carolin Losch
Dramaturgin Schauspiel
Lucie Machan Dramaturgin Tanz
Erik Altorfer
Dramaturg Schauspiel (Gast)
Malte Ubenauf
Dramaturg Schauspiel (Gast)
Dominik Busch Hausautor
Michael Fehr Hausautor
Ariane Koch Hausautorin
156
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Patrizia Hort
Leiterin Kommunikation und Medien
Isabelle Koehler Leiterin Sponsoring
Fleur Budry Mitarbeiterin Medien
und Öffentlichkeitsarbeit
Isabelle Odermatt
Leiterin Treffpunkt Schule und Theater
Melanie Dörig Mitarbeiterin
Treffpunkt Schule und Theater
BILLETTKASSE
Claudia Zihlmann
Leiterin Billettkasse
Madeleine Flury
stv. Leiterin Billettkasse
Stefanie Arnold Kassierin
Charlotte Coosemans Kassierin
Margaretha Kazarowa Kassierin
Silvia Wehrli Kassierin
VERWALTUNG
Adrian Balmer Verwaltungsdirektor
Brigitte Abeida
Assistentin des Verwaltungsdirektors
Edith Huwiler Personalfachfrau
Alexandra Kneubühler Buchhaltung
Sandra Steiger Personalfachfrau
MUSIKALISCHE LEITUNG UND
EINSTUDIERUNG
Howard Arman Musikdirektor
Boris Schäfer Kapellmeister und
stv. Musikdirektor
Mark Daver Chordirektor
Florian Pestell Studienleiter und
1. Koordinierter Kapellmeister
Raphael Immoos Gastdirigent
Johannes Strobl Gastdirigent
Markus Eichenberger Korrepetitor
Miguel Sesma Korrepetitor Tanz
157
Eberhard Rex Einstudierung
Luzerner Sängerknaben
SÄNGERiNNEN
Alexandre Beuchat (Gast)
Jutta Maria Böhnert
Todd Boyce
Flurin Caduff
Carlo Jung-Heyk Cho
Szymon Chojnacki
Marie-Luise Dressen
Teodora Gheorghiu (Gast)
Utku Kuzuluk
Eun-Kyong Lim
Carla Maffioletti
Robert Maszl
Boris Petronje (Gast)
Simone Stock (Gast)
Caroline Vitale (Gast)
Madelaine Wibom (Gast)
SCHAUSPIELERiNNEN
Matthias Bernhold (Gast)
Christian Baus
Jörg Dathe
Hans-Caspar Gattiker
Wiebke Kayser
Lilli Lorenz (Schauspielstudio)
Bettina Riebesel
Varia Linnéa Sjöström (Gast)
David Michael Werner
(Schauspielstudio)
TANZ
Kathleen McNurney Künstlerische
Leiterin «Tanz Luzerner Theater»
Zoran Markovic´ Ballettmeister,
Assistent der Tanzdirektion und
Trainingsleiter
Lucie Machan Dramaturgin Tanz,
Company Manager, Mitarbeiterin
Medien und Öffentlichkeitsarbeit
158
Sandra Marín Garcia
Trainingsleiterin (Gast)
Miguel Sesma Korrepetitor Tanz
TÄNZERiNNEN
Chiara Dal Borgo
Rachel P. Fallon
Davidson Farias
Shota Inoue
Rachel Lawrence
Salome Martins
Aurélie Robichon
Anton Rosenberg
Richèl Wieles
Eduardo Zúñiga
CHOR
Marco Bappert
Kyungbin Duay-Joo
Agnes Fillenz
Wieslaw Grajkowski
Efstathios Karagiorgos
Ivo Kazarow
Kihun Koh
Robert Hyunghoon Lee
Judith Machinek
Maria Montero
Jeanett Neumeister
Chiharu Sato
Anita Scarlett
Miriam Timme
Peter Wigger
Koichi Yoshitomi
REGIE
Wolfgang Berthold
Claudia Brier
Annina Dullin-Witschi
Andreas Herrmann
Tobias Heyder
Ueli Jäggi
Matthias Kaschig
Béatrice Lachaussée
Nadja Loschky
Dominique Mentha
Maxime Mourot
Johannes Pölzgutter
Jacob Suske
CHOREOGRAFIE
Kinsun Chan
Gustavo Ramírez Sansano
Idan Sharabi
Stephan Thoss
Didy Veldman
AUSSTATTUNG
Silvana Arnold
Bregje van Balen
Michael Böhler
Kinsun Chan
Luis Crespo
Nele Ellegiers
Sabin Fleck
Margot Gadient-Rossel
Rodja Galli
Stefan Heyne
Susanne Hubrich
Werner Hutterli
Gabriele Jaenecke
Daniela Kerck
Stefanie Klie
Birgit Künzler
Désirée Meiser
Nadine Moroni
Kimie Nakano
Gerti Rindler-Schantl
Axel E. Schneider
Christian Schweizer
Idan Sharabi
Stephan Thoss
Viola Valsesia
Catherine Voeffray
Arne Walther
Max Wehberg
Janine Werthmann
MUSIK / MEDIEN
Tim Hupfauer
Martin Schütz
Daniel Steffen
Jacob Suske
FIGURENTHEATER
Claude Kuijer Leiterin
PRODUKTION
Lukas Friedlos Regieassistent
Lia Schmieder Regieassistentin
Maxime Mourot Regieassistent
Yasmine Erni-Lardrot Inspizientin
Lothar Ratzmer Inspizient
Claudia Meili Souffleuse
Sergio Arfini Organisator Statisterie
TECHNISCHE DIREKTION
Peter Klemm Technischer Direktor
Michael Minder Assistent des
technischen Direktors, Haustechniker
Roland Glück Produktionsleiter
Julius Hahn Produktionsassistent
BÜHNENTECHNIK
Markus Bisang Bühnenmeister
Flavio von Burg Bühnenmeister
Clint James Harris Bühnenmeister
Andreas Wallimann
stv. Bühnenmeister
Nicola Bauer Bühnentechniker
Manuel Brandstätter
Bühnentechniker
Walter Bucher Schnürmeister
David Graf Bühnentechniker
Kurt Isenegger Bühnentechniker
Jan Lücke Bühnentechniker
Josafá Palma Bühnentechniker
159
Dominic Pfäffli stv. Schnürmeister
Stefan Roth Bühnentechniker
Toni Schwegler Bühnentechniker
Claudine Ulrich Bühnentechnikerin
Kaspar Wyss Schnürer
Achim Zanolari Bühnentechniker
Manuel Zweili Bühnentechniker
BELEUCHTUNG
David Hedinger
Leiter der Beleuchtungsabteilung
Mariella von Vequel-Westernach
Beleuchtungsmeisterin und
stv. Leiterin der Beleuchtungsabteilung
Clemens Gorzella
Beleuchtungsmeister
Sonja Egli Beleuchterin
Daniel Erni Beleuchter
Marc Hostettler Stellwerkbeleuchter
Roland Isler Beleuchter
Michael Peters Beleuchter
Stefano Ricciardi Beleuchter
PFORTE
Kurt Balmer Pförtner
René Krause Pförtner
Nadia Odermatt Pförtnerin
Marlen Schubiger Pförtnerin
Teresa Soszka Pförtnerin
WERKSTÄTTEN
Ingo Höhn Werkstättenleiter
Nadine Moroni
Bühnenbildassistentin
UG & AUSSENSPIELSTÄTTEN
David Clormann
Veranstaltungsmeister
Gregor von Wyl
Veranstaltungstechniker
TRANSPORT
Ido van Oostveen Chauffeur
Dobrica Vasovic Chauffeur Aushilfe
TON
Jürgen Kindermann
Leiter der Tonabteilung
Thomas Lötscher Tontechniker
Georges Schaller Tontechniker
Rebecca Stofer Tontechnikerin
SCHREINEREI
Tobias Pabst Leiter der Schreinerei
David Koch Schreiner
Christian Raab Schreiner
Patrick Schlosser Schreiner
Oliver Schaufelberger Schreiner
REQUISITE
Daniela Erni Chefrequisiteurin
Simone Fröbel Requisiteurin
Anna-Lisa Schneeberger
Requisiteurin
Oliver Villforth Requisiteur
TAPEZIEREREI
Fredy Thoma Tapezierer
KOSTÜMABTEILUNG
Angelika Laubmeier
Leiterin der Kostümabteilung
Andrea Pillen
Gewandmeisterin Herren
Ulrike Scheiderer
Gewandmeisterin Damen
Camilla Villforth Kostümbearbeitung
Lea Fischer Herrenschneiderin
Esther Galliker Herrenschneiderin
Stefanie Gasser Damenschneiderin
Andrea Göpfert Herrenschneiderin
Regula Hostettler
Damenschneiderin
Mariama Lechleitner
Damenschneiderin
Silvia Lötscher Damenschneiderin
Luzia Lustenberger
Damenschneiderin
Hanni Rüttimann Herrenschneiderin
Susanne Ruhstorfer
Kostümassistentin
PROBENHAUS SÜDPOL LUZERN
Thomas Künzel
Leiter Probenbühnen
Andreas Effer Probenhaustechniker
KOSTÜMFUNDUS
Rhea Willimann Fundusverwalterin
Margot Gadient-Rossel
Mitarbeiterin Kostümfundus
MASKE
Lena Mandler Chefmaskenbildnerin
Georg Bachtler Maskenbildner
Sabine Flückiger Maskenbildnerin
Sarah Küng Maskenbildnerin
Hanni Nievergelt Maskenbildnerin
160
MALERSAAL
Brigitte Schlunegger
Leiterin Malersaal
Irene Häusermann Theatermalerin
Varinia Oberholzer Theatermalerin
Norbert Schaab Theatermaler
Remo Traber Lernender
SCHLOSSEREI
Nicola Mazza Schlosser
ANKLEIDEDIENST
Monika Malagoli
Leiterin Ankleidedienst
Angelica Bucheli Ankleiderin
Berta Bucheli Ankleiderin
Pierina Caligiuri Wäscherin
Käthy Häcki Ankleiderin
Susanne Hefti Ankleiderin
Patrizia Huber Ankleiderin
Tiziana Malagoli Ankleiderin
Sabine Plöger Ankleiderin
Delphine Queval Ankleiderin
Christa Sövegjarto-Steger
Ankleiderin
Bernadette Weber Ankleiderin
Barbara Weiss Ankleiderin
EINLASS / GARDEROBE
Ruth Bucher Leiterin
Einlass / Garderobe
Milena Achermann
Einlass /Garderobe
Helen Anderhub-Wikland
Garderobe
Rosalin Birnstiel Einlass / Garderobe
Carla Bucher Einlass / Garderobe
Irene Bucher Einlass
Katrin Faerber Einlass / Garderobe
Marion Frank Einlass / Garderobe
Regina-Petra Glanzmann-Roost
Einlass
Nadine Heeb Einlass / Garderobe
Sara Hensler Einlass / Garderobe
Paula Herrmann Einlass / Garderobe
Lea Hunziker Einlass / Garderobe
Florence Imhof Einlass / Garderobe
Yvonne Kamer Einlass / Garderobe
Claudia Korner Einlass / Garderobe
Annike de Man Lapidoth
Garderobe
Kornelia Liem Einlass
Madeleine Lüthi Einlass Carmen Luterbach
Einlass / Garderobe
Yvonne Meier Einlass
Biljana Mitrovic Einlass / Garderobe
Tina Mitrovic Einlass / Garderobe
Dominique Omlin Einlass
161
Barbara Rölli Einlass
Helen Rölli Lehner Einlass
Jana Schlötke Einlass / Garderobe
Marie-Therese Schumacher
Garderobe
Petra Schumacher Einlass
Michelle Senn Einlass
Oliver Senn Einlass
Olivia Sturny Einlass / Garderobe
REINIGUNGSDIENST
Tatjana Drmic Leiterin
Reinigungsdienst
Aida Goran Reinigungsdienst
Selvarani Ravichandran
Reinigungsdienst
Leposava Vasovic Reinigungsdienst
GASTRONOMIE
Meier&Wirz AG Leitung
Gastronomie
Rea Stäger Leiterin Theater Bar
Eveline Fuchs Leiterin Küche
Leandra Bombelli
Mitarbeiterin Küche
Jenny Galway Mitarbeiterin Küche
POST
Jasmina Abeida Botin
LUZERNER SINFONIEORCHESTER LSO
James Gaffigan Chefdirigent
Numa Bischof Ullmann Intendant
1. VIOLINE
Lisa Schatzman 1. Konzertmeisterin
Ina Dimitrova 1. Konzertmeister
Anja Röhn 2. Konzertmeisterin
Sinn Yang stv. Konzertmeisterin
162
Julian Fels
Christa Zahner
Fiona Aeschlimann-Harvey
Eva von Dach
Denitza Kucera
Christina Gallati
Patrizia Pacozzi
Ulrich Poschner
Vladimir Krasnov
Agata Nowak*
Jeannine Brechbühler**
Eszter Major**
Mira Mäkäräinen**
Miriam Müller**
2. VIOLINE
Nadja Nevolovitsch Solo
N.N. Solo
Jana Zemp-Kupsky stv. Solo
Nenad Milos
Antje Davis-Hinke
Horst Peters
Rebekka Trümpler
Murielle Chevallier
Keiko Yamaguchi
Reiko Koi
Agata Nowak*
Cecilia Albrecht**
Sarah Pearl Duffau**
Monika Furrer**
Kirsten Ibarra**
Rachel Kisacanin**
Anita Zeller**
VIOLA
Alexander Besa Solo
Bernd Haag stv. Solo
Hans Jutz
Madeleine Burkhalter
Tomoko Suzuki
Natascha Sprzagala
Yun Wu
Katrin Burger
Nada Anderwert**
Noëmi Glenck**
Sabine Jutz**
Bettina Kurz**
Beat Marthaler**
VIOLONCELLO
Heiner Reich Solo
Sebastian Diezig stv. Solo
Regina Jauslin
Gregor Albrecht
Beat Feigenwinter
Sabina Diergarten**
Diane Lambert**
Matous Mikolasek**
Tigran Muradyan**
Anne Christine Vandevalle**
Mi Zhou**
KONTRABASS
Petar Naydenov Solo
N.N. Solo
Randy Barboza stv. Solo
Stephan Rohr
Nikola Ajdacic
Lena Karni**
Andres Martinez**
Borislav Simeonov**
Daniel Szomor**
FLÖTE
Charles Aeschlimann Solo
Anne-Laure Pantillon stv. Solo
N.N. Piccolo
Susanne Peters**
Barbara Stoessel**
OBOE
Andrea Bischoff Solo
Fabrice Umiglia stv. Solo
Nancy Andelfinger Englischhorn
Roman Schmid**
Barbara Zumthurm**
KLARINETTE
Stojan Krkuleski Solo
Regula Schneider stv. Solo
Vincent Hering Bassklarinette
Barbara Boppart**
Pius Haefliger**
Junko Otani**
FAGOTT
Beat Blättler Solo
Thomas Rüdisüli stv. Solo
Markus Boppart Kontrafagott
Maurus Conte**
Daniel Kühne**
HORN
Lukas Christinat Solo
Florian Abächerli stv. Solo
Philipp Schulze
Jürg Haldimann
TROMPETE
Philipp Hutter Solo
Thomas Portmann stv. Solo
Hanspeter Treichler
Heinz della Torre**
Willi Röthenmund**
POSAUNE
Jean-Philippe Duay Solo
Simone Maffioletti stv. Solo
N.N. Bassposaune
Beat Felder**
Markus Muff**
Naoi Norikazu**
TUBA
Hans Duss Solo
PAUKEN, SCHLAGZEUG
Iwan Jenny Pauke Solo
Erwin Bucher Schlagzeug Solo
Michael Erni Schlagzeug koord. Solo
163
Dominik Reichl*
Luca Borioli**
Marco Kurmann**
Marcel Nussbaumer**
Mario Schubiger**
Hans Patrick Surek**
HARFE
Mahalia Kelz Solo
Kathrin Bertschi**
Consuelo Giulianelli**
Vera Schnider**
SAXOFON
Pius Haefliger**
Andrea Strohbach**
Matthias Tschopp**
Mario Venuti**
Roland von Flüe**
Philipp Z’Rotz
KLAVIER
Nadejda Belneeva**
Cornelia Lenzin**
Alexander Mathas**
Patricia Ulrich**
GITARRE
Maria Efstathiou**
Maurizio Grandinetti**
ORCHESTERWART
Matthias Lehmann Stage Manager
Sergey Dubroff
* Praktikanten
** Ständige Zuzüger
164
VORSTAND TRÄGERVEREIN LSO
Pierre Peyer Präsident
Michael Peetz Vizepräsident
Adrian Gut Quästor
Rosie Bitterli Mucha
Katrin Burger
Philipp Hutter
Kurt W. Meyer
Karin Pauleweit (ad interim)
Madeleine Schindler-Chuard
Fritz Studer
Otto Wyss
Urs Ziswiler
DAS LSO TEAM
Numa Bischof Ullmann Intendant
Bernadette Rüttimann Oehen
Leitung Finanzen / Mitglied GL
Norbert Norman Ziswiler
Leitung Marketing und Verkauf / Mitglied GL
Lasse Monska Leitung Disposition
Eva Laniado
Koordination Künstlerisches
Betriebsbüro / Assistenz Intendanz
Diana Lehnert, Johanna Ludwig
LSO Horizonte / Musikvermittlung
Antoinette Kunz Kahn
Sponsoringprojekte / Freunde LSO
Ruth Walter
Sachbearbeitung Finanzen
Gabriela Kälin
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Edith Schoger
Mitarbeiterin Künstlerisches
Betriebsbüro
Jan Miluska
Assistenz Marketing / Zaubersee
Barbara Boppart Bibliothek
Iris Baumann, Rita Gehring,
Elisabeth Zimmermann
Verkauf u. Beratung Abonnement / Einzelkarten
((Anzeige
Engelberger Druck))
Spielstätten
Hier finden Sie uns:
Das Luzerner Theater spielt in dieser Spielzeit an folgenden Orten:
1
2
Haldenstrasse
Alpenstrasse
Militärstrasse
Re
Luzerner Theater
Theaterstrasse 2, 6003 Luzern
us
UG
Winkelriedstrasse 12, 6003 Luzern
s
Hirschengraben
1
6
Theaterstrasse
Pilatusstrasse
Hirschmattstrasse
Stadthaus
4
Vierwaldstättersee
Bahnhofstrasse
Jesuitenkirche
3
Seebrücke
Kapellbrücke
2
Winkelriedstrasse
Zentralstrasse
Bundesstrasse
Langensandbrücke
Figurentheater
Industriestrasse 9, 6005 Luzern
Buslinie 4 bis Haltestelle «Tiefe»
5
Obergrundstrasse
Südpol Luzern
Arsenalstrasse 28, 6010 Kriens
Tribschenstrasse
Buslinie 1 bis Haltestelle «Grosshof»
Buslinie 14 bis Haltestelle «Südpol»
Moosmattstrasse
Industriestrasse
ewl
6
Horwerstrasse
3
5
Spelteriniweg
Swisslife
Arena
Obergrundstrasse
Südpol Luzern
1
Theater Pavillon Luzern
Spelteriniweg 6, 6005 Luzern
KKL Luzern
Kultur- und Kongresszentrum
Buslinien 6, 7, 8 bis Haltestelle «Weinbergli»
Europaplatz 1, 6005 Luzern
2
3
4
5
6
166
4
Luzerner Theater
UG
Figurentheater
Südpol Luzern
Theater Pavillon Luzern
KKL Luzern
167
KONTAKT
Theaterkasse
Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.30 Uhr, Dienstag bis Samstag 10.00–18.30 Uhr
Vorstellungskasse jeweils eine Stunde vor Beginn
Tel. 041 228 14 14, Fax 041 228 14 40, [email protected]
Adresse
Luzerner Theater, Theaterstrasse 2, 6003 Luzern, Tel. 041 228 14 44
[email protected], www.luzernertheater.ch
Führungen
Tel. 041 228 14 44, [email protected]
Treffpunkt Schule und Theater
Isabelle Odermatt, Tel. 041 228 14 44, [email protected]
Kommunikation und Medien
Patrizia Hort, Tel. 041 228 14 24, [email protected]
Sponsoring
Isabelle Koehler, Tel. 041 228 14 28, [email protected]
IMPRESSUM
Herausgeber
Luzerner Theater, www.luzernertheater.ch
Direktor
Dominique Mentha
Verwaltungsdirektor
Adrian Balmer
Konzept und Realisation
TBS & Partner, Zürich, www.tbspartner.ch
Fotografie
Sylvan Müller, Luzern
Illustration
Anja Wicki, Luzern
Redaktion
Dramaturgie / Öffentlichkeitsarbeit
Verantwortlich: Carmen Bach und Fleur Budry
Druck
Engelberger Druck AG, Stans
Redaktionsschluss: Mi. 1. April 2015, Änderungen vorbehalten.
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Öffnungszeiten Theaterkasse:
Montag von 14.00 bis 18.30 Uhr
Dienstag bis Samstag von 10.00 bis 18.30 Uhr
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Fax 041 228 14 40
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Normalpreis
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Normalpreis
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Luzerner Sinfonieorchester
Kombi-Abo Kleintheater
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möglich bis spätestens 15. Juli.
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